Start Blog Seite 807

Raesfeld – Einbrecher kamen in der Nacht

Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Mittwoch verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu zwei Einfamilienhäusern auf dem „Jansdiek“ und dem „Hohen Weg“. Dabei gingen die Täter offenbar so leise vor, dass die schlafenden Hauseigentümer deren Handeln nicht bemerkten. In einem Fall gelang es den Einbrechern sogar, eine Schmuckschatulle aus dem Schrank im Schlafzimmer zu entwenden, während die Opfer dort schliefen. Erst am frühen Morgen stellten die Geschädigten anhand der Spuren fest, dass sie bestohlen worden waren. Am „Jansdiek“ konnten sich die Einbrecher so in den Besitz von mehreren hundert Euro Bargeld bringen. Der Wert des entwendeten Schmucks aus dem Einfamilienhaus an der Straße „Hoher Weg“, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Borken unter 02861 – 9000 entgegen.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 19.05.2011  16:02 Uhr

Es darf gepinnt werden – Erler Turmwindmühle – großes Fest in Erle

Nicht nur Raesfeld hat´s –  auch die Erler können jetzt ihr Wahrzeichen, die Turmwindmühle, am Pullover, Kragen oder im Ohrläppchen tragen. Der Heimatverein Erle  hat, um Geld für die Restaurierung der Mühlenflügel zusammen zu bekommen, insgesamt 1000 Pins mit dem Mühlenlogo anfertigen lassen.

Diese können ab sofort für € 2,– bei der Volksbank Erle, Lotto Toto Meistrell, Ingrid Horstmann und Johannes Kempken gekauft werden, sowie an den noch offenen Verkaufstagen bei Grundmann. Zukünftig sollen diese Buttons auch auf Festen und sonstigen Anlässen in Erle verkauft werden.

Der geplante Mühlentag wird vom Heimatverein unter Mitwirkung von 16 Erler Vereinen am Sonntag,  10. Juli 2011 veranstaltet. Austragungsort: Silvesterschule. Startzeit 12 Uhr.

Bauerntänze, Traktoren Ausstellung, Schweinewettrennen, Kindertänze der Schüler und Schülerinnen der Grundschule, Dreschvorführungen mit den Dosker Kerls, Mühlenausstellung von selbst gebauten Mühlen, Erler Jäger, Verkaufsstände von frischem Mühlenbrot, große Bildausstellung der Erler Mühle, Kinder können ein Mühlendiplom erwerben und vieles mehr erwartet die Besucher an diesem Tag.

Familienzentrum in Erle geht in die Endphase – Treffen im St. Silvesterkindergarten

0

Ein Familienzentrum wird demnächst in Erle entstehen. Am Dienstagabend trafen sich Mitglieder von Vereinen und Verbänden im St. Silvesterkindergarten. Kindergartenleiterin Angela Kuhlmann stellte das neue Projekt in Erle vor.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Pancakes (Pfannkuchen)

Pancakes (Pfannkuchen) – 4 Portionen

150 g Mehl, 1 EL Zucker, 1 TL Backpulver, 1/4 TL Salz, 2 Eier, 250 ml Milch, 3 Esslöffel Öl

Zubereitung:

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die restlichen Zutaten verschlagen und gründlich mit der Mehlmischung verrühren. In einer Pfanne von beiden Seiten goldbraun backen.
Süße Pfannkuchen werden traditionell mit Ahornsirup serviert. Sehr lecker sind auch Orangen-Honig-Butter (Orangenmarmelade, Butter und Honig zu gleichen Teilen) oder ein Sour-Cream-Topping (eine Tasse saure Sahne, leicht gesüßt und mit geriebener Orangenschale und einer Prise Muskatnuß abgeschmeckt).

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Einladung für Neugeborene

Die Gemeinde Raesfeld und die Raesfelder Kindergärten laden zum Begrüßungsfrühstück für die Neugeborenen am kommenden Samstag, 21. Mai 2011, um 9.30 Uhr in den Kindergarten St. Nikolaus, Holten 68, 46348 Raesfeld-Erle ein. Anmelden können sich die Familien bei Claudia Weßeling (02865 / 955-100).

„Blond d’Aquitaine“ – Zuchtbulle auf Brautschau –

0

Ja, dieser kräftige und wilde Kerl darf noch den freien Sprung auf seine Angebetete "Blond d'Aquitaine" machen. Nix Samenbank, und anscheind macht der Chef der Herde seine Sache gut, denn seine Frauen stehen schon schlange, wie vor Dieter Bohlen  beim Fotoshooting zu DSDS.

Mehr über die Zucht dieser französischen Fleischtiere  von Heiner Keil in Reken auf >>>klick hier auf>>>Borio.TV

Gesellschaftliche Bedeutung der Jugendhilfe ist gewachsen!

Kreisjugendamt Borken legt Geschäftsstatistik 2010 vor

Kreis Borken (pd). „Die gesellschaftliche Bedeutung der Jugendhilfe wächst weiter“, konstatierte Christel Wegmann, die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreises Borken, jetzt bei der Vorstellung der Geschäftsstatistik 2010 des Kreisjugendamtes Borken. Vor allem der Bedarf an Beratungs- und Betreuungsleistungen steige deutlich an. Gemeinsam mit Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster sowie Hans-Josef Overmann und Norbert Wiemer vom Fachbereich Jugend und Familie der Kreisverwaltung legte sie im Rahmen einer Pressekonferenz die Daten und Trends für das vergangene Jahr vor. Zum Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Borken zählen alle Kommunen im Kreisgebiet mit Ausnahme von Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau. Diese vier Städte verfügen über ein eigenes Jugendamt.

Der Jugendhilfeausschuss hat sich 2010 vor allem mit dem Ausbau der Kita-Plätze für unter-3-jährige Kinder befasst. Das Ziel, für 35 Prozent dieser Altersgruppe ein Angebot machen zu können, werde 2013 aller Voraussicht nach erreicht, freute sich Christel Wegmann. Die notwendigen politischen Beschlüsse dafür seien bereits gefasst worden. Beim zentralen Thema „Kinderschutz“ habe der Jugendhilfeausschuss wichtige Maßnahmen im Rahmen des „Frühwarnsystems“ auf den Weg bringen können. So werden beispielsweise zwei Fachkräfte als „Frühe Hilfen“ in den Krankenhäusern in Bocholt und Coesfeld tätig. Im Bereich der Jugendarbeit wurde der Kinder- und Jugendförderplan verabschiedet, der vor allem Jugendhäusern und den Jugendverbänden Finanz- und Planungssicherheit für die laufende Wahlperiode des Kreistages (also bis 2014) gibt.

Kreisdirektor Dr. Hörster unterstrich die ausgezeichnete Kooperation mit dem Jugendhilfeausschuss sowie den freien Trägern. Ausdrücklich wies er auf die finanziellen Auswirkungen hin, die aufgrund des steigenden Bedarfs insbesondere im Bereich der Kindertageseinrichtungen entstehen. Als Stichwort nannte er insbesondere das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr. Das Land habe angekündigt, diese Einnahmenverluste zu kompensieren. „Der Kreis erwartet dies allerdings auch für andere Mehrbelastungen“, betonte Dr. Hörster.

„Die Zahl der ambulante Hilfen ist leicht rückläufig, bei den stationären Hilfen geht hingegen der Trend nach oben“, analysierte Kreisjugendamtsleiter Hans-Josef Overmann. Ambulante Hilfen sind insbesondere soziale Gruppenarbeit, Unterstützung bei der Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie Sozialpädagogische Familienhilfe. Zu den stationären Hilfen zählt vor allem die Heimerziehung. Overmann stellte fest, dass für eine größere werdende Anzahl von Kindern ambulante Hilfen nicht mehr ausreichen und deshalb stationäre Formen gewählt werden müssen. Die Ursache dafür könnte u. a. darin bestehen, dass seit einiger Zeit psychische Auffälligkeiten sowohl bei den Eltern wie bei den Kindern zunehmen. Unverändert hoch sei die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung. Das zeige, dass die Bevölkerung in Sachen „Kinderschutz“ sehr sensibel reagiere. Allerdings verberge sich nicht hinter jeder Meldung tatsächlich ein Fall für die Jugendhilfe – „Wir fahren aber lieber einmal zuviel zur Überprüfung heraus als einmal zu wenig“, machte Overmann deutlich.

Sein Stellvertreter Norbert Wiemer beleuchtete schließlich die Zahlen und Fakten zu den Kindertagesstätten und zur Tagespflege: „Der Ausbau des Betreuungsangebotes für die unter 3-Jährigen läuft planmäßig, und die Kooperation mit den Trägern der Kindertagesstätten und der Kommunen ist sehr konstruktiv.“ Zurzeit liege die Ausbauquote bei rund 29 Prozent. Inzwischen gebe es im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Borken 25 Familienzentren, in der Endstufe 2012 sollen es 38 sein.

Ausgesprochen positiv gestaltet sich laut Wiemer die Bearbeitung der Anträge auf Elterngeld, die der Kreis für alle Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet vornimmt. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer liege bei rund 14 Tagen.

Die „Geschäftsstatistik Fachbereich Jugend und Familie Kreis Borken 2010“ ist erhältlich beim Kreis Borken, Fachbereich Jugend und Familie, Burloer Straße 93, 46325 Borken. Im Internet ist sie zudem unter www.kreis-borken.de/kreisverwaltung/jugend-und-familie/zahlen-daten-fakten.html abrufbar.

Gäste durch den Naturpark Hohe Mark Westmünsterland begleiten

25 Männer und Frauen haben Ausbildung begonnen / Auf dem Stundenplan stehen unter anderem Naturkunde und Kommunikation

Hohe Mark Westmünsterland. Naturparkführer werden Besuchern in Zukunft den Weg zu den schönsten Winkeln im Naturpark Hohe Mark Westmünsterland weisen. 25 Männer und Frauen haben jetzt mit der Ausbildung begonnen. Am vergangenen Wochenende absolvierten sie im Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld die ersten Unterrichtsstunden.

Dr. Gertrud Hein von der Natur- und Umweltschutzakademie NRW in Recklinghausen leitet den Kursus. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Naturparks, Uwe Spelleken, hieß sie die Teilnehmer willkommen.

Der Lehrgang besteht aus drei Unterrichtsblöcken. Erfahrene Referenten werden der Gruppe naturkundliche Grundlagen näherbringen und Bezüge zwischen Mensch, Kultur und Landschaft in der Hohen Mark erläutern. Daneben spielen auch Kommunikation und Umweltdidaktik sowie Recht, Marketing und Organisation eine Rolle. Vom 11. bis 15. Juli führt die Teilnehmer der nächste Block nach Raesfeld, Wesel, Lembeck, Borken und Vreden-Zwillbrock. Die abschließenden Einheiten finden vom 23. bis 25. September wieder in Raesfeld statt.

„Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmern bringen bereits Wissen aus Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft, Touristik, Sport, Jagd oder Umweltbildung mit“, erklärt Birgit Zimmermann vom Kreis Borken, die zurzeit die Neuausrichtung des Naturparks koordiniert. Voraussetzungen für einen erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Anfertigung einer lehrgangsbegleitenden Hausarbeit sowie eine mündliche und eine schriftliche Prüfung. „Ich bin sicher, dass die Besucher des Naturparks Hohe Mark Westmünsterland in Zukunft vom Fachwissen der Naturparkführer profitieren werden“, so Zimmermann.

Zum Hintergrund:

Der Naturpark Hohe Mark Westmünsterland ist einer der größten Naturparks Nordrhein-Westfalens. Er erstreckt sich über 1040 Quadratkilometer und reicht vom Süden der Kreise Borken und Coesfeld über den Niederrhein bis ins nördliche Ruhrgebiet. Erholungssuchende aus nah und fern genießen die attraktiven Naturangebote und die vielen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Im Jahr 2009 hatte der Naturpark Hohe Mark Westmünsterland, an der Schnittstelle zwischen Münsterland, Niederrhein und Ruhrgebiet gelegen, beim Wettbewerb „Naturpark.2012.Nordrhein-Westfalen“ den ersten Preis für den Landesteil Westfalen gewonnen. Da gleichzeitig auch die Anerkennung als Qualitätsnaturpark auf Bundesebene erfolgte, stehen nun über 600.000 Euro für eine umfassende Marketingkampagne zur Verfügung. Die Gliederung in Park-, Wald- und Wasserlandschaften sowie Folgelandschaften, die auf alten Kohle- und Stahlstandorten entstanden, soll die Orientierung erleichtern. Im Rahmen der Naturparkschau 2012 wird sich die Hohe Mark mit ihrem neuen Konzept präsentieren.

FEINES VOM LAND verschenkt Genuss pur

0

Unter dem Motto NIEDERRHEINISCH – WESTFÄLISCH – GUT präsentieren Landwirte und Ernährungshandwerker am 29. Mai 2011 auf dem Weseler Kornmarkt frische Produkte und Spezialitäten aus der Region. Sie werben damit für den ländlichen Raum als Urlaubs- und Freizeitregion.

Für die große Marktpremiere in Wesel startet FEINES VOM LAND jetzt ein genuss-volles Gewinnspiel. Die Gewinner können sich z. B. auf Kräutergeschenkboxen vom Kräuterhof, „Erdbeeren-satt“ Gutscheine, Eier-Abos, Bentheimer Grillfleisch, eine Brennereibesichtigung oder ein Bierseminar in einer Hausbrauerei freuen.

Mit etwas Losglück kann jeder gewinnen, der folgende Frage richtig beantwortet: Wo und wann findet die Marktpremiere FEINES VOM LAND statt?

Einsendeschluss ist der 22. Mai 2011. Die Gewinner werden auf dem Premieremarkt um 15 Uhr bekanntgegeben. Bitte schicken Sie Ihre Antwort auf einer Postkarte oder per E-Mail an folgende Adresse:

Region Lippe-Issel-Niederrhein, Frau Jendrek, Dorstener Str. 24, 46569 Hünxe

E-Mail: [email protected]

Die Schmetterlingssaison hat begonnen

Die Schmetterlingssaison hat begonnen. Eine besonders interessante Art ist das Landkärtchen, dass auch in Erle nicht selten ist.
Das interessante ist aber, dass diese Art zwei völlig unterschiedliche Generationen ausbildet. Beide Bilder zeigen ein und dieselbe Art.

Die so genannte Frühlingsgeneration ist überwiegend orange gefärbt und tritt von April bis Juni auf. Die Sommergeneration, Juli bis August, hat eine schwarze Grundfarbe und ist im Durchschnitt etwas größer und auch häufiger. Welche Farbe der Schmetterling hat hängt von der Tageslänge während der Entwicklung der Raupen ab. Im Frühling bei 14 Stunden Licht und 10 Stunden Dunkelheit werden die Schmellerlinge orange, im Sommer bei 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit schwarz. Die fast schwarzen Raupen leben auf Brennesseln, also ruhig mal in einer Ecke im Garten einige Brennesseln stehen lassen, das hilft auch anderen Schmetterlingsarten.

Text und Foto: Heinz Nienhaus

Raesfeld – Pkw aufgebrochen

Raesfeld (ots) – (pl) Am Samstagnachmittag, im Zeitraum zwischen 14.00 Uhr und 14.20 Uhr, wurde auf dem Parkplatz des Friedhofs am Linnenweg in einen geparkten Pkw eingebrochen. Aus dem Fahrzeuginnenraum entwendeten die Einbrecher eine Handtasche mit diversen Papieren und einer Geldbörse. Der Gesamtschaden wurde mit mehreren hundert Euro angegeben. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter 02861 – 9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 16.05.2011  13:37 Uhr

Raesfeld – Rollerfahrer schwer verletzt

Raesfeld (ots) – (pl) Am Samstagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, wurde bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Hagenwiese / Am Burgesch ein 67-jähriger Rollerfahrer aus Raesfeld schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 28-jähriger Pkw-Fahrer aus Hamminkeln die Hagenwiese in Richtung Südring. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit dem Zweirad des Mannes aus Raesfeld, der aus der Straße Am Burgesch in die Fahrbahn der Hagenwiese einfahren wollte. Der Raesfelder kam zu Fall und verletzte sich schwer. Er wurde zur stationären Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wurde mit mehreren tausend Euro angegeben.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 16.05.2011  13:35 Uhr

Maiandacht in Erle: Zwiesprache mit Maria

0

Zur Maiandacht der Pfarreiengemeinschaft Raesfeld, Erle und Rhedebrügge, auf dem Hof Krampe in der Westrich kamen am Sonntag, 15. Mai etwa 100 Personen aus Erle, Raesfeld und Homer. Pfarrer Johannes Bengfort hielt den Gottesdienst und Klaus Elsner trug einige Fragen an die Mutter Maria vor, die den gläubigen Christen beschäftigen. Die Junge Garde der Burgmusikanten begleiteten die Marienlieder. Dank galt auch der Familie Krampe für die Bereitstellung des Hofgeländes und dem Pfarrgemeidnerat St. Silvester für das Aufstellen der Bänke.

Fahrschulauto landete auf dem Dach -Unfall Erle –

Am 14.05.2011, gegen 14:00 Uhr, befuhr ein 69 jähriger Dorstener mit seinem Pkw den Suendarper Weg. Er beabsichtigte die Dorstener Straße (B224) geradeaus in Richtung Silvester Straße zu überqueren. Hierbei übersah er eine von rechts kommende 56 jährige Pkw- Fahrerin aus Oberhausen, die die B224 befuhr.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen den Fahrzeugen. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Fahrzeug des 69- Jährigen, kippte auf die Fahrzeugseite und kam anschließend auf dem Fahrzeugdach zum Stillstand. Der Dorstener verletzte sich leicht und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Oberhausenerin verblieb unverletzt. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 28.000 Euro.

Spruch am Sonntag!

Kunst, Niveau, Anstand, Gesinnung – es ist nicht leicht: Dass es aber mit Geld allein nicht zu machen ist, darauf kann man sich verlassen.

Kurt Tucholsky

Eine Zirkusprinzessin die zaubert – Zirkus Renz

Ich war gestern im Zirkus Renz und habe mich mal dort umgeschaut. Kleiner Zirkus, heute hier, morgen da. Was für ein Leben!  Hier stieß ich auf Menschen, die total liebenswert waren. Schade, dass es immer weniger Kinder gibt, die heute überhaupt noch in so einen kleinen, tradtionsreichen Zirkus gehen. Ein hartes Leben, immer auf Achse, aber mittlerweile haben auch die Zirkusleute einen Nebenerwerb in der spielfreien Winterzeit gefunden. Sie geben in Schulen und Kindergärten Work-Shops für Kinder.

Im Zirkus Renz gibt es drei junge Chefs. Einer dieser Juniorchefs hat einen echten Edelstein geheiratet. Eine wunderschöne 20-jährige Zirkusprinzessin die zaubert. Der Zirkus ist nun in Erle und am Sonntag um 15 Uhr und am Montag um 16 Uhr heißt es im Zirkus Max Renz: Manege frei!

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

[nggallery id=391]

Räumungsverkauf im kleinen Kaufhaus Brand-Grundmann in Erle

0

In die zweite Runde geht der Räumungsverkauf im kleinen Kaufhaus Brand-Grundmann  in Erle und zwar am Dienstag, 17.5.2011 von 15 Uhr  bis 18 Uhr sowie am Mittwoch, 18.5.  zur gleichen Zeit.

Dann  wieder am Freitag, 20.5. und Samstag, 21.5. von 9 Uhr bis 12 Uhr.

Stil & Art in Schermbeck eröffnet – Bürgermeister Ernst Christoph Grüter zerschnitt das rote Band

0
Eröffnung Stil und Art

Mit dem Zerschneiden des roten Bandes eröffnete Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter am Freitagvormittag die Ausstellung „Stil & Art“ in Schermbeck, die in diesem Jahr in die sechste Auflage geht.

v.li.:
v.li. Thomas Busch, Tobias Hellerberg, Oliver u.Winfried Wirtz

Besucher können sich an diesem Wochenende auf 95 Aussteller   freuen. Insgesamt sind 600 qm Teppich verlegt, so dass  Organisator Winfried Wirtz sich nur eins wünscht: Schönes und sonniges Wetter und keinen Dauerregen. Und so war es nicht verwunderlich, dass die Organisatoren zitternd zum Himmel schauten und hofften, dass es an den drei Tagen trocken bleibt.

Offiziell war die Ausstellung noch nicht eröffnet, dennoch bummelten erstaunlich viele Gäste am frühen Samstagvormittag auf dem Platz vor dem Rathaus. Ein vielfältiger Mix an Grünpflanzen, Kunst und Kulinarischem  ließ das Event in diesem Jahr noch hochkarätiger aussehen.

Auch  sichtlich erfreut über die bereits gelungene Auftaktveranstaltung  zeigte sich Bürgermeister Grüter. Die anfänglichen Querelen waren (fast) vergessen. „Ich freue mich, wenn ich diese tolle Ausstellung sehe,  auf welchen hohen Niveau die Stil und Art auch diesmal wieder gestaltet  und  vorbereitet wurde. Ich kann nur sagen, dass die Organisatoren auch diesmal wieder  großen  Wert auf hohe Qualität gelegt haben.  Das sind die besten Veraussetzungen für ein Event dieser Klasse,  denn nur dann kann so eine Veranstaltung auch erfolgreich sein und gut funktionieren“, unterstrich  Bürgermeister Grüter.

Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter in Eisen und Ketten auf der Stil&Art

Ebenfalls ganz deutlich herausstellen möchte Ernst-Christoph Grüter, dass  auch in den nächsten Jahren dieses  Event in Schermbeck stattfinden soll. Weiter sieht Bürgermeister Grüter  „Stil und Art“ als eine gute Werbung  für Schermbeck. Ein Event, welches zahlreiche Besucher aus der Region und dem nahen Revier in die Gemeinde lockt. „Deshalb hoffe ich, dass  auch zukünftig Tobias Hellenbeck  sowie Winfried und Tobias Wirtz weitermachen“, fügte Schermbecks Bürgermeister hinzu.

[nggallery id=390]

Leute im Fokus! Bürgermeister Andreas Grotendorst

Die Erler sagen voller Stolz: Unser Bürgermeister, die Raesfelder aber auch!

Geboren wurde Andreas Grotendorst  1970 in Erle. Dort ist er  zusammen mit  vier Brüdern, zwei Tanten und einem Onkel auf einem Bauernhof mit Direktvermarktung aufgewachsen, also ein richtiger Junge vom Lande.

Seine Ausbildung begann beim Kreis Borken. Anschließend holte Andreas Grotendorst sein Fachabitur über den 2. Bildungsweg nach und im Oktober 2009 trat er in die Fußstapfen von Udo Rößing als Bürgermeister von Raesfeld.

Mittlerweile selber Vater von drei Kindern,  hat sich der ehemalige Messdiener und Kirchenzeitungsausträger im harten Geschäft von Politik und Verwaltung etabliert. Sein offenes Lachen und seine Bürgernähe  hat er beibehalten, dennoch sollte man ihn hier nicht unterschätzen. Obwohl Andreas Grotendorst Platt verstoan un uk proaten kann, kennt er sich gut „im Geschäft“ aus und setzt zielstrebig seine Planungen durch. In hochdeutsch wohl bemerkt und für alle Beteiligten sehr gut verständlich, wenn es drauf ankommen muss.

13 Fragen

1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Meine Schwäche für gutes Essen

2. Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?
Wer nie einen Fehler macht, macht wahrscheinlich sowieso nicht viel.

3. Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?
Da ist ziemlich viel Butter drin …

4. Worüber können Sie laut lachen?
Immer wieder gerne über die Bullemänner.

5. Was würden Sie niemals tun?
Freiwillig Schulden machen für Raesfeld.

6. Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Meine Familie

7. Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?
Das bleibt mein Geheimnis.

8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?
Ich werde von den Raesfelder Bürgerinnen und Bürgern bezahlt … und konzentriere mich daher auf die Dinge die für Raesfeld, Erle und Homer zu regeln sind.

9. Drei Bücher die es wert sind hier erwähnt zu werden!
Lust aufs Neue (Walter Simon), Flusi, das Sockenmonster (Bine Brändle), Münsterland-Kälber (Tove Simpfendörfer)

10. In welche Rolle würden Sie gerne einmal schlüpfen?
Heimatreport-Reporter 😉

11. Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?
Die Fähigkeit, Wertschätzung zu zeigen.

12. Was sind Sie auf keinen Fall?
Ein guter Sportler …

13. Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball
11 Freunde sollt ihr sein

Immer diese Mütter!

„Du bist echt eine blöde Kuh. Hab ich dir nicht immer gesagt, dass du mit der Schwangerschaft noch warten sollst?“

„Ich weiß gar nicht was du von mir willst. Ist nicht mein Kind“.

„Doch natürlich. Gib doch endlich zu, dass der Vater sich aus dem Staub gemacht hat und du als alleinerziehende Mutter nun völlig überfordert bist“.

„Jetzt tu doch nicht so scheinheilig, du bist auch nicht besser und wenn du genau hin siehst, dann sind doch die Ähnlichkeiten kaum zu übersehen. Und jetzt  lass mich endlich in ruhe, sonst rufe ich den Bauer und dann kommst du auf den Teller“.

Klick mich