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BSV-Münsterland-Baskets-Wulfen – Trainingslager in Raesfeld

Der BSV-Münsterland-Baskets-Wulfen führt sein diesjähriges Trainingslager in Raesfeld durch. Der 2. Bundesligist (ProB) hat sich ganz bewusst für den Ort Raesfeld entschieden. „Zum einen finden wir in Raesfeld die sportlich, technischen Einrichtungen vor, die den Vorgaben der 2. Basketball-Bundeliga entsprechen und wollen uns auch damit klar zur Region Münsterland bekennen, denn viele Sponsoren kommen aus dem Münsterland.,“ so Andreas Funke, 1. Geschäftsführer der Münsterland-Baskets.

Nach der Vorstellung des zeitlichen Ablaufs, erläuterte das Trainergespann Thorsten Morzuch und Sebastian Borgmann die sportliche Abfolge der 3 Tage und die Zielsetzung des Ganzen. Morzuch erklärte weiter, dass die deutschen Positionen bis auf Thomas Reuter geklärt sind und stehen, sowie die Position eines amerikanischen Spielers mit Steve Briggs vertraglich unter Dach und Fach ist. „Für die noch zu besetzende Position durch einen US-Amerikanischen Spieler stehen wir im Moment mit einigen Bewerbern im Gespräch, werden aber definitiv noch pünktlich verpflichten!“, so der 1st Coach Thorsten Morzuch.

Zum Trainingslager selbst sind Zuschauer jederzeit willkommen, sowie zum Trainingsspiel am 28.08.2011 um 16 Uhr gegen den UBC Münster II.
Spielort: Sporthalle zum Michael

Foto:  Andreas Grotendorst, Bürgermeister Raesfeld, Andreas Funke à 1. GF BSV-Münsterland-Baskets-Wulfen e.V., Thorsten Morzuch à Trainer BSV-Münsterland-Baskets-Wulfen e.V., Sebastian Borgmann à Co-Trainer BSV-Münsterland-Baskets-Wulfen e.V., VOBADO à Maskottchen BSV-Münsterland-Baskets-Wulfen e.V.

Neue Bebauungspläne – senioren- und behindertengerechtes Wohnen – Erler Pfarrheim soll zur Kirche umziehen

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Pfarrer Johannes Bengfort eröffnete die Abendmesse in Erle am Samstag mit einer Überraschung: Das Pfarrheim könnte bald in unmittelbare Nachbarschaft zur Kirche verlegt werden. Der Kirchenvorstand St. Silvester habe jedenfalls beschlossen, diese Möglichkeit weiterzuverfolgen. Es herrsche Einigkeit darüber, dass sich mit der Verlegung des Pfarrheims zum Kirchplatz für das gemeindliche Leben in Erle viele Chancen eröffnen würden.

Dem Umzug stehe noch unter dem Vorbehalt, dass die Diözese zustimme und die Finanzierung gesichert sei, sagte gestern Pfarrer Johannes Arntz. „Die Diözese begrüßt aber die Planungen“, berichtete Arntz von ersten Gesprächen. Mit dem Umzug des Pfarrheims vom jetzigen Standort an den etwa 300 Meter entfernten Kirchring könne die Kirchengemeinde ihre Angebote bündeln. Pfarrbüro, Bücherei und Pfarrheim könnten unter einem Dach untergebracht werden.

Dafür müsste die Kirchengemeinde ein Grundstück von der Gemeinde Raesfeld erwerben. Die überplant den Bereich an der Kirche neu und möchte dort betreutes Wohnen ansiedeln. Ein möglicher Betreiber könnte der Caritasverband sein, mit dem bereits erste Abstimmungsgespräche geführt werden. Betreutes Wohnen und Pfarrheim wären dann Nachbarn – sofern alles so kommt, wie es jetzt angedacht ist.

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Sonntagvorabendmesse und mit Beteiligung deutsch-amerikanischen Jugendlichen

Am Donnerstag reisten 19 amerikanische Jugendliche und ihre Begleiter in Raesfeld und Rhedebrügge an. Sie kommen aus der Gemeinde St. Norbert in Northbrook bei Chicago und machen bei unseren Messdienern einen Gegenbesuch. Pastor Johannes Arntz pflegt diese deutsch-amerikanische Freundschaft seit gut drei Jahren. Besonders erfreut zeigte sich der Pastor  über die Teilnahme der amerikanischen Gäste,  die gemeinsam mit den hiesigen Messdienern einen  deutsch amerikanischen Gottesdienst gestaltet haben. Des weiteren wünschte der Pfarrer allen Gästen  eine gute gemeinsame Zeit in unserer westfälischen Heimat.

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Familienfest – der Raesfelder Carnevals Verein lud zum Familienfest ein

Zu einem bunten und unterhaltsamen Familienfest lud  am Samstag der RCV ein. Stressfrei gemütlich zusammensitzen, laute die Devise der Organisatoren.

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Spruch am Sonntag!

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Wir brauchen viele Jahre bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.

Ernst Ferstl

Gästebitter oder Hochzeitslader -eine alte Tradition

Besonders hier im Münsterland hat sich bis heute eine alte Traditon durchgesetzt. Die Gästebitter. Aber was sind eigentlich Gästebitter und welche Aufgabe haben diese Bitter, die mit ihrem buntgeschmückten Fahrrädern von Haus zu Haus fahren.

Im Zeitalter des Internets, Handy und sonstige neue Medien kann eine anstehende  Hochzeit schnell verbreitet werden. Traditionell halten es Brautleute, die noch Einladungskarten verschicken. Mir ist aber auch bekannt, dass ein Trautermin via  SMS angekündigt wurde. „Kirchliche Traung um 15 Uhr im Dom von Raesfeld. Kommt ihr oder nicht? Bitte um kurzfristige Antwort“. Nicht sehr festlich aber schnell und recht kostengünstig.

Anders war es in der „guten alten Zeit“, wo es nur die Post gab. Da wurden die  Einladungen zur Hochzeit mündlich von einem guten Freund des Brauthauses überbracht. In einem festlichen Gewand und ausgestattet mit einem Stab, der mit bunten Bändern verziert war, ging der Hochzeitslader durch den Ort. Er klopfte an die Haustür und trug ein Gedicht oder eine Anekdote vor und überbrachte den Bewohnern die frohe Kunde, dass eine Hochzeit ansteht und sie als Gäste geladen sind. Während der Hochzeit selbst, unterhielt er die Hochzeitsgesellschaft mit Liedern und Versen, sorgte für die gute Stimmung, half bei der Organisation mit und passte auf, dass keiner über die Strenge schlug. Auch heute gibt es die Gästebitter oder Hochzeitslader noch. Und da sie sich mit allen Bräuchen sowie der Organisation von Hochzeiten auskennen, sind sie willkommene Helfer.

Urteil – Autofahrer haftet bei Unfall mit falsch fahrendem Radfahrer

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Fahrradfahrer und Autofahrer sind einfach nicht kompatibel. Das zeigt sich immer wieder daran, dass jeder auf sein Recht besteht. Viele Radfahrer glauben, dass sie fahren können wo sie wollen, auch auf der Gegenfahrbahn und Autofahrer denken, dass sie Recht bekommen, wenn dann etwas passiert und es zu einer Kollision kommt. Vielerorts ist auch die Polizei im Einsatz, um nicht nur die PKW-Fahrer zu kontrollieren, auch  Pedalritter erwarten Bußgelder bei Nichbeachtung der Straßenverkehrsordnung.

Dennoch, in Celle hat das Oberlandesgericht nun ein Urteil für den Radfahrer gefällt. Ein Autofahrer haftet für einen Unfall mit einem Radfahrer, auch wenn dieser auf dem Radweg verbotswidrig in falscher Richtung fährt. Allerdings ist in diesen Fällen von einer Haftungsteilung auszugehen, da weder der Radfahrer noch der Autofahrer ganz schuldlos an dem Unfall sind, heißt es in dem Urteil.

Das Gericht gab mit seinem Urteil der Schadenersatzklage einer Radfahrerin nur zur Hälfte statt. Die Klägerin war auf einem Radweg in falscher Richtung gefahren. Der Autofahrer wiederum blickte beim Abbiegen nicht nach rechts auf den kreuzenden Radweg, da er von dort nicht mit Radfahrern rechnete. Daher übersah er die Klägerin, so dass beide kollidierten.

Das OLG hielt dem Autofahrer vor, er hätte mit der „allgemein bekannten Disziplinlosigkeit“ von Radfahrern rechnen müssen. Aber auch der Verkehrsverstoß der Klägerin sei erheblich, so dass eine Haftungsteilung angemessen sei.

Metalldiebe in Schermbeck, Zeugen gesucht

Im Zeitraum vom 21.07.2011, 17.30 Uhr bis zum 22.07.2011, 07.00 Uhr überkletterten Unbekannte den Zaun eines Firmengeländes in einem Gewerbegebiet im Bereich Im Heetwinkel.

Vom Gelände wurden Edelstahlstücke, sowie ein als Blumenkübel genutzter Kupferkessel entwendet.

Hinweise bitte an die Polizeiwache in Dinslaken. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Wesel Leitstelle Tel.: 0281 / 107-0

Umleitung im Kreisverkehr Raesfeld

„Ich drehe schon seit Stunden hier so meine Runden…“ Wer aus Richtung Borken kommend nach Erle fährt, der muss eine Umleitung im Kreisverkehr in Kauf nehmen.  Grund dafür ist das Verlegen von Gas- und Wasserleitungen auf der Umgehungsstraße.

„Bushaltestelle Am Rathaus“ in Schermbeck wird verlegt

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Aufgrund der Schäden im Fahrbahnbereich der Bushaltestelle „Am Rathaus“, ist eine Fahrbahnerneuerung notwendig.

Der Auftrag für diese Arbeiten wurde zwischenzeitlich über die KDG Heiden vergeben. Die Arbeiten werden in den anstehenden Sommerferien durchgeführt. Baubeginn ist der 25.07.2011. Die Fertigstellung erfolgt bis zum 6.9.2011.

Die Arbeiten bedingen eine Vollsperrung im gesamten Bushaltestellenbereich . Provisorische Haltestellen für den Ein- und Ausstieg der Fahrgäste werden vom RVN an der Weseler Straße angelegt. Die Schermbecker Bürger werden gebeten, diese baubedingte Situation der Benutzung der Busse zu berücksichtigen.“

Verabschiedung von Brandinspektor Heinz Wilhelm Beckmann Löschzug Gahlen

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Im Rahmen einer internen Feierstunde wurde der Löschzugführer des Löschzuges Gahlen der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck, Herr Brandinspektor Heinz-Wilhelm Beckmann, am 14.07.2011 von Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter in die Ehrenabteilung der Feuerwehr verabschiedet.

Beckmann hatte am Vortag sein 60. Lebensjahr vollendet und schied damit routinemäßig aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus.

Im Zuge der Feierstunde, bei der neben dem Ordnungsamtsleiter Gerd Abelt auch weitere Führungskräfte der gemeindlichen Feuerwehr anwesend waren, sprach Bürgermeister Grüter Heinz-Wilhelm  Beckmann Dank und Anerkennung für die jahrelange verdienstvolle Tätigkeit als Mitglied und Zugführer des Löschzuges Gahlen und der gemeindlichen Feuerwehr insgesamt aus.

Heinz-Wilhelm Beckmann wurde am 21.10.1970 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und konnte bereits auf der Jahreshauptversammlung in diesem Jahr für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Am 22.02.1985 wurde er zum Löschzugführer des Löschzuges Gahlen ernannt. Dieses Amt hatte er über 25 Jahre bis zu seiner Verabschiedung inne.

Tour NRW 2011 – erste Etappe Schloss Raesfeld

Es war ein buntes und fröhliches Bild, als die fast 1000 Fahrradfahrer auf ihrer Tour NRW 2011 ihren ersten Stopp pünktlich am Donnerstagnachmittag  am Schloss Raesfeld einlegten. Der Fanfarencorps Raesfeld, Gästebitterer, Kappesmajestäten und die „Erler Jäger“  begrüßten die ankommenden Gäste.  Bürgermeister Andreas Grotendorsthatte zeigte sich in bester Laune und freute sich sichtlich, soviele Gäste in Raesfeld begrüßen zu können. Eingerahmt von seinem Hofstaat und Zofen hielt er eine launige Ansprache.

Waveboarder zeigen ihr Können auf 2 Rädern

In der Sebastiangrundschule fand für alle Viertklässler eine Waveboard Ag statt. Kursleiter Manfred Grömping war über die Leistung seiner Schützlinge am Ende sehr zufrieden.

Was ist ein Waveboard?

Das Waveboard heißt übersetzt: Wellenboard. Der Fahrer bewegt sich wellenartig auf der Straße. Deshalb wird dieser Funsport auch Streetsurfing genannt: Surfen auf der Straße.

Das Waveboard basiert auf dem bekannten Skateboard und ist vergleichbar wie damals, als die Inlineskates die herkömmlichen Rollschuhe ablösten. Mit dem Wavebaord scheint sich diese die Geschichte zu wiederholen. Das Waveboard erinnert nur noch grob an das Skateboard. Es gibt zwei Unterschiede zum Skateboard: Das Waveboard hat in etwa die gleiche Größe, der Rest unterscheidet sich jedoch deutlich. So besitzt das Waveboard nicht mehr vier breite Räder, sondern nur noch 2 Inlinerrollen, die mittig unter dem Board angebracht sind. Jede Rolle dreht sich, je nach Waveboardmodell, bis zu 360 Grad um die eigene Achse. Durch geschicktes Verlagern des Schwerpunktes mit ganzem Einsatz des Körpers kommt das Board in Schwung und nicht wie beim Skateboard mit Abstoßen. Ein Waveboard macht nicht nur unglaublich Spaß, es hält auch fit und trainiert die Muskulatur und den Gleichgewichtssinn.

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Verabschiedungsfeier von Friedhelm Triphaus -Alexanderschule Raesfeld

Nach 38 Jahren Tätigkeit im öffentlichen Dienst ist heute der Lehrer und Konrektor der Alexanderschule Friedhelm Triphaus verabschiedet worden. Sein Einsatz für die Alexanderschule ist sowohl für Kollegen als auch für Schüler stets vorbildlich gewesen und kaum mit Worten zu beschreiben.

Die Stationen in seinem beruflichem Leben sind vielfältig und sehr breit gefächert. Wussten Sie zum Beispiel, dass Friedhelm Triphaus, bevor er mit seinem Lehramtstudium an PH in Münster begann, Polizeibeamter in Duiburg war?

Nach einer Begabtensonderprüfung im Jahre 1973 an der Gesamthochschule Duisburg, erhielt der Polzeibeamte die Zulassung zum Studium an einer Pädagogischen Hochschule des Landes NRW. Seine erste Staatsprüfung legte Triphaus im Mai 1976 ab (Erdkunde, Deutsch, Sport (damals hieß es noch Leibeserziehung).
Die zweite Staatsprüfung für das Lehramt an der Grund- und Hauptschule erfolgte am 22. September 1977. Bevor Friedhelm Triphaus 1990 zur Alexanderschule wechselte war er  an der Remigius  Gemeinschafthauptschule in Borken. Seit August 2010 war er Konrektor der Alexanderschule. Ein Lehrer, der nicht nur im Kollegenkreis sehr beliebt war, auch die Kinder schätzen ihn und seine Art sehr.

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Schöne Rückansichten – nicht nur das Schloss Raesfeld

Ein schöner Rücken kann auch entzücken… Mit wem mag dieser Polizeibeamte denn nur so lange telefonieren? Vielleicht gibt er ja seine  ersten schwärmerischen  Eindrücke vom Wasserschloss Raesfeld weiter. Kalt kann ihm ja nicht werden, bei dieser Polsterung!

Gesehen Schloss Raesfeld NRW-Tour 2011

Die Bischöfliche Pressestelle meldet im Internet: Michael Kenkel wird Pfarrer in Raesfeld und Erle

Die Pfarreinführung ist am Sonntag, 13. November 2011 vorgesehen

Michael Kenkel wird neuer Pfarrer in Raesfeld St. Martin und Raesfeld-Erle St. Silvester. Dies teilte das Bischöfliche Generalvikariat Münster mit. Kenkel ist derzeit Pfarrer in Holdorf St. Peter und Paul sowie Definitor im Dekanat Damme. Er wird Nachfolger von Johannes Arntz, der zum Pfarrdechanten in Coesfeld St. Lamberti ernannt wurde.

Quelle: Bistum Münster, www.kirchensite.de
Stand: 21.07.2011
Foto: Siehe Artikel

Siehe auch: Kirchengemeinde St. Peter und Paul Holdorf

Chicken Galveston

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Chicken Galveston – 4 Portionen

1 Hähnchen, ca. 1,3 kg, küchenfertig, 1 Zitrone; den Saft, 4 durchgepresste Knoblauchzehen, 1 Essl. Cayennepfeffer, 1 Essl. Paprikapulver, 1 Essl. Oregano, 1/2 Teel. grober schwarzer Pfeffer, 2 Essl. Olivenöl, 1 Teel. Salz

Zubereitung:
Mit einem scharfen Messer das Rückgrat des Huhns entfernen, dann das Huhn mit der Brust nach oben drehen und mit dem Handballen kräftig drücken, um das Brustbein zu brechen. (Das hört sich martialisch an, hat aber den Sinn, dass das Huhn danach schön flach in der Pfanne liegen bleibt). Das Huhn in eine flache Form legen und mit Zitronensaft übergießen. In einer kleinen Schüssel Knoblauch, Cayennepfeffer, Paprika, Oregano, Pfeffer und Öl verrühren und das Huhn damit einreiben. Abdecken und zwei bis drei Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Das Huhn beidseitig mit Salz bestreuen und mit der Hautseite nach oben in den kalten Backofen schieben (dann wird die Haut besonders kross). Auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) stellen und etwa eine Stunde garen, dazwischen mit dem Bratensaft begießen.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Die Erler Turmwindmühle – neuer Blickwinkel

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Die Erler Turmwindmühle kennt man nur von vorne, mit Flügel und ohne Flügel. Heute stellte ich mich mal auf den Dachstuhl und fotografierte das „Erler Wahrzeichen“ von der anderen Seite aus. Ich war erstaunt darüber, wie groß die Mühle aus diesem Blickwinkel aussieht. Mächtig und imposant, auch ohne Flügel.

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„comeback 50“ macht ältere Arbeitslose mobil

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Bisher 235 Vermittlungen / Mobilitätstag am 27. Juli

Kreis Borken (pd). 235 ältere Arbeitslose haben seit dem Beginn des Projekts „comeback 50“ einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Diese Zahl teilt jetzt das Jobcenter im Kreis Borken mit. „comeback 50“ begleitet ältere Langzeitarbeitslose seit Mitte 2009 auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Zu den vielfältigen Angeboten gehören neben beruflicher Qualifizierung auch Maßnahmen der Gesundheitsförderung, Verhaltens- und Kommunikationstrainings, Bewerbungsunterstützung, gemeinsame Stellensuche sowie PC-Trainings. Botschafter des Projekts ist Borkens ehemaliger Landrat Gerd Wiesmann.

Am 27. Juli machen die Projektpartner die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mobil. Und das im wörtlichen Sinne. Ältere Arbeitslose sollen sich in Gruppen selbst auf den Weg nach Essen machen, um sich im Berufsförderungszentrum Essen über verschiedene Qualifizierungsmöglichkeiten zu informieren und anschließend die Zeche Zollverein zu besuchen.

„Langzeitarbeitslosen fällt es oft schwer, sich nach langer, erfolgloser Stellensuche aktiv um einen Arbeitsplatz zu bemühen“, erklärt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. „Für sie ist es eine Herausforderung, so mobil zu sein, dass sie wieder eine Stelle in näherer oder fernerer Umgebung annehmen können.“

Der Mobilitätstag soll praktische Kenntnisse vermitteln. „Manche müssen sich erst an die neuen technischen Anforderungen im Öffentlichen Personennahverkehr gewöhnen“, erläutert Projektleiterin Susanne Woldering. Dazu gehöre die oftmals komplizierte Suche nach der besten Verbindung und dem günstigsten Tarif. Mit dabei sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Städten Essen, Krefeld und Mönchengladbach, dem Rheinkreis Neuss sowie den Kreisen Borken und Wesel. Diese Regionen arbeiten bei der Betreuung älterer Langzeitarbeitsloser zusammen und nehmen gemeinsam an der Bundesinitiative „Perspektive 50plus“ teil.

Der Mobilitätstag in Essen ist Teil einer ganzen comeback50-Mobilitätswoche im Kreis Borken. In den beiden „comeback50-centern“, an der Akademie Klausenhof in Rhede und der BBS Westmünsterland in Ahaus, finden vom 25. bis 29. Juli vielfältige Aktivierungs- und Mobilitätsmaßnahmen statt. So stehen beispielsweise ein Autopannenkurs speziell für Frauen, ein Kurs über das Flicken von Fahrrädern und eine Fahrradtour mit Ziel Unternehmensbesuch auf dem Programm der Aktionswoche.

Das „comeback50-center“ für das südliche Kreisgebiet befindet sich in der Akademie Klausenhof Rhede, Schlossstraße 1, Tel.: 02852/891354. Das „comeback50-center“ für den Nordkreis ist in den Räumen des alten Kreishauses Ahaus, Bahnhofstraße 93 (Eingang A, 4. Etage), angesiedelt, Tel.: 02561/6990. Fragen zu Inhalt und Organisation beantwortet für die Kreisverwaltung Susanne Woldering, Tel.: 02861/82-1245. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.comeback50-borken.de.

Autohaus Bleker in Borken will Ökoprofit-Betrieb werden

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Gütesiegel hilft Umweltschutz und Kosteneinsparungen zu verbinden

Kreis Borken (pd). Vertreterinnen und Vertreter des Kreises und der Stadt Borken haben sich jetzt ein Bild davon gemacht, wie die Autohaus Bleker GmbH in den Umweltschutz investiert und damit gleichzeitig Kosten spart. Ein Jahr nach dem Einstieg in das Projekt Ökoprofit stellte sich das Unternehmen in Borken der Prüfung. Das teilt der Kreis Borken mit. Im Vordergrund standen dabei Themen wie der Umgang mit Gefahrstoffen, die Energienutzung im Unternehmen und die Abfallentsorgung.

Das Autohaus Bleker ist einer von 13 Pilotbetrieben im Kreis Borken, die sich mit Unterstützung der Beratungsfirma B.A.U.M. GmbH seit einem Jahr auf die Prüfung zum Ökoprofit-Betrieb vorbereiten. Sind alle Anforderungen erfüllt, erhalten die Unternehmen am 23. September im Sportschloss Velen die Auszeichnung. Im Projektjahr haben die Unternehmen in acht Workshops Erfahrungen ausgetauscht und Maßnahmen angestoßen, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Kosten sparen. Betriebsrundgänge mit Fachleuten lenkten den Blick auf Schwachstellen in punkto Umweltschutz im Unternehmen.

Die Firma Bleker hat unter anderem Druckluftleitungen abgedichtet, Leuchten ausgetauscht und das Heiz- und Lüftverhalten geändert, um den Energieverbrauch zu senken. Energieteamleiter Wolfgang Plücker, der die Maßnahmen angestoßen hat, sieht mit Spannung der Jahresrechnung der Energielieferanten entgegen. Dann wird sich zeigen, ob die Maßnahmen echten Ökoprofit gebracht haben.

„Ökoprofit“ ist ein betriebliches Beratungs- und Zertifizierungsprogramm. Es fördert den Einsatz von integrierter Umwelttechnik und eignet sich vor allem für mittelständische Unternehmen. Umweltschutz um jeden Preis ist dabei nicht das Ziel. Vielmehr erwerben die Teilnehmer Wissen, analysieren ihre Betriebsabläufe, nutzen das Fachwissen der Berater und tauschen Erfahrungen aus. Umweltschutz und Kosteneinsparungen stehen im Vordergrund. „Damit gehen sie schon den ersten Schritt auf dem Weg zum Umweltmanagementsystem“, erklärt Hubert Grothues als Leitender Kreisbaudirektor.

„Ökoprofit“ wurde 1991 in Graz entwickelt und bereits in rund 80 deutschen Städten erfolgreich durchgeführt. Kreis Borken und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken sind Träger der ersten Ökoprofit-Runde im Westmünsterland. 80 Prozent der Kosten trägt das Land NRW. Zusätzliche Förderung kommt von der VR Bank Westmünsterland und einer Reihe weiterer Volksbanken aus der Region.

Foto: Das Autohaus Bleker will Umweltschutz und Kosteneinsparungen verbinden. Über die Maßnahmen sprachen (v.l.): Fabian Loos, B.A.U.M. Consult (Beratungsbüro), Edith Gülker vom Kreis Borken, Wolfgang Plücker, der das Energieteam bei Bleker leitet, Marco Gottwald, Geschäftsführer Marketing/Kommunikation in der Bleker-Gruppe, Stephan Pfeffer, Technischer Beigeordneter der Stadt Borken, und Axel Schulze-Höckelmann, Kundendienstkoordinator in der Bleker-Gruppe.

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