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Teure Attacken auf „Starenkästen“

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Nach Sprengung in Reken macht Kreis Borken Schaden in Höhe von 45.000 Euro geltend

Kreis Borken (pd). Nach einer Attacke auf eine Radaranlage in Reken fordert der Kreis Borken von den Verursachern 45.000 Euro Schadensersatz. So hoch sind die Kosten für die Wiederbeschaffung des komplett zerstörten Geräts an der B67, teilt der Kreis mit. Am 3. Oktober hatte die Polizei zwei Männer auf frischer Tat ertappt, als sie sich an dem Gehäuse zu schaffen machten. Die beiden 20 und 23 Jahre alten Männer aus Herten hatten das Außengehäuse der Messeinrichtung gesprengt. Durch die Wucht wurde auch das Innenleben völlig demoliert. Die gespeicherten Bilder konnten allerdings noch verwertet werden.

Zwei Tage zuvor war der 23-jährige Haupttäter mit 134 Stundenkilometern geblitzt worden. Erlaubt sind in dem Bereich nur 70 km/h. Die Täter erwartet nun neben dem Urteilspruch im Strafverfahren und einem Fahrverbot samt Bußgeld auch die Rechnung des Kreises Borken.

Alle „Starenkästen“ im Kreis Borken sind mit Alarmanlagen ausgestattet. Über diese wird die Polizei verständigt, wenn sich jemand an den Messgeräten zu schaffen macht. Die betroffene Radaranlage in Reken war erst im August 2011 installiert worden. An der Stelle verengt sich die Straße von drei auf zwei Spuren. Auf der einen Seite mündet die Straße von Maria Veen ein, auf der anderen Seite liegt ein Pendlerparkplatz. An der Kreuzung war es wiederholt zu Unfällen gekommen. Deshalb hatte der Kreis die Anlage installiert.

Bereits Anfang September hatte es eine Attacke auf den „Starenkasten“ gegeben. Die Polizei erwischte zwei 22-jährige Männer, die das robuste Gehäuse malträtiert und dabei einen stillen Alarm ausgelöst hatten. Auch hier sollte ein Überwachungsfoto vom Vortag vernichtet werden. Einer der Männer befürchtete berufliche Nachteile wegen eines drohenden Fahrverbotes. Der Fachbereich Verkehr des Kreises Borken hat inzwischen eine Schadensersatzforderung in Höhe von 2.500 Euro geltend gemacht.

Gut angekommen und angenommen: Pastor Michael Kenkel in Raesfeld

Nun ist er da, der neue Pastor Michael Kenkel. Nach einem festlichem Gottesdienst in der St. Martin Kirche in Raesfeld hatten Gemeindemitglieder die Möglichkeit, ihren neuen Pastor näher kennen zu lernen.

Zahlreiche Hände musste der Geistlich an diesem Tag im Saal beim Empfang schütteln. Die Stimmung war gut und herzlich. Etliche Gemeindemitglieder aus seiner alten Pfarrgemeinde Holdorf waren ebenfalls nach Raesfeld angereist und schauten ein wenig wehmütig zurück in die Zeit mit Michael Kenkel.

Als lieb, nett und umgänglich, aber auch als sehr fromm, so beschrieb mir eine Holdorferin den Pastor Kenkel und verriet, wie man ihm eine Freude machen kann. „Nicht mit Alkohol, aber mit Süßigkeiten. Diese  isst er für sein Leben gerne und ein Gutschein für die Eisdiele kommt immer an“.

Prinzenproklamation 2011 in Raesfeld – Premierefeier im Festzelt mit dem RCV und RRZ

Prinzenproklamation in Raesfeld 2011. Das ganze närrische Treiben um Prinzessinnen und Prinzen, ob vom RCV oder RRZ  war im XXL-Format, und  obwohl es in dieser Form zum ersten Mal stattfand, konnten sich die Organisatoren über nicht, aber auch über rein gar nichts beklagen. Beeindruckt waren von dieser einmaligen Karnevalsstimmung im Festzelt  selbst die Gäste aus Edea, Kamerun.   Geistliche, Narren und Närrinnen feierten gemeinsam und ausgelassen. Ein buntes Bild der Völkerverständigung  – grenzüberschreitend und  toll.

Eine super Veranstaltung, mehr kann ich um diese Uhrzeit auch nicht mehr schreiben. Sorry!

Ach ja, wie sagte der Vorsitzende vom RCV Andrè Szczesny, als er die neue Karnevalsprinzessin vorstellte? Originalton Andrè: Ruth ist in ihrem Amt sehr „beritten“ und hält ihrem Prinzen die Stange! Helau.

Hier der Originaltext von Andrè:  Ich wusste er muss Ruth nicht lange bitten, denn sie ist karnevalsmäßig gut beritten. ( hier geht es um die Findungsgeschichte zur RCV PriPa )

Barbara hält dem Prinzen die Stange und pudert, wenn nötig ihm die Wange. (hier war die Rede von der Frau des Prinzen)..nur das das richtig gestellt ist.

Bilderstrecke in der >>>klick hier>>>Borkener Zeitung

Film auf >>>klick hier>>>Borio.TV

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Spruch am Sonntag! Altkanzler Helmut Schmidt – Gute Nachbarschaft pflegen

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Bei der Bambiverleihung 2011 hat unser Altkanzler Helmut Schmidt eine beeindruckende Rede gehalten. Dies ist für mich der Anlass, einen Ausschnitt dieser Rede als Wort zum Sonntag“ zu nehmen.

Helmut Schmidt plädiert für ein gute Nachbarschaft. Nur wie soll das gehen, wenn sich schon einige Menschen darüber aufregen, wenn Blätter aus dem Garten des Nachbars  auf ihre Wiese im Herbst fallen.

Wenn Hecken grenzüberschreitend wachsen; wenn die Kinder des Nachbars fröhlich im Garten spielen und das Kinderlachen die  so heilige Mittagsruhe der Nachbarn stört? Wenn das alles schon nicht klappt, wie sollen Völker friedlich nebeneinader leben, die in ihrer Kultur und in ihrem Denken so total unterschiedlich sind?

Wie heißt es so schön? „Es kann der Mensch nicht in Frieden leben, wenn es dem lieben Nachbar nicht gefällt….“

Geld, Gold und einiges mehr: Münzbewertung durch die Münzfreunde Raesfeld in Volksbank

Geld, Gold und einiges mehr: Münzbewertung durch die Münzfreunde Raesfeld am 17. November in der Volksbank Raesfeld

Raesfeld. Am Donnerstag, den 17. November 2011 laden die Raesfelder Münzfreunde und die Volksbank Raesfeld alle Interessierten ein, mit ihren Münzen, Geldscheinen, Medaillen, Orden oder anderen numismatischen Belegen in die Volksbank Raesfeld zu kommen. Die Münzexperten bieten die Möglichkeit, die eigenen Schätze oder Fundstücke unverbindlich und kostenlos schätzen zu lassen. Auch geben die Münzfreunde Tipps für Aufbau oder Ergänzung einer Sammlung, Aufbewahrung oder darüber, wie man die teilweise sehr wertvollen Stücke marktgerecht verkauft. Diese Aktion findet nun bereits zum achten Mal statt und hat somit schon eine gewisse Tradition im Veranstaltungskalender.

„An die 430 Interessenten haben bereits das Angebot seit dessen Erstauflage 2004 genutzt. Auf diese Weise wurden uns bisher numismatische Schätze im Gesamtwert von annähernd 650.000 Euro vorgelegt“, weiß Günter Kirol, Vorsitzender der Raesfelder Münzfreunde, aus der von ihm geführten Statistik heraus zu berichten.

„Oft kann schon ein kleines Detail wie die Prägestätte, eine abweichende Jahreszahl oder ein Fehler in der Prägevorlage aus einer vermeintlich wertlosen Münze ein seltenes und dann oft auch wertvolles Exemplar werden lassen. In den bisherigen Münzbewertungen haben wir schon einige Überraschungen – sehr zur Freude der Eigentümer – erlebt“, so Kirol.

Informieren können sich Interessierte an diesem Tag auch über die Arbeit der Raesfelder Münzfreunde. Eine Schautafel gibt einen Überblick, in welchen Feldern die Münzfreunde aktiv sind. Nicht nur der Aufbau und die Betreuung von Sammlungen gehören in ihr Tätigkeitsfeld. Regelmäßige Treffen mit Fachvorträgen sorgen für eine breite Wissensbasis der Münzfreunde sowie interessierter Gäste. So forschen sie beispielsweise aktuell an der Münzgeschichte des Grafen Johann von Raesfeld.

„Gerne arbeiten wir mit den Raesfelder Münzfreunden zusammen und stellen ihnen für ihre Aktivitäten unsere Räumlichkeiten zur Verfügung. Denn sie befassen sich professionell mit der Geschichte der ureigenen Grundlage unserer täglichen Arbeit: dem Geld“, so Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld, zur Kooperation mit den Münzfreunden, die das Kreditinstitut nun schon seit vielen Jahren betreibt.

Die Münzbewertung steht allen Interessierten am 17. November während der Öffnungszeiten der Bank kostenlos und unverbindlich zur Verfügung. Die Zeiten sind von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Chicken & Chickpeas (Huhn mit Kichererbsen)

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Diesen Kichererbsentopf listet Jamie Oliver in seinem Amerika-Kochbuch im Abschnitt Los Angeles. Wieso er das tut, ist mir allerdings schleierhaft – das Gericht hat nordafrikanische und Latino-Einschläge, aber wird es dadurch zu amerikanischer / kalifornischer Küche?

Zutaten:
4 gr. Hühnerbrustfilets, 4 Knoblauchzehen, geschält, im ganzen, 1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt, Saft und Schalenabrieb einer Bio-Zitrone, Salz, Pfeffer, 4-6 Essl. Olivenöl

für das Kichererbsengemüse:
1 Essl. Olivenöl, 1 Zwiebel, fein gehackt, 4 Knoblauchzehen, feinst gehackt (Gabi: 1), 1/2 Teel. geräuchertes Paprikapulver, 1 Glas in Olivenöl eingelegte gegrillte Paprikaschoten (280 g), 8 Fleischtomaten, grob gehackt, 1 Dose Kichererbsen, etwa 400 g, abgetropft, etwas Essig, 1-2 Chilischoten, fein gehackt, Basilikum zum Garnieren (Gabi: Koriander)
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Für die Marinade die vier Knoblauchzehen in etwas Wasser garen, bis sie weich sind. Abtropfen lassen, mit der Gabel zerdrücken und mit Petersilie, Zitronensaft und -schale, Öl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade verrühren. Hühnerbrust flach klopfen, in einen Plastikbeutel geben und mit der Marinade begießen. Zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Für das Gemüse Zwiebel, Knoblauch und Paprikapulver etwa zehn Minuten in dem Öl weich schwitzen, aber nicht bräunen lassen. Paprikaschoten (in Streifen), Kichererbsen und Tomaten zufügen, mit einem Schuss Essig ablöschen und würzen, etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

Hühnerbrust in einer Pfanne (oder auf dem Grill) braun und gar braten, auf dem Gemüse servieren, mit Kräutern servieren.

„Auch der knappe Einleitungstext gibt übrigens keinerlei Hinweise darauf, wieso das Rezept in Jamies Amerika-Kochbuch gelandet ist: “Dieser Kichererbseneintopf mit Huhn lässt selbst erklärte Gegner der Hülsenfrüchte schwach werden.” Damit hat Jamie allerdings recht: Selbst mein Mann mochte ihn und hat nicht einmal gemerkt, wieviel Knoblauch enthalten war. Das Vorab-Garen der Zehen macht das Aroma wirklich viel milder. Da ich nicht genügend Tomaten hatte, habe ich das Gericht nicht als Eintopf, sondern auf Reis serviert – sehr lecker!

Das Rezept und das Foto stellte mir Gabi Frankemölle zur Verfügung und mehr Rezepte gibt es  unter: USA-Kulinarisch

Wo hat sich das Federvieh versteckt? Raesfeld aus der Luft

Reinhard G. Nießing, Fotograf aus Raesfeld ging in die Lüfte und hat während des Kappesmarktes diese tollen Luftaufnahmen gemacht.

„Wir machen (den Weg)  die Wiese frei.“

Ein Geflügelhof und Zuchtbetrieb von Federvieh `mal aus der Vogelperspektive betrachtet. Fotos zeigen nachhaltig, dass nicht alles stimmen muss, wie manchmal behauptet wird. Das Federvieh war wohl auf dem Kappesmarkt? „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“

Die NABU-Gruppe Schermbeck trifft sich

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Die NABU-Gruppe Schermbeck trifft sich wieder am Donnerstag, den 17. November 2011 um 19.30 Uhr, in Nappenfeld’s Gaststätte in Schermbeck, An der Kirche 6, (T.: 2238) (im Cafe „Ännekens Tenne“ sind noch Betriebsferien!)

Themen u.a.: -Energiewende jetzt! – Wie schafft Deutschland den Umstieg zu Erneuerbaren Energien (100% erneuerbar) Mitarbeit im Klimabündnis Niederrhein (Netzwerk Energiewende Kreis Wesel) Weltklima Aktionstag, 3. Dezember 2011 -Situation der Umwelt in Schermbeck:, Massentierställe, ungefilterte Abluft und Gestank, Folgen der Biogasanlage (wie: Lärm, Verkehr, Luftverschmutzung, Maismonokulturen…), Zustand der Hecken und Wallhecken, Feldraine; Grünlandumbrüche…; Verkehrsprobleme; Paintball-Schießanlage im Wald (Hohe Mark)?

-Planung eines Hecken-Erlebnispfades (Heckenerlebnistouren)   -Nisthilfen, u.a. für Steinkäuze (Bauprogramm, Aufhängung der Nistkästen….) -Veranstaltungsplanung -Verschiedenes

Kreis Borken – Polizei bekämpft Raserei / 14 Fahrverbote

Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder – auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 14 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 26.935 Fahrzeuge fest, dass fast 5 % der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. 14 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen.

Insgesamt überschritten 1.263 Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 406 Bußgeldverfahren wurden eingeleitet. In den übrigen 857 Fällen wurden vor Ort Verwarnungsgelder fällig bzw. Zahlscheine ausgehändigt.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellten die Beamten an folgenden Messpunkten fest:

Polizeiinspektion Süd:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 92 km/h auf der Anholter Straße in Isselburg-Vehlingen

– außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 152 km/h auf der Coesfelder Straße in Velen (Kradfahrer)

–

Polizeiinspektion Nord:

– innerorts bei max. zulässigen 50 km/h mit gemessenen 94 km/h auf der Eschstraße in Stadtlohn

außerorts bei max. zulässigen 70 km/h mit gemessenen 129 km/h auf der L 560 in Alstätte

Hünxe – Einbruch in drei Häuser-Polizei rät: Riegel vor

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Zeugen sahen verdächtigen Pkw

Am Donnerstag zwischen 07.30 Uhr und 20.30 Uhr drangen Einbrecher in drei Häuser in Hünxe ein.

Zwischen 08.20 Uhr und 09.45 Uhr versuchten die Täter an einem Einfamilienhaus am Heideweg eine rückwärtige Tür aufzuhebeln. Da dies mißlang, warfen die Unbekannten eine Scheibe ein. Was sie erbeuteten, steht bislang nicht fest.

Ebenfalls durch eine Tür auf der Rückseite gelangten Unbekannte in zwei Häuser am Hunsdorfer Weg.

Sie erbeuteten Elektronikgeräte, Haushaltsartikel, Bargeld und Schmuck.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach einem älteren, dunklen Kleinwagen ähnlich Nissan Micra sowie einer jüngeren Frau, die ein Zeuge in Tatortnähe auf einem Grundstück gesehen hat. Diese Frau hatte ein südosteuropäisches Aussehen.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810-0.

Aktion Riegel vor!

Im Zusammenhang mit den Einbrüchen weist die Polizei darauf hin, dass es viele Möglichkeiten und Maßnahmen zum Schutz gegen Einbruch gibt.

Die Polizeiinspektion Ost gibt in ihrem Präventionskonzept „Riegel vor!“ zusammen mit dem Kommissariat Vorbeugung entsprechende Tipps. Die Informationen zur Sicherung sind im Internet auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Wesel www.polizei-wesel.de im Bereich „Vorbeugung/technische Prävention“ und bei der beteiligten Kommune unter „Ihre Polizei vor Ort“ hinterlegt.

Für weitere Fragen, Anregungen und Tipps stehen die Mitarbeiter des Kommissariats Vorbeugung der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung in Wesel (Alte Delogstraße 1-3, 46483 Wesel, Tel.: 0281 / 107 – 3724) kostenlos zur Verfügung.

Raesfeld-Erle – Einbrüche in Einfamilienhäuser

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Am Donnerstagvormittag verschafften sich bislang unbekannte Täter im Zeitraum zwischen 07.00 Uhr und 12.30 Uhr gewaltsam Zutritt zu zwei Einfamilienhäusern an der Straße Wehme und an der Marienthaler Straße. Die Einbrecher durchsuchten in beiden Häusern sämtliche Räume und entwendeten Bargeld, Schmuck und Geräte der Unterhaltungselektronik. Die Menge des Diebesgutes lässt vermuten, dass die Täter ein Fahrzeug benutzten. Die Höhe des Gesamtschadens stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest.
Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Wer kann einen Helden melden? Gemeinde Raesfeld lobt Ehrenamtspreis aus / Bürger können Vorschläge einreichen

Sparkasse Westmünsterland stiftet 1000 €

Neuigkeiten vom Ausrufer: Die Sparkasse Westmünsterland stiftet den Ehrenamtspreis und sucht zusammen mit der Gemeinde Raesfeld nach einem „Helden des Alltags“. Gemeinsam wollen Bürgermeister Andreas Grotendorst, Udo Cluse und Günter Demming den Scheck in die richtigen Hände geben. Foto: Petra Bosse

Supermänner und -frauen leben meist unerkannt in unserer Mitte. Ihre Heldentaten sind oft ganz alltäglich aber ohne sie würde vor Ort vieles nicht laufen. Sie engagieren sich in Vereinen, für den Sport, die Jugendarbeit oder die Kultur.
Manche sind einfach der Engel von nebenan, der mit Rat und Tat für andere da ist. Solche Menschen gibt es auch in Raesfeld und sie sorgen mit viel Herzblut und Engagement dafür, dass die Schlossgemeinde lebenswert ist und bleibt. Mit dem „Ehrenamtspreis“ will die Gemeinde Raesfeld jedes Jahr einen Menschen oder eine Organisation auszeichnen, der beziehungsweise die sich besonders für die Schlossgemeinde engagieren. Dotiert ist der Ehrenamtspreis mit einem Betrag von 1000 €, der von der Sparkasse Westmünsterland zur Verfügung gestellt wird.

„Ehrenamtliches Engagement gehört zu Raesfeld wie der Schlossturm und die Femeiche!“ betont Bürgermeister Andreas Grotendorst die lange Tradition, die unbezahltes Engagement für den Ort hat. „Das verdient nicht nur Dank und Anerkennung, sondern auch eine Auszeichnung! Die Initiative der Sparkasse Westmünsterland spricht mir daher aus dem Herzen! “, so der Bürgermeister.

„Der freiwillige Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern zum Wohl der Gesellschaft lässt sich nicht kaufen – aber ideell anerkennen und auch finanziell fördern“, erläutert Vorstandsmitglied Dr. Raoul G. Wild, warum die Sparkasse den kommunalen Bürgerpreis unterstützt. Jährlich stellt sie hierfür 1.000 Euro für die Ausgezeichneten bereit. „Wir haben nicht nur das Kundengeschäft, sondern auch die Gesellschaft in unserem Geschäftsgebiet im Blick, so Dr. Raoul G. Wild.

Mit der Unterstützung kommunaler Ehrenamtsauszeichnungen führt die Sparkasse Westmünsterland den bundesweiten „Deutschen Bürgerpreises“ wieder zurück auf die kommunale Ebene, wo ehrenamtliches Wirken ganz besonders erlebbar wird. Der „Deutsche Bürgerpreis“ wird organisiert durch die Initiative „für mich, für uns, für alle“, einen Zusammenschluss von Bundestagsabgeordneten, den kommunalen Spitzenverbänden sowie den Sparkassen (www.sparkasse-westmuensterland.de/buergerpreis).

Bürgermeister Andreas Grotendorst bittet die Raesfelderinnen und Raesfelder nun um Mithilfe dabei, einen würdigen Preisträger zu finden. Das kann ein einzelner Mensch, aber auch eine Organisation sein. „Wir freuen uns auf zahlreiche Vorschläge, wer nach Ansicht unserer Bürgerinnen und Bürger die Auszeichnung verdient hat.“, ist Andreas Grotendorst gespannt auf die Hinweise aus der Bevölkerung. Vorschläge, die neben einem Namen auch eine kurze Begründung enthalten, nimmt der Bürgermeister ab sofort entgegen. Das geht am besten schriftlich entweder per Briefpost (Bürgermeister Andreas Grotendorst persönlich, Weseler Str. 19, 46348 Raesfeld) oder per Mail an [email protected]. Einsendeschluss für die Vorschläge ist der 30. November 2011.

Der oder die Preisträger werden dann im Dezember im Rahmen einer Feierstunde im Raesfelder Rathaus ausgezeichnet.

Schwerer Unfall auf der B 58 in Schermbeck – Trecker kollidierte mit PKW -Schermbecker Feuerwehr im Einsatz

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Am Mittwochabend musste  die Feuerwehr Schermbeck um 20.32 Uhr zu einem  schweren Verkehrsunfall auf der B 58 in Höhe der Kreuzung Weseler Straße / B 58 in Bricht ausrücken.

Ein 26-jähriger Schermbecker kollidierte  mit seinem VW Golf beim Überqueren der B 58 und wurde seitlich von einem Traktor mit Anhänger erfasst. Durch die Wucht des Seitenaufpralls wurde der Pkw-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stabilisierten zunächst das Fahrzeug. Über die Beifahrerseite konnte  erst dann ein erster Zugang zudem  26-jährigen Mann geschaffen werden. Mit Hilfe eines hydraulischem Rettungsgerät konnte die Beifahrertür heraus getrennt und der Patient aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Anschließend wurde der schwerverletzte Fahrer dem Rettungsdienst übergeben und in ein Weseler Krankenhaus gebracht. Der 54-jährige Traktorfahrer kam  bei dem Unfall mit einem Schock davon und ist nicht verletzt.

Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen war die Unfallstelle für die polizeiliche Unfallaufnahme weiter ausgeleuchtet, die die Bergung der Fahrzeuge unterstützte sowie ausgelaufene Betriebsmittel aufnahm.

Insgesamt war 32 Einsatzkräften der  Löschzüge Schermbeck und Altschermbeck  sowie  Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz . Der Einsatz der Feuerwehr dauerte zwei Stunden.

Raesfeld – Unfallflucht Zeugen gesucht

Raesfeld (ots) – Am Dienstag wurde in der Zeit zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr ein auf der Straße „Hoher Weg“ abgestellter grauer Pkw Volvo angefahren und am hinteren linken Kotflügel beschädigt. Trotz des verursachen Sachschadens in einer Höhe von ca. 1.200 Euro hatte sich der Unfallverursacher entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Zeugen werden gebeten sich an das Verkehrskommissariat in Borken unter 02861 – 9000 zu wenden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 10.11.2011  13:36 Uhr

25 Jahre Partnerschaft zwischen Raesfeld und Wehl: Freundschaft ohne Grenzen

Seit einem Vierteljahrhundert verbindet Raesfeld und Wehl eine lebendige Freundschaft. Was 1986 mit einer symbolischen Hochzeit begann, hat sich zu einer echten grenzüberschreitenden Partnerschaft entwickelt – getragen von sportlichem Austausch, kulturellen Begegnungen und persönlicher Verbundenheit.

Symbolischer Startschuss 1986

Im Jahr 1986 besiegelten die Gemeinden Raesfeld und Wehl offiziell ihre Partnerschaft. Die feierliche „Hochzeit“ zwischen beiden Orten stand damals sinnbildlich für ein Miteinander ohne Grenzen. Noch heute pflegen Bürgerinnen und Bürger beider Seiten diese Verbindung – durch regelmäßige Treffen, gemeinsame Sportveranstaltungen und freundschaftliche Besuche, insbesondere während der Karnevalszeit.

25 Jahre Partnerschaft-Raesfeld-Wehl
Im Bild: Joop Buiting (Vorsitzender der Stichting Vrienden van Raesfeld) und Bürgermeister Andreas Grotendorst verlegen zum Abschluss des Jubiläumsjahres Gedenktafeln. Foto: Petra Bosse

Sport als verbindendes Element

Im Jubiläumsjahr wurde die Partnerschaft durch zahlreiche sportliche Aktionen besonders lebendig. Vereine aus Raesfeld, Erle und Wehl traten bei Turnieren und Wettkämpfen gegeneinander an – oder miteinander, wie beim besonderen Projekt der Lauffreunde des TSV Raesfeld und des Sportvereins Pac-Tu Wehl.
Unter dem Motto „Lauf zum Lauf“ starteten die Raesfelder Läufer in Richtung Fatima-Loop nach Wehl. Etappenweise wurde der Staffelstab weitergereicht, bis die Gruppe in der niederländischen Partnergemeinde ankam. In Gendringen schlossen sich Wehler Sportfreunde an und begleiteten den Lauf bis ins Ziel.

Den symbolischen Startschuss gaben die beiden Bürgermeister Andreas Grotendorst (Raesfeld) und Hermann Kaiser (Doetinchem, zu der Wehl seit 2005 gehört). Damit begannen offiziell die Aktivitäten zum Jubiläumsjahr.

Begegnungen auf vielen Ebenen

Neben sportlichen Veranstaltungen standen auch kulturelle Begegnungen im Mittelpunkt. Eine Ausstellung in den Volksbanken von Raesfeld und Erle zeigte in Collagen die Geschichte der Partnerschaft. Künstlerinnen und Künstler aus beiden Gemeinden präsentierten ihre Werke gegenseitig in Raesfeld und Wehl, und knüpften dabei neue Freundschaften.

Spiel ohne Grenzen als Höhepunkt

Das große Jubiläumsfest am 20. August wurde als „Spiel ohne Grenzen“ gefeiert. 24 Teams, je zwölf aus Raesfeld und Wehl, traten in unterschiedlichen Wettbewerben gegeneinander an. Ob Bananenrennen, Survivalbahn oder Schwammhosenrennen: Spaß und Teamgeist standen im Vordergrund.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus beiden Gemeinden sorgten für Stimmung auf dem Spielfeldrand. Für Kinder gab es ein buntes Rahmenprogramm mit Hüpfburg, Spielmobil und Kinderschminken, während musikalische Darbietungen für Unterhaltung sorgten. Nach der Siegerehrung klang der Tag bei einem gemeinsamen Barbecue aus.

Abschluss mit Gedenktafel

Am 7. November 2011 setzten beide Gemeinden ein sichtbares Zeichen: Vor dem Königin-Beatrix-Centrum in Wehl und dem Raesfelder Rathaus wurden Gedenktafeln verlegt. Damit endete das Jubiläumsjahr offiziell, doch die partnerschaftlichen Kontakte bestehen weiter.

Bürgermeister Andreas Grotendorst betonte damals: „Der Blick über den eigenen Tellerrand, der Austausch miteinander, etwas voneinander zu erfahren und zu lernen – darum geht es in dieser Partnerschaft. Sie ist wie ein Schlüssel zu einer Tür. Es liegt an uns, sie immer wieder zu öffnen.“

Mit dem Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger sei das Fundament gelegt, dass einer „Goldenen Hochzeit“ in 25 Jahren nichts im Wege stehe.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Kreis Borken – Teerarbeiter unterwegs / Polizei rät zur Vorsicht

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In den vergangenen Tagen bot eine britische Arbeiterkolonne im Raum Gescher zumindest in zwei Fällen Teerarbeiten an. In diesen beiden Fällen wurden keine Aufträge erteilt, so dass auch kein Schaden entstand. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass in diesen Fällen grundsätzlich zur Vorsicht zu raten ist. Die Arbeiterkolonnen bieten die Teerarbeiten (Asphaltierung von Zufahrt, Hofflächen etc.) zu Preisen an, die eine Einsparung von mehreren Tausend Euro versprechen. Vielfach wurden die daraufhin in Auftrag gegebenen Arbeiten so mangelhaft ausgeführt, dass die Auftraggeber letztlich einen Schaden zu verzeichnen hatten.

Die Polizei rät jedenfalls zur Vorsicht, wobei auch auf die steuerrechtlichen Folgen bei der Vergabe von „Schwarzarbeit“ hingewiesen wird.

Die Spur der Zugvögel – Krimi aus dem Münsterland von Anne Kuhlmeyer

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Allein um das Münsterland ranken sich mehrere Dutzend Kriminalromane und -erzählungen. Mit den oft gar nicht so schönen Geschichten ganz realer Menschen aus dieser Region beschäftigt sich nicht nur beruflich die Autorin Anne Kuhlmeyer in ihren Kriminalromen.

Sie  ist Ärztin und Psychotherapeutin in Reken. Geboren 1961 kurz nach der Mauer mit einem Zwillingsbruder. Sie studierte an der Uni Leipzig Medizin und bildete sich fort  zuerst zur Fachärztin für Anästhesiologie (zus. Rettungsmedizin) und später berufsbegleitend in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie mit  Abschluss 2001, Traumtherapie, EMDR, Hypnose, Psychodrama.

Seit 2009 ausschließlich ist die Autorin  als ärztliche Psychotherapeutin tätig und wohnt  im Münsterland mit Familie und zwei Hunden, einem wilden Garten um ein Haus mit alten Mauern. „Schreiben, ja klar, abends und nachts und warum? Weil es so viele Geschichten gibt, die erzählt werden wollen“ so Anne Kuhlmeyer.

Neben ihren Werken u.a.  „Freitags Tod“, „Ein prickelnder Tod“ Kurzgeschichten , „Mörderische Grüße aus dem Pott“ ist nun einer neuer Krimi fertig gestellt „Die Spuren der Zugvögel“ ist ab 13. November erhältlich (auf dem folgenden Link ab sofort).

Kurzbeschreibung:

In das St. Vincenz-Hospital werden die Opfer einer schweren Schlägerei eingeliefert: Ein 15-jähriger Libanese, komatös, und Kriminalhauptkommissar Conrad Böse, der dem Jungen zu Hilfe kommen wollte. Ein banaler Streit unter Jugendlichen, der ausgeartet ist? Ein ausländerfeindlicher Hintergrund? Merkwürdig, dass sich zunächst keine Zeugen finden lassen. Böses Mitarbeiter tun sich schwer. Die Personaldecke ist dünn. Julia Morgenstern ist zwar nach einer Auszeit voller Zweifel wieder in den Dienst zurückgekehrt und bereits mit dem Fall einer vermissten jungen Frau befasst, aber sie kämpft mit anderen Problemen. Ihr Kollege Sven Bentrup scheut Ermittlungen vor Ort und verkriecht sich hinter seinem Polizei-Computer. Das Team wird durch den dramatischen Verlauf der Ereignisse auf eine harte Probe gestellt … Nach ihrem erfolgreichen Debüt „Freitags Tod“ lotet die Psychotherapeutin Anne Kuhlmeyer auch in ihrem neuen Krimi wieder die Tiefen seelischer Abgründe aus.

Rezensionen von „Freitags Tod“

…Es sind aber nicht nur fein ziselierte Dialoge, die diesen Krimi so wertvoll machen. Kuhlmeyer schafft auch nachhaltige Bilder, weil sie mit leisen Tönen arbeitet, die daher aber umso mehr Resonanz entfalten. Dazu ein Zitat: – Ostendorp lächelte. Die Narbe an seiner Lippe lächelte mit.

…Denn diese mit beeindruckender und beklemmender Intensität beschriebene „unheile“ Welt wirkt in einem fort und hinterlässt Spuren, an denen man wieder und wieder entlangschreitet, um auf gebliebene Fragen eine Antwort zu finden. Wie eine Wanderung durch das Labyrinth geschundener und zerstörter Seelen kommt einem das vor, zwischenzeitlich erleichtert durch eine Liebesgeschichte, doch selbst diese erscheint einem fragil und von ungewissem Ausgang.

…Und immer wieder einmal ein Satz wie ein Juwel. Ohne Bemühen und ohne Krampf kommt es daher und entzückt.
Alles in allem ein wunderbarer Erstling, von dem man sich nur wünschen kann, dass ihm bald weitere folgen.

…Und nicht zuletzt muss auf die enorme Sprachbegabung dieser Autorin hingewiesen werden, der es nicht nur gelingt, ihre Figuren deutlich und fassbar hervortreten zu lassen, ohne auf irgendwelche Klischees angewiesen zu sein (wie man sie bisweilen in diesem Genre häufig findet), sondern der auch, wie mühelos fast, so wunderbare Sprachbilder gelingen, wie:
„Schmutziges Geschirr auf dem Tisch und ein Blues zwischen den Wänden.“

Schermbecker Herbstimpressionen 2011

Der Film „Schermbecker Herbstimpressionen“ wird Ihnen präsentiert von „Augenoptik Tinnefeld hören und sehen“.

Ab Januar 2012 wird Augenoptik Tinnefeld auch für Sie in Schermbeck auf der Mittelstr. 40-42 da sein.

Zen gegen Burnout -Workshop

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Zen gegen Burnout – Gelassen in Alltag und Beruf –

Workshop am 20.11.2011 von 10:00 – 17:00 h

Es ist nicht wichtig was oder wieviel Sie tun, es ist nur wichtig wie Sie es tun!

Abends erschöpft? Kurz vorm Burnout? Dann stoppen Sie Ihre täglichen 20 Min. Entspannungs-Übung….und gehen Sie nicht mehr zu Ihren Yoga-Abenden…!!!….

Machen Sie Ihr ganzes Leben zu einer einzigen Meditation….in jeder Sekunde!

Der Workshop – Erleben und Tun

Am 20.11.2011 von 10:00 – 17:00 h Ort: Rüttenscheider Platz 3,  45130 Essen, Preis: Euro 110,-

Kontakt: Claudia Knüfer, Telefon: 0201 / 77 90 17, Fax: 0201 / 877 63 60, e-mail: [email protected]

Website: www.claudia-knuefer.de

Auf zum Eishockey Bundesligaspiel -Jugendtag Eintracht Erle

Der Sportverein Eintracht Erle führt seinen diesjährigen Jugendtag 2011 in Form einer Fahrt zum Eishockey Bundesligaspiel (Metro Stars Düsseldorf – Straubing Tigers) nach Düsseldorf durch.

Termin ist der 27.11.2011 – Abfahrt ist um 14.30 Uhr ab St. Silvester Schule in Erle. Rückkehr wird ca. um 20.00 Uhr an der Schule sein

Eingeladen sind Kinder und Jugendliche des Sportvereins ab 6 Jahre (mit Einverständniserklärung der Eltern), Trainer und Betreuer der Jugendabteilung und die Eltern.

Der Eigenanteil für die Fahrt beträgt: 2 Euro für die Kinder bzw. 5 Euro für die Erwachsenen. Anmeldungen nehmen die entsprechenden Übungsleiter gern entgegen.

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