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Polizei bekämpft Raserei / 2 Fahrverbote – zu schnelles Fahren kann teuer werden

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerhalb geschlossener Ortschaft von mehr als 50 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 480 Euro, 1 Monat Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von mehr als 60 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 960 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Kreis Borken (pd). Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 35 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 7.912 Fahrzeuge fest, dass über 5 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 2 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 428 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 95 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 333 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 117 km/h in Heiden, Rekener Straße

– außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 127 km/h in Borken, B 70

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 76 km/h in Stadtlohn, Eschstraße

– außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 114 km/h in Vreden, B 70

Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von mehr als 60 km/h muss der Raser mit folgenden Sanktionen rechnen: 960 Euro, 3 Monate Fahrverbot und 4 Punkte in der „Verkehrssünderdatei“.

Raesfelder Ecken – schon mal gesehen?

Das Wasserschloss Raesfeld, die Dorfmitte und den Tiergarten kennt jeder. Selbst bei Google Maps sind Bilder von den bekanntesten Gebäuden in Raesfeld zu sehen. Bewegen wir uns aber mal weg von den touristischen Highlights, dann gibt es hier jede Menge zu entdecken wie die rosa plüschigen Handschellen in einer Schaufensterauslage, der alte Kaugummiautomat und vieles mehr. Das hat mich nun angespornt, in den nächsten Tagen mal auf Erkundungstour zu gehen/fahren und ich bin jetzt schon gespannt, was an Kuriositäten und neuen Ecken ich entdecken werde.

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Sanierungsarbeiten am Wohnmobilstellplatz Graf Alexander Raesfeld

Die Fassade und das Dach des Häuschens auf dem Schlossparkplatz am Südring werden zurzeit saniert. Vor zwei Jahren ist im Rahmen der Umbaumaßnahmen des Parkplatzes und der Errichtung des Wohnmobilstellplatzes „Graf Alexander“ bereits das Innenleben des Sanitär-Häuschen komplett neu gestaltet worden. Auf der einen Seite entstand eine Dusche für die Wohnmobilisten, auf der anderen Seite fanden die öffentlichen Toiletten ihren neuen Sitz.

Durch die Sanierungsarbeiten am Dach und die neue Putzfassade mit hellem Anstrich wird dem Häuschen auch ein entsprechendes Äußeres in Raesfelds guter Stube verpasst. Auch die Sträucher um das Häuschen herum werden noch entfernt, so dass das Gebäude frei sichtbar wird.

Die Gesamtkosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 12.000 Euro.

Während der Baumaßnahme bleibt das Sanitärhäuschen auf dem Schlossparkplatz weiter in Betrieb.

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Ferienfreizeit in Westfeld Vollgas statt Standgas

Zwei Vollgas Wochen für 95 Kinder, 18 Betreuer und 6 Kochfrauen der Ferienfreizeit Westfeld neigen sich dem Ende. Trotz schlechten Wetters wurden die Tage durch Aktionen wie Wiesenrutschen, Lagerralley, Nachtwanderung und Schützenfest nicht langweilig. Den Volltreffer beim Schützenfest landete Vincent le Vesconte und Lea Ligges, die mit einer zünftigen Parade durch das Dorf und einem gut besuchten Königsball gefeiert worden sind. Zudem stand ein Besuch beim Freizeitpark Fort Fun auf dem Programm. Erstmalig feierte die Ferienfreizeit zusammen mit der Gemeinde Westfeld und dem Pfarrer Johannes Arntz einen Gottesdienst in der Schützenhalle. Anschließend wurde ein Spielenachmittag für die Kinder organisiert und die Erwachsenen ließen den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen. Wir hoffen in den letzten Tagen noch auf Sonnenschein, damit noch viele spannende Aktionen durchgeführt werden können.

Kirchengemeinde St. Martin, Raesfeld

48-Jährige von Ehemann getötet

61-Jähriger gesteht die Tat

Ahaus – 03.08.2011 – 21:19 – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Münster und der Polizeibehörden Münster und Borken

Am Mittwoch (03.08) gegen 13:30 Uhr meldeten Bekannte eines 61-jährigen Mannes aus Ahaus der Polizei, dass dieser seinen Suizid angekündigt habe. Die sofort eingesetzten Polizeibeamten suchten die Wohnanschrift des Mannes in einer Bauernschaft nahe Ahaus auf. Dort trafen sie den 61-Jährigen unversehrt in seinem Wohnhaus an. Der Mann berichtete den Beamten vor Ort, dass er zuvor seine Ehefrau getötet habe. Im Obergeschoss des Hauses fanden die Polizisten tatsächlich eine Frau leblos vor, deren Körper Stichverletzungen aufwies. Der 61-jährige ließ sich im Anschluss widerstandslos festnehmen. Bei der Toten handelt es sich um die 48-jährige Ehefrau des Täters.

Eine sofort eingerichtete Mordkommission der Polizei Münster hat unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Herbert Mengelkamp ihre Arbeit aufgenommen. Derzeit laufen die Ermittlungen vor Ort. „In einer ersten Befragung hat der Täter ein umfassendes Geständnis abgelegt“, sagte Mengelkamp heute in Ahaus. „Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand müssen wir davon ausgehen, dass der 61-Jährige seine Ehefrau im Laufe des Vormittags erstochen hat.“ Ein Motiv für die Tat dürfte in privaten Streitigkeiten liegen. „Die näheren Umstände versuchen die Ermittler derzeit zu ergründen“, erläuterte Staatsanwalt Stefan Lechtape in Münster. „Der Täter wird morgen in Münster dem Haftrichter vorgeführt werden.“ Die 48-jährige Frau wird morgen in der Gerichtsmedizin Münster obduziert werden.

PFERDE-STÄRKEN 2011 bietet spannende Veranstaltungen im Kreis Borken

Programm für 13. und 14. August steht

Kreis Borken (pd). Bereits zum achten Mal lädt der Münsterland e.V. am 13. und 14. August 2011 zu der Aktion PFERDE-STÄRKEN ein: Bei den beliebten Tagen der offenen (Stall-)

Türen ermöglichen zahlreiche Reitsport- und Pferdebetriebe interessierten Besuchern einen Blick hinter die Kulissen der Pferderegion Münsterland. Dabei möchten die über 70 teilnehmenden Betriebe mit dem bunten Veranstaltungsprogramm nicht nur Pferdefreunde ansprechen, sondern auch all jene, die bisher noch nie mit den imposanten Vierbeinern in Kontakt getreten sind.

Stark vertreten sind auch in diesem Jahr Betriebe aus dem Kreis Borken: So informiert beispielsweise der Verein zur Förderung des Therapeutischen Reitens im Kreis Borken e.V. über Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren, Reiten als Sport für Menschen mit Behinderung, Hippotherapie und Persönlichkeitstraining/ Lernen mit dem Medium Pferd. Der Debihof in Vreden bietet Einblicke in die Ausbildung und das Training von Islandpferden, den faszinierenden Pferden aus dem hohen Norden. Im Unterschied zu den Vierbeinern vom europäischen Festland beherrschen diese gutmütigen Tiere fünf Gangarten.

Der Reitverein Velen e.V. richtet ein Reitturnier von der Führzügelklasse bis L-Dressur sowie vom Springreiterwettbewerb bis M-Springen aus. Ferner präsentiert ein Hufschmied seine Arbeit.

„Ob Pferdezucht oder Offenstallhaltung, Westernreiten oder Tiermedizin: Wer sich einen Überblick über die Vielfalt der Angebote verschaffen möchte, der sollte unbedingt unser Programmheft zur Hand nehmen oder einen Blick auf unsere Seiten im Internet werfen. Auch 2011 präsentieren die teilnehmenden Betriebe die komplette Vielfalt und Kompetenz der Pferderegion Münsterland“, erklärt Organisatorin Marion Pleie, Projektmanagerin Pferderegion beim Münsterland e.V.

Bestellt werden kann das Programm beim Münsterland e.V. unter der kostenlosen Service-Hotline 0800-9392919 oder per E-Mail an [email protected]. Im Internet steht das Übersichtsheft unter www.pferde-staerken.com sowohl als Download als auch als Online-Blätterkatalog bereit.

Auszubildene in Raesfeld – Autohaus Gudel und Haarmoden Kass

Kirsten Eiselt und Thorsten Schwering haben nun die ersten Tage als Azubi in Raesfeld hinter sich. Der 21-jährige Erler möchte gerne Automobilverkäufer, und Kirsten Eiselt Friseurin werden. Borio.TV war vor Ort im Autohaus Gudel und im Friseursalon Kass und fragte  nach, warum sie die zwei jungen Leute ausgerechnet für diesen Berufszweig entschieden haben.

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Stadtlohn – Tierquälerei im Losbergpark

(pl) In der Nacht zum Samstag wurden in der Anlage der Vogelliebhaber Stadtlohn e.V. zwei Schleiereulen durch bislang unbekannte Täter gequält. Hierbei wurde den Tieren ihre Zutraulichkeit zum Verhängnis. Die beiden Eulen sind vielen Stadtlohnern bekannt. Da sie von Hand aufgezogen wurden, waren sie an Menschenhand gewöhnt und sehr zutraulich. Die Tiere wurden in Schulen vorgeführt und auch bei Spaziergängen im Losbergpark war es möglich, die Tiere auf der Schulter ihres Pflegers anzutreffen und zu streicheln.

Zur Tatzeit nutzten die Täter aus, dass die Tiere ans Gitter geflogen kamen. Hier wurden sie festgehalten und mit einem Stock traktiert. Eine der Eulen wurde dabei so schwer verletzt, dass sie inzwischen eingeschläfert werden musste.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Kripo Ahaus unter 02561-9260 entgegen.

Seniorin übersieht beim Abbiegen einen Motorradfahrer

Am Dienstag gegen 13:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 58 in Schermbeck.

Eine 71-jährige Pkw-Fahrerin aus Essen befuhr die Dorstener Straße und anschließend den Zubringer zur Bundesstraße 58. Hier bog sie nach links in Fahrtrichtung Wesel ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem 30-jährigen Kradfahrer aus Gelsenkirchen.

Dieser kam bei dem Zusammenstoß zu Fall und wurde mit einem Rettungswagen einem Weseler Krankenhaus zur ambulanten Behandlung zugeführt.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000,- Euro.

Pkw-Brand am Hallenbad Schermbeck

Zu einem Pkw-Brand auf dem Parkplatz des Hallenbads wurde die Feuerwehr Schermbeck am Montagabend (1.8.) gerufen.

Vermutlich durch einen Kabelbrand im Bereich der Heckleuchten hatte ein dort geparkter Mazda Feuer gefangen.

Die Einsatzkräfte des Löschzugs Schermbecks konnten den Brand mittels der Schnellangriffseinrichtung zügig löschen, so dass der Schaden am Fahrzeug auf das Heck und den Kofferraum begrenzt werden konnte.

Nach 20 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Eingesetzt war der LZ Schermbeck mit insgesamt 12 Kräften.

Schermbeck – Kostenlose Fahrradcodieraktion der Polizei

Schermbeck (ots) – Bezirksdienstbeamte der Polizeiwache Schermbeck codieren am Mittwoch, in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, vor dem Polizeidienstgebäude, Weseler Straße 1, kostenlos Fahrräder. Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, bitten die Beamten darum, Ausweis und Kaufunterlagen mitzubringen.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 01.08.2011  07:21 Uhr

Unglaublich! Selbst Friedhöfe sind vor Dieben nicht mehr sicher!

Eigentlich sollte  der Friedhof die letzte Ruhestätte sein, aber auch hier treiben dreiste Diebe ihr Unwesen und klauen alles was nicht niet und nagelfest ist. In Rheinberg  sucht die Polizei nun Besitzer von sichergestelltem Grabzubehör.

Laut Polizeibericht konnte durch eine aufmerksame Zeugin im April in den frühen Morgenstunde auf einem Friedhof in Rheinberg ein 19-jähriger Mann festgenommen werden. Die Frau hatte verdächtige Geräusche vom Friedhofsgelände vernommen und die Polizei gerufen. Der Mann hatte vor seiner Festnahme zahlreiche Grabvasen, Grableuchten und weiteren Grabschmuck zum Abtransport bereit gestellt.

Aber nicht nur in Rheinberg kommen Friedhofsgegenstände abhanden. Egal ob Raesfeld oder Erle, immer wieder wird von Vandalismus und Diebstahl berichtet.

Bei dem sichergestellten Diebesgut handelte es sich u. a. um 25 Grablampen, 30 Vasen, 3 Blumenpflanzkübel sowie diversen anderen Grabschmuck.

Spruch am Sonntag!

Auch wird man einsehn, dass Dummköpfen und Narren gegenüber es nur einen Weg gibt, seinen Verstand an den Tag zu legen, und der ist, daß man mit ihnen nicht redet.

Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit
deutscher Philosoph (1788 – 1860)

Ausstellungseröffnung – Raesfelder Malerin Gerda Tünte stellt 41 Bilder in Wehl aus

Während  die Raesfelder in den Genuss kommen, die Bilder der Wehler Künstlerin Elly van den Berg hier bei uns in der Gemeinde zu sehen, hat zeitgleich die Raesfelder Künstlerin Gerda Tünte ihre Werke in Wehl ausgestellt. Insgesamt 41 Bilder hat Gerda Tünte für diese Ausstellung angefertigt. Ihre aussagekräftigen Bilder sind hauptsächlich Aquarelle. „Ich habe sehr viele Bilder mit Motiven aus dem Raesfelder Tiergarten gemalt um den Wehlern mal einen Einblick zu geben, wie schön es bei uns ist“ so Gerda Tünte, die aber auch Portraits und eine bunte Mischung von weiteren Motiven  in Wehl ausstellt.

Die gebürtige Borkenerin ist schon lange keine Unbekannte mehr in der Kunstszene. Einige Jahre war die Malerin Mitglied im „Hamaland Kunstkreis“ und ist ebenfalls Mitglied bei „Phoenix“ sowie engagiert sich  in der Raesfelder Kunstgruppe „Dasselbe, Anders“.

Mein Lieblingsbild habe ich schon gefunden: Modegeschäft und dahinter eine Frau mit Einkaufstüte.

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Ausstellungseröffnung – 25 Jahre Partnergemeinde Raesfeld/Wehl

Im Rahmen der 25-jährigen Partnerschaft zwischen der Gemeinde Raesfeld und Wehl wurde am Freitag die Kunstausstellung im Rathaus eröffnet. Bilder von der niederländischen Malerin Elly van den Berg-Niekel sind aber nicht nur im Rathaus zu sehen, auch in den Geschäften in Raesfeld sind Kunstwerke der Künstlerin ausgestellt.

Elly van den Berg malt seit ihrer Kindheit. Mit den Vorbereitungen für die Raesfelder Ausstellung startete die Künstlerin im Frühjahr und fokussierte ihr Augenmerk auf Wehler Monumente.

Zeitgleich stellt die Raesfelder Malerin Gerda Tünte in den Niederlanden ihre Bilder aus. Mehr dazu im nächsten Artikel.

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Raesfelder Mütterclub 1985 on Tour – Ziel der Jahrestour war die Gaststätte Brömmel-Wilms

Wenn es im Sommer in Erle dunkel wird und der Duft von Gegrilltem in der Luft liegt, dann ist Grilltime im Gasthof Brömmel-Wilms angesagt.

Jeden Donnerstag kommen ausgehungerte Gäste ins Dorf, um sich die kulinarische Gelegenheit nicht entgehen zu lassen unter dem Motto „all you can eat“.

Das hat sich wohl auch über die Grenze von Erle rumgesprochen, denn an diesem Tag nehmen selbst Raesfelder eine längere Anfahrtstrecke von rund 4 km mit dem Rad in Kauf, um hier gemütlich beisammen zu sitzen, zu essen und trinken und das Nachleben im Schatten der Kirche, direkt auf dem Dorf-Boulevard in vollen Zügen  zu genießen.

Wie der Raesfelder“ Mütterclub 1985“, der gleich seine  Jahrestour nach Brömmel –Wilms gelegt hatte.

Seit dem ersten Baby sind die Raesfelder Mütter ein Team und einmal im Monat steht ein Treffen zum „Gedankenaustausch“ an. Früher waren noch die Babys dabei und alles drehte sich um Windeln, dass erste Zähnchen und den Pampersverbrauch. Später ging es dann mit den Kleinkindern auf den Spielplatz, wo der Inhalt der Tupperdosen  angeregt diskutiert wurde. Als die Kinder größer waren, verlegten die Damen ihre Treffrunde auf den Abend.

Mittlerweile sind die Kiddys so groß, 26 Jahre alt, dass die Damen auch schon mal alleine über die Dörfer ziehen können und eins ist gewiss: Der Gesprächsstoff ist den Müttern immer noch nicht ausgegangen.

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Neues Bauvorhaben an der St. Silvesterkirche führt zu Diskussionen im Dorf

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Schon seit langer Zeit wird der Platz rund um die St. Silvesterkirche in Erle heiß diskutiert. Hier muss was passieren, nur was? Letzte Woche wurden Pläne des Kirchenvorstandes veröffentlich, die hier eine Gelegenheit sehen, eine Art Gemeindezentrum zu bauen. Alles unter einem Dach: Pfarrheim, Bücherei, eine Welt-Laden gepaart mit behinderten- und seniorengerechten Wohnungen. Hört sich gut an und könnte auch eine Belebung des Kirchplatzes sein. Nun aber kommen Fragen auf wie zum Beispiel,  was denn  dann mit dem jetzigen Pfarrheim geschehen soll. Wie sieht es mit der Lautstärke aus, wenn in der Dorfgaststätte gefeiert wird? Fühlen sich dann die angrenzenden Bewohner gestört?

Auch der Heimatverein Erle hat so seine Zweifel, denn er befürchtet, dass das älteste Gebäude in Erle komplett verschwindet. Dass aber endlich an der Kirche etwas geschehen soll, dies sieht der Heimatverein als sehr positiv an  und begrüßt die Pläne, hier eine gemeinnützige Einrichtung entstehen zu lassen.

Mehr Fragen und Antworten zu den Plänen des Kirchenvorstandes auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Brief vom Heimatverein Erle gegen die Verlegung vom Pfarrheim als PDF-Datei

Wesel – Landrat Dr. Müller bedankt sich bei Lebensretter

Wesel (ots) – Als am 15.07.2011 der Pkw einer 32-jährigen Frau aus Erkrath nach einem Verkehrsunfall in Schermbeck in den Wesel-Datteln-Kanal stürzte, zögerte Jürgen Pfaff aus Wesel nicht lange. Er hatte bei einem Spaziergang den Verkehrsunfall bemerkt, sprang ins Wasser und schwamm zu dem Fahrzeug. Nachdem es der 32-Jährigen nicht gelang sich zu befreien, half Jürgen Pfaff der Frau aus dem Fenster und brachte sie ans Ufer. Der Pkw versank unmittelbar danach im Kanal. Die 32-Jährige erlitt durch den Unfall lediglich leichte Verletzungen.

Landrat Dr. Müller bedankte sich am heutigen Tag bei dem Weseler und hob hervor: „Die beispielhafte Reaktion von Herrn Pfaff verdient größten Respekt. Er hat vorbildlich gehandelt und ganz besonderen Mut bewiesen, um das Leben eines anderen Menschen zu retten.“

Dr. Müller sprach dem Lebensretter seine Anerkennung aus und überreichte ihm als Dankeschön einen Präsentkorb mit niederrheinischen Spezialitäten.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 29.07.2011  13:33 Uhr

Euregio fördert Partnerschaft zwischen Raesfeld und Wehl

Förderung mit insgesamt rund 14.600 Euro durch Euregio
Kostenloser Bustransfer zum Spiel ohne Grenzen am 20. August 2011

Raesfeld (pd). „Voll förderfähig“, so wird das Projekt „25 Jahre Raesfeld – Wehl“ vom EUREGIO-Rat einstimmig eingestuft. Durch diese Entscheidung fließen von der EUREGIO für das Programm rund ums Partnerschaftsjubiläum zwischen Raesfeld und Wehl 12.653,93 € Fördermittel. Zusätzlich zu diesem Betrag entschied sich die EUREGIO-Mozer-Kommission für eine 2.000 Euro-Finanzspritze für das Spiel ohne Grenzen in Wehl. Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster übergab dem Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst einen entsprechenden Scheck von der EUREGIO-Mozer-Kommission.
Mit der gesamten Fördersumme von gut 14.600 Euro werden die Aktivitäten rund um das Partnerschaftsjubiläum kofinanziert: Sportliche Begegnungen, Treffen von Künstlergruppen und Vereinen und das Spiel ohne Grenzen am 20. August 2011 können durch diese Unterstützung realisiert werden. Einen Eigenanteil von bis zu 5.326,97 € bringen die Gemeinde Raesfeld und die Stichting Vrienden van Raesfeld aus Wehl jeweils selber auf.

„Wir freuen uns sehr, dass die EUREGIO unsere aktive Partnerschaft zur niederländischen Gemeinde Wehl so großzügig unterstützt. Seit 25 Jahren sind unsere Verbindungen nach Wehl freundschaftlich und durch die geringe Entfernung besteht auch seit jeher ein reger Austausch. Das ist auf jeden Fall ein Grund zum Feiern“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst und weist auf das Highlight des Jubiläumsjahres hin. Beim „Spiel ohne Grenzen“ am 20. August 2011 in der Partnergemeinde Wehl messen sich Raesfelder und Wehler Mannschaften auf dem Sportgelände von Concordia Wehl bei launigen und kreativen Spielen und werden vor allen Dingen „Spaß ohne Grenzen“ miteinander haben.
12 Mannschaften aus Raesfeld werden mit je 8 – 10 Teilnehmern in Wehl auflaufen und die Spiele bestreiten. Für Spaß neben dem Spiel ohne Grenzen ist gesorgt: Spielmobil, Kinderschminken, musikalische Unterhaltung und vieles mehr sorgen bei Groß und Klein für gute Stimmung. Nach der Siegerehrung klingt der Tag bei einem gemütlichen Barbecue aus.

Um die Spieler anzufeuern und einen bunten Tag in der Partnergemeinde zu erleben, sind alle Raesfelder Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen mitzufahren. Dafür bietet die Gemeinde einen kostenlosen Bustransfer für den 20. August an: Abfahrt: 09:30 Uhr Raesfeld am Rathaus / Silvesterschule in Erle: Rückfahrt in Wehl: 21:00 Uhr (Ankunft in Raesfeld bzw. Erle: ca. 22:15 Uhr) Anmeldungen für die Busfahrt sind bis zum 8. August 2011 im Raesfelder Rathaus bei Claudia Weßeling (Telefon 02865 955-100, [email protected]) möglich.

Förderhinweis: Das Projekt ’25 Jahre Raesfeld-Wehl‘ wird im Rahmen des INTERREG IV A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der EUREGIO.

Im Bild: Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster übergab einen Scheck von der EUREGIO-Mozer-Kommission in Höhe von 2.000 Euro an Bürgermeister Andreas Grotendorst. Damit beläuft sich die Summe der Förderung durch die EU auf gut 14.600 Euro

Kinder können nun im letzten Jahr vor der Einschulung beitragsfrei den Kindergarten besuchen

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Kinderbildungsgesetz (KiBiz) geändert: Kinder können nun im letzten Jahr vor der Einschulung beitragsfrei den Kindergarten besuchen oder die Tagespflege in Anspruch nehmen

Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken informiert alle betroffenen Eltern seines Bezirks

Kreis Borken (pd). Alle Mädchen und Jungen können ab sofort im letzten Jahr vor der Einschulung beitragsfrei den Kindergarten besuchen oder die Tagespflege in Anspruch nehmen. Das hat jetzt der nordrhein-westfälische Landtag beschlossen und dafür das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) geändert. Der Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken wird in den kommenden Tagen in seinem Bezirk (alle kreisangehörigenen Kommunen außer Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau, die über eigene Jugendämter verfügen) die von der Neuregelung betroffenen Erziehungsberechtigen entsprechend informieren. Dies sind rund 1.400 Eltern, die jeweils ein Kind in einer Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflege betreuen lassen. Die auf Grund von Einzugsermächtigungen laufenden Lastschriften für die monatliche Beitragszahlung werden vom Kreis automatisch gestoppt; Daueraufträge müssen hingegen von den Kontoinhabern selbst zum 31. Juli 2011 gelöscht werden.

Bei noch weiteren Geschwisterkindern im Kindergarten oder in der Kindertagespflege gilt zunächst folgende unter den fünf Jugendämtern im Kreis abgestimmte Vorgehensweise: Das Kind im letzten Jahr vor der Einschulung ist beitragsfrei. In den Sommerferien werden die konkreten Folgewirkungen der landesrechtlichen Beitragsfreiheit auf die kreisweit geltende Regelung zu Geschwisterkindern analysiert und für die politische Beratung in den zuständigen Jugendhilfeausschüssen aufbereitet. Bis zur abschließenden Entscheidung im September und Oktober in den politischen Gremien des Kreises und der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau werden für die Geschwisterkinder zunächst Beiträge erhoben, wobei nur das Geschwisterkind mit dem höchsten Beitrag berechnet wird. Alle ggf. weiteren Geschwisterkinder werden ebenfalls beitragsfrei gestellt.

Fragen zur Neuregelung beantwortet für seinen Zuständigkeitsbereich der Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken unter der Telefonnummer 02861/82-2210. Anfragen per E-Mail sind zu richten an [email protected].

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