Start Blog Seite 772

Handball-Kreismeisterschaften der Schulen

Euregio- und St. Josef-Gymnasium, beide Bocholt, sowie Geschwister-Scholl-Gymnasium Stadtlohn waren siegreich

Kreis Borken (pd). In den vergangenen Tagen fanden die diesjährigen Handball-Kreismeisterschaften der Schulen statt. Ausrichter war der Kreis Borken. Gespielt wurde in drei Wettkampfklassen: WK II mit den Geburtsjahrgängen 1995-98, WK III (1997-2000) und WK IV (1999-2002). Das Turnier der Mädchen wurde in der Dreifachturnhalle des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Stadtlohn ausgespielt. In der WK II siegte das Euregio-Gymnasium Bocholt vor der Schönstätter Marienschule Borken und dem Gymnasium Georgianum Vreden. In der WK III gewann das St. Josef-Gymnasium vor dem Euregio-Gymnasium, beide Bocholt, und dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Stadtlohn. In der WK IV wurde ebenfalls das Geschwister-Scholl-Gymnasium Stadtlohn Turniersieger. Auf den 2. Platz kam hier das Euregio-Gymnasium Bocholt. Die Jungen trugen die Kreismeisterschaften in der Sporthalle der Realschule Gescher aus. In der WK II errang das Euregio-Gymnasium Bocholt den Sieg. 2. wurde die Nünning-Realschule Borken und 3. die Realschule Gescher. Das St. Josef-Gymnasium Bocholt siegte in der WK III vor dem Marien-Gymnasium Bocholt und dem Gymnasium Remigianum Borken.

CDU Schermbeck wünscht ein gutes Jahr 2012

0

Die CDU Schermbeck wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern und ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2012!

In der vergangenen Sitzung des Rates der Gemeinde Schermbeck standen einige wichtige Themen auf der Tagesordnung. Über die wichtigsten Themen wollen wir Ihnen kurz aus unserer Sicht berichten.

Der Gemeinderat wird verkleinert
Bereits bei der Haushaltsverabschiedung Mitte 2011 hat der Rat mehrheitlich beschlossen den Rat der Gemeinde Schermbeck ab der nächsten Kommunalwahl 2014 zu verkleinern. Strittig war die Anzahl der Mandate die wegfallen sollen. Die CDU plädierte für vier, die übrigen Ratsfraktionen für sechs Mandate.

Grundsätzlich hätte die CDU gerne die Anzahl der Ratsmitglieder bei 32 belassen. Für uns ist es wichtig, dass Wahlbezirke überschaubar bleiben und Ratsmitglieder damit Ansprechpartner nah beim Bürger. Auch lässt sich die immer kompliziertere und steigende Arbeit besser auf mehreren Schultern verteilen und man kann mehr Fachleute in die Arbeit einbinden. Für die CDU sei dieses Prinzip mit einer Kürzung um vier Mandate noch gewährleistet.

„Wir kürzen derzeit viele Maßnahmen und belasten teilweise die Bürger mit höheren Steuern und mit dem Wegfall von Leistungen aufgrund der schlechten Haushaltslage. Darum darf sich Politik nicht davon ausnehmen.“ begründete CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Schetter den Antrag der CDU auf Verkleinerung des Rates um vier Sitze.

Die CDU schloss sich nach internen Beratungen über das Thema nun der Verkleinerung um sechs Mandate an.

Klaus Schetter: „Auch wenn wir nach wie vor unsere Argumente für eine Reduzierung nur um vier Mandate weiter für richtig halten, wollen wir an dieser Stelle unnötige Diskussionen vermeiden und für den Bürger ein klares Zeichen setzen. Auch wenn wir wissen, dass die Reduzierung vor allem zu Lasten der CDU gehen wird. Wir wollen auch bei der Politik sparen!“

Parteichef Christian Hötting ergänzt: „Uns muss nun klar sein, dass mehr Arbeit auf jedes einzelne Ratsmitglied zukommt. Darum muss die Arbeit effektiver gestaltet werden. Auch werden wir darauf achten, dass gerade im Außenbereich keine unübersichtlichen Wahlbezirke entstehen und der Außenbereich angemessen vertreten bleibt. Alles andere wäre ein völlig falsches Ergebnis.“

CDU gratuliert der neuen Behindertenbeauftragten
Einstimmig wurde die Hauptsatzung der Gemeinde Schermbeck dergestalt geändert, dass in Zukunft nicht mehr der Haupt- und Finanzausschuss für die Belange der Behinderten in der Gemeinde Schermbeck zuständig ist, sondern eine Behindertenbeauftragte. Eine ohne Zweifel bessere Lösung.

Zur ersten Behindertenbeauftragten der Gemeinde Schermbeck wurde Frau Birgit Förster vom Haus Kilian bestellt. Aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit ist Frau Förster bestens für diese Aufgabe geeignet.

>>>Mehr lesen>>>klick hier: PDF-Datei Ausgbabe CDU Schermbeck Dezember 2011

Remise am Tiergarten Raesfeld beherbergt demnächst öffentliches WC

Raesfeld – Die Remise an der Hagenwiese gegenüber vom Besucher- und Informationszentrum beherbergt ab Februar 2012 eine öffentliche Toilettenanlage. Der Ausbau der Remise ist bereits in vollem Gange: Die Holzbauarbeiten und die Installationsarbeiten werden voraussichtlich Anfang Januar 2012 fertig gestellt. Neben öffentlichen Toilettenanlagen und behindertenfreundlichem WC wird die Remise dann auch über eine Wickelstation verfügen.

Rekordverdächtige Resonanz auf Deutsch-Niederländische Grafikbörse Borken 2012

0

Jury hat Aussteller für die 25. Auflage im März ausgewählt

Kreis Borken (pd). Zum 25. Mal findet Anfang März in Borken die Deutsch-Niederländische Grafikbörse statt. Rund 60 Grafiker, Fotografen, Galerien und Verlage werden vom 2. bis 4. März 2012 in der Stadthalle Vennehof ihre Werke zeigen und zum Verkauf anbieten. Eine Jury hat jetzt rund die Hälfte der Aussteller ausgesucht, die übrigen sind Jubiläumsgäste. Dazu zählen zum Beispiel die Kunsthochschulen der Region.

Über 80 Bewerbungen, so viele wie noch nie, lagen der Jury vor. Im Rathaus der Stadt Borken, die gemeinsam mit dem Kreis Borken als Veranstalterin der Börse auftritt, sichteten die Fachleute das Material. „Um das Niveau der Grafikbörse zu halten und den Besuchern ein abwechslungsreiches Angebot präsentieren zu können, hat die Jury strenge Maßstäbe angelegt“, erklärt Günther Inhester, der die Kulturabteilung des Kreises leitet. Erstmals stammt rund die Hälfte der Aussteller aus den Niederlanden. Zudem sind 30 Künstler, Galerien und Verlage zum ersten Maile auf der Grafikbörse vertreten. „Auch Besucher, die schon seit vielen Jahren kommen, werden also Neues entdecken“, ist Inhester überzeugt.

Das Spektrum der Grafikbörse reicht von Holz- und Linolschnitten über Kupferstiche und Radierungen bis hin zu Lithografien und Siebdrucken. Rund 2.500 Besucher schlenderten jeweils in den vergangenen Jahren durch die Standreihen im Vennehof. „Wir möchten den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den Niederlanden fördern und gleichzeitig einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich der seriellen Grafik geben“, so Hubert Punsmann, Fachbereichsleiter Schule, Kultur Sport beim Kreis Borken. Die deutschen Teilnehmer kommen vor allem aus dem Münsterland, dem Ruhrgebiet und vom Niederrhein. Aus dem Kreis Borken beteiligen sich zum wiederholten Mal der Grafiker Klaus Dragon aus Raesfeld sowie die Open Art Galerie aus Borken. Erstmals dabei sein wird Annekathrin Dahlhaus aus Reken, die an der Kunsthochschule ArtEZ in Enschede studiert.

An insgesamt 70 Ständen werden die Künstler ihre Werke zeigen und zum Verkauf anbieten. Neben 44 Grafikern sind auch eine Fotografin, fünf Galerien, fünf Antiquariate und Kunstverlage vertreten. Das Angebot ergänzen einige Gäste der Veranstalter. So wirken der Kunstverein Borken, die Druckvereinigung Bentlage aus Rheine und Stipendiaten des Künstlerdorfes Schöppingen sowie Kunststudenten von den Universitäten Osnabrück, Bielefeld und Bochum mit. Am Stand der Osnabrücker können die Besucher hautnah miterleben, wie ein Druck entsteht. Die Studenten werden ihre Grafiken direkt an Ort und Stelle aufs Papier bringen.

Die Schau im Vennehof ist am Freitag, 2. März, von 15 bis 19.30 Uhr geöffnet. Um 17.30 Uhr findet dann auch die offizielle Eröffnung durch Borkens Bürgermeister Rolf Lührmann statt. Am Samstag und Sonntag können die Besucher von 11 bis 18 Uhr die Börse besuchen. Für die kleinen Besucher wird wieder eine ganztägige Kinderbetreuung eingerichtet. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

 Zum Thema: Jury

 Zur Jury gehörten in diesem Jahr Prof. Jochen Geilen (FH Bielefeld), Prof. Thomas Rohrmann (Universität Osnabrück), Henk Laarakkers und Henriëtte Tavenier (Stichting Kunst & Cultuur Overijssel in Zwolle), Jutta Meyer zu Riemsloh (Kunstverein Münsterland, Coesfeld), Klaus Queckenstedt (Kunstverein Borken), Dr. Susanne Schulte (Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit), Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen) und Leen van Welden (ehemaliger Kunstbeauftragter der Provinz Gelderland). Mit dabei waren außerdem als Vertreter der Veranstalter Monika Böing von der Kulturabteilung der Stadt Borken, der Leiter des Stadtmuseums, Dr. Norbert Fasse, Hubert Punsmann als Leiter des Fachbereichs Schule, Kultur, Sport beim Kreis Borken sowie Günther Inhester und Antonius Böing von der Kulturabteilung des Kreises.

Foto: Die Bewerbungen sichteten (v.l.): Klaus Queckenstedt, Henk Larrakkers, Prof. Jochen Geilen, Leen van Weelden, Henriette Tavenier, Dr. Josef Spiegel, Jutta Meyer zu Riemsloh, Prof. Thomas Rohrmann, Dr. Susanne Schulte, Hubert Punsmann

Neuer stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck

0

Am Freitag, den 23. Dezember 2011 wurde Gemeindebrandinspektor Gregor Sebastian während einer kleinen Feierstunde im Rathaus durch Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter zum neuen Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck ernannt.

Der Rat der Gemeinde Schermbeck hat dieser personellen Entscheidung bereits am 21. Dezember in der letzten Sitzung des Jahres zugestimmt und folgte damit dem Wunsch der Mitglieder der Feuerwehr. Sebastian ist aktives Mitglied des Löschzugs Altschermbeck und war bereits vorher als Stellvertreter in der Wehrführung tätig.

Während der Veranstaltung, bei der Vertreter der drei Schermbecker Löschzüge sowie der Leiter des Ordnungsamtes der Gemeinde Schermbeck, Gerd Abelt, anwesend waren, dankte Bürgermeister Grüter auch dem bisherigen Wehrführer, Gemeindebrandinspektor Helge Dreßen, für seinen außerordentlichen ehrenamtlichen Einsatz.

Dreßen wurde bereits zum 01. Juli 2000 für die Dauer von 6 Jahren zum stellvertretenden Wehrführer der Gemeinde Schermbeck bestellt. Am 01. Juli 2006 wurde er dann erneut in diese Position berufen. Zum 01. Januar 2009 folgte dann die Bestellung zum Wehrführer. Diese Position musste Dreßen aus beruflichen Gründen zum Jahresende aufgeben. Gleichwohl wird er der Feuerwehr ab 01. Januar 2012 wieder als Stellvertreter mit seinem Wissen zur Verfügung stehen.

 Insgesamt war Dreßen bisher 8 ½ Jahre als Stellvertreter und 3 Jahre als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schermbeck aktiv.

Schermbeck tanzt – Big Fete im Ramirez am 1. Weihnachtstag

Am ersten Weihnachtstag ging im Ramirez in Schermbeck erneut die Post so richtig ab, denn „Schermbeck tanzte“ wieder.

Pech für alle die gerne zu der Party wollten, aber zu lange unter ihrem Weihnachtsbaum saßen, oder im Weihnachtstress nicht  in die Gänge kamen, denn mittlerweile hat sich die Veranstaltung zu einem Selbstläufer herausgeputzt. In kürzester Zeit waren alle Karten  ausverkauft, aber für alle diejenigen, die sich Karten für diesen Abend ergattern konnten, gab es mal wieder eine unvergessliche Nacht unter Freunden und mit super Musik.

Nicht „Stille Nacht, heilige Nacht“, sondern House Musik und  Carts aus den 80-ziger und 90-ziger Jahren ließen Weihnachten zu einer „Big Fete“ mutieren. Selbst DJ Dennis Stockhofe aus Haltern war begeistert von dem Spektakel im Ramirez. „Damit habe ich im Leben nicht gerechnet“, so Stockhofe, der bereits kurz vor 21 Uhr die Schlange vor der Tür mit Erstaunen betrachtete.

Natürlich waren auch Hendrik Heeger und sein Team von 6000 media über diesen großen Zulauf mehr als zufrieden, der sich im nach hinein noch bei der Volksbank Schermbeck und der Firma Mensing für die Hilfe beim Vorverkauf der Karten bedanken möchte.

Die Kalorien des Weihnachtsbraten konnten die Besucher an diesem Abend auf der Tanzfläche auf ein Minimum reduzieren, denn bis fünf Uhr in den Morgenstunden herrschte hier reges und schweißtreibendes Gezappel.

Jetzt gibt es erst einmal eine kurze Pause bis es Silvester wieder heißt: Türen auf für die Silvesterparty mit elektronischer Musik.

Nur wer noch ganz schnell ist, kann eventuell noch eine Karte ergattern, die auch für diese Veranstaltung sind die meisten Karten im Vorverkauf schon vergriffen. Karten im Vorverkauf gibt es im Ramirez,  bei Mensing in Dorsten und im Casino Borken  und Raesfeld.

Interessant für alle für alle Raesfelder und Borkener ist noch: An diesem Abend fungiert als Dj der Erler Christian Priess sowie als Dj aus Borken, Arnd Reichow aka Drumcomplex.

 

Raesfeld – Einbruch in Kindergarten

0

Raesfeld – Einbruch in Kindergarten

27.12.2011, 14:09 | Raesfeld

Über das Weihnachtswochenende brachen bislang unbekannte Täter in den St. Martin Kindergarten an der Weseler Straße ein. Die Einbrecher durchsuchten die Räume und entwendeten eine Digitalkamera und einen digitalen Bilderrahmen im Gesamtwert von etwa 200 Euro.

Hinweise bitte an die Kripo Borken 02861-9000.

Raesfeld – Einbruch in Haus

Raesfeld (ots) – Am Freitag, 23.12.2011, brachen bisher unbekannte Täter gegen 19.15 Uhr in ein Einfamilienhaus an der Straße „Am Schwanenhof“ ein. Nach dem Aufhebeln eines Fensters gelangten die Täter in das Haus. Als zu diesem Zeitpunkt der 25-jährige Sohn der Familie heimkehrte, sprangen die Einbrecher durch ein geöffnetes Fenster in den Garten und flüchteten. Entwendet wurde nichts, es entstand jedoch ein Sachschaden in einer Höhe von mehreren Hundert Euro. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter Telefon: 02861 – 9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 25.12.2011  11:38 Uhr

Eine kleine Freude am letzten Schultag des Jahres in der Alexanderschule Raesfeld

Bernd aus der Klasse 8a war begeistert: „Ich bin beliebt!“. Am letzten Schultag des Jahres verteilten die Vertreter der Schülervertretung an der Alexanderschule Weihnachtsgrüße, die die Schüler vorher selber einander geschrieben hatten. Kein Schüler ging dabei leer aus, dafür sorgte die SV, die diese Aktion an der Schule schon fast traditionell durchführt! So war schon vor der eigentlichen Bescherung ein erstes kleines Geschenk fällig. Bernd bekam mehrere solcher Grußkarten von den SV-Vertretern Hendrik Döing und Sandy Kopatz überreicht, so dass er mit einem guten Gefühl in die Weihnachtsferien gehen konnte.

Auf dem Bild sind Hendrik Döing und Sandy Kopatz zu sehen, wie sie in den 8. Klassen die Weihnachtsgrüße verteilen

Der Löschzug Erle feiert: „Die Bullemänner“ kommen!

0

Der Löschzug Erle der Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld feiert sein 100-Jähriges Bestehen im Mai 2012. Und weil es nicht nur ein feucht-fröhliches Fest werden soll, sondern auch sehr lustig – und sehr westfälisch… – haben die Feuerwehrkameraden „Die Bullemänner“ eingeladen. Am Freitag, 4. Mai  2012, um 20 Uhr tritt das Duo mit seinem Ethno-Kabarett im Festzelt am Feuerwehr-Gerätehaus auf. Das Motto des Abends „ochott „ochott“. Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen. Die Tickets sind ab sofort zum Preis von 19,50 Euro bei folgenden Stellen erhältlich: Adelheids-Spargelhaus, Volksbank Erle und bei der Sparkasse Westmünsterland in Erle.

Allen Heimatreport-Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

Weihnachten

Fichten, Lametta, Kugeln und Lichter, Bratäpfelduft und frohe Gesichter, Freude am Schenken – das Herz wird so weit. Das Heimatreport-Team wünscht allen: Eine fröhliche Weihnachtszeit!

Petra Bosse

Foto: RGN

Grußwort des Bürgermeisters Andreas Grotendorst zum Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

kennen Sie das? Sie haben das Gefühl, das Weihnachten doch gerade erst gewesen ist, und schon zündet man wieder die erste Kerze auf dem Adventskranz an. Wenn man dann innehält und zurückschaut, wird einem bewusst, was alles zwischen diesen beiden Weihnachtsfesten passiert ist. Für mich persönlich, war es ein sehr ereignisreiches Jahr: Ich bin glücklich darüber, mich jetzt nicht nur als Raesfelder zu fühlen, sondern durch meinen Umzug hierher auch tatsächlich wieder ein Raesfelder zu sein. Im Oktober habe ich mit meiner Familie unser neues Haus in Raesfeld bezogen.

Auch im Rathaus hat uns das Thema Planen und Bauen durch das Jahr 2011 begleitet. Im Augenblick erhält unser Dorfkern ein neues Gesicht. Mit dem sandsteinfarbenen Neubau des Wohn- und Geschäftshauses am Froschbrunnenplatz wird Raesfelds gute Stube sowohl architektonisch als auch wirtschaftlich aufgewertet. Die Planungen für das Altengerechte Wohnen in Raesfeld und Erle laufen auf Hochtouren. Mit etwas Glück werden wir bereits im kommenden Jahr den ersten Spatenstich machen. Und auch rund um unsere Schokoladenseite – das historische Wasserschloss Raesfeld – wird sich 2012 einiges verändern: Das Wasserschloss selbst wird durch einen Umbau noch attraktiverer werden. Und mit einem großen Naturerlebnisspielgelände am Besucher- und Informationszentrum werden wir ein kostenloses Angebot für Kinder schaffen, dass sowohl für unsere einheimischen Familien als auch für touristische Gäste attraktiv ist.

Vielleicht wird 2012 auch IHR Jahr des Planens und Bauens. Im neuen, großen Baugebiet an der „Stockbreede“ in Raesfeld werden im kommenden Jahr die ersten Häuslebauer ein Heim für ihre Familie schaffen. Ebenso werden im Erler Baugebiet „Im Erbgrund“ bereits in den kommenden Monaten die ersten Häuser gebaut. In diesen beiden Baugebieten haben viele Raesfelder und Erler die Möglichkeit, ihren Traum vom Eigenheim in Raesfeld wahr werden zu lassen. Wir hoffen aber auch, dass viele neue Bürger die Schlossgemeinde zu ihrer neuen Heimat machen. An dieser Stelle sage ich schon mal: Herzlich Willkommen!

Auch für das kommende Jahr gilt: Das Gute bleibt! Beispielsweise wird unsere Realschule ins dritte Jahr gehen. Und, was gut ist kommt wieder! 2012 werden wir mit der musik:landschaft westfalen vom 27. bis 29. Juli 2012 am historischen Wasserschloss Raesfeld wieder ein Musikfestival der Extraklasse erleben. Bauernmärkte, Bücher-, Kappes- und Adventsmarkt sind aus dem Raesfelder Kalender nicht mehr wegzudenken. Viele dieser Veranstaltungen wären ohne das Engagement des Ortsmarketingvereins Raesfeld nicht möglich. Dafür sage ich allen Mitgliedern und Aktiven ganz herzlich „DANKE“!

Die Freiwillige Feuerwehr in Erle feiert im Mai 2012 ihr 100-jähriges Bestehen und auch viele andere Vereinsfeste werden unsere Freizeit bereichern. Generell wird bei uns viel von den Vereinen bewegt, denn viele Menschen engagieren sich bei uns freiwillig für andere. Ohne Ehrenamt wären wir längst nicht mehr schuldenfrei, wir wären auf dem Konto und vor allem menschlich ärmer. Vor einigen Tagen haben wir Ehrenamtliche aus Raesfeld für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet: Diese, von der Sparkasse gestiftete Auszeichnung, erhielten das ehrenamtliche Team des Bildungswerkes Raesfeld und Anne Arntz. Ich weiß, dass es noch viele, viele weitere Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt, die sich freiwillig engagieren. Ich danke allen herzlich – durch Sie ist unser Raesfeld wieder ein Stück lebens- und liebenswerter geworden. DANKE!

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für das neue Jahr.

Ihr

Andreas Grotendorst

Bürgermeister

Ehrenamtspreise in Rathaus zum 1. Mal verliehen – Anne Arntz

Laudatio für Anne Arntz von Bürgermeister Andreas Grotendorst

…Anne Arntz ist 80 Jahre, gelernte Lehrerin  und wohnt seit 12 Jahren in Raesfeld.
…Vor ihrer Zeit in Raesfeld war sie u.a. Fachleiterin für Religion in Münster und hat in dieser Eigenschaft Lehramtsanwärterinnen und- anwärter im Fach Religion begleitet.

Feiern und was Gutes tun -Bürgerschützenverein Erle überreichte Scheck

0

Einen Scheck in Höhe von 1500 Euro überreichte der Vorstand des allgemeinen Bürgerschützenvereins an die Kindergartenleiterinnen der drei Kindergärten.

Das Geld stammt aus dem Teilerlös des 1. Oktoberfestest. Der Holzwurm möchte dieses Geld für Spielgeräte wie Bobby-Car und Roller ausgeben, wie Katja Maschmeier verriet. Im Nikolauskindergarten möchte Mechthild Westerkamp davon Musikgeräte für die Kinder anschaffen und Angela Kuhlmann investiert das Geld in die Turnhalle des St. Silversterkindergarten.

Schermbeck – Verkehrsunfall Dieselkraftstoff lief aus

Schermbeck (ots) – Am Mittwochvormittag um 10.40 Uhr befuhr ein 19-jähriger Mann aus Schermbeck die Alte Poststraße in Richtung Weseler Straße (B 58). Als er dort nach links in Richtung Drevenack einbog, kam es zum Zusammenstoß mit dem Lkw eines 43-Jährigen aus Rudolfstadt, der auf der B 58 in Richtung Schermbeck fuhr. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000,- Euro geschätzt. Durch die Kollision wurde der Tank des Lkw beschädigt, so dass Dieselkraftstoff auf die Weseler Straße lief. Zur Reinigung der Fahrbahn und Räumung der Unfallstelle wurde die B 58 für 1 1/2 Stunden halbseitig gesperrt und der Verkehr durch Polizeibeamte geregelt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 21.12.2011  15:04 Uhr

Grußwort zum Jahreswechsel 2011 / 2012 vom Schermbecker Bürgermeister Ernst Christoph Grüter

0

Sehr geehrte Schermbeckerinnen und Schermbecker,

den bevorstehenden Jahreswechsel möchte ich wie viele andere Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu nutzen, um einen persönlichen Rückblick auf das vergangene Jahr und die nahe Zukunft zu richten.

Geprägt von vielen Berichten über schmerzliche Auswirkungen der Währungs- und Schuldenkrisen in anderen Nationen präsentierte sich Deutschland mit einem beachtenswerten Wirtschaftswachstum im Jahr 2011. Dies bewahrte uns glücklicherweise vor schmerzlicheren Einschnitten. Die überwiegend gute Lage der gewerblichen Wirtschaft hat die hohe Schuldenlast und Finanzlage der Kommunen aber nur in maßvollem Umfang verbessert. Fortgesetzter Schuldenabbau und Ausgabendisziplin werden daher im Schermbecker Nothaushalt weiterhin wichtige Handlungsprinzipien sein. Wie andere öffentliche Finanzhaushalte steht Schermbeck vor der besonderen Herausforderung, die kommunalen Ausgaben an eine unzureichende Finanzausstattung anpassen zu müssen. Weil dies einer gemeinschaftlichen Anstrengung bedarf, hatte die Bürgerschaft im Jahr 2011 erstmals in einem öffentlichen Forum Gelegenheit, sich über den Gemeindehaushalt zu informieren und ihre Ideen zur Haushaltsoptimierung vorzutragen.

Ich hoffe, dass zwischen der Bürgerschaft, Kommunalpolitik und Verwaltung weiterhin ein offener Dialog zu anstehenden Fragen fortgesetzt und intensiviert wird.

Um den Einwohnern Schermbecks auch zukünftig eine bedarfsorientierte Infrastruktur anbieten zu können, verbleibt für die Neuerrichtung bzw. den weiteren Betrieb von bestehenden Gemeinschaftseinrichtungen zunehmend nur noch eine Finanzierung außerhalb des Gemeindehaushaltes. Im Rahmen von zwei gelungenen Projekten hat Schermbeck in diesem Jahr hierzu seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis gestellt:

1. Der Weiterbetrieb des ehemals kommunalen Hallenbades wurde vollständig in die Verantwortung eines Trägervereins übertragen. 2. Die Errichtung und die Unterhaltung eines Dorfgemeinschaftshauses in Altschermbeck erfolgt durch Eigenleistung von Vereinen in diesem Ortsteil.

Den Verantwortlichen und allen Mitwirkenden möchte ich an dieser Stelle besonders für ihre Mitarbeit danken. Diese Projekte können möglicherweise Vorreiter für weitere Infrastrukturbereiche sein.

Die Gemeinde Schermbeck hat in diesem Jahr mit folgenden vorrangigen Projekten den Ausbau bzw. den Erhalt kommunaler Einrichtungen verfolgt: energetische Sanierung der Feuerwehrgerätehäuser und Turnhalle Gahlen, Sanierung der Lüftungsanlage und Hallendecke in der Dreifachsporthalle aus Mitteln des Konjunkturpaket II; Neubau einer Feuerwehrfahrzeughalle; Endausbau der „Kastanienstraße“ zum verkehrsberuhigten Bereich; tlw. Sanierung des Abwasserkanals an der „Malberger Straße“, Neubau eines Abwasserkanals in einem Teilabschnitt des „Dammer Weges“; Schaffung von Bauplanungsrecht für das Baugebiet „Am Mühlenbach“ / Hallenbad.

Diese Projekte verdeutlichen ansatzweise die vielfältigen Aufgaben unserer Gemeinde, um den Mitbürgerinnen und Mitbürger auch zukünftig ein lebenswertes Schermbeck anbieten zu können. Ohne die Unterstützung unzähliger Ehrenamtlicher in den Kirchen, Vereinen, Verbänden und Organisationen sowie den Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft, die sich sozial, kulturell oder sportlich engagieren, könnten viele wichtige Angebote in unser Gemeinde nur noch sehr eingeschränkt oder gar nicht mehr angeboten werden. Ihnen gilt mein besonderer Dank an dieser Stelle und der Wunsch, dass sie ihren unverzichtbaren Einsatz zum Wohle unserer Einwohner und Gemeinde weiterhin fortsetzen.

Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünsche ich auch im Namen des Rates und der Gemeindemitarbeiter/innen viel Gesundheit, Erfolg und Glück im Jahr 2012.

Schermbeck, im Dezember 2011

Wenn’s um Geld geht…

Gemeinde Raesfeld stellt Haushalt 2012 vor und kündigt gleichzeitig Verfassungsbeschwerde gegen kommunalen Finanzausgleich des Landes an!

Eigentlich geht es, wenn über Geld gesprochen wird, nie nur um’s „Monetäre“, sondern immer auch um „Macht und Herrschaft, Fremd- bzw. Selbstbestimmung“. Und so konnte jeder der es wollte auch in der Haushaltrede von Bürgermeister Andreas Grotendorst diese „Mischung“ aus Stolz (auf in der Vergangenheit Geleistetes) einerseits und den Zorn (auf die zukünftig negativen Auswirkungen des Gemeindefinanzierungsgesetzes NRW für die Einnahmeseite der Gemeinde Raesfeld) andererseits deutlich heraus hören, stehen doch von dieser Seite bereits für das Jahr 2013 Mindereinnahmen von ca. – 1.000.000 € in’s Haus. Gegen diese „Fremdbestimmung“ kündigte der Bürgermeister dann auch schon mal eine einschlägige Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof für den Beginn des Jahres 2012 an.

Ganz deutlich machten Bürgermeister und Kämmerer der Gemeinde, dass bei den derzeitig absehbaren Rahmenbedingungen die Zeiten ausgeglichener Haushalte in der Gemeinde Raesfeld ihrem vorläufigen Ende in den nächsten Jahren entgegen gehen werden. Bereits für das Jahr 2012 weisen die gemeindlichen Finanzen im Ergebnisplan ca. – 1,2 Millionen Euro bzw. im Finanzplan ca. -2,1 Millionen Euro als Defizit aus.

Für das Jahr 2012 weist BM Grotendorst jedoch darauf hin, dass keine Kreditaufnahmen eingeplant werden und die Gemeinde somit nach wie vor anstrebt, auch in dieser Haushaltsperiode schuldenfrei bleiben zu wollen!

Um den zukünftigen Herausforderungen dieser Finanzsituation zu begegnen, setzen die Verantwortlichen dann wohl auf eine Mischung aus jeweils moderaten Leistungseinsparungen und Abgabenerhöhungen für die Bürger.

Für eine durchschnittliche 4 köpfige Familie werden diese dann bereinigt um ca. 13.- € pro Jahr steigen, wie der Bürgermeister an dem von ihm schon des Öfteren zitierten Beispiel seiner fiktiven Fam. Nagel erläuterte.

Das Raesfeld dennoch auch zukünftig eine aktive und leistungsfähige Gemeinde sein und bleiben will, zeigte sich im weiteren Verlauf deutlich an Vorstellung der für das Jahr 2012 geplanten Investitionen von insgesamt ca. 4 Millionen Euro für eine Vielzahl von gemeindlichen Bereichen und Belangen! Dies wurde dann auch nochmals verbal „untermauert“ durch den Bürgermeister: „Bange machen gilt nicht, wir blicken optimistisch in die Zukunft“!

Offener Leserbrief von Reinhard G. Nießing – Stopp dem Werbemüll

Sehr geehrte Frau Bosse, liebe Petra,

das beigefügte Belegexemplar ist mein Protest gegen unerwünschten Werbemüll, der zunehmend in seriös wirkende und kostenlos verbreitete, zeitungsähnliche Printmedien verpackt, unseren Haustürbriefkasten verstopft. Vor allem dann, wenn diese sogenannten Informationsblätter lediglich als Mantelumschlag für unzählige, lose eingefügte Reklameblättchen missbraucht werden.

Wir kommen mit einer 250 L umfassende Altpapiertonne nicht mehr aus. Das aufgeklebte Hinweisschild an unserem Haustür-Briefkasten hat meinem persönlichen Ärgernis bereits wirkungsvoll und segensreich entgegen gewirkt.

Allerdings, wie bereits erwähnt, das ist meine ganz persönliche Meinung dazu… und – meine liebe Frau teilt (auch) diese nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard G. Nießing

Hier einige Stellungsnahmen auf den offenen Brief an Reinhard G. Nießing:

...ich find das gut, weil ich mich ebenfalls fast täglich über den Müll ärgere, vieles landet dabei nicht einmal in meiner Wohnung, sondern direkt in die Tonne. Die Infoblätter sind reine Werbeblättter geworden, denen es nicht mehr darum geht, den Bürgern ein Infoportal zu bieten, sondern hauptsächlich darum, mit der Werbung Geld zu machen. ‚

…Hallo Reinhard,
herzlichen Dank für die Kopie Deiner Mail. Mich würde nur mal Deine Meinung interessieren, wenn Du Deinen Lebensunterhalt mit der Verteilung von Prospekten bestreiten müsstest?

Genauso halte ich die alljährliche Diskussionen bezüglich der Silvesterknaller für völlig überflüssig. Wie würden die Gegner der Knaller sich zu Wort melden, wenn sie von der Produktion und dem Verkauf der Produkte sich ernähren müssten?

…Zu Deinem Thema im „offenen Leserbrief“ darf ich vielleicht einige Anmerkungen machen. Grundsätzlich gebe ich Dir recht; es ist in vielen Fällen lästig und ärgerlich, wenn man unaufgefordert Werbungen und Informationen zugeschickt bekommt. Das gilt sowohl für den Print- als auch für den Online-Bereich.

Speziell im Print-Bereich ist es für mich jedoch schwierig, mich Deiner Meinung anzuschließen. Denn wir leben davon, dass gedruckt wird und natürlich müssen diese gedruckten Informationen bei den potentiellen Kunden und Interessenten abgegeben werden. Ich denke, dass auch der Profi-Fotograf von der Verwertung seiner Bilder in Informations- und Werbemedien lebt.

Auch mit der Altpapiertonne hat es so seine Bewandnis. Die darin gesammelten Altpapiere sind ja kein Abfall, sondern werden als wertvoller Rohstoff dem Papierherstellungsprozeß wieder zugeführt. Zudem erreicht man durch das Sammeln von Altpapier in den Kommunen eine Reduzierung der Entsorgungskosten generell, so dass aus diesem Grunde die Altpapiertonne eigentlich gar nicht groß genug sein kann.

G

Der Tannenbaum brennt-Brandschutztipps zu Weihnachten von der Feuerwehr Schermbeck

0

Brandschutztipps zu Weihnachten

 

  • Behalten Sie Tannengestecke und Adventskränze nicht zu lange in der Wohnung, trockene Zweige brennen wie Zunder.
  • Holen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor Heiligabend in das warme Zimmer.
  • Benutzen Sie keine brennbaren Untersätze.
  • Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren

Materialien, wie  Vorhänge und Gardinen.

  • Wenn Sie echte Kerzen verwenden wollen, nehmen Sie Sicherheitskerzen. Der vor dem Kerzenboden endende Docht lässt die Flamme erlöschen.
  • Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt, schon gar nicht, wenn Kinder allein im Zimmer sind.
  • Verwahren Sie Zündhölzer und Feuerzeuge an einem sicheren Platz. Sie gehören nicht in Kinderhände!
  • Wunderkerzen gehören nicht in Adventsgestecke oder Weihnachtsbäume.
  • Wenn Sie die Wohnung/das Haus verlassen, kontrollieren Sie, ob alle Kerzen aus sind.
  • Benutzen Sie nur geprüfte und zugelassene Lichterketten (TÜV/ GS geprüft).
  • Bei Lichterketten darauf achten, dass sich die Glühbirnen nicht zu nah an leicht brennenden Gegenständen, wie Strohsternen oder Papierdekorationen, befinden.
  • Defekte Glühbirnen nur gegen Glühbirnen der zugelassenen Wattstärke austauschen. Stärkere Glühbirnen entwickeln eine höhere Hitze, die zu Bränden führen kann. Ferner ziehen falsche Glühbirnen zu viel Energie, die dünnen Stromkabel können sich überhitzen und Schwelbrände auslösen.
  • Beugen Sie vor: Halten Sie für den Brandfall einen Eimer mit Wasser griffbereit, denn um ein Gefäß mit 10-12 Litern Wasser zu füllen, benötigen Sie ca. 1 Minute. Genau das kann eine Minute zu spät sein.

 

Alarmieren Sie bei Feuer sofort die Feuerwehr – Notruf 112

Bewahren Sie Ruhe, verlassen Sie den Brandraum und schließen Sie die Tür.

Weisen Sie die Feuerwehrkräfte ein!!!

 

Die Feuerwehr Schermbeck wünscht Ihnen Frohe Weihnachten.

Überraschungs-Bescherung für „Einrad- Mädels“

Turmverein übergibt Musikanlage

Schermbeck-Damm (pd). Überraschende Bescherung für die Mädels der Einradgruppe Damm: Auf der Weihnachtsfeier in einer Halle des Lohnunternehmens Schüring am vergangenen Samstag überreichte Ernst-Hermann Göbel, Vorsitzender des Turmverein Damm, den erstaunten Nachwuchssportlerinnen eine neue und leistungsstarke Musikanlage. Auf dem Sommerfest des Turmvereins im September waren die Mädchen unter der Leitung von Trainer Martin Vennemann aufgetreten und hatten die Besucher und auch die „Türmer“ in ihren Bann gezogen. Schnell entstand eine Freundschaft zwischen der Sportgruppe und dem Turmverein. So floss nun ein Teil des Sommerfest-Erlöses in die schmucke Anlage, die nun beim Training und den Auftritten von den Mädchen genutzt werden kann. Das kompakte Gerät verfügt über einen Akku, ist somit nicht immer von einer Stromquelle abhängig, hat auch ein Mikrofon und beschallt eine ganze Halle. Zuvor hatten die jungen Akrobatinnen in einer fast zweistündigen Vorführung die zahlreichen Gäste – unter ihnen auch Schermbecks zweiter stellvertretender Bürgermeister Michael Göbel, begeistert.

Klick mich