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Es wird grün – Lärmschutzwand Raesfeld – Heimatreport.TV

Lärmschutzwand Raesfeld

Die Lärmschutzwand in Raesfeld wird begrünt. Wenn alles blüht und das Stahlgerüst mit Grünpflanzen beckt ist, dann wird es bestimmt ein schönes Bild für eine Ortseinfahrt sein.

Zwei Worte veränderten das Leben der Erlerin Heidi Breuer

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Eine Homage an Heidi und alle, die vom gleichen Schicksal aufgesucht sind/wurden.

...es darf auch gelacht werden. Heidi Breuer in ihrem Garten
…es darf auch gelacht werden. Heidi Breuer in ihrem Garten

ERLE Unfall, Krankheit und Tod. Es kann jeden – immer und überall – treffen. Doch das Thema Tod ist für uns nicht greifbar und ganz weit weg. So war es auch bei der Erlerin Heidi Breuer. Zwei Worte allerdings veränderten von jetzt auf gleich ihr Leben: „Diagnose Krebs“.

Diagnose Krebs: Zwei Worte veränderten das Leben der Erlerin Heidi Breuer – Lesen Sie mehr auf: Dorstener Zeitung

 

Raesfeld – Engelfigur von Grab entwendet

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Raesfeld (ots) – (pl) Bislang unbekannte Täter entwendeten im Zeitraum zwischen Freitag, 14.45 Uhr, und Samstag, 15.00 Uhr, einen etwa 25 cm hohen weißen Porzellanengel von einem Kindergrab auf dem Friedhof an der Leinenweberstraße. Die Polizei sucht Zeugen. Wer Hinweise zu der entwendeten Figur oder den Tätern geben kann, meldet sich bitte bei der Kripo Borken 02861-9000.

 

 

Raesfeld – Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien

BlaulichtRaesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Samstag wurden an mehreren Stellen in Raesfeld durch bislang unbekannte Täter Fahrzeuge oder Wände mit hellblauer Farbe beschmiert. An der Straße Im Mensing wurde ein silberfarbener Opel Meriva beschädigt, auf der Straße Hoher Weg war es die Wand einer Garage, ein abgestellter Anhänger und der Mauerpfosten einer Grundstückseinfriedung und auf der Straße Zum Esch die Scheibe einer Bushaltestelle. Die Höhe des Gesamtschadens wird mit mehr als 1.000 Euro angegeben. In nahezu allen Fälle wurde der Schriftzug „I love Dope“ gesprüht, wobei das „love“ in Form eines Herzens dargestellt wurde. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 26.08.2013  11:08 Uhr

„Brems Dich! Schule hat begonnen“

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I-Dötzchen-Foto Jeanne Müller -OMR Raesfeld

Kreis, Kommunen und Verkehrswacht mahnen zum Start in das neue Schuljahr zu besonderer Vorsicht

Kreis Borken (pd). Am 4. September werden rund 4.000 Kinder im Kreis Borken eingeschult. Von diesem Tag an nehmen viele der Schulanfänger auch regelmäßig allein am Straßenverkehr teil. „Dabei ist die Straße für diese Kinder noch Lern- und Erfahrungsraum“, betont der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. „Die Kinder sind noch unerfahren und müssen richtiges Verhalten im Straßenverkehr erst noch lernen.“

„BREMS DICH! Schule hat begonnen“, mahnen deshalb Spannbänder, die nun an vielen Straßen im Kreis Borken zu sehen sind. Sie sollen insbesondere die Autofahrer auf die ABC-Schützen aufmerksam machen und zu besonders vorausschauender und rücksichtsvoller Fahrweise motivieren. Die Verkehrswacht, die durch die Unfallkasse NRW unterstützt wird, und der Kreis Borken stellen die Spannbänder zur Verfügung. Die Kommunen hängen sie zu Schulbeginn an den Einfallstraßen auf.

Im Jahr 2012 wurden im Kreis Borken 48 Unfälle auf dem Weg zur Schule gemeldet, an denen fünf Schülerinnen und Schüler als Fußgänger und 43 als Radfahrer beteiligt waren. 14 Kinder erlitten hierbei schwere Verletzungen.

Foto: Jeanne Müller

 

 

Wen haben wir denn da? Erler Fußballjungs

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Eintracht Erle – Anno ? Keine Ahnung.  Jedenfalls nicht vom BVB, dass ist wohl klar, oder?

Die Fußball-Jungs der E- Mannschaft von Eintracht Erle mit Trainer Robert Tölch so im Jahre 1995. Das Foto fiel mir gerade in die Hände…waren die nicht süß? Liegend als Torwart erkenne ich meinen Sohnemann David, dann sind da Kai Meißner, Sebastian Hahn, Virgina Tölch (ganz re.), Alexander Stegerhoff, Philipp Kraus, einer von den Schwanes und wer noch?

Raesfeld sah blau – zahlreiche Häuserwände mit Farbe verschmiert

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Unübersehbar: Royalblau an der Häuserwand in Raesfeld

Narrrenhände beschmieren Wand und Wände. Raesfeld sah am Samstagmorgen „blau“. Ludger Dirks traute am Morgen seinen Augen nicht, als er seine noch nicht fertiggestellte Hauswand verunstaltet sah. „Ich habe zwar heute Nacht laute Stimme gehört, aber wer denkt denn gleich an so etwas. Ansonsten wäre ich auch aufgestanden und hätte nachgeschaut“, so Ludger Dirks, der ziemlich sauer über die Wandschmiererei ist.

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Kräftig schrubben musste Ludger Dirks, bis er die Farbe von seiner Wand entfernt hatte

Nicht nur bei Dirks auf dem Hohen Weg waren die Sprayer unterwegs. Auch gleich um die Ecke in der Nachbarschaft bei Steggerhütte, an der Bushaltestelle vor der Sebastianschule, sowie in vielen weiteren Bereichen in Raesfeld haben die Sprayer zugeschlagen. Ludger Dirks hatte noch Glück im Unglück, denn seine Wand war noch nicht verputzt, so dass sich die Farbe einigermaßen wieder entfernen ließ.

Nicht besonders amüsiert zeigte sich auch die Polizei, die gerufen wurde.Immerhin sitzt hinter solch einem Einsatz eine Stunde Arbeitszeit, und das geht natürlich, auf Staatskosten.

Darüber hinaus wurden in der Nacht auch mehrere Fahrzeuge beschädigt. Teile von  zerstörten Spiegel haben die Vandalisten teilweise auf den Friedhof entsorgt. Auch hier wurde Anzeige gegen unbekannt von einigen Autobesitzern erstattet.

...deine Spuren im Sand. Fußspuren als weiteres Andenken hinterließen Wandbeschmierer
…deine Spuren im Sand. Fußspuren als weiteres Andenken hinterließen die Wandbeschmierer
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Plakate fordern an Kreisstraßen „Runter vom Gas“

OLYMPUS DIGITAL CAMERALandrat Dr. Kai Zwicker präsentiert Motive / Kooperation von Kreis und Kommunen mit der Verkehrswacht

Kreis Borken (pd). „Lass die Finger vom Handy“, lautet die freundliche Aufforderung der Notärztin auf dem Plakat. Es steht ab sofort an der K55 am Lünsberg in Ramsdorf. Dort stellte Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt eine neue Plakataktion unter dem Titel „Runter vom Gas“ vor. Mit ihr wollen die Verkehrswacht, Kreis und Kommunen besonders auf den Kreisstraßen zu mehr Vorsicht und Rücksichtnahme auffordern.

Plakate zur Verkehrsaufklärung haben seit vielen Jahren ihren Platz an Bundes- und Landesstraßen im Kreis Borken. Die Motive dort haben junge Mediengestalterinnen des Berufskollegs für Technik in Ahaus entwickelt. Nun kommen acht neue Standorte an Kreisstraßen hinzu.

„Ganz überwiegend haben Unfälle ihre Ursache beim Fahrer“, erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker, der Schirmherr der Kreisverkehrswacht ist. „Wenn ein Fahrer sich über die Regeln hinwegsetzt, kann sein Auto zur Waffe werden. Vielen ist gar nicht bewusst, dass der Griff zum Handy und die Ablenkung durch Telefongespräche dramatische Folgen haben kann.“

Die neuen Plakate stehen an der K1 in Isselburg, der K18 in Vreden, der K20 in Ahaus, der K26 in Rhede, der K33 in Stadtlohn, der K40 in Weseke, der K50 in Raesfeld und der K55 in Ramsdorf. „Die Standorte wurden ausgewählt, weil es die Autofahrer dort – nach Hinweisen aus der Bürgerschaft – nicht immer so genau mit den Regeln nehmen“, erklärt Bernhard Sieverding aus dem Fachbereich Verkehr der Kreisverwaltung.
Die neuen Motive, drei an der Zahl, werden bundesweit eingesetzt – auch an Autobahnen. Reale „Lebensretter“ geben der Plakatkampagne ihr Gesicht. Ein Feuerwehrmann, ein Rettungssanitäter und eine Ärztin wenden sich mit Appellen zu den Themen „Nüchtern am Steuer“, „keine Ablenkung“ und „Anschnallen“ direkt an die Verkehrsteilnehmer.

Bei der Vorstellung der bundesweiten Aktion durch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer Ende Mai hieß es: „Alle Drei geben täglich ihr Bestes, um Unfallopfern zu helfen und deren Leben zu retten. Niemand weiß besser, welche dramatischen Folgen leichtfertiges Verhalten im Straßenverkehr haben kann.“

Champions League – PAOK Saloniki-Fans zünden Pyrotechnik im Dortmunder Hauptbahnhof

Champions League – PAOK Saloniki-Fans zünden Pyrotechnik im Dortmunder Hauptbahnhof – Bundespolizei durchsuchte 150 Fans

Foto: Polizei
Foto: Polizei

Dortmund – Gelsenkirchen (ots) – Auf Grund der Champions League Begegnung FC Schalke 04 gegen PAOK Saloniki reisten gestern Morgen (21. August) zahlreiche Fans in Richtung Gelsenkirchen. Gegen 16:45 Uhr hielten sich bis zu 150 PAOK-Fans im Dortmunder Hauptbahnhof auf um mit Zügen in Richtung Gelsenkirchen zu reisen.

Während des Aufenthaltes zündeten Unbekannte einen „Rauchtopf“ im Personentunnel. Durch den Rauch verletzte Personen wurden bislang nicht bekannt. Die Dortmunder Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und Landfriedensbruch ein.

Die 150 Saloniki-Fans reisten anschließend weiter in Richtung Gelsenkirchen und wurden gegen 17:30 Uhr durch die Bundespolizei im Gelsenkirchener Hauptbahnhof in Empfang genommen. Um weiteren Missbrauch von Pyrotechnik zu verhindern, wurden die Fans noch im Hauptbahnhof durch Einsatzkräfte von Bundes- und Landespolizei durchsucht. Während der polizeilichen Maßnahmen wurden bei zwei griechischen Staatsangehörigen (20 und 22 Jahre) mehrere Polenböller und Signalfackeln sichergestellt. Beide Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Vermutlich um der Strafverfolgung zu entgehen, entsorgten mehrere Fans pyrotechnische Gegenstände im Bahnhof. Unter anderem stellten Bundespolizisten Polenböller, Signalfackeln und einen Schlagstock sicher. Die Gegenstände wurden durch Entschärfer der Bundespolizei fachgerecht entsorgt.

Gegen 18:20 Uhr mussten Einsatzkräfte auf dem Vorplatz gegen circa 70 Gastfans vorgehen, da diese Schalker-Fans provozierten. Unter Begleitung von Bundespolizisten wurden die Fans zum Südausgang gebracht, wo sie durch Busse zum Stadion transportiert wurden.

Die Rückreisephase begann bereits vor Ende der Spielbegegnung und blieb weitestgehend ohne Vorkommnisse. Die PAOK-Fans nutzten mehrere Regelzüge in Richtung Essen und Dortmund. Lediglich ein Schalker Fan musste kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden, weil er massiv griechische-Fans provozierte.

Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei wurden insgesamt 8 Strafanzeige gefertigt, unter anderem wegen Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.

LKA – Warnung vor aktueller Variante eines Erpressungstrojaners

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Warnung vor aktueller Variante eines Erpressungstrojaners (Ransomware)

Rampe (ots) – Das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern warnt vor einem Trojaner mit dem Namen „Browlock“, der den Rechner durch einen Sperrbildschirm blockiert.

Durch den Trojaner wird ein Betrag von 200 EUR für die Freigabe des eigenen Rechners gefordert. Bei der Aktivierung des Trojaners wird das Browserfenster in den Vollbildmodus geändert. Der Anwender wird daran gehindert das Fenster zu schließen. Außerdem wird eine Verschlüsselung der Daten des Rechners suggeriert, wobei diese technisch nicht stattfindet.

Foto: LKA
Foto: LKA

Am 18.08.2013 wurde eine bislang unbekannte Variante des „Browlock“ Trojaners auf einem Rechner mit dem Betriebssystem Mac OS und dem Safari Browser festgestellt. Dabei wurde der Sperrbildschirm mit einer deutschen IP Adresse und in deutscher schlecht übersetzter Sprache dargestellt. Die vorherige Variante des „Browlock“ Trojaners stellte Textpassagen hauptsächlich in spanischer /portugiesischer Sprache dar.

Bislang waren hauptsächlich Windows Betriebssysteme von solchen Erpressungstrojanern befallen. Aufgrund dieser aktuellen Erkenntnisse werden Internetnutzer unabhängig vom genutzten Betriebssystem gewarnt, da definitiv auch andere Betriebssysteme (Linux/Mac OS) befallen werden können.
Das Landeskriminalamt rät: Sollte Ihnen beim Surfen im Internet eine derartige oder ähnliche Meldung angezeigt werden, kommen Sie der Zahlungsaufforderung auf keinen Fall nach. Wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle. Das Surfen im Internet sollte sofort beendet werden. Der benutzte Rechner ist zu diesem Zeitpunkt bereits mit Schadsoftware (Trojaner) infiziert.

Generell gilt: Halten Sie den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Damit verringert sich das Risiko einer Infektion mit der Schadsoftware. Vorsichtig sollten Nutzer auch bei unbekannten Links oder Dateianhängen von E-Mails sein. Dahinter können sich Schadprogramme sowie infizierte oder gefälschte Webseiten verbergen.

 

Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei – Gas geben kann richtig teuer werden

Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei – 13 Fahrverbote

Kreis Borken (ots) – Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 23 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 22.126 Fahrzeuge fest, dass 8 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 13 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen. Insgesamt überschritten 1.748 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 195 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 1.553 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

 Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

 Verkehrsdienst Gruppe Süd: – innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 85 km/h in Bocholt auf der Werther Straße

 – außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit gemessenen 160 km/h auf der B 67 in Borken-Rhedebrügge

 Verkehrsdienst Gruppe Nord: – innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 95 km/h in Stadtlohn auf der Vredener Straße

 – außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 148 km/h auf der L 560 in Ahaus-Alstätte

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerhalb geschlossener Ortschaft von mehr als 40 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 320 Euro, 1 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von mehr als 40 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 400 Euro, 2 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerhalb geschlossener Ortschaft von mehr als 50 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 480 Euro, 1 Monat Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von mehr als 50 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 560 Euro, 2 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 60 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 880 Euro, 2 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von mehr als 60 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 960 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 70 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 1200 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von mehr als 70 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 1360 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

 

Jugendhaus Raesfeld bekommt einen Gemüsengarten – Heimatreport.TV

Jugendhaus Raesfeld
Jugendhaus Raesfeld soll schöner werden

Der Garten im hinteren Bereich des Jugendhauses in Raesfeld soll neu gestaltet werden. heute im Rahmen des Ferienkalenders fiel der Startschuss.

Teure Reparatur: Raesfelder Orgelbauverein steht vor schwieriger Aufgabe

Raesfelder Orgel

RAESFELD Die Kirchenorgel in der St.-Martin-Kirche ist nicht nur verstimmt, sondern so marode, dass diese aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr repariert werden kann und ausgetauscht werden muss. Das wird nicht ganz billig.

Eingeplant sind hierfür zwischen 300 000 und 500 000 Euro, wobei unterschieden werden muss, ob nur eine gebrauchte Orgel eingebaut wird oder ein kompletter Neubau vorzunehmen ist. Anfang Juli leitete die katholische Kirche diesbezüglich erste Schritte ein, indem ein Orgelbauverein gegründet wurde.

Mehr dazu in der  Dorstener Zeitung.de

http://www.heimatreport.de/neuer-orgelbauverein-st-martin-gegrundet/

Gegen jedes Wehwehchen gibt es ein Kraut – Teil 1 – der Spitzwegerich

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In dem Garten von Hedwig Rentmeister in Erle wächst fast für jedes Wehwehchen ein Kraut. Besonders jetzt im Sommer ist der Heilgarten der Kräuterfrau gut gefüllt. Ringelblume und Co. wachsen hier in einer „geordneten“ Unordnung.

Luka Nedog heute nach der Delphin-Therapie

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Es gab „ein Leben“ davor, jetzt gibt es nur noch „ein Leben“ danach.

Seit der heutige zehnjährige Erler Junge Luka Nedog im Januar 2010 in einem Erler Angelteich eingebrochen ist, hat sich in der Familie Nedog viel verändert.

Ein Herz und eine Seele- Luka mit seiner Schwester
Ein Herz und eine Seele- Luka mit seiner Schwester

Pärchen im Zug ausgerastet -Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein-

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26- u. 35-jähriges Pärchen im Zug ausgerastet -Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren ein-

Münster, Osnabrück (ots) – Am Dienstagabend (20.08.2013) gegen 20:55 Uhr nutzten eine 26-Jährige aus Osnabrück sowie ein 35-Jähriger aus Gladbeck die Westfalenbahn (WFB) von Natrup-Hagen nach Münster Hauptbahnhof mit einem für diese Strecke ungültigen Fahrausweis. Mit dem Sachverhalt konfrontiert, beleidigte und bedrohte der 35-Jährige massiv die 50-jährige Zugbegleiterin. Daraufhin verständigte die Zugbegleiterin die Bundespolizei in Münster und bat um Unterstützung.

Nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Münster kam es während der Identitätsfeststellung durch die eingesetzten Bundespolizisten im Zug seitens der beiden Reisenden zu heftigen Widerstandshandlungen, in deren Verlauf der 35-Jährige die eingesetzten Polizisten mit Fäusten und die 26-Jährige mit Tritten und Schlägen attackierte. Letztendlich konnte das Pärchen -mit couragierter Unterstützung eines 37-jährigen Reisenden- überwältigt und zur Wache der Bundespolizei gebracht werden.

Bei dem Vorfall wurden zwei Beamte der Bundespolizei verletzt, einer von ihnen erlitt eine Risswunde am Ohr.

Aufgrund der starken Alkoholisierung der beiden Tatverdächtigen sowie zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden diese zunächst in Gewahrsam genommen.

Die Bundespolizei leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren u.a. wegen Bedrohung und Widerstands gegen das Pärchen ein.

Öffentlichkeitsfahndung für das BKA und die Landespolizei Berlin -Erste Fahndungserfolge nach Raubmord an Rentnerin

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Öffentlichkeitsfahndung für das BKA und die Landespolizei Berlin -Erste Fahndungserfolge nach Raubmord an Rentner

Im Zusammenhang mit einem Raubmord am 13. Juli 2013 an der 89-jährigen Rentnerin Ingeburg Lewandowski sowie zu einem versuchten Raubmord an der ebenfalls in der Wohnung in der Fritz-Erler-Allee 69 anwesenden Rentnerin Marie-Luce O. können nun erste Ermittlungserfolge vermeldet werden:

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Intensive Ermittlungen der 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin und der Berliner Staatsanwaltschaft erbrachten in enger Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Nordhessen einen Tatzusammenhang zu zwei weiteren Raubüberfällen auf eine 85-Jährige und eine 90-jährige Rentnerin in Kassel. Beide Frauen wurden, zwei Tage nach der Tat in Berlin, am 15. Juli 2013 in der Untere Königsstraße und Brentanostraße bei den Raubtaten schwer verletzt. Nachforschungen der Fachkommissariate ergaben, dass sämtliche Taten von mehreren Tätern begangen wurden. Darüber hinaus konnte ermittelt werden, dass sowohl in Berlin als auch in Kassel Spuren hinterlassen wurden, die von identischen Personen stammen. Ein Tatverdächtiger wurde in diesem Zusammenhang ermittelt. Hierbei handelt es sich um den bereits europaweit kriminell in Erscheinung getretenen 24-jährigen reisenden Intensivtäter Iulian IRIMIA. Derzeit wird auch wegen vergleichbarer Taten in anderen europäischen Ländern gegen IRIMIA ermittelt. Im Jahr 2013 hielt er sich vorwiegend in Griechenland, Spanien, Dänemark, Ungarn, Rumänien, Tschechien und Deutschland auf. Bisherigen Ermittlungen zufolge war er mit Begleitern im Jahr 2013 zumindest an folgenden Orten in Deutschland:

4. Juni 2013: Freiburg

8. Juni 2013: Hamburg

27. Juni 2013: München

15. bis 16. Juli 2013: Kassel

Nach den vorliegenden Ermittlungsergebnissen überfällt er seit Jahren gemeinsam mit unterschiedlichen Landsleuten ältere Menschen und geht dabei vorwiegend sehr gewalttätig vor. IRIMIA wechselt sehr schnell europaweit seine Aufenthaltsorte. Bei den Raubtaten entwenden die Täter vorwiegend Schmuck und Geld.

Die Ermittlungen führten in Berlin und Kassel zum Erlass von europäischen Haftbefehlen, nach IRIMIA liefen intensive Fahndungsmaßnahmen durch die Zielfahnder in Berlin, was zur Folge hatte, dass der Gesuchte am Freitag, den 9. August 2013, in Kipseli/Athen von der griechischen Polizei aufgrund der europaweiten Fahndungsausschreibung festgenommen werden konnte. Die Auslieferung des Festgenommenen nach Deutschland wird beantragt.

Bezüglich der Feststellung weiterer von IRIMIA und seinen Komplizen begangener Straftaten sowie zum Identifizieren seiner jeweiligen Mittäter laufen weitere intensive Ermittlungen.

Zu den veröffentlichten Bildern des Tatverdächtigen haben die 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin sowie das Polizeipräsidium Nordhessen folgende Fragen:

– Wer kennt den Tatverdächtigen und kann Angaben zu seinen

Kontaktpersonen oder Aufenthaltsorten machen?

– Wer hat im Zeitraum den Tatverdächtigen in der Nähe des Tatortes

gesehen?

Hinweise nehmen die 2. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 222 und das PP Nordhessen unter der Rufnummer (0561) 9100 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Hängebauchschweine – kein Schinken zum Essen

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Kleine Strolche an Mutters Milchbar

Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.
Nicht nur die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten alles Schweine

Diese kleinen Hängebauchschweine habe ich im Frankenhof Reken entdeckt. Süß, die kleinen Racker, wie sie schmatzend, grunzend und ausgehungert an Mutters Milchbar hängen.

Noch ein paar Wochen dann sehen sie so aus:

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Fett absaugen völlig unnötig!

 

Alles klar für die Wahl

wahlenWahlbenachrichtigungskarten werden in den nächsten Tagen verschickt

Raesfeld – In der Zeit vom 19. August bis zum 1.September 2013 werden die Wahlbenachrichtigungskarten für die Bundestagswahl 2013 verschickt.

Auf diesen Karten steht, in welchem Wahlbezirk und Wahllokal die Raesfelderinnen und Raesfelder am 22. September wählen gehen können. Drei Wahlbezirke befinden sich in der Sebastianschule in Rasefeld, ein Wahlbezirk in der alten Schule in Homer und zwei Wahlbezirke in der Erler Silversterschule. Auf eine Besonderheit weist das Raesfelder Wahlbüro schon jetzt hin: Der Wahlbezirk 2 ist in die repräsentative Wahlstatistik einbezogen, d.h., dass die Wählerinnen und Wähler Stimmzettel ausgehändigt bekommen, die nach Geschlecht und Jahrgangsgruppen unterscheiden. „Die Wählerinnen und Wähler können sich aber sicher sein, dass die Gruppen so gewählt wurden, dass das Wahlgeheimnis auch hier gewahrt bleibt“, betonen Claudia Wiemer und Jörg Heselhaus vom Wahlbüro der Gemeinde Raesfeld.

Und noch einen Tipp haben die Wahl-Experten parat:

„Leider kommt es immer wieder vor, dass Wahlbenachrichtigungskarten auf dem Postweg verloren gehen!“

Sie raten daher: „Melden Sie sich in diesen Fall bitte so schnell wie möglich bei uns. Wir schauen dann nach, ob Sie in das Wählerverzeichnis eingetragen sind und sagen Ihnen, in welchem Wahllokal Sie wählen können!“

Wer seine Stimme schon vor dem Wahltag per Briefwahl abgeben will, kann dazu ab sofort einen Antrag stellen. Die Briefwahlunterlagen werden diesen Wählern und Wählerinnen dann nach Hause oder sogar an den Urlaubsort geschickt, wenn sie dies wünschen.

Briefwahlunterlagen können auch unter www.raesfeld.de online beantragt werden. Telefonisch ist ein Briefwahlantrag allerdings nicht möglich.

Im Bürgerbüro ist wie vor jeder Wahl eine Wahlkabine aufgestellt, in der die Bürgerinnen und Bürger auch direkt vor Ort Ihren Briefwahlunterlagen ausfüllen und anschließend in die Wahlurne einwerfen können.

 So sind die Ansprechpartner für alle Fragen zu Wahlen telefonisch zu erreichen: Claudia Wiemer , Tel. 02865 955 114, Jörg Heselhaus, Tel. 02865 955 111

 

 

 

 

 

Johannes Röring in Raesfeld-Erle

Johannes Röring und die CDU-Raesfeld

Berlin. Zum Anlass der bevorstehenden Bundestagswahl 2013 hatte der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle am Montag, den 19. August den Bundestagsabgeordneten und Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, Johannes Röring, auf den Hof Honvehlmann nach Erle eingeladen.

Das Wetter spielte mit und schnell füllte sich die Hoffläche mit interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Raesfeld und Erle, die sich im Rahmen der Hofführung den landwirtschaftlichen Familienbetrieb von Ludger und Martina Honvehlmann näher anschauen wollten und zugleich mehr über das politische CDU-Wahlkampfprogramm erfahren wollten.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Ludger Honvehlmann erklärte er den Teilnehmern zunächst die groben Zusammenhänge und Funktionsweisen seines, vornehmlich auf Milchwirtschaft und Futteranbau ausgerichteten Familienbetriebs. Dabei lernten auch die Nichtlandwirte z. B. schnell, welche Futtersorten gefüttert werden, dass die Milchleistung einer Kuh bei durchschnittlich ca. 30 Liter liegt oder wie eine Melkmaschine funktioniert. Nach der ca. 1-stündigen, interessanten Hofführung hatten alle interessierten Teilnehmer noch die Gelegenheit, sich auf dem benachbarten Preenshof über die aktuellen Wahlkampfthemen und die Schwerpunkte in der Kommunalpolitik zu informieren.

Johannes Röring, direkt gewählter Abgeordneter des Bundestags betreut den Wahlbezirks Borken II und freute sich über das rege Interesse. Er informierte zunächst in einem kurzen „Bericht aus Berlin“ über die aktuellen Schwerpunktthemen des bevorstehenden Bundestagswahlkampf. Hier standen die Soziale Gerechtigkeit in Deutschland, wie z.B. das Thema Mindestlohn, agrarpolitische Thematiken, verschiedene Bereiche aus dem Sektor Umwelt und Energie, aber auch die Finanz- und Wirtschaftspolitik im Mittelpunkt.

Danach bestand für alle Zuhörer die Möglichkeit die angesprochenen Themen und Wahlkampfziele aufzugreifen und hinterfragen oder bestimmte aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik zu diskutieren. Schon kurze Zeit später entfachte sich eine aktive Diskussion über Themen, wie beispielsweise den Umgang mit Mindestlöhnen oder der Uneinigkeiten zwischen der CDU und CSU bzgl. Der PKW-Maut. Aber auch die gesetzlichen Vorgaben in der Agrarwirtschaft, der Stellenwert der Landwirtschaft als Arbeitgebern oder die Wichtigkeit des gelebten Tierschutzes wurden aktiv erörtert.

Insgesamt war es für alle Teilnehmer ein sehr informativer Abend, der mit vielfältigen Themen gefüllt war.

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