
Die Vorstände der Volksbank Erle blicken bei der Bilanzkonferenz auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurück.
In Zahlen ausgedrückt heißt das: Das Kundengeschäftsvolumen stieg um 169,4 Mio. Euro. Ein Anstieg um acht Prozent.

Die Vorstände der Volksbank Erle blicken bei der Bilanzkonferenz auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurück.
In Zahlen ausgedrückt heißt das: Das Kundengeschäftsvolumen stieg um 169,4 Mio. Euro. Ein Anstieg um acht Prozent.
Kreis Borken und die Städte Ahaus, Borken und Gronau werben für Aufnahme von Pflegekindern als Alternative
Kreis Borken (pd). Zwölf Adoptionen sind im vergangenen Jahr über die Adoptionsvermittlungsstelle, die der Kreis Borken mit den Städten Ahaus, Borken und Gronau betreibt, abgewickelt worden. Das ist eine Adoption weniger als im Jahr 2009. Dabei handelt es sich nur in drei Fällen um die Adoption fremder Kinder. Im Jahr zuvor hatten Eltern noch in fünf Fällen fremde Kinder adoptiert. Von der Mehrheit der Adoptionen sind Verwandte bzw. Stiefkinder betroffen. Im vergangenen Jahr war das neun Mal der Fall, im Jahr zuvor acht Mal.
Aktuell liegen Bewerbungen von 32 Paaren vor, die Adoptiveltern werden wollen. Eine realistische Hoffnung auf die Adoption eines fremden Kindes können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreises und der Städte aber nur wenigen von ihnen machen. „Der Vielzahl der Bewerber, die sich eine Fremdadoption wünschen, steht eine nur kleine Zahl an Kindern gegenüber, die zur Adoption freigegeben werden“, erklärt Josef Rolvering von der Vermittlungsstelle in Stadtlohn. Nur wenige Eltern, die ihr Kind nicht selbst versorgen können, seien bereit, in eine Adoption mit allen Konsequenzen einzuwilligen. Eine Alternative für Paare, die ein Kind aufnehmen wollen, sei die Vermittlung eines Pflegekindes, um das sich die Familie dann dauerhaft oder vorübergehend kümmert.
Die Anforderungen, denen sich eine Familie bei der Aufnahme eines Pflege- oder Adoptivkindes stellen muss, sind nicht zu unterschätzen, betont Josef Rolvering. „Alle Interessenten müssen sich bewusst sein, dass sie ein Kind fremder Eltern aufnehmen und diese Besonderheit in ihr Leben und das des Kindes zu integrieren ist.“ Die Fachkräfte in der Adoptionsvermittlungsstelle und den Pflegekinderdiensten bereiten Bewerber intensiv darauf vor, damit sie entsprechendes Einfühlungsvermögen in kindliche Bedürfnisse und Belastbarkeit entwickeln können. Auf der einen Seite werden Bewerberpaare geschult und „überprüft“, auf der anderen Seite ist die Aufnahme eines Kindes ein sehr freudiges und besonderes Ereignis und zudem entwickeln sich die vermittelten Kinder im Rahmen ihrer Möglichkeiten in den Pflege- und Adoptivfamilien sehr gut.
Nähere Informationen, auch zur Aufnahme eines Pflegekindes, gibt es bei der „Gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle der Städte Ahaus, Borken, Gronau und des Kreises Borken“ im Fachbereich Jugend und Familie der Kreisverwaltung Borken, Nebenstelle Stadtlohn, unter der Telefonnummer 02563/9698-0 sowie bei den Jugendämtern der Städte Ahaus, Borken und Gronau.
Die Anmeldungen für die Gesamtschule in Schermbeck sind am Samstag, 12.02.2011 in der Zeit von 09:00 bis 14:00 Uhr.
46514 Schermbeck, Schloßstraße 20, Telefon: 02853/8614-0 – Homepage: www.gesamtschule-schermbeck.de
Wie in jedem Jahr lud der Lions-Club Borken Gäste zum Moosdinner in den Rittersaal nach Schloss Raesfeld ein.
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Die „Kleine Oper Bad Homberg“ gastierte vergangenen Sonntag mit „Bravo, bravo Papageno“ im Theater Marl und der Erler Kinderchor war dabei.
Um 14 Uhr ging es los. Chorleiterin Waltraud Buning und 22 aufgeregte Kinder bestiegen den Kleinbus, den Johannes Brömmel nach Marl fuhr. „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart als Opernbearbeitung für Kinder stand auf dem Programm, mit anschließendem Blick hinter die Kulissen.

Beim traditionellen Moosdinner des Lions-Clubs Borken im Rittersaal von Schloss Raesfeld, hatte ich ein Interview mit Rudi Assauer und Sportmoderator Werner Hansch.“Was würden Sie ändern, wenn Sie noch das Sagen auf Schalke hätten“, oder „Wer steigt ihrer Meinung in diesem Jahr ab“? Ehrliche Antworten mit leichter Ironie.
Foto: Petra Bosse
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Seit dem 1. Februar 2011 hat der Sportverein Eintracht Erle eine neue Web-Seite. In dem Internetauftritt www.eintracht-erle. de gibt es ab sofort wieder alle wichtigen Informationen, Nachrichten und Berichte über den Sportverein Eintracht Erle.
Am 25. Februar 2011 findet um 20:00 Uhr im Saal des Vereinslokals Brömmel-Wilms die diesjährige JHV des Sportvereins Eintracht Erle statt.
Achtung: Mofa/Moped/und Roller Kennzeichen sind für den 01.03.2011 eingetroffen. Haftpflicht schon ab 45,40 € Jahresprämie.
Fragen Sie uns nach diesem Tarif!
MVM Werner Schlüß -Büro in Raesfeld und Heiden – Tel.: 02867-9097990 oder 02865-2430525 oder Mobil: 0178-4724664
Abgabe fließt in die Finanzierung neuer Reitwege und -routen
Kreis Borken (pd). Sie sind gelb, aus Plastik und sitzen am besten beidseitig am Zaumzeug des Pferdes: die Reitkennzeichen des Kreises Borken. Alle Pferdesportlerinnen und -sportler sollten zum Start in die grüne Saison die Plaketten für das Jahr 2011 erwerben. Die rosafarbenen Aufkleber lösen die braunen Plaketten ab, die im vergangenen Jahr auf den Kennzeichen kleben mussten. Die Abgabe in Höhe von 30,50 Euro für private Nutzer und 80,50 Euro für Reiterhöfe und vergleichbare Einrichtungen müssen alle Pferdefreunde zahlen, die mit ihren vierbeinigen Partnern im Gelände unterwegs sind. Bei der Erstausstellung schlägt ein Satz der Kennzeichen aus Plastik zusätzlich mit 8 Euro zu Buche. Die Mittel aus der Reitabgabe leitet der Kreis, abzüglich 5,50 Euro Verwaltungs- und Materialaufwand, an das Land weiter, das die Gelder in die Anlage und Unterhaltung von Reitwegen und -routen investiert.
Für das Jahr 2010 hat der Kreis Borken trotz der großen Pferdedichte in der Region insgesamt nur 582 Reitkennzeichen ausgegeben. Davon wurden 70 Exemplare neu beantragt und 512 Reitkennzeichen durch den Kauf einer gültigen Jahresplakette verlängert. „Es sind also längst nicht alle Reiterinnen und Reiter, die mit ihren Pferden im Wald oder in der freien Landschaft unterwegs sind, mit dem vorgeschriebenen Kennzeichen ausgestattet“, erklärt Anne-Katrin Schlüter aus dem Fachbereich Natur und Umwelt der Kreisverwaltung. Wer ohne gültiges Reitkennzeichen ausreitet, handelt ordnungswidrig und muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.
Weitere Informationen zu Reitkennzeichen und -plakette und Antragsformulare gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de. Fragen zum Thema beantwortet die zuständige Mitarbeiterin der Kreisverwaltung, Anne-Katrin Schlüter, Tel.: 02861/82-1436.
Neuer Bauratgeber für den Kreis Borken gibt Tipps zum energiebewussten Bauen und Modernisieren / Übersicht über Förderprogramme
Kreis Borken (pd). Im Laufe des Lebens ändern sich die Ansprüche an ein Haus. Steht in jungen Jahren die Kindersicherheit im Vordergrund, ist im Alter eine möglichst barrierefreie Wohnung nötig. Wer wissen will, wie sich diese Anforderungen unter einen Hut bringen lassen, der erhält in der neuen Auflage des Bauratgebers für den Kreis Borken wertvolle Tipps. In Legden, in der Firma von Josef Scharlau, Obermeister der Bau-Innung Ahaus, stellten die beteiligten Partner das neue Heft jetzt vor. Der Bauratgeber „Besser wohnen im Münsterland“ ist ein gemeinsames Projekt des Kreises Borken, der Kreishandwerkerschaft, der Sparkasse Westmünsterland und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Er bündelt Informationen zu vielen Themen rund ums Haus. Dazu gehören auch Hinweise zur Energieeinsparung.
„Knapp 70 Prozent aller Wohnungen im Kreis Borken sind energetisch nicht auf dem neuesten Stand“, erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker. „Ich hoffe, dass der Bauratgeber viele Hausbesitzer motiviert, die Schwachstellen ihrer Immobilie unter die Lupe zu nehmen.“ Eine Sanierung könne helfen, Energie zu sparen und damit gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Daniel Janning, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, empfiehlt, dabei auf Fachleute aus der Region zu setzen. „Sie wissen, wie es um die Substanz alter Häuser in unserer Gegend bestellt ist und mit welchen Maßnahmen sich viel herausholen lässt.“
Wer eine Modernisierung plant, sollte dabei gleich verschiedene Lebensphasen im Blick haben, betont Heinrich-Georg Krumme, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westmünsterland. „Mit einem vorausschauenden Blick auf den Bau-Grundriss lassen sich viele Möglichkeiten offen halten und große Umbaumaßnahmen im Alter vermeiden.“ Über den Komfort schwellenfreier Türen freuen sich nicht nur Kinder auf dem Bobbycar sondern ebenso ältere Menschen.
In vielen Fällen können die Bauherren Förderprogramme in Anspruch nehmen, die dafür sorgen, dass der Neubau oder die Frischzellenkur für das eigene Zuhause das Portemonnaie nicht über Gebühr belastet. Auch darüber hält der neue Bauratgeber zahlreiche Informationen parat. Die Leserinnen und Leser finden in dem Heft zudem Beiträge über Heiz- und Solartechnik, Bau- und Hauskonzepte sowie ein umfangreiches Adressverzeichnis regionaler Handwerksbetriebe.
Angesichts der vielfältigen Angebote bräuchten Hausbesitzer einen Lotsen, der ihnen den Weg zum passenden Fördertopf weise, betont Franz Wennemann, der die Redaktion des Heftes übernommen hat. Einen Teil dieser Lotsenfunktion übernehme der Bauratgeber, erläutert Ingo Trawinski von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Dabei sieht er in der Broschüre auch einen Beitrag zur Wirtschaftsförderung. „Wer ein Haus baut oder modernisiert, setzt häufig auf Betriebe aus der näheren Umgebung. So bleibt das Geld, das im Baubereich investiert wird, in den meisten Fällen in der Region.“
Die 82 Seiten starke Broschüre mit dem Titel „Besser wohnen im Münsterland“ liegt ab sofort kostenlos in den Rathäusern der Region, beim Kreis Borken und in den Filialen der Sparkasse Westmünsterland aus.
Foto: Stellten den neuen Bauratgeber vor (v.l.): Energieberater Siegfried Nitsche (Firma Scharlau), Architekt Rainer Scharlau, Heinrich-Georg Krumme (Sparkasse Westmünsterland), Herausgeber Franz Wennemann, Bauunternehmer Josef Scharlau, Landrat Dr. Kai Zwicker, Juniorchef Christoph Scharlau, Ingo Trawinski (WFG), Daniel Janning (Kreishandwerkerschaft) und Maik Döring (Sparkasse Westmünsterland).
Die Diensträume des Rathauses sowie der Bauhof der Gemeinde Schermbeck sind am Donnerstag, den 03. März 2011 (Altweiberkarneval) ab 12.00 Uhr geschlossen.
Das Hallenbad bleibt an diesem Tag ab 13.00 Uhr geschlossen. Die Bücherei ist aber zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.
Am 07. März 2011 (Rosenmontag) sind das Rathaus, der Bauhof und das Hallenbad während der üblichen Öffnungszeiten vormittags und nachmittags geöffnet.
Wie denken die Borkener über das Zölibat? Hier sind doch einige sehr interessante Aussagen gemacht worden, die sich mit der Meinung von Pastor Franz-Josef Barlage decken.
Einfach mal reinschauen >>>klick hier>>>Borio.TV
42 Aussteller beteiligen sich vom 11. bis 13. März an der 24. Deutsch-Niederländischen Grafikbörse in der Stadthalle Vennehof in Borken
Kreis Borken (pd). Vom 11. bis 13. März verwandelt sich die Stadthalle Vennehof in Borken wieder in den Treffpunkt für Grafikfreunde. Zum 24. Mal findet dann die „Deutsch-Niederländische Grafikbörse“ statt. Künstler und Sammler können dort fachsimpeln, Kenner des Metiers und Neulinge Ausschau nach neuen Trends halten. Dabei reicht das Spektrum von Holz- und Linolschnitten über Kupferstiche und Radierungen bis hin zu Lithografien und Siebdrucken. Rund 2.500 Besucher schlenderten jeweils in den vergangenen Jahren durch die Standreihen im Vennehof.
Die Qual der Wahl hatte jetzt die Jury, die über die Teilnahme entscheidet. Im Borkener Rathaus sondierte sie das Angebot und wählte 36 Aussteller aus. Hinzu kommen sechs Gäste der Veranstalter. 69 Grafiker und Fotografen hatten sich um die Teilnahme beworben. Die Qualität der eingereichten Arbeiten gab schließlich den Ausschlag für die Jurymitglieder Prof. Jochen Geilen (FH Bielefeld), Prof. Thomas Rohrmann (Universität Osnabrück), Leen van Welden (ehemaliger Kunstbeauftragter der Provinz Gelderland), Henk Larrakkers und Henriëtte Tavenier (Stichting Kunst & Cultuur Overijssel in Zwolle), Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen), Jutta Meyer zu Riemsloh (Kunstverein Münsterland, Coesfeld) und Klaus Queckenstedt (Kunstverein Borken).
„Um das Niveau der Grafikbörse zu halten, hat die Jury strenge Maßstäbe angelegt“, erklärt Günther Inhester, der die Kulturabteilung des Kreises leitet. „Wir möchten dem Publikum ein breites Spektrum an Angeboten und Techniken bieten, damit die Börse weiter Anziehungspunkt für die Szene bleibt.“ Der Kreis tritt gemeinsam mit der Stadt Borken als Veranstalter auf.
Neben 41 Bewerbern aus Deutschland hatten sich auch 27 Künstler aus den Niederlanden um die Teilnahme beworben. 16 Künstlerinnen und Künstler aus dem Nachbarland dürfen ihre Arbeiten und ihr Angebot am zweiten Märzwochenende mit in den Vennehof bringen. Dass das Interesse niederländischer Künstler gestiegen ist, passt den Veranstaltern bestens ins Konzept. „Wir möchten den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den Niederlanden fördern und gleichzeitig einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich der seriellen Grafik geben“, so Inhester. Die deutschen Teilnehmer kommen vor allem aus dem Münsterland, dem Ruhrgebiet und vom Niederrhein, aber auch aus Chemnitz oder dem Rhein-Main-Raum. Aus dem Kreis Borken beteiligen sich zum wiederholten Male Marianne Bellenhaus aus Borken (Grafik), die Galerie Open Art, die ebenfalls in der Kreisstadt zu Hause ist, der Grafiker Klaus Dragon aus Raesfeld und das Antiquariat Bücher Mammut aus Bocholt.
An insgesamt 61 Ständen werden die Künstler ihre Werke zeigen und zum Verkauf anbieten. Neben 23 Grafikern sind auch fünf Fotografen, fünf Galerien, drei Antiquariate und Kunstverlage vertreten. Das Angebot ergänzen einige Gäste der Veranstalter. So wirken der Kunstverein Borken, die Druckvereinigung Bentlage aus Rheine und Stipendiaten des Künstlerdorfes Schöppingen sowie Kunststudenten von den Universitäten Osnabrück und Bielefeld mit. Am Stand der Osnabrücker können die Besucher hautnah miterleben, wie ein Druck entsteht. Die Studenten werden ihre Grafiken direkt an Ort und Stelle aufs Papier bringen. Eine besondere Rolle spielen zudem Grafiker aus Leipzig. Ab dem 4. März zeigt das Stadtmuseum Borken die Ausstellung „Luft-Druck“, die 31. Ausstellung des Vereins „Leipziger Grafikbörse“. Einige Arbeiten der Künstler aus Sachsen werden auch im Vennehof zu sehen sein.
Die Schau im Vennehof ist am Freitag, 11. März, von 15 bis 19.30 Uhr geöffnet. Um 17.30 Uhr findet dann auch die offizielle Eröffnung durch Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster statt. Am Samstag und Sonntag können die Besucher von 11 bis 18 Uhr die Börse besuchen. Für die kleinen Besucher ist auch in diesem Jahr wieder eine ganztägige Kinderbetreuung eingerichtet. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.
Raesfeld (pd). Im Kindergarten St. Martin in Raesfeld parkt ein Kinderwagen neben dem nächsten. Die Lücken sind mit Wickeltaschen und Babysitzschalen gefüllt und fröhliches Stimmengewirr ist zu hören. Ein klares Zeichen dafür, dass hier das Begrüßungsfrühstück der Gemeinde Raesfeld und des Familienzentrums stattfindet. Alle zwei Monate findet ein solches Begrüßungsfrühstück im Wechsel in einem der Raesfelder Kindergärten statt. Eingeladen sind die Familien der neugeborenen Raesfelderinnen und Raesfelder.
Ende Januar ging es in die sechste Runde und 21 Familien mit Neugeborenen folgten der Einladung der Gemeinde Raesfeld und der
Familienzentren in Raesfeld und Erle. Bürgermeister Andreas Grotendorst und Annemarie Volmer, Leiterin des Kindergarten St. Martin, begrüßten die jungen Familien. In lockerer Atmosphäre konnten die Teilnehmer so neue Kontakte zu anderen frisch gebackenen Eltern knüpfen und sich nebenbei über die Arbeit des Familienzentrums informieren.
„Das ist eine tolle Idee. Man lernt andere Raesfelder Familien mit gleichaltrigen Babys kennen, kommt ins Gespräch und wir erfahren etwas über die Angebote des Familienzentrums, wie z.B. die Familienjobbörse oder die Babysitterkartei“, sagt eine Mutter. Ihre kleine Tochter liegt auf einer der dicken Matten, die als Krabbelwiese für die jüngsten Raesfelder Sprösslinge dienen, und kräht vergnügt. Doch nicht nur darüber können sich die Kleinen freuen. Zum Ende der Veranstaltung erhalten alle Neugeborenen ein Geschenk der Gemeinde. Zwei Gutscheine in einem Gesamtwert von 100 € – einen über ein Sparguthaben über 50 € und einen Bildungsgutschein im gleichen Wert.
Innerhalb eines Jahres hat sich das Begrüßungsfrühstück zu einer Institution im Leben der Raesfelder Familien gemausert. „Das Konzept kommt an: Wir bieten den frischgebackenen Eltern eine Plattform, um andere Familien kennenzulernen und sich über den Alltag mit Kind auszutauschen. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv“, zieht Annemarie Volmer Bilanz. Bürgermeister Andreas Grotendorst, selbst Vater von drei Kindern, kann dem nur zustimmen. „Kinder sind unsere Zukunft. Dass sich Familien in Raesfeld wohlfühlen, liegt uns besonders am Herzen. Um die Bedürfnisse klar zu erkennen, ist es uns wichtig „nah dran zu sein“. Was brauchen die Familien und welches der vielen Raesfelder Angebote für Familien passt zu den individuellen Bedürfnissen. Diese Dinge kann man nur in einem Gespräch klären und dazu bietet diese Veranstaltung eine gute Möglichkeit“, sagt er.
Weitere Informationen unter www.fami-mami.de.
Kartenvorverkauf startet mit Autogrammstunde am 05.02.2011
Für das R. C. V. Prinzenpaar ist die Karnevals-Session bereits in vollem Gang, denn seit einigen Wochen besuchen sie mit ihrem Gefolge, Freundvereine in der Umgebung. Doch der wahre Höhepunkt steht noch aus.
Prinz Reinhard II. (Beyer) und Prinzessin Viola I. (Ebbert) freuen sich auf die Prunksitzungen und den Kinderkarneval im großen Festzelt am Michael in Raesfeld.
Das Prinzenpaar und der Vorstand sind stolz, dass sich wieder so viele Akteure und Helfer aus eigenen Reihen gefunden haben um ein prachtvolles, unterhaltsames Programm zu präsentieren.
Natürlich sind die R. C. V. Tanzgarden, die Tanzteufel und einige Büttenredner mit von der Partie.
Auch die Tanzgruppe von Bernadette Bonhoff ist bestimmt wieder für eine Überraschung gut. Beinahe 200 Eigengewächse wollen sie auf den Prunksitzungen begeistern.
Wie jedes Jahr begleitet der „Fanfarencorps Raesfeld“ das Prinzenpaar, Vorstand und Elferrat beim Einzug ins Festzelt.
Aber auch die Profis dürfen nicht fehlen, für die Prunksitzungen konnte Sitzungspräsident Andre Szczesny einige Verträge dingfest machen. Mehr wird natürlich nicht verraten, lassen sie sich überraschen.
Das Programm steht, der Vorverkauf kann starten!
Am Samstag den 05.02. findet erstmalig ein Vorverkauf im Dorf statt. Direkt am Ortsmarketing, gegenüber des Rathauscafes, können sie in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16.00 Uhr ihre Karten erwerben. Auch Prinz Reinhard II. und Prinzessin Viola I. werden anwesend sein und ihre Karten, auf Wunsch, signieren.
Zusätzlich können die Karten ab Samstag den 05.02.2011 bei „Schreibwaren Spangemacher“ in Raesfeld und in der „Gaststätte Brömmel Wilms“ in Erle erworben werden.
Alle Clubs, Vereine oder Stammtische, erhalten einen Rabatt von 30 % auf den Verkaufpreis der Karten und die Garantie auf reservierte Sitzplätze. Dieses Angebot gilt ab 8 Personen und nur für die 1. Prunksitzung!!!
Die Prunksitzungen am 26.02. und 05.03.11 beginnen um 19.11 Uhr und kosten 17,– Euro, für den Kinderkarneval am 27.02.11 zahlen Erwachsene 4,– Euro, Kinder 2,–Euro. Beginn ist um 16.11 Uhr.
Musikalisch begleitet werden die Prunksitzungen, Kinderkarneval und der Prinzenfrühschoppen am 06.03.11 von den Tanzband Nachtschicht.
13 Lehrerinnen verstärken Vertretungsreserve für die Grundschulen
Kreis Borken (pd). 13 Lehrerinnen nehmen mit Beginn des neuen Schulhalbjahres ihre Tätigkeit in der Vertretungsreserve für die Grundschulen im Kreis Borken auf. Schulamtsdirektor Erhard Marder, der Leiter des Fachbereichs Schule, Kultur und Sport, Hubert Punsmann, und der zuständige Abteilungsleiter Rudolf Pongs begrüßten die Pädagoginnen im Kreishaus. Zwei Jahre lang werden sie an den 67 öffentlichen Grundschulen im Kreis aushelfen, wenn ein Kollege oder eine Kollegin ausfällt. Danach wechseln sie – wie ihre Vorgänger – fest an eine Schule im Kreisgebiet.
Hubert Punsmann wünschte den Lehrkräften alles Gute für den Start. „Wir freuen uns, dass Sie sich für den Kreis Borken entschieden haben. Sie helfen uns, Unterrichtsausfall zu vermeiden.“ Die Lehrerinnen und Lehrer der Vertretungsreserve, der jetzt insgesamt 25 Pädagoginnen und Pädagogen angehören, springen vor allem für erkrankte Kolleginnen und Kollegen ein. Die Mehrheit der Neueinsteigerinnen und -einsteiger hat in den vergangenen beiden Jahren bereits Berufserfahrung gesammelt. „Während der Zeit in der Vertretungsreserve werden sicherlich zahlreiche neue Eindrücke hinzukommen“, ist Schulamtsdirektor Erhard Marder überzeugt.

„Den Glauben und die Kirche gestalten und vielen Menschen begegnen“ begleitete Pastoralreferent Ludger Picker die letzten 25 Jahre. Er feierte letzten Samstag am 29. Januar sein silbernes Dienstjubiläum in der Vorabendmesse der St. Martin Kirche in Raesfeld. „Googlen Sie mal Glück! 21,3 Mio. Treffer“ begann Pfarrer Johannes Arntz seine Predigt. „Geht es einem um das schnelle Glück, oder muss man doch den langen Atem behalten?“ Ludger Picker erlebte Glück in seiner Arbeit mit Menschen. Ob es die Sternsinger sind, die Katecheten und Firmlinge oder die Grundschüler, mit denen er arbeitet, oder in der Gemeinschaft mit den Vereinen, wie Kolping oder die Landjugendbewegung. Pfarrer Arntz wünscht ihm weiterhin einen langen Atem und dass er die Chancen für sein Amt und auch für sich erkennt und weitergibt. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde in den Pfarrsaal zum Empfang und gemütlichem Beisammensein geladen.
Viele seiner Wegbegleiter nutzten die Gelegenheit, ein paar dankende Worte an ihn zu richten. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Klaus Franke denkt an seine erste Zeit in Raesfeld zurück, vor 17 / 18 Jahren „Ich dachte, Ludger Picker war schon immer hier“ dabei war er erst kurze Zeit vor ihm in die St. Martins Gemeinde gewechselt. Er kommt aus dem Handwerk, Maschinenschlosser wurde Ludger Picker in seiner Jugend.
Diese Zeit verlebte er in Billerbeck, wo er seine ersten Erfahrungen in der kirchlichen Jugendarbeit machte. „Das hat mir soviel Freude gemacht, dass ich diese A
rbeit zu meinem Beruf machen wollte“ erzählte Ludger Picker rückblickend. Daraufhin studierte er Religionspädagogik in Paderborn, absolvierte sein Anerkennungsjahr 1986 / 87 in Wesel und blieb bis 1989 in Duisburg-Rheinhausen, von dort wurde er bis 1993 nach Ascheberg-Herbern versetzt und ist seither in Raesfeld aktiv. „Das war eine schöne Zeit mit vielen Begegnungen“ betont er.
Das seine Arbeit geschätzt wird, konnte man in den vielen an ihn gerichteten Worten hören. Manfred Telöken, seit kurzem 1. Vorsitzender des Kolping Raesfeld sagte „Du bist einer von uns. Du bist mir Freund geworden. Danke.“
Die Anmeldungen für die Alexanderschule finden in der Woche vom 21.- 25. Februar täglich von 8-13 Uhr und mittwochs zusätzlich von 16-18 Uhr statt. Dies gilt sowohl für die Hauptschule wie für die Realschule.