Der Gospelchor Enjoy aus Rhade wird am Sonntag, dem 14. März um 17 Uhr ein Konzert in der St. Silvester Kirche Erle geben. Der Eintritt ist frei. Der Chor begeistert durch seinen Gesang und die Art seines Auftritts. Die Darbietung ist eine mitreißende Vorstellung der christlichen Botschaft.
Raesfelder Bürgermeister und die Kirchtürme St. Silvester und St. Martin
Der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst hat bei der Verabschiedungsfeier von Pastor Barlage eine nette und spritzige Rede gehalten. Zum Glück ist der Bürgermeister nicht auf die zwei Kirchtürme von unseren Kirchen St. Silvester und St. Martin eingegangen. Oder doch?
Mehr von der Feier auf >>>>> klick hier: 
Gemeinsame Generalversammlung Löschzug Raesfeld und Erle
Am Sonntag, 14. März findet um 10:00 Uhr die gemeinsame Generalversammlung vom Löschzug Raesfeld und Löschzug Erle im Feuerwehrgerätehaus in Raesfeld statt.
Schermbeck -Pfarrer Klaus Honermann bei der Verabschiedung in Erle
Zu der Verabschiedungsfeier kam aus Schermbeck der Pfarrer der St. Ludgeruskirche nach Erle, um den hiesigen Pastor Barlage zu seinem Ruhestand zu Gratulieren. Hier gibt es einige sehr lustige Auszüge zwischen einem Gespräch zwischen Franz Josef Barlage und dem Schermbecker Klaus Honermann!
Info-Nachmittag für Senioren zum Thema Sicherheit
Die Nachbarschaftsbetreuung lädt alle interessierten Senioren und Seniorinnen ein zu einem Informationsnachmittag zum Thema Sicherheit rund um Haus und Hof
Seniorinnen und Senioren sind von bestimmten Straftaten besonders betroffen, dazu zählen Betrügereien jeglicher Art vor allem auch Raubdelikte.
Die Angst fremden Menschen die Türe zu öffnen, oder sich allein in der Öffentlichkeit zu bewegen schränkt die Lebenswelt meist unnötig ein.
(Aber) man kann sich schützen, indem man sich an einige wenige, grundlegende Regeln hält. [spoiler]
– Wie erkenne ich einen Betrüger an meiner Tür?
– Wie verhalte ich mich in einer solchen Situation richtig?
– Wie kann ich mich vor Diebstahl schützen?
Gemeinsam mit dem Präventionsdienst der Polizei des Kreis Wesel (vertreten durch Herrn Kellert), möchten wir alle interessierten Senioren und Seniorinnen über solche Fragen ausführlich informieren. Ziel ist es Hinweise und Verhaltensregeln zum Einbruchschutz, Tricks an der Haustür und Schutz vor Taschendiebstahl zu geben.
Wir freuen uns Sie begrüßen zu dürfen am Dienstag den 9. März 2010 um 15:30 Uhr im Ausschusszimmer des Rathauses Schermbeck.
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit sich mit den Nachbarschaftsbetreuern auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. [/spoiler]
Miriam Höller aus Schermbeck -wird Sie „Germanys next Topmodell“?
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Die 22-jährige Schermbeckerin Miriam Höller war heute wieder in der Show „Germanys next Topmodell“ zu sehen.
Hier einige Eckdaten der schönen Schermbeckerin: -Fast 2000 Mädchen liefen in Köln beim offenen Casting der 4. Staffel von Germany’s next Topmodel über den Laufsteg und versuchten die Jury zu überzeugen
– darunter auch die Schermbeckerin Miriam Höller
Die 22 Jahre, arbeitet als Stuntdouble, begeisterte die Jury direkt in der ersten Sendung mit Showeinlagen und kommt eine Runde weiter. [spoiler]
Bei ihren waghalsigen Hobbys wie Motocross, Wakeboarding und Klettern
Die größte Hürde für sie ist wohl der Umgang mit dem Zickenterror, denn um Fingernägel und Schminke will sie sich nicht streiten
„Wir haben viele Rohdiamanten gefunden, mit denen man arbeiten kann“ beglückwünschte Jury-Mitglied Qualid „Q“ Ladraa die Mädchen zur nächsten Runde
– nächste Sendung am 11.3. um 20:15 Uhr auf Pro 7, dürfen gespannt sein
Die junge Frau ging zur Gesamtschule in Schermbeck und machte eine Ausbildung als Industrie- und -Fitnissfrau. Unter anderem arbeite Miriam im Movie Park in der „Crazy Action Stunt Show“. An diesem Abend ist Miriam Höller eine Runde weiter und fährt nun nach Berlin. [/spoiler]
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Land Umfangreiche „Inventur“ bei Raesfelder Landwirten
Raesfeld (pd). Erstmals seit zehn Jahren wird wieder eine große Landwirtschaftszählung durchgeführt. In den kommenden Tagen werden Mitarbeiter der Raesfelder Gemeindeverwaltung 142 örtliche Landwirtschaftsbetriebe mit einem Fragebogen besuchen, um die betrieblichen Daten zu erheben. Im Erhebungsbogen werden verschiedenste Themengebiete rund um die landwirtschaftlichen Betriebe abgefragt: Von der Rechtsform des Betriebes über die Bodennutzung, den ökologischen Landbau und die Viehhaltung bis hin zur Bewässerung von Freiland gehen die Fragen. Erstellt wurde der Fragenkatalog von der IT NRW (vormals Statistisches Landesamt Düsseldorf). Ziel der EU-weit und in insgesamt über 100 Staaten der Welt durchgeführten Zählung ist es, aktuelle und verlässliche Daten über die weltweite Landwirtschaft zu erhalten. Diese Daten geben wichtige Hinweise für zukünftige politische Entscheidungen und sind gleichzeitig Gratmesser für den Erfolg zurückliegender Beschlüsse.
Die Musik der grünen Insel erleben -Adelheids Spargelhaus Erle
„Fiachra O’Regan Quartett“ spielt am Freitag, 12. März, um 19 Uhr im Spargelhaus in Raesfeld-Erle
Kreis Borken/Raesfeld (pd). Wenige Tage vor dem „St. Patrick‘s Day“, wenn die Iren ihren Nationalheiligen feiern, holt der Kulturkreis Schloss Raesfeld die Musik der grünen Insel ins Westmünsterland. Am Freitag, 12. März, spielt das „Fiachra O’Regan Quartett“ ab 19 Uhr im Spargelhaus in Erle. Fiachra O’Regan, Sophie Lavoie, Kevin Sheahan und Jörg Gleba bringen eine große Auswahl von Instrumenten mit nach Raesfeld, darunter eine Vielzahl verschiedener Flöten und der irische Dudelsack, die Uillean Pipes. [spoiler]
Der Namensgeber und Kopf des Quartetts, Fiachra O’Regan, wurde in Connemara an der Westküste Irlands geboren. Von klein auf hörte er in der Verwandtschaft und der Nachbarschaft die Musik der Region. Mit elf Jahren begann er schließlich selbst zu musizieren. Er erlernte das Spiel auf der Tin Whistle, einer kleinen Metallflöte, und machte schnell Fortschritte. Zwei Jahre später bemerkte der örtliche Priester Fiachras außerordentliches Talent und schenkte ihm ein Banjo. 1997 begann er mit dem Königsinstrument der irischen Musik zu spielen, den Uillean Pipes. Er reiste quer durch Irland, um Unterricht bei den besten Spielern des Landes zu nehmen. Das meiste lernte er allerdings bei seinen ungezählten Auftritten rund um den Globus. In Irland selbst wurde er vor allem durch seine Auftritte mit den Chieftains und Sharon Shannon bekannt. 2006 wurde er „All Ireland Champion“ auf der Tin Whistle. 2008 folgte der gleiche Titel mit den Uillean Pipes.
Anfang 2009 traf die Kanadierin Sophie Lavoie bei einem Gig den irischen Ausnahmemusiker. Er überredete sie sofort, in sein Projekt einzusteigen. Seitdem wohnt Sopie Lavoie in Irland und stellt mit ihrer außerordentlichen Begabung die irische Musikszene auf den Kopf. Im kanadischen Lac-St.-Jean geboren, begann sie ihre Karriere am Klavier. Als sie Interesse an der traditionellen Musik Quebecs zeigte, kauften ihre Eltern ihr eine Violine, die sie „Fiddle“ nannte. Das Spiel darauf brachte sich Sophie neben dem Klavierunterricht selbst bei, indem sie Quebecs Fiddlern wie Louis Pitou Boudreault zuhörte und schon bald mit ihnen in den traditionellen Sessions saß. Heute beherrscht sie zusätzlich auch die Tin Whistle. Im Jahr 2004 schloss Sophie Lavoie ihr Musikstudium an der Universität von Montreal ab und gründete ihre eigene Band „L’Attisee“. Mit dieser Band tourte sie von 2005 bis 2008 durch Kanada, Irland, Frankreich, Holland und die USA.
Kevin Sheahan ist im deutschsprachigen Raum vor allem als Sänger der Gruppe „The Stokes“ bekannt, in Irland ist er ein begehrter Gitarrist und Bouzoukispieler. Durch zahlreiche Radio und Fernsehshows wurde Fiachra O’Regan auf den Iren mit Wahlheimat Deutschland aufmerksam. Seit 2006 haben die beiden viele gemeinsame Stunden auf Bühnen und in Aufnahmestudios verbracht.
Das Quartett komplettiert der Borkener Jörg Gleba, der über die klassische Gitarre zur irischen Musik gefunden hat. Die Kompositionen Turlough O’Carolans, eines irischen Harfenspieler des 17.Jahrhunderts, ließen ihn aufhorchen. Schnell war er vom Virus der grünen Insel befallen. Lange Aufenthalte an der Westküste Irlands folgten. Während dieser Zeit lernte er unter anderem Mandoline, Mandocello und Bouzouki zu spielen. Endlose Sessions machten ihn zu einem Banjospieler, der für Aufnahmen und Auftritte gerne gebucht wird. 2003 heiratete Jörg Gleba die irische Sängerin Pamela Nolan.
Der Eintritt für das Konzert mit dem Fiachra O’Regan Quartett im Spargelhaus in Erle kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 15 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse [email protected]. [/spoiler]
Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken
Neue Bodenrichtwerte stehen ab sofort im Internet unter www.BORISplus.nrw.de zur Verfügung
Überdies findet sich dort eine kostenfreie und eine – erweiterte – kostenpflichtige Fassung des Grundstücksmarktberichtes
Kreis Borken (pd). Die kürzlich vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken beschlossenen Bodenrichtwerte 2010 und der Grundstückmarktbericht sind ab sofort im Internet unter www.BORISplus.nrw.de freigeschaltet. Die aktuellen und auch frühere Bodenrichtwerte können dort von jedermann kostenfrei eingesehen werden. Der Grundstücksmarktbericht steht hingegen in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Version zum Download bereit. [spoiler]
Die kostenfreie Version enthält die allgemeinen Markt- und Umsatzzahlen, die der Gutachterausschuss aus den rund 2.750 vorgelegten Kaufverträgen abgeleitet hat. Die kostenpflichtige Version enthält darüber hinaus die Daten, die die öffentlichen und privaten Gutachter für die Erstellung ihrer Gutachten benötigen. Diese Version ist genauso teuer wie das bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschuss erhältliche gedruckte Werk: Beides kostet jeweils 30 Euro.
Nähere Informationen erteilt die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Borken unter den Telefonnummern 02861 – 82 25 20, 82 25 22, 82 25 23 und 82 25 24.
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Raesfelder besuchen Kommunalwahlen in Wehl
Raesfeld (pd). Am Mittwoch wurden in den Niederlanden die Kommunalparlamente neu gewählt, somit auch in der Raesfelder Partnergemeinde Wehl. Damit man die Unterschiede zwischen deutschem und niederländischen Wahlrecht kennenlernt und auch einmal hautnah erlebt, lud die Stiftung „Freunde von Raesfeld“, Mitarbeiter aus der Raesfelder Gemeindeverwaltung nach Wehl ein. Davon, dass es einige Unterschiede gibt, konnten sich Bürgermeister Andreas Grotendorst, der Erste Beigeordnete Martin Tesing, der Leiter der Allgemeinen Verwaltung Jörg Heselhaus und die Mitarbeiterinnen Claudia Wiemer und Claudia Weßeling überzeugen:
Schon beim Betreten des Wahllokals fielen den Raesfeldern einige Unterschiede auf: Die Wahlkabinen sind zum Wahlvorstand hin offen. Das wäre in Deutschland undenkbar. Den Stimmzettel wirft man in eine „Stembüsse“ (Stimmdose), die einer 240-Liter-Restmülltonne zum Verwechseln ähnlich ist. [spoiler]
Weitere Informationen zu den niederländischen Kommunalwahlen gab es vom ehemaligen Ersten Beigeordneten der Gemeinde Wehl, Henk van Hulst: Abgestimmt wird in den Niederlanden generell an Wochentagen von 7.30 – 21.00 Uhr. Jeder Wähler darf eine Stimme abgeben. Sollte man keine Zeit haben, wählen zu gehen, kann man auch jemand anderen bevollmächtigen, die Wahl direkt im Wahllokal für einen vorzunehmen. „Das wäre in Deutschland nicht denkbar, denn hier steht das Wahlgeheimnis an höchster Stelle“ ist sich Jörg Heselhaus sicher.
„Das war ein interessanter Wissensaustausch über das Kommunalwahlrecht und die entsprechenden Unterschiede zwischen deutschen und niederländischen Wahlen. Mit dem Superwahljahr 2009 im Rücken und der anstehenden Landtagswahl sind auch wir mitten im Thema Wahl. Da ist ein nachbarschaftlicher Austausch in Wehl das, was wir als gelebte Partnerschaft empfinden“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.
Im Bild: Die Gäste aus Raesfeld begleiten Ineke Molewijk (2. von rechts) und Henk van Hulst (rechts) beim Gang zur „Stembüsse“ (Stimmdose).
Zum Thema: So wurde gewählt: In der Stadt Doetinchem, zu der Wehl gehört, entschieden die 35.000 Stimmberechtigte über die Zusammensetzung des Stadtrats. 5000 Stimmberechtigte sind es allein in Wehl. Zu verteilen gibt es 31 Sitze im Stadtrat, die laut vorläufigem Endergebnis wie folgt verteilt sind:
Partei entspricht in Deutschland Stimmen
PVD SPD 6343 (28,2%)
CDA CDU 4873 (21,6%)
VVD FDP 3774 (16,3%)
GroenLinks Bündnis90/Grüne 2675 (11,9%)
D 66 freie Partei 1923 (8,5%)
SGP/CU Konservative 980 (4,4%)
SP Die Linke 2044 (9,1%)
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Dreister Diebstahl im Supermarkt!
Unehrliche Menschen gibt es nicht nur in der Großstadt! Diese Erfahrung musste eine junge Mutter machen, die mit ihren drei Kindern (1, 7 und 13 Jahre) gestern im EDEKA in Erle einkaufen war. So gegen 11.30 Uhr hatte die Mutter an der Kasse bezahlt und in der Eile das Portemonnaie auf der Taschenablage vor der Kasse gelegt. Die Lebensmittel verstaute die Frau in dem Kinderwagen ihrer einjährigen Tochter und verließ dann den Laden. Vorher bekam die Kleine vom Bäcker, wie immer, ein kleines Brötchen geschenkt.
Der nächste Weg nach dem Einkaufen führte zur Volksbank. Dort wollte die Mutter ihre Kontoauszüge abholen. Da bemerkte sie, dass das Portemonnaie nicht in ihrer Tasche war. Schnurstracks ging die Mutter zurück zur Kasse in den EDEKA, aber das Portemonnaie lag dort nicht mehr. Die Kassiererin an der Kasse war ganz verwundert, dass die Kundin schon binnen kurzer Zeit zurück kam. [spoiler]
„Sie waren doch gerade erst da, haben Sie was vergessen?“, lautete die Frage der Angestellten. „Ja, ich habe aus Versehen mein Portemonnaie hier liegen lassen“, erzählte die Frau, aber das Portemonnaie blieb verschwunden. Die Kassiererin berichtete der Frau noch, dass es häufiger vorkommt, dass ein Kunde/Kundin sein Portemonnaie aus Versehen an der Kasse liegen lässt, aber in der Regel nimmt es dann die Geschäftsleitung an sich und verschließt es in einem Tresor.
Eine größere Suchaktion wurde eingeleitet. Alle Abfallbehälter in unmittelbarer Nähe des EDEKA wurden gründlich durchsucht. Nichts! Gefunden wurde das leere Portemonnaie letztendlich im Flaschencontainer direkt neben dem EDEKA. Mit einer Dreizack Gartenharke konnte das Portemonnaie aus dem Container gefischt werden.
Das Bargeld in Höhe von 230 Euro war aus dem Portemonnaie entnommen. Lediglich Scheckkarte und Personalausweis etc. waren noch vorhanden. Leider fehlte auch die Danksagung des Diebes/Diebin für das gestohlene Geld in der Geldbörse.
„Wie meine Tochter jetzt bis zum Monatsende ohne Geld ihre drei Töchter satt bekommen soll, weiß sie noch nicht“, fragt sich Walter Großewilde, der mir auch diesen Bericht zukommen ließ.
Redaktion: Danke für den Bericht und ich hoffe, dass dies eine Wahrnung für alle Leser ist, ihre Geldbörse nie aus den Händen zu lassen. Für die junge Mutter tut es mir sehr leid. Ich finde es schon ungeheuerlich, dass fremde Menschen sich einfach fremdes Eigentum aneignen um ihren eigen Lebensunterhalt damit zu versorgen. Aber damit ist der jungen Frau auch nicht geholfen und ich hoffe nur, dass ev. irgend jemand den Diebstahl beobachtet hat. [/spoiler]
Mein Jüngster wird heute 19 Jahre alt
Wer als Mutter denkt, dass sie die Kindergeburtstage ihrer Sprösslinge jährlich mit Topfschlagen, Blinde Kuh, oder „Äpfel mit verbunden Händen auf dem Rücken und mit dem Mund aus dem Wasser holen“, inzinieren muss, der sei eines besseren belehrt. Heute sind die Kinder weg! Einfach an dem Tag ihrer Geburt verschwunden. Da nützen keine großen Gespräche über die damaligen Geburtsvorbereitung, Schmerzen und wie „süß du doch warst“. Die Kollegen, eine Kiste Bier und ev. ein cooles Computerspiel haben Prioritätenstatus Nummer „1“. Schon fast verlegen habe ich heute das Geschenk auf den Tisch gelegt. Schließlich soll es ja nicht nach Bestechung aussehen. Eigentlich habe ich mir gedacht, ein Geldscheinchen tuts auch, aber der wird ja sofort mit den Kollegen verbraten, also habe ich meinem Sohn zu seinem 19. Geburtstag einen „Duft“ geschenkt. „Cool Mama. Das kann ich gut gebrauchen“, war die Antwort. Zum Glück war in der Angebotspackung, natürlich Nobelmarke, noch als Werbung eine billige, kleine Computermaus mit beigelegt. Die bekam dann sogar noch mehr Aufmerksamkeit als der in aller Werbung angepriesene Herrenduft. Na super, habe ich mir gedacht. Warum bin ich nicht gleich in irgend einen Elektromarkt gegangen und habe dort eine Maus ohne Duft gekauft? Nächstes Jahr, und dann gibt es auch wieder Torte, denn dann wird mein Kleiner zwanzig.
Pianistin Danae Dörken – Konzert des Kulturkreises Schloss Raesfeld
Kreis Borken/Raesfeld (pd). Werke von Johann Sebastian Bach, Brahms, Rachmaninoff und Liszt bringt am Sonntag, 14. März 2010, die junge Pianistin Danae Dörken um 17 Uhr im Rittersaal von Schloss Raesfeld zu Gehör. Im Rahmen der Reihe BEST OF NRW wird sie vom Kulturkreises Schloss Raesfeld u. a. mit Unterstützung der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke, sowie des Westdeutschen Rundfunks präsentiert. Der Eintritt beträgt 17 Euro. Schüler und Studenten zahlen 10 Euro. Karten können in der Geschäftsstelle Kulturkreis Schloss Raesfeld e. V., Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 0 28 61 / 82 13 50, Fax: 82 13 65, E-Mail: [email protected], bestellt werden. [spoiler]
Danae Dörken wurde 1991 in Wuppertal geboren. Bereits mit fünf Jahren war sie vom Klavierspielen fasziniert. Seit 2003 wird sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling unterrichtet. Mit 15 Jahren hat sie mit Bestnoten das Frühstudium der Musikhochschule in Hannover abgeschlossen und setzt ihr Studium als Jungstudentin fort. Seit 2007 gehört sie auch zu der Hochbegabtenabteilung des Mozarteums in Salzburg. Sie besucht die bilinguale Klasse des Cecilien Gymnasiums in Düsseldorf und spricht fließend Deutsch, Griechisch, Englisch und Französisch.
Die Pianistin hat bis heute 21 erste Preise und Auszeichnungen in nationalen und internationalen Wettbewerben im In- und Ausland erhalten (u. a. „Prix Unique“ beim „International Competition for Young Musicians“ in Enschede; Auszeichnung für exzeptionelle pianistische Fähigkeiten beim „Internationalen Carl Czerny Wettbewerb“ in Prag; „Internationaler Steinway Wettbewerb“ in Hamburg).
Danae Dörken entfaltet eine rege Konzerttätigkeit. Sie ist in den meisten europäischen Ländern, China und den USA als Solistin sowie mit Orchestern (u. a. mit der Camerata Bern und den Düsseldorfer Symphonikern) aufgetreten. Zudem war sie schon bei bedeutenden Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Festival Mecklenburg-Vorpommern, dem Braunschweig Classix Festival und den Schwetzinger Festspielen, zu Gast und ist inzwischen in vielen renommierten Sälen, u. a. im Mozarteum Salzburg, in der Tonhalle Düsseldorf, der Kölner Philharmonie und der Hamburger Laeiszhalle, zu Hause. 2007 spielte sie sogar für Dr. Condoleezza Rice, ehemalige Außenministerin der USA, und den Dalai Lama. Sie ist Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung (es bestehen aber keine verwandtschaftlichen Beziehungen), der Deutschen Stiftung Musikleben und der „sic itur ad astra“ Foundation in Liechtenstein.
In Raesfeld wird sie folgende Werke spielen: J. S. Bach (1685 – 1750): Partita a-moll BWV 827,
J. Brahms (1833 – 1897): Klavierstücke op. 118,
S. Rachmaninoff (1873 – 1943): Moments musicaux op. 16,
F. Liszt (1811 – 1886): Rigoletto Paraphrase. [/spoiler]
Mehr münsterländische Produkte für die heimische Gastronomie
Kreis Borken (pd). Aktion Regionale Speisekarte: Erstes Treffen der teilnehmenden Produzenten – 14 Betriebe aus dem Kreis Borken machen bereits mit
Große Resonanz fand jetzt das erste Produzententreffen zur Aktion „Regionale Speisekarte: So schmeckt das Münsterland!“, das auf dem Hof Grothues-Potthoff in Senden stattfand. Eingeladen dazu hatten die Projektpartner der Aktion: die Regionalmarketinginitiative Münsterland e. V., der Kreis Borken sowie die anderen Münsterlandkreise und die Stadt Münster, der Hotel- und Gaststättenverband Westfalen und die Landwirtschaftskammer NRW.
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Aus dem Kreis Borken beteiligen sich bereits 14 landwirtschaftliche Betriebe an der Aktion.
Michael Kösters, Geschäftsführer von Münsterland e. V., gab zunächst einen Überblick über die Aktivitäten der „Regionalen Speisekarte“ im vergangenen Jahr. An der münsterlandweiten Aktion nehmen inzwischen rund 60 Gastronomiebetriebe und über 90 Höfe teil. Die Produzenten liefern Fleisch und Gemüse für Gerichte der regionalen Küche an die beteiligten Gastronomen. Diese wiederum präsentieren die heimischen Köstlichkeiten in ihren Lokalen auf einer speziellen Speisekarte. Verfolgt werden so aktiv die Ziele der Aktion: Regionalität, Qualität und Transparenz. Die „Regionale Speisekarte“ wird inzwischen in zahlreichen Werbematerialien und durch vielfältige Aktionen aktiv beworben. Außerdem konnten verschiedene Lebensmittel-Logistiker und Großhändler für das Projekt gewonnen werden, so dass die regionalen Produkte leichter den Weg zu den teilnehmenden Gastronomen finden.
Wertvolle Tipps zur Fragestellung „Wie kann ich mich als Produzent in der Gastronomie darstellen?“ gab Margit Schulze-Stentrup, Beraterin für Direktvermarktung bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Ausreden wie „Das macht zu viel Arbeit“ oder „Ich weiß ja nicht, was das bringt“ ließ sie nicht gelten und stellte stattdessen verschiedene Präsentationsstrategien vor: So können Produzenten zum Bespiel eigene Werbemittel in der Gastronomie auslegen oder gemeinsame Aktionen mit dem Gastwirten veranstalten, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und die Gäste damit als neue Zielgruppe gewinnen.
In einer anschließenden Diskussion tauschten sich die anwesenden Produzenten intensiv über Ideen aus und gaben Hinweise für die Ausgestaltung der Aktion im kommenden Jahr. Vor allem die Fragestellung „Wie kommen die Produkte zum Gastronomen?“, also das Thema Logistik, stand hier im Fokus. Das werde sicherlich eine wichtige Aufgabe für die Projektkoordinatoren in diesem Jahr sein, waren sich alle Teilnehmer einig.
Seinen Abschluss fand das Treffen mit der Besichtigung des Hofes Grothues-Potthoff, zu dem ein Gastronomiebetrieb und Hofladen gehören. Bei dieser Gelegenheit konnte der ausgezeichnete hofeigene Apfelsaft verköstigt werden. [/spoiler]





























