Start Blog Seite 797

Die Pedalritter kommen! Raesfeld bereitet der NRW Radtour einen jubelnden Empfang

Die Raesfelder Bürgerinnen und Bürger bekommen in dieser Woche ein besonderes Schauspiel geboten. Die Schlossgemeinde freut sich nämlich über zahlreiche aktive Besucher. Rund 1.000 Radfahrer aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens werden am Donnerstag, 21. Juli 2011, gegen 15.00 Uhr im Schlosshof des historischen Wasserschlosses Raesfeld erwartet. In Raesfelds guter Stube werden dann Bürgermeister Andreas Grotendorst und der Leiter der Akademie des Handwerks, Werner Storz, die Teilnehmer der Großen NRW-Radtour begrüßen.

Zuvor schon werden Gästebitter in traditionell bunter Kleidung und mit geschmückten Fahrrädern die Radler an der Straßenecke „Ant’Stäppken/ Feldstiege in Empfang nehmen und die weitgereisten Pedalritter zum Schloss eskortieren. Dort werden die Teilnehmer der Radtour vom Sterndeuterturm aus vom Fanfarncorps Raesfeld wohlklingend in Empfang genommen, bevor sie auf der großen Schleife durch Nordrhein-Westfalen ihre erste Pause bei einer Münsterländer Kaffeetafel mit leckerem Kuchen im Schlossinnenhof genießen können. Musikalisch wird das fröhliche Geschehen im Schloss-Innenhof durch die Erler Jäger begleitet.

„Um die Gäste bei uns in Raesfeld willkommen zu heißen, freuen wir uns über möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, die sich entlang der Fahrtstrecke aufstellen und die Gäste mit lautem Hallo begrüßen!“; bittet Bürgermeister Andreas Grotendorst um die Unterstützung von großen und kleinen Raesfeldern. Vor allem Kinderaugen dürften nämlich beim Empfang der radelnden Gäste auf ihre Kosten kommen, denn der Radler-Tross wird von 30 Polizeimotorrädern eskortiert. Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen will, sollte am Donnerstag gegen 14.45 Uhr vom Kreisverkehr vor dem Schloss an entlang des Südrings und der Hagenwiese Position beziehen. Bis zur Ankunft der Radler ist dann nämlich genügend Zeit sogar noch die La-Ola-Welle einzustudieren.

Eine Teilnahme an der diesjährigen Tour ist noch möglich. Kurzentschlossene können sich noch in jeder WestLotto-Annahmestelle oder unter www.nrw-radtour.de anmelden.

Die Gesamttour führt in der Zeit vom 21.07.-24.07 über insgesamt 260 Kilometer quer durch das Münsterland.

WestLotto und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung, die in diesem Jahr 25 Jahre alt wird, nutzen die Tour, um unterwegs auf Naturschutz- und Kulturprojekte aufmerksam zu machen, die von der NRW-Stiftung unterstützt werden konnten. Dazu gehören entlang der Strecke der NRWRadtour 2011 etwa der Historische Schienenverkehr in Wesel, das Schloss Raesfeld, das Westfälische Glockenmuseum in Gescher, die Freilichtbühne in Billerbeck oder das Künstlerdorf in Schöppingen.

Gemeinsame Erklärung der Pfarrgemeinderäte zum Vorgehen in der bevorstehenden Fusion

Am Montag, 27. Juni, haben sich die Pfarrgemeinderäte von St. Martin in Raesfeld und Rhedebrügge und St. Silvester in Erle zu einer gemeinsamen Sitzung im Pfarrheim in Erle getroffen. Diese Sitzung hatte das Ziel, erste Vorüberlegungen auf dem Weg zur Zusammenlegung der beiden Gemeinden anzustellen.

Nach eingehender Diskussion haben sich die Pfarrgemeinderäte auf einen ersten Schritt geeinigt. Nach den Sommerferien werden alle Vereine, Gruppen und Verbände der Kirchengemeinden von einem Vertreter der Pfarrgemeinderäte besucht. Bei dem Besuch wird ein Bogen vorgestellt, der allen Gemeindemitgliedern die Möglichkeit gibt, seine Hoffnungen, aber auch seine Befürchtungen und Ängste, die Gemeindezusammenlegung betreffend, kundzutun. Die Pfarrgemeinderäte waren sich einig, dass es wichtig ist,  die Gemeindemitglieder auf dem Weg der Zusammenlegung zu Wort kommen zu lassen.

Wir bitten alle Gemeindemitglieder, sich mit diesem Bogen zu Wort zu melden. Bis Weihnachten soll dieser Befragungsprozess abgeschlossen sein. Im Januar wird dann in einer weiteren gemeinsamen Sitzung unter Begleitung der Fachstelle für Gemeindeberatung in Münster das Ergebnis dieser Befragungsaktion diskutiert werden.

Ludger Picker

Polizei bekämpft Raserei / 10 Fahrverbote

0

Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 42 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 6.358 Fahrzeuge fest, dass fast 9 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 10 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 562 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 134 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 428 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 87 km/h in Ramsdorf, Borkener Straße

– außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 155 km/h (Krad) und 113 km/h (Pkw) auf der L 606 in Suderwick

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 86 km/h in Gronau, Hermann-Ehlers-Straße

– außerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 101 km/h in Gronau, B 70

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 70 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 1200 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von mehr als 60 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 880 Euro, 2 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Namen für neue Straßenzüge in Erle festgelegt

Sicherlich wird der eine oder andere Erler Bürger von sich so überzeugt sein,  dass es an der Zeit ist, endlich eine Straße nach ihm zu benennen. Wird leider aber diesmal wieder nichts, denn der  Hauptausschuss der Gemeinde Raesfeld  hat  sich  über die Vergabe der Straßennamen im Neubaugebiet am Erler Friedhof beraten.

Erle Luftaufnahme

Spruch am Sonntag!

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau, 28.06.1712 – 02.07.1778
Französisch-schweizerischer Philosoph, Schriftsteller und Dichter.

Foto: Vancouver-Grouss Montain. Auf dem Hausberg von Vancouver gibt es stündlich im Sommer Aufführungen für Touristen. Dieser Mann kletterte ohne Seil auf einen hohen Baum und vollführte in schwindelerregender Höhe Kunststücke. Muss er nicht, kann er aber!

Die nackte Erler Mühle

0

Die Erler Mühle steht da so nackt,
denn ihre Flügel wurden abgewrackt!
Sie modern auf dem Boden vor sich hin,
da kam dem Heimatverein in den Sinn:

So kann es nicht mehr weitergehen,
die Flügel müssen sich wieder im Winde dreh´n.
Es wurde gebildet eine Kommission,
schon bald  bekam sie ihren ersten Lohn.

Denn auf dem ersten Erler Mühlenfeste
spendeten die Bürger auf´s allerbeste.
8000 Euro kamen locker rein,
dafür lief sogar ein Schwein.

Deshalb kann man hier sicher sagen:,
Die Erler werden nicht verzagen.
Sie werden stolz die Mühlenflügel sehen,
wie sie sich an ihrer Mühle im Winde dreh´n.

Denn wenn die Schreiner erst  haben Maß genommen,
hat man die  Sache schon halb gewonnen.
Es kann sein , dass schon das  Christkind  darauf achtet,
wie das Sparschwein wird geschlachtet.

Darum sagen wir schon jetzt ganz herzlich Danke,
und das ist nicht nur ein Gedanke:
Wenn man so zusammenhält,
dann braucht man eigentlich gar kein Geld!

Die Dorfgemeinschaft ist der Sieger,
so kann es laufen, immer wieder!

Und die Moral von der Geschicht´:
„Ein bisschen mehr wir und weniger ich.
und das nicht so zimperlich!“

(Text: J. Stevens)

Musiklandschaft Westfalen Schloss Raesfeld 2011

I`m singing in the rain – Musiklandschaft Westfalen Schloss Raesfeld 2011 

Nur die Harten kommen in den Garten! Anscheinend ist der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst  waschecht und pflegeleicht und kann eine kräftige Dusche von oben gut vertragen.

Aktueller Stand des Spendenbarometers für das Windmühlen-Projekt des Heimatvereins Erle

0

Den aktuellen Spendenstand für den Bau neuer Turmwindmühlenflügel können am Spendenbarometer  vor dem  Heimathaus in Erle abgelesen werden. Der aktuelle Stand beträgt momentan  8000 Euro!!!

Dazu kann nur lobend erwähnnt werden, dass die  Erler sich für Dinge einsetzen, wenn sie einmal von einer Idee überzeugt sind. Das Projekt wird dann fast immer ein Erfolg. Erwähnenswert ist auch, dass ehemalige Erler  sich in diesem Fall ebenfalls  an dem Projekt beteiligen und sich einsetzen.

Der Heimatverein Erle hofft nun, dass viele Privat- und Geschäftsleute  von der Spendenidee „beflügelt“ werden und zum Gelingen des Projektes beitragen.

Bei den Erler Banken können weitere Spenden eingezahlt werden.

Auf jeden Fall sind schon viele Menschen stolz darauf, durch das Tragen des Mühlenstickers zu dokumentieren: „Wir sind dabei“!

Und noch eine Idee: Man könnte Anteilscheine (Mühlenaktien) vergeben. Die „Käufer“ würden als äußeres Anzeichen ihres Anteils Holzplaketten bekommen die aus dem Holz der alten Mühlenflügel gefertigt werden. Auf der Holzplakette würden für Anteile von 50 Euro bis 99 Euro ein Gravurschild angebracht der die Anteilnahme dokumentiert. Ab 100 Euro würde eine goldene Plakette vergeben. Auf beiden Plaketten würde der Text stehen: Förderer der Erneuerung der Flügel an der Erler Windmühle.

Tschaikowsky – Russische Nationalphilharmonie am Wasserschloss Raesfeld -Impressionen-Musikfestival 2011

Eröffnet wurde das Klassik-Wochenende am Raesfelder Wasserschloss am Freitag  von der Russischen Nationalphilharmonie und ihrem Dirigenten Vladimir Spivakov. Die Russische Nationalphilharmonie wurde 2003 mit dem ambitionierten Ziel gegründet, den spezifisch russischen Orchesterklang für das 21. Jahrhundert weiter zu entwickeln. Inzwischen wird die Russische Nationalphilharmonie zu den bedeutendsten Orchestern der Gegenwart gezählt.

Es war eine wunderbare Stimmung während des Konzertes. Stehenden Beifall bekam der Solist, der ukrainische Geiger Alexey Semenenko. Der in Odessa geborene Musiker wird nach dem Studium am Stolyarsky-Konservatorium Odessa und bei Prof. Zakhar Bron in Köln und der Auszeichnung beim Paganini-Wettbewerb Moskau zu den vielversprechendsten Solisten der Gegenwart gezählt.

Mit einem Feuerwerk endete der erste Abend der Musiklandschaft Westfalen und heute geht es mit der Musical-Night weiter. Bereits am ersten Abend konnte ich jede Menge Prominenz in den Reihen eder Zuschauer  entdecken: Schon fast ein Bürgermeistertreff war das Festival, denn neben dem Raesfelder  Bürgermeister Andreas Grotendorst kamen  auch der Velener Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr, Helmut Brüning aus Metelen, ebenfalls Gast war Klaus Gromöller aus Hevixbeck und Johannes Röring Mdb. Die Meinung über das Fesival war bei allen Politkern gleichweg gut: Super Ambiente, tolles Konzert und geniale Musiker.

Mehr Fotos von der Veranstaltung Freitag und Samstag finden Sie in der Fotogalerie der >>>klick hier>>>Borkenerzeitung

[nggallery id=441]

Mehr dazu  auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Zwei Verkehrsunfälle beschäftigten am Freitag die Feuerwehr Schermbeck

Einsatz 1: Um 8.42 Uhr wurden die Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck mit dem Einsatzstichwort „Pkw im Wesel-Datteln-Kanal, Person noch im Fahrzeug eingeklemmt“ zur Kanalbrücke Maassenstraße gerufen.

Eine 32-jährige Frau war mit ihrem Pkw in einer Rechtskurve direkt vor der Brücke von der Fahrbahn abgekommen, auf den Brückenbogen gelangt, der so als Rampe diente und dann in den Kanal gestürzt.

Bereits während der Anfahrt zur Einsatzstelle rüstete sich ein Feuerwehrmann mit einem Wasserrettungsanzug aus, um somit eine mögliche im Wasser schwimmende Person zu retten. Zudem erhielt Einsatzleiter Gregor Sebastian von der Leitstelle die Info, dass mit dem Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg erste Feuerwehrtaucher unterwegs seien. Weitere Taucher der Berufsfeuerwehr Duisburg seien per Fahrzeug unterwegs. Aufgrund dieser Informationen forderte der Einsatzleiter die Taucherstaffel der Feuerwehr Dorsten an, da diese den kürzeren Anfahrtsweg hatten.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle war die Frau bereits von einem mutigen Ersthelfer gerettet worden. Der Passant war ohne Zögern in den Kanal gesprungen, zog die Frau aus dem sinkenden Fahrzeug und brachte sie an Land. Mit leichten Verletzungen wurde die 32-jährige Fahrerin ins Krankenhaus gebracht. Dem Ersthelfer möchte die Feuerwehr Schermbeck danken und ein großes Lob für sein selbstloses und beherztes Handeln aussprechen!

Zur Sicherheit kontrollierte anschließend die Taucherstaffel der Feuerwehr Dorsten das Fahrzeug nach weiteren Insassen. Glücklicherweise befanden sich keine weiteren im gesunkenen Fahrzeug. Die weiteren Maßnahmen der Feuerwehr Schermbeck bestanden darin, der Taucherstaffel und dem Wasser- und Schifffahrtsamt bei der Bergung des Pkw zu helfen. Einsatzende: 13.00 Uhr

Eingesetzte Kräfte: – Feuerwehr Schermbeck (LZ Schermbeck und Altschermbeck) mit insgesamt 21 Kräften. – Taucherstaffel der Feuerwehr Dorsten – Rettungsdienst Wesel und Notarzt

Ein Dank gilt der Feuerwehr Dorsten mit ihrer Taucherstaffel für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung.

Einsatz 2:

Zu einem weiteren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Schermbeck um 15.11 Uhr gerufen. Auf der Dorstener Straße in Höhe der Auffahrt zur B58 waren zwei Pkw kollidiert. Beide Fahrer wurden hierbei leicht verletzt. Entsprechend wurden sie mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und nahm anschließend die ausgelaufenen Betriebsmittel auf.
Einsatzende: 15.45 Uhr

Eingesetzte Kräfte: – LZ Altschermbeck mit 8 Einsatzkräften – Rettungsdienst Wesel und Dorsten

Schermbeck – Verkehrsunfall mit Verletzten

Schermbeck (ots) – Glücklicherweise nur leicht verletzt wurden am Freitagnachmittag zwei Fahrzeugführer bei einem Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Dorstenerin befuhr mit ihrem Pkw gegen 15.00 Uhr die Dorstener Straße in Richtung Schermbeck. Als sie nach links in die Zufahrt zur B 58 abbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw eines 82-jährigen aus Dorsten. Beide Fahrzeuginsassen verletzten sich. Rettungsfahrzeuge brachten sie in ein Krankenhaus, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten. Der Schaden an den Pkw wird auf insgesamt 15.000 Euro geschätzt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 15.07.2011  18:12 Uhr

Schermbeck – Pkw stürzte in Kanal

Schermbeck (ots) – Am Freitagvormittag gegen 08.35 Uhr wurde eine 32-jährigere Frau aus Erkrath bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Die Frau befuhr mit einem Pkw die Maassenstraße (L 104) in Richtung Schermbeck. Aus bisher ungeklärter Ursache kam sie mit ihrem Fahrzeug in einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw stürzte anschließend in Höhe der Kanalbrücke über den Brückenbogen in den Wesel-Datteln-Kanal. Ein Passant, der den Unfall bemerkt hatte, rettete die 32-Jährige aus dem Fahrzeug. Die Erkratherin erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bergung des Fahrzeugs dauert noch an (10.58 Uhr).

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 15.07.2011  11:01 Uhr

Adelheids Spargelhaus – American Barbecue im Western Style

0

Zugegeben: Ein bisschen verrückt sieht er schon aus, dieser amerikanische Smoker. Doch die schwarze „Lokomotive“, das „Dickschiff“ unter den Grill und Barbecuegeräten verkörpert wie kein anderes den „American Way of Life“.

In der Feuerbox wird die Glut mit Hilfe aromatischer Hölzer, die den feinen Rauchgeschmack produzieren, erzeugt. Hier befindet sich auch ein Rost zum hitzestarken Kurzgrillen. Die Mitte des Smokers ist die eigentliche Garkammer, in der Fleisch und Beilagen gleichzeitig intensiv garen können. Im großen Warmhalte- bzw. Räucherrohr auf der linken Smokerseite kann wahlweise sanft gegart, geräuchert oder warm gehalten werden. Wenn Sie am Smoker-Grillabend unser Gast sind, ist ein Teil des Fleisches im Smoker bereits vorgegart. In den geschlossenen Kammern bleibt das Fleisch durch den ständigen Austausch der warmen Luft zart und saftig. So vermeiden wir allzu lange Wartezeiten auf die unvergleichbaren kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Rauch. Und während Sie dann in Ruhe mit Freunden am Tisch sitzen und der Smoker seine Arbeit macht, genießen Sie die angenehme Entschleunigung des Alltags.

Freuen Sie sich auf ein neues Geschmackserlebnis in Adelheids Spargelhaus. Im Juli, August und September laden wir Sie jeden Mittwoch ab 19 Uhr  bei schönem Wetter auf unsere Terrasse ein zum American Barbecue im Western Style. Am SMOKER-GRILLABEND bieten wir Ihnen z. B. im Rauch gegarte „volle“ Rinderrippchen, Schweinenacken-Steaks oder Hähnchen mit Bier aromatisiert aus unserem neuen Smoker – schön saftig und butterzart. Dazu reichen wir Folienkartoffeln, Steakhouse-Pommes, verschiedene Salate, Maiskolben und Dips – und das alles bis Sie satt sind für € 16,50 pro Person.

Größere Gruppen bitten wir um rechtzeitige Anmeldung!

Super Einnahmen beim Mühlentag: Heimatverein Erle füllt das Spendenbarometer

0

Der Mühlentag war ein toller Erfolg. Gestern Abend füllte Hedwig Rentmeister vom Heimatverein Erle das Spendenbarometer. Die Hälfte der angesetzten Summe von 20 000 Euro ist fast schon erreicht. Jetzt bleibt abzuwarten, wie weiterhin die Spendenfreudigkeit der Erler Bevölkerung ist.

Mehr dazu auf>>>klick hier>>>Borio.TV

[nggallery id=440]

Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ Regionale Baukultur in der Region Lippe-Issel-Niederrhein

Die regionale Baukultur in der Region Lippe-Issel-Niederrhein ist Thema der ersten Veranstaltung der Reihe „Wege in die Zukunft“. Am 21. Juli 2011 ab 18.30 Uhr wird gemeinsam mit vier Referenten der Frage nachgegangen, was den regionaltypischen Charakter der Städte und Gemeinden in der ländlich geprägten Region ausmacht und wie dieser in Zukunft gestaltet werden kann. Für einen Impulsvortrag konnten die Organisatoren den Architekten und Stadtplaner Friedrich Wolters (Wolters Partner Coesfeld) gewinnen.

Er wird unter dem Titel „Wünsche, Träume, …?“ den Fragen nachgehen, was die regionale Baukultur in der Region ausmacht, welchen Einflüssen sie heute unterliegt und wie sie sich in Folge aktueller Baupraxis in Zukunft darstellen wird. In dem zweiten, praxisbezogenen Teil der Veranstaltung werden sowohl interessierten Bürgerinnen und Bürgern als auch einem Fachpublikum aus der Region konkrete Hinweise und Tipps gegeben, wie mit vorhandenem, regionaltypischen Gebäudebestand umgegangen werden kann. Gabriele Podschadli vom Westfälischen Amt für Denkmalpflege zeigt auf, worauf bei Erneuerungen denkmalgeschützter Gebäude besonders geachtet werden sollte und veranschaulicht dies anhand positiver und negativer Beispiele.

Dr. Jörg Albert vom Sachverständigenbüro die-energieberater referiert über den Erhalt des regionaltypischen Charakters bei der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden. Weiterer Impulsgeber wird Thomas Michaelis vom Verein Dorfentwicklung Dingden e. V. sein. Er stellt das Projekt „BauKulturStelle“ vor. Der Verein hat sich u.a. dem Erhalt regionaltypischer Bausubstanz verschrieben und wird sich mit dem Projekt bei der Regionale 2016 bewerben.

Im Anschluss an die Impulsreferate wird das Gespräch mit dem Publikum gesucht. Verschiedene Aspekte können dann tiefer diskutiert und Fragen an die Referenten gestellt werden. Die Region Lippe-Issel-Niederrhein lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie ein Fachpublikum aus der Architekten- und Handwerkerschaft zu der Veranstaltung ein! Sie findet statt am 21. Juli 2011 von 18.30 – 20.30 Uhr in der Kulturscheune des Hofes Clostermann, Jöckern 2, in Wesel-Bislich.

Um Anmeldung wird gebeten beim büro frauns, Nicole Bodem (Tel. 02 51 / 53 48 70, E-Mail [email protected]). Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ ist im Rahmen des Arbeitskreises „Dorfentwicklung und Kultur“ der LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein entstanden. Sie beschäftigt sich mit den Themen, die den Charakter der Städte und Gemeinden in der ländlichen Region Lippe-Issel-Niederrhein in Zukunft mit bestimmen und prägen werden. Die Reihe wird im Herbst 2011 mit den beiden Themen „Lebendige Dorfkultur“ und „Älter werden im ländlichen Raum“ fortgesetzt.

Programmablauf als PDF-Datei zum download

Jetzt bewerben: Kreis Borken sucht neue Auszubildende

0

Interessierte können sich am 20. und 27. Juli im Kreishaus informieren

Kreis Borken (pd). Die Kreisverwaltung bietet jungen Leuten zahlreiche berufliche Perspektiven. Was sich hinter den einzelnen Ausbildungsgängen verbirgt, darüber können sich interessierte Jugendliche am kommenden Mittwoch, 20. Juli, sowie eine Woche später am 27. Juli im Kreishaus in Borken informieren. Jeweils um 16 Uhr erläutert Ausbildungsleiter Norbert Göcke, wie Theorie und Praxis während der Ausbildungszeit ineinander greifen und welche Perspektiven die einzelnen Abschlüsse eröffnen. Auch Nachwuchskräfte des Kreises, die gerade in der Ausbildung stecken, werden Rede und Antwort stehen.

Der Kreis Borken bietet Absolventinnen und Absolventen zahlreicher Schulformen Ausbildungsmöglichkeiten. „Die Aufgaben des Kreises sind so vielfältig wie bei kaum einem anderem Arbeitgeber in der Region“, erläutert Landrat Dr. Kai Zwicker. „Eine Ausbildung in der Verwaltung eröffnet zahlreiche Möglichkeiten.“ Viele der insgesamt 18 Facheinheiten des Hauses durchlaufen die Nachwuchskräfte bereits während ihrer Ausbildung. Eine Übernahme nach der Ausbildung kann der Kreis zwar nicht von vornherein garantieren. Die Chancen sind bei entsprechenden Prüfungsergebnissen aber gut.

Konkret sucht der Kreis zurzeit Auszubildende für drei Ausbildungsberufe: Gleich zwei Abschlüsse bietet die dreieinhalbjährige Ausbildung zum Bürokaufmann bzw. zur Bürokauffrau, die der Kreis Borken mit der zusätzlichen Qualifikation als Verwaltungsfachangestellte/r kombiniert. Voraussetzung ist die Fachoberschulreife.

Abitur oder volle Fachhochschulreife benötigt, wer beim Kreis Borken Ausbildung und Studium gleichermaßen durchlaufen möchte. Dies ist in zwei Bereichen möglich.

• Für die angehenden Bachelor of Laws wechseln sich Praxisteile in der Verwaltung und Studienabschnitte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster ab. Nach drei Jahren haben die Absolventinnen und Absolventen einen Studienabschluss in der Tasche.

• Die kooperative Ingenieursausbildung in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bocholt bietet in vier Jahren einen Facharbeiterabschluss (Fachinformatik) und den Abschluss als Bachelor of Science im Bereich der Informationstechnik.

Auf dem Weg zum Bachelor-Abschluss erhalten die Auszubildenden während der gesamten Zeit ein monatliches Gehalt.

Bis zum 12. August können sich Interessierte beim Kreis Borken bewerben. Wer an den Infoveranstaltungen teilnehmen möchte, sollte sich zuvor anmelden, und zwar beim Ausbildungsleiter der Kreisverwaltung Borken, Norbert Göcke, Tel.: 02861/82 2122, E-Mail: [email protected]. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter
www.kreis-borken.de.

Parken nur für Behinderte – Finanzamt Borken setzt Prioritäten

Um eine Steuererklärung abgeben zu können, muss man Philosoph sein; es ist zu schwierig für einen Mathematiker, sagt schon Albert Einstein.

Um aber am Finanzamt  in Borken parken  zu dürfen, muss der Besucher behindert sein, sagt das Hinweisschild am Parkplatz.

Oder vielleicht ist der Parkplatz auch nur für Golfer mit einem Handicap reserviert. Golfausweis zücken, Handicap bestätigen lassen und die Parklücke ist reserviert. Stellt sich nur die Frage: Hohes oder niedriges Handicap?

Schermbeck – Pkw-Diebstahl

Schermbeck (ots) – Von Montag, 16.00 Uhr, bis Mittwoch, 16.00 Uhr, entwendeten Unbekannte einen schwarzen Audi A4 mit dem Kennzeichen FRI-RH 144. Das Fahrzeug war auf dem Parkplatz neben dem Forsthaus Freudenberg abgestellt.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 14.07.2011  08:27 Uhr

„Die Mauer – Eine Grenze durch Deutschland“

Ausstellung ist bis zum 22. August im Borkener Kreishaus zu sehen

Kreis Borken (pd). Am 13. August 2011 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal. Aus diesem Anlass ist im Borkener Kreishaus jetzt eine Ausstellung unter dem Titel „Die Mauer – Eine Grenze durch Deutschland“ zu sehen. Die Bundesstiftung Aufarbeitung hat sie gemeinsam mit den Zeitungen BILD und Die Welt erarbeitet.

„Die Ausstellung bietet die Gelegenheit, sich das Drama der deutschen Teilung noch einmal vor Augen zu führen“, erklärt Landrat Dr. Kai Zwicker. „Sie macht auch deutlich, welch hohes Gut die deutsche Einheit von 1990 ist.“ Die Ausstellung ist bis zum 22. August im Kreishaus an der Burloer Straße 93 zu sehen, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr.

20 großformatige Plakate erzählen die Geschichte sowohl der innerdeutschen Grenze als auch der Berliner Mauer. Die Ausstellung zeigt eindrückliche Fotos und Dokumente aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise erstmals nach Jahrzehnten wieder zu sehen sind. Das Autorengespann Sven Felix Kellerhoff (Die Welt) und Dr. Ralf Georg Reuth (BILD) beschreibt das SED-Grenzregime und seine Opfer, die Haltung der Westmächte zum Mauerbau, Fluchten und Fluchthilfe. Dazu beleuchtet die Ausstellung den Alltag entlang der innerdeutschen Grenze und in der geteilten Stadt wie auch die glückliche Überwindung der Teilung mit der Friedlichen Revolution des Jahres 1989. Den Abschluss bildet die juristische Aufarbeitung der Grenze durch Deutschland mit den Mauerschützenprozessen.

Foto: Landrat Dr. Kai Zwicker lädt zum Besuch der Ausstellung im Foyer des Kreishauses ein.

Mehrgenerationenhaus Bocholt droht Schließung

0

Kreis Borken (pd). Dem Mehrgenerationenhaus in Bocholt droht die Schließung. Spätestens Ende des Ende des Jahres 2012 wird die Förderung durch den Bund für das Aktionsprogramm I auslaufen“, berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer. „Für die neue Bundesförderung im Aktionsprogramm II, die eine Laufzeit von 2012 bis Ende 2014 hat, kann sich die Bocholter Einrichtung aber offenbar nicht mehr bewerben, obwohl den Mehrgenerationenhäusern nach dem ersten Aktionsprogramm eine Förderung darüber hinaus zugesagt worden war“, bedauerte die Abgeordnete.

Hingegen besteht für das Borkener Mehrgenerationenhaus in der Röntgenstraße 6 zumindest die Chance sich erneut um Bundesmittel zu bewerben. Grundsätzlich gibt es für keines der bundesweit 500 Mehrgenerationenhäuser eine automatische Verlängerung der Förderung. Alle interessierten Einrichtungen müssen sich neu bewerben, um auch nach 2011 Bundesmittel zu erhalten. Seit dem 04. Juli ist das Bewerbungsportal der Bundesregierung für das Aktionsprogramm II online. Bis zum 12. August haben die bereits bestehenden Mehrgenerationenhäuser und neue Interessenten nun Zeit, unter www.mehrgenerationenhaeuser.de ihr Interesse an einer Förderung zu bekunden. Erst im Herbst werden die ausgewählten Häuser dann einen Zuwendungsantrag stellen können. Arndt-Brauer kritisiert, dass die Bundesregierung sich nicht ausreichend für den Fortbestand der bereits bestehenden Häuser eingesetzt hat. „Alle Träger von Häusern müssen sich neu bewerben. Hinzu kommt, dass der jährliche Bundeszuschuss pro Mehrgenerationenhaus von 40.000 auf 30.000 Euro ab 2012 sinkt. Insbesondere in strukturschwachen Regionen und im ländlichen Raum droht die Gefahr von Projektruinen.“ Die Finanzpolitikerin bedauert weiter, dass in Zukunft bundesweit nur noch 450 statt 500 Häuser gefördert werden sollen: „Das bestehende Bundesprogramm wird zusammengestrichen. Eine nachhaltige Generationenpolitik sieht anders aus.“

Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

Insgesamt gibt es in Deutschland  500 Mehrgenerationenhäuser, die jährlich für die Einrichtung 40 000 Euro vom Bundesfamilienministerium bekommen. Das Geld fließt je zur Hälfte in die Finanzierung von Personal- und Sachkosten.

Die bundesweit  Mehrgenerationenhäuser sind Orte der Begegnung für Menschen aller Generationen. Sie geben Raum für gemeinsame Aktivitäten, bieten Angebote zur Kinderbetreuung und zur Betreuung älterer Menschen und schaffen so ein neues nachbarschaftliches Miteinander. Sie sind mit ihren Angeboten darauf ausgerichtet, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken, die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und haushaltsnahe Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr dazu auf  >>>Mehrgenerationenhaus Bocholt

Klick mich