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Regen – irische Folkmusik und gute Laune – ein Gesamtpaket mit der Potbelly Folk Band im Adelheids Spargelhaus

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Nein, die Potbelly Folk Band aus West Cork hatte sich für ihr drittes Open-Air-Konzert im Adelheids Spargelhaus nicht unbedingt das perfekte Sommerwetter ausgesucht, aber die Musiker trafen bei ihrem Auftritt am Samstagabend auf eine große Fangemeinde. Ein Ehepaar kam extra aus Weimar angereist, um die Band ihrer Partnerstadt persönlich zu hören und zu erleben.

Das Wetter war im wahrsten Sinne des Wortes schon fast „irisches Wetter“, und vielleicht war das der Grund dafür, warum an diesem feuchten Abend die Band und auch die Besucher besonders gut drauf waren.

Wer Glück hatte, erwischte ein trockenes Plätzchen unter einem Sonnenschirm, andere Besucher schotteten sich mit Regenschirm und Regenjacke ab, die ganzen Harten aber an diesem Abend genossen nicht nur die Musik sondern auch noch den mitgelieferten Augustregen auf ihren nackten Füßen getreu dem Motto „Alle reden vom Wetter, wir nicht“.

Veranstalter Arno Rüb stand hinter seinem Grill, verkaufte seine Bratwürstchen und Geräuchertes  und war trotz der widrigen Wetterverhältnisse gut gelaunt. Er freute sich einfach darüber, dass das Regenevent nicht ins Wasser gefallen ist und so viele Gäste den Weg ins Spargelhaus fanden.

Wer schon mal in Irland war, weiß, dass die Iren fröhlich zu feiern verstehen und kann den Satz „The merry love to fiddle and to dance” nur unterstreichen. Die geballte Freude an der Musik der Bandmitglieder  sprang natürlich auch auf das „feuchte“ Publikum schon in der ersten Minute rüber. „Es ist einfach eine tolle Atmosphäre hier, die Leute haben Spaß und wir haben ebenfalls Spaß. Was will man mehr?“, sagte Drummer John Collins.

Typisch irisch waren auch die Halter an den Mikrofonen, in die die Musiker ihr Bierglas klemmten. Doch die Hauptsache war und blieb die Musik. Denn das Repertoire der Potbelly (Bierbauch) Folk Band zeigt in seiner Mischung deutlich: So hört sich Irland wirklich an. Und davon bekamen die Konzertbesucher  einfach nicht genug. Erst nach der vierten Zugabe durfte sich die Band nach einem fast zweistündigen musikalischem sehr unterhaltsamen Programm von der Bühne zurückziehen.

Die Potbelly Folk Band war an diesem Abend: Joe Noonan (Fiddel), John Collins (Drums), John Vaughn (Gitarre), Denjoe Collins (Bodhran, typisch irische Rahmentrommel) und Gastmusiker Günther Minor (Gitarre).
Mehr zum Konzertabend auf www.Borio.TV

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Spruch am Sonntag!

Es gibt nur ein Ding auf der Welt, das schlimmer ist, als dass die Leute über einen reden, und das ist, dass die Leute nicht über einen reden.

Oscar Wilde

Leute im Fokus – Andreas Pass

Egal wer in Raesfeld und Erle nach Andreas Pass fragt, die Antwort ist immer die gleiche: Der Andreas ist ein total netter Kerl.

Leute im Fokus Raesfeld Andreas-PassDer Jungunternehmer ist aber nicht nur nett, sondern hat dazu auch noch Köpfchen und Unternehmergeist. Seit einigen Jahren ist seine Schreinerei Pass Möbelbau über Erles Grenzen hinaus bekannt und hat sich zu einer renommierte Firma einen Namen gemacht.

Neben der Geschäftsführung ist der Blondschopf auch noch mehrfacher Familienvater, in der Freiwilligen Feuerwehr, Löschzug Erle und im Bürgerschützenverein Erle unterwegs.

Ein junger Mann, den jede Mutter gerne als Schwiegersohn hätte. Seine optimistische Ausstrahlung, gepaart mit Bürgernähe, Unternehmergeist und Bodenständigkeit machen den 36-jährigen Erler so sympathisch.

13 Fragen

1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Mein Spaß am Staubsaugen.

2. Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?
Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude als an der Zukunft hat.

3. Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?
Wer A Sagt muss auch B sagen.

4. Worüber können Sie laut lachen?
Eine Mutter kommt mit Ihrem kleinen Kind auf dem Arm in den Linienbus. Sagte der Busfahrer: „Bo, haben Sie ein hässliches Kind!“ Die Mutter bezahlt und setzt sich weinend in die hinterste Reihe. Ein Opa fragt: „Was haben Sie den junge Frau?“ Die Mutter sagt: „Der Busfahrer hat gesagt,   ich hätte ein hässliches Kind.“ Darauf der Opa: „Lassen Sie sich das nicht gefallen. Sagen Sie dem Fahrer einmal richtig ihre Meinung. Ich passe solange auf Ihrer Affen auf.“

5. Was würden Sie niemals tun?
In die Politik gehen.

6. Was gibt es in ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Meine Familie und aus Erle zu kommen

7. Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?
Schönes Wetter in Juni und Juli

8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff  nehmen?
Ehrlichkeit unter den Politikerkollegen

9. Drei Bücher, die es wert sind hier erwähnt zu werden.
Benjamin Blümchen, Sandmännchen Geschichten, Lars – Der kleine Eisbär

10. In welche Rolle möchten Sie gerne für einige Zeit schlüpfen?
Papst, aber nur für einen Tag

11. Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?
Flexibilität

12. Was sind Sie auf keinen Fall?
Neidisch

13. Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball?
44 Beine, zwei Tore, ein Ball

Pass Möbelbau GmbH in Raesfeld-Erle – Jung, dynamisch und erfolgreich!

Jung, dynamisch erfolgreich: Das Unternehmen Möbelbau Pass Gmbh in Erle ist auf der Überholspur.

Die Auftragsbücher sind voll, die Kunden zufrieden und Jungunternehmer Andreas Pass schaut positiv in die Zukunft,

Festival-Style in Raesfeld – Sommermode Musiklandschaft 2011

Jedes Jahr im Sommer ist wieder Festival-Zeit! Neben der Musik und der ausgelassenen Stimmung  sind die Festivals am Schloss Raesfeld auch für ihren einzigartigen Style bekannt. So auch in diesem Jahr, waren die Besucher nicht nur stilvoll, sondern überzeugten durch ihre klassische Eleganz.
Egal bei welchen Wetter, dass Raesfelder Festivalpublikum bewies auch diesmal wieder, dass man auch nach drei Tagen Festival-Marathon noch unverschämt sexy und stylisch aussehen kann. Der richtige Festival-Style macht’s! Jedes Festival hat seinen ganz eigenen Style und erfordert den passenden Look.

Der Festival-Style für 2011
Dieses Jahr überzeugt der Festival-Style mit lässiger Eleganz:  Dezente Plastiküberzieher waren ein  Must-Haves der Festival-Saison in Raesfeld. Kleine Details wie bunter Nagellack dezenter Schmuck,  die passenden Schuhe zauberten mit wenig Aufwand aus einem einfachen Outfit den perfekten Festival-Look.

Momentan lässt sich bei den Designer Plastiküberwürfen  eine Tendenz zu weiblicheren Formen, weich fließenden Stoffen und besonders zu trägerlosen Ausschnitten erkennen. Ein Trend aber ist geblieben: Plastiküberzieher  sind echte Allrounder und lassen ihre Trägerin und Träger zu jeder Gelegenheit strahlen!

Für die kommenden Herbsttage lässt sich der Plastiküberwurf von Hutschi gut mit einem passendem Accessoire wie Weinglas der Marke Tetra gut kombinieren und der Herr trägt dazu einen rustikalen Tirolerhut.

Also, freuen wir uns auf den Herbst!

Jugendliche in Spanien angekommen

Die Gruppe „Die Besten im Westen“, aus Ahaus, Reken und Raesfeld ist gut in Vera de Badasona angekommen. Nach der Begrüßung wurden sie zu einem leckeren Essen eingeladen und gut untergebracht. Es sind außer uns 57 Deutschen noch 30 Italiener anwesend. Einen freundlicheren Empfang konnten sich die Jugendlichen nach einer 24 stündigen Fahrt nicht wünschen. Das Wetter ist gut, aber bedeckt mit 20 Grad sehr gut erträglich. Heute sollen wir uns kreativ vorstellen. Als typisch für Raesfeld haben die Jugendlichen sich das Schützenfest ausgesucht, was nun dargestellt werden soll. Morgen pilgern wir auf dem Jakobsweg und feiern auf der Burg Javier. Am Montag geht es dann nach Madrid.

Weltjugendtag 2011

Ludger Picker

Pass Möbelbau GmbH aus Raesfeld bewirbt sich um Ökoprofit-Siegel

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Gütesiegel hilft Umweltschutz und Einsparungen zu verbinden

Die Pass Möbelbau GmbH aus Raesfeld will Umweltschutz und Kosteneinsparungen verbinden. Wie der Firma das gelingt, davon haben sich jetzt Bürgermeister Andreas Grotendorst, Franz-Josef Tenbensel von der Industrie- und Handelskammer Nord-Westfalen und Eckart Grundmann von der Effizienzagentur NRW ein Bild gemacht. Pass Möbelbau ist eines von 14 Pilotunternehmen im Kreis Borken, die sich am Projekt Ökoprofit beteiligen. Im September 2010 haben sich die Firmen auf den Weg gemacht. Wenn alles glatt läuft, erhalten sie am 23. September im Sportschloss Velen das Ökoprofit-Siegel.

Die Prüfungskommission zeigte sich beeindruckt von der modernen Fertigung bei Pass Möbelbau. Diese verbindet die Vorzüge computergesteuerter Anlagen mit handwerklicher Sorgfalt. Inhaber Andreas Pass hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit seinen Mitarbeitern nach Möglichkeiten gesucht, den Materialverbrauch zu senken und damit die Umwelt zu schonen und Kosten zu sparen.

Die Lösung ist eine neue Regalanlage, in der angeschnittene Holzstücke einsortiert werden. Bei neuen Aufträgen sind sie dann gleich griffbereit. Andreas Pass rechnet damit, dass er damit pro Jahr 50 Tonnen Material im Wert von 8 500 Euro einsparen kann. 1 500 Euro hat die Anlage gekostet. Auch angesichts dieser Maßnahme zieht der Tischlermeister nach knapp einem Jahr eine positive Bilanz des Projekts: „Umweltschutz war auch bislang schon eine wichtiges Thema für unser Unternehmen.“ In seinen bisherigen Anstrengungen sei das Unternehmen bestätigt worden. Beim Bau der Betriebsgebäude hatte Pass bereits großen Wert auf Energieeffizienz gelegt. Das zeigen unter anderem eine Luft-Wärme-Pumpe und hohe Dämmwerte. „Wir haben aber in diesem Jahr auch noch hinzu gelernt, gerade durch den Austausch mit anderen Unternehmen“, so Pass.

„Ökoprofit“ ist ein betriebliches Beratungs- und Zertifizierungsprogramm. Es fördert den Einsatz von integrierter Umwelttechnik und eignet sich vor allem für mittelständische Unternehmen. Umweltschutz um jeden Preis ist dabei nicht das Ziel. Vielmehr erwerben die Teilnehmer Wissen, analysieren ihre Betriebsabläufe, nutzen das Fachwissen der Berater und tauschen Erfahrungen aus. Umweltschutz und Kosteneinsparungen stehen im Vordergrund. „Damit gehen sie schon den ersten Schritt auf dem Weg zum Umweltmanagementsystem“, erklärt Hubert Grothues als Leitender Kreisbaudirektor.

„Ökoprofit“ wurde 1991 in Graz entwickelt und bereits in rund 80 deutschen Städten erfolgreich durchgeführt. Kreis Borken und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken sind Träger der ersten Ökoprofit-Runde im Westmünsterland. 80 Prozent der Kosten trägt das Land NRW. Zusätzliche Förderung kommt von der VR Bank Westmünsterland und weiteren Volksbanken im Kreis.

Foto: Andreas Pass (2.v.l.) erläuterte Bürgermeister Andreas Grotendorst (r.), Franz-Josef Tenbensel von der IHK (l.) und Eckart Grundmann von der Effizienzagentur NRW die Ökoprofit-Maßnahmen seines Unternehmens.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.TV

Filmarchiv – aus den Anfängen von Borio.TV

Heute beim Durchstöbern der Seiten im „Heimatreport“ stieß ich auf alte Filmlinks aus den Anfängen von Borio.TV und  die irgendwie ins Archiv gewandert sind. Wäre es doch echt schade, wenn diese komplett in der Versenkung verschwinden würden.

Für alle Daheimgebliebenen eine nette Unterhaltung wenn es mal wieder regnet.

http://www.borio.tv?vid=28   Nickelmann rockt im Schloss Raesfeld
http://www.borio.tv?vid=48   Die Femeiche in Erle
http://www.borio.tv?vid=110  Plattdeutsches Theater- Heimatverein Erle –
http://www.borio.tv?vid=107  Vereidigung von Andreas Grotendorst zum Bürgermeister

Schermbeck – Täter bei Einbruch überrascht Fahrraddiebstahl geklärt

Schermbeck (ots) – Am Dienstag gegen 22.30 Uhr hebelte ein Unbekannter ein Fenster eines Hauses an der Straße Hoher Weg auf und gelangte in das Innere. Hier durchwühlte er mehrere Schubladen. Dabei überraschte ihn die Eigentümerin. Der Täter flüchtete zu Fuß. Er erbeutete Schmuck. Im Rahmen der Fahndung kontrollierten Polizeibeamte einen 15-jährigen Schermbecker. Bei den anschließenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 15-Jährige von Zuhause abgehauen war und das von ihm geführte Rad kurz zuvor gestohlen hatte. Der Jugendliche wurde in Gewahrsam genommen, das Fahrrad sichergestellt.

Ein Zusammenhang mit dem Einbruch besteht nicht.

Beschreibung des Einbrechers:

20-28 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, mittelblonde kurze Haare; bekleidet mit Jeansjacke und -hose.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 10.08.2011  07:26 Uhr

Chinatown in Vancouver

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In Vancouver gibt es das größte Chinesenviertel in Kanada. Als Tourist lässt sich ein Bummel durch die Straßen und Läden nicht vermeiden. Nach gut drei Stunden Einkaufserlebnis waren meine Sinne allerdings,  was das Kulinarische anbelangt, gesättigt.

Die Lebensmittel in den Auslagen sahen nicht unbedingt magenfreundlich aus. Wer kocht schon einen getrockneten Gecko in der Suppe, und auch die Elefantenrüssel-Muschel sah nicht unbedingt so aus, als ob es eine Delikatesse ist. Die plattgeklopften Hühnchen im Schaufenster trieften vor Fett und sahen eher aus wie Tretminen und auch der geköpfte Fisch roch genauso wie er aussah.

In den Gläsern im Apothekerregal schauten mich riesige tote Fliegenaugen neben getrockenen Schlangenhäuten und sonstiges Gewürm an. Echt lecker und gesund!

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Vancouver – immer eine Reise wert – Impressionen einer Stadt

Letztes Jahr war ich vier Wochen in Vancouver. Eine Stadt voller Gegensätze, Natur, Berge, Pazifik und vieles mehr, was mir in guter Erinnerung geblieben ist. Besonders bei diesem Sommerwetter denke ich doch etwas melancholisch an die Urlaubstage 2010 zurück. Wer eine kurze Reise nach Kanada machen möchte ohne sich aus dem Sessel zu erheben, einfach die Fotos durchblättern und genießen!

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„Jobcenter im Kreis Borken“ misst sich im bundesweiten Leistungsvergleich jetzt mit Nachbarkreisen

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Kreis Borken begrüßt Änderungen des Bundes

Kreis Borken (pd). Das „Jobcenter im Kreis Borken“ misst sich im bundesweiten Leistungsvergleich in Zukunft mit den Jobcentern aus den Nachbarkreisen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlich seit Mai dieses Jahres monatlich Leistungsvergleiche zwischen den Jobcentern in der ganzen Bundesrepublik. Zur Vergleichsgruppe des Borkener Jobcenters gehörten bisher vor allem wirtschaftlich starke Kreise aus Bayern und Baden-Württemberg. Dort landete das Borkener Jobcenter, das vom Kreis und den kreisangehörigen Kommunen getragen wird, im Mittelfeld.

Jetzt hat der Bund die Zuordnungen verändert. Das teilt der Kreis Borken mit.

Ab September zählt das „Jobcenter im Kreis Borken“ zur Gruppe „Ländliche Gebiete in Westdeutschland mit durchschnittlichen Rahmenbedingungen“. Damit steht es im direkten Vergleich mit 63 Jobcentern, vornehmlich aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Auch die Münsterlandkreise Coesfeld, Steinfurt und Warendorf gehören zu dieser Gruppe.

Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster begrüßt die neue Zuordnung. „Bisher hat sich das Jobcenter im Kreis Borken mit denjenigen Jobcentern gemessen, die bundesweit die besten Ausgangsbedingungen auf dem Arbeitsmarkt vorfinden“, so Hörster. Dabei seien die Rahmenbedingungen gerade der süddeutschen Jobcenter nicht ganz mit der Situation im Kreis Borken vergleichbar. Nach erster Einschätzung erscheine die neue Zuordnung deutlich passgenauer. „Insbesondere die Vergleiche und der Austausch mit unseren münsterländischen Nachbarn können wertvolle Hinweise für die Arbeit im Jobcenter des Kreises Borken geben“, so Hörster.

Der monatliche Leistungsvergleich nimmt die Arbeit der bundesweit rund 430 Träger unter die Lupe. Überprüft wird, wie sie Langzeitarbeitslose in eine neue Erwerbstätigkeit vermitteln, sehr langen Bezug von Hartz IV-Leistungen vermeiden und die Gesamtzahl der Hilfebedürftigen verringern. Grenzen setzt den Möglichkeiten der Jobcenter die Situation vor Ort. „Ist die Arbeitslosigkeit generell hoch, wird es einem Jobcenter schwer fallen, hohe Vermittlungszahlen zu erreichen“, erläutert Hörster. „Brummt die Wirtschaft, finden sich leichter neue Arbeitsplätze.“

Die Ergebnisse des Leistungsvergleichs wertet der Kreis Borken gemeinsam mit den Städten und Gemeinden aus. Ziel ist es, die Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen weiter zu verbessern.

Die Ergebnisse der Leistungsvergleiche sind im Internet unter www.sgb2.info abrufbar.

Mit i-Dötzchen den Schulweg üben

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Kreis Borken,  Kreispolizeibehörde und Kreisverkehrswacht raten Eltern, ihre Kinder intensiv auf den ersten Schultag vorzubereiten

Kreis Borken (pd). Der Tornister steht bereit und die Schultüte ist gepackt: In wenigen Wochen starten im Kreis Borken zahlreiche Mädchen und Jungen ihre Schullaufbahn. Der Kreis Borken, die Kreispolizeibehörde und die Kreisverkehrswacht raten allen Eltern von Schulanfängern, ihre Kinder sorgsam auf den Schulweg vorzubereiten. „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr müssen Kinder erst lernen“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. „Was für Erwachsene Alltag ist, ist für Kinder ein Abenteuer, eine völlig neue Welt, die man noch erkunden muss.“ Eltern könnten ihren Kindern dabei helfen und mit ihnen den Schulweg gemeinsam üben, egal ob die i-Dötze den Weg zu Fuß zurücklegten, das Fahrrad oder den Bus benutzten.

Die Kinder sollten möglichst nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden, empfehlen die Verkehrsexperten. „Auch wenn die Eltern so ihren Nachwuchs vor Gefahren schützen möchten, nutzten sie dann gerade den Straßenraum vor der Schule und gefährden durch ihre eigenen Pkw-Fahrten besonders viele Kinder“, erklärt Werner Sievers von der Kreispolizeibehörde. Den Verkehrsanfängern sollte Gelegenheit gegeben werden, selber Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. „Zudem ist der gemeinsame Weg mit anderen Schulkindern eine Chance Freundschaften zu schließen und den Orientierungssinn zu schärfen“, so Sievers.

Eltern und Kinder sollten den Schulweg vor Schulbeginn mehrmals gemeinsam abgehen, um mögliche Gefahrenstellen zu erkennen und das richtige Verhalten zu besprechen und einzuüben. „Sinnvoll ist in jedem Fall, das Kind an den ersten, aufregenden Schultagen zu begleiten“, erläutert Heiner Triphaus von der Kreisverkehrswacht. Sollten sich Gefahrenstellen zeigen, denen das Kind nicht gewachsen ist, sollte ein anderer Weg zur Schule gewählt werden. „Wenn den Kindern die wichtigsten Verkehrsregeln spielerisch beigebracht werden, macht es ihnen Spaß zu lernen, wie und warum man sich richtig verhalten sollte“, so Triphaus. „Was Kinder verstehen, werden sie befolgen.“ Eltern sollten ihre Kinder auf Gefahren durch falsches Verhalten aufmerksam machen. Das gelte zum Beispiel für das Nichtbeachten des Rotlichts an Fußgängerampeln.

Die Sicherheit auf dem Schulweg könne auch erhöhen, wer früh genug aufstehe, betont Ludger Stienen. „Hektik ist ein schlechter Begleiter, denn wer sich morgens schon beeilen muss, macht Fehler.“ Es sollte immer genügend Zeit fürs Aufstehen, Frühstück und den Schulweg eingeplant werden. „Ein Spielraum von mindestens zehn Minuten vermeidet Stress“, empfiehlt der Verkehrsexperte.

Viele Kinder im Kreis Borken fahren jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Schule. Ob und wann ein Kind mit dem Rad auf den Schulweg darf, erfahren Eltern von ihrer Grundschule. Wenn das Fahrrad genutzt werden darf, sollten Eltern dennoch sorgfältig abwägen, ob das Kind diese Herausforderung meistern kann. Dabei spielen sowohl das Gefahrenpotenzial des Schulweges als auch der Entwicklungsstand des Kindes eine Rolle. Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen mit dem Fahrrad den Gehweg benutzen. Selbstverständlich sollte dabei der Fahrradhelm den Kopf schützen.

ABC-Schützen, die mit dem Bus fahren, brauchen ebenfalls Training. Dazu gehören das Warten an der Haltestelle, das Einsteigen ohne zu drängeln und ein umsichtiges Aussteigen.

Schon beim Kauf von Schulranzen und Jacken sollten Eltern auf Verkehrssicherheit achten, raten die Vertreter von Kreis, Polizei und Verkehrswacht. Reflektoren oder reflektierende Streifen sorgten besonders in der dunklen Jahreszeit für Sichtbarkeit. Hell und auffällig gekleidete Kinder werden schneller im Verkehrsgeschehen gesehen. Und an die Autofahrer appellieren die Experten: „Achten Sie immer auf unsere Schulkinder“!

Irischer Abend mit der Potbelly Folk Band im Adelheids Spargelhaus

Am Samstag, 13. August 2011 ab 20 Uhr tritt die Irische Potbelly Folk Band wieder im Adelheids Spargelhaus auf. Freuen Sie sich auf ein paar vergnügliche Stunden mit Leckerem vom Grill und typisch irischem Bier bei traditioneller Musik von der grünen Insel. Der Eintritt ist frei!

Seit 10 Jahren spielt John Collins, gebürtiger Ire, zusammen mit seinem Vater Joe Collins in der Potbelly (Bierbauch) Folk Band. Die Band besteht insgesamt aus vier festen Mitgliedern.

The Potbelly Folk Band macht traditionelle irische Musik. Ihr Repertoire umfasst eine Vielzahl von Musikstilen wie alte Balladen im Stil der „Dubliners“, Rezitationen aus alten Tagen, Songs von modernen irischen Künstlern, wie Christy Moore und Mary Black sowie neue Lieder, die von der Band selbst stammen.

Einen Vorgeschmack gibt es in dem Film vom letzten Jahr >>>klick hier>>>Borio.TV

Schermbeck – Mann zeigte sich schamverletzend

Schermbeck (ots) – Am Samstagabend gegen 18.20 Uhr ging eine 29-jährige Frau aus Schermbeck auf dem Geh-/Radweg parallel des Wesel-Datteln-Kanals spazieren. In Höhe der Gahlener Kanalbrücke zeigte sich ihr ein unbekannter Mann in schamverletzender Weise. Anschließend lief der Mann in Richtung der Straße Im Aap (Sportanlagen) davon.

Täterbeschreibung: 25 – 30 Jahre alt, ungepflegter Haarschnitt, bekleidet mit schwarzem Oberteil und schwarzer Sporthose mit einem weißen Streifen.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 08.08.2011  09:47 Uhr

Brotverkauf für Somalia in Raesfeld – Erle und Rhedebrügge war ein voller Erfolg

Leere Kisten auch in Erle

„Brot für Somalia“ unter diesem Motto fand am Sonntag der Verkauf vor den Kirchen in Raesfeld, Rhedebrügge und Erle statt.

Während  der „Edea Kreis“ Raesfeld einen eigenen Stand vor der St. Martin Kirche aufgebaut hatte, gab  es in Erle nur Brotverkauf aus dem Auto. Dennoch waren auch hier bereits binnen kurzer Zeit nach dem Gottesdienst fast alle Backwaren ausverkauft und es kamen rund 430 Euro zusammen.

Dass die Erler sich nicht an dieser Aktion beteiligen wollten, ist nicht darauf zurückzuführen, dass  „angeblich die Gefrierschränke voll sind“  wie in Raesfeld behauptet wird. „Eine gänzliche Ablehnung hat es unsererseits nie gegeben. Wir haben nur gesagt, dass wir für Misereor bisher nur den Verkauf von Erbsensuppe gemacht haben. Dann kam die Anfrage mit dem Brotverkauf und wir haben überlegt, wie wir das machen könnten, wie viele Brote nehmen wir,  was unternehmen wir, was verkaufen wir“, so Alfons Rößmann vom Kirchvorstand. „Wir haben aber Hubert Leiers angeboten, ob er das nicht in eigener Regie machen könnte, aber anscheinend wollte er das nicht und dann ist es dabei geblieben. Eine gänzliche Ablehnung von St. Silvester aus gab es nicht, sondern es spielten mehrere Faktoren mit, die uns daran hinderten, hier aktiv mitzumachen“,  fügte Rößmann hinzu, der auch bedachte, auf etlichen Broten und Brötchen sitzen zu bleiben.

Insgesamt kamen am Sonntag bei dem Brotverkauf für Somalia 2862 Euro zusammen.

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6. Raesfelder Büchermarkt –bewährt, attraktiv, lohnenswert-

Raesfeld (pd). Vor der einzigartigen historischen und idyllischen Kulisse des Wasserschlosses Raesfeld findet am Sonntag, 14. August 2011 der sechste stimmungsvolle Raesfelder Büchermarkt statt. Der Markt gehört zum größten Publikumsliebling der Region und ist weit über die Grenzen des Münsterlands  bekannt. Im letzten Jahr durchstöberten gut 5000 Besucher die Marktstände nach Lesestoff und Sammlerstücken. Auch in diesem Jahr bieten 70 Antiquare und private Händler in der Zeit von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr ihre Waren an. Die bewährte Mischung aus professionellen und privaten Anbietern garantiert regelmäßig eine enorme Angebotsvielfalt. Das Angebot erstreckt sich von bibliophilen Schätzen bis zum Lesestoff für jeden Geschmack. Außerdem werden alte Ansichtskarten, Plakate, Werbemarken, Zeitungen, Comics, Musiknoten, Grafiken, Tonträger und Münzen angeboten. Eine besondere Attraktion sind die Buchbinder und Papiergestalter aus der niederländischen Bücherstadt Bredevoort und der Stadt Wehl. Für die musikalische Unterhaltung sorgen wieder der Gitarrist Ton Vincent aus Bredevoort und Lothar Meinen aus Bocholt mit seiner Celtic Harp.
Veranstalter sind der „Förderverein für die Öffentliche Bücherei Raesfeld e.V.“ und der „Heimatverein Raesfeld e.V.“
Veranstaltungsort: Wasserschloss Raesfeld, Freiheit 25-27, 46348 Raesfeld
Nach dem Besuch des Büchermarktes laden der Naturpark „Tiergarten Schloss Raesfeld“ zu einem erholsamen Spaziergang, die Dauerausstellung „Auftritt einer Kulturlandschaft –Renaissance Tiergarten Schloss Raesfeld“ im Informationszentrum, das „Restaurant im Schloss“ und die Restaurants und Cafes um das Schloss zu einem Besuch ein.

Spruch am Sonntag!

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.“

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physike

Rind brach in Güllekeller ein – Freiwillige Feuerwehr Raesfeld musste helfen

Im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Hals in der Scheiße steckte dieses Rindvieh. Durch eine Lücke auf dem  Stallboden brach das Rind in den Güllekeller ein und konnte nur mit Hilfe der Feuerwehr Raesfeld aus seinem unfreiwilligen Gefängnis am Ortwinsweg befreit werden.

Ebenfalls „unter Deck“ waren auch Landwirt Tünte und sein Sohn, die mit Hilfe eines Seils  im Vorfeld  versuchten,  das Rindvieh dingfest zu machen. Einsatzleiter Klaus Ostendorf fand dieses Manöver der zwei Landwirte nicht besonders amüsant und schickte beide Helfer auf den schnellsten Weg aus dem Güllekeller.

Abgelöst wurden die Landwirte von zwei freiwilligen Helfern der Feuerwehr  die mit Pressluftatmung ausgestattet waren. Bedingt durch die  giften Gase die von der Gülle ausgehen, ist Atemschutz absolut erforderlich. Schnell konnte dem verwirrten Tier  der  Haken von der Seilwinde umgelegt werden. Erst dann ging es  ganz langsam Richtung Freiheit.

Unverletzt, aber doch sichtlich leicht  von den Dämpfen der Gülle betäubt brauchte das Rind einige Minuten, um wieder auf die Beine zu kommen.

Eine Dusche für Mann und Vieh war dann höchstwahrscheinlich nötig, denn das Parfüm roch doch sehr streng.

Warum sind Gülledämpfe gefährlich?

Im Flüssigmist leben Mikroorganismen, die unter Ausschluss von Sauerstoff (anaerob) die organischen Bestandteile im Flüssigmist abbauen. Bei diesem Vorgang entstehen die Schadgase Schwefelwasserstoff (H2S), Kohlendioxid (CO2), Ammoniak (NH3) und Methan (CH4). Folgende Gefahren gehen von diesen Gasen aus:
● Schwefelwasserstoff (H2S): Es ist ein hochgiftiges Gas. In geringsten Konzentrationen riecht es übel, wie nach faulen Eiern. Schwefelwasserstoff ist farblos, brennbar und etwas schwerer als Luft.
● Kohlendioxid (CO2): Hohe Gehalte in der Atemluft sind gefährlich. Ab einer Konzentration von 6 % besteht die Gefahr der Bewusstlosigkeit, noch höhere Konzentrationen sind tödlich. Kohlendioxid ist farblos, geruchlos und schwerer als Luft und nicht brennbar.
● Ammoniak (NH3): Das Einatmen reizt und verätzt die Schleimhäute und Augen. Konzentrationen ab 1,5 bis 2,5 g/m3 Luft wirken bereits nach 30 – 60 Minuten tödlich.

● Methan (CH4): Es ist ein farbloses, geruchloses und brennbares Gas. Mit Luft bzw. Sauerstoff kann es hochexplosive Gemische bilden. Methan ist leichter als Luft.
Schwefelwasserstoff und Kohlendioxid sind schwerer als Luft und sammeln sich nach ihrer Entstehung in den Gruben und Kanälen der Ställe oder in sonstigen Vertiefungen. Die meisten tödlichen Unfälle durch Güllegase sind auf die Wirkungsweise von Schwefelwasserstoff zurückzuführen (mehr zu diesem Thema auf Land und Forst).

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