Unser Ort und damit meinen wir Raesfeld und Erle, wird in den nächsten Monaten ein großes Stück zukunftsfähiger: Wir bekommen mit der Glasfaser schnelles Internet und können damit den Anschluss an zukünftige technische Entwicklungen halten.
Raesfeld und Erle hat die 40 prozentige Hürde geschafft und bekommt „Glasfaser“ gelegt. Noch vor Weihnachten werden in der Gemeinde die ersten Bagger anrollen. Die drei Haupt- Verteilerstationen werden an der Marbecker Straße, neben dem Kirmesplatz, an der Sebastianschule und in Erle, seitlich der Turnhalle der Silvesterschule, installiert werden.
Raesfeld (pd). Mit frohen Gesichtern konnten Schülerinnen und Schüler der Alexanderschule der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer 1900,00 Euro aus dem Erlös des Schulfestes vom Mai überreichen.
Kreis Borken / Raesfeld (pd). Seit 25 Jahren ist Sandra Nießing aus Raesfeld beim Kreis Borken tätig. Landrat Dr. Kai Zwicker ehrte die engagierte Mitarbeiterin nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Sandra Nießing begann 1990 ihre Ausbildung zur Bürogehilfin beim Kreis. Nach erfolgreichem Abschluss war sie in vielen Fachbereichen, unter anderem in den Bereichen Soziales, Verkehr sowie Sicherheit und Ordnung, tätig. Heute arbeitet sie im Fachdienst Finanzen im Bereich Finanzwirtschaft und Geschäftsbuchhaltung.
Bäckermeister Heiner Edeler von der „Bäckerei Edeler“ in Raeseld-Erle legt großen Wert auf Handarbeit.
Das Bäckerhandwerk ist eine der ältesten gewerblichen Handwerkstätigkeiten um die Herstellung von Lebensmitteln.
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Während die Herstellung von Backwaren in vielen Ländern vorwiegend industriell erfolgt, gibt es im deutschsprachigen Raum ein organisiertes Bäckerhandwerk. Dachorganisation ist der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks mit Sitz in Berlin.
Raesfeld (ots) – (fr) Am Samstag parkte ein 82-jähriger Autofahrer gegen 18.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Klümper Straße rückwärts aus. Obwohl er dabei ein Geräusch hörte, setzte er seine Fahrt fort. Zu Hause stellte er einen Unfallschaden an seinem Pkw fest und fuhr zur Unfallstelle zurück. Der vermutlich beschädigte andere Pkw stand nicht mehr auf dem Parkplatz. Es handelt sich um einen dunklen großen Geländewagen. Der Geschädigte wird gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Borken (02861-9000) zu wenden.
Immer am letzten Sonntag im September findet traditionell der Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff an der Marienthaler Straße statt.
Bummeln, staunen, erleben und genießen können die Besucher am Sonntag, 27.9. von 11 bis 18 Uhr auf dem
Erler Bauernmarkt, der sich in den Farben des Herbstes präsentiert.
Raesfeld-Erle (ots) – (fr) In der Nacht zum Sonntag schlugen noch unbekannte Täter eine Fensterscheibe ein und gelangten so in ein Geschäft an der Silvesterstraße. Der oder die Täter durchsuchten mehrere Schränke und öffneten auch die Registrierkasse. Ob etwas entwendet wurde, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenerstattung noch nicht fest. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).
Die Flüchtlingskatastrophe ist meiner Meinung nach unter drei Aspekten zu betrachten: Ursache, Auswirkung/Folgen, Ursachenbekämpfung. Mit den verheerenden Anschlägen auf die „Twin Towers des World Trade Center“ in New York, am 11. September 2001, begann das neue Jahrtausend mit einer schrecklichen Katastrophe, die eine ungeahnte Wirkung zur Folge haben sollte und eine Konsequenz, unter der wir bis heute alle zu leiden haben. Damals habe ich einen Satz zur Kenntnis nehmen müssen, der bei mir hängen geblieben ist und mich bis heute beschäftigt – er lautete: „Die Welt wird sich dramatisch verändern und nie wieder so sein, wie sie einmal war.“
Rückblende: Zwölf Jahre zuvor, nach dem Ende des Eisernen Vorhangs und dem Fall der Berliner Mauer waren die Menschen in Europa euphorisiert. Die ganze Welt teilte ihr Glück und die neu gewonnene Freiheit. Jetzt durften die Menschen in ganz Europa nach der Symphonie ihrer Hymne: „Ode an die Freude“, Friedrich von Schillers idealistische Vision teilen, wonach alle Menschen Brüder werden. Sie lagen sich freudetrunken in den Armen, der Kalte Krieg schien endgültig überwunden. Gott sei Dank. Einerseits sollte die Staatengemeinschaft der Europäische Union mit Stolz auf ihre Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis 2012 sein. Andererseits Scham erfüllt, angesichts ihres herz- und mitleidslosen Umgangs mit den Hilfesuchenden unserer Tage, ihres kleinkrämerischen Verhaltens bei der Verteilung von „Flüchtlingskontingente“. Eine Schande, weil sie auf diese Weise weder ihrem Anspruch für Mitmenschlichkeit noch der Intention ihrer Hymne gerecht wird:
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Nach 9/11 knöpften sich die USA, in Kooperation einer großen Allianz, zunächst einmal diejenigen Staaten vor, die für die Attacken gegen Amerika ihre Sympathie und Verständnis bekundet hatten oder weil sie in Verdacht standen, Sympathisanten Unterschlupf zu gewähren. „Die Achse des Bösen“ wurde neu definiert, jagt auf Terroristen gemacht und Kriege geführt. Die Folgen sind bekannt: Länder des Nahen und Mittlere Osten sind mittlerweile völlig aus den Fugen geraten, ihre Urbanisation größtenteils- und ihre Infrastruktur total zerstört. Im Zuge dessen und nicht zuletzt auch deshalb, weil selbsternannte oder willkürlich benannte Despoten als politische Trittbrettfahrer ihre eigenen Kriege führten und bis zum heutigen Tag Menschen verfolgen und massakrieren lassen. Übrigens: Das unsere eigene Rüstungsindustrie „Gewehr bei Fuß steht“ und gerne aufrüstet wo Geld zu machen ist, ist doch eine Selbstverständlichkeit an der wir uns längst gewöhnt haben. Hauptsache, unsere Wirtschaft brummt.
Frage: Welches Land und welche Region im Nahen Osten gelten denn als befriedet? Vielleicht Afghanistan in Zentralasien, das allein 54 Bundeswehrsoldaten den Tod brachte? Die Besten, die unser Land hatte. Wer entwickelt eine Strategie für den Frieden? Die UN, die EU, wir Deutsche oder der Vatikan? Wofür werden Politiker gewählt, Diplomaten ins Amt gebracht, Kommissionen gebildet und Delegationen entsannt? Befinden sich die sogenannten Konflikt- und Friedensforschung Institute gleichsam im Dornröschenschlaf? Wenn das Grundübel, Hunger, Krieg und Elend, nicht an den Wurzeln bekämpft wird, dann werden die Flüchtlingsströme dieser Zeit nicht abreißen. Wer möchte schon seine Kinder verhungern lassen, umgebracht werden oder sein Heimat verlieren? Die weltweite Allianz gegen die Nazi- Barbarei hat viele Opfer gefordert. Eine gewaltige Kraftanstrengung, die auch mit kriegerischen Mitteln geführt werden musste, weil die Diplomatie versagt hat. Nichtsdestotrotz war sie erfolgreich. Heutzutage sollten diejenigen in ihre Schranken verwiesen werden, die gegen das internationale wie gegen das Völkerrecht in eklatanter Weise verstoßen. Im Zuständigkeitsbereich und unter Führung der Vereinten Nationen.
Es scheint allerdings so, als hätten sich die „einfachen Menschen“ selbst auf dem Weg gemacht, hüben wie drüben. Menschen in höchster Not sind unterwegs und wir können ihnen unsere Hilfe nicht verweigern, weil sie bei uns angekommen sind. Öffnet eure Herzen und eure gute Stube, bevor der Abriss folgt. „Alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt“, lautet ein Satz aus der Europa-Hymne. Der Friedensgruß unter muslimischen Brüdern heißt übersetzt: „Der Friede sei mit Euch und Allahs Barmherzigkeit und seine Gnade.“ In drei Monaten feiern wir das Weihnachtsfest… und unsere christliche Maxime lautet: Herr, erbarme dich.
Der Heimatverein Erle stellte am Donnerstagabend an der Rhader Straße, dort wo bis 1983 die Raketenstation der Nato war, ihre 13. Geschichtsstation auf.
Raesfeld (ots) – (fr) In der Nacht zum Samstag kam es in Raesfeld zu einem zweiten Einbruch. Auch auf der Ritterstraße bohrten der oder die Einbrecher ein Fenster auf und gelangten so in das Wohnhaus. Entwendet wurden Bargeld, Schmuck, ein Laptop, ein IPad und eine Mobiltelefon.
Ein Musik-Event der besonderen Art am 3. Oktober 2015
Fünf Chöre bereiten sich zur Zeit auf dieses Musik-Ereignis vor. Vier davon stammen aus der Region: „Nice2Hear“ aus Ramsdorf, „Sound and Soul“ aus Oeding, „St. Paul`s Inspiration“ aus Heiden und die Solistengruppe „Swingo Singers“, alle seit Jahren geleitet von Udo Hotten.
Die alt-katholische Kirchengemeinde St. Johannes Münster lädt am Sonntag, 11. Oktober 2015 um 17.00 Uhr zu einem Feldgottesdienst auf dem Preen’s Hoff in Raesfeld-Erle, Sundern 20 ein. Im Anschluss sind alle eingeladen sich in gemütlicher Runde bei einem kleinen Imbiss ber die alt- katholische Kirche zu informieren.
Am 16. September verstarb die Erlerin Maria Brömmel im Alter von 93 Jahren.
Maria Brömmel galt in Erle als feste Größe – eine Frau, die mit ihrer warmherzigen, offenen Art über Generationen hinweg geschätzt wurde. Auch im hohen Alter nahm sie aktiv am Dorfleben teil, war stets ansprechbar, interessiert und zugewandt – für Jung wie Alt.
Trotz ihres betagten Alters blieb sie präsent – besonders in der Gaststätte Brömmel-Wilms, die längst von Sohn Arno weitergeführt wird. Hier fühlte sich Maria Brömmel zu Hause. Hier begrüßte sie Gäste, plauderte mit alten Bekannten und neuen Gesichtern – oft mit einem Lächeln, manchmal mit einem augenzwinkernden Scherz.
Mutter von neun Kindern
Als Mutter von neun Kindern blickte sie auf ein erfülltes, lebendiges Leben zurück. Doch nicht nur ihre Familie, auch das Dorf und seine Menschen lagen ihr am Herzen. Ihre herzliche, humorvolle Art wird vielen fehlen.
Mit dem Tod von Maria Brömmel verliert Erle eine Persönlichkeit, die das Gemeinschaftsleben geprägt hat. Die Lücke, die sie hinterlässt, ist spürbar – und doch bleibt sie in der Erinnerung vieler tief verankert.
Ich werde Maria Brömmel sehr vermissen!!!
Maria Brömmel verstarb im Alter von 93 Jahren
Die Beerdigung findet morgen um 14.30 Uhr auf dem Erler Friedhof statt. Anstelle zugedachter Blumen und Kränze wird um eine Spende für das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe IBAN DE23 370601930000 0190 11, PAX-Bank Köln gebeten.
Raesfeld (ots) – (fr) In der Nacht zum Sonntag wurde ein 55-jähriger Taxifahrer aus Velen gegen 02.15 Uhr auf der Straße Zum Michael in Höhe des Schützenfestplatzes durch einen noch unbekannten Mann angehalten. Da das Taxi von anderen Gästen bestellt war, lehnte der Fahrer die Mitnahme des Mannes ab. Dieser drohte dem Geschädigten Schläge an, beleidigte ihn und beschädigte das Taxischild mit einem Faustschlag. Anschließend ging der Täter in Richtung des Schützenfestzeltes. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).
Erle (pd). Die Theatergruppe des Erler Heimatsverein führen das Stück auf: „Keen utkommen met `t Inkommen“ Die Proben für das Lustspiel laufen bereits auf Hochtouren, geprobt wird 2 mal pro Woche.
Unter dem Motto „Mitarbeiten, mitentscheiden, mitbestimmen“ finden am 07./08. November 2015 die Kirchenvorstandswahlen im Bistum Münster statt. Der Kirchenvorstand ist das vermögensverwaltende Organ der katholischen Kirchengemeinde. Er besteht aus dem Pfarrer und gewählten Laien der Kirchengemeinde.