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„Turmglühen“ am Jugendhaus in Schermbeck-Damm

Der Turmverein Damm lädt am kommenden Samstag, 10. Dezember, ab 16.30 Uhr zum traditionellen „Turmglühen“ in und am ev. Jugendhaus in Damm am Elsenberg ein. Bei adventlicher Stimmung wollen die Türmer das für sie mit der Eröffnung des Strommuseums so erfolgreiche Jahr stimmungsvoll ausklingen lassen. Alle Besucher sind eingeladen, bei einem Glühwein am „Feuerkorb“ in aller Ruhe zu klönen und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Für Musik ist gesorgt. Unter anderem werden Posaunen erklingen. Jugendhaus-Leiterin Annette Ulland wird „fair gehandelte Waren“ anbieten. Auch sind die Turmprodukte Turmkäse, Turmsalami und Turmbräu erhältlich sowie das leckere Turmbrot, das neu im Angebot ist. Natürlich kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Wem es draußen zu kalt wird, der kann sich im Jugendhaus aufwärmen. Der Erlös des Festes wird selbstverständlich wieder einem caritativen Zweck zugute kommen. Und natürlich sollten alle Besucher einen Blick auf den weihnachtlich illuminierten Turm werfen, der hell erstrahlt und als Landmarke von der B 58 aus zu sehen ist.

Einstimmen auf Weihnachten mit den Erler Jägern

Am 3. Advent findet das Adventskonzert in der St. Silvesterkirche zu Erle statt.

Nach intensivem Proben wird nun die im letzten Jahr eingeführte Tradition der Erler Jäger fortgesetzt. Am 11. Dezember 2011 ab 16:30 Uhr können sich die Gäste in der St. Silvesterkirche auf ein buntes Repertoire an besinnlicher Musik und bekannten Weihnachtsliedern zum Zuhören und Mitsingen freuen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Tausend tote Fische im Baldeneysee in Essen

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Seit gestern sind die Ufer und das Wasser des Essener Baldeneysees mit zahlreichen  Scheinwerfern taghell ausgeleuchtet. Mehr als tausend tote Fische lagen an den Uferrändern oder  auf der Wasseroberfläche rum. Boote fuhren zwischen den  toten Fischen über den See. Besonders im Bereich Hardenbergufer trieben regelrechte Teppiche toter Fische auf dem Wasser. Die Leiber der toten Tiere glänzten an der Oberfläche. Bei den toten Fischen handelt es sich zum überwiegenden Teil um Rotfedern. Dieser Fisch wurde gerade erst in den vorige Wochen zu tausenden nochmals eingesetzt, um die Elodea (Wasserpest) zu bekämpfen.

Die ersten toten Fische wurden von Passanten am Freitag zwischen 15 und 16 Uhr gemeldet. Ob es sich hier um eine Wasserverschmutzung aus dem Deilbachtal von der dort ansässigen Industrie handelt – es wurde kurzfristig eine pH Erhöhung im Wasser gemessen – oder ob es andere Ursachen waren, die vielleicht in den frisch eingesetzten Fischen selbst lag, ist noch unbekannt.

Heute sind  nun fast alle   toten Fische  aus dem Essener Baldeneysee geborgen und beseitigt. Jetzt führen laut Polizei neue Spuren zu einem Regenrückhaltebecken, aus dem mit Kalk gebundener Schlamm stammen könnte und die Ursache  für das massenhafte Fischsterben im Essener Baldeneysee sein soll.

Der Deilbach (verläuft auf 20,8 km zwischen Wuppertal und Essen) wird an verschiedenen Stellen untersucht. Ein Ergebnis soll nächste Woche vorliegen.

Raesfeld – Einbruch in Wohnhaus

Landesweite Kampagne gegen Einbruchsdiebstahl

Raesfeld (ots) – Am Freitag, dem 2.12.2011, wurde in der Zeit zwischen 14.30 Uhr und 18.30 Uhr in ein Wohnhaus am Tannenweg eingebrochen. Der oder die Täter gelangten nach dem Aufhebeln eines Fensters in das Haus. Dort wurden sämtliche Räume vom Keller bis zum Dachgeschoß durchsucht und Schränke und Schubläden geöffnet. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme konnten zum Diebesgut noch keine Angaben gemacht werden. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon: 02861-9000.

Im Zusammenhang mit dem Einbruch weist die Polizei darauf hin, dass es viele Möglichkeiten und Maßnahmen zum Schutz gegen Einbruch gibt. Über Möglichkeiten der technischen Sicherung informiert auch das Kommissariart 15 (Kriminalprävention) der Kreispolizeibehörde Borken, Tel. 02861-900-5506. Das Kommissariat ist auch per E-Mail unter [email protected] zu erreichen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 04.12.2011  10:06 Uhr

Verschenken Sie ganz Raesfeld – Gutscheinaktion

Alle Jahre wieder…ja dann kommt das Christkind. Gleichzeitig aber fängt auch die stressige Vorweihnachtszeit bei vielen Menschen an mit der immer wiederkehrenden Frage „was soll ich schenken“?

Das  führt bei einigen Personen so kurz vor Weihnachten regelrecht zu  schlaflosen Nächten.   Also, ab in die Großstadt, rein ins Weihnachtsgetümmel. Häufig mit dem Ergebnis: Außer Spesen nichts gewesen, müde Beine, schlechte Laune, und  immer noch  kein passendes Geschenk für Oma, Opa, Schatzi, Mausilein, Schnuckelchen, Kinder oder für die „liebe“ Schwiegermutter. Originelle Geschenke sind schwer zu finden. Was aber tun, denn schließlich möchte man ja nicht das hundertste Paar Socken verschenken oder mit leeren Händen unterm Weihnachtsbaum stehen.

Der  Ortsmarketing Raesfeld weiß Rat. Verschenken Sie ganz Raesfeld in Form eines Gutscheins. Schlemmen wie ein König in einem Raesfelder oder Erler Restaurant, oder drei Wochen Pommes mit Mayo und Ketchup in einen der Imbiss-Stuben. Fotoshooting bei einem Fotografen? Eine Kiste Wein oder Schnaps vielleicht? Dass nächsten Konzerte im Schloss Raesfeld?  „Wie finde ich mich selbst“. Das Bildungswerk Raesfeld bietet auch im nächsten Jahr wieder viele interessante Kurse an. Die Möglichkeiten hier in Raesfeld Geld auszugeben ist groß. Lassen Sie doch jeden selber entscheiden, wer und wofür jemand sein Geld ausgeben möchte.

Die Geschenkgutscheine gibt es  im Büro des Ortsmarkting und können  in allen  Raesfelder und Erler Geschäften eingelöst werden. Die Geschäfte berechnen dann den Betrag des eingelösten Gutscheines und geben den an den Ortsmarketing Verein weiter. Eine Geschenkidee, die keine Wünsche offen lässt. Und sind Sie nicht so geizig, denn immerhin haben Sie bei dieser Aktion mindestens 10 Euro Benzinkosten gespart!

Mehr Infos auf: www.Ortsmarketing Raesfeld

Spruch am Sonntag!

Hier in Erle steht eine Familie vielleicht nach einem Schwel(l)brand ihrer Wohnung so kurz vor Weihnachten quasi vor dem Nichts. Die Bewohner könnten all ihr Hab und Gut verloren haben und es gibt vielleicht noch nicht einmal eine vernünftige Unterkunft, wo der Weihnachtsbaum aufgestellt werden kann. Und was gibt es darüber zu sagen? Nichts! Nein, das ist so nicht richtig, es gibt eine ausschweifende Kritik an den Verfasser des Artikel „Schwel(l)brand in Erle“ und dessen Rechtschreibung. Wenn in China ein Sack Reis umkippt, ist dieses Ereignis von größerem Interesse, als die Schicksale von Hunger, Armut und Katastrophen der Menschen hierzulande und anderswo.

Was sind das für Menschen, die nichts anderes zu tun haben, als sich in den Fehlern anderer zu suhlen? Wäre nicht die Frage in diesem Fall menschlicher: Wie kann ich helfen, wie geht es weiter, wird etwas gebraucht oder kann ich etwas spenden? Sind die Menschen heute mit Informationen so überfüttert, dass Menschlichkeit und Schicksale niedriger angesiedelt sind, als ein Rechtschreibefehler um ein zu viel geschriebenes „L“?

„L“ steht für Liebe, und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit haben wir die Aufforderung und die Möglichkeit, das „lieben“ wieder zu üben und in die Tat umzusetzen. Sind Christen nicht dazu aufgerufen zu helfen?

Traurig, dass viele Menschen ihre Energien darauf fokussieren, andere Menschen auf ihre Fehler aufmerksam zu machen, anstatt diese fantastischen Energien in Hilfe „FÜR ANDERE“ umzusetzen.

Freiwillige Helfer unterstützen den Nikolaus in Erle

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Wie in jedem Jahr brauchte auch diesmal wieder der Erler Nikolaus Unterstützung. Seit Jahren schon packt die Kolpingsfamilie Erle die Nikolaustüten.

Trotz des Schalke 04 Spiels am Donnerstag  kamen 17 fleißige Helfer  in die Silvesterschule  und füllten 430 Nikolaustüten mit Leckereien. Die Teamarbeit klappte auch in diesem Jahr wieder hervorragend, so dass jedes Kind nach dem Nikolausumzug eine Tüte in Empfang nehmen konnte. Mit Stutenkerl natürlich, welchen die Helfer an diesem Abend noch  frisch dazu legten.

Es ist einfach erfrischend zu sehen, dass es doch immer noch freiwillige Helfer in den Dorfgemeinschaften gibt, die sich für die Belange, sei es auch nur für das Füllen von Nikolaustüten, einsetzen. Alle wollen haben, aber keiner möchte dafür etwas tun. Kritik an Dinge, die nicht immer 100 -prozentig ist, wird sehr hoch angesetzt  in dieser Zeit, aber etwas besser machen, selber Hand anlegen für die Gemeinschaft, ist allerdings  nur von außen betrachtet, etwas wunderbares. Es ist vergleichbar mit Zuschauern bei einem Fußballspiel: Vor dem Fernseher lässt es sich immer besser spielen, als selber auf dem Feld.

Meine Kinder profitierten vor mehr als 20 Jahren schon von den liebevoll gefüllten Nikolaustüten und ich hoffe, dass es auch für die nächsten Generationen diese kleinen Leckereien gibt! Danke!

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Der Edeka-Markt in Erle lud zum Weihnachtsmarkt ein

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Auch in diesem Jahr lud der Inhaber des Edeka Marktes Holger Beyer zum Weihnachtsmarkt vor dem Edeka-Markt in Erle ein.

Die Kunden wurden mit ungewöhnlichen Gerüchen konfrontiert: Es roch nach Bratwurst, frischen Reibeplätzchen und Glühwein.

Die Kunden machten gerne Gebrauch von dieser Sitte.

Neun auf einen Streich! Französische Bulldoggen suchen ein neues Zuhause

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Meine Freundin ist Mutter von neun Französischen Bulldoggen geworden. Nun sucht  die Erlerin für ihre ausgesprochen schönen und reinrassigen sieben Wochen alten Welpen ein neues Zuhause.

Die Französischen Bulldoggen sind freiatmig und stammen aus einer gepflegten privaten Zucht.

Am 16. Oktober 2011 um 21 Uhr erblickten fünf Rüden und vier Hündinnen per Kaiserschnitt  die Welt. Da die kleinen Strolche im Haus aufgezogen werden, sind sie jetzt schon sehr kontaktfreudig und Menschen gewohnt. Auch der Umgang mit Kindern ist ihnen bereits sehr vertraut und alltägliche Geräusche wie Staubsauger, Musik bereiten den Welpen keine Angst mehr.

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Bei Abgabe sind die Welpen mehrmals entwurmt, geimpft und geschipt. Hundemutter Leila  wohnt mit im Haus und ist noch keine drei Jahre alt. Papa Elvis wohnt gleich um die Ecke.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie die optimalen neuen Eltern für die kleinen Zwerge sind, können Sie sich unter folgender Handy-Nummer melden:

0176-30502310 oder 0176-30502309

Abgabe frühestens ab Ende Dezember!

Leckeres aus der großen Nikolaustüte

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Kinder waren begeistert

Gut organisiert war der Nikolausumzug in Erle. Alle Beteiligten hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um den kleinen Kindern eine Freude zu bereiten. Sei es beim Packen der Tüten oder der Musikbegleitung. Es war für Licht gesorgt und die aktiven Feuerwehrleute sowie die Jugendfeuerwehr sorgten für die Sicherheit. Ein Fahrzeug der Feuerwehr sicherte den Zug nach hinten ab. Vorne bestimmte der Stellv. Leiter der Feuerwehr und Löschzugführer Helmut Demmer für die richtige Schrittgeschwindigkeit.  Und so kamen, nach einem etwas längeren Umzug  die Kinder und ihre Eltern wohlbehalten auf dem Schulhof wieder an. Dann stürzten sich die Kinder auf die Tüten in der Ausgabestelle. Manche Tüte wurde neugierig sofort geöffnet. Man konnte nicht meckern, die Tüten waren fast bis zum Rand mit Leckereien, Obst und Süßigkeiten gefüllt. Man sah nur zufriedene Gesichter. Ein Kompliment der Kolpingfamilie Erle, die diesen Zug vorbereitet hat.

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Kreis Borken – Polizei bekämpft den „Killer Nr. 1“

Kreis Borken (ots) – In der vergangenen Woche stellte NRW-Innenminister Ralf Jäger die landesweite Kampagne zur Verkehrsunfallbekämpfung vor. Bis Oktober starben auf den Straßen in NRW 522 Personen. Dieser landesweite Anstieg von 13 % im Vergleich zum Vorjahr ist identisch auch auf den Kreis Borken übertragbar. Nach wie vor ist zu schnelles Fahren die Hauptunfallursache Nummer eins. Hierfür fand der Minister deutliche Worte: „Geschwindigkeit ist der Killer Nr. 1!“

Gerade im innerstädtischen Verkehr können schon geringe Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit tödliche Folgen haben, insbesondere für die ungeschützten Verkehrsteilnehmer. „Bei einem Aufprall gegen einen Pkw mit 65 km/h sterben 8 von 10 Fußgängern. Bei einem Aufprall mit 50 km/h überleben hingegen 8 von 10“, so der Minister.

„Unser Ziel ist es, die Unfallzahlen zu senken und die Unfallfolgen zu minimieren. Der Schlüssel dazu ist ein geringeres Geschwindigkeitsniveau“, so der Abteilungsleiter der Polizei im Kreis Borken, Leitender Polizeidirektor Alfred Bernitzke.

Bislang wurden die Geschwindigkeitsmessungen hauptsächlich an Unfallschwerpunkten durchgeführt. Das soll sich von nun an ändern.

„In den kommenden Wochen und Monaten werden wir unsere Anstrengungen im Bereich der Bekämpfung der Hauptunfallursache Nr.1 nochmals deutlich verstärken und setzen dabei auf vermehrte Geschwindigkeitskontrollen“, so Alfred Bernitzke weiter.

Die Polizei im Kreis Borken wird in Zukunft auch an vielen anderen, bislang unbekannten Stellen messen.

„Der Verkehrsteilnehmer muss und soll überall im Kreis damit rechnen „geblitzt“ zu werden, wenn er sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält“, sagt Jochen Büssink, Leiter der Direktion Verkehr.

So wird es auch vermehrt offene Kontrollen geben, bei denen ein Streifenwagen zu sehen sein wird. Die potentiellen Raser müssen in Zukunft damit rechnen, dass auch die Besatzungen der blau-weißen Einsatzfahrzeuge Messungen durchführen.

„Wir werden unsere Geschwindigkeitskontrollen noch mehr ausweiten und dabei vermehrt auch blau-silberne Streifenwagen einsetzen“, betont Jochen Büssink.

Was für viele Behörden im Land ein Strategiewechsel bedeutet, ist für die Kreispolizeibehörde Borken jedoch schon seit über zehn Jahren gelebte Praxis: Die Bekanntgabe der Messstellen im Internet. Diesen „Service“ wird es also nach wie vor geben. Die Liste der dort bekanntgegebenen Geschwindigkeitsmessstellen ist natürlich nicht abschließend. Neben diesen Kontrollen wird auch die Laserpistole auf den Streifenwagen weiterhin zum Einsatz kommen. Dies erfolgt oftmals kurzfristig, so dass eine Bekanntgabe nicht möglich sein wird.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 02.12.2011  12:29 Uhr

Lichterglanz, Engel und Nikolaus -16. Adventsmarkt am Wasserschloss Raesfeld

Lichterglanz, Engel und Nikolaus -16. Adventsmarkt am Wasserschloss Raesfeld 2011

Und immer wieder schön! Der Adventsmarkt in Raesfeld am Schloss ist einfach eine Reise wert.

Egal wie oft und wie lange man dort verweilt, die Atmosphäre macht einen Bummel durch die Budenreihen um das Schloss immer wieder zu einem Erlebnis.

Erle – Unfallflucht

Erle (ots) – Am Dienstagvormittag, im Zeitraum zwischen 11.00 Uhr und 11.15 Uhr, wurde auf dem Parkstreifen der Volksbank an der Silvesterstraße ein blauer Ford Focus angefahren und beschädigt. Der Unfallverursacher flüchtete, ohne sich um den entstandenen Schaden gekümmert zu haben. Die Schadenshöhe wurde mit etwa 500 Euro angegeben. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 01.12.2011  16:42 Uhr

Borken – Polizei kontrollierte Radfahrer / Rund 260 Verstöße geahndet

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Wie angekündigt kontrollierte die Polizei in der vergangenen Woche im Borkener Stadtgebiet konsequent das Radfahrerverhalten. In der Bilanz zeigte sich leider erneut, dass sich viele Radfahrer leichtfertig über die Verkehrsregeln hinwegsetzen und damit andere; insbesondere aber sich selbst gefährdeten.

Etwa 260 Verstöße registrierte die Polizei bei ihren Kontrollen. In allein 160 Fällen stoppte die Polizei Radfahrer, hierunter auch viele Kinder, die trotz Dunkelheit „unbeleuchtet“ unterwegs waren. In ca. 50 Fällen benutzen die Radfahrer den „falschen“ Radweg und gefährdeten damit sich und andere. Gefährlich war auch das Verhalten einiger Radfahrer am Kreisverkehr. Statt mit dem fließenden Verkehr in den Kreis einzufahren, benutzten sie verbotwidrig den Gehweg und querten dann die Straßen über den Fußgängerüberweg. Auch in der Fußgängerzone war die Polizei präsent. Rund 80 Verwarnungsgelder verhängte die Polizei gegen Radfahrer, die trotz des regen Fußgängerverkehrs durch die Einkaufsstraßen fuhren. Bei der jetzigen Aktion versandte die Polizei 40 sogenannte Elternbriefe. Die Polizei informierte so über das Fehlverhalten der „Sprösslinge“ und appellierte an die Mithilfe der Eltern.

Winterstimmung am Schloss Raesfeld – Weihnachtskugeln glänzen im Sonnenschein

Winterstimmung am Schloss Raesfeld – Weihnachtskugeln glänzen im Sonnenschein

Anstatt Schneeflöckchen-Weißröckchen – gabt es Sonne pur. Kein Wölkchen trübte heute die Vorfreude bei den Aufbauarbeiten  der Stände des Adventsmarkt 2011 am Schloss Raesfeld.

Schwellbrand in einer Wohnung auf dem Upen Plass in Erle

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Eine Dunstabzugshaube fing aller Wahrscheinlichkeit an zu brennen und löste einen Schwellbrand aus. Rund 50 Einsatzkräfte der Löschzüge Raesfeld und Erle rückten gegen 16.45 Uhr zu einem Brand in den Upen Plass aus. Der Wohnungsbesitzer könnte den Brand selber löschen und erlitt eine leichte Rauchvergiftung, musste aber nicht ins Krankenhaus.

Nach gut einer dreiviertel Stunde war der Einsatz beendet. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierte die Feuerwehr die Wohnung noch auf weitere Brandherde.

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Weihnachtskarten von Reinhard G. Nießing in Geschäften erhältlich

Ausgefallene Erler Weihnachtskarten vom Fotografen Reinhard G. Nießing sind in Erle  bei Lotto Totto Meistrell und in der Kleinen Brennerei erhältlich.

Der VK Einzelpreis im Set, also Karte plus Briefumschlag in einer Klarsichthülle, beträgt 2,50 € brutto.

Die Abgabe an gewerbetreibende Unternehmen in einer höher Stückzahl  ab 50 Karten  können direkt bei Reinhard G. Nießing in Raesfeld bestellt werden. Einzelkarte 1,50 € plus Briefhülle 0,35 €, zuzüglich 19% MwSt. (2,20 € brutto).

Telefon: 02865-1306 oder 8806, Mobil: 0171 7727117

Winterabend im Saal von Brömmel-Wilms – gemütlicher Winternachmittag mit Kindern des Heimatvereins Erle

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Mit Dönekes und Spellekes unterhielten Kinder der Plattdeutsch AG  des  Heimatvereins die zahlreichen Besucher  am Sonntag im Saal von Brömmel-Wilms getreu dem Motto „Et geht nix öwwer de Gemütlikkäit“.

Die kleinen Akteure hatten auf der Bühne mindestens genau so viel Spaß, wie die Zuschauer im Saal. Nicht immer kam der Text wie aus der Pistole geschossen, „aber wir sind ja keine Profis und da ist es auch nicht so schlimm, wenn jemand mal einige Sätze nicht mehr weiß“, munterte Ingrid Horstmann die kleinen Theaterspieler immer wieder auf. Und wenn es gar nicht mehr weiterging, dann wurde auch mal, bis der Faden wieder da war, passagenweise in Hochdeutsch gesprochen.

Die Plattdeutsche Sprache ist in Erle eine gelebte Sprache und über Nachwuchs brauchen sich die Heimatvereinsfreunde keine Sorgen machen.  Ingrid Horstmann, Hedwig Rentmeister und Mechtild Gülker können auf ihre Arbeit in der Plattdeutsch AG, die sie schon seit einigen Jahren mit den Kindern leisten, stolz sein.

Neben den lustigen Sketchen waren auch die Kostüme der kleinen Akteure auf das Programm abgestimmt und sorgten für ein buntes und heiteres Bild.

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Kreis Borken – „Keine Weihnachtsgeschenke für die Diebe“

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Tipps der Polizei zur Vorbeugung von Taschendiebstählen

Mit Beginn der Adventszeit öffnen auch wieder viele Weihnachtsmärkte im Kreis Borken ihre Pforten. Die Luft getränkt vom Glühwein- und Zimtduft nutzen viele Menschen die vorweihnachtliche Zeit für einen unbeschwerten Bummel über die vom Lichterglanz erhellten Märkte. Doch die Weihnachtsstimmung kann schnell kippen – wenn der Verlust der Geldbörse bemerkt wird.

Taschendiebe lieben größere Menschenansammlungen und nutzen das Gedränge und Geschiebe für ihre kriminellen Machenschaften. In den meisten Fällen „arbeitet“ ein Taschendieb nicht allein. Es sind oft Teams, die ein vorhandenes oder selbst verursachtes Gedränge für ihre „Arbeit“ nutzen. Während ein Täter das Opfer durch Anrempeln, Beschmutzen der Kleidung oder ein Gespräch ablenkt, „zieht“ ein zweiter die Geldbörse oder Brieftasche und reicht diese direkt an einen Dritten weiter, der dann im Gewühl untertaucht. Für die Polizei gestalten sich die Ermittlungen in der Regel schwierig. Werden die Diebe nicht auf frischer Tat ertappt und festgehalten, sind sie oft kaum ausfindig zu machen – zumal die Opfer erst später den Verlust bemerken und keine Beschreibung der Täter geben können. Umso wichtiger ist es, den Dieben ihr Handwerk zu erschweren und keine „Weihnachtsgeschenke“ zu machen. Aufmerksamkeit und Achtsamkeit sind die Grundregeln. Kreditkarten, Bargeld und wichtige Papiere sollten in verschlossenen Innentaschen der Kleidung aufbewahrt werden. Geeignet sind auch unter der Oberbekleidung getragene Gürteltaschen oder Brustbeutel. Handtaschen sollten fest unter den Arm geklemmt getragen werden, immer mit der Verschlussseite zum Körper und: „Lassen Sie Ihre Handtasche nie aus den Augen“. Damit der Besuch des Weihnachtsmarktes auch unbeschwert bleibt, der Rat der Polizei:

„Sei schlauer als die Klauer“.

Über Möglichkeiten der Vorbeugung informiert das Kommissariat 15 – Kriminalprävention – der Kreispolizeibehörde Borken, Tel. 02861-900-5506. Das Kommissariat ist auch per E-Mail unter [email protected] zu erreichen.

Löschzug Erle veröffentlicht Buch zum Jubiläum

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Einmalige Dinge werfen Ihre Schatten voraus: Das Buch zum 100-jährigen Jubiläum des Löschzuges Erle (4.-6. Mai 2012) erscheint am 12. Dezember 2011. In wenigen Tagen wird dies auch in Banken und Geschäften zu Lesen sein, denn dort werden Plakate ausgehängt. Vorab können wir verraten: Es wird 212 Seiten umfassen, im 4-Farbdruck gedruckt werden, eine Klebebindung wurde  ausgesucht und ein Softcover (ein biegsamer Umschlag) wurde bestellt. Es gibt nur zwei Seiten, die mit Werbung bedruckt sind.

Im Buch sind viele Fotos, von den Anfängen des Löschzuges im Jahre 1912 bis heute, veröffentlicht. Auch Textbeiträge wurden überarbeitet oder neu geschrieben. Es werden einige Feuerwehrmänner vorgestellt, die ein Vorbild für ihre Kameraden sind oder waren.

Dann kann man in der Chronik nachlesen, wer wann und wie lange ein Amt (Brandmeister) bekleidete. Auch werden die Unterbringungsmöglichkeiten vom Pittermann (provisorisches Gefängnis) bis zum modernen Gerätehaus erklärt.

Selbstverständlich wird auch auf die Fahrzeug-Entwicklung eingegangen.

Und der Clou der Geschichte: 3 heraustrennbare Seiten, die man in der Nähe vom Telefon hinlegen sollte. Dort gibt es Hilfen, wie man einen Notruf richtig absetzt und die richtige Feuerlösch-Taktik mit einem Pulverlöscher anwendet.

Ein Endpreis für das Buch wird gerade ermittelt. Die Verkaufsstellen werden in dieser Woche festgelegt.

Foto: v. l. Löschzugführer Helmut Demmer, Redaktionsmitglied Stefan Ostendorf, Stellv. Löschzugführer Arno Rüb, Redaktionsmitglied René Lütten

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