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Im Verbund zum Erfolg – Die Alexanderschule stellt sich vor -Anmeldungen

Raesfeld (pd). Der Endspurt des vierten Schuljahres naht und die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen stehen kurz bevor. Die Alexanderschule lädt daher am Dienstag, 7. Dezember 2010 um 17.00 Uhr zu einem Nachmittag der offenen Tür ein. Für die Eltern und Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgänge ist das eine gute Gelegenheit, die Alexanderschule und das Lehrerkollegium persönlich kennen zu lernen. Nach einem informativen Auftakt, bei dem die Bildungsgänge der beiden Schulzweige -Realschule und Hauptschule- vorgestellt werden, können die Besucher bei einem Rundgang die Schule selbst erkunden und so die Informationen mit eigenen Eindrücken untermauern.

Das Kollegium der Alexanderschule steht Eltern und Schülern dabei für alle offenen Fragen zur Verfügung. Besonders interessant dürften dabei neben den Auskünften zu Unterrichtsinhalten auch die umfangreichen Nachmittagsangebote bei der freiwilligen Übermittagbetreuung sein. „Die Alexanderschule bietet eine familienfreundliche Möglichkeit vor der eigenen Haustür alle Abschlüsse der Sekundarstufe I vor der eigenen Haustür zu erreichen. Da die Übermittagbetreuung auf freiwilliger Basis stattfindet, bestimmen die Eltern selbst, wann ihr Kind zuhause ist!“, hebt Schulleiter Matthias Stroetmann einen Aspekt aus dem Angebot der Schule hervor.

Damit die Eindrücke auch zuhause wieder aufgefrischt werden können, hat die Schule seit diesem Jahr auch eine neue Informationsbroschüre. Übersichtlich und ansprechend hält die Broschüre alle wichtigen Fakten rund um das Thema Verbundschule zum Nachlesen bereit. Dabei listet sie am Ende noch einmal alle Vorteile der Alexanderschule von den kurzen Schulwegen über die individuelle Förderung in kleinen Lerngruppen bis hin zu den Werkstattseminaren der Akademie Schloss Raesfeld auf.

Anmeldungen für das neue Schuljahr nimmt die Alexanderschule im folgenden Zeitrum entgegen:

Montag, 21. Februar 2011 bis Freitag, 25. Februar 2011 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und zusätzlich Mittwoch, 23. Februar 2011 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Zur Anmeldung sind die Geburtsurkunde (Familienstammbuch), das letzte Halbjahreszeugnis und der Anmeldeschein der Grundschule mitzubringen.

Im Bild: Halten die druckfrische Broschüre mit allen wichtigen Fakten zur Alexanderschule in der Hand: (von links) Bürgermeister Andreas Grotendorst, Uli Cluse (Jugendwerk), Claudia Wiemer (Gemeindeverwaltung), Stephanie Reisige (Jugendwerk) und Rektor Matthias Stroetmann

Rückblick der Gruppe „Wir in Erle auf das Jahr 2010

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Die Arbeitsgemeinschaft „Wir in Erle“  im Ortsmarketing Raesfeld blickte am Donnerstag, 18. November auf ihrer letzten Versammlung in diesem Jahr mit Stolz auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück.

Unter der Federführung des Arbeitskreises fanden auch im abgelaufenen Jahr  verschiedene Aktionen statt. So wurde am 30. April der Ständebaum in der Ortsmitte von Erle mit einem Maikranz geschmückt. Viele Bürgerinnen und Bürger waren zu diesem Ereignis gekommen, um diese alte Tradition wieder miterleben zu können. Ein weiterer Höhepunkt war das „3. Erler Spezialitäten Fest“ am 13. Juni. Bei herrlichem Wetter waren wieder viel Besucherinnen und Besucher von Nah und Fern nach Erle gekommen, um sich an Erler Spezialitäten und Theaterstücken in Plattdeutsch zu erfreuen.

Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtzeit plant „Wir in Erle“ jetzt den Ortskern von Erle weihnachtlich zu schmücken. So werden am Freitag, 26. November, ab 13 Uhr, weihnachtlich geschmückte Tannenbäume aufgestellt. Hierzu werden noch freiwillige Helfer gesucht. Treffpunkt ist der Ortskern in Erle. Wer mithelfen will, das Erle wieder in vorweihnachtlichem Glanz erstrahlt, kann eine Patenschaft für einen Weihnachtbaum mit einer Spende von 15 Euro übernehmen.

Zusammen mit der Kirchengemeinde St. Silvester wurde ein Plakat entworfen, dass über die weiteren Aktionen unter dem Motto „Adventslicht und Weihnachtsglanz“  informiert. Unter diesem Motto findet wieder ein Kunstausstellung und weitere Aktionen in und um die St. Silvester Kirche in der Vor- und Weihnachtszeit statt.

Die Verantwortlichen von „Wir in Erle“ bedanken sich bei allen freiwilligen Helfer im abgelaufenen Jahr für die vielfältige Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, den Gewerbetreibenden in Erle  und auch  beim Ortsmarketing Raesfeld.

Adventslicht und Glanz in Erle -Patenschaften gesucht-

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Unter dem Motto „ Adventslicht und Weihnachtsglanz in Erle „
soll auch in diesem Jahr das Dorf vorweihnachtlich geschmückt werden.

Im Rahmen dieser gemeinsamen Aktion der katholischen Kirchengemeinde St. Silvester, der verschiedenen Vereine und karitativen Einrichtungen soll der Ortskern wieder mit ca. 60  Tannenbäumen ein entsprechendes vorweihnachtliches Aussehen bekommen.

Da die Arbeitsgemeinschaft „Wir in Erle“ sich als gemeinsame Plattform aller in Erle lebenden Bürgerinnen und Bürger versteht, möchte sie auch alle Bürgerinnen und Bürger zu dieser Aktion einladen.

Die benötigten Weihnachtsbäume werden zentral beschafft und weihnachtlich geschmückt. An festgelegten Stellen im Ortskern von Erle werden die geschmückten Weihnachtsbäume aufgestellt.

Unterstützen auch Sie die Aktion finanziell in der Form einer Baumpatenschaft. Der Preis eines Weihnachtbaumes beläuft sich auf  15,00 Euro und stellt den Betrag Ihrer Patenschaft dar mit dem Sie dazu beitragen, dass Erle im vorweihnachtlichen Glanz erstrahlen kann.

Kontaktperson ist Michael Weddeling bei der Volksbank Erle eG.

Hierfür im Voraus unseren herzlichen Dank.

Arbeitskreis des OMR „Wir in Erle“

Verlosung zum Weltspartag von der Volksbank Erle

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Zum dritten Mal in Folge gab es beim Quiz zum Weltspartag eine große Verlosung von der Volksbank Erle. Dieses Jahr erstmalig in der Pausenhalle der Silvesterschule in Erle.
Es gab tolle Preise zu gewinnen:

1. Preis: Kinder Golfset

2. Preis: Experimentierkasten „Botanik“

3. Preis: VR-Primax Puzzle

4.-8. Preis: Sporttasche

9.-13. Preis: CD-Spiel „Wilde Kerle“

14.-18. Preis: Tischtennis-Set

Anschließend gab es für alle Kinder noch ein großes Emma-Plüschschaf und eine Tüte Fruchtgummis und für alle Eltern einen Kugelschreiber.

Das Kommen hat sich also gelohnt – auch für die Kinder, die in diesem Jahr leider nichts gewonnen haben.

Gold, Gold, Gold -Münzfreunde Raesfeld entdeckten so einige Schätze

Zum 6. Mal boten die Raesfelder Münzfreunde  in der Volksbank Raesfeld interessierten Sammlern an, ihre Münzen  kostenlos und unverbindlich  zu bestimmen und zu schätzen.  Des einen Freud, des anderen Leid, denn nicht jeder kann sich glücklich schätzen, unerwartet Besitzer eines kleinen Münzschatzes zu sein, aber die Münzfreunde sind an diesem Tag auch fündig geworden. „Die teuerste Münze heute war eine Medaille, Sonderprägung  Olympiade  1972,  im Wert von 5000 Euro“, so Kirol. Sammler mit Sonderprägungen von 5 oder 10 Euro Münzen hatten das Nachsehen. „ Es lohnt sich nicht diese Sonderprägungen zu kaufen, denn es gibt keinen Preisanstieg“, erklärt Günter Pirol.

Die Börse und der Goldkurs bestimmen auch den Wert der Münzen und nicht unerwartet sind auch Goldmünzen in diesem Jahr im Kurs stark gestiegen. „Der Goldpreis  ist gestiegen und somit  der Goldmünzenwert auch. Ein Vergleich dazu ist die Münze vom Kaiserreich Wilhelm I. Vor einem Jahr hatten diese einen Wert von 160 Euro. Heute bekommen die Besitzer rund 240 Euro für die gleiche Münze“,  fügte Pirol hinzu.

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Mädchen und Liebe -Ensemble „Expromt“ im Adelheids Spargelhaus verzauberte das Publikum

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Wenn die Balalaika erklingt, dann schwebt das Herz und die Gedanken gehen auf die Reise. Eine Reise in das weite Russland. Wer aber an diesem Abend hoffte, Lieder der melancholischen Art  präsentiert zu bekommen, wurde schnell eines besseren belehrt. Es ging zwar um Liebe und den Frauen  in den meisten Liedern, aber nicht schwülstig sondern eher heiter und amüsant.Die Musiker schöpften die volle Ausdruckskraft ihrer Instrumente aus, ohne Noten. Die Spielfreude der Musiker sprang schnell wie auf Funke auf das Publikum über. Die vier Künstler Olga Kleshchenko (Domra), Alexej Kleshchenko (Balalaika), Michael Totskij und Ewgenij Tarasenko versanden ihr Handwerk und sorgten an diesem Abend bei den rund 50 Gästen für einen Ohrenschmaus der besonderen Art.

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Die Gruppe „Sahnemixx“ rockte den Vennehof

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Zwei Stunden Udo Jürgens live, nein nicht ganz, aber fast, unterhielt die Gruppe „Sahnemixx“ am Freitagabend das Publikum im Vennehof.Ein wirklich sehens- und vor allem hörenwertes Konzert, nicht nur für Udo Jürgen Fans.

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Kolping-Gedenktag der Kolpingfamilie Raesfeld

Am Samstag, dem 27. November findet der Kolping-Gedenktag wegen Terminüberschneidungen in der Villa Becker an der Weseler Straße statt.
Der Tag beginnt um 14.30 Uhr mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Als Referenten  wird  Herrn Rave Geschäftsführer vom Diözesanverband Münster erwartet. Anschließend werden die Jubilare geehrt mit anschließender Meese um 17.30 Uhr  in der Pfarrkirche St. Martin.

Basar Lepra-Strickkreis in Raesfeld

Es wird hingewiesen auf den Basar des Lepra-Strickkreises, der am Samstag, dem 27. November von 14.00 – 18.00 Uhr und am Sonntag, dem 28. November von 10.00 – 18.00 Uhr im Pfarrsaal, Hoher Weg 10, stattfindet.
Neben den handgearbeiteten Artikeln und Adventsgestecken wird Kaffee und Kuchen sowie eine Verlosung angeboten. Der Reinerlös fließt in die weltweite Lepra- und Tuberkulosearbeit der Deutschen Lepra- und Tuberkulosenhilfe.
Alle, die bereit sind, hierfür Torten und Kuchen zu stiften, können diese am Samstag (27.11.) ab 13.00 Uhr bzw. Sonntag (28.11.) ab 10.00 Uhr im Pfarrsaal abgeben.

Spruch am Sonntag!

Heiterkeit
Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen; zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen.

von Friedrich Wilhelm Nietzsche

Unternehmen müssen mit zurückgehenden Bewerberzahlen rechnen

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Lenkungskreis Ausbildungsmarkt tagte im Kreishaus

Kreis Borken (pd). Der normale Arbeitsmarkt hat vom wirtschaftlichen Aufschwung in den vergangenen Monaten bereits profitiert. Jetzt hoffen Agentur für Arbeit, Kreis, Kammern und Schulamt für den Kreis Borken, dass sich dieser Trend auch auf dem Ausbildungsmarkt niederschlägt. „Das vergangene Jahr war für Bewerberinnen und Bewerber relativ schwierig“, fasste Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster die Einschätzung des Lenkungskreises Ausbildungsmarkt zusammen.

Im Kreishaus erörterte Dr. Hörster die Ausbildungsmarktsituation im Kreis Borken zusammen mit Klaus-Peter Franke und Norbert Berges von der Agentur für Arbeit in Coesfeld, Christoph Bruns von der Kreishandwerkerschaft Borken, Josef Lütkecosmann vom Berufskolleg für Technik Ahaus, Barbara Becker vom Schulamt für den Kreis Borken, Susanne Lökes vom „Service-Punkt ARBEIT im Kreis Borken“ und Rita Krümpelmann vom Bildungsbüro des Kreises.

2005 Ausbildungsstellen, die der Agentur für Arbeit im Ausbildungsjahr 2009/2010 im Kreis Borken gemeldet wurden, standen 3353 Bewerberinnen und Bewerber gegenüber. Der Großteil nahm eine Ausbildung auf oder geht nun weiter zur Schule, 82 ausbildungsreife und -fähige Jugendliche blieben unversorgt. Ihnen werden jetzt Angebote im gemeinsamen Ausbildungspakt unterbreitet. „Wichtig ist, dass alle Jugendlichen die Einladungen zur Nachvermittlung annehmen und die ihnen angebotene Chance auf eine Lehrstelle nutzen“, betonte Susanne Lökes.

„Aufgrund der unklaren Wirtschaftslage haben sich viele Betriebe zunächst zurückgehalten“, erläuterte Klaus-Peter Franke. Insgesamt liegt die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im Kreis Borken, insbesondere auf Grund des besonders starken Anstiegs im Handwerk, sogar noch über dem bereits hohen Vorjahresniveau. Darüber zeigten sich alle Beteiligten sehr erfreut. Viele Stellen wurden von Unternehmen kurzfristig geschaffen. „Im Handwerk ist der Fachkräftemangel bereits jetzt deutlich zu spüren. Die verstärkte Bereitschaft der Betriebe auszubilden, ist hierauf die sinnvolle und logische Reaktion“, erläutert Christoph Bruns von der Kreishandwerkerschaft Borken.

Bei Jungen besonders nachgefragt sind Ausbildungsstellen als Tischler und im Bereich Haustechnik, bei den Mädchen liegen die Dienstleistungsberufe weiterhin ganz vorne. Auf ungewöhnlich hohem Niveau bewegen sich Ausbildungsplätze für das Maurerhandwerk. Deutliche Steigerungen haben die Berufe Zimmerer und Dachdecker sowie der Einzelhandel in der Region erfahren. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise zieht zudem die Ausbildung im Metallbereich an.

In den Blick nahmen die Mitglieder des Gremiums bei ihrer aktuellen Sitzung auch den Bereich Übergang Schule-Beruf sowie die sinkende Zahl der Schulabgänger. In diesem Jahr verließen noch über 5000 junge Leute die Schulen im Kreis, im Jahr 2018 werden es nach aktuellen Prognosen nur noch knapp 4000 sein. „Spätestens nach dem doppelten Abiturjahrgang 2013 bekommt jedes Unternehmen den demografischen Wandel zu spüren“, so Schulrätin Barbara Becker.

Bereits jetzt ist festzustellen, dass Unternehmen auch den Jugendlichen, die auf den ersten Blick nicht alle Voraussetzungen erfüllen, stärkere Beachtung schenken. Dafür halten Arbeitsagentur und Service-Punkt Arbeit auch besondere Unterstützungsangebote wie z.B. ausbildungsbegleitende Hilfen vor. „Daher sollten sich alle Jugendlichen weiterhin um die noch freien Ausbildungsplätze bemühen“, betont Josef Lütkecosmann, Leiter des Berufskollegs für Technik in Ahaus.

Der Lenkungskreis trifft sich zwei Mal pro Jahr, um die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt zu besprechen.

Radfahrer und Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung stehen bei Verkehrsschau in Raesfeld im Mittelpunkt

Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltungen, Verkehrsunternehmen und Straßenbaulastträgern nehmen Verkehrssicherheit in Raesfeld unter die Lupe

Einen Blick in Raesfelds Zukunft wagen

Raesfeld (pd). Man hört und liest immer wieder von ihm und wenn es um unsere Zukunft geht, kommt niemand an ihm vorbei. Die Rede ist vom demographischen Wandel, der zwar vielfach zitiert wird, unter dem sich aber kaum jemand etwas konkret vorstellen kann.

Wie werden wir morgen leben, wenn die Gesellschaft immer älter und die Generation der jungen Menschen immer kleiner wird?

Mit diesen Fragen befasst sich in seiner Sitzung am Montag, 22. November 2010 um 17.00 Uhr auch der Rat der Gemeinde Raesfeld.

Das Planungsbüro Wolters hat Raesfelds Zukunft in den Blick genommen und die Folgen der schrumpfenden Gesellschaft für den Ort analysiert. In der Sitzung am Montag wird das Planungsbüro nun Lösungsansätze für das zukünftige Wohnen in der Schlossgemeinde vorstellen. Interessierte Raesfelderinnen und Raesfelder sind hierzu herzlich eingeladen.

Heute ist „Welttoilettentag“

Heute ist Welt-Toiletten-Tag. Ja genau, richtig gelesen“. Warum, oder wer diese unsinnige Idee erfunden hat, keine Ahnung. Aber hier mal etwas kurioses Wissenwertes über unser Klo!

Es gibt viele unterschiedliche Bezeichnungen für „auf das Klo“ gehen wie zum Beispielt: Stilles Örtchen, Pissoir, Donnerbalken, Bedürfnisanstalt, Lokus und Toilette. Bei einigen Wörtern kann man problemlos nachvollziehen, wo sie herkommen.

Das Wort Toilette  kommt zum Beispiel  vom französischen Wort Toile – das war ein kleines Handtuch. Dies sogenannte Toile benutzen feine Damen, wenn sie sich ausgehfein gemacht haben. Und so  wurde dann auch der Raum in dem die Damen das taten, Toilette genannt. Im Laufe der Jahre ist dieses Örtchen dann  zu der Toilette geworden, was wir kennen.

Dann gibt es auch noch „WC“ eine Abkürzung die aus dem Englischen kommt  und  für Water Closet – auf Deutsch „Wasserklosett“ steht.

Und dann gibt es da noch die Bezeichnung OO. Die doppelte Null ist eine gängige Bezeichnung: Was aber hat ein Klo mit zwei Nullen zu tun?
So ganz genau kann das nicht erklärt werden.  Ich habe mir mal Gedanken gemacht und da gibt es nur eine Erklärung. Damit in Hotels die Klos nicht mit Zimmernnummern verwechselt werden,  haben pfiffige Menschen das stille Örtchen  mit zwei 00 versehen.  Gästezimmer mit der Nummer 00 gibt es nämlich nicht.

Und  eine spontane Idee zu der Bezeichnung „OO“ kam mir beim Toilettenputzen. Beim Anbllick des hochgeklappten Deckels fand ich eine Verbindung zu  zwei menschlichen Pobacken. Damit  ist das dann auch gekärt, oder?

Landsenioren diskutieren mit Landrat Dr. Kai Zwicker über die Situation des ländlichen Raumes

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Kreis Borken (pd). Einen Blick hinter die Kulissen der Kreisverwaltung haben jetzt die Borkener Landsenioren geworfen. Gemeinsam mit Landrat Dr. Kai Zwicker diskutierten sie die Situation des ländlichen Raums. „Der Kreis Borken ist vergleichsweise gut durch die Wirtschaftskrise gekommen“, betonte Dr. Zwicker. Dabei verwies er unter anderem auf die Arbeitslosenquote, die mit 4,4 Prozent aktuell zu den niedrigsten in ganz Nordrhein-Westfalen gehört. Einen Schwerpunkt im Gespräch bildete die Entwicklung der Landwirtschaft. Thema war unter anderem die Regionale Allianz für die Fläche, deren Ziel eine Reduzierung des Flächenverbrauchs ist.

Zuvor hatte Andrea Hertleif, Mitarbeiterin der Pressestelle, die 60 Seniorinnen und Senioren aus der Landwirtschaft im Großen Sitzungssaal des Kreishauses begrüßt. Dort erläuterte sie die Struktur und die vielfältigen Aufgaben der Kreisverwaltung.

Die Landsenioren Borken haben sich unter dem Dach der Katholischen Landvolk-Bewegung zusammengefunden. Besonders in den Wintermonaten kommen sie regelmäßig zu Weiterbildung und Gedankenaustausch zusammen.

Erhöhte Terrorgefahr in Deutschland -Raesfelder sind gelassen

Erhöhte Terrorgefahr in Deutschland. Um die Angst in der Bevölkerung nicht zu schüren, drückte sich Innenminister Thomas de Maiziere vorsichtig aus: „Es gibt Grund zur Sorge, aber keinen Grund zur Hysterie“, so der Innenminister.

Abseits von großen Zentren, Bankenviertel und  Botschaften liegt die Gemeinde Raesfeld behütet im Münsterland. Dennoch, hier, gleich und jetzt: Es kann uns alle treffen, selbst auf den beschaulichen Adventsmarkt am Schloss. Oder doch nicht? Ist Raesfeld nicht das geeignete Ziel von Terroristen? Wie gehen die  Raesfelder Bürger mit den geplanten Anschlägen um?

Rettungswagen aus Schermbeck kommt in Erle zum Einsatz

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Kreise Borken und Wesel treffen Regelung, um „Hilfsfrist“ zu verkürzen

Verkehrsunfall in Erle: Mit Blaulicht und Martinshorn kommt der alarmierte Rettungswagen angebraust – aber nicht aus Borken, sondern aus Schermbeck. Über die Kreisgrenze hinweg rückt das Fahrzeug also zum Einsatz aus. Dies sei nichts Ungewöhnliches mehr, teilt jetzt Heribert Volmering von der für den Rettungsdienst zuständigen Borkener Kreisverwaltung mit. „Seit kurzem haben wir dafür eine verbindliche Regelung mit dem Kreis Wesel getroffen“, erläutert der Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung weiter. Ziel der Absprache ist es, die sogenannte Hilfsfrist für Erle zu gewährleisten.

Diese Frist besagt, dass der Rettungsdienst bei Notfällen innerhalb von 12 Minuten vor Ort sein soll. Im Kreis Borken funktioniert dies laut Volmering in annähernd 95 Prozent aller Fälle auch. Probleme seien aber in Randbereichen wie dem Raesfelder Ortsteil Erle nicht auszuschließen. Aufgrund der Entfernung könne die eigentlich zuständige Rettungswache in Borken beispielsweise bei hohem Verkehrsaufkommen oder schlechter Witterung die Hilfsfrist nicht immer einhalten.

„Wir haben daher Kontakt mit dem Kreis Wesel aufgenommen, um auszuloten, ob eine Versorgung Erles durch dessen Rettungswache in Schermbeck möglich ist“, schildert Egbert Gördes, zuständiger Abteilungsleiter im Fachbereich Sicherheit und Ordnung, wie es dann zu der Kooperation kam. Zunächst galt es zu klären, ob es die Einsatzzahlen in Erle überhaupt zulassen, den Rettungswagen von Schermbeck zu ordern. Schließlich diene das Fahrzeug natürlich vorrangig dem Rettungsdienst in der Standortkommune. Da sich aber gezeigt habe, dass dort eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet werden könne, sei nachbarschaftliche Hilfe möglich. „Daraufhin gab es eine mehrmonatige Versuchsphase, die nun belegt, dass der Einsatz des Rettungswagens aus Schermbeck für Erle einen zeitlichen Vorteil bringt“, freut sich Gördes. Und das, obwohl der Schermbecker Rettungswagen nicht direkt von der Kreisleitstelle Borken alarmiert wird. Vielmehr haben sich die Borkener Einsatzdisponenten zunächst an ihre Kollegen in der Kreisleitstelle Wesel zu wenden, die dann je nach Lage entscheiden, ob der Schermbecker Rettungswagen zum Einsatz kommen kann.

Vertreter der Kreise Wesel und Borken haben sich angesichts der positiven Ergebnisse der Versuchsphase jetzt darauf verständigt, die Zusammenarbeit dauerhaft fortzusetzen. Wird in Erle somit ein Rettungswagen benötigt, kommt er in der Regel aus Schermbeck. Nur wenn das Schermbecker Fahrzeug nicht verfügbar ist, gibt es einen Einsatz für den Borkener Rettungswagen. Von der Kreisstadt Borken aus wird auch weiterhin der Notarztwagen für den Raum Erle eingesetzt, da der Notarztdienst in Schermbeck anders organisiert ist.

Eine Botschaft liegt dem Kreis Borken bei aller Neuerung besonders am Herzen: Für die Bürger ändert sich in Sachen Alarmierung des Rettungsdienstes überhaupt nichts. Sie wählen weiterhin die Telefonnummer 112!

Geburtstagskind Hermann Burbaum von der Volksbank Raesfeld

Zum heutigen Geburtstag möchte der „Heimatreport“ dem Vorsitzenden der Volksbank Raesfeld Hermann Burbaum gratulieren. Hermann Burbaum wird heute 6…Jahre. Darf ich mehr verraten?

Hermann Burbaum ist vom Sternzeichen Skorpion und ich habe mich mal schlau gemacht, ob die Sterne recht haben. Was für Menschen sind Geburtstagskinder im Sternzeichen Skorpion? Hier die Auflösung!

Der Skorpion ist sehr wahrheitsliebend, vergisst nichts, positiv wie negativ, und duldet keine Halbheiten. Er ist sehr kraftvoll, hat aber auch eine Tendenz zur Aufopferung bis hin zur Erschöpfung, und häufig erwartet er dieses auch von anderen.

Der Skorpiongeborene kann (wenn er will) sehr charmant sein und ist in allen sozialen Beziehungen zuverlässig und hilfsbereit. Er hat die Fähigkeit, anderen tief in die Seele zu schauen.

Doch wenn er seinen Empfindungen Ausdruck verleiht, ist er wenig feinfühlig. Im Guten wie im Bösen äußert er sich sehr direkt, manchmal beinahe brutal, ohne die Konsequenzen zu scheuen.

Der Skorpion ist ein Mensch, der am liebsten alles, was er tut oder empfindet, ganz klar und direkt umsetzt.

Der Skorpion betrachtet die Welt aus der Sicht des Erschaffens und Bewirkens. Er steht für Enthusiasmus und Tiefgründigkeit. Die herausragende Tugend des Skorpions ist seine Leidenschaft.

So, nun wissen wir bescheid! Nichts für ungut, Herr Burbaum über die Charateranalyse….lach!

Flugpassiere blieben einfach sitzen -Ryanair Personal verließen das Flugzeug

Fliegen kann so schön sein! Kann! Allerdings nur,  wenn die Flieger auch die Zeiten einhalten. Besonders bei den Billigfliegern kommt es bekanntlich immer wieder zu  Verspätungen.

Ins Gerede kam jetzt wieder die Fluggesellschaft Ryan-Air. Was war passiert? Ein Nachtflug sollte in Paris landen. Wegen Verspätung gab es aber keine Landeerlaubnis  und kurzerhand leitete Ryanair die Maschine  nach Liege in Belgien um.

Die Reisenden weigerten sich kurz vor Mitternacht in Lüttich auszusteigen. Sie hatten zu dieser Zeit schon seit mehreren Stunden im 350 Kilometer entfernte Beauvais (Frankreich) sein wollen. Was gibt es schlimmeres für einen Franzosen,  als in einer belgischen Provinz ausgesetzt zu werden. Zwar organisierte die Fluggesellschaft eine Transfer Busfahrt von vier Stunden nach Paris, aber das wiederum wollten die Franzosen nicht.  Und so blieben die meuternden Fluggäste kurzerhand im Flugzeug sitzen. Nichts konnte sie dazu  bewegen,  den gemütlichen Sitzplatz im Flieger zu verlassen. Kurz gesagt: Sitzblockade und zwar so ausgiebig, dass nach etlichen Stunden die Flugbegleiter samt Pilot die Maschine verließen. Es gab keine Getränke,  Licht aus, Toilettentüren verschlossen und  weg waren sie, nur das Cockpit blieb offen. Warum, ungeklärt. Gegen 4.30 Uhr seien die Passagiere schließlich in Busse gestiegen, die sie nach Beauvais brachten.

Sicherheit für Kinder -Tipps vom Fachmann im Silvesterkindergarten Erle

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Was ist der beste Kindersitz, wie transportiere ich mein Baby sicher im Auto?

Tipps und Ratschläge zu diesem wichtigen Thema gab es beim Elternnachmittag im Silvesterkindergarten in Erle.
Mehr dazu auf Borio.TV  >>> Kick hier:

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