Kappesmarkt in Raesfeld 2012 – Dichtes Gedränge

War der Samstag doch eher verregnet und die meisten Besucher blieben zuhause, so ging teilweise am Sonntag in der Dorfmitte beim 28. Kappesmarkt in Raesfeld gar nichts mehr.

Dichtes Gedränge in den Straßen machte ein Weiterkommen nur schrittweise möglich.

Ebenso an den Ständen drängten sich die Besucher aus nah und fern. Ob Gemüse, Winteräpfel oder Apfelsinen, es wurde gekauft was dasZeug hält. Auch das „weiße Gold vom Niederrhein“ ging säckeweise über die Ladentheke. Fünf Kohlköpfe war gar nichts, was hier eingepackt  werden musste. Zum Glück gab es aber die Kappes-Taxis, die unermüdlich für kleines Geld ihre Waren von A nach B transportierten.

Hochkonjunktur auch in den Geschäften, die am Sonntagmittag geöffnet hatten. Alle Hände voll zu tun hatte  die Landjugend. Sie hobelten den Kappes im Akkord, denn das frische Gemüse mit einer leckeren weißen Soße wurde für eine kleine Spende direkt vor Ort an die hungrigen Besucher weitergereicht.

Dann kam der große Regen um 15 Uhr. Da ging plötzlich autotechnisch gesehen in der Dorfmitte gar nichts mehr. Besonders am Parkplatz der Mehrzweckhalle  waren alle Ausfahrten und Zufahrtswege zur B 70 blockiert. Es herrschte teilweise Chaos in den Straßen am Ostring und der Marbecker Straße und Geduld war nun angesagt.

Der zweite Schub Besucher rollte dann noch mal so richtig kräftig zur Kaffeezeit um 16 Uhr an. Wer jetzt noch einen Bummel durch die Reihen der Marktstände machen wollte hatte Glück. Der Holländer hatte mittlerweile auch seine Blumen, alle für ein Euro verkauft, die Bratwurststände waren auch nicht mehr sehr dicht umlagert und die Verläufer in den Geschäften jetzt auch ein wenig mehr Luft für Beratungsgespräche. Alles in allem: Der Kappesmarkt 2012 war auch diesmal wieder  ein Publikumsmagnet für groß und klein.

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