Start Blog Seite 707

Ist rund und hat mehrere Seiten? Erler Mühle

0

Jetzt wo die Erler Mühle wieder Flügel hat, lohnt es sich endlich auch wieder, die Mühle von allen Seiten zu betrachten. Besonders gegen den blauen Himmel heben sich die neuen Flügel besonders schön ab.

L1012516a (640x524)
Erler Mühle: Gesamtansicht von Peer Eigenbrod
IMG_2574 (640x427)
Erler Mühle von der Straßenseite aus
IMG_2868 (640x427)
Die Mühle mit Blickrichtung Nord/Süd

Hervester Schützenfestes – Respektloses Verhalten und Schläge gegenüber Polizeibeamten

Dorsten/Herten/Marl: Respektloses Verhalten und Schläge gegenüber Polizeibeamten

Recklinghausen (ots) – Am vergangenen Wochenende wurden im Kreis Recklinghausen mehrere Polizeibeamte Opfer von Gewalt. Nach Abschluss des Hervester Schützenfestes beleidigte eine Gruppe von Anfang 20-Jährigen Dorstenern mehrfach die dort eingesetzten Polizeibeamten. Sie versuchten,die Beamten zu provozieren und zerschlugen Getränkeflaschen vor deren Augen. Auf Platzverweise reagierte die Gruppe nicht. Nur mit mehreren Streifenwagen konnte die Gruppe gebändigt werden. Vier junge Männer landeten im Polizeigewahrsam.

In Herten wurde am Freitag abend eine Streifenwagenbesatzung gebissen, bespuckt und ins Gesicht geschlagen, als sie einen alkoholisierten Hertener ins Gewahrsam bringen wollten, der vorher randaliert und andere Personen bedroht hat. Selbst in der Zelle versuchte er, die Polizisten zu bespucken und mit der Faust zu schlagen. Ähnlich erging es Polizeibeamten in Haltern am Samstag abend bei einem 34-jährigen Randalierer, der keine Hemmungen hatte, auf die Polizisten einzuschlagen und nach ihnen zu treten.

Auch ein 20-jähriger, ebenfalls alkoholiserter Marler machte keinen Halt vor einer Polizeibeamtin, welche er schubste und trat. Er war am frühen Montagmorgen mit einem Bekannten in Streit geraten und aggressiv geworden. Der Bekannte hatte die Polizei zur Hilfe gerufen.

Alle Randalierer erwartet eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte. Diese können zu einer Geldstraße oder sogar zu einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren führen.

„Raesfeld im Wandel der Zeit“ – Luftaufnahmen von Reinhard G. Nießing

Baugebiet Raesfeld – Stockbreede

Am Dienstag,4. Juni 2013, fällt der offizielle „Startschuss“ für alle potentiellen Bauherren/Bauherrinnen im Raesfelder Neubaugebiet.

Reinhard G. Nießing hat das neue Baugebiet in der „Stockbreede“ in Raesfeld nach seinem Empfinden zum Zeitpunkt „Null“ dokumentiert. Deutlich im Bild festgehalten hat der Raesfelder Fotograf den finalen Wechsel von der Agrar- zur Wohnbaulandschaft.

85. Freundschaftssingen der Sängergruppe „Hohe Mark“

Konzert der Schloss Raesfeld 2013 (7)
Der Frauenchor Raesfeld

Wo man singt da lass dich nieder…das ließen sich die Besucher bei herrlichem Wetter nicht zweimal sagen und nahmen Platz, um dem Konzert von elf Chören mit mehr als 300 Sängerinnen und Sänger, zu lauschen, mitzusingen und auch zu schunkeln.

Ausrichter des Freundschaftssingen der Sängergruppe „Hohe Mark“ in diesem Jahr war der Raesfelder Frauenchor und Chöre  aus Dorsten, Heiden, Reken, Haltern,  Groß Reken, Heiden, Hervest-Dorsten, Klein Reken, Lavesum, Lembeck, Rhade und natürlich Raesfeld  boten  den Zuhörern ein buntes Repertoire an Liedern aus den Bereichen Musical, Schlager, Gospel  und vieles mehr etc.

Mehr zum Konzert auf >>>klick hier>>>Borio.TV

[nggallery id=738]

 

Polizei Wesel bittet um Mithilfe

280513_gefkvKreis Borken/Moers – Polizei Wesel bittet um Mithilfe

Borken (ots) – Nachfolgend eine Pressemeldung der Polizei Wesel mit der Bitte um Veröffentlichung. Wer kennt den auf dem Foto abgebildeten Mann? Moers – Schlägerei vor der Disco / 21-Jähriger verletzt

Am frühen Sonntagmorgen (05.08.2012) befand sich ein 21-Jähriger aus Wiehl mit Freunden in einer Diskothek an der Franz-Haniel-Straße. Hier geriet er in eine Auseinandersetzung mit einem bislang Unbekannten. Dieser Streit wurde durch das Sicherheitspersonal unterbunden. Als der Wiehler gegen 04.00 Uhr die Diskothek verließ, traf er auf seinen Kontrahenten, der ihn sofort mit Faustschlägen traktierte. Als der 21-Jährige am Boden lag, gingen seine Freunde dazwischen. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, in dem er mit einem Kieferbruch verblieb.

Der Täter sowie seine Begleiter waren etwa 20 Jahre alt und hatten kurz geschnittene Haare; sie sprachen russisch.

Bislang gelang es den Kriminalbeamten nicht, die Identität des Unbekannten festzustellen. Deshalb wird ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlich.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.

Das sagen die Sterne – Horoskop 23. Woche 2013 – Zwilling

0


Was sagen die Sterne? Die einen Menschen glauben an den Vorhersagen, andere wiederum tun dies als HokusPokus ab. Ich finde es auf alle Interessant, denn eigentümlicher Weise trifft es fast immer auf mich zu. Viel Spaß beim Lesen ihres wöchentliches Horoskopes; immer Sonntags.

„Zensus 2011″: Erste Ergebnisse für den Kreis Borken liegen jetzt vor

Am „Erhebungsstichtag“ 9. Mai 2011 lebten 363.755 Menschen im Kreisgebiet-1,4 Prozent Einwohner weniger als angenommen.

Kreis Borken. Am „Erhebungsstichtag“ 9. Mai 2011 lebten 363.755 Menschen im Kreis Borken. Das ist das Ergebnis des europaweit durchgeführten „Zensus 2011″. Dies bedeutet, im Kreisgebiet gab es rund 1,4 Prozent Einwohner weniger als angenommen. Bislang arbeiteten die Statistiker mit Bevölkerungszahlen, die von der Volkszählung 1987 unter Berücksichtigung von Geburten und Sterbefällen sowie der Zu- und Fortzüge fortgeschrieben worden waren. Zum 30. Juni 2011 lag die so ermittelte Einwohnerzahl für den Kreis Borken bei 369.158 Personen. Das Ergebnis der aktuellen Erhebung überrascht die Statistik-Fachleute nicht. Bundesweit sind sie von einem Rückgang der Bevölkerung in dieser Größenordnung ausgegangen.

Wie der Statistiker des Kreises Borken, Markus Wydera, mitteilt, zeigen erste Erkenntnisse aus den gerade veröffentlichten Zahlen beispielsweise, dass sich der Landestrend beim Geschlechterverhältnis in der Bevölkerung – entgegen den bisherigen Zahlen – schon 2011 auch im Kreis Borken widergespiegelt hat: 50,5 Prozent Frauen und 49,5 Prozent Männer (bisher angenommen war ein Zahlenverhältnis von 50 zu 50). Eine weitere Erkenntnis: Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung ist geringer als bisher angenommen: Er betrug 5,9 statt 6,4 Prozent (Ende 2010).

Eine in der Kreisverwaltung eigens eingerichtete „Erhebungsstelle“ hatte im Rahmen des „Zensus 2011″ seinerzeit die Aufgabe, im Kreisgebiet die notwendigen Daten zu ermitteln. „Dafür waren über Monate insgesamt 421 nebenamtlich tätige Kräfte unterwegs, die weitgehend problemlos die Befragungen durchführen konnten“, blickt Markus Wydera, damals Leiter der „Erhebungsstelle“, zurück.

Neben den Einwohnerzahlen hat IT.NRW als Statistisches Landesamt nun auch mehrere weitere Merkmale veröffentlicht, die aus den im Rahmen von Zensus 2011 durchgeführten Registerauswertungen, der Haushaltebefragung sowie der Gebäude- und Wohnungszählung resultieren. Es handelt sich dabei um Daten

• zur Demografie (Alter, Geschlecht, Familienstand, Staatszugehörigkeit),

• zur Religion,

• zu einem möglichen Migrationshintergrund,

• zum Beruf (u. a. Erwerbsstatus, Erwerbspersonen nach Stellung im Beruf und nach Wirtschaftszweig, Berufspendler),

• zur Schul- und Berufsbildung (höchste schulische und berufliche Abschlüsse)

• zu Gebäuden (u. a. Gebäudeart, Baujahr, Gebäudetyp-Bauweise, Heizungsart, Eigentumsform und Anzahl der Wohnungen im Gebäude) und

• zu Wohnungen (u. a. Art der Wohnungsnutzung, Ausstattung der Wohnung, Fläche, Zahl der Räume).

Diese Daten müssen für den Kreis Borken noch ausgewertet werden. Sie können aber auf dem Internetportal www.zensus2011.deabgerufen werden. Weitere und noch genauer strukturierte Zensus-Ergebnisse werden Anfang 2014 bekanntgegeben.

Zum Hintergrund:

Die Einwohnerzahl hat u.a. Einfluss auf:

• die Verteilung öffentlicher Gelder (Steuern) im Rahmen des Länderfinanzausgleichs,

• die Beteiligung der Kommunen an den Steuereinnahmen des Landes sowie die Umverteilung zwischen den Kommunen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs,

• die Verteilung verschiedener anderer Zuweisungen / Fördergelder (zum Beispiel von der EU),

• gesetzliche Pflichtaufgaben, die die Gemeinden abhängig von ihrer Größe wahrnehmen (Stichwort: Mittlere und Große kreisangehörige Städte – zum Beispiel Jugendämter, Bauämter, Gutachterausschüsse, Einrichtungen der Weiterbildung),

• Planungen und Analysen, die Grundlage für viele Entscheidungen bei der Infrastrukturplanung sind (zum Beispiel Bedarf an Kindergartenplätzen, Schulen, Altenheimen usw.)

• Statistiken, die sich auf die Einwohnerzahl beziehen, zum Beispiel das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf,

• die Abgrenzung der Wahlkreise für die Wahlen zum Bundestag,

• die Bildung und Abgrenzung der Wahl- und Stimmbezirke bei den Kommunalwahlen,

• die Größe der Kommunalparlamente (Kreistage, Stadt- und Gemeinderäte).

Das nordrhein-westfälische Innenministerium wird noch festlegen, ab welchem Zeitpunkt die neuen amtlichen Einwohnerzahlen für welche Rechtsgebiete verbindlich werden.

 Vergleich der Bevölkerungszahlen aus der laufenden Bevölkerungsfortschreibung auf Basis der Volkszählung 1987 und aus dem Zensus 2011:


Zensus1

 Zensus2

Geburtstagsständchen und mehr – Schützensamstag Erle

Und noch mehr vom Schützenfest Erle am Samstag 2013. Wer singt denn hier so falsch mit?

Tag der offenen Tür – Agrotec Raesfeld

Tag der offenen Tür Agrotec Raesfeld

Am 22. und 23 Juni 2013 findet wieder der „Tag der offenen Tür“ bei der Argrotec Raesfeld statt.

Und das erwartet Sie: Große Landmaschinen-Ausstellung, Kinderschminken und Hüpfburg, gutes Essen aus der Region, Kalt- und Warmgetränke aller und noch vieles mehr.

Ausgestellt werden an diesem Wochenende Schlepper- und Erntetechnik New Holland, JCB, Siloking, Monosem  und und und, sowie Transportfahrzeuge für Silage und Erde, Fliegl, USA Equipment, Münsterland-Bodenbearbeitung und Münsterland-Güllewagen.

Sie finden uns in Raesfeld, Am Schwietering 10.

 

Mit „jungen“ Haaren älter werden

Eine jugendliche Ausstrahlung hängt auch von der Vitalität der Haare ab.
Eine jugendliche Ausstrahlung hängt auch von der Vitalität der Haare ab.

Tipp: Für eine jugendliche Ausstrahlung können Frauen auch selbst viel tun

Manchen Frauen sieht man das Alter einfach nicht an. Ihre jugendliche Ausstrahlung verdanken sie häufig ihrem gepflegten und vollen Haar. Dabei handelt es sich nicht immer nur um Veranlagung – jede Frau kann auch selbst viel dazu beitragen, um mit „jungen“ Haaren älter zu werden. Etwa durch den richtigen Schnitt: Schulterlange Haare mit Stufenschnitt oder ein femininer Kurzhaarschnitt gehören zu den optischen Anti-Aging-Mitteln.

 Wer nach den Wechseljahren mit zunehmend dünnerem Haar kämpft, kann sich aus der Natur Hilfe holen. So hat eine Untersuchung der Münchner Hautärztin Dr. Marion Moers-Carpi beispielsweise die Wirkung des Bockshornkleesamens auf die Haardichte bestätigt. Die von der Forscherin geprüften „Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln“ von Arcon werden zur Verbesserung des Haarvolumens und gegen dünner werdendes Haar eingesetzt (Informationen: www.wenigerhaarausfall.de).

Unterstützen lässt sich eine jugendliche Ausstrahlung auch durch die richtige Haarfarbe: Helle Haare zaubern Fältchen weg und lassen das Gesicht lebendiger und jünger wirken. Sehr dunkle Farben machen meist optisch älter und lassen Falten stärker hervortreten. Vorsicht ist auch bei starken Rottönen und den beliebten Strähnchen und Stirnfransen in peppigen Farben angesagt. Wenn Typ, Styling und Kleidung nicht damit harmonieren, lassen sie die Trägerin oft sogar älter statt jünger wirken. Lassen Sie sich beraten bei Friseur Brömmel in Raesfeld

Text: (djd/pt).Foto: fotolia.de/Peter Atkins

Helmut Gudel nach über 30 Jahren verabschiedet

Helmut Gudel freut sich gemeinsam mit seiner Frau Anneliese auf den wohlverdienten Ruhestand. Es gratulieren Ulrike Pieper vom Personalrat und Bürgermeister Andreas Grotendorst. (Foto: Gemeinde Raesfeld)
Helmut Gudel freut sich gemeinsam mit seiner Frau Anneliese auf den wohlverdienten Ruhestand. Es gratulieren Ulrike Pieper vom Personalrat und Bürgermeister Andreas Grotendorst. (Foto: Gemeinde Raesfeld)

Raesfeld – Lachend schaut Helmut Gudel in die Kamera. Nach über 30-jähriger Tätigkeit für die Gemeinde Raesfeld, scheidet der Mitarbeiter des Hauptamtes und der Finanzverwaltung aus dem aktiven Berufsleben aus. Am Mittwoch (29. Mai 2013) verabschiedeten sich daher die Kolleginnen und Kollegen der Raesfelder Gemeindeverwaltung gebührend von Helmut Gudel, für den nun die so genannte Freizeitphase der Altersteilzeit beginnt.

Bürgermeister Andreas Grotendorst bedankte sich bei Helmut Gudel für das langjährige Engagement bei der Gemeinde Raesfeld und wünschte dem frisch gebackenen Ruhständler und seiner Frau Anneliese viele gesunde und glückliche Jahre.

Das könnte Sie auch interessieren: Letzter Einsatz für Werner Mümken

Einbrecher entwenden Tresor – Polizei fragt: „Wer kennt diese Transporthilfe?“

transportmittelkomplett (430x640) transportmittelschriftzug (430x640)Reken (ots) – (dh) In der Nacht zum Samstag, 27.04.2013, brachen bislang unbekannte Täter in das Verwaltungsgebäude des Vereins für Katholische Arbeiterkolonien an der Straße „Am Kloster“ ein und entwendeten einen Tresor. (Wir berichteten)

Am Montag, 27.05.2013, wurde in der Nähe des Tatortes das mögliche Transportmittel für den Abtransport des Tresors aufgefunden und durch die Kripo sichergestellt. Bei dem Gegenstand handelt es sich um eine Transporthilfe „STAR CARRIER EXCELLENCE“ der Firma Wagner. Die Größe beträgt 80 cm x 40 cm.

Die Herkunft ist bislang nicht geklärt. Die Polizei sucht Zeugen und fragt: „Wer kennt die auf den Bildern gezeigte Transporthilfe?“

Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Hier die Ursprungsmeldung vom 28.04.2013, 11.15 Uhr

Reken – Einbruch in Gebäude (dh) In der Nacht zum Samstag kam es zu einem Einbruch in ein Gebäude an der Straße „Am Kloster“. Nach dem Aufhebeln einer Tür gelangten der oder die Täter in den Verwaltungstrakt des Vereins für Katholische Arbeiterkolonien. Aus einem Büroraum entwendeten die Einbrecher einen Tresor (130x69x60 cm). Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

70 Jahre und kein bisschen weise

0

70 Jahre und kein bisschen weise – Gladbecker begibt sich in tödliche Gefahr – Bundespolizisten leiten Bußgeldverfahren ein

Gladbeck (ots) – Kein bisschen weise zeigte sich am vergangenen Montag (27. Mai) ein 70-Jähriger Mann aus Gladbeck, als er die Personenzugstrecke Dorsten – Dortmund an einer nicht zugelassenen Stelle überquerte. Gegenüber Beamten der Bundespolizei zeigte er sich vollkommen uneinsichtig.

Gegen 18:00 Uhr beobachteten Bundespolizisten den Mann, wie er von der Zweckler Straße kommend, die Gleise in Richtung Bahnhofsstraße überquerte. Auf sein Fehlverhalten angesprochen zeigte sich der 70-Jährige vollkommen uneinsichtig. Auch das Argument, dass Kinder ihn nachahmen könnten, ließ der Gladbecker nicht gelten. Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Kurz nachdem der 70-Jährige die Gleisanlagen überquerte, stellten die noch vor Ort anwesende Bundespolizeistreife eine 16-jährige Dortmunderin fest, welche die Gleisanlagen an der gleichen Stelle überquerte. Auch die 16-Jährige wurde durch die Beamten zur Rede gestellt und auf die tödlichen Gefahren im Gleisbereich hingewiesen. Ob sie auf Grund des verantwortungslosen Verhaltens des 70-Jährigen die Strecke an gleicher Stelle überquerte, blieb ihr Geheimnis. Auch gegen die Dortmunderin wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf die Gefahren im Gleisbereich hin:

Das Betreten der Bahngleise ist lebensgefährlich. Die modernen Züge sind schneller und leiser geworden, man hört die Züge erst sehr spät. Die Züge haben bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h einen Bremsweg von ca. 1 km. Beim Aufenthalt im Gleisbereich bringen die Personen nicht nur sich selbst in Lebensgefahr, sondern durch die eingeleitete Schnellbremsung können auch Reisende im Zug erheblich verletzt werden.

85. Freundschaftssingen der Sängergruppe „Hohe Mark“

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und der Raesfelder Frauenchor probt schon  eifrig für das 85. Freundschaftssingen der Sängergruppe „Hohe Mark“

Am 2. Juni 2013 ist es soweit. Dann beginnt um 15 Uhr das 85. Freundschaftssingen der Sängergruppe „Hohe Mark“. Veranstaltungsort ist der Schlosshof des Historischen Wasserschlosses Raesfeld.

In diesem Jahr ist der Raesfelder Frauenchor zuständig für die Ausrichtung des jährlich stattfindenden Sängertreffens. Elf  Chöre aus Dorsten, Heiden, Reken, Haltern und Raesfeld haben ihre Teilnahme zugesagt. Sie bieten den Zuhörern ein buntes Repertoire an Liedern aus den Bereichen Musical, Schlager, Gospel etc.

Bei freiem Eintritt ist für Kaffee, Kuchen und Getränke gesorgt.

Insgesamt werden ca. 300 Sängerinnen und Sänger aus folgenden Orten bzw. Ortsteilen auftreten: Groß Reken, Heiden, Hervest-Dorsten, Klein Reken, Lavesum, Lembeck, Raesfeld, Reken und Rhade.

 

 

 

 

Die Haut vergisst nicht – auf dem Stuhl von Dagmar Breil

0
Skeptisch auf das, was mich erwartet...
Skeptisch auf das, was mich erwartet…

Eigentlich bin ich ja, was die Pflege meiner Haut angeht, immer schon beratungsresistent gewesen.

Nun geht es aber Richtung 60 und da hilft dann der Spruch „an meine Haut kommt nur Wasser und Seife“ auch nicht mehr viel. Zumindest nach Aussage von Dagmar Breil, die mich unbedingt davon überzeugen wollte, dass eine gute Hautpflege in meinem Alter sehr wichtig sei.

Als bekennende Aldi-Creme Verfechterin machte ich mich dann mal auf den Weg in das neue Kosmetik-Studio von Dagmar Breil. Da ich noch nie, oder fast nie, auf so einem Schönheitsstuhl Platz genommen hatte, beobachtete ich akribisch, was nun alles mit meinem Gesicht passierte.

Vorab aber ein ausgedehntes Informationsgespräch: Hauttyp (keine Ahnung), Probleme (keine), welche Tages/Nachtpflege (alles was günstig ist) und vieles mehr, wollte Dagmar Breil von mir wissen.

Ehrung – Dr. Steffen Stadthaus im Informationszentrum Raesfeld

0

Gleich zwei Schermbecker wurden Dienstagabend im benachbarten Raesfeld geehrt: Steffen Stadthaus für seine literaturwissenschaftlichen Arbeiten und Gustav Sack für sein literarisches Schaffen im frühen 20. Jahrhundert.

Der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hatte Anfang des Jahres in Münster beschlossen, seinen mit 3100 Euro dotierten Förderpreis für westfälische Landeskunde in diesem Jahr an den 39-jährigen Steffen Stadthaus zu vergeben. Mit diesem Preis honoriert der Landschaftsverband die Bemühungen des Schermbeckers um die Bekanntmachung des Schermbecker Dichters Gustav Sack. Im Rahmen einer Feierstunde, an der etwa 70 geladene Gäste teilnahmen, wurde der Preis am Dienstag im Informations- und Besucherzentrum Tiergarten am Schloss Raesfeld überreicht. Für die musikalische Untermalung sorgte Ralf Werner. Ralf Thenior rezitierte Passagen aus Gustav Sacks erstem Roman „Ein verbummelter Student“, dessen Handlungsstränge auch das Schloss Raesfeld berühren, aus Gedichten, aus Sacks Betrachtungen zu Schriftstellern und Literaten sowie aus seinem Tagebuch.

Als Kulturdezernentin des LWL stellte Dr. Barbara Rüschoff-Thale zunächst zahlreiche Bemühungen des LWL vor, Westfalen als ein „Literatur-Land“ zu präsentieren, bevor sie die Begründung für die Vergabe des Förderpreises an Dr. Steffen Stadthaus erläuterte. Dieser habe sich nicht nur intensiv mit dem Werk des 1885 geborenen Schermbecker Dichters Gustav Sack befasst, sondern im Rahmen von Autorenlesungen und Publikationen auf westfälische Autoren aufmerksam gemacht. Außerdem pflege er regelmäßig Kontakte zu Autoren.

Die erfolgreichen mehrjährigen Bemühungen Steffen Stadthaus`, Gustav Sack in seiner Heimat bekannt zu machen, stellte Professor Dr. Walter Gödden als Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen vor. Die eindrucksvolle Laudatio schilderte den am 9. Dezember 2008 begonnenen Kontakt zwischen ihm und Steffen Stadthaus ebenso wie die gemeinsamen Aktivitäten zur Würdigung des Dichters Gustav Sack im Umfeld des 125. Geburtstages des Dichters im Jahre 2010. Viel Lob gab es für Stadthaus` Ausstellungen im Schermbecker Heimatmuseum, im Haus Nottbeck und im Düsseldorfer Heine-Institut sowie für die Neuausgabe der Werke Gustav Sacks.

Ralf Thenior rezitierte Passagen aus Gustav Sacks erstem Roman „Ein verbummelter Student“, dessen Handlungsstränge auch das Schloss Raesfeld berühren, aus Gedichten, aus Sacks Betrachtungen zu Schriftstellern und Literaten sowie aus seinem Tagebuch. Foto Scheffler
Ralf Thenior rezitierte Passagen aus Gustav Sacks erstem Roman „Ein verbummelter Student“, dessen Handlungsstränge auch das Schloss Raesfeld berühren, aus Gedichten, aus Sacks Betrachtungen zu Schriftstellern und Literaten sowie aus seinem Tagebuch. Foto Scheffler

Seinen Dank ließ der Preisträger mit Empfehlungen an die Schermbecker ausklingen: „Zu hoffen ist, dass diese Verankerung im Falle Gustav Sacks weiter vorangetrieben wird.“ Kein anderer Autor habe „die Landschaft zwischen Schermbeck und Raesfeld derart kunstvoll literarisch verewigt.“ Dr. Stadthaus empfahl, Gustav Sack wegen seines Einbezugs in den Ersten Weltkrieg und wegen seiner kritischen Bewertung der Kriegsmaschinerie im Jahre 2014 anlässlich der 100. Gedenkjahres des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges zu würdigen. Gleichzeitig erinnerte er daran, dass der Dichter 1916 an der Front in Rumänien starb. Sein Todestag biete im Jahre 2016 eine Möglichkeit für eine weitere vertiefte Auseinandersetzung mit dem Dichter an.

Der Förderpreis, den der LWL jährlich vergibt, ist für Personen gedacht, die nicht an einer Universität tätig sind und in ihrer Freizeit Landesforschung betreiben oder die ehrenamtliche Forschung besonders fördern. Es soll diejenigen unterstützen, die meist ohne den ideellen und finanziellen Rückhalt einer großen Universität wesentliche Arbeitsergebnisse erbringen.

20-jähriger Pkw-Fahrer überschlug sich -Erler Straße

Unfall Erler Strasse, Schermbeck 2013Zur Amtshilfe nach einem Verkehrsunfall wurde der LZ Altschermbeck in der Nacht zum Dienstag gerufen.

Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer hatte auf der Erler Straße aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Er kam mit seinem VW Golf nach links von der Fahrbahn ab, schleuderte gut 100 Meter durch den Straßengraben und überschlug sich hier mehrfach. Das Fahrzeug blieb anschließend auf dem Dach liegen. Der schwerverletzte Fahrer konnte vom Rettungsdienst befreit werden. Nach notärztlicher Versorgung vor Ort wurde er einer Recklinghäuser Klinik zugeführt.

Die Polizei setzte mehrere Streifenbesatzungen und einen Hubschrauber ein, da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eventuelle Mitinsassen aus dem Fahrzeug geschleudert wurden. Glücklicherweise konnten aber keine weiteren Personen gefunden werden. Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle bis zum Abschluss der beweissichernden Unfallaufnahme und dem Abtransport des Unfallfahrzeugs aus und reinigte anschließend die Fahrbahn.

Alarmierung: 0.57 Uhr; im Einsatz: LZ Altschermbeck mit insgesamt 10 Einsatzkräften, Leiter der Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt, Kreispolizeibehörde; Einsatzende: 2.55 Uhr

Mitgeteilt von Martin Schulze, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck

Die Lions im Sonnenschein – „Rosenzauber“ 2013

Rosenzauber 2013 Lions Rhede Euregio (14)
Rosenkavalier Rainer Opitz brachte auch in diesem Jahr wieder alle Rosen an die Frau oder Mann

Es hatte schon (fast) etwas „Wunderbares“, dass sich beim diesjährigen „Rosenzauber“ des Lions Club Rhede Euregio das Wetter am Samstag von einer seiner besseren Seite zeigte, nämlich sonnig, mit leichtem Wind und Wolken im Wechsel.

Es war also trocken und die Temperaturen angenehm, und genau so sollte es auch sein beim 3. Rosenfest des Lions Club auf dem Hof von van Clewe in Dingden. Sehr zur Freude auch von Präsident Werner Hassenkamp, der nicht nur das Wetter, sondern der sich  auch bei allen fleißigen Helfern an diesem Tag für ihren Einsatz bedankte.

Präsident Werner Hassenkamp freute sich über das gute Wetter
Präsident Werner Hassenkamp freute sich über das gute Wetter

Bummeln, staunen, gemütlich Kaffee trinken und shoppen…, zahlreiche Besucher waren an diesem Tag gekommen. Auch in diesem Jahr konnte so diese Benefizveranstaltung unter dem Motto „Rosenzauber“ wieder an den großen Erfolg der beiden vorangegangenen Veranstaltungen anknüpfen.

Bereits im Vorfeld liefen die Vorbereitungen der Lions-Club Mitglieder auf Hochtouren, denn alles sollte klappen, nichts sollte dem Zufall überlassen werden und vor allem: Die Besucher sollten sich wohl fühlen. Das war auch diesmal wieder ein großes Anliegen der Organisatoren, denn immerhin fließt der Erlös einem guten Zweck zu.

Gastgeberin Margret van Clewe freute sich, auch in diesem Jahr wieder so zahlreiche Gäste begrüßen zu können.
Gastgeberin Margret van Clewe (re.) freute sich, auch in diesem Jahr wieder so zahlreiche Gäste begrüßen zu können.

Dafür ließen sich sogar die Männer als „Küchenknechte“ zum Spülen abkommandieren, um dort dann bergeweise Teller und Tassen an diesem Tag zu spülen, getreu dem Leitgedanken der Lions „We serve“.

Rosen in allen Farben leuchteten in der Mai-Sonne, Kunststände luden zum Verweilen ein, außergewöhnliche Fensterdekorationen aus Glas von der Künstlerin Birgitt Kölking aus Raesfeld, sowie viele außergewöhnliche Dinge wechselten sich mit anderen, kleinen aber feinen, Verkaufsständen ab. Neu in diesem Jahr war ein Second Hand Büchermarkt und eine Porzellan-Ecke, ebenfalls gespendet von den Lions-Club-Mitgliedern.

Karla Plenge und Walter Terrahe waren das perfekte"Verkaufsteam" am Porzellanstand
Karla Plenge und Walter Terrahe waren das perfekte“Verkaufsteam“ am Porzellanstand

Verliebte kamen hier voll auf ihre Kosten, denn für die Dame des Herzen gab es Rosenpflanzen in großer Auswahl. Selbst die Dornen wurden von einem Damenteam im Vorfeld an allen Rosen liebevoll entfernt, so dass einer Liebeserklärung nichts mehr im Wege stehen oder gar stechen konnte.

Und natürlich gab es auch diesmal wieder die einzigartige Rosenbowle. Hiervon wurde dann reichlich getrunken, denn der feine blumige Geschmack belebte alle Sinne.

Und wer es bei Kaffee und Kuchen lieber etwas „deftig“ mochte, der hatte natürlich eine große Auswahl unterschiedlichster Torten zur Auswahl.

Der Lions Club Rhede Euregio in neuen Shirts
Der Lions Club Rhede Euregio freuten sich über die gelungene Veranstaltung 2013

 

Gemeinnützige Projekte

Ein Großteil der deutschen Lions-Hilfe fließt in gemeinnützige Projekte und an bedürftige Menschen im Inland. In den letzten Jahren wird die Jugend-, Behinderten- und Altenarbeit besonders gefördert. Vermehrt werden auch viele Tafeln, die Bedürftige mit Lebensmitteln versorgen, von den Lions Clubs vor Ort unterstützt. So wird auch der Erlös vom Rosenfest der „Rheder Tafel“ gespendet.

[nggallery id=737]

Ratsmitglieder und Vertreter der Landwirtschaft besichtigen Wirtschaftswege

Die Teilnehmer der Besichtigungsfahrt bei der Begehung des Vennetütenweges.
Die Teilnehmer der Besichtigungsfahrt bei der Begehung des Vennetütenweges.

Zahlreiche Ratsmitglieder und Vertreter der Landwirtschaft waren der Einladung der Raesfelder Verwaltungsspitze zur alljährlichen Besichtigung der Wirtschaftswege gefolgt. Anhand der Ergebnisse gilt es, die Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen für das Jahr 2013 festzulegen.

Rund 25 Teilnehmern starteten mit dem Bus vom Rathaus aus und fuhren sowohl Wege an, die bereits von der Verwaltung in die engere Auswahl genommen worden waren, als auch solche, die die Teilnehmer als Neuvorschläge einbrachten.

Insgesamt wurden 16 verschiedene Wege besichtigt. Dabei erläuterten Martin Tesing, Erster Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld und Bernhard Kösters vom Bauamt der Gemeinde den jeweiligen Zustand. Die Gemeinde Raesfeld hat in diesem Jahr rund 200.000 Euro für den Ausbau und die Unterhaltung ihrer Wirtschaftswege zur Verfügung.

Eine Liste mit Vorschlägen zur Sanierung wird dem Bauausschuss vorgelegt, der dann endgültig in seiner nächsten Sitzung am 24. Juni 2013 darüber entscheidet.

Foto: Gemeinde Raesfeld

Aus dem Tagebuch von Busfahrer Otto Czybulszky

533625_web_R_K_by_Dieter Poschmann_pixelio.deTzzzzzzzzz…… Da stehe ich gerade in Raesfeld als erster an der Umgehungsstraßen Ampel Fahrtrichtung Erle, da klopft es auf einmal an mein Fenster. Ich zucke kurz zusammen (das schlechte Gewissen), dann schaue ich links rüber und mach das Fenster runter….. neben mir drei akkurat hintereinander geparkte Roller…Fahrer ü60 Frontscheibe 1 m².

„Hömma Kumpel, hier soll ein Bikertreff sein“. „Erstens das hier ist ein Linienbus, zweitens ihr habt alle drei kein Bike und drittens, wecke mich nie wieder aus meinem Ampel Traum auf“. Dann habe ich freundlich, wie ich bin, den Weg erklärt und  nur gehofft, dass diese Drei inmitten ihrer Midlifecrisis gleich in die Jahreshauptversammlung der Bandidos platzen. Kann mir richtig gut vorstellen wie die gleich dort aufschlagen und sagen „Hömma Kumpels habt ihr noch Platz für ein paar Rocker Kollegen?“ Ich denke dann wird in Marbeck Fronleichnam vorverlegt.

(Foto: R_K_by_Dieter Poschmann Pixelio)

Klick mich