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Grußwort von Bürgermeister Andreas Grotendorst zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

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Liebe Raesfelderinnen und Raesfelder,
liebe Erlerinnen und Erler,
liebe Homeranerinnen und Homeraner,

das Jahr 2013 steuert nun seinem Ende entgegen. Wir freuen uns über das sanfte Licht des Kerzenscheins, den Duft von Zimt, Honig und Gewürzen und die Klänge weihnachtlicher Lieder, die durch die Luft wehen. Mit dem näher rückenden Jahresende halten wir alle aber auch wieder inne und lassen 2013 Revue passieren.

Zurückschauen können wir beispielsweise auf ein außergewöhnliches Jubiläum – Raesfeld ist seit zwanzig Jahren schuldenfrei. Aus diesem Anlass feierten wir im Sommer ein großes Bürgerfest, dass viele Vereine unterstützt haben. Generell engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger und bringen sich für die Gemeinschaft ein. Ob im Sport- oder Musikverein, bei der Kirche, als Vorlese-Patin oder Feuerwehrmann, das ehrenamtliche Engagement jedes Einzelnen macht unsere Gemeinde lebens- und liebenswert. Ich danke allen herzlich, die sich für die Menschen in unserem Raesfeld eingesetzt haben und dafür sorgten, dass unser Ort wieder ein Stück lebens- und liebenswerter geworden ist. Es gibt eine ganze Menge davon.

Einige von Ihnen findet man in dem gerade erschienenen Buch „DORFENTWICKLER“. Darin erzählen zwanzig Mitbürgerinnen und Mitbürger, stellvertretend für ganz viele im Dorf, über ihre ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinsvorständen, ihren ganz persönlichen Antrieb und geben dabei viel von sich selbst und unserem Ort preis. Daher ist der „DORFENTWICKLER“ auch mein ganz persönlicher Geschenktipp.

Was wird uns nun 2014 erwarten? Im Jahr 2014 wird Raesfeld 1125 Jahre alt – das wollen wir Mitte August feiern. Für das kommende Jahr gilt auch im 21. Jahr, dass wir schuldenfrei bleiben. Allerdings gilt auch weiterhin, dass Raesfeld zwar „schuldenfrei“ aber nicht reich ist. Wir werden uns auf die wesentlichen Dinge konzentrieren, die Raesfeld zu einem schönen Ort machen.

Eines dieser wesentlichen Dinge im letzten Jahr war der Ausbau des Baugebiets Stockbreede. Wir freuen uns, dass nun bereits die ersten Häuslebauer in ihre Häuser eingezogen sind. In den kommenden Monaten werden dort noch viele ein Eigenheim errichten und schon jetzt möchte ich die neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich willkommen heißen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Start und dass Ihr Wohnort bald auch Ihre Heimat sein wird. Neue Straßen erhalten nach Jahren auch die Anwohner auf dem Brink. Noch vor Weihnachten wird der Brink wieder vollständig befahrbar sein.

Am 27. Dezember ist es endlich soweit und die Bürgerstiftung Raesfeld – Erle – Homer wird gegründet. Rund zwanzig Personen spenden ihre Zeit für diese Aufgabe und mehr als 30 Gründungsstifter investieren, um Projekte in Raesfeld, Erle und Homer finanziell zu unterstützen. Mein Dank geht an alle heutigen und zukünftigen Unterstützer.

Ich wünsche nun Ihnen allen eine gesegnetes Weihnachtszeit und alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für 2014. Apropos Glück: Halten Sie es wie Eckehardt von Hirschhausen in seinem Programm „Glück kommt selten allein“: Wenn du wirklich etwas für dich tun willst – tu was für andere.

Ihr

Andreas Grotendorst
Bürgermeister

Kondolenz – zum Tode von Pastor Franz-Josef Barlage

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Ein Kirchenmann mit vielen Facetten, Ecken, Kanten und Gesicherten. Aber eins war er immer: Ehrlich.
Ein Kirchenmann mit vielen Facetten, Ecken, Kanten und Gesichtern. Aber eins war er immer: Ehrlich.

Anhand der vielen Kommentare zum Tode von unserem Pastor Barlage möchte ich hier jedem Leser die Möglichkeit geben, virtuell seine Kondulenzeinträge abzugeben. Jeder der Pastor Barlage kannte, hat seine ganz persönlichen Erinnerungen an ihn. Schön ist es allerdings auch, wenn ich den Beitrag mit richtigem Namen veröffentlichen kann.

Entweder in Form von einer Mail oder als Kommentar, den ich dann hier einsetze!

Erle – Einbruch in Frisörsalon

Erle (ots) – (fr) In der Nacht zum Samstag brachen bislang unbekannte Täter in ein Frisörgeschäft an der Silvesterstraße ein, indem eine Scheibe aufgehebelt wurde. Mehrere Räume wurden durchsucht und Bargeld (Trink- und Wechselgeld) entwendet. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 22.12.2013  14:35 Uhr

50 Jahre St. Silvester – viertes Buch von Pastor Barlage

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Von seiner Krankheit gezeichnet, aber mitstolzem Blick präsentierte Pastor Barlage sein viertes Buch. Foto: Ralph Heger
Von seiner Krankheit gezeichnet, aber mit stolzem Blick präsentierte Pastor Barlage sein viertes Buch. Foto: Ralph Heeger

Anfang des Jahres stellte Pastor Barlage sein neues Werk vor. Ein halbes Jahrhundert St. Silvester Gemeinde hatte Franz-Josef Barlage akribisch in seinem neuen Buch zusammengefasst. „Erle St. Silvester von 1960 bis 2010“ war das vierte Werk des Geistlichen im Ruhestand, der ein halbes Jahrhundert Geschichte der Erler Kirchengemeinde aus Kirche, Politik und Gesellschaft in dem Buch vereint hat.

Vielleicht jetzt zum Tode von Pastor Franz-Josef Barlage ein schönes Weihnachtsgeschenk, für alle, die sich an unseren Pastor auch später noch erinnern möchten.

Das Buch liegt unter anderem in der Volksbank Erle aus. Kosten: 10 Euro

 

 

Einführung von Pastor Barlage in Erle 1992

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Die Borkener Zeitung war bei der Einführung von Pastor Barlage dabei….Siehe Artikel

Einführung BarlageQuellle: Borkener Zeitung.de

Pastor Franz-Josef Barlage ist tot

„Das Eine tun, das Andere nicht lassen…“

Diese Redensart war bezeichnend für den Erler Pastor Franz-Josef Barlage, der heute nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren im Borkener Krankenhaus verstarb.

Winterdessert mit Apfel und Zimt

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Ein leckeres Dessert für die kommenden kalten Wintermonate und vor allem, für „Schleckermäuler“

Winterliches Apfel-Dessert
Zutaten für  6 Portionen:

Für die  QUARKCREME
500 Gramm Quark
250 Gramm Mascarpone (oder Schmand, Creme Fraiche)
1 Pack. Vanillezucker
2 geh. EL Zucker
4-6 Essl. Orangensaft

Gemeinde Raesfeld legt Haushaltsplan 2014 vor

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Die wesentlichen Kernaussagen zu diesem Haushalt sind es wert, dem interessierten Leser noch einmal präsentiert zu werden.

  1. Die Gemeinde bleibt auch 2014 schuldenfrei.
  2. Der Gesamthaushalt wird jedoch defizitär sein. Dies geht gilt sowohl für den sogenannten Ergebnisplan (2013 -1.273.200 Euro) 2014  -1.809.300 Euro, als auch für den Finanzplan der Gemeinde (2013 – 2.579.500 Euro) 2014  4.414.100 Euro.
  3. Die Gemeinde wird keine Steuern erhöhen, aber…
  4. Die Gemeinde wird die Abwasser/ und Abfallgebühren erhöhen.
  5. Die Gemeinde wird weiterhin investieren und zwar insgesamt in einer Höhe von zirka 5,6 Mill. Euro.
  6. Die Gemeinde hat fast keine finanziellen Gestaltungsspielräume mehr.

So lässt sich insgesamt als Fazit zu den sechs Kernaussagen feststellen, dass die Gemeinde Raesfeld, sicherlich auf Grund ihrer hohen Liquiditätsmittel aus den Vorjahren (2012 beliefen sich diese noch auf über 11 Mill. Euro) auch im Jahr 2014 zwar schuldenfrei bleibt, aber die liquiden Mittel der Gemeinde für dieses Jahr auf zirka 3,9 Mill. Euro geschrumpft sind.

Noch lebt die Gemeinde von den Ersparnissen der Vergangenheit, aber die Finanzdecke ist merklich „dünner“ geworden.

Dies zeigen auch die prognostischen Zahlen zur Entwicklung der liquiden Mittel in der Vorausschaus bis zum Jahre 2017.

In diesem Zeitraum werden diese Mittel wohl nicht wieder ansteigen.

Raesfeld – Sachbeschädigungen auf der Dorstener und Borkener Straße

BlaulichtRaesfeld (ots) – (fr) In der Zeit von Dienstag, 18.00 Uhr, bis Mittwoch, 06.00 Uhr, wurden drei Bushaltestellen (zwei auf der Dorstener und eine auf der Borkener Straße) beschädigt, indem Scheiben eingeschlagen wurden. Der oder die noch unbekannten Täter haben vermutlich auch auf der Dorstener Straße die Heckscheibe eines abgestellten Pkws eingeschlagen. Der Gesamtschaden liegt bei ca. 2.500 Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 18.12.2013  14:59 Uhr

Spende für die Hochwasseropfer in Fischbeck

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Spende HochwasserRaesfeld (pd). Nach den ersten Berichten über das Jahrhunderthochwasser an der Elbe im Juni 2013, entschied sich die Bäckerei Spangemacher für eine Spendenaktion, um den Menschen in der Region rund um Raesfelds Partnergemeinde Dömitz zu helfen. Durch den Verkauf des Brotes „Flutkruste“ kamen 420 Euro zusammen. Diesen Betrag stockte Stefan Spangemacher um weitere 420 Euro auf.

Nun überreichte er einen Scheck an Bürgermeister Andreas Grotendorst, der nach Rücksprache mit Renate Vollbrecht, Bürgermeisterin von Dömitz, dieses Geld an eine der am stärksten betroffenen Nachbargemeinden von Dömitz, an die Gemeinde Fischbeck übergibt. In Fischbeck waren nach einem Deichbruch die Wassermassen ungehindert in den Ort geströmt und richteten verheerende Schäden an. „Derzeit wurden schon 16 Häuser abgerissen und aufgrund der schweren Schäden werden noch weitere folgen müssen“, berichtet Fischbecks Bürgermeister Bodo Ladwig.

Auch sei der Grundwasserspiegel weiterhin sehr hoch und bereite dadurch Probleme. Alle Spenden, auch die 840 Euro der Bäckerei Spangemacher werden in Fischbeck über einen Runden Tisch unter Vorsitz des Pastors, Christoph Enders, an Betroffene verteilt. Bisher wurden 360.000 Euro ausgezahlt, doch auch jetzt werden Spendengelder noch benötigt.

Die Pressestelle Kreis Borken wünscht frohes Fest und ein gutes Jahr 2014

133230VKreis Borken (pd). Die Medienwelt wandelt sich und das immer schneller: global, national und regional. Dabei hängt vieles mit vielem zusammen – so konnten wir in diesem Jahr auch unmittelbare Auswirkungen auf unseren Raum spüren:

· Im Gefolge von deutschlandweiten Umstrukturierungen eines großen Ruhrgebietsverlages schloss eine seiner Lokalredaktionen mit Einzugsbereich auch in den südlichen Teil des Kreises Borken hinein.

· Immer mehr Tageszeitungen im Kreisgebiet brachten eigene ePaper-Ausgaben ins Netz.

· Entsprechende Apps – auch vom lokalen Radio und regionalen Fernsehen – kamen aufs Handy.

· Und via Web 2.0 gibt’s inzwischen Informationen aus unterschiedlichsten Quellen aus dem Westmünsterland.

Als Team der Kreispressestelle haben wir uns in den vergangenen zwölf Monaten wieder bemüht, den Anforderungen aller „Informationskanäle“ gleichermaßen gerecht zu werden. Dazu berichteten wir in einer Vielzahl von Pressediensten über die facettenreiche Arbeit von Kreistag und Kreisverwaltung – beim Sturmtief „Xaver“ nutzten wir für unsere Informationsweitergabe beispielsweise auch die Möglichkeiten des Web 2.0. Gleichzeitig beantworteten wir Medien-Anfragen in noch größerer Zahl und boten Journalistinnen und Journalisten Unterstützung bei ihren Recherchen. Wir hoffen, diese Dienstleistungen haben Ihnen weiterhelfen können.

Ausdrücklich danken wir allen Redaktionen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die stets faire, konstruktiv-kritische Begleitung der Arbeit des Kreises Borken. Ihnen und Ihren Angehörigen wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Wir freuen uns mit Ihnen auf ein interessantes, ja spannendes Jahr 2014 – unter anderem mit Europa- und Kommunalwahl!

Das Team der Kreispressestelle Borken

Karlheinz Gördes     Ellen Schlütter     Michael Hermes

Durchhänger – Nikoläuse an der Kletterwand

FotoRGN-Raesfeld (3)Sie trafen sich in der Nacht auf den 6. Dezember und kamen mit besten Absichten. Nikoläuse, die am Abend ausgeschwärmt waren, um den vielen Kindern eine Freude zu bereiten. Doch einige von ihnen, wie in Raesfeld zu sehen, haben offensichtlich den richtigen Zeitpunkt verpasst, ihren Absprung zu nutzen und sind durch eigene Fahrlässigkeit in höchste Not geraten.

FotoRGN-Raesfeld (2)

Es bricht einem das Herz, ansehen zu müssen, wie misslich und schier aussichtslos ihre Lage derzeit scheint. Ihnen ist wegen der zu kurzen Strickleitern der Rückzug vereitelt worden.

Teamarbeit sieht jedenfalls anders aus. Vielleicht gelingt es ihnen, mittels einer Räuberleiter den Rückzug zu vollenden? Oder sie bleiben hängen, in der Hoffnung auf die neue Drehleiter der Borkener Feuerwehr. Trostlose Aussichten, so wenige Tage vor Heiligabend.

Fotos: RGN

 

Chorgemeinschaft lud zum Weihnachtskonzert ein

Zu einem Weihnachtskonzert in der Sebastianschule luden am Sonntagnachmittag der Raesfelder Frauenchor, die Chorgemeinschaft Raesfeld und der Junge Chor Brünen ein.

Kreis Borken ist „100%-Erneuerbare-Energie-Region“ Vorreiterrolle in der Energiewende

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DruckÜberdurchschnittlich viel Erneuerbare Energien für Stromerzeugung

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken darf sich von nun an „100%-Erneuerbare-Energie-Region“ (100ee-Region) nennen. Dieser Status, den das „Institut dezentrale Energietechnologien“ in Kassel vergibt, bildet eine Art Dachmarke für die bundesweiten regionalen und lokalen Aktivitäten. 100ee-Regionen definieren sich als Vorreiter der regionalen Energiewende: Die Energie in diesem Raum wird überdurchschnittlich aus erneuerbaren Energiequellen bezogen, es gibt ein umfassendes regionales Netzwerk an beteiligten Akteuren sowie umfangreiche Konzepte zur Energiewende.

Der Kreis Borken hatte sich im Rahmen der Teilnahme am „European Energie Award“ für den Erwerb des Status‘ beworben. Um als 100ee-Region aufgenommen zu werden, waren verschiedene Kriterien zu erfüllen, die eine Jury bewertete. Mit dem Klimaschutzkonzept für den Kreis Borken sei bereits ein gutes Fundament gelegt, urteilte das Gremium. Zudem bestehe die Stromversorgung im Kreisgebiet bereits heute rein rechnerisch zu 43 Prozent aus erneuerbaren Energien und liege damit weit über dem Bundesdurchschnitt. Überzeugen konnte der Kreis Borken überdies mit der Festschreibung der Klimaschutzarbeit im Kreisentwicklungsprogramm „Kompass 2025“, der Bewerbung um den „European Energy Award“ und der Benennung einer Klimaschutzbeauftragten. Auch hob die Jury die aktive Öffentlichkeitsarbeit des Kreises auf diesem Gebiet, unter anderem mit verschiedenen Veranstaltungen, sowie die Teilnahme an verschiedenen landesweiten Projekten wie dem Sanierungsprojekt für private Wohngebäude „AltBauNeu“ oder „Ökoprofit“ als Gründe für die Entscheidung hervor.

„Im Kreis Borken verfolgen wir das Ziel, die Energiewende umweltgerecht und gleichzeitig bezahlbar voranzutreiben. Dabei hat für uns höchste Priorität, dass Energie erst gar nicht verbraucht wird“, sagt Landrat Dr. Kai Zwicker. „So wollen wir in den nächsten Jahren die landesweit bereits jetzt sehr gute Position des Kreises Borken noch weiter verbessern.“

Stellungnahme von Snoopy

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Snoopy_ der Statist

„Damit keine unnötigen Gerüchte ins Kraut schießen und der Wahrheit gedient wird, möchte ich klarstellen: Mein Herrchen hatte mich nicht angeleint, was er meistens nicht macht, wenn wir auf Feldwegen spazieren gehen. Er hat totales Vertrauen in mich gesetzt, weil ich noch niemals gewildert habe, gerne mit Kindern, Katzen und unseren Zwergkaninchen spiele und am liebsten etwas für alle herbeischaffe: Stöckchen und Bälle.

Snoopy_ der Kinderfreund (640x491)

Auf Bälle fangen verstehe ich mich, das kann so mancher Zweibeiner bestimmt bezeugen. Ich bin vom Wesen her absolut friedfertig und auch ansonsten stressresistent. Auf manche Artgenossen freue ich mich beim Wiedersehen.

Um andere, oft sind es kleinere Pinscher, mache ich lieber einen großen Bogen, die sind manchmal schon stressig. Meinen Artgenossen in der Dunkelheit kannte ich noch nicht und war deshalb vielleicht etwas zu neugierig? Der hatte sich sogleich derart festgebissen, dass mein Herrchen zunächst selbst ratlos war. Und weil er mich in dieser Situation nicht noch zusätzlich schwächen wollte, hat er darauf verzichtet, mich an meiner Rute aus dem Schlamassel herauszuziehen.

Snoopy_ der Genu¦êgsame (640x480)

Wenn es nicht so dunkel gewesen wäre und wir schwarze Hunde besser zu sehen gewesen wären, dann hätte mein Herrchen ihm bestimmt eine mit seinen Arbeitssicherheit-Schuhen verpasst.

Da ist er nicht bange und weiß ganz gut Bescheid, wo es richtig wehtuen kann. Ein schlechtes Gewissen hat er aber auch, weil ich keine Leine trug und er mich nicht besser beschützen konnte. Er lege für mich die Hand ins Feuer, sagt er! Und im Spaß fügt er manchmal hinzu, dass ich zu dumm zum Beißen wäre, nur weil ich wegen meines Alters und Spieltrieb`s, die besten Zähne längst verloren hätte.

Snoopy_ der beide Auge zudru¦êckt (640x480)

Das ist mir aber ziemlich egal und auf Fotos meistens gar nicht zu sehen, wenn ich mein Maul halte.“

Snoopy, Freund meines Herrchens

 

 

Landräte des Münsterlandes tagten in Coesfeld

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133316VLandrat Dr. Kai Zwicker: Fragen der Zusammenarbeit im Münsterland und einer Neuorientierung der EUREGIO standen im Mittelpunkt

Kreis Borken (pd). Im Mittelpunkt einer Konferenz der Landräte der Münsterlandkreise in Coesfeld, an der auch Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe teilnahmen, standen Fragen der Zusammenarbeit im Münsterland und einer Neuorientierung der EUREGIO. Das berichtet Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker. Als Gast nahm unter anderem die Geschäftsführerin der EUREGIO, Dr. Elisabeth Schwenzow, an dem Treffen teil.

Anfang des nächsten Jahres sollen die weiteren Aktivitäten zur „Marke Münsterland“ der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die von der Stadt Münster geforderte Reduzierung von Finanzmitteln für den „Münsterland e.V.“ sehen die Landräte angesichts der zunehmenden Aufgaben und der Intensivierung der Zusammenarbeit sehr kritisch.

Foto (v.l.n.r.): Klaus Ehling (Münsterland e.V.), Landrat Dr. Kai Zwicker (Kreis Borken), Dr. Elisabeth Schwenzow (EUREGIO), Gastgeber Landrat Konrad Püning (Kreis Coesfeld), Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke, Oberbürgermeister Markus Lewe (Münster), Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Klein (Landkreistag NRW), Landrat Dr. Olaf Gericke (Kreis Warendorf) und Dr. Wolfgang Kirsch (Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe). Auf dem Bild fehlt der Steinfurter Landrat Thomas Kubendorff, der später an der Konferenz teilnahm.

Rotary Club Lippe-Issel im weihnachtlichen Spendenmarathon

Sehr fleißig und spendenfreundlich zeigt sich der Rotary Club Lippe-Issel in der Weihnachtszeit:

So kamen für Polio Plus, eine weltweite rotarische Aktion zur Bekämpfung und Ausrottung der Kinderlähmung, knapp 3000 € über Schmalz- und Brotverkauf auf dem Raesfelder Adventsmarkt sowie einer Pralinenaktion in Raesfeld zusammen.

Kalle Pohl auf der Kleinkunstbühne in Erle

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IMG_4548 (304x640)Harmonisch, herzlich und sehr persönlich, so präsentierte sich der der „7 Tage – 7 Köpfe“ Mann Kalle Pohl am Samstagabend auf der Kleinkunstbühne im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms.

Der Spruch seiner Großmutter „Du bist mir ja einer!“ zog sich wie ein roter Faden durch das Programm und traf damit beim Publikum in Erle genau den richtigen Punkt.

Kalle Pohl ist bekannt aus vielen Comedyshows, sein Programm hatte aber nichts mit Klamauk zu tun und nur selten ging der Kabarettist unter die Gürtellinie. Besonders das Denken und die Entwicklungsgeschichte des weiblichen Geschlechts regten Pohl zum Grübeln an. „Wäre die Frau nicht in der Steinzeit stehen geblieben, dann würden die Frauen heute auch auf ganz andere Äußerlichkeiten stehen“, so Pohl, der darüber hinaus auch der Meinung ist, dass Frauen von einem Mann immer das Gleiche erwarten. „Kompetenz, egal von was“.

Kalle Pohl liebt des Spiel mit Worten und dem Alltäglichen, griff an diesem Abend zum Akkordeon, und auch sein kleines Ferkelchen kam zum Einsatz.

Ausverkauft war der Saal von Brömmel-Wilms
Ausverkauft war der Saal von Brömmel-Wilms

In den Jahren 1985 bis 1996 schrieb Kalle Pohl Kabarett-Texte und bis heute gehen die Ideen dem ehemaligen Polizeiwachtmeister und wortgewandten Rheinländer nicht aus. „Ich denke, dass liegt zum einen von 8 bis 12 Prozent an meinem Talent, Begabung und Erbanlage, zu 80 Prozent an harter Arbeit und der Rest des Erfolgs ist halt Glück“, so Pohl, der aber auch zu gibt, dass ihm das eine andere in der Bahn, bei Besuchen in Kneipen manchmal auch nur so zu fliegt.

Darüber hinaus sei die Kneipe seiner Eltern eine gute Schule für ihn als Kind gewesen. Und natürlich weiß der Kabarettist auch, was sein Publikum hören möchte und was immer gut ankommt. „Ich brauche nur Merkel zu sagen, das wirkt immer wie ein Zauberwort“, verriet der Komik, der unsere Bundeskanzlerin sehr achtet und schätzt. Der Auftritt in der Erler Dorfkneipe gefiel dem Rheinländer. „Ich mag kleine Bühnen, denn im Gegensatz zu Berlin oder auch Bonn, wo es mittlerweile ein Überangebot an Aufführungen gibt, wissen die Leute manchmal gar nicht mehr , was sie alles gehört haben“, räumt Kalle Pohl ein, der sich an diesem Abend auch sehr bürgernah zeigte und sich kurzerhand an den Tisch in der Gaststätte von vier Damen setzte, die keine Eintrittskarten mehr für diesen Abend bekamen.

Kalle Pohl zeigte sich bürgernah und tröstete Silke Elfering, Ellen Fundermann, Renate Beckmann und Susanne Wagner darüber hinweg, dass sie an diesem Abend keine Karten mehr bekamen
Kalle Pohl zeigte sich bürgernah und tröstete Silke Elfering, Ellen Fundermann, Renate Beckmann und Susanne Wagner darüber hinweg, dass sie an diesem Abend keine Karten mehr bekamen

Kultur vor der Haustür in Erle mit Kalle Pohl, organisiert von der Kleinkunstbühne, bewies auch diesmal wieder, dass hier in Erle Menschen den Mut finden und sich trauen, auch mal über das „Heimattheater“ hinaus etwas anderes machen und auf die Beine stellen können.

Raesfeld – Einbruch in Wohnhaus

BlaulichtRaesfeld (ots) – (dh) In der Zeit zwischen Freitag, 13.12.2013, 07.30 Uhr, und Samstag, 14.12.2013, 14.45 Uhr, hebelten bislang unbekannte Täter an der Straße „Am Frauenberg“ ein Fenster eines Einfamilienhauses auf. Im Gebäude durchsuchten die Einbrecher alle Schränke. Ob etwas entwendet wurde, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.12.2013  12:27 Uhr

20 Jahre Köchin im Holzwurm – Anni Klein-Ridder

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Linsensuppe und Grünkohl schmeckt selbst den Jüngsten
Linsensuppe und Grünkohl schmeckt selbst den Jüngsten

„Schmeckt nicht, gibt`s nicht“, denn hier kocht schließlich Anni und die weiß genau, was bei ihren Schützlingen im Kindergarten Holzwurm e.V. gut ankommt.

Seit 20 Jahren wird in der Kita in Erle selbst gekocht, und genauso lange dabei ist auch Anni Klein-Ridder. Ihrer Devise „frisch, vollwertig, kindgerecht“ ist die Kindergarten – Köchin bis heute treu geblieben.

Jubi2
Anni Klein-Ridder feierte 20-jähriges Jubiläum im Kindergarten Holzwurm

Ob Wirsinggemüse, Linsensuppe oder Möhrengemüse, Gerichte, die viele Eltern in den eigenen vier Wänden verzweifeln lassen, sind im Holzwurm überhaupt kein Thema, denn die Kleinen stehen auf Annis Essen, egal was es ist.

Kein Wunder, denn wenn die Köchin in der Mittagszeit den Kochlöffel schwingt, breitet sich der Essenduft in den ganzen Räumen der Einrichtung aus und die Vorfreude wird dadurch auf das Essen schon geschürt. „Hier bei uns essen alle Kinder mit, und wenn es mal sein muss, dass eines der Mädchen und Jungen vorher abgeholt wird, dann wird es immer schwierig, denn ohne Essen möchte niemand gehen“, so Kindergartenleiterin Katja Maschmeier.

Den Einjähirgen Johannes und und Mika schmeckt die Linsensuppe von Köchin Anni
Johannes und Mika schmeckt die Linsensuppe

Gekocht wird nach einem festen Kochplan. Nur zu besonderen Anlässen dürfen sich die Kinder etwas wünschen. „Wenn es nach den Kindern ginge, da gäbe es nur Pommes oder Pizza“, setzte die Kindergartenleiterin hinzu. „Es ist zwar unglaublich, aber alles was auf den Tisch kommt wird gegessen. Zwar kommt es schon mal vor, dass jemand keine Möhren mag, aber ein wenig probieren muss jeder. Und meistens heißt es dann …mmhhh lecker… und alles wird sogar aufgegessen“, setzt die Leiterin hinzu. „Gezwungen zum Essen wird niemand, aber probieren ist Pflicht. Darüber hinaus versuchen wir jetzt auch schon den Kindern beizubringen, ihren Teller nicht so voll zu packen“, fügt Katja Maschmeier hinzu, die selber ein großer Fan von Annis Essen ist.

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Löffel und Teller sauber wie gespült

Schwer dagegen haben es die Eltern. Denn häufig heißt es dann aus dem Kindermund, wenn Mutter zu Hause gekocht hat: „Bei Anni schmeckt es aber besser“. Aus diesem Grund hat der Kindergarten im Laufe der letzten 20 Jahre drei Kochbücher mit all den Lieblingsspeisen der Kinder und den Rezepten von „Anni“ heraus gebracht. Alle Rezepte sind den Bedürfnissen der Kinder angepasst, und illustriert und gestaltet von den Knirpsen selber. Nach dieser Vorlage kann dann auch zu Hause nichts mehr schief gehen und selbst das sonst so „unleckere“ Möhrengemüse wird zu einem Festessen.

Kochbuch für Eltern mit Köchin Anni
So sehen die Kinder ihre Lieblingsköchin Anni

Das 20-jährige Jubiläum von Köchin Anni Klein-Ridder wurde am Montag gemeinsam mit den Mädchen und Jungen und einem kräftigen und leckerem Frühstück gefeiert, denn so eine gute Köchin muss man sich einfach „warm“ halten und gut pflegen.

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Insgesaamt drei Kochbücher sind erschienen mit den Lieblingsspeisen der Kinder

In der Kita „Holzwurm“ sind noch Plätze frei für Kinder ab drei Jahren. Eltern können sich melden bei Katja Maschmeier, Telefon: 02865-6743

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