„1LIVE“ macht auch den Landrat glücklich:
Der WDR-Jugendsender fahndete nach den glücklichsten Menschen in NRW und fand sie nicht nur in Düsseldorf, sondern auch im Kreis Borken
„1LIVE“ macht auch den Landrat glücklich:
Der WDR-Jugendsender fahndete nach den glücklichsten Menschen in NRW und fand sie nicht nur in Düsseldorf, sondern auch im Kreis Borken
Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer bzw. Bundesregierung haben ab (vermutlich) 2014 ein neues Punktesystem für Flensburg beschlossen.
Im Fahreignungsregister lassen sich bis zum Entzug der Fahrerlaubnis acht statt bisher 18 Punkte ansammeln.
Grund für die Reform des Punktesystems
Gerechter und einfacher soll das neue Punktesystem sein.
Das alte System des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) in Flensburg gehörte mit zu den kompliziertesten Bereichen des Straßenverkehrsrechtes.
Darüber hinaus soll der Autofahrer die Anzahl der erhaltenen Punkte der registrierten Verstöße bedrohlicher wahrnehmen als im alten System.
Wie viele Punkte für welchen Verstoß ?
Für „schwere“ Verstöße erhält man einen Punkt.
Hierbei handelt es sich um Ordnungswidrigkeiten, für die man bisher 1 bis 4 Punkte ohne Regelfahrverbot* bekommen hat.
„Besonders schwere“ Verstöße führen zu zwei Punkten. Bisher gab es dafür bei Ordnungswidrigkeiten 3 oder 4 Punkte sowie ein Regelfahrverbot und 5 bis 7 Punkte bei Straftaten.
Neu ist der Beschluss seit Mai 2012, dass es für Straftaten wie Alkohol am Steuer, schwere Nötigung, unterlassene Hilfeleistung und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort 3 Punkte geben soll, die erst nach 10 Jahren verjähren.
Punkte bekommt man jetzt nur noch für Vergehen, die die Verkehrssicherheit beeinflussen können. Dass unerlaubte Fahren in einer Umweltzone oder Straftaten wie Kennzeichenmissbrauch oder Beleidigungen im Straßenverkehr sollen nicht mehr mit Punkten bestraft werden.
* Ein Regelfahrverbot ist ein Fahrverbot, das auch für Ersttäter vorgesehen ist.
Welche Abstufung gibt es bei den Punkten?
1 bis 2 Punkte: Vormerkung ohne weitere Maßnahmen (Stand vom 27.7.2012).
3 bis 5 Punkte (Stufe gelb): Ermahnung mit Informationen über das Fahreignungssystem.
6 bis 7 Punkte (Stufe rot): Verwarnung, eine Anordnung zur Teilnahme an einem Fahreignungsseminar innerhalb von 3 Monaten.
8 Punkte und mehr: Entziehung der Fahrerlaubnis.
Vermutlich wird man – wie heute auch – nach der Entziehung der Fahrerlaubnis und nach bestandener MPU frühestens nach einem halben Jahr eine neue Fahrerlaubnis bekommen können.
Wann werden die Punkte getilgt bzw. gelöscht?
Schwere Ordnungswidrigkeiten werden nach 2,5 Jahren getilgt. Besonders schwere nach 5 Jahren und Straftaten nach 10 Jahren. Die Tilgungshemmung wird abgeschafft, also die Verzögerung der Löschung von Punkten durch andere Ordnungswidrigkeiten und Straftaten.
Die Überliegefrist wird überflüssig, also das Reaktivieren gelöschter Punkte nach Bekannt werden neuer Punkte.
Vermutlich werden teilweise auch alte Punkte gelöscht. Das soll nur für Punkte gelten, die nicht für sicherheitsrelevante Verstöße gegeben wurden, wie das Fahren ohne Plakette in einer Sicherheitszone.
Welche Folgen hat des neuen Systems
Durch die neue Berechnung werden zukünftig rund eine Million Personen weniger in der Datei stehen, sowie wird jährlich mit 500 (10%) mehr Entzüge der Fahrerlaubnis gerechnet.
Auch wird ein Punkteabbau von Punkten durch Seminare nicht mehr möglich sein. Der Tag der Rechtskraft (nicht mehr der Tattag) soll für die Eintragungen entscheidend sein.
Was passiert aber mit den alten Punkten?
Die alten Punkte werden umgerechnet (siehe Tabelle)
Rhede (ots) – (pl). Bereits am 06. Dezember letzten Jahres wurde einer 80-jährigen Frau aus Krommert in einem Supermarkt am Molkereihof die Geldbörse entwendet. Nur wenige Minuten später hob eine bislang unbekannte Frau an einem Geldinstitut an der Krechtinger Straße mit der Bankkarte des Opfers mehrere hundert Euro ab. Dabei wurde die vermeintliche Täterin aufgezeichnet. Die Polizei fragt: „Wer kennt die auf den Fotos abgebildete junge Frau?“ Hinweise bitte an die Kripo Bocholt 02871-2990.
Bei den Erler Schalke Fans ist die Welt noch in Ordnung
Die folgenden Erlebnisse eines BVB-Fans wurden uns von einem Mitglied des Schermbecker BVB-Fan-Clubs zugeleitet. Der Name ist der Redaktion bekannt.
“Am letzten Samstag habe ich mir, wie viele von Euch wissen, in unserem Vereinslokal, der Selecao-Soccer-Halle, mit euch und auch zahlreichen Schalker-Fans das Revierderby angesehen. Vor, während und nach dem Spiel sind wir alle, wie gewohnt, sportlich fair miteinander umgegangen. Auch wenn der Spielausgang für uns BVB-Fans diesmal natürlich bitter war. Aber so ist nun mal Fußball…
Ich stand anschließend noch mit einem Schalker an der Theke. Mit diesem habe ich mich dann nach …. [Name ist der Redaktion bekannt] auf dem Weg gemacht, um mit unseren blau-weißen Freunden noch ein paar Bierchen zu trinken. Da ich aber mit dem Fahrrad unterwegs war, traf ich vor meinem Schalker-Freund bei ….. ein. Dort waren noch viele Schalke-Fans anwesend. Fast alle im Schalker-Trikot… Von einigen wurde ich sofort freundlich begrüßt.
Als der Wirt mich sah, kam er sofort auf mich zu und erklärte mir, dass ich das Lokal sofort verlassen müsste, weil ich ein BVB-Triko anhabe. Ich könnte aber gerne nächste Woche wieder kommen. Ich antwortete: “…wenn ich jetzt gehen müsste, würde ich nie mehr wiederkommen“. Er antwortete, dass sei Ihm egal. Ich verließ daraufhin wortlos das Lokal
An dieser Stelle merke ich an, dass ich in diesem Lokal seit über 22 Jahren viele Spiele, auch und vor allem „S04-BVB“ gemeinsam mit Schalkern, die dort immer in deutlicher Mehrheit waren, geguckt habe.
Zweimal hab ich anschließend noch die Gaststätte gewechselt. Erst ging’s zu „Thommy“ am Rathaus und anschließend noch in die Gaststätte Nappenfeld.
In den 3 Stunden, die ich dort blieb, habe ich dann mit überwiegend Schalkern, weiter meine Bierchen getrunken. Trotz der natürlich zu ertragenden Frotzeleien (die okay sind..) haben wir uns – wie immer – gut verstanden. Anschließend habe ich dann noch ca. drei Stunden in der Gaststätte Nappenfeld verbracht, wo ich nur Schalke-Fans, u.a. zehn aus Erle, alle Stammgäste der dortigen Gaststätte Brömmel, antraf. Mit diesen habe ich von ca. 3 Stunden, ca. 21/2 Stunden an der Theke im BVB-Trikot stehend, gemeinsam gesungen. So war es für mich dann doch noch – und mit Schalkern – ein rundum gemütlicher Abend geworden.
In den über 3 Stunden, die ich dort verbrachte konnte ich mit meinem Trikot friedlich gemeinsam mit den Schalkern feiern. So war es für mich dann doch noch ein rundum gemütlicher Abend geworden.
Ich – und vermutlich auch ihr – sollten uns nun doch mal fragen, weshalb und wo da zwischenzeitlich etwas schief gelaufen ist…?”

Das Wetter am Samstag war weder einladend noch motivieren, sowohl für die Vierbeiner, als auch für die jungen Hundehalterinnen und Halter. Dennoch ließen sich die Teilnehmer auf dem Hundeplatz in Erle nicht davon abhalten, schwungvoll und im Affentempo über die aufgebauten Hürden zu springen. Wie fliegende kleine Hunde, pudelnass aber dennoch voller Power nahmen die agilen Vierbeiner (fast) jede Hürde.
Eingeladen zum Kinder- und Jugendturnier unter Turnierbedingungen hatte der SV OG Raesfeld-Erle Jugendliche bis 16 Jahre.
Obwohl es für so einige vierbeinigen Begleiter interessantere Dinge als die blöden Tunnelröhren gab, laute das Motto an diesem Regentag bei allen „dabei sein ist alles“ und „mein Hund lernt das noch“.
Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV
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Jäger- und Fischerprüfung 2012 mit steigender Teilnehmerzahl Jagdscheine können schon jetzt für das neue Jagdjahr verlängert werden / 292 „Petrijünger“ bestehen Fischerprüfung
Kreis Borken (pd). 64 Männer und Frauen haben im vergangenen Jahr im Kreis Borken die Jägerprüfung erfolgreich abgelegt. Insgesamt haben an dieser Prüfung 66 Personen teilgenommen. Das sind laut Unterer Jagdbehörde des Kreises Borken sieben mehr als im Jahr zuvor.
Für die nächste Jägerprüfung, die Ende April 2013 stattfinden wird, haben sich bereits 58 Bewerberinnen und Bewerber angemeldet. Insgesamt hat der Kreis Borken 2.457 Jagdscheine im vergangenen Jahr verlängert oder neu ausgestellt, das sind 350 mehr als im Jahr 2011. Für das kommende Jagdjahr, das am 1. April beginnt, können Jagdscheine schon jetzt verlängert werden. Dies ist insbesondere für Revierinhaber von besonderer Bedeutung, da diese grundsätzlich im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein müssen.
Gestiegen ist im Jahr 2012 die Zahl der „Petrijünger“, die sich der Fischerprüfung stellten. Zur Fischerprüfung hatten sich im letzten Jahr 340 Personen angemeldet. Tatsächlich erschienen sind 317 Prüflinge, von denen 292 bestanden haben. Im Jahre 2011 hatten sich 297 Bewerberinnen und Bewerber in die Anmeldeliste eingetragen. Von 284 tatsächlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben 21 Personen die Prüfung nicht bestanden.
Weitere Informationen rund um das Jagd- und Fischereiwesen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks.
Zur fünften Fahrradbörse in Raesfeld laden am Samstag, 20. April 2013 der Förderverein der Kindertageseinrichtung St. Martin in Raesfeld in Kooperation mit dem Ortsmarketingverein Raesfeld ein.
Stattfinden wird diese am Samstag den 20. April 2013 von 11:00 bis 13:00 Uhr auf dem Schulhof der Alexanderschule in Raesfeld. Eine Woche vor dem Radwandertag (Veranstaltung des GSV) können Sie hier noch so manches „Schnäppchen“ ergattern.
Sind Sie interessiert? Dann suchen Sie doch schon einmal alle Fahrräder, Fahrradanhänger, Roller, Fahrradsitze, usw. zusammen. Informationen über die Anmeldung zur Fahrradbörse geben wir Ihnen rechtzeitig bekannt.
Wichtig! Die richtige Lagerung der Reifen, sowohl im Sommer als auch im Winter
Mit dem Wechsel der Bereifung – ob auf Sommer- oder auf Winter-Pneus – stellt sich regelmäßig die Frage, wie die gerade nicht benutzten Reifen am besten gelagert werden. Reifen ohne Felgen sollten stehend gelagert und regelmäßig ein wenig gedreht werden. Lesen Sie unsere Tipps zur Lagerung von Komplettreifen:
Vor dem Einlagern sollte man den Luftdruck an der Tankstelle um 0,5 bar gegenüber der Herstellervorgabe erhöhen. Denn auch wenn Reifen nicht benutzt werden, verlieren sie langsam an Druck.
Kompletträder (Reifen auf Felgen) sollten mit erhöhtem Luftdruck liegend übereinander gelagert werden. Alternativ bieten sich auch so genannte „Felgenbäume“ oder Wandhalterungen an. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht auf einem trockenen, nicht mit Öl o.ä. verunreinigten Boden stehen und sollten alle paar Monate ein wenig gedreht werden.
Zu beachten ist, dass Reifen gemäß ADAC-Empfehlung nach acht Jahren ausgesondert werden sollten. Das Herstellungsdatum eines Reifens lässt sich auf seiner Flanke an
der vierstelligen Zahl hinter der Markierung „DOT“ (Department of Transport) ablesen: Die beiden ersten Ziffern stehen für die Produktionswoche, die beiden letzten für das Jahr, also „2406“ für die 24. Woche 2006.

Immer wieder berichten ADAC-Mitglieder von Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Einlagerung von Reifen. So kommt es z.B. vor, dass Reifen nach der Einlagerung vom Autohaus nicht mehr aufgefunden werden können oder bei der Rückgabe Beschädigungen aufweisen. Der ADAC hat deshalb ein Formular zur Einlagerung von Reifen entwickelt. In dieses Formular werden Einzelheiten der eingelagerten Reifen wie zum Beispiel Hersteller, Modellbezeichnung, Größe etc. eingetragen. So können Verwechslungen ausgeschlossen und „verlorene“ Reifen leichter wieder aufgefunden werden.
Achtung: Richtige Einlagerung und dazu noch kostenfrei, das bietet Ihnen Autohaus Ebbing in Raesfeld
Quelle: ADAC
Am Samstag, den 16. März, sind auf der Erler Kleinkunst Bühne rockige Töne aus über 20-Jahren Musikgeschichte zu hören. Onkel Leo und Band gastiert im Saal Brömmel-Wilms.
Die Band ist in der Gegend keine Unbekannte und begeistert seit über 14 Jahren ihr Publikum mit großer Spielfreude. Das nahezu unerschöpfliche Repertoire von über 150 Stücken aus den 60er bis 80er Jahren ist schon ungewöhnlich vielfältig und garantiert Musikgenuß für jeden Geschmack. „Von Beatles bis Stones, von Clapton bis Santana, da jagt ein Kultsong den nächsten. Wir erwarten eine absolute Hochstimmung im Saal.“ So die Veranstalter der Erler Kleinkunstbühne, Arno Brömmel, Dieter Angermann und Michael Oestreich. Karten gibt es für 10 Euro im Vorverkauf in der Gaststätte Brömmel-Wilms, bei Lotto Meistrell in Erle oder für 12 Euro an der Abendkasse.
Raesfeld – Am Dienstag, 12. März 2013 informiert Dagmar Jeske ab 19:30 Uhr in der Villa Becker in Raesfeld über alles Wissenswerte rund um den Minijob und die aktuellen Gesetzesänderungen.
Ab 2013 gilt eine höhere Verdienstgrenze von 450 Euro und die Rentenversicherungsbeiträge sollen aus eigener Tasche aufgestockt werden.
Minijobs gibt es in allen Branchen und in allen Berufen. Gründe für die Ausübung eines Minijobs gibt es viele: Aufbesserung des Familieneinkommens oder der Rente oder auch der Versuch, auf diesem Weg in der Firma wieder Fuß zu fassen und später eine Teilzeit- oder Vollzeitstelle zu bekommen. Oft sind die Minijobberinnen aber Beschäftigte „zweiter Klasse“ und ihre Rechte werden „wie selbstverständlich“ nicht beachtet.
Veranstalterin ist die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Raesfeld in Kooperation mit dem Bildungswerk Raesfeld.

Sperrgutabfuhr in Raesfeld am kommenden Montag – Beauftragte Firma sammelt nur Sperrgut ein – sonstiger Abfall bleibt liegen.
Am Montag, 11.03.2013 findet in der Gemeinde Raesfeld (Bezirk I) die erste Sperrgutabfuhr in diesem Jahr statt. Beachtet werden muss allerdings, dass Abfall, der nicht zum Sperrgut gehört, nicht mitgenommen wird und vom Besitzer ordnungsgemäß entsorgt werden muss.
Was aber gehört in die Kategorie Speergut? Zum klassischen Sperrmüll zählen sperrige Abfälle aus Wohnungen, die wegen ihres Umfangs und ihres Gewichts nicht in die Restabfalltonne passen: Große Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände (z. B. Möbel, Matratzen, Teppiche, Schränke, Regale, Tische und Stühle).
Nicht zum Speergut gehören Gegenstände, die üblicherweise mit dem Grundstück oder einem Gebäude fest verbunden waren, wie Einbauelemente (WC-Schüsseln, Fenster, Türen, Waschbecken) aber auch Bau- und Renovierungsabfälle bzw. Bauschutt. Stehen bleiben an diesem Tag ebenfalls Paletten, Holzzäune, Holzlatten, Autoreifen, Kartonagen und ähnliche bewegliche Gegenstände. In die Restmülltonne und nicht in den Speermüll gehören Folien sowie Blumentöpfe, Kleiderbügel, Porzellan, Spielzeug, Taschen usw. Elektroschrott und Altmetall jeglicher Art können gebührenfrei am Wertstoffhof entsorgt werden.
Im Bild: Wo ist der Sperrmüll? Nur der Gartenstuhl und die Matratzenauflagen gehören dazu; alles andere müsste über die Restmülltonne entsorgt werden. – Das Foto stammt von der letzten Sperrgutabfuhr in Raesfeld, bei der die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens es häufig mit solchen Müllhaufen zu tun hatten.
Bei der Aktion „Saubere Landschaft“ am vergangenen Samstag in Raesfeld wurde nicht nur Müll aus der Natur entfernt – eine Gruppe machte dabei auch eine besondere Beobachtung in Bezug auf die Entsorgung von Hundekot.
Die sogenannten „Tretminen“ fanden sich nicht etwa unachtsam auf Wiesen oder im Wald verteilt, sondern sorgfältig verpackt – in Hundekotbeuteln, die dennoch achtlos in der Natur entsorgt worden waren.
Die Helfer zogen ein klares Fazit: Es brauche nicht nur mehr Hundestationen mit Beuteln in der Gemeinde, sondern vor allem auch zusätzliche Abfallbehälter entlang der Spazierwege, damit die Beutel nicht in der Landschaft landen.
Mehr dazu auf der Hegeringseite Raesfeld
Fotos: Julia Horn
Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zu Sonntag, dem 6. Juni letzten Jahres, brach ein bis dahin unbekannter Täter auf dem Gelände eines Autohauses an der Straße St. Sebastian in fünf Pkw ein und entwendete die Navigationsgeräte. Es entstand ein Gesamtschaden von mehr als 20.000 Euro (wir berichteten – OTS vom 03.06.12, 15.18 Uhr). Die Ermittler der Kripo konnten am Tatort genetische Spuren des Täters sichern. Das Ergebnis der Auswertung liegt nun vor. Demnach kommt ein 24-jähriger Niederländer aus Utrecht für die Einbrüche in Betracht. Der Niederländer befindet sich derzeit wegen eines anderen Einbruchdiebstahls in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 04.03.2013 11:24 Uhr
Neun Betriebe im Kreis Borken erhielten verunreinigtes Futter – Ein Milchviehbetrieb gesperrt / Veterinäre des Kreises Borken leiten Maßnahmen ein
Kreis Borken (pd). Neun Betriebe im Kreis Borken wurden mit Futtermitteln beliefert, die je nach Rezeptur unterschiedliche Anteile von aflatoxinbelastetem Mais enthalten. Diese Nachricht erhielten heute die Veterinäre des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV). Sie sperrten daraufhin in Absprache mit dem LANUV einen Milchviehbetrieb. Der berechnete Aflatoxingehalt in dem dort angelieferten Kuhfutter lag bei 0,015 mg/kg und damit über dem zulässigen Wert von 0,005 mg/kg. In dem gesperrten Milchviehbetrieb wurde eine Probe entnommen. Mit einem Ergebnis ist höchstwahrscheinlich Ende dieser Woche zu rechnen. Im Futtermittel der übrigen acht betroffenen Betriebe im Kreis Borken wurde diese Obergrenze nicht überschritten. Diese Lieferungen wurden von den Herstellern zurückgeholt, soweit sie noch nicht verfüttert waren.
Bereits seit vergangener Woche überprüft der LANUV die Futtermittelhersteller, die aflatoxinbelasteten Mais aus Niedersachsen verarbeitet und als Fertigfuttermittel an Landwirte ausgeliefert haben. Nach Einschätzungen des Bundesinstitutes für Risikoeinschätzungen in Berlin ist eine Belastung im Fleisch bei Verfütterung aflatoxinbelasteter Futtermittel nicht zu erwarten. In der Milch ist dagegen eine Belastung möglich. Daher liegt der Grenzwert für Aflatoxin bei Futtermitteln für Milchkühe auch niedriger als bei Futtermitteln für Masttiere.
Wie gut, dass es noch freiwillige Helfer gibt, die den Müll und die Hinterlassenschaften anderer Umweltverschmutzer selbstlos einsammeln und entsorgen.
Sich auf dem Weg gemacht hat sich am Samstag auch Familie Lammers mit Mike, Gerd und Enkelkind Oliver. Für die Raesfelder war es das 1. Mal, dass sie bei der Aktion saubere Landschaft teil nahmen.
Pünktlich am Treffpunkt 9:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Raesfeld ging es dann mit „Gruppenführer“ ging es dann durch Felder und Weisen rund um Raesfeld. „Wir waren sehr erstaunt und entsetzt zugleich darüber, als nach drei Stunden sieben Abfallsäcke mit Unrat gefüllt waren. Auffällig waren an einigen Straßenabschnitten die vielen Tüten und Becher einer Fast-Food-Kette“. Hinzu kam, dass in den drei Stunden mehr als 20 Glasflaschen eingesammelt wurden, fügte Mike Lammer hinzu.
„Zehn kleine Jägermeister“…oder auch mehr, den Song konnte am Samstag eine andere Sammel-Gruppe lautstark singen. Ihnen ging ein echt großer „Fisch“ ins Netzt, allerdings waren alle Miniaturfläschchen leer.
Für ein Schmuckfoto wurden dann die Fläschchen noch in Reih und Glied aufgestellt. Alle Achtung, denn ich weiß, dass einige Teilnehmerinnen dieser Gruppe so richtig Muskelkater von der Bückerei in den Beinen hatten.
Nachdem dann endlich die Abfallsäcke alle in einen Sammelcontainer entsorgt werden konnten, gab es als Dankeschön für alle freiwilligen Helfer in Raesfeld eine leckere Gyrossuppe im Feuerwehrhaus in Raesfeld.

Vier Mal Elbert, aber nur ein Geburtstagskind
In gemütlicher Runde mit Familie, Freunden und Nachbarn feierte Franz-Josef Elbert im Saal von Brömmel-Wilms in Erle seinen 70. Geburtstag.
Der Heimatreport gratuliert nachträglich recht herzlich.
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Es soll für Schwester Doriett zum Abschied ein Erinnerungsbuch zusammengestellt werden. Hierzu können Blätter in den Pfarrbüros und in den Kirchen abgeholt werden, um eine oder mehrere Seiten für das Buch zu gestalten. Fotos sollten allerdings nicht eingeklebt, sondern mit dem Text ausgedruckt werden, damit das Buch auch gut schließt. Ein Rand von ca. 2 cm muss für das Binden auf der linken Seite frei bleiben. Die Blätter sollen bis zum 5. April in den Pfarrbüros abgegeben werden, damit die Buchbinderin alles zusammenfügen kann.
Arndt-Brauer (SPD) will Fracking aktuell nicht erlauben
Kreis Borken (pd). Der Bundeswirtschaftsminister Rösler und der Bundesumweltminister Altmaier wollen Fracking unter bestimmten Auflagen zulassen. So soll es keine Erschließung in Trinkwasserschutzgebieten geben. „Solange die negativen Auswirkungen des Frackings nicht geklärt sind, können wir es in keinem Fall erlauben“, erklärte die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.
Der FDP und Rösler wirft Arndt-Brauer vor, dass sie beider Diskussion um ein Frackinggesetz als Sprachrohr von BASF und Exxon Mobile aufgetreten sind und den Schutz des Bürgers und der Umwelt hintenangestellt haben. So spreche Rösler noch immer von „erheblichen Chancen“ durch das Fracking „Von der Kanzlerin gibt es, wie in so vielen anderen Fällen, keine Stellungnahme“, sagte Arndt-Brauer, „dabei erwarten gerade die Bürger im Kreis Steinfurt eine klare Auskunft“, so die Sozialdemokratin weiter.
Arndt-Brauer erklärte, dass das Verbot von Fracking in Trinkwasserschutzgebieten eine Mogelpackung sei. „Eine Durchführung des Frackings in Trinkwasserschutzgebieten war bereits vor der Einigung Altmaiers und Röslers verboten“, machte die SPD-Politikerin deutlich. „Die SPD will kein Fracking, wenn Risiken für Mensch und Umwelt nicht auszuschließen sind“, so Arndt-Brauer abschließend.