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Fliegende Hunde – Agility für Kinder in Erle

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Klein, aber schnell…Hürden waren kein Hindernis

Das Wetter am Samstag war weder einladend noch motivieren, sowohl für die Vierbeiner, als auch für die jungen Hundehalterinnen und Halter. Dennoch ließen sich die Teilnehmer auf dem Hundeplatz in Erle nicht davon abhalten, schwungvoll und im Affentempo über die aufgebauten Hürden zu springen. Wie fliegende kleine Hunde, pudelnass aber dennoch voller Power nahmen die agilen Vierbeiner (fast) jede Hürde.

Eingeladen zum Kinder- und Jugendturnier unter Turnierbedingungen hatte der SV OG Raesfeld-Erle Jugendliche bis 16 Jahre.

Obwohl es für so einige vierbeinigen Begleiter interessantere Dinge als die blöden Tunnelröhren gab, laute das Motto an diesem Regentag bei allen „dabei sein ist alles“ und „mein Hund lernt das noch“.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Jagdscheine für das neue Jagdjahr verlängern

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Jäger- und Fischerprüfung 2012 mit steigender Teilnehmerzahl Jagdscheine können schon jetzt für das neue Jagdjahr verlängert werden / 292 „Petrijünger“ bestehen Fischerprüfung

Kreis Borken (pd). 64 Männer und Frauen haben im vergangenen Jahr im Kreis Borken die Jägerprüfung erfolgreich abgelegt. Insgesamt haben an dieser Prüfung 66 Personen teilgenommen. Das sind laut Unterer Jagdbehörde des Kreises Borken sieben mehr als im Jahr zuvor.

Für die nächste Jägerprüfung, die Ende April 2013 stattfinden wird, haben sich bereits 58 Bewerberinnen und Bewerber angemeldet. Insgesamt hat der Kreis Borken 2.457 Jagdscheine im vergangenen Jahr verlängert oder neu ausgestellt, das sind 350 mehr als im Jahr 2011. Für das kommende Jagdjahr, das am 1. April beginnt, können Jagdscheine schon jetzt verlängert werden. Dies ist insbesondere für Revierinhaber von besonderer Bedeutung, da diese grundsätzlich im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein müssen.

Gestiegen ist im Jahr 2012 die Zahl der „Petrijünger“, die sich der Fischerprüfung stellten. Zur Fischerprüfung hatten sich im letzten Jahr 340 Personen angemeldet. Tatsächlich erschienen sind 317 Prüflinge, von denen 292 bestanden haben. Im Jahre 2011 hatten sich 297 Bewerberinnen und Bewerber in die Anmeldeliste eingetragen. Von 284 tatsächlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben 21 Personen die Prüfung nicht bestanden.

Weitere Informationen rund um das Jagd- und Fischereiwesen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks.

Fahrradbörse in Raesfeld

Zur fünften  Fahrradbörse in Raesfeld laden am Samstag,  20. April 2013 der Förderverein der Kindertageseinrichtung St. Martin in Raesfeld  in Kooperation mit dem Ortsmarketingverein Raesfeld ein.

Stattfinden wird diese am Samstag den 20. April 2013 von 11:00 bis 13:00 Uhr auf dem Schulhof der Alexanderschule in Raesfeld. Eine Woche vor dem Radwandertag (Veranstaltung des GSV) können Sie hier noch so manches „Schnäppchen“ ergattern.

Sind Sie interessiert? Dann suchen Sie doch schon einmal alle Fahrräder, Fahrradanhänger, Roller, Fahrradsitze, usw. zusammen. Informationen über die Anmeldung zur Fahrradbörse geben wir Ihnen rechtzeitig bekannt.

Frühjahr – Zeit zum Reifenwechsel

AutoreifenWichtig! Die richtige Lagerung der Reifen, sowohl im Sommer als auch im Winter

Mit dem Wechsel der Bereifung – ob auf Sommer- oder auf Winter-Pneus – stellt sich regelmäßig die Frage, wie die gerade nicht benutzten Reifen am besten gelagert werden. Reifen ohne Felgen sollten stehend gelagert und regelmäßig ein wenig gedreht werden. Lesen Sie unsere Tipps zur Lagerung von Komplettreifen:

Vor dem Einlagern sollte man den Luftdruck an der Tankstelle um 0,5 bar gegenüber der Herstellervorgabe erhöhen. Denn auch wenn Reifen nicht benutzt werden, verlieren sie langsam an Druck.

Kompletträder (Reifen auf Felgen) sollten mit erhöhtem Luftdruck liegend übereinander gelagert werden. Alternativ bieten sich auch so genannte „Felgenbäume“ oder Wandhalterungen an. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht auf einem trockenen, nicht mit Öl o.ä. verunreinigten Boden stehen und sollten alle paar Monate ein wenig gedreht werden.

Zu beachten ist, dass Reifen gemäß ADAC-Empfehlung nach acht Jahren ausgesondert werden sollten. Das Herstellungsdatum eines Reifens lässt sich auf seiner Flanke an

der vierstelligen Zahl hinter der Markierung „DOT“ (Department of Transport) ablesen: Die beiden ersten Ziffern stehen für die Produktionswoche, die beiden letzten für das Jahr, also „2406“ für die 24. Woche 2006.

Autohaus Ebbing
Rainer Ebbing bietet kostenlose Einlagerung (Foto: Photographicsmile Jeanne Müller)

Immer wieder berichten ADAC-Mitglieder von Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Einlagerung von Reifen. So kommt es z.B. vor, dass Reifen nach der Einlagerung vom Autohaus nicht mehr aufgefunden werden können oder bei der Rückgabe Beschädigungen aufweisen. Der ADAC hat deshalb ein Formular zur Einlagerung von Reifen entwickelt. In dieses Formular werden Einzelheiten der eingelagerten Reifen wie zum Beispiel Hersteller, Modellbezeichnung, Größe etc. eingetragen. So können Verwechslungen ausgeschlossen und „verlorene“ Reifen leichter wieder aufgefunden werden.

Achtung: Richtige Einlagerung und dazu noch  kostenfrei, das bietet Ihnen Autohaus Ebbing in Raesfeld

Quelle: ADAC

 

 

 

Onkel Leo rockt in Erle

Am Samstag, den 16. März, sind auf der Erler Kleinkunst Bühne rockige Töne aus über 20-Jahren Musikgeschichte zu hören. Onkel Leo und Band gastiert im Saal Brömmel-Wilms.

 Die Band ist in der Gegend keine Unbekannte und begeistert seit über 14 Jahren ihr Publikum mit großer Spielfreude. Das nahezu unerschöpfliche Repertoire von über 150 Stücken aus den 60er bis 80er Jahren ist schon ungewöhnlich vielfältig und garantiert Musikgenuß für jeden Geschmack. „Von Beatles bis Stones, von Clapton bis Santana, da jagt ein Kultsong den nächsten. Wir erwarten eine absolute Hochstimmung im Saal.“ So die Veranstalter der Erler Kleinkunstbühne, Arno Brömmel, Dieter Angermann und Michael Oestreich. Karten gibt es für 10 Euro im Vorverkauf in der Gaststätte Brömmel-Wilms, bei Lotto Meistrell in Erle oder für 12 Euro an der Abendkasse.

 

 

„Minijob – Minirente!“

Dagmar Jeske Minijob (427x640)Raesfeld – Am Dienstag, 12. März 2013 informiert Dagmar Jeske ab 19:30 Uhr in der Villa Becker in Raesfeld über alles Wissenswerte rund um den Minijob und die aktuellen Gesetzesänderungen.

Ab 2013 gilt eine höhere Verdienstgrenze von 450 Euro und die Rentenversicherungsbeiträge sollen aus eigener Tasche aufgestockt werden.

Minijobs gibt es in allen Branchen und in allen Berufen. Gründe für die Ausübung eines Minijobs gibt es viele: Aufbesserung des Familieneinkommens oder der Rente oder auch der Versuch, auf diesem Weg in der Firma wieder Fuß zu fassen und später eine Teilzeit- oder Vollzeitstelle zu bekommen. Oft sind die Minijobberinnen aber Beschäftigte „zweiter Klasse“ und ihre Rechte werden „wie selbstverständlich“ nicht beachtet.

Veranstalterin ist die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Raesfeld in Kooperation mit dem Bildungswerk Raesfeld.

 

Speergutabfuhr – Beauftragte Firma sammelt nur Sperrgut ein

Wo ist hier Sperrgut?
Wo ist hier Sperrgut?

Sperrgutabfuhr in Raesfeld am kommenden Montag – Beauftragte Firma sammelt nur Sperrgut ein – sonstiger Abfall bleibt liegen.

Am Montag, 11.03.2013 findet in der Gemeinde Raesfeld (Bezirk I) die erste Sperrgutabfuhr in diesem Jahr statt. Beachtet werden muss allerdings, dass Abfall, der nicht zum Sperrgut gehört, nicht mitgenommen wird und vom Besitzer ordnungsgemäß entsorgt werden muss.

Was aber gehört in die Kategorie Speergut? Zum klassischen Sperrmüll zählen sperrige Abfälle aus Wohnungen, die wegen ihres Umfangs und ihres Gewichts nicht in die Restabfalltonne passen: Große Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände (z. B. Möbel, Matratzen, Teppiche, Schränke, Regale, Tische und Stühle).

Nicht zum Speergut gehören Gegenstände, die üblicherweise mit dem Grundstück oder einem Gebäude fest verbunden waren, wie Einbauelemente (WC-Schüsseln, Fenster, Türen, Waschbecken) aber auch Bau- und Renovierungsabfälle bzw. Bauschutt. Stehen bleiben an diesem Tag ebenfalls Paletten, Holzzäune, Holzlatten, Autoreifen, Kartonagen und ähnliche bewegliche Gegenstände. In die Restmülltonne und nicht in den Speermüll gehören Folien sowie Blumentöpfe, Kleiderbügel, Porzellan, Spielzeug, Taschen usw. Elektroschrott und Altmetall jeglicher Art können gebührenfrei am Wertstoffhof entsorgt werden.

Im Bild: Wo ist der Sperrmüll? Nur der Gartenstuhl und die Matratzenauflagen gehören dazu; alles andere müsste über die Restmülltonne entsorgt werden. – Das Foto stammt von der letzten Sperrgutabfuhr in Raesfeld, bei der die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens es häufig mit solchen Müllhaufen zu tun hatten.

Hundekot vorschriftsmäßig entsorgt

 

Aktion „Saubere Landschaft“ bringt überraschende Erkenntnisse

Bei der Aktion „Saubere Landschaft“ am vergangenen Samstag in Raesfeld wurde nicht nur Müll aus der Natur entfernt – eine Gruppe machte dabei auch eine besondere Beobachtung in Bezug auf die Entsorgung von Hundekot.

Die sogenannten „Tretminen“ fanden sich nicht etwa unachtsam auf Wiesen oder im Wald verteilt, sondern sorgfältig verpackt – in Hundekotbeuteln, die dennoch achtlos in der Natur entsorgt worden waren.

Die Helfer zogen ein klares Fazit: Es brauche nicht nur mehr Hundestationen mit Beuteln in der Gemeinde, sondern vor allem auch zusätzliche Abfallbehälter entlang der Spazierwege, damit die Beutel nicht in der Landschaft landen.

Mehr dazu auf der Hegeringseite Raesfeld

Fotos: Julia Horn

Raesfeld – Genetischer Fingerabdruck überführt Einbrecher

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zu Sonntag, dem 6. Juni letzten Jahres, brach ein bis dahin unbekannter Täter auf dem Gelände eines Autohauses an der Straße St. Sebastian in fünf Pkw ein und entwendete die Navigationsgeräte. Es entstand ein Gesamtschaden von mehr als 20.000 Euro (wir berichteten – OTS vom 03.06.12, 15.18 Uhr). Die Ermittler der Kripo konnten am Tatort genetische Spuren des Täters sichern. Das Ergebnis der Auswertung liegt nun vor. Demnach kommt ein 24-jähriger Niederländer aus Utrecht für die Einbrüche in Betracht. Der Niederländer befindet sich derzeit wegen eines anderen Einbruchdiebstahls in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 04.03.2013  11:24 Uhr

Neun Betriebe im Kreis Borken erhielten verunreinigtes Futter

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Neun Betriebe im Kreis Borken erhielten verunreinigtes Futter – Ein Milchviehbetrieb gesperrt / Veterinäre des Kreises Borken leiten Maßnahmen ein

Kreis Borken (pd). Neun Betriebe im Kreis Borken wurden mit Futtermitteln beliefert, die je nach Rezeptur unterschiedliche Anteile von aflatoxinbelastetem Mais enthalten. Diese Nachricht erhielten heute die Veterinäre des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV). Sie sperrten daraufhin in Absprache mit dem LANUV einen Milchviehbetrieb. Der berechnete Aflatoxingehalt in dem dort angelieferten Kuhfutter lag bei 0,015 mg/kg und damit über dem zulässigen Wert von 0,005 mg/kg. In dem gesperrten Milchviehbetrieb wurde eine Probe entnommen. Mit einem Ergebnis ist höchstwahrscheinlich Ende dieser Woche zu rechnen. Im Futtermittel der übrigen acht betroffenen Betriebe im Kreis Borken wurde diese Obergrenze nicht überschritten. Diese Lieferungen wurden von den Herstellern zurückgeholt, soweit sie noch nicht verfüttert waren.

Bereits seit vergangener Woche überprüft der LANUV die Futtermittelhersteller, die aflatoxinbelasteten Mais aus Niedersachsen verarbeitet und als Fertigfuttermittel an Landwirte ausgeliefert haben. Nach Einschätzungen des Bundesinstitutes für Risikoeinschätzungen in Berlin ist eine Belastung im Fleisch bei Verfütterung aflatoxinbelasteter Futtermittel nicht zu erwarten. In der Milch ist dagegen eine Belastung möglich. Daher liegt der Grenzwert für Aflatoxin bei Futtermitteln für Milchkühe auch niedriger als bei Futtermitteln für Masttiere.

 

 

Schön ist was anderes – Aktion saubere Landschaft Raesfeld 2013

Lammers RAesfeld (7)Wie gut, dass es noch freiwillige Helfer gibt, die den Müll und die Hinterlassenschaften anderer Umweltverschmutzer selbstlos einsammeln und entsorgen.

Sich auf dem Weg gemacht hat sich am Samstag auch Familie Lammers mit Mike,  Gerd und Enkelkind Oliver. Für die Raesfelder war es das 1. Mal, dass sie bei der Aktion saubere Landschaft teil nahmen.

Pünktlich am Treffpunkt 9:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Raesfeld ging es dann mit „Gruppenführer“ ging es dann durch Felder und Weisen rund um Raesfeld. „Wir waren sehr erstaunt und entsetzt zugleich darüber, als nach drei Stunden sieben Abfallsäcke mit Unrat gefüllt waren. Auffällig waren an einigen Straßenabschnitten die vielen Tüten und Becher einer Fast-Food-Kette“. Hinzu kam, dass in den drei Stunden mehr als 20 Glasflaschen eingesammelt wurden, fügte Mike Lammer hinzu.

„Zehn kleine Jägermeister“…oder auch mehr, den Song konnte am Samstag eine andere Sammel-Gruppe lautstark singen. Ihnen ging ein echt großer „Fisch“ ins Netzt, allerdings waren alle Miniaturfläschchen leer.

Für ein Schmuckfoto wurden dann die Fläschchen noch in Reih und Glied aufgestellt. Alle Achtung, denn ich weiß, dass einige Teilnehmerinnen dieser Gruppe so richtig Muskelkater von der Bückerei  in den Beinen hatten.

Nachdem dann endlich die Abfallsäcke alle in einen Sammelcontainer entsorgt werden konnten, gab es als Dankeschön für alle freiwilligen Helfer in Raesfeld eine leckere Gyrossuppe im Feuerwehrhaus in Raesfeld.

Vivat Vivat – ein runder Geburtstag

Geburtstagskind Franz Josef Elbert (li.) mit seinen Geschwistern
Geburtstagskind Franz-Josef Elbert (li.) mit seinen Geschwistern

Vier Mal Elbert, aber nur ein Geburtstagskind

In gemütlicher Runde mit Familie, Freunden und Nachbarn feierte Franz-Josef Elbert im Saal von Brömmel-Wilms in Erle seinen 70. Geburtstag.

Der Heimatreport gratuliert nachträglich recht herzlich.

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Abschied Schwester Doriett

KirchenEs soll für Schwester Doriett zum Abschied ein Erinnerungsbuch zusammengestellt werden. Hierzu können Blätter in den Pfarrbüros und in den Kirchen abgeholt werden, um eine oder mehrere Seiten für das Buch zu gestalten. Fotos sollten allerdings nicht eingeklebt, sondern mit dem Text ausgedruckt werden, damit das Buch auch gut schließt. Ein Rand von ca. 2 cm muss für das Binden auf der linken Seite frei bleiben. Die Blätter sollen bis zum 5. April in den Pfarrbüros abgegeben werden, damit die Buchbinderin alles zusammenfügen kann.

Regierung ermöglicht Fracking im Münsterland

Arndt-Brauer_IngridArndt-Brauer (SPD) will Fracking aktuell nicht erlauben

Kreis Borken (pd). Der Bundeswirtschaftsminister Rösler und der Bundesumweltminister Altmaier wollen Fracking unter bestimmten Auflagen zulassen. So soll es keine Erschließung in Trinkwasserschutzgebieten geben. „Solange die negativen Auswirkungen des Frackings nicht geklärt sind, können wir es in keinem Fall erlauben“, erklärte die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

Der FDP und Rösler wirft Arndt-Brauer vor, dass sie beider Diskussion um ein Frackinggesetz als Sprachrohr von BASF und Exxon Mobile aufgetreten sind und den Schutz des Bürgers und der Umwelt hintenangestellt haben. So spreche Rösler noch immer von „erheblichen Chancen“ durch das Fracking „Von der Kanzlerin gibt es, wie in so vielen anderen Fällen, keine Stellungnahme“, sagte Arndt-Brauer, „dabei erwarten gerade die Bürger im Kreis Steinfurt eine klare Auskunft“, so die Sozialdemokratin weiter.

Arndt-Brauer erklärte, dass das Verbot von Fracking in Trinkwasserschutzgebieten eine Mogelpackung sei. „Eine Durchführung des Frackings in Trinkwasserschutzgebieten war bereits vor der Einigung Altmaiers und Röslers verboten“, machte die SPD-Politikerin deutlich. „Die SPD will kein Fracking, wenn Risiken für Mensch und Umwelt nicht auszuschließen sind“, so Arndt-Brauer abschließend.

Neue Blumenzüchtungen in Erle – Dreck weg – Sammelaktion 2013

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So einige neue Blumenzüchtungen mit Namen Mäces, Starbucks oder Donald wachsen an vielen Stellen in Erle und Umgebung. Die neuen Pflanzensorten sind Kälteresistent und blühen das ganze Jahr über. Besonders im Frühling, wenn der Schnee so langsam schwindet, sind die  Neuzüchtung mit ihren kräftigen Farben Muell_Sammelaktion2013 (20)besonders gut zu beobachten. Aber auch größere Arten wie die Taschenblume, prägen die Ackerränder und Wälder.

Dreck weg, dachten sich die Erler, OGS Silvesterschule, Erler Schützenverein und Heimatverein bei der diesjährigen Aktion und starteten früh in den Morgenstunden, ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen und machten sich auf den Weg, die Hinterlassenschaften der Anderen zu beseitigen. Aber auch Raesfelder machten sich auf den Weg und sammelten jede Menge Dreck ein.

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Achtung – Neue Variante von Schadsoftware die Computer infiziert und sperrt

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Virus ComputerWieder ist eine neue Variante von Schadsoftware (sog. Ransomware) im Umlauf, die Computer infiziert und sperrt. Eine Nutzung des Rechners ist nicht mehr möglich.

Dabei wird durch die Schadsoftware ein sogenanntes Popup-Fenster mit den Logos des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Gesellschaft für Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) eingeblendet.

Darin wird dem Nutzer unterstellt, dass der Rechner im Zusammenhang mit der Verbreitung kinderpornografischen Materials, bei terroristischen Aktionen, Urheberrechtsverletzungen oder anderen Straftaten genutzt worden sei.

 Es folgt die Behauptung, dass die Funktion des Computers „aus Gründen unbefugter Netzaktivitäten ausgesetzt worden“ sei. Zur Untermauerung der Anschuldigungen werden angebliche Gesetzesvorschriften zitiert, deren Verletzungen Ursache für die Sperrung sein sollen.

Bei dieser Variante von Schadsoftware wird auch ein Foto eingeblendet. Dabei handelt sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes um eine strafbewehrte jugendpornografische Darstellung. Im weiteren Text wird behauptet, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei.

Wie bei Ransomware üblich, wird der Nutzer schließlich zur Zahlung von 100 Euro über die digitalen Zahlungsdienstleister uKash oder Paysafecard aufgefordert, um einen Freigabecode zur angeblichen Entsperrung des Rechners zu erhalten.

Hierzu erklären das Bundeskriminalamt und das BSI:

Weder das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) noch die Gesellschaft für Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) sind Urheber einer solchen Meldung!

Sollten Sie eine derartige Meldung erhalten, zahlen Sie den geforderten Betrag auf keinen Fall!

Ihr Rechner ist bereits mit einer Schadsoftware infiziert, die wesentliche Teile des Betriebssystems verändert hat, um das Popup-Fenster zu generieren. Ein regulärer Zugriff auf Ihr Betriebssystem ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach Begleichung der geforderten Zahlung nicht möglich.

Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Sicherung der in der Ransomware enthaltenen jugendpornografischen Darstellung eine Besitzverschaffung bzw. einen strafbaren Besitz von Jugendpornografie darstellt.

Lassen Sie sich von dem Foto und der Behauptung, dass „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ worden sei, nicht einschüchtern und zu Zahlungen drängen.

Es handelt sich hierbei um eine Form der digitalen Erpressung. Sie sind Opfer einer Straftat geworden.

Hilfreiche Hinweise zur Bereinigung Ihres Systems von Schadsoftware finden Sie auf den Internet-Seiten des Anti-Botnetz-Beratungszentrums unter www.botfrei.de.

Bundeskriminalamt und BSI empfehlen, den Update-Status des Betriebssystems und der genutzten Anti-Viren-Software sowie aller installierten Programme auf dem aktuellen Stand zu halten. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit der Schadsoftware kommt.

Weitere generelle Informationen und Hinweise zum Schutz vor Schadsoftware können auf der Webseite des BSI unter www.bsi-fuer-buerger.de/Schadprogramme abgerufen werden.

Polizeidirektor Martin Mester ist neuer Leiter der Direktion „Gefahrenabwehr und Einsatz“

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Kreis Borken / Gescmester_begrueszungher (ots) – (fr) Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßte heute zusammen mit Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und dem Abteilungsleiter Polizei, Leitender Polizeidirektor Alfred Bernitzke, den neuen Leiter der Direktion „Gefahrenabwehr und Einsatz“ in seiner neuen und zugleich „alten“ Behörde.

 Polizeidirektor Martin Mester war bis zum Jahr 2002 bereits Angehöriger der Kreispolizeibehörde Borken, und zwar als Leiter der Polizeiinspektion Süd.

 Martin Mester hat den Polizeiberuf „von der Pike auf“ gelernt. Er ist nach seiner Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst in Düsseldorf Streife gefahren, kehrte nach dem Fachhochschulstudium als Polizeikommissar und Dienstgruppenleiter in die Landeshauptstadt zurück und schloss im Jahr 1994 seine Ausbildung zum höheren Polizeivollzugsdienst an der Höheren Landespolizeischule ab. Anschließend versah Herr Mester Dienst am damaligen Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW, bevor er 1997 zur Kreispolizeibehörde Borken versetzt wurde.

In den vergangenen 11 Jahren übernahm Martin Mester verschiedene Führungsfunktionen beim Polizeipräsidium Münster. Er war Leiter des Ständiges Stabes, Leiter zweier Kriminalinspektionen und zuletzt Leiter der Polizeiinspektion Münster und zugleich Vertreter des Direktionsleiters „Gefahrenabwehr und Einsatz“ beim Polizeipäsidium Münster.

 Herr Mester ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern und wohnt in Gescher.

Landrat Dr. Kai Zwicker wünschte Herrn Mester viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit bei seiner neuen Aufgabe als Leiter der mit über 300 Mitarbeitern größten Direktion der Behörde.

 

Kartoffel-ACKERdemie eröffnet im März in Schermbeck

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Neues aus der Ideenschmiede – Winfried Wirtz & Sohn Oliver aus Schermbeck starten ein neues Projekt.

Sie werden es sicher bereits wissen, seit Jahren schon ein „Publikumsmagnet“ und überregional bekannt sind „Schermbeck genießen“ und „Stil & Art“.

Ferienlager der Kirchengemeinde St. Silvester Erle fährt nach Manderscheid

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Ferienlager 2011 in ManderscheidDas Ferienlager 2013 der kath. Kirchengemeinde St. Silvester fährt wieder nach Manderscheid, in die Vulkaneifel. Vom 20. Juli bis 30. Juli (Samstag bis Dienstag) können 9 bis 13jährige unter der Aufsicht von 12 jugendlichen Betreuern im Jugendhüttendorf „Ferien machen”.

„Ein super-tolles Ferienerlebnis” soll es auch in diesem Jahr werden. „Von morgens bis abends volles Programm”, von Chaosspiel bis Quizshows, Freibadbesuch, Grillen,  Tageswanderungen, Lagerschützenfest und vieles mehr sollen „Das beste am ganzen Sommer!” werden.

Das kleine Hüttendorf gab dem Ferienlager eine besondere Atmosphäre. Viele Spiel- und Freizeitaktivitäten bieten die nahe gelegenen Sport- und Spielplätze. Übernachtet wird in Blockhütten, in richtigen Betten und mit Vollpension.

Das Ferienlager 2013 wird organisatorisch geleitet von der kath. Kirchengemeinde St. Silvester Erle. Maria Kruse, Mitglied im Jugendausschuss des Pfarrgemeinderats, übernimmt die Lagerleitung.

„Ein super-tolles Ferienerlebnis” soll es auch in diesem Jahr werden. „Von morgens bis abends volles Programm”, von Chaosspiel bis Quizshows, Freibadbesuch, Grillen, die Besichtigung einer Burgruine, Tageswanderungen, Lagerschützenfest und vieles mehr sollen „Das beste am ganzen Sommer!” werden.Huetten

Die Anmeldung erfolgt am Sonntag, 3. März von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Pfarrheim an der Femeiche, Ekhornsloh. Der Teilnehmerpreis beträgt pro Kind 280,00 Euro. (2. Kind 240,- €, 3. Kind 200,- €) Eine Anzahlung von 25,00 Euro ist am Anmeldetag fällig.

Es soll ein unvergessliches und super tolles Ferienerlebnis für die Kinder werden. Weitere Informationen gibt es bei Maria Kruse, E-Mail: [email protected]

Anmeldeformulare, Anmeldebedingungen und Reisecheckliste sowie Kontaktmöglichkeiten sind unter http://www.ferienlager-erle.de zu finden.

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