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Erhöhte Waldbrandgefahr im Kreis Borken

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Dort Rauchen und Grillen verboten
Kreis Borken (pd).
Die anhaltende Trocken- und Hitzeperiode hat im Kreis Borken die Waldbrandgefahr deutlich erhöht. Heribert Volmering, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung Borken, bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger darum, durch umsichtiges Verhalten bei der Waldbrandverhütung mitzuhelfen, denn eine große Zahl von Schadfeuern wird durch Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit verursacht.
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Eine leichtfertig weggeworfene Zigarettenkippe, eine vergessene Glasflasche, die wie ein Brennglas wirkt, oder ein nicht sachgemäß gelöschtes Grillfeuer können bei diesen Temperaturen und der langen Trockenheit schnell verheerende Auswirkungen haben, erklärt Volmering. Dabei gilt rechtlich eine klare Ansage: Vom 1. März bis 31. Oktober ist es verboten, im Wald sowie auf Moor- und Heideflächen zu rauchen oder offenes Feuer zu entzünden. Und auch darauf weist Volmering hin: Sehr heiße Katalysatoren von Autos können auf trockenem Waldboden bzw. trockenen Wiesen einen Brand verursachen. [/spoiler]

Zwei Skylines -Vancouver in Kanada und Erle im Münsterland-

Was für ein grandioser Unterschied. Erle bei Nacht mit der St. Silvesterkirche im Mittelpunkt. Dagegen die Skyline von Vancouver, eine Stadt, die in ihrer bunten Vielfalt niemals still zu stehen scheint. Erst am Abend, wenn die Sonne über den Pazifik so langsam ins Meer versinkt, dann scheint Ruhe einzukehren. Während ich tagtäglich das Meer und die Berge bewundere, ziehe ich Vergleiche, wo ich denn leben könnte. Im beschaulichen Erle, wo jeder Jeden kennt, und wo der Dorfkern für mich wie das eigene Wohnzimmer ist. Oder in Vancouver, wo das Gesehene schnell wieder aus den Gedanken verschwindet. Es fehlt hier einfach die Tradition, die Kultur,  mit der wir bei uns in Deutschland aufgewachsen sind. Die kulturellen Überbleibsel der Indianerkultur wird hier nur so am Rande erwähnt. Wenn Vancouver heute von der Karte ausradiert wird, dann wird dies nicht einmal auffallen, denn all die Gebäude hier, sind wie die Menschen schnelllebig. Was wäre die Welt ohne Köln, München, Berlin, Madrid, Paris, oder Kulturhauptstadt Essen, nur um einige schöne Städte in Europa zu erwähnen? Vancouver, eine Stadt des Augenblicks, eine Stadt zum Kennenlernen. Aber zum Leben? Ich weiß nicht!

Mit Kreativität zum künstlerischen Erfolg

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Ida Tempelmann gewinnt 3. Landespreis beim 40. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen.
Eine kreative Auseinandersetzung mit dem Klima und eigene Ideen dazu waren gefragt – Ida Tempelmann aus Erle ist dies gelungen. Die Nachwuchskünstlerin malte und gewann nach dem 1. Preis auf Ortsebene bei der Volksbank Erle mit ihrem Bild jetzt auch einen mit 100 Euro dotierten 3. Landespreis beim 40. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar und Darlehenskassen.
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Unter dem Motto „Mach dir ein Bild vom Klima“ hatten in Rheinland und Westfalen rund 160.000 Schüler in fünf Altersgruppen Bilder bei ihrer Genossenschaftsbank vor Ort eingereicht. Allein bei uns – der Volksbank Erle eG – waren 192 Bilder eingegangen, darunter auch das Bild von Ida Tempelmann.

Die mit Kunstpädagogen hochkarätig besetzte Landesjury in Münster war sich einig, dass Ida die Aufgabenstellung („Male, zeichne, gestalte oder filme und überzeuge mit deiner Vision für das zukünftige Klima auf der Erde.“) ansprechend umgesetzt und künstlerisch anspruchsvoll gearbeitet hat.

Das sah auch die Bundesjury so und verlieh Ida einen Sonderpreis: ein Jahresabonnement der Zeitschrift GEOlino. [/spoiler]

Biergartenfest in Raesfeld

Die Wirte Heinz Epping, Stefan Nießing und Gertrud Marpert luden am Samstag zum Biergartenfest in Raesfeld ein, und Hunderte kamen. Bereits beim Fassanstich um 20:00 Uhr durch Bürgermeister Andreas Grotendorst war das abgesperrte Teilstück der Weseler Straße sehr gut besucht.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. So konnten die Gäste wählen zwischen lecker Essen vom Grill, Spareribs, Schnitzel, Haxen und frischen Salaten.

Für gute Stimmung sorgte die Band Fahrenheit, die mit ihrer rockigen Musik die Besucher des Festes bis spät in die Nacht unterhielt.

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Senioren in Rhedebrügge

Am Dienstag, dem 20 Juli findet um 17:00 Uhr für die Senioren aus Rhedebrügge im Hubertushof ein Grillfest statt.
Anmeldungen bei Paula oder Hans Dings, Tel.: 02872 / 3615.
Der nächste Seniorennachmittag im Hubertushof ist am 4. August 2010 um 14:30 Uhr.

Matthias Stroetmann neuer Schulleiter in Raesfeld

Der bisherige Direktor Peter Vinke übergab den Staffelstab an den neuen Rektor Matthias Stroetmann. Der 43-Jährige ist damit Nachfolger des langjährigen Rektors Peter Vinke, der am 13. Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde. Matthias Stroetmann wird sich nach den Sommerferien um die rund 310 Schüler kümmern. Er war bis zum Ende dieses Schuljahres an der Verbundschule in Isselburg auch als Schulleiter tätig. Die Alexanderschule wird nach den Sommerferien auch als Verbundschule, mit einem Realschulzweig, starten.

Im Bild sind zu sehen (v. l.) Friedhelm Triphaus (Konrektor), Matthias Stroetmann (neuer Schulleiter), Peter Vinke (alter Schulleiter), Andreas Grotendorst (Bürgermeister)

„No go area“ in Vancouver -Hastings Street-

Hasting Street in Vancouver sollten Touristen meiden

Der Duft von Cannabis lag überall in der Luft wo ich  war. Dies war höchstwahrscheinlich die harmloseste Droge, die hier auf der Hasting St. konsumiert wurde. Auf meinen Weg nach China-Town fand ich mich plötzlich in der „no go“ Zone von Vancouver wieder.

Abschied von Engelbert Sanders

„Alte Schule, altes Haus – du siehst heute anders aus. Und ich geh‘ zum letzten Mal durch deine Tür…„  Es schwingt immer ein wenig Wehmut mit, wenn Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer  Grundschuljahre diese Zeile aus dem Lied von Rolf Zuckowski singen. Da glitzert in den Augen sonst munter schnatternder Mädchen schon mal eine Träne und auch mancher tapfere Schulhofheld bekommt weiche Knie. So war es auch am letzten Schultag in der Sebastianschule in Raesfeld. Doch nicht nur die Viertklässlerinnen und Viertklässler nahmen Abschied von ihrer Schule, auch für Schulleiter Engelbert Sanders  ging seine „Grundschulzeit“  in Raesfeld zu Ende. Seit 2003 war er an der Sebastianschule tätig. Zum 1. August  wechselt er nun zur Bezirksregierung nach Münster. Von dort aus wird er künftig als Qualitätsprüfer die Arbeit der Schulen aus einem anderen Blickwinkel erleben.

An seinem letzten Tag in der Sebastianschule konnte er noch einmal seine Schüler von der besten Seite erleben. Mit Sketchen und einem Rap-Song sorgten sie für einen fröhlichen Schlussstrich unter Engelbert Sanders’ Raesfelder Zeit.

Für den offiziellen Anstrich  der Veranstaltung sorgten dann einige für das Gemeinde- und Schulleben wichtige Erwachsene. Der Schulausschussvorsitzende Hans-Dieter Strothmann und Schulrätin Ulrike Schwartz kamen, um sich persönlich für Engelbert Sanders Wirken in Raesfeld zu bedanken.
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Bürgermeister Andreas Grotendorst stellte in seiner Rede dem scheidenden Schulleiter ein gutes Abschlusszeugnis aus. Engelbert Sanders als Schulleiter ausgewählt zu haben, sei ein „geschickter Schachzug“ gewesen. „Menschen kommen und Menschen gehen, Sie hätten wir lieber bleiben gesehen!“, hob der Bürgermeister hervor.

Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Engelbert Sanders der Schlossgemeinde einen guten Ruf als Schulstandort bescherte. Er betrat pädagogisches Neuland  und führte Schach als Pflichtfach ein. Die Sebastianschule wurde dafür jüngst als erste Deutsche Schachschule in NRW ausgezeichnet. In vielen Medien  ist  sogar schon vom „Raesfelder Modell“ die Rede.

„Darüber freut sich ein Bürgermeister natürlich besonders!“ begrüßte Andreas Grotendorst die willkommene Werbung.
Engelbert Sanders bedankte sich im Gegenzug beim Kollegium und den Kindern für die schöne Zeit an der Sebastianschule. Auch der Gemeinde als Schulträger gab er gute Noten für die unkomplizierte Zusammenarbeit.  „In Raesfeld Schulleiter gewesen zu sein, war leicht!“, lautete sein Fazit. (Katrin Schulte-Terhart) [/spoiler]

Gerade noch rechtzeitig…

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Da hat meine Schwester aber Glück gehabt. In letzter Minute konnte ich sie aus dem Wasser ziehen.

Abendstimmung auf dem Seawalk in Vancouver – West.

Lemonade oder Limeaid (Limonade)

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Lemonade oder Limeaid (Limonade) – ergibt 8 Gläser

1,5 l Wasser (stilles Mineralwasser)
200 g Zucker
1 kl. Prise Salz
120 ml frischgespresster Zitronensaft
für Limeade etwa 100 ml Limettensaft


Zubereitung:

Wasser, Zucker und Salz einem Topf zum Kochen bringen, gut umrühren. Etwas abkühlen lassen, in einen Glaskrug gießen und mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann erst den Zitronensaft dazugeben und umrühren. In hohen Gläsern über viel Eis servieren, mit einer Zitronenscheibe servieren.

Das Salz sorgt dafür, dass die Limonade nicht bitter schmeckt! Wussten Sie übrigens, dass Limonade ein ausgesprochen traditionsreiches Erfrischungsgetränk ist? Schon im 17. Jahrhundert zogen Verkäufer der „Compagnie de Limonadiers“ in Paris durch die Straßen und boten einen Trunk aus Zitronensaft, Wasser und Honig feil.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Traumjob „Busfahrer“ an der Westküste Kanadas

Wie schön kann doch Busfahren sein. Als überzeugte Autofahrerin kenne ich das Bus- und Bahnfahren höchstens um mal nach Essen zum Shoppen zu fahren. Hier in Vancouver muss ich, um downton zu kommen, immer mit dem Bus fahren. Von den viel günstigeren Fahrpreisen möchte ich gar nicht erst sprechen. Was mich aber immer wieder aufs Neue fasziniert, ist diese natürliche  Freundlichkeit der Busfahrer. Auf meinem Rückweg gegen Abend war der Bus rappelvoll. Schon beim Einsteigen zeigte sich der Busfahrer freundlich. Und als ich meine Centstücke in den Kartenautomat warf, meinte der Fahrer nach einem Dollar „ ok, ok“. Das waren mal gerade erst ein Drittel des Fahrpreises. Und wie immer, und das finde ich auch total faszinierend, steht immer ein jüngerer Mann oder Frau auf, um einem älteren Mitfahrer Platz zu machen. Für mich ist das komisch und ich blieb lieber stehen, denn so alt fühle ich mich noch nicht. Aber die Selbstverständlichkeit, dem Älteren Platz zu machen,  ist schon klasse. Die Busfahrer scheinen ihren Beruf zu lieben, inklusiv ihre  Fahrgäste Jedes mal, kurz bevor der Bus hielt und die Leute an den Stationen ausstiegen,wünschte der Fahrer ihnen einen schönen Abend. Einige Fahrgäste sind auch zum Busfahrer hingegangen und bedankten sich: Thank`s for driving us“.
Aber vielleicht liegt das auch am Klima, dem herrlichen Panorama und an der guten sauerstoffhaltigen Luft.
PS: Ich weiß jetzt warum die Busfahrer hier alle so super nett und freundlich sind: Habe nachgefragt! Sie verdienen außergewöhnlich gut und haben, je nach Alter, mindestens ab sechs Wochen Urlaub im Jahr.

Wer kann diesem armen Typen helfen?


Also ich musste doch schmunzeln, als ich gestern downtown Vancouver diesen Typen auf dem Bürgersteig sitzen sah. Die Masche mit der Penisverlängerung schien aber Wirkung zu zeigen. Zumindestens ließen sich etlich vorbei ziehende Leute darauf ein, Geld in seine Dose zu werfen. Aber vielleicht war es auch nur die Orginalität und die absolut verrückte Idee damit Werbung zu machen, was die Leute honorierten.

Straßengeschichten mit Moritz und Luise

Raesfeld (pd). Mit der Aktion „Spaß auf der Straße: Mit Sicherheit“ bat der Verein für Verkehrserziehung Deutschland e.V. die Geschäftswelt um Unterstützung. Ziel dieser Aktion ist es, die jüngsten Verkehrsteilnehmer mit einem pädagogisch speziell ausgerichteten Verkehrserziehungsbuch dabei zu unterstützen, die Gefahren und Regeln im Straßenverkehr zu lernen.

Auch in der Gemeinde Raesfeld konnten die bunten Bilderbücher durch Bürgermeister Andreas Grotendorst an die Kindergärten überreicht werden. [spoiler] Ermöglicht wurde das durch Raesfelder Unternehmen, die die Bücher sponserten: die Fahrschule Strothmann, Steuerberater und Rechtsanwalt Geuting und Partner, die Kinder- und Jugendarztpraxis Martina Koch und die Tischlerei Angrick.
Die Kindergartenkinder können sich nun auf spannende Geschichten rund um Moritz, Luise und den großen Mischlingshund Pipo freuen und lernen gleichzeitig beispielsweise wie man eine Straße richtig überquert, was an ein verkehrssicheres Fahrrad gehört und warum die
Ampel Männchen hat.
„Verkehrssicherheit spielt eine große Rolle, denn das Umfeld der Kinder ist heutzutage gespickt mit Gefahren. Viele unserer Kinder kommen jeden Tag mit dem Fahrrad zum Kindergarten. Da ist es ganz wichtig, dass die Kinder schon früh an das richtige Verhalten im Straßenverkehr herangeführt werden“, sagt Annemarie Volmer, Leiterin des Kindergarten St. Martin.

im Bild: Bürgermeister Andreas Grotendorst übergibt Leiterin Annemarie Volmer die Verkehrsbücher für den Kindergarten St. Martin. Pheobe, Paula, Jan und Jane freuen sich schon auf die bunte Lektüre. [/spoiler]

Wasserarmut in Flüssen und Bächen im Kreis

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Den Flüssen und Bächen im Kreis Borken geht das Wasser aus
Untere Wasserbehörde bittet, auf Wasserentnahme zur Bewässerung zu verzichten

Kreis Borken (pd). Den Flüssen und Bächen im Kreis Borken geht das Wasser aus. Auch in den größeren Gewässern Ahauser Aa, Berkel, Bocholter Aa, Schlinge und Dinkel liegt der Wasserspiegel zurzeit deutlich unter den üblichen Höhen für diese Jahreszeit. Die Untere Wasserbehörde des Kreises bittet deshalb darum, vorerst kein Wasser zur Bewässerung von Feldern und Gärten abzupumpen. „Pflanzen und Tiere in den Flüssen und Bächen brauchen einen Mindestwasserstand, um überleben zu können“, erklärt der Leiter der Unteren Wasserbehörde, Stefan Pelz. [spoiler]

Gründe für die sinkenden Pegel sind Hitze und anhaltende Trockenheit. Schon die Niederschläge im April und Mai lagen deutlich unter dem langjährigen Mittel. Und im Juni fiel nur ein Sechstel der sonst üblichen Regenmenge. Für hohe Verdunstungsraten sorgten zudem der anhaltende, trockene Nord- und Ostwind und der intensive und lange Sonnenschein.
Um ein weiteres Trockenfallen der Fließgewässer zu vermeiden, bittet die Untere Wasserbehörde des Kreises Borken dringend, die Hinweise zu beachten. „Ein gewittriger Regenguss wie am Montag dieser Woche verbessert die Situation noch nicht“, betont Stefan Pelz. [/spoiler]

Sport ohne Grenzen

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Sport und Spiele „über die Grenze“ Sportvereine aus Raesfeld, Erle und Wehl planen für das 25-jährige Partnerschaftsjubiläum regen Austausch
Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem „Spiel ohne Grenzen“ am 20. August 2011
1986 wurde die Partnerschaft der Gemeinde Raesfeld mit der niederländischen Gemeinde Wehl besiegelt. 2011 feiert diese Verbindung ihr 25-jähriges Jubiläum. Das soll gebührend gefeiert werden.

Idee ist es, die Gemeinden im Frühjahr und Sommer des kommenden Jahres über sportliche Aktivitäten, freundschaftliche Wettkämpfe und Turniere sowohl in Raesfeld als auch in Wehl zu verbinden. Die Gemeindeverwaltung und die Wehler „Frienden van Raesfeld“ traten an die jeweiligen örtlichen Sportvereine heran und am Montag gab es das erste gemeinsame Treffen der Vereinsvorsitzenden von hüben und drüben im Raesfelder Rathaus.

Bei einem regen Austausch über die möglichen Veranstaltungen und Aktivitäten für das kommende Jahr kristallisierten sich schnell kreative Pläne heraus. Beispielsweise wollen die Läufer aus Wehl nicht nur beim sondern auch zum Raesfelder Volkslauf laufen, Übernachtung inklusive. [spoiler] Darauf folgt die Gegeneinladung und so werden sich auch Mitglieder des Raesfelder Lauftreffs per pedes in Richtung Wehl zum Fatima-Lauf machen und dabei den Staffelstab übergeben.

Von den Fußballern, den Freunden des Tennissports, den Volleyballern und Sportsschützen gab es viele Ideen und auch teilweise schon Terminvereinbarungen für gemeinsame Veranstaltungen. Die Vertreter des TSV und von Eintracht Erle vereinbarten mit den Pendants aus Wehl, dass für die verschiedensten Breitensportarten auch noch entsprechende Kontakte arrangiert werden. „Anregungen für zusätzliche sportliche Veranstaltungen sind herzlich willkommen. Falls sich noch weitere Vereine melden, können wir über unsere Freunde in Wehl entsprechende Ansprechpartner finden“, sagt Jörg Heselhaus, Leiter der Allgemeinen Verwaltung.

Zum Abschluss soll es noch ein großes Fest geben und was würde sich bei einer grenzüberschreitenden Partnerschaft besser anbieten als ein „Spiel ohne Grenzen“, das am 20. August 2011 in Wehl stattfinden soll. Partnerschaft lebt von dem aktiven Austausch. Schon beim Zusammentreffen der Vereinsvertreter aus Wehl und Raesfeld war eine besondere Herzlichkeit zu spüren. „Sport führt Menschen einfach zusammen“, sagte Bürgermeister Andreas Grotendorst einen Tag nach dem WM-Finale, „auch wenn wir weiter auf ein gemeinsames Finale warten müssen.“
Alle Informationen und Termine für das Partnerschaftsjubiläum sind unter dem Punkt „Aktuelles“ auf der Homepage der Gemeinde Raesfeld zu finden
(www.gemeinde-raesfeld.de).
Im Bild:
Sport verbindet auch über die Grenze hinweg. Die Vorsitzenden der Sportvereine aus Raesfeld und Wehl trafen sich im Raesfelder Rathaus, um Veranstaltungen rund um das Partnerschaftsjubiläum zu planen. [/spoiler]

Fietsen-Sonntag im Kreis Borken

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Kreis Borken (pd). Ein Programm für alle Sinne bietet am kommenden Sonntag, 18. Juli, der erste Fietsen-Sonntag im Kreis Borken. Ab 10 Uhr können Radlerinnen und Radler zwischen Borken-Gemen und Stadtlohn auf die Route gehen. Die 21 Kilometer Strecke, die auch durch Borken-Weseke und Südlohn führt, ist für den motorisierten Verkehr gesperrt. „So können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz entspannt in die Pedale treten“, freut sich Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken.
[spoiler] Gemeinsam mit der Gemeinde Südlohn sowie den Städten Borken und Stadtlohn stellt der Kreis der Fietsen-Sonntag auf die Beine.

Unterwegs können die Radlerinnen und Radler ungestört den Vögeln lauschen. An den Aktionsstandorten in der Freiheit in Gemen, am Weseker Heimathaus, im Südlohner Ortskern und auf dem Stadtlohner Marktplatz gestalten Chöre und Orchester das musikalische Programm. Das Spektrum reicht vom Shanty-Chor Gemen, der um 14.30 und 15.30 Uhr auftritt, bis zur Kapelle „Free Style Herrie“ aus den Niederlanden, die sowohl in Südlohn als auch in Stadtlohn ein Gastspiel gibt.
Der Duft heimischer und exotischer Kräuter steigt Besucherinnen und Besuchern im Apothekergarten in Weseke in die Nase, um 13 und 15 Uhr finden Führungen statt. Eine gute Aussicht in die Region haben Interessierte zum Beispiel von den Kirchtürmen der St.-Ludgerus-Kirche in Weseke und der St.-Otger-Kirche in Stadtlohn aus. In beiden Orten beinhalten Führungen durch die Kirche auch einen Ausflug auf den Turm. Und für den Gaumen haben die heimischen Gastronomen einiges zu bieten. Bei ihnen können sich die Radlerinnen und Radler unterwegs stärken. Eine besondere Leckerei gibt es in der „Ijsboerderij `t Olde Pietebol“ in Südlohn: hausgemachte holländische Eiscreme.
Die VR-Bank Westmünsterland unterstützt den ersten Fietsen-Sonntag im Kreis Borken. Die Krankenkassen AOK und DAK bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Stationen verschiedene Fitness- und Fahrradtests an.
Weitere Informationen zu Route und Programm des Fietsen-Sonntags gibt es im Internet unter www.fietsensonntag.de. [/spoiler]

Waldspiele für Kinder

Waldspiele Der Hegering Raesfeld bietet im Rahmen des Ferienprogramms am Freitag den 16.07.2010 von 15:00 bis 18:00 Uhr wieder „Waldspiele“ für interessierte Kinder an. Die Teilnehmer treffen sich auf dem Hof Lehmbrock (Lehmbrockweg 28). Der Unkostenbeitrag beträgt 2 Euro/Kind. Eine telefonische Anmeldung bei Martina Terlinden (02801/984296) oder Anja Lammersmann (02865/1402) ist erforderlich.

Von Jetlag zu Hotlegs -Vancouver downtown

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[singlepic id=7177 w=320 h=240 float=left] Wer Vancouver von allen Seiten kennen und erleben möchte, sollte sich die Mühe machen und auf Schusters Rappen die multikulturelle  Stadt unterhalb der Rocky Mountains durchqueren. Gemeinsam mit meiner Schwester, sie ist vor 43 Jahren nach Kanada ausgewandert, machten wir uns zu einem „Stadtbummel“ auf. Erst mit dem Bus und dann mit dem Seabus. Bummel ist milde ausgedrückt, aber wer einmal downtown ist entdeckt hinter jeder Straßenkreuzung ein neues Highlight. Vor lauter „AH´s“ fing ich schon fast an zu hyperventilieren und bekam dauernd Schnappatmungen. Während ich mit Entzückung die Abgase der vielen großen und benzinspeienden PKW´s wie das Parfum von Chanell in mich hineinsog, stampfte meine Schwester „not very amust“hinter mir her. Beide Finger tief in die Ohren gestopft und ständig vor sich hinmurmelnd: „Mein Gott ist das  laut hier. Was für ein Lärm“. Ich fand es einfach nur alles „großartig“.[spoiler] Viele skurrile Typen, aber auch Menschen unterschiedlichster Nationen tummelten sich in den Straßen. Geprägt wird das Bild der multikulturellen Stadt  von Asiaten, Afghanen, Perser, Inder und hauptsächlich Chinesen. Während die reichen Perser ganze Straßenzüge aufgekauft haben, sind viele Bewohner in Vancouver genervt  von der neuen „Chinesischen–Taxi-Mafia“. Fast könnte man sagen: Alles in einer Hand. Eine vor 45 Jahren ausgewanderte Sauerländerin drückte es pragmatisch deutlich aus.  „Die Weißen sind hier mittlerweile in der Minderheit“. Und natürlich gibt es auch noch die Indianer, welche in und um Vancouver leben. Vereinzelt sieht man die „Ureinwohner“ auf den Bürgersteigen sitzen und traditionelle Schnitzereien anfertigen. Diese werden dann für kleines Geld an die Touristen verkauft.
Und dann gibt es noch etwas Außergewöhnliches: Die Freundlichkeit der Menschen in der Stadt. Bei auch nur dem kleinsten Vorfall hört man gleich ein „Sorry“. Ob bei leichtem Anrempeln, beim Vorfahrtnehmen unter Fußgängern auf dem Bürgersteig, und selbst auch dann,  wenn sie einem die Sicht im Geschäft zu einem Regal verstellen. Sie entschuldigen sich einfach für alles. Und mit etwas Unbehagen spürte ich diese Freundlichkeit am eigenem Körper. Im vollen Bus nämlich bot mir ein Herr seinem Sitzplatz an. Es schlich sich bei mir die Frage ein: Bin ich denn schon so alt? Aber auch das ist hier normal.
Trotz angenehmer Temperaturen und spezieller Geleinlagen in meinen Geox-Schuhen qualmten mir dann doch nach 9 Stunden Asphaltwalking gehörig die Füße. Zu Hause in West-Vancouver angekommen hatte ich dann noch für kurze Zeit eine kleine gedankliche Irritation. Ich dachte nämlich plötzlich im Tiergarten in Berlin zu sein. In diesem Fall waren es nicht Türken, sondern chinesische Großfamilien, die ihren kompletten Hausstand an den Strand gehievt hatten und Grillpartys veranstalteten. Knusprige Hühnerkrallen und Chickenwings lagen auf der Grillkohle und ein Geruch von süß-sauer schwebte durch die  Luft  am Strand. Das alles gepaart mit lautem chinesischen Geschnatter, so laut,  sodass selbst die  schreienden Strandmöwen sich hier  kein Gehör verschaffen konnten, ließen mich für kurze Zeit meine müden Füße vergessen.
Endlich zu Hause konnte ich mich nur noch auf mein Bett werfen. Für meine nächste Expedition durch Vancouver habe ich aber schon entsprechende Maßnahmen ergriffen. Ich habe mir ein Tagesticket für den Bus gekauft. So werde ich mit Bus, Bahn und Seabus weiter auf sight seeing-tour gehen. Und eins weiß ich ganz genau: Ohne meine gehörgeschädigte Schwester, denn sie bewegt sich lieber zwischen den kleinen am Strand liegenden Biogärten und prüft dort die Komposthaufen.[/spoiler] [nggallery id=252]

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Dienstag, 13. Juli, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Neue Ordnung der Sonntagsgottesdienste in Raesfeld und Erle

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In einer gemeinsamen Sitzung der Pfarrgemeinderäte von St. Silvester in Erle und St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge ging es am vergangenen Montag um die Zusammenarbeit der Gemeinden in der veränderten Situation, in der man sich ein Seelsorgeteam teilen muss. Neben der Feststellung, dass  in einigen Bereichen schon sehr fruchtbar zusammenarbeit wude, wie z. B. bei der Wallfahrt nach Kevelaer, der gemeinsamen Maiandacht und der Jugendarbeit, trat doch die Dringlichkeit hervor, einige Abläufe besser zu koordinieren. Das trifft besonders zu für die Ordnung der Sonntagsgottesdienste. [spoiler] Für ihre Gestaltung gelten zwei Grundsätze:
1.    Sie muss so angelegt sein, dass es zwei Priestern möglich ist sie zu bewerkstelligen.
2.    Dem Pfarrer muss es möglich sein, in allen Gottesdiensten die Predigt zu halten, um bei grundsätzlichen Dingen auch alle erreichen zu können.
Dabei müssen die Wege berücksichtigt werden, die von den Seelsorgern zwischen den Gottesdiensten zurückzulegen sind.
Von diesen Gegebenheiten her haben die Pfarrgemeinderäte in getrennter Abstimmung jeweils einstimmig folgende Regelung getroffen:
Samstag:
17:30 Uhr Vorabendmesse in Raesfeld
18:30 Uhr Vorabendmesse in Erle

Sonntag:
7:30 Uhr Frühmesse in Raesfeld
9:00 Uhr Hl. Messe in Rhedebrügge
9:45 Uhr Hochamt in Raesfeld
10:30 Uhr Hochamt in Erle
Taufen in Raesfeld am 1. Sonntag und 3. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Taufen in Rhedebrügge am 2. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr
Taufen in Erle am 4. Sonntag im Monat um 11:30 Uhr

Es verschiebt sich also folgendes:
Die Abendmesse in Erle rückt um eine halbe Stunde nach hinten.
Das Hochamt in Raesfeld beginnt eine halbe Stunde früher.
Das Hochamt in Erle rückt eine Viertel Stunde nach hinten.
Die Taufen in Raesfeld, Erle und Rhedebrügge rücken eine Viertel Stunde nach hinten.
In Rhedebrügge bleiben die Sonntagsgottesdienste unverändert.
Diese neue Ordnung tritt mit dem Sonntag nach den Sommerferien in Kraft, also dem ersten Septembersonntag.
Klar ist, dass nun der eine oder die andere liebgewordene Abläufe seines Sonntags leicht verändern muss.  Darum werden alle herzlichst gebeten, sich auf die neue Zeiten einzulassen, und trotz dieser leicht veränderten Anfangszeiten in das gemeinsame Lob Gottes einzustimmen. In diesem Sinne danken die Pfarrgemeinderäte schon jetzt für Ihr Wohlwollen und Ihr Verständnis. [/spoiler]

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