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Eine besondere Reise – Berufsschüler aus Dorsten fliegen eine nach Woche Israel

Mein jüngster Sohn ist für eine Woche mit seiner Schulklasse als Botschafter  nach Israel geflogen. Nach mehr als drei Stunden Flug sind die Schüler des Paul-Spiegel-Berufskollegs Dorsten  am Montag in Tel Aviv gelandet. Neben zahlreichen Ausflügen zu kulturellen Stätten steht auch noch ein Besuch mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst in der Partnerstadt Hod Hasharon auf dem Plan.

Seit Tagen versuchte ich meinen Sohn zu erreichen. Natürlich beunruhigt über die neusten Anschläge in Tel Aviv war ich aber auch sehr  neugierig, wie ein junger Mensch dieses Land wahr nimmt. Gestern Abend endlich konnten wir über Skype kurz miteinander reden.

Hier ein paar kurze Antworten auf meine Fragen: Die Menschen sind sehr freundlich, modern und aufgeschlossen. Von den Anschlägen haben die Schüler nichts mitbekommen. Besonders ist, dass Schülerinnen und Schüler mit blonden Haaren die volle Aufmerksam der Bevölkerung haben. Manchmal müssen sich die Schüler zum Gruppenfoto aufstellen und werden dann von allen Seiten fotografiert. Im Land sind hauptsächlich amerikanische Touristen. Die Temperaturen liegen bei 25 Grad. In Israel muss jeder zum Militär und danach einmal im Monat zu einer Übung. Während der Militärzeit  tragen alle, ob Frau oder Mann, eine Waffe mit sich, auch in der Disco oder beim Spaziergang.  Überall ist viel Militär zu sehen. Das traditionelle Gericht „Falafeln“ würde nicht so gut schmecken.

Besichtungen nach Caesarea, Akko, See Genezareth sowie die Taufstelle von Jesus Christus standen auf dem Programm.  Mittlerweile ist die Gruppe in Jerusalem angekommen.

Etwas mehr an diesem Abend über die Kultur und Leben in Israel zu erfahren war  recht schwierig. „Mama, das sprengt nun den Rahmen“, meinte mein Sohn. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, was mein Sohn alles zu erzählen hat.Immerhin ist eine Reise nach Israel  etwas besonderes und nicht alltäglich. Verständlich,  dass diese Eindrücke erst einmal in Ruhe sacken und verarbeitet werden müssen. Ein paar Fotos hat mein Sohn mir schon geschickt. Nicht sehr aussagekräftig, aber dennoch interessant.

Skyline Tel Aviv, Strandleben Tel Aviv, ein Adler fliegt aufs Meer hinaus und ein Minenfeld.

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Lehrerkollegium der Silvesterschule besucht Partnerschule Het Timpaan in Wehl

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Nach gut sechs Jahren fand endlich wieder der erste partnerschaftliche Besuch in der niederländischen Basis-Schule „Het Timpaan“  in Wehl statt. Das Lehrerkollegium der Silvester Grundschule machte sich am Mittwoch auf den Weg, und Schulleiterin Ilona Schmidt war nicht nur über die herzliche Begrüßung der niederländischen Kollegen begeistert.

Mehr zu diesem Tag finden Sie in der – klick hier >>>Borkener Zeitung und auf >>> Borio.TV.

Fahrradcheck vor der großen Frühlingstour

Es ist jedes Jahr das gleiche: Sobald die ersten Sonnenstrahlen am Himmel sind, plane ich eine kleine Fahrradtour. Nicht weit, aber ein wenig durch die Sonne fahren, den Tag genießen,  das  ist meine Vorstellung am Morgen. Im Hinterkopf habe ich aber auch eine kleine Kampfansage bezüglich meines restlichen Winterspecks, obwohl ich genau weiß, dass diese kurze Runde durch die Felder da kaum viel Einfluss drauf hat. Dennoch, ab in die Garage, Fahrrad raus und… ja und dann? Nichts! Einfach nichts! Ganz davon abgesehen, dass mein Fahrrad zuerst einmal durch die Waschstraße müsste, und auch die kleinen vierbeinigen Winterasylbewohner umquartiert werden müssten, steht mein Rad, wie in jedem Frühjahr, auf seinen Felgen. Luft raus, auf hochdeutsch auch „Platten“ genannt.

Das sehe ich noch nicht als so ein großes Problem an, hole also meine Luftpumpe irgendwo aus der Ecke und pumpe was das Zeug hält. Leider tut sich am Reifen nichts, quasi -vorne rein, hinten raus. Nur bei mir stehen nicht nur die ersten Schweißperlen auf der Stirn, auch ist mir die Lust ans Fahrradfahren reichlich vergangen. Also, Fahrrad wieder in die Garage,  Auto aus der Garage und ab ins Grüne. Natürlich habe ich mir ganz, ganz feste vorgenommen, mein Fahrrad jetzt in gute Hände abzugeben und einen kompletten Frühjahrscheck durchführen zu lassen. Nur hoffe ich, dass ich es auch mache  bevor der Frühling und der Sommer wieder vorbei sind! Wenn nicht, dann zum Winter hin, und dann bekommt mein Drahtesel gleich neue Winterreifen für eine Tour durch die Schneelandschaft.

Mehr zu diesem Thema und die Kosten eines Fahrradchecks auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Neuer Anstrich fürs Gesicht und Wohlbefinden – Frühlingsmake-up in neuen Farben

Sie möchten perfekt geschminkt aussehen?

Sie wollen ohne Aufwand täglich ein einfaches aber wirkungsvolles Make-up tragen?

Mit diesen Fragen begrüßte die Fachkosmetikerin Rita Kress der Fa. Alcina Kosmetik Bielefeld die eingeladenen Frauen. Sie stellte sich mit ihrer langjährigen Berufserfahrung und ihrer kompetenten Erscheinung vor.

Nach einem kurzen Imbiss und einem alkoholfreien Cocktail wurde der Abend begonnen.

Eine fachgerechte Reinigung des Gesichtes sowie eine hautgerechte Grundierung erfolgten danach. Anschließend beriet Rita Kress mit Unterstützung der Friseurmeisterin Diana Brömmel und ihres Teams die Kunden individuell. So wurden das passende Make-up, die Betonung der Augen und die Farbe des Lippenstiftes für jede Teilnehmerin  abgestimmt.

Hierbei zeigten sich völlig neue Möglichkeiten für den Einsatz von Lidstrich, Augenbrauenstift und Rouge.  Begeistert waren alle von den neuen Sommerfarben. „Es wird richtig frisch und bunt in diesem Sommer“, so Rita Kress „karibisches Flair lädt uns ein“. Sie vermittelte den Unternehmerfrauen in entspannter und angenehmer Atmosphäre die Leichtigkeit der aktuellen Farben. Und viele waren überrascht von den Wirkungen dieser Farben. „Ohne eine fachgerechte Beratung und individuelle Tipps wäre ich nicht auf die Idee gekommen, diese Farben für mich zu verwenden“  so eine Teilnehmerin.

Nicht nur den anwesenden Frauen machte dieser Abend viel Spaß. Auch die Friseurinnen vom Salon Brömmel zeigten sich beeindruckt von den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der neuen Farben. „So ein Abend gibt uns neue Inspirationen“, Diana Brömmel „und davon können wir unseren Kundinnen viel weitergeben.“

Die Mitarbeiter des Salons waren am vergangenen Wochenende auf der Messe Top Hair in Düsseldorf und hatten noch einige Überraschungen für die Kundinnen mitgebracht.

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Sicherheitsüberprüfung der Urananreicherungsanlage in Gronau sowie das Brennelementezwischenlager in Ahaus erst in sechs Monaten

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Landrat Dr. Zwicker: „Sicherheit der Bevölkerung muss aber durch die für die Atomaufsicht zuständigen Behörden jederzeit gewährleistet sein“

Kreis Borken (pd). Landrat Dr. Kai Zwicker hat bislang noch keine offizielle Reaktion aus Düsseldorf hinsichtlich der von ihm geforderten Überprüfung der Sicherheit von Anlagen der Atomwirtschaft im Kreis Borken erhalten. Das teilt er jetzt aufgrund mehrerer Medienanfragen mit. Vor einer Woche (18.03.2011) hatte der Borkener Landrat in einem Schreiben an den für die Atomaufsicht im Land NRW zuständigen Minister Harry Voigtsberger darum gebeten, in die angekündigten Sicherheitsüberprüfungen der Atomkraftwerke auch die Urananreicherungsanlage in Gronau sowie das Brennelementezwischenlager in Ahaus einzubeziehen. Dies sei die Erwartung aller Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken, hatte Dr. Zwicker dazu ausgeführt.

Zwischenzeitlich haben Medien berichtet, dass das Wirtschaftsministerium von einer Vorlaufzeit von sechs Monaten für den Beginn der Überprüfung in Gronau ausgehe und diese dann bis zu einem Jahr dauern könne. Der Kreis Borken sei darüber bisher noch nicht in Kenntnis gesetzt worden, kritisiert Dr. Zwicker. Er zeigt sich sehr enttäuscht darüber, dass die Kontrolle nun offenkundig nicht – wie vom Minister zunächst über die Presse angekündigt – zeitnah erfolgen werde. Angesichts der Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk Fukushima könne er das nicht nachvollziehen, betont der Borkener Landrat. Auf jeden Fall erwarte er von den für die Atomaufsicht zuständigen Behörden die Zusicherung, dass die Sicherheit der beiden Standorte nach wie vor gewährleistet ist und die Überprüfung im Interesse des Schutzes der Bevölkerung schnellstmöglich erfolgt.

Tankstelle am Freudenberg – Planungsausschuss Schermbeck hat zugestimmt

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Die Planung für eine Tankstelle am Freudenberg liegt schon lange vor.  Nun aber hat der Planungsausschuss in Schermbeck das O.K. dafür gegeben.

Bereits im November 2007  war der Bebauungsplan Nummer 12 für eine  „Sondergebiet Tankstelle“ beschlossen worden.  Ein Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplanes wurde  durchgeführt, lag allerdings noch unter Verschluss. Jetzt hat aber  Graf Ferdinand Merveldt im Januar 2010 der Gemeinde mitteilte, dass er die Planungsunterlagen von der „Westfalen AG“ übernommen habe.

Geplant ist eine Tankstelle mit Flachdach mit Flachdach auf einem Gebiet von einer Gesamtgröße von etwa 0,5 Hektar. Die Tankstelle soll nördlich der Bundesstraße 58 zwischen den Einmündungen der Bundesstraße 58/Auffahrt A 31 und B 58/B 224 errichtet werden.  Die Planung für den Baukörper sieht für die Tankstelle ein eingeschossiges Gebäude mit Flachdach vor. Hinzu kommt im nördlichen Planbereich  eine Autowaschhalle. Angrenzend dazu gibt es  Lager- und Technikräumen sowie vier überdachte Staubsaugerplätze.

Eine lila Briefmarke für die Ex-Ministerin

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Vertreterinnen aus dem Kreis Borken bei der Festveranstaltung zum Internationalen Frauentag im Landtag / Am Freitag ist „Equal Pay Day“

Kreis Borken (pd). Einige Vertreterinnen aus dem Kreis Borken haben jetzt im Düsseldorfer Landtag an der Festveranstaltung zum Internationalen Frauentag teilgenommen. Mit dabei waren unter anderem Magdalene Garvert, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Kreistag und Kreisvorsitzende der Landfrauen, und Gerti Tanjsek von der SPD-Fraktion. Irmgard Paßerschroer vom Kreis Borken und Mechthild Roters aus Stadtlohn vertraten das Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.

Die beiden überreichten Staatsministerin a.D. Ilse Ridder-Melchers ein Mäppchen mit lila Briefmarken, die das Netzwerk zum Jubiläum „100 Jahre Internationaler Frauentag“ aufgelegt hat. Die Coesfelderin, von 1990 bis 1998 Ministerin für die Gleichstellung von Frau und Mann in Nordrhein-Westfalen, hielt den Festvortrag. Nach der anschließenden Podiumsdiskussion informierten sich die Vertreterinnen aus dem Kreis Borken in der Wandelhalle des Landtags über die Aktivitäten von Verbänden, Organisationen und der im Landtag vertretenen Fraktionen in der Frauenpolitik.

„Damit Frauen und Männer in allen Bereichen gleichberechtigt werden, müssen sich möglichst viele Menschen dafür stark machen“, betont Irmgard Paßerschroer, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken. Das Thema „Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit“ rückt am Freitag, 25. März, beim „Equal Pay Day“ in den Mittelpunkt. Er markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern in Deutschland als den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.equalpayday.de.

Foto: Irmgard Paßerschroer, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken (r.), und Mechthild Roters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Stadtlohn (l.), überreichten die Jubiläumsbriefmarke an Ilse Ridder-Melchers. Foto: Landtag NRW

Helene-Weber-Preis 2011 — Nachwuchspreis für Kommunalpolitikerinnen

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Kreis Steinfurt / Kreis Borken (pd). Der Internationale Frauentag, der vor 100 Jahren erstmals begangen wurde, war von Beginn an unmittelbar mit dem Einsatz für die politischen Rechte der Frauen verbunden. Sehr viel ist seitdem erreicht worden, und dennoch bleibt noch viel zu tun.

„Gerade in der Kommunalpolitik sind Frauen noch immer deutlich unterrepräsentiert“, bedauert die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer. Die Politikerin begrüßt daher, dass das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 7. Dezember 2011 den Helene-Weber-Preis verleihen wird. Mit dem Preis werden Kommunalpolitikerinnen ausgezeichnet, die mit besonderem Engagement und herausragenden Leistungen ein kommunalpolitisches Mandat ausüben. Es handelt sich um einen Nachwuchspreis, der an Frauen verliehen wird, die unabhängig von ihrem Lebensalter in der ersten und maximal zweiten Wahlperiode in der Kommunalpolitik tätig sind. Eine unabhängige Jury wird aus den Bewerbungen 15 Kommunalpolitikerinnen auszeichnen und die Hauptpreisträgerin bestimmen. Das Vorschlagsrecht für jeweils eine Kandidatin liegt ausschließlich bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Zusätzlich ist die Referenz eines Vertreters einer zivilgesellschaftlichen Organisation notwendig. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

„Machen Sie mit und bewerben Sie sich für den Helene-Weber-Preis“, ruft Arndt-Brauer engagierte Frauen aus ihrem Wahlkreis auf. Das Bewerbungsverfahren läuft bis zum 20. Juni 2011. Detaillierte Bewerbungsunterlagen können im Wahlkreisbüro der Abgeordneten unter Tel. 02553/977 1053 oder per Mail [email protected] angefordert werden. Weitere Information sind auf der Homepage www.helene-weber-preis.de zu finden

Längere Öffnungszeiten am Sonntag für Bauernlädchen in der Region

„Die Bundesregierung will noch in diesem Jahr das Ladenöffnungsgesetz beraten. Im Vorgriff darauf findet derzeit eine Evaluierung statt. Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) hat in diesem Zusammenhang gefordert, dass Hofläden auch am Sonntag länger als fünf Stunden öffnen dürfen. Außerdem setzt sich der Verband nach eigenen Angaben dafür ein, dass entsprechend der üblichen Praxis Sonntags nicht nur selbst erzeugte Produkte verkauft werden dürfen, sondern auch andere Waren, insbesondere solche, die mit den verkauften landwirtschaftlichen Gütern zusammen genossen werden, zum Beispiel Spargelsoße oder Spargelwein. Allein eine Gleichbehandlung mit den Direktvermarktern in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz erfordere dies, heißt es in einer Stellungnahme.“

Ist der Sonntag nun gefährdet, oder sind neue sonntägliche Öffnungszeiten gut für unsere Region. Auf dem Hof Johannes Stegerhoff traf ich mit dem WLV-Kreisgeschäftsführer Jörg Sümpelmann. Mehr zu diesem Thema auf klick hier >>>Borio.TV<<<

Raesfeld – Wehl – Spiel ohne Grenzen am 20. August 2011 – Mitstreiter gesucht!

1986 wurde die Partnerschaft der Gemeinde Raesfeld mit der niederländischen Gemeinde Wehl besiegelt. 2011 begeht diese Verbindung ihr 25-jähriges Jubiläum. Das soll gebührend gefeiert werden.

Raesfeld (pd). Bürgermeister Andreas Grotendorst hat am 12. März gemeinsam mit Herman Kaiser (Bürgermeister der Stadt Doetinchem, zu der Wehl gehört) den offiziellen Startschuss für die Jubiläumsfeierlichkeiten gegeben: „Wir freuen uns, dass unsere Freundschaft bereits seit 25 Jahren gelebt wird. Es gibt immer wieder regen Austausch, ob nun beim Karneval, im Sport oder in der Politik. Wir können immer vom jeweils anderen lernen. Das ist aktive Partnerschaft.“

Während der kommenden Monate werden sich die Sportvereine aus Raesfeld und Erle mit den Sportbegeisterten aus Wehl bei Turnieren und Wettkämpfen hüben und drüben treffen. Am Samstag, 20. August 2011 findet mit einem „Spiel ohne Grenzen“ in der Partnergemeinde Wehl das Highlight des Jubiläumsjahres statt. Bei launigen und kreativen Spielen werden sich Raesfelder und Wehler Mannschaften messen und vor allen Dingen „Spaß ohne Grenzen“ miteinander haben.

„Wir suchen noch nach Mannschaften aus Vereinen, Nachbarschaften oder beispielsweise auch Kegelclubs, die sich bei diesem „Spiel ohne Grenzen“ mit den Wehlern messen möchten“, sagt Jörg Heselhaus, Leiter der Allgemeinen Verwaltung im Raesfelder Rathaus. Wer Interesse hat, eine Mannschaft zu melden oder einfach nur als Teil einer Mannschaft mit nach Wehl zu fahren, kann sich bei ihm (Telefon 02865 955 111) oder Claudia Weßeling (Telefon 02865 955-100) anmelden.

Die Mannschaften bestehen im Idealfall aus einem Kapitän und 8 – 10 Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind. In einer Mannschaft dürfen allerdings maximal sechs Männer vertreten sein. Anmeldeschluss ist der 15. April 2011. Herzlich willkommen sind am 20. August natürlich auch viele Zuschauer, um die Raesfelder Mannschaften auf dem Sportgelände von Concordia Wehl anzufeuern.

Weitere Informationen zum Partnerschaftsjubiläum unter www.raesfeld.de

Jahreshauptversammlung der Erler Jäger

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Die Mitglieder der Erler Jäger trafen sich  am Donnerstag in der Gaststätte Brömmel-Wilms  zur Jahreshauptversammlung.

Der Vorstand berichtete über die Aktivitäten des Jahres 2010. Zu den Höhepunkten im Terminkalender zählten das Probenwochenende im Oktober und das sehr erfolgreiche Adventskonzert in der St. Silvester Kirche, was  zahlreiche Besucher anlockte. Kassierer Norbert Pooth hielt den Kassenbericht, der von den Kassenprüfern Hannah Mecking und Mechthild Paß bestätigt wurde. Vorstand und Kassierer wurden einstimmig entlastet.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem in diesem Jahr wieder die Vorstandswahlen, wozu Werner Brand einstimmig als Wahlleiter ernannt wurde. Der amtierende erste Vorsitzende Johannes Unnebrink wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt.  Unterstützung bekommt er von der zweiten Vorsitzenden Hannah Mecking, die das Amt von Dominik Nieborg übernimmt.  Angela Grömping führt nun, als Nachfolgerin von Norbert Pooth, das Amt des Kassierers aus. Zu den Kassenprüfern wurden Evelyn Nieborg und Carolin Uhlenbrock gewählt.  Die Aufgaben der Schriftführerin übernimmt Kirsten Bleker und  Nicole Paß und Maria Große-Vehne das Amt der Notenwarte. aus. Getränkewart ist nach wie vor Georg Klaus.

Ein wichtiger Programmpunkt der Generalversammlung war das 50-jährige Vereinsjubiläum der Erler Jäger. Dieses soll in diesem Jahr am 28. und 29. Mai stattfinden.

Unter dem Punkt Verschiedenes regten einige Mitglieder an, die Jugendausbildung weiter voranzutreiben, um den Nachwuchs zu sichern. Dazu sind in diesem Jahr verschiedene Aktionen geplant. Darüber hinaus sind interessierte Musiker und Musikerinnen jederzeit herzlich dazu eingeladen bei den Proben der Erler Jäger zuzuhören und mitzumachen (Jugendorchester: montags 18:00 Uhr, Hauptorchester: mittwochs 19:00 Uhr).

Die Mitglieder dankten vor allem Dominik Nieborg und Norberth Pooth, die nun ihre Ämter im Vorstand abgaben und all denjenigen, die im letzten Jahr verschiedene Aufgaben im Verein übernommen haben.

Lieder aus Spanien und Argentinien im Spargelhaus

Konzert mit dem Duo „Hierba Buena“ am Freitag in Raesfeld-Erle / Restkarten gibt es an der Abendkasse

Raesfeld (pd). Der Tango steht am Freitag, 25. März, im Spargelhaus in Raesfeld-Erle im Mittelpunkt. Auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld kommt das Duo „Hierba Buena“ ins Westmünsterland. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Das Duo erzählt Geschichten aus dem Alltag, über die Liebe und das Leben. Auf dem Programm stehen Lieder aus Spanien und Argentinien sowie eigene Kompositionen und Bearbeitungen moderner Stücke.

Karten für das Konzert kosten 15 Euro für Nichtmitglieder des Kulturkreises, für Schüler und Studenten 10 Euro. Vorbestellungen sind möglich bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax an 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected]. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wie Eltern und Lehrer mit Kindern über die Katastrophe in Japan sprechen können

Die Regionale Schulberatungsstelle des Kreises Borken informiert

Kreis Borken (pd). „Hat das Chaos in Japan Auswirkungen auf uns?“ Wenn ein Grundschulkind solch eine Frage stellt, haben Eltern und Lehrer oft nicht sofort eine Antwort parat. Diplom-Psychologe Michael Sylla, Leiter der Regionalen Schulberatungsstelle des Kreises Borken, hat sich mit der Thematik befasst. Er gibt Eltern und Pädagogen Anregungen, wie sie Kindern die Situation erklären und gleichzeitig einer Verunsicherung vorbeugen können.

„Eltern und Lehrkräfte sollten mit Kindern auf altersgerechte Weise über die Fakten sprechen und nicht versuchen, die Katastrophe zu beschönigen“, erklärt Sylla. Belastende Details sollten allerdings nicht ausführlich ausgebreitet werden. Sylla rät, die Katastrophenbilder zu dosieren und Kinder nicht mit belastenden Fernsehsendungen allein zu lassen. Wichtig sei für die Kinder, mit vertrauten Menschen über das Problem zu reden, wie etwa mit Eltern oder Lehrern. Sylla dazu: „Dabei sollten die Erwachsenen am besten ihre eigenen Emotionen kontrollieren. Angst, Mitleid oder Empörung übertragen sich sonst schnell auch auf die Kinder.“ Unsichere Erwachsene verstärkten die Verunsicherung der Kinder.

Auf die Mädchen und Jungen wirke es erleichternd, wenn jemand auf ihre Sorgen eingehe. Es helfe ihnen, über die Gefühle zu sprechen. „Die Erwachsenen müssen nicht auf alles eine Antwort haben“, betont Sylla. „Sie sollten aber signalisieren, dass sie den Kindern zuhören und sich gemeinsam mit ihnen über die Lage informieren.“

Um das Sicherheitsgefühl der Kinder zu stärken, könnten Lehrer sachlich über die Gefährdung Deutschlands sprechen. „So können sie zum Beispiel im Sachunterricht die Ursachen von Erdbeben, die Verschiebung der Kontinentalplatten, erklären.“ Wichtig sei auch, den Kindern deutlich zu machen, dass die Gefahr der radioaktiven Strahlung durch japanische Reaktoren von Experten für unsere Region ausgeschlossen werde.

Für weitere Fragen zum hilfreichen Umgang mit Kindern in Schule und Familie stehen Michael Sylla und das Team der Regionalen Schulberatung für den Kreis Borken gerne zur Verfügung, telefonisch unter 02861/82-1414 oder per Mail an [email protected].

Raesfeld: Pkw aufgebrochen

Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Samstag wurde durch bislang unbekannte Täter ein Pkw auf der Schermbecker Straße, auf dem Parkplatz der Alten Mühle, aufgebrochen. Drei Autofenster sind eingeschlagen worden. Die Einbrecher entwendeten das Autoradio, sowie  Verstärker-Boxen aus dem Kofferraum.

Die Höhe des Gesamtschadens wurde mit mehr als tausend Euro angegeben. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 21.03.2011  10:15 Uhr

Uhren – Schmuck – Optik Hinzelmann Raesfeld

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Montags bis  Freitags  9.00 Uhr – 12.30 Uhr und 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr.
Samstag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

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Die 6. Borkener Oldie-Night war ein voller Erfolg

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Nach langer Pause setzten sich die Rotarier Borken wieder zusammen und organiserten die  6. Oldie-Night im Vennehof. Pünktlich um 19 Uhr starteten die „Jailbirds“ mit Songs aus den 60-zigern und 70-ziger Jahren. Die älteste Rockband Borkens hatte nichts verlernt. Aber auch die nachfolgende Gruppe „Les Clochards“ rockte die Bühne. Gicht, Rheuma und sonstige tägliche Altersbeschwerden waren wie weggeblasen. Alles lief wie geschmiert, selbst die Stimmen der Sänger hatten an Jugendlichkeit nichts verloren. Das Publikum war von der ersten Minute an begeistert. Die alten Hits wurden lautstark mitgesungen. Die Oldie-Night moderierte  Benjamin Rotzler von Radio WMW. Er war generationsmäßig zwar eine Etage jünger, dafür hatte er aber einen super Spruch auf sein T-shirt: Geboren in den 60s, groß geworden in den 70s, ausgetobt in den 80s. Ach ja: Das waren noch Zeiten, zumindestens was die Musik betraf.

Mehr dazu sowie eine Fotostrecke in der klick hier>>>Borkener Zeitung>>> und auf Borio.TV

Bourbon-Barbecued Rib-Eye Steaks

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Bourbon-Barbecued Rib-Eye Steaks – 2 Portionen

Für die Marinade:
1/2 Tasse Bourbon (ersatzweise anderen Whiskey), 1/4 Tasse Ketchup, 2 EL Olivenöl, 2 EL Sojasauce, 1 EL Weissweinessig, 2 TL Knoblauch, gepresst, 1/2 TL Tabasco, 1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:
2 Rindersteaks mit Knochen, ca. 500 g das Stück, 2 EL Olivenöl, 1 TL Paprika, 1/2 TL Salz, 1/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 1 EL frische Petersilie

Zubereitung:
Für die Marinade die Zutaten in einer Schüssel mischen. Die Steaks in eine grosse Tüte legen und die Marinade zugeben. Die Luft aus der Tüte lassen, Tüte gut verschliessen und die Steaks in der Marinade wenden, dass sie gut bedeckt ist. Die Tüte mit den Steaks in eine Schüssel legen und fuer mindestens 1 1/2 bis 2 Stunden kalt stellen, am besten über Nacht. Danach die Steaks für ca. 20 bis 30 Minuten auf Zimmertemperatur kommen lassen. Steaks aus der Tüte nehmen und mit einem Papiertuch trockentupfen. Beide Seiten mit Olivenoel einreiben.

In einer extra Schüssel Paprika, Salz und Pfeffer vermischen. Die Gewürzmischung fest auf beiden Seiten andrücken.

Die Steaks auf dem Grill direkt über mittlerer Hitze grillen, bis sie fertig sind. Etwa 8-10 Minuten für medium rare, je nach dem wie durch man sein Steak haben moechte. Steaks nur einmal wenden! Bevor man die Steaks anschneidet, sollte man 3-5 Minuten warten. Mit Petersilie garnieren und warm servieren.

Das Rezept stellte mir freundlicher weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Back 2 the roots „Die Party“ in Ramirez Schermbeck

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Volles Haus, Schlange stehen und fetzige Musik für alle Disco-Fans gab es am Samstagabend im Ramirez in Schermbeck.

Musik der 80- und 90er Jahre, Charts, Disco-Fox und All time classic schallte durch den Saal. Während die Einen auf der Tanzfläche so richtig abzappelten, gab es in der hinteren Ecken auf einer Bühne „Frisuren aus der Wundertüte“.

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Donnerstag, 24. März, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Kindern aus suchtbelasteten Familien Halt geben – Der Kreis Borken ruft zum Ideenwettbewerb auf

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Der Kreis Borken ruft zum Ideenwettbewerb auf / Bewerbungen sind bis zum 15. April möglich

Kreis Borken (pd). Kinder aus suchtbelasteten Familien haben im Gegensatz zu Kindern in stabilen Familienverhältnissen ein stark erhöhtes Risiko, selbst suchtkrank zu werden. Deshalb rückt der Kreis Borken diese Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt eines Ideenwettbewerbs. Im Rahmen der Kampagne „Vollrausch… ohne mich!“ sind Anbieter der Sucht-, Jugend- oder Gesundheitshilfe aus dem gesamten Kreisgebiet dazu eingeladen, Vorschläge für Projekte zu entwickeln, mit denen sich diese Kinder und Jugendlichen stärken lassen. Die besten fünf Beiträge werden mit jeweils 2.500 Euro unterstützt. Einsendeschluss für die Ideenkonzepte ist der 15. April 2011. Die Umsetzung der ausgewählten Projekte soll dann schon am 3. Mai beginnen.

Im Jahr 2006 hat der Kreis Borken die Kampagne „Vollrausch … ohne mich!“ gestartet, einstimmig unterstützt vom Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Kreistages. Diplom-Sozialarbeiterin Reinhild Wantia aus dem Fachbereich Gesundheit der Kreisverwaltung: „Wir möchten die Suchtvorbeugung mit unserer Kampagne auch auf besondere Risiken ausrichten.“ Neben den Jugendlichen aus suchtbelasteten Familien werde daher auch das Beratungsangebot „KaterTalk“ für Jugendliche nach Krankenhausentgiftung intensiviert.

Die vielfältigen Ansätze der Kampagne „Vollrausch… ohne mich!“ wurden durch die Bundesregierung mit einem Sonderpreis für vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention ausgezeichnet. Dieses Preisgeld setzt der Kreis Borken in dem jetzt gestarteten Ideenwettbewerb ein.

Damit sollen Angebote für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien initiiert und entwickelt werden.

„Für die Risikogruppe der Kinder aus suchtbelasteten Familien ist es besonders wichtig, Zuverlässigkeit, Akzeptanz und Bestätigung zu erfahren“, so Wantia. Weiteres Ziel ist es, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und sie für die Bedürfnisse ihrer Kinder zu sensibilisieren. Ganz besonders begrüßen würde der Kreis Borken auch örtlich vernetzte Ideen für diese Kinder und Jugendlichen – beispielsweise zwischen Jugendhaus und Kreuzbund oder Suchtberatung und Erziehungshilfe.

Das Team der Kampagne „Vollrausch… ohne mich!“, das sind Regina Kasteleiner und Reinhild Wantia, wird die ausgewählten Teilnehmer bei der Umsetzung ihrer Projekte begleiten. Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Fachbereich Gesundheit des Kreises unter Tel.: 02861/82 1154 sowie im Internet unter www.vollrausch-ohne-mich.de.

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