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Motto des Rosenmontagsumzuges in Raesfeld

Rosenmontagsumzug Raesfeld 2012 (55)Das Motto des diesjährigen Rosenmontagszuges in Raesfeld steht fest.

 Aus 22 eingereichten Mottovorschlägen wurde in geheimer Abstimmung (ohne Kenntnis der Verfasser) das Motto für den Raesfelder Rosenmontagszug 2013 gewählt.

 Sieger und somit diesjähriges Motto des Rosenmontagszuges ist:

„Es freut sich heut die Narrenschar

der RRZ wird 40 Jahr“

Verfasser ist Kristin Heyng

In diesem Jahr haben wir 2 zweitplazierte Sprüche:

Dieser kommt von Christian Bröker.

„Raesfelds Narren sind zur Stelle,

mit RRZ und viel Kamelle!“
Und diesen Spruch hat Svenja Hörnemann eingereicht:

„Der Frosch wird heute 40 Jahr,

das freut die ganze Narrenschar“

 Am Rosenmontag werden die 3 Gewinner während des Rathaussturmes die Beförderung zum Obernarren des Raesfelder Karnevals erhalten. Außerdem kann sich die Gewinnerin über ein Preisgeld von 50Euro freuen, die beiden zweitplatzierten erhalten vom RRZ jeweils 25 Euro.

RRZ Wagenaufstellung 2013 als PDF-Datei

RRZ_Startaufstellung 2013 als PDF-Datei

Cousin-Treffen zwischen Lions – Michael Grüter und Johannes Böckenhoff

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Lions Club Garbsen Präsident Michael Grüter li. und Johannes Böckenhoff re.

Vor zehn Jahren gründete Michael Grüter, der kleine Bruder von Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter den Round Table in Garbsen bei Hannover. Der Round-Table ist ein internationaler Service-Club, der sich in Deutschland mit der Gründung des ersten Tisches in Hamburg im Jahr 1952 etabliert hat.

Mittlerweile hat sich der Round Table zu einem erfolgreichen Lions Club gemausert, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert und aktuell 30 Mitglieder verbuchen kann.

Als diesjähriger Präsident lag es für Michael Grüter nahe, seinen Cousin und Lions Kollegen Johannes Böckenhoff, von der kleinen Brennerei im Münsterland, zum Clubabend nach Garbsen einzuladen.

Als Präsident der Deutschen Alkoholhersteller war das Thema für Böckenhoff, über welches er in bekannter Marnie und mit seiner großen Leidenschaft zu der deutschen Spirituose „Korn“ referierte, natürlich von vornherein klar.

lions garbsen grueter3 (640x426)Die Lions-Freunde in Garbsen bekamen nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge des traditionellen „Deutschen Korns“ erläutert, auch gab es anschließend eine Verkostung seiner vielfältigen Produkte, und die damit verbundenen Gespräche waren sehr informativ und angeregt.

 

 

 

DRK Ortsverein Raesfeld – erfolgreiche Bilanz

Traditionell zum Beginn des neuen Jahres zieht der DRK Ortsverein Raesfeld Bilanz.

Auf ein erfolgreiches letztes Jahr konnte auch dieses Mal zurück geblickt werden. 366 Personen, von Laienhelfern bis zu speziellen geschulten Erzieherinnen, konnten in der Ersten Hilfe aus und fortgebildet werden. Dies ist abermals ein leichter Zuwachs zum Jahr 2011.

Ebenso wurde gerade im Jahr 2012 verstärkt die Bevölkerung in der Benutzung des Defibrillator (Defi) ausgebildet und zwar weit über 100 Personen. Der Einsatz eines Defi steigert die Lebenserwartung bei einem Herzstillstand um bis zu 50%. Jeder der die Herz-Lungen-Wiederbelebung kennt kann diese Gerät kinderleicht einsetzen.

Die Blutspenderzahlen stiegen auf 1705 Spender in 2012 und damit ein leichter Zuwachs um 30 Spender gegenüber dem Vorjahr. Vor allem viele Neuspender kamen zu den Blutspende-Termine nach Raesfeld und Erle. Damit liegt Raesfeld bei den Neuspendern landesweit sehr gut da.

Weiterhin leisteten die Helfer des DRK Ortsvereins 1576 ehrenamtliche Stunden auf über 30 Sanitätsdiensten in und rund um Raesfeld, wie dem Kappesmarkt, Adventsmarkt oder dem Rosenmontagsumzug. Hinzu kommen wöchentliche Einsätze bei Fussballspielen und Konzerten in der Arena auf Schalke.

1623 Stunden investierten die Helfer in ihre eigene Weiterbildung und die Jugendarbeit. Besonders die große Nachfrage im Jugendrotkreuz ließ die Kapazitäten an Gruppenleitern 2012 an ihre Grenzen stoßen. „Wir freuen uns über interessierte Bürger, die bereit sind sich in der Jugendarbeit zu engagieren. Nur so können wir in Zukunft der großen Nachfrage an Plätzen im Jugendrotkreuz decken“, so Michael Weddeling, 1. Vorsitzender des DRK Ortsvereins.

Das Jugendrotkreuz konnte auch 2012 mit einem Zeltwochenende, verschiedenen Ausflügen und Ausbildungen der Jugendrotkreuzler auf sich aufmerksam machen.

Hervorzuheben ist weiterhin die engere Kooperation mit der Feuerwehr Raesfeld, um jederzeit für den Katastrophenfall gerüstet zu sein. Diese zeigte sich im Herbst 2012 mit einer gemeinsamen Übung in Erle.

RCV Raesfeld gibt sich die Ehre – Erste große Sitzung

DJ Ötzi              gab sich beim RCV die Ehre
DJ Ötzi  beim RCV in Raesfeld

Ja wir haben wir denn da? Den DJ Ötzi aus den Alpen, oder etwas nicht?

Die erste große Prunksitzung des RCV  am Samstagabend im Zelt hatte wieder jede Menge an Programm zu bieten.

Mehr dazu >>>klick hier>>> Borio.TV  Fotostrecke für alle neugierigen hier >>>Borkener Zeitung.de<<<

60 Jahre MGV Karneval Schermbeck – 2013

Narren und Närringen besetzten das Schermbecker Rathaus
Narren und Närrinen besetzten das Schermbecker Rathaus

Ein Rathaus voller Narren. Der MGV Schermbeck (Männer Gesangs Verein) feierte in bekannter Manier am Samstagabend im Schermbecker Rathaus Karneval mit einem buntem Programm und vielen vergleideten Närrinen und Narren.

Mehr Text auf>>>klick
hier>>> www. Schermbeck-online.de

Bericht folgt am Montag

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RCV wärmte sich auf

RCV2013 (13)Bevor es bei der ersten großen Prunksitzung in Raesfeld am Samstagabend so richtig in die Vollen ging, machten sich  die Karnevalisten vom RCV  auf dem Weg zum Aufwärmen nach Büngern in Bocholt.

Bereits hier hatten alle Beteiligte einen riesen Spaß und genossen den Karneval in vollen Zügen. Es muss nicht immer nur Raesfeld sein, auch woanders kann gut gefeiertet werden, aber das ist ja von den Raesfeldern bekannt. Da wo sie hingehen, ist immer Stimmung.

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Erster Spatenstich – Wohnen im Alter Raesfeld

Spatenstich senoriorengerechts Wohnen Gartenstrasse
Spatenstich senoriorengerechts Wohnen Gartenstrasse

Mit dem ersten Spatenstich für das Projekt „Wohnen im Alter“ haben jetzt die Vertreter der Projektbeteiligten, die Firma M & G, die Caritas für das Dekanat Borken  sowie der Gemeinde Raesfeld, einen wichtigen Baustein für die gemeindliche Entwicklung auf dem Weg gebracht.

Mit dem Bauprojekt sollen in der Gemeinde insgesamt 37 betreute Wohnungen entstehen. Darüber hinaus bietet eine ambulant betreute Wohngemeinschaft 12 Senioren die besondere Lebensform, die immer häufiger nachgefragt wird. „Wir rechnen damit, dass die Wohnungen im Dezember 2014 bezugsfertig sind“, so Josef Geldermann der sowohl als Bauträger als auch als Mitgesellschafter maßgeblich an der Umsetzung des Projektes beteiligt ist.

 Zuvor hatte der Rat in der letzten Sitzung eine wichtige kommunalpolitische Weichenstellung getroffen. Danach hat er beschlossen, die Grundstücksfläche an der Gartenstrasse mit einer Gesamtgröße von ca. 6.100 qm an die Investorengemeinschaft  Firma M & G GmbH & Co KG zu veräußern. Die Gemeinde hatte Ende 2010 mehrere Einzelgrundstücke erworben und damit die Grundvoraussetzung geschaffen. „Wir möchten mit der Maßnahme das ergänzende Angebot für Senioren an  zentraler Stelle quartiersnah unterstützen“, begrüßt Bürgermeister Andreas Grotendorst und Projektleiter Martin Tesing das Engagement der Investoren für den Ort. Im Oktober 2012 hatte  der Rat der Gemeinde die Satzung für den Bebauungsplan RA 30 a (Gartenstraße) verabschiedet, um die baurechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Bauschild 12-12-07_AN NORD

 „Die Architektur der angebotenen Wohnungen ist den Bedürfnissen von Senioren angepasst und fachlich abgestimmt worden“, so Architekt Reinhold Eversmann. Die 37 Wohnungen befinden sich in zwei Gebäuden und sind über Laubengänge miteinander verbunden. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen 44 und 61 qm. Ergänzend können ansprechende Gemeinschaftsräume von den Mietern mitbenutzt werden.

 „Wir freuen uns, an dem neuen Standort ergänzende ambulante Dienstleistungen anbieten zu können“, sagt Anke Gesing, Leiterin der Mobilen Pflege Raesfeld. „Eine Vernetzung der Angebote mit der bereits bestehenden stationären Einrichtung St. Martin vor Ort ist durch die Betriebsträgerschaft des Hauses gewährleistet“, so Sebastian Büscher, Vorstandsvorsitzender der Caritas Borken. Matthias Brinkmann, Geschäftsführer der Caritas Borken, wünscht sich eine hohe Akzeptanz der Angebote vor Ort und hofft auch an der Gartenstraße auf die bewährte Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern.

 Die Projektbeteiligten planen eine öffentliche Informationsveranstaltung, in der über Details wie Miet- und Betreuungsbedingungen, Architektur etc. berichtet werden soll. Diese findet am Dienstag, 19. Februar 2013, um 17 Uhr im Forum der St. Sebastian Grundschule statt.

Werke aus Stein, Ton und Holz – Volksbank Erle- Ausstellungseröffnung von Manfred Penders

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Ausstellungseröffnung der Werke von Manfred Penders in der Volksbank Erle mit dem Raesfelder Künstler (Mitte), Vertretern der Bank und Gästen der Feier.
Ausstellungseröffnung der Werke von Manfred Penders in der Volksbank Erle mit dem Raesfelder Künstler (Mitte), Vertretern der Bank und Gästen der Feier.

Werke aus Stein, Ton und Holz – Volksbank Erle eröffnet Ausstellung – Manfred Penders stellt seine Werke aus

Erle. Sie ist aus dem Erler Ortsbild nicht mehr wegzudenken und prägt den Eingangsbereich der Bücherei. Jeder kennt sie, nahezu jeder kommt regelmäßig am Standbild „die Lesende“ vorbei. Wer mehr von ihrem Erschaffer, dem Raesfelder Künstler Manfred Penders, und seiner Schaffenskunst erfahren möchte, der ist seit Mittwoch in der Volksbank Erle an der richtigen Adresse. In Anwesenheit des Künstlers eröffneten Bankvorstand Ludger Hüging und Ralf Steiger zusammen mit Manfred Penders die Ausstellung.

Neujahrsempfang der UWG Raesfeld-Erle

Kopie von IMG_5281 (640x413) Kopie von IMG_5284 (640x394) Kopie von IMG_5297 (624x555) Kopie von IMG_5301 (640x427)Am 20. Januar 2013 traf sich die UWG Raesfeld-Erle zu ihrem alljährlichen Neujahrsempfang in Drostes Festsaal.  Bei seiner Begrüßung gab der Vorsitzende Wolfgang Warschewski einen kurzen Überblick über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Ein Besonderer Punkt war dabei das Partnerschaftstreffen mit den Wählergemeinschaften aus Wehl und Dömitz.

Der Fraktionsvorsitzende Rupert Koller zeichnete ein Bild der politischen Ausrichtung der UWG auf. Ein besonderes Interesse der UWG ist es nach wie vor, bei der verbesserten Ausnutzung erneuerbarer Energien die Bürger durch Beteiligung innerhalb einer Genossenschaft oder ähnlicher Konstruktionen aktiver teilhaben zu lassen. Der Prozess der Weiterentwicklung erneuerbarer Energien stellt sich aber in der Gemeinde Raesfeld als ein sehr zäher Prozess dar.

Als Gastredner beim Neujahrsempfang zeigte Bürgermeister Grotendorst das Bild der Gemeinde aus der Sicht der Verwaltung. Er wies darauf hin, dass in einem Grünflächenbewirtschaftungsplan derzeit ein Konzept erarbeitet wird den Bauhof von einigen Arbeiten zu entlasten, damit die Pflege der öffentlichen Grünflächen künftig besser gewährleistet werden kann. Daneben wies er auf die guten Fortschritte hin, die bei der Erschließung und Vermarktung der neuen Wohnbaugebiete erzielt wurden.

Alle Sprecher waren sich darüber einig, dass es in Zukunft weitere Anstrengungen bedarf um die Finanzen der Gemeinde zu konsolidieren, damit wir auch in den kommenden Jahren bei deutlich reduzierten Schlüsselzuweisungen schuldenfrei bleiben.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Präsentation von Texten und Vertonungen von Joachim Ringelnatz durch  zwei Mitglieder des Laienspielkreises Weigl-Haus aus Essen.

Text und Fotos: Wolfgang Warschewski

NEU IN RAESFELD! Etwas schickes für die Augen

Optik TinnefeldNEU IN RAESFELD bei „hören und sehen Tinnefeld“

WooDone Holzbrillen werden ausschliesslich aus einheimischen Holz aus Südtirol produziert.

Südtiroler Holz steht für höchste Qualität und geplanten, der Natur nicht schädigenden, Holzschlägerungen.

Durch die verwendeten einheimischen Hölzer, wird zu einer nachhaltigen und dem Regenwald nicht schadenden Holzverarbeitung beigetragen. Die Südtiroler Holzbrillen werden exklusiv in 3 verschiedenen Holzarten produziert: Nuss, Kirsche und Wenge.

Kreis Borken beim Serviceportal ALTBAUNEU® am Start

Neu gestaltete Internetseite bietet Informationen zur energetischen Gebäudesanierung

Kreis Borken (pd). Sanieren – gewusst wie! Allen, die sich für Möglichkeiten der energetischen Sanierung interessieren, bietet die Kreisverwaltung Borken auf der neu gestalteten Internetseite von ALTBAUNEU&reg; Unterstützung an. Unter www.alt-bau-neu.de/kreis-borken gibt es Ansprechpartner und -partnerinnen aus dem Kreis Borken sowie Informationen rund um das Thema energetische Modernisierung – angefangen bei der richtigen Gebäudedämmung bis hin zu den gesetzlichen Vorgaben einer Sanierung. Auch die wichtigsten Förderprogramme sind dort detailliert aufgeführt.
Das Serviceportal ALTBAUNEU&reg; ist ein kommunales Netzwerk zur energetischen Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, das von der Energie-Agentur.NRW im Auftrag des Klimaschutzministeriums koordiniert wird. Neben dem Kreis Borken wirken 14 weitere Kreise und Kommunen mit, um ihre Bürgerinnen und Bürger bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude zu unterstützen.

Im Kreis Borken sind mehr als 75 Prozent der Wohngebäude vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1978) errichtet worden. Daher haben sie in der Regel keine angemessene Wärmedämmung und verfügen zudem über veraltete Heizungsanlagen. „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken an einer fachlichen und neutralen Energieberatung sehr interessiert sind. Das Informationsangebot von www.alt-bau-neu.de ist da ein guter Einstieg“, erklärt Edith Gülker, Klimaschutzbeauftrage des Kreises Borken. Eine Sanierung älterer Gebäude nach neuesten Standards, so Gülker, würde unnötigen Energieverbrauch stoppen.
Ob Solarthermieanlagen, Biomasseanlagen oder Wärmepumpen – das Portal ALTBAUNEU&reg; hält Interessierte auch in Punkto „grüner Energie“ auf dem neuesten Stand. Aktuelle Zahlen belegen, dass diese künftig immer mehr zum Einsatz kommt. Schon heute liegt der Kreis Borken mit 40 Prozent Anteil von alternativen Energien am Gesamtstromverbrauch im Westmünsterland weit vorne.
Weitere Informationen zum Serviceportal ALTBAUNEU&reg; (www.alt-bau-neu.de/kreis-borken) gibt es bei Edith Gülker (Tel.: 02861-821428, E-Mail: [email protected]) und bei Antje Lask (Tel.: 02861-821436, E-Mail: [email protected]), beide aus dem Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Borken.

Schlagersänger G.G. Anderson im Vennehof Borken

G.G.Anderson in BorkenNun, die Schlager von G.G. Anderson gehören nicht unbedingt zu meinen Top-Ten, seine neuen Songs sind mir auch fremd.

Dennoch war ich beruflich in Borken im Vennehof, und hatte die Gelegenheit mit dem Schlagersänger der 80ziger „persönlich“ ein Interview zu führen. Er erst musste sich der Sängern pudern. Da konnte ich ihm aushelfen, aber Anderson hatte seinen eigenen Schminkkoffer dabei, der Werbung für seine neue CD machte.

Launig und nett war Herr Gerd Grabowsky, alias G.G. Anderson. Auf Facebook schrieb jemand: „Petra ist einfach komplett schmerzfrei“.  So schlimm war es wirklich nicht.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

 

Neuer Schermbecker Blog ist fertig – es ist vollbracht

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Blog Schermbeck-online.deEndlich ist es geschafft und  erfolgreich auch  gestartet: Mein neuer BLOG mit Information rund um Schermbeck, dem Niederrhein und dem Kreis Wesel.

Nach kurzer Vorbereitungszeit ist seit  vier Tagen mein neuer Schermbecker Blog www.Schermbeck-online.de online.

Es war nun an der Zeit, den Heimatreport zu erleichtern und eigens  für Schermbeck etwas Eigenständiges zu machen. Wozu hat man einen Sohn  der Dipl. Informatiker ist, gute Schermbecker Kontakte und vor allem,  ein tolles Redaktionteam, was mich zukünftig auf „Schermbeck-online.de“ unterstützen wird.

Dazu gehört Helmut Scheffler, der den Blog mit  interessante Begebenheiten von Land und Leuten aus längst vergessen Tagen aus  seiner Archivkiste bereichern wird, sowie der Schermbecker Michael Giel, der sich ebenfalls in Schermbeck gut auskennt und zukünftig für mich die Augen und Ohren offen hält, damit nichts an Aktuallität aus der Nachbargemeinde verloren geht.

Wie sagte Hugo von Hofmannsthal so weise: Nur wer sich auf den Weg macht, wird neues Land entdecken.

 

 

 

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

01 Bewerbertraining PressefotoVolksbank Raesfeld veranstaltet Seminar „Erfolgreich bewerben“ für Schüler der Alexanderschule

Raesfeld (pd). Es ist es nicht immer einfach, den gewünschten Ausbildungsplatz oder Job zu bekommen. Oft kommt es auf die richtige Bewerbung an – und damit die ein voller Erfolg wird, veranstaltete die Volksbank Raesfeld ein Bewerbertraining. Zum mittlerweile bereits 17. Mal lud sie daher die Klassen 9a und 9b der Alexanderschule zu sich in den Veranstaltungsraum ein. Die Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten mit Partnern aus der freien Wirtschaft ist Teil des Schulprogramms der Alexanderschule.

Sie ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur individuell geeigneten Ausbildungsstelle, wie Schulleiter Matthias Stroetmann betont. Dieser Berufswahlfahrplan beginnt in der 7. Klasse. „Seit vielen Jahren bieten wir uns gerne an, um unsere Erfahrungen in Sachen Bewerbung und Bewerber an die Raesfelder Schüler weiterzugeben. Denn für die Neuntklässler beginnt nun die erste entscheidende Phase in Sachen Berufslaufbahn“, begründet Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, dieses Kooperationsangebot. Geleitet wurde das Seminar wieder in bewährter Art von Ulrich Krizsak, Ausbilder bei der Schwäbisch Hall Training GmbH. Begleitet wurden die Schüler an den beiden Vormittagen von ihren Lehrerinnen Regina Poppe und Bärbel Jussen.

Angefangen bei der Findung des geeigneten Berufswunsches bis hin zum erfolgreichen Vorstellungsgespräch: Die zukünftigen Berufsanfänger wurden in der Volksbank Raesfeld umfassend geschult. Wichtig sei es, frühzeitig den Berufswunsch zu konkretisieren und für sich selbst herauszufinden, was einem wirklich Spaß bereite, so Krizsak. „Eine Ausbildung in einem Job zu beginnen, der keine Freude bringt, ist zum Scheitern verurteilt.“ So startete das Training mit einem Test zur Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Neigungen. „Oft sind nicht fehlende Qualifikationen ausschlaggebend für eine Absage, sondern ein schlechtes Bewerbungsschreiben. Kreativität ist gefragt, wenn es um Marketing in eigener Sache geht“, weiß Krizsak. Voraussetzung für ein gelungenes Anschreiben sei das genaue Studium der Stellenanzeigen, denn das Anforderungsprofil sollte sich mit den eigenen Qualifikationen decken. Neben einer klaren, präzisen Sprache dürften die Schulabgänger auch die formellen Aspekte nicht vergessen, zeigte sich Kizsak überzeugt: „Tippfehler und falsch geschriebene Adressen können das vorzeitige Aus bedeuten.“

Kommt es nach der Bewerbung zu einem Vorstellungsgespräch, dann ist eine gute Vorbereitung das A und O. Das Internet bietet dazu oft umfangreiche Informationen zum potentiellen Arbeitgeber, aber auch ein Gespräch mit dort Beschäftigten. „Ist der entscheidende Tag herangerückt, muss der Bewerber auf jeden Fall pünktlich und in dem Anlass angemessener Kleidung erscheinen“, riet Krizsak. Antworten auf die Fragen „Warum haben Sie sich auf diese Stelle beworben? Wo sehen Sie Ihre Stärken und Schwächen?“ besprachen die Schulabgänger gemeinsam mit ihrem Trainer.

„Eine gute Ausbildungssituation ist wichtig für eine nachhaltige Standortsicherung. Dazu gehören ein ausreichendes Ausbildungsstellenangebot auf der einen und ein Angebot geeigneter Bewerber auf der anderen Seite. Neben der Berufsausbildung im eigenen Institut – zu unseren derzeitig zwei Auszubildenden kommt im Sommer ein weiterer Auszubildender hinzu – können wir mit diesem Seminar unseren Beitrag dazu leisten“, unterstreicht Oliver Cichowski die Bedeutung der Ausbildungsförderung für die heimische Region.

Landrat Dr. Kai Zwicker: „Umkennzeichnung auf AH oder BOH ab 1. Februar 2013

mit vorheriger Terminabsprache möglich!“ – dazu auch Sonderöffnungszeiten der drei Kfz-Zulassungsstellen des Kreises Borken Erste Kennzeichen übergeben

KennzeichenKreis Borken (pd). Fahrzeuge im Kreis Borken können ab Freitag, 01.02.2013, auf die Kennzeichen AH und BOH umgekennzeichnet werden. Wie Landrat Dr. Kai Zwicker mitteilt, erhielt die Kreisverwaltung dafür jetzt „grünes Licht“ vom Bundesverkehrsministerium in Berlin. Zum Auftakt der nun anstehenden Umkennzeichnungsaktion haben die stellvertretende Landrätin Silke Sommers für den Landrat, der sich zurzeit im Winterurlaub befindet, und Kreisverkehrsdezernent Dr. Hermann Paßlick Bocholts Bürgermeister Peter Nebelo das Kennzeichen „BOH-BM 100“ für dessen Dienstwagen überreicht. Karl Jungkamp (Vorsitzender des Automobilclubs Ahaus) erhielt am gleichen Tag von Dr. Paßlick das erste AH-Kennzeichen.
Da inzwischen schon 3.940 Reservierungen für das AH- und 5.782 Reservierungen für das BOH-Kennzeichen vorliegen, ist ein außerordentlich großer Andrang in den drei Zulassungsstellen des Kreises – in Ahaus, Bocholt und Borken – zu erwarten. „Um im Interesse unserer Kunden die Umkennzeichnungen aber dennoch zügig und reibungslos abwickeln zu können, bitten wir ausdrücklich um vorherige Terminabsprache über das Internet“, erklärt Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr der Kreisverwaltung. „Schließlich wollen wir Wartezeiten natürlich vermeiden!“
Terminreservierungen können für die Zulassungstelle in Ahaus unter www.kreis-borken.de/ahaus, in Bocholt unter www.kreis-borken.de/bocholt und in Borken unter www.kreis-borken.de/borken vorgenommen werden. Sollen jedoch mehr als fünf Fahrzeuge gleichzeitig für ein Unternehmen oder eine Person umgekennzeichnet werden, ist eine telefonische Terminabsprache unter den Rufnummern 02861/82 2052 oder 02861/82 2054 notwendig. Dort können sich auch Personen melden, die über keinen Internetzugang verfügen oder Unterstützung bei der Eingabe benötigen. Wichtig ist Ruth Weddeling, Abteilungsleiterin der Kfz-Zulassung, der Hinweis, dass das vorgesehene Wunschkennzeichen nur der Person zugeteilt werden kann, für die es reserviert ist.
Um einen optimalen Bürgerservice bieten zu können, öffnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zulassungsstellen in Ahaus, Bocholt und Borken sogar an den folgenden drei Wochenendterminen ihre „Schalter“:
&middot; Samstag, 02.02.2013, von 8 bis 13 Uhr.
&middot; Samstag, 16.02.2013, von 8 bis 13 Uhr, &middot; Freitag, 22.02.2013, von 14 bis 17 Uhr, Ruth Weddeling weist ausdrücklich darauf hin, dass an diesen Sonderterminen ausschließlich Umkennzeichnungen durchgeführt werden.
Weitere Informationen:
Kosten für die Umkennzeichnung auf AH oder BOH Für die Umkennzeichnung eines Fahrzeugs auf AH oder BOH fallen Gebühren in Höhe von 44,90 bis 53,10 Euro an. Hierin enthalten sind die Kosten für die Wunschkennzeichenreservierung in Höhe von 12,80 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für die Schilder. Die Gebühren setzten sich wie folgt zusammen:

27,10 – 30,20 Euro

Gebühr für Umkennzeichnung

10,20 Euro

Wunschkennzeichen

2,60 Euro

Reservierung Wunschkennzeichen

5 Euro

Neue Feinstaubplakette

Ggfls. 5,10 Euro

sofern ein neuer Fahrzeugbrief ausgestellt werden muss

Wunschkennzeichenreservierung AH und BOH Bis zum 31.01.2013 vorgenommene Wunschkennzeichenreservierungen auf AH oder BOH behalten bis zum 31.07.2013 ihre Gültigkeit. In allen anderen Fällen greift die allgemeine Regelung: Wunschkennzeichen bleiben für drei Monate reserviert.
Kennzeichen reservieren können nur Fahrzeughalter mit Wohnsitz im Kreis Borken.
Unterlagen für die Umkennzeichnung
Bei der Umkennzeichnung auf AH oder BOH sind folgende Unterlagen vorzulegen:
bisherige(s) Kennzeichen
die Zulassungsbescheinigung Teil I (ehemals Fahrzeugschein) die Zulassungsbescheinigung Teil II (ehemals Fahrzeugbrief) ggf. Hauptuntersuchungs (HU) – Bericht
– das alte Kennzeichen

Foto: v.l.n.r.: Bürgermeister Peter Nebelo, Helmut Eing (Bocholter Ratsmitglied), stellv. Landrätin Silke Sommers, BBV-Verleger Jörg Terheyden, Ruth Weddeling (Leiterin der Kfz-Zulassungsstellen des Kreises) und Kreisverkehrsdezernent Dr. Hermann Paßlick Das Foto zur AH-Kennzeichenübergabe folgt noch.

RCV – Das Prinzenpaar Renate IV. und Prinz Werner I. 2012 laden ein

werner_renate_01 Für das R. C. V. Prinzenpaar ist die Karnevals-Session bereits in vollem Gang, denn seit einigen Wochen besuchen sie mit ihrem Gefolge, Freundvereine in der Umgebung. Doch der wahre Höhepunkt steht noch aus.

Prinz Werner I. (Brökelschen) und Prinzessin Renate IV. (Dämmler), die beide seit über 30 Jahren dem Raesfelder Karneval treu sind, freuen sich auf die Prunksitzungen und den Kinderkarneval im großen Festzelt am Michael in Raesfeld.

1. Prunksitzung: Samstag 02.02.2013; 19.11 Uhr; Eintritt. 18,00 Euro

Kinder-Karnevals-Show: 03.02.2012; 16.11 Uhr; Eintritt Erwaschene 5,00 Euro Kinder 2,50 Euro

2. Prunksitzung: Samstag 09.02.13; 19.11 Uhr; Eintritt 18,00 Euro

 Prinzenfrühschoppen: Sonntag 10.02.13; ab 11.11 Uhr;

Haushaltsklausurtagung der CDU-Fraktion Raesfeld

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Und wieder zum Jahresbeginn trafen sich am 28. Januar 2013 die CDU-Mitglieder aus Fraktion und Gemeindeverbandsvorstand sowie die sachkundigen Bürger zur Vorbesprechung des Haushaltes 2013 der Gemeinde Raesfeld. Unterstützung bekam die Runde durch Bürgermeister Andreas Grotendorst, den 1. Beigeordneten Martin Tesing, den Kämmerer Hans-Jürgen Gerten und Bilanzbuchhalter Thomas Greving.

 Gleich beim Einstieg in das umfangreiche Zahlenwerk konnte Thomas Greving das sehr positive vorläufige Jahresergebnis 2012 präzisieren. Danach entfallen die geplanten Entnahmen aus der Ausgleichsrücklage. Es kann sogar ein Überschuss in Höhe von mehr als einer Million der Ausgleichsrücklage zugeführt werden.

 Während der Haushaltsklausur wurde der immerhin 320-seitigen Haushalts-Entwurf 2013 in den wesentlichen Punkten, nämlich der Haushaltssatzung mit der Festsetzung der Erträge und Aufwendungen im Ergebnisplan, der Finanzplan mit den Ein- und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit sowie aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit sehr intensiv besprochen. Wie im Vorjahr bleibt die Gemeinde bei günstigen Steuern und Abgaben sowie niedrigen Personalkosten schuldenfrei. Das strukturelle Defizit kann durch eine Entnahme aus der Ausgleichsrücklage gedeckt werden. Dank gilt der Verwaltung und allen Mitarbeitern der Gemeinde für effektive Arbeit und sparsame Haushaltsführung.

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 Neben der intensiven Betrachtung des Gemeindebudgets wurden im Rahmen der Haushaltsklausur einige Themen besprochen, die für die weitere Entwicklung von entscheidender Bedeutung sind. Hier standen im Mittelpunkt die Dorfentwicklung, das Thema Inklusion, die weitere Entwicklung der Schullandschaft sowie die ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde.

 Einigkeit bestand darin, dass die Umsetzung der angestrebten Ziele sehr hohe Anforderungen an alle Beteiligten stellen und weiterhin viel Kraft, Einsatz und vor allem überzeugende Lösungen einfordern. CDU-Vorstand sowie die Fraktion sehen sich jedoch dafür gut gerüstet und arbeiten intensiv weiter daran, die gestaltende politische Kraft in der Gemeinde Raesfeld zu bleiben.

 

Niederrheinische Schafe und Kräuter sowie Korn aus Erle auf der Grünen Woche Berlin

Andreas Grotendorst und Johannes Böckenhoff, grüne Woche Berlin 2013
Andreas Grotendorst und Johannes Böckenhoff, grüne Woche Berlin 2013

Niederrheinische Schafe und Kräuter sowie Korn aus Erle auf der Grünen Woche Berlin

Seit Jahren auf der grünen Woche in Berlin vertreten ist die  „Kleine Brennerei im Münsterland“ mit Kornbrenner Johannes Böckenhof. Auch in diesem Jahr zog Johannes Böckenhoff wieder eine positive Resonanz, denn die internationale „Grüne Woche“  in Berlin ist nicht nur weltweit die größte Messe für Gartenbau, Landwirtschaft und Ernährung, sondern bietet den Erzeugern immer wieder ein großes Publikum, um ihre regionalen Produkte vorzustellen.

Fast immer im Doppelpack sieht man Johannes Böckenhoff mit Raesfelds Bürgermeister Andreas Grotendorst, denn wer  könnte auch für die heimischen Produkte und die Region besser Werbung machen, als die zwei alteingessenen Erler Poal-Bürger?

Alle Jahre wieder…Jahreshauptversammlung der Kiliangilde Schermbeck 1602 e.v.

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Vorstandstisch mit Präsident Beck
Vorstandstisch mit Präsident Beck

Rund 41 Kilianer konnte in der Gaststätte Overkämping Präsident Günther Beck am Sonntagmorgen begrüßen.

Wie auch in den Jahren zuvor gehörte ein Rückblick auf das vergangene Jahr mit zu den Regularien. Für Schriftführer Rainer Gardemann und dem Präsident war das Kaiserschießen das „Highlight 2012“. Wir erinnern uns: Christopher Seibel wurde der Nachfolger des Kaisers Uli Halbsguth, und Markus Redeker und Kira Lensing lösten im Verlauf des Schützenfestes die Majestäten Andreas Hoppe und Melanie Preuß ab. Mehr zu dem Thema auf: www.schermbeck-online.de

Veranstaltungen in Marienthal laufen weiter

Trotz des laufenden Insolvenzverfahrens möchten die Vertreter des Kulturkreises Marienthal die letzten beiden Wintertermine in Marienthal nicht ausfallen lassen.

  Aus diesem Grunde  werden die künftigen letzten zwei Veranstaltungen am Sonntag, 10. Februar, um 17 Uhr mit Kai-Magnus Sting,   und am Sonntag, 3. März, um 17 Uhr mit „niniwe“, einer weiblichen A-Cappella-Gruppe, die 2011 schon einmal in Marienthal begeisterte,  im angemieteten Saal  des Landhotels Voshövel, Am Voshövel 1, in Schermbeck-Weselerwald stattfinden.

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