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Rezepte

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Schnell und lecker – Rezepte zum Sammeln

Rezept der Woche – Puten-Burger mit Ziegenkäse und Feigensenf in dunklem Brot mit Coleslaw

Foto: rgz/Deutsches-Geflügel.de

Zutaten
Für 4 Personen: 400 g Putenhackfleisch, 1 rote Zwiebel, 1 Ei, 1 EL Paniermehl, Salz und Pfeffer, 1 EL Rapsöl, 4 große Ziegenkäsetaler (circa je 30 g), 2 Zweige Rosmarin, 2 EL brauner Zucker, 4 Roggenvollkornbrötchen, 4 Scheiben Bacon, 4-8 TL Feigensenf. 1 Weißkohl (ca. 1,4 kg), 2 Möhren, 1 Zwiebel, 150 g saure Sahne, 6 EL Mayonnaise, 3-4 EL Weißweinessig, 2 TL Salz, 1 TL Pfeffer sowie 1 EL Zucker.

Zubereitung
Weißkohl in Streifen schneiden. Möhren schälen und raspeln. Zwiebel würfeln. Alles mischen und durchkneten. Sahne, Mayonnaise, Essig, Salz, Pfeffer und Zucker mit Kohlsalat mischen, zugedeckt vier Stunden kalt stellen. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Rote Zwiebel würfeln, mit Putenhackfleisch, Ei und Paniermehl vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen und zu vier Burger-Patties formen. Patties in Rapsöl anbraten und auf ein Backblech setzen. Rosmarinfein hacken. Ziegenkäsetaler mit Pfeffer, Rosmarin und Zucker würzen, auf die Patties setzen, im Ofen bei 220 Grad Celsius den Käse karamellisieren lassen. Baconstreifen ohne Fett anbraten. Brötchen halbieren, mit Feigensenf bestreichen, Bacon, Burger-Patty und Ziegenkäse darauf legen und anschließend mit dem Coleslaw servieren.

Weitere Rezepttipps: www.deutsches-Geflügel.de (rgz)

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Das sind DIE klassischen US-Kekse, sehr schnell gebacken und frisch verzehrt am besten. Achten Sie genau auf die Backzeit der Chocolate Chip Cookies – zu langes Backen macht sie hart, genau wie erhebliches Reduzieren der Zuckermenge. Nur viel brauner Zucker sorgt für den Chewy-Effekt!

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Chili (Capsicum annum) steht nicht nur in Ländern wie Indien, Thailand oder Mexiko beinahe täglich auf dem Speiseplan – längst geht es auch in Deutschland scharf zu. Aufgrund ihrer zahlreichen positiven Effekte auf die Gesundheit sind die kleinen Schoten vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt erst kürzlich zum Gemüse des Jahres 2015 gewählt worden. livingpress hat die interessantesten Fakten einmal zusammengefasst.

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Oje, Weihnachten steht vor der Tür und es fehlen noch einige Geschenke? Jetzt noch los fahren und durch die Stadt jagen, dass Ergebnis kann nur teuer, oder sehr unpersönlich sein. Hier habe ich etwas auf der Seite von Gaby Frankemölle entdeckt, was jede Küchenfee schnell selber zubereiten kann und was, richtig schön verpackt bestimmt für „magische Momente“ sorgt.

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Gleich Hauptgericht und Nachtisch zusammen: Schnitzel-Spätzle-Pfanne mit grünen Bohnen und Tiramisu
Dieses Rezept sendete mir Sabine Wietek zu!

Schnitzel-Spätzle-Pfanne mit grünen Bohnen
4 Schinkenschnitzel, 2 Tl. Öl, 400g TK grüne Bohnen, 2 Pakete Hengelein frische Spätzle, Gemüsebrühe, 1 Paket BUKO Kräuterfrischkäse (bis 16% Fett)… Schnitzel klein schneiden, scharf anbraten, parallel dazu Bohnen kochen (in Gemüsebrühe), Spätzle zum Fleisch, mit anbraten, von der Gemüsebrühe ca 100ml abnehmen, zum Fleisch und den Spätzle geben, und Frischkäse darin glatt rühren. Zuletzt die Bohnen dazu…Fertig!

Schnitzelpfanne mit gruen Bohnen

Tiramisu, mal etwas leichter:
375ml Milch (1,5%); 120g Zucker; 2 Eßl. Puddingpulver; 500g Magerquark; 1Fl. Rama Crémefine zum Schlagen; 20 Löffelbiskuit; Amaretto und ca 40ml Espresso
Von der Milch, 2 Esslöffeln Zucker und dem Puddingpulver einen Pudding kochen und abkühlen lassen. Den Rest Zucker mit dem Quark vermengen. Cremefine aufschlagen. Alles zusammen zu einer Masse vermischen. Abgekühlten Espresso mit Amaretto vermengen. Hälfte der Löffelbiskuit in eine Form schichten, mit dem Espressogemisch tränken, Creme druff. Wieder eine Schicht Biskuit darauf, tränken und wieder Creme drauf. Zuletzt Kakao darüber streuen. Im Kühlschrank gut durchziehen lassen.

Tiramisu

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Ein leckeres Dessert für die kommenden kalten Wintermonate und vor allem, für „Schleckermäuler“

Winterliches Apfel-Dessert
Zutaten für  6 Portionen:

Für die  QUARKCREME
500 Gramm Quark
250 Gramm Mascarpone (oder Schmand, Creme Fraiche)
1 Pack. Vanillezucker
2 geh. EL Zucker
4-6 Essl. Orangensaft

Zum 29. Mal fand an diesem Wochenende der Kappesmarkt in Raesfeld statt

Nützliches, dekoratives, altes Handwerk an zahlreichen Ständen luden zum Bummeln und kaufen ein. Allerdings war ein Gemüse auch in diesem Jahr wieder der Renner: Kappes in jeglicher Form wurde gekauft und verzehrt.

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Neben Weiß- und Rotkohl wechselte auch der Wirsing schnell den Besitzer


Mehr dazu in der Dorstener Zeitung

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Krautpfanne

Zutaten:
500g frisches Sauerkraut
1 kg Gulasch
3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Schmalz
2-3 EL Tomatenmark
350 g Rinderbrühe
250 g Schmand, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein schneiden. Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen. Das Gulasch darin von allen Seiten anbraten. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und anschwitzen.

Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Tomatenmark unterrühren. Die Brühe und den Schmand über das Gulasch gießen. Das Sauerkraut etwas zerpflückt darauf verteilen. Zugedeckt etwa 60 Minuten garen. Vor dem Servieren das Gulacsh mit dem Sauerkraut vermengen.

Dazu schmecken Salzkartoffeln.

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applerollupsWie Zimtschnecken mit Apfel-Mandel-Cranberry-Füllung – so könnte man diese leckeren Teilchen beschreiben. Kartoffeln im Teig (ehrlich, das funktioniert!) sorgen für ganz besondere Lockerheit. Wer keine parat hat oder wem das zuviel Arbeit ist, der ersetzt die Kartoffelmenge durch Mehl.

Zutaten
Für den Teig:
350 g Mehl,  1 Paket Trockenhefe,  150 g gekochte, kalte, zerdrückte Kartoffeln (es kann auch übrig gebliebenes Kartoffelpüree sein!),  60 g Zucker,  125 ml Milch (lauwarm), 1 Ei,  75 g Butter, geschmolzen, 1 Prise Salz

für die Füllung:
2 EL Butter, geschmolzen, 500 g Äpfel, in sehr feinen Schnitzen,  50 g Cranberries, getrocknet, gehackt, 50 g Mandelstifte, 2 – 4 El brauner Zucker, 1 TL Zimt
ergibt 16 Stück

Zubereitung:
Alle Teigzutaten in der Küchenmaschine zu einem glatten Hefeteig verarbeiten. In einer geölten Schüssel etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig im Volumen verdoppelt hat.

Eine eckige Backform (20 mal 30 cm) leicht ausfetten, beiseite stellen. Den Teig kurz durchkneten und dann auf leicht bemehlter Fläche zu einem großen Rechteck (30 mal 40 cm) ausrollen. Mit flüssiger Butter bestreichen, mit den Apfelscheibchen (sehr dünn geschnitten, sonst werden sie nicht gar!) belegen. Cranberries, Mandeln, Zimt und Zucker nach Geschmack aufstreuen. Die Rolle von der längeren Seite her aufrollen, jeweils zwei Zentimeter breite Schnecken abschneiden und dicht an dicht in die Form setzen.

Die Schnecken weiter 20 bis 30 Minuten gehen lassen, währendessen den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Apple Roll-ups 25 bis 30 Minuten hellbraun backen.

Optional vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. „
Ich habe die Apple Rolls in einer Springform (28 cm) gebacken, die ich noch mit Alufolie ummantelt habe, weil die Füllung ziemlich stark „saftet“ und u.U. heraustropft. Wer mag, kann die Schnecken auch einzeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Backzeit wird dann um fünf Minuten reduziert. Ich finde allerdings, in der Form bleiben sie saftiger. Im Originalrezept erhielten die Schnecken übrigens noch eine Caramel-Zucker-Glasur, das war mir allerdings zu heftig…“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle zur Verfügung.
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apricotcrumbleDieses Rezept stammt aus dem ausgesprochen empfehlenswerten Smitten Kitchen Kochbuch von Blogautorin Deb Perlman. Man kann den Fruchtauflauf warm und kalt essen – und natürlich nicht nur zum Frühstück!

Zutaten:
500 g Aprikosen, 1 – 2 EL Zucker (je nach Süße der Früchte), 1 TL Speisestärke (gehäuft), optional: 1 EL Amaretto

für die Streusel:
55 g Butter, geschmolzen,  55 g brauner Zucker,  40 g Haferflocken (grob, keine blütenzarten),  65 g Mehl,  Prise Salz,  25 g gehackte Mandeln
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Die Aprikosen waschen und in mundgerechte Stücke teilen. Zuckern, mit Speisestärke bestäuben, mit Likör vermischen und in eine ausreichend große feuerfeste Form geben.

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/ Unterhitze) vorheizen.

Die Butter in einem Topf schmelzen und nacheinander Zucker, Haferflocken, Mehl, Salz und Mandeln mit einer Gabel einrühren, bis sich Streusel ergeben. Die Streusel über die Früchte krümeln und alles etwa 30 Minuten backen, bis das Fruchtkompott köchelt und die Streusel helbraun sind.

„Zu diesem Crisp schmeckt sehr gut kalter griechischer Sahnejoghurt (oder auch Sahne, wenn Sie keine Kalorien zählen!)… Statt Aprikosen lassen sich auch gemischte Beeren oder Pfirsiche verwenden.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle zur Verfügung.
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Arbeitssparende Mahlzeit vom Backblech: Würzige Wintergemüse und ein Huhn garen gleichzeitg im Backofen.

Zutaten:
1 Brathähnchen, ca. 1,3 kg, Salz, Pfeffer, einige Stengel Thymian, 4 Knoblauchzehen, 1 Zitrone, heiß abgewaschen, 2 Möhren, geschält, 1 Pastinake, geschält, 4 Stangen Staudensellerie, 2 Zwiebeln, gepellt, 1 Fenchelknolle, geputzt, 4 Essl. Olivenöl, 4 Essl. Butter, 1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt
ergibt 4 – 6 Portionen

Zubereitung:
Hähnchen innen und außen kräftig salzen und pfeffern, in die Bauchhöhle den Thymian, zwei zerdrückte Knoblauhzehen und die geviertelte Zitrone geben.

Die Gemüse in gleichmäßig grobe grobe Stücke schneiden, salzen und pfeffern, zwei zerdrückten Knoblauchzehen dazu geben. Olivenöl und Butter in einen Topf schmelzen und die Hälfte der Mischung über das Gemüse geben und gut durchrühren. Ofen auf 225 Grad vorheizen.

Die Gemüse in eine feuerfeste Auflaufform geben, Hähnchen obenauf setzen und mit etwas Butter-Olivenöl-Mischung bestreichen. Etwa 20 Minuten braten, dann den Ofen auf 180 Grad herunter regeln und weitere 40 bis 50 Minuten braten, dabei zwischendurch ein- bis zweimal mit Bratensaft oder Butter-Olivenöl-Mischung bepinseln. Vor dem Servieren das Gemüse durchrühren und mit gehackter Petersilie bestreuen.

„Sehr leckeres und würziges Winter-Gericht, zu dem sehr gut Mashed Potatoes passen.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Die klassische Kürbissuppe ist Ihnen zu fade? Dann probieren Sie diese Version mit asiatisch angehauchten Gewürzen. Ingwer und Chili sorgen für die Schärfe, Hokkaido-Kürbis für die großartige Farbe und Arbeitsersparnis: Er muss nicht geschält werden.

Zutaten:
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg), 1 gr. Kartoffel (200 g), 1 gr. Möhre, 1 gr. Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Stück Ingwer, etwa walnussgroß (optional 1/2 TL Ingwerpulver), 2 Essl. Öl, 1/2 Teel. Paprikapulver, edelsüß, 1/2 Teel. Kreuzkümmel (wer mag, mehr), 1/2 Essl. Currypulver, mild oder scharf, 200 ml Weißwein (trocken), 1 l kräftiger Gemüse- oder Hühnerfond, Salz, Pfeffer

zum Garnieren: Sahne, Aceto Balsamico, Korianderblättchen
ergibt 8 Portionen

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, vierteln, mit einem scharfen Löffel entkernen und in Würfel schneiden. Kartoffeln und Möhre ebenfalls putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Zwiebel, Knoblauch und frischen geraspelten Ingwer (falls verwendet, Pulver erst später mit der Flüssigkeit zugeben) im heißen Öl in einem ausreichend großen Topf glasig anschwitzen. Kürbis, Möhren und Kartoffeln zugeben und kurz anbraten (nicht braun werden lassen). Mit Weißwein ablöschen und die Gewürze zugeben. Den Fond angießen und die Suppe 20 bis 30 Minuten sanft köcheln lassen.

Sind die Gemüse weich, alles mit einem Pürierstab glatt pürieren. Ist die Suppe zu dick, mit weiterer Brühe verdünnen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann auch noch mit Chilipulver nachschärfen.

„Zum Servieren in jeden Teller Suppe geben, einen Esslöffel Sahne einfließen lassen und einige Tropfen Aceto Balsamico darauf geben. Mit einem Holzspieß dekorativ verwirbeln und mit Koriandergrün garnieren. Wenn Sie mit dem Aceto Spiralen formen, sieht es aus wie ein Spinnennetz – passend zu Halloween!“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Lasagne gibt es in vielen Varianten. Auf der Seite „USA Kulinarisch“ habe  ich dieses Rezept entdeckt:

Zutaten
700 g mageres Rinderhack,
1 Zwiebel, feingehackt,
2 Knoblauchzehen, zerdrückt, 1 EL gehacktes, frisches Basilikum, 1/2 TL getrockneter Oregano, 1 EL brauner Zucker, 1 TL Salz
1 gr. Dose Tomaten (800 ml)
1 kl. Dose Tomatenmark
12 – 16 Blätter Lasagnenudeln
2 Eier, verschlagen
200 g Ricotta-Käse, 100 g Parmesan, gerieben, etwas getrocknete Petersilie
200 g ger. Käse (Pizzakäse)
1 TL Salz

Das Rezept ergibt 6 Portionen

Zubereitung

In einem größeren Topf Hackfleisch mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, Fett abgießen, Kräuter, Zucker und Salz, Tomatenmark und Tomaten dazugeben und 30 bis 45 Minuten köcheln lassen, ab und zu durchrühren. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Lasagnenudeln vorkochen (oder gleich Sorte benutzen, die ohne vorkochen auskommt). In einer Schüssel Ricotta, Eier, Parmesan und Petersilie vermischen, mit Salz abschmecken. In eine gebutterte Auflaufform erst 4 Lasagnenudeln geben, dann die Hälfte vom Pizzakäse und der Käsemischung, dann ein Drittel der Tomaten-Fleischsoße. Wiederholen und mit restlicher Soße begießen, zusätzlichen Parmesan aufsteuen. 30 bis 40 Minuten backen.

Das Foto stellte mir  Gabi Fankemölle zur Verfügung.

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Blackened Chicken“: Für das saftige Fleisch mit Gewürzkruste braucht es eine stabile Grillpfanne, eine gute Dunstabzugshaube und etwas Traute, bei wirklich großer Hitze zu braten. Durch die Kombination Grillpfanne-Backofen stellen Sie sicher, dass das Fleisch saftig bleibt und nicht verbrennt.

Zutaten:
für die Cajun-Würzmischung:
1,5 TL Kreuzkümmel, gemahlen, 1,5 TL getrocknete ital. Kräuter (Thymian, Oregano, Basilikum)
1 TL Paprika, edelsüß (oder besser: spanisches geräuchertes Paprikapulver), 1 TL Knoblauch, granuliert, 1 TL Zwiebeln, granuliert, ½ TL Pfeffer schwarz, gemahlen, ½ TL Cayennepfeffer (oder mehr, wenn Sie es scharf mögen)
für das Hühnchen:
500 g Hähnchenbrustfilet (2 Stück), ohne Haut, 75 g geschmolzene Butter
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Alle Zutaten für die Cajun-Gewürzmischung vermengen und in einen tiefen Teller geben. In einen anderen tiefen Teller die flüssige Butter füllen.

Backofen auf 175 Grad vorheizen, eine Grillpfanne auf dem Herd ohne Fett bei großer Hitze (ca. 80 Prozent der Maximalleistung) vorheizen, Dunstabzugshaube einstellen.

Jedes Hähnchenbrustfilet so halbieren, dass zwei dünnere Hälften (ca. 1 – 1,5 cm dick) entstehen. Die vier dünnen Hähnchenschnitzel von beiden Seiten in die Butter tauchen, aber nur mit einer Seite in die Würzmischung drücken.

Das Fleisch mit der „Krustenseite“ nach unten in die vorgeheizte Pfanne legen und ein bis zwei Minuten sehr braun braten lassen, dann wenden und weitere ein bis zwei Minuten braten. Anschließend die Fleischstücke mit der Kruste nach oben in eine Auflauf- oder Backform transferieren und noch fünf bis zehn Minuten (je nach Dicke des Fleisches) im Backofen weiter garen.

Das Hühnchen am besten mit Not-so-Dirty-Rice servieren. Dazu passen außerdem frischer grüner Salat oder einfach Avocado- und Tomatenscheiben.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Wenn Sie noch einige reife Aprikosen übrig haben, backen Sie diese köstlichen kleinen Schnitten. Sie sind super-cremig und sehr ansehnlich. Durch Verwendung von Halbfett (nicht Joghurt)-Frischkäse lassen sich einige Kalorien einsparen.



Zutaten
für den Teig:
150 Gramm Vollkorn-Butterkekse, 1 Essl. Zucker, braun, 75 Gramm Butter, geschmolzen

für die Obstfüllung:
250 Gramm Aprikosen, sehr reif, 2-4 Essl. Zucker (je nach Geschmack), 1 Essl. Zitronensaft, 2 Essl. Holunderblütensirup (oder Weißwein), 1 Teel. Vanille-Puddingpulver

für die Frischkäsefüllung:
450 Gramm Frischkäse (voll- oder halbfett), 100 Gramm Saure Sahne, 75 Gramm Zucker, 1 Teel. Vanillezucker (selbst gemacht), 1 Teel. Vanille-Puddingpulver, 2 Eier
ergibt 16. kl. Stücke

Zubereitung:
Eine rechteckige Backform (21 mal 27 cm oder 8 mal 11 Inches bzw. 26 cm rund) leicht mit etwas Butter ausfetten. Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Die Vollkornkekse in einem stabilen Gefrierbeutel mit dem Nudelholz zu feinen Bröseln zerkleinern. In einer Schüssel mit dem Zucker und der flüssigen Butter mischen, bis sich eine krümelige Masse ergeben hat. Diese in die Form geben und mit dem Rücken eines Löffels glatt drücken. Den Boden 15 Minuten vorbacken lassen.

In der Zwischenzeit die Füllungen vorbereiten: Für die Fruchtfüllung die geputzten und geviertelten Aprikosen mit Zucker und Zitronensaft in einem geschlossenen Topf sanft einige Minuten köcheln lassen, bis die Früchte weich sind und Saft abgegeben haben. Puddingpulver mit Holundersirup oder Wein anrühren und das Kompott andicken, nach Wunsch stückig lassen oder pürieren (ich fand ein glattes Püree schöner). Für die Käsekuchenfüllung Frischkäse, sauere Sahne, Zucker, Eier und Vanillepuddingpulver glatt rühren (nicht schaumig aufmixen!).

Zuerst die flüssige Frischkäsefüllung auf den vorgebackenen Teig gießen. Dann esslöffelweise das Aprikosenpüree „hineinklecksen“ und mit einem Löffelstiel blütenartig verziehen. Vorsichtig zurück in den Ofen stellen (damit sich das Muster nicht in Wohlgefallen auflöst), die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und den Cheesecake 20 bis 25 Minuten zuende backen. Er sollte fest, aber nicht braun sein.

Nach vollständigem Auskühlen (am besten über Nacht im Kühlschrank) in kleine Stücke schneiden.

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Diese Häppchen sind eine himmlische Mischung aus Brownie-Boden und Käsekuchen-Füllung, garniert mit Schoko- und Karamelsauce. Eine cremige Köstlichkeit in handlichem Format – Nachbacken unbedingt empfohlen!

 


Zutaten

Für den Brownieteig:
115 g Butter, 55 g gute dunkle Schokolade, 1 TL Vanillezucker, 175 g Zucker, 2 Eier, 115 g Mehl, 25 g Kakao, Prise Salz

Für die Käsekuchen-Schicht:
450 g Frischkäse, 125 g Zucker, 2 Eier, 1TL Speisestärke, 1 TL Vanillezucker (bevorzugt selbst gemacht), abg. Schale einer 1/4 Bio-Orange

zum Garnieren: Schokosauce, Karamelsauce, Früchte nach Wahl
ergibt 16 Stück

Zubereitung:
Die Vertiefungen einer Muffinform mit Papierförmchen auslegen, beiseite stellen. Ofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Butter und die Schokolade in einem Töpfchen bei sanfter Hitze schmelzen und wieder leicht abkühlen lassen. Die Eier gründlich mit dem Zucker und dem Vanillezucker verschlagen. Mehl, Kakaopulver und Salz mischen. Die Schokoladen-Butter vorsichtig in die Eier-Zucker-Mischung rühren, dann das Mehl nur so lange einarbeiten, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in etwa 16 Muffinförmchen verteilen, so dass sie knapp zur Hälfte gefüllt sind.

Die Brownieschicht etwa 12 Minuten vorbacken und in der Zeit die Füllung herstellen: Frischkäse, Zucker, Vanillezucker, Orangenschale und Speisestärke glatt rühren, aber nicht schaumig schlagen. Nach der Vorbackzeit die Frischkäsemasse auf die Brownieschicht gießen, so dass die Förmchen bis unter den Rand gefüllt sind. Weitere 20 Minuten backen, bis die Käsefüllung fest, aber nicht gebräunt ist.

Die Küchlein in der Muffinform auskühlen lassen und erst dann herausnehmen. Einige Stunden kalt stellen und dann mit Schoko- und Karamelsauce sowie einer hübschen Beere (optional) verzieren.
„Diese üppigen Küchlein sehen spektakulär aus – dabei sind sie ganz einfach herzustellen. Sie lassen sich gut in größerer Menge vorbereiten und vertragen ein, zwei Tage lagern ausgesprochen gut.“

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Rosen sind nicht nur für die Vase ein herrlicher Schmuck. Schon mal eine Rosenbowle probiert? Ideal für laue Sommernächte, oder einen gemütlichen Sommerabend.

Zutaten:

5 Duftrosen (Blüten ungespritzt)
1 Flasche Weißwein, herbfuchtig
500 g Erdbeeren
4 cl Cognac
4 cl Rosenlikör
1 Flasche Sekt, trocken

Zubereitung:

Blütenblätter mit den Erdbeeren vermischen, die je 4 cl Cognac und Rosenlikör dazu geben, kurz ziehen lassen. Den Weißwein zugießen und kurz vor dem Servieren mit gut gekühlten, trockenen Sekt auffüllen.

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Ein toller, lauwarmer Nachtisch für ein Frühlingsmenü: Auf herb-vanillige Rhabarber-Stückchen kommen süß-zimtige Streusel mit braunem Zucker.

Zutaten:
1 kg Rhabarber, 4 EL Orangensaft, 1 Pck. Vanillezucker, Zucker nach Geschmack, 1 TL Vanillepuddingpulver,  Streusel: 175 g brauner Zucker, 100 g Mehl, 75 g Haferflocken, 1/2 TL Zimt, Prise Salz, 125 g weiche Butter
ergibt 6 Portionen

Zubereitung:
Rhabarber putzen und in 1 cm lange Stücke schneiden. Mit Saft, Zucker und Vanillezucker 3 Minuten dünsten, etwas abtropfen lassen, mit Puddingpulver überstäuben und auf dem Boden einer feuerfesten Form verteilen. In einer Schüssel braunen Zucker, Mehl, Haferflocken und Zimt vermischen, soviel Butter einkneten, bis sich Streusel ergeben. Auf den Rhabarber krümeln und bei 180 Grad 25 bis 30 Minuten goldbraun backen, lauwarm oder kalt servieren.
„Wer Rhabarber zu herb findet, kann auch reife Pfirsichschnitze (nicht vorgaren) verwenden oder Rhabarber mit Erdbeeren oder Himbeeren kombinieren.“

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Das hier ist genau die richtige Cupcake-Version zu Ostern, wenn es den ersten Rhabarber gibt und diese niedlichen kleinen Zucker-Ostereier zum Verzieren!

Zutaten:
1 Stange Rhabarber, in sehr kleine Scheibchen geschnitten und mit 1 EL Zucker gesüßt, 125 g weiche Butter oder Margarine, 110 g Zucker, 1 Paket Vanillezucker, 1 Prise Salz, 3 Eier, 200 g Mehl, 25 g gemahlene Mandeln, 1/4 TL Natron, 1 TL Backpulver

für das Frosting:
200 Gramm weiße Schokolade, 275 Gramm Frischkäse vollfett (zimmerwarm), 75 Gramm Butter, sehr weich, 3 EL Holunderblütensirup
ergibt 12 – 16 Stück

Zubereitung:
Den Rhabarber einzuckern und beiseite stellen, damit er etwas Saft zieht. Die Vertiefungen einer Muffinform mit Papier auslegen oder einfetten.

Die Butter mit dem Zucker, Vanillezuckler und Salz mit dem Handrührgerät sehr schaumig rühren. Nach und nach die Eier sehr gründlich unterrühren. Dann das Mehl, Backpulver und Natron kurz einrühren, zuletzt Rhabarber und Rhabarbersaft. Den Teig in die Förmchen füllen (maximal bis 2/3 Höhe) und bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) im Ofen etwa 22 bis 25 Minuten backen. Ganz auskühlen lassen.

Für das Frosting die weiße Schokolade in einem Töpfchen bei sanfter Hitze schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. Den Frischkäse in einer Schüssel mit dem Mixer cremig rühren, in kleineren Portionen die geschmolzene Schokolade und die Butter, ganz zuletzt den Holunderblütensirup (evtl. nicht alles, wenn es zu dünn wird) einarbeiten.

Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und rosettenartig auf die Cupcakes spritzen. Mit Zucker-Ostereiern verzieren.

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Leicht und lecker – genau das richtige für Low-Carb-Diäten, dann aber ohne Reis!

Zutaten:
4 Lachsfilets ohne Haut (je ca. 150 g), 1 TL Olivenöl, 2 gr. rote Zwiebeln, sehr fein gehackt, 1 EL Essig, 3 EL Rotwein, 1 EL süßer Senf, 1 TL brauner Zucker, Salz, Pfeffer, Petersilie, Zitronenscheiben

ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen, die kleingehackte Zwiebeln darin bei sanfter Hitze glasig dünsten. Mit Essig und Rotwein ablöschen, mit Senf und Zucker abschmecken und durchköcheln lassen, bis die Flüssigkeit sich zu einer Art Sirup reduziert hat.

Den Ofengrill auf 200 Grad vorheizen. Fischfilet salzen und pfeffern, in eine leicht geölte Auflaufform legen, mit der Zwiebelmasse bestreichen. Etwa fünf bis zehn Minuten grillen – je nach Dicke des Fischfilets.

Mit Reis/Wildreis und einem Salat oder Gemüse servieren.

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Dieses Rezept erfordert Zeit und etwas Fingerfertigkeit, aber die Donuts sind wirklich weltklasse. Backanfänger werden an dem weichen Teig vermutlich verzweifeln und auch für Fortgeschrittene ist er noch eine Herausforderung…

Zutaten:
750 g Mehl, 2 Päckchen Trockenhefe, 50 ml lauwarmes Wasser, 300 ml lauwarme Milch, 125 g Zucker, 1 TL Salz, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 Eier, 75 g zerlassene Butter, Fritierfett
ergibt 24 – 30 Stück

Zubereitung:
Trockenhefe in etwas lauwarmem Wasser und 1 TL Zucker verrühren und 10 Minuten stehen lassen, bis sie schäumt. Mehl mit restlichem Zucker, Vanillezucker und Salz mischen, den Hefebrei daraufgeben und durchrühren. Dann zerlassene Butter (keinesfalls zu heiß!), lauwarme Milch und verschlagenes Ei dazugeben und mit Knethaken zu einem weichen Teig kneten. Zugedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen.

Teig durchkneten und etwa daumendick ausrollen. Mit runden Ausstechern (einmal ein Biscuitcutter, einmal der von der Gebäckspritze, siehe Foto) Donuts ausstechen, wieder zugedeckt eine Stunde auf einer bemehlten Fläche gehen lassen.

Donuts in 175 Grad heißem Fett hellbraun fritieren, eventuell mit Zuckerguß oder Schokoguß verzieren oder in Zimtzucker wälzen.
„Dieses Rezept erfordert Zeit und etwas Fingerfertigkeit, aber die Donuts sind wirklich weltklasse! Mein Lieblingsguss ist Maple: 25 g Butter schmelzen, mit 150 g Puderzucker und einigen EL Ahornsirup zu einem nicht zu dünnen Guss rühren. Die noch warmen Donuts von einer Seite eintauchen und trocknen lassen. Am schönsten bleibt die Donutform übrigens, wenn Sie die Teigstücke mit ordentlich Abstand gehen lassen, so dass sie nicht zusammen stoßen und dann mit einem Spatel vorsichtig ins Fett gleiten lassen.

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So geht Streuselkuchen auf amerikanisch… Der Rührteig-Kuchen mit Zimtaroma schmeckt frisch am besten, aber hält sich auch gut zwei bis drei Tage.

ergibt 12 Stücke

Zutaten
Für die Streusel:
75 Gramm Weißer Zucker, 75 Gramm Brauner Zucker, 1 Prise Salz, 1/2 Teel. Zimt, 115 Gramm Margarine oder Butter, geschmolzen, 200 Gramm Mehl

Für den Teig:
115 Gramm Zucker, 115 Gramm Margarine oder Butter, 1 Pack. Vanillezucker, 1 Prise Salz, 2 Eier, 200 Gramm Mehl, Je 1/2 TL Backpulver und Natron, 50 ml Buttermilch

Zubereitung:
Eine Backform von 20 mal 30 cm einfetten (oder runde Springform 24 cm), Backofen auf 175 Grad (Heißluft 160) vorheizen.

Zutaten für die Streusel in einer Schüssel mit einer Gabelvermischen, bis sich Krümel ergeben, beiseite stellen.

Für den Kuchenteig Butter und Zucker sehr schaumig rühren, anschließend die Eier gründlich unter schlagen. Mehl mit Natron und Backpulver mischen, abwechselnd mit der Buttermilch unter den Teig rühren, bis er glatt ist. In die Form streichen. Mit den Händen die Streusel zusammendrücken und grobe Krümel über den Teig verteilen.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Reis, Gemüse, Salsa, Huhn, mit Käse überbacken: Dieser Auflauf ist auch von Kochanfängern gut zu bewältigen und steht als Mittag- oder Abendessen schnell auf dem Tisch.

Zutaten:
2 EL Butter, 2 Zwiebeln, feingehackt, 250 ml Wasser, 1 gr. Dose Tomaten (725 ml), 2 Knoblauchzehen, zerdrückt, 10 schwarze Oliven, in Scheiben, 75 g TK-Erbsen, getr. Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, 200 g parboiled Langkorn-Reis, 4 Hühnerbrustfilets ohne Haut, 4 EL geriebener Käse
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Ofen auf 175 Grad vorheizen. Zwiebeln und Knoblauch in der Butter weich dünsten, Wasser und zerdrückte Tomaten dazugeben und zu einer glatten Soße rühren. Reis, Oliven und Erbsen hinzufügen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken. Masse in eine Auflaufform geben und die Hühnerbrüste obenauf legen. Abdecken und etwa 45 bis 55 Minuten backen. Ofengrill vorheizen, Hühnchen mit Reibkäse bestreuen und kurz hellbraun überbacken.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Und Sie denken, Zimtschnecken sind göttlich? Dann probieren Sie dieses aus buttrigen, süßen, zimtigen Teigscheiben zusammengesetzte duftende Brot. Die ganze Familie hat Scheibchen für Scheibchen vom lauwarmen Brot abgezupft, so dass ich nicht einmal sagen kann, wie es abgekühlt oder nach einem Tag schmeckt!

Zutaten für den Teig:

20 g Frischhefe, 150 ml Milch, 50 g Zucker, 375 g Mehl, 1/2 TL Salz, 2 Eier, 50 g Butter, geschmolzen

 Für die Füllung:

75 g geschmolzene Butter, 100 g brauner Zucker, 1 TL Zimt (oder mehr), ergibt 16 kl. Scheiben

Zubereitung

Eine kleine Kastenform (20 bis 22 cm) fetten und beiseite stellen.

Die Hefe in der (höchstens lauwarmen) Milch mit einigen Krümeln Zucker auflösen und beiseite stellen, bis die Hefemilch zu schäumen beginnt. Dann mit den restlichen Teigzutaten (Butter höchstens lauwarm) verkneten, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in einer geölten Schüssel gehen lassen (etwa 1 bis 1,5 Stunden), bis er sein Volumen sichtbar vergrößert hat.

Teig zusammen kneten und auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Rechteck oder Quadrat (etwa einen halben Zentimeter dick) ausrollen, mit der flüssigen Butter bestreichen (einen EL zurück behalten) und mit Zimt und Zucker (ebenfalls einen EL zurück behalten) bestreuen. In Streifen schneiden, die der Breite der Kastenform entsprechen und die Streifen aufeinander legen. Diese Streifen in „Pakete“ schneiden, die der Höhe der Kastenform entsprechen. Die „Pakete“ hochkant hintereinander in die Kastenform legen (das sieht so aus) und so lange gehen lassen (30 bis 60 Minuten), bis die Kastenform gut ausgefüllt ist.

Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und das Brot auf der zweiten Schiene von unten 30 bis 35 Minuten backen lassen. 20 bis 30 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann auf ein Rost stürzen. (Wer es an dieser Stelle schafft, nicht Streifen nach Streifen und Streifen abzuzupfen und zu probieren, hat meine Hochachtung!)

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Das Erdnuss-Butter-Gelee-Sandwich in Keksform! Macht ein wenig Arbeit, aber schmeckt ganz hervorragend.

Zutaten:
100 g Butter, 250 g Erdnussbutter, 150 g brauner Zucker, 1 Ei, 1 Eigelb, 250 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Natron, 50 g gehackte Erdnüsse, 100 g Johannisbeer-, Trauben- oder Kirschgelee
ergibt etwa 60 Stück

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Butter mit der Erdnussbutter und dem Zucker mit dem Mixer (oder in der Küchenmaschine) sehr cremig rühren. Dann das Ei und das Eigelb gründlich unterschlagen. Mehl mit Backpulver und Natron sowie den gehackten Nüssen vermischen und in die Butter-Eier-Masse einarbeiten, bis der Teig zusammenhält.

Knapp walnussgroße Teigportionen abstechen und zu Kugeln rollen. Diese etwas flachdrücken und in die Mitte mit dem Stiel eines Kochlöffels eine Vertiefung drücken. Kugeln auf die Bleche legen und etwa 12 bis 14 Minuten hellbraun backen – eher etwas zu hell lassen, sonst werden sie hart.

Gebackene Plätzchen auf einem Rost abkühlen lassen. Das Gelee in einem Topf bei milder Hitze verflüssigen und in die Vertiefungen der Plätzchen füllen. Plätzchen über Nacht trocknen lassen, erst dann in Dosen verpacken.

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Diesen Kichererbsentopf listet Jamie Oliver in seinem Amerika-Kochbuch im Abschnitt Los Angeles. Wieso er das tut, ist mir allerdings schleierhaft – das Gericht hat nordafrikanische und Latino-Einschläge, aber wird es dadurch zu amerikanischer / kalifornischer Küche?

Zutaten:
4 gr. Hühnerbrustfilets, 4 Knoblauchzehen, geschält, im ganzen, 1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt, Saft und Schalenabrieb einer Bio-Zitrone, Salz, Pfeffer, 4-6 Essl. Olivenöl

für das Kichererbsengemüse:
1 Essl. Olivenöl, 1 Zwiebel, fein gehackt, 4 Knoblauchzehen, feinst gehackt (Gabi: 1), 1/2 Teel. geräuchertes Paprikapulver, 1 Glas in Olivenöl eingelegte gegrillte Paprikaschoten (280 g), 8 Fleischtomaten, grob gehackt, 1 Dose Kichererbsen, etwa 400 g, abgetropft, etwas Essig, 1-2 Chilischoten, fein gehackt, Basilikum zum Garnieren (Gabi: Koriander)
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Für die Marinade die vier Knoblauchzehen in etwas Wasser garen, bis sie weich sind. Abtropfen lassen, mit der Gabel zerdrücken und mit Petersilie, Zitronensaft und -schale, Öl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade verrühren. Hühnerbrust flach klopfen, in einen Plastikbeutel geben und mit der Marinade begießen. Zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Für das Gemüse Zwiebel, Knoblauch und Paprikapulver etwa zehn Minuten in dem Öl weich schwitzen, aber nicht bräunen lassen. Paprikaschoten (in Streifen), Kichererbsen und Tomaten zufügen, mit einem Schuss Essig ablöschen und würzen, etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

Hühnerbrust in einer Pfanne (oder auf dem Grill) braun und gar braten, auf dem Gemüse servieren, mit Kräutern servieren.

„Auch der knappe Einleitungstext gibt übrigens keinerlei Hinweise darauf, wieso das Rezept in Jamies Amerika-Kochbuch gelandet ist: “Dieser Kichererbseneintopf mit Huhn lässt selbst erklärte Gegner der Hülsenfrüchte schwach werden.” Damit hat Jamie allerdings recht: Selbst mein Mann mochte ihn und hat nicht einmal gemerkt, wieviel Knoblauch enthalten war. Das Vorab-Garen der Zehen macht das Aroma wirklich viel milder. Da ich nicht genügend Tomaten hatte, habe ich das Gericht nicht als Eintopf, sondern auf Reis serviert – sehr lecker!

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Mitlerweile kenne ich schon so einige Gerichte von Gabi Frankemölle. Egal was auf den Tisch kam, alles schmeckte außerordentlich lecker. Sehr zum Leidwesen meiner Figur, denn Reste blieben kaum über, wenn, dann in meinem Magen. Hinzu kommt, dass die Blog-Betreiberin fast jedes Rezept liebevoll nachgekocht hat, bevor diese veröffentlicht werden und somit weiß, was sie hier empfiehlt.

Dieses Rezept faszinierte mich besonders. Mir schwebte  beim Lesen dieser Resteverwertung deluxe  spontan die Brotsuppe meiner Mutter im Kopf rum. Es war damals immer  eine Qual für meinen  Gaumen und Magen, aber die Worte meiner Mutter waren immer dieselben: Es wird gegessen was auf den Tisch kommt. Heute frage ich mich, warum fiel ihr nicht mal diese Variante ein? Meine Kindheit wäre dadurch dadurch um so einiges leichter gewesen.

Und so geht es:
Baden Sie altbackenes Brot in einer Eiermilch, würzen Sie mit Zimt und Vanille und servieren Sie den Bread Pudding später lauwarm mit frischen Beeren – köstlich…

Zutaten:

6 Scheiben Weißbrot oder Hefezopf vom Vortag (etwa 300 g), 30 g Butter, geschmolzen, 4 Eier, verschlagen, 450 ml Milch, 75 – 100 g Zucker, am besten brauner, 1 TL Zimt, Vanillezucker nach Geschmack

Zubereitung:

Ofen auf 175 Grad vorheizen. Brot in Stücke brechen und in eine gefettete Auflaufform (Keramik) geben. Die Butter darüber tröpfeln. In einer Schüssel Eier, Milch, Zucker und Gewürze verschlagen und das Brot damit begießen, Brot etwas herunterdrücken, damit die Mischung gut aufgesogen wird. Etwa 45 Minuten im Ofen backen, bis sich die Masse gesetzt hat und oben leicht gebräunt ist.

Tolle Variation für diesen Nachtisch: 200 g frische Blaubeeren über den Auflauf geben und mitbacken. Oder getrocknete Cranberries oder Rosinen dazwischenstreuen – oder nach dem Backen mit Fruchtkompott und Vanillesoße servieren.

Da ich ein absoöuter Verfechter von Zucker und Zimt bin, wird dies bestimmt auch schmecken. Einfach mal ausprobieren!

Danke Gabi, meine Kinder werden es dir danken, denn beide Jungs stehen total auf Süß.

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Eigentlich war das ja ein Entenbrustrezept, bei dem mir die herb-würzige Sauce aus Cranberries und Senf sehr interessant schien. Weil ich keine Ente mag, habe ich Hühnerbrust verwendet – gelang hervorragend!

Zutaten
4 Hühnerbrustfilets, 1 TL Zwiebelpulver, getr. Thymian und Rosmarin, Salz und Pfeffer, 4 EL Butter, 2 EL Mehl, 1 TL scharfer Senf, 1 EL königer Senf, 225 ml Hühnerfond, 150 ml Cranberrysaft (oder Apfelsaft), Prise Zucker, 50 g getrocknete Cranberries (oder einige EL Preisselbeeren aus dem Glas oder TK-Cranberries)
ergibt 4 Portionen

Zubereitung
Hühnerbrust mit Zwiebelpulver, Kräutern, Salz und Pfeffer kräftig würzen. Zwei EL Butter in einer Pfanne schmelzen, Fleisch darin von beiden Seiten braun und fast gar braten, auf eine Platte geben, mit Alufolie abdecken und im Backofen warm stellen. Restliche Butter in die Pfanne geben, das Mehl mit dem Schneebesen einrühren und eine Minute durchbraten lassen. Brühe, Saft, Senf, Cranberries dazugeben und einige Minuten köcheln lassen, kräftig abschmecken, eventuell mit zusätzlichem Senf und etwas Zucker. Fleisch in der Soße erhitzen und servieren.
„Dazu passen Broccoli und Rösti.

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Lachsfilets werden mit einer Masse aus feingeraspeltem Kürbis, Laauch und Gewürzen überbacken – das sieht beeindruckend aus, schmeckt toll und gelingt dabei auch Anfängern.

Zutaten:
4 Lachsfilets (jeweils ca. 125 g), 1 Zitrone; den Saft, Salz, Pfeffer, 1 kl. Zwiebel, 1 kl. Stange Lauch, 2 El. Öl, 250 Gramm Hokkaido-Kürbisfleisch (geputzt), 100 Gramm saure Sahne,
50 Gramm geriebener kräftiger Käse (Cheddar oder alter– Gouda), Salz, Pfeffer, einige Chiliflocken
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Die Lachssteaks waschen, trockentupfen, mit Zitronensaft einreiben, kräftig salzen und pfeffern. Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Den Lauch waschen, putzen, der Länge nach halbieren und fein in halbe Ringe schneiden. Beides im Öl andünsten. Das Kürbisfleisch auf dem Gemüsehobel grob raspeln, zur Zwiebelmasse geben und weitere fünf Minuten andünsten. Die saure Sahne einrühren und kräftig abschmecken. Den Lachs in eine feuerfeste, gefettete Form legen und mit der Kürbismasse bestreichen. Den Käse darüber streuen und den Fisch im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 20 bis 25 Minuten garen.

„Dazu passt fast jede Kartoffelbeilage, zum Beispiel gebackene Kartoffeln, Kartoffelecken oder auch Pommes Frites“.

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Dieser herbstliche gebackene Nachtisch besteht aus einer whiskey-aromatisierten Cremefüllung mit herber Cranberry-Schicht obenauf. Das schmeckt meiner Familie besser als der klassische Pumpkin Pie, der sonst typischerweise den Abschluss des Thanksgiving-Essens bildet.

Zutaten
Cranberry Topping:
250 Gramm Cranberries (frisch oder TK), 200 Gramm Zucker, 200 ml Orangensaft, frisch gepresst

Teig:

200 Gramm Mehl, 50 Gramm Zucker, 1 Prise Salz, 100 Gramm Butter, 1 Ei

Füllung:
200 Gramm Frischkäse, 100 Gramm Saure Sahne, 100 Gramm Zucker, 2 Eier, 2 Eigelb, 4 Essl. Whiskey, 1 Vanilleschote, ausgekratzt, Je 1/4 TL Muskat und Zimt
ergibt 12 Stücke

Zubereitung:
Für das Cranberry-Topping die Beeren waschen und abtropfen lassen. Mit dem Zucker und dem Orangensaft in einen Topf geben und etwa 15 Minuten offen köcheln lassen. Durch ein Sieb oder die flotte Lotte treiben und die Sauce kalt stellen, sie dickt noch etwas nach.

Die Teigzutaten zu einem Mürbteig verkneten, eine Stunde kalt stellen. Ausrollen und eine Tarteform (24 bis 28 cm) damit auslegen, dabei einen etwa zwei Zentimeter hohen Rand ausformen. Den Teig mit Alufolie bedecken, mit Hülsenfrüchten beschweren und bei 200 Grad (Heißluft 180) etwa 20 Minuten blind backen.

Alle Zutaten für die Füllung mit einem Mixer kurz glatt rühren. Füllung auf die vorgebackene Teigschale geben und bei 180 Grad
(Heißluft 160) weitere 35 bis 40 Minuten hellgelb backen. Die Cranberry-Sauce in einem Topf verflüssigen und auf den Kuchen
streichen. Die Tarte mindestens sechs Stunden durchkühlen lassen.

„Auch Preisselbeeren aus dem Glas lassen sich gut verwenden!

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Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen – glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse. Tapioka-Pudding ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt – dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, wie pürierte Erdbeeren und Blaubeerkompott. Wer Tapioka-Pudding einen asiatischen Touch verleihen möchte, gart die geschmacksneutralen Stärkeperlen in halb Milch, halb Kokosmilch und zieht am Ende frische Mangowürfel unter.

Tapioka wird aus der bearbeiteten und getrockneten Maniokwurzel (Kassava) hergestellt. Unter dem Namen Tapioka habe ich die Kügelchen noch nirgendwo (außer bei Spezialhändern) gefunden – aber genauso gut können Sie im Supermarkt Sago kaufen. Vermutlich ist in der Sago-Packung eh Tapioka drin – ursprünglich wurde Sago nur aus dem Mark der Sagopalme gewonnen, heute auch aus Wurzelknollen anderer tropischer Pflanzen wie Maniok. Und damit sind Sie wieder bei Tapioka…

Menge: 6 Portionen

FÜR DEN PUDDING
500 ml Milch, 125 ml Sahne, 1 Prise Salz, 60 g Zucker, 2 Eigelb, Vanille-Essenz (oder echte Vanilleschote), 50 Gramm Perl-Tapioka (oder Perl-Sago)

FÜR DIE FRUCHTSAUCE
200 Gramm Blaubeeren, 2 Essl. Zucker, 1 Essl. Weißwein

Zubereitung:

Tapiokaperlen über Nacht in Wasser einweichen, Wasser abgießen – bei Perl-Sago können Sie diesen Schritt auslassen. Milch mit Sahne, Zucker, Salz, Vanille und Tapiokaperlen aufkochen lassen, bei sanfter Hitze unter häufigem Rühren 35 Minuten garen lassen. Etwas abkühlen lassen und die Eigelbe sehr gut unterrühren. In einer Schüssel kalt und fest werden lassen.

Für die Fruchtsauce Blaubeeren verlesen und mit dem Zucker und Wein aufkochen lassen, bis die Beeren weich sind. Durch ein Sieb streichen und abkühlen lassen.

Dieses,  auf die Hüfte gehendes Dessert, stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankmölle zur Verfügung.

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Diese Suppe sorgt für einen Aha-Effekt: Soviel Geschmack steckt sogar in Gartentomaten, die nach nicht allzuviel Sonne in den Gefrierschlaf gewandert waren? Am besten funktioniert dieses Rezept im Slowcooker, es lässt sich aber auch auf dem normalen Herd zubereiten.

Zutaten:
1 kg Tomaten, möglichst reif, 1 Zwiebel, fein gehackt, 1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt, 400 ml Wasser, 100 Gramm Tomatenmark, 100 ml Sherry, trocken, 1 Teel. Brühe, gekörnt, 1 Teel. Zucker, Salz, Pfeffer, getrockneter Thymian und Oregano, 200 ml Sahne
Für die Klößchen:

125 Gramm Mozzarella, 1/2 Bund Basilikum, gehackt, 1 Teel. Petersilie, gehackt, Pfeffer, frisch gemahlen, ergibt 4 – 6 Portionen

Zubereitung:
Tomaten waschen, grob hacken und mit den anderen Zutaten (bis auf die Sahne) in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und den getrockneten Kräutern (sparsam!) würzen. Fünf Stunden auf HIGH oder acht bis neun Stunden auf LOW garen – bzw. gut eine Stunde bei herkömmlicher Garweise auf dem Herd. Für die Kräuterklößchen den Mozzarella sehr fein reiben, mit den Kräutern vermengen und mit Pfeffer würzen. Zu kleinen Kugeln drehen und kühl stellen. Suppe mit dem Stabmixer pürieren und die Sahne einrühren, nochmals 15 Minuten erhitzen. Auf Teller geben und pro Portion einige Käsekugeln dazu legen.  „Auch lecker: Lassen Sie die Kräuterklößchen weg und servieren Sie Knoblauchbrot a la Pizza Hut dazu.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

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Chicken Galveston – 4 Portionen

1 Hähnchen, ca. 1,3 kg, küchenfertig, 1 Zitrone; den Saft, 4 durchgepresste Knoblauchzehen, 1 Essl. Cayennepfeffer, 1 Essl. Paprikapulver, 1 Essl. Oregano, 1/2 Teel. grober schwarzer Pfeffer, 2 Essl. Olivenöl, 1 Teel. Salz

Zubereitung:
Mit einem scharfen Messer das Rückgrat des Huhns entfernen, dann das Huhn mit der Brust nach oben drehen und mit dem Handballen kräftig drücken, um das Brustbein zu brechen. (Das hört sich martialisch an, hat aber den Sinn, dass das Huhn danach schön flach in der Pfanne liegen bleibt). Das Huhn in eine flache Form legen und mit Zitronensaft übergießen. In einer kleinen Schüssel Knoblauch, Cayennepfeffer, Paprika, Oregano, Pfeffer und Öl verrühren und das Huhn damit einreiben. Abdecken und zwei bis drei Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Das Huhn beidseitig mit Salz bestreuen und mit der Hautseite nach oben in den kalten Backofen schieben (dann wird die Haut besonders kross). Auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) stellen und etwa eine Stunde garen, dazwischen mit dem Bratensaft begießen.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

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Cookie Dough Ice Cream – 6 – 8 Portionen

je 25 g weißer und brauner Zucker, gute Prise Salz, 1 TL Vanillezucker, 40 g Butter, weich, 60 g Mehl, 2 EL Milch, 25 g Zartbitter-Schokolade, gehackt, 350 ml Milch, 1 Paket Diamant-Eiszauber, optional mehr gehackte Schokolade

Zubereitung:
Zucker, Salz, Vanillezucker und Butter mit dem Mixer cremig rühren, Mehl und Milch unter arbeiten, zuletzt die Schokostückchen. Den „Keksteig“ in etwa walnussgroße Bällchen rollen und kurz in den Gefrierer legen.Währenddessen die Milch in ein ausreichend großes Gefäß geben (Masse gewinnt enorm an Volumen), das Eispulver hineingeben und mit dem Mixer erst kurz verrühren, danach einige Minuten sehr schaumig schlagen. Die Keksteig-Bällchen aus dem TK-Gerät holen, in kleine Stückchen schneiden und unter die Eismasse heben – eventuell noch weitere Schokolade, falls gewünscht. Eismasse in eine ausreichend große Plastik- oder Metallschüssel füllen, verschließen und im TK-Gerät mindestens sechs Stunden gefrieren lassen. Nach Wunsch mit Schokosauce und Sahne servieren.

Teig naschen ist das beste am Kuchenbacken, oder? Wer das denkt, der mag sicherlich auch Cookie Dough Ice Cream, eine Erfindung von Ben & Jerry. Der „Keksteig“ enthält kein Ei (schließlich bleibt er roh), dafür aber reichlich grobe Schokostückchen. Das Diamant-Eispulver sorgt für cremiges Speiseeis, auch wenn keine Eismaschine vorhanden ist. Es muss nicht mal umgerührt werden beim Einfrieren.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

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Sechs Bewerber an der Erler Vogelstange 2017 - und nur einer ist es geworden. Wie immer. Einmal im Jahr ist in Erle Schützenfest. Eigentlich nichts...