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Erle – Fernseher brannte in Wohnung

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Am Montagabend um 22.41 Uhr musste der Löschzug Raesfeld und der Löschzug Erle zu einem Einsatz in die Ginsterstraße in Erle ausrücken.

Ein Fernseher geriet in Brand, der aber von einem Nachbar gelöscht werden konnte.

 

 

Im Einsatz waren 45 Feuerwehrleute beider Löschzüge. Die Wohnungsinhaberin  wurde zur weiteren Untersuchung ins Dorstener Krankenhaus eingeliefert.  Brandursache war wohl eine Kerze, die direkt neben dem Fernseher stand.

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Vorverkauf Eintritts-Pins Raesfelder Adventsmarkt

Raesfeld (pd). Bald ist es soweit, der Raesfelder Adventmarkt steht vor der Tür und wir starten am Montag, 19.11.2012 mit dem Vorverkauf der Eintritts-Pins. Der Eintritt kostet regulär vor Ort 3 Euro und im Vorverkauf 1,50 Euro pro Person. Der Pin berechtigt den Besucher an allen Markttagen (Donnerstag bis Sonntag 6. – 9.12.12) zum Besuch der Veranstaltung. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Sie erhalten die Pins im Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld zu den Öffnungszeiten:
Mo-Fr von 9.30 – 12.30 h und von 13.30 – 16 Uhr
Sa+So von 13 – 16 Uhr
Mo-Fr erhalten Sie die Pins ebenfalls im OMR-Büro am Rathaus in der Zeit von 9 – 12 Uhr.
Das Zusenden der Eintrittskarten ist gegen Vorkasse zzgl. Versandpauschale von 1,00 € möglich.

Weitere Vorverkaufsstellen sind die Raesfelder und Erler Volksbank und die  Filialen der Sparkasse Westmünsterland in Raesfeld und in Erle sowie Bürowaren Spangemacher in Raesfeld.
Wir werden den Vorverkauf am 2. Dezember beenden.

Johannes Röring: Einführung des Betreuungsgeldes ein positives Signal für den ländlichen Raum

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Berlin (pd). Am Freitag hat der Deutsche Bundestag mit deutlicher Mehrheit das Betreuungsgeld
beschlossen. Zugestimmt hat auch der Vredener Bundestagsabgeordnete Johannes Röring.

Zeitgleich zum Rechtsanspruch auf einen Kitabetreuungsplatz für ein- und zweijährige Kinder wird ab dem 1. August 2013 das Betreuungsgeld eingeführt, so dass Eltern die Wahl haben. Das Betreuungsgeld beträgt zunächst 100 Euro monatlich, ab dem 1. August 2014 werden 150 Euro im Monat gezahlt. Familien, die die Leistung nicht ausgezahlt erhalten wollen, können das Betreuungsgeld alternativ auch zur privaten Altersvorsorge oder zum Bildungssparen einsetzen. Wer dies tut, erhält einen zusätzlichen Bonus von 15 Euro im Monat.

Röring: „Ich sehe in der Einführung des Betreuungsgeldes vor allem eine Berücksichtigung der verschiedenen Lebenssituation der Menschen gerade in unserem Kreis Borken. Familien organisieren sich heute so vielfältig, so dass allein mit dem Ausbau der Krippenplätze nicht allen Wünschen von Eltern Sorge getragen wird. Deshalb brauchen die Menschen eine Wahlfreiheit.“ Familien müssen sich nicht einem staatlich vorgegebenen Leitbild anpassen, um finanzielle Unterstützung zu finden. Sondern vielmehr müsse der Staat akzeptieren, dass Familien selbst entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen. Betreuungsgeld und Krippenplätze sind keine Gegensätze, sondern sollen sich zu einem maßgeschneiderten Angebot für Kinder und Eltern ergänzen. Deshalb stünden Betreuungsgeld und die Förderung der Krippenplätze gleichberechtigt nebeneinander.

Johannes Röring: „Es ist geradezu schäbig, das Betreuungsgeld als „Herdprämie“ zu diffamieren. Damit tut man den Eltern Unrecht, die sich dafür entscheiden, die Erziehung ihres Kindes in den ersten drei Lebensjahren vorwiegend selbst in die Hand zu nehmen. Das Betreuungsgeld zwingt im Übrigen Frauen und Männer nicht, ihre Erwerbsarbeit aufzugeben, denn es wird auch gezahlt, wenn sie in Voll- oder Teilzeit erwerbstätig sind.“

Einladung zur CDU-Mitgliederversammlung 2012

Zur unserer diesjährigen Mitgliederversammlung laden wir alle CDU-Mitglieder und Parteifreunde des Gemeindeverbands Raesfeld-Erle sehr herzlich. Die Versammlung findet am Montag, den 19. November 2012 um 20.15 Uhr in der Gaststätte „Niessing“, Weseler Straße 1 in 46348 Raesfeld statt.

Bevor der offizielle Teil unserer Mitgliederversammlung jedoch beginnt, haben alle Mitglieder zuvor noch um 18.30 Uhr die Möglichkeit, auf dem Schießstand des Sportschützen Raesfeld e.V., Hüberskamp 7 in 46438 Raesfeld bei einem kleinen Turnier die eigene Treffsicherheit zu testen.

Auf der CDU-Mitgliederversammlung stehen folgende Tagesordnungspunkte im Mittelpunkt:

•    Begrüßung durch den Vorsitzenden Jan Christoph Gößling
•    Grußwort des Bürgermeisters Andreas Grotendorst
•    Ehrung langjähriger Mitglieder
•    Initiativen der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde- Fraktionsvorsitzender K.-H. Tünte
•    Bericht über die Aktivitäten des Gemeindeverbandes 2011/ 2012
•    Sonstiges

Der Vorstand des Gemeindeverbands Raesfeld-Erle würde sich über Ihre Teilnahme an beiden Veranstaltungen sehr freuen.

Spruch am Sonntag!

Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.

Kurt Tucholsky

Wahlen zum Kirchenvorstand in St Martin Raesfeld und in St. Silvester Erle

Am 17./18. November sind die Wahlen zum Kirchenvorstand. Eine Kurzvorstellung der Kandidaten hängt in den Kirchen St. Martin, St. Marien und St. Silvester aus. Schon jetzt können und sollten Sie sich anhand der Kandidatenliste überlegen, wen Sie wählen möchten.

 

 

Unsere Kandidaten für Raesfeld und Rhedebrügge:
Karl-Heinz Baumeister, 52 J., Gärtnermeister, Ährenfeld 13
Christiane Böckenberg, 49 J., Industriekauffrau, Zum Mummenkamp 8
Jutta Bonhoff, 47 J., Hausfrau, Ant Stäppken 33,
Johannes Hölter, 63 J., Elektromeister, Nordesch 52
Guido Löchteken, 49 J., Bildhauer- u. Steinmetzmeister, Ostring 19
Dirk Nienhaus, 35 J., Industriekaufmann/Betriebswirt, Brökerweg 12
Heinz Nienhaus, 47 J., Landwirt, Möllenweg 6
Manfred Weingärtner, 70 J., Pensionär, Westerhuesweg 9

Unsere Kandidaten für Erle:
Georg Badurczyk, 62 J., Unternehmer, Hoheloh 28
Hermann Josef Buning, 62 J., Lehrer, Freienstuhl 8
Heinz Peter Hard, 63 J., Tischler, Rhader Str. 9
Reinhold Heßling, 50 J., Chemikant, Hoheloh 13
Markus Lamers,43 J., Dipl.-Forstingenieur, Schulstr. 39
Petra Nienhaus, 46 J., Dipl.-Finanzwirtin, Ekhornsloh 10.

Wahlzeiten
in Raesfeld: Wahllokal Kirche
am Samstag, 17. November von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr und
am Sonntag,  18. November von 07:00 Uhr bis 12:00Uhr
in Rhedebrügge: Wahllokal Sakristei
am Sonntag 18. November von 08:30 Uhr bis 10:30 Uhr

in Erle: Wahllokal Kirche
am Samstag, 17. November von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
am Sonntag, 18. November von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Briefwahl ist auf schriftlichen, telefonischen oder mündlichen Antrag möglich. Dieser Antrag muss bis spätestens Mittwoch, 14. November im Pfarrbüro gestellt werden. Antragsformulare zur Ausstellung von Briefwahlscheinen liegen gesondert aus (Schriftenstand im Turm).

Kirchenvorstandswahl
Zu der Wahl werden alle am Wahltag 18 Jahre alten, wenigstens seit einem Jahr ortsansässigen Gemeindemitglieder als Wahlberechtigte eingeladen, sofern sie in der Wählerliste eingetragen stehen.
In der Pfarrgemeinde St. Martin wird der Kirchenvorstand 10 gewählte Mitglieder zählen, in der Pfarrgemeinde St. Silvester werden es 8 gewählte Mitglieder sein. Wir verweisen auf den entsprechenden Aushang in den Kirchen.

Machen Sie bitte von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Sie zeigen damit auch Ihre Mitverantwortung für unsere Pfarrgemeinde.

Licht und Schatten – Fotocollage von RGN

Ein Raesfelder Garagentor im Schatten der Kirche. Dass man aber aus einer „Häßlichkeit“ etwas schönes für die  Augen machen kann, zeigt der Fotograf aus Raesfeld Reinhard G. Nießing in seiner Foto-Collage „Licht und Schatten“. Auf die richtige Perspektive kommt es eben an!

 

Stutenkerlverkauf für den Nikolausumzug

Der Nikolausumzug startet am Donnerstag, 6. Dezember, um 17 Uhr am Rathausplatz.

Anschließend zieht der heilige Mann mit seinem Gefolge über die „Weseler Straße“ bis hin zum Schloss, wo zum Abschluss gemeinsam gesungen wird. Hier verteilt der Nikolaus wieder die begehrten Stutenkerle.

Gutscheine für die Stutenkerle erhält man ab dem 12. November bis zum 3. Dezember in den Volksbanken und Sparkassen in Raesfeld und in Erle für 1,00 Euro.

 

Voller Erfolg – „Naturparkschau 2012″ des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland

„Naturparkschau 2012″ des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland war ein voller Erfolg Kleine Femeichen-Stecklinge für die beteiligten Kommunen als Erinnerung und Symbol für die Zukunft

 Kreis Borken (pd). „Die Naturparkschau 2012 war ein voller Erfolg“, freute sich Hubert Grothues, Vorsitzender des Vereins Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland und Leitender Kreisbaudirektor des Kreises Borken. Dieser Erfolg sei aber nur möglich geworden durch das vorbildliche Engagement vieler Mitwirkender. Als symbolisches Dankeschön für deren großen Einsatz überreichte er den beteiligten Kommunen am Dienstag (06.11.2012) anlässlich eines Naturpark-Workshops im Raesfelder Tiergarten-Besucherzentrum jeweils einen Steckling der Erler Femeiche. Thema des Workshops war die künftige Ausrichtung des Naturparks mit Blick auf das 50jährige Bestehen im kommenden Jahr. Neben Vertretern zahlreicher Kommunen und Institutionen nahm auch Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller daran teil.

Hubert Grothues dankte bei dieser Gelegenheit Vorstandsmitglied Dr. Raoul G. Wild von der Sparkasse Westmünsterland für die finanzielle Unterstützung: „Damit wird unsere erfolgreiche Arbeit der vergangenen Monate gewürdigt und gleichzeitig erhält der Naturpark neuen Schwung für 2013“.

„Der Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland besitzt eine wichtige Doppelfunktion: Er ist einerseits ein ökologisch ausgesprochen wertvolles Terrain, das bis in die Ballungszentren des Ruhrgebiets ragt. Andererseits ist er – vor allem auch hier bei uns im westlichen Münsterland – ein stark frequentiertes Naherholungsgebiet“, erläuterte Dr. Wild das Engagement der Sparkasse Westmünsterland. „Wir unterstützen ausgesprochen gerne die wichtige Arbeit des Naturparks, denn auch wir fühlen uns dem Naturschutz und der Regionalentwicklung verpflichtet.“ Überdies betonte er: „Der Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland hat sich zu einer Visitenkarte für die gesamte Region entwickelt und sorgt für ein hohes Maß an Attraktivität in Bereichen Freizeit und Erholung. Hiervon profitiert unsere heimische Wirtschaft, insbesondere das Hotel- und Gaststättengewerbe, genauso wie die ehrenamtlich geführten Naturschutz- und Heimatvereine unseres Raumes.“ Im kommenden Jahr wird der Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland ein halbes Jahrhundert alt. „Über die Arbeit für den Naturpark in 2013 und den Folgejahren haben wir heute mit vielen Beteiligten beraten“, informierte Hubert Grothues zudem aus dem vorangegangenen Workshop. Erste Ideen und Anregungen sollen nun vertieft und weiter ausgearbeitet werden.

Zum Hintergrund:

Der Naturpark Hohe Mark Westmünsterland hat durch die vom Land NRW vorgenommene Auszeichnung „Naturpark 2012“ und mit der Durchführung von fast 40 Veranstaltungen und vier Naturparkfestivals unter dem Motto „Abendteuer mal 4“ in diesem Jahr in der Öffentlichkeit eine sehr positive Entwicklung genommen. In den Kreisen Coesfeld und Borken fanden drei der vier Naturparkfestivals mit mehr als 45.000 Besuchern statt. Insgesamt haben im ganzen Naturpark 55.000 Besucher an den Festivals teilgenommen.

Mit der Auszeichnung „Naturpark2012“ war eine Landesförderung von 435.000 Euro verbunden, die aber voraussetzt, dass sich der Verein Naturpark Hohe Mark Westmünsterland mit etwa 60.000 Euro selbst beteiligt. Darüber hinaus waren rund 120.000 Euro über die mitwirkenden Kommunen und über Sponsoring und Spenden einzuwerben. Die Sparkasse Westmünsterland trägt nun mit ihrer Unterstützung in Höhe von 20.000 Euro wesentlich dazu bei. Der Naturpark Hohe Mark Westmünsterland ist mit 1.040 km² der viertgrößte Naturpark Nordrhein-Westfalens und liegt da, wo Münsterland, Rheinland und Metropole Ruhr aneinander grenzen. Mit 75 Prozent Landschaftsschutzgebieten und 35 Prozent Waldanteil bietet er vielfältige und einmalige Naturerlebnisse. Der Naturpark wird getragen von seinen rund 50 Mitgliedern, darunter die Kreise Borken, Coesfeld, Recklinghausen und Wesel, die Stadt Bottrop und 23 kreisangehörige Orte, der Regionalverband Ruhr, der Landschaftsverband Rheinland, Lippeverband sowie weitere Verbände, Vereine und Firmen.

Vier Landschaftsräume werden über alle Grenzen und Zuständigkeiten hinweg als prägende und verbindende Elemente des Naturparks präsentiert:

 Die FolgeLandschaft ist geprägt von Eingriffen des Menschen, wie Bergbau oder Sand- und Tongewinnung. Dadurch verändert sich die Landschaft hier stetig. Besucher können miterleben wie die Natur auch in den kommenden Jahrzehnten auf diese Veränderungen reagiert.

 Die WasserLandschaft bilden die Flüsse Lippe und Stever, die Kanäle wie der Wesel-Datteln Kanal, Stauseen und Sand-abbauseen rund um Haltern am See, die Bäche, Feuchtwiesen und ausgedehnten Trink-wasserschutzgebiete zwischen Wesel und Olfen.

 Die WaldLandschaft durchzieht als fast geschlossenes Waldgebiet den Naturpark von West nach Ost: Vom Diersfordter Wald am Niederrhein über die Drevenacker Dünen und den Dämmerwald bis zu den Borkenbergen, der Hohen Mark und Der Haard nahe Haltern am See.

 In der abwechslungsreichen ParkLandschaft spiegelt sich die Landnutzung von Jahrhunderten. Bedeutsame Wasserschlösser und Burgen prägen diesen Raum. Feld- und Viehwirtschaft, Hofcafés und Direktvermarkter zeugen bis heute vom vielfältigen Landleben.

Foto:(v.l. nach r. vorderer Reihe):

Josef Himmelmann (Bürgermeister der Stadt Olfen), Andreas Grotendorst (Bürgemeister der Gemeinde Raesfeld), Hubert Grothues (Leitender Kreisbaudirektor des Kreis Borken und Vorsitzender des Vereins Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland), Dorothee Feller (Regierungsvizepräsidentin), Dr. Raoul G. Wild (Vorstandsmitglied der Sparkasse Westmünsterland), Hermann Grömping, (Leiter der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Coesfeld) Hintere Reihe (von l. nach r.):

Dr. Thomas Brüggemann (Beigeordnete der Stadt Velen), Josef Holmer (Wirtschaftsdirektor des Sporthotel Schloss Velen).

Neuer Erste Hilfe Kurs DRK Raesfeld

Der Ortsverein Raesfeld des Deutschen Roten Kreuzes bietet wieder einen Erste-Hilfe Kurs an.

Der Lehrgang dient für alle Arten wo ein Erste Hilfe Kurs benötigt wird z.B. für Führerscheinbewerbern aller Art oder als Ersthelfer im Betrieb oder für das Studium. Natürlich können auch alle anderen interessierten Personen teilnehmen, um Ihre Erste Hilfe –Kenntnisse aufzubessern und so zum Lebensretter werden.

Der Kurs findet an zwei Tagen statt im Rotkreuzhaus Raesfeld Füllenkamp 11. Beginn ist am Freitag, 16.11.2012 um 19.00 Uhr – 22 Uhr .

Der zweite Teil des Lehrgangs findet am nächsten Tag (17.11.2012) von 8.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr statt. Anmeldung bei Manuel Nagel 0173/9453658 oder Michael Weddeling 0160/4466594 (ab 18 Uhr) oder per mail [email protected].

 

 

Verkauf von Schokonikoläusen – St. Martin Raesfeld

In diesem Jahr bietet die Kirchengemeinde Ihnen 1152 “echte Schokonikoläuse” an. Sie unterscheiden sich von den Weihnachtsmännern in den Supermärkten durch Mitra und Bischofsstab und verkörpern somit den echten Nikolaus und keinen kommerziellen Weihnachtsmann. Die  Nikoläuse sind 150 Gramm schwer und 26 cm hoch. Sie können im Pfarrbüro für 2,- € erworben werden, wobei 1,- € Spende für die Erneuerung der Orgel in St. Martin verwendet wird. Sie unterstützen also durch dieses Geschenk zweierlei: dass der Nikolaus wieder ins Bewusstsein rückt und dass die Orgel in St. Martin wieder besser klingt. Danke für ihre Unterstützung.

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Raesfeld – Einbrüche in Wohnhäuser

Raesfeld (ots) – (dh) Am Dienstag, 06.11.2012, kam es in der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 19.15 Uhr zu Einbrüchen in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses am Südring und in ein Wohnhaus am Freiter Pättken. Im ersten Fall war die Terrassentür und im zweiten Fall ein Fenster aufgehebelt worden. Aus dem Haus am Freiter Pättken wurden Schmuck und Uhren gestohlen. Bei dem Einbruch am Südring entwendeten die bisher unbekannten Einbrecher nichts. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass ein guter Einbruchsschutz und die schnelle Information der Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen Einbrechern das Leben schwer macht und die Ermittlungsarbeit der Polizei unterstützt.

Daher appelliert die Polizei:

– Fühlen Sie sich nicht sicherer als sie sind. Nutzen Sie
konsequent alle vorhandenen Sicherungsmöglichkeiten auch bei
kurzfristiger Abwesenheit: Schließen Sie die Tür ab! Lassen Sie
kein Fenster gekippt! Lassen Sie sich über Möglichkeiten des
Schutzes vor Einbrechern durch die Experten der Polizei beraten.

– Dunkle Häuser und Wohnungen „verraten“ einem potentiellen
Einbrecher: Hier ist niemand zuhause! Hinterlassen Sie bei
Abwesenheit ein belebtes Bild, zum Beispiel durch
eingeschaltetes Licht.

– Sichern, verschließen oder entfernen Sie Gegenstände, die als
Einbruchswerkzeug oder als Einstieghilfe genutzt werden könnten,
zum Beispiel Leitern, Gartenmöbel, Gartengeräte oder Mülltonnen!

– Halten Sie in Mehrfamilienhäusern den Hauseingang auch tagsüber
geschlossen, sorgen Sie dafür, dass Keller- und Bodentüren stets
verschlossen sind und prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie
den Türöffner drücken! – Seien Sie aufmerksam! Alarmieren Sie
bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei per Notruf
110. Mit Ihren Hinweisen können Sie die Arbeit der Polizei
unterstützen.

Über Möglichkeiten der Vorbeugung informiert das Kommissariat „Kriminalprävention“ der Kreispolizeibehörde Borken, Tel. 02861-900-5506. Das Kommissariat ist auch per E-Mail unter [email protected] erreichbar.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 07.11.2012  15:57 Uhr

Verkehrsunfall in Erle – Kreuzung Schermbecker/Dorstener Straße

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Am Dienstag gegen 18.00 Uhr befuhr ein 15-jähriger Fahrschüler mit einem Gespann aus Ackerschlepper und Anhänger die Schermbecker Straße in Fahrtrichtung Dorstener Straße. An der Kreuzung zur Dorstener Straße beabsichtigte er, nach links Richtung Borken abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Kleintransporter eines 50-jährigen Mannes aus Dorsten, der die Rhader Straße befuhr und seine Fahrt Richtung Schermbeck fortsetzen wollte. Der Dorstener wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Durch den Aufprall erlitt er schwere Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro.

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Kleinkunst in Erle – neue Gruppe gegründet

In Erle tut sich was. Eine private Initiative hat eine Erler Kleinkunstbühne gegründet.

Auf einer Geburtstagsfeier hatten sich Dieter Angermann, Arno Brömmel und Michael Oestreich zusammengefunden und waren sich über eine Sache schnell einig: „In Erle muss mehr passieren.“ Der Ideenfunke wurde dann schnell umgesetzt, eine Kleinkunstbühne gegründet und die Location war auch schon schnell parat. Wirt Arno Brömmel, der mit im Boot sitzt hat schließlich neben seinem Wirtshaus noch einen schmucken Saal, wo rund 150 Leute Platz finden.

Im Vordergrund als Künstler-Scout wird Dieter Angermann fungieren, während die Marketingabteilung in den Bereich von Michael Oestreich fällt.

Was zukünftig in Erle die Kunstszene bereichern wird, darüber ist sich Angermann schon im Vorfeld im klaren gewesen. „Wir werden einen bunten Mix aus handverlesenen Künstlern bieten, angefangen von Konzerten bis hin zu Kabarett“, beschreibt das Gründertrio das geplante Programm.

Gesagt, getan und nicht lange gefackelt, denn bereits am Samstag, 24. November steigt das erste Konzert ab 20 Uhr im Saal von Brömmel-Wilms mit dem Trio „Daddy Longleg“. Bekannt ist die Band für ihren eigenen Mix aus überarbeiteter und bekannter Songs.

Für das leibliche Wohl wird natürlich an diesem Abend auch gesorgt sein.

Karten gibt es im Vorverkauf für 10 Euro in der Gaststätte Brömmel-Wilms und bei Lotto-Totto Meistrell in Erle und für 12 Euro an der Abendkasse.

Zwischen »vorzeigbar« und »gut« liegen Welten – Portrait -Fotografie

Es ist an der Zeit, sich Gedanken über Weihnachtsgeschenke zu machen. Was schenke ich meinem/er Liebsten? Socken, Parfüm, Krawatte sind die meist gekauften Dinge zu Weihnachten. Wie wäre es aber mal mit einem schönen Portrait-Foto von einem richtigen Fotografen, denn auch ein Mann gibt gerne mit seiner Liebsten an. Das gleiche gilt auch umgekehrt.

Durch die digitalen Kameras sind wir alle mittlerweile aber selber in der Lage, von uns ein Selbstportrait zu machen oder machen zu lassen. Ein guter Fotograf ist aber  einfach nicht zu ersetzen.

Das liegt vor allem daran, dass ein motivierter Fotograf, der sich über die Probleme etwas schlau gemacht hat, die schlimmsten Fehler vermeiden kann und deshalb zu einigermaßen brauchbaren Ergebnissen kommen wird.

Ein Fotograf sollte aber nicht nur die Hände in den Schoß legen, sondern seine Ideen einbringen. Und zwar nicht nur als banale Anweisung für eine Pose (dreh den Kopf etwas nach links), sondern das Model wartet auf eine Anweisung, welche Stimmung der Fotograf sehen will. Natürlich muss das auch passen und darf nicht einfach willkürlich sein. Outfit und Styling sind nicht beliebig, sondern sie gehören so geplant, dass die Grundstimmung bzw. die Spannweite der Stimmungen, die man fotografieren möchte, damit harmonieren. „Aber auch die Chemie zwischen Fotograf und Kunde müssen stimmen“, so Jeanne Müller, die darüber hinaus auch der Meinung ist, dass ein guter Fotograf schnell eine fotogene Seite entdeckt.

Wer selber Portrai-Aufnahmen machen möchte, hier,  um folgende Fehler zu vermeiden, einige Tipps der Raesfelder Fotografin Jeanne Müller

1. Die Hand sollte nie dominant am Gesicht sein und das Fleisch zu sehr zusammen drücken.

2. Die Nase unten lassen und nicht den „Hans -Guck – in die Luft“ kopieren

3. Ein unnatürliches Grinsen, wo die Augen nicht mit lachen, sollte ebenfalls vermieden werden. Dadurch wirkt das Foto zu unnatürlich.

4. Auch eine totale Frontansicht macht sich nicht gut. Das Gesicht wirkt dadurch zu unbeweglich und statisch.

5. Augen nicht zu weit aufreißen, sondern sich einen bestimmten Punkt aussuchen, wo der Blick hinüber schweift.

Nachbehandeln, Effekte setzen und vieles mehr, sind weitere Möglichkeiten aus einem Foto das beste heraus zu holen.

Auch sollten Nasenschatten vermieden werden!

Lust bekommen auf mehr?

Das Raesfelder Fotostudio „PhotoGraphicSmile“ setzt jeden ins rechte Licht. Auch noch bis Weihnachten.

Mehr Infos unter: www.PhotoGraphicSmile.de

Telefon: Jeanne Müller – Raesfeld 02865-2023 90 oder Mobil: 0178 241 12 86

Baugebiet Raesfeld – auf der Suche nach Straßennamen – Entscheidung ist gefallen

Das Baugebiet in Raesfeld nimmt Formen an.

Welche Straßennamen hier aber im Moment gehandelt werden, ist noch nicht so eindeutig ersichtbar.
Ein Vögelchen hat mir aber getwittert, dass der Straßenname „Graf von Galen“ hoch im Kurs stehen soll.

Aus der zuletzt gemachten Abstimmung hier im Heimatreport bezüglich der Namensvorschläge aus der Region ging Folgendes hervor:

„Sandstein Weg“ (70 Stimmen)

„Maria Honvehlmann Weg“ (106 Stimmen)

Eindeutig an der Spitze lag jedoch die „Ignaz-Böckenhoff Straße“ mit 145 Stimmen!

Wer war der Kardinal Graf von Galen? Das elfte von 13 Kindern aus einem westfälischen Uradelsgeschlecht und am 16. März 1878 in Dinklage geboren.

Ein würdiger Kirchendiener der bekannt wurde, dass er unter anderem durch sein öffentliches Auftreten gegen die Tötung so genannten „lebensunwerten Lebens“ protestierte. Er wurde 1946 zum Kardinal erhoben und 2005 seliggesprochen. Nach ihm wurden bereits sehr viele Straßen im Münsterland benannt!

Wer aber waren Ignaz Böckenhoff, Maria Honvehlmann?

Sie waren Menschen aus unserer Gemeinde die jeder noch heute kennt und schätzt. Warum also ein Straßenname, wenn es denn so kommt, den es bereits zu hunderten im Münsterland gibt?

Wie wäre es denn dann mal mit „Berliner Ring“? Den gibt’s ja auch schon so oft…nach dem Motto …“Berlin ist schließlich unsere Hauptstadt“.

Namensfrage ist einstimmig vom Raesfelder Rat  entschieden worden,   siehe auch  >>>Borkenerzeitung

Hierzu ein neu eingegangener Leserkommentar eines „Poalbürgers“

An alle Ghostwriter:  bitte nicht persönlich werden, ist Zeit das sich was dreht.

 Hiesige Westfalen setzten sich am Ende durch!

Es scheint im Augenblick so, als wenn der Schwanz mit dem Hund wackelt. Das sollte nicht sein und könnte sich doch vielmehr zum Positiven umkehren lassen. 

Wenn viele Schwänze mit dem Hund wackeln, dann kommt der beste Hund ins straucheln. Gemach, es ist  ja noch nicht aller Tage Abend.  Die Beschlüsse zur Griechenlandhilfe werden doch ebenfalls quartalsmäßig nachjustiert, passend gemacht, schön geredet und je nach  dem – einfach über Bord geworfen. Daran sollte sich unsere CDU-Troika mal ein Beispiel nehmen. Aber nicht nur meckern, sondern besser machen!

 Also bitte, mit gutem Beispiel vorangehen: Hier unsere aktualisierte Namensliste hiesiger Westfalen (Kurznamen-Schilder, mit separaten Unterschriften), unsere Nominierten sind:

 Nummer 1:   Kaplan Meyer Straße           (Raesfelder Widerstandskämpfer in Zeiten des Dritten Reichs)

Nummer 2:   St. Martin Weg                       (Ein „Lukasweg“ und eine „Silvesterstraße“ existieren bereits, warum nicht eine Bezeichnung, die der St. Martin Kirche gerecht wird?)  

Nummer 3:   Ignaz Böckenhoff Weg        (Westfälischer Fotograf und Raesfelder Dorfchronist)

Nummer 4:   Maria Honvehlmann Weg   (Eine integrative Persönlichkeit und erste Bürgermeisterin unserer Gemeinde Raesfeld, Erle, Homer)

Nummer 5:   Johann Becker Straße        (Sozial eingestellter Fabrikant und Unternehmer, Gründer einer der ersten Betriebskrankenkasse)

Nummer 6:   Austermann Allee                (Landpfarrer Austermann, katholischer Seelsorger und Raesfelder Urgestein)

 Raesfeld – einfach anders!

 

Werbetafeln in Erle sind Geschichte

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Die Gemüter der Erler Bevölkerung schlugen hohe Wellen, als plötzlich eine heimische Fensterfirma die Erler Dorfmitte mit ihren Werbeplakaten zupflasterte. Unübersehbar hingen über der Pizzeria „Ciao Ciao“ und dem Kiosk große bunte Fotos mit Motiven von  Wintergärten.
Eine besondere Art, einen kleinen Ort mit „Kunstobjekten“ farbig beleben zu wollen. Oder war es einfach nur eine dreiste Werbekampagne getreu dem Motto „Mein Dorf, meine Häuser…ich mache was ich will“?

Nun sind sie weg, die Schilder, und die Dorfansicht  im Schatten der St. Silvesterkriche ist wieder beschaulicher geworden.

Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ Wohnen im Bestand – Was ist (mir) mein Haus wert?

Die Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ findet mit dem Thema „Wohnen im Bestand – Was ist (mir) mein Haus wert?“ am 14. November in Rees ihre Fortsetzung. Mit der Veranstaltung greift die LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein die Diskussion über die Zukunftsfähigkeit älterer Wohnquartie-re in ländlichen Gemeinden auf und stellt die Frage, wie Ein- und Zweifamilienhäuser in diesen Wohngebieten für die Zukunft gerüstet werden können.

Einführend richtet Michael Hoenselaar, Mitglied des Gutachterausschusses des Kreises Kleve und Im-mobilienmakler den Blick auf die Wertentwicklung von Ein- und Zweifamilienhäusern. Thomas Venhorst, Energieberater und Fachplaner für barrierefreies und komfortables Wohnen der Kreishandwerkerschaft in Borken wird im Anschluss aufzeigen, wie Immobilienwerte durch Investitionen erhalten werden kön-nen und welche Schritte dabei durchlaufen werden sollten. Herr Venhorst hat bereits in Raesfeld mit einem sehr informativen Vortrag über dieses Thema referiert.

Aus der Praxis des Umbaus von Bestandsimmobilien wird die Architektin Ruth Pollmann aus Rees an hand eines Umbau-Beispiels Möglichkeiten einer Sanierung unter Gesichtspunkten der Energieeffizienz und des altengerechten Umbaus einer Immobilie aufzeigen.

Ebenfalls zum Thema des altengerechten Umbauens wird Johann Evers von der Wohnungsbauförde-rung des Kreises Kleve sprechen. Das Publikum wird unter anderem wertvolle Informationen zu Fördermöglichkeiten eines solchen Vorhabens erhalten.

Die Region möchte mit der Veranstaltung auf die Aktualität des Themas in vielen Gemeinden des ländlichen Raums aufmerksam machen. Angesprochen sind insbesondere Immobilieneigentümer und Fachleute rund um Planung und Beratung, Architektur und Immobilienmarkt.

Die Kommunen der Region Lippe-Issel-Niederrhein laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Die Veranstaltung findet statt im Bürgerhaus Rees-Bienen, Grietherbuscher Str. 2, 46459 Rees-Bienen. Beginn ist 18.30 Uhr, Ende 20.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ greift gesellschaftliche Themen und Trends auf, die sich auf die Entwicklung der Gemeinden in der ländlich geprägten Region Lippe-Issel-Niederrhein auswirken werden. Die Reihe „Wege in die Zukunft“ startete im Jahr 2011 mit den Veranstaltungen „Regionale Baukultur“ (Wesel-Bislich, 21.07.), „Älter werden im ländlichen Raum“ (Schermbeck, 10.11.) und „Lebendige Dorfkultur“ (Hamminkeln-Loikum, 30.11.) und wird im Jahr 2012 mit zwei Veranstaltungen zum Thema „Wohnen im Bestand – Was ist (mir) mein Haus wert?“ (Raesfeld, 05.07.12 und Rees (14.11.12) fortgeführt.

Programm als PDF-Datei

„Dancing Rebels“ – Vorbereitung auf die 1. Bundesliga

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Die Schermbecker „Dancing Rebels“ des Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck belegten bei der Deutschen Meisterschaft den 11. Platz.

In der Frankfurter FraportArena starteten die besten 14 Formationen im Jazz- und Modern Dance aus Deutschland.

Mit der Startnummer „3“ gingen die Schermbeckerinnen an den Start mit ihrer Choreografie zu „I question mark“. Obwohl die Rebels leider nicht in die Zwischenrunde kamen, war Trainer Spahn mit den Leistungen seiner Schützlinge sehr zufrieden.

Nun können sich die Tänzerinnen auf die kommende Saison in der 1. Bundesliga vorbereiten.

 

Kappesmarkt 2012 – Jagd auf das weiße Gold

Kappesmarkt in Raesfeld 2012 – Dichtes Gedränge

War der Samstag doch eher verregnet und die meisten Besucher blieben zuhause, so ging teilweise am Sonntag in der Dorfmitte beim 28. Kappesmarkt in Raesfeld gar nichts mehr.

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