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Endspurt für Teilnehmer am Wettbewerb „Schlossvermählte 2011“

Rund 60 Paare sind bereits dabei – Einsendeschluss für Fotos: 1. April 2012

Raesfeld (pd). Im Jahr 2011 gaben sich in Raesfeld insgesamt 292 Paare das Jawort, davon entschieden sich 275 Paare für eine Trauung im romantischen Ambiente des historischen Wasserschlosses Raesfeld. Diese 275 Paare können sich um den Titel „Schlossvermählte des Jahres“ bewerben.

Dazu können sie bis zum 1. April 2012 ihre zwei schönsten, kreativsten oder außergewöhnlichsten Hochzeitsfotos per E-Mail ([email protected]) an die Gemeinde Raesfeld schicken. Eine Teilnahme lohnt sich, denn dem Gewinnerpaar winkt ein romantisches Wochenende in Raesfeld und auch die Brautpaare auf dem zweiten und dritten Platz erhalten Preise von Raesfelder Gastronomiebetrieben. Weitere Informationen und das Hochzeitsalbum mit den bisher eingesandten Fotos gibt es unter www.schloss-trauungen.de.

Im Bild: Im letzten Jahr sicherten sich Katrin und Michael Flagmeier den Titel „Schlossvermählte des Jahres“. Die Jury belohnte damit den mutigen Schritt der Braut, die sich in die Schlossgräfte traut.

Foto: Bena Fotografie Raesfeld

Autohaus Opel Hüppe Raesfeld sponsert Trikos

Da freuten sich die Mädchen der U17 Mannschaft des TSV Raesfeld. Das Autohaus Opel Hüppe sponserte den Fußballerinnen eine komplette Trikoausstattung und sogar in doppelter Ausführung.

 „Mit den neuen Trikos werden die Mädels jetzt bestimmt noch besser spielen“,  freute sich Angelika Müller, Tanztrainerin der Tanzteufel Raesfeld und Betreuerin. Einen ersten Erfolg im Spiel, Raesfeld gegen Reken  hatte die Mannschaft mit den neuen Trikos schon. Trainiert wird die Mannschaft U 17  von Jens Brüggemann und Andrè Müller!

Bundesverdienstkreuz für Velener Arzt Dr. Ludwig Föcking

Am Freitagabend erhielt der Velener Mediziner Dr. med. Ludwig Föcking im Sportschloss Velen für seine Verdienste um das Allgemeinwohl das Bundesverdienstkreuz. Landrat Dr. Kai Zwicker würdigte in seiner Laudation die langjährigen Verdienste des Arztes, die auch über Velens Grenzen hinaus gingen.

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Foto von li.: Dr. Kai Zwicker, Dr. med. Ludwig Föcking mit Ehefrau und Velens  Bürgermeister Dr. Schulze Pellengahr

Aufführung des Musicals „Das Urteil – Pilatus und Jesus“ in der St. Silvesterkirche in Erle

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Der Chor-aktuell der Kirchengemeinde St. Silvester Erle, verstärkt durch Gastsänger und Instrumentalisten, führt am Palmsonntag, den 1. April um 17 Uhr das Passionsmusical „Das Urteil – Pilatus und Jesus“ in der St. Silvesterkirche Erle auf.

Das Stück, das von Makus Heusser für Adonia geschrieben wurde, beschreibt einen der unerhörtesten Prozesse der Menschheit: Die religiöse Elite des alten Jerusalem, die Pharisäer und Hohenpriester, betrachten Jesus als gefährlichen Konkurrenten. Sie lassen ihn verhaften und verklagen ihn mit fadenscheinigen Beschuldigungen vor dem römischen Gericht. Pontius Pilatus lässt sich von der aufgehetzten Volksmenge dazu hinreißen, Jesus zum Tod am Kreuz zu verurteilen.

In wochenlanger Vorbereitung erarbeitete Chorleiterin Waltraud Buning mit Hilfe von kreativen Müttern und tatkräftigen Vätern das Bühnenbild und die Kostüme für die Darsteller, und natürlich die musikalische und darstellerische Kleinarbeit mit den Akteuren. Der sehr junge Chor-aktuell hat glücklicherweise tolle Unterstützung von befreundeten musikbegeisterten Jugendlichen bekommen, um diese Aufführung möglich zu machen.

Dieses „schreckliche und ungerechte Urteil“ war für die jungen Akteure eine echte Herausforderung. Als „Quelle von Hoffnung und Leben“ wird dieses inspirierende Stück am Palmsonntag an den geschichtlichen Hintergrund unseres Osterfestes erinnern.

Borken – Fünf Polizeibeamte verletzt

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Borken (ots) – (fr) Am Donnerstag hielten sich zwei Beamte der Borkener Wache gegen 13.30 Uhr am Borkener Bahnhof auf. Dort fiel ihnen ein 22-jähriger Mann aus Stadtlohn auf, der sich augenscheinlich entfernen wollte, als er die Polizisten entdeckte. Der Mann rannte davon, konnte aber durch die Beamten kurz darauf auf dem McDonalds angehalten werden. Der Stadtlohner reagierte nicht auf die Ansprache der Kollegen und gab auch nicht seine Ausweispapiere heraus, so dass er nach diesen durchsucht werden sollte. Dabei leistete der Mann erheblichen Widerstand – obwohl ihm bereits an einem Handgelenk eine Handfessel angelegt worden war, gelang es dem Mann, sich zu befreien. Einer der Beamten wurde dabei verletzt und blutete so stark, dass Passanten einen Rettungswagen anforderten. Mit entblößtem Oberkörper, seine Oberbekleidung hatte der 22-Jährige bei der Widerstandshandlung verloren, flüchtete dieser über die Bahngleise. Der zweite Beamte nahm die Verfolgung auf. Im Bereich der Bahngleise geriet der Beamte ins Straucheln und stürzte, wobei er sich ebenfalls so stark verletzte, dass er zunächst nicht mehr dienstfähig war und im Krankenhaus ambulant behandelt werden musste. Dies gilt auch für seinen verletzten Kollegen.

Im Rahmen der Fahndung, bei der sämtliche verfügbaren Einsatzwagen eingesetzt wurden, wurde der Verdächtige mehrfach kurz gesichtet – jeweils gelang dem Mann die Flucht durch angrenzende Gärten.

Bei der Flucht betrat der Täter auf einem privaten Grundstück ein Gartenhaus und entwendete aus diesen eine Astschere. Der Sohn der geschädigten Familie hatte dies beobachtet. Er folgte dem Täter und forderte die Rückgabe der Astschere, als er diesen an der Ecke Fedor-Sommer-Straße/Hohe Ostsstraße eingeholt hatte. Der Täter bedrohte den Geschädigten mit einem Messer, so dass dieser die Verfolgung abbrach und seine Beobachtungen kurz darauf Polizeibeamten mitteilte. Der Täter betrat auch noch ein Grundstück an der Rosenstraße, wo er sich gewaltsam Zutritt verschaffte und sich vor den Polizeibeamten versteckte. Die Hausbewohner hatten den Verdächtigen zwar kurz im Garten gesehen, aber erst später festgestellt, dass der Täter in das Haus eingedrungen war.

Kurz nachdem er das Haus an der Rosenstraße verlassen hatte, wurde er durch Polizeibeamte entdeckt und verfolgt. Die Astschere hatte er, wie sich später heraus stellte in einen Garten geworfen. Im Bereich Rosenstraße/Narzissenstraße schlug der Täter einem der Beamten mit der Faust ins Gesicht. Ein Schlag in das Gesicht des Täters zeigte bei diesem keine Wirkung, obwohl dieser eine Platzwunde davongetragen hatte. Auf der Narzissenstraße konnte der 22-Jährige durch drei Polizeibeamte schließlich überwältigt werden. Der Täter, der ja immer noch die Metallhandfessel am Handgelenk trug, schlug weiter um sich und wehrte sich äußerst heftig. Alle drei Beamten wurden leicht verletzt. Zwei waren weiter dienstfähig, der dritte Beamte konnte gestern seinen Dienst nicht mehr fortsetzen.

Der 22-Jährige, der nach Aktenlage der Polizei bislang nicht als gewalttätig bekannt war, litt offenbar unter einer Psychose, so dass eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes, eine Amtsärztin und eine Richterin hinzugezogen wurden. Der Mann wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Die Erkrankung des ohnehin sehr kräftigen Mannes erschwerte dessen Überwältigung erheblich, da er offenbar kaum Schmerzempfinden aufwies und ungewöhnliche Kraft entfaltete.

Die Beamten sind heute alle wieder dienstfähig.

Mühlenspielturnier um die Dorfmeisterschaft Erle

21. und 22. April 2012. Mühlespielturnier im Heimathaus Erle um die Dorfmeisterschaft.

Der Heimatverein veranstaltet an diesen beiden Tagen ein Mühlespielturnier. Spielbeginn ist am Samstag 21.um 11.00 Uhr. Es wird nach den Regeln des Weltmühlespiel Dachverbandes gespielt, die vor Turnierbeginn allen zugänglich gemacht werden. Am Sonntag, den 22 April ist die Siegerehrung. Die Uhrzeit soll von den Teilnehmern bestimmt werden. Jeder Mitspieler erhält eine Urkunde, die drei Besten ein Pokal und die übrigen Spieler eine Medaille.

Die Startgebühr von 3 Euro wird vor Beginn der Spiele entrichtet.

Weil die Anzahl der Teilnehmer auf 34 begrenzt ist, wird die Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt. Ausgefüllte Bescheinigungen sollten im Briefkasten des Heimathauses hinterlassen werden.

Letzter Anmeldetermin ist der 10. April. Teilnehmervoraussetzung ca. 14 Jahre Sollten noch Fragen offen sein, melden Sie sich bitte unter Telefon 02865- 7802.

Wir hoffen auf mutige Mitspieler.

Der Mensch schläft so wie er sich bettet – Matratzen im Vergleich

„Ein gutes Gewissen, ist ein sanftes Ruhekissen“. So heißt es, aber was nützt ein gutes Gewissen, wenn es mit der Unterlage, sprich Matratze nicht so richtig stimmt und der Körper keine Ruhe findet?

Super Angebote in Discounterläden laden zu einem schnellen Kauf ein. Der Erfolg stellt sich gleich schon am nächsten Morgen ein. Nassgeschwitzt, der Nacken und der Rücken schmerzt, und auch die Schlafphase war mehr eine Fahrt in der Achterbahn als erholsam.

Nur, was ist eine gute Matratze und wo liegen die Unterschiede?  Ich machte mich mal im Bettenfachgeschäft bei Doris Mülle in Raesfeld schlau,  bevor ich mich  zum wiederholten Mal  zu  einen Fehlkauf, sprich „Schnäppchen“,   hinreißen lasse.

Ein Satz von der Fachverkäuferin ist ganz schnell bei mir hängen geblieben. „Wer billig kauft, erhält eine Matratze, wo auch nur Schrott drin ist“. Nur,  was ist was?

Tonnentaschenfederkern Matratze mit 1000 Federn auf 2 Quadratmeter

Jede einzelne Feder ist in ein Baumwollsäckchen eingenäht und vorgespannt, wodurch eine Punktelastizität erreicht wird. Bevorzugt im Boxspringbetten-System

Federkern Matratzen

Der Klassiker unter den  Matratzentypen, der durch ständige Innovation „up to date“ ist. Die schnelle Aufnahme und Abgabe von Wärme und Feuchtigkeit sorgt für ein ideales Bettklima.

Kaltschaum Matratzen

Diese  Matratzen unterstützen den Körper durch ihre hohe Punktelastizität in idealer Weise. Durch die eingesetzten Materialien sind sie auch für Allergiker geeignet.

Viscoelastische Matratzen

Diese zeichnen sich durch eine extreme Punktelastizität aus. Der Körper liegt förmlich „in“ der Matratze, wodurch eine optimale Druckentlastung erreicht wird.

Luftgefederte Matratzen

Hier kann sich die Matratze individuell auf jeden Körper einstellen. Die Matratze verfügt über eine Komfortzone und einen stabilen Luftkern. Anhand einer Fernbedienung kann die Matratze härter oder weicher eingestellt werden.

Wasserbett

Die Wassermatratze passt sich der kompletten Kontur des Körpers an. Druckfreies und entspanntes Liegen garantiert. Außerdem empfehlenswert für Allergiker.

Hinzu gibt es noch den Härtegrad der Matratzen. Härtegrad 1 ist geeignet für alle Personen bis 80 kg, darüber hinaus sollte Härtegrad 2 gewählt werden, rät die Doris Mülle.

Der Mensch verschläft  ein Drittel seines Lebens.  Da ist doch wirklich sinnvoll, nicht so genau auf den Cent zu schauen, so dass die Wachphasen nach einer bequemen Nacht in vollen Zügen und schmerzfrei genossen werden kann.

Weitere Infos bei „Wasserbetten Mülle“

Kunstbären in der Volksbank Raesfeld

Raesfeld (pd). Die Bären sind los in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld.

Die Raesfelderin Frauke Herff näht in liebevoller Handarbeit „Kunstbären“ und stellt diese in den kommenden sechs Wochen in der Kundenhalle aus.

 Volksbank RaesfeldRaesfelderin Frauke Herff stellt selbstgefertigte Teddybären aus

 „Was zuerst nach Kinderspielzeug klang, stellte sich schnell als kunstvolle und kreative Handarbeit heraus und wurde daher zu Recht in unsere Ausstellungsreihe „Kunst in Raesfeld“ aufgenommen“, bewertete Oliver Cichowski, Vorstandsvorsitzender der Bank, die ausgestellten Exponate.

Kunst ist sehr vielschichtig

Zusammen mit Mitarbeiter Christian Volmer und der Künstlerin Frauke Herff eröffnete er die Ausstellung am vergangenen Donnerstag. „Kunst ist sehr vielschichtig, und die  Spannweite zeigt sich auch hier im Ort. Andernfalls würden wir hier heute nicht die bereits 14. Auflage von „Kunst in Raesfeld“ eröffnen, so Christian Volmer, Leiter Kundenberatung und –service der Bank.

Teddy’s Bear

Zu ihrer Leidenschaft ist die 49-jährige Herff 1995 gekommen. Anfänglich verarbeitete sie Fremdschnitte, entwarf aber schon bald zusammen mit ihrem Mann Hartmut eigene Schnitte, angelehnt an die Originalform des traditionellen „Teddy’s Bear“.

Neben Arbeiten für verschiedene Herstellerfirmen hat sie bereits einige Messen und Ausstellungen erfolgreich absolviert. Bis 2008 hat sie einige Jahre mit dem „Atelier im Schlosshof“ zusammengearbeitet. Nach vierjähriger Pause freut sich Frauke Herff, ihre Arbeiten mit der Ausstellung in der Volksbank Raesfeld nun wieder der Öffentlichkeit zu zeigen.

„Den Bären ein Gesicht zu geben und auf eine bestimmte Art und Weise Leben einzuhauchen ist wohl der schönste Teil meiner kreativen Tätigkeit“, beschreibt Herff ihren Antrieb. Ihre Familie ist dabei Stütze und Motivation, die sie tatkräftig bei ihrem Projekt unterstützt.

Der Ursprung des „Teddybären“ ist in Amerika zu finden. Die Entstehung ist untrennbar mit einem Jagdausflug des damaligen Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelts im Jahre 1902 verknüpft.

Auf diesem Jagdausflug verschonte er einen jungen Schwarzbären. Der mitgereiste Karikaturist Clifford Berryman sah darin ein Gleichnis für die politische Mission des Präsidenten und zeichnete daraufhin einen Cartoon mit weitreichenden Folgen: Der Teddybär wurde zu einem politischen Symbol der damaligen amerikanischen Geschichte.

Spielzeugfabrikanten griffen das dankbar auf. Der Überlieferung zufolge brachte der russische Einwanderer Morris Michtom einen von seiner Frau entworfenen Spielzeugbären heraus und erhielt vom Präsidenten die Erlaubnis, diesen als „Teddy’s Bear“ zu vermarkten.

Bei der Herstellung finden hochwertige Materialien wie Mohair-Stoffe, Augen aus Echtglas, Schafwolle, Gelenkscheiben und haltbare Granulate Verwendung, um die Langlebigkeit der Bären zu gewährleisten und die Originalität sicherzustellen. Neben den vielen verschiedenen Bären werden diese Materialien ebenfalls in einer Vitrine vorgestellt, um den Besuchern einen Einblick in die Qualität der Arbeiten zu gewähren. Passend zur Osterzeit hat Frauke Herff auch einige Osterhasen genäht, die an die traditionelle Form der Bären angelehnt sind. Insgesamt sind 30 Exponate in verschiedenen Größen, Farben, Stoffen und mit unterschiedlichen Accessoires ausgestattet, zu sehen.

Die Bären sind bis zum 11. Mai während der gewöhnlichen Öffnungszeiten in der Kundenhalle der Volksbank Raesfeld ausgestellt.

 

Diebstahl aus Pkw – Polizei veröffentlicht Fotos

Wesel (ots) – Am Dienstag (09.08.2011) gegen 14.10 Uhr stellte eine 48-jährige Hünxerin ihren Pkw auf dem Parkplatz Bergschlagweg/Keilerweg ab, um ihren Hund auszuführen. Als sie ca. 30 Minuten später zurückkehrte, hatte ein Dieb die Scheibe des Fahrzeugs eingeschlagen und den Rucksack aus dem Fahrzeug gestohlen. Danach versuchte ein Unbekannter mit der im Rucksack gefundenen EC-Karte an mehreren Banken in Wesel Geld abzuheben. In allen Fällen misslang das Vorhaben. Letztendlich wurde die Karte an einem Automaten der Volksbank eingezogen. Bei den Transaktionsversuchen wurde der Langfinger fotografiert. Da bisher alle Ermittlungen zur Feststellung der Identität des Täters ergebnislos verliefen, veröffentlicht die Polizei nun die Fotos.

Wer Hinweise auf den Unbekannten geben kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0, in Verbindung zu setzen.

 Die Polizei rät:

 Machen Sie es potenziellen Dieben nicht zu leicht! Lassen Sie keine Wertsachen im Auto liegen, auch nicht „versteckt“! „Räumen Sie Ihr Auto aus, ehe es andere tun!“ Gegenstände, die nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden sind, haben keinen Versicherungsschutz. Auch ein mit einem Saugnapf ans Fahrzeug befestigtes Navigationsgerät gilt bei den meisten Versicherungen als loser Gegenstand und ist damit unversichert. Nehmen Sie Mobiltelefone oder mobile Navigationsgeräte auch beim kurzfristigen Verlassen des Fahrzeuges mit und präsentieren Sie diese nicht möglichen Straftätern. Den Ärger und die Lauferei zu Polizei, Versicherung und sonstigen Behörden haben Sie.

Polnisch -AG der Alexanderschule im Seniorenheim Raesfeld

Bereits zum zweiten Mal besuchte die Polnisch-AG der Alexanderschule Raesfeld unter Leitung von Frau Brigitta Malyszek und Mitwirkung von Frau Anna Gräsler-Kruk das Altenheim St. Martin in Raesfeld. Untermalt von Gitarren- und Klaviermusik bereiteten die Schülerinnen den Bewohnern mit österlichen Gedichten, bekannten Liedern und einem witzigen Osterkörbchen eine große Freude.

Auf dem Foto sind zu sehen: v.l. Claudia Mehl, Frau Brigitta Malyszek, Anna-Lena Jedamzik, Frau Anna Gräsler-Kruk, Sarah Henneböhl, Margarete Stegerhoff

 

100 Jahre Feuerwehr Erle – Gründung des Löschzug Erle

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Die Gründung der Feuerwehr in Erle

Ein großer Waldbrand im Jahre 1909 veranlasste den damaligen Amtmann Kuckelmann, konkrete Schritte zur Gründung von Feuerwehren in den Gemeinden des Amtsverbandes Alt-Schermbeck, mit Sitz in Wulfen, zu unternehmen.

1922 fand sich ein kleiner Trupp entschlossener Männer zusammen, die Johannes Böckenhoff zum Brandmeister wählten. Hauptlehrer Lammersmann war Schriftführer und Hermann Kuhlmann Führer der Steigermannschaft.

Man wusste zu berichten, dass dieser Trupp beim ersten Brandeinsatz sechs lederne Eimer benutzte, die so undicht waren, dass die Wehrmänner mehr Wasser abbekamen als das Feuer. Um dieses Malheur ein für alle mal abzustellen, wurde daraufhin eine ausrangierte Handdruckspritze aus Bocholt gekauft.

 

 

 

Wie es damals so üblich war, wurde diese Gründung der Feuerwehr Erle offiziell durch eine Satzung abgesegnet.
Diese Satzung ist eine der wenigen historischen Gegenstände der Freiwilligen Feuerwehr Erle, die noch im Original erhalten ist.

Aufbewahrt und in späteren Zeiten dort aufgefunden wurde diese Satzung in einem alten Eichenbalken der Fachwerkscheune des Feuerwehrmitglieds Bernhard Rössing, Up´n Plass.

Auch die folgende Zeit unter den Brandmeistern Hermann Kuhlmann, Bernhard Gördes, Heinrich Meiners, Franz Meiners und Johann Gülker brachte eine ständige Weiterentwicklung.

1928 übernahm Fritz Heidermann die Leitung der Erler Wehr.


In den 20er Jahren dieses Jahrhunderts wurde das erste Spritzenhaus gebaut, das auf dem folgenden Foto nach einem Umbau in späteren Jahren zu sehen ist.

Es diente von Anfang an auch dem in Erle ansässigen Polizeiposten als Pittermännchen.

Der alte Fahrzeug und Geräteschuppen


Im Jahre 1929 wurde der Amtsverband Hervest-Dorsten gegründet.

 Auf der Amstverbandsebene schlossen sich damals die Feuerwehren Dorsten, Wulfen Rhade, Lembeck, und Erle zusammen.

Wenn Sie an weiteren Fakten aus der Geschichte des Löschzuges Erle interessiert sind, dann können sie dies im Buch „100 Jahre Löschzug Erle 1912 bis 2012“ nachlesen. Es ist zum Preis 13,50 Euro (Selbstkostenpreis) bei den Erler Banken, im Edeka Markt und im Schuhhaus Pieper erhältlich.

Feuer in der Scheune der Ziegelei Menting – Großeinsatz der Feuerwehr Schermbeck, Raesfeld und Erle

Zu einem Brand in der Scheune der Ziegelei Menting in Schermbeck/Overbeck/ Erle musste die Feuerwehr Schermbeck am Abend ausrücken.

Nach ersten Erkenntnissen fingen Holzpaletten in der Scheune  an zu brennen. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Dabei im Einsatz waren auch die Löschzüge Raesfeld und Erle.

In einer Lagerhalle geriet gegen 18.45 Uhr bei Abbrucharbeiten mit einem Schneidbrenner ein Stapel Holzpaletten in Brand. Rund 100 Feuerwehrleute mussten den Brand bekämpfen, da das Feuer sich schnell ausbreitete und auf das Dach überging. Die Feuerwehr stellte die Wasserversorgung über einen nahe gelegenen Teich sowie einen Hydranten auf der Marienthaler Straße sicher. Dazu mussten die Blauröcke mehrere 100 Meter Schlauch ausrollen.

Die Ermittlungen zur Brandursache ergaben, dass Arbeiten mit einem Schneidbrenner das Feuer verursachten. Der Schaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.

Schermbeck – Pkw überschlug sich / Zwei Verletzte

Schermbeck (ots) – Ein 18-jähriger PKW-Fahrer aus Haltern befuhr am Dienstag gegen 23.55 Uhr die Weseler Straße (B 58) in Richtung Wesel. Zwischen den Ortteilen Bricht und Damm kam er nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Straßenbaum und überschlug sich. Der 18-Jährige sowie seine gleichaltrige Beifahrerin aus Schermbeck wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, in dem sie zur Beobachtung verblieben; Lebensgefahr besteht nicht. Die B 58 war zum Zweck der Unfallaufnahme für knapp eine Stunde komplett gesperrt.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 28.03.2012  08:17 Uhr

Abschied von Ursula Großewilde- Rita Flück folgt als Gleichstellungsbeauftragte nach

Raesfeld (pd). In der Sitzung des Raesfelder Gemeinderates am letzten Montag verabschiedete Bürgermeister Andreas Grotendorst die Gleichstellungsbeauftragte Ursula Großewilde. Er dankte ihr für zwölf Jahre Engagement für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern in Raesfeld und vor allem für die gute Zusammenarbeit. Neben ihren Aufgaben in der Gemeindeverwaltung initiierte Ursula Großewilde Seminare und Vorträge rund ums Thema Gleichstellung über das Bildungswerk Raesfeld. Dort stand auf ihre Initiative hin beispielsweise jährlich ein spezielles Bewerbungstraining für Mädchen auf dem Programm. Beim Kreis Borken vertrat sie Raesfeld in Sachen Gleichstellung und arbeitete intensiv im Netzwerk der Gleichstellungsbeauftragten mit.

 Ihre Nachfolgerin wird Rita Flück, die bereits seit vielen Jahren im Hauptamt der Gemeinde Raesfeld arbeitet. Sie hatte das Amt der Gleichstellungsbeauftragten bereits vertretungsweise übernommen und wird ab dem 1. April dieses Amt offiziell bekleiden. Andreas Grotendorst wünschte ihr alles Gute und freut sich darauf, auch mit Rita Flück vertrauensvoll zusammen zu arbeiten.

Im Bild: Blumen vom Bürgermeister zum Abschied an Ursula Großewilde (rechts) und für die Neue: Rita Flück (links)

Staudenbörse im St. Silvesterkindergarten in Erle

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Zur dritten Staudenbörse lud der Silvesterkindergarten vergangenen Samstag ein. Bei herrlichem Wetter bot der Kindergarten in diesem Jahr nicht nur Stauden und kleine Kresse- und Grasanzuchten in hübschen Töpfen an, welche die Kinder in den Wochen vorher selber gebastelt  haben, sondern auch eine große Tombola, Kuchenbuffet, eine Hüpfburg sowie Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Kinder. „Dank der vielen Spenden aus den hiesigen Geschäften, die  uns das möglich machten“, freute sich Leiterin Angela Kuhlmann.

Blühende Christrosen waren direkt zu sehen, aber auch unzählige Pflanzen, deren Schönheit sich erst im Garten entfalten wird. Champignons waren diesmal mit im Angebot. „Ja, für die Küchen-Fensterbank“ erklärt Angela Kuhlmann. Eine ungewöhnliche Idee, sich ganz frisch seine Champignons von der Fensterbank ernten zu können.

Die Kinder interessierten sich für die tollen Preise in der Tombola. Immer wieder wollten sie Lose ziehen, um vielleicht doch noch das ein oder andere Geschenk zu bekommen. Der erste Preis war ein Fußballtor, der zweite eine Strandmuschel und der dritte ein Vogelhaus. Hochwertige Gegenstände wurden dem Kindergarten gespendet.

Mit dem Erlös dieses Tages will der Förderverein dem Silvesterkindergarten einen Wunsch erfüllen – eine Nestschaukel für den Außenbereich. „Und vielleicht reicht es auch noch für eine Kletterwand“ spekuliert Angela Kuhlmann.

Und bei Kaffee, hausgemachtem Kuchen und frischen Waffeln genossen alle Gäste den sonnigen Nachmittag im Außenbereich des Kindergartens.

Auffahrunfall auf der B 70 in Raesfeld

Es hat wieder einmal gekracht. Auf der B 70 wollte eine PKW-Fahrerin  links abbiegen und verkehrsbedingt kam es hierbei zu einem Auffahrunfall.

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Richtfest am Berufskolleg Borken

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Neues Mehrzweckgebäude wird nach den Sommerferien fertiggestellt

Kreis Borken (pd). Rundum zufriedene Gesichter gab es am Montagmittag am Berufskolleg Borken, als dort Zimmerman Patrick Tenhumberg im Beisein von Landrat Dr. Kai Zwicker und Schulleiter Josef Brinkhaus einer alten Tradition folgend den Richtspruch aufsagte. Er tat dies vom Dach des neuen Mehrzweckgebäudes. Mit dessen endgültiger Fertigstellung nach den Sommerferien werde ein arges Provisorium an dieser mit 3.000 Schülern größten Schule im Kreis Borken zu Ende gehen, betonte der Landrat in seinem Grußwort. Dann gebe es dort endlich einen ausreichend großen Raum für Informationsveranstaltungen, das Selbstlernzentrum finde Platz und zudem der bislang in einem Baucontainer untergebrachte Schulkiosk.

Auch Schulleiter Brinkhaus zeigte sich sehr erfreut über die Baumaßnahme. Ausdrücklich dankte er dem Schulträger Kreis Borken für die Realisierung. Der Kreistag hatte am 17.02.2011 beschlossen, diesen Bau errichten zu lassen. 1,6 Mio. Euro stellte er für diese Maßnahme bereit. Bautechnisch gesprochen handelt es sich hierbei um einen Mehrzweckraum mit Cafeteria. Rund 330 Quadratmeter zusätzliche Fläche werden damit geschaffen – mehrere hundert Schüler können hier Platz finden und es gibt außerdem im neuen Kioskbereich die Möglichkeit, Speisen auszugeben. Für das Selbstlernzentrum der Schüler wird ein weiterer Gruppenraum mit gut 60 Quadratmetern errichtet. Unter Berücksichtigung der Sanitär-, Personal- sowie Lagerräume wird das neue Gebäude eine Gesamtgröße von rund 620 Quadratmetern umfassen. Die Bauarbeiten begannen im August 2011. Für die Planung zeichnet das Ingenieurbüro Wilfried Lammers aus Ahaus verantwortlich.

Foto: vorne v.l.n.r.: Landrat Dr. Kai Zwicker, Zimmermann Patrick Tenhumberg, Kreisbaudezernent Hubert Grothues, Planer Wilfried Lammers, Schulleiter Josef Brinkhaus, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster

Umlage finanziert in Zukunft Ausbildung in der Altenpflege

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Umlage finanziert in Zukunft Ausbildung in der Altenpflege Fachmann stellte neues System in der Kreispflegekonferenz vor

Kreis Borken (pd). Pflegeheime und ambulante Dienste, die Altenpfleger ausbilden, müssen die Kosten in Zukunft nicht mehr allein tragen. Ab dem 1. Juli 2012 gibt es in Nordrhein-Westfalen ein neues Umlagesystem. Dessen Eckpunkte stellte der Leiter der Altenpflegeschule in Rhede, Reinhard Sicking, jetzt in der Kreispflegekonferenz vor, die im Kreishaus in Borken tagte.

„Anders als bisher müssen sich alle Einrichtungen beteiligen“, erklärte Sicking. Sie zahlen eine Umlage an den Landschaftsverband. Dieser leitet dann Mittel an die Einrichtungen weiter, die Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. „Künftig wird der bestraft, der nicht ausbildet“, so Sicking. Bisher mussten Einrichtungen die Ausbildungskosten über die Pflegesätze wieder hereinholen. Das konnte sich zu einem Nachteil im Wettbewerb entwickeln.

Mit dem neuen System möchte das Land Anreize für die Schaffung neuer Ausbildungsplätze in der Pflege schaffen. Denn: Nach Angaben des NRW-Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter fehlten bereits Ende 2010 knapp 3.000 Fachkräfte in der Alten- und Krankenpflege. Sicking beobachtet, dass das neue System bereits Wirkung zeigt. „Wir können feststellen, dass an unseren Schulen die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen steigt.“ Er rechne damit, dass an den Altenpflegeschulen in Ahaus-Wessum und in Rhede mit Beginn des neuen Schuljahres jeweils ein zusätzlicher Kurs eingerichtet werde.

Die Mitglieder der Kreispflegekonferenz vertreten unter anderem ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, Kommunen, Krankenversicherungen sowie Senioren- und Wohlfahrtsverbände. Weiteres Thema der Sitzung im Kreishaus waren Baumaßnahmen einzelner Pflegeeinrichtungen.

Salmon with Mustard Onion Glaz

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Leicht und lecker – genau das richtige für Low-Carb-Diäten, dann aber ohne Reis!

Zutaten:
4 Lachsfilets ohne Haut (je ca. 150 g), 1 TL Olivenöl, 2 gr. rote Zwiebeln, sehr fein gehackt, 1 EL Essig, 3 EL Rotwein, 1 EL süßer Senf, 1 TL brauner Zucker, Salz, Pfeffer, Petersilie, Zitronenscheiben

ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen, die kleingehackte Zwiebeln darin bei sanfter Hitze glasig dünsten. Mit Essig und Rotwein ablöschen, mit Senf und Zucker abschmecken und durchköcheln lassen, bis die Flüssigkeit sich zu einer Art Sirup reduziert hat.

Den Ofengrill auf 200 Grad vorheizen. Fischfilet salzen und pfeffern, in eine leicht geölte Auflaufform legen, mit der Zwiebelmasse bestreichen. Etwa fünf bis zehn Minuten grillen – je nach Dicke des Fischfilets.

Mit Reis/Wildreis und einem Salat oder Gemüse servieren.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

Treffen der Gruppe „Wir in Erle“ bei Brömmel-Wilms

Am Donnerstag, 29. März, trifft sich die Gruppe “Wir in Erle”  um 19:30 Uhr bei Brömmel-Wilms.

Interessierte Bürger sind jederzeit willkommen!

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