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Löschzug Hervest-Dorf gewinnt den Kübelspritzencup 2015

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Koordination, Kraft und Ausdauer waren gefragt

Zwar war, um bei den geforderten Aufgaben des diesjährigen Kübelspritzencups bestehen zu können, viel Ausdauer, Koordination und Kraft gefragt, allerdings stand der Spaßfaktor im Vordergrund. Insgesamt mussten fünf Disziplinen bewältigt werden, um im Rennen um den Wanderpokal zu bleiben. Für die Durchführung des Wettbewerbes war der letztjährige Sieger, der Löschzug Rhade, verantwortlich.

Tränen bei der Schützenparade in Erle 2015

Schirm auf, Schirm zu…alles musste am heutigen Sonntag etwas schneller gehen als sonst bei der sonntäglichen Parade des Bürgerschützenvereins in Erle.

Heimatreport. TV – Samstagnacht in Erle 2015

Was sich im laufe des Abend  so als neuer Rockstar outet, ist doch verwunderlich.  Bis dato versteckte Talente kamen hier so richtig zum Einsatz. Jetzt heißt es nur: Herr Dieter Bohlen- bitte einmal nach Erle kommen!

Zelten in der Heimat – Wenzel Schwering

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Erles ungekrönter „Schützen“-König ist seit Jahren Festzeltwirt Wenzel Schwering. Aufbauen, abbauen, aufbauen, und das in der Regel im Jahr insgesamt 45 mal, und genauso oft zieht der Festzeltwirt mit seinen Zelten von Ort zu Ort.

In manchen Monaten stehen seine Zelte an drei Orten gleichzeitig in einem Umkreis von 35 Kilometern.
Jetzt ist Schützenfest in Erle. Ein letzter Check am Mittwoch im Erler Zelt. 1260 qm Tanzfläche erwarten die Gäste am Wochenende. In zwei Tagen haben acht Männer dieses XL-Zelt aufgebaut, was aber nicht das Größte in der Region ist. „In Marl bauen wir ein Zelt von 1800 qm auf“, so Wenzel Schwering, der mittlerweile seinen Sohn Benedikt als gleichberichtigen Partner an seiner Seite hat.

Mit 13 Jahren sammelte Wenzel Schwering die Gläser auf den Festen ein. „Das hat immer viel Spaß gemacht und ich konnte so mein Taschengeld aufbessern“, erinnert sich der gelernte Industriekaufmann an die Anfänge seiner beruflichen Laufbahn als Festwirt.

Wie der Vater so der Sohn, half auch der heutige 27-jährige Benedikt früh im Familienbetrieb mit. „Bevor er auf andere Gedanken kommt, sollte er lieber arbeiten. Das habe ich auch gemacht“.

Als Vater Alfons 1987 verstarb, arbeitete Wenzel Schwering nur noch als Festwirt, und führte die Geschäfte seines Vaters weiter. Fand die Bewirtung damals noch in gemieteten Zelten statt, übernahm Schwering 1996 die 2200 qm großen Zelte des Ramsdorfers Engelbert Storck.

Im Laufe der Jahre wurde aufgestockt

Im Laufe der Jahre wurde aufgestockt und die Festwirte können heute insgesamt 4500 qm Zelte ihr eigen nennen. Damit können sie gleichzeitig an vier verschiedenen Orten bewirten.
Mittlerweile hat der Familienbetrieb vier Fest- sowie 120 Aushilfen beschäftigt. „Die große Zahl ist notwendig, denn alleine im Juni haben wir vier Fest wo rund 85 Leute im Einsatz sind“, sagt Wenzel Schwering.

Sorgen in den letzten Jahren machen den Festwirten das Verhalten der jungen Festzeltbesucher. „Leider ist es heute so, dass viele erst ab 23 oder sogar erst um 24 Uhr ins Zelt kommen. Es wäre doch schön, wenn sich das Verhalten ändert und alle wirklich zwischen 20 und 21 Uhr da wären. Dass das geht, beweist ja das Oktoberfest“. Eine andere Sache sei auch das sogenannte „Vorglühen“. „Das bereitet uns ebenfalls Probleme. Der ganze Dreck und die leeren Flaschen vor dem Zelt stammen nicht von uns. Wer zu stark betrunken ist, kommt auch nicht ins Zelt“, so Junior-Chef Benedikt. Das Jugendschutzgesetzt, Bier ab 16 Jahre und Hochprozentiges ab 18 Jahre wird strikt eingehalten. „Aber was sich die jungen Besucher schon vorher alles rein kippen, können wir schlecht kontrollieren“, so Wenzel Schwering.

Gefälle zwischen Stadt und Land

Was das Trinkverhalten anbelangt, gibt es ein deutliches Gefälle zwischen Stadt und Land. In Erle wird mehr Korn getrunken, in der Stadt läuft Bier besser. „Aber auch Mixgetränke und Cocktails sind auf dem Vormarsch, unter anderem Radler und Biwa, sprich Bier mit Wasser“.

Jetzt freuen sich die Festwirte auf das Erler Schützenfest. Für die Festwirtfamilie, dazu gehört auch Ehefrau Gaby, sind alle Fest schön. „Klar, ist es in Erle für uns am schönsten, denn hier ist unsere Heimat“, sagt Wenzel Schwering, der selber im Jahre 1992 Schützenkönig war.

Fünf Tage in der Woche auf- und abbauen, und am Wochenende bedienen bestimmen den Rhythmus der Familie. „Das ist nicht schlimm, denn die Arbeit macht mir Spaß, ich bin viel an der frischen Luft und ich sehe viel“, meint Benedikt, der eigentlich gelernter Schreiner von Beruf ist.

Erst wenn alle Feste in der Region gelaufen sind, steht für die Familie Urlaub an. Und das ist dann in der Regel im November, aber bis dahin müssen noch viele Zelt auf und abgebaut werden.

Daumen hoch für das Schützenfest in Erle 2015 – Samstagnacht

Die erste Runde ist überstanden. Drei Tage Erler Schützenfest,  und der Samstag war wie immer „einfach nur schön“.

Heute – Schulsong und mehr – St. Sebastianschule feiert Jubiläum

„Denn das ist meine Schule, das ist ein Teil meiner Welt, wo ich mich richtig wohlfühle und es mir echt gut gefällt“, heißt es im Refrain des neuen Schulsongs der St. Sebastian Schule. Der Schulchor hat gemeinsam mit Texter und Komponist Heico Nickelmann für das anstehende 50-jährige Schuljubiläum den Song in einem Tonstudio aufgenommen.

„Die Angst entdeckt zu werden“ – Neuauflage ihres Buches „Und im Fenster der Himmel“

führt die Zeitzeugin und Autorin Johanna Reiss in die Öffentliche Bücherei Vreden Öffentliche Lesung am Montag, 8. Juni 2015 – Kooperation mit dem Kreis Borken

Kreis Borken/Vreden (pd). Johanna Reiss, 1932 als Johanna (Annie) de Leeuw im niederländischen Winterswijk geboren, erzählt in ihrem Buch „Und im Fenster der Himmel“ über ihre bewegenden Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges: Als die Deutschen die Niederlande besetzen, geraten die neunjährige Annie und ihre Schwester Sini in große Gefahr – weil sie Juden sind. In dem kleinen Dorf Usselo bei Enschede werden die beiden Schwestern von November 1942 bis zur Befreiung 1945 von niederländischen Bauern in deren Haus vor den Deutschen versteckt.

Verbesserungsvorschläge kommen Bürgerinnen und Bürgern zugute

Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker dankte findigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Kreis Borken (pd). Insgesamt vierzehn Bedienstete der Kreisverwaltung Borken hat Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt für ihre Verbesserungsvorschläge ausgezeichnet. Von der Einführung eines Online-Portals über Prozessoptimierungen bis hin zu Verfahrensvordrucken – die Ideen aus der Mitarbeiterschaft reichten von kurzen, leicht umsetzbaren Hinweisen bis hin zu ausgefeilten Konzepten. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in ihren eigenen Bereichen oft selbst den besten Blick dafür, wo Verbesserungen möglich sind.“, betonte Landrat Dr. Kai Zwicker. Diese käme zum einen den Bürgern, zum anderen aber auch der Kreisverwaltung zugute.

Auf zum Erler Schützenfest am Wochenende

Die Erler Dorfmitte ist für das bevorstehende Schützenfest bereit. Seit dem Wochenende schmücken zahlreiche grün/weißen Fähnchen die Straßen. Der Erler Bürgerschützenverein steht in den Startlöchern für das kommende Schützenfest in Erle.
Bereits bei der Vorparade unter den Kastanien marschierten sich die Erler Schützen warm, und die Offiziere übten sich im Gleichschritt.

Wer kennt alle seine Muskeln im Körper – Vital Body Studio in Erle zeigt sie euch

Diesen Tag werde ich mir fett in meinem Kalender eintragen. Ich habe doch heute echt meinen Stress und die Schminke zuhause gelassen, um in unser neues „eGym“ Studio in Erle zu gehen.
Außer, dass ich Golf spiele, wenn ich mal Zeit habe, was leider in der letzten Zeit sehr selten vorkommt, betreibe ich recht wenig Sport und bin, was das betrifft „eine total faule Socke“.

Schulpoloshirts zum Schuljubiläum

Raesfeld (pd). Mit schicken Schulpoloshirts, auf denen das Schullogo und der Namenszug der Schule zu sehen sind, wurden die Schülerinnen und Schüler der St.-Sebastian-Schule von der Volksbank Raesfeld ausgestattet.

Kleiner Schrittmacher, große Wirkung – Innovatives Verfahren kann Sodbrennen stoppen

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(djd/pt). „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ – wie sauer muss dieses Sprichwort Menschen aufstoßen, die wegen lästiger Verdauungsbeschwerden auf zahlreiche kulinarische Genüsse verzichten müssen? Gerade in der warmen Jahreszeit landen fettes Fleisch, in Öl eingelegtes Gemüse und scharf gewürzter Fisch auf dem Grill. Als Dessert gibt es selbstgebackenen Kuchen oder sahnige Cremes.

Werden die Leckereien noch mit reichlich Bier oder kohlenhydrathaltigen Softgetränken hinunter gespült, ist der Verdauungstrakt oft heillos überfordert. Neben Magenkrämpfen oder Durchfall tritt häufig Sodbrennen auf – etwa 15 bis 20 Prozent aller Deutschen leiden sogar chronisch darunter. Der stechende Schmerz hinter dem Brustbein und das Brennen in der Kehle werden durch sauren Magensaft ausgelöst, der in die Speiseröhre zurückfließt (Reflux). Geschieht dies häufiger, kann die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre nachhaltig geschädigt werden.

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Was tun, wenn das Sodbrennen anhält?

Die Ursache für den belastenden Reflux ist in der Regel eine Schwäche des unteren Speiseröhrenschließmuskels. Im Liegen verstärken sich häufig die Symptome, dadurch sind auch Schlafstörungen keine Seltenheit. Erleichterung kann das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper bringen und oft erzielen Säureblocker bei Sodbrennen gute Erfolge. Dennoch leidet laut einer aktuellen Studie an knapp 300 Patienten aus 16 deutschen Hausarztpraxen jeder Dritte weiterhin am wiederkehrenden Reflux. Einigen Betroffenen wird zu einer Operation geraten, bei der ein Teil des Magens wie eine Manschette um den unteren Speiseröhrenschließmuskel genäht wird. Da der Eingriff die Anatomie unwiderruflich verändert, schrecken viele vor diesem Verfahren zurück. Außerdem komme es nach Angaben von Dr. Henning G. Schulz, Chefarzt am Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel, bei bis zu zehn Prozent der Patienten danach zu anhaltenden Schluckstörungen.

Per Bauchspiegelung werden zwei Elektroden am unteren Speiseröhrenschließmuskel fixiert und mit dem Schrittmacher verbunden.
Per Bauchspiegelung werden zwei Elektroden am unteren Speiseröhrenschließmuskel fixiert und mit dem Schrittmacher verbunden.

Schrittmacher statt klassischer Operation

Der Mediziner aus dem Ruhrgebiet setzt daher seit zwei Jahren bevorzugt einen Schrittmacher gegen hartnäckigen Reflux ein: „Bei 90 Prozent meiner Patienten zeigt ‚EndoStim‘ Erfolge, 77 Prozent benötigen gar keine PPI mehr, 14 Prozent konnten die Dosis auf ein Viertel reduzieren“, so Dr. Schulz. Die innovative Lösung setzt direkt an der Ursache des Refluxes an, dem geschwächten Speiseröhrenschließmuskel. Per Bauchspiegelung werden an ihm zwei Elektroden fixiert und mit dem Schrittmacher verbunden. Der wiederum trainiert und kräftigt den Schließmuskel dann über elektrische Impulse. In vielen Fällen nehme der Reflux deutlich ab oder komme zum Erliegen. Zudem, so Dr. Schulz, gebe es kaum Nebenwirkungen, die Patienten würden sich in der Regel sehr schnell von dem Eingriff erholen und der Eingriff lasse sich jederzeit wieder rückgängig machen.

 

Sodbrennen entsteht in der Regel durch eine Schwächung des unteren Speiseröhrenschließmuskels, saurer Magensaft fließt zurück. Das verhindert der Schrittmacher.
Sodbrennen entsteht in der Regel durch eine Schwächung des unteren Speiseröhrenschließmuskels, saurer Magensaft fließt zurück. Das verhindert der Schrittmacher.

Expertenkompetenz in Sachen Sodbrennen

(djd). Viele Patienten mit chronischem Sodbrennen finden erst nach langer Leidenszeit adäquate Hilfe. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Hausarzt, Magen-Darm-Spezialisten, Chirurgen und Ernährungsmedizinern ist nach Meinung von Professor Dr. Joachim Labenz, Magen-Darm-Spezialist aus Siegen, dringend erforderlich. „Um dieses Management optimal koordinieren zu können, haben wir im Dezember 2014 das Refluxzentrum Siegerland gegründet“, berichtet der Mediziner. Eine Liste von Behandlungszentren gibt es unter www.reflux-behandlung.de.

Foto: djd/www.reflux-behandlung.de

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Ausgefallene Großblattstauden für ein grünes Wohnzimmer im Freien

„Offenen Gartenpforte“ am kommenden Sonntag im privaten Garten Seggewiß

Raesfeld (pd). Es ist die liebste Zeit der Gärtners – der Frühling und der frühe Sommer. Wenn alles aus dem Boden sprießt, das frische Grün endlich den Garten füllt und die längeren Abende zum Gartenrundgang einladen. Nicht nur die oft bestaunten, exotischen Gewächse wie Palmen, Bananen, Baumfarne und Kakteen haben es der Familie Seggewiß aus Raesfeld angetan. Der große private Garten ist auch voll von auffälligen Stauden für den Schattenbereich, die lange nicht jeder Gartenbesitzer in seinem grünen Wohnzimmer stehen hat.

Pastor Michael Kenkel lud zur Kradtour ein

Zu einer gemeinsamen Motorradtour lud am Samstagmorgen Pastor Michael Kenkel ein. Nach einem kurzen Gebet und „Gottes Segen“ ging es pünktlich um 8.30 Uhr von Raesfeld los. Erster Stopp auf der zirka 150 km langen war der Motorradtreff „Alter Kaiser“ in Gescher. Weiter führte die Tour zum Kloster Gerleve mit einer kleinen Rast. Endziel war der Open-Air Gottesdienst im Wallfahrtsort Eggerode. „So eine Motorradtour ist eine gute Gelegenheit, um gemeinsam einen Wallfahrtsort anzufahren“, sagte Pastor Kenkel, der nicht nur in seinem kurzen Gebet um Gottes Segen bat, sondern auch um gutes Wetter und unfallfreies Fahren.

Pastor Michael Kenkel (2. v. li.) lud zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Motorradausflug ein. Ziel der Tour war der Wallfahrtsort Eggerode
Pastor Michael Kenkel (2. v. li.) lud zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Motorradausflug ein. Ziel der Tour war der Wallfahrtsort Eggerode
Allen voran auf der Motorradtour war Pastor Michael Kenkel
Allen voran auf der Motorradtour war Pastor Michael Kenkel

80-jähriger Autofahrer aus Raesfeld verursachte Unfall

Borken (ots) – (mh) Am Dienstag kam es gegen 09:55 Uhr auf der Kreuzung Bocholter Straße / Vardingholter Straße / Mollenwieske zu einen Verkehrsunfall bei dem ein 43-jähriger Autofahrer aus Winterswijk schwer verletzt wurde. Ein 80-jähriger Autofahrer aus Raesfeld befuhr die Vardingholter Straße und bog an der genannten Kreuzung nach links auf die Bocholter Straße in Richtung Borken ab. Dabei übersah er den Wagen des 43-Jährigen, der auf Bocholter Straße von Borken kommend in Richtung Rhede unterwegs war. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Ein Rettungswagen brachte den Niederländer in das Borkener Krankenhaus.

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Beim Ferkelrennen ging es um die Wurst – Bauernmarkt Süthold 2015

Die Ferkel rasten am Sonntag und Montag beim Bauernmarkt auf dem Hof Süthold am Vennekenweg erneut um die Wette. Doch es gab auch viele andere Dinge zu entdecken.

Geklaut und abgehauen – Trecker mit unterschiedlichen Kennzeichen

Am Pfingstmontag gegen 23.40 Uhr fiel Polizeibeamten ein LKW mit einer Zugmaschine auf, der die Dinslakener Straße zwischen Kanalbrücke und Kläranlage befuhr.

Trauerschwäne am Schloss Raesfeld verschwunden…

Bei meinen frühmorgendlichen Runden durch den Tiergarten vermisse ich das Trauerschwan-Pärchen in diesem Jahr. Vielleicht weiß jemand nähere?schwa

Meine Meinung: Nur Mut – liebe Rotarier!

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Missgunst und Neid, sind das größte Übel unserer Zeit

Was haben die Rotarier eigentlich „falsch gemacht“? Um es gleich vorweg deutlich zu sagen: „(fast) gar nichts“!

Zum Fall:

An der Rettung einer Person in einer wie der bereits hinlänglich bekannten Notsituation sind eigentlich immer mehrere Personen beteiligt… z. B. einer ruft den Notarzt, sonstige anteilshabende Passanten, das Notarztteam, die „erstbehandelnden“ im Krankenhaus… usw.

Rotary Club steht hinter der Ehrung der Apothekerin Lisa Potthoff-Goeke

Ergänzung zu den „Helden unter uns“ 2015

Nachdem es in den regionalen Medien eine ausführliche Berichterstattung zur diesjährigen Helden unter uns gegeben hatte, meldeten sich in dem Fall der Wiederbelebung einer Frau in einem Raesfelder Supermarkt weitere beteiligte Personen, die ein differenzierteres Bild auf den Ablauf der Rettungsaktion werfen. Demnach waren neben der geehrten Apothekerin Lisa Potthoff-Goeke vier weitere Personen an der Rettungstat beteiligt.

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