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Reibeplätzchen und Glühwein unter Erles größten Tannenbaum

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Groß und schön geschmückt ist auch diesmal wieder der Weihnachtsbaum vor der Gaststätte Brömmel-Wilms. „Alle Jahre wieder“, und das  schon seit mehr als 15 Jahren sorgt  Arno Brömmel dafür, dass  eine große Tanne immer vor dem 1. Advent aufgestellt wird und für weihnachtliche Stimmung sorgt. Ein Hinkucker in der Dorfmitte in der Vorweihnachtszeit.

Mit Glühwein, Reibeplätzchen und den Erler Jägern wird am Freitagabend ab 19 Uhr der Baum dem Volke übergeben.

Was sind die Aufgaben eines Pastoralreferenten? Ludger Picker stellt sich vor

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Raesfeld/Erle (pd). Mit der Ernennung von Johannes Arntz zum neuen Pfarrer von St. Silvester, durch Bischof Felix Genn aus Münster, wurde auch ich zur Mitarbeit in der Pfarrgemeinde in Erle beauftragt. Als Laie im pastoralen Dienst bin ich vor allem für die Glaubensverkündigung in der Sakramenten-Katechese zuständig. So werde ich die Erstkommunion-Vorbereitung zusammen mit Herrn Elsner und Pfarrer Arntz durchführen, ebenso die Firmvorbereitung für die Firmung im Jahr 2012. In der Jugendarbeit arbeite ich im Jugendausschuss mit und unterstütze den Jugendliturgiekreis und die Sternsingeraktion, gemeinsam mit den bewährten ehrenamtlichen Mitarbeitern. Im kommenden Jahr möchten wir zum Weltjugendtag nach Madrid fahren, um Jugendliche aus der ganzen Welt zu treffen und mit dem Papst zu beten. Hierfür benötigen wir noch viele Anmeldungen, damit wir mit einer starken Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener fahren können.
Für die Familien möchte ich Familienkreise anregen, in denen sich Familie mit kleinen Kindern treffen können. In vielen Orten haben sich diese Kreise bereits bewährt und bieten Hilfen sowohl in der christlichen Erziehung der Kinder aber auch in den vielen praktischen Fragen des Lebens. Das ein solcher Familienkreis später zu einem Freundeskreis werden kann ist nicht ausgeschlossen. Der Kolping und die Kath. Landjugend in Erle haben mich, auf Vorschlag von Pfarrer Arntz,  zu ihrem geistlichen Begleiter (Präses) ernannt.  Mit ihnen möchte ich die religiösen Elemente und Gottesdienste vorbereiten und feiern und gern zu Gesprächen bereit stehen. Darüber hinaus bin ich Mitglied im Pfarrgemeinderat und auch sonst gern zur Mitarbeit bereit. Bitte sprechen Sie mich an oder laden sie mich zu ihren Treffen ein.

Quelle: Weihnachtspfarrbrief St. Silvester Erle 2010

Johannes Röring CDU: Moderne Landwirtschaft ist der Schlüssel zur globalen Hungerbekämpfung

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Der Kampf gegen Hunger und Mangelernährung auf globaler Ebene zählt zu den wichtigsten Aufgaben der internationalen Staatengemeinschaft. Immer noch hungern weltweit über 900 Mio. Menschen und mehr als 2 Mrd. leiden unter Mangelernährung. Die Staats- und Regierungschefs der Welt haben sich mit der Millenniumserklärung von 2000 das Ziel gesetzt, den Anteil der Hungernden bis 2015 und die Armut weltweit zu halbieren.  Von diesem Ziel sind wir aktuell allerdings weit entfernt. Den wichtigsten Beitrag zur globalen Ernährungssicherheit wird die Landwirtschaft leisten müssen. Leider müssen wir jedoch erkennen, dass in vielen Regionen der Welt es die Bauernfamilien sind, die besonders betroffen von Hunger sind. Doch dies muss aus meiner Sicht nicht sein.

Im Rahmen einer Delegationsreise des Agrarausschusses des Deutschen Bundestages in die ostafrikanischen Ländern Kenia, Uganda und Äthiopien habe ich mir die Situation der Menschen dort, besonders in der Landwirtschaft, angeschaut. Ich habe viele neue Erkenntnisse gesammelt und ich musste mit großer Enttäuschung feststellen, welche Armut dort vielfach herrscht.

Ich habe dort auch in vielen Gesprächen mit Hilfsorganisationen erfahren, dass diese eine Industrialisierung der Landwirtschaft nach europäischem Vorbild für Afrika ablehnen. So wird es abgelehnt, neue Getreidesorten anzubauen oder Mineraldünger einzusetzen. Das Ergebnis ist, dass viele Menschen hungern.

Das Ganze ist ein furchtbarer Zynismus, den wir dringend hinterfragen müssen. Europa hat vor über hundert Jahren begonnen, durch verstärkten Maschineneinsatz und den Einsatz mineralischen Dünger seine landwirtschaftlichen  Erträge zu steigern. Dazu gehört auch die Schaffung von Produktionsketten, von arbeitsteiligen Prozessen, die eine optimale Nutzung vorhandener Ressourcen ermöglichen. Diese Entwicklung geht auch heute immer weiter. Dadurch wurde bei uns der Hunger besiegt und der Wohlstand gemehrt. Lassen wir doch die Afrikaner nun selbst entscheiden, was sie wollen und sie dann unterstützen, wir haben das Know-how und die Erfahrung.

Warum lassen wir denn kein wirtschaftliches Wachstum im Agrar- und Nahrungsmittelbereich zu? In den Papieren von vielen Organisationen ist von Stützung der „kleinbäuerlichen Struktur“ die Rede, es finden sich ideologisch geprägte Entwicklungshilfeansätze, die an den Bedürfnissen der Menschen völlig vorbeigehen und sie bevormunden. Wenn kleinbäuerlich bedeutet, dass es als Bauer mein Schicksal ist, Subsistenzwirtschaft zu betreiben und nur „von der Hand in den Mund“ zu leben, lehne ich dies kategorisch ab. Ich stelle mir also die Frage, warum wir den Bauern dort nicht helfen, Unternehmer zu werden? Auch ein „Kleinbauer“ kann Unternehmer sein. Warum helfen wir nicht, etwa durch bessere Ausbildung, durch Gründung von Bauernverbänden, durch den Bau von Lagerstätten von der Subsistenzwirtschaft weg zu kommen und auch etwa mit Agrargütern oder Nahrungsmitteln Handel zu treiben? Stattdessen wird erklärt, die Afrikaner wollen nur mit Ochs und Esel ihr Stückchen Land bestellen, dann seien sie glücklich. Ich glaube das nicht.  Vielmehr wird eine moderne, bäuerliche Landwirtschaft mit ihren vielfältigen Möglichkeiten bei Ertragssteigerung und Ertragssicherheit eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Welternährungskrise einnehmen, überall auf der Welt.

Erler Reinhold Höfer erhält Rettungsmedaille des Landes NRW

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Im Januar, genau am 20.  dieses Jahres sprang der  Erler Reinhold Höfer in den zugefrorenen Fischteich. Mit diesem Sprung ins eiskalte Wasser rettete der Erler das Leben des 6-jährigen Luca.  Höfer zog  den mittlerweile  schon ohnmächtigen kleinen Kinderkörper  unter der Eisdecke aus dem eisigen Wasser des Fischteiches. Für diese selbstlose und mutige Tat wird Reinhold Höfer am Freitag, 26. November mit der Rettungsmedaille des Landes NRW ausgezeichnet. (Foto: links im Bild).

Rückblick: Beim Spielen mit zwei Freunden  ist der  6-jährige Luca im Januar durch die Eisdecke in den Teich an der Schermbecker Straße in Erle eingebrochen. Durch die Rufe der zwei Freunde aufmerksam geworden eilte Reinhold Höfer zu Hilfe,  zögerte keinen Augenblick und  sprang ins eiskalte Wasser.  Er tauchte mehrmals nach dem Jungen unter,  um ihn überhaupt unter der Eisdecke zu finden  und geriet dabei mehrfach selbst unter die Eisdecke. Seine Hände waren durch die scharfen Kanten der Eisflächen stark verletzt und bluteten.

Feierstunde in Essen
Die Feierstunde findet im Casino der Zeche Zollverein (Festsaal „Halle 9“) statt.

Seit 1951 wird für mutige Taten die Rettungsmedaille verliehen. Es erhalten nur Retterinnen und Retter, welche  die Gefahr für das eigene Leben nicht scheuten um einen Menschen aus einer lebensbedrohlichen Notlage zu befreien, diese Medaille. Der Erler Reinhold Höfer hat diese Medaille allemal verdient. Herzlichen Glückwunsch.

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Frühe Förderung hilft Kindern, eigene Wege zu gehen

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Kindergarten des Kreises setzt auf heilpädagogische Angebote / An den kommenden beiden Sonntagen stehen die Türen für interessierte Familien offen

Kreis Borken (pd). Wenn er sich um Roy kümmern kann, ist Justus in seinem Element. Mit Schubkarre und Schaufel saust der Fünfjährige dann über die Weide des weißen Ponys am Heilpädagogischen Kindergarten des Kreises in Borken. Dass es dem kleinen Wallach gut geht, dafür fühlt sich Justus verantwortlich. „Diese Aufgabe gibt ihm viel Selbstvertrauen“, sagt seine Mutter Nadine Zimmermann. Körperlich ist der Sohn der Velenerin topfit, aber besonders im sprachlichen Bereich macht er langsamer Fortschritte als seine Altersgenossen.

Deshalb haben seine Eltern ihn vor drei Jahren in Borken-Gemen angemeldet. 23 Kinder besuchen zurzeit die Einrichtung des Kreises an der Mozartstraße 27. Sie alle erhalten vor Ort eine individuelle Förderung. Die Gruppen sind mit maximal acht Kindern deutlich kleiner als in Regelkindergärten. Zusätzlich kommt eine Vielzahl von Therapeuten in die Einrichtung, um die Kinder vor allem im sprachlichen und motorischen Bereich zu fördern. Diese Möglichkeiten haben auch Martina Heßing aus Reken überzeugt. Ihr fünfjähriger Sohn Jonathan ist stark schwerhörig. „Die Kleingruppe ist für ihn ganz wichtig, er hat sich hier wahnsinnig entwickelt“, sagt sie.

Wie Justus ist auch Jonathan gerne mit Pony Roy unterwegs. Direkt gegenüber kann der Kindergarten eine Weide und einen Stall nutzen, den die Lebenshilfe zur Verfügung stellt. Unter Anleitung der Erzieherin Ursula Gutheim nehmen fast alle Mädchen und Jungen, die den Kindergarten besuchen, regelmäßig auf Roys Rücken Platz. Die Leiterin der Einrichtung, Roswitha Kölker-Krüchting, beobachtet dabei immer wieder große Fortschritte. „Kinder, die sonst kaum sprechen, fangen an zu reden. Sie gewinnen eine muskuläre und innere Stabilität.“ Dabei werde sichtbar, „dass Körper, Geist und Seele ganz eng zusammenhängen“.

Tiergestützte Pädagogik spielt im Kindergarten eine große Rolle. Neben Roy kümmern sich die Kinder auch um den Esel Igor und mehrere Kaninchen. „Im Umgang mit Tieren lernen Kinder, Rücksicht zu nehmen, Grenzen zu akzeptieren und ihr Verhalten anzupassen“, erklärt Roswitha Kölker-Krüchting. Gleichzeitig könnten Tiere über negative Erlebnisse hinweghelfen und neue Lebensfreude spenden.

An den kommenden beiden Sonntagen, 28. November und 5. Dezember, sind die Türen des Kindergartens jeweils von 10 bis 12 Uhr für Familien geöffnet, die einen Kitaplatz mit heilpädagogischem Schwerpunkt suchen. Bei schönem Wetter haben Kinder dann auch die Gelegenheit, eine Runde auf Roy zu reiten. Die Leiterin Roswitha Kölker-Krüchting steht Interessierten gerne auch zu anderen Zeitpunkten für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie ist erreichbar unter Tel.: 02861/943245. Weitere Informationen zum Kindergarten gibt es im Internet unter www.hpk-borken.de.

Adventslicht und Weihnachtsglanz-jede Menge los in Erle

Weihnachtszeit -schöne Zeit in Erle hautnah erleben.
Programm: Kunstausstellung „SCHÖPFUNG+NEUSCHÖPFUNG“ in der St. Silvester-Kirche vom 27.11.2010 bis 09.01.2011 mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus Schermbeck und Dorsten

Adventlich-weihnachtlich geschmücktes Dorf
Adventsfenster rund um die St. Silvester-Kirche

Der jährliche Nikolausumzug findet am Freitag, 03.12.2010, 17:15 Uhr statt. Treffpunkt ist der Schulhof der Silvesterschule.

Adventlich-Musikalische Besinnung, Sonntag, 12.12.2010 um  16:30 Uhr in der Silvesterkirche.

Weihnachtsmarkt auf dem Hof Schulte-Kelllinghaus – „Preens Hoff“ am Samstag / Sonntag,  11. / 12.12.2010

Weihnachtlicher Glanz in der St. Silvester-Kirche

Prosit 2011!!  Umtrunk an der Kirche in der Silvester-Nacht ab 0:00 Uhr mit Sekt, Freunden und Nachbarn. Es darf auch geknallt werden.

Es laden ein: Arbeitskreis des OMR „Wir in Erle“ / Kirchengemeinde St. Silvester Erle

Zukunft Raesfeld -weniger Kinder, mehr Wohnungsleerstand

„Mehr Schwung in Raesfelds Betten könne nicht schaden. Der Schlossgemeinde tut Nachwuchs gut“, schrieb   Redakteur  Edgar Rabe in der Borkener Zeitung.  So kann man es auch ausdrücken, denn auch vor der einst kinderreichsten Gemeinde macht der demografische Wandel nicht halt.  „Wie sieht die Zukunft  unserer Gemeinde aus“? Städteplaner Michael Ahn vom Planungsbüro Wolters Partner aus Coesfeld,  hat die Raesfelder Gemeinde genau unter die Lupe genommen. Wie sieht die Wohnsituation in Raesfeld aus, wenn die Menschen immer älter werden und die Generation der jungen Menschen immer kleiner wird?

Der Wohnungsleerstand hält sich in Raesfeld und Erle noch in Grenzen. Noch ist der Zuzug von Neubürger im Gleichgewicht zu den Wegziehenden.  Die Geburtenrate liegt noch knapp über der Sterberate, aber wie lange noch?

Mehr zu diesem Thema in der: Klick hier >>> Borkener Zeitung oder auf Borio.TV klick hier>>>

Lichterfest des Kindergarten St. Marien in Rhedebrügge

Am Sonntag, dem 28. November, veranstaltet der Kindergarten St. Marien in Rhedebrügge ein Lichterfest. In der Zeit von 15:00 Uhr – 19:00 Uhr können Kinder und Erwachsene einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, verschiedener Gestaltungsangeboten und einem Theaterstück in der Einrichtung verbringen. Die ganze Gemeinde dazu natürlich eingeladen!
Die Ergebnisse der Umfrage zum Familienzentrum St. Marien werden dort präsentiert!

Der Schermbecker Musiker Peter Mehrens ist tot

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Schermbeck trauert um Peter Mehrens
Im Alter von 69 Jahren verstarb völlig unerwartet am Samstag Peter Mehrens aus Schermbeck.  Seit Jahren hat sich der Musiker in Schermbeck einen Namen gemacht. An etlichen musikalischen Veranstaltungen war Peter Mehrens beteiligt. Besonders die Förderung jungendlicher Musiktalente war ein großes Anliegen von dem Berufsmusiker. Seine Klavierschülerinnen und Schüler liebten ihn.

Beim letzten Nickelmann-Konzert am Schloss traf ich Peter Mehrens. Er war nicht nur von dem Ambiente des Konzertstandortes, sondern auch von Heico Nickelmann begeistert. Bereits im Jahre 2001 kamen die beiden Künstler  bei einer Ausstellung  „Musik und Kunst“ in der Brennerei Böckenhoff in Erle“ ins Gespräch.

Schermbeck Anno dazumal -wer kennt sich aus?

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Beim Durchblätter in einem Familienalbum meiner Freundin stieß ich auf diese herrlichen alten Fotos aus Schermbeck.

Leider fehlen mir sämtliche Informationen dazu. Beim ersten Bild handelt es sich wohl um ein ehemaliges Seifenkistenrennen in der Schermbecker Ortsmitte.

Beim zweiten Foto denke ich war es das Schützenfest in Overbeck oder Üfte.

Drittes Foto zeigt  Kommunionkinder in den Jahren um  1930

Wer dazu mehr Informationen hat, kann mir gerne diese unter meiner E-Mail Adresse [email protected] zukommen lassen, oder als Kommentar anfügen.

Projekttage für Schüler der Alexanderschule -fit für das Leben nach der Schule

Wissenwertes über Versicherungen, Krankenversicherungen, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, wie lege ich mein Geld richtig an, gab für Entlass-Schüler der Alexanderschule bei den Projekttagen im Ratsaal der Gemeinde Raesfeld.

Bürgermeister Andreas Grotendorst stellte nicht nur die Berufe in der hauseigenen Gemeinde vor, nein, er durfte auch auf eindriglichem Wunsch einiger jungen Damen seinen Füller zücken und Autogramme verteilen. Ein völlig ungewohntes Bild, aber vielleicht sollte sich der Ortsmarkting in Kürze mit diesem Thema „wie vermarkten wir unseren Bürgermeister“ beschäftigen und

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Gemütlicher Abend in Plattdeutsch -alte Tradition des Heimatvereins Erle

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Mit dem Winter kommt nicht nur die Kälte, auch die Gemütlichkeit hält Einzug in Wohnungen und Gaststätten. Der Heimatverein Erle lud auch in diesem Jahr wieder zu einem Abend bei Kerzenlicht, Heiteres und Dönkes in den Saal von Brömmel-Wilms ein. Thema: Winterdaage mit Gedichten und Liedern. Wer gut Plattdeutsch spricht, konnte beim Lied „Voss, häss us de Gans affstaohlen“ lauthals mitsingen. Einen recht amüsanten Auftritt hatten auch Hewig Rentmeister und Mechthild Gülker mit „Et gaiht nix över de Gemütlichkeit“.

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Im Verbund zum Erfolg – Die Alexanderschule stellt sich vor -Anmeldungen

Raesfeld (pd). Der Endspurt des vierten Schuljahres naht und die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen stehen kurz bevor. Die Alexanderschule lädt daher am Dienstag, 7. Dezember 2010 um 17.00 Uhr zu einem Nachmittag der offenen Tür ein. Für die Eltern und Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgänge ist das eine gute Gelegenheit, die Alexanderschule und das Lehrerkollegium persönlich kennen zu lernen. Nach einem informativen Auftakt, bei dem die Bildungsgänge der beiden Schulzweige -Realschule und Hauptschule- vorgestellt werden, können die Besucher bei einem Rundgang die Schule selbst erkunden und so die Informationen mit eigenen Eindrücken untermauern.

Das Kollegium der Alexanderschule steht Eltern und Schülern dabei für alle offenen Fragen zur Verfügung. Besonders interessant dürften dabei neben den Auskünften zu Unterrichtsinhalten auch die umfangreichen Nachmittagsangebote bei der freiwilligen Übermittagbetreuung sein. „Die Alexanderschule bietet eine familienfreundliche Möglichkeit vor der eigenen Haustür alle Abschlüsse der Sekundarstufe I vor der eigenen Haustür zu erreichen. Da die Übermittagbetreuung auf freiwilliger Basis stattfindet, bestimmen die Eltern selbst, wann ihr Kind zuhause ist!“, hebt Schulleiter Matthias Stroetmann einen Aspekt aus dem Angebot der Schule hervor.

Damit die Eindrücke auch zuhause wieder aufgefrischt werden können, hat die Schule seit diesem Jahr auch eine neue Informationsbroschüre. Übersichtlich und ansprechend hält die Broschüre alle wichtigen Fakten rund um das Thema Verbundschule zum Nachlesen bereit. Dabei listet sie am Ende noch einmal alle Vorteile der Alexanderschule von den kurzen Schulwegen über die individuelle Förderung in kleinen Lerngruppen bis hin zu den Werkstattseminaren der Akademie Schloss Raesfeld auf.

Anmeldungen für das neue Schuljahr nimmt die Alexanderschule im folgenden Zeitrum entgegen:

Montag, 21. Februar 2011 bis Freitag, 25. Februar 2011 in der Zeit von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und zusätzlich Mittwoch, 23. Februar 2011 in der Zeit von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Zur Anmeldung sind die Geburtsurkunde (Familienstammbuch), das letzte Halbjahreszeugnis und der Anmeldeschein der Grundschule mitzubringen.

Im Bild: Halten die druckfrische Broschüre mit allen wichtigen Fakten zur Alexanderschule in der Hand: (von links) Bürgermeister Andreas Grotendorst, Uli Cluse (Jugendwerk), Claudia Wiemer (Gemeindeverwaltung), Stephanie Reisige (Jugendwerk) und Rektor Matthias Stroetmann

Rückblick der Gruppe „Wir in Erle auf das Jahr 2010

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Die Arbeitsgemeinschaft „Wir in Erle“  im Ortsmarketing Raesfeld blickte am Donnerstag, 18. November auf ihrer letzten Versammlung in diesem Jahr mit Stolz auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück.

Unter der Federführung des Arbeitskreises fanden auch im abgelaufenen Jahr  verschiedene Aktionen statt. So wurde am 30. April der Ständebaum in der Ortsmitte von Erle mit einem Maikranz geschmückt. Viele Bürgerinnen und Bürger waren zu diesem Ereignis gekommen, um diese alte Tradition wieder miterleben zu können. Ein weiterer Höhepunkt war das „3. Erler Spezialitäten Fest“ am 13. Juni. Bei herrlichem Wetter waren wieder viel Besucherinnen und Besucher von Nah und Fern nach Erle gekommen, um sich an Erler Spezialitäten und Theaterstücken in Plattdeutsch zu erfreuen.

Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtzeit plant „Wir in Erle“ jetzt den Ortskern von Erle weihnachtlich zu schmücken. So werden am Freitag, 26. November, ab 13 Uhr, weihnachtlich geschmückte Tannenbäume aufgestellt. Hierzu werden noch freiwillige Helfer gesucht. Treffpunkt ist der Ortskern in Erle. Wer mithelfen will, das Erle wieder in vorweihnachtlichem Glanz erstrahlt, kann eine Patenschaft für einen Weihnachtbaum mit einer Spende von 15 Euro übernehmen.

Zusammen mit der Kirchengemeinde St. Silvester wurde ein Plakat entworfen, dass über die weiteren Aktionen unter dem Motto „Adventslicht und Weihnachtsglanz“  informiert. Unter diesem Motto findet wieder ein Kunstausstellung und weitere Aktionen in und um die St. Silvester Kirche in der Vor- und Weihnachtszeit statt.

Die Verantwortlichen von „Wir in Erle“ bedanken sich bei allen freiwilligen Helfer im abgelaufenen Jahr für die vielfältige Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, den Gewerbetreibenden in Erle  und auch  beim Ortsmarketing Raesfeld.

Adventslicht und Glanz in Erle -Patenschaften gesucht-

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Unter dem Motto „ Adventslicht und Weihnachtsglanz in Erle „
soll auch in diesem Jahr das Dorf vorweihnachtlich geschmückt werden.

Im Rahmen dieser gemeinsamen Aktion der katholischen Kirchengemeinde St. Silvester, der verschiedenen Vereine und karitativen Einrichtungen soll der Ortskern wieder mit ca. 60  Tannenbäumen ein entsprechendes vorweihnachtliches Aussehen bekommen.

Da die Arbeitsgemeinschaft „Wir in Erle“ sich als gemeinsame Plattform aller in Erle lebenden Bürgerinnen und Bürger versteht, möchte sie auch alle Bürgerinnen und Bürger zu dieser Aktion einladen.

Die benötigten Weihnachtsbäume werden zentral beschafft und weihnachtlich geschmückt. An festgelegten Stellen im Ortskern von Erle werden die geschmückten Weihnachtsbäume aufgestellt.

Unterstützen auch Sie die Aktion finanziell in der Form einer Baumpatenschaft. Der Preis eines Weihnachtbaumes beläuft sich auf  15,00 Euro und stellt den Betrag Ihrer Patenschaft dar mit dem Sie dazu beitragen, dass Erle im vorweihnachtlichen Glanz erstrahlen kann.

Kontaktperson ist Michael Weddeling bei der Volksbank Erle eG.

Hierfür im Voraus unseren herzlichen Dank.

Arbeitskreis des OMR „Wir in Erle“

Verlosung zum Weltspartag von der Volksbank Erle

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Zum dritten Mal in Folge gab es beim Quiz zum Weltspartag eine große Verlosung von der Volksbank Erle. Dieses Jahr erstmalig in der Pausenhalle der Silvesterschule in Erle.
Es gab tolle Preise zu gewinnen:

1. Preis: Kinder Golfset

2. Preis: Experimentierkasten „Botanik“

3. Preis: VR-Primax Puzzle

4.-8. Preis: Sporttasche

9.-13. Preis: CD-Spiel „Wilde Kerle“

14.-18. Preis: Tischtennis-Set

Anschließend gab es für alle Kinder noch ein großes Emma-Plüschschaf und eine Tüte Fruchtgummis und für alle Eltern einen Kugelschreiber.

Das Kommen hat sich also gelohnt – auch für die Kinder, die in diesem Jahr leider nichts gewonnen haben.

Gold, Gold, Gold -Münzfreunde Raesfeld entdeckten so einige Schätze

Zum 6. Mal boten die Raesfelder Münzfreunde  in der Volksbank Raesfeld interessierten Sammlern an, ihre Münzen  kostenlos und unverbindlich  zu bestimmen und zu schätzen.  Des einen Freud, des anderen Leid, denn nicht jeder kann sich glücklich schätzen, unerwartet Besitzer eines kleinen Münzschatzes zu sein, aber die Münzfreunde sind an diesem Tag auch fündig geworden. „Die teuerste Münze heute war eine Medaille, Sonderprägung  Olympiade  1972,  im Wert von 5000 Euro“, so Kirol. Sammler mit Sonderprägungen von 5 oder 10 Euro Münzen hatten das Nachsehen. „ Es lohnt sich nicht diese Sonderprägungen zu kaufen, denn es gibt keinen Preisanstieg“, erklärt Günter Pirol.

Die Börse und der Goldkurs bestimmen auch den Wert der Münzen und nicht unerwartet sind auch Goldmünzen in diesem Jahr im Kurs stark gestiegen. „Der Goldpreis  ist gestiegen und somit  der Goldmünzenwert auch. Ein Vergleich dazu ist die Münze vom Kaiserreich Wilhelm I. Vor einem Jahr hatten diese einen Wert von 160 Euro. Heute bekommen die Besitzer rund 240 Euro für die gleiche Münze“,  fügte Pirol hinzu.

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Mädchen und Liebe -Ensemble „Expromt“ im Adelheids Spargelhaus verzauberte das Publikum

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Wenn die Balalaika erklingt, dann schwebt das Herz und die Gedanken gehen auf die Reise. Eine Reise in das weite Russland. Wer aber an diesem Abend hoffte, Lieder der melancholischen Art  präsentiert zu bekommen, wurde schnell eines besseren belehrt. Es ging zwar um Liebe und den Frauen  in den meisten Liedern, aber nicht schwülstig sondern eher heiter und amüsant.Die Musiker schöpften die volle Ausdruckskraft ihrer Instrumente aus, ohne Noten. Die Spielfreude der Musiker sprang schnell wie auf Funke auf das Publikum über. Die vier Künstler Olga Kleshchenko (Domra), Alexej Kleshchenko (Balalaika), Michael Totskij und Ewgenij Tarasenko versanden ihr Handwerk und sorgten an diesem Abend bei den rund 50 Gästen für einen Ohrenschmaus der besonderen Art.

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Die Gruppe „Sahnemixx“ rockte den Vennehof

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Zwei Stunden Udo Jürgens live, nein nicht ganz, aber fast, unterhielt die Gruppe „Sahnemixx“ am Freitagabend das Publikum im Vennehof.Ein wirklich sehens- und vor allem hörenwertes Konzert, nicht nur für Udo Jürgen Fans.

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Kolping-Gedenktag der Kolpingfamilie Raesfeld

Am Samstag, dem 27. November findet der Kolping-Gedenktag wegen Terminüberschneidungen in der Villa Becker an der Weseler Straße statt.
Der Tag beginnt um 14.30 Uhr mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Als Referenten  wird  Herrn Rave Geschäftsführer vom Diözesanverband Münster erwartet. Anschließend werden die Jubilare geehrt mit anschließender Meese um 17.30 Uhr  in der Pfarrkirche St. Martin.

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