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Hinweisschilder in Raesfeld aufgestellt – Der RCV und der RRZ verweist auf Veranstaltung

An allen Ortseingängen und Raesfeld und Erle  stellten am Wochenende der RCV gemeinsam mit dem RRZ Hinweisschilder mit Blick auf die Prinzenproklamation in diesem Jahr auf. Am 12.11. 2011 wird erstmalig dieses Ereignis in einem Festzelt stattfinden.

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Neu renoviertes Heimatmuseum in Gahlen kann besichtigt werden

Das ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde hat viele Gesichter. Ohne dieses Engagement wäre Schermbeck nicht so vielseitig und so lebenswert wie es ist. Viele Vereine kümmern sich mit viel Herzblut und Freizeit um kleine wie große Dinge.

Ein solcher Verein ist der Heimatverein Gahlen, welcher neben seinen vielen Aktivitäten nun auch ein eigenes Heimatmuseum auf die Beine gestellt hat. Dieses wollen wir besichtigen und uns zurück in alte Zeiten versetzen lassen.

Darum laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zur Besichtigung der „Ollen Schuer“ in Gahlen am Donnerstag, den 03.11.2011, 18.00 Uhr, Bruchstraße 205 (bei Hemmert-Halswick)

Da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung unter 0173/5330896. Wir werden dann in zwei Gruppen á 10 Personen die Scheune besichtigen.

Die Anreise erfolgt bitte selbstständig. Da das Ziel sehr nahe liegt, haben wir auf den sonst üblichen Bustransfer verzichtet.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Löschzug Altschermbeck baut Gerätehaus in Eigenleistung um

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In Zeiten  knapper Fördermittel und leerer Gemeindekassen  ist häufig Eigeneinsatz gefragt. So auch bei den Umbaumaßnahmen des Gerätehauses des Löschzug Altschermeck. Dank der vielen freiwilligen Helfer schreitet der  Umbau am Gerätehaus voran. Nicht ganz ohne Opfer der vielen freiwilligen Helfer, die hierbei den größten Teil ihrer Freizeit opfern und durch Eigenleistung einen beträchtlichen Teil zur Fertigstellung ihres Gerätehauses beitragen.

So auch wieder am Wochenende.  Erneut stand eine Großaktion auf dem Plan, denn die Dächer des Altbestands wurden neu gedeckt. Bei herrlichstem Wetter waren am Freitagnachmittag sieben  und den gesamten Samstag über 18 Kameraden mit dem Legen der Dachpfannen beschäftigt.

Bereits vor drei Wochen hatten die Löschzugmitglieder die alten Pfannen abgedeckt und mit Schrecken feststellen müssen, dass die Dachstühle der beiden Gebäudeteile durch Holzbockbefall massiv geschädigt waren. Folglich mussten die alten Dachstühle abgetragen werden, was vorletzte Woche ebenfalls in Eigenleistung geschah. Nachdem der neue Dachstuhl von der Fa. Bartelt Holzbau errichtet wurde, konnte also nun der „Dachschaden“ abschließend behoben werden.

Ein großer Dank geht an die  Dachziegelwerke Nelskamp GmbH, welche die Dachpfannen kostenfrei als Sachspende bereitgestellt hat.

Zudem dankt die Feuerwehr dem Dachdeckerbetrieb J. Spangemacher, der für o.g. Arbeiten einen Teleskopstapler kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Und nicht zu vergessen: Während der Dachdeckarbeiten waren weitere Löschzugmitglieder – wie auch schon in den letzten Wochen – damit beschäftigt die Heizungs- und Sanitäranlagen in Eigenleistung zu installieren.

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Spruch am Sonntag!

Heute ist der Tag, um glücklich zu sein!
Gestern: schon vorbei!
Morgen: kommt erst noch.
Heute: der einzige Tag, den du in der Hand hast.
Mach daraus deinen besten Tag!

Phil Bosmans, belg. Ordenspriester, Telefonseelsorger u. Schriftsteller, geb. 1922

Der Herbst bringt es ans Tageslicht – Schilder in Erle

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Sich  den Farben der Natur angepasst, wie ein Chamälion, hat sich dieses Verkehrsschild in Erle. Nur nicht auffallen, könnte die Devise lauten. Mit den herabfallenden Blätter im Herbst allerdings hat nun  die Anonymität ein jähes Ende.

Foto: Karlheinz Strötzel

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ im Heimathaus

Am Mittwoch, 26. Oktober, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr im Heimathaus.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Was hilft gegen Winterdepressionen – Gespräch mit ärztliche Psychotherapeutin Anne Kuhlmeyer

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Für viele Menschen immer noch ein großes Tabuthema: Depressionen! Bis heute wird diese Diagnose nur hinter versteckter Hand preisgegeben. Warum eigentlich, denn wer unter Depressionen leidet, muss sich dessen auf keinen Fall schämen, oder versuchen diese zu verbergen. Schlimm genug, dass Menschen, die unter dieser Erkrankung leiden, teilweise auch noch zum Gesprächsthema Nummer 1 werden. Häufig gelten diese als „durchgeknallt“ oder schlimmstenfalls auch als Simulanten. Dabei ist diese Erkrankung des Gehirns medizinisch gut erklärbar und therapierbar.

Eine andere  Art von Depressionen ist die saisonale Depression, auch Winterdepression genannt. Die ärztliche Psychotherapeutin Anne Kuhlmeyer aus Reken weiß, wie diese kurzeitig auftretende Depression am besten in den Griff zu bekommen ist.

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Jubiläumsfeier – 25 Jahre Frauenchor Raesfeld

„Kinder wie die Zeit vergeht“, unter diesem Motto lud der Frauenchor Raesfeld zu einem Konzert in den Rittersaal von Schloss Raesfeld ein.

Es fanden leider nur wenige Besucher an diesem Tag den Weg in den Rittersaal. Stimmlich und auch an der Auswahl der dargebotenen Musikstücke lag es nicht, dass der Rittersaal nur zu einem Drittel gefüllt war. Es waren an diesem Tag mehrere Veranstaltung in Raesfeld, so dass letztendlich keiner der Veranstalter mit der Besucherzahl so richtig zufrieden war. Schade eigentlich, denn besonders jetzt in der Herbstzeit sind solche kleinen Konzerteinlagen besonders angebracht und heben die Stimmung.

Mehr zu dem Konzert des Raesfelder Frauenchors gibt es in der Borkener Zeitung und auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Kirchenchor St. Silvester – neue geistliche Musik

Zu einem Konzert mit geistlicher Abendmusik lud der Kirchenchor St. Silvester ein. Gesungen und gespielt wurden Chorsätze unter der Rubrik „neue geistliche Musik“. Seit September diesen Jahres hat nach zweijähriger Unterbrechung Chorleiter Michael Borgmann die Leitung des Chores wieder übernommen und hat für dieses Konzert ausschließlich Chormusik zeitgenössischer Komponisten, wie von dem namenhaften britischen Komponisten John Rutter, ausgesucht.

2.500 Euro für die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde von der Volksbank Raesfeld

Volksbank Raesfeld übergibt Gewinnsparmittel

Raesfeld. Einen Einblick in den Arbeitsalltag im Raesfelder Jugendhaus verschafften sich die beiden Vorstände der Volksbank Raesfeld, Oliver Cichowski und Marcus Feldhaar am vergangenen Dienstag. Die Leiterinnen der drei Kindergärten in Raesfeld, Annemarie Volmer (Kindergarten St. Martin), Heike Neumann (evangelischer Lukas-Kindergarten) sowie Marion Aistlestner (St. Michael) waren ebenfalls anwesend. Begleitet wurden sie von einigen Kindern aus der Ganztagesbetreuung. Zusammen unterhielten sie sich mit den Verantwortlichen des Jugendhauses, Hans-Dieter Strothmann (Vorsitzender des Jugendwerks), Jörg Heselhaus von der Gemeindeverwaltung sowie Uli Cluse als Leiter der Einrichtung, über das bisher Geleistete und die zukünftigen Vorhaben.

„Es wurde bereits viel getan, aber es ist auch viel geplant. Die Jugendarbeit in Raesfeld ist ein lebendiger, wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens“, fasste Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, seinen Eindruck zusammen. „Da uns die Jugendarbeit in unserer Region als hier verwurzelte Genossenschaftsbank sehr am Herzen liegt, haben wir für die zukünftigen Vorhaben Spendenschecks über insgesamt 2.500 Euro mitgebracht.“

Künstlerische Betätigung ihrer Schützlinge haben sich die beiden Kindergärten der katholischen Kirchengemeinde auf ihre Fahnen geschrieben. Der Kindergarten St. Michael möchte die Kinder möglichst früh an die Musik heranführen und erhält 500 Euro für die Anschaffung neuer Instrumente. Der St.-Martin-Kindergarten möchte sein Angebot im gestalterischen Bereich ausweiten und wünscht sich den Kauf eines mobilen Malateliers. Der evangelische Kindergarten St. Lukas erhält 500 Euro für Maßnahmen der Bewegungsförderung. Der Gastgeber des Treffens, das Jugendhaus Raesfeld, kann sich über zwei Schecks in Höhe von 500 Euro freuen. Die sind jeweils für einen neuen Lichtprojektor sowie für einen Dartautomat vorgesehen.

Die anwesenden Vertreter der Empfängerinstitutionen nahmen die symbolischen Schecks aus der Hand von Vorstandsmitglied Marcus Feldhaar entgegen.

Jugendhausleiter Uli Cluse führte die Gäste anschließend durch die Einrichtung und berichtete von seiner Arbeit mit den Jugendlichen, die das Jugendhaus besuchen und dort einen großen Teil ihrer Freizeit in Gemeinschaft mit anderen Freunden verbringen. „Ohne Spenden wäre das in diesem Umfang, wie wir es hier sehen, nicht möglich“, betonte Cluse und bedankte sich bei der Volksbank Raesfeld für die Unterstützung seiner Arbeit.

Insgesamt etwa 17.000 Euro wird die Volksbank Raesfeld im Laufe des Jahres an gemeinnützige Vereine und Institutionen ausschütten. Das Geld steht ihr aus der Durchführung des Gewinnsparens für Fördermaßnahmen vor Ort zur Verfügung.

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Fallende Blätter, dunkle Tage – die Zeit der Winterdepressionen

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Null Bock, trübe Stimmung! Allerheiligen, Totensonntag – oh Schreck auch das noch! Der Herbst ist da und viele Menschen verfallen  in die Winterdepressionen. Was ist das überhaupt und was können Betroffene dagegen tun? Ein Gespräch mit Psychotherapeut und Psychiater Dr. Thomas Plenge gibt Einblicke in das Wintertief!

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Unabhänge -UWG Raesfeld-Erle- treffen in Dömitz

(pd). Das jährliche Treffen der UWG Dömitz, Raesfeld-Erle und VV Wehl fand in diesem Jahr in Dömitz statt. Die UWG Dömitz hatte zu einem interessanten Programm geladen.

Nach der Besichtigung der Hafenanlagen mit dem Hotel und Beachbereich wurden erste Gedanken bei einem Abendessen im Hafenhotel ausgetauscht. Der darauf folgende Sonntag wurde traditionell mit einem Gottesdienst begonnen. Diese Mal in besonders festlicher Atmosphäre, da es sich um den Erntedank-Gottesdienst handelte. Als nächstes wurden in Grabow eigenhändig Schaumküsse produziert und es gab Informationen rund um einen der größeren Arbeitgeber der Umgebung , der Grabower Süsswaren GmbH. Dömitz ist seit diesem Jahr auch um eine weitere Sehenswürdigkeit reicher. Die Festung hat eine neue Holzzugbrücke nach historischem Vorbild bekommen. Einzelheiten dazu wurden vom Leiter des Festungsmuseums, Jürgen Scharnweber, an die Teilnehmer anschaulich vermittelt. Den Abschluss des Besuchs bildete ein Besuch des archäologischen Freiluftmuseums in Sternberg Groß Raden bei Schwerin. Es handelt sich dabei um eine altslawische Siedlung aus dem 9. Und 10 Jahrhundert.

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Schermbeck – Rentner bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Schermbeck (ots) – Ein 73-jähriger Radfahrer aus Hünxe wurde am Mittwochmorgen bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Er befuhr gegen 10.15 Uhr den Radweg der Maassenstraße aus Richtung Schermbeck-Gahlen kommend in Richtung Schermbeck. Im Kreuzungsbereich mit der Alte Poststraße querte der Radfahrer die Fahrbahn der Maassenstraße. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem nachfolgenden Lkw eines 26-jährigen Mannes aus Oberhausen. Durch den Zusammenstoß wurde der 73-Jährige zu Boden geschleudert und musste anschließend nach notärztlicher Erstversorgung schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber einer Spezialklinik zugeführt werden. Für die Dauer der Erstversorgung des Verletzten und der Unfallaufnahme war die Massenstraße gesperrt. Der Verkehr wurde durch Polizeibeamte abgeleitet.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 20.10.2011  10:37 Uhr

50 Jahre Unabhängige in Erle und Raesfeld

In diesem Monat  feierte die UWG Raesfeld-Erle ein halbes Jahrhundert unabhängigen Gedankengutes in Erle und Raesfeld. Man feierte  Gemeinsam mit dem Bürgermeister Raesfelds, Kollegen aller im Rat vertretenden Fraktionen, Freunden der ehemaligen VVWehl 70 und vielen Vertretern der unabhängigen Wählergemeinschaften aus dem ganzen Kreis Borken. Nach der Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden der UWG Raesfeld-Erle, Wolfgang Warschewski  überbrachte der Vorsitzende der UWG des Kreises Borken, Jörg von Borczyskowski,  Grüße der Kreistagsfraktion. In seiner Ansprache betonte er die Wichtigkeit der örtlichen unabhängigen Wählergemeinschaften als Unterstützung  der Arbeit der Kreis-UWG. Besonders bedankte er sich für die langjährige Arbeit von Richard Temminghoff im Kreistag und Wolfgang Warschewski in der Kreis-UWG.

Die Historie der Unabhängigen in Erle und Raesfeld wurde von Günter Wachtmeister in einem launigen Vortrag beleuchtet.

Abgerundet wurde der  Vormittag durch einen Vortrag über die Entwicklung von unabhängigen Wählergemeinschaften und deren politischer Bedeutung von Marcel Winter von der Universität Duisburg-Essen.

Die „Femeiche“ in Raesfeld-Erle erhält neue Stützen

Zimmerei erneuert in der nächsten Woche Konstruktion / Uralter Eiche geht es gut

Raesfeld-Erle (pd). Die Femeiche in Raesfeld-Erle erhält in der kommenden Woche neue Stützen. Der Kreis Borken hat eine Zimmerei aus Borken beauftragt, vier der alten Exemplare auszutauschen und die übrigen zu überprüfen. Am 26. und 27. Oktober wird die Firma Lechtenberg tätig werden. Bereits seit rund 100 Jahren sorgt ein Stützgerüst dafür, dass die Krone des Baumes nicht auseinanderbricht. Experten schätzen das Alter der Eiche auf an die 1000 Jahre. Der Kreis Borken führt den Baum in seinem Verzeichnis der Naturdenkmale. Bis ins 16. Jahrhundert tagte unter dem Baum das Femegericht, das über Schwerverbrechen wie Mord und Brandstiftung urteilte.

„In den vergangenen Jahren hat sich die Femeiche hervorragend entwickelt“, erklärt Norbert Stuff aus dem Fachbereich Natur und Umwelt. „Die Krone ist in einem hervorragenden Zustand und die Stammreste sind in den vergangenen 25 Jahren um einige Zentimeter gewachsen.“

Erste Skizzen für ein Ständerwerk, das den Baum stützen sollte, stammen aus dem Jahr 1911. Schon damals war deutlich, dass der Baum von innen faulte und ohne Hilfe nicht überleben würde.

Um den Hohlraum im Stamm ranken sich viele Geschichten. Die bekannteste berichtet vom preußischen Kronprinz Friedrich Wilhelm, der 1819 mit seinen beiden Generälen an einem Frühstückstisch in der Eiche Platz genommen haben soll.

„Wenn man genau hinschaut, besteht der Baum jetzt aus drei Teilen, die einst einen mächtigen Stamm formten“, erläutert Stuff. Um möglichst gute Bedingungen für die Femeiche zu schaffen, ist in Raesfeld in den vergangenen Jahrzehnten einiges unternommen worden. So ist im Jahr 1996, unterstützt durch die Erler Bevölkerung, der alte Zaun um die Eiche wieder hergestellt worden. In den 1960er Jahren entfernten Baumpfleger abgestorbene Baumteile und tauschten den Boden aus. 1986 wurde im Umfeld des Baumes Lavagranulat eingebracht und der Großteil der Stützen erneuert.

Im kommenden Jahr soll der Boden erneut gelockert und mit Bodenorganismen angereichert werden, die den Wurzeln die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen erleichtern. Kleinere Schnitte in der Krone und am Stamm sollen das Wachstum lenken und den guten Zustand erhalten.

MusikerInnen gesucht

Für ein Musikprojekt suche ich zur Gründung einer Band noch drei oder vier Musiker/Musikerinnen zwischen 35 und 55 Jahren (plus-minus irgendwas. Wichtig ist, dass es passt).

An Instrumenten werden vor allem Gitarren, Drums, Percussions und evtl. Keyboard/Klavier gesucht. Aber auch andere Instrumente (z. B. Akkordeon, Mundharmonika, Geige/Fidel, Mandoline, Banjo oder andere exotische Dinge) sind herzlich willkommen. Da einer der Schwerpunkte der mehrstimmige Gesang sein soll, wäre es gut, wenn ihr etwas Stimme mitbringt.

Die Musik (Cover und eigene Songs) soll aus einem Mix aus Folk, Swing, Blues, Country…, eben alles, was man auch unplugged und ohne High-Tech-Bühnen-Equipment spielen kann, bestehen.

Ich selbst spiele Bass-, Rhythmus- und Steelgitarre, kann aber auch ’mal am Keyboard oder den Drums einspringen.

Natürlich soll es irgendwann einmal zu öffentlichen Auftritten kommen. Jedoch steht im Vordergrund keine kommerzielle Absicht sondern rein der Spaß an der Musik.

Wer also aus dem näheren Umkreis von Raesfeld kommt, auch Spaß an der Musik und Interesse hat, etwas Neues auszuprobieren, meldet sich bei

Frank Neumann
Tel.: 0151 23527484

Fragen können natürlich auch vorab per E-Mail oder im Kommentarbereich der Blogseite (Musiker/innen gesucht) gestellt werden.

CDU Schermbeck begrüßt die Debatte um die Abschaffung des Solidaritätszuschlags!

Die CDU Schermbeck verfolgt die Debatte um eine mögliche Abschaffung des Solidaritätsbeitrages mit großem Interesse.
Noch vor Beginn der aufkommenden Debatte hatte der CDU-Gemeindeverband über den CDU-Kreisverband Wesel einen Antrag an den CDU-Bundesparteitag gestellt, welcher vom 13. bis 15.11.2001 in Leipzig stattfindet.

Inhalt des Antrages ist nicht nur die Abschaffung des Solidaritätsbeitrages ab 2019, sondern auch die sofortige Entbindung der Kommunen von den Kosten der Deutschen Einheit, welche bis heute in den „Fonds Deutsche Einheit“ gezahlt werden.

„Natürlich können wir auch damit leben, wenn der Soli-Zuschlag bereits früher als 2019 entfällt, aber für uns ist zunächst wichtig, dass das Thema überhaupt in den Fokus rückt. Über 20 Jahre nach der Einheit muss die Frage erlaubt sein: Benötigen wir diese Form der Unterstützung überhaupt noch?“ erläutert CDU-Vorsitzender Christian Hötting den Antrag.

Fakt ist, dass viele Kommunen bereits Kredite aufnehmen müssen um den Solidarbeitrag zu bezahlen und es im Osten des Landes Kommunen gibt, welche überlegen, wie sie ihr Geld anlegen.

„Man darf an dieser Stelle nicht pauschal urteilen. Wir müssen genau hinsehen, wie der Stand ist und ehrlich zueinander sein. Fördermittel dürfen nicht zu einem Selbstzweck werden. Zum einen entlasten wir jeden Bürger der Steuern zahlt und damit dem Staat gegenüber eine Leistung erbringt sofort und die Kommunen werden ebenfalls entlastet und die fast nur noch auf dem Papier existierende kommunale Selbstverwaltung gestärkt.“ nennt Hötting die Vorteile.

Die CDU Schermbeck wird die Diskussion aufmerksam verfolgen und begleiten.

Antrag des CDU-Kreisverbandes Wesel an den 24. Bundesparteitag der CDU in Leipzig

Der Bundesparteitag möge wie folgt beschließen:

1. Der 1991 „zur Deckung der Kosten der Deutschen Einheit“ eingeführte Solidaritätszuschlag wird nach dem bisher vereinbarten Ende im Jahre 2019 ersatzlos abgeschafft und es erfolgt keine Verlängerung oder Weiterführung unter anderem Namen („Bildungssoli“, etc…). Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird beauftragt, die Grundlagen hierfür zu schaffen und sich dafür gegenüber der Bundesregierung einzusetzen.

2. Die Kommunen sind umgehend von den Solidarkosten für die Deutsche Einheit (Fonds Deutsche Einheit) zu entbinden. Die gesetzlichen Maßnahmen sind sofort einzuleiten.

Begründung:

2019 läuft nach derzeitiger Gesetzeslage der 1991 eingeführte Solidaritätszuschlag aus. Spätestens dann sollte es den bisher unterstützten Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen möglich sein, auch ohne diese Förderung auszukommen.

Fast dreißig Jahre nach der Deutschen Einheit besteht aus unserer Sicht keine Notwendigkeit mehr, sowohl den Solidaritätszuschlag als auch den Solidarbeitrag der Kommunen (Fonds Deutsche Einheit) aufrecht zu erhalten.

Es muss vermieden werden, dass Bundesländer mittels Dauersubventionen nicht dazu angehalten werden, ihre Haushalte so aufzustellen, dass sie auch ohne diese Hilfe auskommen. Wer eine Subvention dauerhaft bezieht, richtet sich auch dauerhaft damit ein und verspürt wenig Anreiz, dies zu ändern.

Die Infrastruktur in den oben erwähnten Bundesländern ist längst nicht mehr so förderungswürdig, wie 1991 und zahlreiche Städte und Gemeinden in den übrigen Bundesländern verfügen mittlerweile über eine wesentlich schlechtere Infrastruktur. Verschärfend kommt hinzu, dass viele Städte und Gemeinden die Kosten für den Solidarpakt „Fonds Deutsche Einheit“ mittlerweile nur noch über die Aufnahme von Krediten begleichen können. Die Bürger tragen damit auf zweierlei Weise als Steuerzahler die Kosten der Einheit.

Weiter kommt erschwerend hinzu, dass noch heute zahlreiche Firmen und Gewerbetreibende mittels Förderungen in die ostdeutschen Bundesländer „abgeworben“ werden. Förderungen, welche mittels des eigenen Solidarbeitrages bezahlt werden. Im Prinzip zahlen wir die Verlagerungen unserer Firmen auch noch selbst.

Der Bundesfinanzhof in München entschied 2009 und 2010 zwar zugunsten der Verfassungskonformität des Solidaritätszuschlages, betonte aber „…er dürfe nicht zu einem dauerhaften Instrument der Steuerumverteilung werden…“ (AZ: II R 50/09 und II R52/10). Spätestens 2019 könnte es daher für den Bund schwierig werden, den Solidaritätszuschlag zur Finanzierung der deutschen Einheit zu begründen.

Ebenfalls wollen wir vermeiden, dass aus dem Solidaritätszuschlag eine Bildungs-Solidaritätszuschlag o.ä. wird und die Belastung der Bürger in diesem Bereich zu einer unendlichen Geschichte.

Nach dem wenig erfreulichen Hin und Her im Bereich der Steuerpolitik unter dem Stichwort „Mehr Brutto vom Netto“, wäre dies eine effektive Entlastung der Bürger, welche den Bundeshaushalt nicht belasten dürfte, da diese Mittel in den Aufbau Ost fließen und nicht in die Rente oder das Gesundheitswesen.

Mit einer Abschaffung des Solidarbeitrages der Kommunen für den Aufbau Ost entlasten wir diese enorm und beseitigen mittlerweile mehr als offenkundige Schieflagen. Eine Förderung nach Himmelsrichtung darf es nicht mehr geben, bzw. hat sich nach über 20 Jahren nach der Wiedervereinigung erledigt.

Wir stellen dennoch fest:

Die Einführung der Solidarbeiträge der Bürger und der westdeutschen Kommunen 1991 war folgerichtig und ein wichtiger Beitrag hinter dem wir als CDU, als Partei der deutschen Einheit, stehen. Dieser Beitrag darf aber nicht endlos fortgeführt und zum Selbstzweck werden, denn sonst entzieht er sich selbst seiner Legitimation und der Akzeptanz durch die Bevölkerung.

Deutsch-niederländische Nachbarschaft braucht Pflege

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Arbeitsgemeinschaft Achterhoek-Westmünsterland wird 50 Jahre alt / Feier am 29. Oktober in Rhede

Kreis Borken (pd). „Gute Nachbarschaft braucht Pflege“ ist das Motto der Arbeitsgemeinschaft Achterhoek-Westmünsterland. Am Samstag, 29. Oktober, feiert die Vereinigung ihr 50-jähriges Bestehen. Alle Interessierten sind zu einer Gesprächsrunde ins Pfarrheim Heilige Familie an der Südstraße 22 in Rhede eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr und wird gegen 16.30 Uhr enden. Anmeldungen sind bis zum 24. Oktober in der Kulturabteilung des Kreises Borken möglich, Tel.: 02861/82-1350, Mail: [email protected]. Die Teilnahme ist kostenlos.

Sieben Persönlichkeiten aus der Grenzregion werden diskutieren, wie sich die deutsch-niederländischen Beziehungen in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben und wo künftige Herausforderungen liegen. Mit dabei sind unter anderem der ehemalige Oberkreisdirektor des Kreises Borken, Raimund Pingel, heute Vorstand der Westfalen-Initiative, und Bundestagsmitglied Johannes Röring aus Vreden.

Die niederländische Seite vertreten fünf erfahrene Politiker. Henk Aaldering ist Bürgermeister der Gemeinde Bronckhorst. Elsabe Kalsbeek Baroness Schimmelpenninck van der Oije war lange Mitglied der Ersten Kammer des niederländischen Parlaments. Der ehemalige Direktor des Staring-Instituts Henk Krosenbrink ist Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Achterhoek-Westmünsterland. Henk Ormel ist Mitglied in der Zweiten Kammer in Den Haag und Edmund Verbeet stellvertretender Vorsitzender der Bundesgemeinschaft für Deutsch-Niederländische Kulturarbeit. Die Moderation der Gesprächsrunde übernimmt Frans Willeme, langjähriger Präsident der Euregio.

Deutsche und niederländische Journalisten gaben vor 50 Jahren den Anstoß zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft. Im November 1961 trafen sie sich in Rhede. Wichtigstes Anliegen der Gründer war die zwischenmenschliche Begegnung über die Grenze hinweg. Dazu hat die Arbeitsgemeinschaft in den vergangenen 50 Jahren zahlreiche Aktivitäten entfaltet. Unter dem organisatorischen Dach des Kulturkreises Schloss Raesfeld fanden unter anderem historische Fachtagungen, Kunstausstellungen und Exkursionen statt. Feste Punkte im Jahresprogramm sind der Mittwinterabend im Erve Kots in Lievelde und der Tag des Platt, der in diesem Jahr direkt vor der Jubiläumsfeier in Rhede stattfindet.

„In den vergangenen 50 Jahren hat sich das Verhältnis der Nachbarn gewandelt“, erklärt die niederländische Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Betty Wassink. „Zu dem heute selbstverständlich guten Einvernehmen – auch im offiziellen Bereich – hat auch unsere Arbeitsgemeinschaft beigetraten“, ist sie überzeugt.

Zum Hintergrund: Arbeitsgemeinschaft Achterhoek-Westmünsterland

Zu den Gründern der Arbeitsgemeinschaft gehörten 1961 unter anderem der Verleger des Bocholter-Borkener-Volksblatt, Rolf Terheyden, und Fritz Lindenberg, Vorsitzender des Verkehrsvereins Bocholt. Als Vorsitzender auf deutscher Seite fungierte über viele Jahre der ehemalige Borkener Stadtdirektor Dr. Werner Schwack. Das organisatorische Dach bietet auf deutscher Seite bis heute der Kulturkreis Schloss Raesfeld.

In den Anfangsjahren organisierte die Gruppe unter anderem Ausstellungen mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Grenzraum. Dabei stellte die Grenze noch ein deutliches Hindernis dar. „Dort musste jedes Kunstwerk kontrolliert und mit bestimmten Papieren und Stempeln versehen werden. Das dauerte bei der ersten Grenzüberschreitung Stunden“, erinnert sich der Lehrer und Publizist Henk Krosenbrink aus Winterswijk, der ebenfalls zu den Mitgliedern der ersten Stunde gehörte.

Aktuell engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft unter anderem dafür, dass die Achterhoeker „Ludgerusroute“ bis nach Münster fortgeführt wird. Der Weg erinnert an das Leben des ersten münsterischen Bischofs.

Ein Beitrag zur Geschichte der Arbeitsgemeinschaft wird im neuen Jahrbuch des Kreises Borken erscheinen, das im Dezember in den Handel kommt.

Foto: Der Mittwinterabend auf Eerve Kots in Lievelde ist ein fester Punkt im Jahresprogramm der Arbeitsgemeinschaft Achterhoek-Westmünsterland. Hier ein Bild aus dem Jahr 1990.

„Älter werden im ländlichen Raum“ – Wege in die Zukunft

Die Region Lippe-Issel-Niederrhein setzt ihre Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ mit dem Thema „Älter werden im ländlichen Raum“ fort.

Am 10.11.2011 lädt die Region nach Schermbeck in das Begegnungszentrum (Rathaus, Weseler Str. 2) ein, um mit allen Interessierten darüber zu diskutieren, welche Herausforderungen mit dem Älter werden im ländlichen Raum verbunden sind. Die eingeladenen Referentinnen und Referenten werden sowohl einen grundsätzlichen Überblick über die Themenvielfalt, die mit dem Älter werden verbunden ist, geben als auch verschiedene beispielhafte Projekte aus der Region vorstellen. Bei diesen Projekten wurden auf die Fragestellungen der Zukunft bereits Antworten im jeweiligen Kontext vor Ort erarbeitet.

Die Kommunen der Region Lippe-Issel-Niederrhein laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Beginn ist 18.30 Uhr, Ende ca. 20.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten beim „büro frauns“ oder der LAG Lippe-Issel-Niederrhein. büro frauns LAG Lippe-Issel-Niederrhein kommunikation | planung | marketing Regionalmanagement

Frau Bodem Frau Jendrek, E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected], Tel. 02 51 / 53 48 70 Tel.: 028 58 / 69 – 309, Fax: 02 51 / 534 87 20 Fax: 028 58 / 69 – 222

Vorschau: Die Reihe „Wege in die Zukunft“ startete am 21.07.2011 mit dem Thema „Regionale Baukultur“ und umfasst insgesamt drei Veranstaltungen.

Die dritte Veranstaltung wird am 30.11.2011 zum Thema „Lebendige Dorfkultur“ stattfinden.

Beginn: 18.30 Uhr, Ort: Bürgerhalle Loikum

Ulrich Junker feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum

Raesfeld (pd). – Seit 25 Jahren ist er bei der Gemeinde Raesfeld angestellt: Ulrich Junker feierte jetzt sein Dienstjubiläum. Seit dem 1. Oktober 1986 arbeitet er am Raesfelder Klärwerk. Zusätzlich kümmert er sich um die Netzwerktechnik im Rathaus und in den Raesfelder Schulen. Viele Raesfelder und vor allem Erler kennen ihn auch durch seine Tätigkeit als Hausmeister in der Sporthalle in Erle.

In einer Feierstunde überreichte Bürgermeister Andreas Grotendorst ein Präsent an den Jubilar. Vor allem jedoch dankte er Ulrich Junker für seinen langjährigen Einsatz bei der und für die Gemeinde Raesfeld und wünschte alles Gute für die Zukunft.

Im Bild: Werner Hater vom Personalrat (links) und Bürgermeister Andreas Grotendorst (rechts im Bild) gratulierten Ulrich Junker und seiner Ehefrau.

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