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Nordkreis-Impf-Challenge – 96 Raesfelder nutzten Impfchallenge

„Nordkreis-Impf-Challenge“ am Sonntag: „Impfmobil“ war in Legden, Schöppingen und Heek – insgesamt 207 Impfungen – 96 Impfungen bereits am Freitag (30.07.2021) in Raesfeld

Kreis Borken (pd). Eine regelrechte „Impf-Challenge“ hat es am Sonntag (01.08.2021) im Nordkreis gegeben. Das „Impfmobil“, der rot-weiße Bus des DRK-Kreisverbandes, hatte dazu nacheinander Legden, Schöppingen und Heek angesteuert.

Challenge-Impfteam-Bus-Kreis-Borken
Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf im Impfbus. Fotos: Kreis Borken

Beim Auftakt in Legden gab es zunächst Startprobleme, da es mit der Stromversorgung des Fahrzeuges erst nicht klappte.

Die Feuerwehr Legden stellte daraufhin dankenswerterweise ein Notstromaggregat zur Verfügung, so dass es für die bereits auf ihre Impfung Wartenden dann endlich losgehen konnte. Insgesamt 69 Personen ließen sich hier impfen: 38 x wurde BioNTec und 31 x Johnson&Johnson-Impfstoff verimpft.


Impfchallenge-Kreis-Borken-Team-DRK
Das Impfteam am Sonntag

In Schöppingen waren es anschließend 50 Personen (28 x BioNTec- und 22 x Johnson&Johnson-Impfstoff) und in Heek zum Abschluss des Tages 88 Personen (61 x BioNTec- und 27 Johnson&Johnson-Impfstoff).

Am Sonntag lautete das Gesamtergebnis der mobilen Impfaktion somit: 207 Impfungen.
Am Freitag (30.07.2021) hatte das „Impfmobil“ bereits in Raesfeld Station gemacht. Insgesamt 96 Personen nutzten dort das Impfangebot: 61 x wurde BioNTec- und 35 x Johnson&Johnson-Impfstoff verimpft.
Weitere Vor-Ort-Termine des „Impfmobils“ im Kreisgebiet werden derzeit geplant.

Seminar beim Kreissportbund Borken

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Gemeinnützigkeit, Steuern und Spenden im Sportverein

Borken (pd). Unsere Zuschüsse und Gelder nehmen aufgrund des Sparzwangs der öffentlichen Hand immer mehr ab oder werden ganz gestrichen. Dies bedeutet eine erhebliche Umstellung für die Mittelbeschaffung, um die Satzungszwecke und Vereinsziele weiter verfolgen zu können.

Gemeinnützige Vereine und Einrichtungen müssen – mehr noch als bisher – zusätzliche private Mittel anwerben und neue Wege der Finanzierung beschreiten, um ihre Arbeit nachhaltig auf eine solide Grundlage zu stellen. Wer das nicht macht, verliert oder geht.

Der Kreissportbund Borken greift nun diese Problematik auf und bietet in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund NRW am Donnerstag, den 26. August 2021 vom 18.00 bis 22.00 Uhr ein Seminar „Gemeinnützigkeit, Steuern und Spenden im Sportverein“ an. Es werden Themen rund um die Finanzen des Sportvereins behandelt. Von der Gemeinnützigkeit über steuerliche Zusammenhänge bis hin zum Spendenrecht.

Das Seminar findet im Online-Format statt. Ca. 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn erhalten die Teilnehmer*innen ihre Zugangsdaten für die Online-Lernplattform, auf der der Link zu dem OnlineSeminar hinterlegt ist.

Zu den Inhalten gehören:
– steuerliche Tätigkeitsbereiche
– Gemeinnützigkeit
– Zuwendungs-/Spendenrecht
– Begriffsklärung: Fundraising/Spenden und Sponsoringleistungen
– Daten und Fakten zum Fundraising und zum Spendenwesen in Deutschland
– ausgewählte Werkzeuge und Instrumente der Mittelbeschaffung
– Hilfestellung beim Verfassen eines Spendenbriefes

Zu dieser Qualifizierungsmaßnahme können sich Interessierte beim Sportbildungswerk unter Tel.: 02862-418790 oder im Internet unter www.sportbildungswerk-nrw.de/borken anmelden. Für eventuelle technische und organisatorische Fragen diesbezüglich stehet Frau Annette Hülemeyer, unter Tel.: 02862 4187931 zur Verfügung

Marienthaler Straße lädt zum Rasen ein

Polizei bekämpft Raserei / 10 Prozent zu schnell

Kreis Borken (ots) – Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen.

Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in der Zeit vom 22.07.2021 – 28.07.2021 der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 18 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 11.075 Fahrzeuge fest, dass 10 % zu schnell unterwegs waren. 6 Fahrzeuge überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass mit der Auferlegung eines Fahrverbotes gerechnet werden muss.

Insgesamt überschritten 1.139 Fahrzeugführerinnen und Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 105 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet.

In den übrigen 1.034 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden an folgenden Messpunkten festgestellt:

Südkreis:

Innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 88 km/h in Raesfeld auf der Marienthaler Straße –  außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit gemessenen 158 km/h in Rhede auf der B 67

Musik und Theater: The greatest Show mit drei Erler Vereinen

Endlich wieder ein großes Konzert vor Publikum – Konzertereignis mit drei Erler Vereinen unter dem Motto „The greatest Show“ am 17. Oktober im Innenhof von Schloss Raesfeld

Das bevorstehende Konzert wirf schon jetzt bei den Organisatoren lange Schatten der Vorfreude voraus.

Bei der offiziellen Pressekonferenz am Donnerstag gab es nur strahlende Gesichter. Mit Blick auf das anstehende Konzert mit Musik und Comedy freuen sich im Vorfeld besonders der Vorstand des Blasorchesters Erler Jäger, allen voran Leiter Oliver Jahnich. „Ich freue mich riesig, mit dem Blasorchester und unseren Gästen ein grandioses Konzert im besten Ambiente zu geben. Das wird sicherlich eines der größten Highlights unserer Vereinsgeschichte werden“, so Jahnich.

Konzert-Erler-Jäger-EAV-Schloss-Raesfeld
Ulrike Heidermann(EAV), Melanie Unnebrink, Hannah Nießing, Oliver Jahnich und Tim Heistermann von dem Orchester Erler Jäger sowie Andreas Grotendorst als Moderator freuen sich auf das anstehende große Konzert-Spektakel am Schloss Raesfeld. Foto: Petra Bosse

Möglich hat dieses unerwartete Konzerterlebnis in „Raesfelds bester Stube“ gemacht, dass die Erler Jäger sich für eine Förderung beworben hatten, so Jahnich. Mit dem nun zugesprochenen Geld können alle Kosten, wie der Aufbau der Bühne, gedeckt werden. Gefördert wird dieses Projekt durch das bundesweite Programm Impulse. Damit soll besonders der Amateurmusik im ländlichen Raum geholfen werden.

Das Förderprogramm Re-Start gilt für Kulturgemeinden unter 20.000 Einwohner, wovon nun auch die drei Erler Vereine profitieren. Nun laufen die Vorbereitungen in der Ideenschmiede bei den Konzertorganisatoren auf Hochtouren.

Kurzweilige Sketche

Mit ins Boot geholt haben die Erler Blasmusiker die Theatergruppe „Erler Allgemeine Verunsicherung“ (EAV) mit kurzweiligen Sketchen sowie die Plattdeutsche Theatergruppe des Heimatvereins Erle. Mit dem Haupt- und Jugendorchester werden rund 60 Musiker auf der Bühne stehen. Einstudiert werden Klassiker der Filmmusik und Musicalwelt. Um nach der langen Pause wieder den richtigen Rhythmus zu finden, haben die Erler Jäger einen Gastdozenten eingeladen, der sie nun musikalisch neu beleben und stärken soll.

Andreas Grotendorst moderiert

Durch das gut zweistündige Programm wird Bürgermeister a. D. Andreas Grotendorst als „ehrenamtlicher“ Moderator führen. „Das ist schon wirklich etwas Besonderes, wenn drei Erler Vereine hier in Raesfeld auf der Bühne stehen“, findet Grotendorst und lacht. Zwar habe der Kartenvorverkauf noch nicht begonnen, aber Jahnich rechnet, in weiser Voraussicht natürlich, dass das Konzert stattfinden kann, mit mindestens 500 Zuschauern an diesem Tag. Deshalb appellieren heute schon die Macher und Organisatoren: „Safe the Date“, damit ihren dieses großartige Erlebnis auf einer großen Bühne am Schloss nicht verpasst.

Zwei Unfälle auf der A31 zwischen Schermbeck und Lembeck

Mehrere Stunden Stau nach Unfall am Samstag auf der Autobahn 31 zwischen Dorsten-West und Lembeck

Zwei Unfälle auf der Autobahn 31 zwischen Schermbeck und Dorsten Lembeck, Fahrtrichtung Emden, mit insgesamt 17 verletzten Personen

Am Samstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 31 ein Unfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Ein schwarzer VW Golf geriet laut Mitteilung der Polizei Münster auf der linken Fahrspur ins Schleudern und kollidierte mehrfach mit der Mittelschutzplanke und mit einer auf der rechten Fahrspur fahrenden blauen Mercedes V-Klasse.

Zwei Unfälle auf der Autobahn 31 zwischen Schermbeck und Dorsten Lembeck, Fahrtrichtung Emden, mit insgesamt 17 verletzten Personen

Der aus Lingen stammende 54 jährige Fahrzeugführer des VW Golf und seine 30 und 34 Jahre alten Beifahrerinnen wurden schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber wurde zum Transport einer verletzten Person eingesetzt. In der Mercedes V-Klasse wurden der 45 jährige Fahrer aus Lingen, seine 46 jährige Beifahrerin, sowie vier Kinder im Alter zwischen 11 und 15 Jahren leicht verletzt.

Während der Unfallaufnahme bildete sich ein Stau, an dessen Ende es zu einem weiteren Unfall kam. Beim Versuch das Fahrzeug vor dem Stauende abzubremsen, kam der schwarze Opel einer 32 jährigen Fahrerin aus Borken ins Schleudern und kollidierte mit einem am Stauende auf dem linken Fahrstreifen stehenden grauen Mini Clubman. Dieser wurde ca. 15 Meter nach vorne geschoben.

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Vorbildliche Rettungsgasse A31 Richtung Lembeck. Foto: Petra Bosse

Der schwarze Opel kippte durch die Schleuderbewegung um und kam auf dem Dach an der rechtsseitigen Schutzplanke zum Stillstand. Der ebenfalls 32 jährige Mitfahrer des Opels und ein einjähriges Kind wurden leicht verletzt.

Der 51 jährige niederländische Fahrer des Mini Clubman und seine 45 jährige Beifahrerin aus Enschede wurden durch den Aufprall schwer verletzt. Die ebenfalls in diesem Fahrzeug befindlichen drei Kinder im Alter zwischen 9 und 15 Jahren wurden leicht verletzt. Es entstanden Sachschäden in Höhe von ca. 40.000 Euro. Die Ermittlungen zu den Unfallursachen dauern an.

Skateworkshop im Jugendhaus Raesfeld war komplett ausgebucht

Raesdeld (pd). In der letzten Woche fand der erste Skateworkshop in diesem Jahr statt. Er war komplett ausgebucht und ein voller Erfolg.

Den Teilnehmer_innen bot sich ein buntes Programm aus Lernen und Spaß, ermöglicht durch die beiden Coaches & Profiskater Claas Hundsdörfer und Jonas Harlacher. Von Mittags bis Abends, vom Anfänger bis zum Fortgeschritten, ging es heiß her. Das Wetter spielte mit und die erste Lektion für die meisten Teilnehmer war, die Motivation weiterzumachen, wenn man einmal gefallen ist.

Warum überhaupt skaten?
Das Skaten bietet den Kindern und Jugendlichen eine bestmögliche Ausprägung der Motorik, es fördert die Koordination von verschiedenen Bewegungsabläufen, verbindet Motorik und Koordinationsfähigkeit, fördert die Geschicklichkeit sowie die Sozialkompetenz, denn die Rücksichtnahme gegenüber anderen Skatern, BMXern, Scooterfahrern etc. und das Fairplay spielen eine große Rolle. Die Teilnehmer brachten also nicht nur Schrammen mit nach Haus.

Auf dem Skatepark „Borklyn“ in Borken fuhren an dem Tag verschiedene Altersgruppen, aus verschiedenen Bereichen und alle harmonierten miteinander.
Zum Ende des Tages gab es noch eine besondere Überraschung, denn den Skateworkshop unterstützte der Skateboardshop „Titus Münster“ mit über 1000 Euro und so ging jeder Skater mit einem Lächeln im Gesicht und einem Geschenk nach Hause.

Der nächste Skateworkshop

Der nächste Skateworkshop des Jugendhaus Raesfeld, findet am 9. und 10.08.2021 in Kooperation mit skate aid und gesponsert durch Westnetz statt. Die Teilnahme ist dadurch komplett kostenlos, die letzten 10/50 Plätze sind noch frei.

Für die Herbstferien ist ein weiterer Skateworkshop in Planung.
Eine Anmeldung ist im Jugendhaus Raesfeld oder unter 01578/8072047 Mo-Fr zwischen 14-20 Uhr möglich.

Kreis Borken unterstützt künftig Kindertagespflege

Weiterentwickelte Richtlinien für Kindertagespflege gelten im Kreisjugendamtsbezirk Borken ab 1. August 2021

Kreis Borken (pd). 210 Kindertagespflegepersonen betreuen im Kreisjugendamtsbezirk Borken derzeit 720 Kinder, wovon etwa 80 Prozent unter drei Jahre alt sind.

Kindertagespflegepersonen bieten flexible Zeiten, einen familiären Rahmen und Betreuung in kleinen Gruppen an –Das macht sie sowohl im Kreis Borken als auch auf Landes- und Bundesebene zu einer wichtigen Säule bei der Betreuung von Kindern.

Die Richtlinien für Kindertagespflege im Kreisjugendamtsbezirk Borken wurden weiterentwickelt: Künftig wird die Kindertagespflege durch kontinuierliche Investitionskostenförderung unterstützt.
Die Richtlinien für Kindertagespflege im Kreisjugendamtsbezirk Borken wurden weiterentwickelt: Künftig wird die Kindertagespflege durch kontinuierliche Investitionskostenförderung unterstützt. Foto: Kreis Borken

Die sichere Bindung und Beziehung der Kinder zu ihrer Kindestagepflegeperson ist dabei ein zentrales Merkmal der Kindertagespflege. Um diese wertvolle Arbeit zu unterstützten, hat der Kreis Borken nun seine Richtlinien zur Förderung von Kindern in Kindertagespflege weiterentwickelt. Diese treten zum 1. August 2021 in Kraft. Die Richtlinien sind mit den Stadtjugendämtern Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau, die eigene Regelungen treffen, abgestimmt und somit auf Kreisebene weitestgehend einheitlich.

Konkret beinhalten die weiterentwickelten Förderrichtlinien neben der Erhöhung der laufenden Geldleistung eine Investitionskostenförderung zum Erhalt bzw. zur Schaffung von Betreuungsplätzen. Dadurch greifen sie einen entscheidenden Aspekt zur Sicherung dieser Plätze in der Kindertagespflege auf. Der Kreis Borken setzt damit erstmalig eine kontinuierliche Investitionskostenförderung in der Kindertagespflege um und tritt dafür ein, solange auf Bundes- und Landesebene keine vergleichbaren Förderprogramme aufgelegt werden. Weiter wird auch die Vertretung in Urlaubs- oder Krankheitsfällen mit den neuen Richtlinien ausgebaut, sodass diese verlässlich geregelt ist.

Durch die angepassten Förderrichtlinien soll die Kindertagespflege auch zukünftig als berufliche Tätigkeit und für Eltern als verlässliche Betreuungsform und -ergänzung attraktiv bleiben. Die gute Qualität wird sichergestellt und für beide Akteure eine zukunftssichere Perspektive geschaffen. So können auch in den kommenden Jahren viele Kinder bei einer Kindertagespflegeperson eine bindungsorientierte und professionelle Betreuung in Anspruch nehmen.

Der Kreis Borken sucht kontinuierlich neue Kindertagespflegepersonen. Informationen zur Tätigkeit sowie Kontaktdaten und Ansprechpartner_innen stehen auf www.kreis-borken.de/kindertagespflege zur Verfügung. Auf dieser Internetseite sind auch die weiterentwickelten Richtlinien zu finden.

Zum Hintergrund:
Kindertagespflegepersonen sind qualifizierte Fachkräfte. Im Kreisjugendamtsbezirk Borken sind bereits 95 Prozent der aktiven und neuen Kindertagespflegepersonen nach einem wissenschaftlichen Lehrplan vollumfänglich ausgebildet. Regelmäßige Fortbildungen zu aktuellen Themen der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung sind Bestandteil der täglichen Arbeit. Dies spricht für eine hohe und gleichbleibende Qualität in der Kindertagespflege sowie auch für großes Engagement und viel Motivation jeder einzelnen Kindertagespflegeperson.

Jazzgenuss³ mit Jazzfactory und D’Janeiro

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am Samstag, 21. August 2021 ab 20 Uhr im FARB Forum Altes Rathaus Borken  – Tickets jetzt im VVK!

Borken (pd). „Jazzgenuss³“ Endlich mal eine Gleichung die aufgeht: 1 Fingerfood-Paket + 2 Bands = Genuss³ für bis zu 4 Personen! Am Samstag, den 21. August 2021 kommen Genießerinnen und Genießer im Foyer des FARB Forum Altes Rathaus Borken voll auf ihre Kosten.

Jazz factory. Foto: Stadt Borken
Jazz factory. Foto: Stadt Borken

Ob romantischer Abend zu zweit oder in lockerer Runde mit Freunden – Genuss ist das oberste Gebot und zwar für Gaumen und Ohren: Dafür sorgen ab 20 Uhr Jazzfactory und die Münsteraner Band D’Janeiro mit (Latin)Jazz, Blues, Bossa Nova und ganz viel Seele.

Ein Ticket beinhaltet die Buchung eines Stehtisches inkl. Fingerfood-Paket vom „Küsschen“ sowie den Konzerteintritt für bis zu 4 Personen. Tickets zum Preis von 30 € pro Tisch können jetzt ausschließlich im Vorverkauf bei der Tourist-Info Borken (Tel. 02861/939–252) erworben werden.

Bilder, Fotos und Glasarbeiten gegen Spende

Eine kleine Spende kann viel bewirken – Bis Ende August werden die Bilder, Fotos und Glasarbeiten im Salon Brömmel zu sehen sein

Diana Brömmel freut sich über das Hilfsangebot und Engagement zum Spenden in Raesfeld für Menschen im Hochwassergebiet

RAESFELD (pd). Die Naturfotografin Janine Vorholt kam mit ihrer Idee zu Diana Brömmel und stieß sofort auf großes Interesse: „Wir müssen und wollen helfen!“

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal und in NRW erzeugten bei vielen Menschen großes Bedauern und Mitgefühl. „Es gibt wohl kaum schlimmeres als von einer Minute auf die andere alles zu verlieren: Heim, Arbeit einfach alles“, berichtet Diana Brömmel, Friseurmeisterin in Raesfeld. Sie hat bereits im Jahre 2002 bei der großen Elbe-Flutkatastrophe die Bilder miterlebt und damals eine große Spendenaktion mit der Raesfelder Frauenunion ins Leben gerufen.

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Bilder von Marie-Luise Stötzel (r.) und Fotos von Janine Vorholt (l.) sind im Friseursalon von Diana Brömmel in Raesfeld gegen eine Spende erhältlich. Foto: privat

Auch heute möchte sie etwas bewirken. So stellen Janine Vorholt und die Künstler der Gruppe „dasselbe anders“ ihre Werke im Friseursalon Brömmel Raesfeld aus. Gegen eine Spende können die Werke nun erworben werden.

Aufruf zur Hilfe

Marie-Luise Stötzel, Sprecherin der Künstlergruppe war sofort begeistert: „Wir unterstützen diese Aktion mit voller Kraft, denn wir wissen, dass das gesammelte Geld direkt an eine betroffene Person geht. Das ist uns sehr wichtig! Wir hoffen, mit unseren Werken können wir einen kleinen Beitrag leisten, um einer Person oder Familie dabei zu helfen, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen.“

Diana Brömmel hat bereits Kontakt zum Landesinnungsverband der Friseure Rheinland-Pfalz aufgenommen, um den direkten Draht zu einer betroffenen Person zu erhalten. „Mehr als 40 Friseurbetriebe sind im Ahrtal von der Katastrophe betroffen, habe ich heute vom Geschäftsführer des LIV erfahren“, berichtet die Friseurmeisterin „von einigen haben sie überhaupt noch keine Meldung, da diese weder über Telefon noch Mail verfügen. Wir können uns das kaum vorstellen, wie furchtbar diese Situation für die Menschen sein muss.“ Hilfe ist also auf jeden Fall gefragt und dazu möchten die Initiatoren der Spendenaktion aufrufen.

Bis Ende August werden die Bilder, Fotos und Glasarbeiten im Salon Brömmel zu sehen sein. „Jeder kann kommen und spenden, wir freuen uns über jeden Betrag. Und wir bringen das Geld auf jeden Fall an eine Unternehmerin oder Unternehmer, die es besonders hart getroffen hat. Jeder Cent kommt an und trägt zur Milderung des Schadens bei. Wir freuen uns über das Interesse und hoffen auf einen hohen Betrag“.

Deutsches Tierschutzbüro gibt Tieren eine Stimme

Tierquälerei ist ein Stück Alltag

Deutsches Tierschutzbüro informiert: Es ist rund 30 Jahre her, dass Tiere auch vom Gesetzgeber als schützenswert anerkannt wurden und dem Halter eine entsprechende Fürsorgepflicht auferlegt wurde. Das geschah im Jahr 1990 mit der Einführung des § 90a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), in dem es heißt: „Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.“

Das hört sich für juristische Laien nicht nur schwammig, sondern auch halbherzig an. Nur so ist es zu verstehen, dass rund 30 Jahre später immer noch Hunde getreten, Pferde geschlagen und Dutzende Katzen in einer kleinen Wohnung gehalten werden. Ganz zu schweigen von den Verhältnissen, unter denen zahlreiche Masttiere ihre kurze Lebensspanne fristen müssen.

  • Tierquälerei ist keine Ausnahme, sondern Alltag
  • Haustiere und Masttiere gleichermaßen betroffen
  • Ferkel werden einfach totgeschlagen
  • Deutsches Tierschutzbüro deckt auf
  • Veterinärämter müssen bei Verdacht einschreiten

Tierquälerei passiert jeden Tag

Da der Hunde der beste Freund des Menschen ist und Katzen den Alltag bereichern, können ja wohl nur psychisch abnorme Persönlichkeiten auf die Idee kommen, ihren Frust an Tieren abzureagieren, oder? Tatsächlich ist Tierquälerei auch im Jahr 2021 immer noch verbreiteter als man denkt. Nicht nur bei ohnehin verhaltensauffälligen Zeitgenossen.

Zigtausend Hunde aus dubiosen Züchtungen werden übers Internet angeboten und – oft schon krank – von ganz normalen Hundeliebhabern gekauft. Menschen, die es vielleicht gut meinen, halten oft aus reiner Ahnungslosigkeit, Tiere weit ab von einer auch nur halbwegs artgerechten Lebensweise.

Auch Profis, die es eigentlich besser wissen sollten, sehen in den ihnen anvertrauten Tieren immer wieder nur eine Ware. Manchmal nicht einmal das. Anders lässt sich kaum erklären, dass in einem großen Mastbetrieb in Niedersachsen, kranke Ferkel einfach totgeschlagen worden sein sollen. Kein Einzelfall übrigens, und bestimmt auch nicht das letzte Vorkommnis dieser Art.

Deutsches Tierschutzbüro unterstützt

Damit das nicht so bleibt, deckt das Deutsche Tierschutzbüro vor allem Missstände in Zucht-, Mast- und Schlachtbetrieben auf. Die Film- und Fotoaufnahmen, die dabei oft in Undercover-Recherchen entstehen, sind für die meisten Menschen nur schwer zu ertragen, aber sie schaffen ein Bewusstsein für das Problem in der Öffentlichkeit.

Das Deutsche Tierschutzbüro berät auch darin, wie man bei einem Verdacht auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgehen sollte. Auf der Seite der Organisation sind die einzelnen Schritte dokumentiert. Dazu gehört auch eine Liste der Veterinärämter. Da die Veterinärmediziner aufgrund § 16a Tierschutzgesetz verpflichtet sind, bei tierschutzwidrigem Verhalten einzuschreiten.

Weitere Infos finden Sie hier:

https://www.tierschutzbuero.de/ratgeber-tierleid/

Inzidenzstufe 3 ab 50,1 in NRW ausgesetzt

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Verschärfte Regeln wegen landesweiter Inzidenzstufe 1 – Dafür setzt NRW Inzidenzstufe 3 ab 50,1 aus

Bislang galten in NRW vier Inzidenzstufen, die an bestimmte Werte gekoppelt waren.

Nun hat die Landesregierung NRW am Donnerstag eine Änderung der Coronaschutzverordnung vorgenommen. Diese dürfte vor allem Gastronomen freuen – Gesundheitsexperten hingegen weniger.

Aufgrund der geringen Zahl schwerer Krankheitsverläufe und Krankenhauseinweisungen gilt vorläufig bis zum 19. August, dass in den betroffenen Kreisen und Gemeinde trotz erhöhter Inzidenz keine Inzidenzstufe 3 geben wird.

Generell jedoch gilt die Maskenpflicht in Innenräume: auch wieder in Gaststätten, Museen Zoos etc. Dienstleistungen und in allen Innenräumen mit Kundenverkehr.

Das bedeutet: Sollte in einer Stadt der Wert in den kommenden Wochen über 50,1 steigen, greift weiterhin die Inzidenzstufe 2. Konkret heißt dies:

  • Kontakte: Ab einer Inzidenz von 50,1 sind Treffen weiterhin mit unbegrenzt vielen Angehörigen dreier Haushalte erlaubt.
  • Kultur; Museen können weiterhin ohne Terminvergabe öffnen.
  • Gastronomie: Gäste brauchen weiterhin keinen Test in der Außengastronomie. Auch bleibt die Innengastronomie ab einer Inzidenz von 50,1 offen, jedoch ist hier ein negativer Test notwendig.
  • Einzelhandel: Während in der Inzidenzstufe 3 nur eine Person pro 20 Quadratmetern erlaubt gewesen wären, ist nun eine Person pro zehn Quadratmetern gestattet.
  • Freizeit: Mit einem negativen Testnachweis können Freibäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen sowie Indoor-Spielplätze weiterhin mit Besucherbegrenzung geöffnet bleiben.

Im Fall von erheblichen lokalen Infektionsgeschehen mit Inzidenzwerten deutlich über 50 prüfen die betroffenen Kreise und kreisfreien Städte jedoch gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium die Erforderlichkeit von gesonderten Regelungen.

Begründung von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Wir haben derzeit eine vergleichsweise niedrige Landesinzidenz, eine moderate Dynamik im Infektionsgeschehen und wenig Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser – nicht zuletzt, weil wir die ältere Bevölkerung durch eine hohe Impfrate wirksam schützen können. Derzeit beraten Bund und Länder unter Einbindung des Robert Koch-Instituts und der Gesundheitsministerkonferenz über mögliche Neubewertungen der Inzidenzwerte und ein neues Indikatorenset zur Steuerung der Coronaschutzmaßnahmen.

Vor diesem Hintergrund verlängern wir die Coronaschutzverordnung vorzeitig um zwei Wochen, setzen aber dabei die Inzidenzstufe 3 aus. Insbesondere vor dem Hintergrund der Situation in den Krankenhäusern ist das gut verantwortbar und geboten. Im Falle dynamischer Ausbruchsgeschehen haben wir zudem jederzeit die Möglichkeit, auf lokaler Ebene strengere Coronaschutzmaßnahmen durchzusetzen.“

Bundestagswahl: Acht Kandidaten für den Wahlkreis 126 zugelassen

Bundestagswahl: Kandidaten für den Wahlkreis 126 (Borken II) zugelassen – Acht Bewerberinnen und Bewerber treten an

Kreis Borken (pd). Der Kreiswahlausschuss unter dem Vorsitz von Kreiswahlleiter Dr. Ansgar Hörster hat am Freitag (30. Juli 2021) in einer öffentlichen Sitzung alle acht fristgerecht eingereichten Vorschläge für den Bundestags-Wahlkreis 126 (Borken II) einstimmig zugelassen.

Bundestagswahlen-Kreistag-Borken
Der Kreiswahlausschuss tagte am Freitagmorgen unter Leitung von Kreiswahlleiter Dr. Ansgar Hörster (hintere Reihe links) im Borkener Kreishaus. Foto: kreis Borken

Zu diesem Wahlkreis zählen mit Bocholt, Borken, Gescher, Heiden, Isselburg, Raesfeld, Reken, Rhede, Stadtlohn, Südlohn, Velen und Vreden zwölf der 17 Städte und Gemeinden des Kreises Borken. Die Kommunen Ahaus, Gronau, Heek, Legden und Schöppingen im nördlichen Kreisgebiet gehören gemeinsam mit sieben Städten und Gemeinden aus dem Kreis Steinfurt dem Wahlkreis 124 (Steinfurt I-Borken I) an – über die Zulassung der Vorschläge in diesem Wahlkreis entscheidet der Wahlausschuss des Kreises Steinfurt am selben Tag.

Mit der Entscheidung des Kreiswahlausschusses steht fest, welche Kandidatinnen und Kandidaten am 26. September im Wahlkreis 126 (Borken II) mit der Erststimme gewählt werden können.

Es bewerben sich um das Direktmandat:

  • CDU: Anne König, Borken
  • SPD: Nadine Heselhaus, Raesfeld
  • FDP: Karlheinz Busen, Gronau
  • AfD: Dr. Michael Espendiller, Berlin
  • GRÜNE: Bernhard Theodor Lammersmann, Reken
  • DIE LINKE: Michael Frieg, Bocholt
  • Die PARTEI: Tobias Finke, Rhede
  • FREIE WÄHLER: Bastian Nitsche, Borken

Die Entscheidung darüber, welche Parteien mit einer Landesliste zugelassen werden, trifft der nordrhein-westfälische Landeswahlausschuss in Düsseldorf. Dieser tagt ebenfalls am 30. Juli 2021.

Starkregen – bestmöglicher Schutz durch Eigenvorsorge


Klimaschutzmanager Rouven Boland: „Dazu gibt es wichtige Infos auf der Website des Kreises Borken“

Kreis Borken (pd). Viele Bürgerinnen und Bürger sind aufgrund der Hochwasser-Katastrophe der vergangenen Woche verunsichert, ob auch im Kreis Borken eine erhöhte Gefahr durch Starkregen besteht.

„Solche Regenfälle sind bei uns im Westmünsterland durchaus möglich“, erklärt dazu Rouven Boland, Klimaschutzmanager des Kreises Borken, und verweist dabei auf die daraus resultierenden Hochwasser im Nordkreis 2010 und im Südkreis 2016 sowie auf vollaufende Keller fernab von Fließgewässern in unterschiedlichen Kommunen im Kreis Borken. „Wir müssen uns daher mit dem Thema beschäftigen und sollten vor allem mit Blick auf Starkregen an unseren Gebäuden Vorsorge treffen“, betont Boland, der sich im Rahmen seiner Tätigkeit bei der Kreisverwaltung auch mit dem Aufgabenfeld der Klimafolgenanpassung befasst.
Inzwischen gibt es beim Kreis Borken dazu besondere Informationsangebote. Dabei handelt es sich um zwei Faltblätter

„Wie verhalte ich mich bei Starkregen und Hochwasser richtig?“
„Wie schütze ich mein Haus vor Starkregen- und Hochwasserfolgen?“

und einen Leitfaden

„Wie plane und baue ich im Kreis Borken wassersensibel?“

Zu finden sind sie zudem im Internet unter https://www.kreis-borken.de/klimafolgenanpassung. In dem Leitfaden findet sich auch eine Checkliste mit Fragen wie: Liegt mein Gebäude in einer Geländesenke oder am Ende einer abschüssigen Straße? Kann Wasser über Kellerabgänge oder Lichtschächte ins Haus eintreten? Ist mein Gebäude gegen Rückstau aus dem Kanal abgesichert?
Rouven Boland rät dazu, anhand dieser Infos das eigene Wohngebäude auf Schwachstellen zu überprüfen und dann für Abhilfe zu sorgen. Auch wenn dies besondere Kosten verursacht, ist er sich sicher: „Eindringendes Wasser kann deutlich höhere Schäden zur Folge haben!“ Daher lautet sein Appell: „Treffen Sie im eigenen Interesse frühzeitig Eigenvorsorge!“

Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster: „Die positive Entwicklung

der SGB-II-Arbeitslosen aus den Vormonaten setzt sich auch in den Sommerferien fort
die Zahlen sinken weiter“

Aktuell 4.569 SGB-II-Arbeitslose im Kreis

Kreis Borken (pd). Die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen im Kreis Borken ist im Juli weiter leicht zurückgegangen. Das teilt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster mit. Die positive Entwicklung aus den Vormonaten setze sich damit erfreulicherweise fort – wenn auch in einer etwas abgeschwächten Form, die aber typisch für die Sommerferienzeit sei.

Laut Dr. Ansgar Hörster zeigt sich der lokale Arbeitsmarkt damit weiterhin robust.
Das „Jobcenter im Kreis Borken“ weist für den Monat Juli 4.569 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat Juni ist die Zahl der SGB-II-Arbeitslosen damit um 36 Personen gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Zahl um 293 Personen verringert. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen ist im Kreisgebiet gegenüber dem Vormonat unverändert und liegt bei 2,1 Prozent.

Innerhalb dieser Gruppe der Arbeitslosen gibt es einen Personenkreis, der aufgrund längerer Arbeitslosigkeit bisher nicht von dieser Entwicklung profitieren konnte. Diese sog. „Langzeitarbeitslosen“ konkurrieren aktuell im Wettbewerb am Arbeitsmarkt verstärkt mit Personen, die erst kürzlich ihren Arbeitsplatz verloren haben und daher höhere Beschäftigungschancen aufweisen.

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im Juli 2021 deutlich gesunken und liegt derzeit bei 9.492 Personen (-202 gegenüber Juni 2021). Sie befinde sich sogar um 850 unter dem Vergleichsmonat 2020, betont Dr. Hörster. Hierzu gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen.

Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem 2. Sozialgesetzbuch (SGB II) angewiesen sind, zählen ebenfalls zu dieser Gruppe. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und der weiteren nicht erwerbsfähigen Angehörigen haben im Juli 13.688 Personen (-262 gegenüber Juni 2021) in 6.890 Bedarfsgemeinschaften (-157 gegenüber Juni 2021, -588 gegenüber Juni 2020) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat habe sich die Zahl der Personen in Bedarfsgemeinschaften sogar um 1.314 verringert, konstatiert Dr. Hörster.

Die aktuellen Arbeitslosenzahlen im SGB II in den Städten und Gemeinden des Kreisgebietes sind der beigefügten Grafik zu entnehmen.

Die Arbeitslosenquote von 2,1 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen.

Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig. Die hilfsweisen Quoten sind der ebenfalls beigefügten Grafik zu entnehmen.

Sommertour durch Marbeck

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Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Borken und Marbecks Ortsvorsteher radeln gemeinsam mit Pressevertretern durch den Stadtteil / anstehende Renaturierungs-, Bau- und weitere Maßnahmen wurden besichtigt

Borken-Marbeck (pd). Im Ortsteil Marbeck ist viel los. Davon machten sich jetzt auch Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing, der erste Beigeordnete und Kämmerer Norbert Nießing sowie der technische Beigeordnete Jürgen Kuhlmann gemeinsam mit regionalen Pressevertretern vor Ort ein Bild. Auch Marbecks Ortsvorsteher Günter Stork, Caroline Schlottbom, Leiterin der Tourist-Information Borken, Stephan Ohlmeier, Fachbereichsleiter Bau- und Fördermittelmanagement, und Markus Hilvert vom Fachbereich Stadtplanung, Umwelt und Bauen, nahmen an der knapp 20 Kilometer langen Radtour teil.

Bei Sonnenschein machten sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Borken und Marbecks Ortsvorsteher gemeinsam mit Pressevertretern auf den Weg in den Stadtteil Marbeck. Startpunkt war das Borkener Rathaus.
Bei Sonnenschein machten sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Borken und Marbecks Ortsvorsteher gemeinsam mit Pressevertretern auf den Weg in den Stadtteil Marbeck. Startpunkt war das Borkener Rathaus.

Startpunkt war um kurz nach 11 Uhr das Borkener Rathaus. Von da aus führte die Route durch den Borkener Stadtpark in Richtung Marbeck. Den ersten Stopp machte die Gruppe am Wichersbach – dort, wo er in die Borkener Aa mündet. „Hier haben wir eine ökologische Verbesserungsmaßnahme geplant“, berichtete Jürgen Kuhlmann.

Als zweiter Punkt stand die Marbecker Straße auf dem Plan. Dort plant die Stadt Borken gemeinsam mit dem Kreis Borken einen Radweg anzulegen. Weiter ging es zum Marbecker Sportplatzgelände. Dort erläuterte Norbert Nießing den Sportentwicklungsplan: „Hier soll ein Sportpark mit vielfältigen Sportmöglichkeiten entstehen“, konstatierte der erste Beigeordnete der Stadt Borken. Zudem ging Jürgen Kuhlmann auf das nahegelegene Pumpwerk ein.

Danach führte die Sommertour über den Eschweg, der zur Fahrradstraße werden soll. Die nächste Station war die Engelrading-Grundschule (Teilstandort des Grundschulverbundes Josefschule). „Hier werden derzeit in den Klassenräumen die bisherigen Schultafeln durch Smartboards ersetzt und im WC-Bereichen die Armaturen an den Waschtischen getauscht.“, betont Jürgen Kuhlmann. Neben der Grundschule liegt die Kindertagesstätte am Eschkamp.

Mit einer Stärkung für die Fahrradgruppe wartete der Heimatverein Marbeck an der Schutzhütte am Kips Esch/Grenzweg.
Mit einer Stärkung für die Fahrradgruppe wartete der Heimatverein Marbeck an der Schutzhütte am Kips Esch/Grenzweg.

Norbert Nießing ging auf die geplante Erweiterung ein. „Wir gehen derzeit davon aus, dass bereits der erste Bauabschnitt für den nötigen weiteren Raumbedarf der Kita genügt“, erläuterte er. „Bei weiterem Bedarf wird im Anschluss der zweite, kleinere Bauabschnitt fertiggestellt“, fügte Nießing hinzu. Auch ein Projekt am nahegelegene Heimathaus wurde angesprochen. „Wir planen, eine Bank, die im Rahmen der ‚Rote-Bank-Aktion‘ gestaltet wird, am Heimathaus Marbeck aufzustellen. So soll auch dort auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden“, konstatierte Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing.

Der nächste Punkt auf der Route war der Bahnhof in Marbeck. „Gemeinsam mit der Gemeinde Heiden soll hier eine Mietfiets-Station, also ein öffentliches Bike-Sharing-Systems, entstehen“, freute sich die Bürgermeisterin. Zudem plant die Stadt Borken im kommenden Jahr den Neubau einer Straßenleuchte an der Querung vom Parkplatz „P & R Bahnhof Marbeck“ zum Radweg an der Rhader Straße. Diese soll die Verkehrssicherheit erhöhen. Caroline Schlottbom, Leiterin der Tourist-Information Borken, ging zudem auf Fahrradrouten wie das Knotenpunktsystem ein.

Nächste Station: Die vom Heimatverein Marbeck im letzten Jahr erbaute Schutzhütte am Kips Esch/Grenzweg. Diese hat die Stadt Borken mit 10.000 Euro gefördert. Der Heimatverein setzt derzeit die neue Rad- und Wanderroute „Heimatroute“ im Ortsteil Marbeck um. Die Maßnahme ist ein Projekt aus dem Dorfinnenentwicklungskonzept und eine Idee vom Heimatverein Marbeck. „Zentrale Bestandteile der Route sind drei Schutzhütten“, erklärt Caroline Schlottbom.

Bei Sonnenschein machten sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Borken und Marbecks Ortsvorsteher gemeinsam mit Pressevertretern auf den Weg in den Stadtteil Marbeck. Startpunkt war das Borkener Rathaus.
Bei Sonnenschein machten sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Borken und Marbecks Ortsvorsteher gemeinsam mit Pressevertretern auf den Weg in den Stadtteil Marbeck. Startpunkt war das Borkener Rathaus.

„Diese sind ortsbildtypisch gestaltet und bieten sowohl im Alltagsverkehr als auch in touristischer Hinsicht wandernden und radfahrenden Personen sowie Schulkindern Unterstand“, ergänzt die Leiterin der Borkener Tourist-Info. An der Schutzhütte warteten bereits einige Mitglieder des Merbecker Heimatvereins mit Getränken und einer kleinen Stärkung auf die Fahrrad-Gruppe. Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing sprach dem Heimatverein für ihr großes Engagement für den Ortsteil ihren Dank aus. Vor Ort unterzeichnete sie gemeinsam mit der Vorsitzenden des Heimatvereins, Maria Schwane, die Vereinbarung zur Förderung der Schutzhütten mit Dachbegrünung.

Als letzten Punkt fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommertour das geplante Neubaugebiet im Westen Marbecks am „Beckenstrang“ an. Die Stadt Borken plant, mit den Erschließungsarbeiten im Jahr 2022 zu beginnen. Etwa 35 Bauplätze sollen dort auf rund 38.000 Quadratmeter entstehen.
Von dort aus ging es für die Gruppe wieder zurück zum Borkener Rathaus.

Marienthaler Straße in Erle ab Montag gesperrt

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Fahrbahnerneuerung der Kreisstraße K 13 (Marienthaler Straße) in Raesfeld-Erle beginnt am Montag, 2. August 2021

Zunächst Vollsperrung des ersten Bauabschnitts auf der K 13 zwischen der Kreisgrenze bis einschließlich Kreuzung „Sundern/Hagen“

Kreis Borken/Raesfeld-Erle. Die Fahrbahn der Kreisstraße K 13 in Raesfeld-Erle wird ab dem kommenden Montag, 2. August 2021, saniert. Auf einer Strecke von 3.250 Metern wird dann die Fahrbahn von der Kreisgrenze bis Erle in zwei Bauabschnitten erneuert.

Sperrung-Marienthaler-Strasse-Erle-Dämmerwald

Zunächst wird der Bereich von der Kreisgrenze bis einschließlich den Einmündungen „Sundern/Hagen“, anschließend der weitere Verlauf bis zur Schermbecker Straße in Erle saniert. Für die Zeit der Baumaßnahme werden die betroffenen Bereiche jeweils voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Anliegerinnen und Anlieger können jedoch zu jeder Zeit ihre Grundstücke über die „Schnittstelle“ zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt erreichen. Der erste Bauabschnitt ist aus Richtung Erle kommend, der Zweite aus Richtung Marienthal kommend für die betroffenen Personen frei. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt sechs Wochen.
Für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit bittet der Kreis Borken um Verständnis.

Palette von Straftaten: Volksverhetzung, Bedrohung, Corona-Leugnung

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Borken – Volksverhetzung, Bedrohung, Corona-Leugnung, Beleidigung etc.

Borken (ots). Innerhalb von einer Stunde beging ein 50 Jahre alter Borkener am Mittwoch ein ganzes Bündel an Straftaten.

Gegen 17 Uhr klebte er auf der Johann-Walling-Straße Plakate mit volksverhetzenden, bedrohenden und beleidigenden Inhalten an die Scheibe einer Partei-Geschäftsstelle. Anschließend fuhr er mit einem Pkw davon. Ein Zeuge hatte die Tat beobachtet und die Polizei informiert.

Im Anschluss suchte er einen Supermarkt an der Nina-Winkel-Straße auf und hängte dort Flugblätter auf (Tenor: Coronaleugnung, Kritik an der Maskenpflicht). In den darauf folgenden Streitgesprächen mit Passanten beleidigte er diese und bedrohte zudem einen Mitarbeiter des Marktes. Wiederum fuhr er unter Beobachtung von Zeugen mit einem Pkw davon.

Polizeibeamte trafen den Verdächtigen kurz darauf an seiner Wohnanschrift an. Ohne dass die Beamten überhaupt das Wort an ihn richten konnten, wurden sie durch den alkoholisierten Mann lautstark und massiv beleidigt. Eine Kommunikation mit ihm war nicht möglich und da er seine Tiraden trotz mehrfacher Unterlassungsaufforderung fortsetzte, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam.

Der 50-Jährige, der auch typische „Reichsbürger-Parolen“ von sich gab, bestritt mit dem Pkw gefahren zu sein. Aufgrund der Zeugenaussagen wurden die Entnahmen von Blutproben angeordnet, um die exakte Blutalkoholkonzentration feststellen zu können. Dass der Borkener nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, fand ebenfalls Eingang in die Strafakte.

Landschaftsbau Vornholt – Kein Platz für Rollenbilder und Klischees

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Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland begleitet Michelle Jost, Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau, und veröffentlicht neuestes Video aus der Reihe MINT 4 Mädchen

Michelle Jost ist 19 Jahre alt und macht eine Ausbildung im Landschafts- und Gartenbau bei Landschaftsbau Vornholt GmbH in Borken. Das Kompetenzzentrum durfte die junge Frau mit einem Videoteam in ihrem Arbeitsalltag auf der Baustelle und im Betrieb begleiten.

Randsteine setzen, Bäume pflanzen, Außenanlagen pflegen – das und vieles mehr gehört zu ihren typischen Aufgaben. Michelle hat sich für einen Job entschieden, der noch immer männerdominiert ist und sie ist glücklich mit ihrer Berufswahl. Im Team von Vornholt hat Michelle ihren Platz gefunden und kann ihren Interessen und Fähigkeiten nachgehen.

Weibliche Mitarbeiter bereichern das Team von Landschaftsbau Vornholt

Für Christoph Vornholt, Geschäftsführer von Landschaftsbau Vornholt GmbH, ist klar: Es gibt keinen Grund, warum man junge Mädchen nicht als Auszubildende in diesem Beruf einstellen sollte. Er ist sich sicher: Michelle und alle weiblichen Mitarbeiterinnen sind eine große Bereicherung für das Team.

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland stellt im Rahmen der Videoreihe MINT 4 Mädchen weibliche Auszubildende in männerdominierten Berufen vor. Die jungen Frauen und ihre Betriebe können als Vorbilder für eine klischeefreie Personalpolitik gesehen werden. Anderen Betrieben sollen sie zeigen, dass eine Einstellung nach Fähigkeiten unabhängig des Geschlechtes erfolgen sollte. Für junge Mädchen in der Berufswahl geben die Videos Orientierung und Mut, ihren Interessen frei nachzugehen.
Insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels ist eine frauen- und familienfördernde Personalpolitik ein wichtiger Schlüssel.

Kompetenzzentrum Frau und Beruf

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich attraktiv für weibliche Fachkräfte aufzustellen und diese in den Fokus der Personalgewinnung zu stellen. Getragen wird das Projekt von der Handwerkskammer Münster. Als Kooperationspartner steht das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik mit wissenschaftlicher und praktischer Expertise zur Seite. Als eines von 16 Kompetenzzentren in NRW wird auch das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland vom Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sowie aus dem EFRE-Fond der EU gefördert.

Abrufbar ist das Video mit Michelle auf dem YouTube Kanal des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland.

Stadt Borken appelliert: Mähen Sie die Wegerandstreifen nicht!


Stadt Borken möchte die Rückzugsräume für Insekten und Kleintiere an den Straßenrändern erhalten

Borken. In der Zeit der Grasmahd und der derzeitigen Getreideernte fällt es vermehrt auf, dass landwirtschaftliche Betriebe zusätzlich die städtischen Flächen am Wegesrand mähen.

Die Stadt Borken bewirtschaftet die Wegerandstreifen bewusst extensiv und lässt das Grün überall dort wachsen, wo es aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht gemäht werden muss.

Keine-Blumen-an-gemähten-Feldrändern

Die Stadt Borken appelliert an die Landwirte, die städtischen Flächen und Wegerandstreifen nicht abzumähen. Foto: Stadt

„So entstehen wichtige Rückzugsräume für Insekten und Kleintiere“, betont Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing und ergänzt: „Unterschiedliche Pflanzen können sich dort entwickeln.“

Viele Landwirte haben ebenfalls Blühstreifen für diese Zwecke angelegt. Um den Mehrwert der Wegerandstreifen für die Natur zu sichern, bittet die Stadt Borken eindringlich darum, dass die städtischen Flächen und Wegerandstreifen nicht durch Dritte abgemäht werden.

Blumen-Wegrändern
Es geht auch anders. Foto: Petra Bosse

Tennisgemeindemeisterschaft 2021 in Raesfeld

Am 09.08.2021 beginnen die Tennisgemeindemeisterschaft in Raesfeld und jeder kann mitmachen. Für Hobbyspieler und -spielerinnen (Anfänger/-innen) kann der TSV Raesfeld e.V. das benötigte Equipment gern zur Verfügung stellen.

Veranstalter und Ausrichter:

  • TSV Raesfeld e.V. – TA

Termin:

  • Vorrunde: 09.08.2021– 08.10.2021
  • Finalrunde: Samstag, 09.10.2021

Platzanlage:

  • Westerlandwehr 38, 46348 Raesfeld

Konkurrenz:

  • Herreneinzel A
  • Herreneinzel B (LK23/ ab 50 Jahre) (Ein Wettbewerb)
  • Herreneinzel Hobby (Anfänger)
  • Herrendoppel A (Ein Spieler besser als LK23)
  • Herrendoppel B (Beide Spieler LK23 bzw. beide Spieler ab 50 Jahre / ein Wettbewerb)
  • Dameneinzel
  • Dameneinzel Hobby (Anfängerinnen)
  • Damendoppel
  • Mixed
  • Inklusive B-Runde für die Verlierer der 1. Runde bei entsprechender Teilnehmerzahl.
  • Der Veranstalter behält sich das Recht vor, einzelne Konkurrenzen zusammenzulegen.
  • Bei Konkurrenzen mit hoher Beteiligung werden in den Vorrunden Fristen bekannt gegeben, bis zu denen die Spiele gespielt sein müssen.

Teilnehmer:

  • Mitglieder TSV Raesfeld bzw. Eintracht Erle
  • Einwohner der Gemeinde Raesfeld-Erle

Turnierleitung:

Christian Tüsfeld
[email protected]
0176/14345105

Anmeldung:

Per E-Mail oder Whatsapp (Name, Mobil-Nr. und E-Mail-Adresse)

Meldeschluss:

06.08.2021

Auslosung:

07.08.2021, 20:00 Uhr

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