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Und die Haare wachsen bei guter Pflege

Keep smiling....sagt jedes Gesicht
Keep smiling….sagt jedes Gesicht

Kreativität kann auch Spaß machen. Vor allem, wenn es einfach ist, und nicht durch allzu viele Gebrauchsanweisungen die Ursprünglichkeit, den Spaß am Tun verdrängt. Das dachten sich die Leiter des Jugendhauses in Raesfeld auch und boten  in dieser Woche für die Kinder das Basteln von Grasköpfen an. 15 Kinder werkelten sich einen lustigen Kopf. Dazu wurde ein Socken mit Grassamen und Erde befüllt. Dieser wurde mit einem Gesicht versehen.

Der Graskopf wird nun anschließend in den kommenden Wochen Zuhause von den Kindern gegossen, damit ihm „Haare“ wachsen. Hoffentlich gibt es im Anschluss auch einen Haarschneidekursus, damit dem Bubikopf die „Fransen“ nicht in die Augen wachsen. Vielleicht mal Diana Brömmel fragen, ob sie nicht hier hilfreich dabei zur Seite steht.

 

Zirkus und Akrobatik in Erle

Mitmachzirkus Jugendhaus Erle (18)

Ihr Enkelkind als Zirkusakrobatin sehen. Dieses einmalige Spektakel wollten sich selbst Oma und Opa nicht entgehen lassen, und so standen nicht nur die Eltern und Kinder vor dem Jugendhaus Erle Schlange, um die Kunststücke beim „Mitmach-Zirkus“ ihres Nachwuchses live mit zu erleben und zu bewundern.

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Katrin Heling und Luka Nedog, der sich bei den Proben verletzte

Neue Kollegin im Erler Jugendhaus

„Seit einem Jahr haben wir eine neue Kollegin, die auch Zirkuspädagogin ist, und nach dem im letzten Jahr die Ritterwoche so erfolgreich war, haben wir diesmal im Rahmen zu dem Thema „Weltraum“ auch den Mitmach-Zirkus eingebunden“, so Tanja Regmann, Jugendhausleiterin Erle, die am Freitagmittag gemeinsam mit den Darstellern den Auftritt entgegen fieberte.

Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Jugendhauses Raesfeld Uli Cluse und Philipp Hatkämper wurde diese Aktion auf die Beine gestellt. Die akrobatischen Dinge übte Katrin Heling mit den Akteuren ein, für die künstlerischen Sachen wie Bühnenbild, Kostüme und Schminke war Tanja Regmann zuständig und Uli Cluse bot Jonglage an.

Tiere im Zirkus? Nein Danke!

Zirkus ohne Tier? „Wir können auch überzeugen durch menschliche Vielfalt und Individualität, denn ich lehne absolut Tiere im Zirkus, egal ob Wild- oder Haustiere, ab“, setzte Tanja Regmann hinzu, die seit Jahren aktiv im Tierschutz tätig ist.

Und dass das auch funktionieren kann, zeigten die Mädchen und Jungen an diesem Tag. Mit einem wirklich bühnenreifen Programm unterhielten die kleinen Akrobaten die Zuschauer. Tatkräftig unterstütz wurden sie von den ehrenamtlichen Helfern Hanna Glöß, Lars Schädlich, Svenja Radtke, Lena Osthues, Henrike Pannenbecker und Maurice Förster.

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Akrobatik und Jonglade

„Sie werden natürlich nicht enttäuscht werden und lassen sie sich überraschen, was wir tolles auf die Beine gestellt haben“, kündigte im Vorfeld die Jugendhausleiterin Regmann an. Und in der Tat, zwar nicht ganz wie beim Flick Flack Zirkus, aber doch schon so ziemlich schwungvoll führten die Mädchen und Jungen ihr Künste vor. Ob mit dem Hulla-Hupp Reifen freistehend auf dem Medizinball stehend, oder als menschliche Pyramide, die vielen kleinen Kunststücke zeigten, dass hier kräftig vorher geprobt und geübt wurde.

stellv.Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann freute sich über das volle Haus
stellv.Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann freute sich über das volle Haus

Dankesworte auch vom stellv. Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann

Ohne sich bei allen Akteuren und Organisatoren zu bedanken, wollte natürlich nach der gelungenen Zirkusnummer der stellvertretender Bürgermeister Hans-Dieter Strothmann nicht nach Hause gehen.

„Natürlich weiß ich, dass in den Häusern schon seit Jahren sehr kreative Arbeit in den Jugendhäusern geleistet wird. Sie bringen auch einen wertvollen Beitrag in der Gemeinde, was der Gemeinde auch sehr viel Wert ist“, setzte Hans-Dieter Strothmann als Vorsitzender des Jugendwerkes Raesfeld hinzu, und der sich besonders darüber freute, dass bei dieser Gelegenheit sich Eltern und Großeltern Einblicke in die geleistete Arbeit der Jugendhäuser verschaffen konnten.

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„Fellnah“ – Johannes Röring-MdB- auf dem Hof in Erle von Honvehlmann

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Entzückt oder verzückt, schaute das Kälbchen drein, als es von zarter Männerhand liebevoll gestreichelt wurde. Johannes Röring, CDU Bundestagabgeordneter zeigte sich „fellnah“, bei seinem Besuch auf dem Bauernhof Honvehlmann in Erle.

Ungewöhnlicher Einsatz für die Feuerwehr in Dorsten

Auf der A 31 musste die Feuerwehr Dorsten mit rund 45 Mann  ausrücken, um ein Pferd aus einem Anhänger auf dem Rastplatz Holsterhausen zu befreien. Das Tier hatte die Vorderbeine über eine Querstange gehoben, und konnte aus eigener Kraft nicht mehr zurück.

Nachdem der Tierarzt dem Pferd eine Beruhigungsspitze verpasste, konnte der Schimmel aus seiner unbequemen Lage befreit werden.

KARIBU SANA in Raesfeld – Herzlich Willkommen in Raesfeld!

Deutsch-afrikanisches Paar mit Wohnsitz in Australien gibt sich am historischen Wasserschloss Raesfeld das JA-Wort

 

Mit Leichtigkeit geht der Ring über Jens Finger (Foto: privat)
Mit Leichtigkeit geht der Ring über Jens Finger (Foto: privat)

Raesfeld – „Bereits einige Paare aus dem Ausland haben sich im historischen Wasserschloss Raesfeld das JA-Wort gegeben“, erzählt Monika Hartmann aus dem Raesfelder Standesamt. Doch als der Anruf von Jens Resing und Joyce Chege aus dem fernen Australien kam, herrschte freudige Aufregung im Raesfelder Rathaus. „Eine Trauung, bei der gleich drei Kontinente mit im Spiel sind, das ist schon sehr außergewöhnlich“, schmunzelt die langjährige Standesbeamtin.

Vor einigen Jahren hatte sich der Münsterländer, Jens Resing, und seine aus Kenia stammende Braut, Joyce, entschlossen nach Australien auszuwandern, um sich ihren Lebenstraum zu erfüllen. Nun sollte ein weiterer Traum der beiden in Erfüllung gehen: eine Hochzeit im Kreise von Familie und Freunden an einem ganz besonderen Ort – dem historischen Wasserschloss Raesfeld.

Joyce und Jens strahlen bei ihrer Trauung mit der Sonne um die Wette (Foto: privat)
Joyce und Jens strahlen bei ihrer Trauung mit der Sonne um die Wette (Foto: privat)

An einem warmen, sonnigen Samstagnachmittag im August war es endlich soweit. Auf der kleinen, romantischen Halbinsel vor dem historischen Wasserschloss Raesfeld herrschte reges Treiben. Schon von weitem strahlte das weiße, liebevoll dekorierte Pagodenzelt, unter dem sich bereits rund 100 afrikanische und deutsche Hochzeitsgäste eingefunden hatten. Aufgeregt und voller Vorfreude warteten nicht nur die Gäste, sondern auch die Trauzeugen und der Bräutigam gemeinsam mit der Standesbeamtin, Marita Möller, auf die Ankunft der Braut und ihres Vaters. Die Hand fest umschlossen führte der stolze Vater seine Tochter über die kleine Brücke den schmalen Weg entlang zu ihrem Liebsten. Dabei hatte es kurzfristig so ausgesehen, als müsste die Hochzeit ohne die Familie der Braut stattfinden, denn wenige Tage vor dem Trautermin hatte sich auf dem Flughafen Nairobi ein Großbrand ereignet. Nach vielen bangen Stunden stand dann endlich fest: Sie kommen! Die Freude über dieses Fest und das glückliche Wiedersehen der Familien fand in einer sehr persönlichen und emotionalen Zeremonie ihren Höhepunkt. Begleitet von rhythmischen Klängen tanzten Joyce und Jens gemeinsam mit ihren Gästen aus dem Zelt – ein wundervoller afrikanischer Brauch diesen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Das Fliegenlassen weißer Tauben bildete den krönenden Abschluss einer außergewöhnlichen Eheschließung an einem außergewöhnlichen Ort.

Das Wasserschloss Raesfeld bietet eine wundervolle Kulisse für außergewöhnliche Trauungen (Foto: Reinhard G. Nießing)
Das Wasserschloss Raesfeld bietet eine wundervolle Kulisse für außergewöhnliche Trauungen (Foto: Reinhard G. Nießing)

Vorankündigung:

Am Sonntag, den 08. September 2013 findet die diesjährige TrauMzeit statt. Von 11:00 – 18:00 Uhr öffnet das historische Wasserschloss Raesfeld erneut seine Pforten und lädt alle Interessierten ein, sich rund um das Thema Trauungen im Wasserschloss Raesfeld zu informieren.

 

 

Bierbörse in Dorsten 2013

Es gibt kein Bier auf Hawaii…eben, drum bleiben wir hier. Oder besser gesagt in Dorsten, denn an diesem Wochenende verwandelte sich Dorsten wieder einmal zum größten Biergarten des Ruhrgebiets.

Abendstimmung auf der Bierbörse in Dorsten
Abendstimmung auf der Bierbörse in Dorsten

Zum vierten Mal luden Stadt und Thomas Hein zur Bierbörse ein, und zum vierten Mal gab es an über 30 Ständen leckere und vielfältige Biere.

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Nickelmann und seine Musikschülerinnen – Freiheit 24 open-air

Film – Nickelmann und seine Musikschülerinnen an der Freiheit 24 open-air

Ein kleines Open-Air- Konzert mit seinen Musikschülerinnen gab Heico Nickelmann am Freitagabend in der „Freiheit 24“ am Schloss Raesfeld.

Proms and Picknick auf der Freilichtbühne in Heiden

Proms & Picknick - MLW Festival Philharmonie Heiden
Proms & Picknick – MLW Festival Philharmonie Heiden

Proms and Picknick hieß es Samstagabend im Rahmen der Musiklandschaft Westfalen auf der Freilichtbühne in Heiden.

Hier an den Teufelssteinen wurde das Festival Musik:Landschaft Westfalen seinem Ruf gerecht und Intendant Dirk Klapsing ist es erneut gelungen, einen außergewöhnlichen Ort für außergewöhnliche Musik zu vereinen.

Es spielte die MLW Festival Philharmonie. Ein Orchester, welches der Akademieleiter Oleg Bely eigens zu diesem Anlass aus 800 Bewerbungen zusammen gestellt hat. Unglaublich ist die Tatsache, dass Oleg Bely hat es tatsächlich geschafft hat, innerhalb von vier Tagen ein Ensemble zusammen zu stellen, das nicht nur harmoniert, und das bis ins kleinste Detail genau arbeiteten und seinen Anweisungen in Perfektion folgen konnte. Die Musiker kamen aus insgesamt 42 Ländern und aus fünf Kontinenten und umso unglaublicher war die Tatsache, dass an diesem Abend auf Heidener Freilichtbühne 60 Leute aus fast 330 Ländern standen und spielten. Es dirigierte Maciej Tworek und die MLW Festival Philharmonie trat mit einer furiosen „Last Night“ an den Teufelssteinen auf.

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Seele baumeln lassen – geht auch zu Hause

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Wir kennen es alle: Die Zeit fehlt, das Geld ist etwas knapp oder wir können aus bestimmten anderen Gründen einfach nicht in den Sommerurlaub reisen. Aber kein Grund zum Traurigsein, denn, wie sagt man so schön, “Zuhause, da ist es doch am schönsten”. Also, macht es Euch in Balkonien schön, wandelt Euren Garten in eine kleine Sommer-Oase um und lernt Eure Heimat einfach mal etwas besser kennen.

toller Balkon, Tipps
Foto: Pinterest

Ja, es gibt ihn wirklich, den magischen Erholungsort, der direkt vor Eurer Tür liegt namens “Balkonien”. Wer einen Balkon zu Hause hat, kann es sich dort im Sommer wunderbar gestalten, sodass ganz schnell ein gewisses Urlaubs-Feeling aufkommt. Egal, ob Ihr ihn mit schönen Girlanden, Pflanzen oder einem neuen Sonnenbett gestalten wollt, erholsame Tage sind Euch hier garantiert.

Outfit für den selbstbewussten jungen Mann – der sportliche Schuh macht´s

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“Boy”, so nennt Geraldine Ihren Freund und den Mann, der hinter der Kamera steht und sie für ihren Blog “Herz über Kopf” fotografiert. Normalerweise. Heute zeigt er sich mal davor und das mit Bravour! Die Nikes werden mit Jeans im Used-Look und Beanie kombiniert und passen perfekt zu seinem Style. Dazu die Kulisse im Industrie-Chic – und das Bild ist perfekt!

Wer auf der Suche nach tollen und ausgefallen Schuhe ist, muss nicht unbedingt in die Ferne schweifen. Selbst in Erle, im Schuhgeschäft „Pieper“ in Erle  wird „Mann“ fündig werden.

 

Mode gestern – Mode heute

Ein in Kleid braucht einfach jede Frau im Kleiderschrank!  Nicht irgend ein Kleid, sondern eins, in das man einfach nur hineinschlüpft und schon angezogen ist. Accessoires? Überflüssig! Für den Einkaufsbummel sind flache Sandalen oder Ballerinas dazu ideal, für abends machen sich Wedges gut. Wenn doch alles so einfach wäre…

War es doch damals, Anfang der 60ziger Jahre, schon nicht schwer sein Kleid selber zu nähen, also für die, die es natürlich können, so sind die Schnitte doch heutzutage viel simpler und vor allem – lockerer im Material und Schnitt geworden.

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Schick: die Mode anfang der 60ziger Jahre. Es lebe der Retro-Look

Heute schon gestrickt? Auch das ist fast aus der Mode gekommen. Das Stricken. Aber mittlerweile boomen die Eigenkreationen an tollen selbstgestrickten Sachen wie Polluver für kleine und große Menschen. Es muss ja nicht im Stil der 50-ziger Jahre sein. Ich würde sagen, auch nur gerade aus gestrickt mit toller Wolle sieht immer gut aus.

Trainigsstart Fußball Eintracht Erle

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Es geht wieder los bei den Fußballern von Eintracht Erle.

A-Jugend Trainingsstart Montag 19.08.2013, um 19:00 Uhr, jeweils Montag und Mittwoch 19:00 bis 20:30 Uhr

B-Jugend Trainingsstart Dienstag 20.08.2013, um 18:00 Uhr, jeweils Dienstag und Donnerstag 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

C-Jugend Trainingsstart Dienstag 13.08.2013, um 17:00 Uhr, jeweils Dienstag und Donnerstag 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

D-Jugend Trainingsstart Montag 19.08.2013, um 17:00 Uhr, jeweils Montag und Mittwoch 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

E-Jugend Trainingsstart Mittwoch 28.08.2013, um 17:00 Uhr, jeweils Montag und Mittwoch 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

F-Jugend Trainingsstart Mittwoch 28.08.2013, um 15:30 Uhr, jeweils Montag und Mittwoch 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr

G-Jugend / Mini´s Trainingsstart Mittwoch 04.09.2013, um 15:00 Uhr, jeweils Mittwoch 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr, ab Jahrgang 2007 / 2008.

 

 

Raesfeld – Unfallverursacher fährt weiter

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) Am Freitag hörte ein Zeuge auf der Straße Ant Stäppken gegen 14.45 Uhr einen lauten Knall und sah einen silberfarbenen Pkw davonfahren und nach rechts in die Straße St. Sebastian abbiegen. Der Wagen war zuvor offenbar im Bereich einer Fahrbahnverengung nach rechts von der Straße abgekommen und hatte ein Pflanzbeet und einen Straßenbaum beschädigt. Ohne sich um den Schaden gekümmert zu haben, fuhr der Unfallverursacher davon. An der Unfallstelle fanden Polizeibeamte Teile des Verursacherfahrzeugs. Demnach muss es sich um einen silberfarbenen Opel Astra gehandelt haben. Die Höhe des Sachschadens wird mit etwa 500 Euro angegeben. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise zu dem flüchtigen Wagen oder zum Verursacher nimmt das Verkehrskommissariat Borken 02861-9000 entgegen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 12.08.2013  13:58 Uhr

 

Raesfelder Schützen beim Sternmarsch in Heiden dabei

400 Jahre Schützenverein St. Georgius Heiden. Ein bedeutender Anlass, dieses Jubiläum gebührend zu feiern.

400 Jahre Schützenverein Heiden. Dabei auch das Raesfelder Königspaar Margret Suer und Andreas Bucks
400 Jahre Schützenverein Heiden. Dabei auch das Raesfelder Königspaar Margret Suer und Andreas Bucks

Gestartet wurde die Feier mit einem Sternmarsch durchs Dorf am Sonntag. Eingeladen waren 800 Musiker und viele Gastvereine. Dabei auch die Raesfeld mit ihrem Königspaar Andreas Bucks und Margret Suer.

...sowie der Raesfelder Schützenvorstand.
…sowie der Raesfelder Schützenvorstand.
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Schulwegtraining mit den I-Dötzchen

Eltern sollten mit den Kindern den Schulweg üben

Kreis Borken (pd). Der Fachbereich Verkehr des Kreises Borken sowie die Polizei und die Kreisverkehrswacht raten allen Eltern von Schulanfängern ihre Kinder sorgsam auf den Schulweg vorzubereiten. „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr müssen Kinder erst erlernen“, betont der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. „Was für Erwachsene Alltag ist, ist für Kinder eine völlig neue Welt, die noch erkundet werden muss.“ Eltern könnten ihren Kindern dabei helfen und mit ihnen den Schulweg gemeinsam üben, egal ob die I-Dötze den Weg zu Fuß zurücklegen oder im Bus mitfahren.

Die Kinder sollten nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden, empfehlen die Experten. „Auch wenn die Eltern auf diese Weise ihren Nachwuchs vor Gefahren schützen möchten, nutzen sie so gerade dann den Straßenraum vor der Schule und gefährden durch ihre eigenen Pkw-Fahrten besonders viele Kinder“, so Stienen. Stattdessen sollte den Verkehrsanfängern Gelegenheit gegeben werden, selber Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. Zudem sei der gemeinsame Weg mit anderen Schulkindern eine Chance Freundschaften zu bilden und den Orientierungssinn zu schärfen.

Eltern und Kinder sollten den Schulweg vor Schulbeginn mehrmals gemeinsam abgehen, um mögliche Gefahrenstellen zu erkennen und das richtige Verhalten zu besprechen und einzuüben. „Sinnvoll ist in jedem Fall, das Kind an den ersten, aufregenden Schultagen zu begleiten“, erklärt Stienen. Sollten sich Gefahrenstellen zeigen, denen das Kind nicht gewachsen ist, sollte ein anderer Weg zur Schule gewählt werden – viele Schulträger verfügen über abgestimmte Schulwegpläne.

Die Fachleute empfehlen Eltern: „Weisen Sie auf Gefahren hin und warnen Sie vor schlechten Beispielen, speziell Erwachsenen, die zum Beispiel bei Rot die Straße queren.“ Hektik ist auf dem Schulweg generell ein schlechter Begleiter, denn wer sich morgens schon beeilen muss, macht Fehler. Es sollte immer genügend Zeit fürs Aufstehen, das Frühstück und den Schulweg eingeplant werden. Ein Spielraum von mindestens zehn Minuten vermeidet Stress.

Ob ein Kind mit dem Fahrrad zur Schule fahren kann, muss von den Eltern sorgfältig abgewogen werden. Dabei ist neben dem Gefahrenpotenzial des Schulweges auch der Entwicklungsstand des Kindes zu berücksichtigen. Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen mit dem Fahrrad den Gehweg benutzen. Das Tragen eines Fahrradhelms sollte dabei bei allen Fahrten eine Selbstverständlichkeit sein.

ABC-Schützen, die mit dem Bus fahren, brauchen ebenfalls Training: Warten an der Haltestelle, einsteigen ohne Drängeln, hinsetzen und sitzen bleiben, umsichtig aussteigen, all das muss geübt werden.

Auch beim Kauf von Schulranzen und Jacken kann auf Verkehrssicherheit geachtet werden: Reflektorstreifen sorgen für Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit. Helle und auffällig gekleidete Kinder werden schneller gesehen und andere Verkehrsteilnehmer können bei brenzligen Situationen eher reagieren.

Besonders an Autofahrer appellieren die Experten: „Achten Sie immer auf unsere Schulkinder!“

Bau der Lärmschutzwand hat begonnen

Schluss mit Weitsichtigkeit - die neue Lärmschutzwand in Raesfeld
Schluss mit Weitsichtigkeit – die neue Lärmschutzwand in Raesfeld

Raesfeld – Futuristisch, so stellt sich der Blick von der B224 in Richtung des neuen Raesfelder Baugebiets „Stockbreede“ derzeit dar. Ein rund 3,50 Meter hohes Metallgerippe wird von der Berliner Firma RAU Lärmschutzwände Geosystem GBK aufgebaut. Das Gerüst bildet die Grundlage für eine rund 340 Meter lange Lärmschutzwand zwischen der Dorstener Straße und der geplanten Wohnbebauung mit rund 125 Häusern.

Begrünt, so wird sich die Lärmschutzwand zukünftig zeigen. Efeu, Geißblatt und Wilder Wein sorgen für den immergrünen Anblick; für Farbkleckse stehen Kletterrosen und Clematis Pate. Auch die Bepflanzung und die Pflege im ersten Jahr werden durch die Berliner Fachfirma übernommen. Die kompletten Baukosten schlagen sich mit rund 290.000 Euro im Gemeindehaushalt nieder. Bis Mitte Oktober werden die Bauarbeiten an der Lärmschutzwand andauern.

 

Zwei Stunden mit dem Rollstuhl – Senior machte Ausflug von Lembeck nach Erle

Mal raus aus dem Seniorenheim und die Welt entdecken, dass wollte Horst Rostek am Samstagabend. Zwar ging seine Reise nur bis Erle, aber alleine das sorgte schon für Aufregung im Seniorenhaus St. Laurentius in Lembeck.

Angefangen hatte es eigentlich damit, dass der 74-jährige Senior in einer Metzgerei in Lembeck ein Plakat von der Potbelly Folk Band sah. Und dann war der Auftritt ausgerechnet noch in Erle, im Spargelhaus, seine alte Heimat, wo er über 30 Jahre glücklich mit seiner im Januar verstorbenen Frau lebte.

IMG_7500 (640x427)Zwei Stunden unterwegs gewesen

Kurzentschlossen und unternehmungslustig machte sich der schwer gehbehinderte Rentner dann am Samstagnachmittag mit seinem elektrischen Rollstuhl auf den Weg nach Erle. „Ja, eigentlich unterwegs dachte ich manchmal schon, dass es ein wenig weit ist, aber dann wollte ich auch nicht umdrehen, nachdem ich schon so weit gefahren war“, erklärte mit Unschuldsaugen der Ausreißer. Außerreißer in dem Fall, dass niemand vom Pflegepersonal Bescheid wusste, dass der Herr Rostek auf den Weg nach Erle war. Insgesamt zwei Stunden brauchte der Senior mit seinem fahrbaren Untersatz, bis er dann glücklich, aber auch mit fast leeren Akku zum irischen Abend in Erle ankam.

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So viel Einsatz muss belohnt werden

Während sich Horst Rostek kräftig im Takt der Irischen Folkmusik wiegte, verkabelt mit dem Ladegerät, waren das Pflegepersonal derweilen auf der Suche nach dem verschollen Heimbewohner. Erst seine Tochter konnte Licht in die Sache bringen, die nach einem Telefonanruf aus dem Seniorenhaus wohl ahnte, wo ihr Vater stecken könnte.

Gute Stimmung, aber ohne Alkohol

So gegen 22 Uhr tauchte dann auch die Polizei auf, um eigentlich den Ausreißer wieder mit nach Hause zu bringen. Aber wie soll ein Elektro-Rollstuhl ins Polizeiauto? Keine Chance, also zog die Polizei, dein Freund und Helfer unverrichteter Dinge wieder davon. Das konnten diese auch, denn mittlerweile hat sich der außergewöhnliche Ausflug bei den Gästen im Adelheids Spargelhaus rumgesprochen.Auf eine Cola wurde dann der begeisterte Elektro-Rollerfahrer eingeladen. „Nein Bier trinke ich nicht. Nachher hält mich noch die Polizei an und dann ist mein Führerschein weg“, konterte humorvoll der Ausreißer.

Nur eine Cola von Inge Hahn
Nur eine Cola von Inge Hahn

Damit der alte Herr aber dann auch irgendwann wieder nach Hause kam, eigentlich wollte er in der Nacht auch wieder alleine nach Lembeck  zurück fahren,  sammelten die Gäste für die Rückfahrt in einem Behinderten-Taxi mehr als 50 Euro, so dass dann kurz vor Konzertende Horst Rostek zufrieden über den gelungenen Abend und seinen Ausflug nach Erle  wieder nach Hause in seine Residenz rollen konnten.

Überraschender Besuch  von der Potbelly Folk Band im Seniorenhaus in Lembeck

Das so viel Mut und aber auch Eigensinn belohnt werden muss, drüber waren sich die Bandmitglieder der Potbelly Folk Gruppe schnell einig. Auf ihrer Rückfahrt Richtung Heimat machten sie noch schnell eine Stippvisite im Seniorenhaus St. Laurentius und überraschten den alten Herrn, der gerade sein Mittagessen einnahm. Drei Stücke gaben die Musiker zum Besten, und auch hier waren die anwesenden Bewohner mehr als begeistert und bedankten sich mit kräftigen Applaus für die kleine Abwechslung vom Alltag.

Tolle Jungs die für eine super Überrraschung mit ihrem Kurzauftritt im Seniorenhaus in Lembeck sorgten
Tolle Jungs: Mit ihrem Kurzauftritt sorgten sie für Überraschung im Seniorenhaus Lembeck

Ein Magnet für Leseratten – Büchermarkt Schloss Raesfeld 2013

Ein Magnet für Leseratten war auch in diesem Jahr wieder der Büchermarkt am Schloss Raesfeld.

Zum 8. Mal boten hier70 Händler Bücher für Leseratten moderner Literatur bis hin zu wertvollen Antiquariaten auf dem größten Büchermarkt der Region an.

Mittlerweile weit über die Grenzen des Münsterlands bekannt ist der Büchermarkt, der vor der historischen und idyllischen Schlosskulisse mit geschäftiger Buchmarkt-Atmosphäre ihre Waren an bot und geradezu zum Stöbern und Bummeln einlud.

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Besonders die bewährte Mischung aus professionellen und privaten Anbietern garantierte auch diesmal wieder eine enorme Angebotsvielfalt.

Angefangen von Kinderbüchern, Spiele, Grafiken, alte Schallplatten bis hin zu wirklich wertvollen antiquarischen Seltenheiten konnte hier das lesehungrige und sammelfreudige Publikum mit und hochwertiger Literatur finden. Das Angebot erstreckte sich von bibliophilen Schätzen bis zum Lesestoff für jeden Geschmack.

Ute Alexander aus Gelsenkirchen war zum ersten Mal auf dem Markt. Zufällig, wie die Gelsenkirchener erzählte. „Ich finde das Ambiente sehr schön, und auch die Bücherstände sind sehr ansprechend“, so Ute Alexander, die darüber hinaus auch nicht mit leeren Taschen nach Hause fuhr. „Das Buch von Wilhelm Busch suchte ich schon lange, aber bisher erfolglos. 24 Euro sind zwar nicht gerade billig für das Schätzchen, aber in diesem Fall ist es mir das Geld wert“, setzte erfreut Besucherin hinzu.

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Besonders interessant fand eine Besucher die Kiste mit den alten Burda Heften aus den 50zigern und 60ziger Jahren. „Da sind ja wirklich noch die alten Schnittmuster drin und 2,50 Euro für so ein altes Magazin finde ich nicht teuer“, so die Dorstenerin, die verliebt durch die Modewelt der vergangen Jahre blätterte.

Eine besondere Attraktion waren auch diesmal wieder die Buchbinder und Papiergestalter aus der niederländischen Bücherstadt Bredevoort und der Stadt Wehl.

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Raesfelder Vereine können bis Ende September ihre Termine einreichen

Ortsmarketing Raesfeld stellt den Jahreskalender 2014 zusammen

Raesfeld. Der Verein Ortsmarketing Raesfeld wird 2014 wieder einen Jahreskalender herausbringen und zur kostenlosen Mitnahme auslegen. Alle Vereine in Raesfeld, Erle und Homer sind aufgerufen, bis zum 30. September ihre Termine für Aktionen und Veranstaltungen im nächsten Jahr mitzuteilen. Meldungen können die Vereine richten an: Ortsmarketing Raesfeld e.V., Postfach 12 22, 46344 Raesfeld oder an [email protected]. Telefonische Durchsagen werden nicht entgegen genommen.

 

Es klapperten die Löffel im Adelheids Spargelhaus

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Es war fast schon ein Heimspiel für die „Potbelly Folk Band“  am Samstagabend im Adelheids Spargelhaus, und dass diese Musiker mehr als nur Stimmung und gute Laune verbreiten können, hat sich mittlerweile übers Erle Grenzen hinaus rum gesprochen.

The Potbelly Folk Band (2)

So voll wie an diesem Samstagabend bei dem 5. Auftritt der Musiker war es noch nie. Das kann alleine auch nicht nur am Wetter gelegen haben, denn wer diese Jungs schon einmal erlebt hat weiß, schlechte Laune gibt es hier nicht.

Fast vier Stunden unterhielten die Potbellys ihre Fans mit guter irischer Musik und Vater Joe klopfte auch in diesem Jahr wieder kräftig mit den Löffeln auf seinen Schenkel. Als krönenden Abschluss hatte Arno Rüb diesmal, und sehr zur Freude der vielen Besucher aus Nah und Fern, ein Feuerwerk entzündet. Toller Abend….

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