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Erler Sommerfest legt ein Jahr Pause ein

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Vertreter der Erler Vereine und Gruppen kamen zusammen, um über die Neugestaltung des Erler Sommerfestes zu beraten. Dabei war man sich schnell einig, dass eine derartige Neuausrichtung einer ausgiebigen und intensiven Vorbereitung bedarf. Ausgehend von diesen Überlegungen sind die Vertreter übereingekommen, das nächste Sommerfest erst 2014 wieder zu veranstalten. Die Überlegungen floss mit ein, dass in diesem Jahr 2013 die Fusion der Kirchengemeinden bevorsteht. Dazu soll ein großes und buntes Fusionsfest am 9. Juni veranstaltet werden. Bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Festes werden die Erler Vereine und Gruppen aktiv beteiligt sein. Ein weiteres Fest mit ähnlichem Charakter und geringem zeitlichen Abstand wurde daher als wenig Erfolgs versprechend gesehen, so dass sich alle auf einen Neustart des Erler Sommerfestes 2014 freuen können.

Kirchengemeinde St. Silvester Erle

Spatenstich im Neubaugebiet „Am Mühlenbach“ in Schermbeck

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Spatenstich Volksbank Schermeck, Rainer Thieken Schermbeck (29)„Wir lieben – Bauen in Schermbeck“, lautet das Motto von Rainer Thieken, Geschäftsführer der diwo Gmbh in Dorsten, der am Freitag gemeinsam mit Rainer Schwarz, Vorstand Volksbank Schermbeck, Norbert Hürland, Manfred Klevermann sowie mit großer Pressebeteiligung und den zukünftigen Bewohnern, den ersten Spatenstich im Neubaugebiet „Am Mühlenbach“ machte.

Hier entsteht bis Sommer ein barrierefreies Wohngebäude mit 16 Komforteigentumswohnungen in zentraler Lage.

 

Mehr zu diesem Thema auf: Schermbeck-online.de

 

Thomas Brömmel feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum

 Bürgermeister Andreas Grotendorst (links) und Stefan Bröker (rechts im Bild) vom Personalrat gratulierten Thomas Brömmel und seiner Ehefrau.
Bürgermeister Andreas Grotendorst (links) und Stefan Bröker (rechts im Bild) vom Personalrat gratulierten Thomas Brömmel und seiner Ehefrau.

Raesfeld – Seit 25 Jahren ist er im öffentlichen Dienst, seit fast 24 Jahren bei der Gemeinde Raesfeld angestellt: Thomas Brömmel feierte jetzt sein Dienstjubiläum.

Zunächst war er als Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Raesfeld tätig. Seit mehr als 22 Jahren ist er mittlerweile dort Leiter und für viele Menschen in der Gemeinde ein engagierter Ansprechpartner.

 In einer Feierstunde überreichte Bürgermeister Andreas Grotendorst einen Blumenstrauß an den Jubilar. Vor allem jedoch dankte er Thomas Brömmel für seinen langjährigen Einsatz für die Gemeinde Raesfeld und wünschte alles Gute für die Zukunft.

Ellen Hater – Bei Allergien die Selbstheilungskräfte stärken

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Küchenschelle, ein Mittel was bei Heuasthma hilft.

Juckende und brennende Augen sowie eine schniefende Nase sind lediglich einige Symptome, die Pollenallergiker Jahr für Jahr aufs Neue quälen. Die Schulmedizin

geht gegen die typischen Heuschnupfensymptome vor allem mit Desensibilisierungen und Antihistaminika vor – beispielsweise mit Cortison oder Cetirizin. Diese Therapien mindern und unterdrücken die Beschwerden zwar, beseitigen die Ursachen für die allergischen Reaktionen jedoch nicht. Zudem reagiert der Organismus oft auch mit eher unangenehmen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und einer höheren Anfälligkeit für Infekte. (jdj)

Die Selbstheilung stärken

Der Winter ist noch nicht vorbei und wir sind voller Vorfreude auf den Frühling.

Für Allergiker ist die Freude allerdings getrübt. Mit dem Frühjahr beginnt oft eine Leidenszeit für Pollenallergiker. Die Pollinose, oder auch Heuschnupfen genannt,  bekommen  jedes Jahr viele Menschen.

Die Symptome gehen von juckenden, entzündeten Augen, über Nasen- und Gaumen jucken oder brennen, Niesattacken, laufender Nase bis hin zum allergischen Asthma.

Als weitere Begleitsymptome können Müdigkeit, Konzentrationsprobleme  und Kopfschmerzen auftreten.

Blühende Weiden - eine Qual für Allergika
Blühende Weiden – eine Qual für Allergika

Hilfe bekommen betroffene Menschen bei der Schermbecker Heilpraktikerin Ellen Hater. Ihr  Behandlungsplan umfasst die akute homöopathische Behandlung in der Krise und einer konstitutionellen Grundbehandlung, die einer ausführlicheren Anamnese bedarf.

Durch das geeignete homöopathische Arzneimittel werden die Ordnung und die Harmonie der Lebenskraft schrittweise wiederhergestellt, wie Ellen Hater weiß. Darüber hinaus werden das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte des einzelnen Menschen  gestärkt. Es ist die individuellste Therapieform, weil das Medikament genau auf das spezielle Beschwerdebild abgestimmt wird.

Similia similibus curentur – Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden

Das Ziel der Behandlung ist die sanfte Wiederherstellung der Gesundheit.

Die Klassische Homöopathie gehört nicht zur Naturheilkunde sondern ist eine eigenständige Therapieform die mit über 2000 homöopathischen Arzneimitteln die Möglichkeit hat, auf das persönliche Beschwerdebild ein speziell abgestimmtes Medikament zu finden.

Logo Ellen Hater

Ellen Hater

Erstes Raesfelder Unternehmer-Treffen

André Brömmel, Geschäftsführer der Punktmacher GmbH, gab wertvolle Tipps, erfolgreiche Arbeitgebermarke zu werden.
André Brömmel, Geschäftsführer der Punktmacher GmbH, gab wertvolle Tipps, erfolgreiche Arbeitgebermarke zu werden.

Gut gefüllt war am Dienstagabend der Rittersaal des historischen Wasserschlosses Raesfeld. Der gemeinsamen Einladung von Gemeinde, Ortsmarketingverein, Alexanderschule und Akademie Schloss Raesfeld zum 1. Raesfelder Unternehmertreff waren rund 80 Gäste gefolgt, dass von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH unterstütz wurde.

 Mit kurzen Impulsvorträgen rissen die Referenten verschiedene Thematiken rund um den demographischen Wandel an. Kathrin Bonhoff von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis Borken informierte über die kostenlosen Beratungsmodelle, die von den ortsansässigen Firmen genutzt werden könnten. Insbesondere zeigte die gebürtige Raesfelderin verschiedene finanzielle Förderungsmöglichkeiten für Unternehmen auf. Darüber, wie man kurzfristige Mitarbeiter-Engpässe mit Hilfe des Jobcenters der Gemeinde Raesfeld beheben

Kathrin Bonhoff informierte in ihrem Vortrag über die kostenlosen Beratungen durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kr. Borken.
Kathrin Bonhoff informierte in ihrem Vortrag über die kostenlosen Beratungen durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kr. Borken.

kann, sprachen Markus Büsken und Stephanie Bahde aus dem Rathaus mit den Unterneh-mern.

 Weitere Vorträge richteten sich gezielt an die Raesfelder Handwerkerschaft und wie es gelingen könnte, den Nachwuchs zu sichern. Über verschiedene neue Ideen der Zusammenarbeit zwischen Verbundschule und den Raesfelder Betrieben sprachen Schulleiter Matthias Stroetmann und Bürgermeister Andreas Grotendorst mit den Unternehmern. Viele Betriebe signalisierten Interesse, über das normale Schülerbe-triebspraktikum hinaus Praktika anzubieten, um so frühzeitig Kontakt zu potentiellen Lehrlingen zu bekommen. Der Raesfelder André Brömmel, Geschäftsführer der Punktmacher GmbH, gab fünf Tipps, erfolgreiche Arbeitgebermarke zu werden. Außerdem stellten drei Schülerinnen der Alexanderschule mit der stellvertretenden Schulleiterin Christine Dohmann das Projekt www.bauen-in-raesfeld.de vor. Diese neue Internetplattform bringt Bauherren schnell und unkompliziert mit Unternehmen aus Raesfeld, Erle und Homer zusammen. Gleichzeitig haben die Schülerinnen und Schüler so die Möglichkeit, die Firmen im Ort besser kennen zu lernen und umgekehrt.

Eines war am Ende des Abends sicher – das erste Raesfelder Unternehmer-Treffen war nicht das Letzte.

 Wer Interesse an mehr Informationen zu den einzelnen Projekten hat oder gerne bei zukünftigen Unternehmertreffen dabei sein möchte, kann sich per Mail an Claudia Weßeling ([email protected]) melden.

Rückblick auf die 130 Jahrfeier -Generalversammlung des St. Silvester-Chores Erle

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Generalversammlung Kirchenchor St. Silvester
Generalversammlung Kirchenchor St. Silvester

Rückblick auf die 130 Jahrfeier – Ausblick auf Pfarrfusion

 Bei der diesjährigen Generalversammlung des St. Silvester Kirchenchor in Erle konnte der Vorsitzende Georg Badurczyk die fast vollzähligen Chormitglieder recht herzlich

begrüßen. Besonders wurde der Präses des Chores Pastor Michael Kenkel begrüßt.

Bei dem Rückblick fanden die Jahresberichte des Vorsitzenden sowie von Margret Nienhaus besonderen Anklang. Die Chormitglieder dankten der Margret Nienhaus für die jahrelange Führung der Chorchronik .

Der Vorsitzende des Kirchenchores zeigte sich auch über den Zuwachs an Mitgliedern des Chores besonders erfreut. Es wurde ausführlich auf das für den Chor besondere Jahr 2012 erinnert, in dem die 130 Jahrfeier des Kirchenchores im Mittelpunkt stand. Der Chorleiter Michael Borgmann hat in seinen Ausführungen sowohl die sehr disziplinierte aktive Teilnahme des Chores bei den Proben als auch die sehr gute Gestaltung des Konzertes anlässlich der 130 Jahrfeier am zweiten Advent-Sonntag in der Kirche herausgestellt.

Margret Nienhaus
Margret Nienhaus

In seinem Ausblick auf das Jahr 2013 in dem neben der Gestaltung der Gottesdienste im ersten Halbjahr, auch auf die besonderen Schwerpunkte des Chores wie Singen bei der Pfarrfusion sowie des gemeinsamen Konzertes der Chöre St. IMG_4028 (617x640)Silvester und St Martin im September hingewiesen. Hierzu wird ein Chorprojekt besonders gestaltet, wozu

neue Mitglieder sowie Gastsänger herzlich willkommen sind.

Die weiteren Tagesordnungspunkte fanden die breite Zustimmung des Chores. Beim Kassenbericht gab es keine Beanstandungen, hierbei wurde besonders erwähnt, das aus dem Konzert der Chor eine Spende in Höhe von 500,- € an die Aktion Lichtblicke der Lokalradios im Kreis Borken weitergegeben wurde. Im weiteren Verlauf wurde dem gesamten Vorstand durch die Generalversammlung die Entlastung erteilt. Mit Dank für die aktive Mitarbeit des gesamten Chores im letzen Jahr, sowie mit dem Ausblick auf Programm des zweiten Halbjahres und den neuen Zielen und Aufgaben wie den Probetag, Festhochamt beim Schützenfest schloss der Vorsitzende die sehr harmonisch verlaufende Generalversammlung.

 

 

Welche Farbe hat dein Herz?

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"ExpertInnen in eigener Sache" eröffneten im Kreishaus Borken (v. l. n. r.): Ute Isferding (Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken), Landrat Dr. Kai Zwicker, Franziska Lengers (Jugendmigrationsdienst Gronau), Carmen Wessels (Jugendmigrationsdienst Bocholt) und Bernhard Tenhumberg (Landtagsabgeordneter)
„ExpertInnen in eigener Sache“ eröffneten im Kreishaus Borken (v. l. n. r.): Ute Isferding (Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken), Landrat Dr. Kai Zwicker, Franziska Lengers (Jugendmigrationsdienst Gronau), Carmen Wessels (Jugendmigrationsdienst Bocholt) und Bernhard Tenhumberg (Landtagsabgeordneter)

Landrat Dr. Kai Zwicker eröffnet Ausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ / Integrations-Plakate bis zum 14. Februar 2013 im Kreishaus Borken zu sehen

 Kreis Borken (pd). Integration hat viele Facetten. Wie vielfältig Jugendliche – mit und ohne Migrationshintergrund – dieses Thema wahrnehmen, das zeigt die Ausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“, die Landrat Dr. Kai Zwicker im Beisein von Bernhard Tenhumberg, Landtagsabgeordneter aus Vreden, jetzt im Foyer des Kreishauses Borken eröffnete. Bis zum 14. Februar sind dort insgesamt 19 Plakate zu sehen, die Schülerinnen und Schüler aus Rhede, Stadtlohn und Gronau zum Thema Integration konzipiert haben.

„Ziel des Projekts ist es, die beteiligten Schülerinnen und Schüler ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung für kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede jenseits der gängigen Vorurteile zu sensibilisieren“, erklärte Franziska Lengers vom Jugendmigrationsdienst Gronau. Zusammen mit Carmen Wessels vom Jugendmigrationsdienst Bocholt war sie für die Vorbereitung der Ausstellung zuständig. Die Ideen zur grafischen Umsetzung und die passenden Slogans lieferten 37 Jugendliche, die an dem gemeinsamen Projekt der Jugendmigrationsdienste Bocholt und Gronau, des Jugendwerks Stadtlohn sowie der Jugendberufshilfe Gronau teilgenommen haben. „Für ein gegenseitiges Verstehen müssen sich Einheimische und Migranten kennenlernen – diese Ausstellung trägt ihren Teil dazu bei“, betonte Dr. Kai Zwicker bei der Eröffnung.

In der ersten Phase des Projekts waren die Gedanken und Ideen der Jugendlichen zum Thema Integration gefragt. Aus einer Vielzahl von Vorschlägen wurden dann die sieben kreativsten ausgewählt. Gemeinsam mit der Grafikdesignerin Olga Kudrawzewa entwickelten die Jugendlichen schließlich 19 druckfertige Plakate, die mit viel Einfallsreichtum und einer großen Portion Humor das Thema Integration darstellen. Die ausgewählten Slogans sind: „Welche Farbe hat dein Herz?“, „Integration ist ein Dschungel“, „Remix (mix your life)“, „Diagnose: Ausländer“, „100 % Mensch“, „gekommen mit Frieden“, „Mission Integration“. Dazu malten und fotografierten die Jugendlichen mit Begeisterung die Plakatmotive und „bauten“ sie schließlich grafisch am Computer zusammen. Die Plakate ergeben einen Einblick in die bunte Lebenswelt der Jugendlichen – mit und ohne Migrationshintergrund.

Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Februar im Foyer des Kreishauses Borken (Burloer Str. 93, 1. Etage) zu den Öffnungszeiten zu sehen, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr.

Kälte lockt heimische Vögel an die Futterstellen – der Sperber ein seltener Gast

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Heimische Vögel im Winter

Ein seltener Gast - der Sperber Foto:Nienhaus
Ein seltener Gast – der Sperber
Fotos: Heinz Nienhaus

Der Erler Fotograf Heinz Nienhaus machte sich bei kalten Temperaturen auf die Fotopirsch. „Nicht nur die Menschen leiden unter den arktischen Temperaturen und dem frostigen Wind, auch die Vögel haben es bei der momentan geschlossenen Schneedecke nicht immer leicht, genügend Futter zu finden“, stellte Heinz Nienhaus fest, der in seinem Garten eine Futterstelle eingerichtet hat und somit an tolle Fotomotive kam.

Karnevals­veranstaltung vom MGV Schermbeck – Samstag bereits ausverkauft!

MGV Schermbeck Karneval 2013Samstag bereits ausverkauft!

Schermbeck ist jeck auf die jecke Zeit. Den Eindruck jedenfalls bekommt man, wenn man auf den Kartenvorverkauf schaut. Für die große Karnevals­veranstaltung am Samstag, den 2. Februar 2013 im Begegnungszentrum, meldet der MGV Eintracht Schermbeck Ausverkauf. Alle Karten sind vergriffen.

Wer noch beim Witzeln, Singen, Schunkeln und Tanzen dabei sein möchte, kann noch Karten für den Freitag, den 1. Februar, erhalten, wenn er sich sputet. Einige liegen noch aus bei der Volksbank, der Verbandssparkasse, in den Lokalen Nappenfeld und Tommy am Rathaus. Wer es ganz einfach haben möchte, der spricht einen der Sänger an. Das Programm ist das gleiche, versprechen die Organisatoren, eher sind am ersten Tag, bei der Uraufführung sozusagen, die Pointen vielleicht noch etwas ursprünglicher  und die Lieder noch etwas kesser.

Reibungsloser Stabwechsel in der Volksbank Schermbeck – Manfred Klevermann geht in die Altersteilzeit

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Manfred Klevermann verabschiedet / Thorsten Buchholz ist Nachfolger

IMG_3493 (409x640)Schermbeck (pd). Staffelstabwechsel in der Immobilienabteilung der Volksbank Schermbeck: Auf Manfred Klevermann, der in diesen Tagen in die passive Phase der Altersteilzeit eintritt, folgt Thorsten Buchholz. Klevermann hatte 1991 die Fachabteilung der Volksbank gegründet und als Prokurist in über zwanzig Jahren zum Marktführer vor Ort entwickelt. Über 1.500 Immobilien hatte er gemeinsam mit seinem heute vierköpfigen Team vermittelt, so Vorstandsmitglied Rainer Schwarz bei der feierlichen Verabschiedung. Schwarz betonte, dass Klevermann insbesondere mit seinem Engagement für neue Bau- und Gewerbegebiete die Zukunft und das Erscheinungsbild Schermbecks wesentlich mitgeprägt habe. Mit dem Sachverständigen für Immobilienbewertungen Thorsten Buchholz trete jetzt ein junger Genossenschaftsbanker an seine Stelle. Zum seinem kompetenten Team gehören die Immobilienfachwirtin Silke Niehüsener, Bankbetriebswirtin Susanne Vogel und die Bankkauffrau Dorothea Sander.

„Liebe, Mord und schräge Typen“ mit Ferrari Küßchen

FerrariK_PressefotoQuer„Liebe, Mord und schräge Typen“….die turbo-lente A-Cappella-Show mit Ferrari Küßchen

Samstag, 26. Januar 2013, 19.30 Uhr, Aula der Gesamtschule Schermbeck, Schlossstr. 20, 46514 Schermbeck

Vorverkaufsstellen: Bürgerbüro im Rathaus, Volksbank, Verbands-Sparkasse, Buchhandlung Hansen, L-Punkt

Klassische Musik kann man mit geschlossenen Augen genießen. Ferrari Küsschen nicht. Man könnte vielleicht vor ihnen die Augen verschließen, aber dann hätten Sie etwas verpasst. Eine Beschreibung ist schwierig, aber nennen wir es mal: eine turbo-lente A-Cappella-Show! Jedenfalls gehören stilsichere Stilbrüche, Emotionen von Sehnsucht über Grauen bis zur schönsten Freude, der Schadenfreude, und eine gewisse Respektlosigkeit dazu.

Die A-Cappella-Gruppe Ferrari Küsschen präsentiert ihr neues Programm „Liebe, Mord und schräge Typen“.

Mit ihren abendfüllenden Konzertprogrammen bezaubern und begeistern die Ferrari Küsschen nun schon seit Jahren ihr Publikum auf eine ganz besondere Art. In ihrer zwölfjährigen Karriere haben die fünf Ferrari Küsschen – drei Sängerinnen und zwei Sänger – einen ganz eigenen A-Cappella-Stil entwickelt. Der Gesang bildet das Fundament ihrer A-Cappella-Show. Doch genauso pikant und pointiert präsentieren die rasanten Schokoküsschen so Einiges für’s Auge.

Eintritt: 10,00 €

D – Jugend Hallenkreismeisterschaft

Am Sonntag, 27 Januar 2013 findet in der Raesfelder Sporthalle „zum Michael“ die Endrunde der D.-Jugend Hallenkreismeisterschaft der Gruppe Borken statt.

Zehn Mannschaften haben sich hierfür qualifiziert, unter anderem auch die Teams aus Raesfeld und Erle. Ausrichter und Gastgeber dieser Finalrunde ist Eintracht Erle, für die Bewirtung sind ehrenamtliche Eltern der D.-Jugendspieler und B.-Jugendspieler tätig.

Beginn:     10.00 Uhr

Endspiele: 15.30 Uhr

 

 

Das „Jahr der Genossenschaften“ war das Jahr der Volksbank Raesfeld eG

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Das „Jahr der Genossenschaften“ war das Jahr der Volksbank Raesfeld eG
Vorstand der Volksbank Raesfeld legt die Bilanz 2012 vor / Bilanzsumme um 7 Prozent auf 116 Mio. Euro gestiegen / Einlagenzuwachs ungebrochen auf hohem Niveau / Teilnehmer der Kundenbefragung vergeben der Bank gute Noten

Raesfeld (pd). Die Richtungspfeile für die Kennzahlen zeigten auch im abgelaufenen Geschäftsjahr einheitlich nach oben. Mit einer erneut guten Bilanz hat die Kreditgenossenschaft das Jahr 2012 vor wenigen Tagen abgeschlossen. Der Vorstandsvorsitzende Oliver Cichowski sowie sein Kollege Marcus Feldhaar zeigten sich zufrieden mit der Entwicklung der Bank.

„Das Jahr der Genossenschaften war ein gutes Jahr für die Volksbank Raesfeld“, so die Vorstände. „Die vorliegenden Ergebnisse sprechen für die Attraktivität unseres soliden Geschäftsmodells. Die Menschen fühlen sich mit ihren Geldgeschäften bei einer regional verwurzelten Genossenschaftsbank gut aufgehoben.“

Die Bilanzzahlen können sich sehen lassen. Die wichtigsten Garanten für den Erfolg im zurückliegenden Geschäftsjahr waren ein wahrlicher Boom im Kundenkreditgeschäft und eine spürbar gesteigerte Nachfrage nach klassischen Einlageprodukten. Die wichtigsten Kennzahlen in der Zusammenfassung: Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 116 Millionen Euro. Das Kundenkreditvolumen lag per 31. Dezember 2012 bei 73 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von elf Prozent. Die bilanziellen Kundeneinlagen stiegen um sieben Prozent auf 78 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden über die Partner in der „genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken“ auch Geschäfte ohne Niederschlag in der Bankbilanz getätigt. Durch Hinzuziehung der Verbundpartner im Bauspar-, Fondsanlage- und Versicherungsgeschäft konnten die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden bedient werden.

Mit der Ertragslage waren die beiden Vorstände durchweg zufrieden. So kann das Eigenkapital der Bank deutlich gestärkt werden. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der massiv gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Banken eine erfreuliche Entwicklung. Zudem werden die Vorstände den Mitgliedern auf der Generalversammlung wieder eine attraktive Dividende zur Ausschüttung vorschlagen können. Die Anzahl der Mitglieder stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 2.816, wovon im Berichtszeitraum 101 neu aufgenommen wurden.

Um die Zufriedenheit der Mitglieder und Kunden zu messen, führt die Volksbank Raesfeld alle vier Jahre eine schriftliche Befragung durch. Die Ergebnisse der im Jahre 2012 wieder erfolgten Erhebung lagen nun zum Jahresende vor. Mit den Erkenntnissen aus den wiederkehrenden Befragungen möchte die Volksbank Raesfeld Verbesserungspotentiale erkennen und umsetzen, aber auch ihre Stärken identifizieren und erhalten. Aus den insgesamt sehr guten Ergebnissen stach vor allem die ausgezeichnete Note für das Merkmal „Vertrauenswürdigkeit“ hervor, dessen Wert seit der letzten Erhebung im Jahre 2008 nochmals gesteigert werden konnte. „Sowohl die Zuwachsraten in der Bankbilanz als auch die Ergebnisse der Befragung zeigen uns sehr deutlich, dass wir in den Augen unserer Mitglieder und Kunden ein sehr gutes Image haben und sie uns in ihren Gelddingen bewusst als Ansprechpartner auswählen“, so die Vorstände. Eine detailliertere Auswertung der Ergebnisse wird die Volksbank Raesfeld im Laufe des Jahres ihren Mitgliedern präsentieren.

Über 16.000 Euro Förderung konnte die Volksbank Raesfeld im Jahre 2012 an gemeinnützige Vereine, Institutionen und Organisationen in Raesfeld ausschütten. Dazu besuchten die Bankvorstände die Empfänger im Jahresverlauf auch vor Ort, um sich über die wichtige Arbeit der Schulen, Kindergärten und Sportvereine zu informieren. Auf diesem Wege überbrachten sie jüngst noch kurz vor den Weihnachtsferien einen Spendenscheck an die Alexanderschule. Für einen spannenden und praxisnahen Unterricht in den Technikkursen der Verbundschule wurde von dem Geld ein 3D-Drucker angeschafft. „Dieses Engagement ist für die Volksbank Raesfeld aufgrund ihrer langjährigen Verwurzelung im Ort ein besonderes Anliegen“ erklärte Bankvorstand Oliver Cichowski dazu. „Als Genossenschaftsbank unterstützen wir in jedem Jahr aus den Zweckerträgen unseres Gewinnsparens förderwürdige Projekte. Gerade in Zeiten immer knapperer öffentlicher Kassen ist das für viele ehrenamtlich tätige Vereine und Verbände sehr wichtig und sichert deren wertvolle Arbeit für das Gemeinwohl. So zeigt die Volksbank Raesfeld nicht nur im abgelaufenen Jahr der Genossenschaften, dass wirtschaftliches uns soziales Engagement keine Gegensätze sind.“

Entwicklung 2012PDF-Datei

Zimmer mit Schlossblick – neues Hotel am Schloss Raesfeld

Zimmer mit Schlossblick. Das werden zukünftig die Besucher im neuen „Hotel am Tiergarten“ haben.

Seit einigen Wochen laufen die Umbaumaßnahmen  in dem ehemaligen Zweifamilienhaus auf Hochtouren. „Bis auf die Außenwände ist hier fast alles kernsaniert“, so Bauherr Reinhard Nießing, der hier am Tiergarten und am historischen Wasserschloss ein kleines aber feines Luxushotel  mit insgesamt sechs Doppelzimmern entstehen lässt. „Der Komfort und das Designe ist hier auf dem neuesten Stand“, verrät Reinhard Nießing.

Die Zimmer  werden alle mit  einer ebenerdige Dusche, Sat-TV-Anlage und kostenlosem W-LAN ausgestattet sein. Darüber hinaus werden auch barrierefreie   Zimmer den Gästen zur Verfügung stehen.  Für die Inneneinrichtung ist die Firma Hetkamp aus Raesfeld zuständig.

„Der Bedarf für weitere Übernachtungsmöglichkeiten hier am Schloss ist gegeben. Besonders auch für Hochzeitsgäste und Akademiebesucher“, fügt Nießing hinzu und der nicht glaubt, dass seine Zimmer leer stehen könnten.

Wenn alles gut geht, dann soll spätestens zu Ostern das Hotel am Schloss eröffnet werden.

Atomausstieg wohl nur im Inland

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Kreis Borken (pd). Was die Bundesregierung wirklich vom Atomausstieg hält belegt ein Schreiben, das jetzt Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) im Namen der Regierung an den Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung (PBNE) geschickt hat. Der Minister will auch zukünftig den Bau von Atomanlagen mit Kreditbürgschaften (sog. Hermesbürgschaften) unterstützen. „Damit stellt sich Rösler gegen eine von allen! Fraktionen im PBNE einstimmig verfasste Stellungnahme zur Hermes-Vergabepraxis“, erklärt die heimische Bundestagsabgeordnete und Sprecherin der Arbeitsgruppe des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung der SPD-Bundestagsfraktion Ingrid Arndt-Brauer. Mit dieser fordert der PBNE fordert die Bundesregierung explizit auf, entgegen der derzeitigen Praxis in Zukunft keine Kraftwerksprojekte im Ausland im Bereich der Kernenergie und Projekte zur Produktion von nuklearen Brennelementen mit Exportkrediten der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mehr zu fördern.

„Minister Rösler ignoriert den überfraktionellen Beschluss vollkommen. Diese Haltung ist ein Affront gegen die Regierungsfraktionen und verdeutlicht die Zerstrittenheit innerhalb der Regierung bei der Energiepolitik“, so die Horstmarer Politikerin weiter. Die Begründung von Rösler es liege „in der souveränen Entscheidung anderer Staaten, zur Ausgestaltung ihrer Energiepolitik einen anderen Energiemix zu wählen“, sei nicht stichhaltig. Die Empfehlung des PBNE berühre nicht die nationale Souveränität in der Frage der Energieerzeugung. Vielmehr gehe es darum, keine Unterstützung mit Bürgschaften aus Steuergeldern für eine Energiepolitik zu gewähren, die bei uns in Deutschland spätestens seit dem Atomausstiegsbeschluss ein Auslaufmodell ist. Spätestens 2022 soll der letzte deutsche Meiler vom Netz gehen, acht ältere Atommeiler wurden bereits stillgelegt.

Das Motto „Höchste Zeit, dass sich was ändert“ mit dem die Bundesregierung massiv für die Energiewende wirbt, sollte diese endlich ernst nehmen. Die Wählerinnen und Wähler durchschauen den Widerspruch bei uns die Energiewende zu fordern und im Ausland Kernenergie zu unterstützen. Selbst die Industrie hat sich auf ein Ende der deutschen Förderpolitik eingestellt: Inkonsequenz und Zerstrittenheit sind auch im letzten Jahr der Wahlperiode prägend für die schwarz-gelbe Regierung. Es wird Zeit, dass sich das im Herbst diesen Jahres ändert. Das ein Wechsel möglich ist, hat die Wahl in Niedersachsen eindrucksvoll bestätigt. Ohne eine kohärente und nachvollziehbare Politik wird es auch für Angela Merkel schwer, allein mit ihrer Person beim Wähler zu punkten.

 

 

 

 

Schneedecke legt sich über Erle

Der Schnee hat nun Raesfeld-Erle voll im Griff. Wie eine weiße Schicht Puderzucker legt sich die feine weiße Pracht auf Dächer, Felder und Häuser nieder.

Bei knappe minus 5 Grad Außentemperatur und einem kräftigen Wind macht das Spazierengehen allerdings im Moment wenig Spaß. Aber für unsere Augen ist es ein besonders schöner Anblick, wenn die Welt so sauber und versteckt aussieht.

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Wurstjäger zogen durch Besten – Junggesellen traditionell on Tour

Alljährlich rücken die Junggesellen aus Schermbecks südlichstem Ortsteil Besten am frühen Morgen bei Annette und Fritz Fengels aus, um während eines Rundgangs Wurst und Eier zu sammeln.

In zwei Gruppen teilten sich auch in diesem Jahr die Junggesellen auf. Ein Teil marschierte unter musikalischer Begleitung des Akkordeonspielers Rico Isselhorst über den Kuhweg zum Bühnenberg und Brackenberg.

Eine weitere Gruppe marschierte durch die Winterlandschaft in Richtung Kirchhellen. Da kein Akkordeonspieler zur Verfügung stand, wurden unterwegs Lieder gesungen.

Beide Gruppen vertrieben beim Marsch über Gräben und Zäune die eisige Kälte mit hochprozentigen Getränken. Jede Gruppe führte eine Griese mit sich. In dieser Korbflasche war reichlich Nachschub für die Schnapsflaschen vorhanden.

Für das leibliche Wohl sorgten einige Familien. Die erste Gruppe erhielt von Elisabeth und Egon Stuhldreier ein Frühstück. Zur Mittagszeit gab es bei Margit und Friedhelm Engelmann eine Stärkung. Die zweite Gruppe wurde beim Frühstück von  Jutta und Oliver Röding verwöhnt, beim Mittagessen von Iris und Ludger Jansen.

Abends fand im Östricher Saal Schult das traditionelle Wurstessen statt,  zu dem nicht nur die weibliche Dorfjugend eingeladen war, sondern auch alle Spender. Wer Glück hatte, gewann einen Preis. Eine Tombola versprach Preise im Wert von 500 Euro.

Die Wurstjäger zogen auch in diesem Jahr wieder durch Besten

Schermbeck – Sebastian Spahn ist Sportler des Jahres

Sebastian Spahn, Sportler des Jahres 2013

Der Gemeindesportverband ehrte in diesem Jahr den Schermbecker Sebastian Spahn als Sportler des Jahres.

Im Saal von Ramirez fanden die Ehrungen,  eingebettet in einem tollen Programm und im festlich geschmückten Saal statt. Sieger in diesem Jahr ist   wegen seiner überragenden  Leistung  bei der Weltmeisterschaft und der Deutschen Meisterschaft in „Modern Dance“  der Trainer des Tanzclubs „Grün-Weiß Schermbeck“ Sebastian Spahn.

 Gestartet wurde die Veranstaltung mit einer fast dreistündigen Feier. Mit Tanzeinlagen, Gesang und Interviews erlebten die zahlreichen Besucher einen launigen Abend.

Durch das Programm führte die Gahlener Dipl. Kulturwissenschaftlerin Hella Sinnhuber. Beeindruckt vom dem neuen „Outfit“ der Veranstaltung des GSV zeigte sich  Schermbecks Bürgermeister Ernst Christoph Grüter.

Für die musikalische Untermalung der Sportlerehrung sorgten die beiden Gesamtschüler Dana Nickig und Lauritz Holtmann ebenso wie Johanna Schulte und Anna Schwalenberg. DJ Martin  Blömen aus Xanten  brachte mit seiner Musik Schwung in die Bude.

Erst am Ende der Veranstaltung  wurde der Sieger bekannt gegeben.  Jens Schulz ,  Olaf Thon,  Hans Kutscher , Andreas Leistner, Hella Sinnhuber, Wolfgang Lensing und Reinhard Hoffacker gehörten der Jury an, und  die, wie sie  nach eigenen Angaben betonten  „eine schwierige Entscheidung fällen mussten“.

Zweiter Sieger, und das bereits zum neunten Mal hintereinander,    ist Jens Hoffrogge  vom Reiterverein Lippe-Bruch. Mit seinem Pferd „Layout“  belegte Hoffrogge bei den Rheinischen Meisterschaften der Vielseitigkeitsreiter in Hünxe den 1. Platz.

Die weibliche B-Jugend des SV Schermbeck wurde im Februar 2012 zum Monatsieger bei der Sportlerwahl gekürt und  sie belegten den  dritten Platz bei der Sportlerehrung.

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Neue Firmen in Altschermbeck – Geschäftswelt

Das Luftbild aus dem Jahre 2010 zeigt das im Aufbau befindliche Gewerbegebiet am Hufenkampweg.( Luftbild Scheffler)

In den letzten vier Jahren ist nördlich des schon länger bestehenden Gewerbegebietes am Kappellenweg ein weiteres Gewerbegebiet am Hufenkampweg entstanden. In Schermbeck tut sich was!

Die Schermbecker Baufirma „Fasselt GmbH & Co KG“ verlegte im Jahre 2008 nicht nur die Abwasserleitungen, sondern auch die Versorgungsleitungen für Strom, Post, Gas und Wasser. Zusätzlich wurde über den Kapellenweg eine Leitung für die Löschwasserversorgung verlegt. Die Stichstraße (Hufenkampweg), die vom Kapellenweg aus nach Osten ins neue Gewerbegebiet führt, erhielt 2008 eine provisorische Decke aus Asphalt. Danach erfolgte eine Teilabnahme durch die zuständigen Behörden. Anschließend konnte mit der Ansiedlung der ersten Betriebe begonnen werden.

Das neue Gewerbegebiet, dessen Bebauungsplan im August 2007 vom gemeindlichen Planungs- und Umweltausschuss beschlossen wurde,  besitzt eine Gesamtgröße von 5,14 Hektar.  Überplant wurden die Flurstücke 796, 1032 und 54 (teilweise).  Die Art der baulichen Nutzung nimmt die Nutzungsstrukturen des vorhandenen Baugebietes am Kapellenweg auf und ermöglicht zudem eine Erweiterung nach Osten. Um für die künftigen Gewerbebetriebe eine hohe Flexibilität bei der Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Grundstücksflächen zu erzielen, wurde die Grundflächenzahl einheitlich auf 0,8 festgesetzt und eine ein- bis dreigeschossige Bauweise ermöglicht.

Im neuen Gewerbegebiet sollen Wohnungen für Aufsichtspersonal bzw. für Betriebsinhaber und Betriebsleiter möglich sein. Das war auch bislang schon im nahen Gewerbegebiet am Heetwinkel möglich. Um aber zu verhindern, dass es zu einer Missproportion zwischen der Betriebsgröße und der Wohnhausgröße kommt, wie sie an einigen Stellen im alten Gewerbegebiet zu beobachten ist, wurde in der textlichen Festsetzung zum neuen vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nummer 11 sichergestellt, dass die Wohnungen gegenüber dem zugehörigen Betrieb untergeordnet bleiben.

Die westliche Hälfte des neuen Gewerbegebietes soll für typische Gewerbe- und Handwerksbetriebe zur Verfügung stehen. In der östlichen Hälfte dienen die Flächen vorwiegend für Nutzungen des Dienstleistungsgewerbes.

Inzwischen haben sich mehrere Firmen im Gewerbegebiet Hufenkampweg angesiedelt. Im Rahmen einer Umfrage wurde den Firmen Gelegenheit gegeben, sich kurz vorzustellen. Fast alle Firmen haben geantwortet. Hier die Ergebnisse:

Blick von Osten nach Westen: Rechts des Hufenkampweges befindet sich der Neubau der Firms „Lerbs AG“. Im linken Gebäude bietet die „Holtkamp Steuerberatungsgesellschaft“ ihre Dienste an. Foto Scheffler

Im Hufenkampweg 2 hat sich die Firma „TED Handelsagentur“ angesiedelt. Die im Jahre 2012 in Haltern gegründete Firma ist seit März 2012 am Hufenkampweg ansässig. Die vier Beschäftigten befassen sich mit dem Objekt- und Ladenbau. Sie übernehmen Beratungen für Einrichtungsinteressenten im Bereich Friseur-, Kosmetik- und Wellnessbetriebe. Zum Arbeitsfeld gehören auch die Fertigung von Einrichtungsgegenständen sowie der Import dieser Artikel aus dem europäischen Ausland, vor allem aus Italien. (Internet: www.alloverbeauty.de).

Fünf Mitarbeiter beschäftigt die Firma „Fliesen Ullrich“ in ihrem Betrieb am Hufenkampweg 2. Das Gewerbe der am 1. Dezember 2008 von Oliver Ullrich gegründeten Firma umfasst den Bereich Fliesen-, Platten- und Natursteinverlegung. Eine kleine Ausstellung mit angeschlossenem Lagerverkauf ist momentan an Samstagen von 9 bis13 Uhr geöffnet und soll im nächsten Jahr erweitert werden.

Der Garagenpark der Firma Ullrich besteht seit April 2012 im Hufenkampweg 2. Die von einem Mitarbeiter betreuten Garagen sind in erster Linie an Unternehmer aus dem Umkreis vermietet worden.

Die Firma „Ka We Tec GmbH“ hat ihren Sitz ebenso im Hufenkampweg 3 wie die Firma „Braun, Garten- und Landschaftsbau“, die sich auch mit Erd- und Pflasterarbeiten befasst.

Im Hufenkampweg 4 sind die Steuerberater Kurt Holtkamp und Marcel Drabinski im November 2011 in ihrem Steuerparadies angekommen. Die Berater, die zuvor viele Jahre in Gladbeck niedergelassen waren, wollten sich räumlich vergrößern und wählten das neue Gewerbegebiet in Schermbeck als Standort für ihre Steuerberatungsgesellschaft, da der größte Teil ihrer Mandanten ohnehin aus dem hiesigen Raum stammt. Gemeinsam mit ihren drei Angestellten (Bilanzbuchhalter und Steuerfachangestellte) sowie einer Auszubildenden betreut das Unternehmen überwiegend klein- und mittelständische Betriebe in allen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Bereichen. (www.holtkamp-steuerberatung.de)

 Am  Hufenkampweg 7 ist die im Jahre 2004 gegründete Dorstener Firma „Kampmann`s Dienstleistungs GmbH“  seit 2009 ansässig. Mit seinen vier Mitarbeitern bietet Firmenchef Jürgen Kampmann viele Dienstleistungen „Rund ums Haus“ an. Das reicht von der Gartenpflege und Gebäudereinigung über Winterdienste und Entrümpelungen bis zur Renovierung und kleineren Pflasterarbeiten. (www.kampmanns-dienstleistungen.de)

Unter dem „Dach“ der „Planungsgruppe NRW“ befinden sich seit Oktober 2009 am Hufenkampweg 9 insgesamt zwölf  Unternehmen. die in den Bereichen Dienstleistungen rund um Immobilien und Bau tätig sind, übergreifend fungieren und dadurch Synergien bilden.  Ideengeber und Initiatoren sind Matthias Korte und Daniel Salomon. Etwa 40 Mitarbeiter gehören zu den Betrieben in den Bereichen Architektur und Statik, Projektentwickler und Bauingenieure; Immobilien – Vermittler und Finanzen; Steuer und Rechtsberatung;  Bauunternehmung; Sachverständige und Baugutachter; Konzept- und Mediengestaltung. (www.planungsgruppe-nrw.de).

Patricia Patocka betreibt am Hufenkampweg 10 ihr Buchführungsbüro. Der am 1. Januar 2000 gegründete Betrieb befand sich bis Oktober 2011 in Bricht. Zusammen mit zwei Teilzeitbeschäftigten wird  Unternehmen das Erstellen der laufenden Lohnabrechnungen sowie die Erstellung der laufenden Finanzbuchhaltung angeboten, die sich ausschließlich nach den gesetzlichen Vorschriften des § 6 Nr. 3 und 4 des Steuerberatungsgesetzes  richtet.

Die Firma „wir-technologies GmbH“ am Hufenkampweg 10 ist spezialisiert auf den Vertrieb und die Anwendungsberatung von hochfeuerfesten keramischen Beschichtungen für Industrieöfen im Temperaturbereich von 400 bis über 1500 Grad Celsius. Die Produkte sind anwendungsbezogen formuliert und in den USA hergestellt.  Je nach Anwendungsbereich und Prozesstemperaturen lassen sich erhebliche Energieeinsparungen und Qualitätsverbesserungen erzielen. Messungen der Universität Duisburg-Essen bestätigen die Wirkungsweise. Anwendungen im Flüssigmetallbereich und  an Wärmebehandlungsanlagen in verschiedenen Industrien in Deutschland und Europa bestätigen die  Energieeinsparungen und Produktverbesserungen wie in den USA. Der Zugang zum Markt wird über Vertriebspartnerschaften mit Fachunternehmen in den relevanten Marktbereichen erschlossen.

Die 2001 gegründete Firma „Mike Becker Trockenbau“ war vorher an der Erler Straße ansässig und hat ihre Betriebsstätte am Hufenkampweg 16 im Dezember 2011 bezogen. Zwei Angestellte und eine Büroangestellte gehören zum Betrieb, der sich mit Trockenbauarbeiten im privaten und gewerblichen Bereich befasst. Zum Aufgabengebiet gehören der Dachgeschossausbau ebenso wie das Erstellen von Ständerwerkswänden und verschiedene Ausführungen von Deckenbekleidungen (www.trockenbau-becker.de).

Seit Oktober 2011 ist die „Lerbs AG“ am Hufenkampweg 20 ansässig. Die Firma, deren Hauptsitz sich in Stuhr bei Bremen befindet, beschäftigt derzeit zehn Mitarbeiter in Schermbeck. Produktionsgebiete sind der Express-, Reparatur- und Wartungsservices und das C-Teile-Management ebenso wie E-Commerce, kundenindividueller Datenaustausch, Schulungen und der Vor-Ort-Service. Mittlerweile sind über 300 Mitarbeiter der Firmengruppe in vielen internationalen und sechs deutschen Standorten beschäftigt. Quasi als rollende Filialen sind die mittlerweile fünf Lerbs-Mobile unterwegs. Spezialisten sind an 200 Tagen pro Jahr im gesamten Bundesgebiet und bei Bedarf direkt beim Kunden vor Ort. (www.lerbs.de).

Helmut Scheffler

„KPMG-Förderpreis Stifterkongress NRW“ geht an die Nachbarschaftsberatung Hamminklen-Hünxe-Schermbeck

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Schermbecker Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter freute sich über den Preis

Stifterkongress 2013: So bleiben Stiftungen zukunftsfähig!

 Rund 200 Teilnehmer konnten der Kompetenzkreis Stiftung und die KPMG AG am 17. Januar 2013 zum 6. Stifterkongress im Düsseldorfer Industrie-Club begrüßen. Entscheider aus Stiftungen, Vereinen, anderen gemeinnützigen Organisationen, Politik und Wirtschaft informierten sich auf der Spitzenveranstaltung des nordrhein-westfälischen Stiftungswesen.

Thema des Stifterkongress war grundsätzlich, wie sich unsere deutschen Stiftungen aufstellen müssen, um zukunftsfähig zu werden und zu bleiben. Den Auftakt machte Professor Dr. Dr. Franz Josef Rademacher, Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissens-verarbeitung/n und Professor für Datenbank und Künstliche Intelligenz an der Universität Ulm. Rademacher‘s Botschaft: Stiftungen agieren global, national und lokal. Wie auch immer: Sie müssen sich neu aufstellen, um die Probleme in einer Welt von morgen zu lösen. Dabei geht es um Nachhaltigkeit, ethische Grundsätze und Strukturen.

Professor Dr. Dr. Rademacher ist Autor von über 300 wissenschaftlichen Arbeiten und spezialisiert auf die Themenbereiche Übergang in die Informationsgesellschaft, lernende Organisation, Umgang mit Risiken, Fragen der Verantwortung von Personen und Systemen, umweltverträgliche Mobilität und nachhaltige Entwicklung. Parallel engagiert er sich in zahlreichen Stiftungen, z.B. in der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg, SK-Stiftung CSC – Cologne Science Center, Stiftung Kulturförderung, Johann-Joachim-Becher-Stiftung und in der Deutschen Umweltstiftung.

In einer engagierten Diskussion sprach Dr. Reinhard Bernd (KPMG AG) mit Dr. Michael Hanssler (Gerda Henkel Stiftung), Dr. Ulrich Heide (Deutsche AIDS-Stiftung) sowie Professor Dr. Dr. Rademacher über die Thesen und Botschaften der Keynote. Anschließend stellte Dr. Michael Hanssler den Deutschen Stiftungstag 2013 vor, der erstmalig in Düsseldorf stattfinden wird.

Nach einer Netzwerkpause wurde der mit 5.000 Euro dotierte KPMG-Förderpreis an eine bürgerschaftliche Initiative vom Niederrhein verliehen. Die Laudatio hielt Suzanne Oetker-von Franquet, Vorstand der BürgerStiftung Düsseldorf.

Die Arbeitsgemeinschaft Lippe-Issel-Niederrhein erhielt am 17. Januar 2013 im Rahmen des 6. Stifterkongress in Düsseldorf den mit 5.000 Euro dotierten „KPMG-Förderpreis Stifterkongress NRW“ für ihre ehrenamtliche Nachbarschaftsberatung. Die Initiative bildet ehrenamtliche Nachbarschaftsberater aus, die im eigenen Wohnquartier durch präventive Besuche ältere Mitmenschen unterstützen. Preisstifter sind die Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft KPMG und das Düsseldorfer Netzwerk „Kompetenzkreis Stiftungen“.

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