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4 Einsätze nach gestrigem Unwetter

Schermbeck (pd). Kurz aber heftig war das Unwetter am Samstag, 27. Juli 2013, und bereitete der Feuerwehr Schermbeck vier Einsätze. Dreimal  wurde der LZ Altschermbeck  zu Einsatzstellen – am Kapellenweg, an der Maaßenstraße und am Heggenkamp – gerufen, an denen Wasser in Keller bzw. Garagen gelaufen war.

Der LZ Gahlen musste am Steinbergweg einen auf die Straße gestürzten Ast beseitigen.

Alarmierung:  13.25 Uhr (LZ Altschermbeck)

14.34 Uhr (LZ Gahlen)

im Einsatz: LZ Altschermbeck, LZ Gahlen, Leiter der Feuerwehr

Einsatzende: 15.15 Uhr

Schaumparty der KLJB in Raesfeld

 

...heute schon die Haare gewaschen? Schaumparty Raesfeld
…heute schon die Haare gewaschen? Schaumparty Raesfeld

Dass das Tanzen in einer luftigen Masse Schaum wirklich die Sinne und ein wenig den Verstand außer Kontrolle bringen kann, zeigte sich bei der 1. Schaumparty der KLJB Raesfeld am Samstag im Industriegebiet. Außentemperatur rund 28 Grad, Innentemperatur…nicht viel weniger, aber anscheinend hat so eine Schaummasse eine kühlende Wirkung, denn einige Besucher gingen hier gleich auf Tauchstation.

Mehr dazu am Montag auf Borio.TV

Mehr dazu in der Fotostrecke >>>Borkenerzeitung.de<<<

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Raesfeld – Unfallflucht

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Am Donnerstag gegen 11.25 Uhr wurde auf dem Gelände einer Tankstelle am Schwietring ein schwarzer Honda an der Beifahrerseite beschädigt. Der Honda stand zum Unfallzeitpunkt an einer Zapfsäule. Offenbar fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer an dem Wagen zu dicht vorbei, als der Halter an der Kasse bezahlte. Der Unfallverursacher kümmerte sich nicht um den Schaden in Höhe von etwa 500 Euro und meldete sich nicht bei dem Geschädigten, als dieser vom Bezahlen zurückkam. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.07.2013  11:33 Uhr

Pastor Michael Kenkel: „Die Ferienlager Raesfeld und Erle kommen positiv an!“

Was viele nicht wissePastor Kenkel Motorradn: Pastor Michael Kenkel (46) ist ein begeisterter Motorradfan. So „düste“ er ins Erler Ferienlager nach Manderscheid in die Vulkaneifel, trotz hoher Außentemperaturen und entsprechender Hitze unter dem Lederkombi.

Er besuchte am Sonntag 45 Kinder, 9 Betreuer und die Lagerleitung. Sie waren am Samstag um 10 Uhr gestartet, nach den Pastor Johannes Bengfort ihnen den Reisesegen erteilt hatte.

Er stieg kurzerhand auf eine Bank um sich Gehör zu verschaffen. Unter dem Glockengeläut waren die Kinder in den Bus gestiegen. Die Lagerleitung haben Maria Kruse (35) und Dorit Göllmann (20). Maria Kruse ist vielen Erlern bekannt als aktives Mitglied im Jugendausschusses des ehemaligen Pfarrgemeinderates St. Silvester Erle. Sie hat schon Erfahrung in der Lagerleitung und kennt das Ziel von früheren Freizeiten.

„Das Ferienlager 2013 soll ein super tolles Ferienerlebnis werden. Wir haben uns lange vorbereitet, um den Kindern ein (hoffentlich) attraktives Programm zu bieten: Von morgens bis abends ein volles Programm. Vom Freibadbesuch, Jahrestag, Lagerschützenfest, Grillen, Dorfrallye, Chaosspiel und Quizshows, alles ist vorbereitet, “ so die Lagerleitung.

Die Betreuer haben hohe Ansprüche an sich selbst gestellt: Dieses Ferienlager soll „Das Beste am ganzen Sommer“ werden. Die Kinder sollen eine schöne Zeit haben, es sollen alle Spaß haben”, so Maria Kruse und Dorit Göllmann.

Pastor Michael Kenkel: „Mein Eindruck vom Ferienlager ist sehr positiv. Die Kinder waren gut zufrieden, der Platz ist gut geeignet, die Kinder fühlen sich in den Unterkünften sehr wohl. Sie waren gerade dabei, sich auf die DSDS-Show vorzubereiten.

Was fand ich vor? Übernachtet wird in Blockhütten, in richtigen Betten und es gibt Vollpension. Der sonst so gefürchtete Tisch- und Spüldienst entfällt hier. Die Blockhütten geben dieser Freizeitmaßnahme eine gesonderte Atmosphäre. Viele Sport- und Freizeitaktivitäten bieten die nahe gelegenen Sport- und Spielplätze.

Was konnte Ich mit ihnen gemeinsam tun? „Ich habe mit ihnen die Sonntagsmesse gefeiert und anschließend wurde gemeinsam gegessen. Ich habe mich nach dem Wohlbefinden der Lagerleitung, Gruppenleiter und Kinder erkundigt. Anschließend bin ich ins Ferienlager der Raesfelder nach Westfeld gefahren.“

Die Kirchenglocken in Erle werden läuten, wenn die Kinder am Dienstag, dem 30. Juli, aus Manderscheid zurückkommen werden. Die Eltern sollen sich dann wieder zu diesem Zeitpunkt an der Silvestergrundschule einfinden.

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„Erler Kleinkunstbühne live“ – Programm 2013/14

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Dieter Angermann aus Erle, Mitorganisator, freut sich auf das neue Programm 2013/14

„In Erle muss sich was tun“. Unter diesem Motto gründeten Dieter Angermann, Arno Brömmel und Michael Oestreich im vergangenem Jahr die „Erler Kleinkunstbühne live“. Mit Erfolg, wie sich zeigte, denn bereits kurz nach der Entstehungsgeschichte zog die Erler Kunstszene zahlreiche Besucher an.

Auch für dieses Jahr steht nun das Programm und es wird „bunt“ verspricht Künstler-Scout Dieter Angermann.

Gestartet wird am Freitag, 18.10.2013 mit den Greyhounds aus Wesel. Hier soll der Saal bei Brömmel-Wilms gerockt werden mit Hits aus den 60er und 70er angefangen von den Beatles, Searchers, Hollies, bis hin zu CCR, Rollings Stones, Eagles, Status Quo oder Deep Purple,

Lous Dassen and the Groovies gastiert am Samstag, 16.11. ab 20 Uhr.

LOUS, auch Frau Dr. Jazz genannt, wurde durch die Zusammenarbeit mit nahezu allen internationalen Jazzgrößen bekannt. Sie begeistert ihr Publikum auf Galakonzerten ebenso wie in Funk und Fernsehen. Swing, R&B, New Orleans, Rock, Pop mit einem breiten Repertoire begeistern die Zuhörer.

„Du bist mir einer“ heißt es am Samstag, 14.12.20 ab 20 bei Kalle Pohl.

Der Komödiant hat sich nach all den Jahren routinierter Fernsehunterhaltung selbst wieder entdeckt. Er geht mit Biss und Spielfreude auf die Reise zwischen gestern und heute, Heimat und Fremde und seine Beobachtungen, seine Figuren und Lieder zeichnen ein lebendiges Bild, in dem wir uns immer wieder selbst entdecken. Pohls pralles Programm ist herzerwärmend menschlich-und vor allem saukomisch.

Mit ihrem neuen Programm von Thekentratsch „Schönheit hat immer zwei Gesichter“ gastieren die zwei Kabarettistinnen am Samstag, 8.2.2014 ebenfalls ab 20 Uhr im Saal von Brömmel-Wilms

Mit ihrem neuen Programm haben sie den Zeitgeschmack mitten ins Herz getroffen. Ihre handfesten Analysen über „das Frau sein als solches“, der ewige Mutter/Tochter Konflikt, die nerv tötende Tante oder den nötigen, erzieherischen Maßnahmen des starken Geschlechts, wenn es um das Thema „Haushalt“ geht, sind phänomenal unterhaltend.

Die Blues Breakers unterhalten am Samstag, 22.03.2014 die Musikfans mit Slow-Blues, Bluesrock, hundert Jahre alte Traditionals, oder aktuelle Hits. Diese mitreißende Blus-Formation spielt seit mehr als fünfzehn Jahren sowohl in den bekannten Spielstätten und Festivals der Niederlande als auch im Ausland.

Chicago, Texas, Memphis oder Delta Stile folgen mühelos aufeinander und schaffen zusammen das Perfekte Blues-Erlebnis.

Der Vorverkauf der Karten beginnt zirka sechs Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung. Tickets gibt es in der Erler Gasstätte Brömmel-Wilms, Lotto Meistrell Erle sowie an der Abendkassen

Neuer Kinderschützenkönig in Raesfeld 2013

Maximillian Busen und Pia Lütten sind das Raesfelder Kinderschützenpaar 2013

Nach einem spannendem Wurfduell zwischen Mädchen und Jungen hatte der 12-jährige Raesfelder Maximillian busen die stärksten Nerven und das meiste Zielwasser getrunken. 

Nicht ganz ohne waren aber die Mädchen in diesem Jahr. Sie trafen die Dose am Vogel fast genau so häufig wie ihre „männlichen“ Kollegen. Aber auch hier kann nur einer Schützenkönig werden: Immer der, der die Dose vom Vogel wirft. Die neue Königin 2013 ist Pia Lütten aus Erle.

 

Peter Stenkamp – Fanfarencorps Raesfeld „spendiert“ Ständchen!

Fanfarencorps Raesfeld „spendiert“ Ständchen! Peter Stenkamp fährt in Duisburg- Tipp abgeben für eine gute Sache

 Das Foto zeigt das Fanfarencorps Raesfeld beim letzt jährigen Rennen in Duisburg.

Das Foto zeigt das Fanfarencorps Raesfeld beim letzt jährigen Rennen in Duisburg.

In diesem Jahr kann jeder Spender, der mindestens 20 Cent pro gefahren Kilometer, die Peter Stenkamp während des 24 h MTB Rennen in Duisburg schafft und der Stiftung Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs zur Verfügung stellt, einen Tipp abgeben, wie viele Kilometer letztendlich nach der Zieldurchfahrt auf Peters Tacho stehen werden. Der, der richtig oder am nächsten dran liegt, gewinnt ein 30 minütiges Ständchen des Fanfarencorps Raesfeld. Ort und Termin sind dann mit dem FCR zu vereinbaren. Bei mehreren richtigen oder gleichen Tipps entscheidet das Los.

Also los geht’s! Spendenzusagen und Tipps an: [email protected] oder 02865 9098976

Peter Stenkamp hat sich bestens vorbereitet. Nach einem Alpencross mit fast 14000 hm folgten in den letzten Wochen mehrere Langstrecken um die 100 km. Am kommenden Wochenende fährt Stenkamp noch mit Freunden auf dem Rad nach Westfeld und besucht dort das Raesfelder Ferienlager. Die Taktik heißt also 50+. In diesem Jahr wird die Schallgrenze von 50 Runden geknackt. Start des Rennens ist am 03.08.2013 um 12:00 h im Landschaftspark Nord in Duisburg Meiderich.

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.muensterland-crossing.de

www.24h-duisburg.de

www.pankreasstiftung.de

Klostersee Burlo – Freizeittipp für die Region

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Der Klostersee in Burlo
Der Klostersee in Burlo

Back die Badehose ein…nur wohin? Gestern war ich am Klostersee in Burlo und war erstaunt darüber, wieviele Menschen sich dort tummelten. Selbst am Abend…Schlauchboot, Surfbrett, Kanu, Kind und Kegel und sogar Hunde genossen hier die kühle frische des Sees.

Verboten? Ja, aber geduldet und die Badegäste werden nicht verscheucht.

Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

„Zehn Sekunden für ein Vater unser“

te-dr thomas ostendorf leiter des heimathauses und krippenmuseumsDr. Thomas Ostendorf spricht am kommenden Sonntag um 11.15 Uhr im Hamaland-Museum in Vreden

Kreis Borken (pd). Zu einem Vortrag unter dem Titel „Zehn Sekunden für ein Vater unser – Praktische Frömmigkeit im Alltag“ lädt das Hamaland-Museum in Vreden am kommenden Sonntag, 28. Juli, um 11.15 Uhr ein. Sprechen wird Dr. Thomas Ostendorf, der Leiter des Westfälischen Museums für religiöse Kultur RELiGIO in Telgte. Er wird sich in seinem Vortrag mit dem Gebrauch all der Objekte befassen, die in der aktuellen Sonderausstellung des Hamaland-Museums gezeigt werden.

Unter der Überschrift „Der Herr wird’s richten – Zeugnisse häuslicher Frömmigkeit“ präsentiert das Kreismuseum Borken noch bis zum 13. Oktober eine Auswahl von Devotionalien, deren Herstellung ihre Hochblüte in der Zeit von 1900 bis 1920 hatte. Auf einem imaginären Wohnungsrundgang findet der Betrachter all die Zeichen häuslicher Frömmigkeit, mit denen sich Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert umgaben. Die Objekte stammen überwiegend aus der hauseigenen Sammlung, einige aber zum Beispiel auch aus dem Museum RELiGIO.

Herrgottswinkel, Weihwassergefäße, Kruzifixe und Schutzengel gehörten zum Teil noch bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Einrichtung einer Wohnung im katholisch geprägten Westmünsterland. Die evangelischen Nachbarn schmückten ihr Heim mit einfachen Kreuzen und Spruchkalendern. In der Küche und auf den Fluren, in allen Schlafzimmern und Stuben hingen Kreuze und Weihwasserbecken. Das Elternschlafzimmer zierten zusätzlich Erinnerungsbilder an die Kommunion bzw. Konfirmation, Herz-Jesu- und Herz-Maria-Bilder. Dazu kam häufig über den Ehebetten ein sogenanntes „Schlafzimmerbild im Handtuchformat“, das sowohl ein religiöses, aber auch ein weltliches Motiv wie den Elfenreigen zeigen konnte.

„Schutzengel über dem Kinderbett, die Darstellung der Heiligen Familie bei der Arbeit in der Wohnstube und der Haussegen in der Küche scheinen uns heute kitschig und sentimental zu sein“, erklärt die Leiterin des Hamaland-Museums, Dr. Annette Menke. „Zeitgenössisch wurden diese Stücke als Andenken geehrt, als Gebetsaufforderung oder als mächtiges Symbol verstanden.“

Das Hamaland-Museum am Butenwall 4 in Vreden ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 2 Euro, Schüler zahlen 1 Euro.

Vollarlam für die Feuerwehr SchermbeckBrandeinsatz Bodenfeuer/brennende Strohpresse in Schermbeck

Brandeinsatz Bodenfeuer/brennende Strohpresse in Schermbeck. Brandeinsatz Bodenfeuer/brennende Strohpresse Wachtenbrinker Weg in Schermbeck

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Am Sonntagnachmittag kam es gegen 16.00 Uhr zu einem Großbrand auf einem abgeernteten Gerstenfeld im Grenzbereich zwischen Schermbeck und Hamminkeln (Nähe Lühlerheim).

Vermutlich durch Überhitzung geriet eine Strohpresse in Brand, die wiederum ca. 40 ausgeworfene Großballen und rund 4 von 4,5 ha Ackerfläche in brand setzt.

Zunächst wurden der Löschzug Schermbeck sowie der Löschzug Brünen der FF Hamminkeln alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war jedoch schnell klar, dass diese große brennende Fläche mit mehr Löschfahrzeugen und Personal bekämpft werden muss. Entsprechend löste Einsatzleiter Gregor Sebastian Vollalarm für die FF Schermbeck aus.

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Gefragt waren vor allem Wasser führende Fahrzeuge, da im Außenbereich die Wasserversorgung sehr spärlich ist. Zum einen wurde Wasser über einen Hydranten im Bereich des Lühlerheims gefördert, zum anderen wurde ein Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen eingerichtet. Hierfür wurden auch Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren aus Wesel und Dinslaken zu Einsatzstelle beordert.

Die Strohpresse wurde mit Schaumrohren gelöscht. Parallel begannen die Einsatzkräfte, das Feuer in den Randbereichen des Feldes mit mehreren C-Rohren und Feuerpatschen zu bekämpfen.

Zu schaffen machte den 65 Einsatzkräften die Außentemperatur von über 30°C. Entsprechend wurde schon in der Frühphase des Einsatzes für ausreichend Getränke gesorgt.

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Die Einsatzkräfte befanden sich bis in die Abendstunden im Einsatz. Dieser wird sich noch ca. 2 Stunden hinziehen, da noch Reste des Feldes abgelöscht werden müssen und die Großballen auseinandergezogen und ebenfalls noch gelöscht werden müssen. Darüber  hnaus bestand die Gefahr, dass das Feuer auch benachbartet Felder übergreifen konnte, dadurch  haben sich die  Löscharbeiten neben der Strohpresse zunächst auf die Begrenzungen des Feldes konzentriert,  um weitere Feuerherde zu vermeiden. So hat sich auf dem Feld selbst das Feuer auch noch leicht ausbreiten können.

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Der Löschzug Schermbeck wurde um  21.13 Uhr erneut alarmiert. Zwar hatte der Landwirt mehrmals mit einem Güllefass das Feld bewässert, war aber unsicher, alle restlichen Glutnester endgültig abgelöscht zu haben.
Zur Unterstützung waren dann erneut  14 Einsatzkräfte  des LZ Schermbeck bis 22 Uhr im Einsatz.

Im Einsatz befanden 65 Einsatzkräfte, sich alle drei  Löschzüge der FF Schermbeck, sowie  Leiter der Feuerwehr Schermbeck (Einsatzleiter), Leiter der Feuerwehr Hamminkeln, LZ Brünen der FF Hamminkeln, TLF 24/50 der FF Wesel (2 Einsatzkräfte) TLF 24/50 der FF Dinslaken (2 Einsatzkräfte).

Fotos: Feuerwehr Schermbeck

Unterschiedliche kirchliche Gremien

Pastor Kenkel RaesfeldLiebe Gemeinde,
Nach der Fusion haben sich die neuen Gremien konstituiert. Dabei gibt es neue Namen, die viele durcheinander bringen. Man muss sie sich nicht merken, aber einige möchten es doch einmal erklärt haben. Das will ich hier gerne versuchen.

Bisher gab es für die Verwaltung der Kirchengemeinden zwei Kirchenvorstände. Einen für Raesfeld und Rhedebrügge, wo Herr Büsken stellv. Vorsitzender war und einen für Erle, wo Herr Rößmann mein Stellvertreter war. Den Vorsitz hatte ich auch in der Vergangenheit schon bei beiden Kirchenvorständen.

Mit der Fusion am 9. Juni 2013 ist aus diesen beiden Gremium ein neues Gremium geworden, welches sich nun Verwaltungsausschuss nennt. Dort sind alle Mitglieder der beiden Kirchenvorstände automatisch Mitglied geworden, außer Herrn Weingärtner und Frau Sümpelmann, die wir nach langjähriger Mitarbeit verabschiedet haben.

Nach der nächsten regulären Wahl im November 2015 wird dieses Verwaltungsgremium wieder Kirchenvorstand heißen. Zum stellv. Vorsitzenden ist hier Stephan Büsken gewählt worden, Herr Rößmann aus Erle und Herr Döring aus Rhedebrügge arbeiten in einem engeren Vorstand mit.

Zusätzlich hat dieser Verwaltungsausschuss beschlossen, Ortsausschüsse als Untergremien zu bilden. Diese sollen für Erle, Raesfeld und Rhedebrügge spezifische Dinge selbstständig regeln und beschließen können. Bisher gab es so etwas ähnliches schon in Rhedebrügge, das nannte sich “Arbeitskreis Marien”. Das zweite große Gremium der Mitbestimmung ist der Pfarrgemeinderat. Auch davon gab es bisher je einen für Erle und einen gemeinsam für Raesfeld und Rhedebrügge. Doris Gröniger und Klaus Franke waren dort bisher Vorsitzende.

Seit der Fusion haben sich beiden Gremien zusammengetan und heißen nun Seelsorgerat. Hier ist Mike Otte zum Vorsitzenden gewählt worden. Klaus Franke aus Raesfeld, Christa Stenkamp aus Rhedebrügge und Doris Gröniger bilden hier mit mir und Herrn Otte den Vorstand. Mit der nächsten regulären Wahl im November 2013 wird dieses Gremium dann Pfarreirat heißen. Diesen neuen Namen hat das Bistum kreiert um den Unterschied zwischen der einen Pfarrei und den drei Gemeinden deutlich zu machen.
Im nächsten Weihnachtspfarrbrief werde ich diese Namen nochmals übersichtlich darstellen.

Michael Kenkel, Pastor

Quelle: Pfarrnachrichten vom 21. Juli 2013

Ungewisse Zukunft – Altes Pfarrheim in Erle

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Erles grünes Herz - Altes Pfarrheim an der Femeiche
Erles grünes Herz – Altes Pfarrheim an der Femeiche

Die Wogen bezüglich des alten Pfarrheims in Erle schlagen in der Bevölkerung seit einigen Wochen hohe Wellen.

Fakt ist, dass in Erle das neue Pfarrheim an der Kirche gebaut wird. Dieses kann auch nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Was wird aber aus dem alten Pfarrheim? „Solange hier kein neuer Investor gefunden wird, soll das geschichtsträchtige Gebäude aus dem Jahre 1790 nicht abgerissen werden“, so Pastor Michael Kenkel, der mit seinem Amtsantritt im November 2011, ein schwieriges Erbe übernommen hat.

Rückseite des Pfarrheims ab der Femeiche
Rückseite des Pfarrheims ab der Femeiche

Investor gesucht

Gesucht wird hierfür ein Investor, der die äußerliche Fassade erhält. „Die katholische Kirchengemeinde Raesfeld/Erle/Rhedebrügge bemüht sich weiterhin in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein und der politischen Kommune um eine neue Nutzung des derzeitigen Pfarrheims. „Nachdem aber für eine öffentliche Nutzung keine Verwendung gefunden wurde, sucht die Kirchengemeinde nun einen privaten Investor, der es möglicherweise auch zur privaten Nutzung nutzt“, erklärt die aktuelle Sachlage Pastor Michael Kenkel.

Heimatverein möchte um den Erhalt kämpfen

Große Sorgen um das Gebäude machen sich auch die Vorsitzenden des Heimatvereins Ingrid Horstmann und Klaus Werner. „Es wurde damals der Bau eines neuen Pfarrheims ohne Not entschieden. Es gab keine Diskussionen darüber, sondern die Erler wurden von der Kirchenkanzel aus vor vollendeter Tatsache gestellt. Wir vermuten, dass sich der Erler Kirchenvorstand 2012 keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, was mit dem alten Pfarrheim passieren soll“, so Klaus Werner, der sich über die „Köpfe hinweg Entscheidung“ sehr ärgert , und es nun als Pflicht des Heimatverein ansieht, altes Kulturgut zu erhalten.

„Wir haben des Öfteren betont, dass das ganze Ensemble, die Grünfläche, die Kastanien und die Allee, „das Herz von Erle“, zusammen gehören“, setzte Ingrid Horstmann hinzu, die sowohl Abriss wie auch Leerstand, was zwangsläufig auf Jahre gesehen auch zu einem Verfall führt, siehe Schneemannhaus,  als einen leichtfertigen Umgang mit altem Kulturgut ansieht. Darüber hinaus wird heute noch das das Pfarrheim von vielen Gruppen genutzt. „Vieles kann im neuen Haus nicht mehr statt finden wie Chorproben im Freien, Grillen mit den Kindern und vieles mehr“, führt Klaus Werner in seinen Überlegungen fort.

„Wir versuchen natürlich zu vermeiden, dass das Haus zerfällt. Als Beleg dafür: Wir haben gerade noch in die Dichtheit des Heizungskeller investiert um damit dem Verfall des Hauses vorzubeugen“ setzte Kenkel hinzu.

„Wir haben mit der Kommune und auch mit dem neuen Kirchenvorstand gesprochen, haben aber dafür wirklich bis heute keine Lösung gefunden“, so Pastor Kenkel, der auch den Vorwurf als haltlos ansieht, dass sich die Kirche mit dem Verkauf des Erler „Tafelsilber“, sprich altem Pfarrheim, die Taschen füllen möchte. „Mit dem Verkauf wird das neue Pfarrheim an der Kirche auch gegenfinanziert“, so Kenkel.

Der Heimatverein hofft darauf, dass das grüne Ensemble nicht verwundet wird und in diesem Arrangement erhalten bleibt. „Wir meinen schon, dass Kirche und die politische Gemeinde sich nun ernsthaft Gedanken über den Erhalt dieses Gebäude machen soll“, setzen unisono die Heimatvereinsvorsitzenden hinzu.

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SI Club Borken/Westfalen beim 20. Kongress von SIE in Berlin stark vertreten

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Die Teilnehmer des SI-Europakongress in Berlin
v. l. Carola Summen (Stadtlohn), Anne Icking (Borken), Dr. Elke Vieth (Borken), Kathi Kaaf (Europapräsidentin SI), Petra Exner (Präsidentin Club Borken, Gescher), Gaby Blömer (Legden),
Ruth Brüninghoff (Borken), Annette Brun (Heiden), Ria Kormann (Ramsdorf).

 

Soroptimist International kämpft weltweit gegen Hunger und für gesunde Ernährung. Zum 20. Kongress von Soroptimist International Europa (SIE) kamen vom 12. bis 14. Juli über 1.300 Frauen aus über 79 Ländern nach Berlin. Motto der Veranstaltung war „Visions of Paradise” – Soroptimists go for Water and Food. Auch der SI Club aus Borken/Westfalen war mit zehn Teilnehmerinnen auf dem Kongress vertreten.

Hunger und Wassermangel in Entwicklungsländern, Übergewicht und Folgekrankheiten in Industriestaaten: Das sind die Extreme, für deren Bekämpfung Soroptimistinnen einen nachhaltigen Beitrag leisten wollen. Der 20. Europakongress informierte, machte bewusst und stellte praktische Ansätze vor, um zur Lösung dieser Probleme beizutragen. „Durch das weltweite Netzwerk von Soroptimist International erreichen wir in Politik und in Wirtschaft Entscheiderinnen und in der Praxis Frauen, die für die Ernährung ihrer Familien verantwortlich sind“, sagte SIE-Präsidentin Kathy Kaaf aus Deutschland. Zum Abschluss des Kongresses verlieh SIE zum fünften Mal den mit 20.000 Euro dotierten Friedenspreis – er ging an die Italienerin Silvana Arbia, die ehemalige Registrarin des Internationalen Strafgerichtshofs, für ihren mutigen Einsatz beim Aufbau des Friedens.

„Es war ein wundervolles Erlebnis,“ so die Präsidentin vom Club Borken/Westfalen, Petra Exner, „die vielen internationalen SI-Schwestern in Berlin zu treffen, die die gleichen Vorstellungen vom Kampf gegen den Hunger und den Wassermangel haben und vor allem, bereit sind, diese zu verwirklichen. Besonders beeindruckend war die Begegnung mit der Weltpräsidentin Alice Ann Killian Wells aus Arizona.“
Mit vielen wertvollen und interessanten Eindrücken kehrten die Teilnehmerinnen nach Borken zurück, um ihre Erfahrungen an die Clubschwestern weiterzugeben. www.clubborkenwestfalen.soroptimist.de

Zum Abschluss des Schuljahres ein Dankeschön – Alexanderschule Raesfeld

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Stolze Schüler der Klasse 6b nach Überreichung des Pokals

Am Donnerstag versammelten sich noch einmal alle Schülerinnen und Schülern der Alexanderschule zur Siegerehrung der Bundesjugendspiele (BJS) und des Sponsorenlaufes. Bei strahlendem Sonnenschein bedankte sich Schulleiter Matthias Stroetmann auf dem Schulhof bei den Schülern für ihr Engagement, dass sie bei beiden Veranstaltungen gezeigt hatten.

Nach der Ehrung der Besten bei den BJS drückte er sein Dankeschön für den Einsatz beim Sponsorenlauf in Form einer Urkunde für jede einzelne Klasse aus, die stellvertretend den Klassensprechern überreicht wurde. Durchschnittlich hatte beim Sponsorenlauf am 21. Juni jeder Schüler rund 11,8 km zurückgelegt. „Eine Energieleistung, die der Schule zu Gute kommt“ erläuterte Stroetmann. Er überreichte der Klasse 7b einen Pokal für die am meisten gelaufenen Kilometer pro Schüler (14,0 km) und der Klasse 6b einen Pokal für die meisten Sponsorenbeiträge je Schüler (70,90 €). Beide Klassen bekommen außerdem einen Zuschuss für die Klassenkasse in Höhe von 50,00 €.

Schülerinnen der Klasse 7b
Schülerinnen der Klasse 7b

 

Ehrenamtspreis für die Raesfelder Feuerwehr

Der Ehrenamtspreis der Gemeinde Raesfeld ging in diesem Jahr an eine Gruppierung. Vorgeschlagen vom Rat der Gemeinde Raesfeld wurde die Freiwillige Feuerwehr Raesfeld/Erle/Homer, worauf Bürgermeister Grotendorst auch besonders glücklich ist, wie er in seiner Rede betonte.

Badeseen in der Region – nicht in die Ferne schweifen

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Back die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und wir fahren an den Wannsee…
Gleich bis Berlin, so weit muss keiner  in der Region fahren. Hier ein paar Tipps, wo es in näherer Umgebung im Sommer Abkühlung in einem See gibt, denn  es muss nicht immer das Freibad sein.

BaldeneySee in Essen

Alpen
Freizeitsee in Menzelen. Viele Aktivitäten werden hier angeboten. Ob Tauchen, Angeln oder Surfen – für jeden Geschmack ist hier was dabei. Darüber hinaus kann man natürlich am öffentlichen Strandbad schwimmen. Außerdem gibt es ein Beachvolleyballfeld und eine Badeinsel. Ein Wanderwegnetzt im ganzen Bereich des Sees kann man begehen. Das Wasser wird regelmäßig in der Badesaison auf hygienische und physikalische Parameter untersucht.

 Duisburg

Duisburg ist bekannt durch die Sechs Seenplatte und mit einem  Strandbad. Traumhafte Landschaft und sechs Seen liegen hier unweit der Duisburger Innenstadt, wie der  „Wolfsee“ mit einem 450 m langen Sandstrand. Wer nicht baden möchte kann in den nahen Wäldern ausgibig spazieren gehen. Es kann hier aber auch gesegelt und gerudert werden, und für die Kinder gibt es tolle Spielplätze.

Haltern am See

Eines der beliebtesten und größten Freibäder an einem Badesee ist das Halterner Strandbad.  Während auf dem Halterner Stausee die Wassersportler ihrem Vergnügen gibt es an dem 1000m langen Natursandstrand Badespaß ohne Ende.  Das Strandbad am Badesee ist vom 01. Mai bis 15. September zum Baden geöffnet. Schwimmen verboten heißt es dagegen im alten Strandbad an der Stever. Hier im jetzigen Lake –Side Inn ist nur das Sonnen-Baden gestattet.

Hünxe

Ein Auskiesungssee ist der Tenderingssee in Hünxe. Auf dem angrenzenden Areal wird heute auch noch ausgekiest.

 Das Strandbad Tenderingssee ist ideal für Familien und gestresste Eltern, die den Überblick behalten wollen. Das Strandbad bietet eine saubere Liegewiese und einen schönen Sandstrand, der flach ins Wasser übergeht. Auch die Kleinsten können hier ungefährdet planschen,  Badeaufsicht inklusive. Optimal sind die Parkplätze. Gebühr 1 Euro  und direkt vor dem Eingang gelegen. Die Beach Bar mit Außenterasse und zahlreichen Sitzplätzen sorgen für das leibliche Wohl.

Marl

Kulti mit Ruhrgebietsflair, so präsentiert sich das Baden im See gegenüber dem Chemiepark in Marl. Der Badeweiher lockt mit einer großen Liegewiese, viel Freiraum für richtige Schwimmer und sehr angenehmen Tagespreisen. Ungefähr die Hälfte dieses Sees ist als Biotop abgesperrt. Der größte Teil des Schwimmbereichs ist für Freischwimmer, es gibt zudem auch einen Drei-Meter-Sprungturm, sechs abgetrennte Bahnen und einen flacheren Kinderbereich mit Minirutsche, es gibt eine schattige  Liegewiese und ein  Beachvolleyballfeld sowie ein Spielplatzbereich für die Kleinen.

Aue-See Wesel

Der Auesee  ist einer der größeren  Seen im Bereich.  Nicht nur das, auch bezüglich  Sauberkeit und Schönheit gehört der Auesee sicher zur High Society der Badeseen. Dementsprechend voll ist es hier an heißen Sommertagen.

Reichlich viele  grüne Liegewiese gibt es hier und einen langen wie sauberen Sandstrand, klares Wasser und das Ufer ist nur leicht abschüssig, so dass am Rande des Sees auch die Kleinsten hier fröhlich plantschen können. Wirkliche tief, elf Meter  ist der See  abseits des Badebereichs. Der Flachwasserbereich ist zudem durch rote Bojen gekennzeichnet.
Im Hochsommer betreibt der DLRG hier eine Wachstation, die aber in der Vor- und Nachsaison nicht besetzt ist. Neben massig Schwimm- und Liegeplätzen, gibt es hier auch zwei Beachvolleyballplätze und genug Freiraum für Fußball oder wilde Verfolgungsjagden.
Ein Weg der sich lohnt.

Xanten

Südseeflair fast vor der Haustür. Das Eldorado für Wassersportbegeisterte und Strandkorbfreunde liegt an der Xantener Südsee mit einem wirklich tollen  Strandbad. Der 1.000 m lange Strand lockt mit seinen zahlreichen Strandkörben große und kleine Erholungssuchende. Hier findet man klares Wasser, feinen Sandstrand, einen separater FKK-Bereich sowie ein vielschichtiges Gastronomieangebot. Daneben runden ein Wellenfreibecken, die neuen Erlebnis-Spiellandschaften „Aqua-Park“ und „Luna-Park“ sowie die Funsportanlage mit Beach-Volleyball und -Soccer, Tischtennis,- Torwandschießen, Basketball/Streetball.

Eine kleine Träne im Auge: Aber auf ins Erler Ferienlager

Ferienlager St. Martin Erle 2013 (21)45 Kinder und  neun Betreuer machen sich auf dem Weg in die Vulkaneifel nach Manderscheid

Als die Glocken in Erle am Samstag um 9:45 Uhr läuteten, wussten 45 Kinder im Alter zwischen neun bis 13 Jahren es ist soweit: Das Ferienlager 2013 beginnt. Es geht wieder nach Manderscheid in die Vulkaneifel. Zur gleichen Zeit verabschiedete Pastor Bengfort die Kinder und neun Betreuer sowie die Leiterinnen der Ferienfreizeit Maria Kruse und Dorit Göllmann mit dem Reisesegen.

Maria Kruse ist vielen Erlern bekannt als aktives Mitglied im Jugendausschusses des  ehemaligen Pfarrgemeinderates St. Silvester Erle. Sie hat schon Erfahrung in der Lagerleitung und kennt das Ziel von früheren Freizeiten.  „Das Ferienlager 2013 soll ein super tolles Ferienerlebnis werden. Wir haben uns lange vorbereitet um den Kindern ein (hoffentlich) attraktives Programm zu bieten: Von morgens bis abends ein volles Programm“. Vom Freibadbesuch, Jahrestag, Lagerschützenfest, Grillen, Dorfrallye, Chaosspiel und Quizshows, alles ist vorbereitet. Die Lagerleitung und die Betreuer haben hohe Ansprüche an sich selbst gestellt: Dieses Ferienlager soll „Das Beste am ganzen Sommer“ werden. Die Kinder sollen eine schöne Zeit haben, es sollen alle Spaß haben“, so Maria Maria Kruse vor der Abfahrt.

Übernachtet wird in Blockhütten, in richtigen Betten und mit Vollpension. Der sonst so gefürchtete Tisch- und Spüldienst entfällt hier. Die Blockhütten geben dieser Freizeitmaßnahme eine besondere Atmosphäre. Viele Sport- und Freizeitaktivitäten bieten die nahe gelegenen Sport- und Spielplätze.

Leitender Pfarrer Kenkel wird schon an diesem Sonntag das Ferienlager besuchen und mit allen Teilnehmern einen Gottesdienst feiern. Die Kirchenglocken in Erle werden wieder läuten, wenn die Kinder am Dienstag, dem 30. Juli, aus Manderscheid zurückkommen werden. Die Eltern sollen sich dann wieder zu diesem Zeitpunkt an der Silvestergrundschule einfinden.

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„Masern sind nichts von gestern – Impfschutz auch heute dringend erforderlich!“

Nachdrückliche Empfehlung des Kreisgesundheitsamtes Borken

Kreis Borken (pd). „Masern sind nichts von gestern, sie treten auch heute auf“, warnt Dr. Gerhard Ettlinger, Leiter des Kreisgesundheitsamtes Borken aus gegebenem Anlass: Vor wenigen Tagen erst gab es einen größeren Masernausbruch im Rhein-Erft-Kreis, der bereits auf die Nachbarkreise übergegriffen hat. Der Kreisamtsarzt empfiehlt daher dringend, bei fehlendem Impfschutz zum Hausarzt zu gehen und sich impfen zu lassen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die jetzt in den Ferien womöglich in Ferienlagern und -freizeiten aus unterschiedlichsten Bereichen zusammenkommen, könne so eine Maserninfektion verhindert werden, so Dr. Ettlinger.

Masern sind eine hoch ansteckende Krankheit, die durch Viren ausgelöst wird. Die Erkrankung beginnt mit hohem Fieber, Husten und Schnupfen. Einige Tage später bildet sich der typische Hautausschlag. Eine Maserninfektion ist keine harmlose Kinderkrankheit – bei etwa jedem zehnten Betroffenen treten Komplikationen auf. In Deutschland ist zwar die Häufigkeit von Masernerkrankungen durch Impfungen stark zurückgegangen. Allerdings kommt es immer wieder zu Häufigen von Krankheitsfällen, weil noch nicht genügend Personen geimpft sind, um die Masern in Deutschland zu besiegen. Auch Jugendliche und Erwachsene erkranken zunehmend.

Achtung vor Billigkauf auf Flohmärkten

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Plagiat: Messerset

Gemeinsam für den Verbraucherschutz Bundespolizei Aachen und Zollfahndungsamt Essen stellen Plagiate sicher

Aachen (ots) – Die Bundespolizei Aachen konnte auf der BAB 44 in der Nähe des ehemaligen Grenzübergangs Aachen Lichtenbusch drei Osteuropäer mit mehreren Kartons an Plagiaten aus dem Verkehr ziehen. Sie waren zuvor mit ihrem vollgepackten Wagen von Belgien nach Deutschland eingereist. Bei den Plagiaten handelte es sich um 69 Messersets, die vor allem auf Flohmärkten zu sogenannten „Schnäppchenpreisen“ verkauft werden. Die mutmaßlich in Südostasien produzierte Ware sollte Markenprodukte namhafter Schweizer Hersteller vortäuschen. Auch mit dem geschützten Namen „Solingen“ wurde auf den Messern geworben. In dem mitgeführten Gepäck fanden die Beamten Verkaufsquittungen über weitere Messersets. Über den Verbleib der fehlenden Messersets und ob Steuerabgaben für die bereits veräußerten Messer bezahlt wurden, wollten oder konnten die Männer keine Angaben machen. Die verbotene Ware wurde beschlagnahmt und zuständigkeitshalber an das Zollfahndungsamt Essen übergeben.

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Die weiteren Ermittlungen der Zollfahnder haben bisher ergeben, dass die Beschuldigten schon mehrfach gleichartige Waren nach Deutschland gebracht und hier auf Flohmärkten verkauft haben, alle unter dem vermeintlichen Gütesiegel „Solingen“. Das wiederum darf nur für Produkte verwendet werden, die tatsächlich vollständig oder überwiegend im Industriestandort Solingen hergestellt worden sind. Eine Eigenschaft, die die ermittelnden Beamten den vorliegenden Produkten eindeutig absprechen. Bundespolizei und Zollfahndung warnen daher vor dem Kauf der vermeintlichen Solinger Schnäppchen mit stumpfen Schneiden und minderwertigem Material: Einfachste Kunststoffgriffe, grob an der Schneide angebracht. „Die Messer sind für einen Echteinsatz kaum zu gebrauchen. Die Verarbeitung birgt möglicherweise Verletzungsgefahr beim Benutzen der Messer“, kommentiert ein Zollfahnder die Qualität der sichergestellten Waren. – Günstig bedeutet eben nicht immer gut. Die Ermittlungen dauern an.

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