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So viele Baugenehmigungen wie seit drei Jahren nicht mehr

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Untere Bauaufsicht des Kreises genehmigte im vergangenen Jahr 1335 Vorhaben

Kreis Borken (pd). So viele Baugenehmigungen wie seit drei Jahren nicht mehr hat die Untere Bauaufsicht des Kreises Borken im vergangenen Jahr erteilt. Das teilen jetzt Landrat Dr. Kai Zwicker und Kreisbaudezernent Hubert Grothues mit. 1335 mal (+ 5 Prozent) hieß es im Jahr 2009 beim Fachbereich Bauen, Wohnen und Immissionsschutz bei einem Bauantrag: „Genehmigt!“. Der Kreis ist für die 13 Städte und Gemeinden im Kreis ohne eigene Bauaufsicht zuständig – also für alle kreisangehörigen Kommunen außer Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau.  [spoiler]
Einen Hauptgrund für die Steigerungen sehen Dr. Zwicker und Grothues im Wohnungsbau. Nach einem deutlichen Rückgang 2007/2008 sei jetzt eine Erholung und Trendumkehr erkennbar. Außerdem habe sich die Wirtschaftskrise nur teilweise ausgewirkt. So nahm die Zahl gewerblicher Vorhaben vornehmlich wegen einer „Delle“ im ersten Quartal um insgesamt 11 Prozent gegenüber 2008 ab, erreichte aber im weiteren Jahresverlauf wieder das Niveau früherer Jahre. Dagegen sind die Genehmigungen für landwirtschaftliche Vorhaben um 25 Prozent gegenüber 2008 gestiegen.
Insgesamt hat laut Dr. Zwicker und Grothues die Zahl der größeren, investitionsträchtigen Vorhaben zugenommen. Bei 580 (+ 10 Prozent) der Genehmigungen handelte es sich um Sonderbauten (zum Beispiel Ställe oder Industriehallen), an die besondere Anforderungen, etwa an den Brandschutz, gestellt werden. Aufgrund der hohen Investitionssummen führten diese umfangreicheren Vorhaben zu höheren Gebühreneinnahmen für die Baugenehmigungen. Sie kletterten um 10 Prozent auf 1,4 Mio. Euro. [/spoiler]

„Schacht 4“ in Raesfeld-Erle

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Sie waren noch nie im „Schacht 4“ ? Na, dann wird es aber Zeit. Hier bekommen Sie nicht nur abgezählte Bonbons in der Tüte, sondern in den hinteren Räumen erwartet die Besucher eine Überraschung. Public viewing, Billiard, Dart, Kerzenschein und gute Musik, all das bietet Ihnen „Schacht 4“ in Erle.

Neben den bekannten Biermarken gibt es aber auch Erdinger Weizenbier, Desperados, Curuba und CAP. Sie mögen kein Bier? Kein Problem, denn neben alkoholfreie Getränke bietet  „Schacht 4“  sämtliche Kaffeesorten- und Varianten, angefangen von einem ordinären Kaffee bis hin zu Cafè Latte, an. Während der Spiele gibt es leckere Frikadellen, ansonsten kleine Snackes.

Öffnungszeiten, die sind besonders für Frühaufsteher interessant:

Montags: 6.00 h bis 12.30 h, Dienstags ab 16.00 h bis 22.00 h, Mittwochs, Donnerstags, Freitags und Samstags jeweils in der Zeit von 6.30 h bis 12.30 h und 16.00 h bis 22.00 h

Sonntags ab 9.00 h bis 22.00 h

Offizielle Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck

Auf der offiziellen Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck
„www.schermbeck.de / www.gemeinde-schermbeck.de“ sind unter den
nachfolgenden Themenbereichen neue Informationen abrufbar:

Aktuelles  /  Amtsblatt/Bekanntmachungen
(Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Schermbeck vom 26.02.2010)
Den Direktaufruf dieser Information unterstützt der nachfolgende Internet-Link http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungskalender
(Aktualisierte Übersicht der Sitzungstermine für den Rat der Gemeinde Schermbeck und seiner Fachausschüsse)
Den Direktaufruf dieser Information unterstützt der nachfolgende Internet-Link
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck

Löschübungen mit dem Feuerlöscher

Alle Mitglieder der Kolpingsfamilie Erle sind recht herzlich zu einer Löschübung eingeladen. Wie gehe ich mit meinen Feuerlöscher um? Fragen rund um dieses Thema wird am Samstag, 6. März um 14:00 Uhr anschaulich im Feuerwehrgerätehaus Erle erklärt.

AVIA-Tankstelle in Erle – bietet mehr als nur Tanken!

Hätten Sie gewusst, dass hier in der AVIA-Tankstelle in Erle ein Schlüsseldienst angeboten wird? Hier können Sie alle gängigen Zylinderschlüssel, außer Sicherheitsschlösser, nachmachen lassen.

Nicht nur Tanken und eine pflegende Autowäsche gibt es bei Dirk Meierwisch. Neben Zeitschriften, Tabak, Süßigkeiten etc. gibt es hier auch leckeren Kaffee „to go“ für nur 0,99 Euro in allen Spezialitäten.

Aktuell: Es wird Herbst!

Hier können Sie Ihre Sommerreifen gegen Winterreifen  wechseln lassen. Inklusiv mit Auswuchten kostet der Wechsel (Stahlfelgen) nur 20,00 €. Für Alufelgen zahlen Sie 25,00 €.

Weiter bietet Dirk Meierwisch folgenden Service an:

Komplettwechsel Reifen-Stahlfelgen- 30,– €, Alufelgen 40,–€

Motorwäsche 10,50 €

Innenreinigung komplett 45,00 €. Komplette KFZ-Aufbereitung  (polieren etc.) 125,00 €. Auf Wunsch wird Ihr Fahrzeug auch zu Hause abgeholt!

Schnellölwechsel, Birnenwechsel und kleine Reparaturen aller Autoklassen.

Und dann gibt es noch die Autowäsche: Normal waschen 7,50 € und mit Heißwachs zahlt der Kunde 9,– €

Und wer auf dem Weg zur Arbeit noch schnell ein Päckchen oder Paket aufgeben möchte -der DPD PAKET Shop in der AVIA Tankstelle hilft Ihnen auch hier gerne weiter!

Käse-Schinken-Muffins

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Käse-Schinken-Muffins – 12 Stück

215 g Mehl
20 g Haferflocken
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 Ei
150 ml Buttermilch
50 ml Öl
100 g geriebener Käse (Emmentaler)
150 g Kochschinken, in feine Würfel geschnitten


Zubereitung:
Ofen auf 190 Grad vorheizen. Muffinformen fetten oder mit Papierförmchen auslegen. Mehl, Haferflocken, Salz und Backpulver mischen. In einer zweiten Schüssel alle flüssigen Zutaten verrühren, Käse und Schinken untermischen. Mehl hinzugeben und alles schnell zu einem Teig verrühren. In die Förmchen geben und etwa 20 Minuten backen, warm servieren.

Statt Kochschinken kann man auch Salami nehmen. Wem der Emmentaler zu „flau“ ist, kann außerdem schärfere Käsesorten verwenden.

Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Hegering Raesfeld

Die Mitglieder des Hegerings treffen sich am Freitag, 05.03.2010 um 19.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung mit Gehörn- und Geweihbesprechung in der Gaststätte Brömmel Wilms, Schermbecker Straße 20, Raesfeld.
Die Tagesordnung sieht in diesem Jahr unter anderem einen Vortrag von Roland Schulte zum Thema „Landschaftsplanung“ vor.
Alle Gehörne und Geweihe sollten bis spätestens 15.00 Uhr angeliefert werden.

Neustart der KLJB Erle-Rhade geglückt

Erfreulich ist die Tatsache, dass die Neugründung der KLJB Erle-Rhade tatsächlich geglückt ist. Die positive Resonanz zeigt sich alleine schon darin,
dass mehr als 60 neue  Mitglieder geworben werden konnten. Der Vorstand wurde auf der ersten offiziellen Generalversammlung bestätig.
Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist. Am  6. März findet die erste Fete der KLJB Erle-Rhade statt.

Eintracht Erle Jugend

Am 09. März 2010 um 20:00 Uhr findet im Vereinslokal Brömmel-Wilms, die erste Jugendausschusssitzung nach dem Jugendtag statt. Aufgabenverteilung im Jugendvorstand, Sammlung von Ideen für die Jugendarbeit (neue Jugendordnung, Veranstaltungen über den Spielbetrieb hinaus), Festlegung der Versammlungsorte
und der Punkt Verschiedenes gehören zur Tagesordnung. Der Jugendleiter Hans-Josef Schlüter weißt darauf hin, dass neben Jugendvorstands- und Jugendausschussmitglieder auch interessierte Jugendliche des Vereins dazu herzlich eingeladen, und gern gesehen sind.

Auf der Fahrradstraße zwischen Raesfeld und Erle gilt Tempo 30

Kontrollen haben viele Überschreitungen aufgezeigt / Kreis und Gemeinde bringen deshalb Hinweisschild an

Raesfeld (pd). Die erste Fahrradstraße im Kreis Borken gibt es seit Mai vergangenen Jahres zwischen Raesfeld und Erle.

Schilder signalisieren auf der Strecke zwischen der Kreuzung Truvenne/Hagen/Westerlandwehr und dem Erler Ortsrand, dass Fahrradfahrer zahlreiche Vorrechte genießen.

„Dass gleichzeitig für alle Verkehrsteilnehmer eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern gilt, ist aber vielen nicht bewusst“, berichtet der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. Deshalb haben Kreis und Gemeinde jetzt gemeinsam ein zusätzliches Hinweisschild angebracht, das alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, egal ob sie mit Auto, Lkw, Traktor, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind, daran erinnern soll.

Nach diversen Hinweisen, dass auf dem Abschnitt „Westerlandwehr“ besonders Autofahrer zu schnell unterwegs sind, hatte der Kreis im Dezember dort eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt – und zahlreiche Überschreitungen festgestellt. Einige hätten auch zu Fahrverboten geführt. „Von der Ahndung mit den nach dem Regelkatalog vorgesehenen Geldbußen haben wir jedoch ausnahmsweise abgesehen“, so Stienen. Etwa 40 Verkehrsteilnehmer mussten nur ein Verwarnungsgeld zahlen.

Der zusätzliche Hinweis soll jetzt die Aufmerksamkeit derjenigen wecken, die sich im Zuge der Westerlandwehr noch nicht an die neuen Bedingungen gewöhnt haben. Dazu gehören neben Tempo 30 auch die besondere Rücksichtnahme gegenüber Radfahrern, die hier Vorrang genießen, und die Unterordnung an den Knotenpunkten, wie zum Beispiel der abknickenden Vorfahrt im Zuge der Fahrradstraße.

Ein zusätzliches Tempo 30-Schild darf der Kreis nicht aufstellen, weil der Gesetzgeber davon ausgeht, dass alle Verkehrsteilnehmer die Bedeutung des Verkehrszeichens „Fahrradstraße“ kennen“.

Auch künftig müssen die Verkehrsteilnehmer mit Geschwindigkeitskontrollen auf der Fahrradstraße rechnen. Die Ausrede „Ich kenne die Fahrradstraßenregelung gar nicht“ führt dann nicht mehr zu einer milderen Ahndung des Verkehrsverstoßes.
Foto: Ludger Stienen, Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken (r.), und der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst brachten gemeinsam das neue Hinweisschild an.

Offizielle Internet-Seite der Gemeinde Schermbeck

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Politik/Rat/Ortsrecht  /  Sitzungsdienst  /  Kultur-/Schul-/Sportausschuss
(Niederschrift zur 1. Sitzung des Kultur-, Schul- und Sportausschusses des
Rates der Gemeinde Schermbeck am 17.02.2010).
Den Direktaufruf dieser Information unterstützt der nachfolgende Internet-Link
http://www.schermbeck.de/kommunen/schermbeck/

Markt in Raesfeld

Am Donnerstag, 4. März findet von 14:00 Uhr – 18:30 Uhr der Wochenmarkt/Krammarkt im Ortskern statt.

Ein herzliches Dankeschön von Pfarrer Alois Cremer

Liebe Raesfelder!
Herzlich danken möchte ich allen, die auf irgendeine Weise teilgenommen haben an dem Fest und der Freude zu meinem 50-jährigen Priesterjubiläum, besonders denen, die mit Pfr. Arntz beim Dankgottesdienst dabei waren. Aber auch denen, die mir schriftlich oder auch telefonisch Grüsse und gute Wünsche sagten, gilt mein aufrichtiger Dank. Es war schön, wenn jemand aus diesem Anlass mitteilte, wo er Ermutigung, Hilfe oder Trost erfuhr und gemeinsame Erlebnisse uns gegenseitig bereicherten. Leider lässt ein „Empfang“ zumeist nicht die nötige Zeit und Gelegenheit zu dem gewünschten Gespräch. Vielleicht ließe sich das ja auch noch nachholen, ich wohne bestimmt noch länger hier in Lembeck Drubbel 5. (Für alle, die sich daran beteiligten: Ich kann 3.000 € für die Missionsarbeit in Rwanda/Burundi überweisen.)
Vielen Dank, alles Gute und Gottessegen,
gez. Alois Cremers, Pfarrer

Quelle: Kirche und Leben, St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge

Spruch am Sonntag!

Ein Mensch schaut in der Zeit zurück
und sieht: Sein Unglück war sein Glück!

Eugen Roth

187 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft

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Kreis Borken erteilte im vergangenen Jahr 187 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft
Zahl der Einbürgerungen sank gegenüber dem Vorjahr

Kreis Borken (pd). 187 Männer, Frauen und Kinder haben im Jahr 2009 im Zuständigkeitsbereich des Kreises Borken die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Die Stadt Bocholt ist selbst für Einbürgerungen verantwortlich. Damit sank die Zahl der Mitbürgerinnen und Mitbürger, die einen deutschen Pass entgegen nehmen konnten, gegenüber dem Vorjahr. In 2008 zählte der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung 239 Einbürgerungen. Gründe für diesen Rückgang sieht der Kreis in den gestiegenen Anforderungen durch den Sprachtest, der seit dem 1. August 2007 absolviert werden muss, und den Einbürgerungstest, der zum 1. September 2008 eingeführt wurde.
Eingebürgert wurden Menschen fast 40 verschiedener Nationalitäten, darunter unter anderem 57 Türken, 17 Serben, 12 Polen, 10 Iraker und 8 Syrer.

„Mach Dir ein Bild vom Klima“

„Mach Dir ein Bild vom Klima“ / Treffen der Ortsjury in der Volksbank Raesfeld
Zum bereits 40. Mal konnten junge Künstler am Internationalen Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken teilnehmen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Mach Dir ein Bild vom Klima“. Nachdem der Abgabetermin nun verstrichen war, kam die Ortsjury zur Bewertung der Arbeiten der Raesfelder Schüler in der Volksbank Raesfeld zusammen. Dort galt es, die Auswahl der Ortssieger vorzunehmen. Auch in diesem Jahr war die Jury wieder mit fachkundigen Personen besetzt. Die drei Lehrer Wolfgang Laufs von der Alexanderschule sowie Ingrid Pallas und Eveline Weide von der Sebastian-Grundschule wurden ergänzt um die Schülerin Corinna Schnöpel und die Raesfelder Künstlerin Birgit Kölking als weitere Jurymitglieder. [spoiler]
„Die Schüler haben sich ohne Zweifel intensiv mit dem breit gefassten Umweltthema auseinandergesetzt“, sagte Hermann Burbaum, Vorstandssprecher der Bank, mit Blick auf die eingereichten Malarbeiten. „Die Auswahl des diesjährigen Mottos hat einmal mehr die Interessen der Schüler angesprochen.“ Insgesamt wurden 391 Arbeiten zur Bewertung vorgelegt.
Auf die Altersgruppensieger warten nun attraktive Preise, die ihnen in Kürze überreicht werden. Sie dürfen sich zudem noch Chancen auf eine weitere Auszeichnung ausrechnen, denn alle Beiträge der Ortsieger auf den Plätzen eins bis drei werden an die Kreisjury weitergereicht. Am Ende winkt sogar die Chance auf einen der begehrten Landes- und Bundespreise. Die ersten Plätze auf Ortsebene belegen in ihren jeweiligen Altersklassen Johanna Maria Nießing, Michelle Kuhn, Stella Mümken und Kerstin Klostermann. Ab Ostern werden deren Bilder und weitere Arbeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld in einer Ausstellung zu sehen sein.
Bewertet wurde nach einem Punktesystem, bei dem die richtige Interpretation der gestellten Aufgabe, die Ausdruckstärke und die Kreativität bei der Gestaltung ausschlaggebend waren.
Seit 1970 veranstalten die Genossenschaftsbanken den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ und rufen Schüler jedes Jahr auf, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen künstlerisch-kreativ auseinanderzusetzen und dieses in ihren Bildern umzusetzen. Der Wettbewerb gilt mit rund 1,5 Millionen Beiträgen als weltweit größter seiner Art.

Auf dem Foto sind zu sehen (vlnr.): Corinna Schnöpel, Ingrid Pallas, Eveline Weide, Wolfgang Laufs, Birgit Kölking [/spoiler]

Ein neues Sportangebot beim Sportverein Eintracht Erle

Ein neues Sportangebot beim Sportverein Eintracht Erle für Kindern im Alter von 8 – 12 Jahren.
Inyo – ryu Karate mit dem Trainer Ralf Golberg
Beginn: Donnerstag, den 04.03.2010
Trainingszeit: 17.30 – 19.00 Uhr
Ort: Turnhalle der Silvesterschule
Ansprechpartner: Angelika Kalischewski Telefon 02865 – 7302

Grundstückswerte im Kreis Borken stagnieren

Gutachterausschuss traf sich zur „Richtwertsitzung” im Kreishaus / Zahl der Besitzwechsel ist im Jahr 2009 leicht gesunken

Kreis Borken (pd). Auf dem Grundstücksmarkt im Kreis Borken war im vergangenen Jahr weniger Bewegung als im Jahr zuvor. Die Zahl der verkauften Gewerbegrundstücke sank deutlich, während mehr landwirtschaftliche Flächen den Besitzer wechselten. Das sind einige Ergebnisse der jährlichen „Richtwertsitzung”, zu der sich der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken jetzt im Kreishaus traf. Insgesamt rund 2.750 Kaufverträge aus allen Bereichen hat das Gremium im vergangenen Jahr ausgewertet. Der Gutachterausschuss registrierte dabei 2.755 Eigentumswechsel, 138 weniger als im Jahr 2008. Der Geldumsatz lag bei rund 321 Millionen Euro (2008: 369 Millionen Euro), der Flächenumsatz bei 909 Hektar (2008: 1.165 Hektar).
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Die Zahlen aus Bocholt fließen nicht in die Berechnungen ein, da es dort einen eigenen Gutachterausschuss gibt. 67 Verträge über den Verkauf gewerblicher Flächen registrierte der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken im vergangenen Jahr. Das sind 18 Prozent weniger als im Jahr zuvor. 2008 wurden noch 82 Verkäufe in diesem Bereich registriert. Der Quadratmeterpreis lag im Durchschnitt bei 25 Euro (2008: 26 Euro). Im Bereich der landwirtschaftlich genutzten Grundstücke wechselten im vergangenen Jahr und 290 Hektar den Besitzer, das sind 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Preise stiegen kreisweit von durchschnittlich 4,00 Euro/m² in 2008 auf rund 4,10 Euro/m² in 2009. Die teuersten Flächen befinden sich in Vreden. Hier beträgt der Bodenrichtwert 4,70 Euro/m². Die günstigsten Lagen findet man in Isselburg, wo der Bodenrichtwert mit 3,10 Euro/m² ausgewiesen ist.

Bei den Preisen für unbebaute Grundstücke für den individuellen Wohnungsbau herrschte im Kreis Borken im vergangenen Jahr weitgehende Stagnation mit teils leichten Korrekturen nach oben. Für ein typisches Baugrundstück errechnete der Gutachterausschuss einen Durchschnittspreis von rd. 123 Euro/m², das ist ein Euro mehr als im Vorjahr. Die stärksten Bewegungen gab es in Ahaus-Wüllen. Hier stieg der Durchschnittspreis für ein unbebautes Wohnbaugrundstück um 5,8 Prozent. Dagegen mussten die Bodenrichtwerte in Klein Reken im Schnitt um 3,7 Prozent gesenkt werden.
Die Preise für gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser sind im Jahr 2009 leicht gefallen. Während ein etwa 25 Jahre altes Objekt dieser Kategorie im Jahre 2008 noch rund 1.250 Euro je m² Wohnfläche kostete, mussten Kaufwillige im vergangenen Jahr für ein ähnliches Objekt rund 1180 Euro pro m² Wohnfläche ausgeben. Das durchschnittliche Einfamilienhaus war im Geschäftsjahr 2009 rund 36 Jahre alt, hatte eine Wohnfläche von rund 145 m² und kostete rund 170.000 Euro. Bei den Doppelhaushälften und Reihenhäusern betrug der Durchschnittspreis rund 140.000 Euro. Die verkauften Objekte waren im Schnitt 28 Jahre alt und hatten eine Wohnfläche von rund 125 m².
Im Bereich der Eigentumswohnungen registrierte der Gutachterausschuss im vergangenen Jahr einen Zuwachs. Mit rund 290 Kaufverträgen wurden insgesamt 28 Milionen Euro umgesetzt (2008: 252 Verträge, 25,8 Millionen Euro Umsatz). Die neu erstellte Eigentumswohnung war in 2009 im Durchschnitt 80 m² groß und kostete im Mittel 1.683 Euro je m² Wohnfläche. Die gebrauchte Eigentumswohnung war nach den Daten der gesammelten Kaufverträge rund 77 m² groß, ca. 24 Jahre alt und kostete 1.058 Euro pro m² Wohnfläche.
Nahezu jeden zweiten Käufer hat der Gutachterausschuss im vergangenen Jahr angeschrieben und um Mithilfe bei der Auswertung seines Kaufvertrages gebeten. „Leider war die Resonanz auf die verschickten Fragebögen recht spärlich”, erklärt der Geschäftsführer des Ausschusses, Herbert Hemker. Deshalb weist er nochmals darauf hin, dass die Auswertungen völlig anonym durchgeführt werden.
Interessierte können die Bodenrichtwertkarten in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Kreishaus einsehen. Darüber hinaus werden die Daten in Kürze im Internet unter www.boris.nrw.de zur Verfügung stehen. Nähere Informationen gibt es bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses unter den Telefonnummern 02861/82-2520, 82-2522, 82-2523 oder 82-2524. Sie beraten auch bei der Erstellung von Gutachten über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken.
Hinweis an die Redaktionen:

Parallel geht Ihnen per Post der komplette Grundstücksmarktbericht 2010 für den Kreis Borken zu. Er enthält noch zahlreiche weitere Daten.
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Zahl der Langzeitarbeitslosen stieg im Februar auf 6.133 Personen

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Landrat Dr. Kai Zwicker: „Mit dieser Entwicklung war zu rechnen“

Kreis Borken (pd). Die Quote der langzeitarbeitslosen Menschen an den zivilen Erwerbspersonen im Kreisgebiet stieg im Februar 2010 – erstmals seit April des letzten Jahres wieder – auf 3,2 Prozent an. Gegenüber Januar gab es 49 Langzeitarbeitslose (Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch/SGB II) mehr im Kreis Borken. „Insgesamt verzeichneten wir damit im Februar 6.133 arbeitslose Grundsicherungsempfänger“, erläutert Dr. Ansgar Hörster, seit Februar Kreisdirektor und zuständig für den Sozialbereich der Kreisverwaltung, die aktuelle Bilanz. Auch die Zahl der „Bedarfsgemeinschaften“ zog im Februar wieder stärker an. Gegenwärtig erhalten 9.353 SGB II-Haushalte die sogenannte Grundsicherung für Arbeitsuchende.
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Dazu gehören insgesamt 20.055 Personen. Ab Mitte 2007 hatte die Zahl der Hilfeempfänger immer unter 20.000 Personen gelegen.
Landrat Dr. Kai Zwicker hatte mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Februar gerechnet: „Im Winter geht die Zahl der Arbeitslosen erfahrungsgemäß hoch.“ Der Landrat rechnet aber auch damit, dass sich der Arbeitsmarkt im Frühjahr wieder etwas erholen wird, gerade in den wetterabhängigen Branchen. „Trotz der steigenden Zahlen steht der Kreis Borken gegenüber anderen Kommunen in NRW dennnoch sehr gut da“, betont Dr. Zwicker. So weist der Kreis Borken landesweit weiterhin eine der niedrigsten Quoten auf.
Die Arbeitslosigkeit in der Grundsicherung hat sich laut Kreisdirektor Dr. Hörster gegenüber dem Vormonat nur geringfügig verändert: In Ahaus ist die Zahl der Arbeitslosen um 45, in Vreden um 15 gesunken, in Bocholt und Gronau um 34 gestiegen, gefolgt von Rhede mit einem Anstieg um 16 und Isselburg um 10 Personen. In den weiteren Gemeinden ist die Zahl nahezu gleich geblieben.
Im Jahresvergleich ist die Zahl der Arbeitslosen beim Service-Punkt ARBEIT in Ahaus – trotz des Rückgangs in diesem Monat von 45 Personen – mit +118 Personen am stärksten gestiegen. Auch Bocholt zählt 105 arbeitslose Grundsicherungsempfänger mehr, gefolgt von Borken mit +59 und Gronau mit +47 Personen. Raesfeld und Stadtlohn haben mit +31, bzw. +32 Personen einen relativ hohen Anstieg zu verzeichnen.
Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in Heiden im Vergleich zum Februar 2009 um 24 Personen gesunken. Auch in Velen hat die Zahl um 15 abgenommen, genauso in Rhede um 9, in Legden um 6 und in Isselburg um 5 Personen.
Die Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen von der Arbeitsagentur. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem SGB II grundsätzlich als erwerbsfähig.
Für das Kreisgebiet liegt diese Quote wie im Januar bei 2,5 Prozent. Die Übersicht im Einzelnen: In der Stadt Ahaus ging der Anteil der Langzeitarbeitslosen an der Bevölkerung im Februar mit -0,2 Prozentpunkten am stärksten zurück, gefolgt von Raesfeld, Reken, Velen und Vreden mit rd. -0,1 Prozentpunkten. In Heek ist die Quote mit rd. +0,2 Prozentpunkten am stärksten gestiegen. In den übrigen Städten und Gemeinden ist die Quote nahezu unverändert geblieben. Die kleineren Gemeinden Südlohn, Heek, und Schöppingen weisen an der Bevölkerung der 15 bis 65-Jährigen mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten aus. Gronau und Bocholt sowie Borken liegen bei der Quote mit über drei Prozent an der Spitze im Kreisgebiet. Ahaus als weitere mittlere kreisangehörige Stadt steht mit 1,8 Prozent deutlich besser da. [/spoiler]

Landrat Dr. Kai Zwicker erleichtert

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Landrat Dr. Kai Zwicker erleichtert: Im Kreis Borken bleiben die vier Notfallpraxen-Standorte bestehen
Einstimmiger Resolution des Kreistages vom 24. September 2009 wurde damit Rechnung getragen

Kreis Borken (pd). Gleichermaßen erleichtert wie erfreut zeigt sich Landrat Dr. Kai Zwicker angesichts der jetzt getroffenen Entscheidung des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), die vier im Kreis Borken bestehenden Notfallpraxen an den Standorten Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau bestehen zu lassen. „Damit wird der entsprechenden Resolution des Kreistages vom 24. September 2009 gefolgt“, betont der Landrat. Damals hatte der Kreistag die KVWL-Vertreterversammlung einstimmig aufgefordert, den Fortbestand der vier Notfallpraxen zu beschließen.
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Für Dr. Zwicker wird somit die notärztliche Versorgung der 370.000 Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken weiterhin auf angemessene Weise sichergestellt. Zunächst hatte sich allerdings abgezeichnet, dass nur noch zwei Notfallpraxen für den Kreis eingerichtet werden sollten. Das wäre in einem Flächenkreis wie dem Kreis Borken nicht akzeptabel gewesen. Nun gebe es – insbesondere auch für Menschen, deren Mobilität ohnehin schon eingeschränkt ist – weiterhin die Möglichkeit, relativ günstig eine Notfallpraxis zu erreichen.
Zum Hintergrund:

Der ärztliche Notfalldienst ist eine Anlaufstelle für Patienten, die außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten einen Hausarzt benötigen. Unabhängig davon besteht natürlich der Rettungsdienst unter der bekannten Telefonnummer 112, der bei akuten lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen zum Einsatz kommt. Für „normale“ Krankentransporte kann die Telefonnummer 02861/19222 (Kreisleitstelle für Feuerschutz und Rettungswesen im Kreishaus Borken) gewählt werden. [/spoiler]

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