Raesfeld – Kradfahrer nach Verkehrsunfall schwer verletzt

Raesfeld (ots) – (dh) Am Freitag befuhr eine 18-jährige Frau aus Raesfeld gegen 18.15 Uhr mit ihrem Pkw die Dorstener Straße in Richtung Ortsausgang.

An der Einmündung zum Ostring beabsichtigte sie nach links abzubiegen. Beim Abbiegevorgang übersah sie einen 51-jährigen Mann aus Gelsenkirchen, der mit seinem Motorrad die Dorstener Straße in Richtung Ortsmitte befuhr. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Kradfahrer schwere Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von 13.000 Euro.

(Fotos: rgn)

 

 

Vorheriger ArtikelEröffnung des Naturerlebnisgeländes Schloss Raesfeld
Nächster ArtikelCoesfeld Borken, Vermisstensuche – Polizei bittet dringend um Mithilfe
avatar
Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

5 KOMMENTARE

  1. In Onlineforen ist es aber üblich, dass man anonym bleiben darf, wenn man das möchte. Mit Feigheit der Kritiker hat das meiner Meinung nach nichts zu tun.

    Irgendwie lässt mich der Eindruck nicht los, dass die Macher dieses Forums und zumindest manche, die sich dort regelmäßig exponieren, keine Kritik vertragen. Immerhin ist Frau/Herr „anonymous“ letzlich sachlich geblieben, da er „nur“ kritisiert hat, dass es die Macher des Heimatreportes seiner Wahrnehmung nach nicht so genau mit dem Datenschutz nehmen, z.B. weil Kennzeichen zu erkennen waren. In Zeiten von hochprofessioneller Bilderkennungssoftware und exzessiver Datenauswertung durch geschäftliche Anbieter (Stichwort: Auswertung von Facebook durch die Schufa) sollte man mit solchen Dingen sehr vorsichtig umgehen. Oder möchten Sie beim nächsten Kfz-Versicherungswechsel darauf angesprochen werden, dass Ihr Kennzeichen doch im Internet auf einem Foto von einem Verkehrsunfall zu sehen war und Sie daher prozentemäßig besser hochgestuft werden? Professionelle Suchmaschinen finden sowas demnächst bestimmt heraus. Naja, etwas paranoid vielleicht, aber nicht komplett unrealistisch. Man sollte jedenfalls nicht komplett gedankenlos mit derartigen Dingen umgehen.

    Für eine so hoch- und/oder angestochene Reaktion, wie sie dann von Herrn Nießing erfolgt ist, bestand aus meiner Sicht kein Grund.

  2. Da hat sich offensichtlich wohl ein(e) vorschnelle(r) „anonymous“ m.V. durch eine ziemlich dumme Bemerkung aufspielen wollen.

    Dazu stelle ich fest:

    1. Es wurden von einem professionellen Bildjournalisten keine Fotos veröffentlich oder anderswie in den öffentlichen Verkehr gebracht, die den Persönlichkeitsschutz Dritter berühren und/oder in Frage stellen könnten.

    2. Sollten darüber hinaus, vermutlich mittels einer Lupe, dennoch Kennzeichen weiterer Kraftfahrzeuge zu erkennen sein, dann waren es Fahrzeuge, die im Zeitraum des Unfallgeschehens, rein zufällig, den Straßenabschnitt frequentiert haben.

    3. Die Kennzeichen dieser PKW`s stehen in keinem Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall und sind deshalb als absolut irrelevant anzusehen, soweit diese überhaupt erkennbar waren. (Öffentliche Dienstfahrzeuge, von Polizei und Feuerwehr, ausgenommen.)

    4. Die allgemeinen Straßenbenutzer sind Teilnehmer eines „öffentlichen Raumes“ und unterliegen somit eben nicht Datenschutz betreffender Belange, soweit dies nicht portrait-ähnlich dargestellt werden. Sie sind als „Teil einer Kulisse im öffentlichen Raum“, auch von jedermann erkenntlich. Soweit das Urheberschutz Gesetz bezüglich „Recht am eigenen Bild“.

    5. Nicht erkenntlich zeigen sich stattdessen Kommentartoren, die sich vielleicht als anonyme „Denunzianten“ in Szene setzen, weil ihnen ganz offensichtlich die Courage fehlt, durch Offenlegung ihres Namens „Gesicht zu zeigen“. Schade drum – aber eben eher typische Verhaltensweisen kleinkarierter Duckmäuser, die sich nicht aus der Deckung wagen und somit im Verborgenen bleiben.

    6. Offensichtlich hat sich die verantwortlich zeichnende Redaktionsleitung dieses Mediums von einer(m) Leser(in) „ins Boxhorn jagen lassen“, indem Bildteile (mit pol. Kennzeichen) übereifrig und nachtäglich geschwärzt worden sind. Absolut überflüssig.

    Ich stelle mich jederzeit berechtigter Kritik, die ich übrigens selbst gerne ausübe. Damit kann ich gut leben, sachlich und inhaltlich auseinandersetzen. Polemische, wie anonyme geäußerte Kritik und feige Kritiker(innen) sind hierbei völlig fehl am Platze.

  3. Vielen Dank „anonymous“ für den Hinweis! Es freut mich, dass es in dieser schnelllebigen Zeit immer noch kritische und genaue Betrachter gibt!

  4. Hier sieht man mal wieder wie genau es diese Seite mit dem Datenschutz nimmt… Die Kennzeichen auf den Bildern wurden nicht unkenntlich gemacht. Eine Frechheit!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here