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Alles dreht sich um Kappes -Kappesmarkt in Raesfeld

Am Samstag, 5. und Sonntag,  6. November  2011 dreht sich an diesem Wochenende alles wieder um Kappes und der Kohlkopf, alias Kappes ist in der Schlossgemeinde  tonangebend. Es herrscht im ganzen Ort ein buntes Treiben. Kulinarisches, Kunst -und Bauernmarkt laden zum Verweilen ein.

Ein volles Programm erwartet die Besucher. Am Samstag wird der Markt um 11 Uhr von Bürgermeister Andreas Grotendorst und dem Ortsmarketing-Vorsitzenden Stefan Nießing eröffnet. Zahlreiche Attraktionen und Verkaufstände in der Dorfmitte sorgen wieder für lebhaftes Treiben. Die Geschäftswelt öffnet ihre Pforten, auch am Sonntag. Auf dem Marktplatz hobelt die Landjugen traditionell das weiße Gold vom Niederrhein, alte Handwerkskunst, Musik und Unterhaltung für Jung und Alt und vieles mehr gibt es zu erleben.

Zum 27. Mal erweisen die Raesfelder dem Kappes mit einem besonderen Event ihre Referenz. Als man 1985 die Idee in die Tat umsetzte, das besondere Gemüse durch einen Markt zu würdigen, hätten selbst die größten Optimisten nicht mit einer derartigen Bedeutung dieser Veranstaltung gerechnet. Tausende von Besuchern haben den Markt mittlerweile zu einem Fest gemacht.

Das Gehirn auf Vordermann bringen – Gehirnjogging für Jung und Alt – ZDF in Raesfeld

Manchmal ist es gar nicht so leicht, sich etwas zu merken. Wie heißen noch die runden, große Dinger in den Ohren…sag doch mal, ich komme nicht auf den Namen. So, oder ähnlich fehlen uns manchmal einfach die Worte für Dinge des täglichen Lebens.

Da hilft nur das regelmäßige Training des Gehirns, um dieses wieder auf Vordermann zu bringen.

Und da gibt es etliche Übungen für Jung und Alt. Können Sie das lesen?  Ein Versuch ist es wert, denn der nachfolgende Text trainiert das Langzeitgedächnis, welches bei älteren Menschen besser ausgebildet ist. Diese Leseübungen  sollen auf Dauer auch gegen Demenz vorbeugen. Das ist bei älteren Menschen besser trainiert als bei der Jugend, wie aus Raesfeld  erklärte.

dAssoLLtegAnz weiTObenauFihRer WuNSchlisteSTehEndichUnterStrichHen! gANzgLeicHobmANjunGOderAITisT obMannoCHDiesChulBankd rÜCKenmuSSMI tteniMBerUFslebeNsTEHtodeRALs SenIOr/IndIEdinGEdeSLeBEns eTWasgeLaSsener an Gehe Nkann.

Das ZDF war  bei der Hirnfunktionstrainerin Ursula Klingebiel in Raesfeld vor Ort  und lud zu diesem Dreh Probanden verschiedener Altersklassen ein. Großeltern und Enkelkinder kämpften gegeneinander. Walburga Kuhlmann mit Enkeltochter Nadja aus Erle sowie und die Raesfelder Uschi und Walter Grossewilde mit ihrer Enkeltochter Ronja. Beim Lesetext hatten die Großeltern die Nase vorne, denn hier war das Langzeitgedächtnis gefragt. Dieses ist bei älteren Menschen besser ausgeprägt als bei jungen Leuten und Kinder.

Jüngere Menschen sind besser bei Übungen, wo das Kurzeitgedächtnis gefordert wird.  Hier ist die Merkspanne ganz besonders wichtig, denn diese ist nur von Minuten bis höchstens einen Tag aktiv. Alles was wiederholt wird kommt in das Arbeitsgedächtnis. Wichtig ist hier, dass dieser Teil des Gehirns  regelmäßig trainiert wird, so dass soeben das Gehörte oder Gesehene nicht wieder so schnell in Vergessenheit gerät.

Vor laufender Kamera mussten die Darsteller ein Rätsel, mit Buchstaben und aus Zahlen gelegt, lösen.  Das räumliche und logische Denken war hier gefordert und wo die Festplatte des Gehirns ebenfalls aktiviert werden musste.

Ach, es kann so schön sein das Leben nur genießen, nur  was aktiviert das Nichtstun, oder nur in die Glotze schauen auf Dauer?  Nichts, das macht nur dumm und ist außerdem langweilig.

Wer nun besser Abschnitt bei all den Übungen gibt es im  Film  in der Mediathek des ZDF

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Spruch am Sonntag!

Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel…

Friedrich Nietzsche

Raesfeld – Einbrecher unterwegs

Raesfeld (ots) – In der Zeit von Donnerstag, dem 27.10.2011, 05.30 Uhr, bis Freitag, dem 28.10.2011, 18.45 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus an der Straße „Zum Esch“ eingebrochen. Der oder die Täter hatten dazu an der Rückseite des Gebäudes eine Tür aufgehebelt. In dem Haus wurden alle Räume durchsucht und eine Armbanduhr sowie Bargeld entwendet. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 29.10.2011  10:00 Uhr

Hausmüll gehört weiterhin in kommunale Hände

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Kreis Borken/Berlin (pd). Das jetzt beschlossene Gesetz der Bundesregierung zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts wird von der SPD-Bundestagsfraktion abgelehnt. „Nach unserer Überzeugung gehört der komplette Hausmüll – einschließlich seiner wertvollen Fraktionen – in die Hände der öffentlich-rechtlichen Entsorger. Mit dem neuen Gesetz entstehen Gefahren und Unwägbarkeiten für die öffentlich-rechtlichen Entsorger bezüglich Zuständigkeiten und Abfallgebühren“, erläuterte die Horstmarer Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer ihre Kritik. „Es ist fraglich, ob auch zukünftig gewährleistet werden kann, dass unsere Kommunen im Münsterland die Sammlung des Mülls eigenständig ausschreiben können.“

Den Grund für die Besorgnis stellt eine sog. Gleichwertigkeits- (Höherwertigkeitsklausel) im neuen Gesetz dar: Diese schafft einen besseren Marktzugang für konkurrierende, private gewerbliche Sammlungen. Denn wenn eine gewerbliche Sammlung höherwertig ist, muss sie zugelassen werden, egal ob sie den Bestand der öffentlich-rechtlichen Entsorger gefährdet oder zu massiven Gebührenerhöhungen führt. Bestenfalls drohen durch die Gleichwertigkeitsklausel zahlreiche Gerichtsverfahren mit ungewissem Ausgang, schlimmstenfalls Rosinenpickerei durch gewerbliche Sammler. Für die Erfüllung der Klausel reichen schon geringfügig bessere Leistungen, wie z. B. ein besserer Abholrhythmus.

Auch aus ökologischer Sicht und im Hinblick auf den Ressourcenschutz ist das Gesetz ebenfalls eine Enttäuschung. Abfallvermeidung wird nur als Wort aufgenommen, von Stärkung keine Spur! Die Recyclingquoten sollen lediglich auf ein Niveau angehoben werden, dass längst in Deutschland erreicht wird. Nur höhere ambitionierte Quoten hingegen würden dem Ressourcenschutz dienen und den technischen Vorsprung der deutschen Recyclingwirtschaft sichern, betonte die heimische Politikerin.

Geänderte Öffnungszeiten des Informations- und Besucherzentrums und des Verkehrsbüros

Die Umstellung auf die Winterzeit macht auch vor dem Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld nicht Halt. Mit der dunkleren Jahreszeit ändern sich wieder die Öffnungszeiten: Vom 1. November 2011 bis zum 31. März 2012 sind das Besucher- und Informationszentrum und das Verkehrsbüro Raesfeld werktags von 9.30 – 12.30 Uhr und von 13.30 – 16.00 Uhr geöffnet. An den Wochenenden und an Feiertagen öffnen sich hier von 13.00 – 16.00 Uhr die Türen, um interessierten Besuchern Informationen über Raesfeld zu geben.

TRAUmZEIT

Tag des offenen Trauzimmers im historischen Wasserschloss Raesfeld am Sonntag, 6. November 2011

Das historische Wasserschloss Raesfeld mit seinem imposanten Schlossturm, dem verwunschenen Renaissance-Tiergarten und der 350-jährigen Schlosskapelle St. Sebastian bildet eine malerische Kulisse für den schönsten Tag im Leben und ist ein Garant für eine Traumhochzeit. Doch was ist es, das die vielen Paare in den letzten Jahren nach Raesfeld lockte, um sich im Wasserschloss das Ja-Wort zu geben? Was macht die standesamtliche Trauung in Raesfeld zu etwas Besonderem? Wie wird aus einer Hochzeit ein einzigartiges Fest?

Antworten darauf bekommen alle Interessierten und vor allem alle heiratswilligen Paare am Sonntag, 6. November 2011. Nach dem Erfolg der TRAUmZEIT-Premiere im letzten Jahr, öffnet das historische Wasserschloss Raesfeld auch in diesem Jahr am Kappesmarktsonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr wieder seine Tore. „Wir laden alle Interessierten, vor allem alle heiratswilligen Paare und auch potenzielle Brauteltern herzlich ein, den besonderen Service unseres Standesamtes mit den Rund-um-die-Uhr-Trauungen kennenzulernen“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Denn in den festlich geschmückten Trauzimmern im höchsten Schlossturm von Westfalen informieren die Standesbeamtinnen und -beamten der Gemeinde Raesfeld über die vielfältigen Möglichkeiten, die eigene Hochzeit zu einem eindrucksvollen Erlebnis zu machen. Bei einem Glas heißen Punsch beantworten sie gerne die ersten brennenden Fragen zu den individuellen Trauungen zum Wunschtermin.

Im herrschaftlichen Rittersaal locken nicht nur kulinarische Leckereien, sondern mit viel Liebe eingedeckte Hochzeitstafeln. Die Mitarbeiter des Restaurants im Wasserschloss Raesfeld informieren und beraten gerne über die Gestaltungsmöglichkeiten einer einzigartigen Hochzeitsfeier: Vom Polterabend über einen Sektempfang auf der Schlossterrasse oder im weißen Pavillon auf der romantischen Halbinsel bis hin zu einem festlichen Sechs-Gänge-Hochzeitsmenü im opulent geschmückten Rittersaal reichen die Möglichkeiten. Damit sich die Paare auch die Schlosskapelle mit ihrem prachtvollen Barockaltar ansehen können, sind auch diese Pforten am Kappesmarktsonntag geöffnet.

Weitere Informationen zur TRAUmZEIT und zu den Trauungen im Schloss gibt es unter www.schloss-trauungen.de

Kreislaufwirtschaftsgesetz stärkt Interessen der kommunalen Entsorgungs-Gesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) in Gescher

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Johannes Röring MdB dankt kommunalen Vertretern für ihr Engagement im Gesetzgebungsverfahren

Berlin (pd). Anlässlich der Verabschiedung der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes machte der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring in seiner Plenarrede im Deutschen Bundestag deutlich, dass es nach langwierigen Verhandlungen gelungen sei, ein Ergebnis zu erzielen, dass die Interessen der kommunalen Entsorger stärken wird. „Ich bin sehr froh darüber, dass nach intensiven Beratungen erreicht wurde, auch durch die Unterstützung der kommunalen Vertreter im Kreis Borken, ein Gesetzespaket zu schnüren, das zukunftsfähig ist.“  Johannes Röring MdB betonte, dass die berechtigten Interessen der Kommunen berücksichtigt werden, denn sie sind es, die lokal und regional in der Verantwortung stehen. „Im Kreis Borken steht die EGW für eine flächendeckende, bürgerfreundliche und preisgünstige Abfallentsorgung und garantiert damit  Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger.  Wir haben ein Zeichen gesetzt, dass wir gut wirtschaftende kommunale Versorger in ihrer Arbeit unterstützen und diese Arbeit schätzen. Gleichzeitig reizen wir Wettbewerb an, damit die Kosten der Entsorgung für die Menschen bezahlbar bleiben.“

Abschließend fasste Johannes Röring MdB zusammen, dass mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz  kommunale Interessen gesichert, Rechtssicherheit garantiert und die Voraussetzungen für eine bürgerfreundliche, ökologisch hochwertige und kostengünstige Müllentsorgung geschaffen werden.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Alltag

Bauchschmerzen, Völlegefühl, Unwohlsein, Müdigkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen haben ihre Ursache oft in Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die bei Erwachsenen sowie bei Kindern auftreten können. So können sonst „gesunde“ Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Nüsse und andere Lebensmittel massive Beschwerden verursachen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie den Ursachen auf die Spur kommen können und wie sie Abhilfe schaffen. Das Bildungswerk Raesfeld bietet diesen Vortragsabend am Donnerstag, den 03.11.11 von 19.30 Uhr bis 21 Uhr in der Villa Becker in Raesfeld an. Interessenten werden gebeten sich möglichst kurzfristig im Sekretariat des Bildungswerkes unter der Tel.-Nr. 02865/10073, über das Internet unter www.kbw-raesfeld.de oder schriftlich anzumelden. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 02.11.11

Raesfeld – Einbruchsversuch in Juweliergeschäft

Am Dienstagabend versuchten zwei bislang unbekannte Täter, in ein Juweliergeschäft an der Marbecker Straße einzubrechen. Die Männer hoben einen Gullydeckel aus der Fahrbahn und warfen ihn gegen die Scheibe. Diese hielt dem Versuch jedoch stand. Ein Zeuge wurde durch die Geräusche auf den Einbruch aufmerksam und schaute aus dem Fenster. Er sah die beiden Einbrecher entlang der Marbecker Straße flüchten. Sie verschwanden zwischen den Häusern Richtung Alexanderschule.

Der Sachschaden an der Scheibe und dem Mauerwerk wurde mit etwa 2.000 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo in Borken 02861-9000.

Klein-Reken – Überfall auf Tankstelle / Wer kennt diesen Mann?

Am Donnerstag letzter Woche betrat ein bislang unbekannter Täter gegen 19.53 Uhr durch einen Hintereingang den Verkaufsraum der AVIA-Tankstelle an der Dorfstraße in Klein-Reken. Der Mann bedrohte die 49-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und nötigte sie, Geld aus der Kasse herauszugeben (wir berichteten).

Nachdem die Frau die Tageseinnahmen übergeben hatte versuchte der Täter, die Angestellte in einem Wirtschaftsraum hinter dem Kassenbereich einzusperren. Dies gelang jedoch nicht. Anschließend verließ er den Tatort und flüchtete über den Fußweg hinter der Tankstelle in Richtung Halterner Straße.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Mitte 20 Jahre alt, 180-185 cm groß, schmales Gesicht, schlanke Statur, evtl. Südländer. Der Mann sprach deutsch ohne Akzent und hatte eine gepflegte Erscheinung. Zur Tatausführung war er mit einer dunklen Kapuzenjacke, dunkler Jogginghose, Turnschuhen und Baseballkappe bekleidet. Auf dem Rücken trug er einen dunklen Trekking-Rucksack. Aus der Videoüberwachung der Tankstelle liegt nun ein Foto vor.

Wer kann Angaben zu der hier abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Borken 02861-9000 entgegen.

Die Erler Femeiche bekommt neue Stützen

Was  wir Menschen lieben, versuchen wir auch zu Erhalten. Dazu gehört auch  die alte Erler Femeiche.

Nach rund 25 Jahren werden momentan die alten Stützen an der Erler Femeiche gegen neue ausgewechselt. Notwendig, denn die alten Balken fangen an morsch zu werden.

„Kenn Tied föör Opa“ – Ausverkauftes Haus bei der Theater-Premiere in Erle

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„Alle Karten sind ausverkauft“ freut sich Arthur Vinken, Regisseur der Plattdeutschen Theatergruppe des Heimatverein Erle, die vergangenen Samstag ihre Premiere des Stückes „Kenn Tied föör Opa“ aufführten.

„Nümms hätt tied föör mi“ war der meistgesprochene Satz von Opa Jakobs, gespielt von Alois Nagel, der das Mitleid des Publikums auf seiner Seite hatte.

Anni Pierick-Plattdeutsches Theater Erle
Christoph Ossing und Anni Pierick. Foto: Petra Bosse

Bei Sohn Carsten, gespielt von Ludger Schleking, dreht sich alles um das neue Haus, das er für seine kleine Familie mit einer feinen Kammer für Opa bauen will. Wenn ihm nicht noch so viel Geld für die Finanzierung fehlen würde. Makler und Finanzberater Bernd Behrens, gespielt von Christoph Ossing rechnet einerseits Opas Vermögen mit ein, wer lebt schon ewig, andererseits will er Carstens Frau Gerda, gespielt von Helene Dickmann, für sich gewinnen. Da ist ihm kein Goldkettchen zu teuer. Und Enkelsohn Gerd, gespielt von Bernd-Josef Bente, hat für alle keine Zeit, er geht lieber zum Yoga. Nur Dora Langhoff, gespielt von Luzie Kappe, hat Zeit für Opa. „Ik bregg di dat Kerkenblättken“ und zeigt ihm die Bekanntschaftsanzeigen.

Heiratsschwindlerin Elvira Berger

So lernt Opa Jakobs die reizende Heiratsschwindlerin Elvira Berger, gespielt von Anni Pierick, kennen. „Sportlehrerin in Rente“ – „Die Welt liegt uns zu Füßen“ aber „Wir wollen doch erstmal das Finanzielle regeln ..“ bei vier Wochen Teneriffa kann man sich doch so richtig gut kennenlernen, aber ihr Geld ist festgelegt, also muss Opa vorstrecken. Ihre Enkelin mit gleichem Namen, genannt Elfi, gespielt von Nicole Paß, taucht natürlich auch noch auf und alles nimmt seinen Lauf.

„Alles hätt siene tied“ und alles wird wieder gut. Dora Langhoff bringt zur rechten Zeit das neue „Kerkenblättken“ und zeigt Opa Jakobs nochmal „ihre“ Heiratsanzeige. Alle Herzen finden ihre Ruhe und dann ist auch genug Geld für das neue Haus da… Eine sehr wichtige Rolle hatte bei der Premiere noch Gisela Westhoff, die Souffleuse, die so manches mal mit „lauter“ ins Geschehen einbezogen wurde. Aber bei den gut ausgewählten Kostümen von Anne Brunner und dem überzeugenden Schauspiel hatten sie alle Lacher auf ihrer Seite.

Aus Ingrid Horstmanns Plattdeutsch-AG werden zwei 16jährige Darstellerinnen in die Theatergruppe einsteigen. Maria Große-Vehne und Larissa Grömping werden in Zukunft bei den alten Hasen mitspielen. Die Theatertruppe aus Werlte, die im letzten Jahr spontan zur Premiere nach Erle kam, wird in diesem Jahr ein ganzes Wochenende in Erle sein und die Aufführungen verfolgen. Es hat sich eine Freundschaft der beiden Gruppen entwickelt, die ihre Erfahrungen austauschen.

Antrittsbesuch beim neuen Regierungspräsidenten

Münster. Professor Dr. Reinhard Klenke, seit Oktober 2011 neuer Regierungspräsident von Münster, sieht in dem Strukturförderprogramm Regionale 2016 eine „große Chance für die Region“. Der Regionale 2016-Geschäftsführerin Uta Schneider sagte er am Montag in Münster seine Unterstützung zu.

Bei seiner Amtseinführung als Regierungspräsident hatte Dr. Reinhard Klenke betont, dass ihm eine enge Kooperation mit den Städten, Gemeinden und den Beteiligten des Regierungsbezirks sehr am Herzen liege. Davon konnte sich Uta Schneider jetzt bei ihrem Besuch in der Bezirksregierung Münster überzeugen. Dr. Klenke ließ sich einen allgemeinen Überblick über zentrale Themen, Strategien und Konzepte der Regionale 2016 geben. An dem Gespräch nahm auch Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld teil. „Die Bezirksregierung Münster steht hinter der Regionale 2016“, sagte Klenke. Es sei im Interesse des gesamten westlichen Münsterlandes, dass das Programm ein voller Erfolg wird. Uta Schneider freute sich über die Zusage des neuen Regierungspräsidenten: „Ich bin mir sicher, dass wir die gute Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Münster fortsetzen werden.“

Stichwort

Die Regionale ist ein Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, bei dem bestimmte Regionen die Chance erhalten, Projekte zu planen, umzusetzen und sich selbst nach innen und außen zu präsentieren. Dabei sollen Qualitäten und Eigenheiten der Region herausgearbeitet werden, um Impulse für deren zukünftige Entwicklung zu geben. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Umsetzung der Regionalen organisatorisch und finanziell.
Die Regionale 2016 findet im westlichen Münsterland statt. Sie trägt das Motto „ZukunftsLAND“. Der Region gehören die Kreise Coesfeld und Borken inkl. ihrer kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie die Kommunen Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Dorsten, Haltern am See, Selm und Werne an. Zur Steuerung des Regionale-Prozesses wurde Ende 2009 die Regionale 2016 Agentur GmbH gegründet, die ihren Sitz in Velen hat.

Jetzt gegen Grippe impfen lassen

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Oktober und November sind die beste Zeit für die Influenza-Schutzimpfung

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken rät Bürgerinnen und Bürgern jetzt zur Grippe-Schutzimpfung zu gehen. „Noch sind es eher harmlose Erkältungskrankheiten, die gegenwärtig vermehrt auftreten“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Gesundheit, Dr. Gerhard Ettlinger. Experten rechneten aber mit einem Anstieg der Erkrankungen an der „echten“ Virusgrippe (Influenza) im Dezember und Januar. „Deshalb sollte jetzt die Grippe-Schutzimpfung durchgeführt werden“, so Ettlinger.

Der Impfschutz ist nicht unmittelbar ab dem Impftermin vorhanden. Nach der Impfung dauert es in der Regel ein bis zwei Wochen bis das Immunsystem genügend Antikörper produziert hat und ein Schutz gegenüber einer Influenzainfektion besteht. „Auch deshalb ist es wichtig, mit der Grippe-Schutzimpfung nicht mehr lange zu warten“, betont Ettlinger. Die in der Apotheke oder direkt beim Arzt erhältlichen Impfstoffe seien gut wirksam und gut verträglich. Sie müssen ein strenges Zulassungsverfahren beim Paul-Ehrlich-Institut bestehen.

Impfen lassen sollten sich vor allem Menschen über 60 Jahre, bestimmte Risikogruppen und medizinisches Personal.

Zu den Risikogruppen gehören:

– Menschen mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane, Herz-Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes (Zuckerkrankheit) oder anderen Stoffwechselkrankheiten, chronischen neurologischen Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen ausgelösten Krankheitsschüben),

– Menschen mit angeborenen oder erworbenen Störungen des Immunsystems,

– Schwangere

Menschen mit den erwähnten Grundkrankheiten und Schwangere haben ein erhöhtes Risiko, schwere oder tödliche Krankheitsverläufe einer Influenza-Infektion zu entwickeln. Bei Schwangeren soll die Impfung zudem einer Infektion des ungeborenen Kindes vorbeugen. Schwangere sollten sich vorzugsweise im zweiten Drittel der Schwangerschaft, bei Vorliegen einer chronischen Krankheit auch im ersten Drittel impfen lassen.

„Auch stillende Mütter können gegen Influenza geimpft werden“, erklärt Ettlinger. Bei ihrer Impfung spielt neben dem persönlichen Schutz auch der Schutz des Säuglings vor einer Infektionsübertragung durch die Mutter eine wichtige Rolle, da Kinder erst ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat geimpft werden dürfen.

Impfen lassen sollten sich zudem Bewohner von Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen, medizinisches Personal und Menschen, die zur Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen werden könnten. „Die Impfung des medizinischen Personals folgt dem Gebot, Patienten nicht zu schaden. Natürlich dient die Impfung aber gleichzeitig auch dem persönlichen Schutz“, so Ettlinger.

Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr erneuert werden. Einen länger anhaltenden Impfschutz, wie man ihn zum Beispiel von der Tetanus-Impfung kennt, gibt es nicht. Der Impfstoff wird jedes Jahr neu zusammengestellt, um möglichst einen Schutz gegen die aktuellen Grippeviren zu gewährleisten.

Dr. Gerhard Ettlinger rät das Impfbuch zum Impftermin mitzunehmen. Dann könne der Arzt gleichzeitig überprüfen, ob der übrige Impfschutz noch ausreichend sei. Weitere Informationen rund um das Thema Impfen gibt es auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts www.rki.de.

Keine weißen Flecken mehr in unserer Heimat -Johannes Röring MdB

CDU-Bundestagsabgeordnete des Münsterlandes überreichen Resolution zur Breitbandversorgung des ländliches Raumes an den Bundeswirtschaftsminister

Berlin. Anlässlich der aktuell im Deutschen Bundestag laufenden Debatte um den Ausbau der Breitbandversorgung im ländlichen Raum trafen sich die CDU-Bundestagsabgeordneten aus dem Münsterland mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, um ihre Anliegen darzustellen.

Die Abgeordneten Johannes Röring, Jens Spahn, Karl Schiewerling, Reinhold Sendker, Ruprecht Polenz und Dieter Jasper übergaben dabei auch die im Juli verabschiedete „Münsterland-Resolution zum Breitband“ . In dieser Resolution haben die kommunalen Entscheidungsträger aus dem Münsterland klare Forderungen für die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gestellt, die den Ausbau der Breitbandversorgung auch in ländlichen Räumen voranbringen sollen. Die Unterzeichner setzen sich für Rahmenbedingungen ein, die die Nutzung bestehender Infrastruktur und damit einhergehende Synergieeffekte ermöglichen.

„Es kann nicht sein, dass im Zeitalter des Internets immer noch weiße Flecken in unserer Heimat existieren und damit die Menschen keinen Zugang zu den Datenautobahnen der Zukunft haben“, so Johannes Röring MdB im Anschluss an das Gespräch mit Bundesminister Dr. Rösler. „Die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes müssen wir aktiv fördern und Anreize schaffen, hier im Münsterland in Netze zu investieren und neue Hochleistungsnetze zu erschließen“, ergänzte der Ahauser Abgeordnete Jens Spahn.

Hurra – heute ist Weltnudeltag –

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Nun, es gibt schlimmere Ereignisse als den „Weltnudeltag“. Und mal ganz ehrlich: Was ist harmoser als eine Nudel? Mehl, Wasser, ein bisschen Salz, und je nach Art der Nudel auch Mal ein Ei. Das alles gut zusammengerüht, gut durchgeknetet, geformt, per Hand oder Nudelmaschine, geschnitten und getrocknet. Fertig! Auf die Zubereitung und die Zutaten kommt es dann noch an. Ich mag gerne Nudeln mit Butter, Zucker und Zimt, aber es geht auch mit Tomatensauce, nur mit Olivenöl und Knoblauch oder, oder, oder.

Am 25. Oktobr 1995 riefen rund 40 internationale Nudelproduzenten erstmals den World Pasta Day aus. Eine gute Werbestrategie und ein Teller Pasta ist seitdem Pflicht – wobei: Den würde ich auch freiwillig essen. Und ob ich danach genudelt aussehe ist mir auch egal, denn auch andere viele Köstlichkeiten gehen auf die Hüfte. Zudem machen Nudeln glücklich, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Also dann: Her mit dem Teller Glück!

Im Restaurante Ciao-Ciao sind eigens für Borio-TV gestern Tagliatellas alla Forma gekocht worden. Alleine der Duft vom frischem Parmesankäse ließ mir das Wasser im Munde zusammen laufen. Mehr dazu auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Herbstausfahrt der Erler Ackergiganten

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Da wurden sie aus den Schuppen und Garagen geholt, blitzblank und auf Hochglanz poliert standen die Oldtimertraktoren der Erler Ackergiganten startklar für die Herbstausfahrt bereit.

Am Sonntag staunten die Wanderer und Fahrradfahrer nicht schlecht, als ihnen die nostalgischen Schlepper begegneten. Begonnen hatte die Ausfahrt in der Erler Östrich. Auf Grund des klaren und kühlen Wetters sahen einige Treckerfahrer aus, als ob sie eine Nordpolexpedition antreten wollten. Eingehüllt in Pullover und Steppjacken trotzten sie dem kalten Fahrtwind auf den offenen Fahrzeugen. Von der Östrich ging es weiter durch die Westrich vorbei am alten Sägewerk der Firma Pels. Bei einem Zwischenstopp am Café Menting staunte man nicht schlecht, als man von den Traktorfreunden aus Schermbeck-Damm herzlich begrüßt wurde. Da standen sie dann alle zusammen die Ford’s, Fendt’s, Deutz, Schlüter, Hanomag’s und Kramer. Natürlich bestaunt von den Gästen, Wanderern und Radfahrern.

Viele Fragen hinsichtlich PS, Hubraum, Restauration und Baujahr mussten beantwortet werden. Die Rückreise ging über die Marienthaler Str. und durch das ganz Dorf zum Industriegebiet Erle. Hier konnten einige Teilnehmer noch beweisen, dass auch Oldtimertraktoren noch gebrauchstüchtig für die Landwirtschaft einzusetzen sind: Moderne Grashächsler trafen auf nostalgische Ackergiganten und bliesen das gehächselte Gras für die Grassilage auf die „etwas kleineren Anhänger“. Eine wunderschöne und gelungene Herbstausfahrt der Erler Ackergiganten, das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer. Jetzt ist die Zeit gekommen, die malten Schätzchen einzuwintern und zu pflegen.

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Zauberhaftes Magic-Dinner

Zu einem zauberhaften „Magic Dinner“ am Freitag, 28. Oktober 2011 im Schloss läd Gastromie Nießing in Raesfeld ein.

Die Zauberkünstler Christian Jeninat, Rene Vander Vreken und Hermann Braunstein, sorgen für eine zauberhafte Unterhaltung direkt an Ihrem Tisch, während Sie einen Aperitif und ein delikates 4-Gänge-Menü genießen.

Ort: Restaurant Wasserschloss Raesfeld, Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr, Preis: 79,00 € (Aperitif und 4-Gänge-Menü).

Weitere Infos: Restaurant Wasserschloss Raesfeld, Freiheit 27, 46348 Raesfeld, Telefon: (02865) 2044-0, E-Mail: [email protected]

Übungsgroßeinsatz der Jugendfeuerwehren des Kreises in Gescher

Mehr als 230 Einsätzkräfte der Jugendfeuerwehren des Kreises Borken simulierten realistische Einsätze in Gronau. Personenrettung mit Verletzten aus einem Haus, Kühlung von Silobehälter und vieles mehr standen auf dem Plan. Die Jugendrotkreuzler, die jede Menge mit der Betreung verletzter  Personen zu tun hatten, waren in diesem Probeeinsatz mit eingebunden. Dabei auch Einsatzkräfte der Löschzüge Raesfeld und Erle.

Mehr von diesem Einsatz auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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