Start Blog Seite 702

Neuer Fotowettbewerb: Gesucht wird der besondere Blick auf das Alltägliche genauso wie auf das Außergewöhnliche in der Kulturlandschaft

128078VWestmünsterland „Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken“ setzt attraktive Preise aus – auch Kinder und Jugendliche können mitmachen

Kreis Borken (pd). Die „Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken“ sucht den besonderen Blick auf das Alltägliche genauso wie auf das Außergewöhnliche in der heimischen Region. Eingefangen werden sollte dieser in interessanten Schnappschüssen, die später dann in den Jahreskalendern der Stiftung veröffentlicht werden. „Das westliche Münsterland, in dem wir wohnen, arbeiten und uns erholen, ist unsere Umgebung – das wollen wir uns wieder mehr bewusst machen“, beschreibt Hubert Grothues, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, die Motivation für den Wettbewerb mit dem Titel „Kulturlandschaft Westmünsterland“. Alle engagierten Fotografinnen und Fotografen ruft er daher auf, sich daran zu beteiligen.

Es winken attraktive Sachpreise mit regionalem Bezug: 1. Preise: ein Wochenende im SportSchloss Velen, ein Wochenende „Fotosafari“ mit der NaturErlebnisSchule; 2. Preise: eine große „Lama-Exkursion“ mit exzellenten Fotomöglichkeiten im Spannungsfeld von Natur und Industrie mit „Prachtlamas“, eine eintägige, professionell begleitete Fotoexkursion mit den Naturparkführern Hohe Mark e.V.; 3. Preise: ein Essen für zwei Personen im Rahmen von Westmünsterland á la carte, sowie ebenfalls eine „Lama-Exkursion“. Einsendeschluss ist der 15. September 2013.

Der Fotowettbewerb besteht aus verschiedenen Kategorien: So können sich Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren mit dem Themenfeld „Erneuerbare Energien – Zukunftsenergien – Energielandschaft im Westmünsterland“ auseinandersetzen. Photovoltaik, Windkraft, Netzausbau, Biogas… – all das sind Aspekte im Kreis Borken, wenn es um Stromerzeugung geht. „Auf welche Weise zeigt sich dies in der uns umgebenden Landschaft? Hat sich aus Eurem Blickwinkel etwas nachhaltig verändert? Sieht es irgendwo gar schöner aus? Wo liegen vielleicht die Schwierigkeiten?“ fragt Edith Gülker, Geschäftsführerin der Stiftung, in diesem Zusammenhang. Auf jeden Fall ist sie sich sicher: „So etwas lässt sich doch eindrucksvoll ablichten!“ Nach Möglichkeit soll dann aus den eingesandten Fotos eine Ausstellung konzipiert werden.

Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene gibt es drei Themenfelder:
„Unverkennbar Westmünsterland! Nuancen im Wechsel der Jahreszeiten“
„Rückzugsorte und Refugien von Natur und Landschaft, Fauna und Flora“
„Der Wandel der Zeit. Eine Kulturlandschaft im Spannungsfeld von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“
Edith Gülker: „Konkurrenzen auf der Fläche zwischen Siedlungsentwicklung, Landwirtschaft, Straßenbau, Tourismus, Energie und Naturschutz nehmen zu. Besondere Orte, typische Strukturen in Natur und Landschaft, Fauna und Flora gilt es folglich zu erkennen und zu bewahren.“

Eine unabhängige Jury wird die schönsten Fotos auswählen. Teilnehmen kann jeder – außer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken. Die detaillierten Teilnahmebedingungen hat die Stiftung in einem Faltblatt zusammengestellt, das im Kreishaus Borken und bei den Rathäusern der Städte und Gemeinden ausliegt. Interessierte finden sie auch auf der Internetseite der Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken unter www.stiftung-kulturlandschaft.de.

Wettbewerbsfotos sind zu senden an die Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken, Stichwort FOTOWETTBEWERB, Burloer Straße 93, 46325 Borken.

Ferienkalender für Raesfeld, Erle und Homer

IMG_1041
v.l. : Tanja Regmann, Philipp Hatkämper, Steffi Reisige, Volksbank Vertreter Matthias Passerschroer, Uli Cluse, Katrin Heling

Raesfeld (pd). Gemeinde und Jugendwerk Raesfeld bieten in den anstehenden Sommerferien, wie bereits im vergangenen Jahr eine dreiwöchige Ferienbetreuung für Kinder an für Kinder von 6-12 Jahren. Kooperationspartner sind die Familienzentren in Raesfeld und Erle.

Zudem veranstalten die Jugendhäuser am Standort Jugendhaus Erle in diesem Jahr eine Weltraum-Zirkuswoche (Mitmachzirkus). Diese wird stattfinden vom 12. August bis zum 16. August. Anmelden können sich Kinder ab dem 8 Lebensjahr. Das Angebot findet täglich in der Zeit von 8 Uhr bis 13 Uhr statt. Die Kosten pro Kind betragen 25 € (bei Geschwisterkindern reduziert auf 20 €). Die Kinder lernen im Weltraumzirkus artistische Teamarbeit kennen und ernten in einer abschließenden Zirkusgalavorstellung (am Freitag) als Hauptdarsteller den Applaus von Eltern, Geschwistern, Freunden und Großeltern.  Die Anmeldungen nehmen die Jugendhäuser in Raesfeld und Erle entgegen (Jugendhaus Raesfeld: 6400, Jugendhaus Erle 10777).

Daneben dürfen sich selbstverständlich alle daheimgebliebenen Kinder auf einen prall gefüllten Ferienkalender des Jugendwerkes freuen. Zahlreiche Vereine und Verbände wirken mit einzelnen Aktionen daran mit. Finanziell unterstützt werden die Ferienaktionen des Jugendhauses Raesfeld von der Volksbank Raesfeld.

Ferienkalender als pdf-Datei:

(für jegliche Inhalte der pdf-Datei übernimmt der Heimatreport keine Haftung)

Raesfeld ist schuldenfrei – Ausstellung und Bürgerfest

20 Jahre SchuldenfreiSparkasse Westmünsterland zeigt Fotoausstellung vom Bürgerfest

Die Sparkassenfiliale in Raesfeld präsentiert aktuell eine Ausstellung mit Fotografien vom Bürgerfest anlässlich der 20-jährigen Schuldenfreiheit der Gemeinde.

Raesfeld – In der Filiale der Sparkasse Westmünsterland an der Leinenweberstraße ist seit Kurzem eine öffentliche Fotoausstellung zu sehen. Gezeigt werden Momentaufnahmen vom Bürgerfest, das Ende Juni auf dem Rathausplatz stattfand. Anlass der Feier war die 20-jährige Schuldenfreiheit der Gemeinde Raesfeld – ein Meilenstein, den Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam feierten.

Die Fotografien stammen von Reinhard G. Nießing aus Raesfeld, der das bunte Treiben auf Initiative der Sparkasse dokumentierte. Mit geschultem Blick hielt er Szenen vom Fest fest: Musik, Begegnungen, Freude und Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt der Bildserie.

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten der Sparkassenfiliale zugänglich und läuft noch bis zum 2. August. Der Eintritt ist frei. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, das Bürgerfest aus neuer Perspektive zu erleben – auch diejenigen, die nicht selbst vor Ort waren.

Die Fotoausstellung soll nicht nur an das besondere Ereignis erinnern, sondern auch das Engagement der Raesfelder Bürgerschaft sichtbar machen. Sie ist Teil des kulturellen Angebots der Sparkasse Westmünsterland, die regelmäßig regionale Projekte unterstützt.

 Foto: Reinhard G. Nießing

Endlich Ferien, aber nicht für Einbrecher

0

(ots) – Auch wenn die hohen Zahlen von Wohnungseinbrüchen der vergangenen Monate nach einem Hoch im März erfreulicherweise zurück gegangen sind, appelliert die Kreispolizeibehörde Coesfeld an die Bürger vorsichtig und aufmerksam zu sein. Einbrecher nutzen die längere Abwesenheit von Bewohnern für Ihre Zwecke aus und brechen in Ein- und Mehrfamilien-häuser -insbesondere auch tagsüber- ein. Schlecht gesicherte Terrassentüren und Fenster machen das Vorgehen teilweise sehr leicht. Die Folgen, unter denen die Opfer zu leiden haben, sind oft erheblich und nicht nur materieller Natur.

Foto: Polizei
Foto: Polizei

 Die Polizei empfiehlt daher:

– Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch
Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls „Haushüter“ bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen.

– Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter oder über soziale Netzwerke im Internet!

-Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten, insbesondere die Gerätenummer, in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. -Achten Sie auf unbekannte Personenund / oder auf verdächtige Situationen „nebenan“. Alarmieren Sie in

Verdachtsfällen sofort die Polizei über den Notruf 110.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite der polizeilichen Kriminalprävention unter www.polizei-beratung.de.

5. Open-Air Veranstaltung am Freitagabend am Schloss Raesfeld NRW:musik:landschaft westfalen

Musiklandschaft Westfalen RaesfeldStimmgewaltige Chorstimmen und ein hervorragendes Orchester machten die Auftaktveranstaltung der 5. Open-Air Veranstaltung am Freitagabend am Schloss Raesfeld NRW:musik:landschaft westfalen geradezu perfekt.

Jetzt um den Jodocus-Hermann-Nünning-Preis 2013 bewerben Wissenschaftliche Arbeiten gesucht

123109VRegion Westmünsterland soll im Fokus stehen / Bewerbungen sind bis zum 31. Juli möglich

Kreis Borken (pd). Zum sechsten Mal schreiben das Landeskundliche Institut Westmünsterland und die Sparkassenstiftung für den Kreis Borken in diesem Jahr den Jodocus-Hermann-Nünning-Preis aus. Er wird für unveröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten zur Landeskunde des Westmünsterlandes verliehen. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Juli 2013 möglich. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Eingereicht werden können wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem Westmünsterland auseinandersetzen. Dabei sind besonders Beiträge aus folgenden Bereichen gefragt: Archäologie, Geographie, Geschichte, Kunstgeschichte, Literatur- und Sprachwissenschaften und Volkskunde. Auch interdisziplinäre Studien haben eine Chance. Die Arbeiten sollten nicht älter als fünf Jahre sein.

Die Jury setzt sich aus Mitgliedern der Wissenschaftlichen Kommission des Landeskundlichen Instituts zusammen. Das Preisgeld wird auf Beschluss der Jury als Ganzes für eine umfassende oder in Teilbeträgen für mehrere kleinere Arbeiten vergeben. Die ausgezeichneten Beiträge werden nach Möglichkeit in der Schriftenreihe des Instituts, das vom Kreis Borken getragen und der Stadt Vreden unterstützt wird, veröffentlicht.

Bewerbungen nimmt noch bis zum 31. Juli 2013 das Landeskundliche Institut Westmünsterland, Gasthausstraße 15 in 48691 Vreden, entgegen. Beizufügen sind drei Exemplare der Arbeit und etwaige Gutachten. Für Rückfragen steht der Geschäftsführer des Landeskundlichen Instituts Westmünsterland, Dr. Volker Tschuschke, Tel.: 02564-391820, Mail: [email protected], zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/nuenning-preis.
Zum Thema: Jodocus Hermann Nünning

Die Auszeichnung ist nach dem – vor allem in Vreden und Borken tätigen – barocken Historiographen Jodocus Hermann Nünning (1675-1753) benannt. Ab dem Jahr 1706 hatte er als Scholaster des hochgräflichen Damenstiftes Vreden die Aufsicht über die Stiftsschule und das Stiftsarchiv. Zudem vertrat er das Stift als Bevollmächtigter bei Rechtsgeschäften aller Art. Die Einkünfte aus seiner Stellung als Scholaster und das ererbte Vermögen erlaubten es ihm, das Gut Wiekinghof in Borken-Grütlohn zu einem „Museum“ auszubauen. Hier trug er eine umfangreiche Bibliothek, ein Münzkabinett und eine Sammlung seltener Muscheln und Korallen aber auch teilweise selbst ausgegrabener archäologischer Fundstücke zusammen.

Korn gegen Spende – Lions Club Rhede-Euregio

Korn gegen Spende – Lions Club Rhede-Euregio sammelte am Schloss Raesfeld für die Rheder „Fähre“

Korn gegen Spende – Lions Club Rhede-Euregio bei der Musiklandschaft Westfalen

Ein Feuerwerk nicht nur bei den diesjährigen Musikfestival Westfalen am Schloss Raesfeld, auch bei den Lions Club Rhede-Euregio.

Auf der Suche nach potenziellen Spendern waren diese Herren: Walter Terrahe und Willy Dalhaus
Auf der Suche nach potenziellen Spendern waren diese Herren: Walter Terrahe und Willy Dalhaus

Kooperation in der Kulturarbeit verstärken

Verantwortliche von StädtenKulturarbeit, Gemeinden und Kreis trafen sich / Zukunftswerkstatt geplant

Kreis Borken (pd). Konzertreihen und Ausstellungen, Kunst-Workshops für Jugendliche und Theateraufführungen: Die Kulturprogramme in den Städten und Gemeinden sind vielfältig. Über die Konzepte in den einzelnen Orten haben sich jetzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte und Gemeinden ausgetauscht. Der Kreis Borken hatte dazu ins Kreishaus eingeladen.

„Wir möchten den Dialog zwischen den Kulturakteuren fördern und damit auch Abstimmung und Kooperation erleichtern“, erklärte Elisabeth Büning, Leiterin des Fachbereichs Bildung, Schule, Kultur und Sport beim Kreis Borken. Durch Zusammenarbeit über Ortsgrenzen hinweg ließen sich häufig größere Konzepte verwirklichen und zusätzliche Fördermöglichkeiten nutzen. Ein Beispiel dafür: Die Städte Gescher, Stadtlohn und Vreden beteiligen sich gemeinsam am Projekt Kulturrucksack NRW, das sich an Kinder zwischen 10 und 14 Jahren richtet. Allein erreichen sie die Mindestzahl von 3500 Mädchen und Jungen in dieser Altersgruppe nicht, gemeinsam schon. So können sie die Fördermittel des Landes in Höhe von 4,40 Euro pro Kind und Jahr in Anspruch nehmen.

Zusätzlich soll eine Diskussion darüber in Gang kommen, mit welchen Schwerpunkten der Kreis die kulturellen Angebote vor Ort gut ergänzen kann. Dazu wollen sich die Akteure Gedanken über die kulturelle Profilierung der Region machen. Ende des Jahres wird zu dem Thema eine Zukunftswerkstatt stattfinden.

Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“

Fossile Brennstoffe ade: Innovative Heizsysteme für Einfamilienhäuser

Am 18.07.2013 lädt die LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein in Kooperation mit der EnergieAgen-tur.NRW zur Veranstaltung „Fossile Brennstoffe ade:Innovative Heizsysteme für Einfamilienhäuser“ in die St.-Sebastian-Grundschule in Raesfeld ein. In mehreren Beiträgen werden innovative Technologien zum Heizen ohne Öl und Gas vorgestellt.

Neben interessanten Vorträgen wird das Publikum Gelegenheit haben, mit den Referenten ins Ge-spräch zu kommen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Abba Revival Band am Schloss – super Stimmung – volles Haus

Drei Tage lang stand das Schloss Raesfeld im Rahmen der Musiklandschaft 2013 unter Beschallung.

Freitag   war der große Tag für Klassik- und Chorfreunde, Samstag Abend gab Roland Kaiser ein Stelldichein am Schloss und als Abschluss organisierte Stefan Nießing die „ABBA-Revival-Band“, die rund 2500 Zuschauer mit den bekannten Hits der schwedischen Gruppe begeisterte.

 

 

 

Night of the Songs feat. Roland Kaiser am Wasserschloss Raesfeld

Roland Kaiser begeisterte Besucher am Wasserschloss Raesfeld

„Night of the Songs feat. Roland Kaiser“ am Wasserschloss Raesfeld

Es war ein Experiment, was sich Intendant Dirk Klapsing in diesem Jahr bei seinem 5. Musikfestival „Night of the Songs feat. Roland Kaiser“ am Wasserschloss Raesfeld einfallen gelassen hat, und es ist voll geglückt.

Ein Sinfonieorchester, gepaart mit Schlagersänger Roland Kaiser und seine größten Hits.

Roland Kaiser am Schloss Raesfeld begeisterte die Zuschauer
Roland Kaiser am Schloss Raesfeld begeisterte die Zuschauer

Nach dem erfolgreichem Abend am Freitag bei der „Galanacht der Opernchöre“ setzte ein Kaiser, am Schloss Raesfeld bei der diesjährigen Veranstaltung am Ende dem ganzen noch die Krone auf. Mit seinen größten Hits wie zum Beispiel „Joana“ oder „Manchmal möchte ich schon mit dir“, aber auch neue Stücke, begeisterte der Schlägersänger das Publikum, welches teilweise aus den Niederlande angereist kam.

Roland Kaiser-Schloss Raesfeld 2013 (165)

Mischung aus Schlager und Klassik

Es war die besondere Mischung aus Schlager und Klassik, die selbst bei den Nicht -Kaiserfans auf großen Beifall stieß. An diesem Abend wurde es mit extra angerfertigen Arrangements geschafft, zwei extreme Welten zu vereinen, ohne die markanten Eigenarten des Schlagers oder der Sinfonik zu vernachlässigen.

Roland Kaiser, Bürgermeister Andreas Grotendorst und Intendant Dirk Klapsing (re.)
Roland Kaiser, Bürgermeister Andreas Grotendorst und Intendant Dirk Klapsing (re.)

Darüber hinaus haben auch die Arrangements den Begleitchor sehr orchestral wirken lassen, nicht wie im Schlager, als Refrain mitsingen, sondern als eine eigene Vokalgruppe.

Auch für die Musiker der Philharmonie Südwestfalen selber war es ein nicht alltäglicher Auftritt. Vorbehalte am Anfang, ob sie mit ihrer klassischen Spielweise den Schlagern gerecht werden könnten, stellte sie aber im Kontakt mit Roland Kaiser fest, dass sie alle ihre klassisch ausgebildeten Fähigkeiten wie Ton, Farbenreichtum und Schönheit hier ausleben und mit einbringen konnten und erlebten dies persönlich als Bereicherung für ihr eigenes Spiel.

Feuerwerk

Intendant Dirk Klapsing war anfänglich selber nicht ganz sicher, ob und in wie dieser Abend den Hörnerv der Zuschauer trifft. „Wir haben natürlich ein Programm was die breite Masse anspricht, darüber hinaus das super Wetter, so denke ich, dass dieser Abend auch sehr erfolgversprechend sein wird“. Abgerundet wurde der Abend mit einem farbenprächtigen Feuerwerk.

Roland Kaiser-Schloss Raesfeld 2013 (129)

Traumstart für Musiklandschaft Westfalen 2013

Musiklandschaft Westfalen 2013 Raesfeld
Musiklandschaft Westfalen 2013 Raesfeld

Stimmgewaltige Chorstimmen und ein hervorragendes Orchester machten die Auftaktveranstaltung der 5. Open-Air Veranstaltung am Freitagabend am Schloss Raesfeld NRW:musik:landschaft westfalen geradezu perfekt.

Raesfelder Vereine können bis Ende September ihre Termine einreichen

Ortsmarketing Raesfeld stellt den Jahreskalender 2014 zusammen

Raesfeld. Der Verein Ortsmarketing Raesfeld wird 2014 wieder einen Jahreskalender herausbringen und zur kostenlosen Mitnahme auslegen.

Alle Vereine in Raesfeld, Erle und Homer sind aufgerufen, bis zum 30. September ihre Termine für Aktionen und Veranstaltungen im nächsten Jahr mitzuteilen. Meldungen können die Vereine richten an: Ortsmarketing Raesfeld e.V., Postfach 12 22, 46344 Raesfeld oder an [email protected]

 

Endausbau der Straßen in Raesfeld

Endausbau der Straßen Brinkstraße, Brinkwiese und Nettelhoff sowie Bau des Radweges Brinkstraße

: Dieses Bild gehört bald der Vergangenheit an. Am 15. Juli beginnt der Ausbau der Straßen in der Siedlung „Brink“ (Foto: Gemeinde Raesfeld).
Dieses Bild gehört bald der Vergangenheit an. Am 15. Juli beginnt der Ausbau der Straßen in der Siedlung „Brink“ (Foto: Gemeinde Raesfeld).

Im Herbst letzten Jahres hatte die Gemeinde Raesfeld die Anlieger der Straßen Brinkstraße, Brinkwiese und Nettelhoff über einen möglichen Ausbau der Straßen in der Siedlung „Brink“ informiert. Nun wird das Bauvorhaben realisiert. Die Firma Beckmann Straßenbau GmbH aus Marbeck hat im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens den Auftrag erhalten. Bereits in dieser Woche sind erste Vorarbeiten, wie das Fräsen der Asphaltdecke, erfolgt. Offiziell beginnen die Ausbauarbeiten der ca. 5.600,00 m² großen Gesamtausbaufläche am 15. Juli 2013. Bis zur voraussichtliche Fertigstellung Anfang Dezember sind mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

An der Brinkstraße entsteht ein neuer Radweg (Foto: Gemeinde Raesfeld).
An der Brinkstraße entsteht ein neuer Radweg (Foto: Gemeinde Raesfeld).

Am 15. Juli wird ebenfalls mit dem Ausbau des Radweges „Brinkstraße“ in Form einer Wanderbaustelle begonnen. Von der Splittersiedlung bis zur Einmündung zum Esch entsteht ein asphaltierter, rund 400 Meter langer und 2,50 Meter breiter Rad- und Gehweg. Nach einer öffentlichen Ausschreibung hat die Firma R. Venderbosch aus Rhede den Auftrag erhalten, die entsprechenden Baumaßnahmen bis zum 16. August fertig zu stellen. Während der Ausbauarbeiten wird die Brinkstraße halbseitig gesperrt sein.

 

 

Raesfeld – Rollerfahrer bei Unfall verletzt

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Am Dienstag befuhr ein 15-jähriger Rollerfahrer aus Raesfeld um 14.55 Uhr die Straße Hoher Weg in Richtung stadtauswärts. Bei der Einfahrt in den Kreisverkehr achtete er nicht auf die Vorfahrt einer 31-jährigen Pkw-Fahrerin aus Borken, die sich bereits auf der Kreisfahrbahn befand und in Richtung Hellweg verlassen wollte. Es kam zum Zusammenstoß bei dem der Rollerfahrer leicht verletzt wurde. Er musste mit dem Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird mit etwa 5.000 Euro angegeben. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Roller „frisiert“ wurde. Der Raesfelder ist jedoch lediglich in Besitz einer Mofa-Prüfbescheinigung. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.07.2013  10:08 Uhr

Gartenumgestaltung am Jugendhaus

Foto einige Schüler der Klasse 7a der Alexanderschule Raesfeld die im Jugendhaus auf ihrem Klassenausflug zum Grillen Rastgemacht haben.   Foto von links nach rechts: Herr Hatkämper, Jana, Sera, Dominik, Romina, Timo, Daniel, Frau Baumeister, Herr Cluse
Einige Schüler der Klasse 7a der Alexanderschule Raesfeld die im Jugendhaus auf ihrem Klassenausflug zum Grillen Rastgemacht haben.
Foto von links:Philipp Hatkämper, Jana, Sera, Dominik, Romina, Timo, Daniel, Frau Baumeister, Uli Cluse

Besucher des Jugendhaus Raesfeld haben 2012-2013 unter Leitung von Sozialpädagoge Philipp Hatkämper aktiv an der Planung und Gestaltung des hinteren Außengeländes teilgenommen.

Es fand ein Projekt statt, in dem 2012 in Kooperation mit der Gärtnerei Baumeister eine Kräuterspirale errichtet wurde mit zugehörigem Teich und einem Hochbeet.

Das hintere Gelände blieb in den letzten Jahren ungenutzt, es gab verschiedene Ideen der Nutzung und für 2013 soll nun ein Steingrill errichtet werden mit zugehörigen fest installierten Sitzmöglichkeiten, dazu musste und muss viel Fläche umgestaltet werden.

Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen haben tatkräftig mitangepackt und mit großem Interesse die Gartengestaltung mit- und vorangetragen.

Für viele, vor allem jüngere Kinder war es der erste Umgang mit richtigen Arbeitsgeräten (Graben, mauern, Teich anlegen, Bäume beschneiden etc.).

Am 23.08.2013 findet nun ab 16 Uhr die Garteneinweihung mit Grillfest, Poolparty und lauter Musik statt.

Eingeladen sind alle Helfer, Besucher und Interessierte.

 

 

 

Schermbeck – Probleme mit Surfen in neuen Dimensionen

0

Surfen in neuen Dimensionen – Highspeed-Internet kann nun im ersten Bauabschnitt genutzt werden

Mit dieser freudigen Botschaft trat die Firma Arche Netvision GmbH Anfang des Jahres 2013 mehrfach an die Schermbecker Öffentlichkeit. Nun hat diese Firma Insolvenz angemeldet. Die Firma war dabei, für eine schnelle Internetverbindung in Hünxe-Drevenack und in den Schermbecker Ortsteilen Damm, Bricht und Gahlen zu sorgen. Seit dem 1. Juli ist die Firma “Filiago” in die Fußstapfen der Firma Arche Netvission GmbH getreten.

An dieser Stelle interessiert stattdessen die Frage nach der Zufriedenheit der bisherigen Kunden mit den Ergebnissen der versprochenen Verbesserung der Qualität des Internetanschlusses. Dazu liegt der Redaktion ein Schreiben des Gahlener Rechtsanwaltes Dr. Stefan Steinkühler vor:

An die Geschäftsführung der ARCHE NetVision GmbH, Schermbeck, 16. Juni 2013

Sehr geehrte Herren,

ich darf zu Beginn meiner Beschwerde noch einmal Ihre Pressemitteilung vom 6. August letzten Jahres in Erinnerung rufen:

“Während das schnelle Internet sich in den größeren Städten problemlos entwickelt, haben kleinere Kommunen bisher oft das Nachsehen. Aber das Warten auf eine schnelle Internetverbindung hat ein Ende. Auf der Basis einer Kooperation schließen Arche.Net und RWE Deutschland im Kreis Wesel die ländlich gelegenen Gebiete von Schermbeck, Hamminkeln und Hünxe an das Glasfasernetz der Zukunft an.”

Voller Hoffnung habe ich im Dezember 2012 einen entsprechenden Anschluss beantragt. Nach entsprechender Wartezeit war es dann bei mir am 13. Juni 2013 endlich soweit.

Ich bekam W-DSL. Doch statt einer angestrebten Geschwindigkeit von 51.200 Kbit/s kann ich jetzt nur mit 4.200 Kbit/s (!!!) surfen.

Grund für die schlechte Übertragungsrate ist, dass der Umschaltkasten von Breitband für die “letzte Meile” aus Kupfer sage und schreibe ca. 6,5km (!!!) entfernt ist. So gesehen ist es technisch erstaunlich, dass ich überhaupt 4.200 Kbit/s empfangen kann.

 Aus mehreren Gründen bin ich enttäuscht:

1. Mir und meiner unmittelbaren Nachbarschaft sowie wahrscheinlich vielen Haushalten im Ortsteil Gahlen hätte nie W-DSL angeboten werden dürfen, da bei den gegebenen technischen Voraussetzungen nie eine nur annährend an eine Übertragungsrate von 25.600 Kbit/s geschweige denn 51.200 Kbit/s heranreichende Geschwindigkeit möglich sein dürfte.

2. Ich konnte das ernüchternde Resultat erst feststellen, nachdem ich entsprechende Ausgaben (z.B. Bereitstellungsgebühr, Portierungskosten etc.) tätigen durfte. Selbst am Tag der Portierung musste ich noch spontan eine neue Fritzbox für EUR 188,00 kaufen, um dann festzustellen, dass ich nur besagte Geschwindigkeit iHv 4.200 Kbit/s erhalte.

Anm: Meine alte Fritzbox 7270 wurde auf Ihren Anmeldeunterlagen noch explizit als zulässige Hardware aufgeführt, obwohl sie gar kein W-DSL unterstützt.

3. Ich bezahle jetzt monatlich mit EUR 44,95 einen Tarif (runtergestuft auf den 25.600 Kbit/s-Tarif), der bei weitem nicht dem entspricht, was ich nutzen kann. An dieser Stelle möchte ich mich bedanken, dass Ihre sehr zuvorkommende Hotline intern prüfen lassen will, inwieweit ein günstigerer Tarif geschaffen werden kann. Insgesamt muss ich sagen, dass Ihre Hotline trotz der schlechten Nachrichten einen tollen Service geboten hat und zu jeder Zeit kompetent und hilfreich war.

Natürlich muss sich ein Versorgungsnetz trotz etwaiger öffentlicher Bezuschussungen für den Betreiber wirtschaftlich rechnen. Aber den nächsten Umschaltkasten in einer Entfernung von ca. 6,5km für die Versorgung aufzustellen, ist wahrscheinlich für halb Gahlen unzureichend und wenn man das oben zitierte Vorhaben, die ländlich geprägten Gebiete mit einem leistungsfähigen Internet zu versorgen, ernst nimmt, ein Planungsfehler. Denn so fängt man keine Bauern.

Viele meiner unmittelbaren und mittelbaren Nachbarn sind oder besser waren an Ihrem Angebot interessiert, wollten jedoch meine Erfahrungen abwarten, da ich anscheinend einer von wenigen in Gahlen bin, die einen entsprechenden Anschluss beantragt haben. Was soll ich denen jetzt sagen? (Diese Frage ist natürlich rhetorisch.)

Eventuell finden Sie ja noch eine Lösung.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Steinkühler

 

 

Es kann nur einen König geben – Vogelstange Raesfeld 2013

Andreas Bucks ist neuer Schützenkönig in Raesfeld 2013.

Auf den Thron sitzt der Leiter der Burgmusikanten dennoch als Ehrenherr mit seiner Ehrendame Steffie Nießing.

Leute im Fokus – Wolfgang Kadenbach

Der Erler Wolfgang Kadenbach ist begeisterter Sportler. Zwar spielt der seit seinem 17. Lebensjahr am Rollstuhl gefesselte 53-jährige Mann kein Fußball. Auch springt er nicht über Hürden oder geht regelmäßig ins Fitness-Studio. Seine Sportart ist mehr geistig ausgerichtet. Er ist leidenschaftlicher Schachspieler und dem Denksport seit seinem schweren Autounfall sehr zu getan.

IMG_4473 (640x582)

Schach in der Schule

Er spielt nicht nur im Verein, sondern engagiert sich auch im schulischen Bereich. Seit neun Jahren leitet Kadenbach die Schach AG in der Silvester Grundschule in Erle.

Wildwarnanlage an der B224: Weniger Wildunfälle zwischen Erle und Dorsten

Die Einzäunung der B224 zwischen Erle und Dorsten war mit rund 450.000 Euro kein kleines Projekt. Gut eineinhalb Jahre nach der Inbetriebnahme zog Revierförster Christoph Beemelmans jedoch eine positive Bilanz. Nach seinen Angaben sei die Zahl der Wildunfälle deutlich zurückgegangen.

Einzäunung sollte Unfälle mit Wild vermeiden

Die Einzäunung entlang der B224 sorgte bei ihrer Inbetriebnahme für großes Aufsehen. Der Regionalverband Ruhr setzte bei dem Projekt nach eigenen Angaben vor allem auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Gleichzeitig kam moderne Technik zum Einsatz.

Die Wildwarnanlage arbeitet mit Sensoren und Warnleuchten. Sie soll Autofahrerinnen und Autofahrer rechtzeitig darauf aufmerksam machen, wenn Wild den Straßenbereich erreicht.

Revierförster zieht positive Bilanz

Gut eineinhalb Jahre nach der Inbetriebnahme sagte Revierförster Christoph Beemelmans, dass sich der Aufwand gelohnt habe. Das Wild habe die Umleitung gut angenommen.

„Wir sind ganz stolz verkünden zu können, dass wir nur zwei Unfälle im abgelaufenen Jahr hatten. Es ist ein riesiger Gewinn und eine wunderbare Sache, denn die Unfälle sind fast gegen null zurückgegangen“, sagte Beemelmans.

Wild an der A 31 Schermbeck
Wild an der A 31 Schermbeck. Foto: Petra Bosse

Grünbrücke über die A31 wird angenommen

Auch die neue Grünbrücke über die A31 habe sich nach Aussage des Revierförsters bewährt. Sie diene nicht nur einzelnen Wildarten, sondern der Vernetzung von Lebensräumen.

„Die ist mittlerweile angenommen worden vom Mauswiesel, Marder, Iltisarten, Rehwild bis hin zum Rothirsch. Alles war schon da. Besonders das Rotwild ging bereits sechs Tage nach Eröffnung über die Grünbrücke. Nur die Wildschweine hatten so einige Zeit auf sich warten lassen“, sagte Beemelmans.

Der Förster legte Wert auf die genaue Bezeichnung. Es handele sich nicht um eine reine Wildbrücke, sondern um eine Grünbrücke. „Es ist eine Grün- und keine Wildbrücke, die zur Lebensraumvernetzung dient. Wir sind sehr glücklich darüber, wie gut sie funktioniert“, erklärte er.

Warnleuchten sorgen bei Autofahrern für Fragen

Trotz der positiven Bilanz war vielen Verkehrsteilnehmern zunächst nicht immer klar, wann die Wildwarnanlage tatsächlich anspringt. Häufig habe es Beschwerden gegeben, weil die Anlage blinkte, obwohl kein Wild zu sehen war.

Beemelmans räumte ein, dass es technische Probleme gegeben habe. „Richtig, aber da gibt es immer noch so kleine technische Probleme, die ab 25 Grad Außentemperatur aufwärts auftreten. Aber auch das werden wir technisch in den Griff bekommen“, sagte er.

Sicherheit steht im Vordergrund

Entscheidend sei aus Sicht des Revierförsters, dass die Anlage zuverlässig warne, wenn Wild auftauche. Ein Warnsignal zu viel sei weniger problematisch als ein ausbleibendes Signal.

„Wenn sie einmal zu viel blinkt, ist das nicht das Problem. Nur wenn sie nicht blinkt, obwohl sie arbeiten sollte und nicht funktionstüchtig ist, dann haben wir ein Problem. Und das ist nicht der Fall. Denn immer wenn nachts Wild erscheint, dann blinkt sie. Deshalb haben wir auch keine Unfälle mehr“, erklärte Christoph Beemelmans.

Wildwarnanlage bleibt wichtiger Schutz an der B224

Die Kombination aus Einzäunung, Wildwarnanlage und Grünbrücke soll den Verkehr auf der B224 sicherer machen und zugleich Wanderbewegungen von Tieren ermöglichen. Nach der ersten Bilanz des Revierförsters habe sich das Projekt zwischen Erle und Dorsten bewährt.

Klick mich