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B58 Wesel und Schermbeck zwei abgestorbene Straßenbäume (Eiche und Ulme) werden gefällt.

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Wesel/ Schermbeck (strassen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Niederrhein – Straßenmeisterei Voerde – wird, am Mittwoch 24.8.2011 zwei abgestorbene Straßenbäume in Wesel (Eiche) – ca. 100 m hinter der Kreuzung Schornacker in Fahrtrichtung Wesel – und in Schermbeck (Ulme) – ca. 800 m vor der Autobahnauffahrt A31 Oberhausen aus Fahrtrichtung Schermbeck-, fällen.

Mit der Baumfällung in Wesel wird um ca. 8:30 Uhr begonnen, im Anschluss daran wird die Fällung in Schermbeck vorgenommen. Die Arbeiten werden mit eigenem Personal der Straßenmeisterei Voerde durchgeführt, ein genauer Zeitpunkt der Baumfällung in Schermbeck ist daher nicht möglich.

Die Maßnahmen sind zur Erhaltung der Verkehrssicherheit zwingend erforderlich.

Für die Fällung der beiden Bäume ist es unumgänglich die B58 kurzfristig (einige Minuten) voll zu sperren. Für die anschließenden Aufräumarbeiten wird die B58 im jeweiligen Arbeitsbereich halbseitig gesperrt und der Verkehr über eine mobile Baustellenampel geregelt.

Entsprechende Beschilderungen werden aufgestellt.

Mit Verkehrsbehinderungen während der Arbeiten ist zu rechnen.

Gemeinde Raesfeld investiert in die Verbundschule

Ferienzeit ist Bauzeit, jedenfalls gilt diese Regel für die Schulen in Raesfeld. In diesen Sommerferien hat die Gemeinde vor allem in Renovierungsarbeiten für die Alexanderschule investiert. Dort hat sich einiges getan:

In der Mensa sorgt nun eine neue Lüftungsanlage für Frischluft. „Vor allem im letzten Winter hatten wir dort eine zu hohe Luftfeuchtigkeit“, erklärt Stefan Bröker vom Raesfelder Bauamt. „Damit zukünftig für alle Schülerinnen und Schüler, die ihr Mittagessen in der Mensa genießen, ein gutes und gesundes Raumklima herrscht, haben wir in die neue Lüftungsanlage investiert.“ Zusätzlich wurde in mehreren Klassenräumen des alten Trakts das Parkett abgeschliffen und neu versiegelt. Die Duschen an der Turnhalle wurden saniert und ein paar weitere Schönheitsreparaturen durchgeführt. Die Gesamtinvestition der Gemeinde für diese Maßnahmen belaufen sich auf rund 30.000 Euro.

Im Bild: Mensa der Alexanderschule:

Ab jetzt sorgen nicht nur die schönen Räumlichkeiten der Mensa für eine erholsame Mittagspause. Auch das Raumklima wird durch die Investition verbessert.

Spiel und Spaß ohne Grenzen in Wehl bei strahlendem Sonnenschein und mit strahlenden Gesichtern

Das Highlight des Partnerschaftsjubiläums zwischen Raesfeld und Wehl fand am Samstag statt. Beim „Spiel ohne Grenzen“ bestritten jeweils zwölf Mannschaften aus Raesfeld und Wehl die verschiedensten Spiele.

Spaß ohne Grenzen war inbegriffen. Denn Spiele wie das Bananenrennnen, die Survivalbahn oder das Schwammhosenrennen forderten nicht nur die Ausdauer und Körpermuskulatur der Teilnehmer, vor allem die Lachmuskeln der Teilnehmer und auch der Zuschauer wurden stark beansprucht.

Am Anfang des Tages wurde im Rathaus der Gemeinde Doetinchem das Fest mit einer kleinen Feierstunde eröffnet. Hierzu waren die Ratsmitglieder sowie die Initiatoren beider Gemeinden eingeladen.

Um elf Uhr fing dann das Spiel ohne Grenzen an. Bei strahlendem Sonnenschein meisterten die 24 Mannschaften aus Raesfeld und Wehl den Parcour mit sechs Spielen. Doch es konnte nur einen Sieger geben. Die RCV Youngsters aus Raesfeld und die Herrieschuppers aus Wehl machten in einem Kopf an Kopf-Rennen den Sieg beim Spiel ohne Grenzen unter sich aus. Am Ende standen die Raesfelder Karnevalisten mit 190 Punkten vor den Herrieschuppers mit 187 und holten den Pokal nach Raesfeld. Den dritten Platz sicherte sich das Team 2 der Raesfelder Feuerwehr mit 152 Punkten.

Des Weiteren wurde auch ausgewertet, ob die niederländischen oder die deutschen Teams insgesamt die höchste Punktzahl erreicht haben. Die Gewinner in diesem Duell waren die deutschen Teams mit einem Vorsprung von 163 Punkten.

Viele Wehler waren gekommen, um Ihre Mannschaften vom Spielfeldrand anzufeuern. Zu einem Heimvorteil kam es jedoch nicht, denn auch viele Raesfelder Bürgerinnen und Bürger waren mit in die Partnergemeinde gekommen, um ihre Spieler anzuspornen und einen bunten Tag in Wehl zu erleben.

Für Unterhaltung neben dem Spiel ohne Grenzen war zusätzlich gesorgt: Hüpfburg, Kinderschminken, musikalische Darbietungen und das Raesfelder Spielmobil sorgten bei Groß und Klein für gute Stimmung.

Nach der Siegerehrung klang der Tag bei einem gemütlichen Barbecue aus. Für einige Raesfelder mag es der erste Besuch in Wehl gewesen sein – aber sicherlich nicht der letzte.

Seit dem ersten Tag der Partnerschaft ist auch die Wehlerin Ineke Molewijk dabei. Sie erhielt am Samstag den Orden von Oranien Nassau. Bereits im Mai 2009 war Udo Rößing mit diesem Orden ausgezeichnet worden. Die Überraschung damals für Udo Rößing war groß, und nun auch für Ineke Molewijk, die damals an die Ordenverleihung für Rößing mit initiiert hatte. „Ich dachte immer, eine Königin kennt mich nicht. Umso mehr bin ich gerührt, dass sich so viele Menschen dafür eingesetzt haben, dass ich diesen Orden bekomme“, fügte Ineke Molewijk hinzu.

Das Projekt „25 Jahre Raesfeld-Wehl“ wird im Rahmen des INTERREGIV A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der EUREGIO.

Fotos: Gemeinde Raesfeld

Raesfelder Wein -eine leckere Sache

Weine aus Frankreich,  Italien und aus Kalifornien werden immer wieder gerne getrunken. Aber wie wäre es mal als Abwechslung mit  einem Raesfelder Weiß- oder Rotwein? Gibt es nicht? Natürlich, allerdings wachsen die Reben nicht hier in Raesfeld, sondern in der Pfalz.

Der Raesfelder Weißwein ist ein fruchtiger Wein, der gekühlt gut jetzt in der Sommerzeit schmeckt, auch als Weinschorle und zum Essen.  Kennzeichnend für den Pfälzer Riesling ist die  zurückhaltende Säure und  der angenehm fruchtige  Geschmack mit Zitrusaroma.

Ebenso gut schmeckt auch der Rotwein, der  zu Fleisch und Fischgerichten passt.

Als Geschenk macht sich auch immer wieder der Champagner gut. Eine nettes Mitbringsel, versehen  mit einem Raesfelder Etikett, wo nicht nicht nur die Flasche dekorativ aussieht, sondern der Inhalt auch noch überzeugt.

Andrea Illing vom Weinkontor in Raesfeld berät Sie gerne und hat den Raesfelder Wein auf Lager.

Öffentlicher Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die Verleihung der Schermbecker Ehrenamtsmedaille im Jahr 2011

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Besonderes Engagement der ehrenamtlich tätigen Schermbecker wird durch die Gemeinde jährlich mit der Verleihung einer Ehrenamtsmedaille nebst Urkunde gewürdigt. Diese Auszeichnung ist zudem mit einem Preisgeld von 250,- € dotiert. Dieser Preis soll basierend auf Vorschlägen aus der Bürgerschaft einmal im Jahr an eine verdiente Person, Gruppe oder einen Verein im Rahmen einer würdigen Übergabe in der Dezember-Ratssitzung verliehen werden.

Die Schermbecker Bürger, Vereine, Gruppierungen und Verbände sind daher aufgerufen, bis zum 24.10. d.J. Vorschläge für die Verleihung der Ehrenamtsmedaille 2011 einzureichen. Derartige Vorschläge können formlos in schriftlicher Form beim Bürgermeister / der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Sie sollen neben einer sachlichen Begründung zu den besonderen ehrenamtlichen Verdiensten die individuellen Kerndaten des Vorgeschlagenen enthalten (Vor- und Familiennamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Beruf zum Zeitpunkt des Vorschlages und Anschrift).

Ein Gremium, welches sich aus je einem Vertreter der Kulturstiftung, des Marketing-Vereins „Wir sind Schermbeck“, den Schulleitungen, der Heimatvereine, der Werbegemeinschaft, der Kirchen, des Gemeindesportverbandes und dem Bürgermeister zusammensetzt, wird in nichtöffentlicher Sitzung mit Stimmenmehrheit dann eine Auswahl treffen.

Teuere Überraschung – Knöllchen in Doetinchem für Werner Brand

Es sollte ein schöner Tag werden bei der Jubiläumsfeier in Wehl. Bevor das „Spiel ohne Grenzen“ anfing,  war die Gemeinde Raesfeld  vorab zu einem Empfang in Doetinchemer Rathaus geladen.

Werner Brand und Bürgermeister Herman Kaiser

Gleich hinter dem Rathaus der niederländischen Kleinstadt war ein hervorragender Parkplatz mit vielen freien Plätzen. Werner Brand nebst Gattin parkten ihr Auto regelgerecht und genossen die freundschaftliche Athmosphäre im Rathaus bei Rosinenbrot und Kaffee. Die große Überraschung folgte kurze Zeit später, als Werner Brand wieder in sein Auto steigen wollte um zum Sportplatz nach Wehl zu fahren. Ein kleiner weißer Zettel, in Deutschland auch „Knöllchen“ genannt steckte hinter seinem Scheibenwischer. Ein kurzer Blick darauf  reichten dem Erler,  um fast ins Koma zu fallen. Nicht fünf und auch nicht 10 Euro stand da, sondern sage und schreibe 53,60 Euro kostete das Parken ohne Parkschein für diese zwei Stunden. Werner Brand, nicht gerade auf dem Mund gefallen, verschlug es doch ersteinmal beim Anblick dieser horrenden Summe die Sprache. Dann schritt Werner Brand zur Tat und stellte einen Antrag auf „Nichtzahlung“ beim Bürgermeister Herman  Kaiser. Dieser zuckte aber nur leicht mit den Schultern und sein amtlicher Gesichtsausdruck machte jede weitere Diskussion in dieser Minute überflüssig. Und wie ich hörte, war Werner Brand an diesem Vormittag nicht der Einzige aus unserer Gemeinde, der diesen Liebesbrief an seiner Scheibe kleben hatte.

Dass es dort einen Parkautomaten gab, war für uns Touristen wirklich kaum erkennbar. Auch meine Fahrerin Elisabeth Grundmann, wir sind leider etwas zu spät gekommen, parkten ohne zu bezahlen. Wir hatten aber Glück, denn an unserer Scheibe klebte  kein Wisch und so  ist das Sprichwort „Wer zu spät kommt, der verpasst das Leben“ in diesem Falle nicht eingetroffen, sondern es muss jetzt heißen“ …der spart echtes Geld“.

Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 15 Fahrverbote

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Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 42 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 13.703 Fahrzeuge fest, dass fast 6 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 15 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 777 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 198 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 579 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 91 km/h auf der Anholter Straße in Isselburg-Vehlingen

– außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 119 km/h auf der Rekener Straße in Heiden

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 102 km/h auf der Vredener Straße in Stadtlohn

– außerorts bei max. zulässigen 100 km/h mit gemessenen 156 km/h auf der B 54 in Gronau

Russischer St. Danielschor bei Erika Reichert in Klein Reken

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Dreimal im Jahr kommt der St. Danielschor nach Deutschland. Die Fangemeinde ist im Kreis Borken  mittlerweile recht  groß geworden. Auch die Rekenerin Erika Reichert kennt die „Sängerknaben“ schon seit Jahren und hat die vier Musiker, bevor es auf Deutschlandtournee geht,  zu einem geselligen Abend zu sich nach Hause eingeladen.

Vor rund 13 Jahren holte Chorleiter Bernd Kemper die „Russen“ nach Borken. Eine musikalische Bereicherung für den Kreis, denn mit ihren ausgebildeten Stimmen begeistern die Sänger jung und alt gleichermaßen. Witterte Dirk Klapsing vielleicht an diesem Abend hier ein weiteres musikalisches Highlight für seine Konzertevents? Ausgebildet auf höchstem Niveau sind die russischen Sänger allemal. Der Chef der Truppe Analoli Obraztsov war bis zu seiner Pensionierung an der Moskauer Philharmonie beschäftigt. Die deutsche Sprache erlernte der 66-jährige in der Schule und im Goethe Institut. In diesem Jahr neu im Team dabei ist Sergey Tkachenko. Der 31-jährige startete  seine gesangliche Ausbildung am Pariser Konservatorium. Anschließend arbeitete Sergey an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Das Heimweh trieb den jungen Russen wieder zurück nach Moskau.

Erika Reichert, bekannt durch ihre Musikals, wie die letzlich auf dem Konzertfestival NRW  in Raesfeld aufgeführte „Regenjule“,  verbindet ebenfalls eine lange Freundschaft mit den Sängern. Es war ein feucht-fröhlicher Abend und besonders der deutsche „Federweißer“ hatte es einigen Sängern an diesem Abend angetan.

Auch für mich gab es ein „Ständchen“. Eigentlich sollte es das Lied vom „Wolgastrand“ sein, aber bereits in den Anfängen mit den Worten „allein“,  brachte den Sänger Sergey Tkachenko zum Lachen und aus dem Rhythmus. „Allein zu viert“, das ging dann doch. Aber auch das andere Lied brachte Gänsehautfeeling pur. Die Weite Russlands und ihre Geschichte lassen jedes Lied zum Erlebnis werden.

Mehrz dazu auf klick hier>>>Borio.TV

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Stadtlohn/Kreis Borken – Portemonnaiediebstähle – Wer kennt diese Täter?

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(pl) Im Mai wurde einer 55-jährigen Frau aus Stadtlohn in den Räumlichkeiten eines Supermarktes an der Eschstraße die Geldbörse aus ihrer Handtasche entwendet. In dem Portemonnaie befand sich auch eine Kreditkarte (Die Polizei berichtete).

Die Frau fuhr unverzüglich nach Hause, um die Karte bei ihrer Bank sperren zu lassen. Am Telefon musste sie jedoch erfahren, dass mit der Kreditkarte bereits an mehreren Automaten Geld von ihrem Konto abgehoben worden war. Insgesamt konnten sich die bislang unbekannten Täter in den Besitz von etwa 2.000 Euro Bargeld bringen.

Die angefügten Bilder zeigen einen Mann und eine Frau bei einer der unberechtigten Geldabhebungen. Den Ermittlern ist bekannt, dass die beiden für weitere Taten, auch außerhalb des Kreises Borken, verantwortlich sind. So wurde das Duo im März dieses Jahres bei einem gleichgelagerten Fall in Hagen an einem Geldautomat ebenfalls abgelichtet.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kennt die beiden abgelichteten Personen oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahaus 02561-9260 entgegen.

Die Ermittler gehen auch davon aus, dass die beiden Täter weiterhin im Kreis Borken unterwegs sind, um Geldbörsen zu entwenden. Bitte informieren sie unverzüglich die Polizei über Stadtlohn/Kreis Borken – Portemonnaiediebstähle – Wer kennt diese Täter? wenn sie diese Personen beobachten.

„Landlust pur“ – leckeres aus dem Smoker im Adelheids Spargelhaus in Erle

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„All you can eat“ heißt es jeden Mittwochabend im Adelheids Spargelhaus wenn der Smoker so richtig qualmt.

Was ist ein „Blog“?

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Seit fast drei Jahren blogge ich und erst jetzt machte ich mich mal schlau, was „Blog“ eigentlich genau bedeutete.

Der Blog, das Blog oder die Blog? Die Frage ist ebenfalls nicht eindeutig geklärt. Richtig muss es laut Wikipedia heißen: Das Blog, also die sachliche Form. Nicht der Blog wie der „Häuserblog“ und auch nicht „die Blog“ wie „die Blogschokolade“, obwohl die Schweizer die maskuline Form, also „der Blog“ als zulässige Nebenvariante ebenfalls akzeptieren.

Als Blog werden Webseiten bezeichnet auf denen in chronologischer Reihenfolge (oft tagesaktuell) Informationen veröffentlicht werden. Dies erfolgt meist in lockerem Ton und wird häufig in Form eines Tagebuches geführt.

Als Tagebuch habe ich den „Heimatreport“ noch nie gesehen, aber das wird sich jetzt ändern. Lesestoff fürs Tagebuch gibt es genug!

Blondinen machen Männer dümmer

So, jetzt wissen wir es! Blondinen machen Männer dümmer.

Im Grunde habe ich es als „echte Blondine“ schon immer geahnt und  jetzt ist es auch noch wissenschaftlich untermauert und in einer Studie bewiesen: Männer legen im Umgang mit Blondinen Verhaltensauffälligkeiten an den Tag. Schmeichelhaft sind die Ergebnisse der Untersuchung jedoch kaum und offen ist auch die Frage, ob hier echte Blondinen gemeint sind.

Nehmen wir doch mal Paris Hilton, die genau  weiß  was sie tut: Als Inbegriff des „dummen Blondchens“ ist die PR-Künstlerin zur Marke geworden. Dass blonde Frauen von Männern mit mehr Aufmerksamkeit bedacht werden als ihre dunkelhaarigen Geschlechtsgenossinnen, belegt nun eine neue Studie französischer Wissenschaftler – die Gründe für dieses Verhalten geben Aufschluss darüber, wie tief das „Blondinen-Image“ bereits gesellschaftlich verankert ist.

Was mich aber doch erstaunte ist die Tatsache,  männlichen Probanden während Studie bei Intelligenztests deutlich schlechter abschnitten, nachdem ihnen Bilder von Blondinen gezeigt worden waren. Fotos von Brünetten und Schwarzhaarigen hatten keinen vergleichbaren Effekt. Die Männer, schreibt die „Times“, frieren bei diesen „blonden Momenten“ quasi ihre Hirnaktivität ein.

Sie begeben sich, so die Erklärung der Pariser Wissenschaftler, auf das „vermutete Niveau“ der Damen, um bessere Chancen bei ihnen zu haben. Den Begriff, den die britische „Sunday Times“ findet, um dieses Phänomen zu beschreiben, ist wenig schmeichelhaft: „Bimbo Delusion“, frei zu übersetzen mit „Tussi-Verwirrung“.

„Das beweist, dass Menschen sich in der Regel an Stereotypen orientieren und sich entsprechend verhalten“, sagte Thierry Meyer, einer der Autoren der Studie und Professor für Sozialpsychologie an der Universität Paris X-Nanterre.

Blondinen können angesichts solcher Vorurteile wohl nur den Kopf schütteln. Bestes Gegenbeispiel für die Mär vom „dummen Blondchen“ ist das Sinnbild der Ur-Blondine, Marilyn Monroe. Die von Natur aus Dunkelblonde soll einen sehr hohen Intelligenzquotienten gehabt haben.

Jetzt wundert es mich auch nicht mehr, dass sich so viele Frauen mit dunklen Haaren ihre Mähne blond färben lassen.

Physiotherapeutin Ulla Meis weiß was Hunden gut tut

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Es schmerzt der Rücken, die Beine wollen nicht in Bewegung kommen und der Körper ist einfach nur steif. Wer kennt das nicht? Wir Menschen gönnen uns dann eine Massage. Das gibt es jetzt auch für Hunde. Tierärztin Ulla Meis weiß, was unseren Vierbeiner gut tut und bietet ein rundum Wellnessprogramm für Hund und Katze seit einigen Wochen in der Tierarztpraxis am  Osterholten 14 in Erle an.

Ob auf dem roten großen Ball, im Wasserlaufbecken oder eine anschließende Massage, alle drei Dinge sind Therapiemaßnamen für unsere Haustiere.

Hündin Frieda kennt das alles schon, zeigte sich geschickt in der Koordination auf dem Ball und auf dem Laufband im Wasser. Besonders die anschließende Massage genoss Frieda in vollen Zügen.

Mehr dazu auf >>>klick hier>>> Borio.TV

Freier Blick bis zum Mittelmeer – ehemaliges Hater Grundstück in Raesfeld

Das ehemalige Hater Grundstück in Raesfeld bietet einen völlig neuen Durchblick. Jetzt,  nachdem alle Gebäude beseitigt sind, wird  die Grundstückgröße in der Raesfelder Dorfmitte  so richtig sichtbar.

Vor einigen Monaten hat die Gemeinde Raesfeld die  Fläche von rund 6.100 qm in zentraler Lage gekauft.  Auf dem alten „Hater-Grundstück“ sollen Wohnquartieren für das „Wohnen im Alter“ entstehen.

Die große zusammenhängende Fläche zwischen Gartenstraße und Tannenweg sei wie geschaffen für ein weitreichendes städtebauliches Zukunftskonzept, so Martin Tesing, erster Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld. Ein breites Angebot für verschiedene altersgerechte Wohnformen wird hier in den kommenden Jahren entstehen.

Junge Botschafter gesucht

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Kreis Borken (pd). Auch im nächsten Jahr bietet der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem amerikanischen Kongress jungen Berufstätigen die Chance, mit einem Auslandaufenthalt ihre persönlichen Zukunfts- und Karriereaussichten zu verbessern, berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer. Mit dem einjährigen USA-Aufenthalt, einer Kombination aus Collegebesuch und berufsbezogenem Praktikum, ermöglicht das Parlamentarische Patenschafts-Programm 75 deutschen Nachwuchskräften, den „American Way of Life“ vor Ort zu erleben. Als junge Botschafter ihres Landes tragen sie so zur besseren Verständigung beider Nationen bei.

Ziel dieses von den Parlamenten der beiden Staaten veranstalteten Austausches ist das Kennenlernen der historischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des anderen Landes und eine Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Abgeordnete des Bundestages und Mitglieder des amerikanischen Kongresses übernehmen für die Dauer des Aufenthaltes die Patenschaft für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist für die Durchführung zuständig.

Die Kosten für die Vor- und Nachbereitung, den College-Besuch, die Unterbringung in Gastfamilien sowie die Reise- und Versicherungskosten werden vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress übernommen.

Die Bewerbungsunterlagen für den im August 2012 startenden Austausch können bis zum 2. September 2011 angefordert werden. Junge Berufstätige, die sich für das Programm bewerben, sollten nach dem 31. Juli 1987 geboren sein, über einige Jahre Unterricht in der englischen Sprache sowie eine bei der Ausreise abgeschlossene Berufsausbildung verfügen.

Interessierte BewerberInnen können sich bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH informieren: Tel.: 0228-446 013 39, www.giz.de/usappp, www.bundestag.de/ppp, E-Mail [email protected].

Tomato Soup with herbed dumplings (Tomatensuppe mit Kräuterklößchen)

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Diese Suppe sorgt für einen Aha-Effekt: Soviel Geschmack steckt sogar in Gartentomaten, die nach nicht allzuviel Sonne in den Gefrierschlaf gewandert waren? Am besten funktioniert dieses Rezept im Slowcooker, es lässt sich aber auch auf dem normalen Herd zubereiten.

Zutaten:
1 kg Tomaten, möglichst reif, 1 Zwiebel, fein gehackt, 1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt, 400 ml Wasser, 100 Gramm Tomatenmark, 100 ml Sherry, trocken, 1 Teel. Brühe, gekörnt, 1 Teel. Zucker, Salz, Pfeffer, getrockneter Thymian und Oregano, 200 ml Sahne
Für die Klößchen:

125 Gramm Mozzarella, 1/2 Bund Basilikum, gehackt, 1 Teel. Petersilie, gehackt, Pfeffer, frisch gemahlen, ergibt 4 – 6 Portionen

Zubereitung:
Tomaten waschen, grob hacken und mit den anderen Zutaten (bis auf die Sahne) in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und den getrockneten Kräutern (sparsam!) würzen. Fünf Stunden auf HIGH oder acht bis neun Stunden auf LOW garen – bzw. gut eine Stunde bei herkömmlicher Garweise auf dem Herd. Für die Kräuterklößchen den Mozzarella sehr fein reiben, mit den Kräutern vermengen und mit Pfeffer würzen. Zu kleinen Kugeln drehen und kühl stellen. Suppe mit dem Stabmixer pürieren und die Sahne einrühren, nochmals 15 Minuten erhitzen. Auf Teller geben und pro Portion einige Käsekugeln dazu legen.  „Auch lecker: Lassen Sie die Kräuterklößchen weg und servieren Sie Knoblauchbrot a la Pizza Hut dazu.

Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.

Ferienaktion der CDU Schermbeck „Frei-Bad“ Hallenbad

Bereits zum neunten Mal veranstaltet die CDU und Junge Union (JU) Schermbeck unter dem Motto „Frei-Bad Hallenbad“ eine Ferienaktion für Kinder und Jugendliche.

Am 24. August 2011 laden CDU und JU alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 5 bis 14 Jahren in der Zeit von 13.00 bis 21.00 Uhr in unser Hallenbad ein.
Dazu gibt es noch ein Eis oder eine Portion Pommes-Frites gratis.

Karten für den freien Eintritt werden in der Zeit von 13.00 bis 16.00 Uhr vor dem Hallenbad am Infostand der CDU ausgeteilt.

Das vor Ort anwesende CDU-Team steht auch für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Mit dieser alljährlichen Aktion, an der im vergangenen Jahr 100 Kinder teilnahmen, möchte die CDU auf der einen Seite einen Beitrag zum Ferienspaß in Schermbeck leisten und auf anderen Seite zeigen, dass die CDU auch weiterhin das Hallenbad unterstützen wird.

Wir wünschen uns auch in diesem Jahr eine große Teilnahme, denn neben den Kindern und Eltern sind auch die örtlichen Schwimmmeister von der Aktion begeistert und man kommt mit den Besuchern auf eine lockere und angenehme Art und Weise ins Gespräch.

Fracking – Gemeinde Raesfeld nimmt Sorgen der Bürger ernst

Die umstrittenen Erdgasbohrungen im Fracking-Verfahren und die damit verbundenen Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger beschäftigen auch das Raesfelder Rathaus. Mit einem eindringlichen Appell haben sich nun Bürgermeister Andreas Grotendorst und der Erste Beigeordnete der Gemeinde Raesfeld Martin Tesing an führende Bundes- und Landespolitiker gewendet.

Tennis-Gemeindemeisterschaft 2011 Raesfeld-Erle

Auf vielfachen Wunsch der aktiven Tennisspielerinnen und -spieler der beiden Vereine  TSV Raesfeld und Eintracht Erle wird die Tennisabteilung des TSV Raesfeld in diesem Jahr die Gemeindemeisterschaft ausrichten.

ACHTUNG!!! Neuer Spielmodus

Je nach Anzahl der Meldungen wollen wir die Spiele zeitlich begrenzen. Auch gibt es eine Liste für Doppelpaarungen die keinen Partner haben. Diese werden zum Spiel zugelost.

Es wird in folgenden Disziplinen gespielt: Damen: Einzel und Doppel, Herren: Einzel und Doppel

Anmeldungen können ab sofort erfolgen. Die Meldelisten hängen in beiden Clubhäusern aus. Darüber hinaus können Meldungen bei den Organisationsteam per Email [Dietmar Schürmann] [Jürgen Pütz-Bosse]  oder telefonisch abgegeben werden.

Anmeldeschluss ist der 16. September.

Auch Tennisspielerinnen und -spieler, die in Raesfeld und Erle wohnhaft sind, jedoch keinem der beiden Vereine angehören, sind ebenfalls herzlich zur Teilnahme an der Tennisgemeindemeisterschaft eingeladen.

Termine der einzelnen Vorrunden: Beginn: Samstag, 17. September

Endspiele: Samstag, 24. September und Sonntag 25. September

Organisationsteam: Dietmar Schürmann Tel.: 02865-1535, Email: dietmar.schü[email protected], Jürgen Pütz-Bosse Tel.: 02865-603430, Email: [email protected], Josef Wobbe Tel.: 02865-10487, Email: [email protected]

Verlängerung der einzelnen Termine sind nur in Absprache mit einem der Mitglieder des Organisationsteams möglich.

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