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Alles neu für den Mai -Trau dich! Neues Ambiente für Brautpaare

Der Monat Mai hat es in sich; gilt er doch als Frühlings-, Blumen-, Wonne- und Liebesmonat, also als idealer Monat zum Heiraten. Denn mit seinen wärmenden Sonnenstrahlen, dem frischen Grün und dem Blütenduft nach Frühling bietet er eine märchenhafte Kulisse für eine Traumhochzeit. Das macht den Wonnemonat auch zum Heiratsmonat Nummer 1 bei den Trauungen des Standesamtes im historischen Wasserschloss Raesfeld.

Pünktlich zum großen Heiraten im Schloss Raesfeld erstrahlen auch die Trauzimmer im höchsten Schlossturm von Westfalen im neuen Kleid. Mit neuem Anstrich, neuen Möbeln und neuem Fußboden sind die Räume heller, edler und noch ansprechender gestaltet. Mit dem freigelegten Parkettboden im Kaminzimmer und dem Ziegesteinboden im Verlieszimmer passen sich die Räume in ihrem neuen alten Kleid an das historische Gemäuer und das Ambiente des Schlosses an. Die Brautpaare haben die Qual der Wahl und können sich für das romantische Verlieszimmer oder das drüber liegende elegante Kaminzimmer entscheiden, ganz nach den persönlichen Vorlieben. „Individualität wird bei uns groß geschrieben. Wir wissen, dass es für unsere Paare der wichtigste Tag in ihrem Leben ist. Unser Service reicht von der Beratung, welcher Raum für das einzelne Brautpaar der richtige ist, bis hin zur individuellen Traurede zu einem Thema, dass das Brautpaar bewegt“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Service nun in einem noch schöneren Ambiente anbieten können.“

Der Mai ist zwar der begehrteste Monat für die Schlosstrauungen. Das gefragteste Datum in diesem Jahr ist und bleibt aber der 11.11.11. „Durch unser besonderes Angebot der Trauungen rund um die Uhr, gibt es noch freie Termine an diesem Datum und natürlich auch zu jedem anderen Wunschtermin“, verrät Monika Hartmann vom Raesfelder Standesamt.

Muntere Hühner, aktiver Hahn und das alles Bio – Maik Buskamp setzt auf Natur pur

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Mit seinem kleinen Biohof setzt der 23-jährige Erler Maik Buskamp auf die Zukunft. Längs der Marienthaler Straße gackern fröhlich die Hühner auf einer Wiese mit herrlich gelbem Löwenzahn und der Hahn hat jede Menge  Arbeit, seinen Hühnerharem glücklich zu machen.

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Leute im Fokus – Arno Rüb

Mit seinen Kochkünsten in die weite Welt hinaus zu ziehen wäre für Arno Rüb damals ein Leichtes gewesen.

Doch der gebürtige Dorstener entschied sich für Erle und für sein  „Adelheids Spargelhaus“. Mit seinem Restaurant hat sich der stellvertretende  Löschzugführer seinen Traum erfüllt.

Bereits  1969  ist der heutige Feuerwehrmann, Alter zwischen 40 und 50 Jahre, in die Fußstapfen der Gastronomie getreten und hat in der ehemaligen Gaststätte Rüb (Schneemann) erste Erfahrungen sammeln können.

Leute im Fokus Arno Rüb

Seine Laufbahn als Koch begann in Schermbeck, also im Rheinland, aber sein Herz schlägt für Erle und das wird zukünftig auch so bleiben.

13 Fragen

1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Hilfsbereitschaft, Großzügigkeit, Flexibilität, Spontanität, Ideenreichtum und Begeisterungsfähigkeit.

2. Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?
Ehrlich währt am längsten und sich regen bringt Segen.

3. Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?
„Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen“ und „das geht nicht“.

4. Worüber können Sie laut lachen?
Über wenig.

5. Was würden Sie niemals tun?
Lügen und betrügen.

6. Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Auf meine Frau und auf mein Unternehmen.

7. Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?
Ein Hotel Garni an der Nordsee betreiben.

8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?
Erneuerbare Energien und den Hunger in der Welt bekämpfen.

9. Drei Bücher die es wert sind hier erwähnt zu werden!
Die Bibel, Ich bin dann mal weg (Hape Kerkeling), Bibi Bloxberg.

10. In welche Rolle würden Sie gerne einmal schlüpfen?
In unseren Findus (Hauskatze).

11. Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?
Zugänglichkeit, Offenheit und Ehrlichkeit.

12. Was sind Sie auf keinen Fall?
Faul und unehrlich.

13. Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball
Ich bin zwar kein Fußballfreak,  fände es aber  toll, wenn Deutschland noch einmal Weltmeister wird.

Jobcenter löst den „Service-Punkt Arbeit“ ab

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Landrat Dr. Kai Zwicker (r.) und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster (l.) stellten das neue Logo gemeinsam mit Jürgen Ahlte, Abteilungsleiter im Fachbereich Soziales, vor.

Anlaufstelle für Langzeitarbeitslose erhält neuen Namen / Kreis setzt Vorgabe des Bundes um / Ansprechpartner bleiben

Kreis Borken (pd). Der „Service-Punkt Arbeit im Kreis Borken“ bekommt einen neuen Namen. Ab dem 1. Mai heißt die Anlaufstelle für Langzeitarbeitslose „Jobcenter im Kreis Borken“. Damit setzt der Kreis eine Vorgabe des Bundes um. Danach führen künftig alle Einrichtungen, die sich um die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen kümmern, diesen einheitlichen Namen. Keine Rolle spielt dabei, ob sie als gemeinsame Einrichtung von der Bundesagentur für Arbeit und Kommunen oder – wie im Kreis Borken – allein durch die Options-Kommunen getragen werden. „Für die Betroffenen ändert sich durch die Namensänderung nichts“, betont Landrat Dr. Kai Zwicker. „Die Ansprechpartner vor Ort bleiben genauso identisch wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Kreishaus um die Rahmenbedingungen kümmern.“

Erste Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die länger als ein Jahr ohne Arbeit sind und damit Anspruch auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch haben, sind die Städte und Gemeinden. Vor Ort können die Betroffenen Leistungen beantragen und erhalten Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.

Der Kreis Borken kümmert sich seit dem Jahr 2005 als sogenannte Optionskommune in Eigenregie um die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen. Ende vergangenen Jahres hat der Bund dieses Modell entfristet und ausgeweitet. „Die Option ist ein Erfolg, weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern vor Ort einfach viel näher am Kunden und auch an den Arbeitgebern sind“, erklärt Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. „Sie kennen die örtlichen Strukturen und Bedarfe sehr genau und können schnell und flexibel handeln. Dies wird uns auch bei der Umsetzung des neuen Bildungs- und Teilhabepakets zu Gute kommen.“ Daher begrüßt der Kreis, dass die bundesweite Zahl der Optionskommunen von bisher 69 auf 110 steigt und dabei aller Voraussicht nach auch aus der Region die Stadt Münster, der Kreis Warendorf und der Kreis Recklinghausen zum Zuge kommen werden.

Das zukünftige „Jobcenter im Kreis Borken“, in dem die Städte und Gemeinden sowie der Kreis zusammenarbeiten, betreut aktuell rund 18.500 Menschen, die Anspruch auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II haben. Sie leben in 8.749 sogenannten Bedarfsgemeinschaften. Die Langzeitarbeitslosen-Quote liegt im Kreisgebiet aktuell bei 2,7 Prozent, einem der niedrigsten Werte in NRW. Die neue Internetadresse des Jobcenters lautet www.jobcenter-kreis-borken.de.

Vorsicht beim Abbrennen der Osterfeuer

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Kreisbrandmeister macht auf erhöhte Waldbrandgefahr aufmerksam / Feuer beim örtlichen Ordnungsamt anmelden

Kreis Borken (pd). Am Abend des Ostersonntag, 24. April, werden auch im Kreis Borken wieder zahlreiche Osterfeuer lodern. Aufgrund der aktuellen Trockenheit ruft der Kreis Borken zu besonderer Vorsicht auf. „Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert für Sonntag im Kreis Borken eine hohe Waldbandgefahr, das ist die zweithöchste Gefährdungsstufe“, erklärt Kreisbrandmeister Johannes Thesing. Deshalb sollten Mindestabstände zu Wäldern, Hecken und Baumgruppen genauso eingehalten werden wie zu Straßen und Wohngebieten. Jedes Osterfeuer muss beim örtlichen Ordnungsamt angezeigt werden. So lassen sich auch Fehleinsätze der Feuerwehr vermeiden.

Laut Landesforstgesetz gilt zu Wäldern ein Abstand von mindestens 100 Metern. Johannes Thesing rät diese Distanz nach Möglichkeit auf 150 Meter auszudehnen und die Windrichtung zu beachten. Die Gefahr von Wald- oder Flächenbränden lasse sich zudem reduzieren, indem die Umgebung des Feuers gewässert werde. Auch zum Löschen sollte Wasser bereit stehen. Funkenflug lässt sich reduzieren, indem die Feuer möglichst klein gehalten werden. „Dass das Feuer von einer verantwortlichen Person solange beaufsichtigt werden muss bis Feuer und Glut komplett erloschen sind, ist selbstverständlich“, betont Thesing.

Es dürfen nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz verbrannt werden. Das Brennmaterial sollt kurz vor dem Anzünden noch einmal umgeschichtet werden, damit Tiere, die sich möglicherweise in dem Holzstapel eingenistet haben, nicht gefährdet werden.

Zwei Bienenstände im Kreis Borken von Amerikanischer Faulbrut befallen

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Betroffene Völker wurden getötet / Sperrbezirk ist eingerichtet / Untersuchungen weiterer Bienenstände laufen

Kreis Borken (pd). In zwei Bienenständen nördlich und östlich von Stadtlohn hat der Fachbereich Tiere und Lebensmittel des Kreises am 8. April die Amerikanische Faulbrut festgestellt. Die betroffenen Völker sind noch am gleichen Tag durch den Einsatz von Schwefel getötet worden.

Die Amerikanische Faulbrut (AFB) ist eine durch ein Bakterium (Paenibacillus larvae) hervorgerufene ansteckende Bienenseuche, bei der die Bienenbrut in ihren Zellen verfault („Faulbrut“). Für Menschen ist die AFB unbedenklich, der Erreger ist nur für Bienen gefährlich. Der Honig aus infizierten Völkern darf daher bedenkenlos vermarktet werden.

Der Kreis Borken hat östlich der alten B70 Richtung Ahaus rund um die betroffenen Standorte in den Bauerschaften Stadtlohn-Estern und Stadtlohn-Wendfeld einen Sperrbezirk eingerichtet. Dieser reicht im Süden bis zur Stadtgrenze Gescher, umfasst die Bauerschaften Estern, Almsick, Wendfeld und Ahaus-Sabstätte und hat eine Ausdehnung von etwa neun mal fünf Kilometern. Im Sperrbezirk liegen weitere 16 Bienenstände, die zurzeit durch beauftragte Bienenseuchensachverständige untersucht werden. Mit Ergebnissen wird kurz nach Ostern gerechnet.

Im Sperrbezirk gelten für Imker zusätzliche Hygienevorschriften. Unter anderem müssen sie – sofern noch nicht geschehen – ihre Bienenstände beim Veterinäramt des Kreises Borken, Tel.: 02861/82-1015 melden. Außerdem dürfen sie keine Bienen aus dem Sperrbezirk herausbringen oder in diesen einführen. Gleiches gilt für Bienenwohnungen, Waben und andere Gerätschaften. Die betroffenen Imker sind informiert worden.

Unabhängig von diesen zusätzlichen Vorschriften für den AFB-Sperrbezirk dürfen Bienen grundsätzlich nur mit einer amtstierärztlichen „Wanderbescheinigung“ von einem zum anderen Standort verbracht werden. Weitere Informationen zur Faulbrut, zum Sperrbezirk und zu den dort geltenden Hygienevorschriften gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks.

Zum Thema: Amerikanische Faulbrut

Das Bakterium, das für die Faulbrut verantwortlich ist, wird auf vielfältige Weise von Bienenvolk zu Bienenvolk verbreitet. Das kann zum Beispiel über räubernde Bienen, infizierten Futterhonig, infizierte Geräte und Beuten passieren. Unter Umständen können von der Infektion bis zum Ausbruch der Seuche sogar Jahre vergehen. Der Erreger selber kann als Spore über 30 Jahre in der Umwelt überleben. Anders als in anderen Ländern ist in Deutschland die Bekämpfung der AFB mittels Antibiotika verboten. Daher sind in Deutschen Honigen auch keine Antibiotika enthalten.

Ständebaum wird zum Maibaum

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Musikalisch in den 1. Mai hinein. Am Samstag, 30. April wird der Ständebaum in Erle zum Maibaum geschmückt.

Gestartet wird  um 19.30 Uhr. Die Landjugend Erle/Rhade wird in bunten Trachten mit dem geschmückten Maikranz durch das Dorf ziehen.

Raesfeld – Zwölf Reifen entwendet

Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Dienstag wurde in eine Autowerkstatt an der Steinstraße eingebrochen. Die bislang unbekannten Täter entwendeten zwölf Sommerreifen verschiedener Hersteller. Der Gesamtschaden wurde mit mehreren tausend Euro angegeben. Hinweise an die Kripo Ahaus 02561-9260.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 19.04.2011  15:22 Uhr

Asparagus-Salmon-Bake (Lachs mit Spargel)

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Spargelzeit, Osterzeit. Passend dazu mal etwas Neues auf den Tisch bringen.

Zutaten für 4 Personen:

500 g frischer oder TK-Lachs am Stück, ohne Haut und Gräten

500 g gekochter Grünspargel, warmstellen

3 Orangen

100 ml Weißwein)
250 ml Sahne,1 Zwiebel, feinst gehackt, 50 g kalte Butter, geh. Petersilie

Zubereitung:

Lachs in sehr dünne Scheiben schneiden, beiseite stellen. Auflaufform buttern, Ofengrill vorheizen. Orangen auspressen, etwas Schale abraspeln (zum Garnieren). Zwiebel in etwas Butter weich dünsten, dazu Orangensaft, Weißwein und Sahne geben. Flüssigkeit auf die Häfte einkochen lassen, durch ein Sieb geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die kalte Butter unterschlagen. Lachs und Spargel abwechselnd in die Auflaufform (oder portionsweise auf ofenfeste Teller) legen, mit der Soße übergießen. Unter dem heißen Ofengrill etwa vier bis fünf Minuten überbacken, bis der Fisch gar ist.

Wer es weniger kompliziert mag: Das Gericht mit fertiger Sauce Hollandaise, mit etwas Orangensaft verfeinert, überbacken. Als Beilage: Gebackene Kartoffeln.

Dieses Rezept stammt von Gabi Frankemölle  unter: www.usa-kulinarisch.de

rasen erlaubt! Guerilla-Marketing-Aktion

Grüne Rasenparkplätze mit der Botschaft „rasen erlaubt“ sorgten am letzten Wochenende für Verwirrung in einigen Orten im Münsterland. Bei näheren Hinsehen wird klar, dass sich „rasen erlaubt“ auf die Gärten und Parks im Münsterland bezieht. Das Schild zeigt keine Spielstraße sondern einen Gärtner. Mit der Guerilla-Marketing-Aktion wollen die zahlreichen Partner auf das vielfältige Besuchs- und Mitmach-Angebot in den zahlreichen privaten, öffentlichen und historischen Garten- und Parkanlagen aufmerksam machen.

Auch auf dem Parkplatz des Besucher- und Informationszentrums am Schloss Raesfeld standen am letzten Wochenende zahlreiche Besucher erstaunt vor dem „rasen erlaubt“ – Parkplatz. Ein Griff in die Bollerkarre und schon waren Informationen zum vielfältigen Angebot rund um Garten- und Parkanlagen an den Mann oder die Frau gebracht.

Neben Raesfeld beteiligten sich Nordkirchen, Werne, Ibbenbüren, Vreden, Borken, Warendorf, Ostbevern und Steinfurt an dieser „Guerilla-Marketing-Aktion“ des Vereins „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ unterstützt vom Kreis Steinfurt. „rasen erlaubt“ ist die Fortführung der echten grünen Park-Plätze 2009 und der Knöllchen-Aktion 2010. „Guerilla-Marketing“ bedeutet nichts anderes als mit witzigen, auffälligen Aktionen ohne großen Aufwand und Kosten eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen.

„Das Angebot in den Gärten und Parks ist genauso spannend wie unsere Guerilla-Aktion“ freut sich Susanne Treutlein, Geschäftsführerin von „Das Münsterland – Die Gärten und Parks e.V.“ „und die Broschüre wird außerordentlich gut nachgefragt“.

Die Gartenbroschüre – mit den zahlreichen Angeboten – ist auch weiterhin kostenlos erhältlich: Im Verkehrsbüro Raesfeld im Besucher- und Informationszentrum oder beim bei Münsterland e.V., unter der kostenfreie Servicenummer: 0800/9392919. Mehr Informationen zu den Gärten und Parks unter www.gaerten.muensterland.de

Raesfeld – Drei Anhänger entwendet

Raesfeld (ots) – (pl) In der Nacht zum Montag wurden von einem Firmengelände am Vennekenweg durch bislang unbekannten Täter drei Anhänger entwendet. Die Anhänger der Marke Barthau waren übereinander gestapelt. Die Diebe brachen vermutlich das Kastenschloss des unteren Hängers auf und hängen ein Zugfahrzeug an. Der Gesamtschaden wurde mit mehreren tausend Euro angeben. Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu den Tätern machen oder konnte in der Tatnacht so ein auffälliges Gespann beobachten? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Borken 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 18.04.2011  13:37 Uhr

Osterfeuer in Bricht

Am Ostersonntag, den 24.04.2011 brennt der Schützenverein Bricht ein Osterfeuer ab. Ort dieser Veranstaltung ist ein Feld am Vossenbergweg in Bricht nahe der B 58. Neben einem schönen Osterfeuer werden kühle Getränke und heiße Bratwürstchen angeboten. Jedermann ist herzlichst dazu eingeladen und jeder Besucher ist herzlich willkommen. Wer Kinder mitbringen will, kann das gerne tun. Ab 19.00 Uhr beginnt die Bewirtung, dass Osterfeuer wird gegen 20.00 Uhr angezündet. Die Veranstaltung hatte in den letzten Jahren Volksfestcharakter.

Schermbeck – Kradfahrer bei Unfall verletzt

Schermbeck (ots) – Am Freitagabend gegen 19.00 Uhr befuhr eine 50-jährige Frau aus Schermbeck die Dämmerwalder Straße in Richtung Marienthal. Als sie nach links in die Straße Rehberg abbog, kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden 48-jährigen Motorradfahrer aus Hünxe. Der Kradfahrer erlitt hierbei schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung. Die Schermbeckerin blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 6.000,- Euro geschätzt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 16.04.2011  15:47 Uhr

Niedlich kleine Osterküken in Erle

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Seit seiner Jugend züchtet Norbert Nagel aus Erle Bielefelder Kennhühner und Amrocks. Diese schnellwüchsigen, wetterharten und kennfarbenen Hühner haben eine beachtliche Legeleistung.  Nach seiner Arbeit und in seiner Freizeit hegt und pflegt er das Geflügel. Im Keller seines Einfamilienhauses sorgen drei Brutkästen dafür, dass die flauschigen Osterküken nicht ausgehen.
In der Beschreibung dieser Hühnerrasse heißt es trocken: „Ein vitales, schnellwüchsiges Wirtschaftshuhn mit mehrjähriger hoher Legeleistung und guter Fleischqualität.“ Aber wer denkt angesichts solch süßer Küken schon an gegrillte Hähnchen?

(Fotos: Hermann Kirsch)

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Spruch am Sonntag!

Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.

Christian Morgenstern

Auf zwei Rädern durch den Fietsen-Sommer

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Kreis Borken und Kommunen wollen Radtourismus weiter ankurbeln / Sieben Veranstaltungen gehören zum Fietsen-Sommer

Kreis Borken (pd). Im Westmünsterland lässt es sich wunderbar radeln. Zahlreichen Radrouten laden dazu ein, die Region zu erkunden. Viele Pättkes führen dabei abseits der Hauptverkehrsachsen durch Wald und Feld, vorbei an alten Höfen und historischen Landsitzen. Sieben besondere Veranstaltungen für Radlerinnen und Radler bündelt der „Fietsen-Sommer“ im Kreis Borken. Das Programm haben die beteiligten Städte und Gemeinden und der Kreis jetzt vorgestellt. Los geht’s am kommenden Sonntag, 17. April, bei der GiG-Fietsentour in Velen. Das Finale bildet der Heidener Radwandertag am 4. September.

Die Veranstaltungen des Fietsen-Sommers bieten neben dem Radfahrspaß besondere Erlebnisse am Wegesrand und ein interessantes Rahmenprogramm. Dazu zählen kulinarische Höhepunkte bei der Hüttentour in Südlohn am 5. Juni oder der Stadtlohner Kartoffeltour am 21. August. Eine landschaftlich besonders reizvolle Strecke präsentiert der neue Berkelradweg, der am 22. Mai eröffnet wird. Bei der Sagen-Safari am 31. Juli in Rhede können die Teilnehmer am Wegesrand Mystisches aus vergangenen Tagen erleben.

Folgende Veranstaltungen bietet der Fietsen-Sommer 2011 in den kommenden Monaten:

April

17.4.: GiG-Fietsentour in Velen und Ramsdorf, 11-18 Uhr

„Genuss und Gastfreundschaft im Grünen“ lautet das Motto. Entlang eines 30 Kilometer langen, ausgeschilderten Rundwegs um Velen bieten örtliche Gastronomen an 14 Stationen kulinarische Köstlichkeiten. Weitere Infos: GiG-Marketing Velen Ramsdorf e.V., www.velen.de, Tel.: 02863/926219.

Mai

8.5.: Radwandertag in Raesfeld, ab 10 Uhr

Der Gemeindesportverband lädt Radsportfans von nah und fern zu einer Radtour rund um Raesfeld ein. Zwischen 10 und 12 Uhr können die Radfahrer allein oder in Gruppen starten. Zur Wahl stehen zwei unterschiedlich lange Strecken. Startpunkt: St.-Sebastian-Grundschule, Im Mensing 14, in Raesfeld. Infos: Verkehrsbüro Raesfeld, www.raesfeld.de, Tel.: 02865/60910.

22.5.: Eröffnung des Berkel-Radwegs, 11-18 Uhr

Treffpunkt zur Eröffnung ist die Berkelbrücke in Stadtlohn. Die neue Radroute führt von der Quelle der Berkel in Billerbeck bis zur Mündung in Zutphen in den Niederlanden. Besondere Angebote gibt es an diesem Tag unter anderem in Stadtlohn und Vreden. Unterhaltung und Verpflegung bieten Vereine und Gastronomen insbesondere an der Stadtlohner Berkelbrücke und 15 Kilometer weiter im Vredener Stadtpark. Infos: SMS – Stadtmarketing Stadtlohn, www.stadtmarketing-stadtlohn.de, Tel.: 02563/97200 und

Vreden Stadtmarketing, www.stadtmarketing-vreden.de, Tel.: 02564/4600.

Juni

5.6.: 5. Südlohner-Oedinger Hüttentour, 11-18 Uhr

Eine ausgeschilderte Tour führt zu Hüttenwirten, die ihre Spezialitäten servieren, Infos und aktuelle Hüttenkarte bei SOMIT Südlohn-Oeding, Marketing, Information und Touristik, www.suedlohn.de, Tel.: 02862/418105.

Juli

31.7.: Sagen-Safari in Rhede, 10-18 Uhr

Interessierte können an diesem Tag auf Schatzsuche gehen und schaurig-schöne Geschichten rund um Rhede hören und erleben. Anmeldungen sind ab dem 30. Mai bei der Touristinformation Rhede möglich, www.rhede.de, Tel.: 02872/930100.

August

21.8.: Stadtlohner Kartoffeltour, 11-18 Uhr

„Tolles aus der Knolle“ hält diese ausgiebige Radtour rund um Stadtlohn parat. Entlang der ausgeschilderten Route bieten Stadtlohner Wirte Getränke und einige raffinierte Gerichte rund um die Kartoffel an. Infos: SMS – Stadtmarketing Stadtlohn, www.stadtmarketing-stadtlohn.de, Tel.: 02563/97200.

September

4.9.: Radwandertag in Heiden, ab 9.30 Uhr

Auf 30 Kilometern führt die ausgeschilderte Route rund um die Gemeinde. Startpunkt ist der Parkplatz hinter der Ludgerus-Hauptschule an der Mozartstraße. Weitere Informationen gibt es bei der Tourist-Info Heiden, www.heiden.de, Tel.: 02867/977211

Daneben gibt es in allen Orten im Kreis Borken weitere Veranstaltungen für Radlerinnen und Radler. Reizvolle Ausflugsziele bieten zum Beispiel die „Offenen Gärten“. In einigen Orten laden Gartenbesitzer in ihre grünen Refugien ein. Diese lassen sich auch per Rad ansteuern. Hinzu kommen einige Veranstaltungen für Radsportbegeisterte sowie zwei Fahrrad-Ereignisse mit überregionaler Strahlkraft: Am 3. Juli macht Isselburg beim Niederrheinischen Radwandertag mit und vom 21. bis 24. Juli rollt die NRW-Radtour, ausgerichtet von NRW-Stiftung und WestLotto, unter anderem durch den Kreis Borken. Auch viele kulturelle Veranstaltungen bieten sich als Ziel für Touren an, zum Beispiel die Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“, die vom 19. Juni bis 11. September Musik in Gärten und Parks bringt. Der Fietsen-Sonntag, der bei der Premiere im Juli 2010 ein großer Erfolg war, macht in diesem Jahr Pause. Die Planungen für eine Wiederholung laufen aber bereits.

Informationen zu den Veranstaltungen des Fietsen-Sommers gibt es im Internet unter www.tourismus-kreis-borken.de/fietsensommer.html sowie in Flyern, die ab der kommenden Woche bei den Städten und Gemeinden im Kreis Borken sowie im Kreishaus ausliegen.

Routen, die nicht direkt vor der Haustür liegen, lassen sich bequem mit den FreizeitFietsenBussen erreichen. Vom 1. Mai bis zum 3. Oktober haben viele RegioBus-Linien im Kreis Borken wieder einen Fahrradanhänger im Schlepptau. Die Fahrradmitnahme auf dem Hänger ist kostenlos, die Radlerinnen und Radler zahlen nur den normalen Preis für die Busfahrt. Die Flyer mit allen Informationen gibt es in Kürze in den Bürgerbüros und den Touristinformationen der Region. Im Internet stehen sie unter www.bus-und-bahn-im-muensterland.de zum Download bereit.

Kenianische Delegation besuchte Kreisverwaltung

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Gäste informierten sich über Abläufe im Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster

Kreis Borken (pd). Sechs Vertreterinnen und Vertreter des kenianischen Ministeriums für Landesplanung haben jetzt die Borkener Kreisverwaltung besucht. Im Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster informierten sie sich über die Organisation des deutschen Katasterwesens und Geodatenmanagements.

Außerdem erhielten die Gäste aus Kenia einen Einblick in die Dokumentmanagementsoftware, die in dem Fachbereich zum Einsatz kommt. Sie stammt von der Firma d.velop aus Gescher, die auch den Besuch im Kreishaus initiiert hatte. Jochen Hansens, Leiter der Abteilung Vermessung und Katastererneuerung, Sebastian Nienhaus aus der Abteilung Katasterfortführung und Andreas Brinkhues, Abteilung Organisation, standen Rede und Antwort.

Foto: Abteilungsleiter Jochens Hansens (2.v. l.) erläuterte den Gästen aus Kenia einige Abläufe im Fachbereich Geoinformation und Liegenschaftskataster.

Adventsmarkt am Schloss wird umstrukturiert -Jahreshauptversammlung Ortsmarketing Raesfeld

Stefan Nießing Vorsitzender OMR Raesfeld

Der Ortsmarkting Raesfeld hat  neue Pläne für den Adventsmarkt. Bei der Jahreshauptversammlung im Saal von Brömmel-Wilms stellte Vorsitzender Stefan Nießing diese vor.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV oder auch in der >>> klick hier>>>Borkener Zeitung

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3.000 Euro Förderung an die Raesfelder Schulen übergeben

Auch 2011 wieder Gewinnsparmittel für die Schulen im Ort

Raesfeld (pd). Zur Übergabe der Gewinnsparmittel an die beiden Raesfelder Schulen trafen sich deren Leiter und der Vorstand der Volksbank Raesfeld in der neuen Mensa der Alexanderschule.

Schulleiter Matthias Stroetmann begrüßte als Hausherr die Anwesenden. „Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit der örtlichen Wirtschaft mit den Schulen nach wie vor so gut ist. Insbesondere auch auf die Volksbank Raesfeld ist Jahr für Jahr Verlass, sie hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen und Wünsche.“ Sein Kollege von der Sebastianschule, Thomas Schlüter, bestätigte die Aussage auch für seine Institution. Anwesend waren zudem Wolfgang Laufs, Lehrer an der Alexanderschule sowie Cornelia Büsken und Jutta Bonhoff vom Förderverein der St.-Sebastian-Schule.

Die Sebastianschule kann sich über drei mal 500 Euro freuen, die sie für die Arbeit der Theater-AG sowie die Neu- und Ersatzanschaffungen von Medien der Schulbücherei einsetzen wird. Der letzte Teilbetrag kommt dem Förderverein der Grundschule für das Projekt „Lernen mit Musik und Bewegung“ zu Gute.

Die Alexanderschule hat die Fördermittel in Höhe von insgesamt 1.500 Euro ebenfalls fest verplant. Auch dort werden Anschaffungen für die Bibliothek getätigt, zudem wird in Technik für die praxisgerechte, zeitgemäße IT-Ausbildung der Schüler investiert. Als drittes Vorhaben werden Projekte der Schülervertretung unterstützt.

Mit der Übergabe der Gewinnsparmittel an die Schulen startete die Volksbank Raesfeld in diesem Jahr die Ausschüttung der insgesamt wieder etwa 17.000 Euro, die ihr für die Förderung der örtlichen Vereine und Institutionen aus der Durchführung des Gewinnsparens zur Verfügung steht.

Marcus Feldhaar, Vorstandsmitglied der Volksbank Raesfeld, übergab die sechs Schecks an die Vertreter der Schulen.

„In diesem Jahr bringen wir die Schecks erstmals an den jeweiligen Verwendungsort, anstatt sie in der Bank zu übergeben. So können wir sehen, was bereits umgesetzt wurde und wo noch weitere Wünsche offen sind“, betonte Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, die Bereitschaft der Bank, auch zukünftig als Partner der örtlichen Schulen Verantwortung zu übernehmen.

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