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Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken sinkt erstmals unter 5000

Quote liegt aktuell bei 2,5 Prozent

Kreis Borken (pd). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Kreis Borken ist im September auf ein neues Rekordtief gesunken. Das Jobcenter im Kreis Borken weist aktuell 4.849 erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus, die als arbeitslos registriert sind. Im Vergleich zum Vormonat August ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen damit um 196 Personen gesunken, gegenüber dem Vorjahresmonat zählt das Jobcenter im Kreis Borken einen Rückgang von 533 Langzeitarbeitslosen. Die Quote der arbeitslosen Grundsicherungsempfänger an den zivilen Erwerbspersonen liegt im Kreisgebiet erstmals bei 2,5 Prozent (August: 2,6 Prozent) und damit so niedrig wie noch nie.

Landrat Dr. Kai Zwicker hatte bereits im April vermutet, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen in diesem Jahr unter 5.000 Personen sinken könnte. „Ich freue mich, dass wir nun diesen Sprung geschafft haben“, betont Zwicker. Zur positiven Entwicklung beigetragen hätten das Ende der Sommerferien und die übliche Herbstbelebung. „Sicher sind die guten Zahlen aber auch das Ergebnis der intensiven Bemühungen der Mitarbeiter unseres Jobcenters um jeden Langzeitarbeitslosen“, so Zwicker.

Auch die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im September weiter gesunken und liegt derzeit bei 11.571 Personen (-295). Zu dieser Gruppe gehören auch Männer und Frauen, die aktuell an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen und Jugendliche ab 15 Jahren, die eine Schule besuchen und somit dem Arbeitsmarkt zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit ergänzend auf Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch angewiesen sind, zählen ebenfalls zu diesem Kreis. Inklusive deren Kinder unter 15 Jahren und weiterer nicht erwerbsfähiger Angehöriger haben im September 17.116 Personen (-426) in 8.174 Bedarfsgemeinschaften (-175) Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten. Das sind so wenige wie nie zuvor seit den Hartz-Reformen.

Der Blick in die Zahlen für die Städte und Gemeinden des Kreises zeigt, dass sich die Arbeitslosigkeit im September nahezu überall positiv entwickelt hat. In Bocholt ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen mit -90 Personen absolut am stärksten zurückgegangen, gefolgt von Gronau mit -27 und Borken mit -24 Personen. Lediglich in Gescher (+15), Raesfeld (+5) und Schöppingen (+3) ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen leicht gestiegen.

Gegenüber September 2010 zählt das Jobcenter 533 langzeitarbeitslose Personen weniger. Auch hier hat Bocholt mit -184 Personen absolut den stärksten Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen. In Gescher, Heiden, Raesfeld und Isselburg ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht gestiegen.

Die Arbeitslosenquote von 2,5 Prozent im Kreis Borken kann nicht auf die einzelnen Städte und Gemeinden herunter gebrochen werden. Dazu fehlt es an der gemeindebezogenen Zahl der zivilen Erwerbspersonen. Hilfsweise eignet sich für den Vergleich zwischen den Orten die Quote auf Basis der Bevölkerungsgruppe von 15 bis 65 Jahren. Diese Altersgruppe gilt nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch grundsätzlich als erwerbsfähig.

Für das Kreisgebiet liegt diese Quote erstmals bei 2,0 Prozent. Die höchste Belastung weisen die Städte Bocholt und Gronau mit 3,0 Prozent aus, gefolgt von Gescher mit 2,6 Prozent und Borken mit 2,5 Prozent. Die kleineren Gemeinden Heek, Legden, Schöppingen und Südlohn weisen mit unter 1 Prozent die niedrigsten Quoten aus.

DRK Raesfeld bietet Erste Hilfe Training für Berufsgenossenschaft

Sie brauchen eine Verlängerung für die Berufsgenossenschaft (alle zwei Jahre erforderlich) oder Sie möchten einfach gerne die Erste Hilfe in der Praxis ausprobieren ohne zuviel Theorie? Dann sind Sie an diesem Tag genau richtig. Beim Erste Hilfe Training steht vor allem die Praxis im Vordergrund. An Fallbeispielen werden einige Lebensrettende Maßnahmen durchgespielt, mit denen Sie im Fall des Falles Leben retten können. Werden auch Sie zum Lebensretter. Denken sie daran – es könnte auch jemand aus ihrer Familie sein. Das Erste Hilfe Training richtet sich an alle Altersgruppe. Das Erste Hilfe Training findet am Samstag 15.10.2011 von 9 Uhr bis 15.30 Uhr im DRK Haus Raesfeld Füllenkamp 11 statt. Für alle Verlängerung für die Berufsgenossenschaft fallen keine Kosten an, ansonsten wird ein Unkostenbeitrag von 10 Euro erhoben, Mitglieder des OV Raesfeld können kostenlos teilnehmen. Anmeldung bei Manuel Nagel 0173/9453658 oder Michael Weddeling 0160/4466594 (ab 18 Uhr) oder per mail [email protected].

Wenn der landwirtschaftliche Betrieb direkt am Dorfrand liegt

Ausschuss für Umwelt besichtigte Hof Terstriep in Ahaus-Alstätte / Betriebsleiter setzt auf aktuelle Lüftungstechnik

Kreis Borken (pd). Der Umweltausschuss des Kreistages hat am Mittwoch (28.10.) den Hof der Familie Terstriep in Ahaus-Alstätte besucht. Das Dorf ist in den vergangenen Jahrzehnten immer näher an den Betrieb herangerückt. Dennoch konnte Betriebsleiter Heinz Terstriep ausbauen. Mittlerweile hält er 1.400 Sauen.

Der Landwirt erläuterte, mit welcher Technik sich die Emissionen von Ställen reduzieren lassen. Auf dem neuen Stall ist eine Anlage installiert, die Abluft wäscht, bevor sie nach außen dringt. Terstriep skizzierte den großen Wettbewerbsdruck, mit dem heute jeder Landwirt umgehen müsse. Auch deshalb sei jeder Bauer gefordert, mit seiner Nachbarschaft im Gespräch zu bleiben. Nur so könne gegenseitiges Verständnis entstehen.

Rede und Antwort standen auch Richard Riedel, Leiter des Fachbereichs Bauen, Wohnen und Immissionsschutz beim Kreis Borken, und Roland Schulte, Leiter des Fachbereichs Natur und Umwelt.

Anschließend tagten die Mitglieder des Ausschusses unter dem Vorsitz von Magdalene Garvert im Landgasthof Haarmühle. Dort referierte Riedel, welche Auflagen Landwirte erfüllen müssen, wenn sie neue Ställe bauen wollen und welche gesetzlichen Rahmenbedingungen für Genehmigungen gelten.

Weiteres Thema der Sitzung war die Weiterführung des Projekts „Region in der Balance“. Die Mitglieder des Ausschusses stimmten einmütig dafür, das Projekt mit den Pilotkommunen Ahaus, Gescher, Gronau und Raesfeld weiter voranzutreiben. Am 27. Oktober findet im Kreishaus eine Zukunftswerkstatt statt. Ähnliche Veranstaltungen sollen noch innerhalb dieses Jahres in den vier Orten folgen.

Punkrock trifft auf Rock ’n‘ Roll -Jugendhaus Raesfeld

Punkrock trifft auf Rock ’n‘ Roll

Am Freitagabend spielten Nufx aus Reken, The Booze Brothers aus Heinsberg und die Sewer Rats aus Köln im Jugendhaus Raesfeld zum Tanze auf.

Das Publikum feierte mit viel Konfetti jede einzelne Band.

Die musikalischen Darbietungen reichten von Punkrock über Rock ’n‘ Roll bis hin zu Rockabilly-Klängen mit Kontrabass.

Konzertausschnitte des Abends sind in den nächsten Tagen auf dem Youtubekanal von „RaesfeldOnline“ zu sehen

25 Jahre Believe – Chor lädt zum Konzert ein

25 Jahre Chor Believe – das ist ein Viertel Jahrhundert musikalische Begleitung der Messen, Konzerte und Veranstaltungen. Das bedeutet aber auch 25 Jahre religiöse Lieder, berührende Lieder, traurige Songs, mitreißende Gospels – zum Mitklatschen und Mitschwingen, Mitsingen und Mitsummen.  25 Jahre Believe – diesen Geburtstag möchte die Gruppe nutzen, um alle Interessierten einzuladen und einen bunten Strauß an Liedern aus dieser langen, gemeinsamen Zeit zu präsentieren. Deshalb lädt der Chor herzlich zu einem Konzert am Sonntag, 9. Oktober, ein. Es findet in der St.-Martin-Kirche Raesfeld ab 17 Uhr statt, Einlass ist eine Stunde vorher.
Die 28 Sängerinnen und Sänger haben sich für diesen besonderen Anlass „klingende“ Unterstützung eingeladen: Die Lukassingers der evangelischen Kirchengemeinde sowie die Band der hiesigen Burgmusikanten treten an diesem Nachmittag mit auf. Gemeinsam tragen sie ein abwechslungsreiches Programm vor – angefangen von bekannten Kirchenliedern über schmissige Gospels bis hin zu ansprechenden Solo-Stücken.

www.believe-online.de

SASCHA GRAMMEL macht auch Station in Wesel

Beim „Deutschen Comedypreis“, welcher am Dienstag, 18. Oktober 2011 in Köln verliehen wird, hat der nominierte Puppet-Comedian SASCHA GRAMMEL beste Chancen in der Kategorie „Bestes TV-Soloprogramm“ ausgezeichnet zu werden. Sein Live-Programm mit dem Titel „Hetz mich nicht!“ begeistert derzeit unzählige Fans in der Republik. Für 2012 sind bereits 7 Wochen nach Vorverkaufsbeginn, 1/3 aller verfügbaren Tickets der gesamten Tour verkauft! Ein wirklich beeindruckendes Zwischenergebnis.

Im Oktober 2012 macht SASCHA GRAMMEL auch Station in Wesel. Der Vorverkauf hat begonnen. Jetzt Tickets sichern! Tickets sind erhältlich unter der Tickethotline 01805 57 00 17  sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter www.bucardo.info.

Haustiere gehören ins Haus und Zootiere in den Zoo – das weiß jedes Kind. Aber wohin mit einer niedlichen Schildkröte, die sich für einen Geldautomaten hält? Was tun mit einem schielenden Vogel, der meint nur er hätte den Durchblick? Und wohin gehört ein sprechender Hamburger mit Professor-Titel? In den Schnell-Imbiss? Oder in die Uni?

Nein! Natürlich ins Rampenlicht! Das meint zumindest Sascha Grammel, Berliner und „Puppet-Comedian“, der mit seinen sympathisch-skurrilen Puppen Josie, Frederic Freiherr von Furchensumpf und Professor Dr. Peter Hacke gerade erfolgreich durch die Hallen, Clubs und TV-Shows der Republik tourt und – eine stetig wachsende, treue Fan-Gemeinde im Schlepptau – vor immer mehr ausverkauften Häusern spielt. Aber versuchen Sie bloß nicht, das zuhause nachzumachen! Denn Bauchreden ist eine Bestie, ein Monster, und nur wenige können dieses Untier bändigen. Sascha Grammel kann es. Und wie. Schon seit 1997 spielt er öffentlich mit seinen Puppen, und überrascht dabei sofort mit einem außergewöhnlichen Mix aus lässiger Comedy und allerbestem Bauchreden.

Von Anfang an schauen ihm dabei Leute zu. Inzwischen sehr viele. Und nicht alle tragen seinen Nachnamen. Dabei ist es ein sehr schöner Nachname. Ein sehr, sehr schöner Nachname. Doch als wäre sein Nachname nicht schon schön genug, revolutioniert Sascha im Laufe der Jahre mit seiner unbekümmert-fröhlichen Art auch noch sanft die hohe, aber eben auch verdammt eingestaubte Kunst des Bauchredens. Und gibt dem Ganzen gleich einen neuen, stolzen Namen: „Puppet-Comedy“. Nochmal für alle zum Mitschreiben: „Puppet-Comedy.“ Versehen mit diesem griffigen Qualitätssiegel mischt er in seinem mitreißenden Live-Programm „Hetz mich nicht!“ seinen oft skurrilen, aber nie verletzenden Witz mit perfektem Puppenspiel und der (besonders für Bauchredner extrem praktischen) Fähigkeit, mit dem Bauch zu reden. Auf der Bühne erhält der Berliner, `tschuldigung: der Spandauer tatkräftige Unterstützung: unter anderem von dereinfach zuckersüssen Schildkröte Josie, die Teilzeit als EC-Automat im Außendienst arbeitet – inklusive unwiderstehlichem Augenaufschlag und speziellem persönlichem Kundenservice. Außerdem dabei: Professor Doktor Peter Hacke, promovierter Ökotrophologe und waschechter Hamburger, der sich – immer im Dienste der Wissenschaft – leidenschaftlich dem Thema Fastfood und seinen Risiken und Chancen widmet. Und last but not least: Grammel’s alter ego Frederic Freiherr von Furchensumpf, gefiederter Showstar und langjähriger Begleiter, der irgendwo zwischen Punk und Adel konsequent seinem vom Kiffen etwas überentspannten Lebensmotto „Hetz mich nicht!“ folgt und Sascha damit oft (und immer wieder gern) tierisch auf die Nerven geht. Das alles ist dabei so perfekt gespielt, die Puppen so echt, ihre Charaktere so greifbar und lebensnah, dass sich einfach jeder im Publikum schon nach wenigen Augenblicken gern der Illusion geschlagen gibt und alle drei, Josie, Frederic und Professor Hacke, für quicklebendig hält. Dass Sascha Grammel, Stimme und Chef der drei, mindestens schizophren sein muss, versteht sich von selbst! Grammel sieht das allerdings anders. „Meine Selbstgespräche sind mir nicht unheimlich! Unheimlich ist mir die Tatsache, dass mir so viele gern dabei zuhören!“

60 Jahre Alexanderschule – eine runde Sache mit vielen Aktionen

Nicht nur der Wettergott spielte am letzten Wochenende beim Fest zum 60. Geburtstag der Alexander Verbundschule in Raesfeld mit. Viele Aktionen,  Gäste aus Politik, ehemalige Lehrer und Schüler ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam diesen Tag zu feiern. Eine runde und gelungene Sache, wie im nachhinein Schulleiter Matthias Stroetmann berichtete.

Fotos: Alexanderschule

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Schermbeck – Brandursache geklärt

Schermbeck (ots) – Wie bereits berichtet, kam es am Sonntag, gegen 18:45 Uhr, aus zunächst ungeklärter Ursache in einer Produktionshalle in einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb am Kapellenweg zu einem Brand.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehren Schermbeck und Altschermbeck gelöscht werden.

Personen wurden nicht verletzt.

Nach Schätzungen entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hunderdtausend Euro.

Ermittlungen der Beamten der Kriminalpolizei ergaben, dass vermutlich ein technischer Defekt in einer Maschinensteuerung das Feuer verursachte. Hinweise für eine andere Brandursache haben sich nicht ergeben.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 28.09.2011  14:48 Uhr

Ein Wort zum Wort – Ich sage nichts! Vorsitzende ohne eigene Meinung

Es fällt mir immer wieder auf, wie moderat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel ist. Na klar, die Frau muss nicht nur Politik machen, sondern muss diese auch verkaufen, halt wie alle Politiker.

Wer in der Öffentlichkeit steht, ob als Politiker, oder auch nur als Vorstand von einem Verein, egal ob Heimatverein, Ortsmarketing, Kaninchenzuchtverein oder  Kirchenvorstand, der sollte sich daran gewöhnen, den Medien Rede und Antwort zu stehen. Das klappt mittlerweile  auch recht gut, zu mindestens bei den meisten, denn immerhin repräsentieren die Vorsitzenden  ihren  Verein und  dazu gehört es nun auch mal, in und an die Öffentlichkeit zu gehen.

Nicht immer leicht für einige Personen, aber die meistens Interviewpartner  geben sich Mühe und keiner verlangt, dass alle rhetorisch so gut drauf sein müssen wie unser Bürgermeister- leider geht es auch anders.

Mit sauertöpfischer Mine, die Augen leicht zusammen gekniffen wird abgeschätzt und dann,  die Pressleute haben noch nicht einmal ganz die Frage zu Ende gestellt, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: „Ich sage nichts“.

Nun gut, damit können wir Journalisten auch leben, aber wenn dann durch Dritte Kommentare kommen, wo eine Richtigstellung verlangt wird, dann erlaube ich mir zu sagen „selber den Mund auf machen oder das Amt nieder legen“.

Da stellt sich natürlich auch die Frage: Was hat diese Person auf  dem Stuhl eines Vorsitzenden zu suchen? Sitzen die Leute nur da, weil sich niemand gefunden hat dieses Amt auszuführen, oder trauen sich diese angeblichen „Vorsitzenden“ nicht, ihre Meinung zu vertreten? Wer, oder warum ist diese Person überhaupt gewählt worden? Vielleicht unter dem Motto „die Heiligen haben ihre Maria gefunden“ und das muss reichen?

Schade eigentlich, denn an der Spitze eines Vereins oder Rates hat jeder die große Chance etwas zu bewirken, etwas zu verändern, denn nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Und hier ein persönlicher Tipp von mir für die nächsten Wahlen. Sucht euch den Vorstand oder die Vorsitzenden nicht nach der Anzahl der Kinder aus, sondern vielleicht auch danach, ob diese Person  eine eigene Meinung in der Öffentlichkeit vertreten kann, ansonsten ist dieser Posten total vergeudet und schadet der Institution mehr als dass es hilfreich ist.

„Papstbesucher“ aus dem Kreis Borken zu Gast im Deutschen Bundestag

Berlin. Im Rahmen ihres Aufenthaltes in Berlin haben rund 100 Besucher aus dem Kreis Borken die Gelegenheit wahrgenommen, mit den CDU- Bundestagsabgeordneten Johannes Röring und Jens Spahn über die aktuelle politische Lage in Deutschland zu diskutieren.

Die Reisegruppe aus dem Münsterland war auf Initiative des CDU Kreisverbandes Borken in die deutsche Bundeshauptstadt gereist, um im Berliner Olympiastadion den Gottesdienst mit Papst Benedikt XVI zu feiern.

Einen Tag vor diesem besonderen Ereignis nutzen sie die Möglichkeit bei „ihren“ Abgeordneten vorbeizuschauen um über die Verschuldungskrise in der EU und die Bedeutung der christlichen Werte in Politik und Gesellschaft zu diskutieren. Auch die Energiewende und die Wahl zum neuen Berliner Abgeordnetenhaus waren Themen in der Runde.

Anschließend hatten die Besucher aus dem Westmünsterland nach einem gemeinsamen Foto noch die Möglichkeit von der Kuppel des Berliner Reichstags den atemberaubenden Blick auf Berlin zu genießen.

Verabschiedung Pastor Johannes Arntz Raesfeld

Zahlreiche Freunde, Gemeindemitglieder, Bannerabordnungen und Vereine kamen am Samstagabend in die Sebastiangrundschule um Pastor Johannes Arntz zu verabschieden.

Brand im Gewerbegebiet Kapellenweg Schermbeck

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Die Feuerwehr Schermbeck wurde am Sonntagabend um 18.46 Uhr zu einem Brand im Gewerbegebiet Kapellenweg gerufen.

In einer Halle, die sich eine Firma für Dachdeckerbedarf und eine Kunststoff verarbeitende Firma teilen, war aus bislang unklarer Ursache ein Feuer im Produktionsbereich der Kunststoff verarbeitenden Firma entstanden.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine deutliche Rauchsäule über der Halle. Kurz darauf stürzten bereits Teile des Hallendachs ein und offene Flammen schlugen aus dem Dach. Aufgrund dieser Lage war ein Innenangriff zunächst nicht möglich. Die Maßnahmen der Feuerwehr bestanden entsprechend darin, ein Übergreifen auf den anderen Hallenteil sowie benachbarte Hallen zu verhindern und das Feuer von zwei Seiten von außen zu bekämpfen. Zum Einsatz kamen hierzu die Wenderohre zweier Drehleitern und sowie mehrere B- und C-Rohre.

Unterstützt wurde die Schermbecker Feuerwehr durch Einsatzkräfte und Einsatzmittel der Feuerwehr Dinslaken und Feuerwehr Moers.

Diese Maßnahmen zeigten recht schnellen Erfolg, so dass nach einer guten halben Stunde bereits „Feuer unter Kontrolle“ und wenig später auch „Feuer aus“ gemeldet werden konnte.

Mehrere Trupps unter Atemschutz konnten nun die beschädigte Halle betreten und Nachlöscharbeiten durchführen.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Schermbeck: Alle drei Löschzüge mit insgesamt 59 Einsatzkräften

Feuerwehr Dinslaken: DLK 23-12 und TLF 24/50 mit insgesamt 5 Einsatzkräften

Feuerwehr Moers: Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz und 2 Kräften

Rettungsdienst Stadt Wesel: RTW mit 2 Kräften

Einsatzende: 21.30 Uhr

Herne / Kein Unfall sondern „Einparkmanöver des Jahres“ – Herner Autofahrer zeigt Ehrgeiz

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In den frühen Nachmittagstunden des 24. September wurde eine Streifenwagenbesatzung der Herner Polizei in die Innenstadt gerufen – zu einem angeblichen Verkehrsunfall. Bei ihrem Eintreffen stellten die Polizisten gegen 14.30 Uhr fest, dass ein Mercedes so eng zwischen zwei Autos in einer Parklücke stand, dass man wirklich von einem Unfall ausgehen musste. Noch während die Beamten ihren Augen nicht trauten, erschienen zwei der vermeintlichen Unfallbeteiligten an der Örtlichkeit – u.a. der über 70 Jahre alte Mercedesfahrer.

Der rüstige Rentner teilte den Beamten mit, dass er zwar „etwas länger“ für das Einparkmanöver gebraucht habe, die vor und hinter ihm stehende Fahrzeugen seien aber definitiv nicht touchiert worden. Seine Frau habe im Verlauf der Aktion zwar „zu viel bekommen“ und ein wenig die Nerven verloren, aber er hätte halt Ehrgeiz gezeigt, um die Parklücke „zu packen“. Zum Schluss passte kaum noch eine Zeitung zwischen die Stoßstangen der drei Autos.

Der Besitzer des hinter dem Mercedes stehenden Wagens bestätigte die Aussagen des Seniors. Bei einem Blick aus dem Fenster hatte er die Einparkkünste beobachtet – mit Angstschweiß auf der Stirn, dass es seinen Pkw jeden Moment „erwischen“ würde! Unverrichteter Dinge und mit einem gewissen Respekt vor diesem „Einparkmanöver des Jahres“ fuhren die bass erstaunten Polizeibeamten davon – denn: Ohne Schaden kein Verkehrsunfall!

Drachenfest in Hoxfeld

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Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und eine leichte Brise. Besser konnte es zum 22. Drachenfest, zu dem der Luftsportverein Borken e. V. unter dem Motto „Vom Winde verweht“ geladen hatte, gar nicht kommen. So war es auch kein Wunder, dass der Himmel über dem Flugplatz in Borken-Hoxfeld, auf dem normalerweise kleine Sportmaschinen und Segelflieger starten und landen, heute fest in der Hand der Drachen war. In schier endlos variierenden Farben und Formen schwebten unzählige und in allen Größen angefertigte Windvögel über den Köpfen der Besucher, die dem Schauspiel staunend zusahen. Und zu sehen gab es wahrlich viel. Scheinchen Dick traf sich mit Küken Tweety abgehoben über dem Rollfeld, ein Taucher wurde von einem Seeungeheuer verfolgt, bunte Drachen, die den Eindruck erweckten, einen gemeinsamen Lufttanz aufzuführen und selbst Batman ließ es sich nicht nehmen, eine Runde über den Platz zu ziehen.

Ein Highlight war auch der Ballon im Ballon. In einem Heißluftballon, der gerade so weit aufgeblasen wurde, dass er nicht abhob, schwebte eine Miniaturausgabe des Originals. Und wann hat der bodenständige Mensch, der eher wenig mit Ballonfahren zu tun hat, schon einmal die Gelegenheit, das Innere eines solchen Giganten zu betreten?

Viele Besucher interessierten sich aber auch für die im frei zugänglichen Hanger abgestellten Maschinen. Vom Segelflieger bis zum Doppeldecker konnte erkundet werden, was sonst unter Verschluss steht.

Veranstalter, Besucher und Drachen waren sich einig: Das war ein gelungenes und ereignisreiches Fest!

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Bauernmarkt in Erle: Super Sonne, super Stimmung, super lecker!

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Beim 20. Bauernmarkt auf dem Hof Stegerhoff in Erle an Marienthaler Straße gab es an diesem Wochenende wieder jede Menge zu Essen, zu sehen und zu probieren. Bei strahlendem Sonnenschein tummelten sich mehr Besucher auf dem Hof, als höchstwahrscheinlich an diesem Tag in der Stadtmitte von Essen. Wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist gab es ein sehr reichhaltiges Angebot für Magen, Geldbeutel und Geschmack.

Brand bei Dachschweißarbeiten

Hünxe (ots) – Am Samstag, den 24.09.2011, gegen 12.15 Uhr, kam es im Bereich des Waldheideweges zu einem Brand im Rahmen von Schweißarbeiten im Dachbereich. Das Feuer konnte durch das ausführende Unternehmen bereits vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.

Es entstand lediglich ein Sachschaden in Höhe von ca. 2000 €.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 24.09.2011  20:29 Uhr

Bücher-Cafe am „Kappesmarkt-Sonntag“

Auf das Bücher-Cafe im Pfarrsaal am „Kappesmarkt-Sonntag“, dem 6. November, wird hingewiesen. Hierzu benötigen wir Bücher, die Sie nicht mehr benötigen. Bücher können Sie jetzt schon abgeben. Um das lästige Hin- und Hertragen vom Pfarrhaus zum Pfarrsaal zu umgehen, bitten wir Sie, die Bücherei direkt in den Pfarrsaal zu bringen. Den Schlüssel dazu können Sie sich im Pfarrbüro in Raesfeld zu den Öffnungszeiten abholen.

Quelle: Kirchengemeinde St. Martin, Raesfeld

Neuer Einsatzleitwagen an die Freiwillige Feuerwehr Raesfeld übergeben

Raesfeld (pd). Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Raesfeld freut sich seit einigen Wochen über Zuwachs im eigenen Fuhrpark – der neue Einsatzleitwagen (ELW) steht im Raesfelder Feuerwehrhaus. Die Führungsmannschaft der Löschzüge aus Raesfeld und Erle nahm gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Grotendorst, dem Ersten Beigeordneten Martin Tesing und dem Leiter des Ordnungsamtes, Werner Mümken, das neue Fahrzeug in Empfang.

Im Juli 2010 hatte der Rat der Gemeinde die Anschaffung des neuen ELW für 2011 beschlossen, da im alten Wagen weder das Platzangebot noch die technische Ausstattung den heutigen Anforderungen entsprachen. Der Kauf des neuen ELW schlägt mit knapp 80.000 Euro zu Buche.

„Eine nötige Anschaffung, die sich in jedem Fall lohnt“, ist sich der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Raesfeld, Klaus Ostendorf, sicher. „Die technische Ausstattung entspricht den heutigen Anforderungen. Im Funkraum haben wir nun zwei Funkplätze mit digitaler Technik und Platz für die entsprechende EDV-Ausstattung.“ Mitgeholfen bei der Auswahl der Innenausstattung hat Bernhard Selting. Der Feuerwehrkamerad vom Löschzug Velen-Ramsdorf, zugleich auch Fachmann im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik am Institut der Feuerwehr in Münster, hat maßgeblich an der Ausarbeitung des Funkgerätekonzeptes für den neuen Einsatzleitwagen der Feuerwehr Raesfeld mitgewirkt.

Neben dem Funkraum im mittleren Fahrzeugbereich ist im hinteren Teil ein kleiner Besprechungsraum mit Tisch eingebaut. Ein großer Vorteil gegenüber dem Vorgänger. Dort war es immer eng, Besprechungen störten den Funker bei der Arbeit, Bau- und Rettungspläne wurden eher notdürftig auf den Sitzen entrollt. Die Mannschaft der Löschzüge aus Raesfeld und  Erle freut sich, dass diese Zeiten nun Geschichte sind. Der ehemalige, 15 Jahre alte Einsatzleitwagen wird zukünftig als Mannschaftstransport-Fahrzeug (MTF) genutzt.

Im Bild:

1. Die Führungsmannschaft der Löschzüge aus Raesfeld und Erle nahm gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Grotendorst, dem Ersten Beigeordneten Martin Tesing und dem Leiter des Ordnungsamtes, Werner Mümken, den neuen Einsatzleitwagen in Empfang.

2. Der Besprechungsraum bietet Platz für ungestörte Einsatzbesprechungen.

Wesel – Polizei fahndet mit Fotos nach tatverdächtiger Frau

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Am Freitag, 19.08.2011 besuchte eine 62-jährige Weselerin gegen 11.45 Uhr ein Spielwarengeschäft an der Hohe Straße. Während sie sich Waren anschaute, fielen ihr in dem Laden bereits zwei Frauen auf, die sehr nah an sie herantraten.

Als die Weselerin später an der Kasse des Geschäfts bezahlen wollte, stellte sie fest, dass ihr das orangefarbene Kellnerportmonee mit Geld, EC-Karte und persönlichen Papieren aus dem mitgeführten Rucksack gestohlen worden war.

Die beiden verdächtigen Frauen konnten wie folgt beschrieben werden:

1.) 25 bis 35 Jahre alt, 155 bis 160 cm groß, dunkle Haare, südländisches Aussehen,

2.) größer als 160 cm, hatte ebenfalls dunkle Haare und war südländischen Aussehens.

Die 62-Jährige begab sich daraufhin zum nächsten Geldinstitut und ließ dort die EC-Karte sperren. Hierbei musste sie feststellen, dass Unbekannte mit der zuvor gestohlenen EC-Karte bereits Geld vom Konto abgehoben hatten.

Anschließende Ermittlungen der Kriminalbeamten ergaben u. a., dass die Täterin beim Abheben des Geldes in einer Filiale der Verbandssparkasse an der Hohe Straße fotografiert worden war.

Die Polizei fragt nun:

Wer kann Angaben zum Taschendiebstahl in dem Spielwarengeschäft bzw. zur der Frau machen, die am Geldautomat fotografiert werden ist?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.

Ein schönes Geburtstagsgeschenk für die Alexanderschule

Förderverein der Alexanderschule gegründet

Am Mittwoch, 21. September 2011 – genau 60 Jahre nach der offiziellen Einweihung der Alexanderschule – fand die Gründungsveranstaltung des Fördervereins „proAlex – Förderverein der Alexanderschule Raesfeld“ statt. Um 19.30 Uhr eröffnete der Schulpflegschaftsvorsitzende Christian Buschfort die Sitzung und wurde unter Tagesordnungspunkt 2 – Wahlen – gleich zum 1. Vorsitzenden gewählt. Auch für die weiteren Funktionen des siebenköpfigen Vorstandes fanden sich schnell Freiwillige, die jeweils einstimmig gewählt wurden. Darüber hinaus wurde Arnold Krawczyk einstimmig zum Kassenprüfer bestellt. Beim Schulfest nimmt der Förderverein gleich die Möglichkeit wahr, sich vorzustellen, weitere Mitglieder zu werben und Spenden zu erbitten: mit einem Tippspiel, bei dem es auch etwas zu gewinnen gibt.

Bild: der neu gewählte Vorstand des Fördervereins „proAlex“ und seine Beisitzer: v. l.          A. Krawczyk, Th. Buchholz, A. Böhle, Chr. Buschfort, J. Pudlo, U. Niehues, B. Nießing und D. Oermann

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