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Entlassfeier der Viertklässler der Silvestergrundschule – Lesekönig und Sponsorengelder sorgten für heitere Gesichter

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Die Viertklässler der Silvestergrundschule  sind am Dienstag  mit einem fröhlichen Gottesdienst  in der St. Silvesterkirche Erle aus der Grundschulzeit hinein in eine neue Schulform und einen neuen Lebensweg verabschiedet worden.

Die gesamte Schule und viele Eltern wünschten den Kindern eine gute Fahrt auf dem Lebensschiff, das jetzt zu neuen Ufern segelt.

Pastor Johannes Arntz, der bald auch einen neuen Wirkungskreis haben wird, versicherte: „Glaubt mir, ich kann es euch nachfühlen, wie das ist, wenn man auf etwas Neues zugeht.“

Bevor aber Ende des Monats alle Kinder in die großen Ferien gehen,  erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie hoch die Sponsorengelder waren, die sie beim Sportfest für ihre Schule erkämpft haben.

Vor  den Bundesjugendspielen suchten die jungen Sportler  Sponsoren.  Wer zahlt 1 Cent pro erreichten Punkt auf der Sieger- oder Ehrenurkunde, hieß es im Vorfeld. Die Sponsoren waren schnell gefunden, der Einsatz war dementsprechend groß, denn immerhin brachte jeder mehr gesprungene Meter, jeder weiter geworfene Ball Punkte, die mit barer Münze bezahlt wurden. Das motivierte die Schüler dermaßen, dass am Ende der Wahnsinnsbetrag von  fast 1.200 € ist zusammengekommen ist!

Bei der überschaubaren Schülerzahl von nur 160 Kindern ist das eine tolle Leistung. Das Geld wurde feierlich an Frau Ebbing vom Förderverein übergeben, es ist für die Gestaltung des Schulhofes gedacht.

Dann gab es auch noch die Verteilung der Siegerurkunden vom Vorlesewettbewerb. Wer kann am besten Vorlesen? Wer hat  wo und wann die Richtige Betonung?

Lesekönigin und König  wurden  Sarah Motte(3a), Malina Hofer(1b), Jule Lamers (4a) und  Hannah Nienhaus (2b). Sie erhielten eine  Urkunde und konnten sich auch noch über einen kleinen Sachpreis freuen, der Lust auf weiteren Lesegenuss machen sollte.

Gemeinsam sprechen – Zusammen wachsen – Johannes Arntz im Gespräch

Die letzten Tage von Johannes Arntz in der Raesfelder Gemeinde sind gezählt. Die ersten Umzugskartons stehen schon in der Wohnung. Ende August verlässt uns der Pastor und zieht nach Coesfeld. Das war auch der Anlass dazu, Johannes Arntz vor die Kamera zu holen. Ein gelungenes Portrait wie ich finde…mehr dazu auf >>>klick hier Borio.TV

Im Anhang die letzte Predigt:

Liebe Schwestern und Brüder aus Rhedebrügge, Raesfeld und Erle!

Eben haben wir noch einmal auf Pfingsten zurückgeschaut. Noch einmal haben wir gehört, was in Jerusalem geschehen ist an jenem Tag als aus jüngern Apostel wurden. Der Geist, der in Feuer und Wind daherkam, entzündet und beflügelt die Herzen der Jünger, die so verunsichert gewesen sind ob des Weges der vor ihnen lag. Nach Tod und Auferstehung hatten sie für sich noch keine Perspektive gefunden was sie nun mit der Botschaft Jesu, was sie mit dieser Erfahrung, die Jesus ihnen vermittelt hatte tun sollten. Der Geist zeigt ihnen einen Weg. Er führt sie hinaus auf die Strassen der Stadt, heraus aus dem abgeschlossenen Raum und der Enge ihrer Gruppe. Der Geist führt sie zu Menschen aus allen Völkern und sie verstehen ihren Auftrag: zu verkünden die Lehre Jesu, zu verkünden die Hoffnung und die Zusage Jesus, dass er die Welt begleitet, dass jedes Leben in Gottes Hand geborgen ist im Leben und Sterben.

Die Jünger verkünden und finden alle eine Sprache, die verstanden wird. Sie verkünden dieselbe Botschaft aber in unterschiedlichen Sprachen. Die Jünger sagen den Menschen nicht: lerne mal aramäisch dann kannst du mich auch verstehen, sie werden verstanden in der Sprache des Hörenden. Das ist für mich das Geheimnis von Pfingsten: es gibt ein verstehen in verschieden Sprachen, es gibt einen wichtigen Kern und ein buntes, verschiedenes Drumherum. Und: das erzählt die Apostelgeschichte auch: die Gemeinde wächst an jenem Tag durch Tausende die sich der Lehre Jesu anschlossen. Das heißt auch Pfingsten: es gibt ein Wachsen in Vielfalt.

Wir feiern die erste gemeinsame Hagelfeier von Raesfeld, Erle und Rhedebrügge. Wir sind von den drei Kirchen hier auf den Sportplatz gekommen und feiern Eucharistie, feiern Tod und Auferstehung Jesu. Es gibt Menschen, die meinen: wir müssen alle eine Sprache sprechen. Na das tun wir doch denken Sie jetzt. Wir sprechen doch deutsch. Gilt das auch im übertragenen Sinn? Haben wir als Gemeinden die auf dem Weg sind zu einer zu werden schon eine gemeinsame Sprache? Ich meine: da wird erlerisch gesprochen, da raesfelderisch, da rhedebrüggisch. Und erst einmal ist das gut so. Denn wichtiger als die Sprache ist der Inhalt, die Botschaft, der Kern unseres Lebens. Wie diese Botschaft übersetzt wird, das ist teil der Vielfalt unserer Kirche. Das meint: wir müssen im Kern übereinstimmen und in der Ausdrucksweise unsere Verschiedenheit erhalten. Wir müssen nicht alle Sopran singen in Zukunft, aber in unseren je eigenen Tonlagen aufeinander hören und miteinander singen. Wir müssen nicht alle dieselben Früchte hervorbringen, aber die Früchte der anderen, die können wir als bereichernd und gut annehmen und wertschätzen. Wir müssen nich dieselben Traditionen und Bräuche pflegen, aber wir können die jeweils anderen mitfeiern und sie dadurch stärken. Größtmögliche Eigenständigkeit und sinnvolle Gemeinschaft: so kann es gehen, dass wir vor Ort verstanden werden, dass wir glaubwürdig und begeisternd das Evangelium verkünden. Und darum, nur darum muss es gehen: dass wir die Botschaft Jesu Christi lebendig halten. Da sind wir alle gleich gefordert. Weder in Erle, noch in Raesfeld oder Rhedebrügge gibt es die besseren oder schlechteren Christen: herausgefordert sind wir über all denn hier überall verdunstet der Glaube, hört man auf in die Kirche zu gehen, vergisst man den lieben Gott am Sonntag und im Alltag.

Überall stehen wir wieder am Anfang und können uns gleichsetzen mit dem Mann im Evangelium, der den Samen auf den Acker säte. Wir, liebe Schwestern und Brüder sind aufgefordert so ein Sämann zu sein, also unseren Glaubenssamen auszusäen auf die Äcker unseres Lebens. Wir werden nur ernten können, wenn wir es großzügig aussäen, wenn wir in weitem Bogen den Samen aufbringen. Auch wenn nicht alles groß wird: etwas wird wachsen. Eine gemeinsame Botschaft, also gemeinsam sprechen – zusammen wachsen – das steht auf den kleinen Samentütchen mit bunten Sommerblumen die Sie gleich bekommen: man hat mir versprochen, dass sie noch blühen, wenn Sie in den kommenden Tagen in den Boden gebracht werden. Oder anders: drei Bäume werden wir einpflanzen hier auf dem Sportplatz. Sie stehen für Maria, Silvester und Martin. Sie sollen verdeutlichen, dass wir die eigene Verwurzelung nicht aufgeben müssen ja

dürfen, um uns gemeinsam dem Himmel entgegen zu strecken. Sie sollen sagen, dass wir in unseren Formen und Farben unterschiedlich sein dürfen um doch im Kern dasselbe zu tun: der Welt Sauerstoff zu geben. Sie sollen sagen: wenn wir gemeinsam wachsen, wenn wir zusammen wachsen, dann werden wir einander Halt und Schutz geben, dann werden wir wahrgenommen und werden glaubwürdig Zeugnis geben von der einen Botschaft, dass Gott diese Welt hält, das Leben gelingt, wenn man sich an das Wort Jesu hält, das wir ein Ziel haben in unserem Leben: Das Leben bei Gott.

Säen wir aus, erfreuen wir uns an der Vielfalt, seien wir eins in der Botschaft. Amen.

Reisezeit – Schützen Sie Ihren Wohnraum vor Einbrechern – Polizei Kreis Wesel gibt Tipps

Viele Menschen sorgen sich – insbesondere vor der Reisezeit – um die Sicherung ihrer Wohnungen. Reisezeit – Schützen Sie Ihren Wohnraum vor EinbrechernReisezeit – Schützen Sie Ihren Wohnraum vor Einbrechern

Kurz vor einem Urlaub lassen sich umfangreiche Sicherungsmaßnahmen im Wohnbereich kaum noch realisieren; Sie aber können Zeichen längerer Abwesenheit vermeiden und mit Hilfe von Freunden oder Nachbarn Ihr Haus oder Ihre Wohnung ständig bewohnt erscheinen lassen.

Unsere Tipps:

– Wenn Sie verreisen, vermeiden Sie alle Hinweise auf Ihre Abwesenheit: Ihr ungeleerter Briefkasten, ständig heruntergelassene Rollläden, zugezogene Vorhänge oder Ihre entsprechende Mitteilung auf dem Anrufbeantworter sind für ausspähende Einbrecher sichere Zeichen; auch der ungemähte Rasen im Garten könnte signalisieren: Hier ist niemand zu Hause.

– Lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder „Haushüter“-Unternehmen bewohnen (oder wenigstens bewohnt erscheinen). Lassen Sie Ihren Briefkasten leeren sowie Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher zu unregelmäßigen Zeiten betätigen.

– Informieren Sie Ihre Nachbarn über die Funktion einer vorhandenen Alarmanlage und auch darüber, dass Sie Ihre Beleuchtung, Ihr Radio oder ähnliche Einrichtungen über Schaltautomaten steuern.

– Ziehen Sie Türen nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie diese immer zweifach ab. Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Lassen Sie Fenster nicht gekippt.

– Schließen Sie Leitern, Gartenmöbel und andere Gegenstände, die sich als Aufstiegshilfen eignen, weg oder sichern Sie diese z.B. mit einer Kette. Schalten Sie Außensteckdosen ab.

– Geben Sie im Internet und auf dem Anrufbeantworter keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit.

– Bitten Sie Ihre Nachbarn, verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei über den Polizeinotruf 110 zu melden, insbesondere wenn sich Fremde im Haus oder auf dem Grundstück aufhalten!

Über weitere sicherungstechnische Maßnahmen informiert Sie ganzjährig das Kommissariat Vorbeugung individuell und kostenlos. Die Beamtinnen und Beamten sind zu erreichen unter 0281 / 107-3722.

13 neue Beratungslehrerinnen und -Lehrer für die Grundschulen im Kreis Borken

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Regionale Schulberatung organisierte Fortbildung

Kreis Borken (pd). 13 Lehrerinnen und Lehrer von Grundschulen im Kreis Borken haben sich jetzt zu Beratungslehrkräften fortbilden lassen. Schulamtsdirektorin Ulrike Schwarz überreichte die Zertifikate und lobte die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer: „Ich freue mich sehr, dass Sie sich dieser wichtigen Aufgabe in Ihren Schulen stellen.“ Unterstützung erhielten die Lehrerinnen und Lehrer während der Fortbildung durch ihre Schulleitungen. Die Regionale Schulberatung des Kreises Borken hatte den Kurs organisiert.

Die intensive Fortbildung umfasste vor allem das Training des Beraterverhaltens und wurde vom Schulpsychologen Dr. Stephan Pschenny geleitet. Auf dem Stundenplan standen unter anderem Gesprächsführung, Konfliktberatung und individuelle Förderung. Beispielhaft spielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle gerade Beratungsaufgaben übernommen haben, verschiedene Problemsituationen durch.

In Zukunft werden sie Kollegen, Eltern und Schüler bei Fragen zur Schullaufbahn, zum Lern- und Arbeitsverhalten und bei Schulproblemen unterstützen. Sie können zudem Hinweise geben, welche anderen Institutionen im Zweifelsfalle helfen können.

Die Regionale Schulberatungsstelle des Kreises Borken bildet seit mehr als zehn Jahren Beratungslehrkräfte für alle Schulformen aus. Dadurch sichert sie die flächendeckende Versorgung mit qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern, die Kindern und Jugendlichen in entscheidenden und manchmal auch schwierigen Situationen zur Seite stehe. „Aus schulpsychologischer Sicht ist ein qualifiziertes Beratungssystem gerade auch in der Grundschule notwendig“, erklärt der Kursleiter Dr. Stephan Pschenny.

Foto: Schulpsychologe Dr. Stephan Pschenny von der Regionalen Schulberatung des Kreises Borken (4.v.r.) leitete die Fortbildung.

Wettbewerb Chemie entdecken -besondere Ehrung für den Erler Marvin Baumeister

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Eine besondere Ehrung wurde am 06.07.2011 Marvin Baumeister aus Raesfeld-Erle zuteil.

Bei dem Wettbewerb „Chemie entdecken“, an dem sich insgesamt 9407 Schüler/innen aus ganz NRW beteiligt hatten, gehörte er zu den 54 Doppelpreisträgern insgesamt und 14 Doppelpreisträgern der Jahrgänge 9 und 10.

In den Herbst- und Frühjahrswettbewerben des vergangenen Schuljahrs beschäftigte er sich besonders erfolgreich mit den Themen Citronensäure und Gips.

Die Ehrung der Doppelpreisträger in der Universität zu Köln nahm die NRW-Schulministerin Silvia Löhrmann vor.

Die Preise der Jahrgangsstufen 9 und 10 waren Urkunden, schöne und praktische Sachpreise und ein Praktikum bei der Currenta AG in Dormagen (früher Bayer AG), welches in der Herbstferien stattfindet.

Als besondere Auszeichnung erhielt Marvin als bester Teilnehmer des Jahrgangs 9 schon im April von dem Wettbewerb „Chemie entdecken“ eine Nominierung zur Juniorakademie des Landes NRW. Hier werden begabte und hochbegabte Schüler /innen gefördert. Er freut sich sehr über die Teilnahme an seinem Wunschkurs „Bionics“, der in englischer Sprache u.a. von einem Dozenten aus Großbritannien unterrichtet wird.

18 Schüler/innen aus NRW nehmen an diesem 10-tägigen Kurs in den Sommerferien teil. Der Unterricht und die Unterbringung erfolgt im Internat Schloss Loburg in Ostbevern.

Leider kann Marvin im kommenden Schuljahr nicht mehr an dem Wettbewerb „Chemie entdecken“ teilnehmen, da er im Zuge des G8 in die Sekundarstufe II des Gymnasium Remigianum in Borken wechselt und nur Teilnehmer aus der Sekundarstufe I zugelassen sind.

Polizei sucht vermisste Person

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Seit Montagvormittag sucht die Polizei den 58-jährigen Günther Alois Münzer. Der Mann ist zuletzt gegen 10.00 Uhr an seiner Wohnanschrift in Hünxe-Bruckhausen gesehen worden. Bisher hat die intensive Suche, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, nicht zum Auffinden des 58-Jährigen geführt.

Beschreibung:

etwa 168 cm groß, leicht untersetzte Statur, eingefallenes Gesicht, kurze graue Haare, Tätowierung (linker Unterarm:Anker-Motiv), bekleidet mit Bluejeans, heller Jacke und schwarzen Schuhe mit Klettverschluss.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 18.07.2011  14:32 Uhr

Die Pedalritter kommen! Raesfeld bereitet der NRW Radtour einen jubelnden Empfang

Die Raesfelder Bürgerinnen und Bürger bekommen in dieser Woche ein besonderes Schauspiel geboten. Die Schlossgemeinde freut sich nämlich über zahlreiche aktive Besucher. Rund 1.000 Radfahrer aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens werden am Donnerstag, 21. Juli 2011, gegen 15.00 Uhr im Schlosshof des historischen Wasserschlosses Raesfeld erwartet. In Raesfelds guter Stube werden dann Bürgermeister Andreas Grotendorst und der Leiter der Akademie des Handwerks, Werner Storz, die Teilnehmer der Großen NRW-Radtour begrüßen.

Zuvor schon werden Gästebitter in traditionell bunter Kleidung und mit geschmückten Fahrrädern die Radler an der Straßenecke „Ant’Stäppken/ Feldstiege in Empfang nehmen und die weitgereisten Pedalritter zum Schloss eskortieren. Dort werden die Teilnehmer der Radtour vom Sterndeuterturm aus vom Fanfarncorps Raesfeld wohlklingend in Empfang genommen, bevor sie auf der großen Schleife durch Nordrhein-Westfalen ihre erste Pause bei einer Münsterländer Kaffeetafel mit leckerem Kuchen im Schlossinnenhof genießen können. Musikalisch wird das fröhliche Geschehen im Schloss-Innenhof durch die Erler Jäger begleitet.

„Um die Gäste bei uns in Raesfeld willkommen zu heißen, freuen wir uns über möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, die sich entlang der Fahrtstrecke aufstellen und die Gäste mit lautem Hallo begrüßen!“; bittet Bürgermeister Andreas Grotendorst um die Unterstützung von großen und kleinen Raesfeldern. Vor allem Kinderaugen dürften nämlich beim Empfang der radelnden Gäste auf ihre Kosten kommen, denn der Radler-Tross wird von 30 Polizeimotorrädern eskortiert. Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen will, sollte am Donnerstag gegen 14.45 Uhr vom Kreisverkehr vor dem Schloss an entlang des Südrings und der Hagenwiese Position beziehen. Bis zur Ankunft der Radler ist dann nämlich genügend Zeit sogar noch die La-Ola-Welle einzustudieren.

Eine Teilnahme an der diesjährigen Tour ist noch möglich. Kurzentschlossene können sich noch in jeder WestLotto-Annahmestelle oder unter www.nrw-radtour.de anmelden.

Die Gesamttour führt in der Zeit vom 21.07.-24.07 über insgesamt 260 Kilometer quer durch das Münsterland.

WestLotto und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung, die in diesem Jahr 25 Jahre alt wird, nutzen die Tour, um unterwegs auf Naturschutz- und Kulturprojekte aufmerksam zu machen, die von der NRW-Stiftung unterstützt werden konnten. Dazu gehören entlang der Strecke der NRWRadtour 2011 etwa der Historische Schienenverkehr in Wesel, das Schloss Raesfeld, das Westfälische Glockenmuseum in Gescher, die Freilichtbühne in Billerbeck oder das Künstlerdorf in Schöppingen.

Gemeinsame Erklärung der Pfarrgemeinderäte zum Vorgehen in der bevorstehenden Fusion

Am Montag, 27. Juni, haben sich die Pfarrgemeinderäte von St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge und St. Silvester in Erle zu einer gemeinsamen Sitzung im Pfarrheim in Erle getroffen. Diese Sitzung hatte das Ziel, erste Vorüberlegungen auf dem Weg zur Zusammenlegung der beiden Gemeinden anzustellen.

Nach eingehender Diskussion haben sich die Pfarrgemeinderäte auf einen ersten Schritt geeinigt. Nach den Sommerferien werden alle Vereine, Gruppen und Verbände der Kirchengemeinden von einem Vertreter der Pfarrgemeinderäte besucht. Bei dem Besuch wird ein Bogen vorgestellt, der allen Gemeindemitgliedern die Möglichkeit gibt, seine Hoffnungen, aber auch seine Befürchtungen und Ängste, die Gemeindezusammenlegung betreffend, kundzutun. Die Pfarrgemeinderäte waren sich einig, dass es wichtig ist,  die Gemeindemitglieder auf dem Weg der Zusammenlegung zu Wort kommen zu lassen.

Wir bitten alle Gemeindemitglieder, sich mit diesem Bogen zu Wort zu melden. Bis Weihnachten soll dieser Befragungsprozess abgeschlossen sein. Im Januar wird dann in einer weiteren gemeinsamen Sitzung unter Begleitung der Fachstelle für Gemeindeberatung in Münster das Ergebnis dieser Befragungsaktion diskutiert werden.

Ludger Picker

Polizei bekämpft Raserei / 10 Fahrverbote

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Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 42 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 6.358 Fahrzeuge fest, dass fast 9 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 10 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 562 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 134 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 428 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 87 km/h in Ramsdorf, Borkener Straße

– außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 155 km/h (Krad) und 113 km/h (Pkw) auf der L 606 in Suderwick

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 86 km/h in Gronau, Hermann-Ehlers-Straße

– außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 101 km/h in Gronau, B 70

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 70 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 1200 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 60 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 880 Euro, 2 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Namen für neue Straßenzüge in Erle festgelegt

Sicherlich wird der eine oder andere Erler Bürger von sich so überzeugt sein,  dass es an der Zeit ist, endlich eine Straße nach ihm zu benennen. Wird leider aber diesmal wieder nichts, denn der  Hauptausschuss der Gemeinde Raesfeld  hat  sich  über die Vergabe der Straßennamen im Neubaugebiet am Erler Friedhof beraten.

Erle Luftaufnahme

Spruch am Sonntag!

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau, 28.06.1712 – 02.07.1778
Französisch-schweizerischer Philosoph, Schriftsteller und Dichter.

Foto: Vancouver-Grouss Montain. Auf dem Hausberg von Vancouver gibt es stündlich im Sommer Aufführungen für Touristen. Dieser Mann kletterte ohne Seil auf einen hohen Baum und vollführte in schwindelerregender Höhe Kunststücke. Muss er nicht, kann er aber!

Die nackte Erler Mühle

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Die Erler Mühle steht da so nackt,
denn ihre Flügel wurden abgewrackt!
Sie modern auf dem Boden vor sich hin,
da kam dem Heimatverein in den Sinn:

So kann es nicht mehr weitergehen,
die Flügel müssen sich wieder im Winde dreh´n.
Es wurde gebildet eine Kommission,
schon bald  bekam sie ihren ersten Lohn.

Denn auf dem ersten Erler Mühlenfeste
spendeten die Bürger auf´s allerbeste.
8000 Euro kamen locker rein,
dafür lief sogar ein Schwein.

Deshalb kann man hier sicher sagen:,
Die Erler werden nicht verzagen.
Sie werden stolz die Mühlenflügel sehen,
wie sie sich an ihrer Mühle im Winde dreh´n.

Denn wenn die Schreiner erst  haben Maß genommen,
hat man die  Sache schon halb gewonnen.
Es kann sein , dass schon das  Christkind  darauf achtet,
wie das Sparschwein wird geschlachtet.

Darum sagen wir schon jetzt ganz herzlich Danke,
und das ist nicht nur ein Gedanke:
Wenn man so zusammenhält,
dann braucht man eigentlich gar kein Geld!

Die Dorfgemeinschaft ist der Sieger,
so kann es laufen, immer wieder!

Und die Moral von der Geschicht´:
„Ein bisschen mehr wir und weniger ich.
und das nicht so zimperlich!“

(Text: J. Stevens)

Musiklandschaft Westfalen Schloss Raesfeld 2011

I`m singing in the rain – Musiklandschaft Westfalen Schloss Raesfeld 2011 

Nur die Harten kommen in den Garten! Anscheinend ist der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst  waschecht und pflegeleicht und kann eine kräftige Dusche von oben gut vertragen.

Aktueller Stand des Spendenbarometers für das Windmühlen-Projekt des Heimatvereins Erle

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Den aktuellen Spendenstand für den Bau neuer Turmwindmühlenflügel können am Spendenbarometer  vor dem  Heimathaus in Erle abgelesen werden. Der aktuelle Stand beträgt momentan  8000 Euro!!!

Dazu kann nur lobend erwähnnt werden, dass die  Erler sich für Dinge einsetzen, wenn sie einmal von einer Idee überzeugt sind. Das Projekt wird dann fast immer ein Erfolg. Erwähnenswert ist auch, dass ehemalige Erler  sich in diesem Fall ebenfalls  an dem Projekt beteiligen und sich einsetzen.

Der Heimatverein Erle hofft nun, dass viele Privat- und Geschäftsleute  von der Spendenidee „beflügelt“ werden und zum Gelingen des Projektes beitragen.

Bei den Erler Banken können weitere Spenden eingezahlt werden.

Auf jeden Fall sind schon viele Menschen stolz darauf, durch das Tragen des Mühlenstickers zu dokumentieren: „Wir sind dabei“!

Und noch eine Idee: Man könnte Anteilscheine (Mühlenaktien) vergeben. Die „Käufer“ würden als äußeres Anzeichen ihres Anteils Holzplaketten bekommen die aus dem Holz der alten Mühlenflügel gefertigt werden. Auf der Holzplakette würden für Anteile von 50 Euro bis 99 Euro ein Gravurschild angebracht der die Anteilnahme dokumentiert. Ab 100 Euro würde eine goldene Plakette vergeben. Auf beiden Plaketten würde der Text stehen: Förderer der Erneuerung der Flügel an der Erler Windmühle.

Tschaikowsky – Russische Nationalphilharmonie am Wasserschloss Raesfeld -Impressionen-Musikfestival 2011

Eröffnet wurde das Klassik-Wochenende am Raesfelder Wasserschloss am Freitag  von der Russischen Nationalphilharmonie und ihrem Dirigenten Vladimir Spivakov. Die Russische Nationalphilharmonie wurde 2003 mit dem ambitionierten Ziel gegründet, den spezifisch russischen Orchesterklang für das 21. Jahrhundert weiter zu entwickeln. Inzwischen wird die Russische Nationalphilharmonie zu den bedeutendsten Orchestern der Gegenwart gezählt.

Es war eine wunderbare Stimmung während des Konzertes. Stehenden Beifall bekam der Solist, der ukrainische Geiger Alexey Semenenko. Der in Odessa geborene Musiker wird nach dem Studium am Stolyarsky-Konservatorium Odessa und bei Prof. Zakhar Bron in Köln und der Auszeichnung beim Paganini-Wettbewerb Moskau zu den vielversprechendsten Solisten der Gegenwart gezählt.

Mit einem Feuerwerk endete der erste Abend der Musiklandschaft Westfalen und heute geht es mit der Musical-Night weiter. Bereits am ersten Abend konnte ich jede Menge Prominenz in den Reihen eder Zuschauer  entdecken: Schon fast ein Bürgermeistertreff war das Festival, denn neben dem Raesfelder  Bürgermeister Andreas Grotendorst kamen  auch der Velener Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr, Helmut Brüning aus Metelen, ebenfalls Gast war Klaus Gromöller aus Hevixbeck und Johannes Röring Mdb. Die Meinung über das Fesival war bei allen Politkern gleichweg gut: Super Ambiente, tolles Konzert und geniale Musiker.

Mehr Fotos von der Veranstaltung Freitag und Samstag finden Sie in der Fotogalerie der >>>klick hier>>>Borkenerzeitung

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Zwei Verkehrsunfälle beschäftigten am Freitag die Feuerwehr Schermbeck

Einsatz 1: Um 8.42 Uhr wurden die Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck mit dem Einsatzstichwort „Pkw im Wesel-Datteln-Kanal, Person noch im Fahrzeug eingeklemmt“ zur Kanalbrücke Maassenstraße gerufen.

Eine 32-jährige Frau war mit ihrem Pkw in einer Rechtskurve direkt vor der Brücke von der Fahrbahn abgekommen, auf den Brückenbogen gelangt, der so als Rampe diente und dann in den Kanal gestürzt.

Bereits während der Anfahrt zur Einsatzstelle rüstete sich ein Feuerwehrmann mit einem Wasserrettungsanzug aus, um somit eine mögliche im Wasser schwimmende Person zu retten. Zudem erhielt Einsatzleiter Gregor Sebastian von der Leitstelle die Info, dass mit dem Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg erste Feuerwehrtaucher unterwegs seien. Weitere Taucher der Berufsfeuerwehr Duisburg seien per Fahrzeug unterwegs. Aufgrund dieser Informationen forderte der Einsatzleiter die Taucherstaffel der Feuerwehr Dorsten an, da diese den kürzeren Anfahrtsweg hatten.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle war die Frau bereits von einem mutigen Ersthelfer gerettet worden. Der Passant war ohne Zögern in den Kanal gesprungen, zog die Frau aus dem sinkenden Fahrzeug und brachte sie an Land. Mit leichten Verletzungen wurde die 32-jährige Fahrerin ins Krankenhaus gebracht. Dem Ersthelfer möchte die Feuerwehr Schermbeck danken und ein großes Lob für sein selbstloses und beherztes Handeln aussprechen!

Zur Sicherheit kontrollierte anschließend die Taucherstaffel der Feuerwehr Dorsten das Fahrzeug nach weiteren Insassen. Glücklicherweise befanden sich keine weiteren im gesunkenen Fahrzeug. Die weiteren Maßnahmen der Feuerwehr Schermbeck bestanden darin, der Taucherstaffel und dem Wasser- und Schifffahrtsamt bei der Bergung des Pkw zu helfen. Einsatzende: 13.00 Uhr

Eingesetzte Kräfte: – Feuerwehr Schermbeck (LZ Schermbeck und Altschermbeck) mit insgesamt 21 Kräften. – Taucherstaffel der Feuerwehr Dorsten – Rettungsdienst Wesel und Notarzt

Ein Dank gilt der Feuerwehr Dorsten mit ihrer Taucherstaffel für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung.

Einsatz 2:

Zu einem weiteren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Schermbeck um 15.11 Uhr gerufen. Auf der Dorstener Straße in Höhe der Auffahrt zur B58 waren zwei Pkw kollidiert. Beide Fahrer wurden hierbei leicht verletzt. Entsprechend wurden sie mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm anschließend die ausgelaufenen Betriebsmittel auf.
Einsatzende: 15.45 Uhr

Eingesetzte Kräfte: – LZ Altschermbeck mit 8 Einsatzkräften – Rettungsdienst Wesel und Dorsten

Schermbeck – Verkehrsunfall mit Verletzten

Schermbeck (ots) – Glücklicherweise nur leicht verletzt wurden am Freitagnachmittag zwei Fahrzeugführer bei einem Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Dorstenerin befuhr mit ihrem Pkw gegen 15.00 Uhr die Dorstener Straße in Richtung Schermbeck. Als sie nach links in die Zufahrt zur B 58 abbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw eines 82-jährigen aus Dorsten. Beide Fahrzeuginsassen verletzten sich. Rettungsfahrzeuge brachten sie in ein Krankenhaus, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten. Der Schaden an den Pkw wird auf insgesamt 15.000 Euro geschätzt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 15.07.2011  18:12 Uhr

Schermbeck – Pkw stürzte in Kanal

Schermbeck (ots) – Am Freitagvormittag gegen 08.35 Uhr wurde eine 32-jährigere Frau aus Erkrath bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Die Frau befuhr mit einem Pkw die Maassenstraße (L 104) in Richtung Schermbeck. Aus bisher ungeklärter Ursache kam sie mit ihrem Fahrzeug in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw stürzte anschließend in Höhe der Kanalbrücke über den Brückenbogen in den Wesel-Datteln-Kanal. Ein Passant, der den Unfall bemerkt hatte, rettete die 32-Jährige aus dem Fahrzeug. Die Erkratherin erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bergung des Fahrzeugs dauert noch an (10.58 Uhr).

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 15.07.2011  11:01 Uhr

Adelheids Spargelhaus – American Barbecue im Western Style

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Zugegeben: Ein bisschen verrückt sieht er schon aus, dieser amerikanische Smoker. Doch die schwarze „Lokomotive“, das „Dickschiff“ unter den Grill und Barbecuegeräten verkörpert wie kein anderes den „American Way of Life“.

In der Feuerbox wird die Glut mit Hilfe aromatischer Hölzer, die den feinen Rauchgeschmack produzieren, erzeugt. Hier befindet sich auch ein Rost zum hitzestarken Kurzgrillen. Die Mitte des Smokers ist die eigentliche Garkammer, in der Fleisch und Beilagen gleichzeitig intensiv garen können. Im großen Warmhalte- bzw. Räucherrohr auf der linken Smokerseite kann wahlweise sanft gegart, geräuchert oder warm gehalten werden. Wenn Sie am Smoker-Grillabend unser Gast sind, ist ein Teil des Fleisches im Smoker bereits vorgegart. In den geschlossenen Kammern bleibt das Fleisch durch den ständigen Austausch der warmen Luft zart und saftig. So vermeiden wir allzu lange Wartezeiten auf die unvergleichbaren kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Rauch. Und während Sie dann in Ruhe mit Freunden am Tisch sitzen und der Smoker seine Arbeit macht, genießen Sie die angenehme Entschleunigung des Alltags.

Freuen Sie sich auf ein neues Geschmackserlebnis in Adelheids Spargelhaus. Im Juli, August und September laden wir Sie jeden Mittwoch ab 19 Uhr  bei schönem Wetter auf unsere Terrasse ein zum American Barbecue im Western Style. Am SMOKER-GRILLABEND bieten wir Ihnen z. B. im Rauch gegarte „volle“ Rinderrippchen, Schweinenacken-Steaks oder Hähnchen mit Bier aromatisiert aus unserem neuen Smoker – schön saftig und butterzart. Dazu reichen wir Folienkartoffeln, Steakhouse-Pommes, verschiedene Salate, Maiskolben und Dips – und das alles bis Sie satt sind für € 16,50 pro Person.

Größere Gruppen bitten wir um rechtzeitige Anmeldung!

Super Einnahmen beim Mühlentag: Heimatverein Erle füllt das Spendenbarometer

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Der Mühlentag war ein toller Erfolg. Gestern Abend füllte Hedwig Rentmeister vom Heimatverein Erle das Spendenbarometer. Die Hälfte der angesetzten Summe von 20 000 Euro ist fast schon erreicht. Jetzt bleibt abzuwarten, wie weiterhin die Spendenfreudigkeit der Erler Bevölkerung ist.

Mehr dazu auf>>>klick hier>>>Borio.TV

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