Start Blog Seite 461

Sondierungen: Es drohen schwarze Zeiten für Verbraucher

0

SPD-MdB, Ursula Schulte, zuständige Berichterstatterin:

Die Sondierungen lassen massive Rückschritte beim gesundheitlichen Verbraucherschutz und in der Ernährungspolitik befürchten. Die künftige Koalition hat keinerlei Pläne, um Verbraucher zu stärken und eine gesunde Ernährung zu erleichtern.

Filmabend im St. Silvester Haus Raesfeld-Erle

Der besondere Filmabend im St. Silvester Haus in Raesfeld-Erle

Montag, 13. November 2017 um 19.30 Uhr wird wieder ein besonders ausgewählter Film gezeigt. Der Eintritt ist kostenlos, es wird um eine Spende gebeten.  

CDU-Seniorenunion des Bezirksverbands Münsterland besuchte Borkener Kreishaus

Gäste erkundeten Archiv und Medienzentrum

Kreis Borken (pd). Mitglieder der CDU-Seniorenunion des Bezirksverbands Münsterland haben jetzt bei einem Ausflug ins Westmünsterland im Borkener Kreishaus Station gemacht. Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster hieß die Gäste wilkommen. In seiner Begrüßung erläuterte er die aktuelle Situation im Kreis Borken.

Kreis-Klimaschutzmanagerin Isabel Stasinski: „Auch Heizungsanlagen auf die Winterzeit umstellen“

Wer seine Heizungsanlage im Blick hat, spart Energie und Geld

Kreis Borken (pd). Am kommenden Sonntag, 29. Oktober, werden die Uhren von drei auf zwei Uhr zurückgestellt. Während viele technische Geräte die Umstellung längst automatisch vollziehen, sollte die Zeitschaltuhr der Heizungsanlage auf jeden Fall überprüft werden.

Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster: „Die gute Entwicklung hält an

erstmals weniger als 4.600 Langzeitarbeitslose“

Jobcenter melden für Oktober weiterhin niedrige 2,2 Prozent – Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Kreis Borken weiter rückläufig

Kreis Borken (pd). „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im Oktober wiederum zurückgegangen“, konstatiert Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster, der auch Sozialdezernent in der Kreisverwaltung ist.

Leserbrief: Rettet Aelkes – Hört das denn nie auf?

0

Von Detlef Wolf

Am Donnerstag morgen, den 9. November (zwei Tage vor dem Elften im Elften, dem Beginn der “Närrischen Session”) habe ich gerade gefrühstückt und mache mich über die Lektüre der Borkener Zeitung her.

Endgültig habe ich den Kaffee auf, als ich den gefühlt hundertvier’nfuffzigsten Aufruf zur “Rettung des Aelkeshofs” lese. Hört das eigentlich überhaupt nicht mehr auf? Leute, was wollt Ihr eigentlich?

Die Fakten:

1. Die Bude hat jemand gepachtet, und mit der Zeit festgestellt, daß mit dem Laden kein Geld zu verdienen ist. Also zieht er die Notbremse und steigt aus.

2. Der Besitzer kann mit der Hütte auch nichts mehr anfangen und vertickt sie an die katholische Kirchengemeinde. Völlig legal, kein Problem.

3. Die katholische Kirchengemeinde plant, das olle Gemäuer abzureißen und da was Neues zu bauen. Hat sich erkundigt, die Abrißgenehmigung eingeholt, und nu ma los. Auch völlig legal. Eigentlich auch kein Problem.

4. Aber jetzt passiert’s! “Wie, der schöne Aelkeshof soll abgerissen werden??? – Na, das geht ja gar nicht!!! – Da muß doch was passieren! – Bürgermeister, Ratsfraktionen, Bundeskanzler, The Queen of England, The Pope of Rome, Diana Ross & The Suprimes dringend auf den Plan, um den Abriß unseres (unseres?) geliebten Aelkeshofs unbedingt, mit allen Mitteln und unter Anwendung der körperlichen Züchtigung Unbeteiligter zu verhindern. Unbedingt!

RECHT SO! – Die Bude sieht recht schön aus und macht sich ganz gut, neben der Kirche. Schade drum, oder?

Nur, wo waren eigentlich die bürgerinitiativen, weinerlichen Jammerlappen, als sich das Fiasko um die Liquidität dieses Etablissements vor Zeiten bereits abzeichnete?

Wer von den jetzigen Schreihälsen hat denn Pächter und Besitzer beizeiten zur Seite gestanden, um die wirtschaftliche Schieflage abzuwenden und den ach so wertvollen Aelkeshof vor dem Ruin zu retten und im Weichbild der Gemeinde Raesfeld zu erhalten? Häh?

An eine Bürgerinitiative “zum Erhalt des Aelkeshofs” zu dieser Zeit kann ich mich nicht erinnern. Bis jetzt, bis der Laden pleite ist, verkauft worden ist und abgerissen werden soll. Jetzt, auf einmal, ist das Geschrei groß.

Bißken spät, oder?

Aber sei’s drum. Da nächste, was also passieren muß, um diesen Aelkeshof, der ja in seiner kulturhistorischen Bedeutung die hängenden Gärten der Semiramis weit in den Schatten stellen dürfte – will man dem lokalinitiativen Geschrei tatsächlich Glauben schenken, wird wohl sein, daß die “Bürgerinitiative zum Erhalt des Aelkeshofs” sich auf die Socken macht und Geld einsammelt, um der katholischen Pfarrgemeinde dieses Objekt der heimatheilsbringenden Begierde wieder abzujagen und seiner drohenden Begegnung mit der Abrißbirne Einhalt zu gebieten.

Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Die kommunale Gemeinde hat für solche Fisimatenten kein Geld und wird sich daher höchst vornehm zurückhalten. Völlig zu Recht, denn ich habe als Steuerzahler keine Lust, eine marode Bude zu finanzieren, mit der keiner etwas anfangen kann.

Aber vielleicht hat’s ja die Bürgerinitiative. Gehört habe ich zum Thema: “Zukünftige Nutzung des Aelkeshofes” zwar noch nix, aber vielleicht ist das ja in dem überlauten Geplärre über den Totalverlust des heimatlichen Raesfeld auch untergegangen. Interessieren würd’s mich allerdings schon.

Also, Leute, Butter bei die Fische: Wer gibt wieviel für die zukünftige Nutzung? Und worin soll die überhaupt bestehen?

Wie, keine Ahnung? – Ja, seid Ihr eigentlich bescheuert? Was wollt Ihr dann noch?

Vorverkauf der Eintritts-Pins für den Adventsmarkt 2017

Vom 7. bis 10. Dezember findet wieder der beliebte Raesfelder Adventsmarkt am Schloss statt.

Bereits jetzt sind die Eintrittspins für den Adventsmarkt auf dem Schlosshof in Raesfeld  im Vorverkauf erhältlich.

Sie können in der Tourist-Info im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld, im Bürgerbüro, bei den Volksbanken Raesfeld und Erle, bei der Sparkasse Raesfeld und Erle sowie bei Schreibwaren Spangemacher in Raesfeld für 2,00 € pro Stück erworben werden. Mit dieser Anstecknadel kann der Adventsmarkt in Raesfeld an allen vier Tagen besucht werden. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. (Ausweis mitbringen!)

Für den Vorverkauf per Post und an den Tageskassen werden Eintrittskarten ausgegeben. Die Karten berechtigen zum einmaligen Marktbesuch.
Sie sind nicht an einen speziellen Tag gebunden.

Zu viele Besucher beim Kappesmarkt in Raesfeld?

Der Kappesmarkt: Mehr Fluch als Segen?

Wie viele Besucher verträgt der Kappesmarkt in Raesfeld?

In Raesfeld hat sich der Kappesmarkt mit der Zeit zu einem wahren Touristenmagnet für die Gemeinde entwickelt.

Leserbrief: Neues aus Alt-Raesfeld – Vortrag wird wiederholt

0

Neues aus Alt-Raesfeld

Leserbrief zur Meldung auf der Raesfeld-Seite vom 04.11.2017

Am Samstagmorgen koche ich gemütlich meinen Kaffee und freue mich
auf die Lektüre der Borkener Zeitung.

Gewohnheitsmäßig schlage ich zunächst die Raesfeld-Seite auf und meine entspannte Stimmung ist auf einen Schlag dahin.

Ich lese, dass der Vortrag von Karl-Heinz Tünte „Neues aus Alt-Raesfeld“ wiederholt wird, da beim ersten Vortrag der Platz im Museum nicht für alle Besucher ausreichte.

Nun stresst mich keinesfalls, dass der Vortrag wiederholt wird und ich bin mir absolut sicher, dass Karl-Heinz Tünte das auch perfekt macht.

Aber ich hatte folgende Überlegungen:

1) Es gibt offensichtlich viele Raesfelder Bürger, die sich für das alte Raesfeld,
seine Gebäude und deren Geschichte interessieren. Hier lässt sich prima in Erinnerungen an die“ guten, alten Zeiten“ schwelgen.

2) Dieses alte Raesfeld gibt es nicht mehr. Warum setzen sich dann nicht mehr
Bürger dafür ein, dass zumindest die noch wenigen existenten
historischen Gebäude, wie zum Beispiel der Niewerther Hof (Aelkeshof)
in Raesfeld als Zeitzeugen erhalten bleiben?

3) Ist es nicht geradezu symbolisch für die Gemeinde Raesfeld, dass die
Ankündigung eines Vortrags über „Alt-Raesfeld“ begleitet wird von einem Foto, dass den Abriss von Tieglers Scheune in Raesfeld zeigen soll?

Ist es wirklich Wille der Gemeinde Raesfeld, gegen besseren Wissens und rechtlichen Möglichkeiten, alle historischen Gebäude abzureißen?

4) Karl-Heinz Tünte ist ja nicht irgendwer in Raesfeld, sondern ein verdienter,
honoriger Bürger und CDU-Fraktionsvorsitzender. Warum er und die dahinter stehende Partei sich nicht für den Erhalt der noch wenigen historischen
Gebäude in Raesfeld einsetzen, ist für mich ein Widerspruch in sich und absolut unverständlich.

Diese wenigen Gebäude machen die Attraktivität des Dorfkerns aus.
Wenn es diese Gebäude nicht mehr gibt, wird sich niemand mehr für den Ortskern Raesfelds interessieren, da er beliebig geworden ist. Als Anziehungspunkt bleibt lediglich das Schloss.

Wo bleibt hier die Reaktion von Ortsmarketing, Heimatverein und
Werbegemeinschaft? Es ist doch Euer Auftrag, das Dorf attraktiv zu gestalten
und zu erhalten.

So waren meine Überlegungen. Seit ich in der Bürgerinitiative „Rettet Aelkes“ mitarbeite, wurden viele Gespräche mit den betreffenden Parteien geführt.

Obwohl alle Parteien unverbindlich in ihrer Stellungnahme blieben, habe ich nach wie vor die Hoffnung, etwas zum Erhalt des Gebäudes beitragen zu können. Dazu braucht es aber weiterer klarer Bekenntnisse zum Erhalt des Gebäudes. Wer schweigt, stimmt letztendlich für den Abriss.

Sie haben auch eine Meinung? Dann schicken Sie uns Ihren Leserbrief an [email protected]

Außergewöhnlicher Ort: Jazz in der Küche im Voshövel

Fleisch oder Fisch, unterschiedliche Beilagen und eine Große Auswahl an Nachtisch-Varianten

Schermbeck. Zum 30. „Jazz in der Küche“ haben sich am Freitagabend zahlreiche Musikfreunde und solche guten Essens im Landhotel Voshövel getroffen.

St. Martinsspiel mit Umzug in Raesfeld und Erle

Am Freitag, 10. 11. 2017 findet wieder das St. Martinsspiel mit Umzug in Raesfeld und Erle statt.

Sterbefälle in Raesfeld – Oktober 2017

Standesamtliche Nachrichten der Gemeinde Raesfeld Oktober 2017

In der Zeit vom 1.10. bis 31.10.2017 sind folgende Menschen in der Gemeinde Raesfeld verstorben.

kalhh / Pixabay

Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen

Standesamt Raesfeld – Eheschließungen im Oktober 2017

„Wir haben uns getraut“ – Standesamtliche Nachrichten aus Raesfeld

 Im Oktober 2017 gaben sich auf dem Standesamt Raesfeld folgende Paare das „Ja-Wort“

Foto: Jeanne Wieler

Borken – Streitschlichter wird zum Raubopfer

Mann wollte nur helfen und wurde selber Opfer
Am Dienstag zeigt ein Borkener (30) auf der Polizeiwache den nachfolgenden Sachverhalt an.

Frau immer noch vermisst – Mordkommission eingerichtet

 

51-Jährige noch immer vermisste – Hinweise nimmt die Polizei entgegen

Nach dem Verschwinden der 51-jährigen Frau aus Gronau haben die Ermittlungsbehörden beim Polizeipräsidium Münster eine Mordkommission eingerichtet.

Mit Motorrad in den Graben – schwer verletzt

Als letzter einer Fünfergruppe befuhr am Mittwoch, gegen 13.25 Uhr, ein Motorradfahrer (25, Gladbeck) die Marbecker Straße (Landstraße 829) aus Richtung Raesfeld kommend nach Heiden.

Wochenende machen WIR in Kappes- Kappesmarkt

Raesfeld einfach „kohlossal“- Alles dreht sich um den „Kappes“.

Wenn am 4. November 2017 um 11:00 Uhr Bürgermeister Andreas Grotendorst und Ortsmarketing-Vorsitzende Diana Brömmel die Bühne betreten ist es wieder soweit.

Kegelnachmittag im Gasthof Starke

Die Kolpingsfamilie Erle lädt ein zu einem Kegelnachmittag im Gasthof Starke am Samstag, 4. November. Jung und Alt treffen sich in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr, um ihre Keglerqualitäten zu trainieren und bei guter Laune ein paar gesellige Stunden zu verleben.

Reformationsfeier in Reken und sechs Chören

0

FILM: Reformationsfeier in Reken mit sechs Chören aus der Region

Sechs Chöre mit 250 Sängerinnen und Sänger aus fünf evangelischen und katholischen Kirchenchören aus Raesfeld, Erle, Heiden, Hochmoor, Rhede Bahnhof Reken und Werth, unter der musikalischen Leitung von Michael Borgmann, sangen bei der Reformationsfeier in Reken.

Fünf Fragen an Reinhard G. Nießing – Neuer Vorsitzender FDP Ortsverband

0

Reinhard G. Nießing ist der neue Vorsitzende des FDP Ortsverbandes Raesfeld. Bei den Wahlen im Oktober erhielt er 18 von 25 Stimmen.

Er tritt die Stelle von Dieter Angermann an, der bereits im Mai aus beruflichen und privaten Gründen seinen Rücktritt erklärte.

Der neue FDP-Ortsverbandvorstend: Marion Gehle (Schatzmeister/in), Bastian Nitsche (FDP-Kreisvorsitzender ), Harald Ubert (Beisitzer), Margitta Ubert (stell. Vorsitzende), Jasmin Nießing (Schriftführerin), Reinhard G. Nießing (Vorsitzender)
Tobias Nießing (Beisitzer), Alexander Drexler (Beisitzer), Christoph Stephan (Beisitzer), Christian Becker (Beisitzer) und Bastian Welsing (Beisitzer)Foto: FDP.

Fünf Fragen an Reinhard G. Nießing

Reinhard G. Nießing ist lange Zeit in Raesfeld politisch aktiv gewesen. Damals noch in der CDU, jetzt als Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Raesfeld.

Am 15. Oktober haben die Wähler und Wählerinnen in Deutschland für einen politischen Wechsel gestimmt. Was aber war  für den ehemaligen CDU´ler ausschlaggebend für seinen politischen Wechsel? Wir wollten es wissen.

Wie kommt man von der CDU in einem neuen Ortsverein der FDP und ist jetzt neuer 1. Vorsitzender?

Das ist wie bei einem Fahrzeugwechsel, salopp formuliert: Kommt man mit dem einen nicht mehr zurecht, dann muss man in Folge dessen die Marke wechseln. Aber, ernsthaft geantwortet:
Ich habe „meinen Posten im politisch übertragenen Sinne“ nicht verlassen und war immer auch gerne bereit, Haltung einzunehmen und Position zu beziehen. Leider musste ich im Laufe der Zeit feststellen, dass sich die Fronten längst verschoben hatten und ich somit auf „verlorenem Posten“ die Stellung gehalten habe. Und im Übrigen: Demokratie lebt vom Wechsel und ein Partei-Vorsitzender wird mittels geheimer Wahl, anlässlich eines Ortsparteitages gewählt.

Warum braucht Raesfeld diesen neuen Ortsverein der FDP?

Raesfeld — verbunden sind damit selbstverständlich immer auch die Gemeindeteile: Erle, Homer, und ein Teil des ehemals nördlichen Overbeck — braucht schon deshalb einen neu gegründeten FDP-Ortsverband, damit wieder lebhaft diskutiert und gerungen wird, in der „politischen Arena“. Damit die besten Konzepte, tragbare Kompromisse und optimale Ergebnisse, zum Wohle unserer Gemeinde erzielt werden.
Unsere politische Diskussions- und Streitkultur scheint allerdings in Teilen derart schematisch zu sein, dass Probleme, die nach allgemeinen Empfindungen welche sind, nicht wirklich offen besprochen werden. Das stumpf die Bürgerinnen und Bürger auf nachhaltige Weise ab. Ja, sie wenden sich ab.
Wir sollten uns insbesondere im Interesse unserer jungen Menschen noch mehr ins Zeug legen und ihnen ein politisches Forum bieten, ein Mitspracherecht einräumen, uns mit Ihnen auseinandersetzten, sie für politische Vorgänge sensibilisieren und gewinnen. Ihnen, der jungen Generation, gehört die Zukunft.

In NRW gibt es ein neues Bündnis. Wie stehen Sie dazu?

Schwarz-gelb ist das Beste was als Konsequenz aus dem Wahlergebnis der NRW-Landtagswahl gemacht werden konnte. Gelb-schwarz wäre mir noch lieber gewesen, allerdings, das muss ich einräumen, ist unrealistisches Wunschdenken.

Die Bundestagswahlen sind vorbei. Rechnen Sie mit einer Jamaika – Koalition?

Ich kann nur hoffen, dass sich alle vier Parteien sehr darum bemühen ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Sie haben nur diese einmalige Chance, ein „Jamaika-Bündnis“ auf Bundesebene hinzukriegen. Diesen einen Schuss — und der muss sitzen. Sollte es, aus welchen Gründen auch immer, nicht dazu kommen, dann werden sie bei der nächsten Bundestagswahl die Quittung erhalten.

Wenn Sie alleine entscheiden könnten, wie und von wem sollte Deutschland dann regiert werden?
Durch eine Koalition aus der Mitte des politischen Spektrums: Einer starken Regierung, die sich einer starken Opposition stets bewusst sein sollte.

von
Petra Bosse

Klick mich