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Ortsmarketing Raesfeld – Familienkalender 2012

Auf Grund der großen Nachfrage möchten wir mitteilen, dass der Ortsmarketing Raesfeld e.V. noch über ein Kontingent von ca. 300 Stück verfügt. Dieser wird während der Geschäftszeit an Familien, welche noch keinen bekommen haben oder gerne einen weiteren hätten, ausgehändigt.

Treffen der Gruppe “Wir in Erle” bei Brömmel-Wilms

Am Donnerstag, 12. Januar, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

Spruch am Sonntag!

In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.

 

André Malraux

Sternsinger besuchen das Kreishaus in Borken

Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster begrüßte Gruppe aus der Pfarrgemeinde St. Remigius

Kreis Borken (pd). Sternsinger aus der Borkener Pfarrgemeinde St. Remigius hat Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster heute Morgen im Kreishaus begrüßt. Christina und Verena Nienhaus, Katharina Böggering und Sophie Wesseler sangen das Lied vom „Stern über Bethlehem“ und baten um eine Spende für die Hilfsprojekte des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“. Noch bis zum Wochenende sind überall im Kreis Borken als Könige verkleidete Kinder unterwegs. Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster hofft, dass sie freundlich aufgenommen werden.

 

Eintracht Erle – Jugendausschuss-Sitzung

Zur nächsten Jugendausschusssitzung des Sportvereins Eintracht Erle sind alle Mitglieder des Jugendvorstandes, die Vertreter des Hauptvorstandes, die Vertreter aus den einzelnen Jugendabteilungen und Interessierte an der Jugendarbeit bei Eintracht Erle, eingeladen!

Termin: Dienstag, 10. Januar 2012 im Vereinslokal Brömmel – Wilms um 19.30 Uhr

Themen: Kurzer Rückblick auf den Jugendtag 2011, Vorbereitung und Gestaltung des Jugendtag am 03.02.2012, Neuer Jugendvorstand, Berichte aus den Abteilungen, Bericht aus dem Vorstand und Verschiedenes.

Die Jugendleitung hofft alle begrüßen zu können!

W. Schlüter

Jugendpressewart

www.bibload.de liefert digitales Lesefutter für Mitglieder der Raesfelder Bücherei

www.bibload.de liefert digitales Lesefutter für Mitglieder der Raesfelder Bücherei

Viele Pendler sehen es nun täglich auf ihrem Weg zur Arbeit: Das virtuelle Buch hat Einzug gehalten. Unter dem Weihnachtsbaum lagen in diesem Jahr besonders viele E-Book-Reader, Tablet-PCs und iPads, die nun fleißig genutzt werden, um das Lieblingsbuch ohne großen Aufwand platzsparend mitzunehmen. „Gerade für die Menschen, die häufig unterwegs sind, ist das digitale Buch eine willkommene Erleichterung“, weiß Jutta Weber, Leiterin der öffentlichen Bücherei in Raesfeld. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer digitalen Bücherei www.bibload.de auch diesen Lesern eine Leihmöglichkeit bieten können, die rund um die Uhr offen steht.“

Möglich war die Einführung in Raesfeld durch eine deutschlandweit einmalige Kooperation von 15 öffentlichen Büchereien aus dem Bistum Münster und dem Kreis Warendorf. Es galt 135.000 Euro zu investieren, um Programm und Medien für die digitale Bücherei zu bezahlen. „Ohne Sponsoren wäre diese Anschaffung gerade für eine vergleichsweise kleine öffentliche Bücherei wie in Raesfeld nicht möglich gewesen“, weiß auch Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Unser Dank geht an die Sparkasse Westmünsterland, die mit 3.000 Euro halfen und an die Stadtwerke Borken, die mit einer Finanzspritze von 2.000 Euro das Projekt unterstützen und die digitale Bücherei dadurch erst möglich machten.“

Seit fast zwei Monaten ist sie nun im Einsatz. Insgesamt hat es 5.248 Ausleihen gegeben, in Raesfeld waren es bisher 216. „Diese Zahl wird in den kommenden Monaten sicherlich sprunghaft ansteigen“, ist sich Jutta Weber sicher. „Nach Weihnachten haben wir fast doppelt so viele Ausleihen verzeichnet, wie in dem gesamten Zeitraum vorher. Es scheint, dass das Christkind vielen die passende Hardware geschenkt hat.“ Damit es immer ausreichend digitales Lesefutter gibt, werden die 15 beteiligten Büchereien jeweils fünf Prozent ihres jährlichen Anschaffungsetats in digitale Medien fließen lassen, um ein immer aktuelles Angebot liefern zu können.

Zum Thema:

Wie funktioniert diese digitale Bücherei in Raesfeld?

Mit www.bibload.de steht den Nutzern ein Portal offen, von dem man sich einmalig die passende App bzw. das passende Lese-Programm herunterladen kann. Anschließend stöbert man ähnlich wie in der Bücherei im Angebot, das derzeit 9.203 Medien umfasst: Hörbücher, ePapers, Filme, Musik und natürlich Bücher – vom Bilderbuch fürs Kleinkind bis hin zur Weltliteratur geht das Angebot. Ist man dann fündig geworden, legt man die Medien in seinen Medienkorb, meldet sich mit der Mitgliedsnummer und einem Passwort an und schon werden die digitalen Bücher, Hörbücher oder was sonst das Herz des Lesers begehrt, heruntergeladen. ePapers stehen dem Nutzer für 24 Stunden zur Verfügung, auf die digitalen Bücher hat man 14 Tage Zugriff. Nach diesen zwei Wochen erlischt der Zugriff automatisch und das Medium wird auf www.bibload.de wieder freigegeben. Man löscht das Medium in seinem PC und auf geht es zur nächsten Onleihe.

Öffentlichkeitsfahndung nach schwerer räuberischer Erpressung

05.01.2012, 14:53  – Wer kennt die auf den Phantombildern gezeigten Männer? –

Am 28.12.2011 gegen 20:00 Uhr überfielen drei bislang unbekannte Täter die Filiale eines Discounters an der Lünener Straße in Kamen. (Die Polizei berichtete). Unter Vorhalt von Schusswaffen zwangen die Täter die beiden Verkäuferinnen, ihnen Bargeld auszuhändigen. Anschließend wurden die Geschädigten mit Reizgas besprüht.

Im Rahmen der Ermittlungen wurden Phantombilder der Täter angefertigt. Ein Beschluss des AG Dortmund zur Veröffentlichung der Bilder liegt nun vor. Wer kennt die abgebildeten Männer? Hinweise zur Identität der Täter nimmt die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0 entgegen.

272.650 Fahrzeuge tragen das Kennzeichen BOR

272.650 Fahrzeuge tragen das Kennzeichen BOR

Anstieg bei den Kfz-Zulassungen im Kreis Borken für das Jahr 2011 / Kurz- und Wechselkennzeichen kommen

Kreis Borken (pd). Die Zahl der Kfz-Zulassungen im Kreis Borken hat im vergangenen Jahr leicht zugenommen. Insgesamt wurden im Kreisgebiet 67.704 Fahrzeuge zugelassen. Das sind etwa 12 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 2010 waren 60.462 Fahrzeuge zugelassen worden. Auch die Zahl der Neuzulassungen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Wurden 2010 noch 12.525 fabrikneue Fahrzeuge erstmals für den Verkehr zugelassen, erhöhte sich die Anzahl im Jahr 2011 auf 13.843. Das bedeutet ein Plus von 10,5 Prozent.

Heinz Beckmann, Leiter der Zulassungsstelle, sieht vor allem zwei Gründe für den Anstieg. Erstens steckten viele Verbraucher ihr Geld aufgrund des kriselnden Euros in Sachwerte. Und zweitens gehe ein großer Teil des Anstiegs auf die vermehrte Ausgabe von Ausfuhrkennzeichen zurück. Diese werden unter anderem von Fahrzeugherstellern aus dem Kreisgebiet in Anspruch genommen, um die im Inland produzierten Fahrzeuge oder Fahrzeugaufbauten ins Ausland zu exportieren. Im Jahr 2010 vergab der Kreis 4.465 Ausfuhrkennzeichen, im Jahre 2011 insgesamt 7.217 Stück. „Auch hier zeigt sich der wirtschaftliche Aufschwung“, so Beckmann.

Das neue Jahr bringt in der Zulassungsstelle vor allem zwei Neuerungen. Ab Februar gibt der Kreis kurze Kennzeichen nicht mehr ausschließlich an Motorradfahrer aus. Und für Mitte des Jahres ist die Einführung von Wechselkennzeichen für die Besitzer mehrerer Fahrzeuge angekündigt.

Die Gesamtzahl der Fahrzeuge mit dem Kennzeichen BOR lag am 31. Dezember 2011 bei 272.650. Im Einzelnen handelt es sich dabei um 191.464 Pkw, 65.865 Nutzfahrzeuge, wie Lkw, Anhänger, Traktoren und andere Zugmaschinen, sowie 15.321 Motorräder. Aus der Zeit bis 1975 gehören noch 433 Fahrzeuge mit AH-Kennzeichen (Kreis Ahaus) und 64 Fahrzeuge mit BOH-Kennzeichen (Stadt Bocholt) zum aktuellen Fahrzeugbestand im Kreisgebiet.

Ob das BOH-Kennzeichen künftig wieder zum Einsatz kommt, hängt von der Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums ab. Falls der Bund eine entsprechende Regelung erlässt und diese auch auf Landesebene Zustimmung findet, könnten Autofahrer auf Wunsch in Zukunft das „BOH“ für Bocholt zurückbekommen.

Der Kreis unterhält Kfz-Zulassungsstellen in Ahaus, Bocholt und Borken. Jede einzelne hat einen Einzugsbereich von etwa 100.000 bis 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. „Wir versuchen die Anfahrtswege für unsere Kundinnen und Kunden kurz zu halten und ihnen einen möglichst schnellen Service zu bieten“, erklärt der Leiter des Fachbereichs Verkehr beim Kreis Borken, Ludger Stienen. Dazu seien die Abläufe in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt worden. Außerdem nähmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungen teil. „Bei aller Technik ist der Faktor Mensch im Bürgerservice ganz wichtig. Ich bin froh, dass wir engagiertes und kompetentes Personal in den Zulassungsstellen haben“, so Stienen. Die Zulassungsstelle ist die Einheit der Kreisverwaltung mit dem höchsten Publikumsaufkommen.

Wer seine Zulassung beschleunigen will, kann im Internet bereits im Vorfeld sowohl sein Wunschkennzeichen als auch einen Termin reservieren. Den Service der Zulassungsstellen finden die Bürgerinnen und Bürger im Internet unter www.kreis-borken.de/zulassungsstelle.

Der Kreis Borken warnt vor privaten Anbietern, die mit ähnlich lautenden Adressen im Internet Geschäfte machen wollen. „Sie vermitteln auf ihrer Internetseite dem Verbraucher das Gefühl, dass er sich auf der Online-Service-Seite der Zulassungsstelle oder des Straßenverkehrsamtes befindet“, so Beckmann. „Das ist aber nicht der Fall. Es werden Serviceleistungen angeboten, die teuer zu bezahlen sind, aber in Wirklichkeit dem Verbraucher keine Vorteile bringen.“

Zum Thema: Kurze Kennzeichen

Ab dem 1. Februar 2012 stellt die Zulassungsstelle des Kreises Borken auch Kennzeichen mit nur drei Stellen nach dem BOR zur Verfügung. Der Grund: Die Fahrzeugzulassungsverordnung und die dazugehörigen Anlagen sind vom Gesetzgeber entsprechend geändert worden. Die kürzeren Kennzeichen sind in Zukunft nicht mehr für Motorräder reserviert. „Damit können lang ersehnte Wünsche einiger Kennzeichenliebhaber nun erfüllt werden“, erklärt der Leiter der Zulassungsstelle, Heinz Beckmann.

Allerdings steht nur ein begrenztes Kontingent zur Verfügung. Ist dieses erschöpft, müssen Interessenten warten bis die gewünschte Kombination wieder frei wird. Reserviert werden dürfen ausschließlich Kennzeichen für den tatsächlich persönlichen Bedarf. „Das Wunschkennzeichen kann nur der Person zugeteilt werden, für die es reserviert ist“, erklärt Beckmann. „Einen Rechtsanspruch auf ein bestimmtes Wunschkennzeichen gibt es nicht.“

Zum Thema: Wechselkennzeichen

Für Autobesitzer mit mehreren Fahrzeugen soll es bald Wechselkennzeichen geben, die sie für zwei Fahrzeuge nutzen können. Der Bundesrat hat am 16. Dezember 2011 den Weg für eine entsprechende Verordnung der Bundesregierung freigemacht. Das Verkehrsministerium will die Neuregelung Mitte dieses Jahres einführen. Sie soll auch günstigere Versicherungskonditionen für Zweitwagen bringen.

„Geplant ist, dass ein Kennzeichen für zwei Fahrzeuge der gleichen Fahrzeugklasse zugelassen werden kann“, erklärt der Leiter der Zulassungsstelle beim Kreis Borken, Heinz Beckmann. „Es darf jedoch zur selben Zeit an nur einem der beiden Fahrzeuge geführt werden.“ Sobald der konkrete Einführungstermin feststehe, werde die Zulassungsstelle des Kreises Borken ausführlich über die Wechselkennzeichen informieren.

Foto: Stefan Groß-Heyink (l.) und Markus Thesing gehören zum Team der Zulassungsstelle im Borkener Kreishaus.

 

Wieder ein Pyrrhussieg? Essay von Reinhard G. Nießing aus Raesfeld

Der Verdruss über den Dauerbeschuss durch Teile der Medien ist, wie die böswillige Hatz, grenzenlos.

Täglich scheibchenweise serviert, mit angeblich immer neuen Enthüllungen? Das hat doch Methode. Diese zielgerichteten Angriffe auf einen Menschen in Amt und Würde sind mittlerweile unerträglich und aus meiner Sicht skandalös. Dazu möchte ich gerne am Jahresbeginn einmal Stellung beziehen und meine persönliche Meinung darüber zum Ausdruck bringen.

BILD Dir Deine Meinung?:

„Bild ist zweifellos eine schmuddelige Prostituierte auf dem Laufsteg des Medien-Boulevards.“

Wieder ein Pyrrhussieg?

Bei der Aufarbeitung der zur Privatkredit-Affäre hochstilisierten Medienkampagne, die sich gegen unseren Bundespräsidenten richtet, ist vielleicht weniger entscheidend, was uns einige Politiker oder Staatsrechtler ihrer Auffassung nach vermitteln wollen, sondern vielmehr der gesunde Menschenverstand der kleinen Leute- und der besagt, dass ihnen das medial abgekochte Thema längst zum Hals heraus hängt.

Es reicht! Die Politik schafft sich selbst ab. Es wird geheuchelt, das sich die Balken biegen und Glashäuser zuhauf zertrümmert. Das Vertrauen in die demokratischen Institutionen schwer beschädigt, die Reputation staatlicher Gesellschaftsordnung leichtfertig auf`s Spiel gesetzt- und das ausschließlich nur, um einen politischen Gegner etwas ans Zeug zu flicken, ihn fertig zu machen.

Auch unter den Pharisäern ist nicht auszuschließen, dass gewährte Sonderrabatte und Vergünstigungen gerne in Anspruch genommen werden, wenn diese dem eigenen Vorteil zugute kommen. Die eingeräumten Sonderkonditionen beim Autokauf der Journalisten, nach Vorlage ihres Presseausweises, sind doch nur ein Beispiel für ein fragwürdiges Privileg.

Es stellt sich die berechtigte Frage, ob wir nicht alle als Verlierer dastehen, wenn die Zahl der Nichtwähler potentiell weiter wächst? Wenn Vertrauen und Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleiben und aus der Politiker- und Politikverdrossenheit, eine Staatsverdrossenheit entsteht? Wenn die integrative Grundhaltung, das Bewusstsein eines gemeinsamen Wertekanons verlorengeht? Soll aus Mangel an Respekt vor dem höchsten Staatsamt, das Verfassungsorgan respektive sein Repräsentant in einer zunehmend unverantwortlichen Weise diskreditiert werden?

Reinhard G. Nießing

 

Silvester in Erle: Treffpunkt Kirche um fünf vor zwölf

Seit Jahren treffen sich viele Erlerinnen und Erler pünktlich um fünf vor zwölf auf dem Kirchplatz, um gemeinsam ins neue Jahr zu feiern. Auch zum Jahreswechsel 2011/2012 kamen wieder zahlreiche Menschen zur Kirche St. Silvester.

Silvesterumtrunk St. Silvesterkirche 2011

Gemeinschaft am Kirchplatz

Trotz Regen und Wind machten sich viele Feierlustige auf den Weg Richtung Kirche. Unter ihnen war erstmals auch der neue Pastor Michael Kenkel, gemeinsam mit Pastor Franz-Josef Barlage. Beide begleiteten die Gemeinde durch die letzten Minuten des alten Jahres.

Silvesterumtrunk St. Silvesterkirche 2011
Rund um den Kirchturm wurde angestoßen, gelacht und geplaudert. Während in den Straßen das Feuerwerk den Himmel erleuchtete, stießen die Besucher mit Sekt und Brezeln auf das neue Jahr an. Viele nutzten den kurzen Spaziergang als kleinen Ausgleich nach den festlichen Mahlzeiten – und als Gelegenheit, Freunde, Nachbarn und Bekannte zu treffen.

Silvesterumtrunk St. Silvesterkirche 2011

Ehrenamtliches Engagement

Möglich wurde das gesellige Beisammensein durch den Einsatz zahlreicher Ehrenamtlicher. Der Pfarrgemeinderat von St. Silvester hatte die Veranstaltung organisiert und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Doris Gröniger unterstützte nicht nur im Vorfeld beim traditionellen Silvesterritt, sondern stand mit ihrer Familie auch um Mitternacht bereit, um Sekt und Brezeln zu reichen.

Ihr Engagement steht stellvertretend für viele, die dafür sorgen, dass solche Gemeinschaftsaktionen in Erle lebendig bleiben. Ohne diesen Einsatz wäre das Treffen am Kirchplatz kaum möglich.

Petra Bosse

Silvesterritt Erle 2011

Es war ein buntes Bild, als 50 Reiter und fünf Kutschen am letzten Tag des Jahres beim „Silvesterritt“ durch Erle zogen.

Bedauerlich war allerdings die Tatsache, dass das Wetter alles andere als winterlich war. Der anhaltende Nieselregen sorgte dafür, dass doch einige vorab zugesagte Reiter nicht kamen.

pastor Michael Kenkel 2011 Raesfeld

Dennoch entpuppte sich die Wiederauflage des Ritts von vor fünf Jahren als ein absolutes Highlight. Zahlreiche Zaungäste und Besucher aus Nah und Fern säumten die Straßen, als die Reiter und  Kutschen durch Erle zogen. Die erste Station  war das Ehrenmal, wo Bürgermeister Andreas Grotendorst die Reitertruppe empfing und eine Ansprache hielt.

Andreas Grotendorst Silvesteritt Erle 2011
Seit Mai hatten  im Vorfeld die Organisatoren akribische Arbeit geleistet, um diesen Silvesterritt auf die Beine zu stellen. Mitorganisator Georg Borchers versprach sogar, die Straßen eisfrei zu halten und hätte dies, wenn es nötig gewesen wäre, auch durchgezogen.

Doris Gröniger vom Pfarrgemeinderat war zufrieden mit der geleisteten Arbeit. „Die Resonanz war trotz des Wetters gut und wir sind alle sehr zufrieden“, fügte Gröniger hinzu, die  anschließend auch noch  in der Silvesternacht beim Jahreswechsel an der Kirche stand und Sekt und Brezel an alle Besucher verteilte. Auch dies ist eine alte Tradition, die seit Jahren, neben den jetzt neu dazugekommen Silvesterritt, vom Pfarrgemeinderat St. Silvester initiiert wird.

Silvesterritt Erle 2011
Bürgermeister Andreas Grotendorst, nicht hoch zu Pferd, aber in der Kutsche war begeistert. „Ich finde es toll, dass hier am letzten Tag des Jahres vor Mitternacht so viel los ist. Das ist sicherlich in keiner anderen Ecke hier in der Umgebung, und da können die Erler mal wieder stolz drauf sein“, so Grotendorst, der  an dieser Stelle besonderen Dank an die Organisatoren vom Pfarrgemeinderat, aber auch an die Erler Jäger,  und dem Erler Reiterverein sowie die  Üfter Jagdhornbläser übermittelt.

Silvesterritt Erle 2011
Hoch zu Ross ritt Mitorganisator  Georg Borchers durch Erle. „Wir sind ganz erstaunt, dass trotz des nicht so guten Wetters dennoch so viele Reiter erschienen sind. Vorab gab es zwar mehr Anmeldungen, aber dennoch macht es uns sehr viel Spaß. Mein Dank geht auch an die vielen freiwilligen Helfer, der Feuerwehr sowie  Pastor Kenkel  und Bürgermeister Grotendorst für seinen Empfang am Ehrenmal“,  so Georg Borchers.

Silvesterritt Erle 2011
Als einen schönen Abschluss für das alte Jahr,  fand auch Pastor Michael Kenkel diesen Silvesterritt. „Es ist doch schön, dass so viele Menschen auf den Beinen sind und trotz des nicht gerade sehr schönen Wetters, diesen Silvesterritt mitfeiern. Auch der Gottesdienst vorab war schon sehr feierlich und ich finde, dass Ganze ist ein schöner Zusammenhang ist“, so Kenkel, der als Abschluss durch das ihm bereit gestellte Spalier der Reiter ging um diese zu segnen.
Zukünftig soll der Silvesterritt in Erle in regelmäßigen Abständen stattfinden und zu einer festen Einrichtung werden.

Foto: Reinhard G. Nießing und Petra Bosse

Gute Aussichten für 2012 – Spruch am Sonntag!

Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile,
dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.

von Novalis

Foto: RGN

Das Wort hatte der „Bürgermeister“

Jetzt klappt es wieder, der Film ist neu überarbeitet und funktioniert einwandfrei.

Geburtstagskonzert mit Heico Nickelmann in Raesfeld – Ich liebe dich – Fotostrecke

Mehr als 600 Besucher kamen am Freitagabend in die Festscheune von Nießing nach Raesfeld, um gemeinsam mit Heico Nickelmann Geburtstag zu feiern. Sein Geburtstagskonzert war auch diesmal wieder ein voller Erfolg. Neben all den bekannten Songs wie Rebecca, welches mitlerweile auch von den Kinder lautstark mitgesungen wurde, stellte Nickelmann auch seinen neusten Song „wie du mich liebst“ an diesem Abend vor.

Richtiger Umgang mit Feuerwerkskörper – Georg Hellenkamp gibt Tipps

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Die Nacht zum Jahreswechsel steht vor der Tür. In ganz Deutschland wird geböllert was das Zeug hält.

Vorsicht geboten ist beim Feuerwerk und das kann gar nicht oft genug gesagt werden.  Einige wichtige Tipps vom Leiter der Feuer- und Rettungswache Borken Georg Hellenkamp  sollten die unbedingt beachtet werden, damit jeder unbeschadet sich ins nächste Jahr hinein knallen kann sollten.

Eigens für den Film auf Borio.TV bin ich zum Flughafen nach Hoxfeld gefahren und habe schon mal meinen Jahreswechsel vorgezogen, allerdings nicht ganz im Sinne von Georg Hellenberg. Lustig war es aber doch. „Frohes Neues“

Fotos:Katrin Schmidt

Lebe deinen Traum – mein persönlicher Jahresrückblick 2011

Schaut der Mensch in die Zeit zurück, sieht er sein Unglück war sein Glück (Eugen Roth)

Nun ist es wieder vorbei, das Jahr 2011. Wo ist die Zeit, jeder einzelne Tag, jede Stunde und Minute geblieben? Ein Jahr voller Überraschungen, Aktivitäten und Highlights. Für mich persönlich kann ich sagen, es war ein tolles, wenn nicht sogar, mein bestes Jahr in den letzten 15 Jahren.
Natürlich gab es auch traurige Momente, aber  Tristesse hatte bei mir keine Chancen und konnte nicht bei mir einziehen, sondern die schönen Momente, die das Leben lebenswert machen, zeichneten das Schlechtwetterjahr 2011 aus

Nicht nur von der sportlichen Seite gesehen, wo ich mein Handicap beim Golf verbessern konnte, sondern auch in Beziehungen zu Menschen, Freunde,  Familie und Arbeitskollegen hat sich viel verändert. Alles fließt, lautet mein Motto, und wer es fließen lässt und offen für andere Menschen ist, kann auch hier nur schöne Dinge erleben.
Hier denke ich zum Beispiel an das „Streichteam“  in meiner neuen Wohnung, die Hilfe der Feuerwehr Erle, die uneigennützig freie Stunden für eine gute Sache geopfert hat, sowie an alle Menschen die mich getragen und zum Lachen gebracht haben.
Arbeit macht nicht immer glücklich, mich aber schon, denn bei diesen netten Arbeitskollegen der Borkener Zeitung und Borio.TV, die sich häufig mit mir, nicht immer leise, dafür aber  konstruktiv und ehrlich auseinandersetzen mussten, kann ich nur „Danke“ für ihr immer wieder offenes Ohr an dieser Stelle sagen.
Natürlich gab es auch Begegnungen, die ich nicht unbedingt zum glücklich sein brauchte. Da sind dann die sogenannten Netten, die sich aber als  „Wolf im Schafspelz“ entpuppen, oder umgekehrt ist da „Die reißende Meute“, aus der am Ende doch wahre Freunde für mich heraustreten.
Mein Dank geht auch an die vielen Kritiker hier auf dem Heimatreport, die teilweise viel Zeit investierten um mir zu zeigen, oder  versuchten zu erklären, was falsch und richtig ist. Es erheiterte mich, es ärgerte mich, zeigte mir aber auch, dass alles was ich mache und tue, akribisch beobachtet wird. Wo Freunde sind, ist der Feind nicht weit. All das gehört zu einem gesunden Dasein dazu und schenkte mir  Geborgenheit.
Traurig machte mich eigentlich nur in diesem Jahr, obwohl ich es im tiefsten Innersten immer wusste, das alte Seilschaften   in ihrer Funktion einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft haben. Hier ist das Ziel, Dinge nicht beim Namen zu  nennen, sondern freundlich lächelnd alles über sich ergehen lassen, um eventuell irgendwann von dieser Verbindung profitieren zu können.
Aber zum Glück muss ich da ja nicht mitmachen; ich suchte mir meine Freunde nicht nach Stellenwert und Bekanntheitsgrad aus, sondern nach Herz und Seele und nur wer hier einen gewissen Weitwinkel in seinem Blick einbaut, der findet diese Menschen auch heute noch. Frei von Konventionen, Solidarisch und ehrlich auf allen Seiten.
An dieser Stelle möchte ich nicht vergessen, mich bei allen meinen Sponsoren vom Heimatreport zu bedanken, besonders  bei meinen Hauptsponsoren,  die „Erler Volksbank eG“ und die „Kleine Brennerei Johannes Böckenhoff“.
Einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2012 und weiterhin viel Spaß beim Lesen des Heimatreports wünscht Ihnen
Ihre
Petra Bosse
Sponsoren:
Adelheids Spargelhaus, Agrotec Raesfeld, Auto Heßling, Avia-Klöcker, Bernhard Böckenhoff, Bäckerei Imping-Kleinespel, Bildungswerk Raesfeld, Gaststätte Brömmel-Wilms,  Ciao Ciao Erle, Einrichtung Hetkamp, Immobilien 2 for living, Ilona`s Getränke-Team, Kreislaufwirtschaft  Borchers, Optik Hinzelmann, Johannes Böckenhoff,  Gastronomie Nießing, Elektromarkt Erle, Robi`s Büro, Architektur Thieken, Hundeschule Loewenzahn, Pass Möbelbau, Optik Tinnefeld, Kötters und Finke, Nadelöhr Raesfeld,  Ferienwohnungen Pelzer, Imbiss-Stube Köster, Fahrschule Strothmann, Baumschule Grunewald, Schlafkultur Mülle, Gardinen Ludwig, Ortsmarketing Raesfeld, MVM- Werner Schlüß, Schuhaus Pieper, Volksbank Erle,  Weinkontor Andrea Illing.

Fotos: Katrin Schmidt

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Die perfekte Minute – Booms, Schmalenberg und Kramer auf Sendung

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Was machen denn Regina und Paul Booms im Filmstudio in der Sendung „Die perfekte Minute“ mit Ulla Kock am Brink? Natürlich mitfiebern, als ihre Kinder und Enkelkinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen mussten. Alle saßen während der Dreharbeiten quasie auf dem „heißen Stuhl“ und drückten die ganze Zeit kräftig die Daumen.

Ausgestrahlt wird die Sendung im Januar!

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Kreis Borken – Kreisweite Alkoholkontrollen zum Jahreswechsel 2011 / 2012

Borken (ots) – Wie im letzten Jahr wird die Polizei im Kreis Borken schwerpunktmäßig zum Jahreswechsel Alkoholkontrollen durchführen. Dabei werden die Verkehrsteilnehmer nicht nur auf den Hauptdurchgangsstraßen, sondern auch auf den „Alkoholschleichwegen” überprüft. Mit dieser Ankündigung verbindet die Polizei den Appell an alle Verkehrsteilnehmer, keine Fahrzeuge unter Alkoholeinfluss zu führen. „Wer sein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, verhält sich unverantwortlich, rücksichtslos und gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer“, so Jochen Büssink, Leiter der Direktion Verkehr bei der Kreispolizeibehörde Borken. Was viele nicht wissen: Wer in einen Unfall verwickelt wird oder in gefährlicher Weise fährt, kann schon ab 0,3 Promille zur Blutprobe „gebeten“ werden. „Jeder, der an den Feiertagen mit seinem Fahrzeug unterwegs ist, sollte auf Alkohol verzichten oder auf Bus, Bahn und Taxi umsteigen“, rät Büssink.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.12.2011  11:14 Uhr

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