Start Blog Seite 797

Vorsicht vor durchfahrende Schrotthändler!

0

Des einen Freud, des anderen Leid! Das ich meine Geldbörse wieder habe, das verdanke ich ich den ehrlichen Raesfeldern, aber es gibt auch andere Fälle. Eine wahre Geschichte!

Eine Erler Familie hat einem durchziehendem Schrotthändler mit einem Essener Kennzeichen eine alte Kühltruhe und einen Kühlschrank zur Entsorgung mitgegeben. Der Schrotthändler versprach, diese fachgerecht zu entsorgen. Obendrauf gab es noch einen 20 Euro Schein. Einige Stunden später erhielten die Erler einen Anruf von Georg Borchers, der nicht sehr erfreulich klang. Fakt war, dass Georg Borchers in der Erler Heide  zwei Kühlgeräte gefunden hat  und nun verständlicher Weise mit einer Anzeige bei der Polizei drohte. Es ist ja nichts außergewöhnliches, dass Menschen ihren Müll einfach in der freien Natur entsorgen, nur hinterlassen diese dann keine Adresse. In diesem speziellen Fall war es aber so, dass der Eigentümer Diabetiker war und von den Medikamenten noch ein kleines Namensschild im Kühlschrank klebte. Die Sachlage konnte natürlich schnell geklärt werden und die alten Kühlschränke holte die Familie  kurzerhand wieder ab.

Wer also demnächst seinen Elektroschrott oder sonstige Küchengeräte bei einem durchfahrenden Schrotthändler entsorgen möchte, sollte sich vorab versichern, dass diese nicht einfach irgendwo im Wald und in der Heide abgelegt werden, sondern auch ihren Bestimmungsort erreichen.

Es lebe die Ehrlichkeit der Dörfler

Für mich waren es drei fürchterliche Tage, denn meine Geldbörse war verschwunden. Minutiös konnte ich jeden meiner Schritte am Dienstag verfolgen. Genau wusste ich, wann und wo ich das letzte mal einkaufen war. Dennoch, dass ich mein Geldbörse verloren hatte, war mir schnell klar und so ging ich zur Volksbank und ließ alle meine Karten sperren.

Hierbei ging es mir noch nicht einmal so sehr um das Geld, es waren rund 100 Euro, sondern eher um die ganzen Behördengänge, die damit verbunden sind. Die vielen kleinen Zettelchen, die Frau so ständig mit sich rumschleppt, und vor allem um meinen alten Führerschein aus vergangenen Tagen. Naja, ich suchte dennoch meine komplette Wohnung täglich erneut ab. Ich machte mich auf die Suche und schaute im Schuhschrank, im Mülleimer und selbst im Kühlschrank nach. Im Fundbüro Raesfeld gab es auch nach zwei Tagen nichts Neues. Es gibt schlimmeres, tröstete ich mich und hatte schon einen Termin bei der Kripo, um all meine Pins der Karten fachlich sperren zu lassen.

Dann rief meine Redaktion  gestern an: Eine Mitarbeiterin vom K & K Markt in Raesfeld hat meine Geldbörse gefunden. Ich konnte es kaum glauben und machte mich sofort auf den Weg. Tatsächlich,  mein Portmonee war wieder da. Es lag vor der Eingangstür des Marktes, obwohl ich eigentlich nur im Aldi war. Aber viel wichtiger war, dass alle meine Karten und selbst mein Geld noch da waren. Kaum zu glauben, aber es gibt wirklich noch ehrliche Menschen.

Ein dickes und herzliches  Dankeschön an alle Mitarbeiter des K & K Marktes in Raesfeld!

Intensivtraining der Feuerwehr Raesfeld am Institut der Feuerwehr, Münster

Einen ganzen Sonntag opferten 22 Mitglieder der Löschzüge Erle und Raesfeld, um in Münster auf dem Außengelände des Instituts der Feuerwehr (Landesfeuerwehrschule) ein realitätsnahes  Sondertraining zu absolvieren.

Der Leiter des Außengeländes  Bernhard Selting, Brandamtmann, hatte den Brandschützern kurzfristig diesen Termin zur Verfügung gestellt und stellte auch persönlich die Aufgaben, denn er kennt das Gelände mit seinen unzähligen Übungsmöglichkeiten wie kaum ein Anderer.

„Man  lernt nie aus, selbst mit langer Einsatz-Erfahrung“,  das war die Schlussfolgerung von Brandinspektor Siegbert  Nagel. „Hier können wir in einem geschütztem Raum extrem realitätsgetreu Brandbekämpfungs-Maßnahmen oder technische Hilfeleistungen üben“, stellte Nagel  anerkennend fest.

Brandinspektor Arno Rüb: „Es gibt hier sogar große Hallen, in denen die Übungen bei schlechtem Wetter durchgeführt werden können. Ein großartiges Projekt des Instituts der Feuerwehr.“

So lernten die  Beteiligten zum Beispiel eine „Crash-Rettung“ (sofortige Rettung bei großer  Gefahr) bei einem Tiefbau-Unfall, bei dem ein Arbeiter durch Methan-Gase (Faulgase) ohnmächtig geworden war. Die schnellste Methode: Einen C-Schlauch um die Füße schlingen und das Unfallopfer daran herausziehen! Gesagt, getan, gerettet und nicht geborgen! Denn nur Tote werden geborgen!

Ebenso höchst interessant war ein Einsatz-Szenario  an einem Bahngleis. Der Zugangsweg war anscheinend einfach und einladend. Zur Menschenrettung und zum Brandeinsatz mit Beteiligung  von Gefahrgut gingen die Feuerwehrleute quer über die Bahngleise auf dem kürzesten Weg vor. Reingefallen! Brandamtmann Bernhard Selting: „Wir verlegen nie Schläuche quer über mehrere Gleise. Was lernen wir daraus: Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste und  richtige!“ Der Gruppenführer hätte bei der Erkundung einen Überweg finden und Mannschaft und Gerät komplett von der gegenüberliegenden Seite einsetzen müssen.

Der Ausbilder der Höhenretter, Christian Baumeister, sorgte dafür, dass sich die Feuerwehrleute aus dem 3. Obergeschoss zur Selbstrettung abseilen konnten. Dazu wurden sie zusätzlich durch ein Rettungsgeschirr mit Leine aus dem 4. Obergeschoss gesichert. Alle Kanten am Fenster wurden mit Decken versehen, damit die Seile nicht Schaden nehmen konnten. Den Abschluss bildete eine Zugübung (zwei Gruppen, je 9 Feuerwehrleute gleichzeitig im Einsatz), bei der mehrer Personen aus dem 2. und 3. Obergeschoss zu retten waren. Hier kamen die 4-teilige Steckleiter und die dreiteilige Schiebeleiter zum Einsatz. Diese Rettungsmittel stehen bei den Brandschützern nicht besonders „hoch im Kurs“, da sie unter Umständen  recht schwierig einzusetzen sind.

Aber auch diese Aufgabe wurde bewältigt. Nach jeder Aufgabe gab es eine konstruktive Kritik, die Bernhard Selting ruhig und souverän leitete.

Der Höhepunk der Unterweisung von Bernhard Selting: Die Rolle des in Panik geratenen Patienten der Praxis Dr. Milchzahn, der im ersten Obergeschoss eines Hauses, vor dem Rauch fliehend, in einem Außenfester auf die aufgestellte Leiter zu springen drohte. Damit hatte niemand gerechnet. Aber: „Life is live!“

Ein „Übungsabend“ der besonderen Art, der trotz aller Mühen sehr gut bei allen Beteiligten ankam.

[nggallery id=373]

Turmwindmühle in Erle seit Jahren ohne Flügel

Windmühlen gleichen lieben Freunden, die uns immer wieder zu Neuem antreiben

Restauration der Flügel ist Anliegen des Heimatvereins Erle

Turmwindmühle Schwane in Raesfeld-ErleDas waren noch Zeiten, als die Turmwindmühle in voller Pracht ihre Flügen gegen den blauen Himmel streckte. Die Mühle  zierte neben dem Schloss in stilisierter Form, aber mit Flügeln, das Logo der Gemeinde Raesfeld, das Baudenkmal Turmwindmühle Schwane in Erle. Doch in natura steht das denkmalgeschützte Gebäude seit einigen Jahren, als ein Sturm ihr die Flügel beschädigte, oben ohne da. Das Holz dieser Flügel liegt im Gras bei Wind und Wetter und rottet am Fuße der Mühle, der Witterung ausgesetzt, vor sich hin.

Nicht nur die Erler Bürger sind daran interessiert, dass das alte Wahrzeichen wieder in voller Pracht am Ortseingang steht. „Oft werde ich bei Führungen durch Erle darauf angesprochen, warum denn die Mühle, ein Wahrzeichen Erles, noch immer ohne Flügel sei“, so Klaus Werner, Vorsitzender des Heimatvereins. Dass dies eigentlich ein unhaltbarer Zustand ist, findet auch der Vorstand des Vereins. Seit geraumer Zeit setzt der Heimatverein sich dafür ein, dass die Mühlenflügel restauriert werden. Doch wer fühlt sich dafür verantwortlich?

Keiner fühlt sich zuständig, auch der Raesfelder Mühlenbesitzer Ludger Becker  nicht. Kostenvoranschläge für das Neuanfertigen und Wiederanbringen der Mühlenflügel beziffern sich auf ca. 35.000 €. Die Mühle ist in Privatbesitz. Ludger Becker  winkt jedoch immer  ab. Er ist allenfalls bereit, einen finanziellen Beitrag zu leisten. Immerhin einen Beitrag, aber wem nutzt das? Und warum nur einen Beitrag? Jeder Hausbesitzer muss bei Sturmschäden auch alleine die vollen Kosten für eine eventuelle Neueindeckung seines Daches bezahlen. Aber dafür gibt es auch Versicherungen, die für solche Schäden aufkommen. Und wenn ich als Hausbesitzer im Vorfeld weiß, dass ich eventuelle Schäden an meinem Haus nicht bezahlen kann, dann lasse ich im Vorfeld gleich die Finger davon und erwerbe kein Eigentum.

Die Vorstandsmitglieder Hannes Kempken und Ludger Elbert wurden mehrmals bei der Gemeinde Raesfeld vorstellig. Bürgermeister Andreas Grotendorst hält sich bedeckt. Die angespannte Haushaltslage der Gemeinde – man will weiterhin schuldenfrei bleiben – lasse eine Beteiligung der Gemeinde nicht zu. Verständlich, denn warum sollen dafür Steuergelder ausgegeben werden?

Es wurde aber immerhin erreicht, dass die Gemeinde Förderanträge bei verschiedenen staatlichen Stellen stellte. Doch ob und wann mit Fördergeldern zu rechnen ist, ist bis dato unklar. Selbst bei optimaler Bewilligung von Zuschüssen bleibt ein erheblicher Teil übrig, der anderweitig aufgebracht werden muss. Es wurde auch schon einmal nachgefragt, ob nicht eine Bauklasse der Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld die Restaurierung übernehmen kann. Nach anfänglichen Hoffnungen muss dieser Plan aus Termingründen vorerst fallen gelassen werden. Warum eigentlich, stellt sich jetzt die Frage: Denkmalgeschütztes  Bauwerk, sollte auch als solche behandlet werden. Und wer so ein Bauwerk sein eigen nennt, sollte auch die Verantwortung dafür tragen. Reichen die finanziellen Verhältnisse nicht aus, solche Bauwerke zu restaurieren und zu erhalten, hätte jeder im Vorfeld beim Kauf doch lieber gleich die Finger davon lassen sollen.

Hängen bleibt das jetzt wieder an den unermüdlichen Aktivisten, denen das Dorfleben „damals und heute“ wichtig ist. In diesem Falle ist das der Erler Heimatverein.

Mühlentag geplant

Ideenreichtum wird hier schon seit Jahren groß geschrieben. Das Dorf Erle hat viele gute heimatliche Dinge dem Heimatverein zu verdanken. Auch in diesem speziellen Anliegen ist der Heimatverein wieder aktiv. Der Heimatverein will nun die Initiative ergreifen  und plant im Sommer einen Erler Mühlentag, dessen Erlös der Restauration des Baudenkmals zugute kommen soll.  „Wir wollen zu diesem Mühlentag die Erler Vereine und Gruppierungen als Mitwirkende einladen. Dazu findet am Dienstag, 12. April, um 20.00 Uhr ein Planungsgespräch im Erler Heimathaus statt. Hier können alle ihre Ideen für die erfolgreiche Gestaltung eines solchen Tages mit einbringen. Ein Wahrzeichen Erles sollte allen Erlern am Herzen liegen“, sagt Hannes Kempken, Sprecher der Vorbereitungsgruppe, die sich gerade erst konstituiert hat. So bleibt zu hoffen, dass irgendwann, wenn alle Möglichkeiten Wirklichkeit werden, die Mühle wieder oben mit dasteht.

Wenn der Wind

des Wandels weht,

bauen die einen

Schutzmauern,

die anderen

Windmühlen.

(Chinesisches Sprichwort)

Wieder neue Visionen für das ZukunftsLAND

Lenkungsausschuss der Regionale 2016 nimmt neue Projektideen ins Qualifizierungsverfahren auf

Selm (pd). Zum dritten Mal seit seinem Bestehen traf sich am 7. April 2011 der Lenkungsausschuss der Regionale 2016, um über die Aufnahme weiterer Projektideen in das Qualifizierungsverfahren zu beraten. Nach den ersten beiden Sitzungen im Kreis Coesfeld und im Kreis Borken war die Tagung dieses Mal mit Burg Botzlar im Kreis Unna anberaumt. Hinter den Mauern der mittelalterlichen Wasserburg wurde über die Zukunft der 14 neu eingereichten Projektideen der Regionale 2016 entschieden.

Sechs der 14 neu eingereichten Projektideen überzeugten die Mitglieder des Lenkungsausschusses davon, diese in die Kategorie C, die nächste Qualifizierungsstufe, aufzunehmen. Nun sollen sie in enger Abstimmung mit der Regionale 2016 Agentur weiter entwickelt und konkretisiert werden. Das mehrstufige Qualifizierungsverfahren verfolgt das Ziel, aus jeder Projektidee die bestmöglichen Effekte für die Region zu ziehen.

Was nicht heißt, dass abgelehnte Projektideen grundsätzlich schlecht sind. Der Vorsitzende des Lenkungsausschusses der Regionale 2016, Dr. Kai Zwicker, betonte, dass alle eingereichten Projektideen generell positive Aspekte beinhalten, und dass eine Einstufung in Kategorie D nicht notwendigerweise ein negatives Qualitätssiegel bedeutet.

Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek lobte nachdrücklich die Bereitschaft der Akteure, sich mit Ideen und Konzepten zu regionalen Themen einzubringen, die über die Grenzen einzelner Städte, Gemeinden und Kreise hinweg gehen. Als Vertreter der Bezirksregierung Münster versprach er, sich für eine regionale Zusammenarbeit einzusetzen. Dies gelte insbesondere für Förderanteile im Rahmen von Regionale-Maßnahmen. Paziorek erinnerte daran, dass die Regionale hohe Förderpriorität hat.

Mit den zehn Ideen aus dem ersten Stichtag hat sich die Zahl der ins Qualifizierungsverfahren der Regionale 2016 aufgenommenen Projektideen nun auf insgesamt 16 erhöht. Bis voraussichtlich zum Jahr 2013 können noch Projektideen eingereicht und weiterentwickelt werden. Der nächste Stichtag für Projektideen ist der 26. August 2011.

14 Betriebe schonen ihren Geldbeutel und damit zugleich unsere Umwelt

Zwischenbilanz im ersten ÖKOPROFIT-Projekt im Kreis Borken

Kreis Borken / Heiden (pd). Wie sie gemeinsam mehrere Hunderttausend Kilowattstunden Energie sparen, das erläuterten die 14 Teilnehmer des ersten ÖKOPROFIT-Projektes im Kreis Borken gestern (06.04.2011) im Rahmen einer Ergebnispräsentation in den Räumlichkeiten der Volksbank Heiden eG. Wenige Cent kostet die Teilnehmer eine Kilowattstunde Energie – sparen sie mehrere Hunderttausend davon, läppert sich schnell eine stolze Summe von über 100.000 Euro zusammen. Ganz „nebenbei“ ersparen sie so der Umwelt jede Menge CO2.

Ob die Fugafil Saran GmbH aus Raesfeld, die Brüninghoff GmbH & Co. KG aus Heiden oder die Autohäuser Ebber und Bleker, beide mit Stammsitz in Borken, – alle profitieren vom Beratungsansatz des Projektes ÖKOPROFIT: „Keiner ist so schlau, wie alle!“. „Durch aktive Einbindung der Belegschaft sowie einen unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausch werden Ideen entwickelt, um Betriebskosten nachhaltig zu reduzieren und Umwelt- und Ressourcenschutz zu betreiben“, erläuterte Hubert Grothues (Technischer Dezernent des Kreises Borken) bei dem Termin das Konzept. „Eine Stärke von ÖKOPROFITist, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst nach Einsparpotenzialen fahnden“, betonte der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG), Dr. Heiner Kleinschneider. Die WFG hat die Projektleitung, auch der Kreis Borken ist mit im Boot.

Einige Beispiele:

Die Agravis Technik Ahaus-Borken GmbH spart allein durch die bewusstere Nutzung und bedarfsgerechtere Steuerung der Hallenbeleuchtung ca. 30.000 Kilowattstunden Strom jährlich ein – bei geringen Investitionskosten. Durch die Beschäftigung mit den anfallenden Abfällen fiel der B&W Energy GmbH & Co. KG auf, dass nicht unerhebliche Mengen an Kabelresten „weggeworfen“ werden. Ergebnis dieser Analyse: Durch die Verbesserung des Aufmaßes bei der Planung der Photovoltaik-Anlagen sowie durch Verwendung unterschiedlich großer Kabeltrommeln kommt es zu einer deutlichen Reduzierung. Erlös für die Betriebskasse: 10.000 Euro pro Jahr. Ähnliches ergab die Analyse der Abfallmengen bei der Fugafil Saran GmbH. Hier werden zukünftig durch die Reduzierung des Verbrauchs an Kunststoffgranulaten über 25.000 Euro pro Jahr eingespart. Die Liste solcher Maßnahmen ließe sich noch beliebig erweitern. Ein Ziel ist aber allen Unternehmen, so unterschiedlich sie auch sind, gemeinsam: Das Projekt wird genutzt, das Bewusstsein für umweltgerechteres und ressourcenschonenderes Verhalten deutlich zu verbessern!

Wie an diesen Beispielen zu erkennen ist, wird bei ÖKOPROFIT“alles auf den Prüfstand gestellt“: Ob die Abfalltrennung und -vermeidung, der Einsatz von Energie und die Nutzung von Abwärme, die Nutzung von Wasser oder die Organisation von Arbeitsabläufen – es gibt keine Tabu-Themen bei ÖKOPROFIT. „Wir entscheiden nicht über die Köpfe der Beteiligten hinweg über mögliche Maßnahmen, sondern lassen diese die Maßnahmen mitentwickeln und gestalten“, erklärte dazu Dr. Stefan Große-Allermann von der B.A.U.M Consult GmbH. Dies garantiere einen hohen Umsetzungsgrad gefundener Verbesserungsmaßnahmen. „Zudem ist ÖKOPROFIT das einzige mir bekannte Beratungsprogramm, bei dem das Unternehmen ganzheitlich und nicht beschränkt auf zum Beispiel den Energieverbrauch betrachtet wird“, so Große-Allermann. Die B.A.U.M Consult GmbH organisiert die Workshops und berät die teilnehmenden Unternehmen individuell.

Was bisher geschehen ist:

Seit September 2010 haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 14 teilnehmenden Unternehmen an bislang fünf gemeinsamen Workshops teilgenommen. In diesen thematisch gegliederten Workshops ging es um Themen wie Mitarbeitermotivation und -kommunikation, um Abfall- und Energiemanagement, Beleuchtungsoptimierung und vieles andere mehr. Neben Fachvorträgen zu diesen Themen bieten die Workshops den Unternehmen Raum, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kooperationen zu beschließen. Parallel zu diesen Workshops werden die Unternehmen durch die Mitarbeiter des Beratungsbüros B.A.U.M. individuell bei der Erarbeitung von Maßnahmen zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs unterstützt.

Der weitere Projektablauf:

Bis Mitte Juli erstreckt sich die Phase der Workshops mit drei weiteren Terminen. Bis dahin geht auch die Beratung der Unternehmen vor Ort. Bei den noch anstehenden Beratungen wird ein Schwerpunkt auf der Durchführung eines Umweltrecht-Checks liegen – denn ÖKOPROFIT-Betriebe zeichnen sich nicht nur durch ihr außerordentliches Engagement in Sachen Umweltschutz aus, sondern auch dadurch, dass sie sämtliche umweltrechtlichen Anforderungen prüfen und erfüllen!

Teilnehmende Unternehmen:

· Agravis Technik Ahaus-Borken GmbH, Borken

· Autohaus Bleker GmbH & Co. KG – Unternehmensgruppe Bleker, Borken

Autozentrum Ebber GmbH & Co. KG, Borken

Benediktushof Maria Veen gGmbH, Reken

Bewital Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG, Südlohn

Bischöfliche Stiftung Haus Hall, Gescher

Brüninghoff GmbH & Co. KG, Heiden

B&W Energy GmbH & Co. KG, Heiden

Elektrokass GmbH & Co. KG, Borken

FUGAFIL-SARAN GmbH, Raesfeld

Gausling & Revers GmbH, Ahaus

Pass Möbelbau GmbH, Raesfeld

SportSchloss Velen, Velen

Volksbank Heiden eG, Heiden

CDU Gemeindeverband Raesfeld-Erle – Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

2. Jan Gößling nimmt die Glückwünsche zur Wahl von Diana Brömmel entgegen

CDU-Mitgliederversammlung: Generationswechsel und neuer Vorstand in Raesfeld

Im Saal von Brömmel-Wilms fand die diesjährige Mitgliederversammlung der CDU Raesfeld-Erle statt. Im Mittelpunkt standen Vorstandswahlen, Ehrungen langjähriger Mitglieder und der angekündigte Generationswechsel an der Spitze.

Ehrungen für langjährige Treue

Nach der Begrüßung und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder ehrte die Vorsitzende Diana Brömmel fünf CDU-Mitglieder für ihre langjährige Parteizugehörigkeit. Matthias Witte, Andreas Brömmel und Hubert Nienhaus wurden für 25 Jahre, Martin Hadder und Franz Büsken für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Diana Brömmel dankte im Namen des Gemeindeverbandes für das langjährige Engagement.

Rückblick und Abschied von Diana Brömmel

In ihrem Rechenschaftsbericht blickte Diana Brömmel auf die Aktivitäten der vergangenen Jahre zurück – darunter zahlreiche Wahlkämpfe, Betriebsbesichtigungen und Informationsfahrten. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Nachwuchsarbeit. Die Gründung der Jungen Union Raesfeld im Jahr 2011 sei ein sichtbarer Erfolg dieser Bemühungen gewesen.

Zum letzten Mal in ihrer Funktion als Vorsitzende bedankte sich Diana Brömmel bei Vorstand und Fraktion für die Unterstützung. Aus familiären Gründen kandidierte sie nicht erneut: „Es ist Zeit, den Jüngeren Platz zu machen.“ Der Generationswechsel sei notwendig und gewollt – und sie freue sich über junge Menschen im Verband, die Verantwortung übernehmen.

Auch den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Gisela Schwane, Inge Lütten, Maria Brömmel und Clemens Brand sprach sie ihren Dank für die langjährige Mitarbeit aus.

Jan Gößling übernimmt Vorsitz – neuer Vorstand gewählt

Nach der Entlastung des bisherigen Vorstands wurde Jan Gößling mit deutlicher Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt. Unterstützt wird er von den stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Schwiederowski und Diana Brömmel.

Heike Tempelmann übernimmt das Amt der Schriftführerin, Dominik Brömmel bleibt ihr Stellvertreter. Werner Brand kümmert sich um die Mitgliederbetreuung, Dietmar von Berswordt verantwortet die Pressearbeit.

Als Beisitzer wurden Bernhard Bölker, Andre Olbing, Willy Schmidt, Thomas Spangemacher, Elke Mohr und Wilfried Theiß gewählt. Jan Gößling betonte, dass alle Ortsteile im neuen Vorstand vertreten seien. Besonders freue er sich über den gestiegenen Anteil junger Mitglieder: „Das ist eine gute Mischung aus Jung und Alt und aus allen Berufsgruppen.“

Bürgermeister informiert über Gemeindeentwicklung

Bürgermeister Andreas Grotendorst sprach in seinem Bericht über die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde. Besonders hob er die gute Arbeit an der Verbundschule hervor. Gleichzeitig verwies er auf neue Herausforderungen durch das Gemeindefinanzierungsgesetz. Zwar sei Raesfeld schuldenfrei, dennoch bedeute das nicht automatisch finanziellen Spielraum: „Nur weil wir keine Schulden haben, sind wir nicht reich!“

Darüber hinaus informierte Grotendorst über neue Baugebiete sowie über Konzepte zur Stärkung des Tourismus und der lokalen Wirtschaftskraft.

Fotos:

  1. Der Vorstand der CDU Raesfeld-Erle
  2. Jan Gößling nimmt die Glückwünsche zur Wahl von Diana Brömmel entgegen

Im Rahmen der Initiative „Region in der Balance“ soll die „Branchenvereinbarung Landwirtschaft“ ausgearbeitet werden

Grünes Licht dafür jetzt in Bürgermeisterkonferenz in Reken

Kreis Borken (pd). Intensiv haben die kommunalen Räte, der Kreisumweltausschuss sowie die landwirtschaftlichen Ortsverbände in den vergangenen Monaten über die Absicht diskutiert, eine Branchenvereinbarung zwischen der Landwirtschaft, den Städten und Gemeinden sowie dem Kreis abzuschließen.

Reinhard Kipp und seine Drehorgel

Mit seiner Drehorgel gab der ehemalige Raesfelder Bürgermeister Reinhard Kipp ein kleines Konzert im evangelischem Lukaszentrum in Raesfeld.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Fußballer aus der Vorstadt Raesfeld on Tour

Nun, diese Fußballer der dritten Mannschaft des TSV  Raesfeld sehen hier bei der Planwagenfahrt  nicht unbedingt wie Sieger aus. Nur eins können diese Jungs besonders gut – auf die Erler schimpfen. Tja, bei „youtube“ findet man so manche Peinlichkeiten.

Die Fußballer von Eintracht Erle

0

Beim Surfen fand ich dieses schon etwas ältere Video der Fußballer von Eintracht Erle. Der Aufstieg war natürlich ein Grund zum Feiern, denn so sahen Sieger aus.

Druckfrisches zu Raesfeld

Raesfeld (pd). Eine Broschüre mit den aktuellen touristischen Informationen gibt es ab sofort druckfrisch und kostenlos im Raesfelder Verkehrsbüro im Besucher- und Informationszentrum.

Kurze und nützliche Informationen zum Ort, zu den Sehenswürdigkeiten in und um Raesfeld sowie Kontaktadressen und ein Gastgeberverzeichnis machen dieses Heft für Gäste zum unverzichtbaren Begleiter. Zusätzlich werden die Pauschalangebote des Verkehrsbüros vorgestellt, wie zum Beispiel das „Radwanderwochenende in Raesfeld“ für Entdeckungstouren per pedale oder der „Raesfelder Gartenzauber“ für die Freunde der Blütenpracht. Ein Überblick über die Raesfelder (Erlebnis-) Gastronomie mit Öffnungszeiten, Telefonnummern und den jeweiligen Angeboten der einzelnen Betriebe, macht diese Broschüre auch für die Raesfelder selbst zur willkommenen Lektüre.

Über den Dächern von Raesfeld-Erle

0

Mit der Feuerwehr ging es heute vormittag auf dem Schulhof der Silvesterschule hoch hinaus. Erneut wunderte ich mich über die Weite und den Blick hinaus ins Münsterland.

Feuerwehrübung in der Silvesterschule Erle

0

Ziemlich lautstark näherten sich die Einsatzfahrzeuge der  Feuerwehr  am Dienstagmorgen um 10.15 Uhr der Silvesterschule. Erst beim zweiten Blick war allen Zuschauern klar: Hierbei handelt es sich um eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr, Löschzug Erle.

Mehr zu der Übung in der Grundschule auf klick hier>>>Borio.TV<<<

Fotostrecke der Übung in der Borkener Zeitung >>>klick hier<<<

Schermbeck – Überfall auf dem Heimweg

Täter flüchteten mit Pkw

Am Sonntagmorgen, gegen 02.50 Uhr, ging ein 24-jähriger Schermbecker über die Straße Im Heetwinkel. Hier schlugen ihn Unbekannte von hinten nieder und entwendeten ein Handy der Marke Nokia. Der 24-Jährige sah zwei oder drei Täter in Richtung Maassenstraße flüchten. Sie stiegen in einen dunklen Kleinwagen (ähnlich Opel Corsa) und fuhren in Richtung Schermbeck-Mitte davon. Der Schermbecker wurde leicht verletzt.

Raesfeld – Auto verdreckt und zerkratzt

Zeugen gesucht

(dh) Am Samstag (02.04.2011) beschädigten bisher unbekannte Täter in der Zeit zwischen 19.30 Uhr und 23.30 Uhr einen Pkw auf der Straße „Hoher Kamp“. Die Unbekannten verdreckten und zerkratzten mit Blumenerde das Dach und die Motorhaube des geparkten Autos der Marke „Fiat“, Typ Seicento. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von mehreren Hundert Euro. Passanten oder Anwohner, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kripo in Borken unter der Telefonnummer 02861 – 9000 in Verbindung zu setzen.

Rudolf Enning-Harmann aus Ahaus bleibt für weitere vier Jahre Kreisjagdberater

Beirat traf sich zur konstituierenden Sitzung / Johannes Fasselt scheidet aus / Ausgleich zwischen den Interessen von Jagd, Forst, Landwirtschaft und Naturschutz.

Landrat Dr. Kai Zwicker (4.v.l.) begrüßte den Jagdbeirat (v.l.): Andreas Fasselt, Rudolf Enning-Harmann, Heinrich Lefert, Alfons Kisfeld, Hendrik Schulze-Beikel, Martin Hillenbrand, der ausgeschiedene Johannes Fasselt, Ludger Benning und Heiner Bölker.

Kreis Borken (pd). Rudolf Enning-Harmann aus Ahaus bleibt für weitere vier Jahre Kreisjagdberater. Der 64-Jährige ist jetzt bei der konstituierenden Sitzung des Jagdbeirates in seinem Amt bestätigt worden. Gleichzeitig wurde er zum Vorsitzenden des Beirates gewählt. Sein Stellvertreter in beiden Positionen ist Hendrick Schulze-Beikel aus Borken. Er folgt auf Johannes Fasselt, ebenfalls aus Borken, der beide Ämter seit 1999 bekleidet hatte. Landrat Dr. Kai Zwicker dankte ihm für seine langjährige Tätigkeit und sprach ihm seine Anerkennung aus. Fasselt gehörte seit 25 Jahren dem Jagdbeirat an. Der Landwirt ist seit vielen Jahren Sprecher des Rotwildhegebereichs Raesfeld. Für Johannes Fasselt rückt Andreas Fasselt aus Borken in den Beirat nach.

Der Jagdbeirat sorgt für einen Ausgleich der Interessen von Jagd, Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Naturschutz und Politik. Die relevanten Gruppen aus diesen Bereichen entsenden jeweils Vertreter in den Jagdbeirat. Dieser ist laut Landesjagdgesetz NRW bei jeder unteren Jagdbehörde, also bei den Kreisen und kreisfreien Städten, einzurichten. Einflussmöglichkeiten hat der Beirat zum Beispiel bei der Festlegung der Jagdbezirke und der Abschusspläne.

Der Kreisjagdberater ist Mitglied der Jägerprüfungskommission. Im Kreis Borken können Jungjäger wahlweise in Ahaus oder Borken die Prüfung ablegen. Da die Prüfungen zeitgleich stattfinden, hat der Beirat zwei weitere stellvertretende Kreisjagdberater gewählt. Heiner Bölker aus Borken und Alfons Kisfeld aus Vreden werden in den kommenden vier Jahren helfen, die Nachwuchsjäger zu prüfen.

Weitere Mitglieder des Jagdbeirates sind Ludger Benning aus Borken, Reinhold Wilke aus Bocholt, Heinrich Lefert als Ahaus, Martin Hillenbrand aus Borken und Forstdirektor Burkhard van Gember aus Borken.

160 Fachleute diskutierten über Borderline-Störung

Dr. Kai Schmidt, Chefarzt des St.-Vinzenz-Hospitals in Rhede, referierte im Borkener Kreishaus

Kreis Borken (pd). Geritzte Unterarme, heftige Stimmungswechsel innerhalb kurzer Zeit und Beziehungsstörungen: Das können Anzeichen für eine Borderline-Störung sein. Wie sie damit umgehen können, darüber haben sich jetzt rund 160 Fachleute aus dem Kreis Borken informiert. Sie arbeiten in den Mitgliedsinstitutionen des Gemeindepsychiatrischen Verbundes des Kreises Borken. Diesem gehören unter anderem Psychosoziale Beratungsstellen, berufliche und medizinische Rehaeinrichtungen für psychisch erkrankte Menschen, Krankenhäuser und niedergelassene Fachärzte an. Der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreis Borken hatte zu der Veranstaltung ins Kreishaus eingeladen.

Dr. Kai Schmidt, Chefarzt des St.-Vinzenz-Hospitals in Rhede, erläuterte, wie die emotional-instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ verläuft. Patienten seien von einem gestörten Selbstbild und starkem Stimmungswechsel geprägt. Sie hätten häufig große Angst, von Partner oder Partnerin verlassen zu werden. Auch Wahnvorstellungen und Halluzinationen, das Gefühl von innerer Leere sowie suizidales Verhalten seien nicht unüblich. Insgesamt neigten die Patienten zu selbstzerstörerischem Verhalten und nähmen nicht selten unkalkulierbare Risiken in Kauf. Der Drang zu unkontrollierten Geldausgaben und Sex mit häufig wechselnden Partnern sei groß, ebenso wie auch der Drang, die innere seelische Anspannung mittels selbst zugefügter Verletzungen wieder los zu werden. Dabei griffen die Betroffenen häufig zu Glasscherben, Messern und Zigaretten.

Schmidt plädierte für eine gute fachärztliche und psychotherapeutische Betreuung und Versorgung der Betroffenen. Bei erfolgreicher Therapie wiesen nach sechs Jahren noch 25 Prozent der Patienten Merkmale einer Borderline-Störung auf, nach zehn Jahren zeigten noch sechs Prozent der Betroffenen Anzeichen dieses Leidens. Ein allgemeines Patentrezept für Borderline-Erkrankte gebe es jedoch nicht. Jeder Patient müsse individuell behandelt werden. Für den Erfolg der Therapie seien Ausdauer und Durchhaltevermögen wichtige Grundvoraussetzungen. Leider neigten aber viele Patienten aufgrund ihrer Stimmungsschwankungen schnell dazu, Therapeuten zu wechseln und Therapien abzubrechen.

Zweimal im Jahr lädt der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Borken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institutionen des Gemeindepsychiatrischen Verbundes zu Fortbildungen ein. Damit unterstützt er unter anderem das gemeinsame Ziel, die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen sowie suchtkranken Menschen zu verbessern, ihre Lebensqualität zu erhöhen und Angehörige wirksam zu unterstützen. Er engagiert sich dafür, die Angebote der vorhandenen Einrichtungen und Hilfen so zu vernetzen, dass eine optimale Versorgung für den einzelnen Betroffenen erreicht wird. Weitere Informationen zum Sozialpsychiatrischen Dienst sowie zum Gemeindepsychiatrischen Verbund gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks.

Sonne pur, Gottes Segen, kurvenreiche Strecke -was will ein Biker mehr? Anlasstour der Motoradfreunde Erle 2011

0

Anlasstour der Motorradfreunde Erle 2011 durch´s Bergische Land

Am Samstag war es wieder soweit. Pünktlich  um 9 Uhr  trafen sich rund 50 Biker mit 45 Motorrädern zur Anlasstour vor der St. Silvesterkirche. wie jedes Jahr, die Erle Biker zur alljährlichen Anlasstour. Hierzu kamen über 50 Biker mit gut 45 Motorrädern.

Bei strahlendem Sonnenschein, mit Gottes Segen und einem abschließenden Liedchen  ging es dann in der Gruppe Richtung Bergisches Land.

Vorab gab es aber noch  vom Tourguide Ralf wichtige  Anweisungen über das Verhalten beim Fahren in der Gruppe.

Um ein Stück Autobahnfahrt Richtung Sprockhövel kamen auch die Motorradfreunde nicht herum. Hier nahmen die Kradfahrer noch einmal die Gelegenheit zu einem kurzen Stopp wahr. Dann fing die schöne  Tour so richtig an. Sommerliche Temperaturen und bei allerbestem Sonnenschein, führte der Weg  durch die kurvenreichen Strecken des Bergischen Landes.

Durch die Vielzahl der Teilnehmer blieb es natürlich nicht aus, dass die Gruppe mehrfach getrennt wurde. Zur Frühstückspause und zum Mittagessen, wie von einem Magnet angezogen, waren plötzlich aber alle wieder versammelt.

Gesättigt ging es dann nach dem Essen wieder Richtung Heimat. Einige Ausreißer mussten noch einen Halt am Bikertreff Grafenmühle einlegen.

Traditionsgemäß stand dann als Abschluss das Schnitzelessen in der Gaststätte Brömmel-Wilms an. Bei einem kühlen Bier erlebten viele die schöne Tour noch einmal und die Ereignisse konnten  geistig noch einmal aufgefrischt werden.

Ein besonderes Dankeschön der Erler Biker gilt dem diesjährigen Tourguide Ralf.

[nggallery id=372]

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Montag, 11. April, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Die letzten Vorbereitungen für das Aufhängen des Maikranz am Samstag, 30. April werden besprochen.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Klick mich