Start Blog Seite 759

Landtagswahl 2012 – Briefwähler müssen sich gedulden

Stimmzettel gibt es erst ab 20. April

Im Raesfelder Rathaus ist man organisatorisch gut auf die Landtagswahl am 13. Mai 2012 vorbereitet und auch das Interesse der Raesfelderinnen und Raesfelder an der Wahl wächst von Tag zu Tag. Bereits jetzt erreichen Nachfragen nach Briefwahlunterlagen täglich die Mitarbeiter der Gemeinde Raesfeld.

Wer an der Landtagswahl per Briefwahl teilnehmen möchte, muss sich noch ein wenig gedulden, erst um den 20. April werden die Gemeinden in Nordrhein-Westfalen nämlich die Stimmzettel für die Wahl erhalten. „Wir können zwar Briefwahlanträge entgegen nehmen, ohne die Stimmzettel aber leider noch nicht bearbeiten! Wir sind an die gesetzlichen Fristen gebunden“, erklärt Bürgermeister Andreas Grotendorst.

In den beiden Wochen nach Ostern werden die Bürgerinnen und Bürger ihre Wahlbenachrichtigungen erhalten. Damit erfahren sie, in welchem Wahllokal Sie am 13. Mai wählen gehen. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung befindet sich wie immer auch ein Briefwahlantrag. Diese Anträge können bis zum 11. Mai 2012 um 18.00 Uhr gestellt werden, bei plötzlicher Erkrankung auch noch bis um 15.00 Uhr am Wahltag.

Besonders eilige Wählerinnen und Wähler oder solche die länger verreisen, können ihren Briefwahlantrag aber auch jetzt schon stellen. Die Briefwahlunterlagen werden dann sobald die Stimmzettel da sind an die gewünschte Adresse verschickt. Einen Tipp für Briefwähler hat aber das Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld parat: „Die Wähler, die ihre Briefwahlunterlagen per Post anfordern und zurücksenden, sollten auf jeden Fall die Postlaufzeiten im Auge behalten!“ Denn nur Wahlbriefe, die spätestens am 13. Mai um 18.00 Uhr im Rathaus ankommen, werden mitgezählt. Weitere Fragen zum Wahlrecht beantwortet: Claudia Wiemer, Tel. 02865 955-114.

Erler Schützenfest wirft seine Schatten voraus – Generalversammlung

Auf der Generalversammlung des Allgemeinen Bürgerschützenvereins Erle im Saal von Brömmel-Wilms wurden wichtige Entscheidungen für das Vereinsleben getroffen. Neben organisatorischen Punkten standen auch Vorstandswahlen und Terminplanungen auf der Tagesordnung.

Vogelstange wieder auf dem Hof Stegerhoff

Die Versammlung bestätigte, dass die Vogelstange auch in diesem Jahr auf dem Hof Stegerhoff an der Marienthaler Straße aufgebaut wird. Das Gelände im Wäldchen bietet mit seinem Baumbestand erneut den passenden Rahmen für das traditionelle Schützenfest.


Foto: Petra Bosse

 

Beitrag wird angepasst

Die Mitglieder beschlossen, den Schützenbeitrag auf jährlich 15 Euro festzulegen. Hintergrund sind unter anderem anstehende größere Veranstaltungen, darunter ein Jubiläum, das bereits seine Schatten vorauswirft.

Vorstand im Amt bestätigt

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde der geschäftsführende Vorstand in seinen Funktionen bestätigt. Präsident Arno Brömmel, Schriftführer Hubert Fundermann und Kassierer Manfred Venhof bleiben für weitere drei Jahre im Amt.

Termin für Oktoberfest steht fest

Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung wurde auch ein Termin für das nächste Oktoberfest bekannt gegeben. Am Samstag, 6. Oktober, sollen erneut Dirndl und Lederhosen das Bild in Erle prägen.

Erler Osterfeuer – eine alte Tradition

Wer am Sonntagabend durch die Raesfelder Bauernschaften fuhr, sah überall Rauchschwaden auf den Feldern aufsteigen. Es war der Abend der Osterfeuer. Auch in Erle auf dem Schützenfestplatz standen in gemütlicher Runde etliche Besucher um das Osterfeuer.

Das Osterfeuer ist ein altes Ritual und stammt aus alten Zeiten um 1559. Die Menschen glaubten, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung  hat, die keimende Saat vor Bösen Geistern und Hexen schützt, den Winter zu vertreibt und sollte auch das Wachstum und die Fruchtbarkeit der Ernte erhöhen, in dem die Asche auf die Felder verteilt wurde.

Wer hat das größte Feuer? Hier lagen früher einige Dörfer im Wettstreit und bauten die Holzscheite so auf, dass sie weit sichtbar waren und setzten oben auf die Spitze noch eine Hexenpuppe aus Stroh.

[nggallery id=567]

 

Rhubarb Cupcakes

Das hier ist genau die richtige Cupcake-Version zu Ostern, wenn es den ersten Rhabarber gibt und diese niedlichen kleinen Zucker-Ostereier zum Verzieren!

Zutaten:
1 Stange Rhabarber, in sehr kleine Scheibchen geschnitten und mit 1 EL Zucker gesüßt, 125 g weiche Butter oder Margarine, 110 g Zucker, 1 Paket Vanillezucker, 1 Prise Salz, 3 Eier, 200 g Mehl, 25 g gemahlene Mandeln, 1/4 TL Natron, 1 TL Backpulver

für das Frosting:
200 Gramm weiße Schokolade, 275 Gramm Frischkäse vollfett (zimmerwarm), 75 Gramm Butter, sehr weich, 3 EL Holunderblütensirup
ergibt 12 – 16 Stück

Zubereitung:
Den Rhabarber einzuckern und beiseite stellen, damit er etwas Saft zieht. Die Vertiefungen einer Muffinform mit Papier auslegen oder einfetten.

Die Butter mit dem Zucker, Vanillezuckler und Salz mit dem Handrührgerät sehr schaumig rühren. Nach und nach die Eier sehr gründlich unterrühren. Dann das Mehl, Backpulver und Natron kurz einrühren, zuletzt Rhabarber und Rhabarbersaft. Den Teig in die Förmchen füllen (maximal bis 2/3 Höhe) und bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) im Ofen etwa 22 bis 25 Minuten backen. Ganz auskühlen lassen.

Für das Frosting die weiße Schokolade in einem Töpfchen bei sanfter Hitze schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. Den Frischkäse in einer Schüssel mit dem Mixer cremig rühren, in kleineren Portionen die geschmolzene Schokolade und die Butter, ganz zuletzt den Holunderblütensirup (evtl. nicht alles, wenn es zu dünn wird) einarbeiten.

Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und rosettenartig auf die Cupcakes spritzen. Mit Zucker-Ostereiern verzieren.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

Autofahrt von Side nach Alanya – Türkei Februar/März 2012

Noch immer schwelge ich in guter Erinnerung an meinem letzten Urlaub in der Türkei. Zwei Wochen die Seele baumeln lassen, weg vom alltäglichen Stress und einfach nur genießen. Bei diesem momentanen Wetter hier, fällt mir das nicht schwer.

Ich war in Side und habe während meines Aufenthaltes natürlich auch Touren durch das Land gemacht. Es ging unter anderem nach Alanya, die heimliche Seniorenresidenz deutscher Winterflüchter.

Hier lässt es sich aushalten, und auch die  rund 60 km lange Fahrt dahin war schon wunderschön. Immer am Meer entlang, auf einer gut ausgebauten Straße und  mit einer super Aussicht, war einfach wunderschön.

Auch die Stadt hatte neben einem herrlichen Sandstrand jede Menge zu bieten. Der Hafen alleine war schon  einen ausgiebigen Bummel wert. Hier muss sich jeder ein wenig Zeit nehmen, um alles genießen zu können.

Einkaufen war ich in Manavgad, eine Stadt die oberhalb von Side liegt. Jung, modern, aufgeschlossen und vor allem – hier konnte ich  super einkaufen. In den Läden und den zahlreichen Basaren gab es alles, was das Einkaufsherz  begehrt. Besonders erstaunt war ich darüber, dass die Händler nicht aufdringlich waren. Freundlich, aber auf Abstand, anders als in Side. Und alles auch noch etwas günstiger als in der sechs Kilometer entfernte Stadt Side.

Eins muss man aber wissen: Hier wird gehandelt was das Zeug hergibt. Die Preise sind moderat, aber alles ist auch nicht unbedingt günstiger als in Deutschland. Nur wer sich richtig auf ein Handelsgeschäft einlässt, der kann mit einem Schnäppchen nach Hause fliegen.

Und noch was ganz wichtiges was mir meine Reisebegleitung beigebracht hat: Immer erst den Händler den Preis festlegen lassen!

Die Filmaufnahmen sind nicht unbedingt erstklassig, denn ich hatte nur meine kleine digitale Fotokamera dabei.

Osterzeit – Zeit zum Nachdenken

0

Wer Hohes ersteigen will –
unten muss er beginnen.

Wer Fernes erlaufen will –
den ersten Schritt muss er tun.

Wer dies nicht tut, wird nie das  Gefühl erfahren,
wie das Ziel seiner Träume aussieht!

Chinesisches Sprichwort

Heute schon gebubbelt? – Klebrig süße Erfrischung aus Asien

Wer Kinder hat, der kommt des öfteren auch schon  mal in den Genuss von Neuheiten. Bei meiner letzten Tour in Münster musste ich unbedingt einmal den Bubble-Tee probieren. Dort hat ein neuer Bubble-Tee Laden aufgemacht und die Jugend stand Schlange vor der Theke.

Ich wurde von den Kindern kurzerhand zu einem Glas Tee eingeladen und ich wäre ja total bescheuert gewesen, dieses doch allzu großzügige Angebot nicht anzunehmen. Immerhin kostet ein großer Becher Klebstoff 3,30 Euro, dafür kann der Kunde auch zwischen unzählig vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen seinen eigenen Bubble-Tee zusammen stellen.

Ja, wofür sollte ich mich entscheiden? Tee in der Geschmacksrichtung Jogurt/Orange, Tropical Fruit, Banane, Kiwi oder sonst irgendeiner tropischen Frucht? Ich entschied mich für Jogurt mit Passionsfrucht. Aber welche Bubbles nehme ich dazu. Auch hier war die Auswahl riesig. Ich entschied mich für Orange!

Viel Eis, süßer Tee und beim kräftigen ziehen mit dem Strohhalm hatte ich dann endlich meinen ersten Bubble im Mund. Drauf beißen und…eine süße Flüssigkeit mit Orangengeschmack eröffnete sich.

Lecker? Naja, sagen wir mal so  – gewöhnungsbedürftig.

Der Bubble-Tee kommt ursprünglich aus Taiwan. Angeblich, weil dort die Kinder nicht mehr so viel Tee trinken, wurde diese Art des Teegenusses erfunden, erzählte mir ein Verkäufer.

Der Tee basiert auf der Basis von gesüßtem grünen oder schwarzen Tee, welcher mit Milch und Fruchtsirup versetzt wird. Die Besonderheit des Tees ist, dass er wie ein Milchshake zubereitet und mit einem Strohhalm getrunken wird. Zugesetzt werden dann farbige Kügelchen aus Speisestärke mit einer flüssigen Füllung, die beim zerbeißen platzen.

Hofladen Gut Böckenhoff in Erle – kleine Erlebnisoase

Bunt, künstlerisch, etwas von Tante Emma Laden und ein wenig Erlebnispark – so präsentiert sich der Hofladen „Gut Böckenhoff“ in Erle. Natürlich gibt es hier getreu dem Motto der Betreiberin Ann-Katrin Böckenhoff  alles „erntefrisch“ vom Feld auf den Tisch.

Während der Spargelsaison gibt es hier den Lukullus Spargel aus eigenem Anbau, neue Kartoffeln, Eier, butter, Schinken, Wein – einfach alles, was man für ein genüssliches Spargelessen braucht.

Während der Erdbeerzeit gibt es hier frische Erdbeeren, ebenfalls aus eigenem Anbau.

Das ganzjährige Angebot ist darüber hinaus vielfältig. Es reicht von selbstgebrannten Schnaps und Likören und Marmeladen bis hin zu Senf, Dips, Bauernhof-Eis, Biofleisch, Kaffe aus einer regionalen Rösterei  und erlesene Süßwaren.

Ausgewählte Pflege- und Geschenkartikel laden zum Stöbern ein. Entdecken Sie hier hochwertige Seifen und Badezusätze aus Schafsmilch, Kartoffelhandcreme und Stutenseife nach überlieferten Rezepturen. Und wer es lieber etwas rustikaler mag, für den gibt es hier handgeflochtene Körbe, selbstgefertigte Feuerkörbe (jedes Stück ein Unikat), Tannenzapfenanzünder und das passende Kaminholz gleich dazu.

Der kleine Laden auf der Rhaderstraße in Erle ist immer ein lohnenswerter Besuch wert. Und wer sich nach einer ausgibigen Fahrradtour ausruhen möchte und gemütlich Kaffee und Kuchen essen möchte, kann dies gleich ein Haus weiter im Adelheids Spargelhaus.

Öffnungszeiten zur Spargelsaison vom Hofladen ist täglich von 9 bis 18.30 Uhr (auch an Sonn- und Feiertagen). Ab Ende Juni Mo. und Di. von 9 bis 16  Uhr, Mi. bis Fr. von 9 bis 18 Uhr und Sa. und So. von 12 bis 17 Uhr.

Januar bis Februar: Mo. bis Fr. von 9 bis 16 Uhr.

Weitere Informationen und anmeldungen unter 02865-8013

[nggallery id=565]

 

 

Geschichte des Löschzuges Erle – Dorfbrunnen Erle hat zu wenig Wasser

0

12.09.1959: Dorfbrunnen hat zu wenig Wasser!

Fünf Verletzte bei Großbrand in Erle / 80.000 DM Schaden.
Aus bisher unbekannter Ursache brach in der Nacht von Freitag auf Samstag (1.45 Uhr) ein Großbrand in den Stallungen der Brennerei Böckenhoff in Erle-Dorf aus. Durch schnelles Eingreifen der Löschzüge von Hervest-Dorsten, Rhade, Erle und Lembeck konnte das Feuer nach drei Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Die Löscharbeiten wurden sehr erschwert, da der Dorfbrunnen wenig Wasser hatte und dieses mit Tankwagen von Altschermbeck herangeschafft werden musste. Leider ereignete sich bei den Arbeiten ein schwerer Unfall. Als einige Feuerwehrleute zum ablöschen auf das Dach der Scheune stiegen, stürzte es ein und begrub fünf Feuerwehrmänner unter sich. Sie konnten jedoch schnell geborgen und mit dem Krankenwagen und Feuerwehrwagen ins Dorstener Krankenhaus gebracht werden.

Hier sieht man; bei einer späteren Groß-Übung, die Länge der Remise, die komplett zu Boden fiel.

Zwei von Ihnen wurden schwer, drei leicht verletzt. Bei den Verletzungen handelt es sich um Knochenbrüche und innere Verletzungen. Lebensgefahr bestand nicht. Der Brandschaden wird auf 80.000 DM geschätzt

Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Ob ein 19jähriger  junger Mann, der das Feuer beobachtet haben will und tobte, damit zu tun hat, muss die Untersuchung ergeben.

Nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus wurde festgestellt, dass er betrunken war. Er wurde daher vorläufig zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen.

Wenn Sie an weiteren Fakten aus der Geschichte des Löschzuges Erle interessiert sind, dann können sie dies im Buch „100 Jahre Löschzug Erle 1912 bis 2012“ nachlesen. Es ist zum Preis 13,50 Euro (Selbstkostenpreis) bei den Erler Banken, im Edeka Markt und im Schuhhaus Pieper erhältlich.

Vom Feld bis auf den Teller – Böckenhoffs Spargel im Adelheids Spargelhaus in Erle

0

Schon seit drei Wochen erntet Bernhard Böckenhoff aus Erle seinen Spargel. Zum ersten Mal konnte der Spargel auf dem neuen Feld in Borken mit „Fußbodenheizung“ gestochen werden. Warmwasserleitungen aus dem Kraftwerk der Firma Borchers sorgten hier für ein frühes Wachstum. Nun aber fängt auch die Ernte in und um Erle an.

Vom Feld bis auf den Teller im Adelheids Spargelhaus, wo die Gäste schon seit geraumer Zeit den frühen Spargel genießen konnten. Was muss ein jeder aber beachten, dass der Spargel nach dem Kochen schmeckt? Und welchen Wein empfiehlt Koch und Inhaber vom Spargelhaus  Arno Rüb seinen Gästen?

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Neue Trainingswiese in Raesfeld – Baugenehmigung erteilt

Die Sportbegeisterung in Raesfeld ist riesengroß – Fußball, Leichtathletik und vieles mehr stehen bei den Bürgerinnen und Bürgern hoch im Kurs. Damit jede Sportabteilung, Altersstufe und Mannschaft zukünftig ausreichend Raum fürs Training hat, wurde die Errichtung eines zusätzlichen Trainingsplatzes beschlossen: Die vor dem Sportplatz gelegene Wiese wird künftig als Trainingswiese in den Raesfelder Sportplatz integriert.

Mit der Erteilung der Baugenehmigung durch den Kreis Borken liefen in den letzten Wochen die ersten Arbeiten an. Um die Kosten für Verein und Gemeinde so niedrig wie möglich zu halten, arbeiten derzeit die Mitarbeiter des Raesfelder Bauhofs und Mitglieder des TSV Raesfeld gemeinsam daran, die Fläche vorzubereiten: Die bisherige Zaunanlage mit den Fundamenten wurde entfernt und der alte Rasen untergepflügt.

 Nach Ostern wird zum Schutz bei künftigen Ballspielen angrenzend an die Straßen Zum Michael und Langenkamp eine Zaunanlage errichtet. Im Herbst wird der Zaun zur Straße hin begrünt. Damit das Areal im kommenden Jahr wieder als Paradeplatz genutzt werden kann, werden zwei breite Toranlagen installiert. Bei den diesjährigen Schützenfesten werden in Abstimmung mit den Schützenvereinen die Paraden verlegt und wahrscheinlich auf der Wiese am Kreisverkehr Zum Michael / Umgehungsstraße stattfinden.

„In diesem Jahr wird die neue Trainingswiese sowohl vom Schützenverein als auch von den Sportlern noch nicht benutzt werden können“, erklärt Andrea Ebbing vom Bauamt der Gemeinde Raesfeld. „Wir planen, im Mai den Rasen zu säen. Bis sich eine Grasnarbe gebildet hat, die der täglichen Belastung durch Sportler und viele Fußballschuhe standhält, wird es bis zum kommenden Frühjahr dauern.“

„Auch wenn wir alle noch bis zum nächsten Jahr warten müssen, freuen wir uns, dass wir trotz unseres schmalen Geldbeutels eine Lösung gefunden haben, den Sportplatz zu erweitern. Ich danke dem TSV Raesfeld und den Schützenvereinen für die gute Zusammenarbeit. Im nächsten Jahr starten wir dann gemeinsam auf dem neuen Areal durch“, freut sich der Erste Beigeordnete Martin Tesing.

Berufsunfähigkeitsversicherung – Tipps vom unabhängigen Versicherungskaufmann Werner Schlüß

0

Für eine umfassende Absicherung der Risiken, denen ein erwerbstätiger Mensch ausgesetzt ist, dürfte eine Berufsunfähigkeitsversicherung heute unerlässlich sein. Sie sieht nach Eintritt der Berufsunfähigkeit in der Regel monatliche Zahlungen vor, die es dem Versicherten ermöglichen sollen, die laufenden Verpflichtungen auch bei Wegfall von Lohn oder Gehalt erfüllen zu können. Vorsicht aber vor einer Anzeigenpflichtverletzung.

 Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit prüft die Versicherung genau

Aus diesem Grund wird natürlich genau geprüft, ob die Leistungsvoraussetzungen im Einzelfall vorliegen. In das Visier der Versicherung geraten dabei häufig die Angaben bei Beantragung der Versicherung. Dabei muss der Versicherungsnehmer eine Vielzahl von Gesundheitsfragen beantworten, die dann bei Eintritt der Berufsunfähigkeit – also möglicherweise erst Jahre später – überprüft werden.

Der Versicherer hat das Recht, die Behandlungsunterlagen der Ärzte einzusehen und kann so feststellen, ob bei Antragstellung falsche Angaben gemacht wurden. Ist dies der Fall, kann sich der Versicherer unter Umständen vom Vertrag lösen.

 Wenn der Versicherer nicht zahlen will

Der Versicherer wird möglicherweise wegen einer Anzeigepflichtverletzung vom Vertrag zurücktreten und keine Leistungen ausbezahlen wollen.

Natürlich können Sie in vielen Fällen gegen diese weitreichenden und existenzbedrohenden Konsequenzen vorgehen. Eine gerichtliche Auseinandersetzung verursacht aber hohe Kosten, insbesondere wenn noch teure Sachverständigengutachten von Nöten sind. Wer nicht rechtsschutzversichert ist, wird das Prozessrisiko häufig nicht eingehen wollen.

Worauf müssen Sie beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung achten?

Es empfiehlt sich daher schon bei Beantragung einer Berufsunfähigkeitsversicherung unabhängig von Versicherungsgesellschaften umfangreiche und genaue Angaben zu machen.

Desweiteren sollte man die verschiedenen Tarife Preis/Leistungs mäßig vergleichen (gerade bei Berufsunfähigkeitstarifen gibt es erhebliche Preis- und Leistungsunterschiede)

Diese sehr wichtige Absicherung sollte man in jungen Jahren abschließen und verschweigen Sie keine Vorerkrankungen. Falsche oder fehlende Informationen könnten sie den Versicherungsschutz kosten.

Sollten evtl. Vorerkrankungen schon gegeben sein kann man im Rahmen einer Risikovoranfrage gleichzeitig mehre Gesellschaften anfragen und das Vorerkrankungsrisiko beurteilen  lassen (hier gibt es oftmals erhebliche Unterschiede in der Beurteilung) Vorteil Risikovoranfrage anstatt sofortigem Antrag: man  ist beim Versicherer noch nicht erfasst es wird lediglich das Risiko beurteilt (Risikovoranfrage ist möglich bei einem Finanz-und Versicherungsmakler z.b. MVM MannheimsVersicherungsMakler Werner Schlüß)

Auf Beschwichtigungen eines Vermittlers, der kleinere Beschwerden nicht aufnehmen will oder keine Notwendigkeit dafür sieht, sollten Sie nicht eingehen.

Verlangen Sie eine detailierte Dokumentation über den gesamten Vorgang einer Berufsunfähigkeitsabsicherung und  lassen Sie sich unabhängig von Gesellschaften beraten. Die Dokumentation sollte kein vorgefertigter Vordruck  einer Versicherungsgesellschaft sein, sondern ein von Gesellschaften unabhängiges Dokument.

Unabhängig und unverbindlich beraten werden Sie bei MVM MannheimsVersicherungsMakler Werner Schlüß Hauptbüro Hospitalstr. 8  46359 Heiden Telefon: 02867-9097990
www.mvm-versicherungen.de

auch Filiale in Raesfeld Borkener Str. 28 (Termine nach Vereinbarung)

 

 

Raesfelder Leckereien – Schloss und Co auf Schokolade

Eine pfiffige Idee hatten Sabine Schierz aus Borken und Andrea Illing vom Weinkontor Raesfeld. Warum nicht die Sehenswürdigkeiten von Raesfeld und Erle als Bild auf Schokolade und Pralinen bringen?

Rund ein halbes Jahr dauerte die Umsetzung der Idee, nun sind die Pralinen und die Schokolade  fertig. Schleckermäuler können sich nun das Schloss im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Zunge zergehen lassen“.

Das alles schmeckt nicht nur hervorragend klasse, sondern ist auch noch ein nettes Geschenk, denn die Verpackung ist wirklich schön und ansprechend. Die Raesfelder Schokolade gibt es nur im „Weinkontor Raesfeld“ bei Andrea Illing.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Cindy aus Marzahn – Kurzbesuch in der Gaststätte Brömmel-Wilms in Erle

In der Gaststätte Brömmel-Wilms in Erle tummelten sich schon so manche VIP-Personen. Diesmal kam spontan auf ihrer Durchreise Cindy aus Marzahn vorbei. Sie suchte ein Einzelzimmer mit Blick auf den Erler Kirchturm.

Dieser Wunsch konnte natürlich schnell erfüllt werden werden, denn in  ganz Erle gibt es nur einen Blick. Auf den Kirchturm!

Die Remise am Schloss Raesfeld im neuen Kleid – Neueröffnung

Alles neu macht der April. Am Sonntag präsentierte die Firma Hetkamp die umgestaltete und modernisierte Remise im Innenhof von Schloss Raesfeld.

Es war an diesem Tag ein Kommen und Gehen. Einladend war nicht nur die Musik, die den Sonntag mit einem Gläschen Sekt zu einem launigen Apriltag werden ließ, leckeres aus der Küche Nießing konnte gleich vor Ort in den Geschäftsräumen eingenommen werden.

Besonders die neuen Dekorationen im Eingangsbereich der Remise luden geradezu zu einem weiteren Bummel durch die Räumlichkeiten ein. Stilvolle Möbel, herrliche Dekorationen, Klassik und Moderne, Mode bekannter Designer und vieles mehr fanden die Gäste vor.

Die neu gestalteten Räumlichkeiten ließen auch das Gesicht von Geschäftsführer Helmut Ackmann aufleuchten, der an diesem Tag zahlreich geladene Gäste persönlich begrüßte. Einfach alles  nur „schick“ und ein Publikumsmagnet für all die zufällig vorbeikommenden Schlossbesucher an diesem Sonntag.

[nggallery id=564]

Schermbeck – Scheibe am Hallenbad zerstört / Verursacher unbekannt

Schermbeck (ots) – Gestern zwischen 15.00 Uhr und 18.15 Uhr beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer eine Drahtglasscheibe des Hallenbades. Diese Scheibe befindet sich gegenüber der Zufahrt einer Tiefgarage. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Verursacher.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 03.04.2012  06:52 Uhr

20 Jahre RADIO WMW Lokalfunk für den Kreis Borken

Am Mittwoch, 4. April 2012, ist es soweit: RADIO WMW sendet seit 20 Jahren für den Kreis Borken. Der runde Geburtstag des als Westmünsterland-Welle (WMW) gestarteten Senders gibt für Chefredakteur Reiner Mannheims Anlass, auf 20 Jahre Lokalradio zurück zu blicken.

Um 10 Uhr am 4. April 1992 startete im Bocholter Rathaus live ein Experiment, das viele mit einer gewissen Skepsis beobachteten. „Lokalradio“, was soll das denn nun wieder sein?“, fragten sich viele, als sie zum ersten Mal ihr UKW-Radio auf 88,4 oder auf 93,00 Mhz einstellten. Radio aus der Provinz: Hochstehende Gully-Deckel in Ramsdorf und brennende  Papierkörbe in Gronau, das waren die Vorurteile in den ersten Sendetagen.

Die damals fünf redaktionellen Mitglieder der Westmünsterland-Welle mussten zeigen, dass es auch anders und besser geht.  Schließlich war der WDR mit seinen Programmen auf jedem Empfänger zu Hause. „Radio ohne Grenzen“ versprach damals WMW in einem Slogan und meinte dies im doppelten Sinn.

Die Musik vom Rahmenprogramm aus Oberhausen brachte einen völlig neuen Klang in die Region. Und WMW berichtet seit damals auch aus den angrenzenden Niederlanden. Fünf Stunden sendet RADIO WMW seit dem 4. April 1992 täglich aus dem Studio in Borken Heinrich-Hertz-Straße 6. Morgens startet das lokale Programm um 6:00 Uhr. Um 9:00 Uhr dann die Übergabe an das Rahmenprogramm aus Oberhausen. Dazwischen aber immer um halb: Lokale Nachrichten aus dem Kreis. Der lokale Nachmittag beginnt dann für zwei Stunden um 16:00 Uhr.

Bald zeigte sich: Lokalradio funktioniert. Bereits die ersten Quotenzählungen bescherten dem jungen Sender eine gute Präsenz im lokalen Radiomarkt: Über 27 Prozent der Hörer im Westmünsterland sagten 1993 den Meinungsforschern: „Ich habe WMW gestern mindestens eine Viertelstunde gehört.

Und diese Zahlen sollten noch steigen. Aktuell erreicht RADIO WMW täglich über 35 Prozent der Radiohörer in der Region. Dies bedeutet seit 20 Jahren: Marktführer im Kreis Borken.

Beim Blick zurück kommen natürlich viele Erinnerungen hoch. Der erste große Castor-Transport nach Ahaus im März 1998, die Katastrophe von Enschede im Mai 2000 oder das Schneechaos im November 2006. Das waren Großereignisse, die in der Redaktion erfolgreich jeden Mitarbeiter forderten. RADIO WMW war immer live dabei.

Allerdings kommt beim Rückblick auch eine zweite Erkenntnis: Radio steht nie still. Im Zeitalter von Internet, Facebook, IPpad und Smartphone hat das schnelle Medium Radio plötzlich neue Konkurrenten bekommen. Aber nicht verloren.

Die Lösung lautet heute nicht mehr „total lokal“, wie in den ersten Sendejahren. Inzwischen berichten wir auch über Themen, die lokal für Gesprächsstoff sorgen. Morgens findet daher „Syrien“ genauso seinen Platz wie „Südlohn“. Die Lokalradio-Hörer im 21. Jahrhundert wollen ein Themenangebot, dass es ihnen erlaubt, auch am Arbeitsplatz oder in der Kaffeepause mitreden zu können.

Wo liegt nun die Zukunft von RADIO WMW? Sicher auf dem gleichen Weg, den wir seit nun 20 Jahren verfolgen. Die Redaktion will auch die nächsten Jahre versuchen, dabei und nah dran zu sein.

Reiner Mannheims, RADIO WMW Chefredakteur

[nggallery id=563]

Back 2 the Roots Party 2012 im Ramirez Schermbeck

Wann hat die ältere Generation schon mal die Gelegenheit, so richtig Party zu machen? Selten, oder wenn, dann beansprucht die Jugend in der Regel die Tanzfläche für sich.

Einlass nicht für die Jugend  hieß es, und alles was gerade mal an die 20 Jahre alt war, musste draußen bleiben. Zu mindestens  diejenigen, die mal gerade so knapp drüber waren hatten Pech. Bis auf einige  Ausnahmen, ansonsten achteten  die Organisatoren der Back 2 the Roots Party am Samstag im Ramirez schon sehr genau darauf, dass der Altersdurchschnitt eingehalten wurde. Gut so, denn es war auch so schon diesmal wieder gerappelt voll, und auf der Tanzfläche herrschten schon fast  „Vorfahrtsregeln“ wie im Straßenverkehr. Musik von Techno bis Ballermann, Oldies und Goldies ließen die Nacht kurz werden und bevor sich Frau oder Mann versah, war es 4 Uhr. Nachwirkungen inbegriffen, denn das Klingeln im Ohr der lauten Musik hielt bis Sonntagmittag an. Zu mindestens bei mir.

[nggallery id=562]

 

Mc Raesfeld- passt ins Sparmenü

Neue Burger-Kreation kommt aus der Schlossgemeinde

Eine kleine Sensation für Fast-Food-Fans: Eine neue „schlanke“ Burger-Kreation kommt aus dem westlichen Münsterland. „Mc Raesfeld“ heißt der neue deftig lecker-saftige Hackfleischklops, den eine weltweit bekannte Fast-Food-Kette nun in ihr Sparmenü aufgenommen hat. Beim Mc Raesfeld handelt es sich um eine Rezeptur aus ausgesucht magerem Rindfleisch und frischem Salat eingebettet in ein knackiges Vollwert-Brötchen Selbstverständlich kommen alle Zutaten aus der Region Lippe-Issel-Niederrhein. Die Region kann so getreu ihrem Motto „Kurze Wege, langer Genuss“ demnächst weltweit mit einem heimischen Produkt punkten, das sowohl dem schmalen Portemonnaie als auch kalorienbewussten Essern schmecken wird.

Das Konzept „Feines vom Land“ überzeugte auch Mark Reich, den für den Kreis Borken zuständigen Marketing-Chef des Burger-Imperiums: „Dass die Gemeinde Raesfeld in diesem Jahr den 20. Jahrestag der Schuldenfreiheit feiern kann, hat uns beeindruckt, die Idee das mit einem neuen Spar-Burger zu feiern, hat uns begeistert!“ meint der Experte und fügt hinzu „Dass man für kleines Geld vollen Genuss bekommen kann, ist für viele sicherlich eine positive Überraschung!“ Auch die lokale Gastronomie unterstützt dieses Projekt und wird den Burger mit der Raesfelder Geheimrezeptur auf die lokale Speisekarte setzen. Die Idee zu dem Burger stammt übrigens von der Raesfelder Imbiss-Ikone Hermann Kösters („Pommes Hermann“). Ab Sonntag um 17.00 Uhr gibt es das genussvolle Sparwunder beim IBO-Grill in Raesfeld.

Bürgermeister Andreas Grotendorst und Stefan Nießing vom Ortsmarekting werden beim Test-Essen des McRaesfeld kräftig zulangen und freuen sich über das Engagement: „Gute Qualität zum fairen Preis für Endverbraucher – das ist Lebensqualität made in Raesfeld“

Foto: Birgit H – pixelio

Die Erler Mühle hat einen neuen Investor

0

Die Erler Mühle hat einen neuen Investor.

Nun ist es raus. Ein Investor aus Berlin hat die alte Erler Mühle gekauft. Zukünftig soll hier ein Cafe mit einem kleinen, aber feinem Restaurant entstehen.

Besonders im hinteren Bereich plant der Käufer eine blickdichte Terrasse mit gemütlichen Sitzecken und mediterranem  Flair. Französische Küche soll hier zukünftig angeboten werden. Im vorderen Bereich ist ein gemütlicher Biergarten geplant, der besonders in den Sommermonaten zu einem gemütlichem Stopp einladen soll. Auch hier sind lauschige Ecken geplant.

Während der Wintermonate sollen hier Lesungen, Kunstausstellungen und kleine Konzerte stattfinden. In wie weit auch die angrenzenden Wohnungen in ein Hotel umgebaut werden sollen, steht noch nicht fest. Hier laufen noch die Verhandlungen.

Auf rund 2 Millionen Euro soll sich der Umbau belaufen. Die Restaurierung der Flügel allerdings bleibt in der Hand des Erler Heimatvereins, wie Vorsitzender Klaus Werner bestätigte. Betreiberinnen der neuen Restauration in der Erle Mühle sind Jeanne Müller vom Ortsmarketing Raesfeld sowie Petra Bosse.

Klick mich