Raesfeld (pd). Wer setzt wen schachmatt? Darum ging es bei der Kreismeisterschaft der Grundschulen um den Wanderpokal der Volksbank Raesfeld. Bereits seit 22 Jahren wird dieses Schachturnier von der St.-Sebastian-Schule Kooperation mit dem Schachverein Turm Raesfeld/Erle ausgerichtet. 20 Vierermannschaften nahmen eine Woche vor den Osterferien an dem Wettkampf im Forum der Schule teil. Ein besonderer Anreiz lag in diesem Jahr darin, dass das Turnier gleichzeitig als Vorrunde des internationalen Online-Turniers „yes2chess“ gewertet wurde.
Sie hatten einen Verkehrsunfall, Sie sind vielleicht verletzt worden, in jedem Fall ist aber Ihr Auto beschädigt und Sie fragen sich: Was nun?
Markus Nowotsch
Sofern der Unfallgegner allein Schuld an dem Unfall trägt ist die Antwort einfach: die gegnerische Versicherung bezahlt Ihren Schaden und ggf. das Schmerzensgeld.
Raesfeld (ots) – Am heutigen Nachmittag kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Raesfeld zu einem Streit zwischen zwei männlichen Bewohnern, gleicher Nationalität.
Dabei stach ein 37 Jahre alter Mann einem 28 Jahre alten Mann mit einem Messer in die Brust. Dieser verletzte sich dabei und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht aber nicht. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung noch in Tatortnähe festgenommen werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Fotos: Petra Bosse
Am Karfreitag, 25. März findet wieder von 11:00 bis 13:00 Uhr eine Püfferkes-Aktion statt. Reibekuchen, Struwen, Püfferkes können gegen Spende am Kolpinghaus abgeholt und mit nach Hause genommen werden.
Diesmal versprechen die Organisatoren eine größere Menge bereit zu halten und einen schnelleren Ablauf.
Der Erlös ist wie im letzten Jahr für das Pambara-Projekt in Indien von Pater Johnsun.
So richtig sauer sind Ute Kramer und Heike Müller aus Erle über die zahlreichen Hundekottüten, die Hundehalter in letzter Zeit vermehrt einfach auf den Feldern und den Wiesen entsorgen.
Heike Müller (r.) sammelte mehr als 25 Hundekottüten ein und ist ebenso sauer wie Ute Kramer darüber, dass die Plastiktüten einfach auf den Feldern und in den Wiesen, und nicht in Mülleimern, entsorgt werden.
Mit Plastikhandschuhen und einer Tüte ausgestattet machte sich Heike Müller aus Erle auf den Weg – eigentlich für eine gewöhnliche Hunderunde. Doch auf einer Strecke von gerade einmal 200 Metern sammelte sie rund 25 vollgeknotete Hundekotbeutel ein – viele davon schwer und auffällig platziert.
„Jetzt brauche ich mich darüber schon mal nicht mehr zu ärgern“, sagte sie im Gespräch. Seit Monaten beobachte sie vermehrt, dass Beutel mit Hundekot achtlos in die Natur geworfen würden – an Wegesränder, in Sträucher oder einfach mitten in die Landschaft.
Was sie besonders irritiere, sei der Widerspruch im Verhalten vieler Hundehalter: „Da wird eine Tüte benutzt – also der erste Schritt zur Verantwortung – und dann wird sie einfach irgendwo entsorgt. Das finde ich völlig unverständlich“, so ihre Einschätzung.
Neben der offensichtlichen Umweltverschmutzung durch den Kot sei vor allem das langlebige Plastik problematisch. Es könne Jahrzehnte brauchen, bis es sich zersetze. „Für mich ist das reine Augenwischerei – die Verantwortung wird nur vorgetäuscht“, erklärte die Erlerin.
Einig sind sich Ulli Rohlof, Heike Müller und Ute Kramer darüber, dass hier auf der sogenannten „Rue de la Kack“ ein Mülleimer installiert werden muss.
Ebenfalls verärgert über die große Anzahl von Hundetüten ist Ute Kramer. Sie wohnt direkt am Feld an der Schermbecker Straße, hat selber sieben Hunde und ist bei weitem keine Hundefeindin. „Was mich sauer macht, ist die Tatsache, dass einige sogar die vollen Tüten auf unsere Wiese werfen und meine Hunde mir diese dann freudestrahlend anschleppen“.
Beide Hundehalterinnen sind keine Umweltaktivistinnen, aber die Pseudo-Sammler nerven die Frauen gehörig. Ein Grund dafür, dass Heike Müller nur dann eine Hundetüte benutzt, wenn ihr Labrador sich auf dem Feld löst. „Am Wegesrand lasse ich den Haufen liegen. Zum einen verrottet der Kot dort schnell und ich sehe darin auch eine kleinere Umweltbelastung, als in Plastiktüten“, gesteht Müller.
Fein säuberlich eingetütet, dann aber einfach auf der Wiese entsorgt – Hundekottüten.
Der zirka 800 Meter lange Hunderundweg beginnt an der Schermbecker Straße/Mühlenweg und endet am Schützenzeltplatz an der Marienthaler Straße, oder anders herum. Er wird von den Hundehalter auch als „Rue de la` Kack“ benannt und ist hochfrequentiert. Zirka 20 Hunde morgens und 20 Hunde am Abend gehen hier täglich spazieren. Die einzige Hundestation mit Tüten und Abfalleimer steht allerdings nur an der Marienthaler Straße.
Nach Ansicht mehrerer Hundehalter aus Erle mangele es auf beliebten Spazierwegen an ausreichend Entsorgungsmöglichkeiten für Hundekotbeutel. „Es fehle definitiv in der Mitte der Strecke ein Mülleimer, denn die meisten Hunde lösten sich bereits nach 100 bis 200 Metern“, erklärte Ute Müller. Kaum jemand habe dann noch Lust, die Tüte über längere Zeit mit sich zu tragen.
Auch Ulli Rohlof, der dieselbe Strecke regelmäßig mit seinem Hund gehe, äußerte Unverständnis über das Verhalten mancher Halter. Viele würden zwar zunächst die Haufen ihrer Tiere in Beutel verpacken, diese dann aber einfach in die Landschaft werfen. „Dann könnten sie es auch gleich liegen lassen“, meinte er verärgert. Als Hundehalter habe man ohnehin mit Vorurteilen zu kämpfen – durch achtlos weggeworfene Beutel werde das Bild nicht besser.
Alle drei befragten Hundehalter waren sich einig: Das derzeitige Verhalten einiger Tierhalter habe mit nachhaltigem Handeln nichts mehr zu tun. Vielmehr schade es der Umwelt – und letztlich auch dem Steuerzahler, der für die aufwendige Reinigung öffentlicher Flächen aufkomme. Würden die Hinterlassenschaften stattdessen am Wegesrand oder auf Wiesen verbleiben, sei der Schaden unter Umständen geringer, hieß es.
Viel Spaß hatten die rund 60 Seniorinnen und Senioren am Mittwochnachmittag beim Plattdeutschen Nachmittag.
Grund dafür war nicht nur das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im St. Silvester Haus, sondern darüber hinaus sorgten die kleinen Sketcheinlagen in plattdeutscher Sprache der Mädchen und Jungen der Plattdeutsch AG unter dem Motto„Platt ist cool“ für Erheiterung.
Pressemitteilung des Münsterland-Siegels Ein Netzwerk für das Beste aus der Region: Münsterland-Siegel und Regionale Speisekarte schließen sich zusammen
Münsterland (pd). Die einen produzieren Lebensmittel im Münsterland, die anderen verarbeiten die regionalen Produkte gleich zu Speisen – die Mitglieder des Münsterland-Siegels und der Regionalen Speisekarte „So schmeckt das Münsterland“ haben viel gemeinsam.
Kreis Borken (pd). Die mit den hohen Flüchtlingszahlen verbundenen Herausforderungen der Münsterland-Kreise und der Stadt Münster waren Thema bei der Konferenz der Landräte, des Oberbürgermeisters von Münster und des Regierungspräsidenten.
Nach dem Abbruch des alten Sparkassengebäudes an der Weseler Straße und der Verfüllung der Baugrube wurde dort jetzt ein provisorischer Parkplatz von der Gemeinde Raesfeld für den öffentlichen Verkehr freigegeben.
Detlef Friebe (Bauamt), Martin Tesing (Erster Beigeordneter) und Theo Passier (Leiter des Bauamts) geben den neuen Parkplatz für den öffentlichen Verkehr frei. Foto: Gemeinde Raesfeld
Zehn Stellplätze auf befestigter Fläche
Auf der Fläche wurde eine Schottertragschicht eingebaut, auf der nun zehn Fahrzeuge in markierten Stellflächen parken können. Eine Hecke dient als Einfriedung und trennt den Parkplatz vom Gehweg.
Die Zufahrt erfolgt über den gepflasterten Weg zwischen der Parkfläche und der Sparkasse.
Parkplatz Hotel Epping nur vorübergehend
Der Parkplatz ist nach Angaben der Gemeinde nur als Zwischenlösung gedacht. Erster Beigeordneter Martin Tesing erklärt: „Die neu entstandene Parkfläche ist als vorübergehende Lösung gedacht.“
Dorfentwicklungskonzept für das Areal
Für das Gelände rund um das frühere Hotel Epping sind weitergehende Planungen vorgesehen. „Der gesamte Bereich rund um das frühere Hotel Epping, das Ende 2017 abgerissen werden soll, wird in den kommenden Jahren im Rahmen eines Dorfentwicklungskonzeptes überplant“, so Tesing.
Die jetzige Nutzung als Parkplatz soll somit eine Übergangsphase überbrücken, bis konkrete städtebauliche Maßnahmen umgesetzt werden.
Über 340 Handabdrücke hatten die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Hohe Mark aus Reken anlässlich des „Red Hand Days“ gesammelt und diese dem Rekener Bürgermeister Michael Deitert übergeben.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat heute den Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans (BVWP) in Berlin vorgestellt. Dieser stellt die Grundlage für den Ausbau und Erhalt des deutschen Verkehrsnetzes bis 2030 dar.
Erle (pd). Auf ein Jahr voller Aktivitäten konnte der Vorsitzende Klaus Werner auf der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Erle wieder in Wort und Bild zurückblicken.
Vortragsveranstaltung der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken im Kreishaus stößt auf großes Interesse
Kreis Borken (pd). Rund 100 Interessierte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Naturschutz und Heimatpflege sowie von kommunaler Seite sind der Einladung der Naturfördergesellschaft für den Kreis Borken (NFG) gefolgt, sich mit dem Thema Gefährdung der Artenvielfalt auseinanderzusetzen. Unter dem Titel „Wiederbelebung von Feldrainen und Wegrändern – ein Beitrag zur Biodiversität?“ referierte Josef Schäpers, Mitarbeiter des Landesamtes für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz NRW (LANUV), im Großen Sitzungssaal des Borkener Kreishauses.
Bereits am Sonntag, 20. März, startet die diesjährige Konzertreihe des Fördervereins für Geistliche Musik in diesem Jahr. Unter dem Titel „Musikalische Impulse am Palmsonntag“ gestalten der Kirchenchor St. Silvester und verschiedene Interpreten um 17.00 Uhr eine geistliche Abendmusik in der St. Silvester Kirche in Erle. Es werden Werke von Bach, Haydn und Bizet zu Gehör gebracht. Neben dem Kirchenchor St. Silvester wirken Andrea Wobbe-Krawcyk (Sopran), Barbara Picklum (Sopran), Hubert Nienhaus (Tenor), Matthias Frank (Bass) und Michael Borgmann (Gesamtleitung und Orgel) mit. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Herzliche Einladung an die ganze Gemeinde.
Wo und wie kann ich Informationen finden, wenn ich mehr über meinen Ort, über seine Geschichte, über meine Familie erfahren möchte? Welche Unterlagen werden wo aufbewahrt. Welche sind zugänglich oder welche unterliegen dem Datenschutz. An wen kann ich mich wenden?
Gründonnerstag, 24. März 2016 Wortgottesdienst, Zeit: 9:15 Uhr, Ort: KiTa St. Michael, Raesfeld
Wortgottesdienst, Zeit: 9:30 Uhr, Ort: KiTa St. Martin, Raesfeld
Messe vom Letzten Abendmahl, mitgestaltet vom Kirchenchor
Zeit: 20:00 Uhr, Ort: St. Martin, Raesfeld
Anbetung KAB, Zeit: ca. 24:00 Uhr, Ort: St. Martin, Raesfeld