Kopf in den Nacken. Angewinkeltes Bein und die Fußspitze an den Hinterkopf.
Die Nachwuchsakrobaten im evangelischen Lukaszentrum folgten aufmerksam den Anweisungen von Sonja Garding und gaben sich alle Mühe, eine gute Figur zu machen.
Seit 18 Jahren kommt die Zirkusgruppe der Familie Michaela Trumpf zu einem Workshop – Nachmittag nach Raesfeld.
Bürgerantrag gegen eine weitere Bebauung in der Stockbreede vom Rat abgelehnt.
RAESFELD. In der Aussprache um die Erweiterung der Bebauung der Stockbreede gab es eine aufgeregte Debatte in der Gemeinderatsitzung am Montagabend.
Im Kern ging es darum, ob ein Antrag von Anwohnern zur Ablehnung der Erweiterung des Baugebietes Stockbreede befürwortet oder abgelehnt wird.
Foto: Reinhard G. Nießing
Im Ergebnis hat der Rat, bei einer Enthaltung durch Klaus Rybarczyk (SPD), den Antrag abgelehnt.
Die Begründung des Antrages der Anlieger war allerdings interessant. Hier wurde nämlich behauptet, dass bei den in der Vergangenheit durchgeführten Grundstücksverkäufen den Interessenten zugesagt worden sei, dass in der Erweiterung die nächsten 15 bis 20 Jahre nicht gebaut würde.
Merkwürdiger Umstand
Von wem allerdings solche Zusagen angeblich gemacht wurden, konnte offensichtlich überhaupt nicht geklärt werden und erweist sich, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass von den Antragstellern in der Ratssitzung entweder niemand vor Ort war oder sich zumindest nicht zu Wort meldete, als ein sehr merkwürdiger Umstand.
Nahe liegend wäre in diesem Fall doch, dass durch die Antragsteller, hinsichtlich solcher behaupteten Zusagen, auch „Ross und Reiter“ genannt werden, also diejenigen explizit benannt werden, von denen solche Zusagen gemacht wurden.
Keine weitere Verzögerung
Der Antrag wurde schließlich mit den schon beschriebenen Stimmanteilen im Rat abgelehnt, und zwar mit durchaus unterschiedlichen Begründungen. Zum Beispiel wurde seitens der Bauverwaltung dargelegt, dass die vorgesehene Bebauung und der gedachte Zeitplan bereits seit dem Jahre 2000 allen Interessierten offen zugänglich gewesen sei. Des Weiteren wurde insbesondere vonseiten der CDU und der UWG darauf hingewiesen, dass es darum gehe, jungen Familien eine Ansiedlung im Ort zu ermöglichen und die erweiterte Bebauung schon aus diesem Grunde keine weitere Verzögerung duldet.
Vorab informieren
Diese Haltung wurde letztlich auch durch die Grünen im Rat unterstützt. Letztere verwiesen in diesem Zusammenhang noch einmal darauf, dass es eigentlich sehr einfach sei, sich in der Gemeinde über künftige Baugebiete zu informieren. Hierzu reiche schon der Newsletter der Gemeinde, so Holger Lordick (Grüne).
Zweifel meldete letztlich der Klaus Rybarczyk (SPD) an. „Mehrere Anwohner reden von einer mündlichen Zusage. Wem soll ich glauben schenken? Hat jemand eine Zusage gemacht?“, so Rybarczyk. Und: Ich sehe, dass die Erweiterung Stockbreede unter keinem guten Stern steht.
Mit dieser Haltung und seiner daraus folgenden Abstimmung- Enthaltung blieb er jedoch alleine.
Zitate:
Wolfgang Warschewski (UWG). „Wir brauchen die Grundstücke.
Holger Lordick (Grüne): Möchte, dass sich Bürger selber bei bestimmte Bauverfahren schlau machen.
Bürgermeister Andreas Grotendorst: Kann ihren Ärger gut verstehen, aber sie haben vor zwei, drei Jahren mit der Neubebauung den Anwohnern auch die Sicht genommen.
Karl-Heinz Tünte (CDU): Finde es schade, dass von den Antragstellern kaum jemand hier im Saal ist. Petra Bosse
(destatis). Ältere Menschen spielen allein schon durch die demografische Entwicklung als Teilnehmer im Straßenverkehr eine immer größere Rolle.
Der Anteil der Menschen im Alter ab 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung ist in den letzten 20 Jahren von 15,6 % auf 21,1 % gestiegen.
Insgesamt lebten 2015 rund 17,3 Millionen Personen im Alter von mindestens 65 Jahren in Deutschland 1. Senioren sind zudem heute wesentlich mobiler als früher. Immer mehr Menschen der Generation 65+ besitzen einen Führerschein, nutzen ihr Auto bis ins hohe Alter und sind als Fahrradfahrer unterwegs.
75 552 ältere Menschen waren im Jahr 2016 an Unfällen mit Personenschaden beteiligt, das waren 13,1 % aller Unfallbeteiligten. Senioren haben damit im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil eine unterproportionale Unfallbeteiligung, wie eine Darstellung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2016 zeigt:
Am Sonntag, 25. Februar um 17 Uhr, lädt der Heidener Gospelcho „Saint Paul´s Inspirations“, unter der Leitung von Udo Hotten in die St. Silvesterkirche Erle zu einer kirchenmusikalischen Andacht ein.
Kreis Borken (pd). Die Preise auf dem Immobilienmarkt sind im abgelaufenen Jahr wieder gestiegen. Dies ist das Ergebnis der Untersuchungen, die der Gutachterausschuss jetzt in seiner Sitzung diskutiert hat. Der Ausschuss ist für das gesamte Kreisgebiet mit Ausnahme des Stadtgebietes Bocholt zuständig.
Star Wars – Figuren und Schloss Raesfeld als Einladungskarte
RAESFELD. Obwohl ihre standesamtliche Trauung im Schloss Raesfeld schon fast ein Jahr zurückliegt, schwärmt noch heute das Ehepaar aus Mettmann, Jessica und Dirk van den Heuvel, von ihrem Hochzeitstag im März 2017.
Das ehemalige Hotel Epping wird vorläufig nicht abgerissen. So entschied der der Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde Raesfeld einstimmig in seiner Ratssitzung am Montagabend.
Einen angedachten Termin gebe es nicht und mit Blick in die Zukunft wurden von Seiten der Fraktionen auch keine Prognosen abgegeben, was später dahin kommt. „Wir werden es erst einmal weiter so nutzen“, so Bürgermeister Grotendorst. Auch sei es schwierig einen Zeitraum zu finden, wann mit dem Abriss begonnen wird. „Glaube nicht, dass wir in diesem Jahr noch damit anfangen zu bauen“, ergänzte Grotendorst. Karl-Heinz Tünte, CDU: „Wichtig sei, dass wir mit den Anliegern Gespräche hatten und diese gegen den jetzigen Zustand keine Einwende haben“. Erst wenn die Gemeinde weiß was sie will, soll darüber neu diskutiert werden.
Anerkannte Flüchtlinge
Bereits im Mai 2015 entschloss der Bau- und Umweltausschuss den Abriss der ehemaligen Sparkasse und des Hotel Eppings. Durch den großen Bedarf an Unterkünfte für Flüchtlinge allerdings hat der Rat im November den Abriss des Hotels bis zum Dezember 2017 ausgesetzt.
Auf Grund der sich ändernden Flüchtlingssituation wurde der aber Saal nie belegt. Allerdings sind derzeit sieben Zimmer an anerkannte Flüchtlinge vermietet und alle zwei Monate findet hier das „Cafe international“ statt.
Am 28.11.2017 fand eine Anliegerversammlung zur Nutzung des Hotels als Asylbewerberunterkunft statt. Von den Nachbarn wurden keine größeren Beschwerden vorgebracht, lediglich kleine Mängel wie eine fehlende Türklingel wurden angesprochen. Durch die Mieteinnahmen werden die laufenden Kosten des Hotels gedeckt. Eine Folgenutzung ist nicht gegeben, da mit der Erstellung eines Dorfentwicklungskonzeptes jetzt begonnen wird.
Im Fall des Abbruchs zum jetzigen Zeitpunkt würde für längere Zeit mitten im Dorf eine Brachfläche entstehen. Daher hat die Verwaltung vorgeschlagen, den Beschluss des Bau- und Umweltausschusses vom 11.05.2015 weiterhin auszusetzen und das Hotel wie bisher zu nutzen, bis eine Folgenutzung feststeht.
Basteln von Nistkästen und Futterhäuschen für Eltern und Kinder
Die Gruppe des Natur- und Vogelschutzes im Heimatverein Raesfeld lädt alle Eltern und Kinder in den Bastelkeller in der St. Sebastian-Grundschule ein. Gebastelt werden Nistkästen und Futterhäuschen.
PKW prallte gegen einen Baum – Heidenerin erlag ihren schweren Verletzung
(ots). Am 19.02.2018, gegen 15:20 Uhr, befuhr ein 79-jähriger Heidener mit seinem Fahrzeug die Straße „Zum Michael“, als er aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.
In Raesfeld ereignete sich heute um 15.33 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Auto fuhr auf der Straße „zum Michael“ frontal gegen einen Baum.
Ein Rettungshubschrauber aus Duisburg wurde gerufen. Im Einsatz auch die Feuerwehr Raesfeld mit rund 30 Mann.
FILM: Wasserschloss Raesfeld ist immer eine Reise wert
Die Natur ist im Aufbruch. Schnatternde Enten auf Partnersuche, die Sonnenstrahlen am Sonntag und der blaue Himmel, ließen den bevorstehenden Frühling leicht erahnen.
In den Bäckereien wird in der Fastenzeit wieder Solibrot verkauft. Wie in jedem Jahr besteht in diesem Zeitraum wieder die Möglichkeit, beim Brotkauf seine Solidarität mit den Menschen in benachteiligten Ländern zu bekunden.
Hochmoor. Anlieger der geplanten Zeelink-Leitung in Hochmoor fordern eine vollständige Rücknahme des Planfeststellungsantrages sowie eine Neuplanung des Vorhabens
Andreas Heumer blickt mit großer Sorge in die Zukunft, besonders wegen der vielen Vorfälle, die es bereits weltweit mit Gas gegeben habe.
Die zehnte Fahrradbörse, organisiert vom Förderverein der Kita St. St. Martin und dem Ortsmarketing findet am Samstag, 24. März, von 10.30 bis 12 Uhr auf dem Pausenhof der Alexanderschule, Zum Michael statt.
Ross Antony fand es in Raesfeld einfach großartig. Das verriet er am Ende seines Auftritts im Interview.
FILM: Ein kleiner Nachschlag aus dem Festzelt von der Karnevalssitzung 2018 „Schräglage 4.0 – Stars and Stripes“, am Samstagabend mit Ross Antony.
„Ich habe keine Berühungsängste. Ich fasse jeden an“ Zitat: Ross Antony
Nach dem Auftritt – immer noch gut gelaunt. Foto: Petra Bosse
Eigentlich sollte der Film nicht länger als vier oder fünf Minuten werden. Beim Anschauen und Schneiden habe ich einfach die Zeit vergessen, und am Ende konnte ich mich dann nicht entscheiden, was bleibt oder fliegt.
Somit sind das satte 12 Minuten geworden und jede Szene spricht für die gute Stimmung an diesem Abend.
für Demokratie und Toleranz“ auf
17. Auflage der Motorradrundfahrt durch den mecklenburgischen Partnerkreis Ludwigslust-Parchim am 12. Mai 2018
Kreis Borken (pd). Der Landkreis Ludwigslust-Parchim lädt alle interessierten Motorradfahrerinnen und -fahrer zur diesjährigen „Sternfahrt für Demokratie und Toleranz“ am 12. Mai herzlich ein. Startpunkt für diese Tour durch den Partnerkreis des Kreises Borken ist die Stadt Ludwigslust.
Niemals wird die Liebe vergehen. Das Hohelied der Liebe. Seit einigen Jahren feiern wir um den Gedenktag des Hl. Valentin (14. Februar) einen Gottesdienst für Verliebte, Verbandelte, Verlobte, Verheiratete.