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Leute im Fokus – Heinz Nienhaus

Heinz Nienhaus  gehört zu den Menschen, die eher im Verborgenen arbeiten, dafür aber sehr erfolgreich.

Er ist Naturfotograf und seine einmaligen tollen Tierfotos sind weit über Erles Grenzen hinaus bekannt.

Anfang der 80er Jahre  hat Heinz Nienhaus die Naturfotografie als Ausgleich für den stressigen Berufsalltag entdeckt.

„Morgens um 4 Uhr irgendwo in einem schwedischen Moor das Erwachen des Tages zu erleben ist für mich Entspannung pur“,  so Nienhaus, der viele Reisen rund um den Globus in den letzten Jahren unternommen hat. Und dabei hat der Fotograf neben vielen interessanten Tieren auch viele interessante Menschen kennen gelernt.

Leute im Fokus Heinz Nienhaus

Tier und Natur „vor der Haustür“ hat in den letzten Jahren für den Fotografen aber  immer mehr an Bedeutung gewonnen. Seine Devise lautet: Wer hier mit offenen Augen durch die heimische Natur geht, der kann viele interessante Beobachtungen zu machen. Seine beliebtesten Motive sind Tiere in Bewegung und stimmungsvolle Aufnahmen vom Verhalten der Tiere.

Seit 1989 ist der Erler Fotograf  Mitglied der GDT „Gesellschaft Deutscher Tierfotografen“ deren Regionalgruppe sich mehrmals im Jahr zum Erfahrungsaustausch bei Arno Brömmel trifft.

Viele seiner Bilder sind in Zeitschriften, Büchern und  Kalendern erschienen, und nebenbei hält er hin und wieder Vorträge über seine Reisen. Besonders erfolgreich war z. B. eine von der GDT organisierte Fotoausstellung mit Bilderverkauf zu Gunsten des „Friedensdorf International“ in Dinslaken bei der sich Heinz Nienhaus mit einigen Bildern gerne beteiligt hat.

 13 Fragen

1.   Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Die Geduld auf den entscheidenden Moment zu warten.

2.   Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?
In der Ruhe liegt die Kraft.

3.   Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?
Müsste man eigentlich mal machen.

4.   Worüber können Sie laut lachen?
Ich mag den eher trockenen Humor

5.   Was würden Sie niemals tun?
Tierfotos um jeden Preis.

6.   Was gibt es in ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Dass meine Bilder ein wenig dazu betragen können, die Natur mit anderen Augen zu sehen.

7.   Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?
Eine Reise zu den Riesenottern am Amazonas (Brasilien)

8.   Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff  nehmen?
Die gnadenlose Ausbeutung der Natur reduzieren!

9.   Drei Bücher, die es wert sind hier erwähnt zu werden.
„Abenteuer am Amazonas“ von Ellen G. Tobler, „Überlebt“ von Reinhold Messner, „Der Medicus“ von Noah Gordon, erinnert mich immer an eine meiner interessantesten Reisen.

10.   In welche Rolle möchten Sie gerne für einige Zeit schlüpfen?
In keine, ich hätte nur gerne mehr Zeit für mein Hobby.

11.   Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?
Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit

12.    Was sind Sie auf keinen Fall?
Neidisch

13.    Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball?
Kann man sich ansehen, muss man aber nicht

Ein Pullover aus Hundehaare – mollig warm für den Winter

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Der Chow Chow hat nicht nur die berühmte blaue Zunge, sondern auch sein weiches Fell prägt diese Hunderasse. Das ein Hund nicht nur zum Gassigehen oder Schmusen sein kann, das dachte sich auch die Erlerin Angela Winnesberg. Sie hat aus ihren drei „Chows Chows“ Gebrauchhunde gemacht und das mit einer großen Leidenschaft. Die kuschelige und weiche  Unterwolle der Tiere wird nach dem Ausbürsten nicht einfach entsorgt, sondern gesammelt, gesponnen, gereinigt und dann zu edlen Jacken und Pullover verstrickt. Kein ganz so billiges Hobby, aber sicher ist: Die selbstgestrickten Jacken sind nicht sommertauglich.

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12 Millionen Dollar die ich verwalten soll -lustige Spam Mail

Diese Mail habe ich heute bekommen! Ist doch nett, dass dieser Herr in Süd Afrika ausgerechnet mit mir Geschäfte machen möchte. Trete aber gerne davon zurück. Was die Leute sich alles so einfallen lassen, um an das Geld anderer Leute zu kommen. Unfassbar!

Guten Tag Lieber Freund!!!

Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es ist wahr. Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind. Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank war, der leider verstorben ist.

Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher. Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen, benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie, den ich als Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen kann, damit wir das Geld in anspruch nehmen können.

Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser Transaktion ebenfalls unterstützen. Wenn Sie interessiert sind, können Sie mir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen kann.

Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail Adresse: ([email protected]) NB: Please if you understand english, please reply in english.

Mit freundlichen Grüßen

Herr MARTINS WEBER DITO

Eis im Hörnchen – Endlich auch wieder in Erle erhältlich!

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Eiswagen an der Schermbecker Straße in ErleSchmeckt lecker, kann ich nur sagen. Obwohl die Außentemperaturen  momentan nicht gerade besonders sommerlich warm sind, schmeckte mir das Eis im Hörnchen dennoch sehr gut. Ich beschränkte mit auf  Schokolade und Vanielle, aber natürlich gibt es hier neben den traditionellen Eissorten auch Exoten wie Kaugummi-, Roches- oder Cookie-Eis.

Der bunte Eiswagen lädt geradezu mit der vielfältigen Speisekarte zum Schlemmen ein.  Wer gerne etwas Besonderes möchte, wird auch  hier nicht enttäuscht. Ciao-Ciao bietet auch Eisspezialitäten im Becher wie zum Beispiel Spaghetti-Eis oder den Amerana Becher zum Mitnehmen an.

Seit Anfang Mai gibt es nun auch hier im Dorf wieder echtes italienisches Eis am Wagen, gleich neben dem Garten von der Pizzeria Ciao-Ciao. Allerdings ist das für die Betreiber nur ein Gastspiel. „Mal sehen wie es anläuft und dann entscheiden wir, ob der Wagen auch im nächsten Jahr hier an der Schermbecker Straße seinen festen Standplatz behält“, so Sandro von Ciao-Ciao.

Geöffnet hat der Eiswagen täglich von 14 Uhr bis 19 Uhr.

Haus-zu-Haus-Beratungen in Raesfeld erfolgreich beendet Sehr positive Resonanz der Bürgerinnen und Bürger auf den Besuch der Energieberater

Energieberater Werner Vogelsang, 1. Beigeordneter Gemeinde Raesfeld Martin Tesing und Energieberater Thomas Venhorst

Raesfeld (pd). Rund 200 ausgewählte Hausbesitzerinnen und -besitzer haben die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang in den vergangenen Wochen in Raesfeld besucht. Dabei zeigten die Experten von der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken den Bürgerinnen und Bürgern ganz konkret auf, wie sie ihre Immobilien so modernisieren können, dass sie zukünftig deutlich weniger Energie verbrauchen.

Die Kampagne „Haus zu Haus“ hat der Kreis Borken im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert. Die Gemeinde Raesfeld wählte dafür 222 Gebäudeeigentümer aus, deren Immobilien in den 50er, 60er und 70er Jahren entstanden sind. 163 Hausbesitzer öffneten den Energieberatern ihre Türen. 69 Prozent von ihnen nahmen eine für sie kostenlose Initial- oder eine Erst-Energieberatung in Anspruch und ließen ihr Gebäude von den Experten begutachten. „Am meisten interessierten sich die Bürgerinnen und Bürger dabei für die Themen Dämmung, Fördermittel und Fensteraustausch“, berichtet Thomas Venhorst. Auch die Themen Erneuerbare Energien und Heizungserneuerung seien in vielen Haushalten angesprochen worden.

„Diese Zahlen belegen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Raesfeld an Energieberatung und Altbausanierung sehr stark interessiert sind“, erklärt Bürgermeister Andreas Grotendorst. Deshalb denke die Gemeinde im Rahmen ihrer Klimaschutzbemühungen darüber nach, ob eine Fortsetzung dieses erfolgreichen Projektes in Frage komme. „Es gibt noch einige weitere Wohnquartiere, für die sich ein Besuch der Energieberater anbieten“, so Grotendorst.

Wer schon jetzt Beratung sucht, dem empfehlen Kreis Borken und Gemeinde Raesfeld, Kontakt zu einem Energieberater in der Region aufzunehmen. Eine Adressliste findet sich unter anderem im Internet unter www.alt-bau-neu.de oder in der Broschüre „Energetische Gebäudemodernisierung im Kreis Borken – Gewusst, wer, was, wie, wo!“, die der Kreis auf Anfrage kostenlos ausgibt. Infos hierzu gibt es im Borkener Kreishaus bei Anne-Katrin Schlüter, Tel. 02861-82 1436.

Wohnraumförderung 2011: Öffentliche Förderung des Erwerbs bestehenden Wohnraums vorübergehend möglich

Kreis Borken (pd). Waren zu Beginn dieses Jahres die Aussichten auf öffentliche Gelder für den Neubau oder den Erwerb von selbstgenutztem Wohnraum noch ausgesprochen schlecht, ermöglicht nunmehr das Landesbauministerium durch entsprechende Umschichtung seiner Finanzmittel vorübergehend zumindest die Förderung des Erwerbs bereits bestehenden Wohnraums. Darauf weist jetzt der Kreis Borken hin.

Konkret heißt das: Alle Erwerber von selbstgenutztem Wohnraum, die ihren Förderantrag bis spätestens 30.06.2011 stellen, können bei Vorliegen aller notwendigen Voraussetzungen mit einer finanziellen Unterstützung ihrer Vorhaben rechnen.

Zum einen erstreckt sich die kurzzeitige Lockerung auf die Fälle des Erwerbs bestehenden Wohnraums mit energetischem Mindeststandard. Hierbei handelt es sich um gebrauchte Eigenheime oder Eigentumswohnungen, für die nach dem 31.12.1994 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige getätigt wurde. Außerdem müssen diese Häuser bzw. Wohnungen mindestens dem Standard der Wärmeschutzverordnung 1995 entsprechen. Alternativ darf deren Endenergiebedarf laut Energieausweis den Wert von 150 kWh/(m2a) nicht überschreiten. Zum anderen ist auch der Erwerb von solchen Eigenheimen in die mögliche Förderung 2011 einbezogen, die nicht den genannten energetischen Anforderungen entsprechen. Voraussetzung hier: Im Zusammenhang mit dem Erwerb werden diese Häuser energetisch verbessert.

Über diese und alle weiteren Möglichkeiten finanzieller Unterstützung durch die öffentliche Hand informiert der Kreis Borken mit dem Flyer „Wohnraumförderung im Kreis Borken 2011 – selbstgenutzter Wohnraum“. Dieses Faltblatt liegt in Banken und Sparkassen sowie in Stadt- und Gemeindeverwaltungen aus. Es kann zudem unmittelbar bei der Kreisverwaltung Borken, Fachbereich Bauen, Wohnen und Immissionsschutz, Burloer Straße 93, 46325 Borken, Telefon: 02861/82-0, angefordert werden. Auch im Internet gibt es unter www.kreis-borken.de umfassende Informationen zu dem Thema.

Besichtigungsfahrt der CDU Raesfeld-Erle nach Wernigerode

CDU-Gruppe vor dem Rathaus Wernigerode

Zum elften Mal fand in diesem Jahr eine Informationsfahrt der CDU Raesfeld-Erle statt. In den vergangenen Jahren ging es u. a. nach Berlin, Leipzig, München, Hamburg, Bremen und St. Petersburg. In diesem Jahr lockte der Harz mit seinen Naturschönheiten und den historischen Städten Wernigerode und Quedlinburg. Informationsgespräch mit den Abgeordneten: v. l. Karl-Heinz Mänz (Vorsitzender CDU-Fraktion), Christina Bäthge (FU-Vorsitzende Wernigerode), Diana Brömmel, und Reinhold Wurzel (Finanzpol. Sprecher)

In Goslar, Wernigerode, Quedlinburg und auf dem Rückweg in Hannover gab es Stadtführungen, die  mit der Geschichte und vor allem den vielen Baudenkmälern vertraut machten. Beeindruckend war die gute Erhaltung bzw. die Sanierung der Fachwerkhäuser in den Altstädten.

Am Abend traf man sich mit der Landtagsabgeordneten Angela Gorr und den Ratsherren Karl-Heinz Mänz und Reinhard Wurzel. Diese berichteten über die Erfolge der Stadt und dem Kreis sowie über die wirtschaftliche und bildungspolitische Entwicklung der Harzstädte. In der Diskussion mit den Raesfelder und Erler Reiseteilnehmern ging es insbesondere um die aktuelle Notwendigkeit des Solidarbeitrages und der Verwendung dieser Gelder in den neuen Bundesländern. Gerade in Zeiten der finanziellen Schieflage in vielen Städten und Gemeinden im westlichen Deutschland sollte hierüber neu nachgedacht werden, so die Meinung der Anwesenden.

Bei einer Rundfahrt durch den Ostharz konnten die Teilnehmer sich ein Bild vom wirtschaftlichen Aufschwung im Harz machen. So wurde über die Hasseröder Brauerei und die größte Schokoladenfabrik Europas, Argenta, berichtet.

Beeindruckend war auch die Fahrt mit der Harzquerbahn auf die Spitze des Brockens. Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Ausblick auf das Harzumland genossen werden.

Den Abschluss der diesjährigen Fahrt bildete eine Stadtführung in Hannover.

Fotos (pd). Informationsgespräch mit den Abgeordneten: v. l. Karl-Heinz Mänz (Vorsitzender CDU-Fraktion), Christina Bäthge (FU-Vorsitzende Wernigerode), Diana Brömmel, und Reinhold Wurzel (Finanzpol. Sprecher)

„Zensus 2011″ – Stichtag 9. Mai steht bevor

Befragung von rund 41.000 Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Borken läuft an

Kreis Borken (pd). Der 9. Mai ist EU-weit der Stichtag für den „Zensus 2011“. Dabei wird insbesondere ermittelt, wie viele Menschen an diesem Tag in einem Land bzw. in einer Gemeinde leben, wie sie wohnen und arbeiten. Für diese Aufgabe ist im Kreis Borken die eigens eingerichtete Erhebungsstelle im Borkener Kreishaus unter Leitung von Markus Wydera zuständig. In ihrem Auftrag führen in den kommenden Wochen 400 Interviewerinnen und Interviewer, die sogenannten „Erhebungsbeauftragten'“, die Befragung von rund 41.000 Bürgerinnen und Bürgern in 11.000 Haushalten im Kreisgebiet durch.

Die zu befragenden Personen wurden nach dem Zufallsprinzip ausgelost. Die Interviews dauern in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten. Die Betroffenen müssen allerdings nicht sofort Rede und Antwort stehen. Die Erhebungsbeauftragten werden vorab schriftlich einen Termin vorschlagen. Falls dieser Zeitpunkt nicht passt, können die Betroffenen telefonisch einen Alternativtermin vereinbaren. Grundsätzlich sind die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger allerdings verpflichtet, Auskunft zu geben. Wer keine oder falsche Antworten gibt, dem droht ein Zwangsgeld.

Themen des Fragebogens sind unter anderem Wohnsituation, Migrationshintergrund, Religion, Ausbildung und Erwerbstätigkeit. Die Daten dienen ausschließlich statistischen Zwecken und unterliegen ansonsten der Geheimhaltung. Eine Weitergabe – auch an andere Behörden – ist ausgeschlossen. Die Erhebungsbeauftragten sind im Rahmen der Schulungen auf das Statistikgeheimnis verpflichtet worden. Die ermittelten Informationen liefern dann auf Bundes- und Landesebene, aber auch für Kommunen in anonymisierter Form aussagekräftige Planungsdaten beispielsweise für die künftige Entwicklung der Infrastruktur.

Ab dem 9. Mai werden neben den 11.000 Haushalten im Kreis Borken auch die Bewohnerinnen und Bewohner aller Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte usw. durch die Erhebungsbeauftragten befragt. Gleichzeitig führt IT.NRW als Statistisches Landesamt eine schriftliche Befragung aller Haus- und Wohnungseigentümer durch. Dabei geht es um die Art der Immobilie und deren Nutzung.

Wer Fragen zum Zensus hat, kann sich an die Erhebungsstelle im Borkener Kreishaus wenden, Tel.: 02861/82-1133. Vom 9. Mai bis zum 31. Juli ist sie montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr geöffnet und telefonisch montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr erreichbar.

Grundsätzliche Informationen zum Zensus gibt es im Internet unter
www.kreis-borken.de/zensus2011.

Längeres Badevergnügen neue Schwimmbuszeiten

Schon viele Jahre ist in Raesfeld der Schwimmbus im Einsatz und aus dem Raesfelder Leben gar nicht mehr wegzudenken. Neben einigen Erwachsenen nutzen vor allem Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, kostenfrei zum Borkener AQUARIUS zu kommen. Damit das Schwimmvergnügen auch ausgekostet werden kann, wird ab dem kommenden Freitag der Zeitpunkt für die Rückfahrt angepasst. Zurück geht es vom AQUARIUS nun um 19:00 Uhr. So haben die Gäste die Möglichkeit 2 1/2 Stunden zu schwimmen, zu planschen und sich zu erholen. Die Abfahrtzeiten für die Hinfahrt ändern sich nicht:

Abfahrtszeiten zum AQUARIUS: freitags
16.00 Uhr Haltestelle Silvesterschule, Erle
16.05 Uhr Haltestelle Rathaus, Raesfeld
16.10 Uhr Halteselle Homerstegge, Homer

Rückfahrt: 19.00Uhr

Löschzug Erle räumte Messi Wohnung -Einsatz der besonderen Art

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Nicht nur reden und schöne Worte machen, sondern Tun und Handeln. Dass dies in unserer heutigen schnelllebigen Zeit noch geht, dass es auch noch Menschen gibt, die sich selbstlos für andere Menschen einsetzen, zeigte der Einsatz des Löschzuges Erle.

Zu später Stunde rückte die Freiwillige Feuerwehr, Löschzug Erle, zur Schermbecker Straße aus, um hier eine Messi Wohnung zu räumen. 14 freiwillige Helfer und eine Helferin  waren bereit, ihren wohlverdienten Feierabend zu opfern und im wahrsten Sinne des Wortes „Nachbarschaftshilfe“ zu leisten. Bei einem Übungsabend der Feuerwehr wurde dieser Einsatz letzte Woche besprochen. „Wir alle waren uns schnell einig, hier können wir helfen, da  möchten wir helfen. Da haben wir uns ein Herz gefasst und diesen Übungsabend Elisabeth Grundmann gewidmet“, so stellv. Löschzugführer Arno Rüb.

Es war ein Einsatz der besonderen Art. Gestank und endloser Müll machte den freiwilligen Müllmännern zu schaffen, aber getreu dem Motto „nur gemeinsam sind wir stark“ arbeitete sich das  Team systematisch durch den Dreck. Nach zweieinhalb Stunden hatten es die Helfer echt geschafft, die Wohnung besenrein zu verlassen. Eine Sache, die die Vermieterin nie alleine, auch nicht mit Hilfe von Freunden und Verwandten, geschafft hätte. Ein dickes Lob und ganz viel Dank an diese „Engel in blau“ des Löschzuges Erle. Ein Team von RTL oder was weiß ich, hätte es nicht besser machen können!

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Schermbeck – Motorradfahrer schwer verletzt

Schermbeck (ots) – Am Montagnachmittag erlitt ein 67-jähriger Motorradfahrer aus Hamminkeln bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Maaßenstraße/Alte Poststraße schwere Verletzungen.

Eine 47-jährige Frau aus Schermbeck befuhr mit einem Pkw die Maaßenstraße aus Richtung Gahlen kommend in Richtung Schermbeck. An der Kreuzung Maaßenstraße/Alte Poststraße hielt sie zunächst an, um dann nach links in die Alte Poststraße einzubiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Motorradfahrer, der die Maaßenstraße in gleicher Richtung befuhr und den Pkw der 47-Jährigen überholen wollte. Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge stürzte der Hamminkelner und verletzte sich schwer. Mit einem Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht. Die Schermbeckerin blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 8.000,- Euro geschätzt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 03.05.2011  07:30 Uhr

So schmeckt das Münsterland -Gebackene Spargelröllchen

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Gebackene Spargelröllchen

Bei der Präsentation von Frühjahrsgemüse im Rahmen der „Regionalen Speisekarte: So schmeckt das Münsterland“ im Landhotel-Restaurant Beckmann in Heiden, habe ich einige Rezepte mitgenommen und möchte diese nun hier vorstellen. Unerwartet gab es für uns Leute von der Presse die komplette Menuefolge serviert. Gerechnet hatte ich eigentlich nur mit Kaffee und Kuchen, war aber auch nicht abgeneigt, das komplette 5-Gänge-Menue zu probieren und ich muss sagen: Es hat alles ausnahmslos toll geschmeckt.

Zu den „Gebackenen Spargelröllchen auf mediterranem Gemüse aus der Pfanne, dazu Kräuterschaum und Macaire-Kartoffeln“ (für 4 Personen) kann ich nur sagen: Echt lecker!

Gebackenes Spargelröllchen
8 Stangen gekochter Spargel, 4 Scheiben Kochschinken, 4 Scheiben Käse

Pro Person 2 Staangen Spargel in einer Scheibe Kochschinken und Käse einrollen, mit Mehl, Ei und Paniermehl panieren und in heißem Fett frittieren.

Mediterranes Gemüse
Feine Möhrchenscheiben, Zucchinischeiben, Paprikarauten und Cherritomaten in etwas Butter, Sals, Pfeffer und Rosmarin anschwenken.

Kräuterschaum
Frisch aufgeschäumte Milch mit frischen Kräutern aus dem eigenen Garten (Schnittlauch, Kerbel, Basilikum)

Macacairkartoffeln
Ca. 1,5 kg Kartoffeln, 4 Eigelb, 50 g Butter, etwas Mehl, 3 Charlotten, 400 g fein gewürfelter Speck, fein gehackte petersilie und Schnittlauch, Salz, Pfeffer, Muskat.

Die Kartoffeln kochen, durch die Kartoffelpresse geben, mit Eigelb, Butter, Mehl fein gehackten Charlottenbruniose, Speck und Gewürzen mischen, flache Taler formen und in etwas Butter in der Pfanne goldbraun braten.

Rezept: Sabine Wagner, Landhotel Beckmann Heiden

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Tanz in den Mai in Schermbeck – Mann vor dem Zelt brutal zusammen geschlagen

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Ein fröhliches Fest mit schlechtem Nachgeschmack. Der Tanz in den Mai ist für viele Schermbecker, aber auch für auswärtige junge Leute das Highlight des Jahres in Schermbeck.

Gegen 23 Uhr füllte sich so langsam das Zelt und auch diesmal stimmte wieder alles: Super Party, gute Musik mit der Band  „Marathon“  sowie eine neu eingerichtete Cocktailbar mit coolen Longdrinks wie Pina Colada, Long Island ice tea, oder auch Caipirinha und das auch noch  zu bezahlbaren Preisen zwischen vier und fünf Euro. Das Gesamtpaket  sorgte für gute und ausgelassene Stimmung im Festzelt.

Für die „innere Sicherheit“   sorgten zahlreiche Security – Leute. Wie gesagt: Die „innere Sicherheit“, aber was draußen vor der Tür geschah, bekamen nur zwei junge Damen aus Dorsten mit. Als diese sich um drei Uhr  ausgelassen und total müde endlich auf den Heimweg machten, fiel ihnen ein zirka 24-jähriger Mann blutüberströmt aus dem Gebüsch am REWE-Markt regelrecht in die Arme. Der Schwerverletzte wurde kurz zuvor brutal von unbekannten Tätern zusammengeschlagen und einfach liegen gelassen. Kurzerhand riefen die zwei Frauen den Notarztwagen an. Anfänglich weigerte sich der Verletzte ins Krankenhaus zu gehen. Erst als die zwei jungen Frauen ihm versprachen ihn zu begleiten, stieg der Mann in den Krankenwagen. In Obrighoven  wurden die Wunden am Kopf und im Gesicht erstversorgt und teilweise genäht.

Gut zwei Stunden lang hielten die  total übermüdeten Frauen Händchen. Erst als die Eltern des Verletzten eintrafen und die weitere Betreuung übernahmen, konnten die Ersthelferinnen ihre Heimreise antreten und dann gegen fünf Uhr endlich total übermüdet in ihre Bett fallen.

Tödlicher Unfall auf der Erler Straße -Schermbeck/Grenze Erle

Schermbeck. Ein 30-jähriger Radladerfahrer kam nach einem Zusammenstoß mit einem LKW auf der Erler Straße, in  Höhe der Gaststätte Triptrap, ums Leben.

Schermbeck – Tödlicher Verkehrsunfall

Schermbeck (ots) – Am Montagnachmittag erlitt ein 30-jähriger Mann aus Schermbeck bei einem Verkehrsunfall auf der Erler Straße (L 607) tödliche Verletzungen. Der 30-Jährige befuhr um 15.15 Uhr mit einem Radlader die L 607 aus Richtung Schermbeck kommend in Richtung Erle. Ihm folgte ein 56-jähriger Mann aus Velen mit einem Lkw. An der Einmündung mit dem Lofkampweg wollte der Schermbecker nach links in den Lofkampweg abbiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Lkw, dessen Fahrer den Radlader zum gleichen Zeitpunkt überholen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 30-Jährige so schwere Verletzungen, dass er trotz notärztlicher Erstversorgung noch am Unfallort verstarb. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Für die Dauer der notärztlichen Versorgung, der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge sperrten Polizeibeamte die L 607 zwischen der Mittelstraße und der Marienthaler Straße und leiteten den Verkehr ab. Die Sperrung dauert zurzeit noch an (17.15 Uhr).

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 02.05.2011  17:15 Uhr

Messi-Wohnung in Erle – Vermieterin total verzweifelt

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Es ist einfach unvorstellbar. Da lebt ein Mann sieben Jahre in einer Wohnung in Erle und lässt diese auf Dauer dermaßen vergammeln, dass hier eigentlich nur noch eine Komplettrenovierung hilft.

Da mit aber nicht genug, denn seit September letzten Jahres steht die Miete aus und der  Mieter hat sich still und heimlich aus dem Staub gemacht: Unbekannt verzogen hieß es bei der Auskunft am Einwohnermeldeamt.

Diese Messi-Wohnung ist keine Einzelheit in unserer Zeit. Laut Wikipedia haben  Menschen mit dem Messi-Syndrom  schwerwiegende Defizite in der Fähigkeit, die eigene Wohnung ordentlich zu halten und die Alltagsaufgaben zu organisieren; es können ernsthafte seelische Störungen vorliegen. Nun, nicht immer kann alles auf eine Krankheit geschoben werden, sodass  jeder anschließend straffrei davonkommt. In diesem bestimmten Fall ist nun aber Strafanzeige erstellt worden,  und da der Mieter sich am 3.3.2011 in Erle abgemeldet hat, kann diese Wohnung laut Aussage der Polizei nun  geräumt werden.

Die Kosten allerdings sind für die Vermieterin enorm. Ein nicht rechtzeitig erkannter Wasser-Dauerschaden zeichnet die Wände gelb verschimmelt. Hier muss nun der gesamte Putz von den Wänden geschlagen werden. Aber auch die restlichen Zimmer sehen nicht gerade einladend aus. In der oberen Etage liegt Hundekot, Essenreste und zahlreiche tote Fliegen im Kühlschrank und in den Ecken laden auch nicht gerade zum „Promi-Dinner“ ein.

Besonders schlimm ist die Tatsache, dass die Vermieterin selber schwer erkrank ist und nun auf die Hilfe und Hilfsbereitschaft von Freunden und Nachbarn hoffen muss.

Wie sich Vermieter vor den so genannten Mietnomaden schützen können, verriet exklusiv in einem Borio Interview der Raesfelder Rechtsanwalt Dr. Rogge.

Ich bleibe am Thema dran und berichte über weitere Fortschritte sowie über die Räumung der Wohnung.

 

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Spruch am Sonntag!

Im Mai sind alle Blätter grün,
im Mai sind alle Kater kühn.

Drum wer ein Herz hat, fasst sich eins,
und wer sich keins fasst, hat auch keins.

Im Mai die Blüten sich entfalten
und das Gefühl ist kaum zu halten;

der Wonnemonat bringt viel Freud‘,
denn bis zum Sommer ist’s nicht weit.

Tanz in den Mai – Landjugend Erle/Rhade hängte den Maikranz in Erle auf

Der Mai ist gekommen….lalalala.

Nun hängt er wieder – der Maikranz am Ständebaum in Erle. Die Landjugend hängte dieses bunte Prachtexemplar  in der Dorfmitte auf. Anschließend lud Arno Brömmel in seinem neuen Zelt zum „Tanz in den Mai“ ein.

Schussanlage in der Erler Heide noch am gleichen Tag entfernt

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Nun raffte ich mich gestern Abend zu nachtschlafender Zeit schon mal auf, um  dem Mündungsfeuer der Wild-Warnschuss-Anlage einmal direkt ins Auge schauen zu können. Und was passierte? Nichts!

Ausgestattet mit Ohrenstöpsel wartete ich geduldig  am Busch im Heggenweg auf den Knall um 22.13 Uhr. Leider vergeblich! Kein Knall, kein Wild, nur nasse Schuhe und Hosenbeine. Dabei kann ich schwören, dass die Anlage um 16 Uhr noch da war. Was ist geschehen? Hat da noch jemand nasse (kalte) Füße bekommen?

Schussanlage sollte Wild vertreiben -Selbstverteidigung gegen Schwarzwild

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Knallschreckgerät in der Erler HeideSeit einiger Zeit knallte es zu später Stunde in regelmäßigen Abständen in und um Erle. Die lauten Schüsse verwunderte viele Erler, nur keiner konnte diese zuordnen. Aber was schreckte die Menschen in Erle denn ständig auf? Militärische Übungen? Schon lange nicht mehr. Jäger? Die Jagdsaison ist noch nicht eröffnet. Böllerschüsse Jugendlicher, die sich einen Scherz erlauben? Auch nicht. Meine  91-jährige Mutter hätte jetzt gesagt: „Kind, die Russen sind da“.

Der Knallerei auf der Spur gekommen ist nun Redakteurin Katrin Schmidt von der Borkener Zeitung. Sie recherchierte und ist fündig geworden. Mehr dazu in der >>>klick hier>>> Borkener Zeitung

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