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Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ Regionale Baukultur in der Region Lippe-Issel-Niederrhein

Die regionale Baukultur in der Region Lippe-Issel-Niederrhein ist Thema der ersten Veranstaltung der Reihe „Wege in die Zukunft“. Am 21. Juli 2011 ab 18.30 Uhr wird gemeinsam mit vier Referenten der Frage nachgegangen, was den regionaltypischen Charakter der Städte und Gemeinden in der ländlich geprägten Region ausmacht und wie dieser in Zukunft gestaltet werden kann. Für einen Impulsvortrag konnten die Organisatoren den Architekten und Stadtplaner Friedrich Wolters (Wolters Partner Coesfeld) gewinnen.

Er wird unter dem Titel „Wünsche, Träume, …?“ den Fragen nachgehen, was die regionale Baukultur in der Region ausmacht, welchen Einflüssen sie heute unterliegt und wie sie sich in Folge aktueller Baupraxis in Zukunft darstellen wird. In dem zweiten, praxisbezogenen Teil der Veranstaltung werden sowohl interessierten Bürgerinnen und Bürgern als auch einem Fachpublikum aus der Region konkrete Hinweise und Tipps gegeben, wie mit vorhandenem, regionaltypischen Gebäudebestand umgegangen werden kann. Gabriele Podschadli vom Westfälischen Amt für Denkmalpflege zeigt auf, worauf bei Erneuerungen denkmalgeschützter Gebäude besonders geachtet werden sollte und veranschaulicht dies anhand positiver und negativer Beispiele.

Dr. Jörg Albert vom Sachverständigenbüro die-energieberater referiert über den Erhalt des regionaltypischen Charakters bei der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden. Weiterer Impulsgeber wird Thomas Michaelis vom Verein Dorfentwicklung Dingden e. V. sein. Er stellt das Projekt „BauKulturStelle“ vor. Der Verein hat sich u.a. dem Erhalt regionaltypischer Bausubstanz verschrieben und wird sich mit dem Projekt bei der Regionale 2016 bewerben.

Im Anschluss an die Impulsreferate wird das Gespräch mit dem Publikum gesucht. Verschiedene Aspekte können dann tiefer diskutiert und Fragen an die Referenten gestellt werden. Die Region Lippe-Issel-Niederrhein lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie ein Fachpublikum aus der Architekten- und Handwerkerschaft zu der Veranstaltung ein! Sie findet statt am 21. Juli 2011 von 18.30 – 20.30 Uhr in der Kulturscheune des Hofes Clostermann, Jöckern 2, in Wesel-Bislich.

Um Anmeldung wird gebeten beim büro frauns, Nicole Bodem (Tel. 02 51 / 53 48 70, E-Mail [email protected]). Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ ist im Rahmen des Arbeitskreises „Dorfentwicklung und Kultur“ der LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein entstanden. Sie beschäftigt sich mit den Themen, die den Charakter der Städte und Gemeinden in der ländlichen Region Lippe-Issel-Niederrhein in Zukunft mit bestimmen und prägen werden. Die Reihe wird im Herbst 2011 mit den beiden Themen „Lebendige Dorfkultur“ und „Älter werden im ländlichen Raum“ fortgesetzt.

Programmablauf als PDF-Datei zum download

Jetzt bewerben: Kreis Borken sucht neue Auszubildende

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Interessierte können sich am 20. und 27. Juli im Kreishaus informieren

Kreis Borken (pd). Die Kreisverwaltung bietet jungen Leuten zahlreiche berufliche Perspektiven. Was sich hinter den einzelnen Ausbildungsgängen verbirgt, darüber können sich interessierte Jugendliche am kommenden Mittwoch, 20. Juli, sowie eine Woche später am 27. Juli im Kreishaus in Borken informieren. Jeweils um 16 Uhr erläutert Ausbildungsleiter Norbert Göcke, wie Theorie und Praxis während der Ausbildungszeit ineinander greifen und welche Perspektiven die einzelnen Abschlüsse eröffnen. Auch Nachwuchskräfte des Kreises, die gerade in der Ausbildung stecken, werden Rede und Antwort stehen.

Der Kreis Borken bietet Absolventinnen und Absolventen zahlreicher Schulformen Ausbildungsmöglichkeiten. „Die Aufgaben des Kreises sind so vielfältig wie bei kaum einem anderem Arbeitgeber in der Region“, erläutert Landrat Dr. Kai Zwicker. „Eine Ausbildung in der Verwaltung eröffnet zahlreiche Möglichkeiten.“ Viele der insgesamt 18 Facheinheiten des Hauses durchlaufen die Nachwuchskräfte bereits während ihrer Ausbildung. Eine Übernahme nach der Ausbildung kann der Kreis zwar nicht von vornherein garantieren. Die Chancen sind bei entsprechenden Prüfungsergebnissen aber gut.

Konkret sucht der Kreis zurzeit Auszubildende für drei Ausbildungsberufe: Gleich zwei Abschlüsse bietet die dreieinhalbjährige Ausbildung zum Bürokaufmann bzw. zur Bürokauffrau, die der Kreis Borken mit der zusätzlichen Qualifikation als Verwaltungsfachangestellte/r kombiniert. Voraussetzung ist die Fachoberschulreife.

Abitur oder volle Fachhochschulreife benötigt, wer beim Kreis Borken Ausbildung und Studium gleichermaßen durchlaufen möchte. Dies ist in zwei Bereichen möglich.

• Für die angehenden Bachelor of Laws wechseln sich Praxisteile in der Verwaltung und Studienabschnitte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster ab. Nach drei Jahren haben die Absolventinnen und Absolventen einen Studienabschluss in der Tasche.

• Die kooperative Ingenieursausbildung in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bocholt bietet in vier Jahren einen Facharbeiterabschluss (Fachinformatik) und den Abschluss als Bachelor of Science im Bereich der Informationstechnik.

Auf dem Weg zum Bachelor-Abschluss erhalten die Auszubildenden während der gesamten Zeit ein monatliches Gehalt.

Bis zum 12. August können sich Interessierte beim Kreis Borken bewerben. Wer an den Infoveranstaltungen teilnehmen möchte, sollte sich zuvor anmelden, und zwar beim Ausbildungsleiter der Kreisverwaltung Borken, Norbert Göcke, Tel.: 02861/82 2122, E-Mail: [email protected]. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter
www.kreis-borken.de.

Parken nur für Behinderte – Finanzamt Borken setzt Prioritäten

Um eine Steuererklärung abgeben zu können, muss man Philosoph sein; es ist zu schwierig für einen Mathematiker, sagt schon Albert Einstein.

Um aber am Finanzamt  in Borken parken  zu dürfen, muss der Besucher behindert sein, sagt das Hinweisschild am Parkplatz.

Oder vielleicht ist der Parkplatz auch nur für Golfer mit einem Handicap reserviert. Golfausweis zücken, Handicap bestätigen lassen und die Parklücke ist reserviert. Stellt sich nur die Frage: Hohes oder niedriges Handicap?

Schermbeck – Pkw-Diebstahl

Schermbeck (ots) – Von Montag, 16.00 Uhr, bis Mittwoch, 16.00 Uhr, entwendeten Unbekannte einen schwarzen Audi A4 mit dem Kennzeichen FRI-RH 144. Das Fahrzeug war auf dem Parkplatz neben dem Forsthaus Freudenberg abgestellt.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 14.07.2011  08:27 Uhr

„Die Mauer – Eine Grenze durch Deutschland“

Ausstellung ist bis zum 22. August im Borkener Kreishaus zu sehen

Kreis Borken (pd). Am 13. August 2011 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal. Aus diesem Anlass ist im Borkener Kreishaus jetzt eine Ausstellung unter dem Titel „Die Mauer – Eine Grenze durch Deutschland“ zu sehen. Die Bundesstiftung Aufarbeitung hat sie gemeinsam mit den Zeitungen BILD und Die Welt erarbeitet.

„Die Ausstellung bietet die Gelegenheit, sich das Drama der deutschen Teilung noch einmal vor Augen zu führen“, erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker. „Sie macht auch deutlich, welch hohes Gut die deutsche Einheit von 1990 ist.“ Die Ausstellung ist bis zum 22. August im Kreishaus an der Burloer Straße 93 zu sehen, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr.

20 großformatige Plakate erzählen die Geschichte sowohl der innerdeutschen Grenze als auch der Berliner Mauer. Die Ausstellung zeigt eindrückliche Fotos und Dokumente aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise erstmals nach Jahrzehnten wieder zu sehen sind. Das Autorengespann Sven Felix Kellerhoff (Die Welt) und Dr. Ralf Georg Reuth (BILD) beschreibt das SED-Grenzregime und seine Opfer, die Haltung der Westmächte zum Mauerbau, Fluchten und Fluchthilfe. Dazu beleuchtet die Ausstellung den Alltag entlang der innerdeutschen Grenze und in der geteilten Stadt wie auch die glückliche Überwindung der Teilung mit der Friedlichen Revolution des Jahres 1989. Den Abschluss bildet die juristische Aufarbeitung der Grenze durch Deutschland mit den Mauerschützenprozessen.

Foto: Landrat Dr. Kai Zwicker lädt zum Besuch der Ausstellung im Foyer des Kreishauses ein.

Mehrgenerationenhaus Bocholt droht Schließung

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Kreis Borken (pd). Dem Mehrgenerationenhaus in Bocholt droht die Schließung. Spätestens Ende des Ende des Jahres 2012 wird die Förderung durch den Bund für das Aktionsprogramm I auslaufen“, berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer. „Für die neue Bundesförderung im Aktionsprogramm II, die eine Laufzeit von 2012 bis Ende 2014 hat, kann sich die Bocholter Einrichtung aber offenbar nicht mehr bewerben, obwohl den Mehrgenerationenhäusern nach dem ersten Aktionsprogramm eine Förderung darüber hinaus zugesagt worden war“, bedauerte die Abgeordnete.

Hingegen besteht für das Borkener Mehrgenerationenhaus in der Röntgenstraße 6 zumindest die Chance sich erneut um Bundesmittel zu bewerben. Grundsätzlich gibt es für keines der bundesweit 500 Mehrgenerationenhäuser eine automatische Verlängerung der Förderung. Alle interessierten Einrichtungen müssen sich neu bewerben, um auch nach 2011 Bundesmittel zu erhalten. Seit dem 04. Juli ist das Bewerbungsportal der Bundesregierung für das Aktionsprogramm II online. Bis zum 12. August haben die bereits bestehenden Mehrgenerationenhäuser und neue Interessenten nun Zeit, unter www.mehrgenerationenhaeuser.de ihr Interesse an einer Förderung zu bekunden. Erst im Herbst werden die ausgewählten Häuser dann einen Zuwendungsantrag stellen können. Arndt-Brauer kritisiert, dass die Bundesregierung sich nicht ausreichend für den Fortbestand der bereits bestehenden Häuser eingesetzt hat. „Alle Träger von Häusern müssen sich neu bewerben. Hinzu kommt, dass der jährliche Bundeszuschuss pro Mehrgenerationenhaus von 40.000 auf 30.000 Euro ab 2012 sinkt. Insbesondere in strukturschwachen Regionen und im ländlichen Raum droht die Gefahr von Projektruinen.“ Die Finanzpolitikerin bedauert weiter, dass in Zukunft bundesweit nur noch 450 statt 500 Häuser gefördert werden sollen: „Das bestehende Bundesprogramm wird zusammengestrichen. Eine nachhaltige Generationenpolitik sieht anders aus.“

Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

Insgesamt gibt es in Deutschland  500 Mehrgenerationenhäuser, die jährlich für die Einrichtung 40 000 Euro vom Bundesfamilienministerium bekommen. Das Geld fließt je zur Hälfte in die Finanzierung von Personal- und Sachkosten.

Die bundesweit  Mehrgenerationenhäuser sind Orte der Begegnung für Menschen aller Generationen. Sie geben Raum für gemeinsame Aktivitäten, bieten Angebote zur Kinderbetreuung und zur Betreuung älterer Menschen und schaffen so ein neues nachbarschaftliches Miteinander. Sie sind mit ihren Angeboten darauf ausgerichtet, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken, die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und haushaltsnahe Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr dazu auf  >>>Mehrgenerationenhaus Bocholt

Jugendrotkreuz Raesfeld startet Verbandskastenaktion

Am Samstag 16.07.2011 wird das Jugendrotkreuz Raesfeld vor dem Rewe Markt in Raesfeld von 10 Uhr -16 Uhr Verbandskästen verkaufen. Alle fünf Jahre muss der Verbandskasten im PKW getauscht werden. Bei vielen sind die Verbandskästen schon abgelaufen. Ein gültiger Verbandskasten sichert nicht nur steriles Material, sondern besitzt auch immer den Vorteil alle aktuellen und nötigen Verbandsmaterialien dabei zu haben. Kreide oder Sicherheitsnadel finden sich schon lange nicht mehr im Verbandskasten, dagegen ist die Rettungsdecke als Neuerung sehr wichtig. Der Erlös aus der Aktion kommt der Jugendarbeit des Roten Kreuzes in Raesfeld zu Gute.

Ein Dorf, ein Zusammenhalt und viele erfolgreiche Aktionen – Erle –

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Ein Dorf, ein Zusammenhalt und viele erfolgreiche Aktionen

Die Erler haben nicht nur einen Bürgermeister, sondern auch  einen eigenen Kopf. Darüber hinaus  zeigen die Dörfler  auch in vielen Dingen Patriotismus für ihr Dorf, ihre Straße und ihre Nachbarschaft.  Für „Nichterler“ ist dieses Denken nicht immer eindeutig verständlich, wer aber einmal über den Tellerrand hinaus schaut, erkennt in ihrem Tun und Handeln Dinge, die etwas bewirken und bewegen.

Wenn sich die Dörfler einmal zusammen schließen, sich etwas in den Kopf gesetzt haben, dann funktioniert das auch. Nicht nur Reden und Schönwetter machen, sondern handeln und umsetzen!

Ein erstes und gutes Beispiel war der neue Kirchturm von St. Silvester. Weiter ging es dann mit dem Rot-Weiß-Spezialitäten Fest von der Gruppe „Wir in Erle“. Nicht zu vergessen das Aufleben lassen des Maibaumsaufstellen und dann der neue Ständebaum, der für viele Besucher ein absoluter Hingucker ist. Fast haargenau der gleiche Ständebaum steht übrings seit gut einigen Tag auch in Wulfen.

Also scheinen diese Aktionen  über Raesfelder und Erler Grenzen großen Anklang zu finden.

Nun steht die Erler Turmwindmühle im Fokus und bereits nach dem Mühlentag am Sonntag  ist abzusehen, dass auch hier die Dörfler das Geld für die neuen Flügel zusammen bekommen. Kennzeichnend für solche Aktionen mit einem positiven Ausklang ist das energische Zupacken, die große Ideenschmiede vom Heimatverein und von „Wir in Erle“ und die Unterstützung vom Ortsmarketing Raesfeld, sowie die vielen privaten Initiativen einzelner Gruppen und Erler Vereine.

Das letzte Beispiel zeigt auch, dass funktionierende Nachbarschaften wie die Höltingswaller gute Vorreiter für Raesfeld sind. Wer durch diese Straße geht, findet hier gepflegte und liebevolle Blumenbeete vor. Das war auch ein dickes Lob vom Bürgermeister Grotendorst und Stefan Nießing (OMR) wert  und die immerhin dieses Engagement mit 30 Liter Bier belohnten. Diese flüssige Entlohnung kam natürlich bei den Nachbarn vom Höltingswall gut an und sorgte für gute Stimmung.

Musikfestival am Schloss Raesfeld -Termine und Akteure

Eröffnet wird das Klassik-Wochenende am Raesfelder Wasserschloss am Freitag, 15. Juli von der Russischen Nationalphilharmonie und ihrem Dirigenten Vladimir Spivakov. Die Russische Nationalphilharmonie wurde 2003 mit dem ambitionierten Ziel gegründet, den spezifisch russischen Orchesterklang für das 21. Jahrhundert weiter zu entwickeln. Inzwischen wird die Russische Nationalphilharmonie zu den bedeutendsten Orchestern der Gegenwart gezählt.

Solist ist der ukrainische Geiger Alexey Semenenko. Der in Odessa geborene Musiker wird nach dem Studium am Stolyarsky-Konservatorium Odessa und bei Prof. Zakhar Bron in Köln und der Auszeichnung beim Paganini-Wettbewerb Moskau zu den vielversprechendsten Solisten der Gegenwart gezählt.

Einlass und Picknick ab 18:00 Uhr
Beginn des Konzertes: 20:00 Uhr

Programm:
Tschaikowsky Schwanensee Suite op. 20 a – Titel aus „Black Swan“
Paganini Violinkonzert Nr. 1 op. 6 D-Dur
Tschaikowsky Sinfonie Nr. 5 op. 64 e-moll
SA, 16. Juli: Regenjule & Auftritt der »Set Musical Company«

Kinder-Wasser-Musical: Die Regenjule
Am Samstag Nachmittag präsentieren wir ab ca. 14 Uhr das Kindermusical „Die Regenjule“ nach einer Erzählung von Janosch im Tiergarten von Schloss Raesfeld. Im Mittelpunkt der Aufführung, an der mehrere hundert Akteure beteiligt sind, steht besonders das Thema Umwelt.
Idee und Projektleitung: Erika Reichert-Maja
Der Eintritt ist kostenlos!

Musical-Night: Feuerwerk aus Musik und Tanz
Broadway-Glamour in der Schlossgemeinde: Zum dritten Mal verwandelt das internationale Musik-Festival »musik:landschaft westfalen« das Wasserschloss Raesfeld in eine klassisch-kulinarische Festspiel- und Begegnungsstätte. Am Samstag, 16. Juli 2011 führt die »Set Musical Company« internationale Musical-Highlights auf.
Jeder gesungene und gespielte Ton, den Sie am Abend hören, ist live!

Damit erweitert das Klassik-Festival sein Panorama um einem Ausflug in die Welt des Musicals.
Die »Set Musical Company« lädt zu einem intensiven Broadway-Bummel und stellt die Highlights der Musical-Welt vor – vom »Phantom der Oper« bis zum »König der Löwen«. Die Zuschauer erwartet eine glamouröse, spektakuläre »Best of Musical«-Revue, dargeboten von den Stars internationaler Musical-Produktionen.

Beginn Kinder-Wasser-Musical: ca. 14:00 Uhr
Einlass und Picknick abends ab 18:00 Uhr
Beginn Musical-Night: 20:00 Uhr
SO, 17. Juli: Ein Sommer-Sonntags-Traum

Klassisch-kulinarisch geht die »musik:landschaft westfalen« auf dem Wasserschloss Raesfeld am Sonntag, 17. Juli 2011 weiter. Ab 10:00 Uhr wartet ein kräftiges Open-Air Frühstück (15,- €) auf Sie!

Das »Musikfest auf dem Lande« ist eine Landpartie mit kulinarischen und musikalischen Köstlichkeiten, ein Tag der Erlebnisse und der Begegnungen. Musikalische Gäste sind in diesem Sommer u.a. Nice2Hear, Fifty Fifties, die Oakcity Jazzband und die Raesfelder Burgmusikanten.

Beginn der Veranstaltung: 10:00 Uhr
Oakcity Jazzband: 10:00 – 11:30 Uhr
Fifty Fifties: 12:00 – 13:30 Uhr
Nice2Hear: 14:00 – 15:00 Uhr
Raesfelder Burgmusikanten e.V.: 15:30 – 17:00 Uhr
Eintritt frei ab 15:30

TicketsRaesfeld Kat. A Kat. B Kat. C
FR, 15. Juli 2011 69,- 59,- 49,-
SA, 16. Juli 2011 49,- 39,- 29,-
SO, 17. Juli 2011 Tagesticket 10,-
Kombiticket 105,- 88,- 70,-

Schüler, Studenten und Schwerbehinderte erhalten eine Ermäßigung von 50%.
Freitag und Samstag AK zzgl. 6,-

Tickets unter: 0 28 61 / 703 85 86
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Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Ortsmarketing Raesfeld stellt den Jahreskalender 2012 zusammen

Raesfelder Vereine können bis zum 10. September 2011 ihre Termine einreichen

Raesfeld (pd). Der Ortsmarketing Raesfeld e.V.  wird 2012 wieder einen Jahreskalender herausbringen und kostenlos an alle Haushalte verteilen. Alle Vereine in Raesfeld, Erle und Homer sind aufgerufen, bis zum 10. September 2011 ihre Termine für Aktionen und Veranstaltungen im nächsten Jahr mitzuteilen. Später eingereichte Termine können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Auch im Jahr 2012 wird der Kalender wieder als Familienkalender gestaltet und viele Informationen und Termine enthalten. Meldungen können die Vereine richten an: Ortsmarketing Raesfeld e.V., Weseler Str. 19, 46348 Raesfeld, 02865/955 225 (Fax) oder [email protected].

„Stimmbruch“ feiert kleines Jubiläum

Unter dem Motto „Noten für das Friedensdorf Oberhausen“ findet am Sonntag, den 17. Juli 2011, ab 16 Uhr eine Benefizveranstaltung im Haus von Krudenburg in Hünxe statt.

Das Vokalensemble aus Voerde, welches sein 5-jähriges Bestehen feiert, hat ein buntes Programm aus Pop, Gospel und modernen Klassikern, die überwiegend a Cappella vorgetragen werden, zusammengestellt.

Des Weiteren spielt die Band „The Guitar Friends“, die über vierzig Jahre Musik-Erfahrung besitzt, die besten Stücke von den Shadows, Spotnicks und den Ventures. Alle Gitarrenfans, die den typischen Gitarrenklang der 60er und 70er-Jahre lieben, dürften sich u.a. auf Klassiker wie „Apache“, „Atlantis“ oder „Wonderful Land“ freuen. Als krönenden Abschluss des Events gibt es ein gemeinsames Finale mit beiden Gruppen.

Veranstaltungsort ist die Gaststätte Haus von Krudenburg, Dorfstraße 19b, in 46569 Hünxe-Krudenburg. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um eine Spende für das Friedensdorf Oberhausen gebeten.

Den Text und das Foto stellte mir freundlicherweise Franz Jendrek zur Verfügung.

Wenn der Energieberater klingelt

Ahaus, Raesfeld und Südlohn ziehen Bilanz des Beratungsprogramms „Haus zu Haus“/ 441 Eigentümer informierten sich über energetische Sanierung

Kreis Borken (pd). Bei 637 Haushalten in Ahaus, Raesfeld und Südlohn haben die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang in den vergangenen Monaten angeklingelt. 441 Hausbesitzer nutzten spontan die Möglichkeit und ließen den energetischen Zustand ihrer Immobilie unter die Lupe nehmen. Deshalb haben die Träger der Kampagne „Haus zu Haus“ jetzt im Borkener Kreishaus ein positives Fazit des Angebots gezogen. Das Beratungsprogramm ist ein Kooperationsprojekt des Kreises mit den Kommunen, der Sparkasse Westmünsterland, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.
Die Energieberater von der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken zeigten den Bürgerinnen und Bürgern auf, wie sie ihre Immobilien so modernisieren können, dass sie zukünftig deutlich weniger Energie verbrauchen. Vor allem bei einem Besitzwechsel werde eine Sanierung angepackt hat Thomas Volmer von der Sparkasse Westmünsterland  beobachtet. Bei immer mehr jungen Familien gehe der Trend inzwischen weg vom Neubau hin zum Kauf einer gebrauchten Immobilie, so Volmer. Die Sparkasse Westmünsterland unterstützt die Kampagne „Haus zu Haus“ finanziell. So entstehen für die Bürgerinnen und Bürger keine Kosten.
„Ich hoffe, dass die Beratung für viele Hausbesitzer ein Impuls war, die energetische Sanierung anzupacken“, erklärt Michael Tacke, Technischer Beigeordneter der Stadt Ahaus. Der Südlohner Bürgermeister Christian Vedder ist überzeugt, dass die Hausbesuche Wirkung zeigen. „Sie haben ein stärkeres Bewusstsein für mögliche Verbesserungen geschaffen“, so Vedder. Er lobte die neutrale Beratung durch die Experten der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft. Raesfelds Bürgermeister Andreas Grotendorst berichtete von einer Anfragewelle, die das Rathaus erreicht habe. „Anfangs waren viele skeptisch, am Ende wollten ganz viele mitmachen.“
Der Kreis Borken hat die Kampagne „Haus zu Haus“ im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert. Dieses ruht auf drei Säulen. Erstens will es zur Energieeinsparung beitragen, zweites die Effizienz der Energienutzung steigern und drittens den Ausbau regenerativer Energien vorantreiben. Der Leitende Kreisbaudirektor Hubert Grothues sieht dabei vor allem in der Gebäudesanierung großes Potenzial. 70 Prozent der Wohngebäude im Kreis Borken, das sind rund 68.000 Häuser, seien vor 1987 gebaut worden. „Als Heizöl noch billiger als gutes Dämmmaterial war, dachte man kaum an den Energieverbrauch eines Hauses.“
Im kommenden Jahr soll das Beratungsprogramm fortgesetzt werden. In welchen Kommunen die Bürgerinnen und Bürger dann zum Zuge kommen, ließen die Projektpartner noch offen. Wer schon jetzt Beratung sucht, dem empfiehlt der Kreis Borken, Kontakt zu einem Energieberater in der Region aufzunehmen. Eine Adressliste findet sich unter anderem im Internet unter www.alt-bau-neu.de oder in der Broschüre „Energetische Gebäudemodernisierung im Kreis Borken – Gewusst, wer, was, wie, wo!“, die der Kreis auf Anfrage kostenlos zur Verfügung stellt. Infos hierzu gibt es bei Anne-Katrin Schlüter aus dem Fachbereich Natur und Umwelt, Tel. 02861/82-1436.

Foto: Ein positives Fazit zogen (v.l.) Südlohns Bürgermeister Christian Vedder, Thomas Volmer (Sparkasse Westmünsterland), Edith Gülker (Kreis Borken), Martina Stipping (Sparkasse Westmünsterland), Energieberater Werner Vogelsang, Anne-Katrin Schlüter (Kreis Borken), Michael Tacke (Technischer Beigeordneter der Stadt Ahaus), der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst, Energieberater Thomas Venhorst und der Leitende Kreisbaudirektor Hubert Grothues.

Ortsmarketing Raesfeld (OMR) stellt fest: Die Nachbarschaft Höltingswall ist „ausgezeichnet!“

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ERLE (bos). Ein Paradebeispiel guter Nachbarschaft ist der Höltingswall in Erle. Die Anwohner pflegen hier die Grünanlagen, und das nicht erst seit gestern. Als erste Anlieger in der Gemeinde gab es am Montagabend dafür Anerkennung von Seiten des Ortsmarketings Raesfeld (OMR).

Raesfeld – Stromkabel entwendet

Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Montag entwendeten bislang unbekannte Täter ein etwa 50 m langes Stromkabel vom Festplatz an der Marbecker Straße. Das Kabel diente zur Stromversorgung des Festzeltes und wurde durch die Diebe zum Abtransport mehrfach zerlegt. Der Gesamtschaden wurde mit etwa 1.000 Euro angegeben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Borken unter 02861-9000 entgegen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 12.07.2011  10:39 Uhr

Erler Ackergiganten auf dem Mühlentag

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Ihre Trecker präsentierten am Mühlentag die Erler Ackergiganten.

Glückliche und stolze Besitzer, wie aus dem „Trecker unser“ heraus zulesen ist!

Trecker unser!

Trecker unser, der du bist in der Scheune.
Glücklich sei Dein Besitzer!
Dein Motor springe an, zu Hause und auf dem Felde.
Deinen Durst stillen wir mit Diesel.
Vergib uns Deinen Kauf auf Raten, wie auch wir vergeben unserer Bank.
Und fahr uns nicht in ein Schlammloch,
sondern fahre vernüftig, denn Dein ist der Hof,
der Acker und die Straße bei gutem und schlechten Wetter.

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Alfred Sartory und seine Hairpiraten auf dem Erler Mühlentag

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Alfred Sartory, Dorstener Unternehmer und Chef des Salons Hairpirat, ist durch seine starke Verbundenheit zu Erle motiviert gewesen, sich für die Restaurierung der flügellahmen Erler Mühle aktiv  am Mühlentag zu beteiligen.

Für 10 Euro gab es einen tollen Haarschnitt und das ließen sich viele Besucher an diesem Tag nicht entgehen, wie Johannes Kempken vom Heimatverein Erle. Eine spontane Entscheidung, die ihm nach dem neuen Haarschnitt zu jugendlichem Aussehen verhalf.

Die Einnahmen dieser Aktion flossen komplett in die Mühlenkasse.

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Leute im Fokus – Friedhelm Triphaus

Zum Ende dieses Schuljahres beendet der Konrektor der Alexanderschule  Friedhelm Triphaus, seinen aktiven Dienst.

21 Jahre hat Friedhelm Triphaus als Konrektor die Alexanderschule mit geleitet und tritt nun in den Ruhestand ein. Ein Grund für Heimatreport, dem zukünftigen Lehrer i.R. die berühmten 13 Fragen zu stellen!

13 Fragen

Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Durch meine vielen Tätigkeiten während meiner Studienzeit habe ich einige Kenntnisse im handwerklichen Bereich erlernt, die ich hin und wieder gut anwenden kann.

Verraten Sie uns ihr Lieblingszitat?
Fass fröhlich an, was der Tag dir bringt.

Welche Redensart hassen Sie am meisten?
Das muss ich mir nicht antun.

Worüber können Sie laut lachen?

Es gibt häufig Situationskomik, über die ich mich köstlich amüsieren kann.

Was würden Sie niemals tun?
Man soll nie „nie“ sagen, aber soweit es nicht ganz und gar notwendig ist, würde ich niemals Fallschirmspringen

Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Meine Familie

Welchen Traum, welche Vision würden Sie gern verwirklichen?
Einen ganz großen Traum habe ich nicht, aber es gibt viele kleine, die ich nicht preisgeben möchte.

Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?
Ich würde bei diesem Punkt gar nicht so global denken. Für mich wäre es wichtig, die eigenen Hausaufgaben zu machen und zuzusehen, dass wir hier in Deutschland zunächst anstehende Probleme lösen.

Drei Bücher, die es wert sind hier erwähnt zu werden
„Die Appelbaumchaussee“ (Norbert Johannimloh), „Worauf warten wir?“ (Notger Wolf), „Der große Kurfürst“ (Barbara Beuys)

In welche Rolle würden Sie gern einmal schlüpfen?
In die eines Bundesligatrainers im Fußball

Was sind Sie auf gar keinen Fall?
Ein Morgenmuffel

Eine grundsätzliche Aussage zum Fußball
Vom bezahlten Fußball bin ich meilenweit entfernt und habe das Gefühl, dass es sich dabei nicht mehr so sehr um den Sport an sich dreht. Im Amateurfußball steckt viel Potenzial zum Erlernen von gegenseitiger Rücksichtnahme, Teamfähigkeit und zur körperlichen Ertüchtigung. Bei all der Rivalität sollte am Ende eines Spiels wieder die Freundschaft im Vordergrund stehen.

Es klappert die Mühle am Mühlentag in Erle

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Melodie nach: Es kappert die Mühle am rauschendem Bach….

In Erle da steht eine Mühle so schön -klipp klapp, klipp klapp.
Sich leider keine Flügel dran drehen – klipp klapp, klipp klapp.
Drum spendet doch all ihr lieben Leut‘ ein Mühlenrad dann euer Herz erfreut.

Zeigt her eure Füße- Fußvolk Erle Mühlentag

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Wer hat die schönsten Schuhe? Nachdem die Raesfelder ihre Füße an der Vogelstange präsentiert haben, scheuten sich auch die Erler nicht, ihre Füße und Schuhe vor der Kamera zu repräsentieren. Spieglein, Spiegland an der Wand, wer hat die schönsten Schuhe im Erlerland?

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