Von Detlef Wolf

Am Donnerstag morgen, den 9. November (zwei Tage vor dem Elften im Elften, dem Beginn der “Närrischen Session”) habe ich gerade gefrühstückt und mache mich über die Lektüre der Borkener Zeitung her.

Endgültig habe ich den Kaffee auf, als ich den gefühlt hundertvier’nfuffzigsten Aufruf zur “Rettung des Aelkeshofs” lese. Hört das eigentlich überhaupt nicht mehr auf? Leute, was wollt Ihr eigentlich?

Die Fakten:

1. Die Bude hat jemand gepachtet, und mit der Zeit festgestellt, daß mit dem Laden kein Geld zu verdienen ist. Also zieht er die Notbremse und steigt aus.

2. Der Besitzer kann mit der Hütte auch nichts mehr anfangen und vertickt sie an die katholische Kirchengemeinde. Völlig legal, kein Problem.

3. Die katholische Kirchengemeinde plant, das olle Gemäuer abzureißen und da was Neues zu bauen. Hat sich erkundigt, die Abrißgenehmigung eingeholt, und nu ma los. Auch völlig legal. Eigentlich auch kein Problem.

4. Aber jetzt passiert’s! “Wie, der schöne Aelkeshof soll abgerissen werden??? – Na, das geht ja gar nicht!!! – Da muß doch was passieren! – Bürgermeister, Ratsfraktionen, Bundeskanzler, The Queen of England, The Pope of Rome, Diana Ross & The Suprimes dringend auf den Plan, um den Abriß unseres (unseres?) geliebten Aelkeshofs unbedingt, mit allen Mitteln und unter Anwendung der körperlichen Züchtigung Unbeteiligter zu verhindern. Unbedingt!

RECHT SO! – Die Bude sieht recht schön aus und macht sich ganz gut, neben der Kirche. Schade drum, oder?

Nur, wo waren eigentlich die bürgerinitiativen, weinerlichen Jammerlappen, als sich das Fiasko um die Liquidität dieses Etablissements vor Zeiten bereits abzeichnete?

Wer von den jetzigen Schreihälsen hat denn Pächter und Besitzer beizeiten zur Seite gestanden, um die wirtschaftliche Schieflage abzuwenden und den ach so wertvollen Aelkeshof vor dem Ruin zu retten und im Weichbild der Gemeinde Raesfeld zu erhalten? Häh?

An eine Bürgerinitiative “zum Erhalt des Aelkeshofs” zu dieser Zeit kann ich mich nicht erinnern. Bis jetzt, bis der Laden pleite ist, verkauft worden ist und abgerissen werden soll. Jetzt, auf einmal, ist das Geschrei groß.

Bißken spät, oder?

Aber sei’s drum. Da nächste, was also passieren muß, um diesen Aelkeshof, der ja in seiner kulturhistorischen Bedeutung die hängenden Gärten der Semiramis weit in den Schatten stellen dürfte – will man dem lokalinitiativen Geschrei tatsächlich Glauben schenken, wird wohl sein, daß die “Bürgerinitiative zum Erhalt des Aelkeshofs” sich auf die Socken macht und Geld einsammelt, um der katholischen Pfarrgemeinde dieses Objekt der heimatheilsbringenden Begierde wieder abzujagen und seiner drohenden Begegnung mit der Abrißbirne Einhalt zu gebieten.

Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Die kommunale Gemeinde hat für solche Fisimatenten kein Geld und wird sich daher höchst vornehm zurückhalten. Völlig zu Recht, denn ich habe als Steuerzahler keine Lust, eine marode Bude zu finanzieren, mit der keiner etwas anfangen kann.

Aber vielleicht hat’s ja die Bürgerinitiative. Gehört habe ich zum Thema: “Zukünftige Nutzung des Aelkeshofes” zwar noch nix, aber vielleicht ist das ja in dem überlauten Geplärre über den Totalverlust des heimatlichen Raesfeld auch untergegangen. Interessieren würd’s mich allerdings schon.

Also, Leute, Butter bei die Fische: Wer gibt wieviel für die zukünftige Nutzung? Und worin soll die überhaupt bestehen?

Wie, keine Ahnung? – Ja, seid Ihr eigentlich bescheuert? Was wollt Ihr dann noch?

8 KOMMENTARE

  1. Lieber Hr. Wolf
    Bevor ich demnächst, aufgrund ihres Leserbriefes, geteert und gefedert durchs Dorf getrieben werde, möchte ich einige Dinge richtig stellen, die sie als Fakten verkaufen.
    1) Nicht die Kirche hat die Abrissgenehmigung eingeholt, sondern die Vorbesitzerin. Die Kirche hat also mit dem Kauf die Genehmigung übernommen und zunächst einmal das Gebäude vor dem Abriss bewahrt.
    2) Die Information über die erteilte Abrissgenehmigung erhielt ich im Juli durch einen Artikel in der BZ. Etwa 2 Wochen später hat sich die Bürgerinitiative gegründet. Eine BI nur aufgrund von Gerüchten zu Gründen ist meiner Meinung nach Unsinn.
    3) An Androhung von Gewalt von unserer Seite kann ich mich nicht erinnern, sollte wohl ein Scherz von ihnen sein, ist aber ein schlechter.
    4) Vorschläge zur künftigen Nutzung haben wir einige und bei gründlicher Recherche, hätten sie diese unserer Homepage entnehmen können.
    5) Das Argument, wir Raesfelder seien selbst schuld am Niedergang des Niewerther Hofes höre ich sehr oft, lustig dabei ist, dass sich noch niemand die Frage gestellt hat, warum da zu wenige hingegangen sind. Das könnten sie doch mal ermitteln Hr. Wolf.
    Ich denke, ich kann sie nicht mehr davon überzeugen, unserer BI beizutreten, obwohl sie ja selbst zugeben, dass dieses Gebäude ganz hübsch ist. Versuchen sie einfach, uns zu ignorieren, ist besser für ihr Nervenkostüm.
    Und noch ein Tipp, wenn sie in Zukunft, in ihrem Werk etwas weniger Polemik und dafür sorgfältigere Recherche einfließen lassen, klappt es vielleicht auch mit der Schriftstellerei, ich sehe da eine Menge Potenzial.
    Herzlichst
    Michael Hoffmann

  2. Lieber Michael Hoffmann,
    Deinem Kommentar zu Herrn Wolf kann ich mich nur anschließen. Habe lange überlegt, ob es überhaupt der Mühe wert ist, auf die Ergüsse des Herrn Wolf einzugehen. Er ist ja mittlerweile für seine kaum zu ertragende Fäkalsprache und sein gefährliches Halbwissen bekannt.
    Wer das Wahrnehmen von demokratischen Instrumentarien herabwürdigt und politisch/sozial anders Denkende mundtot zu machen versucht, disqualifiziert sich selbst.
    Liebe Grüße
    Walter Baudisch

  3. Sehr geehrter Herr Hoffmann!

    Ich hoffe und wünsche mitnichten, daß man Sie in Kürze „geteert und gefedert durch’s Dorf treibt“, was wäre daran so erstrebenswert? Sie haben Ihre Meinung zu diesem Thema und ich eine andere. Soweit, so gut. Wobei ich allerdings davon ausgehe, die besseren Argumente auf meiner Seite zu haben, aufgrund der Fakten, die geschaffen wurden.
    Im Einzelnen:
    Wer nun wann eine Abrißgenehmigung eingeholt hat, ist völlig nebensächlich. Tatsache ist, sie liegt vor, und der Abriß kann jederzeit erfolgen. Daß dies noch nicht geschehen ist, liegt weniger daran, daß Pfarrer und Vorstand der Kirchengemeinde „zunächst einmal das Gebäude vor dem Abriß bewahrt“ hätten, vielmehr ist die Planung des an seiner Stelle neu zu errichtenden Pfarrheims noch nicht so weit gediehen, als daß sinnvollerweise mit dem Abriß des alten und dem Errichten eines neuen Gebäudes begonnen werden könnte. Da bleibt vermutlich noch einige Zeit, die Gebäudekomposition in der Raesfelder Ortsmitte für die Nachwelt im Bild festzuhalten, bevor die Bagger kommen.
    Und kommen werden sie eines Tages, soviel steht ziemlich sicher fest. Denn im Gegensatz zu dem, was von Ihrer Seite zur künftigen Nutzung des Hauses vorgeschlagen wird, haben Pfarrer und Vorstand von St. Martin einen soliden Businessplan und eine einigermaßen gut gesicherte Finanzierung vorgelegt und mit den Entscheidungsträgern im Bistum abgesprochen. Anderenfalls wäre man wohl kaum als Käufer aufgetreten.
    Ich habe mir Ihre Nutzungsvorschläge auf Ihrer Internetseite längst angesehen. Da ist nichts auch nur halbwegs Realistisches dabei.
    Wenn wir mal von dem Umstand ausgehen, daß die Kirchengemeinde St. Martin rechtmäßiger Eigentümer dieser Immobilie geworden ist. Dort soll ein neues Pfarrheim entstehen, nicht mehr und auch nicht weniger, abgesehen von dem Plan, mit der kommunalen Gemeinde über die gemeinsame Nutzung einiger der Räumlichkeiten zu verhandeln und sie, je nach dem Ausgang solcher Verhandlungen, bei der Finanzierung des Bauvorhabens einzubeziehen. An eine Erweiterung der Pläne um ein „Pilgerhotel“ (wer „pilgert“ eigentlich nach Raesfeld, als daß man auf solch eine Idee kommen könnte?) oder um eine „Kolpinggaststätte“ oder Ähnliches, ist nicht gedacht. Die Kirchengemeinde hat sicherlich andere Aufgaben, als den Hotelier oder Kneipier zu geben.
    Mal ganz abgesehen davon, daß die Sache mit der Kneipe sowieso auf wackeligen Füßen steht. Das hat ja in der Vergangenheit nicht funktioniert, also steht auch nicht zu erwarten, daß es das in der Zukunft tut. Über die Gründe dafür zu spekulieren oder sie gar zu erforschen, ist müßig, da sich die Frage aufgrund der gegebenen Verhältnisse gar nicht stellt.
    Insofern ist Ihre Vermutung, mich nicht zu einem Beitritt zu Ihrer Bürgerinitiative zur „Rettung des Aelkeshofes“ bewegen zu können, vollkommen zutreffend. Das ist vergebene Liebesmüh.
    Wen denken Sie denn, realistischerweise, überzeugen zu können, einen soliden Nutzungsplan für das jetzige Gebäude vorlegen und eine entsprechende Finanzierung sicherstellen zu können, einschließlich eines erneuten Eigentümerwechsels von der Kirchengemeinde zu wem auch immer, einschließlich der Beschaffung eines adäquaten Ersatzes an Baugrund für das neue Pfarrheim und einschließlich der Kosten für die anstehende Sanierung des bestehenden Gebäudes? Denn wenn das Haus erstmal ein Jahr – oder so – leersteht, dann wird letzteres ein ganz hübsches Sümmchen erfordern, wenn das nicht ohnehin schon der Fall ist. Ich bin überzeugt, daß sich kein Geschäftsmann finden läßt, der die nötigen Summen aufzubringen bereit ist, nur um ein hübsches, altes Haus vor dem Abriß zu bewahren.
    Da mag man bedauerlich finden, aber so ist es nun mal. C’est la vie…
    Gruß
    DeWo

  4. Ach, lieber Herr Wolf, jetzt lassen Sie es `mal gut sein, bevor Sie sich intellektuell ins Abseits vergaloppieren. Wie heißt es doch so trefflich: „Hättest Du geschwiegen, wärst Du ein Philosoph geblieben.“ Dennoch bin ich gerne bereit Ihre Kritik aufzugreifen und mich inhaltlich damit auseinander zu setzen. Meine ganz private Meinung dazu soll mit einem Zitat von F.-M. Voltaire beginnen und mit einem Zitat vom Alten Fritz enden.

    „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“ Die Beweggründe der Bürgerinitiative „Rettet Aelkes“ sind ausschließlich darin zu sehen, den historischen Teil eines mittlerweile Ortsbild-prägendes-Gebäudes — der ehemaligen Gaststätte „Niewerther Hof“ — für die Nachwelt zu erhalten. Das „Geschäftsmodell“ für die Zukunft dieses Hauses, das Teil eines Ensembles ist, welches über hundert Jahren zum alten Kirchenring der St.-Martin-Kirche zählt, obliegt der neuen Eigentümerin. Sie sollten es zu schätzen wissen. Übrigens: Mal einfach so verspotten, was anderen lieb und teuer ist, ist gelinde ausgedrückt despektierlich und zeugt nicht von Respekt gegenüber der Meinung anderer. Apropos Wertschätzung: Wenn sich Bürgerinnen und Bürger, aus welchen Gründen auch immer, für etwas einsetzen was nach ihrer Meinung den Einsatz lohn, zeugt das von einer mündigen Zivilgesellschaft, die nach demokratischen Grundverständnis ebenso dazugehört, wie zum Selbstverständnis einer pluralistischen Gesellschaft.

    Es spielt dabei eine eher ungeordnete Rolle, wofür sich die Leute einsetzten, das sollte jeder für sich entscheiden. Hier nun einige Beispiele dafür aus der jüngsten Zeit, stichwortartig und im Auszug: „Unser Dorf soll schöner werden“, „Rekonstruktion und Wiederherstellung des vom Krieg zerstörten Erler Kirchturms“, „Erhalt des alten Erler Pastorats“, „Pinocchio-Waldzauber im Tiergarten Schloss Raesfeld“, „Neuanschaffung und Finanzierung einer neuen Kirchenorgel für St. Martin“, „Kein Kaminholz aus der Erler Femeiche“, oder neuerdings, „Rettet Aelkes“. Ist das Ihr Problem?

    Ob Sie das ein oder andere Anliegen ihrer Mitbürger/innen gut finden oder nicht, sich mit einer ihrer Aktionen identifizieren können oder auch nicht, ist weder von Bedeutung noch sachdienlicher Natur und schon gar nicht von gesellschaftspolitischer Relevanz.

    Es „wabert latent“ immer noch eine Anekdote innerhalb der hiesigen Bevölkerung die der Überlieferung nach besagt, dass man sich erst in der der dritten Generation als „Raesfelder“ zugehörig bezeichnen darf. In Erle schlagen ja bekanntlich die Uhren anders: also nach zwei Generationen. Da ich mich persönlich immer für einen vorurteilslosen Menschen gehalten habe, konnte ich diesem Anachronismus wenig abgewinnen. Lassen Sie, sehr geehrter Herr Wolf, diesbezüglich keine Zweifel in mir aufkommen. Sie sind ja `mal gerade erst zehn Jahre unter uns. „Jeder soll nach seiner Façon selig werden. Bitte, tiefer hängen.“

  5. Bei einigen Kommentaren muss man sich wirklich fragen: geschrieben vor dem Besuch der Kneipe oder hinterher? Außer Herrn Wolf punktet hier keiner mit gesunden Argumenten. Eine Anreiung von „hochinterlegtuellen Geschwafel“ mag ja schön sein, dient aber nicht der Sache. Prost

  6. Ach ja, der olle Boethius muß jetzt wieder herhalten: „Si tacuisses, philosophus mansisses“. So schön zitiert und doch so falsch, Herr Nießing.
    Was mich betrifft jedenfalls, ich bin nämlich kein Philosoph, wollte nie einer sein und werde auch nie einer werden. Schweigend nicht und redend auch nicht. Vielmehr bin ich ein Ingenieur und als ein solcher gehalten – und überzeugt – sich mit den Gegebenheiten auseinanderzusetzen und mich mit dem realistisch Machbaren zu beschäftigen. Mit Phantastereien (und Philosophieren, for that matter) irgendwo in La-La-Land kriegen Sie nämlich kein Gebäude erhalten, auch nicht abgerissen und schon gar keins gebaut. Für sowas braucht man eine geschäftliche, rechtliche, finanzielle und technisch durchführbare Grundlage und sonst gar nichts. Und insofern halte ich es beim gegenwärtigen Stand der Dinge, die abermals aufzuzeigen mir jetzt müßig erscheint, gemäß einer (philosophischen?) Aussage meiner ehemaligen US-Amerikanischen Kollegen: „Never beat a dead horse!“, mit dem guten, alten Cato: „Ceterum censeo, Aelkeshofum esse delendam.“
    Schade drum, aber dann auch wieder: „Shit happens.“
    So, das dazu und nun mal zum Eingemachten:
    „Ob Sie das ein oder andere Anliegen Ihrer Mitbürger/innen gut finden oder nicht, sich mit einer ihrer Aktionen identifizieren können oder auch nicht, ist weder von Bedeutung noch sachdienlicher Natur und schon gar nicht von gesellschaftspolitischer Relevanz“, schrieben Sie, Herr Nießing. – Nee, ist es nicht und sollte es auch nicht notwendigerweise sein. Alles was ich getan habe, ist, meine Meinung zu artikulieren, damit das mal ganz klar ist. Und dazu habe ich in dieser, unserer Gesellschaft (derzeit noch) das Recht. Ob Ihnen oder irgendwelchen meiner Mitbürger/innen das nun paßt oder nicht, ist mir dabei vollkommen gleichgültig. Es ist MEINE Meinung, und damit Basta! – Ist das angekommen?
    Was nun die von Ihnen angeführte „wabernde Anekdote“ zur Zugehörigkeit unter den Raesfeldern angeht, so nehme ich für mich in Anspruch, dieses Zugehörigkeitsgefühl in der Tat schon bereits nach zehn Jahren, statt erst nach drei Generationen, entwickelt zu haben (liegt vielleicht daran, daß ich kein Philosoph und stattdessen, aufgrund meiner bisherigen Lebenserfahrung, gewohnt bin, mich in einer Umgebung relativ schnell einleben zu können). Und ob Sie’s glauben oder nicht, ich fühle mich hier in Raesfeld-Erle sogar ziemlich wohl. Wenn Sie allerdings der Gedanke umtreibt, meine Zugehörigkeit zu den Raesfeldern aufgrund meiner fehlenden zwei-zwei-drittel Generationen Gemeindemitgliedschaft und dem Ausdruck meiner Meinung zu Dingen, die in meinem Wohnort Raesfeld geschehen oder auch nicht geschehen, in Zweifel ziehen zu sollen, nun, dann scheint mir das doch dem von Ihnen eingangs aus dem Poesiealbum gezerrten Zitat des Philosophen (schon wieder einer von der Zunft, anscheinend müssen die jedesmal aus der Gruft exhumiert werden, wenn’s darum geht, was scheinbar intellektuell Höherwertiges vom Stapel zu lassen) Voltaire, der da sagte: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür geben, daß Du es sagen darfst.“
    Na gut, mein Leben würde ich jetzt gerade nicht dafür geben, man muß es ja nun auch nicht gerade übertreiben, aber für mich ist es völlig okay, wenn Sie sagen, was Sie zu sagen haben. Ich tu’s ja auch. Auf dieser Grundlage können wir uns vielleicht einigen.
    Schönen Abend noch.
    DeWo

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