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Urteil – Autofahrer haftet bei Unfall mit falsch fahrendem Radfahrer

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Fahrradfahrer und Autofahrer sind einfach nicht kompatibel. Das zeigt sich immer wieder daran, dass jeder auf sein Recht besteht. Viele Radfahrer glauben, dass sie fahren können wo sie wollen, auch auf der Gegenfahrbahn und Autofahrer denken, dass sie Recht bekommen, wenn dann etwas passiert und es zu einer Kollision kommt. Vielerorts ist auch die Polizei im Einsatz, um nicht nur die PKW-Fahrer zu kontrollieren, auch  Pedalritter erwarten Bußgelder bei Nichbeachtung der Straßenverkehrsordnung.

Dennoch, in Celle hat das Oberlandesgericht nun ein Urteil für den Radfahrer gefällt. Ein Autofahrer haftet für einen Unfall mit einem Radfahrer, auch wenn dieser auf dem Radweg verbotswidrig in falscher Richtung fährt. Allerdings ist in diesen Fällen von einer Haftungsteilung auszugehen, da weder der Radfahrer noch der Autofahrer ganz schuldlos an dem Unfall sind, heißt es in dem Urteil.

Das Gericht gab mit seinem Urteil der Schadenersatzklage einer Radfahrerin nur zur Hälfte statt. Die Klägerin war auf einem Radweg in falscher Richtung gefahren. Der Autofahrer wiederum blickte beim Abbiegen nicht nach rechts auf den kreuzenden Radweg, da er von dort nicht mit Radfahrern rechnete. Daher übersah er die Klägerin, so dass beide kollidierten.

Das OLG hielt dem Autofahrer vor, er hätte mit der „allgemein bekannten Disziplinlosigkeit“ von Radfahrern rechnen müssen. Aber auch der Verkehrsverstoß der Klägerin sei erheblich, so dass eine Haftungsteilung angemessen sei.

Metalldiebe in Schermbeck, Zeugen gesucht

Im Zeitraum vom 21.07.2011, 17.30 Uhr bis zum 22.07.2011, 07.00 Uhr überkletterten Unbekannte den Zaun eines Firmengeländes in einem Gewerbegebiet im Bereich Im Heetwinkel.

Vom Gelände wurden Edelstahlstücke, sowie ein als Blumenkübel genutzter Kupferkessel entwendet.

Hinweise bitte an die Polizeiwache in Dinslaken. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Wesel Leitstelle Tel.: 0281 / 107-0

Umleitung im Kreisverkehr Raesfeld

„Ich drehe schon seit Stunden hier so meine Runden…“ Wer aus Richtung Borken kommend nach Erle fährt, der muss eine Umleitung im Kreisverkehr in Kauf nehmen.  Grund dafür ist das Verlegen von Gas- und Wasserleitungen auf der Umgehungsstraße.

„Bushaltestelle Am Rathaus“ in Schermbeck wird verlegt

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Aufgrund der Schäden im Fahrbahnbereich der Bushaltestelle „Am Rathaus“, ist eine Fahrbahnerneuerung notwendig.

Der Auftrag für diese Arbeiten wurde zwischenzeitlich über die KDG Heiden vergeben. Die Arbeiten werden in den anstehenden Sommerferien durchgeführt. Baubeginn ist der 25.07.2011. Die Fertigstellung erfolgt bis zum 6.9.2011.

Die Arbeiten bedingen eine Vollsperrung im gesamten Bushaltestellenbereich . Provisorische Haltestellen für den Ein- und Ausstieg der Fahrgäste werden vom RVN an der Weseler Straße angelegt. Die Schermbecker Bürger werden gebeten, diese baubedingte Situation der Benutzung der Busse zu berücksichtigen.“

Verabschiedung von Brandinspektor Heinz Wilhelm Beckmann Löschzug Gahlen

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Im Rahmen einer internen Feierstunde wurde der Löschzugführer des Löschzuges Gahlen der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck, Herr Brandinspektor Heinz-Wilhelm Beckmann, am 14.07.2011 von Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter in die Ehrenabteilung der Feuerwehr verabschiedet.

Beckmann hatte am Vortag sein 60. Lebensjahr vollendet und schied damit routinemäßig aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus.

Im Zuge der Feierstunde, bei der neben dem Ordnungsamtsleiter Gerd Abelt auch weitere Führungskräfte der gemeindlichen Feuerwehr anwesend waren, sprach Bürgermeister Grüter Heinz-Wilhelm  Beckmann Dank und Anerkennung für die jahrelange verdienstvolle Tätigkeit als Mitglied und Zugführer des Löschzuges Gahlen und der gemeindlichen Feuerwehr insgesamt aus.

Heinz-Wilhelm Beckmann wurde am 21.10.1970 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und konnte bereits auf der Jahreshauptversammlung in diesem Jahr für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Am 22.02.1985 wurde er zum Löschzugführer des Löschzuges Gahlen ernannt. Dieses Amt hatte er über 25 Jahre bis zu seiner Verabschiedung inne.

Tour NRW 2011 – erste Etappe Schloss Raesfeld

Es war ein buntes und fröhliches Bild, als die fast 1000 Fahrradfahrer auf ihrer Tour NRW 2011 ihren ersten Stopp pünktlich am Donnerstagnachmittag  am Schloss Raesfeld einlegten. Der Fanfarencorps Raesfeld, Gästebitterer, Kappesmajestäten und die „Erler Jäger“  begrüßten die ankommenden Gäste.  Bürgermeister Andreas Grotendorsthatte zeigte sich in bester Laune und freute sich sichtlich, soviele Gäste in Raesfeld begrüßen zu können. Eingerahmt von seinem Hofstaat und Zofen hielt er eine launige Ansprache.

Waveboarder zeigen ihr Können auf 2 Rädern

In der Sebastiangrundschule fand für alle Viertklässler eine Waveboard Ag statt. Kursleiter Manfred Grömping war über die Leistung seiner Schützlinge am Ende sehr zufrieden.

Was ist ein Waveboard?

Das Waveboard heißt übersetzt: Wellenboard. Der Fahrer bewegt sich wellenartig auf der Straße. Deshalb wird dieser Funsport auch Streetsurfing genannt: Surfen auf der Straße.

Das Waveboard basiert auf dem bekannten Skateboard und ist vergleichbar wie damals, als die Inlineskates die herkömmlichen Rollschuhe ablösten. Mit dem Wavebaord scheint sich diese die Geschichte zu wiederholen. Das Waveboard erinnert nur noch grob an das Skateboard. Es gibt zwei Unterschiede zum Skateboard: Das Waveboard hat in etwa die gleiche Größe, der Rest unterscheidet sich jedoch deutlich. So besitzt das Waveboard nicht mehr vier breite Räder, sondern nur noch 2 Inlinerrollen, die mittig unter dem Board angebracht sind. Jede Rolle dreht sich, je nach Waveboardmodell, bis zu 360 Grad um die eigene Achse. Durch geschicktes Verlagern des Schwerpunktes mit ganzem Einsatz des Körpers kommt das Board in Schwung und nicht wie beim Skateboard mit Abstoßen. Ein Waveboard macht nicht nur unglaublich Spaß, es hält auch fit und trainiert die Muskulatur und den Gleichgewichtssinn.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV oder in der  Borkener Zeitung

Verabschiedungsfeier von Friedhelm Triphaus -Alexanderschule Raesfeld

Nach 38 Jahren Tätigkeit im öffentlichen Dienst ist heute der Lehrer und Konrektor der Alexanderschule Friedhelm Triphaus verabschiedet worden. Sein Einsatz für die Alexanderschule ist sowohl für Kollegen als auch für Schüler stets vorbildlich gewesen und kaum mit Worten zu beschreiben.

Die Stationen in seinem beruflichem Leben sind vielfältig und sehr breit gefächert. Wussten Sie zum Beispiel, dass Friedhelm Triphaus, bevor er mit seinem Lehramtstudium an PH in Münster begann, Polizeibeamter in Duiburg war?

Nach einer Begabtensonderprüfung im Jahre 1973 an der Gesamthochschule Duisburg, erhielt der Polzeibeamte die Zulassung zum Studium an einer Pädagogischen Hochschule des Landes NRW. Seine erste Staatsprüfung legte Triphaus im Mai 1976 ab (Erdkunde, Deutsch, Sport (damals hieß es noch Leibeserziehung).
Die zweite Staatsprüfung für das Lehramt an der Grund- und Hauptschule erfolgte am 22. September 1977. Bevor Friedhelm Triphaus 1990 zur Alexanderschule wechselte war er  an der Remigius  Gemeinschafthauptschule in Borken. Seit August 2010 war er Konrektor der Alexanderschule. Ein Lehrer, der nicht nur im Kollegenkreis sehr beliebt war, auch die Kinder schätzen ihn und seine Art sehr.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Schöne Rückansichten – nicht nur das Schloss Raesfeld

Ein schöner Rücken kann auch entzücken… Mit wem mag dieser Polizeibeamte denn nur so lange telefonieren? Vielleicht gibt er ja seine  ersten schwärmerischen  Eindrücke vom Wasserschloss Raesfeld weiter. Kalt kann ihm ja nicht werden, bei dieser Polsterung!

Gesehen Schloss Raesfeld NRW-Tour 2011

Die Bischöfliche Pressestelle meldet im Internet: Michael Kenkel wird Pfarrer in Raesfeld und Erle

Die Pfarreinführung ist am Sonntag, 13. November 2011 vorgesehen

Michael Kenkel wird neuer Pfarrer in Raesfeld St. Martin und Raesfeld-Erle St. Silvester. Dies teilte das Bischöfliche Generalvikariat Münster mit. Kenkel ist derzeit Pfarrer in Holdorf St. Peter und Paul sowie Definitor im Dekanat Damme. Er wird Nachfolger von Johannes Arntz, der zum Pfarrdechanten in Coesfeld St. Lamberti ernannt wurde.

Quelle: Bistum Münster, www.kirchensite.de
Stand: 21.07.2011
Foto: Siehe Artikel

Siehe auch: Kirchengemeinde St. Peter und Paul Holdorf

Chicken Galveston

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Chicken Galveston – 4 Portionen

1 Hähnchen, ca. 1,3 kg, küchenfertig, 1 Zitrone; den Saft, 4 durchgepresste Knoblauchzehen, 1 Essl. Cayennepfeffer, 1 Essl. Paprikapulver, 1 Essl. Oregano, 1/2 Teel. grober schwarzer Pfeffer, 2 Essl. Olivenöl, 1 Teel. Salz

Zubereitung:
Mit einem scharfen Messer das Rückgrat des Huhns entfernen, dann das Huhn mit der Brust nach oben drehen und mit dem Handballen kräftig drücken, um das Brustbein zu brechen. (Das hört sich martialisch an, hat aber den Sinn, dass das Huhn danach schön flach in der Pfanne liegen bleibt). Das Huhn in eine flache Form legen und mit Zitronensaft übergießen. In einer kleinen Schüssel Knoblauch, Cayennepfeffer, Paprika, Oregano, Pfeffer und Öl verrühren und das Huhn damit einreiben. Abdecken und zwei bis drei Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Das Huhn beidseitig mit Salz bestreuen und mit der Hautseite nach oben in den kalten Backofen schieben (dann wird die Haut besonders kross). Auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) stellen und etwa eine Stunde garen, dazwischen mit dem Bratensaft begießen.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Die Erler Turmwindmühle – neuer Blickwinkel

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Die Erler Turmwindmühle kennt man nur von vorne, mit Flügel und ohne Flügel. Heute stellte ich mich mal auf den Dachstuhl und fotografierte das „Erler Wahrzeichen“ von der anderen Seite aus. Ich war erstaunt darüber, wie groß die Mühle aus diesem Blickwinkel aussieht. Mächtig und imposant, auch ohne Flügel.

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„comeback 50“ macht ältere Arbeitslose mobil

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Bisher 235 Vermittlungen / Mobilitätstag am 27. Juli

Kreis Borken (pd). 235 ältere Arbeitslose haben seit dem Beginn des Projekts „comeback 50“ einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Diese Zahl teilt jetzt das Jobcenter im Kreis Borken mit. „comeback 50“ begleitet ältere Langzeitarbeitslose seit Mitte 2009 auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Zu den vielfältigen Angeboten gehören neben beruflicher Qualifizierung auch Maßnahmen der Gesundheitsförderung, Verhaltens- und Kommunikationstrainings, Bewerbungsunterstützung, gemeinsame Stellensuche sowie PC-Trainings. Botschafter des Projekts ist Borkens ehemaliger Landrat Gerd Wiesmann.

Am 27. Juli machen die Projektpartner die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mobil. Und das im wörtlichen Sinne. Ältere Arbeitslose sollen sich in Gruppen selbst auf den Weg nach Essen machen, um sich im Berufsförderungszentrum Essen über verschiedene Qualifizierungsmöglichkeiten zu informieren und anschließend die Zeche Zollverein zu besuchen.

„Langzeitarbeitslosen fällt es oft schwer, sich nach langer, erfolgloser Stellensuche aktiv um einen Arbeitsplatz zu bemühen“, erklärt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. „Für sie ist es eine Herausforderung, so mobil zu sein, dass sie wieder eine Stelle in näherer oder fernerer Umgebung annehmen können.“

Der Mobilitätstag soll praktische Kenntnisse vermitteln. „Manche müssen sich erst an die neuen technischen Anforderungen im Öffentlichen Personennahverkehr gewöhnen“, erläutert Projektleiterin Susanne Woldering. Dazu gehöre die oftmals komplizierte Suche nach der besten Verbindung und dem günstigsten Tarif. Mit dabei sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Städten Essen, Krefeld und Mönchengladbach, dem Rheinkreis Neuss sowie den Kreisen Borken und Wesel. Diese Regionen arbeiten bei der Betreuung älterer Langzeitarbeitsloser zusammen und nehmen gemeinsam an der Bundesinitiative „Perspektive 50plus“ teil.

Der Mobilitätstag in Essen ist Teil einer ganzen comeback50-Mobilitätswoche im Kreis Borken. In den beiden „comeback50-centern“, an der Akademie Klausenhof in Rhede und der BBS Westmünsterland in Ahaus, finden vom 25. bis 29. Juli vielfältige Aktivierungs- und Mobilitätsmaßnahmen statt. So stehen beispielsweise ein Autopannenkurs speziell für Frauen, ein Kurs über das Flicken von Fahrrädern und eine Fahrradtour mit Ziel Unternehmensbesuch auf dem Programm der Aktionswoche.

Das „comeback50-center“ für das südliche Kreisgebiet befindet sich in der Akademie Klausenhof Rhede, Schlossstraße 1, Tel.: 02852/891354. Das „comeback50-center“ für den Nordkreis ist in den Räumen des alten Kreishauses Ahaus, Bahnhofstraße 93 (Eingang A, 4. Etage), angesiedelt, Tel.: 02561/6990. Fragen zu Inhalt und Organisation beantwortet für die Kreisverwaltung Susanne Woldering, Tel.: 02861/82-1245. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.comeback50-borken.de.

Autohaus Bleker in Borken will Ökoprofit-Betrieb werden

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Gütesiegel hilft Umweltschutz und Kosteneinsparungen zu verbinden

Kreis Borken (pd). Vertreterinnen und Vertreter des Kreises und der Stadt Borken haben sich jetzt ein Bild davon gemacht, wie die Autohaus Bleker GmbH in den Umweltschutz investiert und damit gleichzeitig Kosten spart. Ein Jahr nach dem Einstieg in das Projekt Ökoprofit stellte sich das Unternehmen in Borken der Prüfung. Das teilt der Kreis Borken mit. Im Vordergrund standen dabei Themen wie der Umgang mit Gefahrstoffen, die Energienutzung im Unternehmen und die Abfallentsorgung.

Das Autohaus Bleker ist einer von 13 Pilotbetrieben im Kreis Borken, die sich mit Unterstützung der Beratungsfirma B.A.U.M. GmbH seit einem Jahr auf die Prüfung zum Ökoprofit-Betrieb vorbereiten. Sind alle Anforderungen erfüllt, erhalten die Unternehmen am 23. September im Sportschloss Velen die Auszeichnung. Im Projektjahr haben die Unternehmen in acht Workshops Erfahrungen ausgetauscht und Maßnahmen angestoßen, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Kosten sparen. Betriebsrundgänge mit Fachleuten lenkten den Blick auf Schwachstellen in punkto Umweltschutz im Unternehmen.

Die Firma Bleker hat unter anderem Druckluftleitungen abgedichtet, Leuchten ausgetauscht und das Heiz- und Lüftverhalten geändert, um den Energieverbrauch zu senken. Energieteamleiter Wolfgang Plücker, der die Maßnahmen angestoßen hat, sieht mit Spannung der Jahresrechnung der Energielieferanten entgegen. Dann wird sich zeigen, ob die Maßnahmen echten Ökoprofit gebracht haben.

„Ökoprofit“ ist ein betriebliches Beratungs- und Zertifizierungsprogramm. Es fördert den Einsatz von integrierter Umwelttechnik und eignet sich vor allem für mittelständische Unternehmen. Umweltschutz um jeden Preis ist dabei nicht das Ziel. Vielmehr erwerben die Teilnehmer Wissen, analysieren ihre Betriebsabläufe, nutzen das Fachwissen der Berater und tauschen Erfahrungen aus. Umweltschutz und Kosteneinsparungen stehen im Vordergrund. „Damit gehen sie schon den ersten Schritt auf dem Weg zum Umweltmanagementsystem“, erklärt Hubert Grothues als Leitender Kreisbaudirektor.

„Ökoprofit“ wurde 1991 in Graz entwickelt und bereits in rund 80 deutschen Städten erfolgreich durchgeführt. Kreis Borken und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken sind Träger der ersten Ökoprofit-Runde im Westmünsterland. 80 Prozent der Kosten trägt das Land NRW. Zusätzliche Förderung kommt von der VR Bank Westmünsterland und einer Reihe weiterer Volksbanken aus der Region.

Foto: Das Autohaus Bleker will Umweltschutz und Kosteneinsparungen verbinden. Über die Maßnahmen sprachen (v.l.): Fabian Loos, B.A.U.M. Consult (Beratungsbüro), Edith Gülker vom Kreis Borken, Wolfgang Plücker, der das Energieteam bei Bleker leitet, Marco Gottwald, Geschäftsführer Marketing/Kommunikation in der Bleker-Gruppe, Stephan Pfeffer, Technischer Beigeordneter der Stadt Borken, und Axel Schulze-Höckelmann, Kundendienstkoordinator in der Bleker-Gruppe.

Entlassfeier der Viertklässler der Silvestergrundschule – Lesekönig und Sponsorengelder sorgten für heitere Gesichter

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Die Viertklässler der Silvestergrundschule  sind am Dienstag  mit einem fröhlichen Gottesdienst  in der St. Silvesterkirche Erle aus der Grundschulzeit hinein in eine neue Schulform und einen neuen Lebensweg verabschiedet worden.

Die gesamte Schule und viele Eltern wünschten den Kindern eine gute Fahrt auf dem Lebensschiff, das jetzt zu neuen Ufern segelt.

Pastor Johannes Arntz, der bald auch einen neuen Wirkungskreis haben wird, versicherte: „Glaubt mir, ich kann es euch nachfühlen, wie das ist, wenn man auf etwas Neues zugeht.“

Bevor aber Ende des Monats alle Kinder in die großen Ferien gehen,  erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie hoch die Sponsorengelder waren, die sie beim Sportfest für ihre Schule erkämpft haben.

Vor  den Bundesjugendspielen suchten die jungen Sportler  Sponsoren.  Wer zahlt 1 Cent pro erreichten Punkt auf der Sieger- oder Ehrenurkunde, hieß es im Vorfeld. Die Sponsoren waren schnell gefunden, der Einsatz war dementsprechend groß, denn immerhin brachte jeder mehr gesprungene Meter, jeder weiter geworfene Ball Punkte, die mit barer Münze bezahlt wurden. Das motivierte die Schüler dermaßen, dass am Ende der Wahnsinnsbetrag von  fast 1.200 € ist zusammengekommen ist!

Bei der überschaubaren Schülerzahl von nur 160 Kindern ist das eine tolle Leistung. Das Geld wurde feierlich an Frau Ebbing vom Förderverein übergeben, es ist für die Gestaltung des Schulhofes gedacht.

Dann gab es auch noch die Verteilung der Siegerurkunden vom Vorlesewettbewerb. Wer kann am besten Vorlesen? Wer hat  wo und wann die Richtige Betonung?

Lesekönigin und König  wurden  Sarah Motte(3a), Malina Hofer(1b), Jule Lamers (4a) und  Hannah Nienhaus (2b). Sie erhielten eine  Urkunde und konnten sich auch noch über einen kleinen Sachpreis freuen, der Lust auf weiteren Lesegenuss machen sollte.

Gemeinsam sprechen – Zusammen wachsen – Johannes Arntz im Gespräch

Die letzten Tage von Johannes Arntz in der Raesfelder Gemeinde sind gezählt. Die ersten Umzugskartons stehen schon in der Wohnung. Ende August verlässt uns der Pastor und zieht nach Coesfeld. Das war auch der Anlass dazu, Johannes Arntz vor die Kamera zu holen. Ein gelungenes Portrait wie ich finde…mehr dazu auf >>>klick hier Borio.TV

Im Anhang die letzte Predigt:

Liebe Schwestern und Brüder aus Rhedebrügge, Raesfeld und Erle!

Eben haben wir noch einmal auf Pfingsten zurückgeschaut. Noch einmal haben wir gehört, was in Jerusalem geschehen ist an jenem Tag als aus jüngern Apostel wurden. Der Geist, der in Feuer und Wind daherkam, entzündet und beflügelt die Herzen der Jünger, die so verunsichert gewesen sind ob des Weges der vor ihnen lag. Nach Tod und Auferstehung hatten sie für sich noch keine Perspektive gefunden was sie nun mit der Botschaft Jesu, was sie mit dieser Erfahrung, die Jesus ihnen vermittelt hatte tun sollten. Der Geist zeigt ihnen einen Weg. Er führt sie hinaus auf die Strassen der Stadt, heraus aus dem abgeschlossenen Raum und der Enge ihrer Gruppe. Der Geist führt sie zu Menschen aus allen Völkern und sie verstehen ihren Auftrag: zu verkünden die Lehre Jesu, zu verkünden die Hoffnung und die Zusage Jesus, dass er die Welt begleitet, dass jedes Leben in Gottes Hand geborgen ist im Leben und Sterben.

Die Jünger verkünden und finden alle eine Sprache, die verstanden wird. Sie verkünden dieselbe Botschaft aber in unterschiedlichen Sprachen. Die Jünger sagen den Menschen nicht: lerne mal aramäisch dann kannst du mich auch verstehen, sie werden verstanden in der Sprache des Hörenden. Das ist für mich das Geheimnis von Pfingsten: es gibt ein verstehen in verschieden Sprachen, es gibt einen wichtigen Kern und ein buntes, verschiedenes Drumherum. Und: das erzählt die Apostelgeschichte auch: die Gemeinde wächst an jenem Tag durch Tausende die sich der Lehre Jesu anschlossen. Das heißt auch Pfingsten: es gibt ein Wachsen in Vielfalt.

Wir feiern die erste gemeinsame Hagelfeier von Raesfeld, Erle und Rhedebrügge. Wir sind von den drei Kirchen hier auf den Sportplatz gekommen und feiern Eucharistie, feiern Tod und Auferstehung Jesu. Es gibt Menschen, die meinen: wir müssen alle eine Sprache sprechen. Na das tun wir doch denken Sie jetzt. Wir sprechen doch deutsch. Gilt das auch im übertragenen Sinn? Haben wir als Gemeinden die auf dem Weg sind zu einer zu werden schon eine gemeinsame Sprache? Ich meine: da wird erlerisch gesprochen, da raesfelderisch, da rhedebrüggisch. Und erst einmal ist das gut so. Denn wichtiger als die Sprache ist der Inhalt, die Botschaft, der Kern unseres Lebens. Wie diese Botschaft übersetzt wird, das ist teil der Vielfalt unserer Kirche. Das meint: wir müssen im Kern übereinstimmen und in der Ausdrucksweise unsere Verschiedenheit erhalten. Wir müssen nicht alle Sopran singen in Zukunft, aber in unseren je eigenen Tonlagen aufeinander hören und miteinander singen. Wir müssen nicht alle dieselben Früchte hervorbringen, aber die Früchte der anderen, die können wir als bereichernd und gut annehmen und wertschätzen. Wir müssen nich dieselben Traditionen und Bräuche pflegen, aber wir können die jeweils anderen mitfeiern und sie dadurch stärken. Größtmögliche Eigenständigkeit und sinnvolle Gemeinschaft: so kann es gehen, dass wir vor Ort verstanden werden, dass wir glaubwürdig und begeisternd das Evangelium verkünden. Und darum, nur darum muss es gehen: dass wir die Botschaft Jesu Christi lebendig halten. Da sind wir alle gleich gefordert. Weder in Erle, noch in Raesfeld oder Rhedebrügge gibt es die besseren oder schlechteren Christen: herausgefordert sind wir über all denn hier überall verdunstet der Glaube, hört man auf in die Kirche zu gehen, vergisst man den lieben Gott am Sonntag und im Alltag.

Überall stehen wir wieder am Anfang und können uns gleichsetzen mit dem Mann im Evangelium, der den Samen auf den Acker säte. Wir, liebe Schwestern und Brüder sind aufgefordert so ein Sämann zu sein, also unseren Glaubenssamen auszusäen auf die Äcker unseres Lebens. Wir werden nur ernten können, wenn wir es großzügig aussäen, wenn wir in weitem Bogen den Samen aufbringen. Auch wenn nicht alles groß wird: etwas wird wachsen. Eine gemeinsame Botschaft, also gemeinsam sprechen – zusammen wachsen – das steht auf den kleinen Samentütchen mit bunten Sommerblumen die Sie gleich bekommen: man hat mir versprochen, dass sie noch blühen, wenn Sie in den kommenden Tagen in den Boden gebracht werden. Oder anders: drei Bäume werden wir einpflanzen hier auf dem Sportplatz. Sie stehen für Maria, Silvester und Martin. Sie sollen verdeutlichen, dass wir die eigene Verwurzelung nicht aufgeben müssen ja

dürfen, um uns gemeinsam dem Himmel entgegen zu strecken. Sie sollen sagen, dass wir in unseren Formen und Farben unterschiedlich sein dürfen um doch im Kern dasselbe zu tun: der Welt Sauerstoff zu geben. Sie sollen sagen: wenn wir gemeinsam wachsen, wenn wir zusammen wachsen, dann werden wir einander Halt und Schutz geben, dann werden wir wahrgenommen und werden glaubwürdig Zeugnis geben von der einen Botschaft, dass Gott diese Welt hält, das Leben gelingt, wenn man sich an das Wort Jesu hält, das wir ein Ziel haben in unserem Leben: Das Leben bei Gott.

Säen wir aus, erfreuen wir uns an der Vielfalt, seien wir eins in der Botschaft. Amen.

Reisezeit – Schützen Sie Ihren Wohnraum vor Einbrechern – Polizei Kreis Wesel gibt Tipps

Viele Menschen sorgen sich – insbesondere vor der Reisezeit – um die Sicherung ihrer Wohnungen. Reisezeit – Schützen Sie Ihren Wohnraum vor EinbrechernReisezeit – Schützen Sie Ihren Wohnraum vor Einbrechern

Kurz vor einem Urlaub lassen sich umfangreiche Sicherungsmaßnahmen im Wohnbereich kaum noch realisieren; Sie aber können Zeichen längerer Abwesenheit vermeiden und mit Hilfe von Freunden oder Nachbarn Ihr Haus oder Ihre Wohnung ständig bewohnt erscheinen lassen.

Unsere Tipps:

– Wenn Sie verreisen, vermeiden Sie alle Hinweise auf Ihre Abwesenheit: Ihr ungeleerter Briefkasten, ständig heruntergelassene Rollläden, zugezogene Vorhänge oder Ihre entsprechende Mitteilung auf dem Anrufbeantworter sind für ausspähende Einbrecher sichere Zeichen; auch der ungemähte Rasen im Garten könnte signalisieren: Hier ist niemand zu Hause.

– Lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder „Haushüter“-Unternehmen bewohnen (oder wenigstens bewohnt erscheinen). Lassen Sie Ihren Briefkasten leeren sowie Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher zu unregelmäßigen Zeiten betätigen.

– Informieren Sie Ihre Nachbarn über die Funktion einer vorhandenen Alarmanlage und auch darüber, dass Sie Ihre Beleuchtung, Ihr Radio oder ähnliche Einrichtungen über Schaltautomaten steuern.

– Ziehen Sie Türen nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie diese immer zweifach ab. Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Lassen Sie Fenster nicht gekippt.

– Schließen Sie Leitern, Gartenmöbel und andere Gegenstände, die sich als Aufstiegshilfen eignen, weg oder sichern Sie diese z.B. mit einer Kette. Schalten Sie Außensteckdosen ab.

– Geben Sie im Internet und auf dem Anrufbeantworter keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit.

– Bitten Sie Ihre Nachbarn, verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei über den Polizeinotruf 110 zu melden, insbesondere wenn sich Fremde im Haus oder auf dem Grundstück aufhalten!

Über weitere sicherungstechnische Maßnahmen informiert Sie ganzjährig das Kommissariat Vorbeugung individuell und kostenlos. Die Beamtinnen und Beamten sind zu erreichen unter 0281 / 107-3722.

13 neue Beratungslehrerinnen und -Lehrer für die Grundschulen im Kreis Borken

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Regionale Schulberatung organisierte Fortbildung

Kreis Borken (pd). 13 Lehrerinnen und Lehrer von Grundschulen im Kreis Borken haben sich jetzt zu Beratungslehrkräften fortbilden lassen. Schulamtsdirektorin Ulrike Schwarz überreichte die Zertifikate und lobte die teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer: „Ich freue mich sehr, dass Sie sich dieser wichtigen Aufgabe in Ihren Schulen stellen.“ Unterstützung erhielten die Lehrerinnen und Lehrer während der Fortbildung durch ihre Schulleitungen. Die Regionale Schulberatung des Kreises Borken hatte den Kurs organisiert.

Die intensive Fortbildung umfasste vor allem das Training des Beraterverhaltens und wurde vom Schulpsychologen Dr. Stephan Pschenny geleitet. Auf dem Stundenplan standen unter anderem Gesprächsführung, Konfliktberatung und individuelle Förderung. Beispielhaft spielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle gerade Beratungsaufgaben übernommen haben, verschiedene Problemsituationen durch.

In Zukunft werden sie Kollegen, Eltern und Schüler bei Fragen zur Schullaufbahn, zum Lern- und Arbeitsverhalten und bei Schulproblemen unterstützen. Sie können zudem Hinweise geben, welche anderen Institutionen im Zweifelsfalle helfen können.

Die Regionale Schulberatungsstelle des Kreises Borken bildet seit mehr als zehn Jahren Beratungslehrkräfte für alle Schulformen aus. Dadurch sichert sie die flächendeckende Versorgung mit qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern, die Kindern und Jugendlichen in entscheidenden und manchmal auch schwierigen Situationen zur Seite stehe. „Aus schulpsychologischer Sicht ist ein qualifiziertes Beratungssystem gerade auch in der Grundschule notwendig“, erklärt der Kursleiter Dr. Stephan Pschenny.

Foto: Schulpsychologe Dr. Stephan Pschenny von der Regionalen Schulberatung des Kreises Borken (4.v.r.) leitete die Fortbildung.

Wettbewerb Chemie entdecken -besondere Ehrung für den Erler Marvin Baumeister

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Eine besondere Ehrung wurde am 06.07.2011 Marvin Baumeister aus Raesfeld-Erle zuteil.

Bei dem Wettbewerb „Chemie entdecken“, an dem sich insgesamt 9407 Schüler/innen aus ganz NRW beteiligt hatten, gehörte er zu den 54 Doppelpreisträgern insgesamt und 14 Doppelpreisträgern der Jahrgänge 9 und 10.

In den Herbst- und Frühjahrswettbewerben des vergangenen Schuljahrs beschäftigte er sich besonders erfolgreich mit den Themen Citronensäure und Gips.

Die Ehrung der Doppelpreisträger in der Universität zu Köln nahm die NRW-Schulministerin Silvia Löhrmann vor.

Die Preise der Jahrgangsstufen 9 und 10 waren Urkunden, schöne und praktische Sachpreise und ein Praktikum bei der Currenta AG in Dormagen (früher Bayer AG), welches in der Herbstferien stattfindet.

Als besondere Auszeichnung erhielt Marvin als bester Teilnehmer des Jahrgangs 9 schon im April von dem Wettbewerb „Chemie entdecken“ eine Nominierung zur Juniorakademie des Landes NRW. Hier werden begabte und hochbegabte Schüler /innen gefördert. Er freut sich sehr über die Teilnahme an seinem Wunschkurs „Bionics“, der in englischer Sprache u.a. von einem Dozenten aus Großbritannien unterrichtet wird.

18 Schüler/innen aus NRW nehmen an diesem 10-tägigen Kurs in den Sommerferien teil. Der Unterricht und die Unterbringung erfolgt im Internat Schloss Loburg in Ostbevern.

Leider kann Marvin im kommenden Schuljahr nicht mehr an dem Wettbewerb „Chemie entdecken“ teilnehmen, da er im Zuge des G8 in die Sekundarstufe II des Gymnasium Remigianum in Borken wechselt und nur Teilnehmer aus der Sekundarstufe I zugelassen sind.

Polizei sucht vermisste Person

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Seit Montagvormittag sucht die Polizei den 58-jährigen Günther Alois Münzer. Der Mann ist zuletzt gegen 10.00 Uhr an seiner Wohnanschrift in Hünxe-Bruckhausen gesehen worden. Bisher hat die intensive Suche, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, nicht zum Auffinden des 58-Jährigen geführt.

Beschreibung:

etwa 168 cm groß, leicht untersetzte Statur, eingefallenes Gesicht, kurze graue Haare, Tätowierung (linker Unterarm:Anker-Motiv), bekleidet mit Bluejeans, heller Jacke und schwarzen Schuhe mit Klettverschluss.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 18.07.2011  14:32 Uhr

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