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Ein Herz für Tiere – Beagel Hunde aus dem Versuchslabor

Ein großes Herz für Hunde hat das Dorstener Ehepaar Marlene und Werner Linnemann. Seit drei Tagen haben sie einen neuen Hund.

Keinen gewöhnlichen, sondern jetzt bereits den zweiten Beagle mit Franz. Seit bereits drei Jahren lebt Cäsar bei ihnen.

Beide Tiere stammen aus medizinischen Versuchslaboren. Was die zwei von anderen Hunden unterscheidet, ist eben genau ihre „düstere Vergangenheit“. Sie verlebten ihre Jugend in einem Versuchslabor. Keine schöne Kindheit, denn wer sich mit diesem Thema schon mal näher beschäftigt hat, weiß, dass man dafür starke Nerven braucht.

Während der fünfeinhalbjährige Cäsar schon längere Zeit bei der Familie Linnemann lebt, muss Franz sich erst einmal an die neue Umgebung und die Menschen gewöhnen, denn vorher ist er zum Beispiel noch nie über eine grüne Wiese gelaufen. Seine großen Schlappohren konnte Franz auch noch nie in die Sonne halten und ebenfalls weiß er nicht, was es heißt, nur geliebt zu werden.
Beagels werden sehr häufig und zum Wohle der Menschheit in der Forschung gehalten.
Beispiele hierfür sind die Krebsforschung, oder Testverfahren für Herz-Kreislauf-Medikamente, wo ein künstlicher Herzinfarkt ausgelöst wird.

Franz hat noch nie in freier Natur schnuppern können...
Franz hat noch nie in freier Natur schnuppern können…

„In diesem Fall kommen beide Tiere angeblich aus der Herz- und Diabetes-Therapie-Forschung“, so Werner Linnemann. „Es werden gerne Beagle genommen, denn sie sind grundsätzlich sozialverträglich, freundlich und vor allem nicht nachtragend“, erzählt er, der fast sein ganzes Leben lang Hunde um sich hatte. Eigenschaften, die dem Beagle leider zum Verhängnis werden.

Der 65jährige Barkenberger ist Diabetiker. Seit 2000 spritzte er sich künstliches Insulin. „Bevor ich mir das künstliche Insulin spritze, ging es mir als Diabetiker sehr viel schlechter. Deshalb hat meine Frau als Dankeschön sich dazu entschlossen, einen Beagle aus dem Labor zu holen“, sagt Werner Linnemann.

Nur bei seinem Frauchen fühlt sich Franz sicher
Nur bei seinem Frauchen fühlt sich Franz sicher

Seit drei Jahren gehört Cäsar mit zur Familie. Linnemanns bekamen ihn von der „Labor Beagle Hilfe e. V. vermittelt. Bevor er aber in die Vermittlung kam, wurde der Hund im Vorfeld durch eine Pflegefamilie resozialisiert. Erst dann konnten Walter und Marlene ihren neuen Mitbewohner nach Hause holen.
Für Franz leisten nun die Linnemanns eine solche „Resozialisierungsarbeit“. Sie müssen den kleinen Kerl komplett an ein neues Leben, ohne Schmerzen und Leiden, für eine dauerhafte Familie vorbereiten.
Beide kümmern sich liebevoll um seine Hundebelange, die aber im Moment noch sehr bescheiden sind. Eine Aufgabe, die aber für das Ehepaar zu einer Herzensangelegenheit geworden ist.

...und auch Cäsar wird noch ängstlich beäugt
…und auch Cäsar wird noch ängstlich beäugt

„Hunde, die aus Versuchslaboren kommen, können und wissen rein gar nichts. Sie sind wie acht Wochen alte Welpen, die alles erlernen müssen. Das fängt mit der Leinenführigkeit an, sie müssen zum Gassigehen animiert werden, bis hin zu alltäglichen Dingen. Franz fängt schon an zu zittern, wenn ich nur in der Zeitung blättere“, sagt Werner Linnemann, der es für sich und seine Frau zur Aufgabe gemacht hat, den Hunden das zurückzugeben, was diese zum Wohle der Menschheit in medizinischen Versuchslaboren erleiden mussten.
Während Cäsar munter herumtollt und mit seinem Herrchen spielt, sitzt Hund Franz auf dem Schoß seiner Pflegemutter. „Es dauerte zwei Tage, bis Franz sich aus seiner Hundebox traute“, so Marlene Linnemann, die immer wieder liebevoll über ihren Zögling streichelt.

Sie ist im Moment noch die einzige Bezugsperson für den Hund mit den großen, braunen und ängstlichen Augen. „Vor Männern hat er unheimlich Angst. Wir wissen ja nicht, was mit ihnen passiert ist. Die Hunde werden vom Verein anonym abgeholt, und die Abholer sind angehalten, nichts zu sagen“, so Werner Linnemann. „Es ist eine Genugtuung, etwas Gutes den Tieren zu tun. Dafür geben sie uns viel Lebensmut wieder“, schließt Marlene Linnemann ab.

Selbstbewusst ist der fünfjährige Cäsar mittlerweile
Selbstbewusst ist der fünfjährige Cäsar mittlerweile

Fragen
Was ist ein Pflegehund?
„In diesem Jahr wurden vom Labor 33 Hunde ausgegeben. Für 18 Tiere konnten die Vermittler keine Pflegestelle finden. So kommen die dann die Tiere in Pflegestellen, bis für sie eine dauerhafte Bleibe gefunden wird“.
Werden die zukünftigen Hundebesitzer und Pflegestellen vorab auf ihre Eignung getestet und überprüft?
„Ja. Die Pflegestellen und die späteren Besitzer werden vom Verein genaustens überprüft, auch noch nach Jahren bleibt der Kontakt zu den Vermittlern bestehen.
Wer einem Versuchstier ein Leben nach dem Labor bereiten möchten, woran können sich Interessenten wenden?
„Es gibt eine Internetseite des Vereins www.Laborbeaglehilfe.de mit vielen weiteren Informationen und Hunden, die aktuell ein Zuhause suchen“.

Aktion „saubere Landschaft“ in Raesfeld

Aktion „saubere Landschaft“ (Samstag, 7. März 2015 von 9:00 – 12:00 Uhr)

Nach erfolgreich durchgeführten Säuberungsaktionen in den vergangenen Jahren steht auch im Frühjahr diesen Jahres wieder die Aktion „saubere Landschaft“ an. Alle können mithelfen unsere schöne Raesfelder Landschaft, d.h. Wälder, Wege und Straßenränder von Unrat zu befreien.

Treffpunkt im Ortsteil Raesfeld: Feuerwehrgerätehaus Raesfeld
Treffpunkt im Ortsteil Erle: Feuerwehrgerätehaus Erle

Nach Abschluss der Aktion um 12:00 Uhr erhalten alle Teilnehmer im Feuerwehrgerätehaus Raesfeld kostenlos eine Gyrossuppe und Getränke. Für einen Hin- und Rücktransport der Teilnehmer aus Erle um 11:45 Uhr zum gemeinsamen Essen in Raesfeld ist gesorgt.

Die Gemeinde Raesfeld stellt den Sammlern Müllsäcke und Handschuhe zur Verfügung.
Getreu dem Motto „viele Hände schnelles Ende!“ freuen wir uns über alle freiwilligen Helferinnen und Helfer!

Zwei LKW-Unfälle auf eisglatter Fahrbahn

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Heiden – Zwei LKW-Unfälle auf eisglatter Fahrbahn / B 67 noch mehrere Stunden gesperrt

Heiden (ots) – (fr) In der Nacht zum Dienstag verloren gegen 01.20 Uhr im Abstand von zwei Minuten zwei Lkw-Fahrer auf der B 67 zwischen den Abfahrten Ramsdorf und Velen auf der eisglatten Fahrbahn die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Es handelt sich um einen 57-jährigen Mann aus Bramsche, der einen Lkw mit Anhänger fuhr und einen 53-jährigen Sattelzugfahrer aus Goch.

SPD – Besichtigung der Bäckerei Jägers in Borken

Die SPD plant eine Besichtigung der Bäckerei Jägers in Borken. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Treffpunkt ist die Bäckerei Jägers in Borken, Landwehr 83 um 15 Uhr am 10.03.2015.
Um 16 Uhr ist die Besichtigung angesetzt.
Um 14.30 Uhr treffen sich alle diejenigen, die eine Fahrgelegenheit benötigen an der Ginsterstraße 58.
Kosten entstehen keine.
Anmeldungen bitte bis Sonntagnachmittag unter 02865/10265.

Kleinkunstbühne mit „La Signora“ in Erle

Das schrille Outfit von „La Signora“, was das Markenzeichen von der Kabarettistin Carmela de Feo, alias „La Signora“ ist, passte optisch so rein gar nicht in den Saal von Brömmel-Wilms am Samstagabend. Und genauso spektakulär wie ihr Aussehen, ein bis auf die Stirn gezogenes schwarzes Haarnetz, ein unübersehbarer Schönheitsfleck und ein langer schwarzer Rock mit Biedermeierbluse, war auch ihr neues Programm „Träume und Tabletten“.
„Es hat sich etwas im Saal verändert, und zwar fängt es an zu müffeln. Und wenn jemand so etwas sagen darf, dann ich“, so La Signora, die damit schnellsten den Übergang zum Thema körperlichen Geruch gefunden hatte.

"La Signora" auf der Kleinkunstbühne in Erle
Organisator Michael Oestreich hat auch diesmal wieder mit der aus Oberhausen stammenden Sängerin, die sich virtuos selber auf dem Akkordeon begleitete, ein weiteres kabarettistisches Highlight, nach „Theken Tratsch“ in den Ort geholt. Bevor die Dame in Black aber ihre ersten Töne von sich gab, fragten sich die Besucher, ob die Stimme genauso schrill klingt, wie sie selber daher kam. Dann folgte die Überraschung, denn ihre Stimme war weder schrill, sondern sie sang immer genau das, was gerade verlangt wurde. Angefangen von geschulter Alt-Stimme, die je nach Bedarf krächzend, voluminöse oder sogar sanft rüberkam.

"La Signora" auf der Kleinkunstbühne in Erle
„Ich habe Tränen gelacht und bin froh, dass ich Glück hatte und noch eine Karte heute ergattern konnte“, sagte Judith Kolschen nach der Veranstaltung.
Dass sich die Erler Kleinkunstbühne mittlerweile in Erle etabliert hat, war an diesem Abend nicht zu übersehen, denn bereits seit Tagen war die Veranstaltung ausgebucht. „Als Erstbesucher heute, kann ich nur sagen, dass ich es einfach spitze finde. Nicht nur das Programm, sondern auch, was hier in Erle auf die Beine gestellt wurde“, sagte Bernd Josef Gesing aus Raesfeld.

Kleinkunstbühne Erle "La Signora"
Mit dieser Meinung stand der Raesfelder nicht alleine da. Spätestens da, als der ganze Saal in den Refrain der alten neuüberarbeiteten Schlager von „La Signora“ mit einstimmte und sich Besucher vom Lachen die Tränen abwischten, wusste jeder, dass die „Erler Kleinkunstbühne“ sich im Dorf etabliert hat und aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist.

„Praxismonat Allgemeinmedizin“ startet in die fünfte Runde

Fünf Medizinstudentinnen und -studenten im Kreis Borken / Initiative ist Bestandteil der Kampagne „Hand aufs Herz“

Kreis Borken (pd). Der „Praxismonat Allgemeinmedizin“ geht in die nächste Runde: Nach der großen Resonanz in den vergangenen beiden Jahren sind nun ein weiteres Mal fünf Medizin-Studentinnen und –Studenten dem Aufruf gefolgt, sich vier Wochen lang über die Vorzüge des Westmünsterlandes als künftiger Wohn- und Arbeitsort unterrichten zu lassen. Landrat Dr. Kai Zwicker, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und Gesundheitsamtsleiterin Annette Scherwinski hießen die fünf Studierenden am Montag (2. März) im Borkener Kreishaus willkommen. Die Initiative ist Bestandteil der kreisweiten Kampagne „Hand aufs Herz – Ärztinnen und Ärzte in den Kreis Borken“.

Frühlingsgefühle bei den Rhader Störchen

Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.
Wer aber die zwei Adebars beobachtet, muss feststellen, dass hier so richtig auf Tuchfüllung gegangen wird, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.

Der Storch ist zurück in Dorsten-Rhade (1)
Wer aber die zwei Adebars in ihrem Horst sieht, stellt fest, dass beide so richtig auf Tuchfüllung gehen, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Da Störche tagaktive Vögel sind, können diese bei ihren gegenseitigen Annäherungsversuchen gut beobachtet werden.

Der Storch ist zurück in Dorsten-Rhade (4)
Menschen haben zu Störchen eine sehr positive Beziehung. Besonders in Europa wird der deshalb auch gerne auf Dächern geduldet. Der artverwandte Marabu hingegen, der mit seinen großflächigen Partien nackter Haut eher hässlich aussieht und größtenteils Aas frisst, ist der Weißstorch zwar auch ein Fleischfresser und ernährt sich größtenteils von Fische, Maulwürfe, Frösche und Nagetiere.
Die Population des Weißstorches wurde im Jahr 2009 auf 500.000 bis 520.000 Tiere geschätzt.

Fotos: Katrin Berger

(bergerfotografie)

Raesfeld – Mokickfahrer bei Unfall leicht verletzt

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Raesfeld (ots) Am Montagmorgen ereignete sich um 07:15 Uhr auf der Bundesstraße 70 ein Verkehrsunfall, bei dem ein 17-Jähriger aus Borken leicht verletzt wurde.

Wer kennt diese Schmuckstücke?

Coesfelder Kripo bittet um Hinweise

Im Rahmen einer Buskontrolle haben Polizeibeamte ein Päckchen mit Goldschmuck gefunden, das keiner bestimmten Person im Bus zugeordnet werden konnte. Die Kripo Ahaus bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: „Wer kennt diese Schmuckstücke?“

Bereits im November des letzten Jahres wurde in Stuttgart im Rahmen eines Einsatzes zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen ein Reisebus auf dem Wege von Dortmund nach Serbien durch Beamte der Einsatzhundertschaft Stuttgart angehalten. Während der Kontrolle fanden Polizeibeamte unter einem Sitz ein Päckchen mit Goldschmuck, welches keiner bestimmten Person im Bus zugeordnet werden konnte.

Schmuck gefunden PolizeiIm Reisebus befanden sich auch zwei Personen, die bis Mitte November 2014 in Coesfeld gewohnt hatten. Dort waren sie wegen mehrfacher Wohnungseinbrüche in Erscheinung getreten. Es besteht der Verdacht, dass die Schmuckgegenstände durch diese beiden Personen im Bus hinterlassen wurden und aus Wohnungseinbrüchen stammen.

Der Schmuck wurde von der Stuttgarter Polizei der Coesfelder Kripo zwecks Zuordnung zu möglichen Wohnungseinbrüchen zugesandt.

Da die beiden Personen eventuell auch im Raum Ahaus oder Gronau auf Beutezug waren, bittet die Kripo Ahaus die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: „Wer kennt diese Schmuckstücke?“

Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus unter Telefon 02561-9260.Coesfelder Kripo bittet um Hinweise

Im Rahmen einer Buskontrolle haben Polizeibeamte ein Päckchen mit Goldschmuck gefunden, das keiner bestimmten Person im Bus zugeordnet werden konnte. Die Kripo Ahaus bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: „Wer kennt diese Schmuckstücke?“

Fahrradkauf leicht gemacht – So findet jeder das richtige Rad

Wenn die Tage wärmer und länger werden, steigen viele wieder häufiger aufs Rad, um mehr Zeit an der frischen Luft zu verbringen. So werden im Frühling besonders viele Fahrräder gekauft. Die Initiative Radkultur Baden-Württemberg gibt Tipps, auf was man bei der Auswahl seines neuen Rades achten sollte. Wer mit einem neuen Fahrrad liebäugelt, informiert sich am besten im Fachhandel und überlegt vorab, wo und wie das Rad hauptsächlich genutzt wird. Unterschiedliche Einsatzgebiete schließen sich nicht gegenseitig aus, aber warum sollte man nicht die Stärken der unterschiedlichen Fahrradtypen nutzen?

Fahrräder für unterschiedliche Ansprüche

Jeder Fahrradtyp hat seine Stärken

Für den regelmäßigen Einsatz auf kürzeren Strecken ist ein bequemes City- oder Hollandrad perfekt. Damit lassen sich auch gut Einkäufe transportieren. Ein Trekkingrad ist für den täglichen Weg zur Arbeit wie auch für die Freizeit gleichermaßen geeignet. Mit dem Crossrad haben sowohl sportlichere RadlerInnen als auch PendlerInnen Spaß. Für PendlerInnen, die das Rad oft in Bus und Bahn transportieren, könnte ein Faltrad praktisch sein. Es hat ein geringeres Gewicht als andere Modelle und lässt sich klein verstauen. Wer besonders entspannt fahren möchte oder oft über längere Strecken in hügeligem Gelände unterwegs ist, der sollte über ein Pedelec nachdenken.

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Wer ein Fahrrad sucht, das man gut transportieren kann, sollte sich nach einem Faltrad umsehen. Foto: djd/Initiative RadKULTUR

Verkehrssicherheit hat Priorität

Am wichtigsten ist die Verkehrssicherheit des Fahrrads. Beim Kauf sollte man immer auf eine dauerhaft funktionstüchtige und gute Ausstattung achten – dabei lohnt sich auf lange Sicht die Investition von ein paar zusätzlichen Euro. Zu den wichtigsten Komponenten gehören beispielsweise zwei voneinander unabhängige Bremsen, rutschfeste Pedale und die Beleuchtung. Das Licht sollte beim Alltagsfahrrad fest installiert sein. Wer sich für ein Fahrrad entschieden hat, sollte vor dem Kauf Probe fahren, um das Fahrverhalten zu testen. Bei der Auswahl der richtigen Größe und dem Einstellen der Sitzposition hilft der Fachhändler. So ist gewährleistet, dass man lange Freude am neuen Rad hat.

Firma Hussmann in Raesfeld (2) (640x427)Tipp: Gebrauchtrad

(djd). Wer Geld sparen und sich ein Gebrauchtrad zulegen möchte, sollte es genau auf Herz und Nieren prüfen. Besser die Finger davon lassen sollte man, wenn der Rahmen knackt, die Bremswirkung schlecht ist oder die Räder eine erkennbare Acht haben. Wer sein Fahrrad kostenlos auf Sicherheitsmängel überprüfen lassen möchte, kann dies bei der Firman Hußmann in Raesfeld www.hussmann-raesfeld.de/zweiradtechnik

Hussman Raesfeld

der Spezialist für Fahrräder, E-Bikes und Zubehör

Ganz gleich, ob klassische Citybikes, Trekkingräder, Mountainbikes oder E-Bikes, mit uns kommen Sie mit oder ohne Hilfsmotor in Fahrt. Wir führen Fahrräder, E-Bikes, Pedelecs und Fahrradzubehör, z. B. von Batavus, Rabeneick, Kreidler und Greens.
Unser Service:

Umfassende Beratung und Probefahrten
Inzahlungnahme des alten Rades
Kostenlose Erst-Inspektion beim Neukauf

Feuerwehrübung in der St. Sebastian Schule in Raesfeld

Starke Rauchentwicklung in zwei Klassenräume der St. Sebastian Grundschule in Raesfeld. Ein Fall für die Feuerwehr Raesfeld, die lautstark am Donnerstag ausrückte, um die eingeschlossenen Kinder mit Hilfe einer Drehleiter zu retten. Zum Glück handelte es sich hierbei nur um eine Übung.

Verdächtige Personen der Polizei melden

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In den letzten Tag haben mehrere Raesfelder und Erler ortsfremde Personen beobachtet, die Spenden sammelten oder bettelten.

Neuer Mitbewohner – Junger Igel ist nicht mehr obdachlos

Helle Aufregung in den frühen Morgenstunden vor der Haustür von Bernhard Neikes auf der Ritterstraße in Raesfeld, als kurz vor acht drei Kinder bei ihm klingelten.

Völlig aufgelöst berichteten sie ihm, dass sie auf ihrem Schulweg einen kleinen Igel gefunden haben. „Die Kinder in der Nachbarschaft wussten, dass ich schon mal einen Igel überwintert habe.
Also zog ich mich an und machte mich auf den Weg“, sagt schmunzeln Bernhard Neikes. Auf einem Grünstreifen zwischen Straße und Bürgersteig saß dann auch das gerade mal 320 Gramm leichte Stacheltier, dass sich über die große Zuwendung von fünf kleinen Mädchen ängstlich eingeigelt hatte. „Wir haben nur aufgepasst, dass er nicht auf die Straße läuft“, versicherte im nach hinein die neunjährige Lara, die nach der Schule mit ihrer Freundin Johanna noch einmal bei dem Igel vorbeischaute.

Igel bei Bernhard Neikes  (13)
Bernhard Neikes erklärt Lara und Johanna, was so ein kleiner Igel alles braucht

„Bis Anfang April werde ich das Tier in meiner Garage halten. Erst wenn es keinen Bodenfrost mehr gibt, dann setze ich ihn ins Freie“, so Bernhard Neikes, der bis auf weiteres nun als Herbergsvater fungiert.
„Für Igel unter 500 Gramm ist es jetzt noch sehr kritisch in freier Natur zu überleben. Deshalb sollte jeder, der einen Igel findet, sich bei der „Igel Hilfe e. V.“ in Dorsten erkundigen, worauf man achten muss, damit das Tier bis zum Frühjahr überlebt“.

Der 320 Gramm schwere Igel fühlt sich in seinem neuen Zuhause "pudelwohl"

Für diesen kleinen Igel ist vorerst einmal gesorgt. Darüber freut sich besonders Bernhard Neikes. „Igel sind keine Kuscheltiere, sondern Wild- und Nutztiere, und da sie Insektenfresser sind, können sie bei der Schädlingsbekämpfung im Garten eine große Hilfe sein“.

„Natur präsentiert Kunst“

Ausstellung Kunstwerk des Monats der Künstlergruppe „dasselbe anders“ aus Raesfeld im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld

Raesfeld (pd). „dasselbe anders“ schon der Titel der Künstlergruppe passt zum Naturparkhaus. Zeigen sich doch auch unsere Wälder, Landschaften und Naturräume zu jedem Wetter und jeder Jahreszeit immer wieder anders.

Hotel „Niewerther Hof“ in Raesfeld – einfach gut

Mitten in der Gemeinde Raesfeld finden Besucher das gemütliche Hotel „Niewerther Hof. Ein Haus mit viel Charme, welches seinen Gästen, die unterwegs sind, ein gemütliches und kleines Zuhause geben möchte.

Das Restaurant
Das Restaurant

Vermittlungsstelle zählt im vergangenen Jahr zwölf Adoptionen

145192V1Kreis Borken und die Städte Ahaus, Borken und Gronau werben für die Aufnahme von Pflegekindern als Alternative

Kreis Borken (pd). Zwölf Adoptionen konnte die Adoptionsvermittlungsstelle, die der Kreis Borken mit den Städten Ahaus, Borken und Gronau betreibt, im vergangenen Jahr abwickeln. Das sind drei weniger als im Jahr davor. Bei zwei dieser Fälle handelt es sich um die Aufnahme eines fremden Kindes, die übrigen zehn Kinder wurden von Verwandten oder Stiefeltern adoptiert. Bei den insgesamt 15 Adoptionen im Jahr 2013 wurden ebenfalls zehn Kinder von Verwandten und Stiefeltern angenommen.

Neues Berufsbild für Integration und Migration

Kreis Borken (pd). Der Strom an Flüchtlingen aus Krisennationen stellt nicht nur Deutschland vor enorme Herausforderungen. Ist erst einmal die Unterbringung geklärt, muss auch für die notwendige Betreuung der betroffenen Menschen gesorgt werden, die traumatisiert und weder unserer Kultur vertraut noch der deutschen Sprache mächtig sind.

Kreisarchiv stellt Quellen zum Ersten Weltkrieg vor

Interessierte sind am Donnerstag, 5. März, um 17 Uhr ins Borkener Kreishaus eingeladen / Begleitprogramm zur Ausstellung „An der Heimatfront“ in Velen

Kreis Borken (pd). Der Kreis Borken lädt am Donnerstag, 5. März, um 17 Uhr zu einer besonderen Führung durch das Kreisarchiv in Borken ein. Im Fokus stehen Quellen, die von den Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Menschen im Westmünsterland berichten. Die Führung ist Teil des Begleitprogramms zur Wanderausstellung „An der Heimatfront – Westfalen und Lippe im Ersten Weltkrieg“, die noch bis zum 12. April im Museum Burg Ramsdorf zu sehen ist.

Die besten Vorleserinnen und Vorleser kommen aus Borken, Reken und Stadtlohn

Kreisentscheid für vierte und sechste Klassen: 24 Schülerinnen und Schüler lasen vor der Jury im Borkener Kreishaus

Kreis Borken (pd). 24 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreisgebiet haben am Samstag (21. Februar) im Borkener Kreishaus um die Wette gelesen – und die Sieger der Vorlesewettbewerbe der vierten und sechsten Klassen unter sich ausgemacht. Zwölf Kinder aus der vierten Klasse traten zunächst zum Finale des kreisweiten Wettbewerbs „Ohren auf – jetzt lese ich!“ an, weitere zwölf Jungen und Mädchen aus der sechsten Klasse stellten sich beim Kreisfinale des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels der Jury.

Dorstener Firma repariert Erler Kirchturm-Uhr

Wenn zwei sich streiten, freut sich nicht der Dritte. In diesem Fall haben die Erler Bürger das Nachsehen, denn bereits zum zweiten Mal steht die Kirchturmuhr der St. Silvesterkirche seit einigen Wochen still.
Bereits im letzten Jahr wurden aufwendige Reparaturmaßnahmen an der Kirchturmuhr von insgesamt 7800 Euro vorgenommen. „Es musste ein Teil des Uhrwerks erneuert werden, was nach Aussage der Firma „Korfhage und Söhne in Melle“ auch geschehen sei.

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