Schwellbrand in einer Wohnung auf dem Upen Plass in Erle

Eine Dunstabzugshaube fing aller Wahrscheinlichkeit an zu brennen und löste einen Schwellbrand aus. Rund 50 Einsatzkräfte der Löschzüge Raesfeld und Erle rückten gegen 16.45 Uhr zu einem Brand in den Upen Plass aus. Der Wohnungsbesitzer könnte den Brand selber löschen und erlitt eine leichte Rauchvergiftung, musste aber nicht ins Krankenhaus.

Nach gut einer dreiviertel Stunde war der Einsatz beendet. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierte die Feuerwehr die Wohnung noch auf weitere Brandherde.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

7 Kommentare

  1. Es gibt tatsächlich wichtigere Dinge als Rechtschreibung. Aber unter ein gewisses Niveau sollte man tatsächlich nicht sinken, wie hier schon mehrfach angemerkt. Sonst schwilt, äh schwillt einem der Kamm.

    Und dann hinterlässt man auch nicht mehr „ein Kommentar“, sondern „einen Kommentar“.

    Oder ist alles egal?

    Anmerkung der Redaktion: Richtig Herr Grömping! Sie hinterlassen 1 Kommentar, dürfen aber gerne einen Kommentar schreiben 😉

  2. Naja, wer sich Journalistin schimpft, sollte gewisse Grundfertigkeiten besitzen. Zumal es so einfach ist, solche Dinge zu vermeiden.

    Ach ja: Und nicht wieder beleidigt sein!

  3. Alle Fehler, die man macht, sind verzeihlicher als die Mittel, welche man anwendet, um sie zu verbergen.

  4. Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt.
    (George Bernard Shaw)

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