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Arbeitslosenquote im SGB II im Kreis Borken im Mai weiter bei 2,5 Prozent

Aktuell 5.164 SGB II-Arbeitslose im Kreis Neuer Leiter der Arbeitsagentur Coesfeld zu Gast bei Landrat Dr. Kai Zwicker und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster

Kreis Borken (pd). Die Zahl der SGB-II-Abeitslosen im Kreis Borken ist im Mai um 29 Personen angestiegen. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat Mai 2015 insgesamt 5.164 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vormonat April lag die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen bei 5.135. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist sie allerdings um 17 Personen gesunken.

Da hilft auch keine Diät – Diagnose Lipödem

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Betroffene haben oft einen langen Leidensweg hinter sich

(djd/pt). Bei Pullovern, Blusen und Jacken tragen sie Konfektionsgrößen zwischen 36 und 42, um Hüfte und Oberschenkel aber brauchen sie drei bis fünf Größen mehr. Solche Proportionen sind typisch für Frauen, die vom Lipödem betroffen sind und sie haben zumeist einen regelrechten Ärztemarathon hinter sich, bis die Krankheit richtig diagnostiziert und therapiert wird.

Glasfaserbrötchen – Spenden für Nepal

Raesfeld (pd). Die Raesfelder Bäcker Stefan Spangemacher, Gerhard Schlegel und Heiner Edeler verkaufen seit rund drei Wochen Glasfaserbrötchen in ihren Bäckereien. Sie wollen damit für den Ausbau mit Glasfaser in Raesfeld und Erle werben. Zusätzlich sammeln sie mit dem Verkauf für die Erdbebenopfer in Nepal: 30 Cent je verkauftem Glasfaserbrötchen gehen dorthin als Spende. Spontan sagte Mirko Tanjsek von der Deutsche Glasfaser zu, dieses Hilfsprojekt ebenfalls zu unterstützen. „Wir stocken den Betrag auf und spenden ebenfalls 30 Cent je Glasfaserbrötchen, um die Menschen in der Erdbebenregion zu unterstützen.“

Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit von Kinder und Jugendlichen in Raesfeld

Nach der bundesweiten KiGGS-Untersuchung ist nun das Umweltbundesamt mit seiner Modulstudie zum Thema Umwelt und Gesundheit zu Gast.

Erler Korbjäger suchen Nachwuchs

Basketball goes Schule / Kooperation zwischen Grundschule und Sportverein

Die pädagogische Vernetzung zwischen Sportverein und Schule war das Ziel des Treffens Anfang Mai (06.05.2015) mit den Abteilungsleiterinnen Dorothee Braems und Simone Krei-erhoff der Basketballspate von Eintracht Erle sowie der Schulleiterin der Silvesterschule Ilona Schmidt. Unterstützt wurden die drei von Elke Mohr, die ebenfalls schon viele Jahre in der Basketballabteilung als Spielerin, Trainerin und Abteilungsleiterin aktiv war.

Schwerer Autounfall in Wulfen auf der B58

Zu einem schweren Unfall kam es am Montagabend auf der B 58 in Wulfen. Bedingt durch die tiefstehende Sonne bemerkte ein Gelsenkirchener PKW-Fahrer nicht den vor ihm in die Wienbachstraße abbiegenden Dorstener und fuhr ihm mit voller Geschindigkeit hinten auf seinem Corsa auf.

Heimatreport.TV – Vogelstange Erle 2015 mit gesprächigen Männern

Erle hat einen König! Erle hat aber auch einen tollen Schützenverein.  Was aber sagen die Verlierer und was ist eigentlich so schön an der Erler Vogelstange…. ach ja! Jetzt weiß ich es.

Bunt und fröhlich – Jubiläumsfest St. Sebastianschule Raesfeld

St. Sebastianschule Raesfeld: Einen „Griff in die Gemeindekasse“ machte Bürgermeister Andreas Grotendorst. Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre St. Sebastianschule“, überreichte der Bürgermeister der Schule einen Scheck in Höhe von 750 Euro für neue Spielgeräte oder Projekte.

Sebastianschule Raesfeld feiert 50 Jahre Jubiläum
Zum Abschluss ließen die Kinder hunderte bunte Luftballons in den Himmel steigen.
Foto: Mark Lammers

Regnete es anfänglich noch während des Wortgottesdienstes, so zeigte sich kurze später die Sonne. „Darüber freue ich mich besonders, denn mit dem Schwungtuch ging die Sonne auf. Toll finde ich aber auch, dass so viele Menschen den Weg heute zu uns gefunden haben“, so Schulleiter Thomas Schlüter.

Buntes Programm in der Sebastianschule

Das bunte Programm sorgte für reichlich Abwechslung. Jeder, ob groß oder klein, kam voll an diesem Samstag auf seine Kosten.

Bürgermeister Andreas Grotendorst spendete sein Kuscheltier für einen guten Zweck
Erst den Griff in die Gemeindekasse und sich dann ein Sparschwein sichern – Bürgermeister Andreas Grotendorst spendete sein Kuscheltier für einen guten Zweck und fand gleichzeitig ein neues

Eine Schule, in der viel Leben und Liebe steckt. Das ist auch bei den Kindern angekommen. „Ich finde meine Schule toll, weil wir einen Schachkeller haben,“ sagt Nils aus der ersten Klasse. Marit findet ihre Schule toll, weil es Paten gibt und der Schulhof so viele schöne Spielgeräte hat. Nora mag ihre Schule, weil es hier so viele nette Lehrer gibt, die immer für einen da sind und weil es ein eigenes Schwimmbad gibt.

Förderverein und Eltern

„Nicht nur das Schulgebäude, sondern das Team, der Förderverein und die Eltern haben der Sebastianschule Leben eingehaucht. Wir sind nicht nur eine deutsche Schachschule, sondern wir haben jetzt sogar einen eigenen Schulsong. Das haben wir bei uns im Rathaus noch nicht geschafft, und darauf bin ich sehr stolz“, so Grotendorst, der neben vielen anderen an diesem Tag sich von seinem Kuscheltier trennte und in das E-Oldie vom RWE Deutschland für einen guten Zweck legte.

Jubiläumsfeier 50 Jahre St. Sebastianschule Raesfeld
Zahlreiche Besucher feierten gemeinsam mit ihren Kindern den 50. jährigen Geburtstag der St. Sebastianschule

Highlights neben den zahlreichen Spielaktionen in den Klassenräumen, waren die Plattdeutsch AG mit ihrem Theaterstück, der Tanz der OGS, die Tanzdarbietung der Hip Hop Gruppe unter der Leitung von Geli Müller und der Auftritt des Schulchors mit dem schuleigenen Song „Das ist meine Schule“ arrangiert von Heico Nickelmann.

Raesfelder Grundschule St. Sebastian feiert Jubiläum
Foto: Petra Bosse

Als Abschluss gab es die Aufführung der Theater AG „Plötzlich Mensch“, unter der Leitung von Silke Hardt und Henrike Tönnes. Die vielen bunten Luftballons, die am Ende des Tages in den Himmel flogen, waren symbolisch für das bunte und fröhliche Miteinander aller an diesem 50. Geburtstag der St. Sebastianschule. Ein Tag, den niemand so schnell vergessen wird.

Vom Oberst zum König – Ludger Schleking ist neuer Erler Schützenkönig

Der Erler Bürgerschützenverein hat einen neuen König. Mit dem 187. Schuss holte Ludger Schleking nach einem spannenden Dreikampf den Vogel um 13.37 Uhr von der Stange.

Raesfeld – Geldbörse aus Einkaufskorb gestohlen

Raesfeld (ots) Am Freitag hielt sich eine 60-jährige Frau aus Raesfeld gegen 13:10 Uhr im REWE Markt an der Straße „Am Rathaus“ auf, wo sie Opfer eines Diebstahls wurde.

Löschzug Hervest-Dorf gewinnt den Kübelspritzencup 2015

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Koordination, Kraft und Ausdauer waren gefragt

Zwar war, um bei den geforderten Aufgaben des diesjährigen Kübelspritzencups bestehen zu können, viel Ausdauer, Koordination und Kraft gefragt, allerdings stand der Spaßfaktor im Vordergrund. Insgesamt mussten fünf Disziplinen bewältigt werden, um im Rennen um den Wanderpokal zu bleiben. Für die Durchführung des Wettbewerbes war der letztjährige Sieger, der Löschzug Rhade, verantwortlich.

Tränen bei der Schützenparade in Erle 2015

Schirm auf, Schirm zu…alles musste am heutigen Sonntag etwas schneller gehen als sonst bei der sonntäglichen Parade des Bürgerschützenvereins in Erle.

Heimatreport. TV – Samstagnacht in Erle 2015

Was sich im laufe des Abend  so als neuer Rockstar outet, ist doch verwunderlich.  Bis dato versteckte Talente kamen hier so richtig zum Einsatz. Jetzt heißt es nur: Herr Dieter Bohlen- bitte einmal nach Erle kommen!

Zelten in der Heimat – Wenzel Schwering

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Erles ungekrönter „Schützen“-König ist seit Jahren Festzeltwirt Wenzel Schwering. Aufbauen, abbauen, aufbauen, und das in der Regel im Jahr insgesamt 45 mal, und genauso oft zieht der Festzeltwirt mit seinen Zelten von Ort zu Ort.

In manchen Monaten stehen seine Zelte an drei Orten gleichzeitig in einem Umkreis von 35 Kilometern.
Jetzt ist Schützenfest in Erle. Ein letzter Check am Mittwoch im Erler Zelt. 1260 qm Tanzfläche erwarten die Gäste am Wochenende. In zwei Tagen haben acht Männer dieses XL-Zelt aufgebaut, was aber nicht das Größte in der Region ist. „In Marl bauen wir ein Zelt von 1800 qm auf“, so Wenzel Schwering, der mittlerweile seinen Sohn Benedikt als gleichberichtigen Partner an seiner Seite hat.

Mit 13 Jahren sammelte Wenzel Schwering die Gläser auf den Festen ein. „Das hat immer viel Spaß gemacht und ich konnte so mein Taschengeld aufbessern“, erinnert sich der gelernte Industriekaufmann an die Anfänge seiner beruflichen Laufbahn als Festwirt.

Wie der Vater so der Sohn, half auch der heutige 27-jährige Benedikt früh im Familienbetrieb mit. „Bevor er auf andere Gedanken kommt, sollte er lieber arbeiten. Das habe ich auch gemacht“.

Als Vater Alfons 1987 verstarb, arbeitete Wenzel Schwering nur noch als Festwirt, und führte die Geschäfte seines Vaters weiter. Fand die Bewirtung damals noch in gemieteten Zelten statt, übernahm Schwering 1996 die 2200 qm großen Zelte des Ramsdorfers Engelbert Storck.

Im Laufe der Jahre wurde aufgestockt

Im Laufe der Jahre wurde aufgestockt und die Festwirte können heute insgesamt 4500 qm Zelte ihr eigen nennen. Damit können sie gleichzeitig an vier verschiedenen Orten bewirten.
Mittlerweile hat der Familienbetrieb vier Fest- sowie 120 Aushilfen beschäftigt. „Die große Zahl ist notwendig, denn alleine im Juni haben wir vier Fest wo rund 85 Leute im Einsatz sind“, sagt Wenzel Schwering.

Sorgen in den letzten Jahren machen den Festwirten das Verhalten der jungen Festzeltbesucher. „Leider ist es heute so, dass viele erst ab 23 oder sogar erst um 24 Uhr ins Zelt kommen. Es wäre doch schön, wenn sich das Verhalten ändert und alle wirklich zwischen 20 und 21 Uhr da wären. Dass das geht, beweist ja das Oktoberfest“. Eine andere Sache sei auch das sogenannte „Vorglühen“. „Das bereitet uns ebenfalls Probleme. Der ganze Dreck und die leeren Flaschen vor dem Zelt stammen nicht von uns. Wer zu stark betrunken ist, kommt auch nicht ins Zelt“, so Junior-Chef Benedikt. Das Jugendschutzgesetzt, Bier ab 16 Jahre und Hochprozentiges ab 18 Jahre wird strikt eingehalten. „Aber was sich die jungen Besucher schon vorher alles rein kippen, können wir schlecht kontrollieren“, so Wenzel Schwering.

Gefälle zwischen Stadt und Land

Was das Trinkverhalten anbelangt, gibt es ein deutliches Gefälle zwischen Stadt und Land. In Erle wird mehr Korn getrunken, in der Stadt läuft Bier besser. „Aber auch Mixgetränke und Cocktails sind auf dem Vormarsch, unter anderem Radler und Biwa, sprich Bier mit Wasser“.

Jetzt freuen sich die Festwirte auf das Erler Schützenfest. Für die Festwirtfamilie, dazu gehört auch Ehefrau Gaby, sind alle Fest schön. „Klar, ist es in Erle für uns am schönsten, denn hier ist unsere Heimat“, sagt Wenzel Schwering, der selber im Jahre 1992 Schützenkönig war.

Fünf Tage in der Woche auf- und abbauen, und am Wochenende bedienen bestimmen den Rhythmus der Familie. „Das ist nicht schlimm, denn die Arbeit macht mir Spaß, ich bin viel an der frischen Luft und ich sehe viel“, meint Benedikt, der eigentlich gelernter Schreiner von Beruf ist.

Erst wenn alle Feste in der Region gelaufen sind, steht für die Familie Urlaub an. Und das ist dann in der Regel im November, aber bis dahin müssen noch viele Zelt auf und abgebaut werden.

Daumen hoch für das Schützenfest in Erle 2015 – Samstagnacht

Die erste Runde ist überstanden. Drei Tage Erler Schützenfest,  und der Samstag war wie immer „einfach nur schön“.

Heute – Schulsong und mehr – St. Sebastianschule feiert Jubiläum

„Denn das ist meine Schule, das ist ein Teil meiner Welt, wo ich mich richtig wohlfühle und es mir echt gut gefällt“, heißt es im Refrain des neuen Schulsongs der St. Sebastian Schule. Der Schulchor hat gemeinsam mit Texter und Komponist Heico Nickelmann für das anstehende 50-jährige Schuljubiläum den Song in einem Tonstudio aufgenommen.

„Die Angst entdeckt zu werden“ – Neuauflage ihres Buches „Und im Fenster der Himmel“

führt die Zeitzeugin und Autorin Johanna Reiss in die Öffentliche Bücherei Vreden Öffentliche Lesung am Montag, 8. Juni 2015 – Kooperation mit dem Kreis Borken

Kreis Borken/Vreden (pd). Johanna Reiss, 1932 als Johanna (Annie) de Leeuw im niederländischen Winterswijk geboren, erzählt in ihrem Buch „Und im Fenster der Himmel“ über ihre bewegenden Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges: Als die Deutschen die Niederlande besetzen, geraten die neunjährige Annie und ihre Schwester Sini in große Gefahr – weil sie Juden sind. In dem kleinen Dorf Usselo bei Enschede werden die beiden Schwestern von November 1942 bis zur Befreiung 1945 von niederländischen Bauern in deren Haus vor den Deutschen versteckt.

Verbesserungsvorschläge kommen Bürgerinnen und Bürgern zugute

Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker dankte findigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Kreis Borken (pd). Insgesamt vierzehn Bedienstete der Kreisverwaltung Borken hat Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt für ihre Verbesserungsvorschläge ausgezeichnet. Von der Einführung eines Online-Portals über Prozessoptimierungen bis hin zu Verfahrensvordrucken – die Ideen aus der Mitarbeiterschaft reichten von kurzen, leicht umsetzbaren Hinweisen bis hin zu ausgefeilten Konzepten. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in ihren eigenen Bereichen oft selbst den besten Blick dafür, wo Verbesserungen möglich sind.“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker. Diese käme zum einen den Bürgern, zum anderen aber auch der Kreisverwaltung zugute.

Auf zum Erler Schützenfest am Wochenende

Die Erler Dorfmitte ist für das bevorstehende Schützenfest bereit. Seit dem Wochenende schmücken zahlreiche grün/weißen Fähnchen die Straßen. Der Erler Bürgerschützenverein steht in den Startlöchern für das kommende Schützenfest in Erle.
Bereits bei der Vorparade unter den Kastanien marschierten sich die Erler Schützen warm, und die Offiziere übten sich im Gleichschritt.

Wer kennt alle seine Muskeln im Körper – Vital Body Studio in Erle zeigt sie euch

Diesen Tag werde ich mir fett in meinem Kalender eintragen. Ich habe doch heute echt meinen Stress und die Schminke zuhause gelassen, um in unser neues „eGym“ Studio in Erle zu gehen.
Außer, dass ich Golf spiele, wenn ich mal Zeit habe, was leider in der letzten Zeit sehr selten vorkommt, betreibe ich recht wenig Sport und bin, was das betrifft „eine total faule Socke“.

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