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Leute im Fokus! Bürgermeister Andreas Grotendorst

Die Erler sagen voller Stolz: Unser Bürgermeister, die Raesfelder aber auch!

Geboren wurde Andreas Grotendorst  1970 in Erle. Dort ist er  zusammen mit  vier Brüdern, zwei Tanten und einem Onkel auf einem Bauernhof mit Direktvermarktung aufgewachsen, also ein richtiger Junge vom Lande.

Seine Ausbildung begann beim Kreis Borken. Anschließend holte Andreas Grotendorst sein Fachabitur über den 2. Bildungsweg nach und im Oktober 2009 trat er in die Fußstapfen von Udo Rößing als Bürgermeister von Raesfeld.

Mittlerweile selber Vater von drei Kindern,  hat sich der ehemalige Messdiener und Kirchenzeitungsausträger im harten Geschäft von Politik und Verwaltung etabliert. Sein offenes Lachen und seine Bürgernähe  hat er beibehalten, dennoch sollte man ihn hier nicht unterschätzen. Obwohl Andreas Grotendorst Platt verstoan un uk proaten kann, kennt er sich gut „im Geschäft“ aus und setzt zielstrebig seine Planungen durch. In hochdeutsch wohl bemerkt und für alle Beteiligten sehr gut verständlich, wenn es drauf ankommen muss.

13 Fragen

1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Meine Schwäche für gutes Essen

2. Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?
Wer nie einen Fehler macht, macht wahrscheinlich sowieso nicht viel.

3. Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?
Da ist ziemlich viel Butter drin …

4. Worüber können Sie laut lachen?
Immer wieder gerne über die Bullemänner.

5. Was würden Sie niemals tun?
Freiwillig Schulden machen für Raesfeld.

6. Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Meine Familie

7. Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?
Das bleibt mein Geheimnis.

8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?
Ich werde von den Raesfelder Bürgerinnen und Bürgern bezahlt … und konzentriere mich daher auf die Dinge die für Raesfeld, Erle und Homer zu regeln sind.

9. Drei Bücher die es wert sind hier erwähnt zu werden!
Lust aufs Neue (Walter Simon), Flusi, das Sockenmonster (Bine Brändle), Münsterland-Kälber (Tove Simpfendörfer)

10. In welche Rolle würden Sie gerne einmal schlüpfen?
Heimatreport-Reporter 😉

11. Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?
Die Fähigkeit, Wertschätzung zu zeigen.

12. Was sind Sie auf keinen Fall?
Ein guter Sportler …

13. Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball
11 Freunde sollt ihr sein

Immer diese Mütter!

„Du bist echt eine blöde Kuh. Hab ich dir nicht immer gesagt, dass du mit der Schwangerschaft noch warten sollst?“

„Ich weiß gar nicht was du von mir willst. Ist nicht mein Kind“.

„Doch natürlich. Gib doch endlich zu, dass der Vater sich aus dem Staub gemacht hat und du als alleinerziehende Mutter nun völlig überfordert bist“.

„Jetzt tu doch nicht so scheinheilig, du bist auch nicht besser und wenn du genau hin siehst, dann sind doch die Ähnlichkeiten kaum zu übersehen. Und jetzt  lass mich endlich in ruhe, sonst rufe ich den Bauer und dann kommst du auf den Teller“.

Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille – Trends und worauf der Kunde beim Kauf achten muss

Die Auswahl an coolen Sonnenbrillen ist groß und auch hier gibt es jedes Jahr neue Trends. Aber eine Sonnenbrille soll nicht nur gut aussehen, sondern sie soll auch das Auge vor UV-Strahlungen schützen.

Mehr Infos,  was der Käufer beim Kauf einer Brille beachten  muss,  gibt es auf  >>>klick hier>>>Borio.TV.

Neuer Internetauftritt – Azubi-Projekt für das Jugendwerk Raesfeld e.V. erfolgreich abgeschlossen

Über die geförderten Webseitenprojekte „Azubi-Projekte“ des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. wurde die Internetseite für das Jugendwerk Raesfeld e.V. neu erstellt. Sie ist ab sofort unter www.jugendwerk-raesfeld.de im Internet verfügbar.

Im Rahmen des mehrwöchigen Umsetzungszeitraumes wurde die Seite nach Wünschen und Vorgaben des Projektpartners geplant und umgesetzt. Die neue Onlinepräsentation funktioniert „barrierefrei“ und kann somit auch von Besuchern mit Sehbehinderung genutzt werden. Die regelmäßige Pflege der Seite ist künftig ebenso sichergestellt, da hierfür aufgrund des unkomplizierten Online-Redaktionssystems keine speziellen Programmierkenntnisse notwendig sind.

Zufrieden ist auch Jörg Heselhaus, Geschäftsführer des Jugendwerk Raesfeld e.V.: „Wir freuen uns über die tatkräftige Unterstützung des Potsdamer Fördervereins und sind begeistert von dem Projektergebnis.“

Das Förderprojekt wurde nahezu vollständig mit Unterstützung von Auszubildenden („Azubis“) im Rahmen ihrer Ausbildung kostenfrei umgesetzt. Die Auszubildenden erhalten dadurch die Möglichkeit, lebensnahe, reale Projekte in gemeinsamer, kreativer Teamarbeit im Rahmen ihrer Fachrichtung zu gestalten.

Die Erstellung der Webseite über die „Azubi-Projekte“ ist vollständig gefördert und es fallen für Gestaltung und Programmierung keinerlei Kosten für die Projektpartner an. Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes müssen lediglich die Kosten für die Internetadresse und das Seitenhosting durch den Antragsteller selbst getragen werden.

Ziel des Fördervereins für regionale Entwicklung ist eine praxisnahe Ausbildung. „Die Erfahrungen der letzten Jahre waren für beide Seiten überwältigend positiv“, so Projektkoordinator Christian Andreas. Erfahrene Projektbetreuer stellen in jedem Fall eine hohe Qualität sicher, in dem Sie den Studierenden und Auszubildenden im Bedarfsfall zur Seite stehen. „Schließlich haben unsere Projektpartner einen Anspruch auf erstklassige Qualität“, so Christian Andreas weiter.

Zu guter letzt wird die neue Webseite CO2-neutral zur Verfügung gestellt, das heißt es wird für den Betrieb der neuen Internetpräsenz kein klimaschädliches Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben. Alle Server in den genutzten Rechenzentren sichern höchste Verfügbarkeit und werden zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen gespeist.

Für den weiteren Ausbildungsverlauf werden ständig interessante, neue Projekte gesucht. Zum Beispiel können sich Unternehmen, Vereine, Initiativen oder kommunale Institutionen beteiligen und per E-Mail oder Fax mit kurzen Angaben zur gewünschten Förderung – ob Neuerstellung oder Überarbeitung ihrer Webseite – bewerben.

Der Förderverein für regionale Entwicklung hat in den letzten Jahren eine Vielzahl von unterschiedlichsten Webseitenprojekten im Rahmen der Azubi-Projekte gefördert. Eine große Auswahl bereits erfolgreich abgeschlossener Projekte findet sich auf der Webseite der „Azubi-Projekte“ unter www.azubi-projekte.de .

Bewerbungen können unter der Fax-Nummer 0331-550 474 01 oder per E-Mail unter [email protected] eingereicht werden. Für telefonische Rückfragen potenzieller Bewerber steht Herr Christian Andreas unter 0331-550 474 71 gern zur Verfügung.

LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein – Der Serviceordner „1 x 1 für Gäste“ ist da!

Das 1 x 1 für Gäste bietet umfassende Informationen für Besucher und Gäste der Region Lippe-Issel-Niederrhein.

Die Region Lippe-Issel-Niederrhein lockt mit zahlreichen Aktionen und hofft dadurch, mehr Touristen für die Region begeistern zu können. Nun gibt es das  „1 x 1 für Gäste“, in dem  sechs Kommunen Hamminkeln, Hünxe, Raesfeld, Rees, Schermbeck und Wesel touristische Ziele und Angebote in der Region Lippe-Issel-Niederrhein umfassend zusammengestellt haben.

Das „1 x 1 für Gäste“ gibt Anregungen zur Freizeitgestaltung und etliche interessante Informationen, die nun den Gästen und Besuchern der Region gebündelt zur Verfügung gestellt werden können.

Das „1 x 1 für Gäste“ enthält acht Rubriken mit Adressen und Beschreibungen zu den Angeboten der Touristinformationen der sechs Kommunen sowie zu allem Wissenswerten rund um Kultur, Sehenswürdigkeiten, Sport und Bewegung, Wohnmobilstellplätze & Campingplätze und dem Naturpark Hohe Mark. Gleichzeitig enthält das „1 x 1 für Gäste“ auch eine Übersicht zu den vielfältigen gastronomischen Angeboten der Region sowie eine Zusammenstellung der Apotheken.

Insgesamt werden 250 Exemplare des übersichtlichen Nachschlagewerkes in der Region Lippe-Issel-Niederrhein in Hotels, Ferienwohnungen und bei anderen touristischen Leistungsträgern ausgelegt. Der Serviceordner richtet sich an touristische Leistungsträger sowie an Gäste und Besucher der Region gleichermaßen.

Das „1 x 1 für Gäste“ ist auch über das Internet abrufbar: www.lippe-issel-niederrhein.de.

Eine jährliche Aktualisierung aller Angaben ist vorgesehen.

Das „1 x 1 für Gäste“ ist als regionales Projekt im Rahmen des EU-Programms LEADER entstanden. Herausgeber ist der LAG Lippe-Issel-Niederrhein e. V.

Die Region Lippe-Issel-Niederrhein wünscht allen Gästen einen schönen und abwechslungsreichen Aufenthalt in der Region!

Großbrand in Borken – KFZ-Werkstatt brannte komplett aus

In den frühen Morgenstunden musste die Freiwillige Feuerwehr Borken zu einem Großbrand in Borken ausrücken. Eine Autowerkstatt brannte komplett aus.

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Ein „Freude-Tagebuch“ führen

„Runder Tisch Psychiatrie“ lädt am 18. Mai nach Rhede ein / Betroffene, Angehörige und Fachleute treffen sich um 18 Uhr im Pfarrheim St. Gudula

Kreis Borken (pd). Der „Runde Tisch Psychiatrie“ lädt am Mittwoch, 18. Mai, ins Pfarrheim St. Gudula in Rhede ein. Von 18 bis 20 Uhr können Betroffene, Angehörige und Fachleute aus dem gesamten Südkreis Erfahrungen austauschen. Das Thema des Abends lautet „Das Freude-Tagebuch – eine Hilfe für den Alltag?“. Margarethe Hillebrand und Karin Jünnemann, die in der Selbsthilfe aktiv sind, werden ihre Erfahrungen mit dieser besonderen Form des Tagebuchs erläutern. Alle Interessierten aus dem gesamten Kreis Borken sind eingeladen.

Der „Runde Tisch Psychiatrie“ ist ein Forum für Betroffene, Angehörige und Fachleute aus dem Bereich Psychiatrie. Er soll Informationen und Strategien zum Umgang mit psychischen Erkrankungen geben sowie Tipps zur Rückfallverhütung und Krisenbewältigung vermitteln. Die Beteiligten gehen als „Experten in eigener Sache“ aufeinander zu, um voneinander zu lernen. Der Runde Tisch wird von Mitgliedern des Gemeindepsychiatrischen Verbundes im Kreis Borken getragen. Mitwirkende sind der Förderverein Fähre e.V., die InSel gGmbH, das St. Vinzenz-Hospital in Rhede sowie der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Borken. Weitere Informationen gibt es bei Bernadette Fuest vom Kreis Borken, Tel.: 02861/821079.

„Stil & Art“ DIE KUNST ZU GENIESSEN -Schermbeck

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Am 13. bis 15. Mai findet wieder  in Schermbeck  die Ausstellung HEIM & GARTEN • ESSEN & TRINKEN „Stil & Art“ DIE KUNST ZU GENIESSEN an der Weseler Straße / Am Mühlenteich, 46514 Schermbeck statt.
Alles im grünen Bereich!
Mit einem rauschenden Fest der Farben erwacht die Natur aus dem Winterschlaf und lässt ihr frisches Grün wieder sprießen! Grund genug, sich als Gartenfreund und Pflanzenliebhaber auf den Weg nach Schermbeck zu machen und neben der Ausstellung am Mühlenteich auch über die Mittelstraße zu schlendern, auf der die Geschäfte geöffnet sind. „Stil & Art“ wird sich dem Besucher in einem gepflegten Ambiente präsentieren. Dazu wird das Ausstellungsgelände von den Veranstaltern gesäubert, mit Kunstrasenteppich und einigen tausend Blumen so hergerichtet, dass sich alle Besucher rundum wohlfühlen.

Über 90 ausgewählte Aussteller präsentieren Ihre Produkte und Dienstleistungen, die jedem Garten oder Balkon und jedem Zuhause neuen Schwung
verleihen. Wer bei seinem Gang über das Ausstellungsgelände eine Pause machen möchte, findet in drei schönen Genießergärten viele leckere Köstlichkeiten. Aufwendige, von Landschaftsgärtnern angelegte Mustergärten, wurden bei früheren Ausstellungen schon aus der Austellung gekauft und im eigenen Garten wieder eingebaut. Knollen, Blumenzwiebeln, Kräuter, Pflanzen, Rosen, winterfeste Palmen, Pflanzkübel, Gartendekoration, Vogelhäuser, Strandkörbe, Gartenmöbel sind ebenso vertreten wie Raumausstatter, Fasssaunen, Holzhäuser, Gartenkamine, Rasenpflegegeräte und vieles mehr. Auch für die kleinen Besucher halten die Veranstalter etwas zum Basteln bereit. Unter Anleitung kann ein Holzhaus für Vögel oder ein Tontopf bemalt und mit nach Hause genommen werden.

Wer mit den gekauften Teilen nicht über die Messe laufen möchte, dem bieten die Aussteller einen Depotservice an. In diesem Fall holen zwei Mitarbeiter des Veranstalters die Ware mit einem Elektromobil vom Aussteller ab und bringen diese in ein Depotzelt. Fährt der Käufer nach dem Messebesuch nach Hause, wird ihm die Ware in den Kofferraum geladen. Kurze Wege zur Metropolregion Rhein-Ruhr und dem angrenzenden Münsterland über die BAB 3, 2 und 31, die B 58 und 224 bringen viele Gäste in das Naherholungsgebiet, zu den Sehenswürdigkeiten und der Veranstaltung „Stil & Art“ in Schermbeck.

Die Tageskarte kostet 6,00 Euro. Kinder im Alter bis zu 14 Jahren genießen freien Eintritt. Rentner und Schwerbehinderte erhalten eine Ermäßigung.

Zensus 2011: Wohnungseigentümer sollten Fragebögen direkt nach Düsseldorf schicken

Zensus 2011: Wohnungseigentümer sollten Fragebögen direkt nach Düsseldorf schicken

Erhebungsstelle im Borkener Kreishaus beantwortet zahlreiche Fragen

Kreis Borken (pd). In der Zensus-Zentrale im Borkener Kreishaus klingelt zurzeit pausenlos das Telefon. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit Fragen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erhebungsstelle, die sich um die Durchführung des Zensus 2011 im Kreis Borken kümmern.

Befragung der Haus- und Wohnungseigentümer

Thema ist häufig die Befragung aller Haus- und Wohnungseigentümer. Diese haben in den vergangenen Tagen Post vom Statistischen Landesamt (IT.NRW) bekommen. „Für die Durchführung dieser Befragung zeichnet allein IT.NRW verantwortlich“, betont der Leiter der Erhebungsstelle im Borkener Kreishaus, Markus Wydera. Mit Fragen zu diesem Bereich sollten sich Bürgerinnen und Bürger deshalb direkt an das Serviceteam des Statistischen Landesamtes wenden, das unter Tel.: 0211/882 593 693 erreichbar ist. Auch Ersatz-Fragebögen sind ausschließlich auf diesem Wege zu bekommen.

Die Fragebögen müssen binnen 14 Tagen online oder per Post an IT.NRW zurückgesandt werden. Das Porto haben laut Bundesstatistikgesetz die Bürgerinnen und Bürger zu tragen. „Sofern in Einzelfällen Fragebögen der Gebäude- und Wohnungszählung bei der Erhebungsstelle des Kreises eingehen, werden wir diese sammeln und selbstverständlich nach Düsseldorf weiterleiten“, erklärt Wydera. Dabei könne es aber zu Überschneidungen mit Erinnerungsschreiben der Landesbehörde kommen. „Der direkte Weg nach Düsseldorf ist der einfachste“, so Wydera. Wer die Abgabe in Borken dennoch wählt, sollte persönlich vorbeikommen und den Fragebogen in einem verschlossenen Umschlag überreichen, damit der Datenschutz gewährleistet ist.

Haushaltsbefragung und Befragung in Sonderbereichen

Das Team um Markus Wydera koordiniert zum einen die Befragung der Haushalte, die das Statistische Bundesamt zufällig ausgewählt hat. Im Kreis Borken sind dies etwa 11.000 Anschriften. Zum anderen kümmert es sich auch um die Befragungen in sogenannten Sonderbereichen. Das sind zum Beispiel Altenpflegeheime, Wohnheime und andere Gemeinschaftseinrichtungen. Seit Montag, 9. Mai, und bis Ende Juli sind rund 400 Erhebungsbeauftragte im Kreis Borken unterwegs, um diese Befragungen durchzuführen.

Die Interviewer klingeln an einem zuvor vereinbarten Termin, um allen Mitgliedern des Haushalts einen Fragebogen auszuhändigen. Außerdem bieten sie Hilfe beim Ausfüllen an. „Viele fragen, ob sie den Bogen nicht einfach ohne Kontakt zum Erhebungsbeauftragten direkt selbst ausfüllen können“, erklärt Markus Wydera. Das sei nicht möglich, weil Name und Geburtsdatum der Befragten vom Interviewer direkt in den Bogen und in eine Liste eingetragen werden müssten. Auch Online-Zugangsdaten und den Aktivierungscode zum Selbstausfüllen erhielten die Befragten bei der Übergabe.

Wer den Bogen selbst handschriftlich ausfüllt, kann ihn anschließend persönlich im Borkener Kreishaus abgeben oder an die Erhebungsstelle senden – dabei muss er das Porto selbst tragen. Alternativ holt der zuständige Interviewer den Bogen nach Absprache wieder ab.

Fragen rund um diesen Bereich des Zensus beantwortet die Erhebungsstelle im Borkener Kreishaus unter Tel.: 02861/821133. Sie ist montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr geöffnet und telefonisch montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr erreichbar. Grundsätzliche Informationen zum Zensus gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/zensus2011.

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Simone Fleck – Kabarett in der Festscheune Hecheltjen`s Hof

Simone Fleck, bekannte Kabarettistin aus Funk und Fernsehen, tritt am 25. November in der Festscheune Hecheltjen´s Hof in Havelich, direkt an der B70 zwischen Raesfeld und Brünen, auf.

Die Kabarettistin mit dem forschen Blick plaudert unverblümt aus dem prallgefüllten Schatzkästchen. Sind Singles noch zu retten oder therapieren wir uns in eine rezeptfreie Hirnlosigkeit?

…Glauben sie an Schönheit nach dem Tode, oder reicht dreimal die Woche Frisör?

Aus dem Ratgeber „Männer in der Mauser“ und der Paar-Fibel „Erotische Tipps für früh-verrentete-Paare“ kommen überraschende Details zur Sprache.

Oma „Wally“ drängt sich mit praktischen Tipps in den Vordergrund und juxt augenzwinkernd über Wellness und High-Heels am Rollator.

Die Teilzeit-Seniorin frötzelt über  Männerphantasien und stille Lust im Alter.

Charaktere wechseln virtuos im Minutentakt! Pointiert kabarettistisches Entertainment in bekannter Doppelbödigkeit.

Das Ein- Frau-Programm läuft erneut auf Touren. Wortgewandt, witzig und in unbändiger Spielfreude zeigt Simone Fleck ihre Wandelbarkeit.

Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr Karten gibt es ab sofort für 16,- € bei Nießing Gastronomie Ährenfeld 6, Raesfeld, Tel. 02865/8484

www.niessing-gastro.de, [email protected]

In Raesfeld tut sich was -neues Bauvorhaben Klümperstraße

Die Raesfelder City mutiert zu einem Shopping-Paradies. Weichen dafür werden vier Häuser zwischen Volksbank und Hetkamp an der Klümperstraße. Natürlich hat sich die Verwaltung Gedanken darüber gemacht, dass die neuen Häuser auch in das Dorfbild passen.

Sandsteinfarbener Blickfang in Raesfelds guter Stube

Raesfeld – In den kommenden Monaten wird im Ortskern von Raesfeld ein großes Bauprojekt realisiert. An exponierter Stelle entsteht ein neues Geschäfts- und Wohnhaus am Froschbrunnenplatz zwischen der Klümperstraße, der Kolpingstraße und der Straße Im Winkel. Die vorhandenen vier alten Gebäude weichen für die neue Bebauung. „Hier entsteht etwas schickes Neues, das sich gut in die Struktur des Ortskerns einpasst“, da ist sich Bürgermeister Andreas Grotendorst sicher. „Die baufälligen Gebäude werden in den kommenden Wochen abgerissen und ab Anfang Juni werden dann die ersten Arbeiten beginnen, um das neue Bauwerk entstehen zu lassen“, sagt Bauunternehmer und Investor Karl-Heinz Brömmel.

Mit einer Giebelhöhe von elf Metern wird das Gebäude mit zwei Vollgeschossen und einem Dachgeschoss höher als die jetzige Bebauung und passt sich dadurch den umliegenden Häusern an. Zusätzlich lässt der Entwurf die Kleinteiligkeit wiedererkennen; die vier Giebel im neuen Gebäude spiegeln die vier alten Häuser wieder. „Wir haben in unserer Planung versucht, die Struktur aufzunehmen und das neue Gebäude der Umgebung anzupassen. Mit einem sandsteinfarbenen Klinker und unterschiedlicher Steinhöhe wollen wir Raesfelds Gute Stube aufhellen und freundlich gestalten“, erklärt Reinhold Eversmann das Bauvorhaben.

In dem geplanten Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 960 m² findet im Erdgeschoss auf gut 300 m² ein Geschäft für Damenmode Platz. Ab März 2012 kann sich die Damenwelt auf „Klaudia Treffpunkt Mode“ freuen. Inhaberin und Mitinvestorin Klaudia Storzer bietet ein Rund-um-Programm für die Damenwelt von 18 bis 85. In Groß-Reken führt sie bereits ein Modefachgeschäft und eröffnet damit den zweiten Klaudia Treffpunkt Mode. „Wir freuen uns, dass wir jetzt in Raesfeld loslegen können. Eröffnen möchten wir schon zum Saisonbeginn im März 2012“, sagt sie. Mit ihrem Geschäft schafft Klaudia Storzer neben der Einkaufsmöglichkeit auch neue Arbeitsplätze, vorwiegend für Raesfelderinnen, wie sie betont.

Im ersten Obergeschoss des neuen Gebäudes findet das Architekturbüro Stax + Eversmann eine neue Heimat. Sie fungieren somit nicht nur als Architekten sondern auch als Mitinvestoren. „Für unser Architekturbüro benötigen wir mehr Platz“, so Reinhold Eversmann. Eine echte Win-Win-Situation habe sich daher ergeben. Durch ihre Beteiligung habe das Projekt auch vom Hauptinvestor Karl-Heinz Brömmel schneller umgesetzt werden können.

Neben den Büroflächen von Stax und Eversmann entstehen im ersten Obergeschoss zwei Wohnungen mit ca. 65 und 80 m². Im Dachgeschoss befinden sich zwei große Wohnungen im Penthouse-Stil mit je einer Wohnfläche von ca. 130 m².

„Mit dem neuen Gebäudekomplex wird Raesfelds Mitte sowohl architektonisch als auch wirtschaftlich aufgewertet. Wir freuen uns, dass unsere jahrelangen Bemühungen jetzt von Erfolg gekrönt wurden und wir nun auch rund um den Froschbrunnenplatz ein schönes, stimmiges Bild haben. Natürlich muss man das auch unter Wirtschaftsförderungsaspekten sehen. Im Sog der geschäftlichen Tätigkeiten von Frau Storzer werden sicherlich noch weitere Einzelhändler ihren Weg nach Raesfeld finden. Die Gemeinde bleibt auf jeden Fall weiter am Ball“, verspricht der Erste Beigeordnete Martin Tesing.

Zum Thema:

Bereits Ende der 1980er Jahre hatte es erste Gespräche und auch Planungen über die Erneuerung dieses Gebäudekomplexes gegeben. Im Zuge der Dorferneuerung rund um den Kirchplatz hatte das Denkmalpflegeamt die vier Gebäude, die Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden waren, als nicht erhaltenswert eingestuft. Bei der Dorferneuerung rund um den Kirchplatz entstanden Empfehlungen des Westfälischen Baupflegeamtes, die neben einem Abriss der Häuser auch eine Empfehlung für die neue Bebauung beinhaltete. Dieser Empfehlung folgt der Entwurf des Architekten Reinhold Eversmann.

Im April hatte der Gemeinderat der neuen Bebauung am Froschbrunnenplatz grundsätzlichen zugestimmt. In der Sitzung des Planungsausschusses am letzten Montag wurden auch der detaillierten Planung und äußeren Gestaltung einstimmig zugestimmt.

Baubeginn ist im Juni 2011, die Fertigstellung des Gesamtgebäudes ist für März 2012 geplant.

Foto: (Claudia Wessling) von links nach rechts: Stephan Schröer, Klaudia Storzer (Investorin, Modegeschäft Klaudia Treffpunkt Mode), Hubert Nienhaus (Bauamt), Reinhold Eversmann (Architekt und Investor), Andreas Grotendorst (Bürgermeister), Karlheinz Brömmel (Bauunternehmer und Investor) Dennis Brömmel, Theo Passier (Leiter des Bauamtes), Martin Tesing (Erster Beigeordneter)

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Die Legende lebt – Der „356 Porsche Club“ machte Pause im Golfclub Weselerwald

Die Legende lebt. Da staunten die Golfspieler im Golfclub Weselerwald nicht schlecht, als am Sonntagmittag mehr als 50 Edelkarossen der Marke Porsche auf die Driving Range einfuhren.

Eingeladen zu einer Spritztour hatte der „356 Porsche Club“  Niederrhein. Aufgereiht wie Perlen an der Schnurr standen die Oldtimer der Königsklasse hochglänzend der Sonne. Ein Anblick, der bei einigen Golfspielern an diesem hochsommerlichen Tag das Spielen in den Hintergrund setzte. Stilecht war auch ein weißer Königspudel, der gemeinsam mit Besitzer und Porsche auf den Golfplatz anreiste.

Neben Porsche und auch wunderschöne und gepflegte Käfer Cabrios war aber das absolute Highlight der „Cobra“, ein britischer Sportwagen,  der ursprünglich für den Renneinsatz geplant war. Die Produktion begann 1962. Weiterentwickelt hat das der Texaner das von dem 1905 gegründete Automobilhersteller AC gebaute Modell AC Ace. Er machte auch die „Cobra“ berühmt und Selby setzte in den Wagen damals einen Ford-Motor ein. Das ist der Grund, weshalb die Amerikaner auch von einer Ford-Cobra sprechen.

Der Preis für eine  originale Cobra liegt bei Liebhabern heute weit über 300.000 Euro. Insgesamt wurden von der Shelby Cobra 427 nur 348 Modelle gebaut.
Fotos: Petra Bosse

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Kreisweite Aktionsreihe „Inklusion beginnt im Kopf“

Kreisweite Aktionsreihe „Inklusion beginnt im Kopf“ startete am Donnerstag (05.05.2011) im Borkener Kreishaus

Arbeitskreis der Behindertenhilfe und Kreis Borken sind Initiatoren der in den kommenden Wochen folgenden Veranstaltungen

Kreis Borken (pd). „Nicht der Mensch mit Behinderung soll passend gemacht werden – die Gesellschaft soll vielmehr so gestaltet werden, dass jeder Mensch mit Behinderung ihre Angebote wahrnehmen kann!“ Mit diesen Worten brachte Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster die Intention der Aktionsreihe „Inklusion beginnt im Kopf“ auf den Punkt, die am Donnerstag (05.05.2011) im Borkener Kreishaus startete. Gemeinsam mit Bernhard Lensing vom Arbeitskreis der Behindertenhilfe und Elisabeth Büning vom Bildungsbüro des Kreises Borken stellte der Kreisdirektor im Beisein vieler Gäste, darunter zahlreicher Menschen mit Handicaps, Vertreter von sozialen Verbänden und Institutionen sowie Mitglieder des Kreistages, diese neue Initiative vor.

So wird es in den kommenenden Wochen rund um das Thema „Inklusion“ an verschiedenen Orten im Kreisgebiet Veranstaltungen geben. Alle verfolgen das Ziel, deutlich zu machen, dass viel zurzeit noch behinderte und nichtbehinderte Menschen Trennendes eigentlich überflüssig ist. „Menschen mit Handicaps können oft mehr als man ihnen zutraut“, so Kreisdirektor Dr. Hörster. Rund 31.000 Menschen im Kreis Borken haben eine Behinderung. Anhand vieler gelungener Beispiele von gelebter Inklusion soll gezeigt werden, wie Menschen mit Behinderung mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Gesucht werden auch Ideen und Anregungen, wo und wie weitere Verbesserungen möglich sind.

Folgende Veranstaltungstermine stehen bereits fest: Nach einer ersten Info-Aktion heute (06.05.2011) im Borkener Kreishaus wird am Samstag (07.06.2011) auf dem Frühlingsfest des „Clubs Behinderter und ihrer Freunde“ (CBF) in Borken und am Pfingstmontag (13. Juni 2011) beim Bauernmarkt in Raesfeld Flagge gezeigt. Darüber hinaus wird es Veranstaltungen geben auf dem Hof Eiling in Ahaus mit dem „Eltern- und Freundeskreis der Menschen mit Behinderungen Ahaus“, auf dem Markt in Vreden mit der dortigen „Aktion Lebenshilfe Vreden e.V.“, im Rathaus von Rhede mit „Büngern-Technik“ und in den Bocholter Arkaden mit dem DRK und der Ewibo.

Hierzu erhielten alle Mitveranstalter bei der Auftaktveranstaltung im Borkener Kreishaus entsprechende Infomaterialen. Vorher hatte es mehrere Talkrunden gegeben, die Elisabeth Büning leitete. Dabei schilderte der blinde Sportler Reinhard Christ aus Weseke, wie er mithilfe von Nachbarn und Freunden Langstreckenläufe absolviert, im Schwimmbad seine Bahnen zieht und auch die Übungen für das Sportabzeichen beim Sportverein Adler Weseke erfolgreich besteht. Der Gartenbauunternehmer Karl Mensing aus Heek erläuterte, wie reibungslos Menschen mit Handicaps in seinem Betrieb mitarbeiten. Winfried Laurich vom Jugendwerk Südlohn berichtete über das völlig unkomplizierte Miteinander in der Jugendarbeit. Dies unterstrichen auch die Schülersprecher Asya Kara und Leon Schmidt von der Montessori-Gesamtschule Borken, die mit ihrem Schulleiter Hartmut Schlüter-Müller gekommen waren und Auskunft über den gemeinsamen Schulunterricht gaben. Für ihre vorbildliche Arbeit hatte die Montessori-Schule jüngst von der Bertelsmann-Stiftung den „Jakob-Muth-Preis“ erhalten.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Schülerband der Förderschule Haus Hall.

Grüße zum Muttertag

Zum Muttertag wird von mir für alle Mütter dieser Welt, dieses Gedicht ins Internet, als „Dankeschön“ gestellt.

Dass sie uns 9 Monate lang unter ihrem Herzen tragen – daran will ich heute denken und herzlich „danke“ sagen.

Ihre fürsorgende Zuneigung ist Balsam für Kinderherzen. Der Trost der Mütter trocknet Tränen und lindert Schmerzen.

Mütter schenken ihre Liebe, und beantworten die Fragen, der wissensdurstigen Kinder, an so vielen langen Tagen.

Kochen, Waschen, Bügeln, Einkaufen und auch Putzen – Müttern fehlt meist freie Zeit für sich, um sie zu nutzen.

Die Erziehung kostet Kraft, Auseinandersetzung auch! Nachts braucht ein Kind die Wärmflasche auf den Bauch.

Für das Gute-Nacht-Ritual ist die müde Mutter gefragt, ein langer Arbeitstag endet, an dem sie sich hat geplagt.

Ein Blumenstrauß mit guten Worten soll Euch nun sagen: Tausend Dank Euch für die Fürsorge in den Kindertagen.

Autor: Sieglinde Seiler

Spruch am Sonntag!

Auf die Frage „Was ist Freiheit?“ antwortete ein Weiser: „Ein gutes Gewissen“.

von Theodor Gottlieb von Hippel
(31.01.1741 – 23.04.1796)

Foto: Heinz Nienhaus, Raeseld-Erle

Grillen nicht nur Männersache -Grillmeister vom Restaurant Schloss Raesfeld gibt Tipps

Ein Hochzeitgesellschaft lud vor der Trauung zum Grillen  ins Restaurant Schloss Raesfeld ein. Nicht nur das herrliche frühsommerliche Ambiente am Schloss, sondern auch die kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Hause Nießing stimmte die Hochzeitgäste auf die Hochzeitfeier ein.

Damit auch sie täglich Hochzeit bei sich zu Hause haben, hier ein paar Grilltipps vom Grillmeister Nils Merschmeyer! Mehr dazu auf >>>klick hier>>>Borio.Tv

Schermbecker Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter auf dem Milchweg des Projektes „Milch macht Ku(h)lturlandschaft“.

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Bürgermeister Ernst Christoph Grüter per Pedes auf dem 1. Milchweg in Schermbeck
Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter (3. v. li.) per Pedes auf dem 1. Milchweg in Schermbeck

Da zeigte sich der Schermbecker Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter  einträchtig mit Kuh  Lotte auf dem vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) und der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e. V. (LV Milch NRW) initiierte Projekt „Milch macht Ku(h)lturlandschaft“.

Am Freitag ist  die Eröffnung des ersten Milchradwegs zwischen Hünxe und Schermbeck fortgesetzt geworden.  Unter Mitwirkung des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland, der Gemeinden Hünxe und Schermbeck, des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands und der Landfrauen wurde eine Themenroute entwickelt, die die Besonderheiten der Milcherzeugung in den Lippeauen zwischen Hünxe und Schermbeck im Kreis Wesel aufzeigt.

Für die Fahrradtouristen informieren  Schautafeln  auf einer Gesamtstrecke von rund 20 km über die Wechselbeziehung zwischen Milchviehhaltung und der sie

umgebenden Kulturlandschaft. Das NRW-Milch-Maskottchen Kuh Lotte ließ es sich nicht nehmen, live mit dabei zu sein, als die Starttafel gemeinsam von allen Projektpartnern enthüllt wurde. Anschließend forderte Lotte auf, bei ihrem Bewegungsprogramm mitzumachen.

Nach diesem „Aufwärmprogramm“ folgte eine gemeinsame Radtour zum nahe gelegenen Lipperhof. Auf den in der Region zum Verleih angebotenen Niederrheinrädern hatten die Ehrengästen die Möglichkeit, einen Teilabschnitts der Themenroute stilecht zu „erfahren“. Die dabei frisch gewonnenen Eindrücke flossen mit in die Statements der Projektpartner ein, die hier im Rahmen des Pressegesprächs Einigkeit in Punkto Wichtigkeit des Themenradweg-Projekts unterstrichen. „Durch das gute Miteinander von Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus werde hier Verbraucherinformation zum Erlebnis.“, so Hans Stöcker, Vorsitzender der LV Milch NRW. Neben Informationen über die Milchwirtschaft auf dem Lipperhof der Familie Schüring gab es als Stärkung zur Feier des Tages hausgemachten Käse.

Weitere Informationen zum Milchradweg sind ab sofort unter www.kuhlturlandschaft.de einsehbar.

Marktpremiere FEINES VOM LAND am Sonntag 29. Mai 2011 bei „Wesel erleben“ – Auf dem Kornmarkt spielen Direktvermarkter die Hauptrolle

Am Sonntag, 29. Mai, präsentieren sich bei der Marktpremiere FEINES VOM LAND regionale Produzenten als Botschafter von Niederrhein und westlichem Westfalen. Unter dem Motto NIEDERRHEINISCH  WESTFÄLISCH  GUT werben die Landwirte, Korbmacher und Ernährungshandwerker dann für regionale Produkte sowie für den ländlichen Raum als Urlaubs- und Freizeitregion. Präsentiert wird dabei eine bunte Palette regionaler Produkte, mit Verkostungsaktionen und bemerkenswerten Vorführungen.

FEINES VOM LAND ist „Einkaufserlebnis“ pur. Zu den Marktteilnehmern zählen Regional- und Direktvermarkter, Produzenten lokaler Spezialitäten oder traditionelle und regionaltypische Handwerker.

An den Ständen können die Markt-Besucher von saisonalem Obst und Gemüse, leckeren regionalen Brat- und Wildwürsten, frischem Eis vom Bauernhof, Erdbeeren mit Quark, Bieren, Schnäpsen und Säften, Wollprodukten und Eingemachtem bis hin zu Kräutern vieles probieren und einkaufen.

FEINES VOM LAND liegt übrigens absolut im Trend, denn der Verbraucher tendiert zu Regionalem und sucht immer mehr die Kommunikation mit den Produzenten.

Der 29. Mai beginnt um 11 Uhr auf dem Weseler Kornmarkt mit der der feierlichen Eröffnung von FEINES VOM LAND. Unter anderem werden Landwirtschaftsminister Johannes Remmel (angefragt) und Bürgermeisterin Ulrike Westkamp (angefragt) anwesend sein.

Im Programm stehen dann im weiteren Verlauf des Tages Workshops einer Korbflechterin, Vorführungen zum Thema „Vom Schaf zur Wolle“, Kinderaktionen, Schaukochen, Hofgeschichten und Bauerngolf. Außerdem findet in direkter Nachbarschaft auf dem großen Markt das Porschetreffen der Porschefreunde Niederrhein, Rhein Wesel e.V. statt. Feines vom Land plant eine Zusammenarbeit mit den Porschefreunden an diesem Tag.

FEINES VOM LAND ist aus einem gemeinsamen Projekt des Vereins Genussregion Niederrhein e.V. und der LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein entstanden.

Unterstützt wurde das Projekt durch eine Fortbildungsmaßnahme, die durch das Ministerium Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wurde.

Schermbeck – Unfallflucht / Zeugensuche

Schermbeck (ots) – Am Donnerstagmittag zwischen 12.20 Uhr und 12.45 Uhr beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer einen auf einem Parkplatz an der Marellenkämpe abgestellten schwarzen Geländewagen. Ohne sich um den Schaden von etwa 2.500,- Euro zu kümmern, flüchtete der Verursacher.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 06.05.2011  07:51 Uhr

Über 50 Biker aus dem Westmünsterland beteiligen sich an der diesjährigen „Sternfahrt für Demokratie und Toleranz“

25 Motorradfahrer starteten vom Kreishaus aus

Kreis Borken (pd). Über 50 Motorradfahrer, u. a. die „Motorradfreunde Gemen“, aus dem Westmünsterland nehmen in diesem Jahr an der „Sternfahrt für Demokratie und Toleranz“ in Borkens mecklenburgischem Partnerkreis Ludwigslust teil. 25 von ihnen starteten dabei am Freitagmorgen (06.05.2011) vom Borkener Kreishaus aus zu der rund 450 km Fahrt dorthin. Im Kreis Ludwigslust geht es dann am Samstag gemeinsam mit rund 300 weiteren Bikern aus ganz Norddeutschland auf eine insgesamt 170 km lange Rundstrecke mit mehreren Haltepunkten, an denen die Teilnehmer deutliche Zeichen gegen Gewalt und Rassismus setzen wollen.

Am Freitagnachmittag nehmen die Mitglieder des Motorsportclubs Grabow am Elbübergang bei Dömitz die Borkener in Empfang und gestalten abends ein Grillfest. Am Samstagmorgen führt die eigentliche Sternfahrt zunächst von Lübtheen nach Neuhaus. Auf dem dortigen Marktplatz werden der Lüneburger Landrat und der Neuhauser Bürgermeister die Biker begrüßen. Weiter geht es über die Städte Boizenburg und Wittenburg sowie die Gemeinde Dümmer. Nach dem Mittagessen am Dümmer See stehen am Nachmittag noch die Stationen Stralendorf, Hagenow und Picher auf dem Plan. Gegen 15.15 Uhr endet die Tour mit einem interessanten Programm in der Kreisstadt Ludwigslust, zu dem Ludwigslusts Landrat Rolf Christiansen einlädt.

Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßt die Tour, an der im Rahmen der Kreispartnerschaft Borken-Ludwigslust nun schon seit Jahren Borkener Biker teilnehmen, ausdrücklich: „Die Sternfahrt ist ein deutliches Signal für Mitmenschlichkeit und Zivilcourage und gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Ich finde es toll, dass so viele Fahrerinnen und Fahrer aus dem Westmünsterland dabei mitmachen und Gesicht zeigen.“ Die Verbindung zu den Ludwigslustern hält das Partnerschaftsbüro des Kreises Borken.

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