Schwere Verletzungen hat ein Pedelec-Fahrer aus Raesfeld am Mittwoch bei einem Unfall in Rhede erlitten.
Der 55-Jährige befuhr gegen 19.15 Uhr die Straße Enckhook im Ortsteil Krommert aus Richtung Bocholt kommend. An der Einmündung des Möllenkamps übersah der Raesfelder einen Wagen, mit dem eine 47-jährige Rhederin von rechts kommend nach links in den Enckhook einbiegen wollte.
Beide stießen zusammen. Ein Rettungswagen brachte den Pedelec-Fahrer in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden beträgt circa 3.500 Euro.
Zu einem Tag der offenen Baustelle lädt am Sonntag den 14. Juli 2019, die LB Holzbau GmbH aus Borken ein.
Bauen mit Holz
Bei einem der laufenden Projekte des Unternehmens im Baugebiet Erle, an der Wehler Straße 1, in 46348 Raesfeld, können sich alle Interessierte einen Einblick in das Bauen mit Holz verschaffen.
Von 10 bis 15 Uhr haben Sie die Möglichkeit, sich dort das gerade entstehende Einfamilienhaus in Holzrahmenbauweise anzuschauen und sich über das Thema Bauen mit Holz zu informieren.
Die Mitarbeiter vor Ort liefern gerne weitere Informationen über die Schlüsselfertige Bauweise, sowie die Bauweise als Ausbauhaus.
Die Bauherren des laufenden Projektes in Erle haben sich für eine Massive Holzdecke, die Außenhaut als Klinkerfassade, ein offen gestaltetes Treppenhaus, sowie viele weitere Details entschieden, die dort in Gänze betrachtet werden können.
Anfahrt
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Das Friedhofscafé ist ein neues Projekt der Pfarrgemeinde St. Martin.
Gestartet damit wird am Samstag, 6. Juli von 10 bis 12 Uhr auf dem Friedhof in Raesfeld in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.
Von Juni bis Ende Oktober wird auf den drei Friedhöfen in Erle, Raesfeld und Rhedebrügge jeden samstagvormittag ein „Friedhofscafè“ stattfinden. Zu erkennen sei das Friedhofscafé an einem Tisch mit Sonnenschirm, heißt es vonseiten der Pfarrei.
Die Besucher haben hier die Möglichkeit, einen Kaffee zu trinken, zu reden, sich auszuruhen und Fragen zu stellen an jeweils ein Mitglied des Seelsorgeteams und einen ehrenamtlichen Mitarbeiter.
Erle. Der Heimatverein Erle lädt alle Sangesfreudigen am Sonntag, 7. Juli, um 15.00 Uhr zu einem offenen Singen unter den Kastanien vor dem Kindergarten am Ekhornsloh in Erle ein.
Das Jungendorchester der Erler Jäger wird die Veranstaltung mitgestalten. In der Pause gibt es im Kindergarten Kaffee und Kuchen. Bei schlechtem Wetter findet das Singen in der Pausenhalle der Silvesterschule an der Silvesterstraße statt.
RAESFELD. Gelungene Premiere und weiterer Königsnachwuchs im Hause Grotendorst.. Friederike Grotendorst ist die erste Kinderschützenkönigin des Allgemeinen Bürgerschützenvereins Raesfeld.
Der Raesfelder Schützenverein hat erstmalig in seiner Geschichte eine Kinderschützenkönigin. Friederike Grotendorst schoss mit dem 304. Schuss dem Vogel am Sonntag den rechten Flügel ab.
Als ihren König suchte sich die 11-Jährige Florian Loker aus, der bereits im Vorfeld dem Vogel den Apfel abschoss. Den Schwanz sicherte sich Lukas Walter, den linken Flügel Fiete Büsken.
Königin Friederike I. und König Florian I.
67 Thronanwärter
Es war ein munteres Treiben mit 67 Thronanwärtern am Sonntagnachmittag an der Kindervogelstange im Pastors Busch. Zum ersten Mal fand im Rahmen der Vorparade ein Kinderschützenfest für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahre statt. Geschossen wurde mit druckluftbeschleunigten Korken aus dem Gewehr.
Der Jubel um das Königspaar war groß. Friederike und Florian (8. J.) spielen im Aufbau- und Jugendorchester der Raesfelder Burgmusikanten. Sie waren nicht nur stolz und fasziniert vom Jubel, der um ihre Personen stattfand, sondern auch am Ende ein wenig verlegen, als es hieß: auf zum Throntanz.
Und tanzen können die neuen Hoheiten auch noch…
Unter den Klängen der Burgmusikanten und zu dem Lied „Freut euch des Lebens“, drehte sich das Königspaar wie einstudiert im Kreis und bewiesen, dass sie nicht nur schießen können, sondern auch Rhythmus im Blut haben.
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Gleich wie bei den Großen mit allem Zick und Zack, haben die Organisatoren Werner Vorholt, Sebastian Dirks, Michael Mels, Peter Flick, Tobias Doering und Stephan Hillemeyer das Kinderschützenfest vorbereitet. Allerdings mit einem kleinen Unterschied: Es galt hier nicht der letzte Schuss auf den Vogel, sondern auf den rechten Flügel des Vogels zu machen, um Königin oder König zu werden.
Erst der Bruder, jetzt die Tochter. Andreas Grotendorst hat jetzt seine eigene Königin.
Blaues Blut in der Familie Grotendorst verdoppelt
Vater und Bürgermeister Andreas Grotendorst hat nun nicht nur einen Bruder, der in diesem Jahr König wurde, sondern auch eine königliche Tochter. Das führte natürlich zu Kommentaren wie: „Da darfst du heute Nacht Spiegeleier für deine Tochter braten“, oder, „Ich sehe deine Tochter schon in 20 Jahren als erste als Königin des Raesfelder Bürgerschützenvereins auf dem Thron sitzen“.
Gut angenommen
Zufrieden mit dem Verlauf und der großen Beteiligung zeigten sich Vorstand und Offiziere. „Es war ein Versuch, um zu sehen, ob das Kinderschützenfest gut angenommen wird. So wie es heute aussieht denke ich, dass wir das im nächsten Jahr wiederholen werden“, so Ralf Bruns, Vorstand.
Am Sonntag, 7. Juli, bekommt das Königspaar beim Frühschoppen im Festzelt noch Orden und Geschenke überreicht.
Petra Bosse
„Ich sehe deine Tochter schon in 20 Jahren als erste als Königin des Raesfelder Bürgerschützenvereins auf dem Thron sitzen“.
Ein großes Kinderfest im und am LEO befindet sich derzeit in der finalen Vorbereitung. Am 06. Juli 2019 können Kinder aus ganz Dorsten sich von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr so richtig austoben. Veranstalter sind die Mr. Trucker Kinderhilfe sowie eine Vielzahl von Kooperationspartnern.
Zum 3. Mal wird das LEO im ehemaligen Zechengelände Austragungsort eines großen Kinderfestes sein. Das Angebot ist ebenso attraktiv wie vielseitig.
Die Mr. Trucker Kinderhilfe baut einen großen Spielpark mit Abenteuerrutsche, Kletterleuchtturm, Kid-Gabelstaplern, nostalgischem Karussell und einem Swipe Out auf. Die Kindereisenbahn „Rasende Berta“ fährt die Kinder durch das ehemalige Zechengelände.
Weitere Attraktionen sind Quadfahren für Kids in einem aufblasbaren Parcours und Bullriding. Das obligatorische Gesichterschminken darf natürlich nicht fehlen.
Zu einer Kinderparty im LEO laden Luca und Fabian ein, die
sich eine Menge haben einfallen lassen. Soviel sei verraten: es wird auch
getanzt. An dem Tanzworkshop können 15 Kinder ab 8 Jahren teilnehmen.
Für das leibliche Wohl ist mit Grillwürstchen und Getränken
gesorgt. Ein Highlight wird die Kids-Cocktailbar sein.
Die Mr. Trucker Kinderhilfe veranstaltet das Kinderfest als Ersatz für den Entfall der Veranstaltung zum Weltkindertag im vergangenen Jahr (musste wetterbedingt ausfallen).
Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Jugendamtselternbeirat (JAEB), Dorstener Arbeit, Mobile Jugendhilfe Hervest, der Pfarrgemeinde St. Paulus, dem LEO, der Geschwister Scholl- und Dietrich Bonhoeffer-Schule, der Stadt Dorsten, dem Verband evangelischer Kirchengemeinden, dem Ellerbruchtreff, der Von-Ketteler-, Augusta- und Alber-Schweitzer-Schule sowie dem Kindergarten an der Windmühle wird für die Kinder weit über Hervest hinaus ein Nachmittag mit vielen Superlativen stattfinden.
„Dieses Kinderfest mit Party“ ist ein sehr gutes Beispiel für gelebte Kooperation im Ortsteil – so Norbert Holz, Vorsitzender der Mr. Trucker Kinderhilfe.
Feierabend – Der Sommer wird in den Sommerferien heiß!
Unter dem Motto „Live & Lecker“ gibt es an jedem Freitagabend in den Sommerferien einen kleinen „musikalische und kulinarische Leckerbissen“ von 18 Uhr bis 22 Uhr auf dem Rathausplatz in Raesfeld.
Vom 19.07.2019 bis zum 23.08.2019 begeistern die Organisatoren jeden Freitag mit erstklassiger Livemusik, Getränken- und Essen-Ständen. Egal ob Oldies der 60er/70er/80er, Rock & Pop, Funk & Soul oder zünftige Blasmusik, da sollte bei einem kühlen „Feierabend Bier“ für jeden etwas dabei sein. Der Eintritt ist natürlich frei!
Beginn jeweils um 18 Uhr mit wechselnder Livemusik bis 22 Uhr. Sechs verschiedene, teilweise regionale Bands mit wechselnden Themen.
Sie spielen sich durch sämtliche Musikrichtungen. Immer live und authentisch. Immer anspruchsvoll, aber niemals ohne Witz. Die beiden ziehen sich am liebsten selber durch den Kakao, was dem Betrachter weit mehr als nur ein Schmunzeln entringt. In dem einzigartigen Programm schreckt man auch nicht vor augenzwinkernden Parodien bekannter Pop- und Rockgrößen zurück.
Partykracher – Entertainment – Gänsehaut … … Buddy & Soul sind seit über 10 Jahren einfach Kult – und das im besten Sinne.
RAESFELD. Biergarten, laue Sommernacht, Sternenhimmel und Songs von Rainer Migenda.
Eine perfekte Kombination von Romantik und Unterhaltung am Freitagabend im Pub „Old Inn“ für alle Schlagerfans, die gerne lautstark mitsingen.
Der Sänger Rainer Migenda aus Dorsten unterhielt im Biergarten mit seiner Gitarre über mehrere Stunden die Gäste vom Feinsten.
Rainer Migenda ist, was die Musikszene anbelangt, eine Dorstener Größe. Wer seine Musik mag, kennt den 56-Jährigen mit seinem unerschöpflichen Repertoire und der samtenen Stimme.
Sänger mit Hut
So war es nicht verwunderlich, dass neben Einheimischen auch zahlreiche Dorstener nach Raesfeld kamen und sich von dem Sänger mit Hut, welcher sein Markenzeichen ist, zum Mitsingen mitreißen ließen. Elke Wischkowski gehörte dazu. „Ich mag seine Songs und er verbreitet immer eine positive Stimmung“, so die Dorstenerin.
Das Repertoire des Sängers ist groß. Ebenso lang war die Wunschliste der Besucher. Angefangen von Gassenhauer wie „Ich war noch niemals in Berlin“, bis hin zu alten Charts-Hits zum Beispiel „Sun of the rising“ und Songs von den Beatles, schallten durch den Abend.
Die Wünsche der begeisterten Besucher arbeitete der Sänger Stück für Stück ab, sodass fast jeder Gast im vollbesetzen Biergarten auf seine Kosten kam.
Landrat Dr. Kai Zwicker erfreut: „Unser lokaler Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin stabil und aufnahmefähig
Kreis Borken (pd). Die Zahl der von den Jobcentern im Kreis Borken betreuten Langzeit-Arbeitslosen (Rechtskreis SGB II) ist im Juni gegenüber dem Vormonat erneut leicht gesunken. Das teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Mit 4.270 sind es 19 Personen weniger als im Mai und sogar 140 weniger als im Mai 2018.
Die SGB II-Arbeitslosenquote liegt weiterhin bei 2 Prozent. „Unser lokaler Arbeitsmarkt erweist sich damit als stabil und aufnahmefähig“, freut sich Dr. Zwicker. Im Vergleich zum Vorjahrsquartal habe die positive Entwicklung jetzt sogar noch leicht an Dynamik gewonnen.
Dies spiegelt sich nach Aussage des Landrates auch im erneut gesunkenen SGB II-Hilfebedarf wider. Dieser ist gegenüber dem Vormonat saisontypisch weiter gesunken (- 42 Bedarfsgemeinschaften, -11 erwerbsfähige Leistungsberechtigte). Insgesamt haben damit im Juni 10.234 erwerbsfähige Leistungsberechtigte in 7.404 Bedarfsgemeinschaften Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten.
Das sind 339 Bedarfsgemeinschaften und 445 erwerbsfähige Leistungsberechtigte weniger als im Juni 2018. Insgesamt gab es im Juni 15.223 Personen in Bedarfsgemeinschaften. Gegenüber Mai 2019 sind dies 81, gegenüber Mai 2018 sogar 811 weniger Erfreulich sei zudem, dass auch die Zahl der Menschen mit Fluchthintergrund, insbesondere mit syrischer Staatsangehörigkeit, die im Rechtskreis SGB II als arbeitslos gezählt werden, im Juni deutlich (-29) zurückgegangen sei, so Dr. Zwicker.
Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im SGB II in den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes sind der beigefügten Grafik zu entnehmen.
Die Arbeitslosenquote von 2,0 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen.
Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig. Die hilfsweisen Quoten sind der ebenfalls beigefügten Grafik zu entnehmen.
Die Anmeldephase für die Kurse und Veranstaltungen startet am 02. Juli 2019. Tag der offenen Tür am 20. September 2019 in der VHS Borken.
Die VHS Borken veröffentlicht aktuell ihr neues Programm für das zweite Halbjahr 2019. Die Printhefte sind ab sofort an den üblichen Auslagestellen in Borken, Gescher, Velen, Heiden und Raesfeld erhältlich. Zusätzlich sind die Angebote online abrufbar unter www.vhs.borken.de.
Anmeldephase für die Kurse und Veranstaltungen am 02. Juli 2019: Die Anmeldephase für die Kurse und Veranstaltungen startet am 02. Juli 2019, ab 08:30 Uhr. Anmeldungen sind sowohl online über die VHS Homepage www.vhs.borken.de, als auch persönlich in der VHS Hauptgeschäftsstelle in Borken sowie in den Bürgerbüros der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen möglich.
Mit einem umfangreichen, interessanten und abwechslungsreichen Programm startet die VHS in das neue Semester. Verschiedenste Fremdsprachen, kreative und gesundheitliche Kurse sowie Angebote der gesellschaftlichen Bildung hat das Team der VHS Borken geplant. Natürlich sind auch altbewährte Klassiker und Seminare zur Digitalisierung und beruflichen Weiterbildung wieder dabei.
Semester-Eröffnung und großer Tag der offenen Tür in der VHS: „Um die Vielfalt und die Breite des VHS Angebotes erlebbar zu machen, veranstalten wir am 20. September 2019 unsere Semester-Eröffnung mit einem großen Tag der offenen Tür in der VHS“, berichtet VHS-Leiter Timo Bertelwick. An diesem Tag findet zeitgleich die bundesweite Nacht der Volkshochschulen statt. Das Jahr 2019 ist das 100-jährige Jubiläumsjahr der Volkshochschulen in Deutschland.
„Am Tag der offenen Tür werden im Zeitraum von 16:00 bis 22:00 Uhr zahlreiche Dozentinnen und Dozenten ihre Kurse und Veranstaltungen präsentieren“, führt Timo Bertelwick weiter aus und ergänzt: „Wir laden Sie an diesem Tag herzlich in die VHS ein! Ein buntes Programm zum Staunen und mitmachen quer durch die Fachbereiche erwartet Sie.
Besuchen Sie im Vorfeld auch die VHS Homepage und Facebook Seite, wir werden einige Kursleiterinnen und Kursleiter mit ihren Themen in kurzen Videos vorstellen“. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Das neue Semester startet ab dem 02. September 2019.
Borken. Super Stimmung bei super Wetter: Der Marktplatz in Borken war nicht ganz so voll wie bei der Schlagersause, dafür hatten die Fans am Sonntag viel gute Laune mitgebracht. Die vorderen Reihen himmelten ihre Idole an.
Kreischende Mädels mischen sich unter die Musik. Schon beim ersten Act mit dem englischen Pop-Duo „Bars & Melody“. Sie haben allein auf ihrem Youtube-Kanal über 3 Millionen Abonnenten und über 500 Millionen Views. Die zwei Rapper heizen die Zuhörer richtig ein.
Kurz darauf folgt Pietro Lombardi. Er betritt die Bühne, bindet seine Zuhörer mit ein. Lauthals singen sie auf dem Platz seine Sommerhits „Phänomenal“ und „Senorita“ mit. Sie haben sichtlich gute Laune. Zwischendurch holt dieser mal kurz seinen Spickzettel hervor, falls er doch mal den Text vergessen sollte, scherzte er.
Nach seinem Auftritt schien sich der Marktplatz etwas zu lichten. Viele Eltern stellten sich mit ihren Kindern zur Autogrammstunde an, wo dichtes Gedränge herrschte.
Andere wollten sich den nächsten Act nicht entgehen lassen: Sie waren wegen Produzent und Musiker EES zum Borkener Marktplatz gekommen, der in der Castingshow X-Factor überzeugen konnte und mit seiner Yes-Ja!-Band als Sieger der Staffel hervorging.
Auch am Sonntag punktete er bei den Zuschauern. „Er liefert eine super Show ab“, sagte eine Zuschauerin und so waren die Auftritte der Künstler an diesem Tag für viele Besucher ein tolles Erlebnis, das sie sicher noch lang in Erinnerung haben werden.
Am Sonntagnachmittag rückte die Feuerwehr zu einen brennenden Seitenstreifen an der Rhader Straße aus.
Foto: Feuerwehr Raesfeld
Beim Eintreffen de Einsatzkräfte konnte das Feuer schon durch Mitglieder des angrenzenden Hundeverein eingedämmt werden.
Die gut 100qm Quadratmeter waren schnell durch den Angriffstrupp vom HLF10 abgelöscht und gekühlt worden. Nach gut 20 Minuten konnten wir wieder einrücken. Im Einsatz HLF10, LF16-TS, ELW und die Polizei .
Tradition seit 1981 – Johannisingen vor dem Museum am Schloss
Es ist schon eine Weile her, als sich die Jugend an lauen Sommerabenden zu Spiel und Gesang auf der Straße traf und die Alten auf der Bank vor der Haustür Platz nahmen, um den Feierabend zu genießen und ein „Prötken“ mit den Nachbarn zu halten.
Rosemarie Heselhaus mit ihrem Akkordeon. Foto: Heimatverein
In Anlehnung an diese Zeit, hat der Heimatverein im Jahr 1981 zu Johanni an die alte Tradition angeknüpft und lud jährlich zum Johannisingen ein.
Auch in diesem Jahr folgten wieder viele Sangeslustige dieser Einladung. „Dieser musikalische Abend trägt dazu bei, dass das alte Liedgut nicht verloren geht“, so der Vorsitzende Hans Brune.
Die musikalische Begleitung übernahm, wie seit vielen Jahren, Rosemarie Heselhaus mit ihrem Akkordeon und erfüllte jeden Liederwunsch. So klangen an dem schönen Sommerabend Lieder aus alter Zeit durch die Freiheit. Zum Schluss wurde auf besonderen Wunsch das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ gesungen.
Raesfeld(pd).Für die Frühstücksrunde in Homer stehen die ehrenamtlichen Helfer der Bürgerstiftung Raesfeld-Erle-Homer in den Startlöchern. So wurden bereits Erdbeeren zu Konfitüre verarbeitet, die auf den Verzehr beim „Tischlein deck dich“ am Sonntag, 14. Juli, ab 9.30 Uhr auf dem Platz an der alten Schule im Homer wartet.
Wer an dem Frühstück teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 07. Juli anmelden. Tische können gegen eine Gebühr von 40 Euro reserviert werden. Einzelplätze für 5 Euro. Tische, Stühle, Sonntagsbrötchen, Konfitüre und Kaffee stellt die Bürgerstiftung.
Die Ehrenamtlichen der Stiftung mit der Einladung zum Frühstück 8v. r. n. l.): Sandra Lordick, Philipp Holtschlag, Ute Heidermann-Rösler, Jürgen Wachtmeister, Rita Grömping, Birgit Romeiß-Geuting, Ewald und Claudia Gesing, Heiko Gudel, Lea Nagel und Eva Spangemacher. Foto: REH
Alles was für ein Picknick im Grünen
benötigt wird, bringt man selber mit. Wie in den vergangenen Jahren werden die
drei schönsten Tische prämiert. Der Kreativität der Teilnehmer sind daher keine
Grenzen gesetzt.
Besonderes Highlight ist in diesem Jahr eine Fahrradauktion. Es werden „gute“ Fahrräder und „Fetenräder“ versteigert. Erlöse aus der Auktion und vom Frühstück werden für gemeinnützige Projekte der Stiftung verwendet.
„Wir hoffen, dass wir den Erfolg, den
wir in den vergangenen Jahren mit dem „Tischlein deck dich“ hatten, mit dem
Frühstück in Homer fortsetzen können und hoffen natürlich auf gutes Wetter,
denn die Veranstaltung findet in jedem Fall draußen statt“ so die Vorsitzende
Jutta Bonhoff.
Infos zur Anmeldung und zum Ablauf
stehen im Internet auf www.stiftung-reh.de. Anmeldungen zum Frühstück sind ab
sofort per E-Mail an [email protected] oder telefonisch möglich. Fragen
beantworten Jutta Bonhoff, Tel. 02865/909691, Rita Grömping, Tel. 02865/541 und
Ruth Beering, Tel. 02865/8371.
Das Kinderschützenfest, organisiert vom Pfarreirat, im Rahmen der Ferienspiele, findet dieses Jahr am Mittwoch, 17.07. von 14 Uhr bis ca. 17.30 Uhr auf dem Schulhof der Gesamtschule Raesfeld statt.
Der Eintritt kostet 2,- €. Für Kuchen und Getränke ist gesorgt. Der Termin wurde leider nicht im Ferienkalender abgedruckt, findet aber wie in den letzten Jahren auch, am 1. Mittwoch in den Ferien statt.
Am Samstag, den 29.06 wurde die Feuerwehr Raesfeld um 16:16 Uhr zu einem Feuer in den Dämmerwald mitalarmiert.
(pd). Das sich die Einsatzstelle im Grenzgebiet zur Gemeinde Schermbeck befand und diese auch weiter außerhalb lag wurden die Löschzüge Erle und Schermbeck zur Brandstelle beordert.
An der Einsatzstelle eine Wiese einschließlich der Hecken auf einer Fläche von gut 150qm. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Hauseigentümer schon mit Löschmassnahmen tätig.
Das eingetroffene HLF10 übernahm die weitere Brandbekämpfung und der Löschzug Schermbeck die Wasserversorgung.
Aufgrund der Löschversuche des Hauseigentümers hatte dieser sich einen Rauchgasintox zugezogen und es wurde noch ein RTW alarmiert, der den Patienten ins Krankenhaus brachte.
Im Einsatz waren 21 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen der Feuerwehr Raesfeld und Schermbeck.
Velener Landwirt beim Bauerntag über Düngung und Wasserschutz
(pd). Im Rahmen des gestern zu Ende gegangenen Deutschen Bauerntags durfte Thomas Schulze Hilbt aus Velen einen Vortrag zu den Anstrengungen der westmünsterländischen Landwirtschaft in Sachen Wasserschutz halten. Seine Besonderheit: Er ist auf der einen Seite selber Landwirt und auf der anderen zudem Wasserkooperationsberater bei der Landwirtschaftskammer NRW.
Vortrag von Thomas Schulze Hilbt aus Velen zum Thema „Kooperativer Wasserschutz“. Foto: Tanja Schnitzler/DBV
Der Bauerntag bei Schkeuditz nahe Leipzig stand insbesondere im Zeichen der Nachhaltigkeitsanstrengungen der Landwirtschaft für Tier-, Arten- und Klimaschutz. Eines der Fachforen hierzu stand unter der Überschrift „Klima, Luft, Wasser und Insekten – mit Kooperation zu mehr Nachhaltigkeit“. Hierzu hatte der Deutsche Bauernverband (DBV) als Beispiel aus der Praxis für einen Impulsvortrag Thomas Schulze Hilbt eingeladen.
Der 25-Jährige staatlich geprüfte Agrarbetriebswirt beschrieb die Arbeit in den Kooperationsgebieten (siehe „Zum Thema“) und stellte aus seiner Doppelsicht als Praktiker und Berater heraus, dass diese trotz großer Herausforderungen einige Erfolge vorzuweisen habe: „Es gibt keine Blaupause für Gewässerschutz. Man muss sich jeden Betrieb und jede Region mit ihren landwirtschaftlichen und tektonisch-geologischen Voraussetzungen genau anschauen.
Es braucht die richtige Maßnahme an der richtigen Stelle. Aus guter Beratung zieht der Landwirt Erkenntnisgewinne, die gleichzeitig seine Bereitschaft zur Kooperation massiv erhöhen.“ Schulze Hilbt nannte auch unabhängig von der Kooperationsarbeit laufende Ansätze als Teil der Lösung, zum Beispiel das mit Leader-Mitteln geförderte Projekt zur Minderung der Nitratauswaschung im Spinatanbau in der Region der Bocholter Aa oder das Konzept der Gülle-Vollaufbereitung und -hygienisierung der NDM Naturwertstoffanlage in Velen, an der der Betrieb Schulze Hilbt als Kommanditist beteiligt ist.
Zusammenfassend führte er aus, dass man sicherlich noch nicht überall da sei, wo man in der Zielerreichung letztlich hinmüsse: „Wir sind als Landwirtschaft aber auf dem richtigen Weg. Um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen, braucht es da weiterhin Unterstützung.“
In der Podiumsdiskussion unterstrichen die Forumsteilnehmer insgesamt diese Ansicht. Auf dem Podium vertreten waren DBV-Umweltbeauftragter Eberhard Hartelt, Mecklenburg-Vorpommerns Umweltstaatssekretär Dr. Jürgen Buchwald, Professor Dr. Theo Fock von der Hochschule Neubrandenburg und Abteilungsleiterin Dr. Christiane Paulus vom Bundesumweltministerium.
Speziell letztere vertrat die Ansicht, dass das Prinzip der Freiwilligkeit nicht ausreiche und striktere ordnungsrechtliche Reglementierungen mit der anstehenden Novellierung der Düngeverordnung kommen müssten. In der regen Diskussion hierzu äußerten mehrere Landwirte aus dem Plenum die Ansicht, dass eine pauschale Verringerung der aufgebrachten Düngemengen nicht generell und überall zum Erfolg führen. „Eine Reduzierung allein schafft keine Nachhaltigkeit“, so ein Teilnehmer.
Zum Thema: Kooperativer Wasserschutz
Der Kreis Borken ist eine Schlüsselregion für Erfolg oder Misserfolg des Konzepts des kooperativen Wasserschutzes in NRW. Unter dem Motto „Kooperation statt Konfrontation“ arbeiten Landwirtschaft und Wasserwirtschaft seit 30 Jahren gemeinsam daran, sowohl die Qualität der Trinkwasserversorgung als auch die Existenzfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe (und somit die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln aus der Region) zu sichern.
In diesem Geist entstanden in ganz NRW sogenannte Wasserkooperationen, im Kreis Borken bis heute insgesamt neun. Deren Hauptziel ist, die Nitratbelastung für das Grundwasser zu verringern. Durch eine effiziente, dem tatsächlichen Bedarf der Pflanzen angepasste Düngung und weitere Maßnahmen sollen dabei die Interessen von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft in Einklang gebracht werden.
Konkret wird eine wachsende Zahl von Landwirten im Kreis, derzeit sind es rund 600, von Gewässerschutzberatern der Kreisstelle Borken der Landwirtschaftskammer NRW unterstützt. Die für alle Seiten derzeit noch freiwillige Kooperation wird von den acht hier tätigen Wasserversorgungsunternehmen mitgetragen und in der Hauptsache durch das Wasserentnahme-Entgelt finanziert.
Jüngst veröffentlichte Monitoring-Ergebnisse zur Bewertung der Wirksamkeit der freiwilligen Kooperationsarbeit zeigen eine Trendumkehr hinsichtlich der Nitratkonzentrationen im Sickerwasser wie auch den oberflächennahen Grundwasserkörpern.
Rund 15 Gewinner der Tombola trafen sich am Samstagnachmittag auf Einladung des Orgelbauvereins am Schießstand der Sportschützen Raesfeld.
(pd). Bei gedeckter Kaffeetafel begrüßte Rainer Fölting als Vorsitzender des Orgelbauvereins St. Martin Raesfeld e.V. die Gäste und bedankte sich gleichzeitig beim Verein Sportschützen Raesfeld für die Möglichkeit, den Schießstand zu besichtigen und unter den Teilnehmern auf dem Luftgewehrstand ein Vergleichsschießen durchführen zu dürfen.
Der Vorsitzende der Sportschützen Raesfeld, Gerd Bannefeld, nutzte die Gelegenheit, zu betonen, dass es wichtig sei, dass die Vereine sich gegenseitig unterstützen. Insofern seien die Sportschützen gerne bereit gewesen, den heutigen Termin als Gewinn bei der Tombola des Orgelbauvereins auszuloben.
Der Vorsitzende der Sportschützen machte deutlich, dass die Schießanlage mit großzügiger Unterstützung der Gemeinde aber auch mit enormer Eigenleistung des Vereins zum heutigen Stand ausgebaut worden ist und dass die guten Rahmenbedingungen offensichtlich sich auch auf das Vereinsleben und die Erfolge in den verschiedenen Schießdisziplinen auswirke.
Stolz sei er auch auf die Tatsache, dass die Sportschützen als erster Verein im Kreis Borken eine Mannschaft in der 1. Bundesliga unterhalte. Im weiteren Verlauf der Führung hatten die Teilnehmer Gelegenheit Fragen zu stellen. U.a. ging der Vorsitzende intensiv auf den Umgang mit Waffen und Munition ein und stellte klar, dass der Verein alle Sicherheitsanforderungen uneingeschränkt einhält und seine Trainer und Schützen dazu anhält, genauestens darauf zu achten und durch ihr persönliches Verhalten dazu beizutragen, dass problemloser Ablauf der Trainingseinheiten und auch der Schießwettbewerbe in jedem Falle gewährleistet wird.
Beim anschließenden Schießen auf der Luftgewehranlage,
stellten die Teilnehmer fest, dass es gar nicht so einfach ist, ohne Training
und Übung ein einigermaßen ordentliches Schießergebnis zu erreichen. Alle
Teilnehmer äußerten sich zufrieden und verließen mit neuen Eindrücken und
umfassend informiert die Schießanlage der Sportschützen Raesfeld.
RAESFELD.Am Freitagnachmittag feierten 67 Schüler der Raesfelder Alexanderschule ihren Abschluss.
18 Schüler verlassen die Alexanderschule mit einem Realschulabschluss mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe. Vier der Schulabgänger gelang dies aus der Hauptschule heraus.
Mit einem mittleren Abschluss (Fachoberschulreife) gehen 34 Schüler, sowie 13 Schüler verlassen die Schule mit einem Hauptschulabschluss nach der Klasse 10.
Nachprüfungen stehen noch für zwei Schüler an um ihren Hauptschulabschluss nach der Klasse 10 zu erreichen.
Und auch diese vier jungen Damen nehmen Abschied von der Alexanderschule und freuen sich auf ihren Sprung ins neue Leben. Fotos: Petra Bosse
Der Kreise Borken, Coesfeld und Recklinghausen haben eine Finanzierungsvereinbarung mit dem Trägerverein bereits abgeschlossen.
Wesel (pd). Die Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses des Kreises Wesel brachten in ihrer Sitzung am Mittwoch, 26. Juni, einstimmig eine neue Finanzierungsvereinbarung mit dem Trägerverein des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland e.V. auf den Weg.
Raesfeld im goldenen Oktober. Foto: RGN
Im letzten Jahr hatte der Trägerverein die Folgefinanzierung zunächst für die Jahre 2020 bis 2024 mit einem jährlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 35.823 Euro beantragt. Die Finanzierung des Kreises Wesel durch einen jährlichen Betriebskostenzuschuss in Höhe von derzeit 37.800 Euro endet zunächst mit dem Jahr 2019.
Die Vereinbarung soll die Grundfinanzierung des Trägervereins sichern sowie dessen Gestaltungsspielraum stärken, damit dieser den Aufgaben gemäß seiner Satzung sachgerecht nachkommen kann.
Tier- und Pflanzenwelt als attraktives Erholungsgebiet erhalten
Das heißt, der Verein soll den Landschaftsraum im Naturpark unter besonderer Berücksichtigung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt als attraktives Erholungsgebiet erhalten und weiter entwickeln.
Darüber hinaus soll er natur- und landschaftskundliche Informations- und Bildungsarbeit betreiben und durch geeignete Maßnahmen eine naturnahe Erholung und einen nachhaltigen Tourismus ermöglichen.
Foto: RGN
Finanzierungsvereinbarung
Die weiteren drei beteiligten Kreise Borken, Coesfeld und Recklinghausen haben eine entsprechende Finanzierungsvereinbarung mit dem Trägerverein bereits abgeschlossen bzw. werden diese ebenfalls zeitnah abschließen. Die in der Vereinbarung festgeschriebene Zuwendungshöhe entspricht dem auf den Bereich des Kreises Wesel entfallenden abgestimmten anteiligen Zuwendungsbedarf.
Sofern der Kreistag der Vereinbarung in seiner kommenden Sitzung am 11. Juli zustimmt, gilt sie ab dem 1. Januar 2020 unbefristet. Nach einem Ablauf von fünf Jahren kann sie allerdings bis zum 31. März 2024 zum Ende des gleichen Kalenderjahres gekündigt werden.
Der Naturpark Hohe Mark liegt zwischen Niederrhein, Münsterland und Ruhrgebiet nahe der Grenze der Niederlande. Von Wesel im Westen bis nach Datteln im Osten und von Bottrop im Süden bis nach Velen im Norden, umfasst er insgesamt eine Fläche von 1040 Quadratkilometer.