Start Blog Seite 871

Genehmigung für Verbundschule Raesfeld –

Genehmigung für Verbundschule Raesfeld – RP übergibt Bescheid an Bürgermeister Grotendorst
Münster/Raesfeld (pd). Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek hat heute (24. Februar) den Genehmigungsbescheid für die Verbundschule in Raesfeld an den Bürgermeister Andreas Grotendorst übergeben.

Paziorek wünschte der Verbundschule alles Gute und lobte die Weitsicht der Gemeinde Raesfeld mit einem breit gefächerten Schulangebot dem demografischen Wandel in der Region entgegenzuwirken.
In der rund 11.000 Einwohner zählenden Gemeinde Raesfeld gibt es bislang zwei Grundschulen und eine Hauptschule. Die Bezirksregierung Münster hat jetzt mit Zustimmung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen die Genehmigung zur Erweiterung der Alexander-Hauptschule um einen Realschulzweig zur Verbundschule erteilt. [spoiler]

„Unser Dank gilt allen Beteiligten, vor allem den Verantwortlichen für den Bereich Schule bei der Bezirksregierung Münster, die das Projekt Verbundschule Raesfeld mit auf den Weg gebracht haben. Der neue Realschulzweig ist ein wichtiger Faktor für den Schulstandort Raesfeld“, freut sich Bürgermeister Andreas Grotendorst über die Genehmigung.

Die Verbundschule in Raesfeld wird am Standort der Alexanderschule ab dem Schuljahr 2010/11 dreizügig geführt. Es wird zwei Hauptschulklassen und eine Realschulklasse geben. Die Anmeldezahl für den Hauptschulzweig muss bei mindestens 36 und für den Realschulzweig bei mindestens 28 Schülern liegen.
Mit der Raesfelder Alexanderschule gibt es im Regierungsbezirk Münster nun sieben Verbundschulen. Weitere Hauptschulen, die um einen Realschulzweig zu Verbundschulen erweitert wurden, gibt es in: Everswinkel, Heek, Hostmar/Schöppingen, Isselburg, Legden/Rosendahl und Ostbevern.

Nach dem Schulgesetz Nordrhein-Westfalen kann ein Schulträger zur Sicherstellung eines wohnortnahen und differenzierten Bildungsangebots ausnahmsweise eine bestehende Hauptschule um einen Realschulzweig erweitern, wenn es in seinem Gebiet eine Schule dieser Schulform nicht gibt und der Bestand der Schule eines anderen Schulträgers dadurch nicht gefährdet wird.

Bildbeschreibung: Regierungspräsident Dr. Paziorek (2. v. r.)  überreicht den Genehmigungsbescheid an Bürgermeister Andreas Grotendorst (rechts) im Beisein von Landrat Dr. Kai Zwicker (2. v.l.), Schulabteilungsleiter Wolfgang Weber (links) und Schulrechtsdezernent Martin Risse (Mitte) Ein downloadfähiges Bild ist zeitnah über diesen Link http://www.bezirksregierung-muenster.de/startseite abrufbar. [/spoiler]

Heimatreport -Lesestoff aus der Heimat wird weltweit genutzt

Sehr geehrte Frau Bosse,

in Erle habe ich zwar nur bis zu meinem 22. Lebensjahr gewohnt, aber meine Familie lebt dort noch im schönen Overbeck. Seit einem Jahr lese ich in Neuss und jetzt im Ausland die Seiten des Heimatreports und bin ganz beindruckt, was die Auswahl der Themen angeht. Toll, das ich so auf dem neuesten Stand der Dinge bin.

Mit freundlichen Grüßen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Marlies Buskamp-Potter

Freizeitmöglichkeiten in der Region

Freizeitmöglichkeiten in der Region – Veranstaltungskalender gibt Fingerzeig
Raesfeld (pd). Was ist los in der Region Lippe-Issel-Niederrhein? Eine Antwort auf diese Frage findet man im aktuellen Veranstaltungskalender für die Sommersaison 2010 (April – September).

Die Gemeinden Hamminkeln, Hünxe, Raesfeld, Rees, Schermbeck und die Stadt Wesel weisen in diesem Faltblatt auf die örtlichen Veranstaltungshighlights hin. Beispielsweise findet man dort Informationen zum Stadtfest in Rees, zum großen Radrennen in Mehrhoog und zur musik:landschaft westfalen in Raesfeld, doch auch der historische Büchermarkt und der Tag der offenen Gartenpforte sind vertreten.
Die Kalender liegen in den Rathäusern der Gemeinden aus. Außerdem findet man alle Informationen unter
www.lippe-issel-niederrhein.de
.

Hospiz -Firmlinge in Heiden besuchten Workshop

0

„Hospiz -mehr als nur ein Ort“. Die Erlerin Judith Kolschen ist aktiv als Hospizkoordinatorin bei der Caritas Borken beschäftigt. Was ist Hospiz, was beutet das?  Tod und Sterben  gehören zu einem Tabuthema und vielen Menschen fällt es  schwer darüber zu sprechen. Die Hemmschwelle ist sehr hoch. Deshalb bemühen sich die die Mitarbeiter der Caritas, sowie auch ehrenamtliche Hospizhelfer- und Helferinnen um ständige Aufklärung und Bekanntmachung ihres Dienstes. Firmlinge in Heiden konnten in einem Workshop sich mit diesem Thema auseinander setzen.

Dazu gibt es einen Film auf  klick hier >>>>

Fastenessen in St. Martin, Raesfeld

Am 2. Fastensonntag begehen wir in unserer Gemeinde den Edea-Sonntag. Zu dem traditionellen „Fastenessen“ von 11.00 – 13.00 Uhr im Kolpinghaus sind alle Gemeindemitglieder ganz herzlich eingeladen. Es wird wieder eine schmackhafte Erbsensuppe angeboten. Spenden sind gerne gesehen, denn nur damit kann  weiterhin der Partnergemeinde Sacre Couer in Edea geholfen werden.

CBF – Ortsverein Raesfeld e.V.

Am Samstag, 27. Februar läd der CFB-Ortsverein Raesfeld e.V. zu einer gemütlichen Kaffeerunde im Kolpinghaus ein. Beginn: 15:00 Uhr.
Auf die Tagesfahrt nach Papenburg zur Meyer Werft vom CBF-Kreisverband Borken e.V. wird hingewiesen.

Zukunftsvision Raesfeld -Gemeinde in zehn Jahren-

Die Gemeinde  Raesfeld  liegt im südlichsten Zipfel des Münsterlandes. Die Gemeinde Raesfeld hat ein reiches Angebot an unterschiedlichen Wohnmilieus aufzuweisen, was zur guten Lebensqualität beiträgt. Es gibt  einladende Naherholungsgebiete, eine schöne Kulturlandschaft und  ein blühendes Vereinsleben. Wohin soll die Gemeinde Raesfeld in zehn Jahren  künftig hinsteuern?  Die Zukunft birgt viele Möglichkeiten doch auch viele Gefahren.

Wie wird die Gemeinde in zehn  Jahren aussehen und wie werden sich die demographischen Entwicklungen auswirken?
Seit dem 1.1. 2000 bis zum 29.12.2009 hat Raesfeld insgesamt 466 Neubürger zu verzeichnen. Diese Zahl setzt sich zusammen aus: Geburten 968, Sterbefälle 883 das macht ein Plus von 85 Bewohnern sowie Zuzüge 4785 und Wegzüge 4404 (+381). Nehmen wird die durchschnittliche Wachstumsrate von 46 Bürger jährlich, dann wird Raesfeld, Erle und Homer in den nächsten Jahren nicht zu einer Großstadt mutieren. Wird sich denn was ändern, und wenn ja was?

Bürgermeister Andreas Grotendorst hat auch weiterhin eine schuldenfreie Gemeinde im Auge und wie er sagt, hat Raesfeld in zehn Jahren gerade sein 25-jähriges Jubiläumsfest der Schuldenfreiheit gefeiert, und  „die Familienzentren in Raesfeld und Erle haben sich zu einer Anlaufstelle für Menschen jeden Alters entwickelt. Ortsmarketing, die Kirchen und Vereine sorgen gemeinsam mit der Gemeinde weiter dafür, dass unser Ort für dann rd. 11.200 Menschen lebenswert ist. [spoiler] Die ersten Schulabgänger der neuen Verbundschule haben die Schule drei Jahre vorher erfolgreich verlassen und sind nach Abschluss der Lehre gefragte Arbeitskräfte“, setzt der Bürgermeister mit einem positiven Blick in die Zukunft  hinzu.
„Die Gemeinde wird weiter wachsen, obwohl die Geburtenrate runter geht“, das glaubt auch Klaus Werner, Heimatsvereinsvorsitzender, der sich noch an die Zeit erinnert, als die Ginsterstraße in Erle zu den kinderreichsten Straßen im Kreis Borken zählte. Verändern wird sich auch das kirchliche Gemeindeleben in Erle. „Die St. Silvesterkirche wird nicht mehr St. Silvesterkirche sondern Großgemeinde St. Martin heißen und die kirchlichen Anbindungen an die Kirche, die bis heute das dörfliche Leben in Erle bestimmen, werden nicht mehr gegeben sein“, bedenkt Werner vorausschauend. Auch denkt der Vorsitzende, dass die freien Flächen zwischen Raesfeld und Erle sowie längs der B 224 weiter zugebaut werden. [/spoiler]

Vierte Klassen der Silvesterschule absolvierten Rallye

0

Mädchen und Jungen aus Erle erkundeten das Kreishaus
Raesfeld-Erle (pd). 37 Mädchen und Jungen der Silvesterschule in Erle haben jetzt gemeinsam das Kreishaus erkundet. Mechthild Bertels, Mitarbeiterin der Pressestelle, begrüßte die Kinder aus den vierten Klassen gemeinsam mit ihren Lehrern im Großen Sitzungssaal. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die Geschichte und Geografie des Kreises Borken, unter anderem, dass die Grenze des Kreises zu den Niederlanden 108 Kilometer lang ist und es zwischen Gronau und Raesfeld fast 70 Naturschutzgebiete gibt. [spoiler]
In Dreier- und Vierergruppen erforschten die Jungen und Mädchen das Kreishaus anschließend auf eigene Faust, um die Kreisverwaltung näher kennenzulernen. Im Rahmen einer eigens für sie vorbereiteten Rallye recherchierten sie die Antworten auf zahlreiche Fragen, die ihnen Mechthild Bertels mit auf den Weg gegeben hatte. Zur Erinnerung an den Kreishaus-Besuch erhielten alle zum Abschluss eine Urkunde. [/spoiler]

Raesfeld -Freiwillige Buslotsen wollen für Ordnung sorgen

Gemeinde Raesfeld (pd). Der Grundstein hierfür wurde am Mittwochnachmittag im Raesfelder Rathaus gelegt. Bei einem Gespräch tauschten sich Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen, Hubert Horstick vom Busunternehmen Menchen, der Lehrer Paul Lensing, der an der Nünning-Realschule für die Verkehrserziehung verantwortlich ist, und Mitarbeiter der Raesfelder Gemeindeverwaltung aus. Und alle waren sich einig: Es muss sich etwas Grundlegendes ändern und es wurden direkt die folgenden Pläne geschmiedet:  [spoiler] Die Schule wird mit den Schülerinnen und Schülern das Thema vertiefen. Am Ende dieser Arbeit steht eine Vereinbarung zwischen Schülern, Eltern und Schule, in der das richtige Verhalten an der Bushaltestelle genau festgehalten wird. Ein wenig Druck wird den Schülern dadurch auferlegt, dass diese Vereinbarung auch klare Sanktionen beinhaltet.

Für die Einhaltung dieser Vereinbarung werden sich vor Ort Buslotsen stark machen. Für diesen Dienst haben sich acht Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 10. Jahrgangsstufe der Nünning-Realschule freiwillig gemeldet. Nach den Osterferien geht es los. Am Anfang werden die Buslotsen noch von der Polizei unterstützt, die zu den Stoßzeiten ebenfalls an der Bushaltestelle präsent sein wird.

Die Gemeindeverwaltung wird sich darum kümmern, den Haltestellenbereich auf dem Asphalt zu markieren. Es werden zwei Abfahrtsbereiche eingerichtet, einer für die Nünning-Realschule und ein weiterer für das Schulzentrum I. Diese Bereiche werden zusätzlich durch Schilder begrenzt. Außerdem werden die Busfahrer zukünftig erst dann die Tür öffnen, wenn sich die Schüler ordentlich davor aufgestellt haben.

„Für uns hat es die höchste Priorität, dass die Kinder und Jugendlichen nicht mehr dem Bus entgegen rennen. Denn dadurch sind schwere Unfälle vorprogrammiert. Ich glaube auch, dass wir mit den vereinbarten Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind. Bei unserem Gespräch wurde schnell klar, dass die Schüler selbst die Situation beim Einsteigen in den Schulbus deutlich verändern möchten“, fasst der Leiter der Allgemeinen Verwaltung, Jörg Heselhaus, das Gespräch zusammen. Kurz vor Ende des Schuljahres wird man sich in gleicher Runde wieder zusammensetzen, um die ersten Ergebnisse des Projekts „Buslotsen“ zu besprechen und neue Aspekte und Anregungen zu integrieren.
Zum Thema:
Für die Beförderung der Fahrschülerinnen und -schüler ist der Schulträger zuständig, im Falle der Nünning-Realschule ist das die Stadt Borken. Immer wieder ein Streitthema ist die Überfüllung der Schulbusse. Dabei folgt die Kommune bei der Belegung der Busse den rechtlichen Vorgaben und es wird die zulässige Personenbeförderungszahl eines Busses zugrunde gelegt. Übrigens: Der Kreis Borken hat beim Land eine Überprüfung der zulässigen Personenbeförderungszahlen speziell im Bereich der Schulbusse beantragt. Das konnte Paul Lensing berichten, der auch Mitglied im Kreistag ist.

Im Bild:
Machen sich für Neuerungen stark: Die künftigen Buslotsen mit Hubert Horstick vom Busunternehmen Menchen, dem Lehrer Paul Lensing und Mitarbeitern der Raesfelder Gemeindeverwaltung. [/spoiler]

Der kleine Luca aus Erle ist auf dem Weg der Besserung!

0

Wir erinnern uns: Vor fünf Wochen brach der sechsjährige Luca Nedog in einen Teich ein. Er spielte dort mit seinen Freunden, aber die Eisschicht war zu dünn. Der Kleine brach in das eiskalte Wasser ein und ging unter. Heute bedankte sich Landrat Dr. Kai Zwicker bei den beiden Lebensrettern aus Erle. Es war der 58-jährige Reinhold Höfer und der gleichaltrige Bernhard Cvetkovic. Höfer setzte sogar sein eigenes Leben aufs Spiel. Er sprang nicht nur beherzt ins Wasser, sondern tauchte  unter die Eisschicht, um den leblosen Körper zu bergen. Bernhard Cvetkovic ging sofort zu den lebensrettenden Maßnahmen über. Er drückte das Wasser aus den kleinen Körper und beatmete den kleinen Luca. Ohne dieses beherzte Eingreifen wäre Luka nicht mehr am Leben. Eine bespielhafte selbstlose Tat in einer Zeit, wo Wegsehen an der Tagesordnung steht, wie Landrat Dr. Kai Zwicker sagte. Er überreichte den beiden Lebensretter für ihren Mut nicht nur einen Präsentkorb sondern auch noch eine Urkunde.

Wie es dem kleinen Luca heute geht und was in der Uniklinik Münster getan wurde um das Leben von Luca zu retten hier auf dem Video.

Einen ganzen Film von der Ehrung im Kreishaus und die Dankesworte von dem Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst auf Borio.TV

>>>>>>klick hier:

Insgesamt führte der Kreis 5.220 Kontrollen

0

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreises führten im vergangenen Jahr 5.220  Kontrollen im Bereich Lebensmittelüberwachung durch. In 662 Betrieben stellten sie Mängel fest

Kreis Borken (pd). In 662 Betrieben hat die Abteilung Lebensmittelüberwachung des Kreises Borken im vergangenen Jahr Mängel festgestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beanstandeten vor allem Mängel in der Betriebs- und Personalhygiene, im Betriebsablauf und bei den betrieblichen Eigenkontrollmaßnahmen sowie Baumängel.
Insgesamt führte der Kreis 5.220 Kontrollen in 2.086 registrierten und EG-zugelassenen Betrieben durch. Dabei zogen die Prüferinnen und Prüfer 1.755 amtliche Proben, von denen 149 beanstandet wurden. Festgestellt wurden vor allem Kennzeichnungsmängel. Einzelne Proben wurden jedoch auch bemängelt, weil sie nicht zum Verzehr geeignet waren oder nicht zugelassene Zusatzstoffe nachgewiesen wurden.
[spoiler]

„Durch Belehrungen, Sicherstellungen, Ordnungsverfügungen und Nachkontrollen versuchen wir die Mängel einzudämmen, und in vielen Fällen gelingt uns das auch“, erklärt Dr. Albert Groeneveld, der Leiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel. Zusätzlich verhängt die Behörde aber auch Verwarn- oder Bußgelder und erstattet in Einzelfällen Strafanzeige. Die amtliche Lebensmittelüberwachung kontrolliert gewerbliche Betriebe, die Lebensmittel herstellen oder verkaufen. Im Kreis Borken sind das zum einen einzelne, größere Lebensmittelproduzenten, zum anderen aber auch zahlreiche Gastronomiebetriebe. Der Verbraucherschutz hat jedoch auch ein Auge auf die Produktion und den Verkauf anderer Artikel des täglichen Bedarfs, wie Kosmetika und Tabakerzeugnisse.

In den Betrieben führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel unangemeldete Kontrollen durch. Ihr Ziel ist es, die allgemeine Hygiene bei der Herstellung und beim Umgang mit Produkten sicherzustellen, um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen. Der Kreis überprüft aber auch die korrekte Kennzeichnung der Waren, um die Konsumenten vor Täuschungen zu schützen, und nimmt in regelmäßigen Abständen Proben. Wie oft ein Betrieb Besuch von den Kontrolleuren bekommt, hängt von der individuellen Risikobewertung ab. So müssen Kioske nur alle zwei Jahre mit einer Kontrolle rechnen, während Metzgereien zwei Mal jährlich überwacht werden. „Verbraucherinnen und Verbraucher können Beschwerden einreichen, wenn sie verdorbene bzw. minderwertige Lebensmittel gekauft haben oder die Produktionsbedingungen in einem Betrieb für mangelhaft halten“, erklärt Dr. Albert Groeneveld. Bürgerinnen und Bürger können sich im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks informieren. Das gilt auch für Gewerbetreibende. Zusätzlich führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zuständigen Fachbereichs nach Terminvereinbarung unter Tel.: 02861/82-1021 Beratungen durch. [/spoiler]

Ferienlager Erle St. Silvester 2010

In der Zeit von Montag, 16. August – Donnerstag, 26. August findet in diesem Jahr wieder ein Ferienlager der kath. Kirchengemeinde St. Silvester, Erle für Kinder im Alter zwischen 9 und 13 Jahren statt.
Das neue Ziel der Reise ist das Jugend-Hüttendorf in Manderscheid in der Vulkaneifel sein (siehe Foto). Informationen über das Jugend-Hüttendorf in Manderscheid unter http://www.jugend-huettendorf.de
Das Jugendhüttendorf bietet ein besonderes Flair. Übernachtet wird in Blockhütten und in richtigen Betten.  Außerdem verfügt das Hüttendorf  über eigene Sport- und Spielplätze und bietet die Ferienfreizeit in Vollpension an. So sind in diesem Jahr auch keine Kochfrauen  dabei. Für das Frühstück, das Mittagessen und  das Abendessen steht ein Speiseraum im Hüttendorf zur Verfügung. [spoiler]
Dabei in diesem Jahr ist wieder Friederike Seuser (Lagerleitung) mit ihrem Team. Das “Projekt Ferienlager 2010″ wird organisatorisch geleitet von der Kath. Kirchengemeinde St. Silvester Erle. Maria Kruse, Mitglied im Jugendausschuss des Pfarrgemeinderats, übernimmt die organisatorische Leitung und fährt auch selber mit. Der Kirchenvorstand und das Orgateam um Michael Müller und Klaus Kriebel unterstützen, wie bereits im vergangen Jahr, das Ferienlager.

Geplant sind folgende Aktivitäten: Quizshows, Chaosspiel, Schwimmen (Freibad im Ort), Grillen, Besichtigung der Burgruinen, Gammelmorgen, Tageswanderung, Lagerschützenfest usw. Von morgens bis abends volles Programm.
Das Beste am ganzen Sommer!
Es soll ein unvergessliches und super tolles Ferienerlebnis für die Kinder werden.

Die Anmeldung erfolgt am Sonntag, 28. Februar zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr im Pfarrheim an der Femeiche, Ekhornsloh.

Der Teilnehmerpreis beträgt pro Kind 240,00 Euro.
Eine Anzahlung von 25,00 Euro ist am Anmeldetag fällig.
Die Teilnehmerzahl ist auf  30 Kinder begrenzt.

Weitere Informationen unter www.ferienlager-erle.de
[/spoiler]

Kinderkleidermarkt in Erle gut besucht

0

Der Kinderkleidermarkt in Erle konnte sich nicht über mangelnde Besucher beschwerden. Zum dritten Mal organisierte der Förderverein vom St. Nikolaus Kindergarten einen Kleider- und Spielzeugmarkt.

Mehr dazu Klick hier >>>>>>>

Neugegründete Gruppe „Nice to meet“ im Jugenhaus

Zum dritten Mal trafen sich junge Frauen und Männer im Alter von 14 bis 27 Jahren im Jugendhaus Raesfeld. Die Gruppe ist eine integrative Jugendgruppe, gegründet von Anne Luerweg, Jugendleiterin im CBF Raesfeld.

„Die Gruppe für geistig- und körperbehinderte Jugendliche ist gegründet worden, weil wir die Hilfe zur Selbsthilfe wichtig finden. Dazu gehören auch selber Entscheidungen zu treffen, selber Verantwortung zu übernehmen und sein Leben selber in die Hand zu nehmen“, so Anne Luerweg.

Das Logo der Gruppe  „Nice to meet“ ist ein grünes Ost-Ampelmännchen. Eine Erfindung von Konstantin Büchter. Die Bedeutung ist gleichzustellen wie bei einer Ampel: Wenn es grün ist gehst du über die Straße und bei Rot bleibst du stehen.

Mehr dazu auf  Klick hier >>>>

Ein Raesfelder als Kandidat bei Günther Jauch am Freitagabend

0

So weit geschafft bis ins „Wer wird Millionär“ und dann an dieser Frage gescheiert: Schicken Sie ihre Haustiere zum Casting. Die gleichnamigen Filmnamen mussten den Tieren zugeordnet werden.

Karl Heinz Jüttner brauchte genau 8,12 Sekunden für die Zuordnung. Schade, aber die junge Dame war leider schneller!

Regionalliga West Latein -Tanzsportgruppe TSC Borken Rot-Weiß

0

[singlepic id=4489 w=320 h=240 float=left] Auf den 5. Platz landete die Tanzsportgruppe des TSC Borken Rot-Weiß am Samstag in der Mergelsberghalle. Mehr zu dem Tanzwettbewerb gibt es auf

Klick hier >>>>[nggallery id=182]

Bücher- und Spielzeugmarkt im Pfarrheim Erle für Haiti

[singlepic id=4503 w=320 h=240 float=left] Der Kinder- und Teenychor unter der Leitung von Waltraud Buning veranstaltete einen Bücher- und Spielzeugmarkt im Erler Pfarrheim. Hier konnten die Besucher in gemütlicher Runde durch die zahlreichen gespendeten Bücher stöbern.
Im Angebot gab es auch Spielsachen, und natürlich ein leckeres Kuchenbuffet mit Kaffee. Der Reinerlös  ist für einen guten Zweck  bestimmt und kommt den Erdbebenopfern auf Haiti zu gute.

[nggallery id=183]

Spruch am Sonntag!

Wer nicht provoziert,
hat nichts zu sagen…
Serge Gainsbourg
eig. Lucien Ginsburg
frz. Komponist, (1969 ‚Je t‘aime‘)
1928 – 1991

Frühschichten in Raesfeld

Zur gemeinsamen Vorbereitung auf das Osterfest treffen sich Jugendliche und Erwachsene in den Wochen der Fastenzeit an jedem Dienstagmorgen um 6.00 Uhr im Kolpinghaus zu einer Meditation. Hierzu und zum anschließenden Frühstück  wird herzlich eingeladen.

Fastenzeit

0

Liebe Gemeinde,
Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen. Es ist die Zeit, die auch im liturgischen Feiern der Kirche durch Einfachheit und Schlichtheit bestimmt wird. In der Fastenzeit wird der Altarraum nicht mit Blumen geschmückt, verzichten wir auf den liturgischen Gesang und vermeiden jede ansonsten gewohnte Feierlichkeit. Deshalb werden unsere Organisten auf das Nachspiel verzichten sowie auf die Untermalung der Kommunionausteilung mit Orgelspiel. Ebenso wird in der Karwoche die Orgel, mit Ausnahme des Gründonnerstags, vollkommen schweigen. Möge uns diese Einfachheit in der Liturgie vorbereiten auf den Glanz des Osterfestes.
Ihr Pfarrer Johannes Arntz

Quelle: Kirche und Leben, St. Martin, Raesfeld

Klick mich