Diskussionsrunde mit Rudolf Dreßler
Diskussionsrunde mit Rudolf Dreßler – Sozialpolitik ist Gesellschaftspolitik
Auf meine Einladung wird Rudolf Dreßler zum Thema „Sozialpolitik ist Gesellschaftspolitik“ in den Wahlkreis kommen.
Wir wollen vor allem der Frage nachgehen, wieviel Sozialstaat wir uns leisten können und müssen?
Konsum zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke senken
Ursula Schulte, Ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:
(pd). Die Verbraucherorganisation „foodwatch“ kritisiert in ihrem gestern vorgestelltem „Coca-Cola-Report“ die Mitverantwortung des Getränkekonzerns an ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes und Fettleibigkeit. Foodwatch bezeichnet die Zuckergetränke von Coca Cola gar als „flüssige Krankmacher“ Dazu erklärt Ursula Schulte, ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion:
Best of NRW im Rittersaal von Schloss Raesfeld
am Sonntag, 15. April 2018 um 17 Uhr, gastiert in der Reihe „Best of NRW“ das Duo Anouchka Hack – Violoncello & Katharina Hack – Klavier im Rittersaal Schloss Raesfeld
Kreis Borken – Keine Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive
Flüchtlingsaufnahmen im Kreis Borken weiter gestoppt – Keine Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive
Ministerium kündigt Maßnahmenpaket an
Kreis Borken (pd). Die Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister und Beigeordneten im Kreis Borken hat beschlossen, ab dem 03.04.2018 keine Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive aufzunehmen.
Reparaturarbeiten im Naturparkhaus beendet
Naturparkhaus und Tourist-Info ab dem 09. April (Montag) wieder geöffnet
RAESFELD. Nach Abschluss der Reparaturarbeiten im Naturparkhaus öffnet dieses zum 09. April 2019 wieder seine Tore.
Filmarchiv – Sportabzeichen in Bronze 2012
Filmarchiv – Zehn Jahre Heimatreport – Sportabzeichen in Bronze – 2012
Erler Schülerinnen und Schüler freuten sich über Urkunden
Fußbodenheizung lässt den Spargel von Bernhard Böckenhoff spießen
Fußbodenheizung“ auf den Spargelfeldern in Borken von Bernhard Böckenhoff
Eine „Fußbodenheizung“ auf den Spargelfeldern in Borken von Bernhard Böckenhoff macht es möglich, dass bereits drei Wochen vor Beginn der eigentlichen Spargelzeit die Spargelernte auf Hochtouren läuft.
Dr. Elisabeth Schwane – Engagierte Heimatforscherin
Zeitzeugin Dr. Elisabeth Schwane gestorben – Engagierte Heimatforscherin
Am 30. März verstarb Dr. Elisabeth Schwane im Alter von 97 Jahren als älteste Bürgerin Erles.
Die ehemalige Gymnasiallehrerin für Deutsch, Englisch und Geschichte war in Erle eine bekannte Persönlichkeit.
1939 legte sie bei den Ursulinen in Dorsten das Abitur ab. In der Nazizeit machte sie prägende Erfahrungen. Dem Nationalsozialismus stand sie ablehnend gegenüber und musste sich sogar gegenüber einem NS-Parteigericht wegen ihrer Aussage: „Die Nazis haben doch gar keine Kultur“ verantworten.

Deutschlehrerin
Dem Ansinnen, in Erle eine BDM-Gruppe (Bund deutscher Mädel: NS-Jugendorganisation) aufzubauen, entzog sie sich, indem sie ins Internat der Ursulinen nach Dorsten zog. Im Krieg war sie u.a. in Königsberg und in Polen als Deutschlehrerin für deutsche Umsiedler eingesetzt. Das Elend im jüdischen Ghetto in Lodz konnte sie mir eigenen Augen sehen.
Sie stellte sich deshalb auch bewusst in den letzten Jahren als Zeitzeugin Schülerinnen und Schülern zur Verfügung und vermittelte mit ihren anschaulichen Erzählungen Geschichte sozusagen aus erster Hand.
Nach ihrer schulischen Laufbahn als Lehrerin an einem Dortmunder Gymnasium kehrt sie nach Erle zurück. Bei der Gründung des Heimatvereins Erle gehörte sie zu den Frauen der ersten Stunde und als Schriftführerin vier Jahre dem Vorstand an.
Geschichtenbuch „Querbeet“
Ihr besonderes Interesse galt der Pflege der plattdeutschen Sprache in Wort und Schrift sowie der Lokalgeschichte und Brauchtumspflege.

Von ihr in Erler Platt verfasste Texte wurden auf Heimatabenden vorgetragen, sind zu hören auf einer CD, sind zu lesen in dem 2007 vom Heimatverein herausgegebenen Geschichtenbuch „Querbeet“ und erschienen regelmäßig auch im Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck. Die Plattdeutsch-AG mit Erler Schülerinnen und Schülern führte viele Märchen auf, die Elisabeth Schwane in Erler Platt übersetzt hatte.

Elisabeth Schwane wirkte ebenso mit bei der Herausgabe von Schriften des Heimatvereins. Ganz überwiegend ihr Werk ist das Buch „Erle 1945“ über das Kriegsende in Erle, das sie hautnah miterlebte. Seit einigen Jahren war sie aufgrund ihres weit zurückreichenden Erinnerungsvermögens eine engagierte und unverzichtbare Mitarbeiterin in der Fotogruppe des Heimatvereins, den Koffieköppkes, die Unmengen von Fotos aus den Jahren von ca. 1920 – 1970 gesichtet, Personen und Orte identifiziert und katalogisiert hat.
Die Erler schätzten Elisabeth Schwane nicht nur als engagierte Heimatforscherin und Bewahrerin von Erler Platt und Brauchtum, sondern auch als offenen, humorvollen und hilfsbereiten Menschen. Würde sie diesen Artikel lesen, würde sie ihn in ihrer bescheidenen Art mit einem kernigen „to völle puchtet“ (übertrieben) kommentieren.

Text: Carlo Behler
Die Nazis haben doch gar keine Kultur
Dr. Elisabeth Schwane
Alle Jahre wieder – Osterfeuer in Erle
Alle Jahre wieder – Osterfeuer in Erle am Schützenfestzeltplatz an der Marienthaler Straße.
Die dunklen Wolken zu Beginn verzogen sich pünktlich mit dem Anzünden des Feuers.
Raesfeld – Einbruch in Imbissstube
Raesfeld (ots) – (fr) In der Nacht zum Montag drangen noch unbekannte Täter auf der Klümperstraße in eine Imbissstube ein.
Fit zu Ostern – Landjugend reinigt Platz am Ständebaum Erle
Sich mächtig am Samstag vor Ostern ins Zeug gelegt hatten sich Mitglieder der KLJB Erle/Rhade.
Landjugend reinigt Platz am Ständebaum Erle
Filmarchiv – Zehn Jahre Heimatreport
Zehn Jahre Heimatreport – Erster Ehrenamtspreis der Gemeinde Raesfeld 2011
Im Herbst feiert der Heimatreport seinen ersten runden Geburtstag. Viel ist in dieser Zeit passiert. Viele Geschehnisse aus dem Raesfelder Gemeindeleben sind in Vergessenheit geraten.
Zeitzeugin und Erlerin Dr. Elisabeth Schwane ist verstorben
Im Alter von 97 Jahren ist die Erlerin und Zeitzeugin Dr. Elisabeth Schwane im Seniorenhaus St. Martin in Raesfeld verstorben. Die Beerdigung ist am Dienstag, 10.04. um 14:30 Uhr auf dem Friedhof in Erle mit anschließendem Seelenamt in St. Silvester.
Elisabeth Schwane gehörte in Erle mit zu den bekanntesten Persönlichkeiten. Immer bescheiden, freundlich und offen, auf ihren Doktortitel legte sie keinen Wert, trat sie den Menschen gegenüber.

Bereits als junge Studentin hat Elisabeth Schwane die Kriegsjahre in und um Erle hautnah erlebt. Für damalige Verhältnisse war es nicht alltäglich, dass ein junges Mädchen wie sie aus Erle studierte.
1931 besuchte Elisabeth Schwane das Gymnasium in Dorsten. Im Jahre 1939 machte sie bei den Ursulinen ihr Abitur. Für damalige Verhältnisse etwas Besonderes.
Nach dem Abitur ging es dann direkt für ein halbes Jahr zum Pflicht-Arbeitsdienst. Diese Zeit war geprägt von Arbeit bei einem Bauern in Rinteln an der Weser, mit allen Arbeiten, die tagtäglich anfielen.
Studium in Deutsch
1940 startete Elisabeth Schwane ihr Studium in Deutsch, Geschichte und Erdkunde in Münster, wo sie auch ihr Examen machte. Ihren Doktortitel machte Elisabeth Schwane an der Uni in Marburg 1944.
Zeitzeugin und aktiv im im Heimatverein
Lange Zeit war Dr. Elisabeth Schwane im Heimatverein Erle aktiv. Ein großes Vermächtnis für den Heimatverein war das Buch „Goethes Faust“, was sie 1945 aus einer Latrine in Erle retten konnte.
Mehr zu Dr. Elisabeth Schwane unter: Dr. Elisabeth Schwane – Ein Leben voller Erinnerungen
JSG Raesfeld-Erle C2 gegen TuS Velen C2
Wie auch in diesem Fall stehen Spielverlegungen nicht immer unter einem glücklichen Stern.
Velen hatte zum angesetzten Spieltermin keine Wechselspieler, so dass das Spiel wunschgemäß verlegt wurde.
Neue Jugendrotkreuzleitung in Raesfeld
Neue Jugendrotkreuzleitung im Roten Kreuz Raesfeld
Raesfeld. Marinna Brökelschen und Jonas Schlegel das sind die beiden neuen Jugendrotkreuzleiterin und Jugendrotkreuzleiter im Roten Kreuz Raesfeld.
Regenschirm mit Sehenswürdigkeiten aus der Gemeinde
Neuer Schirm mit schönen Motiven aus der Gemeinde
ERLE. Gut beschirmt bei Regen und Sonnenschein. Einen bunten Regenschirm, bedruckt mit Fotos von Sehenswürdigkeiten aus der Gemeinde Raesfeld hat die Volksbank Erle für die Bürgerstiftung aufgelegt.

























