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Raesfelder Rieken Drillinge sind nun volljährig

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Yannik Rieken ist der Single unter den Drillingsgeschwistern und feierte am Samstag gemeinsam mit seinen Schwestern Jeanine und Angelina seinen 18. Geburtstag.

Gleiches Jahr, gleicher Tag, gleicher Ort, nur mit einem Unterschied: die zwei jungen Damen sind in diesem Fall keine Singles, sondern eineiig. Zwar teilte sich Yannik, er ist der Jüngste des Kleeblatt-Trios, in den ersten neun Monaten die Wohnung mit seinen Schwestern, blieb aber dennoch durch sein „eigenes kleines Appartement“ ein wenig autark. Er bezeichnet sich selber mit eigenen Worten „als Opfer“ und hätte gerne noch einen Bruder gehabt. Dennoch ist das Raesfelder Rieken-Trio eine eingeschworene Bande.

 Yannik li. und seine Schwestern Jeanine und Angelina waren immer schon ein fröhliches Trio
Yannik li. und seine Schwestern Jeanine und Angelina waren immer schon ein fröhliches Trio

Dreimal 18 Jahre, dreimal Volljährigkeit. Anlass genug im großen Rahmen diesen Tag zu feiern. „Ich habe es schon damals so geplant, dass meine Kinder ihre Volljährigkeit auf einen Samstag feiern können“, erklärt augenzwinkernd Mutter Sabine Büsken.

Während Yannik vom Aussehen her aus der Rolle fällt, gleichen sich die jungen Damen immer noch wie ein Ei dem anderen. Schon als Kleinkinder waren die Mädchen kaum zu unterscheiden und konnten selbst die Lehrer an der Nase herum führen. Obwohl der „kleine Bruder“ sich äußerlich von den Mädchen unterscheidet, sind alle drei eine Einheit und litten unheimlich, wenn einer mal nicht da war. Erst in der Pubertät fing das Gezicke unter den Drillingen an, und wo es dann auch schon mal öfter aus dem Mund von Yannik hieß, „wo sind denn die Tusen“.

Endlich volljährig: Gleicher Tag, gleicher Ort, gleiche Besetzung
Endlich volljährig: Gleicher Tag, gleicher Ort, gleiche Besetzung

Besonders bei den Schwestern ist die Beziehung bis heute sehr innig, „aber wenn es hart auf hart kommt, oder die Eltern zicken rum, dann halten wir alle drei zusammen“, setzt Jeanine hinzu, die wie auch ihre Schwester, die andere sofort vermisst, wenn sie mal weg ist. Yannik sieht alles etwas lockerer, gibt aber selber unterschwellig zu, dass er schon fast eifersüchtig auf seine Schwestern auf passt. „Yannik ist immer unser Wachhund auf Partys“, fügt lachend seine Schwester Jeanine hinzu.

Vom Charakter her sind alle drei Geschwister unterschiedlich und gehen auch unterschiedlichen Berufszielen nach. Gemeinsamkeiten haben die Mädchen allerdings was Klamotten anbelangt, und auch ihre Freunde haben eins gemeinsam: Braune Augen und dunkle Haare.

In die Zukunft schauend ist schwer, denn keiner der Drillinge kann sich noch im Moment so richtig ein Leben ohne den anderen vorstellen. Selbst Yannik hat ein wenig Angst vor dem Zeitpunkt, dass er nicht mehr auf seine Schwestern achten kann.

Aber bis es so weit ist, wird es noch eine Weile dauern. Einig sind sich die Mädchen schon jetzt, was die Hochzeit anbelangt. „Wenn wir heiraten, dann gibt es eine Doppelhochzeit“. Und Yannik? „Mal schauen, was der Markt so her gibt“, fügte der kleine Bruder verschmitzt hinzu.

Alle drei freuen sich nun endlich volljährig zu sein. Yannik darauf, dass er endlich Blut spenden darf und für Opa den Vogel abschießen kann. Die Mädchen sind froh, endlich so lange auf Partys gehen zu können, ohne fragen zu müssen.

 

 

 

Kreisverwaltung Borken ist als „fahrradaktiver Betrieb“ ausgezeichnet worden

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133181VDeutschlandweite Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK / Kreis Borken bereits zum fünften Mal ausgezeichnet

Kreis Borken (pd). Die Kreisverwaltung darf sich erneut „fahrradaktives Unternehmen“ nennen. Zum inzwischen fünften Mal trägt sie nun die Auszeichnung, die die AOK und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) nach der bundesweiten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vergeben. Sylvia Rasokat-Poll von der AOK Nord-West überreichte den gläsernen Pokal an Walter Alfert, den Leiter der Stabsstelle des Kreises Borken.

„Ich freue mich sehr, dass wir erneut die Auszeichnung bekommen haben, aber ich freue mich mindestens genauso, dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen an der Aktion beteiligen“, sagte Walter Alfert. Insgesamt 96 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den Sommermonaten das Auto stehen lassen und sind mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Zwischen dem 1. Juni und dem 31. August musste an mindestens 20 Tagen geradelt werden. Dabei konnten die Radfahrerinnen und Radfahrer entweder als Einzelstarter oder als Team teilnehmen. Wie viele Kilometer jeder und jede Einzelne dabei zurücklegte, spielte dabei keine Rolle. Die Entfernungen, die die Kreisverwaltungs-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurücklegten, lagen dabei täglich zwischen zwei und 65 Kilometern.

Die Kreisverwaltung kam in diesem Zeitraum insgesamt auf 36.065 Kilometer. Das entspricht laut AOK-Rechner einer CO2-Ersparnis von 6.693,68 Kilogramm. Dabei wurden insgesamt rund 843.923 Kalorien verbrannt. Neben der Kreisverwaltung wurde im Kreisgebiet auch noch die Stadt Vreden ausgezeichnet. Entscheidend für die Auszeichnung sind dabei laut AOK nicht nur die Teilnehmerzahlen, sondern auch der Ideenreichtum rund um die Aktion. Dabei sei etwa an überdachte Fahrradständer, Duschmöglichkeiten, die Organisation von Fahrradtouren oder Ähnliches gedacht, erläuterte Sylvia Rasokat-Poll.

Durch die Aktion werden sowohl die Umwelt als auch der Geldbeutel geschont. Außerdem tun die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwas für ihre Gesundheit, sagte Christiane Richter, die das Projekt innerhalb der Kreisverwaltung koordiniert hat. Sie kündigte bereits eine Fortsetzung für das kommende Jahr an: „Wir werden auf jeden Fall wieder teilnehmen.“

An der deutschlandweiten Aktion, die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand, nahmen allein in den Kreisen Borken und Steinfurt rund 1400 Beschäftigte teil, erläuterte Sylvia Rasokat-Poll, die für diesen Bereich zuständig ist. Zusammengekommen sind dabei insgesamt 280.697 Kilometer.

Wer kennt Hund und Halterin?

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Versteht die Welt nicht mehr: Border Collie nach einer Hundeattacke

Am Samstagabend, 14. Dezember 2013 kam es gegen 18.30 Uhr im Landschaftsgebiet der Raesfelder Stockbreede zu einer bissigen Auseinandersetzung zwischen einem Border Collie und einem ungefähr gleich großen, schwarzen und kurzhaarigen Vierbeiner

Im Dreiecksbereich zwischen dem Wirtschaftsweg „Stockbreede“, Südring und der Einmündung „Von-Galen-Straße“, trafen der Hundeführer eines ausgewachsenen Border Collie Rüden mit einem etwas kleineren, schwarzen, kurzhaarigen Vierbeiners aufeinander, der von einer Dame mittleren Alters (50 bis 65 Jahre) geführt wurde.

Überforderte Hundehalterin

Ihr Hund verbiss sich unmittelbar und höchst aggressiv in den Nacken- und Halsbereich des Border Collie und konnte von der hoffnungslos überforderten Frau nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden. Trotz ihrer vergeblichen Bemühungen – die Situation war längst eskaliert – ihren Hund zu bändigen, forderte sie laut und hilfeersuchend den Hundeführer des Border Collie auf, mit den Worten: „Unternehmen sie doch was!“ Panik, Angst und Schreie taten ein Übriges und steigerten die Aggressivität ihres angreifenden Vierbeiners.

Bisswunde bei Hund
Die tiefe Bisswunde musste tierärztlich versorgt werden

Hundeführer setzte sich ein

Der Hundeführer setzte sich beherzt ein und es gelang ihm sogar, die Hundeleine der überforderten Frau für sich zu gewinenn und die Hunde voneinander zu trennen. Kurz darauf verloren sich bei Hundeführer aus den Augen – bedacht mit gegenseitigen Vorwürfen – und gingen in der Dunkelheit in gegensätzlichen Richtungen. Schien die Sache doch anfänglich erledigt zu sein, so  folgte kurz darauf der zweite Schreck, denn erst im Licht der Küchenlampe stellte der Raesfelder fest, dass sein Border Collie erhebliche Bisswunden davongetragen hatte und diese noch am gleichen Abend tierärztlich behandelt werden mussten.

Ein Fall der Aufklärung bedarf

Von bissigen Attacken einiger unbekannter Hunde hat es in der Vergangenheit immer wieder Anlässe gegeben, die auch zu Beschwerden und Nachforschungen geführt haben. Bisher leider vergeblich. Der Hundehalter des Border Collie möchte deshalb auf diesem Wege mit der Hundeführerin des anderen den Kontakt herstellen. So könnte dann, nach der ersten Aufregung, die Sachlage in aller Ruhe geklärt und weitere Absprachen im Zuge der Schadensregulierung getroffen werden. Ohne diese Aufklärung bleibt ein Gefühl der Unsicherheit und auch ein latentes Gefahrenpotential, insbesondere für spielende Kinder. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Borken oder an die Redaktion des Heimatreportes.

Realschüler der Alexanderschule als Gastgeber

Schüler aus Raesfeld und Oss präsentieren sich gemeinsam

„Können Sie Niederländisch?“ fragt Jan den Schulleiter Matthias Stroetmann, der dies leider verneinen muss. Zum Glück sieht das bei den Realschülern der Klasse 8 der Alexanderschule ganz anders aus und so stehen sie schnell mit den gerade eingetroffenen Schülern aus Oss (in der Nähe von Nijmegen) im Gespräch.
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Nach der Begrüßung durch die Gastgeber ging es zum besseren Kennenlernen in die Turnhalle.

Bürgerstiftung vor der Gründung – Letzte Chance als Gründungsstifter dabei zu sein

Die Bundeskanzlerin signiert ein Buch für Gründungsstifter

Nachdem die Satzung für die Stiftung mit der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Münster und der Oberfinanzdirektion Münster abgestimmt wurde, steht der Gründung der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer nichts mehr im Wege. Am 27.12.2013 geht die Stiftung offiziell an den Start. An diesem Abend wird das Stiftungsgeschäft unterzeichnet und zwar von allen, die sich entschlossen haben, als Gründungsstifter dabei zu sein Das Stiftungskapital beträgt zurzeit ca. 180.000 €. Die Gründungsgruppe sieht gute Chancen, die „Schallmauer“ von 200.000 € noch zu überschreiten. Bei der Gründung der allerersten Stiftung für unseren Ort ist man dabei Geschichte zu schreiben. Mit der Unterzeichnung des Stiftungsgeschäftes erhält jeder Gründungsstifter eine Urkunde und kann sich in das Goldene Buch der Gemeinde eintragen. Außerdem wird unter den Gründungsstiftern ein von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel signiertes Buch verlost. Wer also noch Gründungsstifter werden möchte, sollte die einmalige Chance noch bis zum 27.12.2013 nutzen. Für eventuelle Fragen stehen Jutta Bonhoff (Telefon: 02861/909688) und Jürgen Wachtmeister (Telefon: 02865/20041521) zur Verfügung.

 

UWG Raesfeld – Erle bittet um Stellungnahme zum Schutz vor Haus- und Wohnungseinbrüchen

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Logo UWG RaesfeldIn einem Brief an den Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld bittet die UWG Raesfeld-Erle um Stellungnahme zum Schutz vor Haus- und Wohnungseinbrüchen sowie zur Sperrmüllabholung.

Mit Sorge beobachtet die UWG-Fraktion die erhöhten Einbrüche und fordert mehr Sicherheit für Raesfelder Bürger.

502969_web_R_by_Rike_pixelio.deIn dem Brief heißt es:

Die Zahl der Einbrüche bei Wohnhäusern, Wohnungen und Gewerbeobjekten nimmt scheinbar weiter zu, leider auch bei uns in Raesfeld. Die Aufklärungsquote ist bedauerlicherweise erschreckend gering.

Jacken und Hausschuhe aus Hundehaare

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Besonders in der Winterzeit ist warme Garderobe aus Schafwolle, Angora oder Kaschmir angesagt. Eine außergewöhnliches Material zum Stricken hat die Erlerin Angela Winnesberg schon vor Jahren entdeckt. Wolle aus dem Fell ihrer Chow-Chow Hunde.

Erle – Einbruch in Gaststätte

Blaulicht

Drei Einbrüche in Folge

In der Nacht zum Dienstag, 10. Dezember 2013, hebelten bislang unbekannte Täter auf der Straße „Höltingswall“ in Erle das Fenster einer Gaststätte auf und kletterten ins Gebäude. Die Einbrecher entwendeten mehrere Flaschen Wein und Grappa, zwei Fässer Bier sowie Rump- und Filetsteaks. Der Schaden beträgt mehrere Hundert Euro. Die Polizei sucht Zeugen. In der gleichen Nacht drangen Täter auch in den Kiosk ein und brachen die Automaten auf. Auch ein Schafstall wurde in der Östrich nicht verschont.

Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.12.2013  11:34 Uhr

Kreis Borken erhöht 2014 seine Müllgebühren nicht Es gelten die gleichen Gebührensätze wie 2013

Kreis Borken / Raesfeld (pd). Der Hauptausschuss in Raesfeld hat jetzt über die Abfallgebührensatzung der Gemeinde Raesfeld beraten. Demnach steigen dort für die Bürger die Gebühren im kommenden Jahr, um die Kosten zu decken. Der Kreis Borken macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass er für das kommende Jahr seine Abfallgebühren, die er den kreisangehörigen Kommunen in Rechnung stellt, nicht erhöht. Es gelten die gleichen Gebührensätze wie 2013.

Familienkalender 2014 ist erschienen

Ortsmarketing Raesfeld und Gemeinde verteilen den neuen Jahreskalender

Raesfeld (pd). Der Ortsmarketing Verein Raesfeld und die Gemeinde Raesfeld halten ab sofort den aktuellen Jahreskalender für 2014 zur Abholung an folgenden Stellen für Sie bereit:

Bürowaren Spangemacher
Volksbanken in Raesfeld und Erle
Sparkassenfilialen in Raesfeld und Erle
REWE Büsken in Raesfeld
Edeka in Erle
Verkehrsbüro im Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld und Bürgerbüro in der Gemeinde.

Der kostenfreie Kalender wird wie schon im letzten Jahr nicht mehr mit der Post versendet.

Er enthält alle gemeldeten Aktionen und Veranstaltungen sowie den Abfallkalender der Gemeinde und gibt Ihnen somit einen guten Überblick über die Raesfelder Termine.

Raesfelder Chöre gestalten Weihnachtskonzert

Am kommenden Sonntag findet ein großes Weihnachtskonzert in der St.-Sebastian-Grundschule in Raesfeld statt. Der Raesfelder Frauenchor und die Chorgemeinschaft Raesfeld bieten den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm, das bekannte und neu einstudierte Advents- und Weihnachtslieder enthält. Flötenspiel ergänzt den Auftritt der Chöre.

Als Gastchor nimmt der Junge Chor Brünen, ebenfalls unter der Leitung von Reingard Limberg, teil

Zum Konzert sind alle eingeladen, die Freude an der Chormusik haben, und die eine besinnliche Auszeit aus dem Weihnachtsstress suchen.

Das Konzert beginnt um 15.30 Uhr.

 

 

Stutenkerle machen von sich reden

Was doch so ein „Xaver“ alles anrichten kann. Nicht nur, dass am Donnerstag der Adventsmarkt seine Pforten geschlossen hielt, auch der Nikolaus ließ sich erst gar nicht bei der Sturmwarnung in Raesfeld blicken. Das hatte Folgen, denn vorab bestellte der Ortsmarketing Raesfeld für dieses Event zirka 200 Stutentkerle. Ein Teil davon war bereits im Vorfeld bezahlt, andere sollten an die Helfer des Marktes verteilt werden.

Nur ohne Nikolausumzug auch keine Stutenkerle, was dann auch dumm für diejenigen war, die bereits im Vorfeld 1,20 Euro dafür bezahlt hatten. Nun schlagen die Wellen in Raesfeld hoch, wer denn nun für den Schaden aufkommt.

Am Mittag noch ahnungslos vom vorüberziehenden „Xaver“ schob Bäcker Gerhard Schlegel nach einer Rückmeldung vom OMR rund 200 Stutenkerle in den Ofen. Das auch der Nikolausumzug ausfallen wird, davon ist der OMR zu diesem Zeitpunkt nicht ausgegangen. Erst um 17 Uhr entschlossen sich die Organisatoren aus Sicherheitsgründen, den diesjährigen Umzug abzusagen.

Pech für die leckeren Stutenkerle, wovon zirka die Hälfte der rund 90 Stutenkerle liegen blieben und aus Unwissenheit nicht direkt in der Bäckerei abgeholt wurden. Diese flogen somit leider am nächsten Tag in die Tonne. „Ich gebe doch keine vertrockneten Stutenkerle ab“, rechtfertigt Bäcker Schlegel seinen Entschluss.

„Ich denke schon, dass die Entscheidung rechtzeitig und auch richtig war, und wir haben auch gewartet bis der Deutsche Wetterdienst die Entscheidung von Orange auf Rot geschaltet hat. Deshalb kann man hier niemanden einen Vorwurf machen „, so Jörg Heselhaus von der Verwaltung.

„Außerdem hat sich wohl niemand in diesem Moment, weder das Ordnungsamt noch der OMR, wo es um Gefahrenabwehr, Gesundheit und Leben ging, sich damit beschäftigt, was nun aus den Stutenkerlen wird“, räumte Jörg Heselhaus ein.

Nun wird sich der OMR und die Gemeinde Gedanken darüber machen, wie das ganze zukünftig in solchen Krisensituationen gehabt werden kann.

Wer noch eine nicht eingelöste Wertmarke hat, kann diese zu den Sprechstundenzeiten im Büro des Ortmarketing im Rathaus einlösen.

 

 

 

Toter Mann im Hinterhof in Münster gefunden – Wer kann Hinweise geben

Nach vorliegendem Obduktionsergebnis kann ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden. Viele Fragen sind offen!

Münster – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster und der Polizei Münster

Bei dem am Samstagmorgen, 7.12.  in einem Innenhof an der Augustastraße tot aufgefundenen Mannes konnte die bislang nicht geklärt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tote im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikum Münster obduziert. Demnach war ein Schädelhirntrauma sowie eine Reihe weiterer innerer Verletzungen todesursächlich. „Die Verletzungen deuten auf einen Sturz aus großer Höhe hin. Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung fanden sich nicht“, erläutert Oberstaatsanwalt Heribert Beck. „Ein Fremdverschulden kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden“, erklärt Kriminalhauptkommissar Herbert Mengelkamp, der Leiter der Mordkommission.

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Beschreibung des aufgefundenen Toten:

Der unbekannte Tote ist etwa 35 bis 40 Jahr alt und 1,75 Meter groß. Er ist schlank und hat schwarze, kurz geschnittene Haare und blaue Augen. Der Tote trug eine schwarze Jogginghose und Turnschuhe. Er war am Oberkörper unbekleidet

Im Zusammenhang mit dem ungeklärten Todesfall fragen Staatsanwaltschaft und Polizei:

Wer kann Hinweise auf die Identität des unbekannten Mannes geben?

Wer hat in der betreffenden Nacht in der Umgebung des Fundortes verdächtige Beobachtungen gemacht?

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Münster Telefon 0251 275 – 0 Für Nachfragen steht Oberstaatsanwalt Heribert Beck, Staatsanwaltschaft Münster, unter der Rufnummer 0172 2913810 zur Verfügung.

Foto: Polizei

 

 

Heimatreport. TV – Benefiz-Versteigerung am Schloss – RotaryClub war aktiv

Benefiz-Versteigerung am Schloss – RotaryClub war aktiv

Adventsmarkt und der Rotary Club – Gutes tun mit einer Versteigerung

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Lichterglanz und Attraktion – Adventsmarkt Raesfeld 2013

Lichterglanz und Attraktion, so präsentierte sich der Adventsmarkt Raesfeld 2013

Über das Wetter beim diesjährigen Adventsmarkt reden wir mal nicht, denn er eröffnete wie gewohnt. Allerdings mit einen Tag mit Verspätung und leuchtete und glitzerte dafür am Samstagabend um so mehr.

Entschleunigung statt Weihnachtsstress

IMG_1382Einmal im Jahr verzaubert Marbeck alle in Weihnachtsstimmung / Waldweihnachtsmarkt vom 12. bis 15. Dezember

Marbeck (pd). Weihnachtsmärkte gibt’s in der Region viele – der auf dem Waldhof Schulze Beikel ist aber ganz besonders. Denn während andernorts hektisches Treiben herrscht, heißt das Zauberwort in Marbeck: Entschleunigung. Kitsch und Ramsch sucht man in den Remisen, alten Gemäuern und am Glöck am See sowie an den zahlreichen liebevoll hergerichteten Hütten vergebens. Von Kunst bis Sockenstrick, von Holz bis Metall, vom frischgebackenen Brot bis zu leckeren Marmeladen: Insgesamt 180 Stände laden in diesem Jahr vom 12. bis 15. Dezember (Donnerstag bis Sonntag) auf das Münsterländer Gehöft ein, um die Besucher in weihnachtliche Stimmung zu bringen.

Dafür sorgen natürlich auch wieder die prasselnden Feuer am Wegesrand, die zahlreichen beleuchteten und geschmückten Weihnachtsbäume, eine lebendige Krippe sowie der Nikolaus mit seinen Engeln. In den großen Ställen sind zudem urige Cafés mit selbstgebackenen Torten oder Eierpunsch mit Zimthaube zu finden, das gesamte Gelände ist gespickt mit kleinen Verweilecken, in denen außergewönliches Kunsthandwerk bestaunt werden kann.

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Dass auf einem Waldweihnachtsmarkt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen darf, versteht sich von selbst. In Marbeck sorgen unter anderem die Mitglieder des Heimatvereins mit manch altem Hausrezept dafür, dass kein Besucher hungern muss. Damit ein Besuch für Jedermann möglich ist, wurde der Rundgang über das 3,5 Hektar große Areal barrierefrei gestaltet und ist somit auch für Rollstühle oder Kinderwagen problemlos möglich. Um einen Besuch so entspannt wie möglich zu gestaltet, fährt an allen Tagen alle 20 Minuten ein kostenloser Buspendelverkehr ab Bahnhof Marbeck und Kirche/Friedhof zum Waldhof Schulze Beikel.

Geöffnet ist der Waldweihnachtsmarkt auf dem Waldhof Schulze Beikel (Rhader Straße 16) am Donnerstag und Freitag (12. und 13. Dezember) jeweils von 13 bis 21 Uhr, am Samstag (14. Dezember) von 11 bis 21 Uhr und am Sonntag (15. Dezember) von 11 bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro (wird beim Kauf eines Weihnachtsbaumes erstattet), Kinder bis 14 Jahre sind frei. Bei Gruppen ab 10 Personen verringert sich der Eintrittspreis auf vier Euro.

Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Erle im Dezember 2013

Freitag, 06.12.:
Der diesjährige Nikolausumzug in Erle findet statt am Freitag, den 06. Dezember. Der Umzug beginnt um 17.15 Uhr auf dem Schulhof der Silvesterschule. Von dort ziehen wir zum alten Pfarrhaus im Ekhornsloh, wo wir den Heiligen Nikolaus abholen. Dann führt der Weg über Pohlhoff, Hilgenstuhl, Schultenwurt, Höltingswall, Schermbecker Straße und Silvesterstraße zurück zur Schule. Dort wird der Nikolaus eine kurze Ansprache an die Kinder halten. Im Anschluss daran können die Kinder ihre Nikolaustüte in Empfang nehmen.

Samstag, 07.12./Sonntag, 08.12.:
Gedenken an den Gründer Adolph Kolping in der Samstagabendmesse um 18.30 Uhr; am Sonntag findet im Pfarrheim um 9.00 Uhr ein Adventsfrühstück für alle Mitglieder der Kolpingsfamilie statt.

Kreis Borken weist Eltern von Mehrlingen auf die Möglichkeit der Elterngeldnachzahlung hin

Bundessozialgericht hatte eigenständigen Anspruch für jedes Mehrlingskind festgestellt

Kreis Borken (pd). Positive Folgen für Eltern von Mehrlingen hat jetzt ein Urteil des Bundessozialgerichts. Darauf weist der Kreis Borken hin. Die bisherige Regelung des geburtsbezogenen Elterngeldes bei Mehrlingen wurde aufgehoben und ein eigenständiger Anspruch für jedes Mehrlingskind festgestellt. Inzwischen haben dazu das Bundesfamilienministerium und die Bezirksregierung Münster die erforderlichen Verwaltungsregelungen getroffen. So können Eltern auch rückwirkend für den Bezugszeitraum des Elterngeldes ab dem 01.01.2009 die Bewilligung überprüfen lassen. Für die jetzt anrechenbaren weiteren Mehrlinge wird im Regelfall der sogenannte Sockelbetrag des Elterngeldes von 300 Euro und der Mehrlingszuschlag nachgezahlt. Ein formloser schriftlicher Antrag an die Elterngeldstelle des Kreises Borken, Burloer Straße 93, 46325 Borken, reicht dazu aus.

Die Elterngeldstelle des Kreises weist allerdings darauf hin, dass der Antrag für Zeiten im Jahr 2009 bis zum Jahresende eingehen muss, da ansonsten diese Ansprüche verfallen. Für die nachfolgenden Jahre bleibt dagegen noch Zeit. Da in den nächsten Wochen verstärkt derartige Anträge eingehen werden, können dann voraussichtlich die sonst gewohnt kurzen Bearbeitungszeiten der Elterngeldstelle nicht aufrechterhalten werden.

Weitere Informationen haben das Bundesfamilienministerium auf seiner Internetseite http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=202246.html und der Kreis Borken unter www.kreis-borken.de/elterngeld veröffentlicht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Eltern- und Betreuungsgeldstelle stehen zudem für Informationen unter den Telefon-Nummern 02861/82-2243 und 02861/82-2265 zur Verfügung.

Sturm „Xaver“: Bis 18.20 Uhr elf Einsätze der Feuerwehren im Kreis Borken

Insbesondere technische Hilfeleistungen zur Beseitigung umgestürzter Bäume

Kreis Borken (pd). Folgendes Lagebild meldet die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Kreises Borken mit Stand 18.20 Uhr. Zu insgesamt elf Einsätzen rückten bislang die Feuerwehren vorwiegend im südlichen bzw. südwestlichen Teil des Kreises Borken infolge des Sturms „Xaver“ aus. Dabei handelte es sich um technische Hilfeleistungen, wie die Beseitigung umgestürzter Bäume und abgeknickter Telefonleitungen. Beteiligt daran waren die Wehren aus Bocholt, Borken-Burlo, Isselburg, Raesfeld, Reken und Rhede. Im nördlichen Kreisgebiet kamen Feuerwehrmänner aus Ahaus und Stadtlohn zum Einsatz.

Benefiz Auktion des Rotary Clubs Lippe-Issel

Raesfeld (pd). Auf dem Raesfelder Adventsmarkt startet am Samstag, 7. und Sonntag, 8. Dezember jeweils ab 16:00 Uhr  die zweite rotarische  Benefiz Auktion. Unter den Hammer kommen wiederum tolle gestiftete Preise im Wert von über 7.000 Euro. Diese wertvollen Preise eignen sich auch besonders als ausgefallenes Weihnachtsgeschenk. Das ersteigerte Geld wird für die Kinder- und Jugendarbeit in Raesfelder Schulen verwendet.

Eine ständig aktualisierte Übersicht über die zu ersteigernden Preise  kann man auf der Webseite des Rotary Clubs Lippe-Issel unter
www.rc-lippe-issel.org einsehen.
An allen Tagen des Adventsmarktes sammeln die Rotarier des RC Lippe-Issel  für eine weitere wichtige Aktion, die weltweite Bekämpfung von Polio durch das Projekt „END POLIO NOW“. Durch den Verkauf von Schmalz (pro Topf 3 Euro und leckeres Schwarzbrot (500 gr  2 Euro) vor der Remise des Raesfelder Schlosses soll wieder ein wichtiger Beitrag zur Ausrottung dieser Krankheit geleistet werden.

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