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Erler Ackergiganten setzten alte Landmaschinen ein

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Spaß wie kleine Jungs mit ihrem Bobbycar, hatten die Mitglieder der Erler Ackergiganten beim sechsten Ackertag auf dem Feld am Suendarper Weg.

Trotz der Hitze stoben und rasten, teilweise mit fantasievollen umgebauten Trecker, aber auch mit historischen Landfahrzeuge die Oldtimerfreunde über das Feld.

Mit einigen Geräte aus längst vergangenen Tagen wurde aber auch gepflügt, eine Netzegge, eine Walze sowie ein Grubber kamen natürlich auch zum Einsatz.

 Bevor es aber so richtig los ging und die Männer mit ihrem „Spielzeug“ die Kartoffel einholten, gab es erst einmal zur Stärkung eine Brühwurst mit Brötchen. Dann gab es kein Halten mehr und mit lautem Getöse zogen die alten Traktoren beim Pflügen, Eggen und Walzen übers Feld.

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…ein wenig Spielzeug gehörte auch dazu

Ernte erfolgreich eingebracht, hieß es dann gegen 16.00 Uhr und bei Kaffee und Kuchen konnten sich dann die Bauern von der harten Feldarbeit ausruhen und fachsimpeln.

 In Leben gerufen wurden die Erler Ackergiganten im Jahre 2011 und die Anzahl der Traktoren stieg seitdem kontinuierlich an, so dass mittlerweile 20 Trecker an diesen Events teilnehmen. Einige Oldtimerliebhaber reisten am Samstag sogar standesgemäß an und die Palette der eingesetzten Traktoren ging vom Deutz (11 PS), MC Cormik (14 PS)bis hin zum Deutz mit 180 PS. Desweitern gab es ein selbstgebautes Pocketbike, welches mit einem Hydraulikmotor gestartet werden muss, sowie ein Holzmotorrad, und der Spaß für die eingefleischten Treckerfahrer war auch diesmal wieder ein ehemaliger umgebauter rasender Rasenmäher.

Das Highlight an diesem Wochenende war aber ein argentinischer Nachbau des bekannten Lanz, genannt „Pampa“.

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Ernte gut, alles gut…

Gegen 18.00 Uhr brach der Konvoi Trecker auf zum Festgelände am Hörnefort. Dort wurden zuerst die Nachtläger für die Gäste eingerichtet und dann der Grill entfacht. Bei leckerem Fleisch, Salaten, und natürlich auch diversen Getränken, wurde am Abend über den Tag und über Traktoren gesprochen. Am Morgen fand, bevor die Gäste wieder ihre Heimreise antraten, ein gemeinschaftliches Frühstück statt. Fazit aller Beteiligten. Es muss eine Neuauflage geben.

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8:8 verloren U16 verpasst DM-Teilnahme – U10 fährt am Jahresende zur DM nach Magdeburg

Raesfeld (pd). Unentschieden und doch verloren? Diese Möglichkeit besteht beim Schach, wenn Stichkämpfe aufgrund der Feinwertung entschieden werden müssen. Leidtragende waren die Raesfelder Jugendspieler der U10 und U16, die am Wochenende vor den Sommerferien entscheidende Spiele bei der NRW-Meisterschaft auf diese Weise knapp verloren haben.

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1. Mannschaft v.l.n.r.: Lukas Tünte, Erik Hegemann, Felix Mühl, Lars Lewerenz

Mit dem 3. Platz in der NRW-Liga Gruppe  B hatten die Raesfelder den direkten Aufstiegsrang zuvor nur knapp verpasst, doch über das Qualifikationsspiel gegen den Tabellendritten der Gruppe A tat sich eine weitere Chance auf. Doch nach der sogenannten „Berliner Wertung“ setzte sich im Entscheidungsspiel um den 5. Platz der NRW-Meisterschaft der Gegner aus Solingen durch, der an den höheren Brettern die Punktgewinne erzielte.

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oben: Annabel Schulte, Thilo Wenning, Janis Langenhorst, Henning Tünte
unten: Lukas Tünte, Erik Hegemann, Felix Mühl, Lars Lewerenz

Ebenfalls 8:8 im Spiel um Platz 5 trennten sich die U10 von Turm Raesfeld/Erle und SK Münster, auch hier belegen die Raesfelder aufgrund der Berliner Wertung nur den 6. Platz. Anders als bei der U16 kann die U10 der Türme allerdings an den Deutschen Meisterschaften in Magdeburg teilnehmen, da diese als offenes Turnier ausgerichtet werden.
Trotz der verlorenen Qualifikationsspiele blicken die Raesfelder Jugendbetreuer Manfred Grömping und Frank Wilger zufrieden auf den Saisonverlauf der Jugendmannschaften zurück.

In der Vorsaison hat es der Raesfelder Schachverein als einziger im Land geschafft – trotz der Konkurrenz mehrerer Bundesligavereine – sich mit sämtlichen Jugendmannschaften von der U10 bis zur U20 unter den Top-Ten in NRW zu platzieren. Mit dem Bundesligaaufstieg der U20 und zwei 6. Plätzen auf Landesebene ist die Erfolgsbilanz auch 2013 bislang beachtenswert.

Triple-Titel im Verband verteidigt
In der abgelaufenen Saison war es den Jugendmannschaften erneut gelungen, die drei Meisterschaften auf Verbandsebene in der U12, U14 und U16 zu gewinnen. Während die U14 aufgrund von Terminkollisionen an den NRW-Meisterschaftsrunden nicht teilnahm, verpasste die U12 mit dem 9. Platz im NRW-Qualfikationsturnier die Teilnahme am Landesfinalturnier. Und die U16, die die Einladung zur Deutschen Meisterschaft im letzten Jahr wegen der Teilnahme an der parallel ausgetragenen U14-DM ausschlug, verpasste nun die U16-DM wegen der 8:8-„Niederlage“.

Mascha von Rascha auf Kneip(en)-Tour durchs Münsterland und Stippvisite in Erle

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Wodka bleibt Wodka…aber zuviel ist zuviel…
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…aber der Mann machte schneller schlapp.

Bei Arno Brömmel in der Kneipe machte sie den Klaus ganz wuschelig. Ging mit ihm dermaßen auf Tuchfüllung, dass der Erler später nicht mehr wusste, ob es am Wodka, oder an der liebenswürdigen Person Mascha lag.

„Wo ist hier der Wodka?“ Diese Frage beschäftigte  der in Russland geborenen Blondine bei ihrem Rundgang durch Erle am meisten. Bei Johannes Böckenhoff auf dem Hof wollte die Komikerin  sogar die alte Brennsäule anzapfen und suchte verzweifelt den Zapfhahn.

Mascha von Rascha in Erle
Wo kommt hier denn der Wodka raus?

Dann später, auf dem Weg zur Femeiche, hier könnte es eventuell ja noch Wodka geben, standen der gut gelaunten, aber etwa leicht angeheiterten Person, dann doch diverse Laternen- und Masten im Weg.

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…upps, was machst du denn hier mitten im Weg?

Auch bei Ciao-Ciao gab es für „Mascha von Rascha“ keinen Wodka, dafür war aber der Inhaber Sandro hin und weg. Soviel Charme auf einmal war für ihn einfach zu viel.

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…und du? Hast du außer Grappa auch Wodka?

Und natürlich gehörte zum Fotoshooting auch ein Besuch an  der ehrwürdigen Femeiche dazu. Ein farbenfroher Kontrast,  und wenn die alte Eiche gekonnt hätte, dann wären ihr vor Lachen die Blätter vom Baum gefallen. Aber ein kleines Schmunzeln lag dennoch auf ihrer Rinde.

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Wer ist eigentlich diese „Mascha von Rascha“? Hier auf Facebook gibt es mehr Infos:  Mascha von Rascha

Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

Fotos: Petra Bosse

 

SG Turm Raesfeld/Erle – Schachjugend schafft Aufstieg in die Bundesliga

Nun ist es amtlich: Die U20-Jugendmannschaft der SG Turm Raesfeld/Erle spielt in der kommenden Saison in der Jugend-Bundesliga West. Durch den Verzicht des NRW-Liga-Meisters SV Herzogenrath, bei dem der Großteil der Mannschaft die Altersgrenze überschreitet, rücken die Raesfelder als Aufsteiger nach. Das noch sehr junge Team der Türme, bei dem sieben der acht Spieler in der abgelaufenen Saison noch für die U15 spielberechtigt waren, steht somit vor einer großen Herausforderung.

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Marcel Tünte, Hendrik Tünte, Klaus Beckmann
Mitte: Stefan Mümken, David Ridder, Sebastian Möllers, Niklas Borutta
unten: Felix Beckmann, Fabian Hoffmann, diese Jungs spielen im kommenden Jahr in der Jugendbundesliga Schach

„Raesfeld gilt bereits seit vielen Jahren bundesweit als Schulschach-Hochburg; schön, dass sich dies auch in Erfolge des Schachvereins niederschlägt“, freut sich Jugendwart Manfred Grömping. Er führt den Erfolg der U20 auf die Ausgeglichenheit der Mannschaft und den großen Kader zurück. Das sei ein Vorteil bei der U 20, die als „Flaggschiff“ der Jugendmannschaften gelte, da dort als einzige an acht statt vier Brettern gespielt werde.

In den letzten Jahren hatten sich bereits die U10, U12 und U14 der „Türme“ für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren können, die U20 wurde 2011 immerhin Vizemeister der NRW-Liga. Spätestens mit dem Aufstieg in die Jugendbundesliga West hat sich der Raesfelder Schachverein nun bundesweit einen Namen gemacht. Trainiert werden die Spieler übrigens vom Raesfelder Lokalmatadoren Frank Wilger sowie per Internet vom Internationalen Meister Werner Beckemeyer.

Der erfolgreichste Spieler der abgelaufenen Saison war Daniel Greifenberg (Brett 1), der in der abgelaufenen Saison keine Partie verlor und mit 5 Siegen und 2 Remis eine Top-Erfolgsquote aufweist. Aber auch Stefan Mümken spielte eine sehr starke Saison, blieb ungeschlagen und erreichte wie Fabian Hoffmann eine 75%-ige Punktausbeute.

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Trug als stärkster und erfolgreichster Spieler maßgeblich zum Aufstieg bei: Der 19-jährige Daniel Greifenberg, der in der kommenden Saison nicht mehr für die U20 spielberechtigt ist.

Dass mit Daniel Greifenberg aufgrund der Altersgrenze ausgerechnet der stärkste und erfolgreichste Spieler die Mannschaft verlassen muss, schmerzt das Team. Doch Jugendwart Manfred Grömping hat bereits einen adäquaten Ersatz gefunden: Mit Niklas Borutta wechselt der Spitzenspieler des SV Heiden, in der abgelaufenen Saison auf Platz 4 der NRW-Jugendliga, zum Bundesliga-Aufsteiger. Dennoch gelten die Türme in der höchsten Spielklasse als krasser Außenseiter. In der Bundesliga-Saison 2013/14 warten nun die zu den stärksten Teams Deutschlands zählenden Gegner aus Porz, Bochum oder Dortmund auf die Raesfelder.

Für alle Hundehalter – Sch…verboten!

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Ob der Hund wohl lesen kann? Zumindest betrachtet er aufmerksam das Verbotsschild. Das macht so mancher Hundehalter leider nicht, aber wie groß müssen denn die Buchstaben sein? Vielleicht sollte hier noch ein zusätzlicher Ton mit eingebaut werden. Wie in den Videotheken auf ARD und ZDF: Film für Gehörlose mit Untertitel, oder für Blinde in Hörfassung? Aber auch hier frage ich mich immer, wie kann ein Betroffener, in diesem Fall ein blinder Mensch im Internet den richtigen Film anklicken, wo er das doch gar nicht sehen kann?

Hörfassung

Fotograf Reinhard G. Nießing jedenfalls hat seinem Hund auf alle Fälle  genaustens erklärt, wo er sein Häufchen zu machen hat, und wo nicht?

4 Einsätze nach gestrigem Unwetter

Schermbeck (pd). Kurz aber heftig war das Unwetter am Samstag, 27. Juli 2013, und bereitete der Feuerwehr Schermbeck vier Einsätze. Dreimal  wurde der LZ Altschermbeck  zu Einsatzstellen – am Kapellenweg, an der Maaßenstraße und am Heggenkamp – gerufen, an denen Wasser in Keller bzw. Garagen gelaufen war.

Der LZ Gahlen musste am Steinbergweg einen auf die Straße gestürzten Ast beseitigen.

Alarmierung:  13.25 Uhr (LZ Altschermbeck)

14.34 Uhr (LZ Gahlen)

im Einsatz: LZ Altschermbeck, LZ Gahlen, Leiter der Feuerwehr

Einsatzende: 15.15 Uhr

Schaumparty der KLJB in Raesfeld

 

...heute schon die Haare gewaschen? Schaumparty Raesfeld
…heute schon die Haare gewaschen? Schaumparty Raesfeld

Dass das Tanzen in einer luftigen Masse Schaum wirklich die Sinne und ein wenig den Verstand außer Kontrolle bringen kann, zeigte sich bei der 1. Schaumparty der KLJB Raesfeld am Samstag im Industriegebiet. Außentemperatur rund 28 Grad, Innentemperatur…nicht viel weniger, aber anscheinend hat so eine Schaummasse eine kühlende Wirkung, denn einige Besucher gingen hier gleich auf Tauchstation.

Mehr dazu am Montag auf Borio.TV

Mehr dazu in der Fotostrecke >>>Borkenerzeitung.de<<<

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Raesfeld – Unfallflucht

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Am Donnerstag gegen 11.25 Uhr wurde auf dem Gelände einer Tankstelle am Schwietring ein schwarzer Honda an der Beifahrerseite beschädigt. Der Honda stand zum Unfallzeitpunkt an einer Zapfsäule. Offenbar fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer an dem Wagen zu dicht vorbei, als der Halter an der Kasse bezahlte. Der Unfallverursacher kümmerte sich nicht um den Schaden in Höhe von etwa 500 Euro und meldete sich nicht bei dem Geschädigten, als dieser vom Bezahlen zurückkam. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.07.2013  11:33 Uhr

Pastor Michael Kenkel: „Die Ferienlager Raesfeld und Erle kommen positiv an!“

Was viele nicht wissePastor Kenkel Motorradn: Pastor Michael Kenkel (46) ist ein begeisterter Motorradfan. So „düste“ er ins Erler Ferienlager nach Manderscheid in die Vulkaneifel, trotz hoher Außentemperaturen und entsprechender Hitze unter dem Lederkombi.

Er besuchte am Sonntag 45 Kinder, 9 Betreuer und die Lagerleitung. Sie waren am Samstag um 10 Uhr gestartet, nach den Pastor Johannes Bengfort ihnen den Reisesegen erteilt hatte.

Er stieg kurzerhand auf eine Bank um sich Gehör zu verschaffen. Unter dem Glockengeläut waren die Kinder in den Bus gestiegen. Die Lagerleitung haben Maria Kruse (35) und Dorit Göllmann (20). Maria Kruse ist vielen Erlern bekannt als aktives Mitglied im Jugendausschusses des ehemaligen Pfarrgemeinderates St. Silvester Erle. Sie hat schon Erfahrung in der Lagerleitung und kennt das Ziel von früheren Freizeiten.

„Das Ferienlager 2013 soll ein super tolles Ferienerlebnis werden. Wir haben uns lange vorbereitet, um den Kindern ein (hoffentlich) attraktives Programm zu bieten: Von morgens bis abends ein volles Programm. Vom Freibadbesuch, Jahrestag, Lagerschützenfest, Grillen, Dorfrallye, Chaosspiel und Quizshows, alles ist vorbereitet, “ so die Lagerleitung.

Die Betreuer haben hohe Ansprüche an sich selbst gestellt: Dieses Ferienlager soll „Das Beste am ganzen Sommer“ werden. Die Kinder sollen eine schöne Zeit haben, es sollen alle Spaß haben”, so Maria Kruse und Dorit Göllmann.

Pastor Michael Kenkel: „Mein Eindruck vom Ferienlager ist sehr positiv. Die Kinder waren gut zufrieden, der Platz ist gut geeignet, die Kinder fühlen sich in den Unterkünften sehr wohl. Sie waren gerade dabei, sich auf die DSDS-Show vorzubereiten.

Was fand ich vor? Übernachtet wird in Blockhütten, in richtigen Betten und es gibt Vollpension. Der sonst so gefürchtete Tisch- und Spüldienst entfällt hier. Die Blockhütten geben dieser Freizeitmaßnahme eine gesonderte Atmosphäre. Viele Sport- und Freizeitaktivitäten bieten die nahe gelegenen Sport- und Spielplätze.

Was konnte Ich mit ihnen gemeinsam tun? „Ich habe mit ihnen die Sonntagsmesse gefeiert und anschließend wurde gemeinsam gegessen. Ich habe mich nach dem Wohlbefinden der Lagerleitung, Gruppenleiter und Kinder erkundigt. Anschließend bin ich ins Ferienlager der Raesfelder nach Westfeld gefahren.“

Die Kirchenglocken in Erle werden läuten, wenn die Kinder am Dienstag, dem 30. Juli, aus Manderscheid zurückkommen werden. Die Eltern sollen sich dann wieder zu diesem Zeitpunkt an der Silvestergrundschule einfinden.

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„Erler Kleinkunstbühne live“ – Programm 2013/14

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Dieter Angermann aus Erle, Mitorganisator, freut sich auf das neue Programm 2013/14

„In Erle muss sich was tun“. Unter diesem Motto gründeten Dieter Angermann, Arno Brömmel und Michael Oestreich im vergangenem Jahr die „Erler Kleinkunstbühne live“. Mit Erfolg, wie sich zeigte, denn bereits kurz nach der Entstehungsgeschichte zog die Erler Kunstszene zahlreiche Besucher an.

Auch für dieses Jahr steht nun das Programm und es wird „bunt“ verspricht Künstler-Scout Dieter Angermann.

Gestartet wird am Freitag, 18.10.2013 mit den Greyhounds aus Wesel. Hier soll der Saal bei Brömmel-Wilms gerockt werden mit Hits aus den 60er und 70er angefangen von den Beatles, Searchers, Hollies, bis hin zu CCR, Rollings Stones, Eagles, Status Quo oder Deep Purple,

Lous Dassen and the Groovies gastiert am Samstag, 16.11. ab 20 Uhr.

LOUS, auch Frau Dr. Jazz genannt, wurde durch die Zusammenarbeit mit nahezu allen internationalen Jazzgrößen bekannt. Sie begeistert ihr Publikum auf Galakonzerten ebenso wie in Funk und Fernsehen. Swing, R&B, New Orleans, Rock, Pop mit einem breiten Repertoire begeistern die Zuhörer.

„Du bist mir einer“ heißt es am Samstag, 14.12.20 ab 20 bei Kalle Pohl.

Der Komödiant hat sich nach all den Jahren routinierter Fernsehunterhaltung selbst wieder entdeckt. Er geht mit Biss und Spielfreude auf die Reise zwischen gestern und heute, Heimat und Fremde und seine Beobachtungen, seine Figuren und Lieder zeichnen ein lebendiges Bild, in dem wir uns immer wieder selbst entdecken. Pohls pralles Programm ist herzerwärmend menschlich-und vor allem saukomisch.

Mit ihrem neuen Programm von Thekentratsch „Schönheit hat immer zwei Gesichter“ gastieren die zwei Kabarettistinnen am Samstag, 8.2.2014 ebenfalls ab 20 Uhr im Saal von Brömmel-Wilms

Mit ihrem neuen Programm haben sie den Zeitgeschmack mitten ins Herz getroffen. Ihre handfesten Analysen über „das Frau sein als solches“, der ewige Mutter/Tochter Konflikt, die nerv tötende Tante oder den nötigen, erzieherischen Maßnahmen des starken Geschlechts, wenn es um das Thema „Haushalt“ geht, sind phänomenal unterhaltend.

Die Blues Breakers unterhalten am Samstag, 22.03.2014 die Musikfans mit Slow-Blues, Bluesrock, hundert Jahre alte Traditionals, oder aktuelle Hits. Diese mitreißende Blus-Formation spielt seit mehr als fünfzehn Jahren sowohl in den bekannten Spielstätten und Festivals der Niederlande als auch im Ausland.

Chicago, Texas, Memphis oder Delta Stile folgen mühelos aufeinander und schaffen zusammen das Perfekte Blues-Erlebnis.

Der Vorverkauf der Karten beginnt zirka sechs Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung. Tickets gibt es in der Erler Gasstätte Brömmel-Wilms, Lotto Meistrell Erle sowie an der Abendkassen

Neuer Kinderschützenkönig in Raesfeld 2013

Maximillian Busen und Pia Lütten sind das Raesfelder Kinderschützenpaar 2013

Nach einem spannendem Wurfduell zwischen Mädchen und Jungen hatte der 12-jährige Raesfelder Maximillian busen die stärksten Nerven und das meiste Zielwasser getrunken. 

Nicht ganz ohne waren aber die Mädchen in diesem Jahr. Sie trafen die Dose am Vogel fast genau so häufig wie ihre „männlichen“ Kollegen. Aber auch hier kann nur einer Schützenkönig werden: Immer der, der die Dose vom Vogel wirft. Die neue Königin 2013 ist Pia Lütten aus Erle.

 

Peter Stenkamp – Fanfarencorps Raesfeld „spendiert“ Ständchen!

Fanfarencorps Raesfeld „spendiert“ Ständchen! Peter Stenkamp fährt in Duisburg- Tipp abgeben für eine gute Sache

 Das Foto zeigt das Fanfarencorps Raesfeld beim letzt jährigen Rennen in Duisburg.

Das Foto zeigt das Fanfarencorps Raesfeld beim letzt jährigen Rennen in Duisburg.

In diesem Jahr kann jeder Spender, der mindestens 20 Cent pro gefahren Kilometer, die Peter Stenkamp während des 24 h MTB Rennen in Duisburg schafft und der Stiftung Kampf dem Bauchspeicheldrüsenkrebs zur Verfügung stellt, einen Tipp abgeben, wie viele Kilometer letztendlich nach der Zieldurchfahrt auf Peters Tacho stehen werden. Der, der richtig oder am nächsten dran liegt, gewinnt ein 30 minütiges Ständchen des Fanfarencorps Raesfeld. Ort und Termin sind dann mit dem FCR zu vereinbaren. Bei mehreren richtigen oder gleichen Tipps entscheidet das Los.

Also los geht’s! Spendenzusagen und Tipps an: [email protected] oder 02865 9098976

Peter Stenkamp hat sich bestens vorbereitet. Nach einem Alpencross mit fast 14000 hm folgten in den letzten Wochen mehrere Langstrecken um die 100 km. Am kommenden Wochenende fährt Stenkamp noch mit Freunden auf dem Rad nach Westfeld und besucht dort das Raesfelder Ferienlager. Die Taktik heißt also 50+. In diesem Jahr wird die Schallgrenze von 50 Runden geknackt. Start des Rennens ist am 03.08.2013 um 12:00 h im Landschaftspark Nord in Duisburg Meiderich.

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.muensterland-crossing.de

www.24h-duisburg.de

www.pankreasstiftung.de

Klostersee Burlo – Freizeittipp für die Region

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Der Klostersee in Burlo
Der Klostersee in Burlo

Back die Badehose ein…nur wohin? Gestern war ich am Klostersee in Burlo und war erstaunt darüber, wieviele Menschen sich dort tummelten. Selbst am Abend…Schlauchboot, Surfbrett, Kanu, Kind und Kegel und sogar Hunde genossen hier die kühle frische des Sees.

Verboten? Ja, aber geduldet und die Badegäste werden nicht verscheucht.

Mehr dazu auf >>>klick hier<<<Borio.TV

„Zehn Sekunden für ein Vater unser“

te-dr thomas ostendorf leiter des heimathauses und krippenmuseumsDr. Thomas Ostendorf spricht am kommenden Sonntag um 11.15 Uhr im Hamaland-Museum in Vreden

Kreis Borken (pd). Zu einem Vortrag unter dem Titel „Zehn Sekunden für ein Vater unser – Praktische Frömmigkeit im Alltag“ lädt das Hamaland-Museum in Vreden am kommenden Sonntag, 28. Juli, um 11.15 Uhr ein. Sprechen wird Dr. Thomas Ostendorf, der Leiter des Westfälischen Museums für religiöse Kultur RELiGIO in Telgte. Er wird sich in seinem Vortrag mit dem Gebrauch all der Objekte befassen, die in der aktuellen Sonderausstellung des Hamaland-Museums gezeigt werden.

Unter der Überschrift „Der Herr wird’s richten – Zeugnisse häuslicher Frömmigkeit“ präsentiert das Kreismuseum Borken noch bis zum 13. Oktober eine Auswahl von Devotionalien, deren Herstellung ihre Hochblüte in der Zeit von 1900 bis 1920 hatte. Auf einem imaginären Wohnungsrundgang findet der Betrachter all die Zeichen häuslicher Frömmigkeit, mit denen sich Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert umgaben. Die Objekte stammen überwiegend aus der hauseigenen Sammlung, einige aber zum Beispiel auch aus dem Museum RELiGIO.

Herrgottswinkel, Weihwassergefäße, Kruzifixe und Schutzengel gehörten zum Teil noch bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Einrichtung einer Wohnung im katholisch geprägten Westmünsterland. Die evangelischen Nachbarn schmückten ihr Heim mit einfachen Kreuzen und Spruchkalendern. In der Küche und auf den Fluren, in allen Schlafzimmern und Stuben hingen Kreuze und Weihwasserbecken. Das Elternschlafzimmer zierten zusätzlich Erinnerungsbilder an die Kommunion bzw. Konfirmation, Herz-Jesu- und Herz-Maria-Bilder. Dazu kam häufig über den Ehebetten ein sogenanntes „Schlafzimmerbild im Handtuchformat“, das sowohl ein religiöses, aber auch ein weltliches Motiv wie den Elfenreigen zeigen konnte.

„Schutzengel über dem Kinderbett, die Darstellung der Heiligen Familie bei der Arbeit in der Wohnstube und der Haussegen in der Küche scheinen uns heute kitschig und sentimental zu sein“, erklärt die Leiterin des Hamaland-Museums, Dr. Annette Menke. „Zeitgenössisch wurden diese Stücke als Andenken geehrt, als Gebetsaufforderung oder als mächtiges Symbol verstanden.“

Das Hamaland-Museum am Butenwall 4 in Vreden ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 2 Euro, Schüler zahlen 1 Euro.

Vollarlam für die Feuerwehr SchermbeckBrandeinsatz Bodenfeuer/brennende Strohpresse in Schermbeck

Brandeinsatz Bodenfeuer/brennende Strohpresse in Schermbeck. Brandeinsatz Bodenfeuer/brennende Strohpresse Wachtenbrinker Weg in Schermbeck

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Am Sonntagnachmittag kam es gegen 16.00 Uhr zu einem Großbrand auf einem abgeernteten Gerstenfeld im Grenzbereich zwischen Schermbeck und Hamminkeln (Nähe Lühlerheim).

Vermutlich durch Überhitzung geriet eine Strohpresse in Brand, die wiederum ca. 40 ausgeworfene Großballen und rund 4 von 4,5 ha Ackerfläche in brand setzt.

Zunächst wurden der Löschzug Schermbeck sowie der Löschzug Brünen der FF Hamminkeln alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war jedoch schnell klar, dass diese große brennende Fläche mit mehr Löschfahrzeugen und Personal bekämpft werden muss. Entsprechend löste Einsatzleiter Gregor Sebastian Vollalarm für die FF Schermbeck aus.

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Gefragt waren vor allem Wasser führende Fahrzeuge, da im Außenbereich die Wasserversorgung sehr spärlich ist. Zum einen wurde Wasser über einen Hydranten im Bereich des Lühlerheims gefördert, zum anderen wurde ein Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen eingerichtet. Hierfür wurden auch Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren aus Wesel und Dinslaken zu Einsatzstelle beordert.

Die Strohpresse wurde mit Schaumrohren gelöscht. Parallel begannen die Einsatzkräfte, das Feuer in den Randbereichen des Feldes mit mehreren C-Rohren und Feuerpatschen zu bekämpfen.

Zu schaffen machte den 65 Einsatzkräften die Außentemperatur von über 30°C. Entsprechend wurde schon in der Frühphase des Einsatzes für ausreichend Getränke gesorgt.

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Die Einsatzkräfte befanden sich bis in die Abendstunden im Einsatz. Dieser wird sich noch ca. 2 Stunden hinziehen, da noch Reste des Feldes abgelöscht werden müssen und die Großballen auseinandergezogen und ebenfalls noch gelöscht werden müssen. Darüber  hnaus bestand die Gefahr, dass das Feuer auch benachbartet Felder übergreifen konnte, dadurch  haben sich die  Löscharbeiten neben der Strohpresse zunächst auf die Begrenzungen des Feldes konzentriert,  um weitere Feuerherde zu vermeiden. So hat sich auf dem Feld selbst das Feuer auch noch leicht ausbreiten können.

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Der Löschzug Schermbeck wurde um  21.13 Uhr erneut alarmiert. Zwar hatte der Landwirt mehrmals mit einem Güllefass das Feld bewässert, war aber unsicher, alle restlichen Glutnester endgültig abgelöscht zu haben.
Zur Unterstützung waren dann erneut  14 Einsatzkräfte  des LZ Schermbeck bis 22 Uhr im Einsatz.

Im Einsatz befanden 65 Einsatzkräfte, sich alle drei  Löschzüge der FF Schermbeck, sowie  Leiter der Feuerwehr Schermbeck (Einsatzleiter), Leiter der Feuerwehr Hamminkeln, LZ Brünen der FF Hamminkeln, TLF 24/50 der FF Wesel (2 Einsatzkräfte) TLF 24/50 der FF Dinslaken (2 Einsatzkräfte).

Fotos: Feuerwehr Schermbeck

Unterschiedliche kirchliche Gremien

Pastor Kenkel RaesfeldLiebe Gemeinde,
Nach der Fusion haben sich die neuen Gremien konstituiert. Dabei gibt es neue Namen, die viele durcheinander bringen. Man muss sie sich nicht merken, aber einige möchten es doch einmal erklärt haben. Das will ich hier gerne versuchen.

Bisher gab es für die Verwaltung der Kirchengemeinden zwei Kirchenvorstände. Einen für Raesfeld und Rhedebrügge, wo Herr Büsken stellv. Vorsitzender war und einen für Erle, wo Herr Rößmann mein Stellvertreter war. Den Vorsitz hatte ich auch in der Vergangenheit schon bei beiden Kirchenvorständen.

Mit der Fusion am 9. Juni 2013 ist aus diesen beiden Gremium ein neues Gremium geworden, welches sich nun Verwaltungsausschuss nennt. Dort sind alle Mitglieder der beiden Kirchenvorstände automatisch Mitglied geworden, außer Herrn Weingärtner und Frau Sümpelmann, die wir nach langjähriger Mitarbeit verabschiedet haben.

Nach der nächsten regulären Wahl im November 2015 wird dieses Verwaltungsgremium wieder Kirchenvorstand heißen. Zum stellv. Vorsitzenden ist hier Stephan Büsken gewählt worden, Herr Rößmann aus Erle und Herr Döring aus Rhedebrügge arbeiten in einem engeren Vorstand mit.

Zusätzlich hat dieser Verwaltungsausschuss beschlossen, Ortsausschüsse als Untergremien zu bilden. Diese sollen für Erle, Raesfeld und Rhedebrügge spezifische Dinge selbstständig regeln und beschließen können. Bisher gab es so etwas ähnliches schon in Rhedebrügge, das nannte sich “Arbeitskreis Marien”. Das zweite große Gremium der Mitbestimmung ist der Pfarrgemeinderat. Auch davon gab es bisher je einen für Erle und einen gemeinsam für Raesfeld und Rhedebrügge. Doris Gröniger und Klaus Franke waren dort bisher Vorsitzende.

Seit der Fusion haben sich beiden Gremien zusammengetan und heißen nun Seelsorgerat. Hier ist Mike Otte zum Vorsitzenden gewählt worden. Klaus Franke aus Raesfeld, Christa Stenkamp aus Rhedebrügge und Doris Gröniger bilden hier mit mir und Herrn Otte den Vorstand. Mit der nächsten regulären Wahl im November 2013 wird dieses Gremium dann Pfarreirat heißen. Diesen neuen Namen hat das Bistum kreiert um den Unterschied zwischen der einen Pfarrei und den drei Gemeinden deutlich zu machen.
Im nächsten Weihnachtspfarrbrief werde ich diese Namen nochmals übersichtlich darstellen.

Michael Kenkel, Pastor

Quelle: Pfarrnachrichten vom 21. Juli 2013

Ungewisse Zukunft – Altes Pfarrheim in Erle

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Erles grünes Herz - Altes Pfarrheim an der Femeiche
Erles grünes Herz – Altes Pfarrheim an der Femeiche

Die Wogen bezüglich des alten Pfarrheims in Erle schlagen in der Bevölkerung seit einigen Wochen hohe Wellen.

Fakt ist, dass in Erle das neue Pfarrheim an der Kirche gebaut wird. Dieses kann auch nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Was wird aber aus dem alten Pfarrheim? „Solange hier kein neuer Investor gefunden wird, soll das geschichtsträchtige Gebäude aus dem Jahre 1790 nicht abgerissen werden“, so Pastor Michael Kenkel, der mit seinem Amtsantritt im November 2011, ein schwieriges Erbe übernommen hat.

Rückseite des Pfarrheims ab der Femeiche
Rückseite des Pfarrheims ab der Femeiche

Investor gesucht

Gesucht wird hierfür ein Investor, der die äußerliche Fassade erhält. „Die katholische Kirchengemeinde Raesfeld/Erle/Rhedebrügge bemüht sich weiterhin in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein und der politischen Kommune um eine neue Nutzung des derzeitigen Pfarrheims. „Nachdem aber für eine öffentliche Nutzung keine Verwendung gefunden wurde, sucht die Kirchengemeinde nun einen privaten Investor, der es möglicherweise auch zur privaten Nutzung nutzt“, erklärt die aktuelle Sachlage Pastor Michael Kenkel.

Heimatverein möchte um den Erhalt kämpfen

Große Sorgen um das Gebäude machen sich auch die Vorsitzenden des Heimatvereins Ingrid Horstmann und Klaus Werner. „Es wurde damals der Bau eines neuen Pfarrheims ohne Not entschieden. Es gab keine Diskussionen darüber, sondern die Erler wurden von der Kirchenkanzel aus vor vollendeter Tatsache gestellt. Wir vermuten, dass sich der Erler Kirchenvorstand 2012 keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, was mit dem alten Pfarrheim passieren soll“, so Klaus Werner, der sich über die „Köpfe hinweg Entscheidung“ sehr ärgert , und es nun als Pflicht des Heimatverein ansieht, altes Kulturgut zu erhalten.

„Wir haben des Öfteren betont, dass das ganze Ensemble, die Grünfläche, die Kastanien und die Allee, „das Herz von Erle“, zusammen gehören“, setzte Ingrid Horstmann hinzu, die sowohl Abriss wie auch Leerstand, was zwangsläufig auf Jahre gesehen auch zu einem Verfall führt, siehe Schneemannhaus,  als einen leichtfertigen Umgang mit altem Kulturgut ansieht. Darüber hinaus wird heute noch das das Pfarrheim von vielen Gruppen genutzt. „Vieles kann im neuen Haus nicht mehr statt finden wie Chorproben im Freien, Grillen mit den Kindern und vieles mehr“, führt Klaus Werner in seinen Überlegungen fort.

„Wir versuchen natürlich zu vermeiden, dass das Haus zerfällt. Als Beleg dafür: Wir haben gerade noch in die Dichtheit des Heizungskeller investiert um damit dem Verfall des Hauses vorzubeugen“ setzte Kenkel hinzu.

„Wir haben mit der Kommune und auch mit dem neuen Kirchenvorstand gesprochen, haben aber dafür wirklich bis heute keine Lösung gefunden“, so Pastor Kenkel, der auch den Vorwurf als haltlos ansieht, dass sich die Kirche mit dem Verkauf des Erler „Tafelsilber“, sprich altem Pfarrheim, die Taschen füllen möchte. „Mit dem Verkauf wird das neue Pfarrheim an der Kirche auch gegenfinanziert“, so Kenkel.

Der Heimatverein hofft darauf, dass das grüne Ensemble nicht verwundet wird und in diesem Arrangement erhalten bleibt. „Wir meinen schon, dass Kirche und die politische Gemeinde sich nun ernsthaft Gedanken über den Erhalt dieses Gebäude machen soll“, setzen unisono die Heimatvereinsvorsitzenden hinzu.

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SI Club Borken/Westfalen beim 20. Kongress von SIE in Berlin stark vertreten

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Die Teilnehmer des SI-Europakongress in Berlin
v. l. Carola Summen (Stadtlohn), Anne Icking (Borken), Dr. Elke Vieth (Borken), Kathi Kaaf (Europapräsidentin SI), Petra Exner (Präsidentin Club Borken, Gescher), Gaby Blömer (Legden),
Ruth Brüninghoff (Borken), Annette Brun (Heiden), Ria Kormann (Ramsdorf).

 

Soroptimist International kämpft weltweit gegen Hunger und für gesunde Ernährung. Zum 20. Kongress von Soroptimist International Europa (SIE) kamen vom 12. bis 14. Juli über 1.300 Frauen aus über 79 Ländern nach Berlin. Motto der Veranstaltung war „Visions of Paradise” – Soroptimists go for Water and Food. Auch der SI Club aus Borken/Westfalen war mit zehn Teilnehmerinnen auf dem Kongress vertreten.

Hunger und Wassermangel in Entwicklungsländern, Übergewicht und Folgekrankheiten in Industriestaaten: Das sind die Extreme, für deren Bekämpfung Soroptimistinnen einen nachhaltigen Beitrag leisten wollen. Der 20. Europakongress informierte, machte bewusst und stellte praktische Ansätze vor, um zur Lösung dieser Probleme beizutragen. „Durch das weltweite Netzwerk von Soroptimist International erreichen wir in Politik und in Wirtschaft Entscheiderinnen und in der Praxis Frauen, die für die Ernährung ihrer Familien verantwortlich sind“, sagte SIE-Präsidentin Kathy Kaaf aus Deutschland. Zum Abschluss des Kongresses verlieh SIE zum fünften Mal den mit 20.000 Euro dotierten Friedenspreis – er ging an die Italienerin Silvana Arbia, die ehemalige Registrarin des Internationalen Strafgerichtshofs, für ihren mutigen Einsatz beim Aufbau des Friedens.

„Es war ein wundervolles Erlebnis,“ so die Präsidentin vom Club Borken/Westfalen, Petra Exner, „die vielen internationalen SI-Schwestern in Berlin zu treffen, die die gleichen Vorstellungen vom Kampf gegen den Hunger und den Wassermangel haben und vor allem, bereit sind, diese zu verwirklichen. Besonders beeindruckend war die Begegnung mit der Weltpräsidentin Alice Ann Killian Wells aus Arizona.“
Mit vielen wertvollen und interessanten Eindrücken kehrten die Teilnehmerinnen nach Borken zurück, um ihre Erfahrungen an die Clubschwestern weiterzugeben. www.clubborkenwestfalen.soroptimist.de

Zum Abschluss des Schuljahres ein Dankeschön – Alexanderschule Raesfeld

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Stolze Schüler der Klasse 6b nach Überreichung des Pokals

Am Donnerstag versammelten sich noch einmal alle Schülerinnen und Schülern der Alexanderschule zur Siegerehrung der Bundesjugendspiele (BJS) und des Sponsorenlaufes. Bei strahlendem Sonnenschein bedankte sich Schulleiter Matthias Stroetmann auf dem Schulhof bei den Schülern für ihr Engagement, dass sie bei beiden Veranstaltungen gezeigt hatten.

Nach der Ehrung der Besten bei den BJS drückte er sein Dankeschön für den Einsatz beim Sponsorenlauf in Form einer Urkunde für jede einzelne Klasse aus, die stellvertretend den Klassensprechern überreicht wurde. Durchschnittlich hatte beim Sponsorenlauf am 21. Juni jeder Schüler rund 11,8 km zurückgelegt. „Eine Energieleistung, die der Schule zu Gute kommt“ erläuterte Stroetmann. Er überreichte der Klasse 7b einen Pokal für die am meisten gelaufenen Kilometer pro Schüler (14,0 km) und der Klasse 6b einen Pokal für die meisten Sponsorenbeiträge je Schüler (70,90 €). Beide Klassen bekommen außerdem einen Zuschuss für die Klassenkasse in Höhe von 50,00 €.

Schülerinnen der Klasse 7b
Schülerinnen der Klasse 7b

 

Ehrenamtspreis für die Raesfelder Feuerwehr

Der Ehrenamtspreis der Gemeinde Raesfeld ging in diesem Jahr an eine Gruppierung. Vorgeschlagen vom Rat der Gemeinde Raesfeld wurde die Freiwillige Feuerwehr Raesfeld/Erle/Homer, worauf Bürgermeister Grotendorst auch besonders glücklich ist, wie er in seiner Rede betonte.

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