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Alles im grünen Bereich „Stil & Art“ in Schermbeck – Die Kunst zu genießen

Heim & Garten, Essen & Trinken in Schermbeck am 13. bis 15. Mai 2011

Mit einem rauschenden Fest der Farben erwacht die Natur aus dem Winterschlaf und lässt ihr frisches Grün wieder sprießen. Grund genug, sich als Gartenfreunde und Pflanzenliebhaber auf den Weg nach Schermbeck zu machen und neben der Ausstellung am Mühlenteich auch über die Mittelstraße zu schlendern, auf der die Geschäfte geöffnet sind.

Heute präsentierte Winfried Wirtz und sein Team das Programm und gab vorab schon einmal kurze Einblick, was die Besucher erwartet.

Stil & Art wird sich dem Besucher in einem gepflegten Ambiente präsentieren. Dazu wird das Ausstellungsgelände von den Veranstaltern gesäubert, mit Kunstrasenteppich und einigen Blumen so hergerichtet, dass sich alle Besucher rundum wohlfühlen.

Über 90 ausgewählte Aussteller, also komplett ausgebucht, präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen, die jedem Garten oder Balkon und jedem Zuschauer neuen Schwung verleihen. Wer bei seinem Gang über das Ausstellungsgelände eine Pause machen möchte, findet in drei schönen Genießergärten viele leckere Köstlichkeiten.

Aufwendige, von Landschaftgärtnern angelegte Mustergärten, wurden bei früheren Ausbildungen schon aus der Ausstellung gekauft und im eigenen Garten wieder eingebaut. Knollen, Blumenzwiebeln, Kräuter, Pflanzen, Rosen, winterfeste Palmen, Pflanzkübel, Gartendekorationen, Vogelhäuser, Strandkörbe, Gartenmöbel sind ebenso vertreten wie Raumausstatter, Fasssaunen, Holzhäuser, Gartenkamine, Rasenpflegegeräte und vieles mehr.

Auch für die kleinen Besucher halten die Veranstalter etwas zum Basteln bereit. Unter Anleitung kann ein Holzhaus für Vögel oder ein Tontopf bemalt werden.

Ein weiterer Service: Wer nicht mit den gekauften Sachen über die Messe laufen möchte, dem bieten die Austeller einen Depotservice an. In diesem Fall holen zwei Mitarbeiter des Veranstalters die Ware mit einem Elektromobil vom Aussteller ab und bringen diese in ein Depotzelt.

Die Tageskarte kostet 6 Euro. Kinder im Alter bis zu 14 Jahren genießen freien Eintritt. Rentner und Schwerbehinderte erhalten eine Ermäßigung.
Fotos: Petra Bosse

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Das kleine Kaufhaus in Erle Brand – Grundmann schließt

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Leider aber wahr: Das kleine Kaufhaus in Erle wird in Kürze wegen Krankheit endgültig schließen. Aus diesem Grunde findet an mehreren Wochenenden ein Ausverkauf statt. Wie Elisabeth Grundmann mir mitteilte, gibt es auf alle Waren 50 Prozent Ermäßigung.

Gestartet wird an diesem Freitag, den 15. April  und Samstag, 16. April in der Zeit von 9 Uhr bis 12 Uhr.

Spiel ohne Grenzen – Mitmachen kann jeder!

Spiel ohne Grenzen am 20. August 2011 – Mannschafts-Anmeldungen bis zum 30. April 2011

Raesfeld – Am Samstag, 20. August 2011 findet mit einem „Spiel ohne Grenzen“ in der Partnergemeinde Wehl das Highlight der Aktivitäten rund um das 25-jährige Partnerschaftsjubiläum statt. Bei launigen und kreativen Spielen werden sich Raesfelder und Wehler Mannschaften messen und vor allen Dingen „Spaß ohne Grenzen“ haben. Mannschaften aus Vereinen, Nachbarschaften oder beispielsweise auch Kegelclubs können sich für das „Spiel ohne Grenzen“ noch bis zum 30. April 2011 bei Claudia Weßeling (Telefon 02865 955 100) im Raesfelder Rathaus anmelden.

Weitere Informationen zum Partnerschaftsjubiläum unter www.raesfeld.de

DFB-Mobil bei der Eintracht Erle

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Am Mittwoch rollte  das DFB-Mobil auf dem sportplatz von Eintracht Erle ein. Die kleinen fußballbegeisterten Kinder der F-Jugend und ihre Trainer bekamen eine neunzigminütige Trainingseinheit und kamen dabei gehörig ins Schwitzen.

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Es tut sich was -Erler Sturmwindmühle im Gespräch

Gestern Abend trafen sich im Heimathaus Erle  Mitglieder des Heimatvereins und Bürger, um über die Zukunft der Erler Mühle zu sprechen. Um Geld in die Kasse für die Erneuerung der Flügel zu bekommen ist ein Mühlenfest geplant.

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Chor Aktuell St. Silvester spendet für Japan

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Die Mädchen und Jungen aus dem Kinderchor St. Silvester, Chor Aktuell, waren durch das schlimme Erdbeben in Japan auf die Katastrophenopfer aufmerksam geworden. In einer spontanen Aktion falteten sie Origami Kraniche und Vögel, um sie nach dem Familiengottesdienst am 3. April gegen  Spenden zu verteilen.  Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, denn bis zum 11. April sammelte Chorleiterin Waltraud Buning 280,34 € für die gute Sache. Pastoralreferent Ludger Picker stellt Kontakt zu Schwester Caelina in Japan her, die dort in einem Kinderheim arbeitet, sie soll das Geld über das Konto der Malteser bekommen. Tapfer versuchen sie und ihre Helfer in Ichinoseki, etwas Normalität in das Leben der ihnen anvertrauten Kinder zu bekommen. Das ist nicht einfach in dem schwer beschädigten Haus mit anhaltenden Nachbeben, mit den Sorgen wegen der Atommeiler in Fukushima und mit den teilweise schwer traumatisierten Kindern. Doch es gibt immer wieder auch Hoffnungszeichen: So etwa die sich konkretisierenden Planungen in für den erdbebensicheren Neubau des Kinderheimes. Das schwere Nachbeben der Stärke 7,4 auf der Richterskala in Japan hat auch die Region Ichinoseki stark getroffen und weitere Schäden am Kinderheim Fuji no Sono verursacht. Die Kinder des Heims müssen nun noch enger zusammenrücken in den Teil des Gebäudes, wo es angesichts der Gefahr durch Nachbeben verantwortbar ist. Zum Glück blieben sowohl die Kinder als auch die Mitarbeiter bei dem Nachbeben unverletzt.

Den Text und das Foto stellte mir freundlicherweise Ludger Picker zur Verfügung.

Blick in die Vergangenheit: Schwanes Mühle ca. 1955

Bitte auf das Bild klicken um eine vergrößerte Darstellung zu erhalten.

Startklar für die Sommerferienbetreuung

Neues Angebot des Familienzentrums St. Martin und St. Michael – Betreuung in den ersten drei Ferienwochen

Raesfeld (pd). Gute Nachrichten gibt es für die Familien von Raesfelder Grundschulkindern. Die Sommerferienbetreuung in der Schlossgemeinde wird um einen Baustein erweitert. In diesem Jahr wird es erstmals neben den Angeboten der Offenen Ganztagsschulen ein weiteres Betreuungsangebot geben.

Bei einer Elternbefragung der Gemeinde Raesfeld zum sommerlichen Betreuungsbedarf hat sich aber auch ergeben, dass die Raesfelder Betreuungswelt strukturell in Ordnung ist.

Lediglich in den ersten drei Wochen besteht bei Eltern in diesem Jahr ein verstärktes Interesse nach einem zusätzlichen Betreuungsangebot. Zwar blieben die Rückmeldungen deutlich unterhalb der gewünschten Mindestteilnehmerzahl, die Gemeinde Raesfeld und das Familienzentrum St. Martin & St. Michael haben sich trotzdem entschieden, den Knoten durchzuschlagen und eine Vormittagsbetreuung während der ersten drei Sommerferienwochen anzubieten.

„Wir freuen uns, dass es in Raesfeld eine lückenlose ganzjährige Betreuung gibt. Viele Eltern nutzen schon jetzt die Angebote der Offenen Ganztagsschulen in Raesfeld und Erle!“, zeigt sich Bürgermeister Andreas Grotendorst zufrieden mit den familienfreundlichen Angeboten der Gemeinde.

Gleichzeitig bedankt sich der Bürgermeister beim Raesfelder Familienzentrum, das die Betreuung in diesem Jahr übernehmen wird. „Es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit von Familienzentrum und Gemeinde ein großer Gewinn für Raesfelder Familien ist!“, freuen sich auch die Leiterinnen des Familienzentrums Rita Lukas und Annemarie Volmer über das neue Angebot.

Die Betreuung kann wochenweise gebucht werden und kostet pro Kind 50 € / Woche. Für ein gleichzeitig angemeldetes Geschwisterkind gilt ein reduzierter Preis von 25 €. Verbindliche Anmeldungen für die ersten drei Ferienwochen sind übrigens noch möglich. Weitere Informationen und Anmeldeformulare gibt es im Raesfelder Rathaus bei Claudia Wiemer (02865 955-114).

Erneuerbare Energien – Kreis Borken liegt münsterlandweit vorne

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Landrat Dr. Zwicker erfreut: „Positiv für den Klimaschutz, zudem Branche auch wachsender Wirtschaftsfaktor in unserer Region“

Kreis Borken (pd). Mit 33 Prozent Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtstromverbrauch liegt der Kreis Borken weit vorne im Münsterland. Zu diesem Ergebnis kommt das Internetportal www.energymap.info der „Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie“. Selbst im gesamten Regierungsbezirk Münster belegt damit der Kreis Borken den Spitzenplatz, über den sich Landrat Dr. Kai Zwicker sehr freut. „Vor allem natürlich aus Sicht des Klimaschutzes“, betont er, „überdies auch, weil sich die Branche, die im Bereich der erneuerbaren Energien tätig ist, in unserer Region zunehmend zu einem bedeutsamen Wirtschaftsfaktor entwickelt.“

So sind zahlreiche Unternehmen im Kreis Borken inzwischen Zulieferer für die Energiebranche, wie beispielsweise PlanetET in Vreden, die 2G Energietechnik GmbH in Heek oder die Röring Energietechnik GmbH in Vreden. Als Marktführer im Bereich Windenergieanlagenbau rangiert Siemens in Bocholt. „Deutlich mehr als 1.000 Arbeitsplätze bietet so die Branche inzwischen im Kreis“, konstatiert Dr. Heiner Kleinschneider, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, und macht gleichzeitig deutlich: „Die Tendenz ist steigend!“

Jeder Bundesbürger braucht durchschnittlich 7,4 Megawattstunden Strom pro Jahr. Auf den Kreis Borken bezogen bedeutet dies bei 370.000 Einwohnern ca. 2.738.000 Megawattstunden Strom pro Jahr. Die Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen geben dafür mehr als 1 Milliarde Euro jährlich aus. Knapp 900.000 Megawattstunden, also ein Drittel, liefern inzwischen Sonne, Wind, Biomasse und Klärgas „made im Kreis Borken“.

Die Informationen zum Kreis Borken sind bei der Webadresse www.energymap.info auf folgendem Weg aufzurufen: Rubrik „Energieregionen“ anklicken und dann in der rechten Navigationsleiste über „Nordrhein-Westfalen“, „Münster“ bis „Borken“ (= Kreis Borken) durchklicken!

Dieses Internetportal führt alle öffentlich verfügbaren Daten aus den Meldungen zur Stromeinspeisung nach dem „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) zusammen und ordnet sie den einzelnen Regionen in der Bundesrepublik zu. EnergyMap will so aufzeigen, wie sich die einzelnen Räume dem Ziel „100 Prozent erneuerbare Energien“ nähern.

Achtung Fußballfans – DFB-Mobil in Erle

Das DFB – Mobil macht am Mittwoch, den 13.04.2011 Halt an der Westerlandwehr. Ab 16 Uhr sind Kinder und Jugendliche sowie auch die Eltern, herzlich eingeladen.

Der Kreisjugendwart Herr Weiling wird von Neuem berichten und in praktischen Übungen wird er und sein Team es den Anwesenden nahe bringen.

Besonders eingeladen sind die E.- u. F.- Jugendspieler und sämtliche Jugendtrainer von Eintracht Erle.

Das Geschäftszimmer des Sportverein ist zu diesem Zeitpunkt ebenfalls geöffnet. Die Jugendabteilung von Eintracht Erle wünscht sich eine rege Beteiligung an diesem Tag!

Leute im Fokus – Schermbecker Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter

Seit  Oktober 2004 ist Ernst- Christoph Grüter  Bürgermeister in Schermbeck.

Mit der Amtsübernahme ist der 1958 geborene Schermbecker in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Bevor Ernst-Christoph Grüter sich der Politik zuwendete, war er Werksleiter und Geschäftsführer bei der Fa. Korsten & Goossens in Haan (Elektronik-Zulieferer).

Leute im Fokus Ernst Christoph GrüterSeine Liebe zum Volk zeigt sich alleine schon darin, dass er lange Zeit neben seiner Arbeit in den Jahren von 1988 – 2005  im Vorstand der Kilianschützengilde Altschermbeck  und von 1998 – 2005 das Amt des Präsidenten ausübte.

Allein schon dadurch war der jetzige Bürgermeister den Erler Bürgern kein Fremder. Als Schirmherr ist Ernst-Christoph Grüter bis heute noch mit den Schermbecker Schützen  fest verbunden. Ein Bürgermeister  zum Anfassen halt!

13 Fragen:

  1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
    Gelassenheit in schwierigen Situationen
  2. Verraten Sie uns  Ihr Lieblingszitat?
    „Jeder erwartet vom Staat Sparsamkeit im Allgemeinen und Freigebigkeit im Besonderen.“ (Sir Robert Anthony Eden)
  3. Welche Redewendung, Satz hassen Sie am meisten?
    ….. ich sag´ mal …
  4. Worüber können Sie laut lachen?
    Herbert Knebel
  5. Was würden Sie niemals tun?
    Von Schermbeck wegziehen.
  6. Was gibt es in ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
    Mein EU-Patent für Hochstromleiterplatten.
  7. Was möchten Sie noch einmal ausprobieren?
    Pilze zu züchten
  8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker als erstes in Angriff nehmen?
    Sinnvoller Einsatz alternativer Energien
  9. Drei Bücher, die es wert sind hier erwähnt zu werden,
    Schluss mit lustig – Das Ende der Spaßgesellschaft,  (Peter Hahne)
    Deutschland – Der Abstieg eines Superstars, (Gabor Steingart)
    Zittergas und schräges Wasser,  (David Jones)
  10. In welche Rolle möchten Sie gerne für einige Zeit schlüpfen?
    Astronaut (Die Erde aus dem Weltall sehen)
  11. Wie werden Sie von anderen Menschen gesehen?
    Das müssen Sie die anderen Menschen fragen.
  12. Was sind Sie auf keinen Fall?
    Ein Fähnchen im Wind
  13. Wenn nicht Deutschland, in welchem Land könnten Sie noch leben?
    Ich bin Schermbecker und das möchte ich auch bleiben.

Kolpingfamilie Erle besucht die Feuerwehr Raesfeld

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„Feuerwehr hautnah“ lautete das Motto. Am letzten Wochenende besuchten Mitglieder der Kolpingfamilie Erle die Feuerwehr. Gemeindebrandinspektor Helmut Demmer und Stellvertretender Leiter der Feuerwehr Raesfeld, zeigte den interessierten  Besuchern die Örtlichkeiten in Erle und Raesfeld, sowie Fahrzeuge, die im Brand- und Hilfeleistungseinsatz benötigt werden. In der Praxis konnten alle Gäste die Geräte  ausprobieren und testen. Ein informativer und unterhaltsamer Tag für große und kleine Gäste.

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Frühlingskonzert mit den Raesfelder Burgmusikanten

Raesfelder BurgmusikantenFür einen unterhaltsamen Samstagabend sorgten auch in diesem Jahr wieder die Raesfelder Burgmusikanten unter der musikalischen Leitung von Ulli Meyering.

Schwere Kost, aber zeitgleich modern verpackt waren unter anderem Stücke von Richard Wagner „Einzug der Gäste auf der Wartburg“, Thema aus „Schindlers Liste“,  Highligths from „Harry Potter“  sowie auch die „Bohemian Rhapsody“ von Freddy Mercury. Einen Querschnitt durch alle Musikrichtungen, die aber modern verpackt waren und vor allem die Handschrift des Dirigenten Ulli Meyering trugen.

Wie in den Jahren zuvor führte Matthias Sümpelmann durch das Programm und unterhielt die Zuschauer mit kleinen Geschichten und Anektoden am Rande des Konzertes.

Mehr zum Konzert finden Sie auf >>>klick hier>>>Borio.TV.

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Zukunft unserer Pfarrgemeinde St. Silvester Erle

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Personal- und Strukturplan 2020 des Bistums Münster

Am 25. Januar wurde im Kapitelshaus in Borken den Gremienvertretern des Kreisdekanates Borken der Personal- und Strukturplan 2020 des Bistums Münster vorgestellt. Dieser Plan hat das Ziel, das Bistum Münster zukunftssicher zu machen, angesichts sinkender Priesterzahlen und zurückgehendem kirchlichen Leben. Der Leiter der Abteilung Seelsorge – Personal im Bischöflichen Generalvikariat Hans-Bernd Köppen veranschaulichte die Situation und erläuterte die Planung des Bistums für das Kreisdekanat Borken. Zudem stellte er klar, dass die Strukturierungsprozesse bis zum Jahr 2015 abgeschlossen sein müssen.

Für unsere Pfarreiengemeinschaft Raesfeld, Rhedebrügge und Erle heißt das, dass wir spätestens im Jahr 2015 zu einer Pfarrei werden müssen und einen Kirchenvorstand haben für alle drei  Teilgemeinden. Und es heißt, dass wir bis dahin zu einem Konzept kommen müssen, wie wir auf Dauer zusammen Kirche am Ort leben wollen. Mir als Pfarrer ist dabei wichtig, dass wir möglichst viel Verantwortung vor Ort lassen, d. h., vielleicht im Kirchenvorstand jeweils zwei Ausschüsse haben: einen für Erle und einen für Raesfeld und nur gewichtige Dinge (Gesamtpersonal, Kindergartenstruktur) gemeinsam entscheiden. Das gleiche könnte für den Pfarrgemeinderat gelten, ähnlich dem Arbeitskreis St. Marien in Rhedebrügge, der nach wie vor vieles vor Ort regelt und organisiert.

Das sind aber nur Denkmodelle, die in den kommenden Jahren besprochen werden müssen. Viel mehr als das Engagement der Laien, das ich in allen Gemeindeteilen für groß und für absolut unverzichtbar halte, mache ich mir Sorgen über die Planung für das Seelsorgepersonal, die das Bistum angestellt hat. In der Planung sieht das Bistum für die neue Gemeinde Raesfeld, Erle und Rhedebrügge einen Priester der Diözese (Pfarrer), einen Priester der Weltkirche (in der Regel ein indischer Priester) und einen Pastoralreferenten/eine Pastoralreferentin vor. Gott sei Dank haben wir zur Zeit mit Pfarrer em. Barlage, Pfarrer Uhling und Pfarrer Bengfort noch drei weitere Priester in der Gemeinde.

Wie aber zukünftig die nach wie vor hohe Zahl an Hl. Messen gefeiert werden sollen, vor allem anlässlich der Lebenswenden, ist für mich eine große Frage. Denn schon jetzt sind in den Monaten Mai bis September die Zusatzgottesdienste von zwei Priestern kaum zu leisten. Ich werde die Pfarrgemeinderäte bitten, die Planung des Bistums zu bedenken und dazu zeitnah eine Stellungnahme abzugeben. Darüber hinaus braucht es von uns allen Verständnis und Engagement, um die „Kirche im Dorf“ lebendig zuerhalten.

Johannes Arntz

Quelle: Osterpfarrbrief 2011 St. Silvester, Erle

Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle 2011

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Präses Ludger Picker, Josef Kölking, Ehrenpräses Franz-Josef Barlage und der Vorsitzende Ludger Askamp.

Für eine 60-jährige Treue zur Kolpingsfamilie ist am Sonntag bei der diesjährigen Generalversammlung der Kolpingsfamilie Erle im Saal der Gaststätte Brömmel-Wilms Josef Kölking geehrt worden. Franz-Josef Barlage, der bis zu seiner Pensionierung als Präses die Geschicke der Kolpingsfamilie begleitet hat, wurde zum Ehrenpräses ernannt.

Nach den Grußworten des Vorsitzenden Ludger Askamp standen die Wahlen an. Folgende Mitglieder wurden in den Vorstand (siehe Foto rechts) gewählt:

Maria Westhoff (Kassiererin), Martina Schlüter (Schriftführerin), und die Beisitzer Norbert Breil, Otmar Litzki, Christa Loker und Thomas Rößmann sowie  Annegret Gülker und Christa Grömping (Kassenprüfer).

Einen Rückblick auf ein abwechslungsreiches Jahr gab es von Schriftführerin Martina Schlüter und Klaus Grömping.

Ernennung von Pastor Barlage zum Ehrenpräses duch Ludger Askamp (1. Vorsitzender)

Raesfeld, Verkehrsunfall mit Trunkenheit

Raesfeld (ots) – Am 08.04.2011, gegen 21:45 Uhr, befuhr ein 20-jähriger Mann aus Raesfeld mit seinem Pkw die Wacholderstr. in Richtung Roeringshook und kam mit dem Fahrzeug in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen ein Verkehrszeichen und stieß anschließend gegen einen parkenden Pkw. Dabei riss am Fahrzeug des 20-jährigen die Vorderachse ab. Ein 14-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Raesfeld, erlitt bei der Kollision leichte Verletzungen. Der Fahrzeugführer stand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Es entstand Sachschaden in Höhe von 6000.- Euro. Der nicht mehr fahrbereite Pkw wurde von der Unfallstelle geschleppt.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.04.2011  15:33 Uhr

Die Spargelsaison ist eröffnet – Erler Spargel schmeckt schon richtig gut

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Erler Spargel von Böckenhoff

Gut zwei  Wochen früher als sonst ist der Spargel reif. Bernhard Böckenhoff kann sich jetzt schon über eine gute Ernte freuen.

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Spruch am Sonntag!

Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.

Heinrich Heine

FULL PULL – Trecker Treck in Erle

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Bei herrlichem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen veranstaltete die Interessengemeinschaft “Erler Freunde der historischen Landtechnik” ein Trecker Treck auf dem Feld an der Urröste in Erle. Beim Treck galt es, ein Gewicht, das auf einer Stahlplatte befestigt wurde, eine vorher festgelegte Strecke mit dem Traktor zu ziehen. Schafft der Fahrer es, mit seinem Gefährt das Gewicht ins Ziel zu ziehen, erreicht er damit einen Full Pull.

Nachdem die Strecke präpariert war, wurde mit einem Gewicht von einer Tonne gestartet. Gefahren wurde in allen Klassen. Den Anfang machte Willi Rössing mit seinem 1961er Deutz D30. Fast mühelos zog der 50 Jahre alte Bolide mit seinen 28 PS die eine Tonne ins Ziel. Auch Josef Braukmann mit seinem 1965er Fendt GT 230 (30 PS) und Dieter Mattenklotz mit dem roten 1963er Schlüter S350 (34 PS) kamen, wie alle anderen Fahrer, beinahe mit Leichtigkeit über die Ziellinie.

Dann wurde nachgelegt. Statt einer wurden nun drei Tonnen hinter die Kraftpakete gespannt. Bei diesem Gewicht gingen nun doch einige der Maschinen in die Knie oder verloren mit den Vorderrädern den Bodenkontakt und hoben ab. Da half auch kein Klammern an der Motorhaube. Doch auch diesmal schafften einige der Teilnehmer, das Gespann ins Ziel zu bringen. So auch Franz-Josef Gülker mit seinem Deutz 5005 aus dem Jahre 1966 (45 PS), was dem jubelnden Sieger sowohl von seinen Konkurrenten als auch von den zahlreichen Zuschauern, die sich einfanden, einen fetten Applaus einbrachte.

Nach einer kleinen Stärkung mit leckeren Würstchen vom Grill ging es in die letzte Runde. Über fünf Tonnen wollten nun ins Ziel gebracht werden. Alois Schleking versuchte sich als Erster mit dieser Last und brachte dabei seinen Deutz 6202 aus dem Jahre 1975 (58 PS) beinahe in die Senkrechte, aber keinen Meter vorwärts. Dann spannte Hendrik Gülker sein Kraftpaket, einen Deutz 638 Agrostar mit 140 Pferdestärken, an die Kette –  und tatsächlich gelang es ihm, seine Last durchs Ziel zu bringen.

Retter für alle, die es nicht bis ins Ziel schafften, war Jens Gülker. Mit seinem Deutz 9006 nahm er schon an vielen Trecker Trecks teil und ist somit schon fast ein alter Hase in diesem Sport.

Ein kleines Highlight gab es noch am Rande. Andreas Schleking stellte sein Motorrad Marke Eigenbau zur Schau. Dieses außergewöhnliche Bike besitzt einen Rahmen aus Kanthölzern. Der Sound der Maschine macht jeder Harley Konkurrenz, was allerdings weder an der PS-Zahl noch am Hubraum liegt sondern an dem Super-Leerrohr mit Knattereffekt. So bekommt auch der Motor einer Puch einen fetten Sound.

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Einladung zur 1. Bürgerinformation „Haushalt der Gemeinde Schermbeck“

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Zur 1. Bürgerinformation „Haushalt der Gemeinde Schermbeck 2011“ sind alle interessierten Bürger/-innen am Dienstag, 12.04.2011 um 18 Uhr in das Begegnungszentrum des Rathauses eingeladen.
Vorgestellt werden die Eckpunkte des Kernhaushaltes und des Wirtschaftsplans.

Den Bürgern  soll Gelegenheit gegeben werden, sich an dem Prozess der Haushaltskonsolidierung zu beteiligen und somit aktiv an der Zukunftsgestaltung der Gemeinde mitzuwirken.

Die Entwürfe des Haushalts- und des Wirtschaftsplanes für das Jahr 2011 und weitere Entwürfen können mit dem Anklicken der nachfolgenden Internetlinks

aufgerufen werden:  Entwurf des Haushaltsplanes für das Jahr 2011;

Mögliche Anregungen können ab sofort auch elektronisch an die Email-Adresse [email protected] übersandt

werden.

Anregungen per Briefpost sollten an folgende Anschrift adressiert werden:

Gemeinde Schermbeck

Fachbereich „Zentrales Finanzwesen“

Weseler Straße 2

46514 Schermbeck.

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