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Leute im Fokus – Schulleiter Matthias Stroetmann

In die neue Verbundschule in Raesfeld hat sich Schulleiter Matthias Stroetmann gut eingelebt und kann durchaus eine gute Bilanz ziehen:

Bei Kollegen, Schülern und Eltern ist die Schulform akzeptiert und findet breite Unterstützung. Das macht das Arbeiten leichter und die Schulentwicklung lässt sich weiter voran bringen.

Als Lehrer und Schulleiter ist Matthias Stroetmann beliebt. Immer freundlich, smart und moderat, so habe ich ihn kennen gelernt. Ein Lehrer zum Anfassen, der aber auch mitfühlend und einfühlsam bei bestimmten Themen sein kann.

Leute im Fokus matthias Stroetmann
13 Fragen

1. Welche Eigenart gefällt Ihnen an sich besonders?
Ich glaube, dass ich gut zuhören kann.

2. Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?
Gib mir die Kraft, das zu ändern, was ich ändern kann. Gib mir die Gelassenheit das anzunehmen, was ich nicht ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

3. Welche Redensart, welchen Satz hassen Sie am meisten?
Ich habe es doch nur gut gemeint.

4. Worüber können Sie laut lachen?
Mr. Bean.

5. Was würden Sie niemals tun?
Die Hoffnung aufgeben.

6. Was gibt es in Ihrem Leben, worauf Sie besonders stolz sind?
Stolz ist das falsche Wort, ich freue mich unheimlich an meiner Frau und meinen Kindern.

7. Welchen Traum, welche Vision würden Sie gerne verwirklichen?
Eine Schule aufzubauen, zu der die Schülerinnen und Schüler gerne und ohne Angst kommen.

8. Welches weltweite Projekt würden Sie als Politiker in Angriff nehmen?
Ich kehre lieber vor meiner eigenen Haustür!

9. Drei Bücher die es wert sind hier erwähnt zu werden!
Anthony de Mello, Der springende Punkt; Eric-Emmanuel Schmitt, Oskar und die Dame in Rosa; Henning Mankell, Mörder ohne Gesicht

10. In welche Rolle würden Sie gerne einmal schlüpfen?
Im Moment in keine, da ich so schon genug erleben darf.

11. Was schätzen Sie an anderen Menschen besonders?
Im Moment in keine, da ich so schon genug erleben darf.

12. Was sind Sie auf keinen Fall?
wunschlos!

13. Eine grundsätzliche Aussage zum Thema Fußball.
Wenn es ihn nicht gäbe, müsste er erfunden werden.

„Schermbeck genießen“ 2012 -Besteckspende geht an „Essen auf Räder“

Auf geht`s am Samstag und Sonntag, 29. Juni bis 1. Juli wieder nach Schermbeck wenn es heißt „Schermbeck genießen“.

Serviert werden hier wieder außergewöhnliche Leckereien, Getränke und vieles mehr. Wer Lust hat, kann natürlich sein eigenes Besteck mitbringen, aber wer mit dem Genießen auch noch etwas Gutes tun möchte, der sollte  das Besteck vor Ort nehmen, denn wie in jedem Jahr, so soll auch in diesem Jahr die Besteckspende innerhalb der Gemeinde Schermbecks einen guten Zweck erfüllen.

Durch einen Verständigungsfehler wurde von den Organisatoren im Programmheft die „Schermbecker Tafel“ als begünstigte genannt. Die gibt es aber nicht! Tatsächlich gemeint ist die Caritasorganisation der Kirchengemeinde St. Ludgerus „Essen auf Rädern“. Mit einem erlebnisreichen Tag sollen die vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen aus der Spende belohnt werden. Ob die Spende auch noch einen weiteren guten Zweck erfüllen wird, hängt von der Summe der gespendeten Bestecke ab. Diese Besteckspende ergibt sich aus der Anzahl der Bestecke, minus säubern, den neuen Tüten und konfektionieren.

Werkzeugkasten für Flusslandschaften fast komplett -Regionale 2016

Regionale 2016: Flussexperten diskutieren Ergebnisse der Gesamtperspektive Flusslandschaften

Die Gesamtperspektive Flusslandschaften ist fast fertig. Am Donnerstag (14. Juni 2012) diskutierten rund 50 Fachleute aus Politik, Ministerien, Bezirksregierungen, Gemeindeverwaltungen und Verbänden im Dorstener VHS-Forum, wie der Werkzeugkasten für die Gestaltung der Flüsse der Region in der konkreten Planungsarbeit eingesetzt werden kann. Gleich zu Anfang äußert Thomas Menzel – im NRW-Umweltministerium zuständig für die Flussgebiete im Land – seine Überzeugung vom Ansatz der Gesamtperspektive: „Wir wollen hin zu einer Begeisterung für die Gestaltung lebendiger Gewässer. Die Gesamtperspektive Flusslandschaften ist dafür ein sehr gutes Instrument“.

Thomas Backes, Stadtbaurat aus Coesfeld, zeigte anhand der Regionale-Projektidee „BerkelSTADT Coesfeld“, wie mit den erarbeiteten „Flussraumtypen“ aus der Gesamtperspektive konkrete Visionen für die unterschiedlichen Gesichter der Berkel entstehen. „Wir haben hier ein ganz praktisches neues Instrument, um Ökologie und Städtebau am Fluss zusammenzubringen“ so Backes. Auch Jürgen Kuhlmann von der Stadt Bocholt hat die Erkenntnisse aus der Gesamtperspektive bereits auf die Bocholter Aa angewendet. Er sieht darin vor allem ein Werkzeug, um individuelle Lösungen für unterschiedliche Flussabschnitte zu finden.

Die Teilnehmer des Workshops diskutierten auch, welche Spielregeln bei der Anwendung der Werkzeuge gelten sollen. „Es geht vor allem um fachübergreifende Zusammenarbeit, um kreative Wege der Projektentwicklung und -umsetzung und darum, die Auswirkungen der Einzelmaßnahmen auf das gesamte Flusssystem und die Kulturlandschaft im Auge zu haben“, fasst Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur, das Hauptinteresse an der Gesamtperspektive Flusslandschaften zusammen.

Über die Frage „Wie geht es weiter mit der Arbeit an den Flüssen der Region?“ diskutierten abschließend Thomas Menzel vom NRW-Umweltministerium, Gerhard Jasperneite von der Bezirksregierung Münster, Judith Nollmeyer vom Kreis Borken und Uta Schneider von der Regionale 2016 Agentur. Ergebnis:  Die Erkenntnisse aus der Gesamtperspektive Flusslandschaften sollen nun bei vielen konkreten Projekten entlang der Flüsse im westlichen Münsterland zum  Einsatz kommen.

Hintergrund
Die „Gesamtperspektive Fluslandschaften“ im Rahmen der Regionale 2016

Flüsse enden nicht an Stadt- oder Gemeindegrenzen! Mit der „Gesamtperspektive Flusslandschaften“ wird deshalb im Rahmen der Regionale 2016 ein sowohl fach- als auch kommunenübergreifender Blick auf die vier Fluss-Systeme geworfen, die das westliche Münsterland prägen: „Berkel-Schlinge“, „Lippe und Zuflüsse“, „Issel/Bocholter Aa“ und „Vechte/Dinkel/Ahauser Aa“. Diese Gewässernetze durchziehen die Region von Gronau im Norden bis Dorsten im Süden und zwischen Ascheberg im Osten und Isselburg an der niederländischen Grenze.

Für jedes der Flussgebiete wurden in den vergangenen Monaten sogenannte „Flussreisen“ und „Flussdiskussion“ mit den wichtigsten Akteuren mit Bezug zu den Flüssen durchgeführt. Darin wurden intensiv verschiedenste Aspekte – von Gewässerökologie und Naturschutz über Städtebau und Architektur, Hochwasserschutz und Landschaftsbild bis hin zum Tourismus – diskutiert. Ausgehend vom heutigen Status quo sollen mit der Gesamtperspektive Flusslandschaften Inspirationen und gemeinsame Strategien und Werkzeuge für alle am Fluss interessierten Akteure entwickelt werden, die ein koordiniertes Vorgehen in Zusammenhang mit den Flüssen ermöglichen.

Die Gesamtperspektive Flusslandschaften wird im Rahmen der Regionale 2016 als übergreifendes Projekt durch ein Team aus den Büros Stein+Schultz (Frankfurt), Planungsbüro Koenzen (Hilden), farwick+grote (Ahaus) und landinsicht (Hannover) bearbeitet und durch das NRW-Umweltministerium gefördert. Weitere Informationen über die Gesamtperspektive Flusslandschaften im Rahmen der Regionale 2016 gibt es unter
www.regionale2016.de/de/projekte/grundlagenprojekte/flusslandschaften.html.

Projektideen im Regionale-Verfahren mit Bezug zum Thema Flusslandschaften (Auswahl)

  • 2Stromland – Masterplan Stever- und Lipperegion; Olfen/Haltern am See/Datteln
  • BerkelSTADT Coesfeld
  • Die Berkel! Leben mit dem Fluss; Stadtlohn
  • bildungsFlusslandschaftBERKEL
  • KuBAai – Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße; Bocholt
  • WasserBurgenWelt; Lüdinghausen
  • WasserWege – SteverLeben
  • Lebendige Kulturlandschaft – Aus Vergangenheit wächst Zukunft; Heek/Ahaus
  • Von der Burg zur Freiheit, von der Freiheit zur Burg; Borken

Informationen über diese und weitere Projektideen für die Regionale 2016 gibt es unter www.regionale2016.de.

Presse-Kontakt

Regionale 2016 Agentur GmbH

Michael Führs

Telefon: 02863/38398-12

Mobil: 0151/57144433

E-Mail: [email protected]

Grenznahe und grenzüberschreitende Verkehrsprojekte vorantreiben

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Bürgermeister aus dem Kreis Borken und der Regio Achterhoek trafen sich in Winterswijk

 Kreis Borken/Regio Achterhoek (pd). Im Fußball prägt Rivalität das deutsch-niederländische Verhältnis. Gemeinsame Ziele standen dagegen beim Treffen der Bürgermeister aus dem Kreis Borken und der Regio Achterhoek im Mittelpunkt. In der ehemaligen Textilfabrik „Tricot“ im Herzen von Winterswijk sprachen sie unter anderem über grenzüberschreitende und grenznahe Verkehrsprojekte.

Der Verkehrsdezernent des Kreises Borken, Dr. Hermann Paßlick, erläuterte den Stand der Gespräche über eine Schienenverbindung zwischen Arnheim und Münster. Hierzu soll im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes eine Potenzialanalyse erstellt werden. Paßlick ist zugleich Ver¬bandsvorsteher des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Münsterland (ZVM).

Auch für die deutsche Seite interessant ist der geplante Ausbau der Nationalstraße N 18 zu einer Schnellstraße bzw. Autobahn. Die sogenannte Twenteroute führt von Varsseveld über Lichtenvoorde, Groenlo, Eibergen und Haaksbergen nach Enschede. Die Planungen für den Lückenschluss zwischen den niederländischen Autobahnen 18 und A35 laufen bereits seit 1975. Der Wethouder (Beigeordnete) der Gemeinde Oude Ijsselstreek, Gerard van Balveren, erläuterte den aktuellen Stand. Die niederländische Regierung hat 300 Millionen Euro für das Projekt zur Verfügung gestellt. Für den Ausbau der gesamten, 67 Kilometer langen Strecke wären allerdings etwa 550 Millionen Euro erforderlich. Somit können in einem ersten Schritt nur Teilabschnitte ausgebaut werden, erklärte van Balveren.

Bei der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit komme es vor allem auf die gute Kooperation an der Basis, zwischen Kommunen und Kreisen, an, betonte Maarten Lak, Botschafter für die Nachbarländer im niederländischen Außenministerium. Besonders zu Nordrhein-Westfalen unterhielten die Niederlande enge Beziehungen. Ausdruck seien unter anderem die regelmäßigen „3 plus 3-Treffen“, an denen die Regierungspräsidenten von Düs¬seldorf, Köln und Münster sowie die Kommissare der Königin aus den Provinzen Limburg, Gelderland und Overijssel teilnehmen.

Deutsch-niederländische Kooperationen vorantreiben will aktuell auch das niederländische Innenministerium. Es arbeitet an einem „Chancenatlas für Gemeinden zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit“ und sucht nun nach Partnern auf der deutschen Seite. Simone Barel und Roderik Ponds, Mitarbeiter des Ministeriums, stellten das Konzept vor. Im Rahmen von Ex-perteninterviews sollen gute, aber auch weniger gute Erfahrungen aus konkreten Pro¬jekten zusammengetragen werden. Daraus sollen dann Potenziale und Hindernisse für zukünftige Vorhaben abgeleitet werden.

Seine Arbeit bereits aufgenommen hat das „Work Innovate Centre“ – kurz WIC – in Winterswijk. Es bringt Studierende kurz vor dem Abschluss und Unternehmen aus der Region zusammen. Joost de Ruijter von der „Stiftung WIC“ erläuterte das Konzept: Unternehmen aus der Grenzregion wenden sich mit konkreten Problemstellungen an das WIC, das ent¬sprechende Aufträge an Studierende vergibt und zugleich die Betreuung durch Dozenten sicherstellt. Weitere Informationen gibt es unter www.hetwic.nl.

Hermann Kaiser, Bürgermeister der Stadt Doetinchem und Vorsitzender der Regio Achterhoek, ermunterte die anwesenden Bürgermeister und die weiteren Vertreter der Kommunen und des Kreises, sich angesichts der Euro-Krise mehr denn je aktiv für ein positives Europa-Bild einzusetzen.

Landrat Dr. Kai Zwicker betonte: „Egal wie die Duelle auf dem Fußballplatz ausgehen, wir werden auch in Zukunft gute Freunde sein und unsere Zusammenarbeit weiter ausbauen.“

Die Konferenz in Winterswijk folgte einem Treffen im Mai 2011 im Bocholter Ortsteil Suderwick nach. Auch für das kommende Jahr ist bereits eine Wiederholung geplant, dann auf der deutschen Seite der Grenze.

Zum Thema: Ehemalige Textilfabrik „Tricot“

Die ehemalige Textilfabrik „Tricot“ illustriert die gemeinsame textile Vergangenheit der niederländisch-deutschen Grenzregion in besonderer Weise. Das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert wird heute als Ausstellungsraum sowie als Wohn- und Bürogebäude genutzt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tricotwinterswijk.com.

Foto: An der Bürgermeisterkonferenz in Winterswijk nahmen von deutscher Seite unter anderem die Bürgermeister Rudolf Geukes (Isselburg), Andreas Grotendorst (Raesfeld), Dr. Christoph Holtwisch (Vreden), Friedhelm Kleweken (Legden), Josef Niehoff (Schöppingen) und Dr. Christian Schulze Pellengahr (Velen) sowie Landrat Dr. Kai Zwicker, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster und Dr. Hermann Paßlick, Verkehrsdezernent in der Kreisverwaltung, teil.

Taxi ist da! Neues Taxiunternehmen in der Schlossgemeinde Raesfeld

Es hat gedauert, aber  seit einigen Wochen ist es endlich wahr geworden: Raesfeld und Erle hat ein eigenes Taxiunternehmen. Dirket vor Ort, immer einsatzbereit bei Tag und in der Nacht, Krankenfahrten, Flughafentransfer und mehr – siehe www.taxi-raesfeld.de – das bietet das Unternehmen Taxi Jansen.

Taxi Jansen holt Sie nicht nur in Raesfeld und Erle ab, auch Anfahrten nach Borken, Schermbeck und Umgebung  sind natürlich im Service mit inbegriffen.

Telefon Taxi Jansen: 02865-20 45 433

 

Hegeringschießen um den Hegeringswanderpreis 2012

Das Hegeringschießen um die Hegeringwanderpreise findet in diesem Jahr am Samstag, 23. Juni, von 9 bis 13 Uhr auf der Schießanlage in Coesfeld statt.

Geschossen wird in der A-, der B- und der Seniorenklasse. Neben den Wanderpokalen für die Erstplatzierten sind weitere Sachpreise zu gewinnen. Es werden in diesem Jahr erstmalig drei Kugeldisziplinen und Jagdparcours geschossen.

Munition und Kugelwaffen sind am Stand vorhanden. Die Mindestteilnehmerzahl pro Klasse beträgt fünf Schützen. Von 13 bis 14 Uhr wird gegrillt. Anschließend findet die Siegerehrung statt.

Montagmorgen in Erle – Kaltfront trifft auf Warmfront

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Bei dem Gewitter am Montagmorgen sollte doch eine Kaltfront auf hohe Temperaturen stoßen, wo waren denn die?

Aber das Wetter war abenteuerlich.

Foto: Karlheinz Strötzel

Schermbeck – Einbruch in Einfamilienhaus

Schermbeck (ots) – Gestern gegen 12.00 Uhr hörte ein aufmerksamer Zeuge klirrende Geräusche aus Richtung eines Einfamilienhauses an der Straße Kempkesstege. Kurz darauf beobachtete er einen unbekannten Mann, der sich im Garten des Hauses befand und in Richtung Terrassentür ging. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei. Vor Eintreffen der Beamten hatte der Unbekannte das Haus wieder verlassen. Er hatte sich durch Einschlagen der Terrassentür Zutritt zum Haus verschafft.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

170 – 180 cm groß, schlank, dunkle Haare, bekleidet mit einem grau-schwarzen Anorak und führte eine Umhängetasche mit.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hünxe, Tel.: 02858 / 91810 – 0.

Quelle: KPB Wesel, Pressestelle
Stand: 17.06.2012  09:56 Uhr

Raesfeld sucht einen Straßenname für das Neubaugebiet Stockbredde

Vorschläge für neue Straßennamen Neubaugebiet Stockbredde in Raesfeld liegen der Gemeinde vor.

  1. Ignaz-Böckenhoff-Straße – Raesfelder Fotograf (1911-1994)
  2. Sandsteinweg – Wahrung des dörflichen Charakters, ohne das Thema anzusprechen
  3. Kiesweg-Wahrung des dörflichen Charakters, ohne das Thema anzusprechen
  4. Torfplatt – Wahrung des dörflichen Charakters, ohne das Thema anzusprechen
  5. Lehmkuhl – Wahrung des dörflichen Charakters, ohne das Thema anzusprechen
  6. Zum Findling – Wahrung des dörflichen Charakters, ohne das Thema anzusprechen
  7. Mergelweg – Wahrung des sörflichen Charakters – ohne das Thema anzusprechen
  8. Pfarrer Austermann – Pfarrer in Raesfeld
  9. Fabrikan Becker – Raesfelder Textilfabrikan
  10. St. Martin Straße – Kirchengemeinde Raesfeld
  11. Levi Schwarz – Vorsteher der jüdischen Gemeinde
  12. Kaplan Wilhelm Meyer – Kaplan und Seelsorger St. Martin Pfarrei (1913 – 1977)
  13. Johann Becker – Textilkaufmann und Fabrikgründer ((1828 – 1901)
  14. Architekt Pelzer – Erbauer der Pfarrkirche (1819 – 1884)
  15. Amtmann Rutenfranz – Amtmann Amt Marbeck-Raesfeld
  16. Glockengießer Feldmann – sicherte Katharienglocke der Martinskirche vor dem  Einschmelzen
  17. Otto Claer – Heilpraktiker in der Schlossfreiheit
  18. Dr. Felix Blasum – Landarzt
  19. Käthe Brockmann – Raesfelder Hebamme
  20. Maria Honvehlmann – 1. Bürgermeisterin Raesfelds
  21. Dampmölle – Plattdeutsche Flurstücksbezeichnung
  22.  Kärkengrund – Plattdeutsche Flurstückbezeichnung
  23. Tum krummen Acker – Plattdeutsche Flurstückbezeichnung
  24. Könnigs Weech – Plattdeutsche Flurstückbezeichnung
  25. In`e Kiste – Plattdeutsche Flurstückbezeichnung
  26. Tälgen – Plattdeutsche Flurstückbezeichnung
  27. Ant`t Leemkuulen – Plattdeutsche Flurstückbezeichnung

Die ausgesuchten drei Namen zur Abstimmung haben nichts mit meiner persönlichen Meinung zu tun, sondern ich habe den 1. Namen auf der Liste, eine Erlerin und eine allgemeine Bezeichnung für einen Straßennamen ausgewählt.

Ihren Favoriten aus der Liste können Sie in der Kommentarfunktion posten!

Spruch am Sonntag!


Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
die Erde still geküsst,
dass sie im Blütenschimmer
von ihm nur träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,
die Ähren wogten sacht,
es rauschten leis die Wälder,
so sternenklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff

Fotos: RGN Edition

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Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Weichkäse der Sort „Charouse“

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Das Bundesamt für Verbraucherschutz schlägt Alarm: Der Weichkäse der Sorte „Charouce“ aus Frankreich ist mit Listerien belastet. Das Produkt wurde an mehrere Bundesländer geliefert – unter anderem nach NRW.

Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat vor einem bestimmten Weichkäse aus Frankreich gewarnt. Der Käse ist mit den krankheitserregenden Listerien (Bakterien) belastet wird. Es handelt sich um Käse des französischen Herstellers Fa. Fromi GmbH herausgegeben. Die genauen Produktbezeichnungen lauten: „Charouce Tradition“, „Charouce Tradition Nu“, „Charouce Fromi“, „Charouce Fromi Nu“ und „Charouce AOC lincet metro“.

Nach bisherigen Informationen wurde der Weichkäse an folgende Bundesländer geliefert: Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Thüringen Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Hamburg. Listerien können bei gefährdeten Personengruppen unter Umständen ernste Erkrankungen hervorrufen.

Foto: w.r.wagner / pixelio.de

Coesfeld Borken, Vermisstensuche – Polizei bittet dringend um Mithilfe

Coesfeld (ots) – Seit gestern Abend ist eine 51- jährige Frau aus einer psychiatrischen Klinik in Münster abgängig. Sie gilt als hochgradig suizidgefährdet. Nach ersten Erkenntnissen könnte sie sich im Raum Borken auhalten. Die Frau ist ca. 180cm groß, auffallend schlank, hat langes dunkelblondes Haar und ist bekleidet mit einer hellblauen Jeans und einer hellen Bluse. Sie ist Brillenträgerin. Dem Text ist ein Foto der Gesuchten angehängt. Hinweise nimmt die Polizei in Dülmen entgegen, Tel.: 02594/7930.

Rückfragen bitte an: Polizei Coesfeld, Pressestelle, Telefon: 02541-14-290 bis -292- Fax: 02541-14-195

 

 

Schwerer Verkehrsunfall in Raesfeld

Raesfeld – Kradfahrer nach Verkehrsunfall schwer verletzt

Raesfeld (ots) – (dh) Am Freitag befuhr eine 18-jährige Frau aus Raesfeld gegen 18.15 Uhr mit ihrem Pkw die Dorstener Straße in Richtung Ortsausgang.

Eröffnung des Naturerlebnisgeländes Schloss Raesfeld

Die Eröffnung des Naturerlebnisgeländes findet am 17. Juni 2012 (14.00 – 19.00 Uhr) statt.

Am kommenden Sonntag, 17. Juni 2012 wird die Eröffnung des Naturerlebnisgeländes mit einem großen Familienfest und einem Konzert „Natur pur“ gefeiert.

Das große Familienfest startet um 14.00 Uhr mit allerlei Aktionen für Jung und Alt: Klettern, Toben und die Erkundung des Naturerlebnisgeländes steht natürlich ganz oben auf dem Programm. Zusätzlich  laden das Jugendwerk Raesfeld und der Trägerverein Tiergarten zum Geocaching ein und verleihen Spiele aus dem Ortsmarketing-Spielmobil. Der Hegering Raesfeld wird mit seiner mobilen Waldschule über Waldtiere, ihren Lebensraum und Schutz informieren.

7. Raesfelder Büchermarkt 2012

Der 7. Raesfelder Büchermarkt  findet am  Sonntag, 12. August 2012, 11.00 bis 18.00 Uhr

Raesfeld (pd). Der Innenhof des Raesfelder Wasserschlosses wird am Sonntag, dem 12. August 2012, wieder zum Mekka für Freunde antiquarischer Bücher und für Leseratten moderner Literatur. Von 11.00 bis 18.00 Uhr bieten 70 Antiquare und private Händler auf dem größten Büchermarkt der Region, der weit über die Grenzen des Münsterlands bekannt ist, vor der historischen und idyllischen Schlosskulisse mit geschäftiger Buchmarkt-Atmosphäre ihre Waren an.

Foto: Gemeinde Raesfeld

Der Raesfelder Büchermarkt bietet neben der besonderen Atmosphäre antiquarische Seltenheiten.

Die bewährte Mischung aus professionellen und privaten Anbietern garantiert regelmäßig eine enorme Angebotsvielfalt.

 Auch in diesem Jahr kann das lesehungrige und sammelfreudige Publikum mit antiquarischen Seltenheiten und hochwertiger Literatur rechnen. Das Angebot erstreckt sich von bibliophilen Schätzen bis zum Lesestoff für jeden Geschmack. Außerdem werden alte Ansichtskarten, Plakate, Werbemarken, Zeitungen; Comics, Musiknoten, Grafiken, Tonträger und Münzen angeboten.

Eine besondere Attraktion sind die Buchbinder und Papiergestalter aus der niederländischen Bücherstadt Bredevoort und der Stadt Wehl, ebenfalls Niederlande.

 Nach dem Besuch des Büchermarktes lädt der „Tiergarten Schloss Raesfeld“ zu einem erholsamen Spaziergang ein, das große Naturerlebnisspielgelände am Besucherzentrum stillt den Bewegungsdrang der Kleinen und die Dauerausstellung  „Auftritt einer Kulturlandschaft –Renaissance Tiergarten Schloss Raesfeld“ im Informationszentrum wartet auf Ihren Besuch.

Gastronomische Köstlichkeiten werden im Schlossrestaurant oder in den Restaurants und Cafes in der Schlossfreiheit angeboten.

Veranstalter: „Förderverein für die Öffentliche Bücherei Raesfeld e.V.“ und „Heimatverein Raesfeld e.V.“ in Kooperation mit „Ortsmarketing Raesfeld e.V.“

Organisation: Dietrich Karpa

Die Gemeinde Raesfeld veräußert insgesamt 19 Wohnbaugrundstücke

Die Gemeinde Raesfeld veräußert insgesamt 19 Wohnbaugrundstücke. Davon 14 in Raesfeld und 5 im Ortsteil Erle. Zusätzlich vergibt die Gemeinde Raesfeld 7 Wohnbaugrundstücke im Wege des Erbbaurechts in Raesfeld.

Für den Verkauf bzw. die Vergabe der Wohnbaugrundstücke wird ein Bewerbungsverfahren unter Berücksichtigung folgender Bedingungen durchgeführt: Die Bewerbungsfrist endet am 27. August 2012.
Die nach Ablauf der Frist eingegangenen Bewerbungen werden nicht mehr berücksichtigt.

Es werden Bewerber berücksichtigt, die mindestens zwei Jahre in Raesfeld mit Hauptwohnsitz gemeldet sind/waren oder hier ihren Arbeitsplatz haben / hatten. Auf die Zweijahresfrist werden alle Zeiten angerechnet, in denen die Bewerber in Raesfeld mit Hauptwohnsitz gemeldet waren oder ihren Arbeitsplatz hatten.

Hinweis:Es ist nicht erforderlich, dass die Bewerber zum Zeitpunkt der Ausschreibung in Raesfeld ihren Hauptwohnsitz oder Arbeitsplatz haben. Bewerber, die selbst oder deren Ehefrau / Ehemann / Lebenspartner / Lebenspartnerin über unbebaute Wohnungsbaugrundstücke in Raesfeld verfügen, werden im Vergabeverfahren nicht berücksichtigt.

Bewerber, die selbst oder deren Ehefrau / Ehemann / Lebenspartner / Lebenspartnerin über ein selbst bewohntes Wohnhaus oder eine Eigentumswohnung verfügen, werden im Vergabeverfahren berücksichtigt, wenn mit dem vorhandenen Wohnhaus / Eigentumswohnung die Wohnfläche nach der Wohnflächenverordnung vom 25. November 2003

– bei einer Person von 50 qm
– bei zwei Personen von 100 qm nicht überschritten wird.
-Für jedes im Haushalt mit Hauptwohnsitz gemeldete Kind unter 18 Jahren erhöht sich die Wohnfläche um jeweils 25 qm.
-Bewerber, deren Eltern/Schwiegereltern über unbebaute Wohnungsbaugrundstücke in Raesfeld verfügen, haben ihre Eigentums und familiäre Situation darzulegen. Über die Zulassung zum Verfahren entscheidet der Hauptausschuss im Einzelfall.
– Bewerber, die in der Zeit vom 16.06.2002 bis heute unbebaute Grundstücke in Raesfeld veräußert haben, werden nicht zugelassen.
-Bewerber, die das 18. Lebensjahr am 16.06.2012 noch nicht vollendet haben, werden nicht berücksichtigt.
-Grundstücke werden nur an Bewerber vergeben, die ein Wohnhaus zur Eigennutzung mit maximal zwei Wohneinheiten errichten wollen, wobei mehr als 50 % der geschaffenen Wohnfläche vom Eigentümer genutzt werden muss.
-Das Bauvorhaben muss vom Bewerber innerhalb von drei Jahren nach Vertragsabschluss erstellt werden.
-Der Bewerber muss sich verpflichten, dass erworbene Grundstück innerhalb von 10 Jahren nach Fertigstellung selbst zu nutzen und innerhalb dieses Zeitraumes auch nicht zu veräußern.
-Übersteigt die Zahl der Bewerber die Zahl der zum Verkauf bzw. zur Vergabe im Wege des Erbbaurechts vorgesehenen Grundstücke, so behält sich die Gemeinde vor, die Vergabekriterien weiter einzuengen.

Die Lage der zu vergebenden Grundstücke kann der als PDF-Datei angehängten Zeichnungen entnommen werden und  gibt es auf: www.Kreis Borken.de

Erle – Einbruch in Wohnhaus

Erle (ots) – (dh) Am Donnerstag brachen bislang unbekannte Täter zwischen 13.45 Uhr und 15.15 Uhr in ein Haus an der Straße „Pohlhoff“ ein. Entwendet wurden Schmuck und Münzen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken (02861-9000).

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 15.06.2012  07:50 Uhr

Wohnen im Bestand – Was ist (mir) mein Haus wert?

Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“

Die Akteure der Region Lippe-Issel-Niederrhein freuen sich, die im vergangenen Jahr begonnene Veranstaltungsreihe „Wege in die Zukunft“ im Jahr 2012 fortsetzen zu können.

Public Viewing am Schloss Raesfeld – EM Deutschland – Niederlande

Gute Stimmung, trockenes Wetter: EM- Deutschland-Niederlande beim Public Viewing am Schloss Raesfeld.

Stimmung am Schloss Raesfeld vor der „Freiheit 24“ auf

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Raesfeld – Einbruch in Supermarkt

Raesfeld (ots) – (pl) Am Mittwochmorgen brachen bislang unbekannte Täter um 03.35 Uhr in einen Supermarkt an der Marbecker Straße ein. Ersten Ermittlungen zur Folge entwendeten die Einbrecher Zigaretten aus dem Kassenbereich. Die Höhe des Schadens stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Ein Zeuge hatte nach der Alarmauslösung vier Männer mit einem silberfarbenen Pkw in Richtung Innenstadt vom Tatort flüchten sehen. Die Tatverdächtigen waren schwarz gekleidet und trugen Kapuzen. Hinweise bitte an die Kripo in Borken unter 02861-9000.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 13.06.2012  11:01 Uhr

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