Im Lukaszentrum Raesfeld gab es am Samstagabend so richtig was auf die Ohren. Es spielte dort die Lukassen-Blues Band und das Repertoire war einfach genial. Die Jungs haben echt was drauf und konnten selbst in der Kirche so richtig Krach machen und gute  Laune verbreiten. Ganz im Gegensatz zu der Vorgruppe am gleichen Abend „Wysk“, die im Hubertushof ihren ersten Auftritt hatten. Sie spielten eine Mischung aus Metall ein wenig Rockybilli, geprägt mit ganz starken Einflüssen von New Metall der 90ziger. Ich bin ja echt hart im „Nehmen“, aber vielleicht liegt es auch am Alter, dass sich bei mir die Trommelfelle nach außen stülpen.

Als ich dann im ev. Gemeindezetrum in Raesfeld ankam, waren die Töne anfänglich für mich leises Gesäusel. Kurze Zeit später  aber kam der Beweis: Es muss nicht immer volle Pulle sein,  und auch bei einer etwas „mittleren Gangart“ kann durchaus gute Stimmung zum Abrocken beim Publikum aufkommen.

Das Konzert im Lukaszentrum war der krönende Abschluss der Kunst- und Kulturserie in diesem Jahr. Die Band  spielt eine sehr lebendige und vielseitige Musik, bei der sich auch Blues-, Oldie- und Rockklänge im Repertoire mischten.

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