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Deutsche Wirtschaft: Raesfeld legt im Ranking kräftig zu

Das mit Spannung erwartete Standortranking ist erschienen. Sechs von 16 Gemeinden/Städte im Kreis Borken haben im Wirtschaftsvergleich Plätze gutgemacht, darunter auch Raesfeld. Die Schlossgemeinde konnte ihr Ranking dabei um 761 Plätze verbessern.

DDW „Die Deutsche Wirtschaft“ hat das neueste Standortranking Deutschland 2023 veröffentlicht. Das Ranking umfasst dabei 3.807 Orte in Deutschland und bewertet ihre Bedeutung anhand der Anzahl und der Kennziffern der Top-Unternehmen jedes Standorts.

Positive Trends im Kreis

Die Ergebnisse zeigen zudem positive Trends für die Gemeinden im Kreis Recklinghausen. Die Gemeinde Raesfeld konnte ihr Ranking seit letztem Jahr um 761 Plätze verbessern und kann neun Top-Unternehmen vorweisen.

  • Raesfeld: 1994 (761+) mit drei Top-Unternehmen
  • Schöppingen: 1141 (179+)
  • Rhede: 1065 (69+)
  • Borken: 154 (23+)
  • Ahaus: 296 (9+)
  • Vreden: 552 (+/-0)
  • Gronau: 243 (4-)
  • Bocholt: 100 (6-)
  • Stadtlohn: 528 (78-)
  • Südlohn: 923 (155-)
  • Reken: 3063 (157-)
  • Heiden: 2.442 (300-)
  • Isselburg: 2.416 (-302)
  • Velen: 3529 (562-)
  • Legden: 1.735 (928-)
  • Vreden: 522

Sieger des Standortrankings ist erneut Hamburg mit Platz 1 und über 1000 Top-Unternehmen vor Ort. Auf Platz 2 und 3 folgen München und Berlin. Beste Stadt in NRW ist Düsseldorf mit Platz 5.

Ranking zeigt wirtschaftliche Stärken und Potenziale

Das Ranking ist eine wichtige Informationsquelle für Unternehmen, Investoren und politische Entscheidungsträger, um wirtschaftliche Stärken und Potenziale deutscher Städte und Gemeinden zu bewerten.

Das „Standort Ranking Deutschland“ ist ein Portal von „Die Deutsche Wirtschaft“ (DDW). Insgesamt bietet das Standortranking Deutschland 2023 eine umfassende Übersicht über wirtschaftliche Aspekte deutscher Städte und Gemeinden und ist somit von großem Nutzen für Interessenten an Standortentscheidungen in Deutschland.

DDW-Research nutzt dabei Unternehmensqualifizierungen und Rankings für die verschiedenen Unternehmenssegmente als Grundlage. Das Ranking berücksichtigt etwa 22.500 bedeutende Unternehmen, 1.705 Investmenthäuser und Family Offices.

Kleiner Max: Ärzte geben Hoffnung auf – Herzenssache-Maxis letzter Wunsch 

Der kleine Max möchte noch einmal ins Disneyland – erster Spender sagte ab, zweite Spenderin wurde kurzerhand aus med. Gründen ausgeschlossen.

Es ist eine niederschmetternde Nachricht: Nach vielen Wochen des Hoffens und Bangens ist es für den kleinen Max wohl zu spät. Kurz nach Max siebten Geburtstag sehen die Ärzte keine Hoffnung auf Heilung mehr. Maxi ist aus therapiert. Die Schulmedizin ist am Ende. Nun soll wenigstens ein Wunsch in Erfüllung gehen.

Der kleine Max ist aus therapiert
Mutter Anna (39 ), Mama von 3 wundervollen Jungs (Leonard 10, Niclas 8 und Maxi gerade erst 7 geworden). Foto: Privat

Das Schicksal des kleinen Max, der auch Familie in Dorsten hat, hat in den vergangenen Monaten viele Menschen bewegt. Kurz nach seiner Einschulung bekam der kleine Junge die schreckliche Diagnose Blutkrebs. Nun begann ein wahrer Marathon aus wochenlangen Klinikaufenthalten, hochbelastender Chemotherapie und Untersuchungen. Max ertrug tapfer die Isolation, die Trennung von seinen Brüdern und Freunden. Sein Kämpferherz erwies sich als stark, und zunächst schien die Therapie anzuschlagen.

Erster Spender sagte seine Zusage ab

Doch dann stellte sich heraus, dass nur eine Stammzellenspende sein Leben retten könnte. Die fieberhafte Suche begann. Immer wieder schien es Hoffnung zu geben, wenn ein möglicher Spender gefunden wurde. Doch der erste Spender sagte seine Zusage ab, und bei der zweiten möglichen Spenderin verhinderten gesundheitliche Probleme eine Transplantation. Nun die traurige Gewissheit: Auch eine Spende kann Max nun nicht mehr retten.

Der kleine Max möchte noch einmal ins Disneyland

„Noch ist er stabil, aber niemand weiß, wie lange es so bleibt oder wie lange er noch bei uns sein kann“, erzählt seine Mutter. „Sein Zustand kann sich von einem Tag auf den anderen extrem verschlechtern.“ 
Nach der niederschmetternden Diagnose im September hatte sie Max nach seinem größten Wunsch gefragt. Die Antwort war: „Ich will nach Disneyland!“ 

Spendenaufruf

Diesen Wunsch einer letzten Reise in den berühmten Freizeitpark möchte seine Mutter ihm nun erfüllen, und viele Menschen helfen dabei mit. Der Spendenaufruf traf auf ein überwältigendes Echo. Viele Menschen beteiligen sich an der Aktion, um Max und seiner Familie einen letzten schönen Urlaub zu ermöglichen. Die Spendenseite findet man hier.

DKMS-Aktion wird dennoch weiterlaufen

Die Helfer, die derzeit die Aktion „Wir halten VEST zusammen“ durchführen, zeigten sich von der Nachricht ebenfalls erschüttert. Allerdings soll die Typisierungsaktion auch in Dorsten wie geplant stattfinden. Vielleicht bleibt das Schicksal des kleinen Max dann anderen Menschen doch erspart.

Drama um den kleinen Max: Spender springt ab

Schwer Unfall auf der B58 in Schermbeck – 82-Jähriger erliegt seinen Verletzungen

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82-jähriger PKW-Fahrer erlag noch an der Unfallstelle auf der B58 zwischen Bricht und Damm seinen Verletzungen.

Am Montagabend um 18.25 Uhr kam es auf der B58 in Schermbeck zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 82-jähriger Mann aus Neukirchen-Vluyn befuhr, aus Richtung Schermbeck kommend in Fahrtrichtung Wesel, mit seinem PKW die Weseler Straße (B58)

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Foto: Feuerwehr Schermbeck

Zwischen den Ortsteilen Bricht und Damm überholte der 82-Jhrige einen vorausfahrenden LKW eines 37-jährigen Mannes aus Polen. Dabei übersah er eine entgegenkommende 27-jährige Frau aus Hünxe, welche mit ihrem PKW samt Pferde-Anhänger die Weseler Straße in Gegenrichtung befuhr. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wodurch der PKW des 82-Jährigen vor den LKW geschoben und von diesem mitgeschleift wurde.

27-Jährige war im Fahrzeug eingeklemmt

Der 82-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 27-Jährige verletzte sich ebenfalls schwer. Sie war im Fahrzeug eingeklemmt und und musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr Schermbeck aus ihrem Fahrzeug befreit und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Laut Mitteilung der Polizei Wesel bestehe keine Lebensgefahr. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

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Foto: Feuerwehr Schermbeck

LKW-Fahrer blieb unverletzt

Der 37-jährige LKW-Fahrer blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Er wurde allerdings vorsorglich mit einem Rettungswagen einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.

Alle beteiligten Fahrzeugen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der betroffene Straßenbereich gesperrt und der Verkehr abgeleitet.

Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 9 wurde zur Unterstützung der Angehörigen und der Einsatzkräfte ein PSU-Team (Psychosoziale Unterstützung) an die Einsatzstelle alarmiert. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Für die Feuerwehr endete der Einsatz gegen 22:45 Uhr.

Ausflugtipp Bürgerpark Raesfeld: Entdecken Sie den Park mit Kneipp-Elementen

Der neue Bürgerpark am Schloss Raesfeld ist ein Highlight für Jung und Alt. Wer aber war Sebastian Kneipp?

Mit einer Fläche von 6.000 Quadratmetern bietet der Park zahlreiche Aktivitäten für die ganze Familie. Besonders interessant sind die Kneipp-Elemente, die im Park zu finden sind.

Neben dem Schachspiel und im Boulo-Drome, das mehrere Plätze zum Spielen für Gruppen und Klubs bietet, gibt es auch Liegebänke und ein Kneipp-Tretbecken im Park. Das Kneipp-Tretbecken und das Wasserbecken für die Arme (Trinkwasser-Qualität aus dem Kran) sind nicht nur eine Erfrischung an heißen Tagen, sondern auch ein Erlebnis für die Sinne.

Kneipp-Becken-im-Bürgerpark-Raesfeld

Kneipp-Becken und Barfußpfad

Für die Gestaltung des Parks wurden 3.300 Pflanzen verwendet, darunter Kräuter, Lavendel und Rosen, teilweise nach Kneipp angelegt. Der Barfußpfad rund um das Kneipp-Becken ist ein weiteres Highlight im Park. Das Gehen auf dem Barfußpfad stärkt nicht nur die Fußmuskulatur, sondern ist auch gut für die Gesundheit.

Barfußpfad Bürgerpark Raesfeld

Gesundheit und Wohlbefinden

Der Bürgerpark am Schloss Raesfeld ist ein Ort, an dem Sie die Natur genießen und sich erholen können. Besonders für Menschen, die Wert auf Gesundheit und Wohlbefinden legen, ist der Park ein perfektes Ausflugsziel. Also, auf geht’s, entdecken Sie den neuen Bürgerpark am Schloss Raesfeld und lassen Sie sich von den Kneipp-Elementen begeistern.

Rückenstrecker-Sport-Bürgerpark-Raesfeld

Elf Fitness-Geräte

Darüber hinaus gibt es im Bürgerpark elf Fitessgeräte für ein Cirle-Training mit Anleitungen zu verschiedenen Schwierigkeitsgraden, empfohlen vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). So wird beispielsweise an einigen Geräten, wie an der Slackline oder auf der schwebenden Plattform die Koordination gestärkt

Mit den Kneipp-Elementen und den Fitnessgeräten bietet der Bürgerpark am Schloss Raesfeld ein rundum attraktives Angebot für alle, die einen erlebnisreichen Tag erleben möchten.

Schwebende-Plattform-Übung-Bürgerpark-Raesfeld

Wer war eigentlich Sebastian Kneipp?

Kneipp bezieht sich auf die Kneipp-Therapie, die von Sebastian Kneipp, einem bayerischen Priester und Hydrotherapeuten, entwickelt wurde. Die Kneipp-Therapie ist eine alternative medizinische Behandlungsmethode, die auf fünf Säulen basiert: Hydrotherapie (Wassertherapie), Phytotherapie (Kräuterheilkunde), Bewegungstherapie, Ernährungstherapie und Entspannungstherapie.

Kräuter nach Kneipp

Hydrotherapie

Die Hydrotherapie ist das Kernstück der Kneipp-Therapie und beinhaltet die Anwendung von Wasser in verschiedenen Formen wie Bädern, Güssen, Wickeln und Kompressen. Diese Wasseranwendungen sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und die Durchblutung und den Stoffwechsel fördern.

Phytotherapie

Die Phytotherapie bezieht sich auf den Einsatz von Kräutern und Pflanzen zur Behandlung von Krankheiten. Kneipp empfahl die Verwendung von Kräutern in Form von Tees, Bädern und Wickeln, um den Körper zu stärken und zu heilen.

Bewegungstherapie

Die Bewegungstherapie umfasst Übungen wie Gehen, Wandern, Schwimmen und Gymnastik, die den Körper stärken und die Gesundheit verbessern sollen.

Ernährungstherapie

Die Ernährungstherapie konzentriert sich auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten ist und den Verzicht auf ungesunde Lebensmittel wie Fertiggerichte und Fast Food beinhaltet.

Entspannungstherapie

Die Entspannungstherapie beinhaltet Methoden wie Meditation, Yoga und progressive Muskelentspannung, die dazu beitragen sollen, Stress abzubauen und den Körper zu entspannen.

Die Kneipp-Therapie wird heute von vielen Menschen als eine wirksame alternative medizinische Behandlungsmethode angesehen, die zur Verbesserung der Gesundheit und zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt werden kann.

Rückenstrecker-Sport-Bürgerpark-Raesfeld
Rückenstrecken-Gerät-Bürgerpark-Raesfeld

1.600 Seiten Chronik der CDU Raesfeld-Erle-Homer

Umfangreiche Dokumentation der CDU-Raesfeld-Erle-Homer unter dem Titel „75 Jahre erfolgreiche Arbeit für die Menschen in der Gemeinde Raesfeld“

Karl-Heinz Tünte aus Raesfeld hat in akribischer Kleinstarbeit eine bemerkenswerte Chronik der CDU Raesfeld-Erle-Homer zusammengestellt.

Die umfangreiche Dokumentation unter dem Titel „75 Jahre erfolgreiche Arbeit für die Menschen in der Gemeinde Raesfeld“ umfasst insgesamt 1.600 Seiten. Neben Texten gibt es auch zahlreiche Bilder, die das politische Geschehen der Partei in Raesfeld lebendig darstellen.

CDU Gründung Raesfeld Bernhard Epping
Mann der 1. Stunde: Gründungsvorsitzender Bernhard Epping ©Privat

Männer der ersten Stunde

Dazu gehören die „Männer der ersten Stunde“ in der CDU Raesfeld Gründungsvorsitzender Bernhard Epping, Johann Brömmel und Josef Telöken, der 1946 zum ersten Nachkriegsbürgermeister gewählt wurde.

Gründungsmitglieder der CDU Raesfeld
v.l.: Johann Brömme, stellv. Vors., Josef Telöken (wird 1946 zum ersten Nachkriegsbürgermeister gewählt) und Johann Cluse, Kassierer. Fotos: Privat

Drei Jahre Arbeit des Fraktionsvorsitzenden

Der langjährige Fraktionsvorsitzender und Ratsmitglied der CDU Karl-Heinz Tünte investierte drei Jahre in das Projekt und arbeitete immer wieder daran. Das Ergebnis ist eine Chronik, die einen sicheren Einblick in die Geschichte der CDU in Raesfeld bietet. Von den Anfängen der Partei bis hin zu aktuellen Ereignissen ist alles aufgeführt. Dabei sparte Tünte nicht mit Details und hinterfragte auch kritisch.

Ausgangspunkt für die Chronik der CDU Raesfeld sei für Karl-Heinz Tünte die allgemeine Situation der Parteien in Deutschland und die Neuordnung nach dem Krieg sowie die Weiterentwicklung bis heute gewesen.

Chronik-CDU-Raesfeld-von-Karl-Heinz-Tünte
Auszug aus der Chronik vom 14.10.1948 (B-B Nachrichten): Sie an, sieh an, eine Frau wagt es, sich in einer Wahlversammlung zu äußern. Repro: K.-H. Tünte

Aktivitäten auf Kreis-, Landes und Bundesebene

Auf den 1.600 Seiten beschränkt sich die Chronik nicht nur auf die Arbeit der CDU in der Gemeinde, sondern beinhaltet auch Hinweise auf Aktivitäten auf Kreis-, Landes und Bundesebene. Darüber hinaus spiegelt die Chronik wesentliche Eindrücke zur Gemeindegeschichte, zur Arbeit der CDU und zu herausragenden Ereignissen in Raesfeld, Erle und Homer wieder sowie die Verantwortung von 1946 bis heute der CDU für die Gemeindeentwicklung.

Udo Rößing Bürgermeister
3.7.1975-Udo Rößing ist der neue Gemeindedirektor. Foto: Privat

Chronik wird auf nationaler Ebene gewürdigt

Inzwischen ist die Chronik nicht nur bei dem Archiv der Landes- und Bundes-CDU hinterlegt, sondern auch bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Arbeit von Karl-Heinz Tünte wird damit nicht nur in Raesfeld, sondern auch auf nationaler Ebene gewürdigt.

Die Chronik ist nicht nur für Politikinteressierte von Bedeutung, sondern auch für Historiker und Forscher. Sie bietet einen fundierten Einblick in die politische Entwicklung einer Region und zeigt, wie sich eine Partei im Laufe der Zeit verändert hat. Karl-Heinz Tünte hat mit seiner Chronik einen wertvollen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der CDU Raesfeld-Erle-Homer geleistet.

Chronik CDU Raesfeld
Die Häuser Schwane, Spangemacher und Büsken werden für die sognannte „Ortsbereinigung“ gekürzt. ©Ignaz Böckenhoff

Einige Schlagzeilen:

  • 1949: Handwerkerverein kauft Schloss Raesfeld und richtet Hochschule des Handwerks ein
  • 1951: Erster Gesamtsiedlungsplan für Raesfeld entsteht
  • 1956: Johann Löchteken wird neuer Bürgermeister
  • 1957: Raesfeld hat 3456, Homer 215 Einwohner 1959: Bau der Ölpipeline beginnt
  • 1964: Raesfeld erzielt das beste Wahlergebnis für die CDU
  • 1967: Die Gemeinde erhält ein neues Wappen
  • 1968: Das Marbeck-Raesfeld wird aufgelöst. Die Gemeinde Homer schließt sich freiwillig der Gemeinde Raesfeld an.
  • 1974: November – „CDU Raesfeld und Erle heiraten“ (Quelle BZ).
  • 1975: Die kommunale Neugliederung ist abgeschlossen. Erle, Raesfeld und Homer bilden die neue Gemeinde Raesfeld. Die Stelle des Gemeindedirektors wird ausgeschrieben. Johannes Paß wird erster Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld.
  • 1975: Der neue Gemeindedirektor heißt Udo Rößing (3. Juli)
  • 1976: Die Verwaltung residiert in der Villa Becker. Die Mehrheit entscheidet sich für ein neues Verwaltungsgebäude. Es beginnen intensive Diskussionen um den Neubau des Rathauses.
  • 1983: Raesfeld ist die sparsamste Gemeinde in NRW
  • 1987: CDU plädiert für die Wiederwahl von Udo Rößing
  • 1994 die Gemeinde Raesfeld ist schuldenfrei
  • 1995: Udo Rößing wird erster hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde
  • 1998: Frauenpower in der Gemeindepolitik – Gründung der Frauenunion
  • 2007: Raesfeld hat die schlankeste Verwaltung in NRW
  • 2008: Andreas Grotendorst wird von der CDU zum BM-Kandidaten gewählt (9.12.).
  • 2009: neuer Bürgermeister Andreas Grotendorst wird eingeführt. Udo Rößing wird Ehrenbürgermeister, Martin Tesing wird neuer 1. Beigeordneter
  • 2014: Vertrag mit der Deutschen Glasfaser wird unterzeichnet
  • 2013: Gemeinde ist 20 Jahre schuldenfrei – CDU schlägt Bürgerfest vor
  • 2015: Gemeinderat sagt Ja zur Gesamtschule
  • 2020: Martin Tesing wird als neuer Bürgermeister vereidigt (November)
  • 2020: Gemeinde Raesfeld kauft Schloss Raesfeld

Wer an der gesamten Chronik oder an einer Zusammenfassung interessiert ist, kann sich gerne bei Karl-Heinz Tünte melden: E-Mail: [email protected]

Raesfelder CDU Chronik von Karl-Heinz Tünte
Foto: Ignaz Böckenhoff
Raesfeld-Schuldenfrei
Andreas Grotendorst und Udo Rößing. 1994 die Gemeinde Raesfeld ist schuldenfrei. Foto: Gemeinde Raesfeld

Erste Frauenmesse bei Brömmel-Wilms in Erle

Frauen für Frauen laden zur ersten Erler Frauenmesse in Erle ein

Alles rund um Mode, Kosmetik, Frisuren, Gesundheit, Ernährung und aktives Älterwerden mit Modenschau & Live-Musik u.v.m. am Sonntag, 23. April von 10 bis 17 Uhr im Saal von Brömmel-Wilms.

Freuen Sie sich auf einen interessanten & informativen Tag von Frauen für Frauen von 18-99 Jahren.

Programm: 

  • Vorträge und Interviews der Ausstellerinnen 
  • Modenschau von Heartbreak Fashion mit Hairstyling von Honerbom Frieseure um 11.30 Uhr/14.00 Uhr/16.00 Uhr
  • Live Musik von Stimmpoesie, Lea Thies

Erfahren Sie mehr über Heilpraktik, Ayurfeda, Kosmetik, Permanent-Make-up, Sugaring, Nageldesign, Ernährung, Entspannungstechniken, Reinigungslösungen für den Haushalt, Seniorenberatung und Seniorenzeitung für Dorsten und Umgebung. 

Orga-Team: Gabi Naurath, Heartbreak Fashion – Juliane Stock, Naturheilpraxis Auszeit Anne Schwankl, creative print & Seniorenzeit
Ort: im Saal des „Gasthof Brömmel-Wilms“, Schermbecker Str. 20, Raesfeld-Erle

„Schloss Raesfeld im Fokus der Kunst: „Dasselbe anders“-Ausstellung im Rathaus

„Schloss Raesfeld im Fokus der Kunst: „Dasselbe anders“ Ausstellung am 3. Mai im Rathaus der Gemeinde Raesfeld„

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 03.05.23 um 17 Uhr offiziell durch Bürgermeister Martin Tesing eröffnet.

In den Schlagzeilen und in den Gesprächen der Einwohner von Raesfeld war es in den letzten Monaten ein häufiges Thema: Die Gemeinde hat das Schloss erworben. Seit dem 1. Februar 2022 ist das Schloss nun endlich in ihrem Besitz und die Freude darüber ist bei zahlreichen Bewohnern der Gegend groß.

Jahresausstellung

Die Künstlergruppe, die auch Borkener Mitglieder einschließt, hat beschlossen, diese bedeutende Entwicklung der Stadt zum Thema ihrer nächsten Jahresausstellung zu machen. Das Schloss Raesfeld mit seiner Umgebung rückt nun ins Zentrum ihrer kreativen Arbeit.

Während ihres monatlichen Treffens berichteten die Künstler von ihren verschiedenen Herangehensweisen an das Thema, und trotzdem bleibt das Endergebnis eine Überraschung bis zur der Ausstellung. Die Gruppe ist voller Spannung und Vorfreude.

Die Eröffnung der Ausstellung „Dasselbe anders“ findet am Mittwoch, den 3. Mai 2023 um 17:00 Uhr im Rathaus statt. Jeder ist herzlich eingeladen, an diesem besonderen Event teilzunehmen.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 03.05.23 um 17 Uhr offiziell durch Bürgermeister Martin Tesing eröffnet.

Die Künstlergruppe möchte sich an dieser Stelle bei der Gemeinde Raesfeld für ihre Unterstützung bedanken. Diese Ausstellung ist ein weiterer Beleg dafür, wie Kunst und Kultur unsere Gemeinschaft bereichern und verbinden können.

Folgende Mitglieder stellen aus:

  • Renate Giehl Malerei
  • Marie-Luise Stötzel Malerei/ Fotomontage
  • Birgit Kölking Glas
  • Irmgard Terörde Malerei
  • Gisela Penassa Malerei
  • Marion Vrenegor Fotografie/ Malerei

Osterfeuer in Raesfeld – Erle 2023 zog zahlreiche Besucher an

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Der Förderverein der Kita St. Nikolaus organisierte erneut das diesjährige Osterfeuer auf der Schützenfestwiese an der Marienthaler Straße.

Die Veranstaltung war so gut besucht wie noch nie zuvor. Für die gelungene Veranstaltung sorgte aber auch das frühlingshafte Wetter und der sternenklare Abendhimmel am Ostersonntag.

Eine neue Attraktion waren die aufgestellten Stehtische und Bänke, an denen sich die kleinen und großen Besucher mit Bratwürsten und Kaltgetränken gemütlich machen konnten. Das große Feuer genossen nicht nur Erler, sondern auch Gäste aus Düsseldorf, Berlin und dem Ruhrgebiet, sowie erstmalig auch viele Geflüchtete aus der Ukraine, die in Erle wohnen.

Osterfeuer 2023 Erle Förderverein

Die Dunkelheit vertreiben

Pfarrer Johannes Bengfort em. war ebenfalls vor Ort und gab das Kommando zum Anzünden. Dabei betonte er, dass das Osterlicht unsere Herzen erleuchten und das Osterfeuer die Dunkelheit vertreiben und den Frühling begrüßen solle.

Johannes Bengfort Osterfeuer Erle 2023
Pastor Johannes Bengfort em. eröffnete das Osterfeuer. Foto: Petra Bosse

Im Vorfeld hatten auch die Vorstandsmitglieder des Erler Schützenvereins fleißig mitgeholfen. Sie schnitten die Hecke und sorgten somit für ein aufgeräumtes und anheimelndes Ambiente. Die Feuerwehr vom Löschzug Erle war ebenfalls vor Ort, um im Falle eines Brandes schnell handeln zu können.

Rund 300 Bratwürstchen gingen an diesem Abend über die Ladentheke. Das seien mehr gewesen, als im letzten Jahr, so Jonathan Schmidt vom Förderverein. Der Erlös aus dem Verkauf geht erneut an den Förderverein St. Nikolaus.

Osterfeuer Erle 2023
Tobias Möhlmann (l.) und Jonathan Schmidt vom Förderverein. Foto: Petra Bosse

Osterfeuer – Tradition und Gemeinschaftserlebnis

Das Osterfeuer ist eine alte Tradition, die seit vielen Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen gefeiert wird. Es hat seinen Ursprung vermutlich in vorchristlichen Frühlingsfesten, die mit dem Ende des Winters und dem Beginn des Frühlings verbunden waren. Im Christentum wurde das Osterfeuer dann als Symbol für die Auferstehung Jesu und den Sieg des Lichts über die Dunkelheit interpretiert. Heute wird das Osterfeuer in vielen Regionen Deutschlands und anderen Ländern noch immer gefeiert und ist oft ein beliebtes Gemeinschaftserlebnis.

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Der Vorstand der Erler Schützen sorgte für einen ordentlichen Platz und Umgebung. Foto: Petra Bosse

Fräulein Lehrerin gab den Ton an – historisches Klassenzimmer vom Heimatverein Erle

Finger sauber, Taschentuch dabei, gerade sitzen, Hände auf den Tisch. So ungefähr hießen die täglich angesagten  Regeln in der Schule der „guten alten Zeit“.

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Heute und damals: Lehrerinnen der Silvesterschule Ilona Schmidt (l.) und Ingrid Horstmann. Foto: Petra Bosse

Und wehe, wenn dem Fräulein Lehrerin etwas „quer“ kam, dann bekamen die Mädchen und Jungen schnell den Rohrstock auf dem Po, oder in den Handflächen zu spüren.

Mit kurzen und nachgestellten Sketchen unterhielten die Kinder der Plattdeutsch AG die Besucher am Sonntag bei der Eröffnung des historischen Klassenzimmers im Heimathaus Erle.

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Das Team rund um die Plattdeutsch AG vom Heimatverein Erle: Mechthild Gülker, Hedwig Rentmeister, Ingrid Horstmann und Doris Grunewald

Rund zwei Jahre dauerte die Erstellung des „historischen Klassenzimmer“ mit alten Schulbänken und Schrank im Heimathaus. Mit diesem Klassenzimmer möchte der Heimatverein dazu beitragen, dass ein Teil der Erler Geschichte zu bewahren.

Heimatverein Erle-Schule anno
Schulleiterin Ilona Schmidt

Bauphase II – Ärztehaus Böckenhoff in Erle

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Die Baugenehmigung liegt nun vor. Rund 450 qm Fläche sind freigelegt. Ab Montag, 11. April, wird mit den Bauarbeiten des neuen Ärztehauses in Erle begonnen.

Mächtig Dampf in der Hütte beim Stocktreffen

Beim Stocktreffen der Junggesellen Schützenkönige Raesfeld trafen sich die Könige am Gründonnerstag bei Jan Wehling, dem amtierenden Junggesellenschützenkönig.

Wie jedes Jahr brachte der ehemalige König Paul Lehmbrock Zigarren mit. Der Schützenverein übergab jedem König bei der Krönung einen (Spazier-) Stock als Erinnerung, den jeder von ihnen zum Treffen mitbrachte.

In einer gemütlichen und gut verrauchten Hütte verbrachten die Könige unterhaltsame und gesellige Stunden, in denen sie ihre Königsschüsse und Schützenfesterlebnisse zum Besten geben.

Es wurde beschlossen, dass das diesjährige Treffen beim Silberkönig Markus Sümpelmann stattfinden und gemeinsam gegrillt werden sollte.

Osterausflug zur Femeiche mit Führung

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Führung an der Erler Femeiche und im Heimathaus

An der der Femeiche in Erle (Ekhornsloh 17) findet am Ostersonntag, 9. April, um 15.00 Uhr die erste öffentliche Führung dieses Jahres statt.

Carlo Behler wird als Freigraf Bernd de Duiker in mittelalterlicher Gewandung wieder über seine Tätigkeit als Vorsitzender des Femegerichts und aus der Geschichte des tausendjährigen Nationalerbe-Baums erzählen.

Anschließend geht es ins nahegelegene Heimathaus (Silvesterstraße 5) zur Femeichenausstellung. Hier werden Informationen über die Femeiche anschaulich erweitert.
Die Führung dauert ca. 1 1/4 Stunden. Bei Regen findet die Führung nur im Heimathaus statt.

Anmeldungen erwünscht unter
[email protected] oder Telefon: 02865 8793 bzw. 02865 6646
Spontanteilnahmen sind auch möglich.

Was ist eigentlich Karfreitag?

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Morgen feiern die Christen weltweit „Karfreitag“. Was aber eigentlich ist Karfreitag? Welche Bedeutung hat der Karfreitag, den rund weltweit über 2 Milliarden Menschen, die dem christlichen Glauben angehören, feiern und zelebrieren?

Karfreitag ist einer der wichtigsten Feiertage im christlichen Kalender und wird von Christen auf der ganzen Welt als Gedenktag an die Kreuzigung Jesu Christi begangen. An diesem Tag erinnern sich Gläubige an das Leiden und den Tod von Jesus am Kreuz.

Opferbereitschaft

Für Christen symbolisiert der Karfreitag die Opferbereitschaft von Jesus Christus, der bereit war, für die Sünden der Menschheit zu sterben, um sie von der Sünde zu befreien und ihnen den Weg zur Erlösung zu öffnen. Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus Christus den Weg zur ewigen Gemeinschaft mit Gott geöffnet und die Menschheit von der Sünde erlöst.

Karfreitag stellt das Leiden Christi dar

Traditionell wird der Karfreitag von Christen durch Fasten, Gebet und Gottesdienste begonnen. In vielen Kirchen wird an diesem Tag auch das Leiden Christi dargestellt und in besonderen Liturgien und Andachten wird an das Geschehen von Golgatha erinnert. In einigen Ländern gibt es auch Prozessionen und Kreuzwege, bei denen Christen in Gruppen beten und den Weg nachempfinden, den Jesus auf dem Weg zum Kreuz tragen musste. In vielen Regionen gibt es auch traditionelle Gerichte, die speziell an diesem Tag gegessen werden.

Weltweit feiern rund 2 Milliarden Menschen Karfreitag

Karfreitag wird hauptsächlich von Christen in vielen Ländern der Welt gefeiert, insbesondere in Ländern mit einer christlichen Mehrheitsbevölkerung wie Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, Kanada, Australien und vielen anderen.

Es ist jedoch eine genaue Anzahl der Menschen zu schwierig zu geben, die Karfreitag feiern, da es keine offizielle Statistik gibt und die Feierlichkeiten je nach Land, Region und Gemeinde unterschiedlich sein können. Schätzungen zeigen jedoch, dass weltweit über 2 Milliarden Menschen dem christlichen Glauben angehören und somit potenziell Karfreitag feiern könnten.

Kara

Das Wort „Karfreitag“ geht auf das mittelhochdeutsche Wort „kara“ zurück, das so viel wie „Klage“ oder „Trauer“ bedeutet. Der Karfreitag ist der Tag, an dem Christen des Leidens und Sterbens Jesu Christi gedenken. Das Wort „Kar“ in „Karfreitag“ könnte aber auch eine Ableitung des mittelhochdeutschen Wortes „kara“ sein und somit auch die Bedeutung von „Trauer“ oder „Klage“ haben

Pfarrnachrichten zu Ostern 2023 – Gottesdienste und Messen

Gottesdienste und Messen sowie weitere Termine zu Ostern der Pfarrgemeinde St. Martin Raesfeld – St. Silvester Erle und St. Marien Rhedebrügge

07.04. Karfreitag

Einstimmung in den Karfreitag. Beginn 6:30 Uhr in der St. Martin Kirche.
Der Karfreitag soll in der Kirche  gemeinsam mit Gebeten, ruhigen Liedern und meditativen Texten zu beginnen.

Kinderkreuzweg am Karfreitag.  Er findet in allen drei Kirchen um 10:30 Uhr statt

8.4. Karsamstag

St. Martin: 20.30 Uhr – Ökumenische Osternachtsfeier mit Pastor Fabian Tilling auf dem Friedhof. Anschließend sind alle Bürger herzlich zur Agape im Pfarrhaus eingeladen. So können wir den Jubel der Osternacht noch durch eine gute Zeit in Gemeinschaft vertiefen.
Agape: Liebesmahl/Gemeinschaftsmahl. Jeder, ob alt oder jung, gehört dazu. Osterlämmer und Eier warten auf alle.

St. Silvester: 21 Uhr – Osternachtsfeier mit Taufe und anschl. Agape; (Pfr. Bengfort/Sr. Daniela Maria/Diakon Klaus Elsner)

9.4. Ostersonntag

Der Kirchenchor St. Martin wird am Ostersonntag um 9.45 Uhr das Festhochamt mitgestalten. Begleitet von einem Bläserensemble der Burgmusikanten wird u.a. die Turmbläsermesse von F. Limbacher gesungen. Diese sollte schon im Weihnachtshochamt erklingen, fiel aber wegen zahlreicher Krankheitsfälle im Chor aus.

Osterfeuer Raesfeld

Herzliche Einladung sind alle Bürger zum Osterfeuer am Ostersonntag. Vorab findet eine Andacht um 19.30 Uhr in St. Martin statt. Von dort aus können die Kinder die Fackeln zum Kirmesplatz tragen und das Feuer entzünden. Die Burgmusikanten sorgen für die musikalische Unterhaltung. Die Jugendfeuerwehr bietet Würstchen und Getränke an.

Rhedebrügge

Herzliche Einladung in den Ostergarten an der Kirche St. Marien. Dieses Jahr können kleinere Gruppen, bis zu zwölf Personen, auch durch die Passion Christi geführt werden. Erleben Sie mit allen Sinnen und Aktionen den Ostergarten. Mit Riechen, Schmecken, Handeln, Sehen und Hören werden wir Sie begleiten. Termine können unter Tel. 02872/3527 vereinbart werden.

Erle

Zum Osterfeuer am Ostersonntag, beginnend mit der Andacht um 19, 30 Uhr in der St. Silvesterkirche, lädt der Ortsausschuss herzlich ein.

Auf dem Kirmesplatz gibt es Ostereier und der Kindergarten St. Nikolaus bietet Grillwürstchen an. Stehtische und Bänke werden erstmalig aufgebaut. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Förderverein vom Kindergarten zugute.

Im Anschluss an die Osternachtsfeier lädt der Ortsausschuss Erle bei Brot und Wein in gemütlicher Runde zur Agape ins St. Silvesterhaus ein.

Nach Ostern, also ab Freitag, 14.04., finden die hl. Messen montags um 19.00 Uhr und freitags um 09.45 Uhr wieder in der St. Silvesterkirche statt.

Gottesdienst und Messen

7.4. Karfreitag

  • 06:30 Uhr St. Martin – Einstimmung in den Karfreitag (Birgit Bettels)
  • 09:15 Uhr St. Silvester – Kreuzwegandacht fällt aus!!
  • 10:30 Uhr St. Martin – Kreuzweg für Kinder (Sr. Daniela Maria)
  • 10:30 Uhr St. Silvester – Kreuzweg für Kinder (Diakon Elsner)
  • 10:30 Uhr St. Marien – Kreuzweg für Kinder (Pfr. Tilling)
  • 15:00 Uhr St. Martin – Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu anschl. Beichtgelegenheit (Pfr. Tilling)
  • 15:00 Uhr St. Silvester – Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu (P. Johnsun)

9.4. Ostersonntag

  • 07:30 Uhr St. Martin – Hl. Messe (P. Johnsun) in den Anliegen der Gemeinde
  • 09:00 Uhr St. Marien – Hl. Messe (Pfr. Tilling)
  • 09:45 Uhr St. Martin – Hl. Messe mit Kirchenchor (P. Johnsun)
  • 10:30 Uhr St. Silvester – Hl. Messe (P. Jobin)
  • 10:30 Uhr St. Marien – Familienmesse (Pfr. Tilling) Änne und Josef Rademacher
  • 11:00 Uhr Seniorenhaus St. Martin – H. Messe im Foyer (Pfr. Bengfort)
  • 14:30 Uhr St. Martin – Rosenkranz (Andreas Tünte)
  • 19:30 Uhr St. Martin – Andacht zum Ausholen des Osterfeuers anschl. Osterfeuer (Pfr. Tilling)
  • 19:30 Uhr St. Silvester – Andacht zum Ausholen des Osterfeuers anschl. Osterfeuer (P. Johnsun)

10.4. Ostermontag

  • 07:30 Uhr St. Martin – Hl. Messe (P. Jobin)
  • 09:00 Uhr St. Marien – Hl. Messe (Pfr. Bengfort)
  • 09:45 Uhr St. Martin – Familienmesse mit LoGo (Pfr. Tilling)
  • 10:30 Uhr St. Silvester – Hl. Messe mit Kirchenchor (P. Johnsun)
  • 14:30 Uhr St. Martin – Rosenkranz (Andreas Tünte)

Das Rote Kreuz sucht Familienpaten in Raesfeld, Heiden und Velen

Lange Warteliste: Das Rote Kreuz sucht Familienpaten in Raesfeld, Heiden und Velen. Stefanie Moswald ist neue Koordinatorin Rotes Kreuz im Kreis Borken.

Heiden/Velen/Raesfeld(pd). Stefanie Moswald (43) ist seit Kurzem neue Koordinatorin der Familienpaten im Roten Kreuz im Kreis Borken. Die frühere Heilerziehungspflegerin bei der Lebenshilfe in Borken hat ein vierjähriges nebenberufliches Studium in Sozialer Arbeit abgeschlossen und freut sich auf ihre neue Tätigkeit: „Vertrauen zu den Familien zu schaffen, ist das Wichtigste“, sagt sie.

Das Projekt wird vom Kreis Borken unterstützt – und kommt bestens an. Vier Organisationen sind für den Kreis Borken zuständig; das Rote Kreuz für die Orte Heiden, Velen-Ramsdorf und Raesfeld-Erle. „Wir betreuen derzeit elf Familien“, erklärt Stefanie Moswald während eines Austauschtreffens mit Patinnen, „acht weitere stehen auf unserer Warteliste. Es wäre schön, wenn wir auch für sie Hilfe finden könnten“.

Vielfältige Aufgaben mit großer Anerkennung

Die ehrenamtlich tätigen Familienpat:innen dienen als Ansprechpersonen in vielerlei Hinsicht: Sie bieten individuelle Hilfestellung und Begleitung im Alltag. „Wir wollen Unterstützung und Entlastung im Alltag bieten“, sagt Rotkreuz-Koordinatorin Stefanie Moswald. Dazu gehört auch zum Beispiel nach einer Schulung:

  • auf das Baby oder das ältere Geschwisterkind aufpassen und mit ihm spielen, spazieren gehen oder etwas vorlesen;
  • Zeit zum Reden und Zuhören haben;
  • Begleitung bei Behördengängen oder Arztterminen;
  • bei schwierigen Aufgaben Rückhalt geben und helfen.

Im Familienleben ist heutzutage Flexibilität, Organisation und Ausdauer gefragt, wie das DRK informiert: Jemanden zu haben, der da ist und Entlastung gibt, ist unbezahlbar und sehr viel wert.

„Man bekommt viel Positives zurück“

„Und man bekommt viel Positives zurück“, unterstreicht Margret Tüshaus, die schon seit Jahren DRK-Familienpatin ist und die gute Sache sehr gerne unterstützt.

Das Angebot gilt für Familien, Schwangere, Alleinerziehende und andere Erziehungsberechtigte mit Kindern im Alter bis zu sechs Jahren. Es ist kostenlos, freiwillig und basiert auf Vertrauen.

„Die Familien, die wir betreuen, sind einfach froh über, dass jemand ein paar Stunden in der Woche für sie Zeit hat, sie zu entlasten“, erklärt Stefanie Moswald. Gesucht werden auch männliche Paten. Einer war zuletzt im Team.

Stefanie Moswald: „Wir suchen Frauen und Männer, die Lust und Freude am Umgang mit Kindern vielleicht neu erfahren möchten; die ihre Lebenserfahrung und Erfahrung im Umgang mit Kindern weitergeben und sich ehrenamtlich engagieren möchten.“

Familienpat:innen erhalten beim Roten Kreuz eine fachliche Begleitung, kostenlose Fortbildungen, einen Nachweis über die ehrenamtliche Tätigkeit und können sich regelmäßig mit anderen ehrenamtlich tätigen Familienpat:innen austauschen

Kontakt

Stefanie Moswald, Koordinatorin Familienpaten
Röntgenstraße 6 / 46325 Borken
Telefon 02861 8029-164
Mobil 01761 8029137 [email protected]

www.DRKBorken.de

Jugendfeuerwehr Raesfeld hofft auf finanzielle Unterstützung

Für ihre Bootstour auf dem Ijsselmeer im Jubiläumsjahr benötigt die Jugendfeuerwehr Raesfeld noch finanzielle Unterstützung.

Am kommenden Sonntag, findet das Osterfeuer der Raesfelder Kirchengemeinde wieder auf der alten Festwiese Am Michael gegen 20 Uhr statt. Die aktive Einsatzabteilung der Feuerwehr und die Landjugend Raesfeld schichten wie in jedem Jahr das Holz für das Osterfeuer auf.

Die Jugendfeuerwehr Raesfeld versorgt alle Besucher des Osterfeuers mit Getränken und Grillwürstchen, der Erlös daraus geht in diesem Jahr an die Jugendfeuerwehr selbst, die in diesem Jahr ihr 25jähriges Bestehen feiert. Dazu ist im Jubiläumsjahr für die Nachwuchskräfte eine Bootstour zum Ijsselmeer geplant.

Hier kann die Jugendfeuerwehr Raesfeld noch Unterstützung gebrauchen. „Darum freuen sich die jungen Damen und Herren auf euren Besuch an ihrem Stand“, so der Leiter der Feuerwehr Raesfeld André Szczesny.

Darüber hinaus freut sich die Jugend der Feuerwehr Raesfeld auch über Spenden außerhalb des Osterfeuers, um ihre Tour damit finanzieren zu können.

DRK Raesfeld freut sich über 2.675 Euro Spende

Das DRK Raesfeld konnte sich über eine großzügige Spende in Höhe von insgesamt 2.675 Euro freuen, die durch zwei beeindruckende Aktionen zusammenkamen.

Der Überschuss der Kleiderbörse „Froschkönig“ in Raesfeld wurde in Höhe von 2000 Euro an das DRK gespendet, was dazu beitragen wird, die Jugendarbeit zu fördern.

Dagmar Vogt, Leiterin der Kleiderbörse Froschkönig, betonte: „Wir freuen uns, wenn wir Gutes tun können.“ Jonas Schlegel, Leiter des Jugendrotkreuzes, freute sich über die finanzielle Unterstützung und erklärte, dass das Geld für die Werbung von 50 neuen Mitgliedern genutzt werden soll.

675 Euro von der Bäckerei Schlegel

Zusätzlich wurden durch die Aktion „Danke für alle Rettungskräfte und gegen Gewalt gegen Rettungskräfte“ der Bäckerei Schlegel knapp 675 Euro gespendet. Bei bestimmten verkauften Backwaren wurden 0,30 Euro dem DRK Raesfeld gespendet. Das gespendete Geld soll für die Anschaffung von Rettungsmitteln verwendet werden. Michael Weddeling, Vorsitzender des DRK Raesfeld, bedankte sich bei beiden Initiativen für ihre großzügige Unterstützung und freute sich über die gesammelten Spenden.

Neues Tennis-Clubhaus erhält 2.000 Euro

Raesfelder Sportvereine gestalten Außenanlage des neue Tennisheims – Vereinsmitglieder legen mit Unterstützung von Westenergie klimafreundliche Grünflächen rund um das Clubhaus an Vereine erhalten 2.000 Euro über Mitarbeitenden initiative aktiv vor Ort.

Die Vereine TSV Raesfeld e.V. und Eintracht Erle 69 e.V. freuen sich über eine kräftige Unterstützung durch Westenergie. Das Energieunternehmen fördert die ökologische Gestaltung der Außenanlagen des neu errichteten Tennisheims in Raesfeld über die Mitarbeitenden initiative Westenergie aktiv vor Ort mit 2.000 Euro.

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Foto: Petra Bosse

Neue Grünfläche

Gemeinsam haben zehn bis 15 ehrenamtliche Helfer Grünflächen angelegt. Diese tragen neben der optischen Aufwertung auch zum Klimaschutz bei. Darüber hinaus wurden auch neuen Beete angelegt, Bäume gepflanzt und Rasen gesät.
Laura Tepaße, Kommunalmanagerin bei Westenergie, hat die Förderung erfolgreich bei ihrem Arbeitgeber beantragt. „Bei der Auswahl der Begrünung haben wir darauf geachtet, dass möglichst klimaresistente Pflanzen verwendet werden. Es hat Spaß gemacht, gemeinsam anzupacken und das Außengelände des neuen Clubhauses zu gestalten. Daher habe ich die Aktion gerne mit der Förderung von Westenergie unterstützt“, erläutert Tepaße.

Jörn Romeiß vom TSV Raesfeld betonte: „Wir sind sehr froh darüber, dass neben der Errichtung des neuen Tennisheims nun auch die Gestaltung im Außenbereich erfolgreich war. Ein großer Dank gilt Westenergie für die finanzielle Unterstützung.“
Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die entsprechende Aktion.

Info

Über „Westenergie aktiv vor Ort“ konnten bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte in Nordrhein Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen umgesetzt werden.

Umbenennung UNI Münster: Kritik an Streichung von „Westfälische“

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Universität Münster hat freiwillig ein bewährtes Markenzeichen abgegeben

Die Westfälische Wilhelms-Universität heißt ab Oktober nur noch schlicht  „Universität Münster“. Diese hat heute nach einer fünfjährigen Debatte ihren umstrittenen Namensgeber Wilhelm II. entfernt

„Außenwirkung verheerend und klarer Verlust an Bezug zur Region und deren Menschen“ Westfalen-e.V. Vorsitzender Dr. Manfred Müller übt scharfe Kritik an Streichung von „Westfälische“ im Namen der Westfälischen Wilhelms-Universität.

„Sehr schade! Da wurde eine große Chance vergeben, die Verbundenheit der Universität Münster mit Westfalen deutlich zu dokumentieren“, kommentiert Manfred Müller, Vorsitzender der Bürger-Interessenvertretung Westfalen e.V., den Beschluss des Senates der Uni Münster, nicht nur die Bezeichnung Wilhelms, sondern auch den Zusatz Westfälische aus dem Namen der bisherigen Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster zu streichen. „Der Namensbestandteil ,Westfälische‘ wäre für eine Identitätsstärkung wichtig gewesen und hätte die Identifikation mit der anerkannten Bildungseinrichtung gefördert“, bedauert Müller das Votum.

Emotionale Bindung zur Region

Die Universität habe ganz offensichtlich ihre Namensdiskussion nur von „innen heraus“ geführt. „Die Vielzahl der Reaktionen aus der Bevölkerung und von ehemaligen Absolventinnen und Absolventen hat uns gezeigt, dass ,draußen‘ ganz anders gedacht wird als im rein akademischen Elfenbeinturm der Universität selbst. Die Außenwirkung ist deswegen verheerend und ein klarer Verlust an Bezug zur Region und deren Menschen“, meint Müller.

Dr. Müller-Westfalen-e.V.-
Dr. Müller, Vorsitzender der Bürger-Interessenvertretung Westfalen e.V. Foto: Westfalen-e.V.

Bindung weit über das Münsterland hinaus

Gleichwohl habe die Diskussion über den möglichen Namen „Westfälische Universität Münster“ gezeigt, dass sehr viele Bürger weit über das Münsterland hinaus eine emotionale Bindung zur renommierten Hochschule in Münster und zu Westfalen insgesamt haben.

Die vielfältigen Reaktionen der Menschen und die unterschiedlichen Initiativen zur Beibehaltung des Namenszusatzes „Westfälische“ seien für Westfalen e.V. Auftrag und Verpflichtung, sich weiter und intensiv für die Interessen Westfalens zu engagieren. Die Verwurzelung in den Regionen – also die Identität im vereinten Europa – sei ein Standortfaktor, der Orientierung gebe und für „Heimat“ im besten Sinne sorge. „Leider hat die Universität Münster freiwillig ein bewährtes Markenzeichen abgegeben“, kritisiert Müller die Entscheidung des Senates.

Klarer Verlust an Bezug zur Region und deren Menschen

Westfalen-e.V. Vorsitzender Dr. Manfred Müller

DRK Raesfeld: „Blut-Gruppe“ bilden, spenden und gewinnen

Unter dem Motto „Gemeinsam Blutspenden“ haben alle Teilnehmer die Chance, an einer Verlosung teilzunehmen und einen Restaurantgutschein im Wert von 250 Euro zu gewinnen.

Das Deutsche Rote Kreuz in Raesfeld freut sich, endlich wieder zur Blutspende einladen zu dürfen. Doch dieses Mal gibt es eine Besonderheit: Vereine, Kegelclubs, Doppelkopfrunden, Nachbarschaften und sonstige Teams werden besonders angesprochen.

„Blut-Gruppe“ bilden, spenden und gewinnen

Ob Clique, Kegelclub, Nachbarschaft, Sportverein, Familienbande, Theatergruppe oder beste Freundinnen – gemeinsame Sache machen, ist doch was Feines! Warum dann nicht auch gemeinsam zum Blut spenden und vielfach Gutes tun?

Eine tolle Gemeinschaftsaktion startet der DRK-Ortsverband Raesfeld im April und Mai in Raesfeld und Erle. Er lädt ausdrücklich Gruppen ein, die zusammen ihr Blut spenden – somit also „Blut-Gruppen“ bilden.

„Bei Blutübertragungen denken viele direkt an Unfälle, aber allein die tägliche Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten führt zu einem riesigen Verbrauch“, so der DRK-Vorsitzende Michael Weddeling. „Das gespendete Blut schenkt vielen kranken Menschen eine große Portion Hoffnung“, ergänzt er.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Team aus zwei oder zehn Personen besteht. Hauptsache, alle geben gemeinsam Blut und tragen so zur Versorgung von Kranken und Verletzten bei. Das DRK-Team Raesfeld freut sich auf zahlreiche Teilnahme und bedankt sich schon im Voraus bei allen Spendern.

Die Termine in Raesfeld und Erle sind:

Sonntag, 16. April 2023, von 10 bis 14 Uhr oder Montag, 17. April, von 17.30 bis 21 Uhr, in der Julia-Koppers-Gesamtschule.

Montag, 15. Mai 2023, von 17.30 bis 21 Uhr in der Silvesterschule Erle.

Interessierte Teams können sich direkt beim DRK Raesfeld informieren und anmelden.

Nutzen Sie bitte weiterhin die Terminreservierung. Um Ihre Wunsch-Spendezeit zu reservieren, haben Sie drei Möglichkeiten:

  • Sie nutzen den QR-Code
  • Sie laden unsere App herunter (siehe auch beiliegendes Faltblatt) – Sie nutzen die
  • Homepage www.blutspende.jetzt

Blutspende – lebensrettende Maßnahme

Blutspendeaktion Raesfeld

Blutspenden sind eine wichtige und lebensrettende Maßnahme, die oft unterschätzt wird. Wenn man Blut spendet, gibt man ein Stück von sich selbst und hilft damit anderen Menschen, die dringend auf eine Bluttransfusion angewiesen sind. Jedes Jahr werden weltweit Millionen von Blutspenden benötigt, um Untersuchungen, Operationen und schwere Krankheiten zu behandeln. In diesem Artikel werden wir uns mit der Bedeutung von Blutspenden und den Vorteilen für den Spender und Empfänger befassen.

Warum ist Blutspenden so wichtig?

Blutspenden sind von entscheidender Bedeutung, da es keine künstliche Alternative zu Blut gibt. Wenn jemand Blut benötigt, muss es von einem Spender kommen. Bluttransfusionen werden bei zahlreichen medizinischen Eingriffen durchgeführt, um Eingriffe zu behandeln und Leben zu retten. Dazu gehören unter anderem die Behandlung von Unfallopfern, Operationen bei Krebspatienten, die Geburt von Kindern und die Behandlung von Blutkrankheiten wie Anämie und Hämophilie.

Wer kann Blut spenden?

Jeder, der gesund und über 18 Jahre alt ist, kann in der Regel Blut spenden. Es ist wichtig zu beachten, dass einige gesundheitliche Erkrankungen oder Medikamente den Spender von einer Spende ausschließen können. Bevor jemand Blut spendet, wird man einer kurzen medizinischen Untersuchung unterzogen, um sicherzustellen, dass man als Spender geeignet ist.

Welche Vorteile hat ein Blutspender?

Blutspenden haben nicht nur für den Empfänger, sondern auch für den Spender Vorteile. Durch eine Spende kann man selbst das gute Gefühl haben, anderen Menschen in einer schwierigen Situation geholfen zu haben. Darüber hinaus kann das regelmäßige Spenden von Blut dazu beitragen, dass man gesünder bleibt. Es kann helfen, den Eisengehalt im Körper zu regulieren, was dazu beitragen kann, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren. Darüber hinaus kann das regelmäßige Spenden von Blut dazu beitragen, dass man sich bewusster wird und sich um seine eigene Gesundheit kümmert.

Fazit

Blutspenden sind eine wichtige und lebensrettende Maßnahme, die dringend benötigt werden. Es gibt keine künstliche Alternative zu Blut, und es ist entscheidend, dass Menschen Blut abgeben, um das Leben von anderen zu retten. Blut zu spendet, hilft nicht nur anderen, sondern kann auch die eigene Gesundheit verbessern. Es ist wichtig, dass mehr Menschen über die Bedeutung von Blutspenden informiert werden.

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