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Filmarchiv – Sportabzeichen in Bronze 2012

Filmarchiv – Zehn Jahre Heimatreport – Sportabzeichen in Bronze – 2012

Erler Schülerinnen und Schüler freuten sich über Urkunden

Klaudia Treffpunkt Mode in Raesfeld

Trendig durch jede Jahreszeit

Neue Kollektion und neue Farben für den perfekten Look 2018

Fußbodenheizung lässt den Spargel von Bernhard Böckenhoff spießen

Fußbodenheizung“ auf den Spargelfeldern in Borken von Bernhard Böckenhoff

Eine „Fußbodenheizung“ auf den Spargelfeldern in Borken von Bernhard Böckenhoff macht es möglich, dass bereits drei Wochen vor Beginn der eigentlichen Spargelzeit die Spargelernte auf Hochtouren läuft.

Dr. Elisabeth Schwane – Engagierte Heimatforscherin

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Zeitzeugin Dr. Elisabeth Schwane gestorben – Engagierte Heimatforscherin

Am 30. März verstarb Dr. Elisabeth Schwane im Alter von 97 Jahren als älteste Bürgerin Erles.

Die ehemalige Gymnasiallehrerin für Deutsch, Englisch und Geschichte war in Erle eine bekannte Persönlichkeit.
1939 legte sie bei den Ursulinen in Dorsten das Abitur ab. In der Nazizeit machte sie prägende Erfahrungen. Dem Nationalsozialismus stand sie ablehnend gegenüber und musste sich sogar gegenüber einem NS-Parteigericht wegen ihrer Aussage: „Die Nazis haben doch gar keine Kultur“ verantworten.

Dr. Elisabeth Schwane

Deutschlehrerin

Dem Ansinnen, in Erle eine BDM-Gruppe (Bund deutscher Mädel: NS-Jugendorganisation) aufzubauen, entzog sie sich, indem sie ins Internat der Ursulinen nach Dorsten zog. Im Krieg war sie u.a. in Königsberg und in Polen als Deutschlehrerin für deutsche Umsiedler eingesetzt. Das Elend im jüdischen Ghetto in Lodz konnte sie mir eigenen Augen sehen.

Sie stellte sich deshalb auch bewusst in den letzten Jahren als Zeitzeugin Schülerinnen und Schülern zur Verfügung und vermittelte mit ihren anschaulichen Erzählungen Geschichte sozusagen aus erster Hand.

Nach ihrer schulischen Laufbahn als Lehrerin an einem Dortmunder Gymnasium kehrt sie nach Erle zurück. Bei der Gründung des Heimatvereins Erle gehörte sie zu den Frauen der ersten Stunde und als Schriftführerin vier Jahre dem Vorstand an.

Geschichtenbuch „Querbeet“

Ihr besonderes Interesse galt der Pflege der plattdeutschen Sprache in Wort und Schrift sowie der Lokalgeschichte und Brauchtumspflege.

Elisatbeth Schwane inmitten der Kinder bei der Aufführung eines von ihr in Erler Platt übersetzten Märchens

Von ihr in Erler Platt verfasste Texte wurden auf Heimatabenden vorgetragen, sind zu hören auf einer CD, sind zu lesen in dem 2007 vom Heimatverein herausgegebenen Geschichtenbuch „Querbeet“ und erschienen regelmäßig auch im Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck. Die Plattdeutsch-AG mit Erler Schülerinnen und Schülern führte viele Märchen auf, die Elisabeth Schwane in Erler Platt übersetzt hatte.

Dr. Elisabeth Schwane Erle.
Dr. Elisabeth Schwane. Foto: Petra Bosse

Elisabeth Schwane wirkte ebenso mit bei der Herausgabe von Schriften des Heimatvereins. Ganz überwiegend ihr Werk ist das Buch „Erle 1945“ über das Kriegsende in Erle, das sie hautnah miterlebte. Seit einigen Jahren war sie aufgrund ihres weit zurückreichenden Erinnerungsvermögens eine engagierte und unverzichtbare Mitarbeiterin in der Fotogruppe des Heimatvereins, den Koffieköppkes, die Unmengen von Fotos aus den Jahren von ca. 1920 – 1970 gesichtet, Personen und Orte identifiziert und katalogisiert hat.

Die Erler schätzten Elisabeth Schwane nicht nur als engagierte Heimatforscherin und Bewahrerin von Erler Platt und Brauchtum, sondern auch als offenen, humorvollen und hilfsbereiten Menschen. Würde sie diesen Artikel lesen, würde sie ihn in ihrer bescheidenen Art mit einem kernigen „to völle puchtet“ (übertrieben) kommentieren.

Immer offen für alles – Handyschulung 2009. Foto: Petra Bosse/Archiv

Text: Carlo Behler

Die Nazis haben doch gar keine Kultur

Dr. Elisabeth Schwane

Alle Jahre wieder – Osterfeuer in Erle

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Alle Jahre wieder – Osterfeuer in Erle am Schützenfestzeltplatz an der Marienthaler Straße.

Die dunklen Wolken zu Beginn verzogen sich pünktlich mit dem Anzünden des Feuers.

Raesfeld – Einbruch in Imbissstube

Raesfeld (ots) – (fr) In der Nacht zum Montag drangen noch unbekannte Täter auf der Klümperstraße in eine Imbissstube ein.

Mit Spaß das eigene Instrument erlernen

Bei den Raesfelder Burgmusikanten

Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern, Jungs und Mädels, Männer und Frauen – einfach alle Interessierten können am Sonntag den 08. April 2018 ab 15 Uhr die Raesfelder Burgmusikanten im Vereinsheim im Vennekenweg 20 in Raesfeld hautnah erleben.

Nachdem die jüngsten Mitglieder der Raesfelder Burgmusikanten, das Vor- und Aufbauorchester unter der Leitung von Ulli Meyering, ihre neusten Meisterwerke zum Besten geben, können alle Gäste die Instrumente auch selbst ausprobieren. Neben Klarinette, Flöte, Trompete, Posaune, Horn und Saxophon stehen auch Oboe, Fagott und Schlagzeug zur Auswahl. Natürlich geschieht dies unter der Anleitung geübter Spieler, die ganz nebenbei auch über das Instrument, die Burgmusikanten und das Unterrichtsangebot ausgefragt werden können. Dabei stehen nicht nur die erwachsenen Musikanten als kompetente Gesprächspartner zur Verfügung, auch die jungen Mitglieder präsentieren gerne ihre Instrumente.

„Unser neuer Kennlerntag soll allen musikbegeisterten Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern die Möglichkeit geben, ganz unverbindlich die Faszination des Musizierens zu erleben. Unsere Orchester sind ein fester Bestandteil unserer Gemeinde geworden und wir sind froh, schon so vielen Kindern Freude am Spielen eines Instrumentes vermittelt zu haben.“ – so Matthias Sümpelmann, erster Vorsitzender der Raesfelder Burgmusikanten.

Für diesen besonderen Tag haben die Burgmusikanten auch etwas ganz Besonderes vorbereitet. Es ist Sonntagnachmittag, also gibt es Kaffee und Kuchen. Für die jungen und älteren Kinder steht ein Spielemobil bereit. Es werden viele kluge Köpfe und neugierige Nasen erwartet, für die ein Musikquiz vorbereitet wurde, bei dem man mit etwas Glück kostenlose Unterrichtsstunden für ein Instrument nach Wahl gewinnen kann. Uns eines darf natürlich nicht fehlen: ganz viel Musik.

Fit zu Ostern – Landjugend reinigt Platz am Ständebaum Erle

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Sich mächtig am Samstag vor Ostern ins Zeug gelegt hatten sich Mitglieder der KLJB Erle/Rhade.

Landjugend reinigt Platz am Ständebaum Erle

Filmarchiv – Zehn Jahre Heimatreport

Zehn Jahre Heimatreport – Erster Ehrenamtspreis der Gemeinde Raesfeld 2011

Im Herbst feiert der Heimatreport seinen ersten runden Geburtstag. Viel ist in dieser Zeit passiert. Viele Geschehnisse aus dem Raesfelder Gemeindeleben sind in Vergessenheit geraten.

Zeitzeugin und Erlerin Dr. Elisabeth Schwane ist verstorben

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Im Alter von 97 Jahren ist die Erlerin und Zeitzeugin Dr. Elisabeth Schwane im Seniorenhaus St. Martin in Raesfeld verstorben. Die Beerdigung ist am Dienstag, 10.04. um 14:30 Uhr auf dem Friedhof in Erle mit anschließendem Seelenamt in St. Silvester.

Elisabeth Schwane gehörte in Erle mit zu den bekanntesten Persönlichkeiten. Immer bescheiden, freundlich und offen, auf ihren Doktortitel legte sie keinen Wert, trat sie den Menschen gegenüber.

Zeitzeugin Elisabeth Schwane

Bereits als junge Studentin hat Elisabeth Schwane die Kriegsjahre in und um Erle hautnah erlebt. Für damalige Verhältnisse war es nicht alltäglich, dass ein junges Mädchen wie sie aus Erle studierte.

1931 besuchte Elisabeth Schwane das Gymnasium in Dorsten. Im Jahre 1939 machte sie  bei den Ursulinen ihr Abitur. Für damalige Verhältnisse etwas Besonderes.

Nach dem Abitur ging es dann direkt für ein halbes Jahr zum Pflicht-Arbeitsdienst. Diese Zeit war geprägt von Arbeit bei einem Bauern in Rinteln an der Weser, mit allen Arbeiten, die tagtäglich anfielen.

Studium in Deutsch

1940 startete Elisabeth Schwane ihr Studium in Deutsch, Geschichte und Erdkunde in Münster, wo sie auch ihr Examen machte. Ihren Doktortitel machte Elisabeth Schwane an der Uni in Marburg 1944.

Zeitzeugin und aktiv im im Heimatverein

Lange Zeit war Dr. Elisabeth Schwane im Heimatverein Erle aktiv. Ein großes Vermächtnis für den Heimatverein war das Buch „Goethes Faust“, was sie 1945 aus einer Latrine in Erle retten konnte.

Mehr zu Dr. Elisabeth Schwane unter: Dr. Elisabeth Schwane – Ein Leben voller Erinnerungen

JSG Raesfeld-Erle C2 gegen TuS Velen C2

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Wie auch in diesem Fall stehen Spielverlegungen nicht immer unter einem glücklichen Stern.

Velen hatte zum angesetzten Spieltermin keine Wechselspieler, so dass das Spiel wunschgemäß verlegt wurde.

Neue Jugendrotkreuzleitung in Raesfeld

Neue Jugendrotkreuzleitung im Roten Kreuz Raesfeld

Raesfeld. Marinna Brökelschen und Jonas Schlegel das sind die beiden neuen Jugendrotkreuzleiterin und Jugendrotkreuzleiter im Roten Kreuz Raesfeld.

Regenschirm mit Sehenswürdigkeiten aus der Gemeinde

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Neuer Schirm mit schönen Motiven aus der Gemeinde

ERLE. Gut beschirmt bei Regen und Sonnenschein. Einen bunten Regenschirm, bedruckt mit Fotos von Sehenswürdigkeiten aus der Gemeinde Raesfeld hat die Volksbank Erle für die Bürgerstiftung aufgelegt.

Radel die 67 – Auftakt der Fahrradsaison 2018

BORKEN. Das Event zum Auftakt der neuen Fahrrad-Saison: „Radel die 67“

Große Mitmach-Aktion am Sonntag, 6. Mai 2018, auf der Bundesstraße B 67 im Abschnitt Borken/West. – Rhede – Bocholt/Biemenhorst-Aasee.

Großes Interesse an Info-Veranstaltung zu neuen Richtlinien zur Förderung

von Kindern in Tagespflege Wichtige Säule in der Kindertagesbetreuung im Kreis Borken

Kreis Borken/Borken (pd). Rund 150 Personen haben sich jetzt im Kreishaus Borken über die neuen Richtlinien zur Förderung von Kindern in Tagespflege informiert. Neben vielen Tagesmüttern und Tagesvätern kamen auch Vertreterinnen und Vertreter von Berufskollegs, Familienzentren, Unternehmen mit betrieblicher Großtagespflege und von Weiterbildungsträgern zu der Veranstaltung.

Feldvogel-Inseln im Acker

Feldvogel-Inseln im Acker können bei der Balz beobachtet werden.

Brutflächen in der Feldflur für Kiebitz, Rebhuhn und Co. / Förderprogramm des Landes für Landwirte

Kreis Borken (pd). Mit dem einsetzenden Frühling beginnt die Brutzeit unserer heimischen Vögel. Auch Feldvögel wie Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn können auf und über zahlreichen landwirtschaftlichen Nutzflächen bei der Balz beobachtet werden.

60 Jahre später – Klassentreffen in Erle

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60 Jahre nach ihrer Einschulung trafen sich die ehemaligen Schüler der Grundschule Erle bei Brömmel-Wilms

ERLE. Große Wiedersehensfreude gab es bei den ehemaligen Grundschülern 60 Jahre nach ihrer Einschulung, Ostern 1958, beim Klassentreffen. Von den 31 ehemaligen i-Dötzen folgten 17 der Einladung zum Treffen bei Brömmel-Wilms.

Osterzeit ist Spargelzeit – Erler Spargel

Osterzeit-Spargelzeit – Frisch vom Feld

„Lecker schmeckt unser Spargel“, sagt Bernhard Böckenhoff. Die frühe Spargelernte vor Ostern ermöglicht eine Fußbodenheizung.

Leserbrief zu: Keine Frauen im Erler Schützenverein

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DAS hab ich mir gedacht, als ich gestern die Überschrift des Artikels in der BZ zur Versammlung der Erler Schützenbrüder las!

Das kann ja gar nicht gut gehen! Ja, jetzt ist ja der Untergang des Abendlandes eingeläutet. Zumindest was die Welt in Erle und um Erle herum betrifft (die Bewohner(-innen) von Rarotonga wird das weniger interessieren – sei’s drum).

Da beschließt doch glatt eine Truppe von schießwütigen Machos mit einer Zweidrittelmehrheit, dass sie gerne unter sich bleiben und bei ihrer geselligen Zielscheibenballerei keine schießprügel-affinen Amazonen dabeihaben möchten.

Ja, sowas geht ja GAR NICHT!

Überhaupt, schon allein der Vereinsname drückt das aus: „Schützenverein“. Latent frauenfeindlich, sage ich da nur. In Zeiten der „Political Correctness“ und des „Gender Mainstreaming“ wäre es ja wohl das Mindeste, den Laden in „Schießverein“ umzubenennen und selbstverständlich auch den Schützinnen den Zugang zu Kleinkalibergewehr und Schießscheibe zu ermöglichen. Wenn nicht überhaupt eine Schützin zur Vorsitzenden-in gewählt werden müßte, wo es doch jahrzehntelang nur einen Vorsitzenden-en gab. Ja, wo gibt’s denn sowas, daß Männer sich erdreisten, in einem Verein nur unter Ihresgleichen sein zu wollen?!

Mitgliedschaft in der Frauen- und Müttergemeinschaft

Jedenfalls, ich werde demnächst meine Mitgliedschaft in der Frauen- und Müttergemeinschaft beantragen. Und darauf bestehen, daß dort – so wie es die gute Gleichstellungsgesinnung gebietet – eine Männerabteilung gegründet wird. Und als erste Amtshandlung dieser Männerabteilung steht die Vorbereitung der Teilnahme am nächsten „Christopher-Street-Day“. Weil, wir sind ja so schrecklich tol(l)erant, oder?

Also, das wollen wir doch mal sehen! Gell, liebe (Möchtegern-)Schützinnen, da müssen wir Gleichstellungsfanatiker doch wirklich aber mal am selben Strang ziehen!

Auf in den Kampf…mit kanonendonnernden einundzwanzig Schuß Salut (aus dem Kleinkalibergewehr).

Detlef Wolf

Schutz vor Diebstahl – Fahrradbörse Raesfeld

Raesfelder Dorfsheriff Norbert Lukas registrierte die Fahrräder bei der Fahrradbörse

RAESFELD. Die Fahrradbörse am Samstagvormittag an der Alexanderschule, organisiert vom Raesfelder Ortsmarketing und dem Förderverein der Kita St. Martin, war erneut ein toller Erfolg.

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